Mit PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die SEO-Maßnahmen flankieren

PR und Presseinformationen unterstützen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) – und umgekehrt.

Mit PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die SEO-Maßnahmen flankieren

PR und Presseinformationen unterstützen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) – und umgekehrt.

2023 sollten Presseinformationen / Pressemitteilungen nicht mehr als reine Maßnahme der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit angesehen werden. Presseinformationen unterstützen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) – und umgekehrt. Worum es dabei geht, erklärt die PR- und SEO-Beratung (https://www.goers-communications.de) Görs Communications in diesem Artikel.

„Viele Unternehmen nutzen Pressemitteilungen auch 2023 noch so, wie es in den Achtzigern und Neunzigern gang und gäbe war“, moniert der erfahrene PR- und SEO-Berater (https://www.linkedin.com/in/goers/) Daniel Görs. „Die Pressemitteilungen werden verfasst, um die Öffentlichkeit über den Umweg der Zeitungen und Zeitschriften über Veränderungen im Unternehmen zu informieren. Dass – insbesondere, wenn gute Nachrichten verkündet werden können – damit die Bekanntheit des Unternehmens zunimmt, ist ein angenehmer Nebennutzen.“ Ein Nebennutzen, den man dadurch unterstützt, dass viel Arbeit in die Pflege des Presseverteilers steckt, schließlich sollen ja möglichst viele Zeitungen und Zeitschriften mit der Pressemitteilung erreicht werden. Und natürlich zuallererst die, die von der eigenen Zielgruppe konsumiert werden.

Pressemitteilung ohne SEO: Verschwendung von Ressourcen

Ein Vorgehen, an dem eigentlich nichts auszusetzen ist. Außer, dass Ressourcen verschwendet werden. Und das Verschwenden von Ressourcen ist genau das, was jedes Unternehmen eigentlich vermeiden sollte. Mit guter PR und Pressearbeit lässt sich schließlich deutlich mehr erreichen, als nur bei guten Nachrichten die Bekanntheit und das Image des Unternehmens zu verbessern. Um es an einem Bespiel zu zeigen, Pressemitteilungen können auch wunderbar genutzt werden, um in der Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) signifikante Erfolge zu erzielen.

Pressemitteilungen (https://www.goers-communications.de/suchmaschinenoptimierte-pressemitteilung/) bieten sich aus mehreren Gründen als SEO-Maßnahme an. Dieses klassische Mittel der PR bzw. der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bringt zudem den großen Vorteil mit, dass der SEO-Nutzen praktisch „nebenbei“ anfällt.

Zum einen kann man weiterhin die klassischen Medien ansprechen, das mittlerweile auch über digitale Verteiler / Presse- und Informationsportale, wodurch die Zahl der potenziellen Veröffentlichungen spürbar ansteigt.

Ist die Pressemitteilung jedoch erst erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – was sich natürlich spürbar im Budget niederschlägt. Stichwort Ressourcenverschwendung; der Arbeitsaufwand ist nur geringfügig höher, der Erfolg aber deutlich größer.

Informations- und Presseportale für Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) nutzen
Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Online-Presse- und Informationsportale, auf denen man Pressemitteilungen veröffentlichen kann. Die Kosten variieren dabei je nach Portal. Eine professionelle PR- und SEO-Agentur wie Görs Communications hat für die meisten PR-/Info-Portale eine Flatrate.

Diese Informations- und Presseportale haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und sich dort bei den Inhalten der Pressemitteilungen bedienen – die Möglichkeit, Links innerhalb der Presseinformation zu setzen. Es ist also nicht nur möglich, zur Hauptseite zu verlinken, sondern auch gezielt zu den Unterseiten oder Landingpages, die gepusht werden sollen. Aus PR-Sicht also zum Beispiel der Pressebereich der Website.

Ein weiterer Vorteil von Pressemitteilungen besteht aus Onlinemarketing / SEO-Sicht darin, dass die Links aus einem guten Text-Umfeld stammen. Einem Textumfeld, in dem sich mit dem richtigen Thema auseinandergesetzt wird. Es ist also dank der Pressemitteilung und den Presseportalen relativ leicht möglich, an viele Links zu kommen, die der eigenen Seite wirklich helfen.

Außerdem werden die Links in den Pressemitteilungen häufig auch von den Nachrichtenseiten übernommen, die die ganze Presseinformation oder Teile der Presseinformation übernehmen – was sich wirklich spürbar für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auszahlt. Und diese Möglichkeit wollen Sie sich doch nicht entgehen lassen, oder?

Informations- und Presseportale bieten also eine großartige Möglichkeit, Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu kombinieren, um die Sichtbarkeit Ihrer Pressemitteilungen und Nachrichtenartikel zu erhöhen. Hier sind 10 Beispiele, wie Sie diese Presse- und Informationsportale nutzen können:

Veröffentlichung von Pressemitteilungen: Nutzen Sie Informations- und Presseportale, um Ihre Pressemitteilungen zu veröffentlichen. Dadurch erhöhen Sie die Reichweite und erreichen ein breiteres Publikum.

Backlink-Aufbau: Einige Presseportale erlauben es, auf Ihre Website zu verlinken. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um hochwertige Backlinks zu erhalten, die Ihre SEO-Rankings verbessern können.

Keyword-Optimierung: Integrieren Sie relevante Keywords und Phrasen in Ihre Pressemitteilungen und Artikel, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu erhöhen.

Lokale PR und SEO: Nutzen Sie regionale Informationsportale, um lokale Pressemitteilungen zu verbreiten und Ihre lokale Sichtbarkeit zu verbessern.

Multimedia-Inhalte einbinden: Einige Portale erlauben es, Bilder, Videos oder Infografiken einzubinden. Nutzen Sie diese Option, um Ihre Inhalte ansprechender zu gestalten und die Nutzerinteraktion zu erhöhen.

Social Media Teilen: Informationsportale bieten oft Social Media Share-Buttons an. Ermutigen Sie Ihr Publikum, Ihre Artikel auf sozialen Plattformen zu teilen, um die Reichweite zu steigern.

Pressekontakte finden: Oftmals bieten Presseportale Informationen zu Journalisten und Redakteuren. Nutzen Sie diese Daten, um gezielt Pressekontakte für Ihre Branche zu finden und Ihre PR-Arbeit zu verbessern.

Monitoring und Analyse: Verwenden Sie die Daten und Analysen der Portale, um die Performance Ihrer veröffentlichten Artikel zu verfolgen und Ihre Strategie zu optimieren.

Veröffentlichungszeitpunkt: Wählen Sie den besten Zeitpunkt für die Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilungen, um maximale Aufmerksamkeit zu erzielen und das Interesse der Zielgruppe zu wecken.

PR-Kampagnen unterstützen: Nutzen Sie Informations- und Presseportale als Teil Ihrer PR-Kampagnen, um eine größere Medienreichweite und Online-Sichtbarkeit für Ihre Botschaften zu erreichen.

Durch die strategische Nutzung von Informations- und Presseportalen können Sie Ihre PR-Bemühungen stärken und gleichzeitig die SEO-Wirkung durch Backlinks und optimierte Inhalte verstärken. Beachten Sie jedoch, dass die Qualität und Relevanz Ihrer Inhalte immer im Vordergrund stehen sollten, um langfristigen Erfolg zu erzielen.

