Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen steigt wieder

Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen steigt wieder, trotzdem gibt es ein großes Problem

Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen steigt wieder

Immobilienfinanzierungen in Österreich

Nach einer langen Phase der Unsicherheit und des drastischen Rückgangs bei den Immobilienfinanzierungen zeigt sich 2024 ein deutliches Aufleben der Nachfrage. Wie die jüngsten Daten des österreichischen Finanzportals finanz-vergleich.at belegen, interessieren sich wieder mehr Menschen für den Kauf von Eigenheimen und treten vermehrt mit Anfragen zu Immobilienfinanzierungen an uns heran. Diese Entwicklung kommt nach einer Phase starker Einbrüche, die durch die Einführung der KIM-Verordnung, stark gestiegene Zinsen und die massiven Lebenshaltungskosten aufgrund der Inflation verursacht wurden.

Deutliche Erholung erkennbar

„Es ist erfreulich zu sehen, dass das Interesse an Immobilien wieder zunimmt“, kommentiert Nathan Behrendt, Finanzierungsexperte bei finanz-vergleich.at. „Nach einer schwierigen Phase, die durch restriktive Regulierungen und finanzielle Belastungen geprägt war, scheinen viele Menschen nun wieder Mut zu fassen und den Traum vom Eigenheim nicht aufzugeben.“

Verglichen mit dem Jahr 2021 stieg die durchschnittliche Finanzierungssumme auf unserem Portal von EUR 362.000 auf beeindruckende EUR 430.000 (https://finanz-vergleich.at/400000-kredit/) im Jahr 2024 – ein Anstieg von fast 19%. Gleichzeitig zeigt sich eine positive Entwicklung bei der Eigenkapitalquote. Während 2021 im Schnitt nur EUR 58.000 an Eigenkapital aufgebracht wurden, liegt dieser Wert 2024 bereits bei EUR 107.000 – eine Steigerung von über 84%.

Bessere Finanzierbarkeit, aber noch ein Hemmschuh

Ein weiterer positiver Trend zeigt sich bei den Haushaltsnettoeinkommen der Anfragenden, die im Vergleich zu 2021 von durchschnittlich EUR 4.700 auf EUR 5.650 im Jahr 2024 gestiegen sind. Dies verbessert die finanzielle Ausgangslage für viele potenzielle Immobilienkäufer, insbesondere in Kombination mit einer relativ stabilen durchschnittlichen Haushaltsausgabenquote (2024: EUR 2.300, 2021: EUR 1.900).

Trotz dieser erfreulichen Entwicklungen gibt es jedoch weiterhin Probleme, die den Weg zum Eigenheim erschweren. Besonders die KIM-Verordnung stellt für viele, vor allem junge Familien, ein ernsthaftes Hindernis dar. Ein Teil dieser Verordnung sieht vor, dass die Kreditrate für eine Immobilie 40% des Haushaltsnettoeinkommens (https://finanz-vergleich.at/haushaltseinkommen/) nicht überschreiten darf. Eine Regel, die für viele Menschen den Traum vom Eigenheim unerreichbar macht. „Wäre diese willkürliche Regelung nicht in Kraft, könnten sich deutlich mehr Menschen – insbesondere junge Familien – eine Immobilie leisten“, kritisiert Behrendt.

Interessante Verschiebungen im Finanzierungsverhalten

Auch im Verhalten der Antragsteller zeigen sich bemerkenswerte Verschiebungen. Während im Jahr 2021 noch 71% der Anfragen von Einzelpersonen kamen, ist dieser Wert 2024 auf 62% gesunken. Umgekehrt hat sich die Zahl der Anfragen von Paaren deutlich erhöht (2024: 38%, 2021: 29%). Dies könnte darauf hindeuten, dass in Zeiten finanzieller Unsicherheit der Wunsch nach geteilten finanziellen Verpflichtungen stärker wird.

Darüber hinaus gibt es auch einen leichten Anstieg bei den Anträgen von Personen, die bereits eine Immobilie besitzen (2024: 15%, 2021: 10%). Dies könnte darauf hindeuten, dass der Trend zu zusätzlichen Investitionen in Immobilien anhält, möglicherweise als Absicherung gegen inflationäre Tendenzen.

Fazit: Positive Entwicklung, aber es bleibt Luft nach oben

Die Daten zeigen klar: Die Menschen schöpfen wieder Mut, sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Durch den Anstieg der Eigenkapitalquote und der besseren finanziellen Ausgangslage sind viele Interessenten wieder bereit, den Schritt in die Immobilienfinanzierung zu wagen. Doch es bleibt noch ein großes Manko – die strikte 40%-Grenze der KIM-Verordnung. „Wenn diese Hürde beseitigt wird, könnten deutlich mehr Menschen in Österreich – vor allem junge Familien – in ihr eigenes Heim investieren“, resümiert Behrendt.

Finanz-vergleich.at ist ein österreichisches Finanzportal. Wir unterstützen Sie dabei, die passenden Angebote für Immobilienkredite, Ratenkredite, Umschuldungen, Investments und Versicherungen zu finden.

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Immobilienfinanzierer Sascha Brückner: Pro und Contra zu Immobilien als Altersvorsorge

Immobilien sind Teil der Altersvorsorge vieler Menschen. Welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, darüber spricht der Baufinanzierer und Immobilienfinanzierer für Coburg Sascha Brückner.

