Unabhängigkeit von China vorantreiben

Konzentration auf Innovationen und Know-how aus Deutschland legen

Unabhängigkeit von China vorantreiben

Embedded-KI in der Industrie

Laut einer Studie der Außenwirtschaftsförderungsagentur des Bundes GTAI (German Trade and Invest) hat der Exportanteil der deutschen Wirtschaft seit 2000 um 0,7 Prozent eingebüßt. Besonders betroffen ist der deutsche Maschinenbau, der seine Weltmarktführerschaft bereits 2020 an China abtreten musste. Dieser Abstand wird sich weiter vergrößern, glaubt die GTAI.

Aufgrund der zunehmenden geopolitischen Spannungen fordert nun auch die Bundesregierung, dass die deutsche Wirtschaft sich unabhängiger vom chinesischen Markt macht. Nach einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) sind deutsche Unternehmen deutlich abhängiger vom chinesischen Exportmarkt als umgekehrt. So sind 2,7 Prozent der deutschen gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und 2,4 Prozent der Gesamtbeschäftigung vom Export nach China abhängig.

Auch Telekom-Chef Tim Höttges macht sich Sorgen um die deutsche Wirtschaft. Das Label „Made in Germany“ sei „ramponiert“, weil Deutschland zu wenig für Forschung und Entwicklung ausgebe, sagte Höttges beim Kongress „Digital X“ in Köln. Während China und die USA ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben 2021 deutlich erhöht hätten, seien sie in Deutschland deutlich gesunken. Deutschland dürfe sich nicht länger „auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen“, und müsse künftig statt aktuell nur einem Prozent bis zu 6 Prozent des BIP in Innovationen investieren.

Neben dem Maschinenbau punktet China stark bei den Ausfuhren in der Elektrotechnik. Laut GTAI entfallen fast 27 Prozent der globalen Lieferung von Geräten wie Computern und Laptops auf China. Im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) will China bis 2030 globales Innovationszentrum werden. Gelingt dies, dürfte die wirtschaftliche Abhängigkeit von China weiterwachsen. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage wird sich das in Europa niemand wünschen.

Unentdecktes Know-how

Dabei schlummert auch in Europa viel Know-how, wenn auch weitgehend unentdeckt. Zwar liegt der Löwenanteil der Halbleiterproduktion ebenfalls in China und insgesamt in Asien. Doch lassen sich KI-Technologien, insbesondere im Maschinenbau, der Medizintechnik oder auch im Bereich funktionaler Innovationen, beispielsweise in Verbraucherprodukten und im autonomen Fahren, ressourcensparend mit Hilfe von Embedded-KI umsetzen.

Embedded-KI ist direkt in das Gerät/die Maschine integrierte Künstliche Intelligenz, die auf kleinen, kostengünstigen Chips läuft und ohne Anbindung an ein Netzwerk auskommt. Damit könnte Embedded-KI dem deutschen Maschinenbau nicht nur einen Innovationsvorsprung sichern, sondern auch die Etablierung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen. Durch KI-gestützte Predictive Maintenance beispielsweise lässt sich nicht nur die Lebensdauer einer Maschine vielfach verlängern, sondern auch ein Hardware-as-a-Service-Modell etablieren. Eine höhere Nachhaltigkeit bei geringerem Ressourcenverbrauch und eine bessere Kundenbindung sind die Folge. Wer daher jetzt in Embedded-KI investiert, sichert seine Marktposition und kann sich gegen den Trend zunehmender Abhängigkeit von asiatischen Märkten stemmen.

„Implementierung von kostengünstigen KI-Lösungen können Unternehmen auf Experten zurückgreifen, die die komplette Entwicklung und Serienproduktion von Embedded-KI-Systemkomponenten übernehmen. Spezialisierte Embedded-KI-Systemlösungsanbieter wie AITAD übernehmen den gesamten Prozess: Von der Beratung und Identifizierung möglicher Einsatzorte über das Sammeln der Daten, die Soft- und Hardware-Entwicklung bis zur Serienreife und Produktion der auf das Zielsystem abgestimmten Systemkomponenten,“ so Viacheslav Gromov, CEO der AITAD GmbH.

Quellenangaben:
– https://www.gtai.de/de/trade/specials/globaler-handel-lieferketten/exportanalyse-deutschland-im-internationalen-wettbewerb
– https://www.iwd.de/artikel/deutsche-wirtschaft-baut-china-geschaeft-aus-556923/
– https://www.focus.de/finanzen/news/telekom-chef-hoettges-deutschland-wird-bei-der-digitalisierung-abgehaengt_id_145996184.html

Weitere Informationen: https://aitad.de

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becos setzt auf Industrie 5.0

becos setzt auf Industrie 5.0

Das Modell der Zukunft – becos setzt auf Industrie 5.0 (Quelle: AdobeStock_173673918)

Je besser die Mitarbeitenden in den Unternehmen mitgenommen werden, desto erfolgreicher und schneller wird die Digitalisierung dort Einzug halten. Deshalb müssen Konzepte her, die die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellen, so die aktuelle Erklärung seitens becos.

Stuttgart, den 27.09.2022 „Digitalisierung wurde in der Vergangenheit primär unter technischen oder prozessualen Gesichtspunkten betrachtet. Die erwartete Durchdringung der Digitalisierung im industriellen Umfeld ist aber nicht in dem Maße gelungen, wie dies aufgrund des Potenzials zu erwarten war“, beginnt Prof. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter der becos GmbH, Stuttgart.

Günter Bitsch sieht für die mangelnde Digitalisierung in den fertigenden Unternehmen mehrere Gründe. Zum einen wurde die Komplexität eines solchen Unterfanges – gemeint ist die Umsetzung von Industrie 4.0 – unterschätzt. Zum anderen wurden der Mensch und seine Rolle im Rahmen der digitalen Fertigung zu wenig betrachtet. „Will man das vorhandene Digitalisierungspotenzial nutzen, müssen genau diese Einflussfaktoren stärker berücksichtigt werden“, setzt Bitsch fort. Und deshalb fiel bei becos die Entscheidung für Industrie 5.0 als Modell der Zukunft.