Suchmaschinenoptimierung der Presse-Seiten auf der Website

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Presseseiten einer Website ist wichtig, um sicherzustellen, dass sie von Suchmaschinen gut indexiert werden und Ihre Pressemitteilungen und Nachrichtenartikel besser gefunden werden können. Hier sind 10 Beispiele, wie man Presseseiten für SEO optimieren kann:

Keyword-Recherche: Identifizieren Sie relevante Keywords und Phrasen, die in den Pressemitteilungen und Artikeln verwendet werden sollen. Verwenden Sie Tools wie den Google Keyword Planner, um geeignete Keywords zu finden.

SEO-freundliche URLs: Stellen Sie sicher, dass die URLs Ihrer Presseseiten präzise, kurz und beschreibend sind, und verwenden Sie dabei relevante Keywords.

Optimierte Metadaten: Schreiben Sie ansprechende Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, die die wichtigsten Informationen enthalten und zum Klicken animieren. Achten Sie darauf, relevante Keywords einzubauen.

Hochwertige Inhalte: Bieten Sie informative und gut geschriebene Inhalte auf den Presseseiten. Achten Sie auf Einzigartigkeit und vermeiden Sie doppelten Content.

Interne Verlinkung: Verlinken Sie von anderen relevanten Seiten Ihrer Website auf die Presseseiten, um ihre Bedeutung zu erhöhen und die Suchmaschinen-Crawling-Rate zu verbessern.

Optimierte Bilder: Verwenden Sie Bilder mit aussagekräftigen Dateinamen und Alt-Tags, um den Suchmaschinen mitzuteilen, worum es in den Bildern geht.

Pressemitteilungen als Text statt PDF: Wenn möglich, stellen Sie die Pressemitteilungen als durchsuchbaren Text auf der Website bereit, anstatt sie nur als PDF-Dateien anzubieten. Suchmaschinen können Text leichter indexieren.

Social Media Sharing: Implementieren Sie Social Media Share-Buttons, damit Leser Ihre Pressemitteilungen und Artikel leicht auf sozialen Plattformen teilen können. Dies erhöht die Reichweite und Sichtbarkeit.

Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Presseseiten für mobile Geräte optimiert sind, da viele Nutzer heute über Smartphones und Tablets surfen.

Monitoring und Anpassung: Verwenden Sie Tools wie Google Analytics, um den Traffic auf Ihren Presseseiten zu überwachen. Analysieren Sie die Daten und passen Sie Ihre SEO-Strategie entsprechend an.

Beachten Sie, dass SEO ein kontinuierlicher Prozess ist und es einige Zeit dauern kann, bis die Optimierungen greifen und zu verbesserten Suchmaschinenrankings führen. Geduld und Ausdauer sind wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein.

Diesen und weitere Artikel zu Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/), Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Blog von Görs Communications auf https://www.goers-communications.de/category/blog/

Wenn Sie sich für Beratung, Coaching oder Projekte in den Bereichen Public Relations, Content, Marketing, SEO oder anderen Kommunikationsdisziplinen interessieren, kontaktieren Sie einfach Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Hansebelt-Region). Rufen Sie uns kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder der schreiben Sie an info [at] goers-communications (Punkt) de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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SEO Schnittstellen im Unternehmen

Warum viele Unternehmens- und Organisationsbereiche Schnittstellen mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) aufweisen und warum bei SEO eng zusammengearbeitet werden sollte

SEO Schnittstellen im Unternehmen

Görs Communications über die SEO-Schnittstellen im Unternehmen

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen eines Unternehmens bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist wichtig, da SEO eine multidisziplinäre Strategie ist, die auf vielen verschiedenen Bereichen des Unternehmens Einfluss hat. Görs Communications als Public Relations (PR) und SEO Beratung (https://www.goers-communications.de) hat einige Gründe zusammengestellt, warum die Abteilungen in Unternehmen eng bei der Suchmaschinenoptimierung zusammenarbeiten sollten.

Bei folgenden Bereichen in Unternehmen und Organisationen sind die Schnittstellen zur Suchmaschinenoptimierung (https://www.goers-communications.de/seo-schnittstellen-im-unternehmen/) (SEO) besonders ergiebig:

Keyword-Recherche und Content-Erstellung: Die SEO-Abteilung benötigt relevante und nützliche Keywords für die Website-Optimierung und die Erstellung von Inhalten. Die Marketing- und Vertriebsabteilungen können wertvolle Einblicke in die Kundenbedürfnisse und -anforderungen liefern, die für die Keyword-Recherche und die Erstellung von relevanten Inhalten von entscheidender Bedeutung sind.

Website-Struktur und -Navigation: Die IT-Abteilung ist für die Struktur und Navigation der Website verantwortlich. Eine benutzerfreundliche Website ist ein wichtiger Faktor für die Suchmaschinenoptimierung. Die Zusammenarbeit mit der SEO-Abteilung kann sicherstellen, dass die Website-Struktur und -Navigation für die Nutzer und Suchmaschinen optimiert ist.

Online-Reputation: Die Public-Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/)-Abteilung ist für die Online-Reputation des Unternehmens verantwortlich. SEO kann dazu beitragen, die Online-Reputation des Unternehmens zu verbessern, indem es positive Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen platziert. Die Zusammenarbeit mit der SEO-Abteilung kann sicherstellen, dass die Online-Reputation des Unternehmens positiv beeinflusst wird.

Tracking und Analyse: Die Analyse der Website-Performance und der Nutzerdaten ist für die SEO-Strategie von entscheidender Bedeutung. Die Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung und der Marketingabteilung kann sicherstellen, dass die relevanten Daten erfasst und analysiert werden, um die SEO-Strategie kontinuierlich zu optimieren.

Social Media und PR: Die Social-Media-Abteilung und die PR-Abteilung können dazu beitragen, dass positive Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen des Unternehmens angezeigt werden. Durch die Veröffentlichung von relevanten Inhalten und die Förderung der Teilnahme an Online-Communities kann die Zusammenarbeit mit der SEO-Abteilung dazu beitragen, dass das Unternehmen in den Suchmaschinenergebnissen (SERP) höher platziert wird.

Insgesamt kann die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation sicherstellen, dass die SEO-Strategie erfolgreich umgesetzt wird und das Unternehmen in den Suchmaschinenergebnissen besser sichtbar ist.

Diese konkreten SEO Schnittstellen gibt es im Unternehmen

SEO (Search Engine Optimization) hat also verschiedene Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen. Im Folgenden werden die Zusammenhänge der einzelnen Unternehmens-Abteilung mit der Suchmaschinenoptimierung näher skizziert.

Marketing

SEO ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings. Es hilft dabei, den Traffic auf der Website zu erhöhen und die Sichtbarkeit der Marke zu verbessern. SEO-Experten arbeiten oft eng mit Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)-Teams zusammen, um Strategien zu entwickeln, die den Umsatz steigern und das Markenimage stärken.

Es gibt zahlreiche Schnittstellen zwischen SEO und dem Marketing eines Unternehmens. Hier sind einige Beispiele:

Keyword-Recherche: SEO-Experten (https://www.linkedin.com/in/goers/) wie Daniel Görs können bei der Identifizierung von relevanten Suchbegriffen und Keywords helfen, für die das Unternehmen in den Suchmaschinen gut ranken möchte. Diese Informationen können auch für die Entwicklung von Marketing-Strategien und -Kampagnen genutzt werden.

Content-Marketing: Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert qualitativ hochwertige und relevante Inhalte auf der Website. Diese Inhalte können auch für Marketingzwecke genutzt werden, beispielsweise für Social-Media-Kampagnen oder als Teil einer E-Mail-Marketing-Strategie.