Immobilienfinanzierer Sascha Brückner: Pro und Contra zu Immobilien als Altersvorsorge

Immobilien sind ein guter und solider Baustein für die Altersvorsorge, weiß Sascha Brückner. (Bildquelle: Kzenon / stock.adobe.com)

Immobilien stellen für die Deutschen einen wichtigen Teil der Altersvorsorge dar. In Zeiten sinkender gesetzlicher Renten sind sie eine willkommene Ergänzung. Doch es gibt auch einige Dinge, die gegen Immobilien sprechen. In jedem Fall lohnt es sich einmal genauer hinzuschauen, welche Vor- und Nachteile Immobilien als Altersvorsorge mit sich bringen. Der Immobilienfinanzierer für Coburg, Sascha Brückner, erklärt auch, welche Voraussetzungen erfüllt sein sollten, damit Immobilien eine gute Anlageform fürs Alter darstellen.
Sascha Brückner: Diese Vorteile bieten Immobilien als Altersvorsorge
„Ein wesentlicher Vorteil der Immobilie ist, dass ihre Besitzer nach Rückzahlung des Kredits bis ans Lebensende keine Miete mehr zahlen müssen“, erklärt Brückner. Dies führe dazu, dass ein größerer Teil der späteren Rente zur freien Verfügung stehe. Hingegen müssten Rentner ohne Wohneigentum einen großen Teil ihrer Rente für die Miete aufwenden. „Damit sind Immobilienbesitzer unabhängig von steigenden Mieten und verfügen über ein sicheres Zuhause“, so der Immobilienfinanzierungsexperte in der Region Coburg. „Sie müssen nicht befürchten im Alter noch einmal, etwa wegen Eigenbedarfs oder Sanierung, umziehen zu müssen.“
Für eine Immobilie als Altersvorsorge spricht auch, dass es sich dabei um einen sicheren Sachwert handelt. „Immobilien sind eine relativ inflationssichere Geldanlage und im Gegensatz beispielsweise zu Aktien nicht stark den Schwankungen des Marktes unterworfen“, so der studierte Finanzmathematiker. Während sich der Verkehrswert in schwierigen Zeiten ändern könne, bleibe der Sachwert erhalten. „Damit eignen sich Immobilien als wertbeständige Anlageform über viele Jahre und Jahrzehnte.“
Darüber hinaus können Immobilien vermietet werden. „Ist das Haus später einmal zu groß, ist es möglich Mieteinnahmen zu generieren und dafür selbst in eine kleinere Wohnung umzuziehen“, sagt Brückner. Wichtig sei daher schon von Anfang an beim Hauskauf oder Hausbau darauf zu achten, dass das Haus vermietbar sei oder verkäuflich. „Ob eine Immobilie eine gute Altersvorsorge ist, hängt daher auch von der Lage ab“, sagt der Baufinanzierer für Coburg, der bereits zahlreiche Kundinnen und Kunden auf dem Weg zum Eigenheim begleiten durfte.
Sascha Brückner: Immobilien haben als Altersvorsorge auch Nachteile
Die Immobilie als Altersvorsorge bietet viele Vorteile, jedoch auch einige Nachteile, die man nicht aus den Augen lassen dürfe. „Einer davon besteht darin, dass es sich um eine unflexible und nicht liquide Altersvorsorge handelt“, erklärt Brückner. „Es steckt viel Kapital in der Immobilie. Dieses steht nicht zur Verfügung, wenn einmal größere Anschaffungen getätigt werden müssen. Eine Immobilie steht auch nicht als zusätzliche Geldquelle zur Verfügung, die den Rentenbetrag erhöht.“
Ein weiterer Punkt ist, dass in ein Haus oder eine Wohnung immer wieder investiert werden muss, um es oder sie instand zu halten. „Dies hört im Alter nicht auf“, sagt Brückner. „Das bedeutet, ganz ohne Investitionen wohnen, funktioniert meistens im eigenen Haus ebenfalls nicht. Hier sollten sich Immobilienbesitzer nicht täuschen.“
Fazit: Immobilien sind eine gute Altersvorsorge unter gewissen Voraussetzungen
„Abschließend lässt sich sagen: Immobilien sind ein guter und solider Baustein für die Altersvorsorge. Vorausgesetzt es gelingt, sie bis zur Rente abzubezahlen“, so das Fazit des Baufinanzierungsexperten. Sie sollten jedoch nicht als einzige Altersvorsorge dienen, da zusätzlich liquide Mittel benötigt werden, um den Lebensunterhalt zu bestreiten und notwendige Modernisierungen an der Immobilie durchzuführen.
„Außerdem ist es wichtig beim Erwerb der Immobilie darauf zu achten, dass diese im Alter gut verkauft oder vermietet werden kann, sollte dies notwendig werden.“ Dabei spiele die Lage der Immobilie eine wichtige Rolle. „Werden diese Faktoren beachtet und die Immobilie mit Bedacht ausgewählt, kann man zu Immobilien als Altersvorsorge nur raten.“
Weitere Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung in der Region Coburg, Oberfranken und Südthüringen: www.baufinanzierung-coburg.com (https://www.baufinanzierung-coburg.com)

Menschen auf dem Weg zu ihrem Eigenheim oder zur finanziellen Freiheit begleiten: Das ist es, was Sascha Brückner möchte. Ihm ist bewusst, dass dies zu den wichtigsten Schritten im Leben gehört. Deshalb berät der studierte Finanzmathematiker Menschen vertrauensvoll und gut verständlich aus seiner Erfahrung und seinem Fachwissen heraus. Der Bau- und Immobilienfinanzierer für Coburg verbindet fundierte individuelle Konzepte mit sinnvollen aktuellen Tipps. Mit Verstand und Konzept werden Chancen gegen Risiken abgewogen und so die bestmögliche Immobilienanlage gefunden. Mit Sascha Brückner können sich Familien und Singles beruhigt auf den Weg zur Finanzierung ihrer Traumimmobilie machen oder optimal für das Alter vorsorgen.

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Immobilien als Geldanlage: Baufinanzierer Sascha Brückner über die Vor- und Nachteile

Wertanlage, Platz zum Träumen oder Klotz am Bein? Immobilien lösen zahlreiche Emotionen aus. Der Baufinanzierer für Coburg, Sascha Brückner, erklärt, was wirklich stimmt.

