Grippeimpfung schützt mich und meine Liebsten

Influenza: Apotheken beraten und impfen

Grippeimpfung schützt mich und meine Liebsten

Grippe: Apotheken beraten und impfen (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart- Der Herbst ist nicht mehr weit und mit ihm kommt auch die Erkältungs- und Grippezeit. Um gegen das Influenzavirus gewappnet zu sein, bietet die Grippeschutzimpfung, die in den Hausarztpraxen angeboten wird, den besten Schutz. Auch in diesem Jahr impfen daneben wieder viele Apotheken in Baden-Württemberg gegen die Grippe. In den kommenden Wochen ist die beste Zeit, um sich dort unkompliziert, schnell und ohne langwierige Wartezeit, den Piks mit der Grippeschutzimpfung abzuholen. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) ruft darum auch in diesem Jahr alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Impfung wahrzunehmen und so einen wertvollen Beitrag zur eigenen Gesundheit sowie zum Schutz der Allgemeinheit zu leisten.

„Die Grippeschutzimpfung“, so LAV-Präsidentin Tatjana Zambo, „reduziert ganz deutlich das Risiko, an Grippe zu erkranken oder mildert einen schweren Krankheitsverlauf. Ganz besonders wichtig ist das für ältere Menschen, chronisch Kranke und Schwangere. Wer Menschen aus diesen Gruppen um sich herum hat, sollte sich selbst auch impfen lassen! Denn: Je mehr Menschen geimpft sind, desto schwerer kann sich das Virus in der Grippesaison verbreiten.“ Eine hohe Impfquote kann auch dazu beitragen, dass Arztpraxen und Kliniken in der Erkältungszeit und während Grippewellen nicht überlastet werden – und genügend Ressourcen für andere Notfälle bleiben.

„Aber trotz dieser deutlichen Vorteile liegt die Impfquote bei uns in Baden-Württemberg leider anhaltend unter dem bundesweiten Durchschnitt. Es wäre toll, wenn sich dies auch durch den Einsatz der Apothekerschaft nach und nach ändern ließe“, appelliert Apothekerin Zambo. Viele Apotheken im Land beraten rund um die wichtige Influenza-Impfung und viele Apotheker:innen bieten selbst auch die Schutzimpfung an. „Bereits seit 2018 ruft der Landesapothekerverband Baden-Württemberg alljährlich im Herbst mit der informativen Kampagne Impfopoint die Menschen dazu auf, sich gegen die Grippe impfen zu lassen.“

Auf der Webseite www.impfopoint.de sowie in den sozialen Medien werden umfassende Informationen rund um die Grippeschutzimpfung bereitgestellt. Insgesamt trägt die Impfopoint-Kampagne durch ihre Sichtbarkeit vor allem in den Sozialen Medien und der fachlichen Kompetenz der Apotheken zur Erhöhung der Impfbereitschaft und damit zum besseren Schutz der Bevölkerung gegen die Grippe bei. Durch die Beteiligung von Apotheken wird die Grippeschutzimpfung für die Bevölkerung leichter zugänglich, betont die LAV-Präsidentin. „Menschen können sich spontan und ohne große Wartezeiten, zum Teil auch abends oder an Samstagen impfen lassen. Das ist besonders für diejenigen von Vorteil, die beruflich oder privat stark eingespannt sind und vielleicht gar keinen Hausarzt haben.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.200 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Gürtelrose trifft nicht nur ältere Menschen – Verbraucherinformation der DKV

Was die Virusinfektion begünstigt und was Betroffene dagegen tun können

Gürtelrose trifft nicht nur ältere Menschen - Verbraucherinformation der DKV

Häufig bricht Gürtelrose bei einem geschwächten Immunsystem aus. (Bildquelle: ERGO Group)

Dauerstress wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus und belastet nicht nur den Geist, sondern kann auch zu einer schmerzhaften Erkrankung wie Gürtelrose führen. Sie bricht häufig bei einem geschwächten Immunsystem aus, weshalb besonders ältere und vorerkrankte Menschen ein höheres Risiko haben, den juckenden Hautausschlag zu bekommen. Warum allerdings nicht jeder sofort an Gürtelrose erkranken kann, welche Symptome auftreten und welche Risikofaktoren eine Erkrankung begünstigen, weiß Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV. Sie klärt außerdem über die Behandlungsmöglichkeiten auf.

Was ist Gürtelrose?

