Probleme in der Lieferkette legen Erholung auf Eis

Globales Auftragsvolumen geht im 3. Quartal stark zurück

Probleme in der Lieferkette legen Erholung auf Eis

Handelsaktivitäten im Euro-Raum (Bildquelle: @Tradeshift)

Volatilität als neue Normalität für den Euro-Raum?
Technologie entscheidend bei Entlastung der Lieferketten während der Volatilitätszyklen.

Die Bestellungen sind seit Anfang 2021 in die Höhe geschnellt. Im dritten Quartal jedoch ging das Auftragsvolumen so stark zurück wie bei den ersten Lockdowns Anfang 2020. Angesichts des hohen Anstiegs der Bestellungen im zweiten Quartal schien eine gewisse Korrektur unvermeidlich. Aber der starke Rückgang im dritten Quartal deutet auf umfassendere Veränderungen hin als erwartet. Das zeigen die Daten des aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift.

Der Index untersucht B2B-Transaktionen (Bestellungen von Käufern und Rechnungen von Lieferanten), die über die Tradeshift-Plattform getätigt werden. Der Bericht basiert ab sofort auf einem verbessertes Indexmodell, das die vierteljährlichen Handelsvolumen, mit denen der Vorjahre vergleicht. Dem Index liegt ein Basiswert von 100 zugrunde. Ein Wert über 100 bedeutet ein über dem Trend liegendes Wachstum im Vergleich zu mittelfristigen, saisonalen Trends. Ein Wert unter 100 ein unter dem Trend liegendes Wachstum.

Unternehmensumfragen in den USA, im Vereinigten Königreich und in der Eurozone verdeutlichen, dass sich Bestellaktivitäten verlangsamen, da sich die Lieferzeiten verlängern, die Engpässe verschärfen und die Rohstoffpreise steigen. Die Daten des Index of Global Health von Tradeshift für das dritte Quartal 2021 zeigen, dass das kumulative Wachstum des Auftragsvolumens im Vergleich zum Vorquartal weltweit um 24 Punkte gesunken ist. Ein Indexwert von 85 im dritten Quartal verdeutlicht, dass das Auftragsvolumen 15 Punkte unter dem Niveau liegt, das Tradeshift für den Zeitraum vor der Pandemie prognostiziert hatte.

Volatilität: die neue Normalität für den Euro-Raum?

Laut dem Index ist die Anzahl der neuen Aufträge in den Lieferketten im Euro-Raum im dritten Quartal alarmierend zurückgegangen. Mit einem Wert von 74 liegt das Auftragsvolumen gegen Ende 2021 deutlich unter den Erwartungen.

Das Rechnungsvolumen stieg im dritten Quartal deutlich an. Eine Folge des hohen Auftragsvolumens im Vorquartal. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten sich die Engpässe in der Lieferkette allmählich auflösen. Die Diskrepanz zwischen Rechnungen und Aufträgen ist im Euro-Raum im weltweiten Vergleich derzeit die größte.

Massive Probleme bei der Auftragsabwicklung

Laut den weltweiten Index-Daten haben die Lieferanten durch den anhaltenden Nachfrageschub Schwierigkeiten, den hohen Auftragsbestand zu erfüllen. Das globale Rechnungsvolumen, das anzeigt, wie schnell Lieferanten Aufträge erfüllen, stieg langsamer als erwartet um 5 Punkte und liegt weiterhin 31 Punkte unter den Prognosen vor der Pandemie.

„Die Diskrepanz, die wir zwischen den Bestellungen und der Rechnungsstellung sehen, ist ein Hinweis auf massive Probleme bei der Auftragsabwicklung in den globalen Lieferketten“, sagt Christian Lanng, Gründer und CEO von Tradeshift. „Die Einkäufer beginnen, die Sinnhaftigkeit neuer Bestellungen in Frage zu stellen. Je länger diese Situation anhält, desto wahrscheinlicher wird ein längerer Umschwung bis ins Jahr 2022.“

Ungleichgewicht verlangsamt Aufschwung

Laut dem Index of Global Health von Tradeshift verlangsamt das derzeitige Ungleichgewicht den Aufschwung, der an den wichtigsten Knotenpunkten der Lieferkette boomt. Das Wachstum des Transaktionsvolumens in den USA sank auf 98, verglichen mit einem Wert von 108,5 im zweiten Quartal. In China sank der Transaktionsindex auf 96, ein Rückgang um 2 Punkte im Vergleich zum Vorquartal. Die Aktivität in den Lieferketten der Eurozone stieg im 3. Quartal immerhin um 0,5 Punkte. Aber ein Indexwert von 82 deutet darauf hin, dass es noch ein weiter Weg ist, bis sich die Aktivität gegenüber dem Bereich vor der Pandemie normalisiert.

„Wir müssen anfangen, jede Lieferkette als Teil eines umfangreichen Ökosystems zu sehen“, so Lanng weiter. „Technologien, die Einkäufer und Lieferanten virtuell miteinander verbinden sind entscheidend. Sie tragen dazu bei, den Druck zu verringern, der sich während der Volatilitätszyklen aufbaut. Enormes Potenzial sehe ich vor allem in zwei Bereichen. Der erste ist die digitalisierte Finanzierung, um verschüttetes Betriebskapital freizusetzen. So erhalten Lieferanten einen Anreiz mehr Bestände zu halten. Und der zweite sind dynamische Online-B2B-Marktplätze, die in der Lage sind, Kapazitäten in der Lieferkette intelligent zu bündeln und sie an Bereiche mit hoher Nachfrage anzupassen.“

Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben

Hersteller legen noch einen Gang zu: Die Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes laufen seit dem Ende der ersten Abschottung auf Hochtouren. Anfang 2021 schien es, als hätte der Sektor sein Limit erreicht. Unsere Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Hersteller im dritten Quartal einen höheren Gang einlegten und das Transaktionsvolumen um 10 Punkte über dem erwarteten Niveau lag.