Die Idee von Industrie 5.0 betrachtet die Mensch-Maschine Beziehung. Ziel ist es, die Kombination von menschlichen Fähigkeiten und maschineller Leistungsfähigkeit zu berücksichtigen, da diese in der Regel zu höherwertigeren und nachhaltigeren Lösungen mit größerer Akzeptanz führt. Zudem geht man bei Industrie 5.0 weg von zentralen hin zu (teil-)dezentrale Steuerungssystemen. Geplant ist, zentrale Systeme durch dezentrale Systeme abzulösen, um flexibler reagieren zu können. Ebenso besteht Handlungsbedarf bei der Berücksichtigung der Menschen selbst. Ihre individuellen Präferenzen müssen stärker berücksichtigt, mehr in den Mittelpunkt gerückt werden, gemeint sind z. B. Wunschschichten oder Wunscharbeitsgruppen. Solche Flexibilisierungsanforderungen an eine Personaleinsatzplanung werden zukünftig immer wichtiger. „Der flächendeckende Fachkräftemangel sorgt branchenübergreifend für offene Stellen. Sollen diese besetzt werden, ist ein hohes Maß an Flexibilität und die Berücksichtigung von Worklife Balance unabdingbar“, erläutert der MES-Experte.

„Unsere Kunden brauchen Fachkräfte, Personal an den Maschinen und wollen diese dauerhaft binden. Diesen Wunsch hören wir in jedem Gespräch und deshalb engagieren wir uns gerade im Hinblick auf das Thema Industrie 5. 0.“, betont Bitsch abschließend.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

Kontakt
becos GmbH
Elisabeth Fontani
Zettachring 2
70567 Stuttgart
49 711 / 601743 – 0
Elisabeth.Fontani@becos.de
www.becos.de

Einladung zum Webinar von Operations1 zur End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen

Einladung zum Webinar von Operations1 zur End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen

(Bildquelle: @Operations1)

Ein Webinar von Operations1 (https://operations1.com/de)am Mittwoch, den 28. September 2022 um 11:00 Uhr veranschaulicht, wie sich durch den Einsatz von kontextbasierten Checklisten in der Produktion Fehler reduzieren lassen und der Zeitaufwand für Dokumentation halbiert werden kann.

Die Problemlösung in Produktionsprozessen zeigt niemand Geringeres als KraussMaffei, einer der führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Kautschuk mit über 5.000 Mitarbeitenden weltweit. Im lebendigen Dialog beschreiben Claudio Sutter, Projektingenieur Process Excellence bei KraussMaffei Technologies GmbH, und Christina Oppler, Customer Success Managerin bei Operations1, die Herausforderungen in der Produktion und welche Mittel es gibt, diese mithilfe von digitalen Tools zu lösen. Die Möglichkeiten reichen hierbei von automatisierten, variantengerechten Prozessanleitungen und Checklisten für die Inbetriebnahme bis hin zu einer einheitlichen Plattform für vernetztes Arbeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Operations1 ist als führende Connected Worker Plattform für die Industrie ein bewährter Umsetzungspartner. Kunden wie Bosch, Daimler Trucks, Thyssen Krupp, Trumpf oder Stabilo, die bereits die Software-Lösung von Operations1 im Einsatz haben, verzeichnen eine erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit, eine Steigerung der Qualität und Produktivität sowie eine resilientere und flexiblere Organisation.

Per Chatfunktion haben Teilnehmende jederzeit Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Das Webinar „End-to-End Digitalisierung von Produktionsprozessen“ findet am 28. September 2022 von 11:00 bis 12:00 Uhr statt. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es HIER (https://us02web.zoom.us/webinar/register/5716624453019/WN_cmsORrWPS2iJvwsqtyRtCQ).

Operations1 ist die führende Connected Worker Plattform für die Industrie, mit der sich mitarbeitergeführte Produktionsprozesse durchgängig digitalisieren lassen: Von der Aktivitätsplanung und Wissensbereitstellung bis hin zu einer intuitiven Prozessführung, Dokumentation, Live-Analyse und kollaborativem Incident Management. Aufgrund ihrer enormen Skalierbarkeit wird die Plattform weltweit in mehr als 15 Ländern in verschiedensten Prozessen der Instandhaltung, Produktion, Montage, Qualität, Schulung und Audits eingesetzt. Führende Hersteller von Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Consumer Goods oder Automotive, beispielweise Bosch, Daimler Truck, ThyssenKrupp, Trumpf, KraussMaffei oder Stabilo, arbeiten bereits erfolgreich mit Lösungen von Operations1. Das 2017 in Kooperation mit der TU München gegründete Software-Unternehmen wird vom Trio Benjamin Brockmann (CEO), Daniel Grobe (CCO) und Anian Ziegler (CPTO) geführt. Um dem starken nationalen und internationalen Wachstum gerecht zu werden, eröffnete Operations1 neben dem Standort im Augsburger Innovationspark 2020 einen weiteren in Frankfurt am Main. Mehr unter www.operations1.com.

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GARBE Renewable Energy realisiert zusammen mit Solarexperte ADLER Smart Solutions vier Photovoltaikanlagen

GARBE Renewable Energy realisiert zusammen mit Solarexperte ADLER Smart Solutions vier Photovoltaikanlagen

GARBE Renewable Energy und ADLER Smart Solutions – Photovoltaik-Dachanlagen / Logistikimmobilien

– Die neuen Photovoltaik-Dachanlagen befinden sich auf von GARBE verwalteten Logistikimmobilien in Burscheid, Walsrode, Magdeburg und Rheinberg

– Volleinspeiseanlagen mit insgesamt 13 MWp Leistung

– Gemeinsam planen GREEN und ADLER den weiteren Zubau von insgesamt rund 18 MWp für das Jahr 2022

Die GARBE Renewable Energy – GREEN GmbH (GREEN), eine Tochterfirma der GARBE Industrial Real Estate (GARBE), hat weitere vier Photovoltaik-Dachanlagen realisiert. Mit ihrem Partner ADLER Smart Solutions, ein auf die Immobilienbranche spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf ganzheitliche Photovoltaik- und Ladeinfrastrukturlösungen, hat GREEN in den letzten Wochen vier Dachanlagen mit insgesamt 13 MWp erfolgreich ans Netz angeschlossen. Die PV-Anlagen sind auf Logistikimmobilien installiert, die von GARBE verwaltet werden. Sie befinden sich an den Standorten Burscheid (2,1 MWp), Walsrode (4,4 MWp), Magdeburg (4,3 MWp) und Rheinberg (2 MWp). ADLER wurde Ende 2021 mit der Realisierung der Photovoltaik-Dachanlagen beauftragt und konnte diese als Volleinspeiseanlagen im Juli und August dieses Jahres in Betrieb nehmen. Die Anlagen nahmen aufgrund ihrer Größe erfolgreich an der Ausschreibung der Bundesnetzagentur teil.