Schätzungen zufolge erkrankt jeder vierte Deutsche einmal im Leben an Gürtelrose. „Dabei handelt es sich um eine Infektion durch das Varizella-Zoster-Virus, welches in der Vergangenheit bereits Windpocken verursacht hat. Gürtelrose tritt demnach nur als Folgeerkrankung auf“, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV. Zu den typischen Symptomen zählt ein schmerzhafter und juckender Hautausschlag, der sich zu flüssigkeitsgefüllten Bläschen entwickelt. Nach fünf Tagen trocknen diese aus und verkrusten. „Wie der Name vermuten lässt, kommt die Erkrankung meist gürtelartig im Rumpf- und Brustbereich, aber auch an Armen, am Kopf oder im Gesicht vor“, so Haw. „Weitere Beschwerden sind ein allgemeines Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Hautkribbeln.“ Für Menschen, die das Virus nicht in sich tragen, also noch keine Windpocken hatten, ist Gürtelrose zudem ansteckend. Sie erkranken dann jedoch zunächst an Windpocken. Die Übertragung kann entweder über den direkten Kontakt oder als sogenannte Tröpfchen- oder Schmierinfektion stattfinden.

Welche Risikofaktoren begünstigen die Erkrankung?

Ein Großteil der Menschen trägt das Varizella-Zoster-Virus in sich. „Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer Aktivierung des Erregers kommen“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Vor allem ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sind demnach einem erhöhten Risiko ausgesetzt, da sie häufig bereits eine Immunschwäche haben. Starker Stress und andere psychische Faktoren können auch bei gesunden Menschen eine Erkrankung begünstigen. „Nach einer durchgemachten Infektion ist das Immunsystem in vielen Fällen noch nicht wieder im Normalzustand, dann steigt ebenfalls die Wahrscheinlichkeit für eine Gürtelrosenerkrankung“, ergänzt Haw.

Impfung zur Vorbeugung?

Die Impfung gegen Windpocken erfolgt meist im Kindesalter. Wer nicht geimpft ist und noch keine Windpocken hatte, kann sich gegen das Varizella-Zoster-Virus impfen lassen. „Nach einer überstandenen Windpockenerkrankung bietet ein sogenannter Totimpfstoff einen wirksamen Schutz gegen eine Gürtelrose als Folgeinfektion“, erläutert die Gesundheitsexpertin der DKV. Die ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt allen über 60-Jährigen sowie jedem mit erhöhtem Risiko ab 50, sich immunisieren zu lassen. „Ein gesunder Lebensstil, ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Stressabbau und regelmäßige Bewegung tragen dazu bei, das Infektionsrisiko für eine Gürtelrose zu reduzieren“, so Haw. Besonders Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren können das Immunsystem stärken. Die Expertin empfiehlt zudem, Alkohol und Nikotin zu vermeiden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Bei einem Verdacht auf Gürtelrose sollten Betroffene ihren Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen. „Die Krankheit verläuft bei den meisten unkompliziert und dauert zwei bis vier Wochen“, weiß die DKV Expertin. „Gegen die Symptome können schmerzlindernde Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen.“ Cremes, Salben, Gele und Co., die zum Beispiel Gerbstoffe, Zink, Menthol oder Polidocanol enthalten, lindern zudem den Juckreiz. „Antivirale Medikamente gegen den Erreger kommen in der Regel nur zum Einsatz, wenn der Kopf-Hals-Bereich betroffen ist sowie bei Risikopatienten“, erklärt Haw. „Bis zur Abheilung sollten Betroffene auf sportliche Aktivitäten verzichten und wenig duschen.“ Verbleiben einige Wochen nach Abklingen der Gürtelrose weiter Schmerzen, könnte es sich dabei um eine Post-Zoster-Neuralgie handeln und ein Besuch beim Neurologen oder Schmerztherapeuten erforderlich sein.
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Geniale Idee Maske im Operationssaal

Geniale Idee Maske im Operationssaal

PPE Germany GmbH – Operationsmaske

Warum das Jahr 1897 als Meilenstein für Schutzmaßnahmen im Gesundheitswesen gilt, mit Mund-Nasen-Masken in der Medizin?

