Silber wird Währungsreserve. Russische Nationalbank macht den Anfang

Eine Entscheidung der russischen Regierung könnte jetzt zu einem echten Paradigmenwechsel führen.

Silber wird Währungsreserve. Russische Nationalbank macht den Anfang

Alle Augen sind auf Gold gerichtet, längst sind die Zentralbanken als Großkäufer unterwegs. Gold hat den Euro weltweit als zweitwichtigste Währungsreserve abgelöst. Diese Entwicklung hat maßgeblich zu einem fulminanten Anstieg des Goldpreises beigetragen, der im dritten Quartal auf über 2.600 US$ gehoben wurde. Obwohl Silber ebenfalls gestiegen ist, liegt es noch immer deutlich zurück, im Vergleich zu Gold ist es sehr günstig, außerdem hat es noch einen guten Weg bis zu seinem Allzeithoch vor sich, wogegen Gold laufend neue Höchststände erklommen hat. Der Silbermarkt ist klein, deshalb ist der Preis schwankungsanfällig. China hält sich seit mehreren Monaten mit Goldkäufen zurück, jedenfalls offiziell. Es importiert jedoch große Mengen an Silber, weil diese für viele industrielle Anwendungen benötigt werden, so etwa für die Herstellung von Solarzellen und Elektroautos.

Eine Entscheidung der russischen Regierung könnte jetzt zu einem echten Paradigmenwechsel führen. In den kommenden drei Jahren sollen für umgerechnet mehr als eine halbe Milliarde US$ Silber und Platinmetalle in den Russischen Staatsfonds eingelagert werden. Dies geht aus einem Haushaltsentwurf der Regierung hervor, der Ende September veröffentlicht wurde.

Laut einer Erklärung des Finanzministeriums soll die Bildung einer Reserve von verarbeiteten Edelmetallen als Teil des russischen Staatsfonds dazu beitragen, einen ausgeglichenen föderalen Haushalt und eine stabile wirtschaftliche Entwicklung zu gewährleisten sowie die industriellen Bedürfnisse der Russischen Föderation im Notfall zu decken. Der Finanzexperte Willem Middelkoop äußerte die Vermutung, man wolle damit auch Druck auf den Papier-Silbermarkt an der New Yorker Metallbörse COMEX ausüben. Wenn nämlich größere Teile der physischen Silberbestände aus dem Markt genommen werden, wirkt sich das schnell auf den Markt der Zertifikate aus, sofern dort die physische Auslieferung verlangt wird. Genau das ist in zunehmendem Maße der Fall. Was den Brüdern Hunt und den Silber-Freunden auf Reddit nicht gelungen ist, könnte der russische Staatsfonds hinbekommen – der physische Markt wird geleert, daraufhin steigen die Preise erheblich.

Klarerweise möchte Rußland damit auch einer durch andere Ursachen ausgelösten Verknappung und Verteuerung dieser Metalle zuvorkommen. Es steht damit nicht allein, denn auch die EU und die USA haben strategische Überlegungen angestellt, wie man die Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherstellen kann. Rußland gehört zu den wichtigen Exporteuren bestimmter Rohstoffe wie z. B. Palladium und legt inzwischen großen Wert auf die Kontrolle dieser Ressourcen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Zusammenhang damit den Vorschlag geäußert, eine Beschränkung des Exports kritischer Metalle wie Uran, Titan und Nickel in Erwägung zu ziehen. Im Zuge ihrer Strategieänderung will die russische Regierung ihre Staatsreserven mit Gold, Platin, Palladium und nun auch Silber füllen. Dadurch soll die Versorgung der russischen Industrie mit kritischen Rohstoffen gesichert werden.

Gleichzeitig kann man darin auch eine neue Bewertung von Silber durch die Zentralbanken erkennen. Silber würde sich dabei zu einem wichtigen Vermögenswert innerhalb des Staatsfonds entwickeln, insbesondere auch durch die damit verbundenen Preissteigerungen. Nachdem sich in den vergangenen Jahren Gold bei den Zentralbanken wieder als gefragter Anlagewert etabliert hat, steht nun ein Paradigmenwechsel bei Silber bevor. Denn auch andere Staaten mit einem hohen Bedarf an diesem Metall, allen voran China, und können diese Idee leicht umsetzen. Die Gefahr für die westlichen Märkte besteht darin, sich weiterhin auf verbriefte Lieferansprüche („Papiersilber“) zu verlassen, während sich die Silberlager in London und New York leeren. Die einzige Möglichkeit, an dieser Entwicklung zu partizipieren, besteht im Kauf physischer Bestände. Ganz sicher hat Elon Musk das Thema auf dem Schirm, weil seine Unternehmen auf Silber angewiesen sind.

Der Strategiewechsel Rußlands ist eine direkte Folge der Sanktionen, die gegen dieses Land verhängt wurden, insbesondere des Ausschlusses vom SWIFT-System und der Beschlagnahmung der im Ausland gehaltenen Währungsreserven. Das Land konzentriert sich seither auf alternative Reserven wie Gold, das sich mehr und mehr zur Alternativwährung für den Handel mit anderen Staaten entwickelt. Der Kauf von Silber durch eine Zentralbank ist allerdings ein Novum in unserer Zeit, da es bereits seit geraumer Zeit nicht mehr als Geldmetall verwendet wird. Das Metall wird dadurch zwar nicht automatisch zum Zahlungsmittel. Es wird aber von der ersten Zentralbank als strategisches Gut wahrgenommen, und dieses Beispiel wird Schule machen – bei anderen Zentralbanken, bei Vermögensverwaltern und Fonds, bei der Industrie und schließlich bei privaten Anlegern.

Zentralbanken und Regierungen fangen damit an, ihre Einstellung gegenüber Silber zu überdenken – wahrscheinlich nicht in unseren Ländern, aber ganz sicher innerhalb der BRICS-Länder. Einen ähnlichen Sichtwechsel gab es vor wenigen Jahren aufgrund der westlichen Sanktionen infolge des Ukrainekriegs zugunsten einer stärkeren Fokussierung auf Gold. Nach dessen starkem Preisanstieg könnte das wesentlich günstigere und industriell viel nützlichere Silber in den Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung rücken. Dabei kommt diesem Metall seine Schlüsselrolle in zahlreichen Anwendungsbereichen von der Elektromobilität bis zur Medizintechnik zugute. Nahezu alle wichtigen technischen Trends stehen mit einem signifikanten Silberbedarf in Verbindung. Während Gold gehortet wird, wird Silber industriell verbraucht, in zunehmendem Maße in den zentralen Bereichen der Energiewende, nämlich elektrischen Autos sowie Solarmodulen. Regierungen, die sich gegenüber wirtschaftlichen Unsicherheiten absichern und der Industrie des eigenen oder eines befreundeten Landes eine sichere Versorgung mit Silber bieten wollen, werden früher oder später auf die Idee kommen, es einzulagern. Die russische Regierung hat sich bereits dazu entschlossen, weitere Staaten werden folgen.

Die Konsequenz, die sich daraus für den Privatanleger ergibt, ist eindeutig: Die jetzt beginnende Aufnahme von Silber in staatliche Depots wird sehr bald zu einer Austrocknung des physischen Silbermarkts führen. Dadurch wird der Silberpreis dauerhaft steigen – wenn auch wie bisher unter Schwankungen. Nur Silber ist wirklich Silber, wogegen ungedeckte Zertifikate nur bedruckte Zettel sind. Anleger sollten vor allem im Silbermarkt jegliche Papieranlagen meiden, also Optionsscheine, Futures, sogar ETF-Anteile und schwer verständliche Anlageinstrumente von Instituten. Sobald sich der physische Silbermarkt vom Papiermarkt der COMEX abkoppelt, geht es beim Silberpreis nur noch um richtiges Silber, also das echte Material. Das ist der Hauptgrund, warum eine Anlage in physischem Edelmetall jeder anderen Silberanlage überlegen ist. Wer schlau ist, kommt den russischen Regierungsplänen zuvor.