Immobilien als Geldanlage: Baufinanzierer Sascha Brückner über die Vor- und Nachteile

Immobilien als Geldanlage: Baufinanzierer für Coburg, Sascha Brückner, über die Vor- und Nachteile. (Bildquelle: Beitragsbild: Gbor / stock.adobe.com)

Es ist eine der grundlegenden Entscheidungen des Lebens: Schaffe ich mir eine Immobilie an oder lieber nicht? Als Entscheidungshilfe gibt Finanzexperte Sascha Brückner eine fundierte fachliche Einschätzung zu den Vor- und Nachteilen. Der studierte Finanzmathematiker berät bereits seit vielen Jahren Menschen vertrauensvoll und gut verständlich aus seiner Erfahrung und seinem Fachwissen heraus bei der Baufinanzierung und beim Immobilienkauf.
Wertbeständigkeit der Immobilie ist größter Vorteil:
„Einer der größten Vorteile einer Immobilie ist ihre Wertbeständigkeit. Nicht umsonst werden Immobilien häufig als Betongold bezeichnet“, erklärt Sascha Brückner. Ein Haus könne man zwar nicht mitnehmen, dafür sei es aber auch sehr wertstabil. „Gerade in Zeiten hoher Inflation ist eine Immobilie eine sichere Geldanlage. Im Gegensatz zu hohen Wertschwankungen wie auf dem Aktienmarkt, bleiben die Werte von Immobilien relativ stabil“, so Brückner. Je nach Nachfrage ändere sich der Verkehrswert, doch der Substanzwert bleibe erhalten. „Wer nach einer stabilen Wertanlage sucht, der ist mit einer Immobilie grundsätzlich gut beraten. Die Immobilie ist eine sehr solide Vermögensform.“
Immobilien sind eine gute Altersvorsorge:
Eine Immobilie eigne sich außerdem als ein Bestandteil der Altersvorsorge. „Wenn die Immobilie im Alter abgezahlt ist und mietfreies Wohnen ermöglicht, dann ist das natürlich positiv“, weiß Sascha Brückner. Deshalb sollten Immobilien nicht die einzige Anlageform fürs Alter sein. In eine Wohnung oder ein Haus müsse immer wieder investiert werden. „Eigentum verpflichtet, das darf man nicht vergessen.“
Menschen mit Immobilien besitzen mehr Vermögen:
„Immobilien üben auf ihre Besitzer einen positiven Sparzwang aus“, erklärt der Baufinanzierer. In dem Wissen, dass auch einmal größere Investitionen anstehen, werde mehr Geld zurückgelegt als für Konsum ausgegeben. Weltweite Studien zeigen, dass Menschen mit Immobilien insgesamt mehr Vermögenswerte besitzen. Doch Deutschland sei aktuell noch kein Eigentümerland. Lediglich 50 Prozent der Menschen in Deutschland besitzen Immobilien.
Sich wohlfühlen oder vermieten: Immobilien sind flexibel nutzbar.
Immobilien haben den Vorteil, dass man sich darin wohlfühlen kann und sie selber nutzen oder auch vermieten kann. Werden Immobilien vermietet, sei dies finanziell sehr interessant. „Bei keiner anderen Anlageform muss ich nicht allein bezahlen“, erklärt Brückner. „Ich stelle dem Mieter das Haus zur Verfügung und dieser zahlt es ganz oder teilweise für mich ab.“ Investitionen in die Immobilie könne man in diesem Fall außerdem bei der Steuer geltend machen.
Nachteil: Von Immobilien kann man nicht abbeißen.
Allerdings sei es wichtig genau zu betrachten, welche Immobilie man erwirbt und, dass man sie sich auch leisten kann. „Denn Immobilien sind nicht liquides Vermögen. Anders ausgedrückt: Von Immobilien kann man nicht abbeißen, wenn es hart auf hart kommt“, weiß der Baufinanzierer. Dies gehöre sicher zu den Nachteilen von Immobilien.
Ein weiterer Nachteil seien die aktuell hohen Hürden durch die Baukosten ebenso wie die hohen Transaktionskosten. Zu den Transaktionskosten zählen die Nebenkosten wie Notar, Grunderwerbssteuer und das Honorar für den Immobilienmakler. „Diese Kosten belaufen sich auf neun bis 13 Prozent des Kaufpreises“, erklärt Brückner. „Sie sollten aus eigenen Mitteln aufgebracht werden. Und dann sollte noch etwas Spielraum sein.“
Fazit: Immobilie als Kapitalanlage. Hier zählt Lage, Lage, Lage!
„Wenn man die Immobilie als Kapitalanlage betrachtet, überwiegen die Vorteile gegenüber den Nachteilen. Man kann den Wert außerdem in die nächste Generation übertragen“, erklärt Sascha Brückner. Allerdings sei Immobilie nicht gleich Immobilie. Es sei wichtig darauf zu achten, dass ein Haus vermietbar oder zu guten Konditionen verkäuflich sei. „Das heißt, die Lage spiele eine wichtige Rolle“, sagt der Baufinanzierer. „Wer eine Immobilie kauft, sollte dies mit Augenmaß tun und darauf achten, dass er sich nicht übernimmt. Dann ist es sensationell eine Immobilie zu besitzen und ich kann nur dazu raten“, so das Fazit.
Weitere Informationen und Tipps rund um die Themen Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung für Coburg und Umgebung gibt es im Blog von Sascha Brückner: www.baufinanzierung-coburg.com (https://www.baufinanzierung-coburg.com).

Menschen auf dem Weg zu ihrem Eigenheim oder zur finanziellen Freiheit begleiten: Das ist es, was Sascha Brückner möchte. Ihm ist bewusst, dass dies zu den wichtigsten Schritten im Leben gehört. Deshalb berät der studierte Finanzmathematiker Menschen vertrauensvoll und gut verständlich aus seiner Erfahrung und seinem Fachwissen heraus. Der Bau- und Immobilienfinanzierer für Coburg verbindet fundierte individuelle Konzepte mit sinnvollen aktuellen Tipps. Mit Verstand und Konzept werden Chancen gegen Risiken abgewogen und so die bestmögliche Immobilienanlage gefunden. Mit Sascha Brückner können sich Familien und Singles beruhigt auf den Weg zur Finanzierung ihrer Traumimmobilie machen oder optimal für das Alter vorsorgen.

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Neuerscheinung „Profi Handbuch Immobilienfinanzierung“

5 Punkte Handbuch zur kombinierten Immobilienfinanzierung mit Mezzaninekapital und Bankdarlehen für Bauträger und Projektanten; Sofort-Download

Neuerscheinung "Profi Handbuch Immobilienfinanzierung"

Ist die Immobilienfinanzierung anspruchsvoll oder keine nennenswerte Hürde? Viele Professionals sind sich einig: Bei ihr handelt es sich um eine leichte Aufgabe; dies ist ein Trugschluss.