Das 19. Jahrhundert gilt als die Zeit der Entdeckung der Hygiene. So nutze bei einer medizinischen Operation Breslau der berühmte Arzt Johann von Mikulicz-Radecki eine Maske. Diese erste Maske war aus einer Lage Mullbinden zum Schutz bei der Behandlung von Infektionskranken wie zum Beispiel bei Pest- oder Diphtherieübertragungen gefertigt. Keimfreiheit (Asepsis) war das große Ziel. „Damit war der Vorläufer, der bis heute weiterentwickelten Mund-Nasen-Schutz-Masken in der Medizin und als Arbeitsschutz zum Fremd- wie auch Eigenschutz, geboren“, sagt Max Leber, Geschäftsführer der PPE Germany GmbH in Berlin.

Die Entdeckung der aktiven Infektionsprävention

Die Geschichte der Masken in der Medizin ist faszinierend, weil durch die Verwendung von Masken aktive Infektionsprävention erfolgte, als die Zusammenhänge erkannt wurden. Zur gleichen Zeit von Johann von Mikulicz-Radecki konnte der Mediziner Carl Georg Friedrich Wilhelm Flügge (1847-1923) die Theorie der Tröpfcheninfektion nachweisen, entwickelte die wissenschaftliche Hygiene und Desinfektionsverfahren weiter. Ärzte sollten im Operationssaal sollten möglichst schweigen. Geschäftsführer und Maskenexperte Max Leber gibt zu bedenken, dass in Europa und weltweit Anfang 1900 Pestausbrüche (1910/1911 mit 60.000 Toten, 1920/21 9300 Toten) oder die Spanische-Grippe (1919-1920 mit Millionen Toten) die Menschen erschütterten und sterben ließen. Überlieferungen bestätigen, dass schon damals ein Schutz für die Mitarbeiter mit Masken aus Baumwolle und Mullbinden bestand.

Die Medizin entdeckte in den 1990er Jahren, dass Masken aus dem Arbeitsschutz wie zum Beispiel Staubmasken (Typ FFP1-3) sich auch in der Medizin bewähren könnten. Vergleichsuntersuchungen von Partikel-filtrierenden Masken (FFP) und dem chirurgischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) bestätigten die Vermutung, dass eine überwiegend höhere Schutzwirkung besteht.

Weltgesundheit der Bevölkerung: Hygiene und Schutzausrüstung

Ein langer Weg, aber heute wissen wir, dass konsequente Hygienemaßnahmen maßgeblich zur Weltgesundheit der Bevölkerung beitragen. „Die Entwicklung zeigt, dass durch Schutzausrüstung der Hygienestandard ergänzt wird, um die Übertragung von Krankheiten vom Gesundheitspersonal auf Patienten und umgekehrt zu reduzieren“, sagt Max Leber. Aber kritisch müssen potenzielle Auswirkungen von Masken auf Patienten trotzdem berücksichtigt werden, gibt Max Leber zu bedenken.

Insbesondere bei langfristiger Verwendung können Masken dazu führen, dass sich der Patient isoliert und unwohl fühlt. Studien belegen, dass dies zu Stress und Angst führen und den Heilungsprozess beeinträchtigen kann. Wenn das Gesundheitspersonal Masken trägt, ist die Verständigung mit Patienten schwieriger, speziell für Patienten mit Hör- oder Sprechproblemen.

Darüber hinaus kann die Verwendung von Masken auch zu körperlichen Beschwerden führen, wie beispielsweise Hautirritationen oder Schwierigkeiten beim Atmen, primär, wenn Patienten bereits unter Atemproblemen leidet. Gerade, weil die Verwendung von Masken im Krankenhausumfeld weiterhin eine wichtige Rolle bei der Infektionsprävention spielt, sollten die potenziellen Auswirkungen auf den Patienten gegen die Vorteile der Maskenabnutzung abgewogen werden. Max Leber sieht die Herausforderungen bei Maskenherstellern, die sich den Herausforderungen der Tragbarkeit von Masken stellen sollten, um diese für die Träger optimal zu gestalten unter allen Gesundheitsaspekten. „Aus der Geschichte der Maskenentwicklung sehen wir das Potenzial für weitere Innovationen für die medizinische Schutzausrüstung“, sagt PPE Germany Geschäftsführer Max Leber. Herausforderungen bestehen für das Gesundheitspersonal, sich mit ihrer Maske sicher und wohl zu fühlen und gleichzeitig mit dem Patienten eine klare verständliche Kommunikation zu führen und Empathie zu vermitteln ohne die Beeinträchtigung der Maske.