Die EM Global Service AG ist ein starker Partner, wenn es darum geht, Ihr persönliches Depot aus physischen Edelmetallen aufzubauen. Ob dies in kleinen Schritten oder mit einer größeren Anlagesumme geschieht, entscheiden Sie selbst. Von Anfang an genießen Sie die Vorteile sicherer Verwahrung, eines kontinuierlichen Wertzuwachses und des mehrwertsteuerfreien Silberkaufs.

Die EM Global Service AG wurde im Jahr 2010 gegründet. Die EM Global Service AG ist eines der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in Liechtenstein. Mitte im Herzen Europas bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich.
Unsere oberste Priorität sind sichere und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.
Ziel ist der Aufbau eines Edelmetalldepots für Jedermann dank günstige Einkaufsmöglichkeiten und flexible Produktgestaltungen.

Firmenkontakt
EM Global Service AG
Uli Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 21

Startseite

Pressekontakt
EM Global Service AG
Uli Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+491728300741

Startseite

Arbeiten die Zentralbanken auf einen neuen Goldstandard in Europa hin?

Die stark angestiegene Staatsverschuldung der meisten Länder kann nicht mehr zurückgeführt werden, vor allem angesichts der tendenziell wieder steigenden Zinsen.

Arbeiten die Zentralbanken auf einen neuen Goldstandard in Europa hin?

AI

Die Zentralbanken kaufen seit einigen Jahren in mehr und mehr Gold zur Absicherung. Kürzlich hat Gold in den Währungsreserven der Welt den Euro überholt und liegt jetzt nach dem US$ auf Platz zwei.

Nach Recherchen von Jan Nieuwenhuijs haben die europäischen Zentralbanken bereits in den siebziger Jahren begonnen, sich auf ein späteres, auf Gold basierendes Geldsystem vorzubereiten. Die einseitige Entscheidung Nixons hatte ein reines Papiergeldsystem erzeugt, das vom Dollar beherrscht wurde. Das Tauschverhältnis war auf 35 Dollar je Unze festgelegt. Frankreich holte mehrfach Gold aus den USA und verkaufte es über dem Goldpool. Durch den Kriegsverlauf wurden größere Goldverkäufe nötig, wenn man den Preis bei 35 Dollar deckeln wollte. Das amerikanische Gold floß massenhaft nach Europa ab. Mitte März 1968 überließ man den Goldpreis dem freien Spiel des Marktes, untereinander behielten die Zentralbanken aber den alten Preis von 35 Dollar je Unze bei.

Dieses zweistufige System hielt bis 1978. Nun wurde das EWS eingeführt, ein System fester innerer Wechselkurse, das nach außen flexibel war, vor allem gegenüber dem Dollar. In den neunziger Jahren begannen einige Zentralbanken mit dem Verkauf von Gold, was als Hinweis auf eine Harmonisierung der Bestände gedeutet werden kann. Denn wenn Gold als eine Art Währungsbezugspunkt etabliert werden sollte, müßte es zu Beginn des Spiels gleichmäßig verteilt sein. Ein Beispiel geben die Niederlande. Deren Zentralbank trennte sich ab 1993 von ungefähr 1.100 Tonnen Gold. 2008 wurde der Finanzminister Jan Kees de Jager im Parlament befragt, was es mit diesen Verkäufen auf sich hatte und ob dabei vielleicht die Lagerungskosten eine Rolle gespielt haben. Er sagte dort: „Durch Goldverkäufe in der Vergangenheit paßte die niederländische Zentralbank ihre Goldbestände besser an die anderer wichtiger Nationen an, die Gold besitzen. Lagerkosten spielten bei der Entscheidung, Gold zu verkaufen, keine Rolle. (…) Zu dieser Zeit stellte die niederländische Zentralbank fest, daß sie aus internationaler Perspektive proportional eine Menge Gold besitzen würde.“ Auf die Frage nach anderen Zentralbanken, die Gold gekauft hatten, antwortete er: „Die Käufer sind Entwicklungsländer, deren internationale Reserven wachsen oder die historisch geringe Goldbestände besitzen.“

Aus solchen Tendenzen kann man Bestrebungen ableiten, die Goldbestände verschiedener Staaten aneinander anzupassen. Zu diesen Abstimmungen passen auch die verschiedenen Repatriierungsinitiativen, mit denen Gold in die Verfügungsgewalt seiner Eigentümer zurückgeholt wurde. Auch andere Zentralbanken verhielten sich wie die niederländische. 1999 erklärten 14 von ihnen, innerhalb der nächsten fünf Jahre ihre Goldverkäufe koordinieren zu wollen. Dabei legten sie fest, pro Jahr nicht mehr als 400 Tonnen und insgesamt nicht mehr als 2.000 Tonnen zu verkaufen. Diese enge Abstimmung der Goldverkäufe ist einer von mehreren Belegen für die internationale Angleichung der Goldreserven.

Mit dieser Vereinbarung sollte auch ein Abrutschen des Goldpreises aufgrund unkoordinierter Verkäufe verhindert werden. Ab 1999, als sie geschlossen wurde, stieg der Goldpreis. Die Vereinbarung wurde dreimal verlängert und auf zehn weitere Länder ausgeweitet. Im Rahmen der Vereinbarung wurden über 4.000 Tonnen Gold von den Zentralbanken verkauft. Im zweiten Abkommen, das die Verkäufe auf 2.500 Tonnen in fünf Jahren begrenzte und bis 2009 lief, gingen die Verkäufe stark zurück, im dritten Abkommen (2.000 Tonnen in fünf Jahren, 2010-2014) kamen sie zum Erliegen und das vierte Abkommen (2015-1019) bestand aus der Vereinbarung, daß keine signifikanten Verkäufe geplant sind. Man kann daran ablesen, daß die Verkaufspläne bis einschließlich 2011 durchgeführt wurden, interessanterweise in den damaligen starken Preisanstieg hinein.

Mehrere Zentralbanken europäischer Staaten, darunter Frankreich, Österreich und Italien, bewerben Gold als hervorragende Geldanlage, teilweise sogar mit Hinweis darauf, daß es der von ihnen selbst ausgegebenen Währung überlegen ist. Die niederländische Zentralbank schreibt: „Gold ist das perfekte Sparschwein – es ist ein Anker des Vertrauens für das Finanzsystem. Wenn eine Zentralbank des Euro-Systems so etwas verbreitet, sollte man als Bürger sehr hellhörig werden.

Die Harmonisierung der Goldbestände bei einem Anteil von etwa 4 % am BIP des jeweiligen Staats wirft vor dem Hintergrund der in letzter Zeit steil ansteigenden Ankäufe von Schulden durch die Zentralbanken die Frage nach einer Neubewertung des Goldes auf. Denn wenn das strategische Ziel wirklich darin liegen sollte, durch die Verwendung von Gold einen Anker für das kollabierende Finanzsystem zu schaffen (ob mit Goldstandard oder auch ohne), dann müßten diese 4 % reichen, um die angesammelten Schulden auszugleichen. Parallel dazu emanzipieren sich etliche Staaten im asiatischen Raum vom Dollar, dort entstehen neue Handelssysteme auf Basis anderer Währungen, die Zentralbanken und viele Privatpersonen kaufen Gold, das zum Beispiel in China, Japan und Indien traditionell einen hohen kulturellen Stellenwert besitzt.