Lieferketten im Einzelhandel erreichen Stabilität: Die Aktivität in den Lieferketten des Einzelhandels war nach einem starken Aufschwung in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 deutlich zurückgegangen. Das Transaktionsvolumen im dritten Quartal stieg im Vergleich zum Vorquartal um 12 Punkte und lag damit knapp unter dem erwarteten Wert. Die Daten deuten darauf hin, dass die Lieferketten des Sektors wieder eine gewisse Stabilität aufweisen.

Transport- und Logistikunternehmen weiterhin an Belastungsgrenze: Steigende Transportkosten bereiten den Betreibern von Lieferketten zunehmend Sorgen. Dennoch ist das Transaktionsvolumen im gesamten T&L-Sektor während der Pandemie relativ konstant geblieben. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass der Sektor bereits an seiner Belastungsgrenze arbeitet. Die Preise mögen zwar steigen, aber das tatsächliche Volumen der beförderten Waren nicht.

Technologieausgaben nehmen weiterhin zu: Unternehmen, die in die Digitalisierung investiert haben, sind besser in der Lage, freie Logistikkapazitäten zu erkennen und zu nutzen. Die Technologieausgaben haben sich im 3. Quartal beschleunigt und sind im Vergleich zum Vorquartal um 16 Punkte gestiegen.

Den vollständigen Q3 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report.

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Kryptotrading – mit LYNX und Micro Futures jetzt noch einfacher

Kryptotrading - mit LYNX und Micro Futures jetzt noch einfacher

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Der Handel mit Kryptowährungen wird immer populärer. Doch mit den Höhenflügen der neuen Währungen und insbesondere des Bitcoins wird der Einstieg für viele Anleger schwieriger. Dieser Tatsache trägt der renommierte Online-Broker LYNX Rechnung, indem er seit kurzem Micro Bitcoin Futures anbietet, mit denen Trader auch bereits mit kleineren Summen am Boom der Kryptowährung partizipieren können. Darüber hinaus bietet der Broker den Handel mit Ether-Futures an, nun auch zum besonders günstigen Preis von nur noch acht US-Dollar pro Kontrakt.

Kryptowährungen haben innerhalb von ein paar Jahren einen beeindruckenden Aufstieg vom Nischenprodukt für wenige Eingeweihte hin zu einer begehrten Geldanlage für risikofreudige Anleger erlebt. Insbesondere der Bitcoin hat seit seiner Einführung 2015 eine gewaltige Wertsteigerung erfahren, auch wenn er im zweiten Quartal dieses Jahres einen Kurssturz verkraften musste. Doch je höher die Preise für den Bitcoin klettern, desto schwieriger gestaltet sich für viele Anleger der Einstieg. Hinzu kommen die Hürden, die sich bei einer direkten Anlage in eine Kryptowährung ergeben, wie die fehlende Regulierung und die Nutzung einer Wallet. Eine Alternative ist daher der Handel mit Futures auf Kryptowährungen, mit denen man an regulierten Börsen sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren kann.

Genau diese Futures bietet der Online-Broker LYNX seinen Kunden beispielsweise auf den Bitcoin an. Doch der internationale Finanzdienstleister geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter und hat CME Micro Bitcoin Futures in sein Portfolio aufgenommen. „Wir erleben eine klare Nachfrage nach geringeren Kontraktgrößen im Handel mit Krypto-Futures, denn auch Trader mit kleinerem Geldbeutel wollen am Boom der Kryptos partizipieren. Mit den CME Micro Bitcoin Futures haben wir für diese Kunden genau das richtige Angebot und bieten gleichzeitig ein hervorragendes neues Instrument für das Risikomanagement zu einem günstigen Preis“, erklärt Klaus Schulz, CMO der deutschen Niederlassung von LYNX in Berlin. „Hinzu kommt, dass unsere Kunden im Gegensatz zum direkten Handel mit Bitcoin keine Wallet benötigen, sondern ihre Trades direkt über ihr Trading-Konto abwickeln können und so von der Sicherheit eines zuverlässigen und regulierten Brokers profitieren.“

Die Vorteile des mit einer Größe von 1/10 Bitcoin gehandelten CME Micro Bitcoin Futures liegen damit klar auf der Hand. Hinzu kommt, dass die Kunden durch die kleinere Kontraktgröße in der Lage sind, die Höhe ihrer Investition besser zu steuern und so ihr Risiko individuell bestimmen können. Für das Angebot spricht auch die günstige Provision von lediglich acht US-Dollar pro Kontrakt.

Doch nicht nur der Bitcoin verspricht auch in Zukunft interessante und lukrative Anlagemöglichkeiten, auch andere Kryptowährungen befinden sich auf dem Weg nach oben. Ein Beispiel ist die Kryptowährung Ether, die über LYNX ebenfalls als Future gehandelt werden kann. Das geht jetzt sogar noch günstiger, denn gerade erst hat der Broker die Provision für den Handel mit Ether-Futures von 25 US-Dollar auf nur noch acht US-Dollar pro Kontrakt gesenkt.

Weitere Informationen zum umfangreichen Krypto-Angebot stehen auf der Webseite von LYNX unter https://www.lynxbroker.de/online-broker/krypto-broker/ zur Verfügung.

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an mehr als 130 Börsenplätzen in über 30 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Mittlerweile ist LYNX in insgesamt zehn europäischen Ländern aktiv. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

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DEXIS baut Deutschlandpräsenz mit SAFELINE aus

Französische Großkonzern DESCOURS & CABAUD übernimmt Dortmunder Arbeitsschutzanbieter SAFELINE

DEXIS baut Deutschlandpräsenz mit SAFELINE aus

DEXIS sucht weitere Partner auf dem deutschen Markt

Lyon/Dortmund 7. Oktober 2021: Ziemlich genau ein Jahr nach dem Erwerb des Gütersloher Familienunternehmens NÖLLE + NORDHORN übernimmt der französische Großkonzern DESCOURS & CABAUD (http://www.descours-cabaud.com) einen weiteren vielversprechenden Spezialbetrieb: den Arbeitsschutzanbieter SAFELINE (https://www.safeline.de). Das europäische Industriehandelsnetzwerk stärkt damit die geografische und wirtschaftliche Präsenz seiner Marke DEXIS (https://www.dexis.eu), zu der SAFELINE zukünftig gehören wird.

