Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen zeigen wirksame Strategien im Umgang mit den geostrategischen Risiken der 2020er-Jahre
Geopolitik, Nachhaltigkeit und Technologie sind die drei strategischen Herausforderungen der 2020er-Jahre. Für Unternehmen hängt deshalb vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab. Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen bieten in ihrem Buch genau diese an.
Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.
Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.
Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.
Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.
„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)
Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.
Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.
Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.
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Geopolitik, Nachhaltigkeit und Technologie sind die drei strategischen Herausforderungen der 2020er-Jahre. Für Unternehmen hängt deshalb vieles von differenzierten geopolitischen Einschätzungen und Analysen ab. Katrin Suder und Jan F. Kallmorgen bieten in ihrem Buch genau diese an.
Die zunehmende Rivalität zwischen den USA, China und Europa, der Klimawandel, neue gesellschaftliche Erwartungen an die Wirtschaft und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz führen zu völlig neuen globalen Dynamiken. Heute hängen Geschäftsmodelle, Finanzierbarkeit und Reputation von Firmen davon ab, diese externen Faktoren richtig zu managen.
Die Autoren identifizieren drei Dimensionen, deren Kombination die Komplexität der neuen Weltordnung ausmacht und für die Unternehmensführung immer wichtiger wird: Geopolitik im Sinne von Großmacht-Rivalitäten und ihren Folgen, das Mega-Thema ESG (Environmental Social Governance) und Technologie als neuer wirtschaftlicher und politischer Machtfaktor. Suder und Kallmorgen zeigen, was die Wirtschaft heute über diese Felder wissen muss, und geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen auf die neue Weltordnung einstellen können. Wichtig ist ihnen besonders der Blick über den Tellerrand und eine umfassende Betrachtung.
Nach einer Analyse der aktuellen Situation und einem gedanklichen Ausflug in das Jahr 2025 gehen Suder und Kallmorgen konkret auf den USA-China-Konflikt und seine Auswirkungen auf Märkte ein. Wie in jedem der folgenden Kapitel bieten sie ihren Leser_innen dazu konkrete Handlungsempfehlungen an. In den weiteren Kapiteln widmen sie sich der Nachhaltigkeit und dem sozialen wirtschaftlichen Handeln als Wettbewerbsvorteil, der Technologie als alles durchdringende Komponente und der Frage, wie Unternehmen politischer werden können. Mit den wichtigsten Tools für das (geo-)politische Risikomanagement in Unternehmen und einer konkreten Szenario-Planung am Beispiel von Banken schließt das Buch ab.
Am Ende werden zwei Dinge deutlich: Unternehmensstrategie ist auch Geostrategie. Und CEOs müssen politischer werden.
„In einer Weltordnung, in der wir ständig tektonische Verschiebungen erleben, nützt eine aus-schließlich betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse oder die schönste Balanced Scorecard wenig. Denn schon morgen kann ein neuer Handelskonflikt ausbrechen oder eine staatliche Cyberattacke die Produktion lahmlegen, können politische Sanktionen gegen Geschäftspartner verhängt werden oder Banken aus Gründen des Klimaschutzes die Finanzierung einer neuen Produktionsanlage verweigern.“ (Aus dem Inhalt)
Dr. Katrin Suder ist Strategie- und Technologieexpertin. Die Physikerin hat Mandate in diversen Aufsichtsräten, leitete als Vorsitzende den Digitalrat der Bundesregierung unter Angela Merkel und berät als Partnerin von Macro Advisory Partners (MAP) S&P-500-Unternehmen und DAX-Konzerne. Sie war Direktorin bei McKinsey & Co. und Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium.
Jan Friedrich Kallmorgen berät seit 15 Jahren internationale Investoren und Unternehmen an der Schnittstelle von (Geo-)Politik, Kapitalmarkt und Wirtschaft. Nach Tätigkeiten bei der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sowie verschiedenen Thinktanks und Public-Affairs-Firmen hat der ausgebildete Historiker und Politikwissenschaftler 2017 das Beratungshaus Berlin Global Advisors (BGA) gegründet.
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Unterstützung für Digitalisierung der Lieferkette entscheidend
Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)
Das neue EU-Lieferkettengesetz soll noch schärfer ausfallen als das deutsche Lieferkettengesetz. Namhafte Medien, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichten exklusiv. Laut Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift, ist vor allem auch die Digitalisierung der Lieferkette ein entscheidender Baustein:
Das harte Vorgehen der EU gegen Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette untermauert die Behauptung, dass ESG (Environmental Social Governance) die neueste Variante des „Greenwashing“ ist – ein Feigenblatt, das im Jahresbericht eines Unternehmens gut aussieht, aber nur selten echte Vorteile bringt. Tatsächlich sind die Gründe für das Versagen der Unternehmen im Bereich ESG auch der Grund, warum der „nur Peitsche“ Ansatz ebenfalls scheitern wird.
Der Mangel an effektiven, branchenweiten ESG-Maßnahmen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Unternehmen den aufrichtigen Wunsch haben, ihre Geschäftstätigkeit ethischer und nachhaltiger zu gestalten. Das Problem ist nicht der Wille, sondern die Art und Weise, wie die Lieferketten seit Jahrzehnten funktionieren. Die Beziehungen zwischen Käufern und ihren Lieferanten basieren nach wie vor überwiegend auf Papierdokumenten. Das macht es praktisch unmöglich, Waren und Materialien durch die vielen Schichten der Lieferantenbeziehungen bis zu ihrer Quelle zurückzuverfolgen. Im Jahr 2018 stellte Deloitte fest, dass zwei Drittel der Unternehmen nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferkette unterhalb der ersten Ebene der Lieferanten haben.