Ideen einer neuen, goldgedeckten internationalen Währung wurden in den vergangenen Jahren häufiger geäußert. Eine Neuordnung des internationalen Währungssystems ist angesichts der extremen Schuldenstände aller führenden Volkswirtschaften unausweichlich, das ist auch den Verantwortlichen in den Regierungen und Zentralbanken bewußt. Hätten andere Länder dem Goldstandard beitreten wollen, so wäre es notwendig gewesen, Gold zum damals sehr hohen Marktpreis zu kaufen.
Ein Ausweg besteht darin, die Schulden durch die Zentralbanken aufkaufen zu lassen und anschließend den Goldpreis neu festzulegen. Das funktioniert überall, wo die angegebenen Goldbestände auch wirklich vorhanden sind. China verfügt sehr wahrscheinlich über weit mehr Gold, als es zugibt, wogegen die USA wahrscheinlich weit weniger besitzen, als sie angeben.

Der wahrscheinlichste Zweck der Harmonisierung liegt in der Schaffung einer sinnvollen Ausgangsbasis für ein in irgendeiner Weise auf Gold bezogenen neuen Währungsordnung. Eine gleichmäßige Verteilung des Goldes ist die Voraussetzung dafür, daß viele Länder von der Aufwertung profitieren. Eine Golddeckung des ausgegebenen Geldes ergibt sich daraus, daß die dafür eingesammelten Schulden mit Gold gedeckt sind.

Das wahrscheinliche Ziel ist die Angleichung des Verhältnisses der Goldbestände bzw. der Währungsreserven zum BIP unter die großen und mittleren Volkswirtschaften. Dabei werden die Währungen goldfördernder Länder wichtiger werden. Die Zentralbanken arbeiten erkennbar auf die Harmonisierung ihrer Goldbestände im Verhältnis zum BIP hin, nicht im Verhältnis zur Geldmenge. Eine Geldmengenausweitung ist dann möglich, wobei der Goldpreis steigen würde, was wiederum den beteiligten Zentralbanken zugute kommt – aber auch allen Privatanlegern, die dann Gold besitzen.

Eine wichtige Voraussetzung für so ein Projekt wäre die Angleichung der Staatsverschuldung, wiederum im Verhältnis zum BIP. Das würde bedeuten, daß z. B. Deutschland ganz erhebliche Anteile der italienischen Staatsschulden in seine Bücher nimmt. Das klingt unwahrscheinlich, aber die Tendenzen zur Vergemeinschaftung der Schulden weisen ebenfalls in diese Richtung.

Die EM Global Service AG wurde im Jahr 2010 gegründet. Die EM Global Service AG ist eines der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in Liechtenstein. Mitte im Herzen Europas bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich.
Unsere oberste Priorität sind sichere und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.
Ziel ist der Aufbau eines Edelmetalldepots für Jedermann dank günstige Einkaufsmöglichkeiten und flexible Produktgestaltungen.

Firmenkontakt
EM Global Service AG
Uli Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 21

Startseite

Pressekontakt
EM Global Service AG
Uli Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+491728300741

Startseite

Schweizer Edelmetallhändler SOLIT geht strategische Partnerschaft mit globalem Family-Office-Netzwerk Campden Wealth ein

Tägerwilen, 24. Juni 2024 – Die SOLIT Gruppe freut sich, eine neue strategische Partnerschaft bekanntzugeben. Seit dem 1. Mai 2024 nutzen die Mitglieder von Campden Wealth im europäischen Markt exklusiv die umfassende Beratung und die spezialisierten Dienstleistungen der SOLIT Gruppe. Frank Schulze (Schweiz) und Oliver Wilhelm (Deutschland) verantworten gemeinsam diesen Bereich als Global Head Advisory & Individual Solutions bei SOLIT.

Diese Partnerschaft vereint zwei Welten: Die Expertise der SOLIT Gruppe, mit ihrem umfassenden Lösungsportfolio für Edelmetallanlagen und Lagerkonzepte, und Campden Wealth, einem führenden Anbieter von Dienstleistungen für wohlhabende Familien und Family Offices weltweit. „Ziel ist es, maßgeschneiderte Lösungen und erstklassige Beratung zu bieten, die weit über den Edelmetallkauf hinausgehen, und auf Risikomanagement sowie Asset-Protection ausgerichtet sind“, erläutert Oliver Wilhelm.

„Wir haben in den Gesprächen mit Family Offices festgestellt, das Gold ein wichtiges Thema ist. Vernachlässigt wurden jedoch in der Vergangenheit Fragen nach einer hochsicheren Lagerung, der Versicherung, der Stückelung, aber auch des Handels und der Logistik. Spätestens hierbei werden wir als Experten an den Tisch geholt und bieten Lösungskonzepte aus einer Hand“, führt Frank Schulze aus.

„Unser Family-Office-Netzwerk besteht aus 2000 Mitgliedern aus 39 Ländern. Ihnen bieten wir hochkarätige Weiterbildung, Studien wie die „Family Office Reports“ sowie Dienstleistungen und Beratungen. Die Partnerschaft mit SOLIT ist ein bedeutender Schritt. Hiermit bieten wir gemäß unserem best-in-class-Ansatz nun auch im Bereich der Edelmetalle unseren Mitgliedern einen herausragenden Partner“, freut sich Kevin Grant, Executive Director von Campden Wealth.

Über die SOLIT Gruppe
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft.

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 5 Mitarbeitern auf 150 Mitarbeiter 2023. Seit dem Jahr 2013 wurde das Angebotsspektrum um den Bereich von Edelmetalldirektinvestments erweitert und mit der Gründung der SOLIT Fonds GmbH im Jahr 2016 um offene alternative Investmentfonds erneut ausgebaut. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

Firmenkontakt
SOLIT Gruppe
Robert Vitye
Hauptstrasse 15
8274 Tägerwilen
+49 (0) 6122 58 70-58
+49 (0) 6122 58 70-22
www.solit-kapital.de

Pressekontakt
financial relations GmbH
Sabine Dabergott
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
061722715930
www.financial-relations.de

Smart in Edelmetalle investieren: Das neue Business-Modul der flexgold-App unterstützt Finanzberater im Management

Schneller, transparenter, effizienter: Mit dem Business-Modul der flexgold-App des Edelmetallunternehmens SOLIT Gruppe sind Finanzberater und Vermögensverwalter jederzeit, von jedem Ort aus einsatzbereit für alle Wünsche der Kunden zu Edelmetallen.

Smart in Edelmetalle investieren: Das neue Business-Modul der flexgold-App unterstützt Finanzberater im Management

Das flexgold Business-Modul ermöglicht Beratern und Vermögensverwaltern die Anlagesteuerung. (Bildquelle: @SOLIT Gruppe)

Tägerwilen, 17. Juni 2024 Mit der flexgold-App bietet die SOLIT Gruppe seit Kurzem Privatanlegern eine einfache und smarte Lösung zur Geldanlage in Edelmetallen an. Nun erhalten auch Finanzberater, Vermögensverwalter und Family Offices für ihre Kunden über das Business-Modul einen einfachen und schnellen Zugang zum Edelmetallmarkt. Vermögensverwalter können in der App jederzeit einen Kundenstamm anlegen und selbständig verwalten. Für das Kundenmanagement erhalten die Nutzer neben Expertise und Fakten zum Markt auch die Möglichkeit die Strategien zur Edelmetallanlage direkt eigenständig umzusetzen über das Anlegen von Vaults, also digitalen Tresoren. Mit dem flexgold Business-Modul ist es entsprechend möglich Einzelkunden, aber auch Firmen-Vaults anzulegen, die die in der Schweiz gelagerten Edelmetalle abbilden. Dort können Privatanleger und Unternehmen ihre Reserven in Edelmetallen absichern lassen und ihre Werte mit Gold, Silber, Platin und Palladium diversifizieren. Bei Bedarf können sich Kunden auch Edelmetalle in individuellen Stückelungen zusenden lassen.