Entsprechend desaströs sind die Ergebnisse. So scheitern 90 von 100 Projekten an der Frage nach ihrer Finanzierung. Die Gründe beleuchtet Ulrich Höhberger in seinem neuen Profi Handbuch. (https://investment-advisors.eu/kombinierte-immobilienfinanzierung-bautraeger-nachrangkapital/)Darin teilt der renommierte Experte für die Transaktionsberatung mittelständischer Unternehmen seine 5 Punkte-Profi-Strategie für die kombinierte Finanzierung von Immobilien mit Bank und Mezzanine Kapital. Umgehend liegt die Besonderheit dieses kompakten E-Books auf der Hand: Es handelt sich bei den erörterten Strategien um bewährte Vorgehensweisen aus der Praxis. Wenden Professionals diese an, werden sie ihre Immobilie zu 110 % erfolgreich fremdfinanzieren. Hierbei spielt es keine nennenswerte Rolle, ob es sich bei den Kapitalgebern um Banken oder Funds handelt – die Techniken überzeugen aus der Praxis für die Praxis.

Vom Macher für Macher – fundierte Profi-Tipps für die Immobilienfinanzierung

Der Anspruch bei der Vergabe eines Immobilienkredits ist heute viel höher, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Aus diesem Grund scheitern 90 % der Professionals an der Kapitalbeschaffung für ihr Projekt. Wird eine Bankfinanzierung genehmigt oder Mezzaninekapital zur Verfügung gestellt, ist der Betrag in der Regel nicht ausreichend hoch. Treten im Laufe der Bauphase zusätzliche Schwierigkeiten auf, entsteht rasch eine Abwärtsspirale. Die Finanzierung einer Immobilie steht in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kippe. Mithilfe der Profi-Tipps aus Ulrich Höhbergers E-Books lassen sich diese Szenarien zukünftig von vorne herein vermeiden.

So erläutert der Transaktionsexperte, warum die meisten Finanzierungsanfragen bereits beim Einreichen der Projektunterlagen scheitern. Leser des Handbuchs erhalten somit einen direkten Einblick in die Köpfe der Entscheider. Gleichzeitig lässt es sich der ehemalige Managementberater nicht nehmen, praxiserprobte Ratschläge für die Optimierung der Unterlagen zu geben. Gleiches gilt für das Datenmodell beziehungsweise die Mittelverwendung. Es ist das ausführliche Gegenstück zu dem kompakt gehaltenen Summary als Einstieg für die überzeugende Objektfinanzierung.

Das Handbuch für Professionals, die nicht länger auf den Zufall bauen werden

Neben Hard-Facts wie dem Erstellen einer hoch qualifizierten Gesamtkalkulation widmet sich der Transaktionsprofi in seinem E-Book den Soft-Facts. Diese spielen in den Köpfen der Entscheider eine ebenso wichtige Rolle wie die Frage nach dem Nachrang- bzw. Mezzanine-Kapital oder den in aller Regel vernachlässigten Gemeinkosten. In diversen Fällen sind die fehlenden Soft-Fakts der Grund für das Ablehnen oder Absegnen eines Finanzierungsgesuchs. Die Frage ist: Wie werden diese professionell herausgearbeitetn, um das Vertrauen in Sie und Ihr Projekt zu fördern? Auch teilt Ulrich Höhberger wertvolles Praxiswissen nebst seinen bewährten Profi-Tipps. Geht es anschließend in die finale Phase, umgehen Sie mithilfe des Handbuchs die verbleibenden Hürden auf dem Weg zur erfolgreichen Projektfinanzierung. Diese manövrieren ein vielversprechendes Finanzierungsgesuch nicht selten auf den letzten Metern ins Aus der Investoren.

Offensichtlich: Ulrich Höhbergers Profi Handbuch Immobilienfinanzierung ist ein Unikat, das Professionals den Weg zur Immobilien-Projekt-Finanzierung nachhaltig erleichtert. Die Profi-Tipps stammen schließlich aus der Praxis für die Praxis. Dadurch lassen sich offensichtliche sowie oft unterschätzte Hindernisse bei der Akquise von Bankfinanzierung, Eigenkapitalersatz und Mezzaninekapital effektiv vermeiden. Mehr noch: Wenden Sie die Tipps konsequent an, wird der Ausgang Ihres Finanzierungsgesuchs bereits beim Einreichen der Projektunterlagen absehbar. Daher lohnt ein Blick auf dieses mit erfolgreichem Praxiswissen angereicherte E-Book für alle, die bei ihrer Immobilien-Finanzierung auf langjährige Expertise und nicht auf den Zufall bauen wollen. Nähere Informationen über die Umsetzung von Transaktionsberatung zur Immobilienfinanzierung mit Bankdarlehen und Mezzaninekapital finden Sie hier Link zur Homepage (https://investment-advisors.eu/)

Unsere Inhalte:
Wir unterstützen professionelle Unternehmer und Projektanten mit Mezzaninekapital, Nachrangdarlehen, sowie Eigenkapital und auch Bankkrediten, die es einerseits satt haben Finanzierungen durch langwierige Diskussionen mit Vermittlern immer nachzulaufen und anderseits dabei auch die Eigenkapitalmittel schonen wollen.
Die Transaktion und Finanzierung von Immobilienprojekten, Industrie- oder Regenerativen Energie-Projekten ist sehr anspruchsvoll. So scheitern von 100 Kapitalsuchenden 90 an den vielen unsichtbaren Hürden auf diesem intransparenten Markt. Wir decken diese Hürden gegenüber der Geschäftsführung auf, helfen den Unternehmen diese zu überwinden und zeigen die nötigen Finanzierungpartner neutral und ohne Eigeninteressen erfolgswirksam auf.

Kontakt
MRM Investment Advisors AG
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Sonnenstrasse 9
80331 München
01728209628
vorstand@investment-boutique.eu

Wir beschaffen das nötige Kapital für all Ihre Projekte-01

Hilft Mezzaninekapital beim Ausfall der KfW Förderung?