SAFELINE – einer der wichtigsten Anbieter für Industrie und Handwerk in der Region.
Seit 40 Jahren ist SAFELINE bereits am Markt und hat sich als Spezialanbieter für persönliche Schutzausrüstung, Hand- und Elektrowerkzeuge sowie den zugehörigen Wartungsleistungen eine solide Marktposition gesichert. Mit über 300.000 Artikeln im Angebot und einer auf Kundenzufriedenheit ausgerichteten Unternehmenskultur gilt SAFELINE als wichtiger Ansprechpartner für Industrie und Handwerk, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, Deutschlands aktivster Wirtschaftsregion, in der das Unternehmen seinen Sitz hat.

Dieses Expertenimage im Arbeitsschutz hat SAFELINE in den letzten vier Jahren ein deutliches Wachstum beschert, das auch die von der Covid-19-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Turbulenzen nicht bremsen konnten. „Mit unserer Entwicklungsstrategie verfolgen wir ein klares Ziel: Wir möchten höchstmögliche Flexibilität erreichen, um bestmöglichen Kundenservice bieten zu können“, erklärt Dirk Joswig, CEO von SAFELINE. „Dank unserer vier Logistikzentren mit einer Gesamtfläche von 3000 m² können wir eine optimale Verfügbarkeit über sehr große Reichweiten sicherstellen, das ist eine unserer größten Stärken. Als Teil der Marke DEXIS profitieren wir vom weltweiten Vertriebsnetzwerk der DESCOURS & CABAUD Gruppe und können unsere Reichweite noch weiter ausdehnen.“

10 Jahre DEXIS Deutschland
Mit SAFELINE gewinnt DEXIS nicht nur einen weiteren leistungsstarken Mitspieler an einem strategisch wichtigen Wirtschaftsstandort, sondern auch mehr Kompetenzen für sein Angebotsportfolio. Die Geschichte von DEXIS Deutschland begann 2011 mit Gründung der auf Kugellager und Kronen spezialisierten Vertriebsgruppe TKD. Mit der Übernahme des Unternehmens RALA, Spezialanbieter für industrielle Wartungsprodukte, kann die Marke 2015 ihre Präsenz über den Rhein hinweg ausbauen. Die Belegschaft wächst um 300 Mitarbeiter. 2020 stößt der Gütersloher Familienbetrieb NÖLLE & NORDHORN zu DEXIS. Als einer der führenden Anbieter für Pneumatik, Hydraulik, Industrie- und Antriebstechnik sowie Werkzeugbaunormalien unterhält das Unternehmen eine eigene Projektierungsabteilung und beschäftigt 110 Mitarbeiter:innen.
SAFELINE ist die vierte Tochtergesellschaft, die zukünftig unter dem Dach der Marke DEXIS agieren wird, die damit über 500 Arbeitnehmer:innen in Deutschland ein berufliches Zuhause bietet.

Größere Präsenz am attraktiven Wirtschaftsstandort Deutschland
„Unser Anspruch für DEXIS ist seit 2015 unverändert“, betont Joel Toremans, Direktor von DEXIS EUROPE. „Wir wollen unsere Präsenz und unsere Positionen in den aussichtsreichsten und wirtschaftlich aktivsten Bereichen stärken, um unsere europäischen Industriekunden bei der Optimierung ihrer Leistungen bestmöglich unterstützen zu können. Mit einem Industriesektor, der 25 % des BIP ausmacht, ist Deutschland daher ein ausgesprochen attraktiver Wirtschaftsstandort für uns. “ Aus diesem Grund sucht DEXIS auch zukünftig nach Partnern, die ihre Kunden mit ihrem Expertenimage sowie hohen Qualitätsansprüchen überzeugen und die unternehmerischen Werte der DESCOURS & CABAUD Gruppe teilen.

Spezialisierte Familienunternehmen sind vielversprechende Partner
„Wir möchten die Zusammenarbeit zwischen unseren Tochtergesellschaften so optimal wie möglich gestalten, damit die verschiedenen Spezialkompetenzen einander ergänzen, und wir unsere Kunden auf europäischer Ebene noch effektiver bei ihrem Wachstum und ihrer Leistungsfähigkeit unterstützen können“, erläutert Philippe Massonneau, Vorstandsvorsitzender von DESCOURS & CABAUD. “ Deutschlands Industriegefüge besteht überwiegend aus mittelständischen, hochspezialisierten Familienunternehmen, die in der Lage sind, insbesondere in Krisenzeiten schnell zu reagieren“, fährt Massonneau fort. „Diese Agilität, diese pragmatische Anpassungsfähigkeit an die Launen des Marktes, diese Belastbarkeit sind einige der Stärken, die unsere Gruppe täglich kultiviert und die wir bei unseren zukünftigen Partnern wertschätzen.“
In Deutschland sehen die Verantwortlichen erhebliches Entwicklungspotenzial für DEXIS und wünschen sich daher, dass die Handelsmarke hier in Zukunft eine führende Rolle einnimmt.

Disclaimer
DESCOURS & CABAUD:
1782 als Familienunternehmen in Lyon gegründet, setzt DESCOURS & CABAUD bereits seit über zwei Jahrhunderten professionelle Standards für Industrie und Gewerbe. Heute zählt der Konzern zu den führenden Unternehmensgruppen in Frankreich und ist auch in Europa und Nordamerika als Hauptakteur präsent.

Über ihre drei Handelsmarken:
– DEXIS für Industrie- und Handwerk
– PROLIANS für das Baugewerbe
– HYDRALIANS für Natur- und Landschaftsberufe

vertreibt die Gruppe mit mehr als 1 Million gelisteter Produkte das breiteste Angebot auf dem Markt. 8.500 Fachberater an 710 Verkaufsstellen betreuen täglich mehr als 450.000 Kunden. Insgesamt beschäftigt die Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter:innen in 14 Ländern und arbeitet mit über 1.000 referenzierten Lieferanten zusammen. Der Konzern strebt weitere Produktivitätssteigerungen, Leistungsverbesserungen und Innovationen an und setzt auf langfristige Zusammenarbeit mit seinen zahlreichen Partnern.