Im letzten Jahr wurden laut World Gold Council 4.898,8 Tonnen Gold weltweit nachgefragt, davon 945,1 Tonnen zu Investmentzwecken. Im ersten Quartal 2024 stieg die Gesamtnachfrage nach Gold, einschließlich OTC-Geschäften um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1.238 Tonnen. „Nach drei überragend starken Edelmetalljahren“, so Robert Vitye CEO der SOLIT Gruppe „war die Nachfrage 2023 sehr schwankend vom Allzeithoch zu eher verhaltener Nachfrage in einigen Wochen. Aber sobald die Zinsen nicht mehr steigen und sich wirtschaftlich oder geopolitisch Unsicherheiten entwickeln, ist der Trend zur Geldanlage in Gold und Silber ungebrochen. Edelmetalle sind gerade in Deutschland als langfristiger Schutz vor Inflation und als Absicherung gefragt. Insofern sollten auch Finanzberater, Vermögensverwalter und Family Offices die Anlage immer im Auge behalten.“

Effizientere und schlankere Dienstleistungen durch technologische Anwendungen sind ein wichtiges Thema für einen laut Statista jährlich wachsenden Vermögensverwaltungsmarkt. Gleichzeitig steigen infolge der Technologisierung wie zum Beispiel durch Robo-Advisors auch die Kundenerwartungen. Sie erhöhen den Druck auf die Berater, individuell und zeitnah auf Anfragen einzugehen und faktenbasiert zu beraten. „Die persönliche Beratung und Erfahrung wird auf absehbare Zeit nicht ersetzbar sein, aber wir können diese Dienstleistung durch IT-Anwendungen entscheidend erleichtern und unterstützen“, so Vitye. „flexgold liefert die Option gebündelt alle notwendigen Informationen und Zugänge zum Edelmetallmarkt in einer Anwendung abzurufen. Edelmetalle bleiben zukünftig weiter ein wichtiger Faktor zur Absicherung des Depots. 5-10 % als Gegenspieler zu zinsabhängigen Anlagen sind auch 2024 eine empfehlenswerte Basis. Viele Ökonomen erwarten sinkende Zinsen im nächsten Jahr und eine Rezession, die eine diversifizierte Geldanlage mit Edelmetallen noch empfehlenswerter erscheinen lässt.“

Mehr: www.flexgold.com

Webinar für Finanzberater am 20.06.2024:
flexgold: „Die smarte und innovative Lösung für Ihr erfolgreiches Edelmetall-Geschäft! https://register.gotowebinar.com/register/4056964149706893145

Über die SOLIT Gruppe
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft.

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 5 Mitarbeitern auf 150 Mitarbeiter 2023. Seit dem Jahr 2013 wurde das Angebotsspektrum um den Bereich von Edelmetalldirektinvestments erweitert und mit der Gründung der SOLIT Fonds GmbH im Jahr 2016 um offene alternative Investmentfonds erneut ausgebaut. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

Firmenkontakt
SOLIT Gruppe
Robert Vitye
Hauptstrasse 15
8274 Tägerwilen
+49 (0) 6122 58 70-58
+49 (0) 6122 58 70-22
www.flexgold.com

Pressekontakt
financial relations GmbH
Sabine Dabergott
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
061722715930
www.financial-relations.de

Ab jetzt sind Rücksetzer wieder Kaufgelegenheiten!

Die Gründe für die Goldrallye

Ab jetzt sind Rücksetzer wieder Kaufgelegenheiten!

(Bildquelle: adobe)

Seit etlichen Jahren wurde der Wiederanstieg des Goldpreises vorhergesagt: Bis zum großen Preisrückgang ab 2012 hielten nicht wenige – noch unter dem Eindruck der Finanzkrise – einen direkten Weiteranstieg für möglich. Ab der Trendwende von 2016 setzte vom niedrigeren Preisniveau aus einem deutlichen Anstieg ein, der das Edelmetall zunächst bis an den sehr harten Widerstand bei 1.300 $ führte. Aus der sich bildenden mehrjährigen Schüsselformation entwickelte sich schließlich ein großes Cup-and-Handle-Muster, das zuletzt nach oben verlassen wurde. Charttechniker sind von einem jetzt anstehenden größeren Preisauftrieb fest überzeugt, tatsächlich gibt ihnen die Preisentwicklung im kurz- und mittelfristigen Bild jetzt in jeder Woche und jedem Monat die Bestätigung für die Richtigkeit dieser Einschätzung. Aber wieso ist jetzt der Knopf aufgegangen und wie geht es weiter?

Der grundlegende Unterschied zwischen der gegenwärtigen Situation und der Vergangenheit liegt in einer massiven Verschiebung der Preisbildung. Früher wurde der Goldpreis von westlichen Akteuren dominiert: Einige Banken legten täglich in London einen Referenzkurs fest, die Grundlage dafür lieferten die aufgeblähten Papiergoldmärkte in London und New York. Dort wurde und wird Gold gehandelt, das physisch gar nicht vorhanden ist, auf eine Unze echten Goldes kommen etwa hundert Unzen, die von irgendwem beansprucht werden. Seit einigen Jahren gibt es einen wachsenden Trend zur physischen Auslieferung – mehrere Staaten haben damit begonnen, ihre Goldreserven aus den USA zurückzuholen (zu „repatriieren“), und private wie auch institutionelle Anleger wenden sich Goldinstrumenten mit physischer Hinterlegung zu. Die Königsklasse ist dabei das uneingeschränkte Eigentum an physisch vorhandenen, nachweisbaren Barren, wie sie etwa von EM Global Services AG angeboten werden.

Noch mehr hat sich verändert: Seit dem Einfrieren russischen Staatsvermögens inklusive der im Ausland gelagerten Goldreserven sind viele Staaten hellhörig geworden und verstärken die Allokation von Gold. Nicht alle denken dabei an eine völlige Abkehr vom Dollar als Reservewährung, aber es ist ihnen wichtig, über das härteste Geld der Welt, nämlich Gold, frei verfügen zu können. Einige Staaten setzen es zum bilateralen Handel ein, manche denken über die Einführung einer goldgedeckten Gemeinschaftswährung nach. Unterdessen wachen auch weite Bevölkerungskreise in verschiedenen Teilen der Welt auf und schichten einen Teil ihrer Ersparnisse in Gold um. Die Edelmetallbörse von Schanghai hat sich in wenigen Jahren zur weltgrößten Drehscheibe für physisches Gold entwickelt. Nicht nur in China und Indien ist Gold kulturell sehr tief verankert, in China kommt hinzu, daß den Menschen derzeit keine vernünftigen Anlagealternativen zur Verfügung stehen. Die Weltbevölkerung wächst, und mit ihr wachsen auch ihre finanziellen Möglichkeiten und Ansprüche.