Michael Sorg, Leiter Erneuerbare Energien der GREEN, erklärt: „In Zeiten großer Energieunsicherheit, rasant steigender Stromkosten und einem bereits spürbaren Klimawandel ist die Immobilienwirtschaft in der besonderen Verantwortung, effiziente und nachhaltige Lösungen schnellstmöglich umzusetzen.“ Sorg ergänzt: „Daher freuen wir uns, die vier neuen Dachan-lagen fertiggestellt zu haben. Dadurch werden insgesamt ca. 4.800 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden.“

Tajo Adler, Gründer und Geschäftsführer von ADLER: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss in Deutschland zum einen zur Verringerung der CO2-Emissionen, zum anderen zur Erzielung einer größeren Unabhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland massiv gesteigert werden. Dafür brauchen wir eine Hands-on-Mentalität, wie wir sie mit unserem Partner GREEN tagtäglich leben. Insbesondere die Politik und die Behörden müssen hier stärker agieren. Ansonsten werden wir zeitnah keine alternative, regenerative Energieversorgung zu ausländischen Importen aufbauen können.“

GARBE hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Logistikimmobilien mit PV-Dachanlagen zu ergänzen sowie neue Gebäude grundsätzlich mit Solaranlagen auszustatten. Das Potenzial beziffert das Unternehmen auf ca. sechs Millionen Quadratmeter Fläche. Damit lassen sich zwischen 400 und 600 Megawatt PV-Leistung zur nachhaltigen Stromproduktion installieren. Nach erfolgreichem Netzanschluss der vier Projekte ist die weitere Realisierung von PV-Großanlagen bereits fortgeschritten. Michael Sorg erläutert: „Gemeinsam planen GREEN und ADLER den weiteren Zubau von insgesamt ca. 18 MWp für das Jahr 2022.“

Weitere Informationen unter https://www.garbe-industrial.de und https://www.adlersmartsolutions.de/

Über die ADLER Smart Solutions GmbH:
Die ADLER Smart Solutions GmbH begleitet Unternehmen und Gesellschaften umfassend in den vier Phasen Konzeptionierung, Projektentwicklung, EPC (Engineering, Procurement and Construction) und Betriebsführung für einen möglichst einfachen Einstieg in die nachhaltige Energie- und Mobilitätswende. Die umfassenden In-House-Lösungen für alle notwendigen Prozessschritte vom Erstkonzept bis zur langfristigen Betriebsführung von PV-Anlagen und Ladeinfrastruktur sichern dem Unternehmen einen einmaligen Know-How-Transfer zur optimalen Ausgestaltung der nachhaltigen Energiestrategie seiner Kunden und der Beratung in Hinblick auf innovative Betreibermodelle und dem Handling der erzeugten Energie. Die Nachhaltigkeitsstrategie der Kunden unterstützt ADLER bei Bedarf durch die smarte Kopplung von PV-Strom mit Elektromobilität, die Integration von Speichertechnologien, die Beantragung von Fördergeldern sowie die Realisierung von Investitions- und Finanzierungskonzepten.

Kontakt
Adler Smart Solutions GmbH
Daphne Ravens
Versmannstrasse 4
20457 Hamburg
+49 (0)40/22 86 62 18-1
ravens@adlersmartsolutions.de
https://adlersmartsolutions.de

LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

Tim Srock (CEO Mendix) und Cornelis Lemstra (CEO LINKIT) (Bildquelle: LINKITSYSTEMS)

LINKITSYSTEMS ist als Unternehmen der LINKIT-Gruppe offiziell zum Gold-Partner von Mendix ernannt. Zu Beginn des Jahres hatte der IT-Partner bereits ein eigenes Mendix-Squad mit Expert-, Advanced- und Interim-zertifizierten Entwicklern aufgebaut, um das bereits bestehende Low-Code-Portfolio zu erweitern. Um das Wachstum und die Nachfrage des Marktes noch schneller zu unterstützen, ist LINKIT im September auch mit der Ausbildung von Mendix-Spezialisten begonnen.

LINKITSYSTEMS hilft seinen Kunden, die digitale Transformation zu beschleunigen. Die offizielle Anerkennung durch Mendix als Gold-Partner und Aufnahme in das Partnernetzwerk für die Benelux- und DACH-Region unterstreicht die Qualität, Expertise und Professionalität des neusten Wissensclusters von LINKITSYSTEMS. Der IT-Partner feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen und stellt seine Low-Code-Lösungen Kunden wie Ahold, ASML, Aegon, Lidl und der Deutschen Bahn zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, Mendix in unser Partnerportfolio aufnehmen zu können. So ermöglichen wir noch mehr Unternehmen, etwas mit Low Code zu bewirken. Mendix unterstützt nicht nur unsere Mission, der IT den Platz in Organisationen zu geben, den sie verdient. Auch die Kulturen unserer Unternehmen stimmen überein: Antrieb, Vertrauen und Wissensaustausch sind wichtige Schlüsselelemente“, sagt Cornelis Lemstra, CEO von LINKIT, über die neue Partnerschaft.

Jasper Wildeboer, Leader Partner Channels EMEA: „LINKIT kombiniert 25 Jahre Erfahrung mit einer Start-up-Mentalität, was zu einer agilen Organisation mit viel Erfahrung führt. Ich freue mich darauf, die Maker-Community gemeinsam zu vergrößern und die digitale Revolution von Unternehmensorganisationen zu beschleunigen.“

„Ich habe während meiner gesamten Karriere viel Unterstützung von Mendix und der Community gespürt. Daher freue ich mich, jetzt etwas zurückgeben zu können“, erklärt Bob van Heijster, Lead Mendix bei LINKIT und Mendix MVP.