Linkbuilding: Backlinks, also Links von anderen Websites auf die eigene, sind ein wichtiger Ranking-Faktor für Suchmaschinen. SEO-Experten können dabei helfen, Backlinks zu generieren, indem sie relevante Websites identifizieren und eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Diese Beziehungen können auch für Marketingzwecke genutzt werden, beispielsweise für gemeinsame Kampagnen oder Partnerschaften.

Suchmaschinenwerbung: SEO und Suchmaschinenwerbung (SEA) sind eng miteinander verbunden. SEA-Kampagnen können dazu beitragen, relevante Keywords zu identifizieren und die Performance von SEO-Kampagnen zu verbessern. SEO-Experten können auch bei der Optimierung von SEA-Kampagnen helfen, indem sie Empfehlungen zur Keyword-Recherche und Anzeigengestaltung geben.

Tracking und Analyse: SEO-Experten nutzen Tracking-Tools wie Google Analytics und Search Console, um wertvolle Einblicke in das Nutzerverhalten und die Performance der Website zu gewinnen. Diese Informationen können auch für Marketingzwecke genutzt werden, beispielsweise zur Identifizierung von Zielgruppen und zur Entwicklung von Marketing-Strategien.

Public Relations (PR)

Es gibt sehr viele Schnittstellen zwischen SEO und der Public Relations-Abteilung eines Unternehmens (siehe auch SEO-PR und PR-SEO). Dies sind einige der wichtigsten Schnittstellen:
Linkbuilding: Eine wichtige Aufgabe der SEO-Strategie ist es, hochwertige Backlinks aufzubauen, um die Autorität der Website in den Suchmaschinen zu erhöhen. PR-Experten können dabei helfen, indem sie die Website und das Unternehmen aktiv bewerben und dabei potenzielle Verlinkungsmöglichkeiten identifizieren und nutzen.

Branding: Eine gute SEO-Strategie hilft dabei, das Markenbewusstsein zu steigern und die Marke auf relevante Keywords in den Suchmaschinen zu positionieren. Die PR-Abteilung kann dabei helfen, indem sie die Marke in verschiedenen Online- und Offline-Kanälen promotet und somit das Bewusstsein der Zielgruppe erhöht.

Krisenmanagement: Wenn ein Unternehmen in eine Krise gerät, kann dies sich negativ auf die Online-Reputation auswirken und die Suchmaschinenergebnisse beeinflussen. SEO-Experten und PR-Profis können gemeinsam eine Krisenmanagementstrategie entwickeln, um das Image des Unternehmens zu schützen und negative Auswirkungen auf das Ranking in den Suchmaschinen zu minimieren.

Content-Erstellung: PR-Experten sind oft für die Erstellung von Pressemitteilungen, Blog-Posts und anderen Inhalten verantwortlich, die das Unternehmen promoten und Nachrichten verbreiten. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie sicherstellen, dass der Content auf der Website suchmaschinenoptimiert ist und somit eine bessere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erzielt.

Social Media: PR-Abteilungen sind oft für die Pflege und Überwachung der Social-Media-Kanäle des Unternehmens zuständig. Eine gute SEO-Strategie kann dabei helfen, die Sichtbarkeit von Social-Media-Beiträgen zu erhöhen, indem relevante Keywords und Hashtags verwendet werden.

Informationstechnologie (IT)

Die Implementierung von SEO erfordert technisches Know-how, insbesondere wenn es um die Optimierung der Website-Struktur, die Verwendung von Markup-Sprachen und die Einbindung von Tracking-Tools geht. IT-Experten können dabei helfen, technische Herausforderungen zu meistern und sicherzustellen, dass die Website gut funktioniert. Wichtige Schnittstellen zwischen SEO und der IT-Abteilung eines Unternehmens sind unter anderem:

Website-Struktur: Die Struktur der Website ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche SEO-Strategie. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie Empfehlungen zur Optimierung der Seitenstruktur, Navigation und Benutzererfahrung geben. Die IT-Abteilung kann diese Empfehlungen umsetzen und sicherstellen, dass die Website technisch einwandfrei funktioniert.

Ladezeitoptimierung: Die Ladezeit einer Website ist ein wichtiger Faktor für die User-Experience und die Suchmaschinen-Rankings. SEO-Experten können Empfehlungen zur Ladezeitoptimierung geben, indem sie beispielsweise die Komprimierung von Bildern und Dateien oder die Minimierung von CSS- und JavaScript-Dateien empfehlen. Die IT-Abteilung kann diese Empfehlungen umsetzen und die Ladezeit der Website optimieren.

Implementierung von Tracking-Tools: Um den Erfolg der SEO-Strategie zu messen und zu analysieren, müssen Tracking-Tools wie Google Analytics und Search Console korrekt implementiert und konfiguriert werden. Die IT-Abteilung kann bei der Implementierung und Konfiguration dieser Tools helfen.

Website-Sicherheit: Die Sicherheit der Website ist ein wichtiger Aspekt, der sowohl für die User-Experience als auch für das Suchmaschinen-Ranking relevant ist. Die IT-Abteilung kann dabei helfen, indem sie die Website regelmäßig auf Schwachstellen und Sicherheitslücken überprüft und Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ergreift.

Technische SEO: Technische SEO ist ein wichtiger Aspekt einer erfolgreichen SEO-Strategie. Die IT-Abteilung kann dabei helfen, indem sie sicherstellt, dass die Website den technischen Anforderungen von Suchmaschinen entspricht und beispielsweise URLs, Meta-Tags, Canonical Tags und XML-Sitemaps korrekt implementiert sind.

Redaktion und Content-Entwicklung

Hochwertiger und relevanter Content ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche SEO-Strategie. SEO-Experten arbeiten oft mit Redakteuren und Content-Entwicklern zusammen, um sicherzustellen, dass die Inhalte auf der Website suchmaschinenfreundlich sind und die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen. Aber es gib noch zahlreiche weitere Schnittstellen zwischen SEO und der Redaktion / Content-Abteilung eines Unternehmens oder einer Organisation, wie z. B.:

Keyword-Recherche: Eine wichtige Aufgabe der SEO-Strategie ist es, relevante Keywords zu identifizieren, für die das Unternehmen in den Suchergebnissen gut ranken möchte. Redakteure können dabei helfen, indem sie Themen recherchieren, die für die Zielgruppe relevant sind und für die das Unternehmen ranken möchte.

Content-Optimierung: Hochwertiger und relevanter Content ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche SEO-Strategie. SEO-Experten arbeiten oft mit Redakteuren zusammen, um sicherzustellen, dass der Content auf der Website suchmaschinenfreundlich ist und die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllt.

Content-Planung: Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert eine gut durchdachte Content-Planung, um sicherzustellen, dass relevanter und ansprechender Content regelmäßig auf der Website veröffentlicht wird. Redakteure können dabei helfen, indem sie Ideen für neue Inhalte liefern und die Produktion des Contents koordinieren.

Headline-Optimierung: Die Überschriften der Artikel und Blog-Beiträge sind ein wichtiger Faktor für die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie die Headlines optimieren, um sicherzustellen, dass sie relevant sind und auf die Zielkeywords abgestimmt sind.

Content-Promotion: Eine erfolgreiche SEO-Strategie erfordert auch die aktive Promotion des Contents, um Backlinks und Social Shares zu generieren. Redakteure können dabei helfen, indem sie den Content in verschiedenen Kanälen und Netzwerken promoten und somit die Sichtbarkeit und Verbreitung erhöhen.