Wenn Immobilien Projekte nach KfW-Förderstopp ausfallen, kann Mezzaninekapital oder Nachrangkapital bei der Durchfinanzierung jetzt helfen

Hilft Mezzaninekapital beim Ausfall der KfW Förderung?

Es gibt keine Grenzen wenn Sie Mezzaninekapital für Immobilienprojekte einsetzen (Bildquelle: (c) gettyimages-485978959)

Wer die Finanzierung großer Projekte bei knappem Eigenkapital beabsichtigt, braucht Mezzaninekapital oder Nachrangkapital, hybrides Kapital, welches die Eigenschaften von Fremdkapital und jene von Eigenkapital besitzt. Denn Banken finanzieren Projekte nach den geltenden Regeln maximal bis zu einem Prozentsatz zwischen 60 und 75 Prozent der für das Projekt benötigten Aufwendungen. Der Rest des Eigenkapitals ist durch den Unternehmer zu erbringen. Genau hier waren Möglichkeiten wie die KfW-Förderung wichtig für Investoren.

„Der daraus resultierende Vorteil für Betriebe war klar: Die Förderung brachte dringend benötigtes Kapital, sofern kein oder wenig Eigenkapitel vorhanden ist. Dies fällt bei vielen Unternehmen jetzt weg und eine gangbare und finanzierbare Alternative ist gefragt. Eine Mezzanine-Finanzierung ist eine bilanzschonende Wachstumsfinanzierung für Bauträger, Projektanten und professionelle Bauherren. Es gilt bestimmte Regeln für Eigenkapital einzuhalten, um an dieses derzeit dringend benötigte Kapital zu kommen. Wir zeigen unseren Klienten, wie das geht und begleiten sie auf dem Weg zur Umsetzung“, sagt Ulrich Höhberger, Vorstand der MRM Investor Advisors AG. www.investment-advisors.eu (https://www.investment-advisors.eu)

Mezzaninekapital ist „Eigenkapital-Ersatz“ und macht aus 70 Prozent eine 100-Prozent-Finanzierung.

Ein Stopp der breiten Förderung vieler „Klima-Häuser“ war abzusehen. Hinter vielen Bau-Finanzierungen, gerade die, die nicht rechtzeitig eingereicht waren, steht jetzt ein großes Fragezeichen zur Durchführung beim Bauträger. „Unzählige Bauprojekte werden jetzt nicht realisiert werden, weil die Finanzierung nicht mehr aufgeht, die Grundstücke sind aber schon gekauft. Es gibt eine andere praktikable Lösung: Mezzaninekapital oder Nachrangkapital ist ein gutes Instrument für die Projekt-, Bau- und Immobilienfinanzierung, da es sich um wirtschaftliches Eigenkapital handelt, das von den finanzierenden Banken anstelle von Cash vom Gesellschafter akzeptiert wird; im Resultat wird die Rendite des Bauträgers auf über 50 Prozent gehebelt“, sagt Ulrich Höhberger.

Hoffnung für die große Zahl von professionellen Immobilien-Finanzierungen: Nachrangkapital und Mezzaninekapital.

Warum Banken Mezzaninekapital als Eigenkapital akzeptieren, hängt mit deren aufsichtsrechtlichen Forderungen zusammen. Jeder Anbieter von Mezzaninekapital hat da seine eigene Konstruktion, die sich aus dem Gesellschafts-, Schuld- und Bilanzrecht ableitet und individuell passend für jedes Projekt konzipiert wird. Die MRM Investor Advisors AG ist seit mehr als 30 Jahren auf diese spezielle Unterstützung zur Strukturierung der Finanzierung und der Kapitalbeschaffung bei Unternehmens- und Immobilienprojekten spezialisiert.

„Hier sind Juristen und Steuerberater überfordert, wenn sie keine Spezialisierung haben. Nach einer ersten Gesprächsrunde sehen wir, ob die Finanzierungsanfrage bei Banken oder Anbietern von Mezzaninekapital Erfolg haben wird oder nicht. So gut wie alle von uns übernommenen Projekte zur Kapitalbeschaffung werden 100 Prozent finanziert. Wir sind keine Kapitalvermittler, sondern verstehen seit 30 Jahren Finanzierung als qualifizierte Beratung des Klienten. Das beginnt bei der Bilanzstruktur, geht von der Aufbauorganisation bis zum betriebswirtschaftlichen und sachlichen Auftritt des Unternehmers bei Banken, Investoren, Funds und Anderen. Denn alle Investoren finanzieren was Sie verstehen, nicht was ihnen glauben gemacht wird. Das ist der Unterschied bei der Umsetzung von Finanzierung den viele Unternehmen nicht kennen. Dieser ermöglicht erst die Immobilienfinanzierung und sichert hohe Geschwindigkeit in der Umsetzung“, sagt Ulrich Höhberger, Vorstand der MRM Investor Advisors AG.
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Zinsniveau bei Immobilienkrediten

mittelfristig stabil und zeitweise schwankend

Zinsniveau bei Immobilienkrediten

Quelle: Zins-Chart, Interhyp AG

Immobilien sind als Anlageform und Renditeobjekte beliebt wie nie zuvor, nicht zuletzt weil viele andere Assetklassen und Anlagestrategien aktuell immer weniger Zinsen abwerfen. Vielerorts ist deshalb der Immobilienmarkt seit langem sehr überhitzt: hohe Nachfrage und wenig Angebot führen zu immer weiter steigenden Preisen beim Immobilienkauf und auf dem Mietmarkt.

Gerade in Zeiten hoher Preise spielt der entsprechen Zinssatz in der Finanzierung von Häusern und Wohnungen eine sehr wichtige Rolle. Die Gute Nachricht zuerst: die durchschnittlichen Zinsen für eine Immobilien- bzw. eine Baufinanzierung sind laut der Webseite immobilienkredite.de (https://immobilienkredite.de) mittelfristig stabil und bewegen sich je nach Zinsbindung zwischen 1,0% und 1,5%. Aber dieses halbe Prozent macht natürlich den Unterschied.