Die LINKIT-Gruppe ist übrigens auch Diamond-Sponsor von MxHacks, dem Hackathon-Event für die weltweite Community von Mendix-Entwicklern. Am 23. und 24. September werden Mendix-Entwickler aus Boston, London, Rotterdam und Singapur Low-Code-Lösungen für die gemeinnützige Initiative Low-Code for Good entwickeln.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de/

LINKITSYSTEMS GmbH ist Ihr Partner für digitale Innovationen.Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

Kontakt
LINKITSYSTEMS GmbH
Anna Börjes
Design Offices Fürst und Friedrich, Fürstenwall 172
40217 Düsseldorf

marketing@linkitsystems.de

Ihr Partner für digitale Transformation

Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Arloid sieht KI als Voraussetzung zur Erreichung des EU-Ziels der Gasreduktion um 15 %

Arloid Automation

Künstliche Intelligenz (KI) könnte eine grundlegende Strategie für die EU-Mitgliedstaaten sein, um das freiwillige Gasreduktionsziel von 15 % zu erreichen, das der EU-Rat im Juli 2022 beschlossen hat. Arloid Automation aus London plädiert für den Einsatz von KI zur Steuerung von Gebäude-Management-Systemen, mittels derer sich erhebliche Einsparungen von bis zu 30 % beim Energie- und Kühlmittelverbrauch erzielen lassen.

Laut Pressemitteilung des EU-Rates vom 26. Juli 2022 haben „die Mitgliedstaaten vereinbart, ihren Gasbedarf im Vergleich zu ihrem durchschnittlichen Verbrauch in den letzten fünf Jahren zwischen dem 1. August 2022 und dem 31. März 2023 mit Maßnahmen ihre eigenen Wahl zu reduzieren‘. Die Bedeutung der Energiebedarf-Reduzierung kann nicht genug betont werden, da die Lieferungen aus Russland erheblich reduziert wurden, unregelmäßig sind und möglicherweise ganz eingestellt werden.

Die meisten Energie-Sparmaßnahmen verursachen einen erheblichen Kapitalaufwand – die KI von Arloid kann dagegen kostenlos implementiert werden, bis notwendige Einsparungen erzielt werden. Dies macht die KI-Lösung zu einer der günstigsten und einfachsten Möglichkeiten für EU-Staaten, den Energieverbrauch ohne Vorabkosten erheblich zu senken. Sobald Einsparungen festgestellt werden – dies ist üblicherweise nach 30 Tagen der Fall – kann eine prozentuale Gebühr berechnet werden.

Eine Reduzierung des Energieverbrauchs lässt sich durch eine Reihe einfacher Schritte erreichen: Zunächst wird ein virtuelles Gebäude erstellt, das zu dem identisch ist, in dem Einsparungen erzielt werden sollen. Der digitale Gebäude-Zwilling verfügt dabei über gleiche Baumaterialien, Lage, Klima und Personal-Eigenschaften. Die KI erstellt daraufhin eine Reihe von Simulationen auf Grundlage der Live-Daten des realen Gebäudes. Der komplette Vorgang benötigt rund einen Monat.

Die KI reguliert daraufhin selbstständig und kontinuierlich die Heiz-, Lüftungs- sowie Kühleinstellungen und führt so zu direkten, realen Einsparungen. Bisher wurden dafür notwendige Einstellungen von Gebäudetechnikern oder Hausverwaltern vorgenommen, was im Vergleich deutlich mehr Zeitaufwand erfordert. Die Automatisierung durch KI spart damit nicht nur Energie und Geld ein, sondern verbessert zugleich auch die Steuerung und den Bedienkomfort.

Die KI von Arloid nutzt Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) automatisch zu verwalten. Die von der KI ausgeführten Regulierungen basieren dabei auf der Grundlage von Verstärkungsverhalten und Echtzeitdaten, um eine schnellere Optimierung und bessere HLK-Leistung zu erreichen. Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in Heiz- und Kühlmikrozonen stellt arloid.ai mehr Kontrolle über die Umgebung und besseren Benutzerkomfort bereit.

Die Technologie gewinnt nicht nur in Europa, sondern weltweit an Bedeutung, mithilfe der sich direkte Einsparungen auf schätzungsweise über 56 Mio. qm2 Fläche erzielt lassen. Dazu zählen Immobilien und Geschäftsgebäude wie u.a. Einzelhandel, Hotels, medizinische Zentren bis hin zu Lagerhäusern. Durch die Reduzierung des Gebäude-Energieverbrauchs kann so unmittelbar den Auswirkungen von Energieversorgungsproblemen, höheren Preisen und Inflation entgegengewirkt werden.

KI sollte deshalb EU-weit weit oben auf der politischen Agenda stehen, um die Mitgliedsstaaten dabei zu unterstützen, ihre freiwilligen Gasreduktionsziele von 15 % zu erreichen. Es ist nicht so schwer zu erreichen, wie es zunächst erscheint, weil neue Technologien mit sehr wenig Aufwand eine wichtige Rolle dabei übernehmen können. In jeden Fall ist es ein offensichtlicher und erreichbarer erster Schritt in Richtung EU-Ziele und bietet jenen Ländern eine bessere Option an, die gedimmtes Licht und kürzeres Duschen empfehlen.

Weitere Information unter: https://arloid.com/

Arloid Automation mit Sitz in London verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 30 % erreicht. Arloid Automation unterstütz so das freiwillige 15 %-Gasreduktionsziel der EU, das den Mitgliedstaaten vom EU-Rat im Juli 2022 auferlegt wurde.

Kontakt
Arloid Automation
Nikoley Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London

nikolay.lebedovskiy@arloid.com
https://arloid.com/

Die Entwicklung des Emslandes: „Land mit Aussicht“

Die Entwicklung des Emslandes: "Land mit Aussicht"

Hausbau mit Torf (Bildquelle: @Pixabay)

Das Emsland gilt flächenbezogen als der größte Landkreis Niedersachsens und erstreckt sich von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg. Heute wirtschaftlich erfolgreich trotz der Vergangenheit in Armut – von Thomas Friese, Immobilienexperte aus Berlin und Oldenburg.

Früher Armenhaus Deutschland, heute Land mit Aussicht – eine faszinierende Entwicklungsgeschichte eng mit dem Mut, Wagnis und Visionen Reichtum der Bevölkerung geknüpft. Am 1. August 1977 wurde der Landkreis Emsland aus den alten Landkreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet und ist besonders für die vielfältigen Landschaftstypen, Rad- und Wasserwandermöglichkeiten zu einer attraktiven Ferienregion geworden. Im Jahr werden bis zu 1,5 Millionen Übernachtungen in der einladenden Ferienregion gebucht, was der Region auch über ihre Grenzen hinaus einen ansehnlichen Bekanntheitsgrad verschafft hat.