DEXIS ist eine Tochter der französischen DESCOURS & CABAUD Gruppe und einer der führenden technischen Händler in Europa. Als Experte für sämtliche Industriezweige unterstützt DEXIS Industriebetriebe in ganz Europa mit überzeugenden End-to-End-Lösungen für die industrielle Instandhaltung, einschließlich Mechatronik, Zerspanung und Schutzausrüstungen. Menschliche und geografische Nähe, Wettbewerbsfähigkeit und Sortimentsbreite sowie Produktverfügbarkeit und technische Fachkenntnis zählen zu den wichtigsten USPs der Marke. Derzeit beschäftigt DEXIS 4000 Mitarbeiter an 230 Standorten in 12 europäischen Ländern. Mit der NÖLLE + NORDHORN GmbH hat DEXIS 2020 einen weiteren leistungsstarken Aktivposten in sein Netzwerk integrieren können. 2021 baut die Marke ihre Präsenz in Deutschland durch die Übernahme des Unternehmens SAFELINE weiter aus. Eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht das Unternehmen aktuell in der maßgeblichen Mitgestaltung des technischen Fortschritts im Zuge der Industrie 4.0.

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Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code, das visuelle Programmieren von Unternehmenssoftware, ist in aller Munde. Zdenek Prochazka, Head of Rapid Application Development bei Schwarz IT, spricht mit uns über seine Erfahrungen mit Low-Code.

Was ist eigentlich Low-Code?

„Low-Code“ bedeutet, dass die Programmierung visuell erfolgt und nicht textbasiert mit Hilfe einer Programmiersprache. Nach erfolgreicher Einrichtung des Systems können die vorprogrammierten Blöcke per „Drag-and-Drop“ an der richtigen Stelle platziert werden. Mit Low-Code ist die Entwicklung deutlich schneller als mit herkömmlichen Entwicklungsmethoden. So verkürzen Sie auch die Projektlieferzeiten.

Warum spricht die ganze IT-Welt über Low-Code?

Low-Code findet viele Anwendungsbereiche. Denken Sie zum Beispiel an das Modernisieren von IT-Landschaften, die mit den Jahren Schicht für Schicht aufgebaut und weiterentwickelt wurden. Diese Altsysteme, auch Legacy genannt, sind oft schwer zugänglich und in ausdatierten Programmiersprachen geschrieben, die jüngere IT-Professionals gar nicht mehr beherrschen. Höchste Zeit für neue kosteneffektive Software mit Low-Code!

Auch für die Prozessoptimierung ist Low-Code bestens geeignet. Beispielsweise für die Digitalisierung von Prozessen, bei denen noch Papier-Formulare ausgefüllt werden müssen. So reduzieren Sie die Fehlerquote und durch die Automatisierung bleibt Ihren Mitarbeitern mehr Zeit für andere Aufgaben.

Neben der Tatsache, dass die Entwicklung mit Low-Code viel schneller ist, ist Low-Code auch sehr anpassungsfähig. Deshalb wird diese Art der Anwendungsentwicklung häufig für das Verbessern der User Experience verwendet. Benutzer können in Echtzeit sehen, wie das Interface aussehen wird. So können sie schnell beurteilen, ob es den Anforderungen entspricht. Ist das nicht der Fall, können die vorprogrammierten Blöcke einfach ausgetauscht werden. Auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen können somit direkt in die Tat umgesetzt werden.

Low-Code für große Unternehmen

Oft stellt sich die Frage, ob „Drag-and-Drop“-Entwicklung für große Unternehmen überhaupt geeignet ist. Prochazka ist sich dessen sicher. „Die IT entwickelt sich natürlich konstant weiter. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie Ihren Code up-to-date halten. Mit Low-Code ist das sozusagen schon eingebaut. Durch das Verwenden vorgefertigter Blöcke, die von Seiten der Low-Code-Plattform regelmäßig aktualisiert und erneuert werden, ist dafür gesorgt, dass keine Sicherheitslücken entstehen und Ihre Software nicht veraltet.“

Meist sind IT-Landschaften mit unzähligen weiteren Anwendungen integriert und das Funktionieren aller Entitäten ist essentiell für das Unternehmen. Glücklicherweise haben Low-Code-Plattformen zahlreiche Möglichkeiten, mit bestehenden Backend-Systemen oder Datenbanken zu kommunizieren. Es ist also auch möglich, Anwendungen Stück für Stück zu migrieren. So können auch große Organisationen mit wichtigen, aber alten Software-Systemen von der Innovationskraft von Low-Code profitieren.

LINKITSYSTEMS als Low-Code-Partner

„Wir sind sehr zufrieden mit LINKITSYSTEMS als Partner für die Implementierung“, schließt Prochazka. „Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Das Gefühl, dass wir Unterstützung bekommen, ist Gold wert. Und das unabhängig davon, ob die Frage zum ursprünglichen Projekt gehört. LINKITSYSTEMS hilft unseren Mitarbeitern beim Selbstwachstum, anstatt uns alle Sorgen einfach abzunehmen.“

Auch mit Low-Code entwickeln?

LINKITSYSTEMS begleitet Projekte in verschiedenen Branchen, sowohl im Einzelhandel als auch in der Logistik oder im öffentlichen Dienst. Denn Low-Code eignet sich hervorragend, um branchenübergreifend eingesetzt zu werden. Haben Sie auch ein Projekt, dass Sie schnell und kosteneffektiv ausführen möchten? Unsere Low-Code-Experten helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie freibleibend Kontakt mit uns auf, dann schauen wir gemeinsam nach der besten Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de

Über LINKITSYSTEMS:
LINKITSYSTEMS ist Ihr Partner für digitale Innovationen mit Low-Code.

Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

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Fit für den Krypto-Handel – mit WH SelfInvest

Fit für den Krypto-Handel - mit WH SelfInvest

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Der Handel mit Kryptowährungen wird immer beliebter. Doch noch immer fällt vielen der Einstieg schwer, angesichts der vielen Informationen, Angebote und Gerüchte, die im Umlauf sind. Der renommierte, internationale Broker WH SelfInvest hat es sich zur Aufgabe gemacht, Anlegern hierbei Hilfestellung zu leisten. Daher bietet er nicht nur den Handel mit 20 Kryptowährungen über ein echtes Multiwährungskonto an, sondern unterstützt auch bei der Fort- und Weiterbildung – mit Webinaren, dem Börsenforum www.boersen-loewen.de oder als Sponsor der ersten Crypto Convention.