Welthändehygienetag – warum am 5. Mai?

Die Weltgesundheitsorganisation führte 2009 den Welthändehygienetag ein. „Viele wissen aber nicht, dass der 5. Mai nicht zufällig dafür gewählt wurde, denn er steht für unsere fünf plus fünf Finger, also 5.5.“, löst Max Leber schmunzelnd das Geheimnis und meint, dass der Mediziner und Hygienebegründer Carl Flügge sich über diese Entwicklung besonders freuen würde. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Thema Hygiene bereits in der Antike einen Standard erlangte. Zur Infrastruktur gehörten vor Christus in der Antike bereits Badehäuser, Kanalisationssysteme, öffentliche Toilette und Frischwasserzufuhr, die zur Erlangung einer gesunden Lebensweise als vorbeugende Maßnahmen empfohlen wurden, wie auch Gymnastik und Diät. Hygiene ist heute fest im Alltag und in allen Branchen verankert. Sauberkeit und Hygiene für ein gesundes Miteinander und Leben ist auf drei Säulen aufgebaut: Lebensmittel- und Produkthygiene, Betriebshygiene und Personalhygiene. Aufgrund von Forschung, Entwicklung und Fortschritten sind seit dem Ausbau von Hygienestandards viele Seuchen und Krankheiten besiegt worden, dennoch soll der Welthändehygienetag an die Errungenschaften erinnern und zeitgleich nicht der Nutzen vernachlässigt werden.

V.i.S.d.P.:

Moritz Roland
OTA-Ausbildung & Blogger

Moritz Roland, Absolvent des englischen Internats Rossall School in Fleetwood, Großbritannien, mit dem International Baccalaureate Diploma (IB). Moritz ist in der Berufsausbildung OTA im Gesundheitswesen. Seit 2022 ist Moritz bei ABOWI-Reputation.com. Sein besonderes Interesse gilt dem Wandel des Gesundheitswesens – die Gesundheit des Menschen steht im Vordergrund – durch Technologie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zur ganzheitlichen Gesundheit von A–Z. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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Kleine Wunde, große Infektionsgefahr

R+V-Infocenter: kleine Wunden reinigen und desinfizieren

Kleine Wunde, große Infektionsgefahr

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 8. März 2023. Ob Schürfwunde am Knie oder Schnitt in den Finger: Auch kleine Wunden sollten immer gereinigt und sorgfältig desinfiziert werden, rät das Infocenter der R+V Versicherung. Sonst drohen Entzündungen und Wundinfektionen.

Kleine Wunden lassen sich in der Regel problemlos selbst behandeln. „Für solche Fälle sollte jeder ein antiseptisches Wundspray griffbereit haben“, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung. Sie rät, damit auch kleine Wunden gründlich zu desinfizieren, um Entzündungen und Infektionen zu verhindern. „Wundinfektionen hemmen die natürliche Heilung und es gibt schneller Narben. Zudem können sie im auf gesundes Gewebe oder im schlimmsten Fall auf Sehnen und Knochen übergreifen“, erklärt die Ärztin.

Wunden vor dem Desinfizieren reinigen
Vor dem Desinfizieren müssen die Wunden unter Umständen erst gereinigt werden. Bei Schnittwunden passiert das ein Stück weit „automatisch“, wenn man sie kurz bluten lässt. „Die Blutung spült feinste Schmutzpartikel und Keime aus der Wunde“, erklärt R+V-Ärztin Kaiser. Ist die Wunde sauber, kann die Blutung mit einer sterilen Kompresse gestoppt und anschließend sorgfältig desinfiziert und mit einem Pflaster geschützt werden. „Wenn Schnittwunden sehr tief sind oder stark bluten, sollten Verletzte zur Sicherheit einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen“, ergänzt Kaiser.

Schürfwunden hingegen bluten meist nur wenig, eine körpereigene Wundreinigung findet nicht statt. Wenn die Wunde stark verschmutzt ist, etwa mit Erde oder Sand, sollte sie mit sauberem Wasser gereinigt werden. Fremdkörper wie Steinchen oder Splitter lassen sich vorsichtig mit einer Pinzette entfernen.