Vertrieb

Eine erfolgreiche SEO-Strategie kann dazu beitragen, neue Leads zu generieren und den Verkauf zu steigern. SEO-Experten können Vertriebsteams dabei helfen, potenzielle Kunden durch die Optimierung von Landing Pages und anderen Verkaufsseiten zu überzeugen. Weitere Schnittstellen von SEO und Vertrieb sind:

Keyword-Recherche: Eine wichtige Aufgabe der SEO-Strategie ist es, relevante Keywords zu identifizieren, für die das Unternehmen in den Suchergebnissen gut ranken möchte. Der Vertrieb kann dabei helfen, indem er Einblicke in die Bedürfnisse und Anforderungen der Zielgruppe gibt, die bei der Keyword-Recherche berücksichtigt werden können.

Lead-Generierung: Eine erfolgreiche SEO-Strategie kann dazu beitragen, qualifizierte Leads zu generieren, die von der Vertriebsabteilung weiter bearbeitet werden können. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie die Sichtbarkeit der Website in den Suchmaschinen erhöhen und relevante Zielgruppen ansprechen.

Conversion-Optimierung: Die Optimierung der Conversion-Rate ist ein wichtiger Aspekt des Vertriebsprozesses. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie sicherstellen, dass die Website suchmaschinenfreundlich ist, benutzerfreundlich und die Besucher leicht zu Conversions führen kann.

Kundenfeedback: SEO-Experten können wertvolles Feedback von den Besuchern der Website sammeln, indem sie die Daten aus den Analysetools auswerten. Diese Daten können dem Vertrieb dabei helfen, die Bedürfnisse der Zielgruppe besser zu verstehen und das Vertriebsangebot entsprechend anzupassen.

Cross-Selling und Up-Selling: Die Vertriebsabteilung kann mithilfe der SEO-Daten wertvolle Einblicke in das Kaufverhalten der Kunden gewinnen und darauf basierend Cross-Selling- und Up-Selling-Strategien entwickeln, um den Umsatz und den Kundenwert zu steigern.

Kundenservice

Suchmaschinenoptimierung kann dazu beitragen, dass Kunden die Website und die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens leichter finden und verstehen. Ein gutes Verständnis der SEO-Strategie kann auch dazu beitragen, Kundenanfragen schneller und genauer zu beantworten. Die Besucher-/ Nutzer-/ Kundenerfahrungen mit der Website, die so genannte User Experience (UX) ist ein wichtiger Faktor für SEO sowie den Kunden selbst. Der Kundenservice / Interessentenservice startet also im Moment des ersten Besuchs auf der Website. Weitere SEO-Schnittstellen mit dem Kundenservice (Customer Service) sind:

Content-Optimierung: SEO-Experten können helfen, Inhalte auf der Website zu optimieren, um sicherzustellen, dass sie relevant, nützlich und ansprechend für die Zielgruppe sind. Kunden, die die Website besuchen, sollten durch die Inhalte eine positive Erfahrung machen und auf ihre Fragen und Bedürfnisse eine Antwort finden.

Keyword-Recherche: Die Keyword-Recherche ist ein wichtiger Bestandteil der SEO-Strategie. Dabei werden relevante Suchbegriffe identifiziert, für die das Unternehmen in den Suchmaschinen gut ranken möchte. Der Kundenservice kann dabei helfen, indem er Einblicke in die Sprache und Bedürfnisse der Kunden gibt, die bei der Keyword-Recherche berücksichtigt werden können.

Online-Reputation: Eine erfolgreiche SEO-Strategie kann dazu beitragen, die Online-Reputation des Unternehmens zu verbessern und das Vertrauen der Kunden zu stärken. SEO-Experten können dabei helfen, indem sie positive Kundenbewertungen und Empfehlungen auf der Website und anderen Online-Plattformen hervorheben. Der Kundenservice kann ebenfalls dabei helfen, indem er sich um die Zufriedenheit der Kunden kümmert und auf negative Bewertungen und Beschwerden reagiert.

FAQ- und Support-Bereich: Der Kundenservice kann bei der Erstellung von FAQs und Support-Bereichen auf der Website helfen, indem er häufig gestellte Fragen und Probleme identifiziert und darauf basierend Inhalte erstellt. SEO-Experten können diese Inhalte dann optimieren, um sicherzustellen, dass sie relevant, nützlich und ansprechend für die Zielgruppe sind.

Tracking und Analyse: SEO-Experten können mithilfe von Tracking-Tools wie Google Analytics und Search Console wertvolle Einblicke in das Nutzerverhalten und die Bedürfnisse der Kunden gewinnen. Der Kundenservice kann diese Daten nutzen, um den Service und die Kundenbetreuung zu verbessern und auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.

FAZIT

SEO- und PR-Experte Daniel Görs fasst zusammen: „Die Suchmaschinenoptimierung hat sich längst von einer „Geheimwissenschaft“ zu einer interdisziplinären Managementfunktion gewandelt. Unternehmen und Organisationen, die SEO isoliert betrachten und nicht in sämtliche Unternehmens-/Organisationsbereiche mit einbeziehen, verschenken erhebliche Potenziale.“

Görs Communications (DPRG) kennt die SEO-Schnittstellen in Unternehmen und Organisationen bestens und ist erfahren darin, wie die Synergien der Suchmaschinenoptimierung und anderen Unternehmensbereichen und -funktionen zu erschließen sind. Görs Communications (https://www.goers-communications.de) bietet deshalb Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content und Marketing aus einer Hand.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 3): Strategie

Phase Zwei PR- und Kommunikationskonzeption: Von der Analyse zur Strategie – die Strategiefindung

Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 3): Strategie

PR SEO Marketing Beratung Görs Communications gibt Tipps zur Kommunikationskonzeption

Wenn die Entscheidungsträger aufgrund der Problemanalyse Handlungsbedarf erkennen, geht es darum, die Situation in strategischer Weise zu erfassen und zu einer Lösung zu gelangen. Wie kann das Kommunikationsproblem effektiv gelöst werden? Konkret müssen Sie in dieser Phase festgelegen, welche Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/), Marketing und Kommunikationsziele angestrebt werden und welche Dialoggruppen hierfür herangezogen werden sollen. Die zentrale Frage lautet: „Was will ich bei wem erreichen?“ In der Strategiephase wird alles über die Stakeholder, also die Ziel-, Dialog- und Bezugsgruppen, die eine Rolle für das Unternehmen spielen, in Erfahrung gebracht. Das reicht von demografischen und beruflichen Aspekten über das Medienverhalten bis hin zum Konsum- und Freizeitverhalten. Im Prinzip kann jeder Mensch ein Stakeholder sein (also auch Influencer, Investor, Markenbotschafter uvm.).

Analysieren Sie die Sprache, die Kommunikation und das Medien(nutzungs)verhalten der Bezugsgruppe / Zielgruppe / Dialoggruppe, um diese zielgerichtet ansprechen zu können. Formulieren Sie bei Ihrer strategischen Recherche Fragen und Hypothesen. Bei der Recherche können Sie selbst Daten erheben oder auf vorhandenes Material zurückgreifen. Achten Sie bei eigenen Datenerhebungen auf Praxisnähe und darauf, dass der Aufwand nicht den Ertrag übersteigt. Fragen Sie sich stets, welche Daten für das Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) und die Unternehmenskommunikation tatsächlich relevant sind und welchen Nutzen sie für die geplante Kampagne bringen.