Im Jahr 1930 war das heutige Emsland, fernab aller Metropolen, allerdings noch keine einladende Ferienregion. Es bestand hauptsächlich aus ausgedehnten Moorflächen und ertragsarmen Böden. Generell war der heutige Landkreis damals dünn besiedelt. Auch die Randlage im Nordwesten Deutschlands hat dazu beigetragen, dass die Region eher als „Durchgangsraum“ für die Infrastruktur Deutschlands betrachtet wurde. So fuhren Eisenbahnen durch das Gebiet und der Kanal wurde nur zur Durchfahrt benutzt. Das damalige Emsland war nie im Blickpunkt der Politik und hatte zu der genannten Zeit mit erheblicher Armut zu kämpfen.

Warum war das Emsland lange bekannt als Deutschlands Armenhaus?

Das Emsland war nicht nur dünn besiedelt in den Jahren vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, es gab ebenso wenig Industrie, Straßen oder Kanalisation. Mensch und Tier teilen sich oft einen Wohnraum und zum Kochen wurde Torf direkt auf dem Boden des Innenraumes ohne Rauchabzug verbrannt. Diese ärmlichen Verhältnisse waren im Emsland damals Normalität und bewegten viele Einwohner zur Migration in andere Landkreise, Regionen oder sie wanderten aus.

Dieser westliche Teil Niedersachsens galt als die unterentwickelte Gegend Deutschlands und damit als das „Armenhaus der Republik“. Nach dem zweiten Weltkrieg zogen etwa 53.000 Vertriebene, Geflüchtete und Evakuierte das unterentwickelte Emsland den zerbombten Städten Deutschlands vor und migrierten in die Region, in der es zu dem Zeitpunkt weder Arbeit noch Wohnraum oder Verpflegung gab. Besonders junge und tüchtige, verließen das Emsland allerdings nach kurzer Zeit wieder, da es nach wie vor an Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten mangelte. Ausmaße von etwa 1.000 „flüchtenden“ Einwohnern pro Jahr wurden allmählich überschritten und ein komplettes „Ausbluten“ des Landkreises war durchaus denkbar. Durch die dünne Besiedlung lag die Befürchtung nahe, dass die Niederlande erneut einen Antrag auf eine Verlegung der Staatsgrenze stellen würden, was schlussendlich in Staatsgebiets Verlust resultiert hätte. Aber der Mut und die Tatkraft der Bevölkerung sollten nicht unterschätzt werden, denn heute zählt das Emsland zum „Land der Macher“ und ist weit über alle Grenzen bekannt.

Wie wurde das Emsland zu einem florierenden Wirtschaftslandkreis?

Der am 5. Mai 1950 vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Emslandplan“ sollte zur Besserung verhelfen. Ein tiefgreifender Wandel vor allem in Bezug auf Infrastruktur, den Bau von Schulen und die Förderung von Landwirtschaft wurde hiermit eingeleitet. Die Zielsetzung dieses „Emslandplans“ war klar definiert (Erschließung und Nutzbarmachung der Ödländereien des Emslandes).

Emsland – Die Erde war wüst und leer

Ein Auszug der Zielsetzung legte den Fokus bis 1965 auf die Besiedlung und bis 1985 auf die Umstrukturierung landwirtschaftlicher Betriebe. Man schaffte es, die Bevölkerungsdichte bis ins Jahr 1965 um knapp 20 Prozent zu heben und auch die meisten landwirtschaftlichen Betriebe im Emsland hatten im Zieljahr 1985 eine Größe von zwischen 10 – 50 Hektar. Dies ist unter anderem den Ottomeyer-Tiefpflügen zu verdanken, die ab den 1950er bis in die 1970er Jahre den Torfboden in begehrtes Ackerland verwandelten. Ab den späten 1970er Jahren prägten die modernen Industrie- und Gewerbebetriebe die emsländische Wirtschaft. Somit lag nun weniger die Land- und Forstwirtschaft im Fokus, sondern die produzierenden Gewerbe erlebten einen steilen Aufstieg.

Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Industriebeschäftigten und ein breit gefächerter Branchenmix entstand im Emsland. Mittelständische Industrieunternehmen der Holz- und Kunststoffverarbeitung, Maschinen-, Fahrzeug- und Schiffbaubranche wuchsen mit der Zeit zu erfolgreichen und großen Unternehmen. Als Erfolgsfaktoren für den wirtschaftlichen Aufschwung werden die flexiblen und schnellen Verbindungen zu den großen europäischen Wirtschaftszonen genannt. Auch die Papenburger Meyer-Werft spielt eine große Rolle in der industriellen Entwicklung des Emslandes. In den späten 1990er Jahren lief unter der Leitung von Werftchef Bernard Meyer das erste Kreuzfahrtschiff vom Stapel und die Papenburger Meyer-Werft spezialisierte sich auf den Bau moderner Luxusliner und kann bis heute über 50 Kreuzfahrtschiffe verzeichnen. Ein weiteres Paradebeispiel ist das Mercedes-Benz-Prüfgelände, das 1998 offiziell eröffnet wurde. Mit einer Fläche von 870 Hektar führt die Teststrecke die Liste der größten Prüfstrecken Europas an und wurde zur Attraktion. Der Seehafen in Papenburg sowie mehrere leistungsfähige Binnenhäfen sorgten für eine einwandfreie Möglichkeit zur Rohstoffanlieferung und auch Autobahnen und die Eisenbahnstrecke von Norddeich nach Münster erleichterten den Aufschwung indirekt.

Bei all dem Erfolg liegt der wesentliche Faktor im Menschenschlag des Emslandes. Zahlreiche Studien zur Entwicklung im ländlichen Raum belegen, dass der Menschen ausschlaggebend ist. Besonders im Emsland sind die Menschen gewohnt, selbst zu machen und die Dinge in die Hand zu nehmen.

Was zeichnet die Emsländische Mentalität aus?