Ob man bereits von „Peak Gold“ reden kann, also dem Überschreiten des Gold-Fördermaximums, sei dahingestellt, denn es sind immer noch neue Entdeckungen und neue Abbaumethoden möglich. Sicher ist jedoch: Die dafür benötigte Energie und die Arbeitskosten werden immer teurer. Auch Umweltauflagen und steigende Sozialstandards schlagen kostenseitig zu Buche. Dadurch steigt der Preis für den Abbau einer Unze seit Jahren deutlich an. Der Goldpreis kann zwar einige Zeit darunter liegen, aber wenn dies lange der Fall ist, können die Minen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten und stellen früher oder später die Produktion ein.

Die Preisfindung hat sich also von den Finanzzentren im Westen weit nach Osten verschoben, und die überkommenen Regeln erweisen sich jetzt als verengt und unbrauchbar. Noch immer wird laufend darauf hingewiesen, steigende Zinsen seien „schlecht für den Goldpreis“. Die letzten Wochen und Monate sahen ganz anders aus. Der Markt wurde vielfältiger, seine Akteure berücksichtigen ganz unterschiedliche Aspekte. Einer davon ist die Einschätzung von Inflation und den häufig erwähnten Zinssenkungen: Der eine sieht die Inflation steigen, erwartet die Entwertung seiner Ersparnisse und kauft Gold. Der andere sieht die Inflation nicht steigen, erwartet deshalb Zinssenkungen der FED und kauft ebenfalls Gold. Der dritte kauft Gold, weil der Preis steigt, der vierte, weil er fällt, der fünfte aufgrund der ausufernden Staatsverschuldung. Jahrelang wurde mit teils sehr schlüssigen Indizien über die „Manipulation des Goldpreises“ geraunt, aber in der heutigen Welt mit ihren vielen Entscheidungszentren ist das kaum noch möglich. Ein wesentlicher Grund ist der Arbitrageeffekt: Selbst, wenn der Goldpreis im Westen nach unten manipuliert sein sollte, würde ihn der steigende Preis in Asien sofort nach oben ziehen – und zwar sehr schnell und mit physischer Auslieferung nach Fernost. Die Banken in London und New York können den Preisanstieg mitmachen oder sie müssen ihr physisches Metall verschiffen. Das jetzige Kursfeuerwerk wurde in Ostasien gezündet, von einer erstarkten Mittelschicht, die Gold als sicherer betrachtet als inländische Aktien oder Immobilien.

Es spielt keine Rolle, ob der Goldpreis wieder auf 2.300 oder sogar 2.000 $ zurückfällt, denn der Aufwärtstrend ist da und jeder Rücksetzer wird jetzt von Anlegern als Kaufgelegenheit gesehen. Gold ist wieder zum Thema geworden, seine Fähigkeiten zur Absicherung von Ersparnissen sprechen sich herum. Dabei haben westliche Investoren das Thema Gold noch gar nicht richtig für sich entdeckt, denn noch immer ist Gold in unseren Portfolios unterrepräsentiert.

Tatsächlich wurde der jetzige Goldaufschwung vor allem von China ausgelöst und mit Leben erfüllt. Die chinesische Nationalbank hat in den letzten Monaten deutlich mehr Dollarreserven in Gold umgeschichtet als zuvor. Zahlreiche chinesische Privatanleger kaufen Gold in Rekordmengen – darunter nicht wenige chinesische Hausfrauen, die in Hongkong Goldschmuck als Geldanlage kaufen. Nach und nach verlieren die großen Rohstoffbörsen in London (LBMA) und New York (COMEX) ihre Fähigkeit der Preisbildung an Fernost. Der wesentliche Unterschied: Während der westliche Goldhandel zum großen Teil auf Papieren beruht, liegt der Schwerpunkt des asiatischen Goldhandels auf physischer Ware. Wenn dort der Preis stark steigt, kann er im Westen nur niedrig bleiben, indem man die Lagerbestände räumt. Will man das nicht, so kann man dem Preisanstieg nur nachgeben. Aufgrund dieser einfachen Tatsache springen inzwischen auch mehr und mehr westliche Investoren auf den fahrenden Zug auf.

Für Anleger mit einem mittel- und langfristigen Veranlagungszeitraum stellt sich natürlich die Frage, wie lange diese Aufwärtsbewegung anhalten wird. Wenn man sich die bisherige Preisentwicklung bei Gold ansieht, erkennt man ungeachtet der großen Trends stets Auf- und Ab Bewegungen. Auch in Zukunft wird der Goldpreis zeitweilig fallen, und falls es zu einem gravierenden Wirtschaftseinbruch kommen sollte, kann diese Abwärtsbewegung auch deutlicher ausfallen. Erkennbar ist aber auch die zügige Erholung nach jedem dieser Rückgänge, die deshalb gut zum Nachkaufen genutzt werden können. Auf lange Sicht spricht weit mehr für steigende als für fallende Preise: der Anstieg der Weltbevölkerung, die steigende Verschuldung und Geldentwertung, das sinkende Vertrauen in Papierwährungen und Staatsanleihen, der wachsende Goldhunger der Zentralbanken, vor allem aber der absehbar starke Anstieg der Kosten für Abbau und Recycling. Falls der Goldpreis raketenhaft in den Himmel steigen sollte, kann man mit einer Übertreibung rechnen und eine Beruhigung des Marktes abwarten. Geschieht dies nicht, wird der Preistrend weiterhin und dauerhaft nach oben gerichtet sein.

Die EM Global Service AG wurde im Jahr 2010 gegründet. Die EM Global Service AG ist eines der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in Liechtenstein. Mitte im Herzen Europas bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich.
Unsere oberste Priorität sind sichere und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.
Ziel ist der Aufbau eines Edelmetalldepots für Jedermann dank günstige Einkaufsmöglichkeiten und flexible Produktgestaltungen.

Firmenkontakt
EM Global Service AG
Uli Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 21

Startseite

Pressekontakt
EM Global Service AG
Uli Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+491728300741

Startseite

Einfach ausgezeichnet: SOLIT Edelmetalldepot erhält Bestnoten im Focus Money Goldsparplantest

Goldsparpläne ermöglichen Anlegern in Zeiten steigender Goldkurse von dem stetigen Aufwärtstrend zu profitieren. SOLIT bietet mit dem „sehr gut“ bewerteten Edelmetalldepot einen langjährig ausgezeichneten Goldsparplan mit flexiblen Angeboten.

Einfach ausgezeichnet: SOLIT Edelmetalldepot erhält Bestnoten im Focus Money Goldsparplantest

Andreas Ullmann Geschäftsführer der SOLIT Vertriebs GmbH freut sich über die Sparplan-Auszeichnung. (Bildquelle: @SOLIT)

Wiesbaden, 23.05.2024 – Zum neunten Mal in Folge wurde der Edelmetallsparplan „SOLIT Edelmetalldepot“ durch das Business Magazin Focus Money mit „sehr gut“ ausgezeichnet. In den Kategorien Preis, Service, Vertragsgestaltung sowie Lagerung und Lieferung erhielt der Goldsparplan der SOLIT Management GmbH erneut Bestnoten. Nachdem bereits im März GoldSilberShop.de, eine Marke der SOLIT, als bester Edelmetallhändler von Focus Money ausgezeichnet wurde, festigt mit diesem Ranking die SOLIT ihre Position als führende Anbieterin im Bereich der Goldsparpläne. Über 124.000 Kunden nutzen bereits das SOLIT Edelmetalldepot als Teil ihrer Vermögensanlage. Die Geldanlage ist sowohl mit persönlicher Beratung bei ausgewählten Volksbanken und Sparkassen erhältlich als auch online bei der DKB.