Es ist sinnvoll bei der Zinsanalyse den Vergleichszeitraum etwas länger zu wählen, um kein falsches Bild von der aktuellen Kreditmarkt-Situation zu bekommen. Wer Mitte September einen Immobilienkredit mit 10 Jahren Zinsbindung abgeschlossen hat, der konnte mit durchschnittlich 0,84% finanzieren. Knapp 2 Monate später lag der Zinssatz für das selbe Finanzierungsmodell bereits wieder bei 1,06% für 10 Jahre (zuletzt so hoch Mitte 2019). Klingt nach wenig, aber auch die 0,22% schlagen über die gesamte Laufzeit natürlich deutlich zu Buche.

Zum Vergleich und besseren Verständnis ein paar konkrete Werte:
Anfang 2012 lagen die Zinsen für einen Immobilienkredit mit 10 Jahren Zinsbindung bei satten 3,35%, also insgesamt mehr als 3 mal so hoch wie der aktuelle Höchststand der letzten 3 Monate. Mit einigen Ausreißern geht es seitdem aber tendenziell bergab mit den Zinsen. Sehr zur Freude der Verbraucher war einer der historischen Tiefststände bei 0,74%.

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Leben, wo andere Urlaub machen – Österreich als beliebtes Migrationszielland für Deutsche

Leben, wo andere Urlaub machen - Österreich als beliebtes Migrationszielland für Deutsche

Stockfoto-ID: 363672160 | Copyright: antstang (Bildquelle: bigstockphoto)

17 % der in Österreich lebenden Gesamtbevölkerung sind im Ausland geboren. Die größte Zuwanderungsgruppe bilden deutsche Staatsbürger. Allein 2020 sind 19.000 Deutsche nach Österreich gezogen. Laut Statistik Austria haben insgesamt 208.000 in Deutschland geborene Menschen in Österreich ihre neue Heimat gefunden und hier ihren Haupt- oder Zweitwohnsitz gemeldet. Doch wie geht man am besten vor, wenn man als Deutscher eine Immobilie im schönen Österreich kaufen möchte? Das Grazer Start-up OPTIFIN hat dafür eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt, die die Finanzierung von Immobilienkäufe in der Alpenrepublik einfach und sicher gestaltet.

Graz, Oktober 2020
Auch wenn jede Auswanderung individuell ist, so lässt sich doch bei der Zuwanderung von Deutschland nach Österreich ein klarer Trend erkennen. Das Hauptargument vieler deutscher Staatsbürger für ein Leben im südlichen Nachbarland ist der Arbeitsmarkt. Besonders beliebte Branchen sind neben dem Gesundheitssektor der Tourismus, sowie die Technik. Aber auch Handwerker werden in Österreich händeringend gesucht. Das Bildungssystem zieht ebenso viele deutsche Migranten an, wenngleich die Mehrheit der deutschen Studenten Österreich nach dem Studium wieder verlässt. Ein weiterer Beweggrund ist die Nähe zu Familienmitgliedern und Freunden.
Lebensmittelpunkt nach Österreich verlegen – die bürokratischen Hürden
Aufgrund der geografischen Nähe lebt ein Großteil der zugewanderten Deutschen in den Bundesländern Tirol, Ober- sowie Niederösterreich und Salzburg. Nur Wien hat eine noch höhere Anzahl an deutschen Einwohnern mit 56.000 Haupt- oder Nebenwohnsitz Gemeldeten. Die bürokratischen Hürden für ein neues Leben in Österreich sind hier nicht sehr hoch. Wer nicht länger als drei Monat hier bleibt, braucht lediglich einen amtlich gültigen Ausweis. In Österreich zu arbeiten, zu studieren und zu wohnen, ist für EU-Bürger auch mit wenig Aufwand verbunden. Wer sich aber ein Leben in Österreich aufbauen möchte, der muss sich entsprechend melden.

Eigentum in Österreich erwerben
Anders beim Immobilienkauf – hier hat man als deutscher Staatsbürger sehr wohl einige Gräben zu überwinden. Es ist wichtig, zu wissen, dass jeder Erwerb einer Liegenschaft in Österreich auch österreichischem Recht unterliegt. Daher ist man gut beraten, wenn man sich bei der Kaufvertragsgestaltung, der Grundbucheintragung und vorab sogar schon bei der Suche entsprechend helfen lässt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Finanzierung der Immobilie. Deutsche Banken gewähren keine Kredite für den Kauf von ausländischen Liegenschaften, weil sie sich nicht ins Grundbuch eintragen lassen können. Und die österreichischen Banken sind zögerlich bei der Vergabe von Finanzierungen, wenn der Käufer nicht im Vorfeld schon mindestens sechs Monate in Österreich beruflich tätig war, weil sie sonst im Falle eines Zahlungsausfalls nicht auf das Einkommen zugreifen können. Es besteht also in beiden Fällen ein Defizit an Sicherheiten für die Banken.

Immobilienfinanzierung in Österreich leicht gemacht
Da der Wunsch nach einem Eigenheim in Österreich auch bei deutschen Staatsbürgern ein immer größer werdendes Thema ist, hat sich das Grazer Unternehmen OPTIFIN darauf spezialisiert, individuelle Finanzierungsangebote für Nicht-Österreicher zu vermitteln. Egal ob Hauptwohnsitz oder Feriendomizil, die unabhängigen Finanzierungsspezialisten der OPTIFIN finden immer die richtige Partnerbank aus ihrem Kooperationspool von über 80 Kreditinstituten. Dabei gehen die Dienstleistungen weit über die reine Kreditvermittlung hinaus. Auf www.optifin.de (https://www.optifin.de) findet man Informationen über Förderungen sowie Ratgeber und Artikel zu den wichtigsten Finanzierungsfragen. Wer die Besonderheiten der österreichischen Immobilienkredite gerne besser verstehen möchte, kann direkt einen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin vereinbaren. Der Finanzierungsberater begleitet den Kunden bis zur Kreditvertragsunterzeichnung.