Die Mentalität der Bürger des Emslandes ist bekannt. Neben dem Vertrauen in die eigenen Stärken zeichnet sie enormer Fleiß und Bescheidenheit aus. Außerdem wird Teamfähigkeit großgeschrieben und man wird sich nicht auf äußere Hilfe verlassen. Der Emsländer an sich war lange auf sich selbst gestellt. Die harten Zeiten prägen bis heute den unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Zu diesem Glauben zählt, dass die Emsländer einfach die Autobahn aus eigenen und kommunalen Mitteln finanziert und realisiert haben, um auf jeden Fall wirtschaftlich den Anschluss zu haben. Das regionale Selbstbewusstsein ist bei den Bewohnern des Emslandes sehr ausgeprägt, was in einer Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement resultiert.

Außerdem wird die Unterstützung der Regionalpolitik und regionalen Führungspersönlichkeiten als selbstverständlich erachtet. Zum Schlag des Emsländers zählt auch, dass den Fördermitteln alle Ehre gemacht wurden. 30 Jahre nach dem Auslaufen des Emslandsplans ist aus der Rückständigkeit eine gute demografische und wirtschaftliche Region entstanden. Der Erfolg wird getragen von leistungsfähigen klein- und mittelständischen Unternehmen, politisch Verantwortlichen, Verbänden, Vereinen, Kirchen und der großen Bereitschaft der Menschen, mit Mut, Tatkraft und Visionen für Erhalt und Wachstum einzustehen.
Als gebürtiger Berliner und seit Jahren in Oldenburg zu Hause bin ich fasziniert von dieser Entwicklungsgeschichte. Aber auch zur emsländischen Mentalität gehört, dass sie ihrer Heimat verbunden bleiben und nicht vergessen. Emsländer, die in Berlin eine Heimat gefunden haben, nennen sich Emsland-Berliner, treffen sich zum monatlichen Stammtisch im „Emslandkeller“ der Katholischen Akademie Berlin e.V. im Tagungszentrum Hotel Aquino mit ehemaligen Emsländern zum Austausch und um in Verbindung zu bleiben.

V.i.S.d.P.:

Thomas Friese
Projektentwickler & Immobilienexperte

Über Thomas Friese:
Der Immobilienexperte und Projektentwickler Thomas Friese, Berlin/ Oldenburg (Niedersachsen) ist einer Ausbildung im steuerlichen Bereich seit Mitte der siebziger Jahre im Bereich Immobilienentwicklung und Vermarktung tätig.

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Projektentwickler & Immobilienexperte 
Thomas Friese
Unter den Eichen 108 a
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AITAD tritt Partnerprogramm von STMicroelectronics bei für schnellere Markteinführungen

Unternehmen profitieren von zügigen Produktveröffentlichungen und kürzeren Entwicklungszeiten

AITAD tritt Partnerprogramm von STMicroelectronics bei für schnellere Markteinführungen

Lebensdauer- und Umgebungstests fertiger Produkte in Klimakammern (Bildquelle: @AITAD)

Der deutsche Full-Stack Embedded-KI-Lösungsanbieter AITAD nimmt ab sofort am „STMicroelectronics Partner Program“ teil. AITAD ist dem Programm beigetreten, um die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in lokale Embedded-Systeme zu beschleunigen und zu vertiefen. Als Solutions Partner bietet AITAD Unternehmen, die MCUs und Tools der STM32-Familie sowie Sensoren verwenden, die Entwicklung von Embedded-KI-Lösungen und sein Fachwissen im Bereich Serialisierung. Unternehmen profitieren von der Erschließung neuer Anwendungsfelder, einem umfangreicheren Portfolio sowie der Implementierung innovativer Embedded-KI-Lösungen.

Potenzial vom Embedded-KI voll ausschöpfen

„Das Potential von lokalen Embedded-KI-Lösungen mit ihren Anwendungsfeldern wird durch neue Hard- und Software in den nächsten Jahren stark expandieren. STMicroelectronics (ST) hat dies erkannt. Der Markterfolg der Sensoren und MCUs der STM32-Familie macht die gemeinsame Zusammenarbeit im Rahmen des ST-Partnerprogramms zum nächsten logischen Schritt, um weitere Innovationen voranzutreiben“, so Viacheslav Gromov, CEO der AITAD GmbH.

Predictive Maintenance, User Interaction und spezifischen, funktionalen Innovationen sind zentrale Anwendungsfelder für Embedded-KI mit hohem Entwicklungspotenzial und zahlreichen neuen Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen. Dabei wirkt die KI vor Ort auf der Sensorik und technischen Embedded-Systemen. Die Systemkomponenten funktionieren autark, sicher und effizient. AITAD verfügt mit eigenem Labor, eigener Kleinserienproduktion, angepassten Serversystemen und interdisziplinären Teams über ein tiefgehendes Entwicklungs- und Integrationsknowhow. Der Embedded-KI-Lösungsanbieter begleitet Unternehmen als Full-Stack-Lieferant vom Konzept über die Datenaufbereitung bis zur fertig produzierten und genau passenden Komponente.

Alles aus einer Hand

AITAD bietet Unternehmen einen ganzheitlichen Full-Service-Ansatz mit starker technologischer Spezialisierung und einer nutzenorientierten, visionären Ausrichtung. Technologien wie Keyword Spotting (KWS), Objekterkennung (Vision, ToF, Radar/Lidar), Prozess-/Funktionsoptimierung (z.B. VOC, Staub, Ultraschall, Spektrographie) und Anomalieerkennung (z.B. für präventive/vorausschauende Wartung) führen zu funktionalen Verbesserungen einer Maschine, eines Produktes oder eines Gerätes. Die Technologien werden in einem individuellen Konzept gebündelt. Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, ihre Struktur grundlegend zu verändern: Sie können ihr gesamtes Geschäftsmodell mit datenbasierten Ansätzen wie Leasing-, Full-Service- oder Pay-per-Use-Modellen sowie alle üblicherweise zusätzlich erforderlichen Embedded-Themen wie M2M, zusätzliche Sensorfunktionen und Benutzerinteraktion (HMI) verändern.