Beim PR- und Kommunikationskonzept kommen sozialwissenschaftliche Analysemethoden, Inhaltsanalysen, Medienresonanz- und Social-Media-Analysen zu Einsatz. Bei den letzten beiden legen Sie fest, welche Medien in welchem Zeitraum unter welchen Kriterien beobachtet werden. Die Analyse liefert wertvolle Informationen darüber, wer was in welchem Medium schreibt / veröffentlicht (online und offline, in klassischen wie sozialen Medien). Außerdem erfahren Sie, welche Themen mit dem Unternehmen verbunden werden, und Sie gewinnen einen Überblick über die öffentliche Meinung.

Nachdem Sie die Bedeutung der gesammelten Informationen für das konkrete Projekt bewertet haben, können Sie mit der Strategieplanung beginnen. Dazu legen Sie Ziele und Zielgruppen, Kernmaßnahmen und Kerninhalte Ihrer Kampagne fest.

Ziele

Ausgangspunkt jeder Strategie eines Kommunikationskonzepts ist die Klärung des Kommunikationsziels. Definieren Sie nun die Zielvorgaben für die künftige Unternehmenskommunikation. Doch Vorsicht: Es geht nicht darum, nur die Aufgabenstellung zu wiederholen. Ziele sind keine Verallgemeinerungen, sondern genaue Beschreibungen dessen, was Sie erreichen möchten. Sie enthalten notwendigerweise Veränderungen des Status quo und sind damit eine konstruktive Kritik des bisherigen Kommunikationsverhaltens. Letztlich sind das Wichtigste jeder Kommunikationskonzeption klare, logisch eindeutig nachvollziehbare, begründete Empfehlungen und Entscheidungen.
Erfolgreiche Unternehmen – egal ob innovativ oder nicht – haben ein scharfes Profil.
Kommunikation muss die Biografie des Unternehmens klar umreißen und darstellen.
Interne Probleme können langfristig nicht schöngeredet werden.
Anschließend gilt es, zentrale Themen zu identifizieren, mit denen das Unternehmen in Berührung kommt. Dabei kann es sich um historische Themen handeln, aber auch um aktuelle Themen. Es wird beachtet, welche Themen auch bei Partnerunternehmen und Konkurrenten relevant sind und Meinungsführer auf diesem Gebiet ausgemacht. Diese können später in der Kampagne als Influencer oder Testimonials dienen.

Positionierung: Unternehmen brauchen Profil und eine Story

Der Schlüssel zum Erfolg von Kommunikationsmaßnahmen (https://www.goers-communications.de/category/services/) ist die Positionierung. Angesichts der heutigen Informationsflut ist es keine leichte Aufgabe, Ihr Unternehmen als positiv und einzigartig darzustellen. Aber ein solcher Alleinstellungsanspruch ist erfolgsentscheidend.
Natürlich wäre es für jedes Unternehmen ideal, mit einem völlig neuartigen Produkt oder einer konkurrenzlosen Dienstleistung aufwarten zu können, aber die Realität sieht meistens anders aus. Wahrscheinlich unterscheidet sich Ihr Angebot an Ihre Kunden in Qualität und Leistungsumfang nicht so stark von dem Ihrer Mitbewerber, dass Sie damit allein schon die erfolgsentscheidende Aufmerksamkeit auf dem Markt erlangen. Aber auch ohne bahnbrechende Innovationen können Unternehmen erfolgreich sein. Solche Unternehmen zeichnen sich vor allem durch eine Eigenschaft aus: Sie haben ein scharf umrissenes Profil.
Unternehmen sind soziale Organisationen, die wie einzelne Menschen im Lauf der Zeit eine Biografie entwickeln. Es entsteht eine Firmenkultur mit Ritualen, Mythen, ungeschriebenen Regeln und Werten. Das Problem ist, dass diese Biografie, sofern sie nicht durch PR gesteuert wird, das Bild des Unternehmens für die Außenwelt schwammig und nichtssagend erscheinen lässt. Die Aufgabe der PR ist es deshalb, dem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen ein klares und positives Profil zu verschaffen.

Positionierung im Wettbewerb der Argumente

Nun folgt die Positionierung: Setzen Sie den (problematischen) Ansichten der Dialoggruppen Ihre eigenen entgegen. Sie können direkt widersprechen, relativieren oder eine neue Perspektive anbieten. Wenn die „Problemmeinung“ fest im öffentlichen Bewusstsein verankert ist, empfiehlt es sich, mangels Glaubwürdigkeit auf direkten Widerspruch zu verzichten. Positionierungen müssen zwar keine ausgefeilten Werbeslogans sein, doch Konzeptioner können hier einiges von den Kollegen in der Werbeindustrie lernen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Aufmerksamkeit für ein Low-interest-Thema oder -Produkt erhöht werden soll.
Zuletzt formulieren Sie in diesem Teil des Konzepts eine passende Strategie, d. h. eine allgemeine Handlungsanweisung, die die Kommunikationsmaßnahmen steuert. Im Fußball ist dies z. B. der Satz: „Wir spielen auf Angriff.“ Anders als im Sport gibt es in der Kommunikation leider keinen Strategienkatalog, aus dem Sie sich eine passende heraussuchen könnten. Jedes Problem erfordert eine neue Handlungsanweisung. Dennoch eignen sich einige Strategien für bestimmte Kommunikationsprobleme besser als andere. Provokation funktioniert z. B. gut bei der Einführung neuer Produkte: Indem Sie die Konkurrenz auf subtile Weise herausfordern, erregen Sie Aufmerksamkeit

Kommunikationsstrategie auf die Ziele ausrichten

Die Erkenntnisse, die in den bisherigen drei Schritten der Konzeptentwicklung herausgearbeitet wurden, bilden die Basis für die konkrete Entwicklung der Kommunikationsstrategie. Sie ist die Hauptaufgabe des Kommunikationsberaters, für die er von den Unternehmen engagiert wird und die seinen entscheidenden Mehrwert darstellt. Bei der Entwicklung der Kommunikationsstrategie geht es darum, die zentralen Entscheidungen zu fällen im Hinblick auf Zielgruppe, Kommunikationsziel sowie psychologische Positionierung und damit auf die strategische Ausrichtung der kommunikativen Aktivitäten insgesamt. Berücksichtigen Sie bei diesen Entscheidungen immer auch, wie die Reaktionen der Konkurrenz auf Ihre Kommunikationsmaßnahmen aussehen könnten.

Kommunikative Wirkung erzielen bedeutet, bei einer Zielperson die Einstellung zu verändern, die einer bestimmten Handlung von ihr zugrunde liegt. Natürlich wünscht sich jeder Auftraggeber, dass die anvisierte Zielgruppe die Botschaft wahrnimmt und dass ihr Interesse geweckt wird. Bei wem soll also direkt etwas erreicht werden? Bestimmen Sie sogenannte Bedarfsträger, die unterschieden werden in direkte Bedarfsträger – etwa Kunden – und indirekte Bedarfsträger wie Journalisten, Mitarbeiter oder Interessenvertreter. Machen Sie sich dann die spezifischen Informations- und Kaufentscheidungsprozesse der Bedarfsträger bewusst, um deren Motive und Interessen herauszufinden. Sie schaffen Übersichtlichkeit, wenn Sie die jeweiligen Zielgruppen und deren Interessen zu Clustern zusammenfügen und diesen Namen geben, sie also typisieren.