„Edelmetalle haben in diesem Jahr mehrfach neue Allzeithochs erreicht und es sieht so aus, als wenn die Entwicklung noch weiter gehen könnte“, so Andreas Ullmann, Geschäftsführer der SOLIT Vertriebs GmbH. „Goldsparpläne wie unser SOLIT Edelmetalldepot sind eine perfekte Möglichkeit mit genau kalkulierbarem Einsatz von dieser Entwicklung zu profitieren. Diese Auszeichnung des SOLIT Edelmetalldepots bestätigt erneut unsere kundenorientierte Arbeit und zeigt, dass unsere Angebote perfekt auf die Bedürfnisse der Anleger abgestimmt sind. Unsere Kunden schätzen insbesondere die Flexibilität: Sie können ab 25 EUR pro Monat anlegen, es gibt keine Mindestlaufzeit und der Sparplan kann jederzeit unterbrochen werden, wenn finanzielle Mittel anderweitig benötigt werden. Zudem können Anleger nicht nur in Gold, sondern auch mehrwertsteuerfrei in Silber, Platin oder Palladium investieren. Jeder Kunde kann sich so seinen individuellen Edelmetallsparplan zusammenstellen.“

Laut Statista legen 50% der Deutschen ihr Geld lediglich auf einem Sparbuch, als Tages- oder Festgeld an. Sicherheit und Verständlichkeit der Anlage sind den meisten Sparern sehr wichtig. In diesem Kontext bietet ein Goldsparplan eine einfache und krisensichere Alternative: Der Kunde entscheidet über die Laufzeit und Höhe seiner Sparraten und erwirbt Eigentum an physischem Edelmetall mit hoher Wertbeständigkeit. Auch wenn Gold „zinslos“ ist – mit über 8% p.a. in den letzten 23 Jahren und steuerfreien Gewinnen nach 1 Jahr Haltedauer, war es eines der besten Investments der letzten beiden Dekaden. Der monatliche Kauf von Edelmetallanteilen ermöglicht es, den „cost-average-Effekt“ zu nutzen, bei dem langfristig automatisch zum durchschnittlich besten Preis gekauft wird.

„Ein Goldsparplan ist ein solider Baustein, ein krisensicheres Investment und ein Schritt zur Schließung der Rentenlücke“, erläutert Ullmann weiter. „Sparplan-Anleger müssen sich keine Gedanken über steigende und fallende Goldpreiskurse machen, sie profitieren in jedem Fall. Zudem übernehmen wir die sichere Lagerung des Goldes für unsere Kunden. Wer später das Gold in Händen halten will, kann es sich jederzeit ausliefern lassen oder nutzt einfach unseren Auszahlplan zur Verrentung seines Goldschatzes im Alter.“

Über die SOLIT Gruppe
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft. Zum Unternehmen gehört auch der seit 2012 kundenorientierte Online-Edelmetallhandel GoldSilberShop.de mit zwei Filialen in Mainz und Wiesbaden.

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 8 Mitarbeitern auf 160 Mitarbeiter 2023. Seit dem Jahr 2013 wurde das Angebotsspektrum um den Bereich von Edelmetalldirektinvestments erweitert und mit der Gründung der SOLIT Fonds GmbH im Jahr 2016 um offene alternative Investmentfonds erneut ausgebaut. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

Firmenkontakt
SOLIT Management GmbH
Tim Schieferstein
Otto-von-Guericke-Ring 10
65205 Wiesbaden
+49 (0) 6122 58 70-58
www.solit-kapital.de

Pressekontakt
Financial Relations GmbH
Sabine Dabergott
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172-27159-30
+49 (0) 6172-27159-69
www.financial-relations.de

GoldSilberShop.de: Sparen mit Gold für die private Altersvorsorge: steuerfrei, flexibel und transparent

GoldSilberShop.de bietet flexible Alternativen für zusätzliches Rentenvermögen im Alter – eine Anlage in Gold und Silber erfüllt bereits alle Kriterien der von der Regierung eingesetzten Reformgruppe „Private Altersvorsorge“.

GoldSilberShop.de: Sparen mit Gold für die private Altersvorsorge: steuerfrei, flexibel und transparent

„Gold ist eine ideale Option für die Altersvorsorge“, so Tim Schieferstein von GoldSilberShop.de.

Wiesbaden, 26.03.2024 – Über 60 % der 18-bis 29-Jährigen gehen laut Statista davon aus, dass die eigene Altersvorsorge im Alter nicht ausreichen wird. Zwar sind die jüngeren Generationen bei der Finanzanlage aktiv und sich der Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge bereits bewusst, aber ihr Wissen über die Altersvorsorge empfinden die meisten als nicht ausreichend. Auch sind z. B. die 20- bis 29-Jährigen eher bereit, für das Erreichen ihrer Ziele auf Konsum zu verzichten, so der Gesamtverband der Versicherer in seiner neuesten Studie zur Generation Z.

„Bei vielen jungen Leuten ist die Dringlichkeit der Vorsorge angekommen“, so Tim Schieferstein, Geschäftsführer der SOLIT Management GmbH, zu der auch GoldSilberShop.de gehört. „Doch es ist wichtig, nicht nur Geld zu sparen, sondern auch langfristig wertsteigernd anzulegen. Der Autor des Buchs „Gold & Silber für Einsteiger“ sieht als alternative Vorsorgemöglichkeiten physische Edelmetalle oder einen Sparplan. „Gold und Silber haben viele Vorteile, die auch offiziell von der Reformgruppe zur privaten Altersvorsorge eingefordert wurden, die andere klassische Anlageprodukte nicht haben“, so Schieferstein. Die von der Regierung eingesetzte Fokusgruppe „Private Altersvorsorge“ hat in ihrem Abschlussbericht zur Reform gefordert, dass eine Altersvorsorge sechs Kriterien erfüllen muss: Die Altersvorsorge sollte renditestark und günstig, einfach und flexibel, transparent und verständlich sein.

In der Vergangenheit hat sich Gold bereits als effektive, renditestarke Anlagemöglichkeit erwiesen, mit langfristig stetigen Wertsteigerungen von über 100 Prozent in den letzten 10 Jahren. Die Gewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, im Gegensatz zu Gewinnen aus Aktien und Fonds. In der Anschaffung ist Gold im Vergleich auch relativ günstig, da es keine versteckten zweistelligen Vertriebsprovisionen wie bei Versicherungen gibt. Der Kauf- und Verkaufsprozess ist maximal transparent und verständlich, denn der Kunde kann vorab genau sehen, wie hoch der Goldpreis steht und was er für sein Geld bekommt. Bei einem Sparplan ist durch die jederzeitige Möglichkeit des Verkaufs oder der Anpassung der Raten die Anlageform auch sehr flexibel. Wer in einen Sparplan investiert, zahlt monatlich einen Betrag seiner Wahl ab 25 EUR auf einen kostengünstigen Großbarren ein. Dabei kann der Sparer auch das Edelmetall, in das er investiert, selbst festlegen. Nach dem Erreichen eines festgelegten Sparziels kann er sich das Geld auszahlen lassen oder sich ein neues Ziel setzen.