In wenigen Schritten zum Eigentum
Dabei hat es sich die OPTIFIN GmbH zur Aufgabe gemacht, dem Käufer die besten Finanzierungsangebote unbürokratisch, einfach und transparent zu präsentieren. Ohne versteckte Kosten. Die gesamte Abwicklung kann auch digital erfolgen, wobei der Schutz der Kundendaten jederzeit gewährleistet bleibt. „Abgesehen davon, dass es nicht einfach ist, als deutscher Staatsbürger überhaupt einen Finanzierungspartner für einen Immobilienkauf in Österreich zu finden, kämpfen viele Nicht-Österreich auch mit den stark unterschiedlichen Prozedere der Banken. Zumal sind die Unterschiede in den Angeboten sehr groß. Da reicht es nicht aus, einfach irgendeine Finanzierung zu bekommen, da muss man auch sicherstellen, das optimale Angebot erhalten zu haben“, erklärt Mario Schantl, Geschäftsführer der OPTIFIN GmbH. Die spezialisierten Lösungen für den deutschen Markt garantieren das kostengünstigste Angebot unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen, damit sich der Traum vom Eigenheim im schönen Österreich auch verwirklichen lässt.

OPTIFIN steht für „die optimale Immobilienfinanzierung“. Wir verbinden das Digitale mit der Welt der persönlichen Beratung. Dabei arbeiten unsere Finanzierungsspezialisten immer im Sinne des Kunden, bankenunabhängig und mit transparenten Kosten. Wir leisten dabei nicht nur persönliche Beratung, sondern vergleichen für unsere Kunden bis zu 80 verschiedene Anbieter, darunter alle Banken und Bausparkassen in Österreich und auch exklusive Anbieter aus Deutschland. Wir arbeiten täglich daran unser Service für unsere Kunden zu verbessern um die optimale digitale Finanzierung zu ermöglichen.

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Was macht das Portal finanz-vergleich.at?
Finanz-vergleich.at ist ein österreichisches Finanzportal und hat sich auf die Vermittlung von Krediten und Versicherungen spezialisiert.

Seitennutzer haben die Möglichkeit, über finanz-vergleich.at Anfragen für beispielsweise einen Hauskredit (https://angebot.finanz-vergleich.at/), eine Umschuldung (https://angebot.finanz-vergleich.at/umschuldung/)oder eine Grenzgänger Versicherung (https://finanz-vergleich.at/versicherung/grenzgaenger-vorarlberg/) zu stellen.

„Dabei unterstützt das Portal die Nutzer kostenlos und unverbindlich bei der Einholung von verschiedenen Angeboten.“, so Dobler.

Man erhält nicht nur Angebote von verschiedenen Banken und Versicherungen, sondern auch noch eine kostenlose Beratung, welches der Angebote am besten zum Kunden und dessen Situation passt.

Finanz-vergleich.at kooperiert dafür mit Kreditvermittlern und Versicherungsmaklern in ganz Österreich.

Was das Portal finanz-vergleich.at nicht ist
„Was Sie bei diesem Portal nicht erwarten dürfen, ist ein Angebotsvergleich im klassischen Sinne – also Daten eingeben und sofort einen Preis erhalten. Das gibt es hier nicht.“, berichtet uns Frau Dobler.

Bei finanz-vergleich.at gibt man die Daten zu der jeweiligen Anfrage ein (Kredit, Umschuldung oder Versicherung) und das Portal kümmert sich in Kooperation mit einem Finanzpartner um einen fundierten Angebotsvergleich mit zusätzlicher Beratung.

Das bedeutet: Es wird eine Anfrage gestellt, der Portalpartner (Versicherungs- oder Kreditvermittler) in der entsprechenden Region besorgt mit besonderen Konditionen Angebote von verschiedenen Banken und Versicherungen und berät den Kunden anschließend dazu, welches Angebot am besten passt.

Ist finanz-vergleich.at ein seriöses Portal?
„Nach unserer Erfahrung können wir eindeutig „ja“ sagen. Die Firma hinter der Plattform sitzt zwar in Liechtenstein, die Plattform arbeitet aber nur mit seriösen und geprüften österreichischen Partnern zusammen.“, antwortet Dobler.

Nutzer gehen also kein Rechtsgeschäft mit dem Portalbetreiber selbst ein, wenn dann direkt mit dem Kreditvermittler oder Versicherungsmakler. „Es besteht also kein Grund zur Sorge.“, bestätigt uns Sabine Dobler, „Zudem werden auch Ihre angegebenen Daten DSGVO konform behandelt.“

Der Erfahrungsbericht
Beim Test des Portals hat Sabine Dobler Angebote für einen 400.000 Euro Immobilienkredit über das bereitgestellte Formular angefordert.

1.Als Ersten wurden die Daten zum gewünschten Immobilienkredit über die Eingabe Maske auf der Seite http://angebot.finanz-vergleich.at eingegeben. „Über die monatlichen Belastungen für einen 400.000 Euro Kredit (https://finanz-vergleich.at/400000-kredit/) haben wir uns zuerst über den angebotenen Ratgeber informiert“, fügt Dobler hinzu.

2.Nach ca. 10 Fragen zum Projekt und der aktuellen Situation (Gibt“s schon einen Immobilienbesitz oder nicht…) wurden die Kontaktdaten abgefragt.

3.Wie Frau Dobler bereits ausgeführt hat, ist finanz-vergleich.at kein klassischer Kreditrechner, sondern mehr eine Beratungs- und Vermittlungsplattform.
Wenn die Kontaktdaten eingeben werden, kann der jeweilige regionale Partner Kreditangebote einholen und anschließend den Nutzer kontaktieren.

4.Auch Frau Dobler hat in Ihrem Test alle persönlichen Informationen angegeben und Angebote angefordert.

5.“Nach ca. einer Stunde meldete sich telefonisch ein Finanzierungspartner des Portals.“, so
Dobler. Dieser stellte einige Fragen zu den angegebenen Daten, welche zu komplex für eine Abfrage über das Onlineformular sind.

6.Der Berater holte anschließend bei rund 10 Banken verschiedene Angebote ein. Im Vergleich zum Angebot der Hausbank waren laut Dobler 3 davon wesentlich günstiger, 2 davon gleich und 5 Angebote teurer.