Nach einer groben Skizzierung der ganzheitlichen Sichtweise des Unternehmens entwickelt AITAD die Soft- und Hardware mit Prototyping-Phasen zur Demonstration und zum Test der technologischen Lösungsvorschläge (PoCs). In weiteren Schritten werden die Machine-Learning-Komponenten umfangreich trainiert und getestet sowie bis zur Serienreife individualisiert. AITAD nutzt standardisierte Prozesse und stellt Unternehmen für bestimmte Ausführungen eigene GUIs zur Verfügung. So lassen sich ein schneller und reibungsloser Projektablauf durchführen, die Entwicklungszeit und -kosten reduzieren und kürzere Markteinführungszeiten realisieren.

AITAD nutzt die fortschrittlichen Sensoren und Prozessoren von ST für maßgeschneiderte Lösungen. Die Unternehmen im STMicroelectronics-Partnerprogramm verfügen über spezielles Know-how, um kreative und innovative Lösungen selbst für die komplexesten Anwendungsfälle zu finden. „Das ST-Partnerprogramm hilft den Entwicklungsteams der Kunden, auf zusätzliche Fähigkeiten und Ressourcen zuzugreifen, um technische Entwicklung zu unterstützen und die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte zu verkürzen“, sagt Alessandro Maloberti, Partner Ecosystem Director bei STMicroelectronics. „Mit der Auswahl, Qualifizierung und Zertifizierung unserer Programmpartner unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Design und Entwicklung zu beschleunigen und die robustesten und effizientesten Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen.“

STMicroelectronics, ein weltweit führendes Halbleiterunternehmen, das Kunden aus dem gesamten Spektrum elektronischer Anwendungen bedient, hat das ST-Partnerprogramm ins Leben gerufen, um die Entwicklungsbemühungen seiner Kunden zu beschleunigen, indem es Unternehmen mit komplementären Produkten und Dienstleistungen identifiziert und ihnen diese vorstellt. Darüber hinaus stellt der Zertifizierungsprozess des Programms sicher, dass alle Partner regelmäßig auf Qualität und Kompetenz überprüft werden. Weitere Informationen finden sich unter www.st.com/partners.

AITAD ist ein deutscher Embedded-KI-Anbieter. Das Unternehmen befasst sich mit der Entwicklung und Testung von KI-Elektroniksystemen, insbesondere in Verbindung mit maschinellem Lernen im Industriekontext (v.a. Systemkomponenten). Als Entwicklungspartner übernimmt AITAD den kompletten Prozess vom Datensammeln über die Entwicklung bis hin zur Lieferung der Systemkomponenten. Dadurch werden innovative Anpassungen des Produkts vorgenommen, ohne das Kompetenzen und nur wenige Ressourcen von Kundenseite notwendig sind. Der Fokus liegt dabei auf zukunftsbringenden, disruptiven, innovativen Anpassungen mit größtmöglichem Impact auf Strukturen und Produktstrategien. Die Spezialgebiete von AITAD sind Preventive/Predictive Maintenance, User Interaction und funktionale Innovationen. Dabei geht AITAD einen anderen Weg als viele Hersteller: Anstatt einer fertigen KI-Lösung wird für jeden Kunden ein individuelles System entwickelt. Hierfür prüft das Unternehmen im ersten Schritt wie Kundenprodukte vom KI-Einsatz profitieren, stellt die Vorteile und Möglichkeiten vor, entwickelt das System auf allen Ebenen, baut dank einer Prototyping-EMS-Strecke in-house einen Prototyp des neuen Systems auf Basis gesammelter Daten und steht bei der Serienanfertigung und Systempflege stets zur Seite. Dabei agiert AITAD als interdisziplinärer Full-Stack-Anbieter mit Bereichen Data Science, Maschinenbau sowie Embedded-Hard- und Software. Zudem forscht AITAD in- und extern an zahlreichen algorithmischen und halbleitertechnischen Grundlagen der KI-Technologie. Weitere Informationen www.aitad.de

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Krise, Knappheit, Kosten, Klima … und nun noch die Sorge ums Gas

– Stahl- und Metallverarbeiter: Produktion auch im zweiten Quartal auf schwachem Niveau
– Gasverteilungskämpfe würden Lage weiter verschärfen
– WSM fordert Solidarität in Lieferketten und Gesellschaft
– Politik muss Strompreis begrenzen

Krise, Knappheit, Kosten, Klima ...   und nun noch die Sorge ums Gas

Der WSM fürchtet Verteilungskämpfe ums Gas. WSM GF Christian Vietmeyer

Düsseldorf/Hagen, 09. Aug. 2022. Krisen, Knappheit, Kosten, Klima – die Stahl und Metall verarbeitende Industrie ächzt. Laut dem Statistischen Bundesamt ist die Produktion im zweiten Quartal 2022 im Vergleich zu 2021 um 2,7 Prozent gesunken. Im ersten Halbjahr beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahr 1,5 Prozent. Nun kommt die Sorge ums Gas hinzu. Für seine krisengeschüttelten Branchen fordert der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) bei der Gasverteilung maximale Solidarität in Lieferketten und Gesellschaft. Er spricht für 5.000 mittelständische Unternehmen mit rund 500.000 Arbeitsplätzen – viele davon produzieren system- und sicherheitsrelevante Produkte.

Es darf nicht zu Verteilungskämpfen kommen
Die Gasversorgung ist ungewiss. Sollte es eng werden, befürchtet der WSM heftige Verteilungskämpfe unter den ungeschützten industriellen Gasverbrauchern und eine weitere Verschärfung der Lage. Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer appelliert an die Vernunft aller Beteiligten: „Wir dürfen uns nicht auseinanderdividieren lassen. Diesen Mangel bewältigen wir nur gemeinsam und solidarisch.“

Produkte aus Stahl und Metall system und sicherheitsrelevant
Der Verband ruft Politik und Gesellschaft auf, die weitreichende Bedeutung der in den WSM-Branchen hergestellten Produkte zu berücksichtigen. Vietmeyer: „Ein paar Wochen mehr Wartezeit auf einen PKW sind zu verkraften. Aber bei Teilen für Einsatzfahrzeuge, Rettungshubschrauber und medizinische Geräte kann die Wartezeit Leben kosten.“ Die angepeilte Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen stagniere ebenfalls, wenn die Produktion von Wellen, Lager- und Getriebeteilen für Windräder aufgrund des Gasmangels stehe. „Die Corona-Pandemie hat uns gelehrt: Schon ein fehlendes Teil kann die Herstellung lahmlegen, alle Rädchen greifen ineinander“, bekräftigt Vietmeyer.