Während der Bitcoin mittlerweile ein fester Bestandteil der täglichen Finanznachrichten ist, sind andere Kryptowährungen wie Ethereum, Stellar oder Ripple weiterhin nur einem kleinen Teil der Anleger bekannt – zu Unrecht, wie Experten finden. Denn gerade bei den weniger prominenten Kryptowährungen kann sich der Einstieg durchaus lohnen. Voraussetzung für den Erfolg beim Trading mit Bitcoin, Ethereum und Co. sind jedoch das nötige Wissen sowie ein zuverlässiger Partner für den Handel. Beides finden Anleger beim mehrfach preisgekrönten Broker WH SelfInvest, der sein Angebot an Kryptowährungen gerade nochmal kräftig auf 20 Währungen erweitert hat.

„Unsere Mission ist es, den Kryptohandel sicher und einfach für alle anzubieten. Doch damit ist es natürlich nicht getan, denn auch hier ist Wissen der Schlüssel zu Erfolg. Dieses wollen wir vermitteln und damit Deutschland fit für den Kryptohandel machen“, erklärt Dominic Schorle, Leiter der deutschen Niederlassung von WH SelfInvest in Frankfurt. „Deshalb haben wir uns auch entschlossen, die erste Crypto Convention im Juli als Sponsor zu unterstützen. Ziel war es, international bekannte Blockchain- und Kryptowährungs-Experten auf einer Veranstaltung mit interessierten Anlegern zusammenzubringen, um so den Informations- und Ideenaustausch zu ermöglichen. Mit zahlreichen namhaften Speakern wie Finanzdiva Katja Eckhard, Julian Hosp, Markus Miller und Sascha Huber war die erste Auflage der Crypto Convention ein voller Erfolg und eine optimale Ergänzung zu unserem hauseigenen Fort- und Weiterbildungsprogramm, bei dem es ebenfalls um die Vermittlung fundierter Informationen geht und nicht nur darum, wie man das schnelle Geld macht.“

Tatsächlich beobachtet der Broker ein reges und stetig wachsendes Interesse, am Boom der Kryptowährungen zu partizipieren, insbesondere mit einem seriösen und regulierten Unternehmen als Partner. Für interessierte Anleger hat WH SelfInvest daher mit seinem Multiwährungskonto „Aktien & Mehr“ das optimale Angebot geschaffen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Handel mit Kryptowährungen benötigen Trader so kein extra Wallet mehr, sondern können Bitcoin & Co. direkt ohne Emittentenrisiko oder den Umweg über eine der Kryptobörsen handeln.

Weitere Informationen zu WH SelfInvest und zum Handel mit Kryptowährungen über das Multiwährungskonto „Aktien & Mehr“ stehen unter https://www.whselfinvest.com/de-lu/investieren/aktien-waehrungen-etf-fonds-kaufen/kostenlose-echtzeit-kurse zur Verfügung.

Über WH SelfInvest:
Der unabhängige Finanzdienstleister WH SelfInvest S.A. wurde 1998 in Luxemburg als Broker für US-Aktien gegründet. Im Jahr 2002 kam der Handel mit Futures hinzu. Drei Jahre später wurde das Angebot erneut ausgeweitet und um den Forex-Handel ergänzt. Seit 2006 stehen den Kunden des Brokers darüber hinaus auch CFDs zur Verfügung.

Damit bietet WH SelfInvest seit 15 Jahren die volle Produktpalette aus Forex-, CFD- und Futures-Handel für aktive Investoren und Trader auf höchstem Niveau. Insbesondere Premium- und Heavy-Trader schätzen den vielfach ausgezeichneten Service des Brokers. Mit dem NanoTrader verfügt das Unternehmen über eine eigene Handelsplattform, die keine Wünsche offenlässt und mit einem breiten Informationsangebot inklusive Tick-by-Tick-Daten und Highspeed-Orderausführung die optimalen Voraussetzungen für das erfolgreiche Trading bietet.

Derzeit ist WH SelfInvest in Luxemburg, Belgien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich aktiv.

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NEXGEN smart instore erweitert Portfolio

Vom Digital Signage Anbieter zum Lösungspartner für Touchpoint Management am POS

NEXGEN smart instore erweitert Portfolio

Touchpoint Management am POS (Bildquelle: www.tegut.com)

Mit neuem Portfolio und Leistungen wie KI-gesteuerte Automation, Touchpoint as a Service (TaaS) und der TouchCode-Methode bietet die NEXGEN smart instore GmbH (https://www.nexgen-si.de) dem stationären Handel moderne Ansätze und Prozesse für Touchpoints am POS. Das Unternehmen stellt sich damit zukunftsweisend auf: Als Lösungspartner für Touchpoint Management am POS.

Der Handel befindet sich aktuell mehr denn je in einer Sandwichposition: Zum einen durch den Druck der Onlinehändler, meist auch noch aus dem eigenen Haus – zum anderen durch die Erwartungen der Kunden und Mitarbeiter. Was bedeutet das für die zukünftige Entwicklung des stationären Handels?

Prozesse und Strukturen des Onlinehandels, wie derzeit gang und gäbe, einfach zu adaptieren, kann nicht der zentrale Lösungsansatz sein und bringt langfristig keine Mehrwerte. Ist es Zeit für einen Neuanfang der Händler? NEXGEN gibt dazu ein klares: Ja!

Um seine Kunden am POS nachhaltig beim Wachstum zu unterstützen, hat das Karlsruher Unternehmen eine Methode entwickelt, welche sich an den Erkenntnissen des Neuromarketings orientiert: TouchCode. Diese ermöglicht es, Digital Signage ohne Grenzen weiterzudenken.

Dabei ist TouchCode ein Betrachtungs- und Lösungsansatz, bei dem die Stärken und das Alleinstellungsmerkmal stationärer Geschäfte wachstumsorientiert ausgebaut werden. Ziel ist es, Touchpoints am POS durch wirtschaftliche Weitsicht und ökologische Nachhaltigkeit voranzubringen und Kunden mit Mitarbeitern am POS zu verbinden. So entsteht langfristig aus Kundenbindung eine Verbundenheit.