Damit in Zusammenhang steht die Beantwortung der Frage, was genau erreicht werden soll. Da Kommunikation das Handeln und Verhalten allenfalls indirekt beeinflusst, ist die genaue Bewertung der Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen schwierig. Darüber hinaus stehen Kommunikationsmaßnahmen häufig in Wechselwirkung mit anderen Marketinginstrumenten, was eindeutige Zusammenhänge nur schwer erkennbar macht. Trotzdem hat kommerzielle Kommunikation stets zum Ziel, Einstellungen zu ändern. Jede Einstellung besteht aus einer emotionalen, kognitiven sowie einer aktivierenden Komponente. Maßnahmen sollten bei einer dieser Komponenten ansetzen. Beachten Sie stets, dass in der Praxis nur selten mit einer Kommunikationsmaßnahme mehr als zwei Zielgruppen gleichzeitig erreichbar sind.

Die psychologische Positionierung ist entscheidend

Ist das Angebot hinsichtlich der Bedarfsträger und des Kommunikationsinhalts hinreichend bestimmt, heißt es, Mittel und Wege zu finden für die psychologische Positionierung. Mit ihrer Hilfe verankern Sie das Angebot gezielt und wirksam in den Köpfen der Zielgruppe. Hierfür bieten sich zwei grundsätzliche Strategien an:

Me-too: Hier entspricht das eigene Angebot in Eigenschaft und Nutzen denen der Mitbewerber. Sie können das Angebot etwa über starke kommunikative Maßnahmen differenzieren oder es bewusst an den Maßnahmen der Konkurrenten ausrichten.

Differenzierung: Unterscheidet sich das Angebot maßgeblich von dem des Wettbewerbers, kann eine sogenannte Kommunikationslücke besetzt werden. So lässt sich beispielsweise konkret auf das Design hinweisen. Möglich ist auch, Leistungsvorteile zu fokussieren oder hierbei sogar einen direkten Bezug zum Wettbewerbsangebot herauszustellen.

Zielgruppen / Dialoggruppen

Das Unternehmen hat meist eines oder mehrere der folgenden Beziehungsprobleme mit seiner Zielgruppe: geringe Aufmerksamkeit, mangelnde Akzeptanz aufgrund rationaler Erwägungen, fehlende Emotionen/schlechtes Image bei der Zielgruppe, Nachteile gegenüber gleichwertigen Wettbewerbern, mangelndes Vertrauen und fehlende Glaubwürdigkeit.
Gerade die Bestimmung der Ziel- oder Dialoggruppen ist nicht einfach. Zum einen müssen interne Unternehmensvertreter für das neue Kommunikationskonzept gewonnen werden. Dazu gehören die Eigentümer und die Geschäftsführung, aber auch gewöhnliche Mitarbeiter. Strategische Unternehmenskommunikation kann nur funktionieren, wenn diese Gruppierungen dahinterstehen. Danach gilt es, Mittler wie Fachmedien und andere relevante Medien von der Unternehmensbotschaft zu überzeugen. Schließlich sind noch andere Interessengruppen von Bedeutung. Wie stehen etwa die Gewerkschaften zum Unternehmen? Ist die Firma für Hochschulabsolventen als potenzieller Arbeitgeber von Interesse?

Bei den Zielgruppen muss beachtet werden, dass jede ihre eigenen Kommunikationsregeln, sprachlichen Codes und Medien hat. Deshalb sollten möglichst viele Informationen zum Medien-, Konsum- und Kommunikationsverhalten der potenziellen Kunden gesammelt werden. Fragen Sie sich, mit welchen Mitteln Sie sie ansprechen und zum Kauf motivieren können. Jede Zielgruppe hat eine eigene Sprache, in die es die Unternehmensbotschaften zu übersetzen gilt. Menschen innerhalb einer Dialoggruppe sind oft unterschiedlicher Herkunft, aber einer Meinung.

Stellen Sie die Meinungen dieser Dialoggruppen der Meinung des Unternehmens bzw. der Organisation gegenüber. Wollen Sie eine problematische Meinung ändern, ist Relativieren meist besser als Widersprechen. Behaupten Sie also nicht: „Schokolade ist gesund“, sondern: „Schokolade ist Genuss“.

In der strategischen Kommunikation geht es um Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund wurde auch der Begriff „Zielgruppe“ durch „Dialoggruppe“ ersetzt. Denn Public Relations sind keine propagandistische Gehirnwäsche. Vielmehr muss der Kommunikationsstratege die Menschen über den Dialog überzeugen. Soziodemografisch definierte Zielgruppen sind hier nur bedingt hilfreich.

Menschen schließen sich heutzutage unabhängig von Bildung, Einkommen und Wohnort in so genannten „Communities“ zusammen, die zu bestimmten Themen eine Meinung haben und den gleichen Handlungsbedarf sehen. Ein Beispiel hierfür sind Bürgerinitiativen. Es ist völlig sinnlos, Dialoggruppen mit irgendwelchen Botschaften zu bombardieren. Stattdessen müssen Sie in ihr Netzwerk eindringen und sich als Ansprechpartner anbieten. Differenzieren Sie die Gruppen nach Interessen und Handlungshintergründen und spüren Sie ihren jeweiligen Sprachcode auf.

Beziehen Sie auch die internen Dialoggruppen, d. h. das Management und die Mitarbeiter, in diesen Prozess ein. Schließlich sind sie maßgeblich für den Aufbau von Ansehen und Vertrauen verantwortlich.

Im vierten Teil des Leitfadens „Wie erstelle ich ein professionelles PR- und Kommunikationskonzept“ der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) geht es um Phase Drei der Konzeptionierung: „Die strategische und kreative Umsetzung“

Diesen und weitere Fachbeiträge rund um PR, SEO, Content, Marketing und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/category/blog/

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 2)

Phase Eins der PR- und Kommunikationskonzeption: Die Analysephase

Erstellung eines professionellen PR- und Kommunikationskonzepts (Teil 2)

PR SEO Beratung Görs Communications rät: Keine PR- und Kommunikationskonzeption ohne Analysephase

Unternehmen loben meist ihre Produkte, belegen deren Güte mit Fakten und beklagen sich bitter über ihre „unfaire“ Behandlung durch die Medien. Es geht also zunächst darum, kritische Bereiche, Schwächen und Probleme aufzudecken und nicht schon die Inhalte einer späteren Kampagne zu skizzieren.

Jedem PR- und Kommunikations-Konzept und jeder Kampagne sollte eine gründliche Recherche vorangehen. Ein gutes Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) und Kommunikations-Konzept beruht auf Recherchen und Analysen. Zum Start muss der Ausgangspunkt des PR- und Kommunikationskonzeptes geklärt werden. Fragen Sie sich, welches Ziel genau mit dem zu vermarktenden Angebot erreicht werden soll und was der Anlass für das Handeln ist. Es ist für die Entwicklung von Kommunikationsstrategien und -maßnahmen wichtig, die Hintergründe zu verstehen.

Handlungsanlässe können beispielsweise darin bestehen, dass der Marktanteil erhöht oder ein neues Angebot eingeführt werden soll oder dass schlechte Nachrichten kommuniziert werden müssen. Ausschlaggebend für den späteren Erfolg ist ebenso, auch verborgenen Ziele zu erkennen und herauszuarbeiten. Eventuell soll durch eine PR- und Kommunikationsstrategie (https://www.goers-communications.de/category/services/) eine unbefriedigende Ertragssituation stabilisiert oder eine Schwäche der Konkurrenz ausgenutzt werden. Bei der Recherche werden alle Informationen über das Unternehmen gesammelt. Dazu zählen neben der Firmengeschichte wichtige Strukturen, Prozesse und Traditionen. Auch kritische Themen und Schwächen des Unternehmens sollten ausfindig gemacht werden.