Mehr:
https://www.goldsilbershop.de/altersvorsorge-mit-gold-und-silber.html

Tim Schieferstein, „Gold & Silber für Einsteiger“: Kapitel 13 ab S. 229 – Regelmäßiges Kaufen: Mit oder ohne Sparplan zur Altersvorsorge
www.gold-buch.com

Über GoldSilberShop.de:
GoldSilberShop.de wurde 2012 in Wiesbaden gegründet und ist heute eine Marke der SOLIT Gruppe. Der Edelmetallhändler offeriert unter www.goldsilbershop.de online als auch lokal, an über 100 Standorten, Direktanlagen in Edelmetallbarren, -münzen und Diamanten sowie dazu passende Lagerlösungen. Als Mitglied des Berufsverbandes des Deutschen Münzenfachhandels e. V. und der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. ist die Gesellschaft bestrebt, regelmäßige Aufklärungsarbeit zum Thema Edelmetall-Investments zu leisten.

Firmenkontakt
GoldSilberShop.de
Tim Schieferstein
Otto-von-Guericke Ring 10
65205 Wiesbaden
06122 5870-58
+49 (0) 6122 58 70-22
www.goldsilbershop.de

Pressekontakt
fr financial relations GmbH
Sabine Dabergott
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
061722715930
www.financial-relations.de

SOLIT Management GmbH: Neues Mitglied in der Fachvereinigung Edelmetalle e.V.

SOLIT Management GmbH: Neues Mitglied in der Fachvereinigung Edelmetalle e.V.

Tim Schieferstein, Geschäftsführer der SOLIT Management GmbH freut sich über die neue Mitgliedschaft (Bildquelle: @Solit)

Das Edelmetallhandelsunternehmen SOLIT Management GmbH aus Wiesbaden ist seit neuestem Mitglied in der Fachvereinigung Edelmetalle e.V. (FVEM). „Das Engagement dieser Vereinigung ist für alle Teilnehmer am Edelmetallmarkt sehr wichtig“, so Tim Schieferstein, Geschäftsführer der SOLIT Management GmbH (Betreiberin von GoldSilberShop.de). „Gerade für Anleger und Edelmetallkäufer. Wie entscheidend ein gemeinsames Handeln werden kann, haben die Anleger zuletzt zum Beispiel beim Thema Besteuerung von Silbermünzen Ende letzten Jahres gesehen. Durch eine gemeinsame Kommunikation von Unternehmern und Verbänden konnten schwerwiegende Nachforderungen für Händler und damit immense Verteuerungen für Anleger verhindert werden. Bei der FVEM werden aber auch Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und ethisch-soziale Themen in den Fokus genommen. Diese Mitgliedschaft wird für unsere Kunden, aber auch für die SOLIT, ein besonderer Gewinn.“

Die Fachvereinigung Edelmetalle e.V., der Bundesverband der deutschen Edelmetallwirtschaft mit Sitz in Pforzheim, vertritt in Deutschland die Interessen der Unternehmen, die mit Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium handeln. Sie fördert den fachlichen Austausch, die Weiterbildung und die Qualitätssicherung in der Branche. Aktuelle Themen sind u.a. das Recycling von Edelmetallen sowie der verantwortungsvolle Rohstoffbezug.

Für Goldanleger engagiert sich die FVEM beispielsweise für transparente Handelsstandards und fördert das Vertrauen der Anleger in den Edelmetallmarkt. Durch ihre Aktivitäten trägt sie zur Verbesserung der Marktintegrität bei und unterstützt Anleger bei der Informationsbeschaffung. Zudem arbeitet die Fachvereinigung Edelmetalle mit anderen Verbänden und Institutionen zusammen, um das Edelmetall-Investmentklima in Deutschland zu stärken.

Neben der Fachvereinigung Edelmetalle e.V ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA). „Wir optimieren ständig die Einkaufs- und Lagerbedingungen für unsere Kunden. Über den ständigen Austausch mit den nationalen und internationalen Verbänden, können wir unseren Anlegern garantieren, dass wir schnell auf die aktuellen Anforderungen reagieren können“, so Tim Schieferstein.

Über die SOLIT Gruppe
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft. Zum Unternehmen gehört auch der seit 2012 kundenorientierte Online-Edelmetallhandel GoldSilberShop.de mit zwei Filialen in Mainz und Wiesbaden.

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 5 Mitarbeitern auf 150 Mitarbeiter 2023. Seit dem Jahr 2013 wurde das Angebotsspektrum um den Bereich von Edelmetalldirektinvestments erweitert und mit der Gründung der SOLIT Fonds GmbH im Jahr 2016 um offene alternative Investmentfonds erneut ausgebaut. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

Firmenkontakt
SOLIT Management GmbH
Tim Schieferstein
Otto-von-Guericke-Ring 10
65205 Wiesbaden
+49 (0) 6122 58 70-58
www.solit-kapital.de

Pressekontakt
Financial Relations GmbH
Sabine Dabergott
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172-27159-30
+49 (0) 6172-27159-69
www.financial-relations.de

Eignen sich Edelsteine als Wertspeicher?

Eignen sich Edelsteine als Wertspeicher?

Premium Diamonds – Edelstein Wertspeicher

Edelsteine als sinnvolle Alternative zur klassischen Geldanlage? Fragen rund um Geldanlagen gehören zu den komplizierten und emotionalen Themen der weltweiten Gesellschaft – wie gehe ich damit richtig um und fühle mich auch noch gut dabei?

Endlich selbstständig, Auszug von Daheim, Studium beendet, erster Job, Geld verdienen und sparen, dann folgt auch die Frage nach sicheren und passenden Anlagestrategien. „Spätestens jetzt sollte nach Rat gefragt, Tipps gesucht und vor Gefahren und Fallen gewarnt werden“, sagt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG aus Liechtenstein. Das Unternehmen wurde 2010 im Herzen Europas gegründet und bietet kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich und unter der Marke Premium Diamonds Anlagediamanten an. Mit Fragen rund um Stabilität, Sicherheit und Schutz im Anlagenstrategiebereich kennen sich die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus. Der Bedarf an alternativen Geldanlagen in Europa wächst, weg von der Bank hin zu Sachwerten. Edelsteine waren lange Zeit gleichbedeutend mit Schmuck und zählen aber mittlerweile zu den Schachwerten mit Gewicht im Vermögensaufbau weltweit. „Die Wertstabilität bei hochwertigen Edelsteinen wie Diamanten, Smaragde, Saphire oder Rubine sind ähnlich, wie Gold kompakt, mit einer hohen Wertdichte verknüpft“, erklärt Dr. Riedi die Entwicklung zu Sachwerten und nachhaltigen Geldanlagen.

Anlagestrategien sind mit der individuellen Lebenssituationen verknüpft

Sachwerte wie Edelmetalle oder Edelsteine bieten schon seit Jahrhunderten eine alternative Möglichkeit zur Geldanlage. Hochwertige Anlagediamanten eignen sich für den langfristigen Anlagehorizont und haben sich im Laufe der Zeit bewährt. „Schön, natürlich, glänzend, schimmernd, selten – all diese Attribute treffen auf Edelsteine zu und ein Vorteil des Diamanten-Marktes ist, dass es keine Spekulationen wie beispielsweise bei Hedgefonds gibt“, erklärt Dr. Riedi. Er gibt aber zu bedenken, dass jeder Sparer und Investor sich unabhängig vom Alter einige Fragen vor einem Investment klären sollten, wie zum Beispiel: Wann benötige ich das Geld, um darauf zugreifen zu können? Welche Ziele verfolge ich mit welchem Risikobewusstsein? Wie gestaltet sich die voraussichtliche Wertentwicklung und welche Kosten entstehen?