Jeder muss seinen Beitrag leisten
In der komplexen Produktionswelt ist jeder auf jeden angewiesen. Die Gasversorgung braucht – ohne Diskussionen – uneingeschränkte Solidarität: zwischen geschützten und ungeschützten Verbrauchergruppen, innerhalb der Industrie und auch zwischen Wettbewerbern. Die WSM-Forderungen lauten: „Jeder hat seinen Beitrag zu leisten: Privathaushalte müssen sich einschränken. Die Industrie muss alle Potenziale zur Energieeinsparung und zur Umstellung auf andere Energieträger nutzen. Die Politik muss den Strompreis begrenzen und – ideologiefrei – alle Optionen ziehen, um das Erdgas in der Verstromung zu ersetzen.“Text 2.453 Z. inkl. Leerz.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie hier auch zum Download (https://www.wsm-net.de/presse/).

Hier (https://www.wsm-net.de/wsm-industrie/konjunkturberichte/juni-2022/) eine ausführliche Darstellung zur Konjunktur der Stahl- und Metallerarbeitung von Holger Ade, Leiter Industrie und Energiepolitik beim WSM.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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giftGRÜN launcht Website für NRW.innovativ

giftGRÜN launcht Website für NRW.innovativ

Die Website nrwinnovativ.de wurde von der Digitalagentur giftGRÜN gelauncht.

Aachener Digitalagentur giftGRÜN erarbeitet als Teil eines Konsortiums eine Innovations-Strategie für das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE). Liveschaltung der Webseite nrwinnovativ.de. Entwicklung einer Online-Plattform für Cluster und Netzwerke.

Aachen, 03.08.2022. Mit dem Projekt “ NRW.innovativ (https://www.gruen.net/giftgruen-launcht-website-fuer-nrw-innovativ/)“ plant das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE) die Einrichtung und den Betrieb eines Kompetenzzentrums zur Vernetzung der Innovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen. Ziel des Projekts ist die Förderung von Innovationen in Nordrhein-Westfalen, die einen signifikanten Faktor für das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen darstellen und somit der Schaffung und Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze dienen. Das Projekt ist in zwei Aufgabenbereiche unterteilt: Neben der Stärkung und der Optimierung des NRW-Innovationsökosystems soll zudem ein Tool zum Monitoring sowie eine Strategie zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit des NRW-Innovationsökosystems erarbeitet werden.

Das Projekt NRW.innovativ wurde vom MWIKE öffentlich ausgeschrieben. Gewonnen hat die Ausschreibung ein Konsortium aus sechs Unternehmen, dem auch giftGRÜN, die Digitalagentur der GRÜN Software Group (https://www.gruen.net/), angehört. giftGRÜN hat innerhalb des Konsortiums die primäre Aufgabe der technischen Umsetzung einer Innovations-Plattform und des Matchmakings.

Zur öffentlichen Darstellung des Projekts wurde von giftGRÜN zunächst die Website veröffentlicht. Diese Website stellt sowohl das Projekt als auch die Innovationsfelder aus der Innovationsstrategie NRWs vor. Als Innovationsfelder wurden die Bereiche Produktion, Mobilität, Umwelt, Energie, Gesundheit, Kreativität und Technologie identifiziert. Zu jedem Innovationsfeld wurden auf nrwinnovativ.de (https://nrwinnovativ.de/) jeweils Themenwelten erstellt, die im ersten Schritt umfangreiche Information und News beinhalten. In einem nächsten Schritt sollen diese Themenwelten erweitert werden, um neben News auch Veranstaltungen, Möglichkeiten zur Vernetzung oder Profile zu den jeweils relevanten Akteuren in der Innovationslandschaft NRWs darstellen.

Zukünftig wird giftGRÜN im Rahmen des Projekts eine eigene Online-Plattform für Cluster und Netzwerke in NRW entwickeln. Ziel der Plattform ist es, durch eine aggregierte Darstellung von Inhalten zum Innovationsgeschehen in NRW mehr Strahlkraft und Sichtbarkeit für die Aktivitäten der hiesigen Akteure zu generieren. „Unsere Vision ist es, durch den Bau des Kompetenzzentrums als Katalysator zu wirken und Innovationspotentiale in NRW nachhaltig zum Leuchten zu bringen. Durch die Stärkung der Innovationskraft entlang der strategischen Innovationsfelder NRWs können wir letztlich auch das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft steigern, und schaffen somit einen zukunftsfesten Innovationsstandort NRW“ erklärt Patrick Heinker, Geschäftsführer bei giftGRÜN, die Motivation hinter dem Projekt.

Weitere Partner im Konsortium neben giftGRÜN:
> Kearney (Strategieberatung mit globalem Netzwerk an Technologie- und Innovationsexperten)
> IMP³ROVE (Projektleitung, Strategieberatung mit Schwerpunkt Innovationsmanagement)
> Fraunhofer ISI (Forschungsinstitut mit Expertenwissen in den Bereichen strategische Vorausschau, Technologietransfer und regionale Innovationsentwicklung)
> Prognos (Beratungsunternehmen mit Expertenwissen in den Bereichen regionale Innovationsökosysteme, Standortentwicklung, Innovationspolitische Trends und Förderung)
> EURADA (Öffentliche Agentur mit Expertenwissen zu internationalen, innovationspolitischen Entwicklungen)

Über die giftGRÜN GmbH
giftGRÜN (giftgruen.com) ist die Kreativ- und Digitalagentur der GRÜN Software Group. Als kreativer Dienstleister mit hohem, technischem Verständnis ist giftGRÜN ein strategischer Partner in allen Bereichen der digitalen Kommunikation und im Online-Fundraising. Als inhabergeführte Digitalagentur beschäftigt giftGRÜN rund 20 Mitarbeitende in den Bereichen Konzeption, Design sowie Frontend- und Backend-Entwicklung von Websites.

Über die GRÜN Software Group GmbH
Die GRÜN Software Group GmbH (gruen.net) aus Aachen ist eine stetig wachsende Gruppe aus Softwareunternehmen für Branchensoftware. Die Unternehmensgruppe mit über 285 Mitarbeitern bietet B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen aus den Branchen Non-Profit-Organisationen, Bildungsanbieter, Verlage und den Handel an. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Software Group im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Düren, Freiburg, Heidenheim, München und Wien europaweit Kunden.

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