7.An diesem Punkt wurde der Test beendet. „Wäre es kein Test gewesen, hätten wir an dieser Stelle nun mit dem Kreditvermittler einen Vermittlungsvertrag vereinbart und die Finanzierung über eine der 3 günstigeren Banken abschließen können.“, erklärt uns Sabine Dobler.

8.Bis zu diesem Punkt war der gesamte Service kostenlos und hinterließ auch einen professionellen und seriösen Eindruck.

Zusammenfassung Vor- & Nachteile finanz-vergleich.at

Vorteile
-Kostenloser Service
-Gute Bankangebote (vor allem darum, da Kreditvermittler besondere Bankkonditionen haben)
-Wirkt seriös und professionell
-Individuelle Beratung und direkter Ansprechpartner

Nachteile
-Kein Online-Kalkulator
-Ohne Beratungsgespräch gibt es keine Angebote

Vergleich123 ist ein Vergleichsportal für unterschiedliche Themenbereiche. Von Stromanbietern über Alarmanlagen bis hin zu Pauschalreisen.

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Immobilie jetzt finanzieren?

Das müssen Sie derzeit beachten

Immobilie jetzt finanzieren?

Fast jeder Immobilienkauf oder -bau wird in Österreich durch einen Bankkredit finanziert. Egal ob Haus oder Wohnung, die Fremdfinanzierung einer Immobilie ist immer noch ein fundamentaler Bestandteil bei der Kaufentscheidung. Doch wie sieht es aktuell auf dem Finanzierungsmarkt aus? Sabine Dobler von immobilie-finanzieren.at gibt einen Einblick zu Konditionen, Anforderungen und Tipps auf dem Finanzierungsmarkt.

„Die Möglichkeiten, günstige Kreditkonditionen zu erhalten, standen selten so gut wie aktuell.“, so Sabine Dobler, Expertin bei Kreditanfragen auf immobilie-finanzieren.at.

Doch wie finden Sie eine Finanzierung mit sehr guten Konditionen und was müssen Sie in der aktuellen Situation beachten? Sabine Dobler klärt auf.

Einerseits locken Banken aktuell mit günstigen Kreditkonditionen, andererseits mit einer lockeren Kreditvergabe. Doch diese Situation wird sich in den nächsten Monaten ändern.

Günstige Zinsen nutzen
Derzeit gibt es bei den variablen Zinssätzen Kampfangebote von 0,25 % beim Sollzinssatz. Bei den fixen Zinsen (z. B.: für 10 Jahre) beginnen die Konditionen bei 0,625 %.

Natürlich sind die Zinssätze, welche Kreditnehmer erhalten, nicht frei wählbar. Vielmehr hängen diese von den Banken ab, die aufgrund der persönlichen Gegebenheiten des Kreditnehmers (wie der Bonität, der Kredithöhe, der Laufzeit, dem Finanzierungszweck und den Sicherheiten) Konditionen anbieten.

Die eigene Hausbank muss nicht immer die Günstigste sein. Andere Banken könnten bei gleichen Bedingungen bessere Konditionen anbieten. „Kreditnehmer sollten keine emotionalen Entscheidungen bei der Finanzierung treffen, sondern sich durch einen rationalen Vergleich leiten lassen.“, so Dobler.

Wir raten deshalb immer zu einem Kreditvergleich über unsere Plattform (https://immobilie-finanzieren.at/) immobilie-finanzieren.at. Unsere Experten verhandeln für Sie die Konditionen mit verschiedenen Banken und stellen Ihnen unkompliziert die Angebote zur Verfügung. Je nach Bank erhalten Sie mit Ihren Voraussetzungen (Bonität, Haushaltsrechnung, Sicherheiten…) unterschiedliche Konditionen. Mit einem fundierten Vergleich können erhebliche Kosten gespart werden.

Sabine Dobler rät auch dazu, Fixzinsvereinbarungen oder Zinscaps zu nutzen. „Gerade jetzt sind diese sehr interessant und sichern Sie gegen einen massiven Zinsanstieg ab. Die Zinsen werden irgendwann wieder steigen.“

Sicherheiten werden wieder wichtiger
Egal ob beim Job oder bei der Höhe des Eigenkapitals, die Banken werden die Daumenschrauben bei den Kreditsicherheiten wieder enger ziehen.

Personen, die in Kurzarbeit beschäftigt sind oder in Branchen arbeiten, die schwer unter der Pandemie betroffen sind, haben leider bei der Kreditvergabe ein Handicap.

Grundsätzlich gilt als gut finanzierbar, wer 20 % der Finanzierung mit dem eigenen Kapital (Eigenmitteln) abdecken kann. Auch sollte die Tilgungsrate des Kredits 40 % des verfügbaren Einkommens bei einer maximalen Kreditlaufzeit von 35 Jahren nicht übersteigen.

Wohnbauförderung ja oder nein
„Wir werden immer wieder gefragt, ob sich die Inanspruchnahme einer Wohnbauförderung noch rechnet (https://immobilie-finanzieren.at/rechnet-sich-die-wohnbaufoerderung-landgeld-noch/)“, so Dobler. „Pauschal gibt es da leider keine Antwort.“

Generell ist es eine Frage der Konditionen, die einem von der Bank bei der Finanzierung angeboten werden. Oder auch, ob zu viele Richtlinien der Wohnbauförderung die eigenen Vorstellungen in der Umsetzung beschränken oder viel Verwaltung mit sich bringen würden. Je nach Bundesland und Wohnbauförderung können so auch weitgehendere Verpflichtungen und Einschränkungen bei einer zukünftigen Vermietung oder bei einem Verkauf entstehen.

Immobilie-finanzieren.at ist ein Portal für alle, die eine Finanzierung für einen Hausbau oder Wohnung- und Hauskauf benötigen. Wir ermöglichen es Ihnen, schnell und einfach Angebote für Immobilienfinanzierungen oder Kredite einzuholen.

Auch zum Thema Umschuldung liefern wir Ihnen die passenden Angebote, mit denen Sie Ihre Kreditkosten senken können.

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