„Oberste Priorität sollten sichere und kostenoptimierte Anlagen in Sachwerte sein und dass das Anlegerprofil die Strategien bestimmt“, erklärt Dr. Peter Riedi. Der Wunsch rechtzeitig an die eigene Vorsorge zu denken rückt bei den jüngeren Generationen in den Fokus. Diese Entwicklung gilt als Grundstein. Dabei sollte nicht ausschließlich in Investmentfonds und Bank- und Sparplänen investiert werden, sondern auch ein Teil Sachwerte, wie einen schönen Diamantring zur Verlobung, zeigen Trendentwicklungen. „Damit wird nicht nur Freude und Glanz weiterverschenkt, sondern in einen stabilen Wert investiert“, erklärt Dr. Riedi die Motivation.

Edelsteininvestments mit Schönheit, braucht viel Vertrauen

Edelsteine waren lange gleichbedeutend mit Schmuck. Bereits vor Hunderten von Jahren schmückten sich Adelsfamilien und andere hohe Persönlichkeiten mit edelsteinverziertem Schmuck wie Halsketten, (Ohr-)Ringe oder Armreifen. Der Instinkt des Menschen lässt bei glitzernden Gegenständen sofort einen gewissen hohen Wert vermuten. „Werden Edelsteine allerdings als potenzielles Investment betrachtet, muss klar differenziert werden zwischen behandelten und unbehandelten Edelsteinen“, sagt Dr. Riedi.

Um das Äußere wie Klarheit und die Farbe zu verbessern werden durch verschiedene Methoden Edelsteine behandelt. „Aber diese müssen im Handel bis zum Konsumenten transparent deklariert werden“, sagt Dr. Riedi. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Ölen, Bestrahlen, Erhitzen oder Färben beeinflussen den nachhaltigen Wert von Edelsteinen oftmals negativ. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen gelten behandelte Edelsteine als weniger haltbar. Die Wärmebehandlung mit hohen Temperaturen machen die Edelsteinoberfläche spröde und bereits nach kurzer Zeit können facettierte Kanten zum Vorschein kommen. Dadurch sieht der Edelstein wie abgesplittert aus, was den Wert des Minerals vermindert. Edelsteinpreise sind nicht vergleichbar wie die Preise bei Goldmünzen oder Barren. „Gerade beim Edelsteinerwerb ist es für Anleger schwierig, was den Marktwert von Edelsteinen angeht, denn jeder Edelstein ist individuell, weshalb das Vertrauen beim Edelsteinkauf noch mehr als bei Edelmetallen wichtig ist“, gibt Dr. Riedi zu bedenken.

Edelsteine – ein unregulierter Markt

Der Markt für Edelsteine ist allerdings nicht reguliert, steht die Investition in Edelsteine seit vielen Jahren in der Kritik, denn hier ist sowohl Vertrauen als auch Expertise gefragt. Laufzeit des Investments, Langfristigkeit und Wiederverkauf in der Zukunft werden kritisch diskutiert. „Investitionen in Edelsteine ist mit langfristigem Anlagehorizont interessant, zählt zu den alternativen Anlagen, gilt als wertbeständig, weil nur hochwertige Edelsteine dem Markt angehören“, gibt Dr. Riedi zu bedenken. Trotzdem ist die Wertsteigerung von Edelsteinen stark von der Faszination, Größe der Interessensgruppe und der Fördermenge abhängig, spricht man von einem unregulierten Markt. „Dies stellt eine Herausforderung für Anleger dar, denn offizielle Kurse zu den verschiedenen Mineralien fehlen, sodass sich nicht darauf bezogen werden kann, weshalb in Steine ohne Zertifikat nicht investiert werden sollte“, sagt Dr. Riedi.

Das muss beim Kauf beachtet werden

Dr. Riedi hierzu: „Beim Kauf von Edelsteinen als Wertanlage sollte in jedem Fall ein Zertifikat vorliegen, sowie ein Experte hinzugezogen werden. Dadurch erfolgen qualifizierte Aussagen über Wert, Fundort, Echtheit, Seltenheit, Reinheit und die Art des Schliffes beispielsweise, die für die Bewertung von außerordentlicher Bedeutung ist. Das Zertifikat, welches unter anderem die Echtheit des Edelsteins bestätigt, erfolgt durch ein unabhängiges, zertifiziertes gemmologisches Institut, wie das GIA – Gemological Institute of America, ein renommiertes Institut in New York.“ Mithilfe verschiedenster Techniken wie beispielsweise der kristalloptischen Messung, photometrischen Messung, Mikroskopie, Spektroskopie oder der Röntgenanalyse erfolgt die Zertifizierung zur Echtheit des Edelsteins. Dr. Riedi ergänzt, dass Premium Diamonds nur Anlagediamanten mit einem Zertifikat von GIA anbietet.

Alternative Anlageklassen: Risikoschutz durch Risikostreuung

Abschließend lässt sich sagen, dass man auch bei der Investition in Edelsteine an das Prinzip der Risikostreuung denken sollte. Edelsteine gehören wie zum Beispiel Oldtimer, Luxusuhren oder Gold zu der Anlageklasse der „Alternativen Investments“. Unbehandelte Edelsteine sind heutzutage selten zu finden. Etwa 80 Prozent aller Edelsteine wurden nach dem Abbau meist im Ursprungsland nachbehandelt, um zum Beispiel eine intensivere Farbe hervorzurufen. Der Markt für Edelsteine ist im Wachstum, aber die Fördermenge stagniert tendenziell oder nimmt eher ab, sehen Experten gute Chancen für eine Wertsteigerung von Anlageedelsteine.

V.i.S.d.P.:

Philipp Jonathan
Student und Blogger

Digitalisierung – eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan, Student (Wirtschaftsingenieurwesen) in Berlin und Blogger. wagner-science.de befasst er sich mit den Themengebieten Nano- und Quantentechnologie, Digitalisierung und den dazugehörigen Technologien und den damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren ist Philipp Jonathan als Musikproduzent tätig, beobachtet das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung. Du erreichst uns unter abowi.com.

Firmenbeschreibung:

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten. Weitere Informationen unter: https://premium-diamonds.com

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

Kontakt
Premium Diamonds
Dr. Peter Riedi
Landstraße 114
FL – 9495 Triesen
+423 230 31 21

Home

HOMEDEPOTXXL ERWEITERT SEIN SORTIMENT AN Schmuck

Finden Sie die perfekten Schmuckstücke bei homedepotxxl

HOMEDEPOTXXL ERWEITERT SEIN SORTIMENT AN Schmuck

Homedepotxxl, einer der führenden Anbieter im Onlinehandel, hat heute angekündigt, sein Sortiment an Schmuck zu erweitern. Mit der Erweiterung des Sortiments an Uhren und Ringen können Kunden jetzt eine noch größere Auswahl an hochwertigen Produkten erhalten.

„Wir freuen uns, unser Sortiment zu erweitern, um noch mehr Kunden zu erreichen und ihnen eine noch größere Auswahl an Produkten anzubieten“, sagt Guido Leweringhaus, Geschäftsführer von Homedepotxxl. „Unser erweitertes Sortiment bietet unseren Kunden eine Vielzahl an Schmuck in Juwelierqualität und wir freuen uns, ihnen eine breite Palette hochwertiger, langlebiger Produkte zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.“ Schmuck in Juwelierqualität (https://www.homedepotxxl.de/cat/index/sCategory/16288)

Online-Marktplatz mit mehr als 500.000 Artikeln aus allen Kategorien.

Kontakt
homedepotxxl
Guido Leweringhaus
Filderstr 40
47441 Moers
028416562230

Home