„In Kombination mit unserem Portfolio ermöglicht TouchCode es uns, so flexibel und individuell wie möglich auf die Bedürfnisse und Potenziale unserer Kunden, sowie deren Standorte einzugehen“, erklärt Nicole Hilkert, Leitung Marketing und Kommunikation, NEXGEN smart instore GmbH. „Gerade durch Touchpoint as a Service sind wir in der Lage, den Mehrwert für Kunden, Händler und deren Mitarbeiter ohne Abstriche in den Vordergrund zu stellen.“

Weitere Informationen zu TouchCode und dem Portfolio finden Sie hier (https://www.nexgen-si.de).

Die Basis in Karlsruhe – unser Team überall. Die NEXGEN smart instore entwickelt und implementiert gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern digitale Lösungen. Ziel dabei ist, Touchpoints am PoS und PoI durch eine ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Weitsicht voranzubringen. Durch die NEXGEN KI-gesteuerte Automation und TouchCode-Methode gewinnt die Technik und Infrastruktur am PoS der Kunden deutlich an Effizienz. Kosten werden sichtbar reduziert und Kunden- wie Mitarbeitererlebnisse verbessert. Unabhängig vom Vertriebskonzept liefern die innovativen Cloud-Services und maßgeschneiderten Dienstleistungen für Zentralen und deren Standorte zusätzliche Mehrwerte. NEXGEN si betreut im gesamten DACH-Gebiet und in Teilen Europas namhafte Handels- und Dienstleistungsmarken, wie die EDEKA Regionalgesellschaften, DEPOT, tegut und die sonnenklar.TV Reisebüros mit mehr als 5.000 Standorten.

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Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Tradeshift überschreitet 1 Billion Dollar Marke und baut Führungsposition aus

Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

-Die Zahl der Unternehmen, die auf dem digitalen Tradeshift Netzwerk Handel und Finanzierung betreiben, steigt im Jahresvergleich um 52 Prozent.
-Der Gesamtwert der prozessierten Transaktionen verdoppelt sich innerhalb von 24 Monaten.
-Partnerprogramm auf dem Vormarsch.

Unternehmen priorisieren die Digitalisierung manueller Prozesse, um das Wachstum nach der Pandemie zu unterstützen. Das bekommt auch der Plattform-Anbieter Tradeshift zu spüren. Seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Februar 2021 gewann das Unternehmen 20 neue global agierende Kunden. Gleichzeitig stieg die Zahl der aktiven Unternehmen, die über die Tradeshift-Plattform Transaktionen abwickeln, im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent. Damit überschreitet Tradeshift erstmals die 1 Billion Dollar Marke an Handelsvolumen.

Zu den neuen Kunden gehört das Transport- und Logistikunternehmen DB Schenker, eine der weltweit führenden Luxusmarken sowie ein Schweizer Nahrungsmittelkonzern. Damit baut das Unternehmen sein Großkunden-Portfolio und seine Führungsposition weiter aus.

Zusammenarbeit mit Partnern wichtiger Eckpfeiler

Mehr als 70 Prozent der neuen Geschäftsabschlüsse wurden in Zusammenarbeit mit Partnern abgeschlossen. Zum Partnernetzwerk gehören neben zehn globalen BPOs (Business Process Outsourcing) über 40 spezialisierte Wiederverkäufer, Technologie- und Lösungsanbieter.

„Das Netzwerkmodell von Tradeshift und unser Nutzenversprechen für Lieferanten heben uns von den meisten Altsystemen ab, die bei der Digitalisierung der Beziehungen zwischen Käufern und Lieferanten eher schlechte Arbeit leisten. Einkäufer entscheiden sich für Tradeshift, weil sie davon überzeugt sind, dass die Lieferanten unseren Netzwerkansatz annehmen,“ erklärt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Wir sind gut positioniert, um die umfassende Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu unterstützen. Für Unternehmen, die in einer Post-COVID-Wirtschaft wachsen wollen, wird dies schnell zu einem organisatorischen Standard. Gute Partnerbeziehungen spielen hier eine wichtige Rolle.“

Bestes Rüstzeug für die Zeit nach der Pandemie

Der Erfolg von Tradeshift ist umso bemerkenswerter vor dem Hintergrund einer Pandemie, die die Lieferketten in der ersten Jahreshälfte 2021 fast zum Erliegen brachte. Die Daten des Index of Global Trade Health von Tradeshift zeigen, dass die globalen Transaktionsvolumina im zweiten Quartal 2020 um bis zu 15 Prozent zurückgegangen sind, bevor sie sich in der zweiten Jahreshälfte erholten. Tradeshift hat seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg der Transaktionen in den Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes in Europa und den USA festgestellt.

„Wir haben vielen Unternehmen dabei geholfen, in einer extrem volatilen Zeit operativ zu bleiben und bezahlt zu werden“, so Lanng weiter. „Jedes Mal, wenn sich ein Unternehmen unserer Plattform anschließt, wird ein ganzes Netzwerk von Beziehungen erschlossen, bei deren Digitalisierung wir helfen können. Damit unterscheiden wir uns von den meisten Anbietern von Unternehmenssoftware, die sich darauf beschränken, eine Verbindung nach der anderen aufzubauen, ohne dabei einen Mehrwert für die Lieferanten zu schaffen. Produkte wie Tradeshift Engage machen den Onboarding-Prozess für Lieferanten vom ersten Tag an zügig, reibungslos und wertvoll. Das ist ein starkes Angebot, das durch die Erfahrungen des letzten Jahres noch überzeugender geworden ist.“

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Digital Signage – Potenziale des stationären Handels nutzen

Interview mit NEXGEN smart instore Geschäftsführer Thomas Grundmann

Digital Signage - Potenziale des stationären Handels nutzen

Thomas Grundmann, Geschäftsführer NEXGEN smart instore (Bildquelle: www.nexgen-si.de)

NEXGEN smart instore (https://www.nexgen-si.de) berät rund um alle Themen des Touchpoint Managements am POS und POI. Für namhafte Kunden wie Edeka, Depot, tegut oder sonnenklar TV übernimmt sie als Lösungspartner die Optimierung von digitalen Prozessen, Infrastrukturen sowie die schlüsselfertige Integration von Touchpoint-Lösungen.

1. Welche Veränderungen beobachten Sie mit Blick auf den stationären Handel und Digital Signage?

Der Handel hat im Zuge der Digitalisierung aufgerüstet: Kunden bezahlen jetzt ihre Brötchen beim Bäcker in der Vorkassenzone kontaktlos. Vor der Pandemie war das noch utopisch! Einzelhändler führen kamerabasierte Kundenzähler ein, nicht zuletzt aufgrund von behördlichen Vorgaben. Da Menschen Berührungen vermeiden wollen, ist Touch nicht mehr die einzige Option, um Kunden interaktiv zu begeistern.

2. Wie nehmen die Kunden die neuen digitalen Möglichkeiten an?

Die Digitalisierung an Point of Sale und Point of Interest hat in den letzten 15 Monaten einen Schub erlebt. Wir sehen heute bei den Konsumenten weniger Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und mehr Verständnis für Maßnahmen, die der Hygiene zuträglich sind.

Händler und Dienstleister brauchen zusätzliche Möglichkeiten, um ihre physische Präsenz durchgehend „sichtbar“ zu halten. Die Einbindung in eine Omnichannel-Strategie mit Webshops, Kundenbindungsprogrammen und Social Selling ist ein Weg. Eine weitere Option ist es, jederzeit durch verkaufsfördernde Maßnahmen im Schaufenster präsent zu sein. Beides nehmen die Kunden wohlwollend an.

3. Unter welchen Voraussetzungen steht das zweite Halbjahr 2021?

Die Konsolidierung der unterschiedlichen Insellösungen steht auf dem Plan. Wie lässt sich eine digitale Kundenampel in die Instore-Kommunikation integrieren? Touchanwendungen werden reihenweise gegen berührungslose Sensorik getauscht. Das Kundenerlebnis soll bleiben, die Ansteckungsgefahr soll weichen.

4. Braucht der Einzelhandel neue Konzepte und Denkmuster?

Absolut. Der Trend, dass Innenstädte vom Aussterben bedroht sind, hat sich im letzten Jahr verschärft. Jetzt ist es wesentlich, die Customer Journey des Kunden als Ganzes zu verstehen, nicht nur vom Betreten der Fläche bis zum Zurückstellen des Einkaufswagens. Es kommt darauf an, das Einkaufserlebnis am physischen Point of Sale attraktiv zu halten.

5. Also geht es darum, interessante Angebote und relevante Informationen über alle Kanäle bis in die Fläche zu kommunizieren, um so den Kunden von den Online-Händlern zurückzuholen?

Das ist nicht alles. Die Potenziale, die Supermärkte, Fachhändler oder Zentren bieten, müssen freigesetzt werden. Die Interaktion mit dem Personal, Beratung und Betreuung der Kunden sind durch nichts zu ersetzen. Digital unterstützt, mit interaktiven Elementen ist und bleibt das ein großer Mehrwert des stationären Handels. Was es dazu braucht, ist Offenheit, Mut und Begeisterungsfähigkeit bei Händlern sowie Expertise und Ressourcen bei Dienstleistern. Je mehr Lösungen am Markt umgesetzt werden, desto schneller rentieren sich sinnvolle Investitionen. Alle Lösungen sollten miteinander harmonieren, weil dadurch der bestmögliche Nutzen für Kunden entsteht.

Die Basis in Karlsruhe – unser Team überall. Die NEXGEN smart instore entwickelt und implementiert gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern digitale Lösungen. Ziel dabei ist, Touchpoints am PoS und PoI durch eine ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Weitsicht voranzubringen. Durch die NEXGEN KI-gesteuerte Automation und TouchCode-Methode gewinnt die Technik und Infrastruktur am PoS der Kunden deutlich an Effizienz. Kosten werden sichtbar reduziert und Kunden- wie Mitarbeitererlebnisse verbessert. Unabhängig vom Vertriebskonzept liefern die innovativen Cloud-Services und maßgeschneiderten Dienstleistungen für Zentralen und deren Standorte zusätzliche Mehrwerte. NEXGEN si betreut im gesamten DACH-Gebiet und in Teilen Europas namhafte Handels- und Dienstleistungsmarken, wie die EDEKA Regionalgesellschaften, DEPOT, tegut und die sonnenklar.TV Reisebüros mit mehr als 5.000 Standorten.

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Starke Nachfrage bei Delkredere-Spezialist Delfactis

Tim Scheuerer wird neuer Leiter für Vertrieb und Marketing

Starke Nachfrage bei Delkredere-Spezialist Delfactis

Starnberg, den 30. Juli 2021.

„Die Reduzierung von Risiken durch Transparenz und die Sicherstellung von Liquidität ist in herausfordernden Zeiten von besonderer Bedeutung. Die Nachfrage von Geschäftskunden nach unseren optimierten Lieferanten-Delkredere- und Finanzierungslösungen steigt kontinuierlich“, so Martin Kötje, Vorstand bei FinsurTech und BaFin-zugelassenem B2B-Zahlungsdienstleister Delfactis AG.

Die Delfactis AG baut daher ihre Aktivitäten im Bereich Supply Chain Finance and Insurance kundenorientiert weiter aus und hat mit Dr. Tim Scheuerer einen erfahrenen Leiter für Vertrieb & Marketing neu in der Geschäftsleitung installiert. Scheuerer war zuvor Leiter Firmenkunden bei der Deutsche Bank AG und betreute mit seinem Team Mittelstandskunden in der Region München.

„Wir freuen uns, dass wir mit Tim Scheuerer einen hochkarätigen Vertriebsexperten gewinnen konnten, der unsere Ansprüche an Beratung und Unterstützung unserer Kunden auf höchstem Niveau umsetzen und weiterentwickeln wird“, sagt Martin Kötje.

Dr. Scheuerer promovierte in Kooperation mit dem Strategischen Center for Entrepreneurship zum Thema digitale Plattform-Ökonomie und entwickelte effiziente Geschäftsmodell-Innovationen für etablierte Finanzierungspartner. Seine langjährigen Erfahrungen und Innovationen bringt er bei Delfactis ein: „Als FinsurTech ist Delfactis mit der 100%-Delkredere-Absicherung und Reverse-Factoring am Puls der Zeit. Wir werden unsere Plattform konsequent und nachhaltig zum Nutzen unserer Kunden weiterentwickeln.“

Die Delfactis AG ist seit 2010 als Zentralregulierer und Delkredere-Spezialist aktiv und seit 2017 von der BaFin als Finanzinstitut für Zahlungsdienste nach dem Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG) zertifiziert und zugelassen. Mit der Delfactis können Lieferanten und Abnehmer Warenströme effizient und mit deutlich reduziertem Risiko über die Delfactis-Plattform abwickeln. Zu ihren Kunden gehören ca. 3.000 Unternehmen aus den Bereichen Nahrungsmittel, Industrie und Handel. Seit 2019 ist die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft bei Delfactis investiert.

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Lieferketten weiter unter Druck

Produktion im Juni mit neuem Rekordhoch, mangelnder Cashflow bei Lieferanten setzt Lieferketten zu

Lieferketten weiter unter Druck

Lieferkettenaktivitäten steigen stetig an (Bildquelle: @Tradeshift)

-Lieferkettenaktivitäten nahmen im zweiten Quartal um 9 Prozent zu
-Handelsaktivität in China fiel um 22 Prozent, das zweite Quartal in Folge
-Auftragsvolumen im Euro-Raum stieg um 62 Prozent
-Produktion im verarbeitenden Gewerbe verzeichnet Rekordhoch im Juni
-Einzelhandel weiter im Aufwärtstrend, Lieferketten vermehrt unter Druck

SAN FRANCISCO – 22. Juli 2021 – Die B2B-Handelsaktivitäten in den US-Lieferketten stiegen im zweiten Quartal schneller als in China. Damit gibt die größte Volkswirtschaft der Welt das Tempo für die Erholung des globalen Handels in der zweiten Jahreshälfte vor. Das zeigen die neuen Daten von Tradeshift.

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift stiegen die Lieferkettenaktivitäten im zweiten Quartal um 9 Prozent. Im Euro-Raum liegt dieser Wert sogar bei 21 Prozent, mehr als doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt. Das Auftragsvolumen wuchs um 62 Prozent. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im Euro-Raum erreichte im Juni ein neues Rekordhoch.

Das Wachstum bleibt jedoch ungleichmäßig, insbesondere in China. Hier sanken die Handelsaktivitäten im zweiten Quartal um 22 Prozent. Das ist das zweite Quartal in Folge mit einem zweistelligen Abwärtstrend. Laut Chinas National Bureau of Statistics wurde die Produktion in chinesischen Fabriken durch Engpässe in der Lieferkette beeinträchtigt. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die Lieferketten in den USA und im Euro-Raum ebenfalls vor Herausforderungen stehen könnten, da die Zulieferer mit der Nachfrage nicht mithalten können.

„Die jüngste Verlangsamung in China zeigt, wie schnell sich externe Faktoren auf die Dynamik auswirken können“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Lieferkettenbetreiber wandern auf einem schmalen Grat, um die Erholung auf Kurs zu halten. Große Einkäufer sind verständlicherweise sehr daran interessiert, aus dem aktuellen Nachfrageschub Kapital zu schlagen. Aber wenn die Zulieferer die Rechnung dafür bezahlen müssen, wird das ganze System unter Druck geraten.“

Aufwärtstrend im Einzelhandel setzt Lieferketten unter Druck

Die Lieferkettenaktivitäten im verarbeitenden Gewerbe wuchsen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig. Wenn man dieselben Daten kumuliert betrachtet, wird deutlich, dass die Dynamik im gesamten Sektor sehr hoch bleibt. Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Einzelhandel ab mit einem Anstieg von 6 Prozent im zweiten Quartal. Eine kumulative Analyse zeigt einen steilen und beständigen Anstieg der Dynamik seit Anfang 2021. Die Aufrechterhaltung dieser Dynamik setzt die Lieferketten unter Druck.

Der Druck auf die Lieferketten ist komplex und vielschichtig, aber mangelnder Cashflow ist ein wiederkehrendes Thema unter den Lieferanten, die mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen haben. Der aktuelle Tradeshift Index zeigt, dass sich die Lücke zwischen neuen Aufträgen und Zahlungen an Lieferanten im letzten Quartal stark vergrößert hat.

Sorgen über mangelnde Liquidität wachsen – Euro-Raum besonders betroffen

Das gesamte Auftragsvolumen stieg im zweiten Quartal um 35 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im Gegensatz dazu wuchs die Anzahl der verarbeiteten Lieferantenrechnungen im gleichen Zeitraum nur um 2 Prozent. Das ist deutlich weniger als in den Vorquartalen. Je mehr sich diese Lücke vergrößert, desto schwieriger wird es für Lieferanten, ausreichende Bargeldreserven aufzubauen, um neue Aufträge zu erfüllen. Laut den Daten von Tradeshift ist dieses Ungleichgewicht in den Lieferketten im Euro-Raum besonders akut. Hier stieg das Auftragsvolumen im zweiten Quartal um 62 Prozent, während die Gesamtzahl der Rechnungen im gleichen Zeitraum nur um 8 Prozent anstieg.

„Es braucht genügend Flexibilität im System, um die Lieferanten mit dem nötigen Treibstoff für eine schnelle Erholung zu versorgen. Hier spielen Finanzteams eine entscheidende Rolle,“ so Lanng. „Technologiegestützte Lösungen können viele der aktuellen Liquiditätsengpässe beseitigen, ohne dass ein zusätzliches Risiko auf den Käufer übertragen wird.“

Tradeshift hat eine Reihe von digitalisierten Finanzierungslösungen entwickelt, um Lieferanten Optionen zu bieten, die die vorzeitige Bezahlung von Rechnungen erleichtern.

Quellennachweis:
https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf
https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der Tradeshift Website.

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