Eine wichtige Aufgabe ist es zu Beginn auch, bei Interessenten und beim Kunden entweder einen Mangel bewusst zu machen oder ein Bedürfnis zu wecken, das mithilfe des eigenen Angebots befriedigt werden kann. Je klarer und eindeutiger die Angebotsmerkmale in Nutzenform kommuniziert werden, desto leichter kann ein potenzieller Käufer den Wert eines Angebots erkennen – und desto positiver wird er das Angebot in der Regel auch einschätzen.
Vor diesem Hintergrund ist de Aufgabe, die Ausgangslage zu bewerten, indem eine zentrale Frage beantwortet wird: Warum ist ein neuer Kommunikationsansatz notwendig?

Zur Entwicklung einer strategischen, integrierten Kommunikation, die den neuen Kommunikationsansatz wirksam unterstützt und umsetzt, müssen drei Analyseebenen durchlaufen werden: Problemanalyse, strategische Analyse und Umsetzungsanalyse.
In der Analysephase einer Kampagne entwickeln Sie ein Wunschszenario und verschiedene Handlungsmöglichkeiten, um an Ihr Ziel zu gelangen. Dem Wunschszenario können Sie näherkommen, indem Sie sich mit relevanten Ziel- bzw. Dialoggruppen wie z. B. Journalisten, (kritische) Kunden, Mitarbeiter und NGOs austauschen.

Es gilt zu Beginn, die aktuelle Kommunikationssituation zu analysieren. Wohlgemerkt: Hier geht es nicht um allgemeine Probleme im Unternehmen, sondern um kommunikative Defizite. Vielleicht spüren oder wissen Sie, dass die bisherigen Kommunikationsmaßnahmen nicht erfolgreich waren, aber können nicht sagen, wieso. Genau darum geht es bei diesem ersten Analyseschritt: abzuklären, was bislang nicht optimal funktionierte und warum. Diese Analysephase schließt zwei wichtige Schritte mit ein: Die SWOT-Analyse: Analog zur allgemeinen strategischen Planung sollte auch im Kommunikationsbereich abgeklärt werden, wo konkret Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren liegen. Das semantische Differenzial: Informieren Sie sich, wie wichtige Zielgruppen (darunter das Management, die Mitarbeiter, Kunden und Journalisten) Ihr Unternehmen einstufen. Stichwörter sind hier etwa „zukunftsorientiert“, „sympathisch“, „hohe Qualität“.

Vom Status quo zur Vision – in der Problemanalysephase untersuchen Sie im ersten Schritt detailliert die Marktposition und das Image des Unternehmens und leiten daraus ein Wunschszenario ab. Eine Möglichkeit hierzu sind Meinungsumfragen innerhalb der wichtigen Dialoggruppen (z. B. Journalisten und Kunden). Identifizieren Sie hierfür die Zielgruppen, deren Meinungen und Handlungen für das Unternehmen relevant sind. Dann listen Sie mit Problemen behaftete Sachverhalte auf.

Im zweiten Schritt prüfen Sie, welche Handlungsalternativen das gewünschte Szenario wahrscheinlicher machen. Die zugrunde liegende Frage lautet: Welche Faktoren wirken sich auf die Problemlösung aus? Aus der Gesamtmenge möglicher Handlungen filtern Sie dann maximal drei lösungsorientierte und machbare Alternativen heraus. Dieses deduktive Vorgehen mag umständlich und arbeitsintensiv erscheinen. Es ist jedoch eine bewährte Methode, um die Komplexität vieler Kommunikationsprobleme zu bewältigen. Wenn Sie sich von Anfang in eine einzige, kreative Idee verlieben, könnte das den Blick auf andere Möglichkeiten verstellen.
Alle Probleme, die durch falsche oder mangelnde Kommunikation ausgelöst wurden, können durch ein überzeugendes Kommunikationskonzept auch wieder behoben werden.

Nach der Problemanalyse ist der nächste Schritt einer professionellen Konzeptentwicklung, alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und Angebot zusammenzutragen. Diese sollten Sie analysieren und auswerten – stets mit der Frage im Hinterkopf, welche Konsequenzen sich daraus für die Kommunikation ergeben. Ebenso sollten Sie die weiteren Kommunikations- und Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)-Instrumente wie die Preis-, Produkt- und Distributionspolitik berücksichtigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Werbung, Verkaufsförderung, einen Messeauftritt oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit handelt. Sämtliche Kommunikationsdisziplinen müssen vorurteilsfrei betrachtet werden.

Im zweiten Schritt erfolgt ein kritischer Blick auf die Konkurrenz, um dann ein differenzierendes Angebotsprofil zu erstellen. Dafür arbeiten Sie direkte und indirekte Merkmale der Produkts oder der Dienstleistung heraus. Diese können technischer, funktionaler, ästhetischer bzw. immaterieller, wirtschaftlicher und ökologischer Natur sein. Beachten Sie zudem den Marketingmix: Darunter fällt beispielsweise ein cleveres Vertriebskonzept oder ein günstiges Finanzierungsangebot. Entscheidend ist auch, den Markt und die Wettbewerber zu kennen. Klären Sie, wie die Struktur des Marktes genau aussieht und ob auf dem jeweiligen Markt eigene Gesetze und Spielregeln gelten, welche anderen Marktteilnehmer es gibt und wie groß das Potenzial des Marktes ist.

Im dritten Schritt übersetzen Sie die Merkmale in den genauen Nutzen, den der Kunde durch das Angebot hat. Vor allem bei technischen Angeboten konzentrieren sich Unternehmen häufig auf Produktmerkmale oder -eigenschaften, statt die Vorteile für den Kunden herauszustellen und kaufentscheidende Argumente zu liefern. Die Auflistung reiner Angebotsmerkmale sind aber aus Sicht der Kunden oft schwer verständlich. Sie werden ohnehin schon mit Reizen und Informationen überflutet und nehmen sich kaum Zeit, komplexe Botschaften zu entschlüsseln.

Im dritten Teil des Leitfadens „Wie erstelle ich ein professionelles PR- und Kommunikationskonzept“ der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) geht es um Phase Zwei der PR- und Kommunikationskonzeption: Von der Analyse zur Strategie – die Strategiefindung

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Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Public Relations & Social Media Relations selber aufsetzen & managen

PR SEO Beratung Görs Communications über DIY PR, Social Media Relations, Digital PR und Digital Relations

Public Relations & Social Media Relations selber aufsetzen & managen

PR SEO Beratung Görs Communications über DIY Public Relations, Social Media Relations & Digital PR

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie „Einzelkämpfer“ wie Solopreneure, Freelancer, Berater etc. können und wollen sich meist keinen eigenen PR-Manager, keine PR-Agentur oder nicht einmal PR-Beratung leisten. Hingegen möchten sie aber alle regelmäßig in den Medien und in der Öffentlichkeit präsent sein, ein positives Image und eine große Bekanntheit haben und neue Kunden gewinnen. Daniel Görs berät als externer und interner PR-Manager und PR-Berater (https://www.linkedin.com/in/goers/) seit mehr als 20 Jahren Unternehmen, Organisationen und Personen zu allen Fragen der Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Der Diplom-Sozialwirt kennt daher die Anforderungen, aber auch die Probleme von KMU und Soloselbstständigen. Vor allem auch in Krisenzeiten wie während der Corona-Pandemie und angesichts der digitalen Transformation und des steigenden Digitalisierungsdrucks.