Lieferketten-Digitalisierung wird zu deutlich mehr Transparenz über das gesamte Lieferantennetzwerk führen
Tatsache ist, dass keine noch so große Menge an „Knüppeln“ in Form von erzwungenen Entschädigungszahlungen dieses Problem löst. Die fehlende Transparenz in der Lieferkette erschwert es den Aufsichtsbehörden, auch nur die gröbsten Missstände zu erkennen. Wenn es Regierungen und Unternehmen ernst damit ist, Lieferketten langfristig gerecht, nachhaltig und widerstandsfähig zu gestalten, brauchen sie umfassende Echtzeitdaten über das gesamte Beziehungsnetz. Und das lässt sich nur erreichen mit mehr Digitalisierung entlang der gesamten Lieferkette.
Wenn die Europäische Union den Unternehmen dabei hilft, durch die Digitalisierung eine vollständige Transparenz der Lieferkette zu erreichen, werden sie feststellen, dass sie damit auf offene Türen stoßen. Es gibt zahlreiche und zunehmende Belege dafür, dass Unternehmen, die die Strategie „Gutes tun, indem sie Gutes tun“ verfolgen, besser darauf vorbereitet sind, mit widrigen Umständen umzugehen, und ein geringeres Investitionsrisiko darstellen. Bessere, ethischere und nachhaltigere Lieferketten werden einer der Lichtblicke der Pandemie sein – aber Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für Engagement, Erziehung und Partnerschaft mit den Unternehmen der Welt.
Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de
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Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)
Das Interesse am Digitalisierungsangebot von Tradeshift ist groß: Für sein B2B-Marktplatzangebot erreichten Tradeshift im Jahr 2021 so viele Unternehmensanfragen wie noch nie. Mehrere bedeutende Neukundengewinne kamen im 4. Quartal hinzu und untermauern den Wachstumskurs des gesamte Software-as-a-Service (SaaS)- und Embedded-Fintech-Portfolios des Unternehmens.
Neue Kunden-Highlights
Das Industrieunternehmen PT Nilam Anugerah Internasional nutzt nun die Lösungen Tradeshift Pay, Tradeshift Engage und Tradeshift Buy, um die Handelsbeziehungen zwischen den größten staatlich unterstützten Unternehmen in Indonesien und deren Lieferketten zu digitalisieren.
Ein großer Anbieter von Unternehmensdienstleistungen nutzt die Tradeshift Lösungen im Bereich Beschaffungsmarktplatz. Ziel ist es, das Einkaufserlebnis für Kunden in der Fertigungsindustrie zu verbessern, indem eine schnelle und einfache Möglichkeit geschaffen wird, vertrauenswürdige Verkäufer zu identifizieren und Preise zu senken.
Tradeshift-Netzwerk gewinnt weiter an Bedeutung
Das Bruttowarenvolumen auf der Tradeshift-Plattform stieg im 4. Quartal 2021 um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die Zahl der neuen Verkäuferverbindungen um durchschnittlich 40.000 pro Monat anstieg. Tradeshift schätzt, dass die 2021 neu gewonnenen Kunden in der Anfangsphase mindestens 20 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Außenumsätzen (GMV, Gross Merchandise Value/Volume) auf der Plattform umsetzen werden – mit Potenzial für noch höhere Expansionen.
„B2B-Marktplätze waren für uns in den letzten 12 Monaten der wichtigste Treiber für neue Umsätze“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Das ist ein starker Beweis für unsere Plattformstrategie und die zugrunde liegende Stärke unseres Netzwerks. Millionen von Unternehmen nutzen Tradeshift, um sich digital zu vernetzen und Transaktionsabläufe zu automatisieren. Wenn es darum geht, eine B2B-Marktplatzlösung bereitzustellen, die im Backend ebenso robust wie im Front-End intuitiv ist, haben wir ein grundsolides Fundament geschaffen.“
Ausbau der Fintech-Dienstleistungen
Tradeshift kündigte im 4. Quartal 2021 eine Finanzierung und Verschuldung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar an, um das Netzwerkwachstum und die Produktentwicklung weiter zu beschleunigen. Ein Teil der neuen Investitionen fließt in die Skalierung und den Ausbau des schnell wachsenden Portfolios an Fintech-Dienstleistungen für Käufer und Verkäufer von Tradeshift.
Das jährliche Abrechnungsvolumen für Tradeshift Go, eine Lösung für die Nutzung virtueller Kreditkarten in Unternehmen für den Einkauf (aktuell in den USA verfügbar) stieg im Jahr 2021 auf über 2,5 Mrd. US-Dollar. Tradeshift Cash, das Verkäufern die Möglichkeit bietet, den vollen Wert ihrer ausstehenden Rechnungen vorzeitig zu begleichen, hat sich ebenfalls zu einem wichtigen Umsatzträger mit großem Skalierungspotenzial entwickelt.
„Das Jahr 2021 war für uns ein Jahr der Transformation, sowohl in Bezug auf unser Geschäft als auch in Bezug auf den Wertbeitrag, den wir Käufern und Verkäufern bieten können“, so Lanng weiter. „Es eröffnen sich enorme Wachstumschancen für unser gesamtes Produktportfolio, und wir werden uns nicht scheuen, im kommenden Jahr alle Schritte zu unternehmen, die wir für notwendig halten, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen.“
Hochrangige Talente
Tradeshift hat eine Reihe von strategischen Ernennungen vorgenommen, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen. Marissa Mattson kommt von Amazon Web Services als Chief People Officer mit besonderem Fokus auf Kultur und Engagement, Talentmanagement, Talentakquisition und Total Rewards. James Stirk wurde zum SVP Global Sales & Marketing befördert. Dan Russi, ehemals CIO bei Tradeshift, wird eine neue Rolle als SVP, Global Business Operations, übernehmen.
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Steigende Preise und Engpässe bei wichtigen Komponenten belasten Lieferanten in Deutschland und Frankreich
Kumuliertes Wachstum der Rechnungen und Aufträge im Vergleich zum Stand vor der Pandemie (Bildquelle: @Tradeshift)
Die sporadischen Fälle der Omicron-Variante dämpften die Gesamtdynamik in den globalen Lieferketten. Aber die Auswirkungen waren weit weniger gravierend als bei früheren Wellen. Laut dem Q4 2021 Index of Global Trade Health von Tradeshift blieb das Gesamtwachstum des globalen Transaktionsvolumens im 4. Quartal 2021 auf dem Niveau des Vorquartals. Ende 2021 lag der Indexwert bei 75. Die Daten deuten darauf hin, dass die Wirtschaft noch weit von der „Normalität“ entfernt ist. Aber die Tatsache, dass die jüngsten Störungen nicht zu einem signifikanten Rückgang der Dynamik geführt haben, ist ermutigend.
Die weltweiten Auftragsvolumen blieben stabil und gingen im 4. Quartal 2021 um 0,5 Punkte zurück, nachdem es in den vorangegangenen Quartalen zu einer Reihe von Auf- und Abwärtsbewegungen gekommen war. Ein Anstieg des Transaktionsvolumens im Transport- und Logistiksektor um sieben Punkte deutet darauf hin, dass sich die Engpässe in der Lieferkette zu entspannen beginnen. Das Rechnungsvolumen hat sich im vierten Quartal nicht wie erwartet beschleunigt. Lieferanten haben weiterhin Schwierigkeiten, den bestehenden Auftragsbestand zu erfüllen.
„Wir haben im zweiten Quartal 2021 einen massiven Auftragsanstieg erlebt, der zum Jahresende eine Rechnungsschwemme bei den Lieferanten hätte auslösen müssen“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Wir sehen erste Anzeichen, dass der Druck auf die Lieferketten nachlässt. Wenn die Rechnungsvolumen weiterhin dem aktuellen Trend folgen, könnte es jedoch noch mindestens ein Jahr dauern, bis die Auftragsbestände vollständig abgebaut sind.“
Euro-Raum: Niedrige Rechnungsvolumen lassen Lieferkettenaktivität in den roten Bereich rutschen
Die Sorge um die Ausbreitung der Omicron-Variante in Kontinentaleuropa veranlasste die Analysten von Oxford Economics, ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in der Region nach unten zu korrigieren. Die Daten von Tradeshift unterstützen diese Vorhersage. Das Wachstum des Transaktionsvolumens im Euro-Raum verringerte sich im 4. Quartal 2021 um acht Punkte und fiel auf einen Indexwert von 76.
Ein Rückgang des Rechnungsvolumens um 20 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal deutet darauf hin, dass steigende Preise und Teileknappheit die Auftragsabwicklung weiterhin beeinträchtigen. Die Lieferkettenstaus lösen sich allmählich auf. Aber Preiserhöhungen und Engpässe bei wichtigen Komponenten belasten die Lieferanten in den industriellen Kernländern Deutschland und Frankreich weiterhin. Strengere Covid-Maßnahmen haben die operativen Herausforderungen für Lieferanten verschärft.
Die Bestellaktivitäten im Euro-Raum kletterten im 4. Quartal 2021 wieder in den erwarteten Bereich. Der Indexwert von 92 zeigt jedoch, dass das Wachstum im vierten Quartal etwa 12 Punkte unter dem durchschnittlichen Quartalswert seit dem ersten Lockdown liegt. Einerseits könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass sich die Auftragslage zu stabilisieren beginnt. Andererseits könnte es darauf hindeuten, dass die Herausforderungen in der Lieferkette die Einkäufer dazu veranlassen, zweimal darüber nachzudenken, ob sie ihre Lieferanten mit neuen Aufträgen belasten wollen.
China: Gefahr weiterer Störungen
In China führten die strengen Covid-Präventionsmaßnahmen und die nachlassende lokale Nachfrage zu einem Rückgang des Transaktionsvolumens um 10 Prozentpunkte gegenüber dem prognostizierten Bereich. Der Indexwert von 86 für das 4. Quartal 2021 zeigt, dass das kumulative Wachstum der chinesischen Lieferkettenaktivitäten den niedrigsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht hat. Die Anzeichen einer langwierigen Verlangsamung der chinesischen Lieferketten deuten darauf hin, dass weitere Störungen bevorstehen könnten.
„Chinas entschlossenes Handeln zu Beginn der Pandemie ermöglichte es den lokalen Lieferketten schnell wieder in Gang zu kommen. Dieselbe strenge Politik scheint nun den gegenteiligen Effekt zu haben“, so Lanng weiter. „Eine Reihe von Schließungen in wichtigen Industrieregionen könnte zu weiteren Engpässen bei wichtigen Produktionskomponenten, höheren Auftragsbeständen und längeren Lieferzeiten auf den internationalen Märkten führen.“
USA: Lieferketten gehen stabil ins Jahr 2022
Laut dem Q4 2021 Index of Global Trade Health von Tradeshift verläuft die Erholung der Aktivitäten in den US-Lieferketten weiterhin auf einem deutlich höheren Niveau als im Rest der Welt. Die Dynamik hat sich im 4. Quartal 2021 leicht abgeschwächt. Sie ist im Vergleich zum Vorquartal um einen Punkt gesunken, aber ein Indexwert von 97 (gegenüber einem Basiswert von 100) für den Zeitraum bedeutet, dass das kumulative Wachstum der Aktivität seit der Pandemie nur 3 Punkte unter der Prognose vor der Pandemie liegt.
Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben
Die Lieferkettenaktivität im Sektor Transport und Logistik stieg zum ersten Mal seit Anfang 2021 über den erwarteten Bereich. Diese Beschleunigung im gesamten Sektor deutet darauf hin, dass der Güterverkehr nach sechs Monaten Stau wieder an Fahrt gewinnt. Ein Anstieg des Transaktionsvolumens im Transport- und Logistiksektor um sieben Punkte deutet darauf hin, dass sich die Engpässe in der Lieferkette zu entspannen beginnen.
Die Lieferkettenaktivität bei Herstellern zeigt weiterhin Anzeichen von Volatilität und blieb im 4. Quartal 2021 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die nachlassende Nachfrage und die Zurückhaltung der Abnehmer dürften zu dieser Verlangsamung beigetragen haben. Daten von IHS Markit zeigen, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in den USA Ende 2021 auf ein Jahrestief gesunken ist. Die Analysten weisen auf die Zurückhaltung der Kunden bei der Auftragsvergabe hin, bevor die Lagerbestände abgearbeitet sind.
Die Lieferkettenaktivitäten des Einzelhandels blieben im 4. Quartal 2021 unverändert. Das Wachstum lag knapp unter der erwarteten Spanne. Es gab eine Reihe von Vorhersagen, dass die Krise in der Lieferkette und die Omicron-Variante in der Vorweihnachtszeit erhebliche Auswirkungen auf den Sektor haben könnten. Die aktuellen Tradeshift Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Lieferketten relativ stabil blieben.
Die Ausgaben für Software und Technologie verlangsamten sich im 4. Quartal 2021 und lagen am Ende des Jahres knapp unter dem erwarteten Wert. Es ist jedoch erwähnenswert, dass die Gesamtausgaben für Technologie während der Pandemie bemerkenswert konstant geblieben sind. Gartner prognostiziert einen Anstieg der Ausgaben für Unternehmens-IT um 5,5 % im Jahr 2022.
Der vollständigen Q4 2021 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website.
Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken.
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Die letzten zwei Jahre waren ein Lehrstück für die Macht von Ereignissen, die die sorgfältig kalibrierte Maschinerie des Welthandels ins Chaos stürzen können. Anfang 2020 waren es Covid und die damit verbundenen weltweiten Stromausfälle, die die Versorgungsketten durcheinanderbrachten. Im März 2021 war es das Containerschiff Ever Given, das den Suezkanal, die strategisch wichtigste Wasserstraße der Welt, blockierte.
Laut Christian Lanng, CEO und Gründer von Tradeshift, müssen sich Unternehmen 2022 vor allem auf das Folgende einstellen:
1. Es wird etwas Unvorhersehbares passieren
Meine erste Vorhersage ist daher die einfachste von allen: Es wird ein Ereignis geben, das völlig aus heiterem Himmel kommt und auf das die meisten Hersteller und Zulieferer nicht vorbereitet sein werden. Dieses Ereignis wird die Anfälligkeit der Just-in-Time-Lieferketten weiter verdeutlichen. Damit meine ich das gesamte Modell der Lieferketten im Allgemeinen, bei dem jedes unterbrochene Glied Auswirkungen auf die ganze Welt hat.
Einkäufer und Lieferanten sind sich zunehmend bewusst, dass die Modelle, die sie in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, nicht mehr zweckmäßig sind. Sie erkennen, dass ein Paradigmenwechsel dringend erforderlich ist, um die robusten, widerstandsfähigen und agilen Lieferketten der Zukunft zu schaffen.
2. Volatilität ist das neue Normal
Vor der Pandemie bereiteten sich die Unternehmen auf lokale oder höchstens regionale Unterbrechungen vor. Covid war um eine Größenordnung größer als alles, worauf wir uns vorbereitet hatten: Kaum jemand hatte ein solches Szenario durchgespielt oder einen Stresstest in diesem Ausmaß durchgeführt. Wir werden noch jahrelang damit beschäftigt sein, die Auswirkungen von Covid zu begreifen, aber wir können eines der mittelfristigen Ergebnisse vorhersagen, nämlich dass die Volatilität bis weit ins Jahr 2022 hinein ein Merkmal des Welthandels sein wird.
Das zeigt sich bereits deutlich: Der Index of Global Trade Health Q3-2021 zeigt einen deutlichen Rückgang der Handelsaktivitäten auf unserer Plattform, wobei die Auftragsvolumina um 24 Punkte gesunken sind – der stärkste Rückgang, den wir seit dem Höhepunkt des ersten Lockdowns beobachtet haben. Längere Lieferzeiten, sich verschärfende Engpässe und steigende Rohstoffpreise beginnen das Verhalten der Einkäufer zu beeinflussen. Da es keine zwingenden Anzeichen dafür gibt, dass die Lieferanten begonnen haben, ihren Auftragsbestand zu bewältigen, ist in absehbarer Zukunft mit einer holprigen Fahrt zu rechnen.
3. Die Technologie wird den Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen
Es gibt die Befürchtung, dass die Automatisierung die Arbeitslosigkeit vorantreiben wird, aber in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Robotern und künstlicher Intelligenz wird auch der Bedarf an Menschen steigen, die die von ihnen generierten Informationen analysieren und interpretieren.
Im Jahr 2022 werden sich die Unternehmen in einem Wettlauf um Talente befinden, wie es ihn noch nie gegeben hat. Sie werden schnell erkennen, dass ihre größte Herausforderung im Beschaffungswesen nicht in der Beschaffung von Rohstoffen oder Bauteilen liegt, sondern darin, wie sie sich das Fachwissen sichern können, das sie brauchen, um erfolgreich Innovationen voranzutreiben sowie intelligente, datengestützte Geschäftsentscheidungen zu treffen, um die Stabilität, Integrität und Vielfalt der Lieferantenbeziehungen insgesamt zu erhalten.
Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass die Unternehmen, die dies am erfolgreichsten tun, nicht einfach nur Top-Talente einstellen, sondern die Fähigkeiten innerhalb ihres Lieferantennetzwerks nutzen können. Um die Ereignisse des kommenden Jahres zu meistern – seien es veränderte Konsummuster, Revolutionen in der Lieferkette oder veränderte Erwartungen an die Nutzererfahrung – müssen Unternehmen eng mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten. Sie werden ihre Ressourcen, einschließlich der von ihnen gewonnenen Erkenntnisse und Analysen, bündeln müssen, um Lösungen zu entwickeln, die über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg Ergebnisse liefern.
Die Nachfrage nach diesen Fähigkeiten wird in den kommenden Jahren zu einer „Revolution of the Human“ in allen Bereichen führen, von der Personalbeschaffung bis hin zur Bildung, aber ihre Auswirkungen werden zuerst in der Lieferkette spürbar – und sie wird zweifellos eines der bestimmenden Themen des kommenden Jahres sein.
4. Umweltbewusstsein wahrhaftig meinen
In einer Hinsicht wird das Jahr 2022 so sein wie alle Jahre zuvor: Die Unternehmen werden weiterhin ihre Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit betonen und Lippenbekenntnisse zur Rettung des Planeten abgeben. Diese Behauptungen sind oft nicht viel mehr als heiße Luft, denn eine Untersuchung aus diesem Jahr ergab, dass 42 Prozent der „grünen“ Behauptungen von Unternehmen falsch oder irreführend sind.
In den nächsten 12 Monaten wird sich das ändern. Nicht nur, dass sich die Verbraucher mehr Sorgen um den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und andere nachhaltige Themen machen. Sie sind auch zunehmend intolerant gegenüber Unternehmen, die von Nachhaltigkeit sprechen, ohne wirkliche Veränderungen herbeizuführen, erkennen so genanntes Greenwashing und prangern es an.
Im Jahr 2022 werden die Unternehmen unter Druck stehen, zu beweisen, dass sie sinnvolle Maßnahmen zur Nachhaltigkeit ergreifen. Es steht außer Frage, dass es im Interesse der Unternehmen liegt, nachweislich grün zu sein. Das Problem ist, dies über komplexe internationale Wertschöpfungsketten hinweg zu messen. Deloitte hat vor kurzem festgestellt, dass 65 Prozent der Unternehmen nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferanten der ersten Ebene haben.
Ich prophezeie, dass die effektivsten Standards nicht auf Klimagipfeln oder in den Korridoren der Macht ausgearbeitet werden, sondern sich organisch entwickeln werden – als Nebenprodukt des anhaltenden Strebens nach Digitalisierung und Transparenz in der gesamten Lieferkette.
5. Die Hinwendung zu mehr Technologie
Die Digitalisierung kann die globale Volatilität nicht beheben, aber sie wird den Unternehmen die nötige Agilität verleihen, um effektiv zu reagieren – allerdings nur, wenn sie von einer veränderten Denkweise begleitet wird. Anstatt jedes Element der Lieferkette einzeln zu betrachten, müssen wir einen Schritt zurücktreten und sie als Ganzes sehen. Die Unternehmen, die aus dieser Krise den größten Nutzen ziehen, werden diejenigen sein, die herausfinden, wie sie Einkäufer und Lieferanten dynamischer als Teil eines reichhaltigeren, digital ausgerichteten Ökosystems miteinander verbinden können – einer Gemeinschaft, in der die Interkonnektivität einen Netzwerkeffekt erzeugt, der viel stärker ist als jede technische Anwendung.
Die Unternehmen erkennen, wie die Technologie dazu beitragen kann, eine durchgängige Widerstandsfähigkeit zu schaffen, die nicht nur ihre eigenen Interessen, sondern die Interessen des gesamten Ökosystems schützt. Die Innovation wird sich in Bereichen wie der Handelsfinanzierung beschleunigen, die die Lieferanten während der Pandemie nicht ausreichend unterstützt hat. Eine neue Welle digitalisierter Finanzierungsprodukte wird diese Lücke schließen und den Lieferanten einen schnelleren Zugang zu Betriebskapital verschaffen, was sie dazu veranlassen wird, ihre aufgebrauchten Bestände wieder aufzufüllen.
Auch die Nutzung von B2B-Marktplätzen wird weiter zunehmen, da die Beschaffungsteams flexiblere und vielfältigere Lieferantenbeziehungen aufbauen wollen. Das Modell des kuratierten Marktplatzes spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Einkäufern und Lieferanten dabei zu helfen, sich gegen Störungen zu wappnen, indem die Kapazitäten der Lieferanten auf intelligente Weise gebündelt und auf Bereiche mit hoher Nachfrage abgestimmt werden.
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Vorstand Rupert Baur zieht eine positive Bilanz – Ausbau des Engagements für Nachhaltigkeit sowie Klima- und Umweltschutz.
Vorstand Rupert Baur ist stolz auf das Geleistete und sieht sehr positiv in die Zukunft.
(Glückstadt, 02.12.2021) – Wir kneifen uns in den Arm und merken – es ist tatsächlich so weit: Die HanseGarnelen AG feiert Geburtstag. Ein Jahr frische HanseGarnelen. Am 22. Dezember 2020 startete der Onlineverkauf für frische HanseGarnelen aus einer nachhaltigen Aufzucht. Ein Traum wurde für das Team um Vorstand Rupert Baur wahr. Jetzt folgen die nächsten Schritte, um auch in Zukunft die enorm steigende Nachfrage nach frischen Garnelen bedienen zu können.
Frage: Ein Jahr frische HanseGarnelen. Alle reden über Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz. HanseGarnelen macht es, und schnell ist ein Jahr vorbei.
Rupert Baur: „Vor einigen Jahren hatten wir die Idee, eine nachhaltige Garnelenzucht ohne Antibiotika oder künstliche Zusätze und in artgerechter und würdevoller Tierhaltung in Deutschland in die Tat umzusetzen. Unser Motto: Wer 100 Meter-Anlauf nimmt, um dann zwei Meter weit zu springen, der braucht gar nicht erst anzutreten. Wir haben langen Anlauf genommen, wollen aber auch weit kommen. Und die Hartnäckigkeit hat sich bewährt. Wir positionieren uns nach nur einem Jahr stark in der Gastronomie sowie im Einzel- und Großhandel und verkaufen fleißig über den Onlineshop. Unsere frischen HanseGarnelen sind heißbegehrt. Der Trend bestätigt uns. Deshalb bauen wir jetzt in Glückstadt eine vielfach größere Anlage, um ab Sommer 2022 der Nachfrage nach frischen Garnelen gerecht werden zu können.“
Frage: Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Gesunde Ernährung und ein vitaler Lebensstil sind ein gesellschaftlich relevanter Trend.
Rupert Baur: „Eine steigende Anzahl von Verbrauchern schätzt unsere Aufzucht unter Beachtung der strengsten Gesundheitskriterien für Mensch und Tier. Sie verbinden mit unseren frischen HanseGarnelen unsere Form der Aufzucht, die weit über die üblichen Standards für nachhaltige Lebensmittelerzeugung hinausgeht: Regionalität, Qualität, Frische oder Geschmack. Diese wichtigen Eigenschaften helfen den Verbrauchern dabei, sich für einen verantwortungsvollen Genuss zu entscheiden und einen Trend zu prägen: Gutes für die Gesundheit zu tun und gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Erreichen der Klimaziele zu leisten, Umwelt- und Tierschutz zu forcieren sowie eine gesunde und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Marken wie HanseGarnelen sind mehr als ein Lebensmittel, sie sind ein Lebensgefühl.“
Frage: Gesundes Leben. Gutes Gewissen. Es war immer besser, sich zu gutem Neuem auf die Socken zu machen.
Rupert Baur: „Im Gegensatz zu langjährig etablierten Anbietern fällt es uns als jungem Unternehmen leichter, komplett neue Wege zu gehen, damit unsere Kunden das perfekte Geschmackserlebnis erhalten. Unsere transparente Kommunikation sowie unser Versprechen an unsere Kunden, ausschließlich frische Produkte aus der Region in bester Qualität anzubieten, haben uns bereits große Sympathien eingebracht – sowohl bei den Verbrauchern, als auch im Handel. Alle Seiten haben inzwischen erkannt, dass gute Lebensmittel nicht nur in puncto Geschmack überzeugen, sondern auch ökologisch und sozial nachhaltig produziert werden müssen.“
Frage: Innovationen gehen oft mit einer Idee oder Eingebung einher. HanseGarnelen investiert in weiteres Wachstum und errichtet in Glückstadt eine weitere Heimat für die Aufzucht von frischen HanseGarnelen.
Rupert Baur: „Unsere Erwartungen wurden im ersten Jahr deutlich übertroffen. Das bestätigt uns in unserer Überzeugung, dass eine nachhaltige Aufzucht und die fangfrische Lieferung den Bedürfnissen und Erwartungen vieler Menschen entsprechen. Unsere neue, hochmoderne Anlage in Glückstadt ermöglicht eine Aufzucht von rund 85 Tonnen frischer HanseGarnelen pro Jahr. Dadurch können wir sicherstellen, auch zukünftig die hohe Nachfrage aus der Gastronomie, von Caterern, dem Groß- und Einzelhandel, dem Fischspezialitätenhandel und seitens der Endkunden über unseren Online-Shop zuverlässig bedienen zu können.“
Frage: Die neue Farm für frische HanseGarnelen entsteht nach den neuesten technischen und energetischen Standards.
Rupert Baur: „Innovation treibt uns als Pionier für frische Garnelen voran. Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen sind Teil unserer Philosophie. Von Beginn an haben wir uns der Herausforderung gestellt, den rasanten technischen Wandel mit Blick auf Umwelt, Soziales und Gesellschaft zu prägen – von der Aufzucht bis zur Verpackung. Zwei Beispiele: Durch die Kreislaufanlage werden in Glückstadt 99,5 Prozent des genutzten Wassers wiederverwendet, nur 0,5 Prozent neues Wasser fließen täglich in die großzügig angelegten Becken. Außerdem werden wir in Zukunft unsere eigenen Larven reproduzieren und sie mit unseren eigenen Algen füttern. Sie sehen also, dass wir Nachhaltigkeit vielschichtig denken und auch umsetzen.“
Frage: Sie sind überzeugt vom großen Potenzial für frische HanseGarnelen.
Rupert Baur: „Der Markt frischer Garnelen ist in Deutschland noch relativ klein, sodass wir uns aufgrund der hohen Qualität bereits in kurzer Zeit zu einem der führenden Anbieter entwickeln konnten. Mit Partnern aus dem Lebensmittelhandel möchten wir innovative Konzepte und Platzierungsideen realisieren, um den Genuss in der Frischetheke zu präsentieren. Wir legen unseren Fokus auf frische Garnelen und die Abgrenzung zur TK-Ware. Selbstverständlich sind wir flexibel in der Gestaltung von Produkt- und Packungsgrößen.“
Frage: „Zukunft entsteht, wenn wir die Welt aus der Perspektive des Morgens betrachten“, schreibt Zukunftsforscher Matthias Horx in seinem Buch „Die Zukunft nach Corona“. Diese Sichtweise scheint Ihnen nicht fremd angesichts Ihrer spannenden Ideen und Innovationen.
Rupert Baur: “ Wir stellen das Bestehende in Frage, denn wir wissen schon heute sehr genau, welche Anforderungen die Nahrungsmittel der Zukunft erfüllen müssen: tierwohlgerecht, ressourcen- und umweltschonend produziert, gesund und natürlich geschmacklich top. Die Erfüllung all dieser Kriterien sind Antrieb und Anspruch zugleich für unser gesamtes Team bei HanseGarnelen.“
Die HanseGarnelen AG trägt als ein Pionier der Gattung „Frische Garnelen“ zu einer nachhaltigen Zukunft bei, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung und Schutz der Umwelt verbindet.
Die frischen Garnelen wachsen in einem bestmöglich dem natürlichen nachempfundenen und artgerechten Lebensraum ohne den Einsatz von Antibiotika oder künstlichen Zusätzen auf – natürlich, regional, frisch. Frische Garnelen sind ein Produkt von höchster Qualität, das bei jeder möglichen Art der Zubereitung einen sinnlichen Genuss erzeugt.
Rupert Baur, Vorstand der HanseGarnelen AG, ist überzeugt von einer nachhaltigen Zucht der Zukunft
Glückstadt (21.11.2021) – Jetzt ist es für die HanseGarnelen AG so weit: Nach dem Spatenstich im Juni und weiteren Planungen beginnt in Glückstadt nun der langersehnte Baubeginn für eine Zucht der Zukunft. Auf dem rund 1,5 Hektar großen Areal entsteht eine hochmoderne Anlage. Sie ermöglicht eine Aufzucht von rund 85 Tonnen pro Jahr von frischen HanseGarnelen nach sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Kriterien. Die Investition liegt im Millionenbereich.
„Der Baubeginn hat sich durch die aktuelle Situation in der Baubranche verzögert. Die Erfahrungen machen derzeit auch viele Häuslebauer“, begründet Vorstand Rupert Baur den Verzug. Die HanseGarnelen AG setzt einen Meilenstein und investiert in weiteres Wachstum. In Glückstadt entsteht eine moderne Zucht. Sie ist artgerecht, naturbewusst und natürlich frei von Antibiotika oder künstlichen Zusätzen. HanseGarnelen schafft die Voraussetzungen für eine langfristige und nachfragegerechte Verfügbarkeit von frischen Garnelen. Bestellungen aus dem Onlineshop, aus der Gastronomie, von Caterern, aus dem Groß-und Einzelhandel und aus dem Fischspezialitätenhandel werden optimal erfüllt. Ziel ist es, einer der führenden Anbieter von frischen Garnelen mit der besten Qualität zu werden und diese neue Marktkategorie im Sinne der Nachhaltigkeit weiter zu beeinflussen und auszubauen.
Rupert Baur freut sich, dass HanseGarnelen einen Zeitgeist trifft. „Gesunde Ernährung, ein vitaler Lebensstil und ein nachhaltiger Konsum sind gesellschaftlich relevante Themen. Die Verbraucher schätzen und fordern Lebensmittel aus der Region, die in Qualität, Frische, Geschmack und Nachhaltigkeit überzeugen.“ Nach Übernahme und Umbau der Anlage in Grevesmuhlen ist der Bau der neuen Anlage in Glückstadt der zweite Standort für eine regionale Zucht von frischen HanseGarnelen.
Die Mitarbeiter*innen übernehmen beispielhaft Verantwortung für eine zukunftsfähige Welt und vereinen Umwelt- und Klimaschutz unter regionalen Bedingungen. „Mit dem Neubau verknüpfen wir die Bedürfnisse der heutigen Generation mit den Lebenschancen zukünftiger Generationen“, erklärt Rupert Baur und fügt an. „Umweltbewusstes Handeln geht uns alle an. Wir möchten mit dieser Anlage auch eine Möglichkeit zeigen und etablieren, für die nachfolgenden Generationen eine intakte und zukunftsfähige Welt zu erhalten.“
Die HanseGarnelen AG trägt als ein Pionier der Gattung „Frische Garnelen“ zu einer nachhaltigen Zukunft bei, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung und Schutz der Umwelt verbindet.
Die frischen Garnelen wachsen in einem bestmöglich dem natürlichen nachempfundenen und artgerechten Lebensraum ohne den Einsatz von Antibiotika oder künstlichen Zusätzen auf – natürlich, regional, frisch. Frische Garnelen sind ein Produkt von höchster Qualität, das bei jeder möglichen Art der Zubereitung einen sinnlichen Genuss erzeugt.
Live-Talk mit Handelshof und NEXGEN smart instore: Wie entstehen ganzheitliche Erlebnisse am POS?
Retail Salsa (Bildquelle: www.ixtenso.de)
Am 25.11.2021 ab 16 Uhr diskutieren Gino Monaco, Geschäftsleiter Marketing Handelshof (https://www.handelshof.de/)Management GmbH und Thomas Grundmann, Geschäftsführer NEXGEN smart instore (https://www.nexgen-si.de), im Webtalk-Format Retail Salsa mit allen Teilnehmenden über den digitalen Store, die Digitalisierung und ob das aktuell gelebte Digital Signage noch ausreicht? Kostenlose Anmeldung (https://ixtenso.de/technologie/raus-aus-der-sandwichposition-mit-touchpoint-management.html)
Kaum eine Zielgruppe ist so vielseitig in ihren Merkmalen wie die Kunden im stationären Handel. Umso schwieriger ist es für die Handelsunternehmen, gemeinsame Schnittstellen zu finden und diese dann auch gezielt mit Mehrwerten zu nutzen.
Der daraus resultierende Druck, den der stationäre Handel verspürt, und ein Sandwich haben dabei viel gemeinsam: Da wäre die Scheibe Toast namens „Onlinehandel“ und die andere Scheibe namens „Kundenerwartung“; dazwischen liegt der stationäre Handel mit viel Potenzial für den Belag. Harmoniert dieser in sich nicht und schon gar nicht mit den Toastscheiben, ist das ganze Sandwich verloren.
In der aktuell gelebten Praxis werden digitale Lösungen am POS oftmals nur für eine unterstützende Warenpräsentation oder im besten Fall im Kontext von Verwendungsbeispielen wie Rezeptideen verwendet. War es das, oder brauchen wir hier nicht mehr?
Fakt ist: Der große Mehrwert des stationären Handels ist und bleibt die Interaktion, ob nun persönlich oder digital.
Es gilt daher, ein ganzheitliches multisensorisches Einkaufserlebnis zu schaffen, das Kunden nachhaltig begeistert. Digital-Signage-Lösungen im Handel sind da längst kein Neuland mehr.
Doch die Alleinstellungsmerkmale stationärer Geschäfte und deren Potenziale werden häufig nicht ausgeschöpft. Insellösungen beherrschen unsere Stores. Hinzukommt, dass Touch durch die Corona-Pandemie nicht mehr die einzige Option sein kann, um Kunden interaktiv auf der Fläche zu begeistern.
Im Live-Talk erfahren Sie, wie Einzel- und Großhändler ungenutzte Potenziale aufdecken können. Gino Monaco und Thomas Grundmann teilen ihre praktischen Erfahrungen und geben Impulse, wie Einzel- und Großhändler raus aus der Sandwichposition kommen.
Die Teilnahme ist kostenfrei! Jetzt anmelden unter www.retail-salsa.de (https://www.retail-salsa.de).
Die Basis in Karlsruhe – unser Team überall. Die NEXGEN smart instore entwickelt und implementiert gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern digitale Lösungen. Ziel dabei ist, Touchpoints am PoS und PoI durch eine ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Weitsicht voranzubringen. Durch die NEXGEN KI-gesteuerte Automation und TouchCode-Methode gewinnt die Technik und Infrastruktur am PoS der Kunden deutlich an Effizienz. Kosten werden sichtbar reduziert und Kunden- wie Mitarbeitererlebnisse verbessert. Unabhängig vom Vertriebskonzept liefern die innovativen Cloud-Services und maßgeschneiderten Dienstleistungen für Zentralen und deren Standorte zusätzliche Mehrwerte. NEXGEN si betreut im gesamten DACH-Gebiet und in Teilen Europas namhafte Handels- und Dienstleistungsmarken, wie die EDEKA Regionalgesellschaften, DEPOT, tegut und die sonnenklar.TV Reisebüros mit mehr als 5.000 Standorten.
Firmenkontakt
NEXGEN smart instore
Nicole Hilkert
An der RaumFabrik 10
76227 Karlsruhe
+49 721 619 069 0
hallo@nexgen-si.de
http://www.nexgen-si.de
Die Zahlen des billiger.de Preis-Nachfrage-Index bestätigen: im November lassen sich die besten Weihnachts-Schnäppchen machen – Über Preisvergleiche lässt sich die Inflation abfedern
Karlsruhe 4. November 2021_ Das Preisvergleichsportal billiger.de (https://www.billiger.de/) startet passend zum Weihnachtsgeschäft einen neuen Service für alle Shopping-Freunde und Sparfüchse: Den billiger.de Preis-Nachfrage-Index.
Der Preis-Nachfrage-Index gibt das Preisniveau der Konsumartikel wieder, die zum betrachtenden Zeitpunkt am häufigsten auf billiger.de nachgefragt werden. Insgesamt listet das Preisvergleichsportal billiger.de rund 1,7 Millionen Produkte mit ca. 60 Millionen Preisen. In die Berechnung des Index fließen dann die Preise der rund 100.000 nachgefragtesten Produkte. Zudem findet eine Gewichtung nach Relevanz statt. Hierfür werden die Clicks innerhalb der letzten 90 Tage im billiger.de-Netzwerk gemessen. Neben dem gesamten Preisniveau, zeigt der Preisindex auch den Verlauf pro Sortiment und Kategorie, sowie die Preisentwicklung in Relation zum Vorjahresmonat.
Der Preis-Nachfrage-Index zeigt ab März 2020 deutlich, dass die Corona-Maßnahmen zu einer höheren Konsumbereitschaft im Online-Handel – auch nach hochpreisigen Produkten – geführt haben. Durch die Mehrwertsteuersenkung im Juli 2020 wurde der Index dann wieder eingebremst. Aktuell lässt sich beobachten, dass Nutzer trotz der hohen Inflation durch einen Vergleich der Produkte und Preise der generellen Preissteigerung entgegenwirken können. Zum Vorjahr ist im Preis-Nachfrage-Index zwar ebenfalls eine Steigerung der Preise ablesbar, die Möglichkeit immer das günstigste Angebot aus einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt verschiedener Anbieter herauszusuchen, federt diese Rate etwas ab.
Schon jetzt fiebern Schnäppchenjäger den Jahr für Jahr beliebter werdenden Rabatt-Events im November entgegen. Über den „Singles Day“ (11. November), den „Black Friday (26. November) bis hin zum Cyber Monday (29. November) lassen zahlreiche Online-Händler wieder die Preise purzeln und bieten teils hohe Rabatte auf ihre Produkte. Auch am Preis-Nachfrage-Index lässt sich bereits für 2020 die gestiegene Bedeutung des Black Fridays bzw. der Rabatt-Events ablesen. Das heißt im Umkehrschluss – jetzt gilt es schnell zu sein, um sich besonders günstig mit Weihnachtsgeschenken einzudecken.
„Da im Dezember ein deutlich steigendes Preisniveau bei Konsumgütern zu erwarten ist, ähnlich wie es 2020 der Fall war, sollten Konsumenten im November die Aktionen zum Black Friday unbedingt nutzen“, sagt Dr. Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt. „Aber wie immer gilt auch in diesem Jahr: Nicht von vermeintlichen Super-Angeboten blenden lassen und immer die Preise vergleichen. Denn nicht alle Produkte sind beispielsweise am Cyber Monday bei Amazon tatsächlich günstiger. Über einen Preisvergleich, wie wir ihn über billiger.de anbieten, können Nutzer auf einen Blick sehen, ob sie wirklich ein Schnäppchen machen oder nur einem vermeintlichen Rabatt aufsitzen“, so Gans weiter.
Den billiger.de Preis-Nachfrage-Index können Sie hier (https://www.billiger.de/data) abrufen.
Über die solute GmbH
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.
Weitere Informationen unter: https://www.solute.de/ger/