Mit Bissverletzungen sofort in die Arztpraxis
Ein Sonderfall sind Bissverletzungen, vor allem die von Katzen. Sie führen bei Menschen relativ oft zu schweren Infektionen – zum einen, weil die Zähne spitz sind und tief ins Gewebe eindringen, zum anderen, weil der Speichel gefährliche Bakterien enthält. Wenn diese in die Blutbahn gelangen, können sie schwere Wundinfektionen auslösen und zum Beispiel die Hirnhaut oder die Herzklappen befallen. „Viele Verletzte nehmen Katzenbisse nicht ernst, weil sie klein sind und kaum bluten. Ich empfehle aber dringend, auch kleine Bissverletzungen sorgfältig zu desinfizieren und dann direkt eine Arztpraxis aufzusuchen“, warnt Friederike Kaiser.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer eine Wunde versorgt, sollte sich vorher gründlich die Hände waschen und eventuell zusätzlich desinfizieren oder sterile Einmalhandschuhe tragen.
– Medizinischer Alkohol ist zur Händedesinfektion geeignet. Beim Kontakt mit Wunden brennt er jedoch stark. Deshalb sind alkoholfreie Wunddesinfektionsmittel immer die bessere Alternative – besonders bei Kindern.
– Wenn kein Leitungswasser für die Wundreinigung verfügbar ist, ist Mineralwasser oder Kochsalzlösung eine Alternative. Salz wirkt zusätzlich desinfizierend und fördert die Wundheilung.
– Auch aus winzigen Insektenstichen kann sich eine Infektion entwickeln, vor allem durch Kratzen. Gegen den Juckreiz hilft Kühlen, zum Beispiel mit kalten, feuchten Lappen, Coolpacks oder Gels. Auch spezielle Cremes oder batteriebetriebene Stifte können Linderung verschaffen.
– Wenn sich an einer Wunde ein roter Strich bildet, sollte unbedingt eine Arztpraxis aufgesucht werden. Es könnte sich um eine beginnende Blutvergiftung handeln.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer

R+V-Infocenter: Entwarnung meist erst Mitte November

Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 7. Oktober 2022. Der Herbst ist da – doch eine Entwarnung vor der Zeckengefahr ist das nicht: Solange die Temperaturen nicht längere Zeit unter sieben bis acht Grad fallen, bleiben die Spinnentiere gefährlich, warnt das R+V-Infocenter. Wer viel in der Natur unterwegs ist, sollte sich weiterhin vor ihnen schützen.

Zecken übertragen schwere Krankheiten wie Lyme-Borreliose und FSME, kurz für Frühsommer-Meningoenzephalitis. „Die Bezeichnung Frühsommer führt in die Irre“, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung: „Die Zeckensaison beginnt bereits im Frühjahr und endet meist erst Mitte November, wenn dauerhaft unter sieben bis acht Grad herrschen. Dann werden die Tiere langsam inaktiv und fallen im Winter in Kältestarre.“ Die Ärztin rät deshalb, sich auch im Herbst vor Zeckenstichen zu schützen. „Das gilt besonders für Menschen, die viel in Wald und Feld unterwegs sind.“

Infektionsgefahr auch im Garten
Die Blutsauger lauern meist auf Büschen, Hecken und Sträuchern oder im hohen Gras auf Menschen und Tiere, die sie im Vorbeigehen abstreifen. „Deshalb besteht auch im eigenen Garten das Risiko, sich einen Zeckenstich zuzuziehen“, warnt R+V-Expertin Kaiser. Zum Schutz ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: „Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe – idealerweise über die Hosenbeine gezogen – und langärmelige Oberteile. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.“ Auch Anti-Zecken-Mittel können helfen. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach dem Waldspaziergang oder getaner Gartenarbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. „Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, und die Wunde anschließend desinfizieren“, sagt Kaiser.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Zecken sollten immer möglichst sofort entfernt werden. Das kann die Infektion mit Borreliose verhindern, weil die Übertragung erst zwölf bis 24 Stunden nach dem Stich erfolgt. FSME wird hingegen sofort übertragen, wenn die Zecke das Virus in sich trägt. Davor schützt nur die Impfung.
– Für die Zeckenentfernung werden unterschiedliche Hilfsmittel angeboten, etwa Pinzetten, Karten oder Schlingen. Benzin, Alkohol, Nagellackentferner oder andere Hausmittel sollten dabei jedoch nicht zum Einsatz kommen.
– Entgegen der landläufigen Meinung ist es in der Regel unkritisch, wenn eine Zecke nicht komplett entfernt wurde. Manchmal bleibt ein Teil des Stechapparates in der Haut. Dieser wird nach einiger Zeit abgestoßen.
– Einige Unfallversicherungen übernehmen die Folgekosten, wenn die Spinnentiere Infektionskrankheiten übertragen.

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Apotheken beraten diskret „auch untenrum“

Sexuell übertragbare Krankheiten verhindern

Apotheken beraten diskret "auch untenrum"

Apothekerverband: „Kondome schützen vor übertragbaren Krankheiten“ (Bildquelle: © pixabay)

Mainz – Sexuell übertragbare Krankheiten (STI), die früher Geschlechtskrankheiten genannt wurden, werden von Betroffenen häufig als peinlich erlebt. Dabei ist es gerade bei diesen Erkrankungen wichtig, rasch zu reagieren und gegebenenfalls auch ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September will das Thema aus der Tabu-Ecke herausholen. Es ist wichtig öffentlich darüber zu informieren, wie man sich und Partner:innen vor diesen Infektionen schützen kann, hebt Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV hervor.

Genaue Zahlen zu sexuell übertragbaren Krankheiten liegen nicht vor, da nur ein Teil der Erkrankungen einer Meldepflicht unterliegt. Auch sind die Symptome manchmal uncharakteristisch, weiß Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Betroffene haben beispielsweise Juckreiz, Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen oder auch Ausfluss. Manchmal tritt leichtes Fieber, Schmerzen im Unterbauch oder eine Schwellung der Lymphknoten auf. Oft wird dahinter zuerst sowas wie ein Blaseninfekt oder eine vaginale Pilzinfektion vermutet.“ Die Grenzen zu ernsthafteren Erkrankungen seien fließend. Aus diesem Grund sollten am besten auch schon leichtere Symptome ärztlich abgeklärt werden.

Die Infektion mit Chlamydien gehört weltweit und auch in Deutschland zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Sie wird durch Bakterien verursacht, die vor allem beim ungeschützten Sex über die Schleimhäute weitergegeben werden. Betroffen sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene. Etwa 80 Prozent der Chlamydien-Infektionen bei Frauen verlaufen symptomlos. Bleibt sie aber unbehandelt, kann die Infektion bis zur Unfruchtbarkeit führen. Die Apothekerin weiter: „Ich appelliere darum an alle, gerade bei Veränderungen im Intimbereich wie Hautrötungen, Jucken oder Brennen keine falsche Scham an den Tag zu legen. Sexuelle Erkrankungen können Jede und Jeden treffen, so wie wir uns über Bakterien oder Viren mit Schnupfen oder einer Grippe anstecken. Auch in Apotheken kann das Thema angesprochen werden, denn jede Apotheke hat gerade für solche sensiblen Themen einen abgetrennten Bereich. Dort ist eine diskrete Beratung sichergestellt und alle Fragen können gestellt werden.“

Einen guten Schutz vor den Erkrankungen bietet die Nutzung von Kondomen. Genauso wichtig ist, dass betroffene Personen immer auch den oder die Geschlechtspartner:in über eine mögliche Erkrankung informieren. „Es reicht oft nicht aus, wenn nur eine Person behandelt wird. In der Regel müssen Sexualpartner:innen mit behandelt werden. Sonst kann es immer wieder zu neuerlichen Ansteckungen kommen“, empfiehlt Petra Engel-Djabarian.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Schmierinfektionen im Alltag effizient verhindern – mit den Safety Grips

Schmierinfektionen im Alltag effizient verhindern - mit den Safety Grips

Egal, ob beim Einkaufen, im Fitnessstudio oder in öffentlichen Verkehrsmitteln – tagtäglich kommen wir mit kontaminierten Flächen in Berührung, auf denen es von Krankheitserregern nur so wimmelt. Doch wie können wir uns vor Schmierinfektionen schützen? Michael Stockburger ist Geschäftsführer von Component Parts (https://comp-parts.de/). Ihm ist es mit der Erfindung des Safety Grips (https://safety-grips.de/) gelungen, den ultimativen Schutz vor Keimen zu entwickeln. Wie dieser genau aussieht, wie uns eine bessere Hygiene vor Krankheiten schützen kann und warum auch Sie von heute an immer zumindest zwei Safety Grips jederzeit griffbereit haben sollten, erfahren Sie hier!

Krankheitserreger sind überall

Wir halten uns an Haltestangen im ÖPNV, betätigen Türklinken in öffentlichen Gebäuden, nehmen den Aufzug, schieben Einkaufswagen und vieles mehr. Die Möglichkeiten, um jeden Tag mit den unterschiedlichsten Keimen in Berührung zu kommen, sind unendlich. Das wissen wir nicht erst seit Corona. Auch Fitness-Studios gelten als echte Hotspots für Neuinfektionen, schließlich werden beim Trainieren die verschiedenen Geräte berührt und man schwitzt. Nehmen es die Sportler dann nicht ganz so genau mit der meist vom Betreiber vorgeschriebenen Desinfektion der Geräte, kann es unhygienisch bis gefährlich werden. Genau das hat Produktentwickler Michael Stockburger selbst beobachtet und sich Gedanken dazu gemacht, wie sich dieser Unsicherheitsfaktor eliminieren lässt. Das Ergebnis heißt Safety Grip und ist einzigartig auf dem Markt.

Safety Grips – ein Produkt, das den Hygienestandard revolutioniert

Bei den Safety-Grips (https://safety-grips.de/) handelt es sich um vorgeformte Griffe, die über jede beliebige runde Stange gestülpt werden können und das mit nur einer Handbewegung. Auf diese Weise ist es möglich, den direkten Kontakt mit kontaminierten Flächen zu vermeiden. Wenden Sie den Safety Grip konsequent an, schützen Sie sich zu fast 100% vor Keimen auf kontaminierten Flächen. Selbst die Pin-Eingabe beim Geldautomaten lässt sich dank Safety Grip ohne direkten Kontakt zu den Tasten auf ganz unkomplizierte Art bewerkstelligen, und auch das Bedienen eines induktiven Touchscreens, um zum Beispiel Fahrkarten zu kaufen, ist mit dem Safety Grip kein Problem.

Die Reinigung der praktischen, kleinen Helfer erfolgt mit handelsüblichen Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln und dauert nicht länger als das Händewaschen. Die Safety Grips können aber auch ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden.

Der Safety Grip, der sich durch seine genoppte, rutschfeste Oberfläche und seine patentierte Form auszeichnet, ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich und wird in Deutschland hergestellt.

Safety Grips schützen Ihre Gesundheit und die Umwelt

Wollen Sie sich endlich keine Gedanken mehr über Viren und Bakterien machen, wenn Sie sich in einem öffentlichen Verkehrsmittel festhalten oder im Fitness-Studio Ihr Training absolvieren? Dann ist die Erfindung von Michael Stockburger die Lösung für Sie. Dank der Safety Grips können Sie sich nicht nur vor der Ansteckungen mit unangenehmen oder gefährlichen Krankheiten schützen, Sie tun auch der Umwelt etwas Gutes! Dank der Verwendung des hygienischen Griffs sind Sie in Sachen Virenschutz gut aufgestellt und sparen zudem Desinfektionsmittel und Papier. Auf der Produktseite der Safety Grips (https://safety-grips.de/) finden Sie weiterführende Informationen und aufschlussreiche Videos zu verschiedenen Einsatzmöglichkeiten (https://www.youtube.com/watch?v=Qs0tkRPVv90).

Michael Stockburger ist der Kopf hinter Component Parts und der Erfinder der Safety Grips. Aus seinen konstruktiven Ideen sind schon mehrere Produkte, designed im Schwarzwald, entstanden. Wo immer möglich erfolgt die Produktion von Material und Produkt in Deutschland, da ihm kurze Transportwege, Einhaltung der Umweltauflagen und gute, faire Arbeitsbedingungen wichtig sind.

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Hygienisch trainieren mit Safety Grips

Hygienisch trainieren mit Safety Grips

Fitness-Studios erfreuen sich großer Beliebtheit, schließlich können Sportler hier auf eine Vielzahl verschiedener Geräte zurückgreifen, in angenehmer Atmosphäre trainieren und sich wirklich nur auf den Sport konzentrieren. Worüber sich die meisten dabei jedoch nur am Rande Gedanken machen, ist, wie es mit der Hygiene aussieht. Schließlich finden sich an einem Ort, wo so viele Menschen aufeinandertreffen, unzählige Keime und es ist kaum möglich, die Berührung der kontaminierten Flächen zu verhindern. Oder doch? Genau diese Frage hat sich Produktentwickler Michael Stockburger von Component Parts (https://comp-parts.de/) gestellt und mit dem Safety Grip (https://safety-grips.de/) ein Gadget entwickelt, dass absolut einzigartig auf dem Markt der Hygieneartikel ist. Warum schon bald kein Fitness-Studio mehr ohne Safety Grips auskommen wird, worum es sich dabei genau handelt und wie Fitnessstudiobesitzer mithilfe eines Pfandsystems bares Geld sparen können, erfahren Sie im Anschluss.

Fitness-Studios als Tummelplatz für Viren und Bakterien

Wir fahren auf dem Crosstrainer, verwenden Hanteln und machen anschließend noch Übungen an der Klimmzugstange: Was nach einem guten Training für unseren Körper klingt, kann zur echten Herausforderung für die Gesundheit werden. Denn egal, wie sehr sich Sportler und Mitarbeiter auch bemühen, das Infektionsrisiko in Fitness-Studios ist aufgrund der vielen Besucher trotzdem sehr hoch. Dank Safety Grips (https://safety-grips.de/) kann es jedoch stark gesenkt werden. Bei diesem praktischen Tool handelt es sich um rutschfeste, genoppte Griffe aus flexiblem, lebensmittelechtem TPE-Kunststoff, die einer einzigen Handbewegung an nahezu allen Haltegriffen und -stangen verwendet werden können. Somit stellen Sie sicher, dass Sie keinen direkten Kontakt zu möglicherweise kontaminierten Flächen haben. Die Safety Grips sind spülmaschinenfest und können mit allen handelsüblichen Desinfektions- oder Reinigungsmittels gereinigt werden.

Ein Pfandleihsystem für Safety Grips – So übernehmen Sie als Betreiber eines Fitness-Studios Verantwortung für die Gesundheit Ihrer Kunden

Für Betreiber von Fitness-Studios hat Michael Stockburger ein Pfandleihssystem entwickelt, welches ihnen ermöglicht, ihren Kunden die Safety-Grips (https://safety-grips.de/) unkompliziert zur Verfügung zu stellen oder sie zur Nutzung zu verpflichten. Wie zum Beispiel bei der Ausgabe von Spind- oder Schließfachschlüsseln erhalten die Trainierenden für die Zeit ihres Trainings ein Set der Safety Grips. Ob der Betreiber dafür eine geringe Gebühr oder ein Pfand verlangt, bleibt ihm überlassen. Die Sportler können oder müssen (je nach Vorgabe des Studio-Betreibers) nun mit den Safety Grips trainieren und werden die kleinen Helfer schon bald zu schätzen wissen, da nahezu jeglicher Kontakt zu den Geräten vermieden werden kann. Dank der Safety Grips sparen die Fitnessstudios nicht nur Desinfektionsmittel, Reinigungstücher und Arbeitszeit für die Reinigung, sondern schenken ihren Kunden auch ein Gefühl von Sicherheit. In weiterer Folge sind die Besucher dank der reduzierten Ansteckungsgefahr seltener krank, die Kundenfrequenz bleibt hoch und das Geschäft floriert.

Weitere Einsatzmöglichkeiten der Safety Grips

Selbstverständlich können die kleinen Griffe auch in anderen Alltagssituationen vor Schmierinfektionen schützen. In öffentlichen Verkehrsmitteln (https://www.youtube.com/watch?v=VdeQA8D_1i8) verhindern sie den Kontakt mit Griffen und Haltestangen, an Automaten den mit induktiven Touchscreens und Eingabetasten, beim Einkaufen hält man den Einkaufswagen mit Safety Grips, beim bargeldlosen Bezahlen tippt man den PIN mit dem Safety Grip ein und auch bei Türklinken und in Aufzügen kommt der Safety Grip zum Einsatz. Kontaktvermeidung in vielen alltäglichen Situationen ist dank der Saftey Grips ab jetzt ganz leicht.

Michael Stockburger ist der Kopf hinter Component Parts und der Erfinder der Safety Grips. Aus seinen konstruktiven Ideen sind schon mehrere Produkte, designed im Schwarzwald, entstanden. Wo immer möglich erfolgt die Produktion von Material und Produkt in Deutschland, da ihm kurze Transportwege, Einhaltung der Umweltauflagen und gute, faire Arbeitsbedingungen wichtig sind.

Firmenkontakt
Component Parts
Michael Stockburger
Spittelbergstr. 14a
78112 St. Georgen
+49 (0)171 47 23 273
info@safety-grips.de
https://safety-grips.de/

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