„Die Anforderungen und die Wünsche hinsichtlich der Public Relations sind meist hoch, das Budget aber meist niedrig“, fasst PR-Experte Daniel Görs die typische Ausgangssituation zusammen. Hinzu kommt, dass PR immer noch ein diffuses und falsches Image „genießt“ und viele Vorurteile und Fehlinformationen zur PR kursieren. „PR ist kostenlose Werbung“ ist so eine weit verbreitete, aber falsche Definition – inklusive der damit verbundenen überzogenen Ansprüche an die PR-Arbeit. Denn Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR) erfordert immer Ressourcen – Zeit, Know-how, Personal oder Geld. Dies ist vielen Unternehmen und Unternehmern aber nicht bewusst. Deshalb scheitert oft die Zusammenarbeit von Unternehmen und ihren PR-Beratern / PR-Agenturen (https://www.goers-communications.de). Es wird aufgrund falscher Informationen und Vorstellungen zu viel und Unrealistisches erwartet. Deshalb hat der erfahrene PR-Experte Daniel Görs ein Programm entwickelt, das die Grundlagen von Public Relations und der damit verbundenen Kommunikationsbereiche wie beispielsweise Social Media, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online- und Content-Marketing vermittelt – als Hilfe zur Selbsthilfe. Mit dem Ziel: PR selber machen / Do it yourself PR (DIY PR).

Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, künftig durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit sowie Social Media Relations und Digital Relations selbst durchzuführen. Auf der Website https://www.goers-communications.de, in E-Mail- und Online-Kursen, durch Checklisten, Publikationen, Seminare und Coachings werden Einblicke in die PR gewährt und PR-Missverständnisse geklärt. Die vermittelten Inhalte, Tipps und Coachings geben das Praxiswissen aus mehr als zwei Jahrzehnten PR- und Marketing-Erfahrung weiter. Wer künftig Public Relations in Eigenregie durchführen möchte, schreibt einfach eine E-Mail an info (at) goers-communications.de und skizziert sein Projekt.

Digitale PR und Social Media Relations selbst gemacht – so gelingt der Einstieg

Bevor Unternehmen, KMU, Unternehmer, Organisationen, Start-ups oder Soloprenuere mit digitaler PR (Public Relations) und Social Media Relations starten, sollten sie sich fragen: Was wollen wir überhaupt erreichen – und wie können wir das messen?

Ein Digital-PR- und Social-Media-Monitoring muss die enorme Datenflut sowie die Relevanz- und Controllingproblematik im (Social) Web beherzigen.In Social Media verschmelzen Journalismus, PR, Kommunikation, Marketing und Werbung. Das macht das Digital- und Social-Controlling, die Analyse und die Beurteilung so komplex und schwierig. Zudem fehlt auch im Jahr 2023 immer noch ein gemeinsamer technischen Standard und die eine zentrale Software, die alle Bereiche der Social Media und digitalen Kommunikation / PR sowie des Onlinemarketings (Kommunikation, Follwer-/Friend-Management, Distribution, Promotion, Controlling, Reporting, Optimierung etc.) abdeckt. Dennoch kommt heute niemand mehr an Digital Relations und Social Media vorbei. Die PR-, Marketing- und SEO-Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) gibt im folgenden Fachartikel einen Überblick und gibt Tipps zum Start der erfolgreichen Online-PR und Social Media Relations.

Top Ten digitaler Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit und Social Media Relations zum Einstieg und Do-it-Yourself (DIY) im Überblick:

1. Identität zeigen: Vollen Namen, Funktion, Arbeitgeber offenlegen, wenn professionelle (PR-) Inhalte hinterlegt werden (egal ob auf privaten oder professionellen Websites).
2. Verantwortung übernehmen für den hinterlegten Content: „Ich-Form“ statt „Wir-Form“/ „Der dargestellte Inhalt dieses/r Blogs oder Webseite reflektiert ausschließlich meine persönliche Meinung und nicht die meines Arbeitgebers“ (gilt nicht für gepostete Inhalte im Auftrag des Arbeitgebers in einem Corporate Account).
3. Offen sein, aber nicht zu persönlich: Die Öffentlichkeit ist (meist) nicht interessiert am Namen von Haustieren, Krankheiten oder Banalitäten. Wägen Sie sorgfältig ab, was Sie an wen in welchem Kanal kommunizieren.
4. Meinungen mit Fakten untermauern: Unterscheiden Sie sorgfältig zwischen Meinung versus Fakten. Überlegen Sie gründlich, was Sie hinterlegen, bevor Sie es hinterlegen. Verlinken Sie zu anderen guten Quellen mit ähnlichem Thema, die bereits im Web existieren. Würdigen Sie die Quellen, von denen Sie Infos ziehen, in angemessener Form.
5. Fehler zugeben und korrigieren: InSocial Networks ist es einfacher, Unehrlichkeiten zu entdecken. Um Ihre Integrität zu bewahren, speichern Sie original hinterlegte Inhalte und falls Textkorrekturen erforderlich werden, machen Sie diese sichtbar, indem Sie die Texte durchstreichen. Nehmen Sie sich Zeit, um Korrektur zu lesen und prüfen Sie die Fakten Ihrer Inhalte.
6. Veröffentlichen sie nur das, was Sie auch jederzeit persönlich sagen würden: Soziale Netzwerke geben uns eine Stimme, Emotionen zu vermitteln und versetzen uns in die Lage, unsere Frustration auszudrücken. Die Auswirkungen können allerdings fatal sein (Vorsicht bei „Late-Night-Tweets“ und anderen Postings zu später Stunde).
7. Sorgen Sie für Mehrwert: Wollen Sie das Interesse der Leser auf sich ziehen, sollten Sie Inhalte bieten, die korrekt, relevant und von Nutzen sind. Schreiben Sie über das, was Sie wissen und seien Sie sich darüber im Klaren, für wen Sie schreiben.
8. Respektieren Sie den Datenschutz und die Geheimhaltung: Sie sind rechtlich dazu verpflichtet, das geistige Eigentum, das Betriebsgeheimnis und finanzielle Informationen Ihres Arbeitgebers / Ihrer Kunden zu schützen.
9. Antworten Sie zeitnah und höflich auf Userkommentare: Soziale Medien sind dialogorientiert; antworten Sie daher auf Kommentare Ihrer Friends & Follower höflich und konstruktiv.
10. Konzentrieren Sie sich auf Ihre wichtigen Unternehmensaufgaben: Für die meisten Arbeitnehmer*innen gehört die Beteiligung in sozialen Netzwerken nicht zu den primären Aufgabenstellungen. Diese Betätigung erfordert Zeit und Energie für den Aufbau von Vertrauen und einer guten Beziehung mit den „Anhängern“, besonders in der Anfangszeit. Die dafür erforderliche Zeit und sonstigen Ressourcen unsollten in einer vernünftigen Relation stehen.

Social Media Relations und digitale PR: Viele Fragen, aber auch viel Potenzial

Unternehmen, Unternehmer, Organisationen, KMU und Solopreneure sollten sich zu Beginn ihrer Social Media und digitalen Public Relations einige Fragen stellen, beispielsweisezu folgenden Themenbereichen:
– Argumente für externe Social Media / Digital Relations
– Einstieg in die Digital Relations: die wichtigsten Social Media Anwendungen
– Anforderungen an und Profil der neuen Generation der PR 2.0-Manager /-Berater
– Wie finde ich Follower/Friends? Aufmerksamkeit schaffen für eigene Social Media Präsenz
– No Spam, please: Öffentlichkeitsarbeit in Foren & