Root Server mit bis zu 144 TB SSD Speicher bei menkiSys

Erweiterte Produktpalette mit NVIDIA GPU Server Systemen

Root Server mit bis zu 144 TB SSD Speicher bei menkiSys

Marchtrenk, 14. Mai 2024

menkiSys Networks e. U. erweitert sein umfangreiches Sortiment an Serverprodukten und -dienstleistungen. Die neuen Angebote konzentrieren sich auf KI gestützte GPU-Server, Dedizierte Root Server und PLESK Hosting-Pakete, wodurch Kunden eine größere Produktauswahl und verbesserte KI-Funktionen zur Verfügung stehen.
Die Server Systeme stehen vorwiegend im eigenen privaten menkiSys Rechenzentrum in Marchtrenk in Oberösterreich. Im privaten Rechenzentrum von menkiSys sind auch Serverschränke anmietbar.

Steigerung der Serverspeicherkapazitäten

menkiSys hat die Speicherkapazität seiner dedizierten Server-Systeme auf beeindruckende 144 TB SSD Speicherplatz je Server System erweitert. Diese Root Serve Systeme bieten die neueste Technologie und höchste Speicherkapazitäten, was sie ideal für datenintensive Aufgaben und große Unternehmensanwendungen macht. Darüber hinaus hat menkiSys NVIDIA Geforce GPU Server mit Geforce RTX 4090 Grafikkarten in sein Portfolio aufgenommen, die KI Hochleistungscomputing-Anwendungen unterstützen. Bis zu 8 Stück der NVIDIA Geforce RTX 4090 Grafikkarten pro Root Server sind nun möglich.

Neue Hosting-Pakete und Serveroptionen

Zusätzlich zu den Servererweiterungen bietet menkiSys erweiterte Hosting-Pakete an. SSD-beschleunigte Plesk Hosting Pakete bieten verbesserte Geschwindigkeit und Leistung für Websites, während die Vermietung von Servern im firmeneigenen Rechenzentrum einen sicheren und zuverlässigen Betrieb gewährleistet. Kunden können nun auch zwischen Windows- und Linux-Betriebssystemen auf den Cloud-Servern wählen, was mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ermöglicht.

Optimierung der Domainregistrierung

Zusätzlich zu den erweiterten Server- und Hosting-Optionen optimiert menkiSys auch seinen Domainregistrierungsservice. So bietet es ein einfacheres und benutzerfreundlicheres Verfahren zur Domainregistrierung und ermöglicht den Kunden, ihre Online-Präsenz effektiver zu verwalten. Bis zu 6500 Domainregistrierungen pro Minute sind ab sofort möglich. Durch den Einsatz von KI-Technologien ist menkiSys in der Lage Domains über verschiedene Wege in Echtzeit enorm schnell zu registrieren.

Einsatz der Privaten Cloud Instanzen

Im Zuge der Erweiterung seines Angebots wendet sich menkiSys zunehmend der privaten hochverfügbaren Cloud zu. Der Anbieter bietet Cloud-Speicherlösungen an, die den Bedürfnissen von Einzelpersonen und Unternehmen gerecht werden und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards erfüllen. Mit diesen Angeboten bestärkt menkiSys seinen Anspruch, zuverlässige und fortschrittliche Serverlösungen im eigenen privaten Rechenzentrum in Oberösterreich zu liefern.

15 Jahre Erfahrung

Seit Unternehmensgründung im Jahr 2007 strebt menkiSys Networks e. U. an, Innovation und Exzellenz in der Bereitstellung von Server- und Hosting-Diensten zu liefern. Mit der neuesten Produktlinie unterstreicht das Unternehmen einmal mehr sein Engagement für leistungsstarke, anpassungsfähige und benutzerfreundliche Lösungen.

menkiSys Networks e. U. betreibet ein hochmodernes Rechenzentrum in Marchtrenk in Oberösterreich. Wir bieten unseren Kunden ganze und halbe 19″ Serverschränke (Housing) an und garantieren eine 99,5% Verfügbarkeit der Dienste an. Umfangreiche USV-Anlagen sowie eine Hochmoderne Notstromversorgung durch Notstromdieselanlagen ist Teil unserer modernen Infrastruktur. Wir bieten: Server Housing, GPU Server, Root Server, Webhosting, Cloud-Server, IT-Beratung, Domain-Registrierung. Mittlerweile verwalten wir Server-Systeme in über 17 Länder der Welt.

Kontakt
menkiSys Networks e.U.
Adnan Menkovic
Nittnerstraße 12
4614 Marchtrenk
+43720 820 150
https://menkisys.at

Einsatz von GPU-Servern im Gesundheitswesen

Einsatz von GPU-Servern im Gesundheitswesen

Die GPU-Server von DMRZ.de betreibt centron im eigen ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum.

Die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (kurz: DMRZ.de) bietet Rettungsdiensten, Pflegern, Therapeuten und vielen anderen Leistungserbringern aus dem Gesundheitswesen eine Webplattform für die einfache Abrechnung mit Krankenkassen. Damit die Kunden des Düsseldorfer Unternehmens nicht alle Daten manuell abtippen müssen, können sie Formulare und Verordnungen einfach einscannen oder per Handykamera abfotografieren. Die nötige Rechenpower liefern leistungsstarke GPU-Server aus dem centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg.

Als Leistungserbringer im medizinischen Bereich ist es mitunter sehr schwierig, im bürokratischen Wirrwarr bei der Abrechnung mit Krankenkassen den Durchblick zu behalten. DMRZ.de hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diesen Prozess so einfach wie nur möglich zu gestalten. Seit 2007 bietet das Unternehmen eine einfach zu bedienende Software für die Einsatzbereiche Krankentransport, Heilmittel, Pflege und viele weitere an.

Leistungshungriges OCR-Modul

Die Besonderheit der Software: Kunden müssen abrechnungsrelevante Dokumente – z.B. Verordnungen oder Leistungsnachweise – nicht manuell abtippen, sondern können diese einfach einscannen oder über eine App am Smartphone abfotografieren und hochladen. Bei diesem Prozess kommt Texterkennung (Optical Character Recognition, kurz: OCR) zum Einsatz. Ein intelligenter Algorithmus vergleicht hier das hochgeladene Dokument mit hinterlegten Mustern und kann so den Text äußert präzise zuordnen und Dokumente nahezu in Echtzeit digitalisieren.

„Die Besonderheit unserer Texterkennung ist, dass sie nicht nur Maschinentext, sondern auch Handschrift erkennt. Dafür kommen mehrere neuronale Netze zum Einsatz, die verschiedene Teilaufgaben erledigen. Kurz gesagt: die Hardware dahinter muss komplexe Berechnungen innerhalb kürzester Zeit durchführen.“
(Dr. Michael Fink, wissenschaftlicher Leiter bei DMRZ.de)

Umstieg auf GPU-Server aus der Cloud

Für solche komplexen Workloads und KI-gesteuerte Algorithmen greift man heutzutage auf GPU-Server zurück. Diese besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Servern eine oder mehrere dedizierte Hochleistungsgrafikkarten. So sind sie im Stande, enorm viel Leistung zu liefern. Auch DMRZ.de betrieb früher GPU-Server vor Ort für die Texterkennung. Als eine Aufstockung zur höheren Ausfallsicherheit anstand, schauten Sie sich nach Alternativen aus der Cloud um. Letztlich fiel die Wahl auf GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 aus dem centron Rechenzentrum.

„Wir wollten die Systeme nicht mehr selbst betreiben. Rückblickend gesehen war das eine sehr gute Entscheidung. Unsere Administratoren müssen sich nicht mehr um Wartung und Betrieb der Server kümmern und können sich so auf wichtigere Aufgaben konzentrieren. Wir haben etliche Cloud-GPU-Anbieter verglichen und uns letztlich für centron entschieden. Dieser Anbieter war flexibel genug, um all unsere Anforderung umzusetzen.“
(Dr. Michael Fink, wissenschaftlicher Leiter bei DMRZ.de)

Spezielle Anforderungen an die Cloud-GPU

Anstatt auf vorgefertigte Frameworks setzt DMRZ.de auf ein eigenes Machine Learning Framework. Damit dies reibungslos mit der Hardware zusammenarbeitet, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Daraus ergaben sich beispielsweise individuelle Anforderungen, bezüglich der parallelen Nutzung der Grafikkarten, zur automatischen Aktualisierung der GPU-Treiber und einer durchgängigen SSL-Verschlüsselung. Zudem benötigte DMRZ.de volle Kontrolle über die insgesamt vier verbauten Grafikkarten.

„DMRZ.de hatte klare Anforderungen an die GPU-Server – und die haben wir erfüllt. Diese Flexibilität unterscheidet uns von anderen Anbietern oder Hyperscalern. Bei uns gibt es keine Produkte von der Stange. Wir tun alles, um unsere Produkte im Einzelfall perfekt auf das Einsatzszenario abzustimmen.“
(Markus Angermüller, Head of Sales bei centron)

DSGVO-konforme Datenverarbeitung und Redundanz

Heute stehen DMRZ.de insgesamt zwei GPU-Server mit jeweils zwei NVIDIA Quadro RTX 6000 Grafikkarten im centron Rechenzentrum für OCR zur Verfügung. Die IT-Infrastruktur ist redundant aufgebaut. Sollte ein Server aus irgendeinem Grund ausfallen, übernimmt der andere Server dank Loadbalancing automatisch dessen Aufgaben. Dies bietet ein Maximum an Ausfallsicherheit. Selbst wenn Probleme auftreten, merkt der Kunde davon nichts.

Die OCR-Anwendung steht ihm permanent zur Verfügung. Da hochsensible personenbezogene Daten verarbeiten werden, ist zudem ein hoher Datenschutzstandard enorm wichtig. Dank SSL-verschlüsselter Datenübertragung und DSGVO-konformer Datenverarbeitung in einem vom BSI ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum muss sich DMRZ.de darüber keine Gedanken machen.

GPU-Server aus der Cloud bieten Einsparpotenziale

Die centron GPU-Server sind nun seit April 2021 im Einsatz und laufen seitdem einwandfrei und ohne Unterbrechung. Dr. Michael Fink zieht ein Zwischenfazit: „Die GPU-Server aus der Cloud sparen uns vor allem viel administrativen Aufwand. Wir merken, dass wir intern wieder mehr Luft für andere Aufgaben haben. Diese Infrastruktur, Datenschutz und so weiter hätten wir auch selber bauen können, einfacher und unkomplizierter ging es jedoch mit unserem IT-Partner centron. In Zukunft wird der Bedarf an GPU-Servern im Medizinbereich sicher noch weiterwachsen. Da müssen wir uns beispielsweise nur die Pläne für die Telematikinfrastruktur ansehen.“

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH:
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer*innen und Therapeut*innen an.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. Kunden über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 Mitarbeitern sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

Kontakt
centron GmbH
Wilhelm Seucan
Heganger 29
96103 Hallstadt
0951968340
presse@centron.de
http://www.centron.de

AI-Challenge: centron ruft Entwickler-Wettbewerb für GPU-Server-Anwendungen aus

AI-Challenge: centron ruft Entwickler-Wettbewerb für GPU-Server-Anwendungen aus

Offizielles Logo der centron AI-Challenge

centron, Anbieter von innovativen Colocation-, Cloud und Managed-Server-Lösungen, startet seine AI-Challenge. Bei diesem Wettbewerb treten Entwickler aus den Bereichen KI, Machine Learning, Big Data, CAD, 3D-Visualisierung oder High Performance Computing mit ihren Projekten gegeneinander an. Der Sieger erhält einen Lance 1 GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 für die Dauer seines Projekts kostenfrei zur Verfügung gestellt.

„Wir sind mit unserem GPU-Server-Portfolio 2020 an den Markt gegangen. Unsere Vision war es, Anwendern, die auf Abruf viel Leistung benötigen, preislich attraktive und hochflexible Lösungen anzubieten“, sagt Wilhelm Seucan, Geschäftsführer von centron. „Dies ist uns gelungen. Heute, ein Jahr später, nutzen Unternehmen und Organisationen aus ganz Deutschland unsere GPU-Server für die verschiedensten Anwendungen des High Performance Computing. Dies möchten wir feiern! Daher haben wir die centron AI-Challenge ins Leben gerufen, um der Community einfach mal Danke zu sagen.“

So funktioniert die centron AI-Challenge
Bei der centron AI-Challenge können sich Entwickler, Freelancer und Forschungsteams mit ihrem IT-Projekt bewerben. Einzige Bedingung ist, dass das Projekt aus Bereichen wie KI, Machine Learning, Big Data, CAD, 3D-Visualisierung und High Performance Computing stammt. Oder vereinfacht gesagt, einen Mehrwert aus GPU-Server-Technologie zieht. Eine Fachjury bewertet alle Einsendungen anhand der Kriterien Nutzen, Innovation, Technologie und Zukunftsfähigkeit und ermittelt so einen Gewinner. Das Siegerprojekt erhält von centron einen Lance 1 GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 Grafikkarte kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Unterstützung bei der Medienarbeit
Zusätzlich zur kostenfreien Nutzung des GPU-Servers erwartet dem Gewinner der centron AI-Challenge umfangreiche Unterstützung bei der Medienarbeit. centron nutzt seine Medienkanäle wie Social Medias, Firmenblog und Fachpressenetzwerk, um die Bekanntheit des Siegerprojekts zu steigern.

Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular zur centron AI-Challenge finden interessierte Leser unter https://www.centron.de/ai-challenge/.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. Kunden über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 Mitarbeitern sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

Kontakt
centron GmbH
Matthias Sebrantke
Heganger 29
96103 Hallstadt
0951968340
presse@centron.de
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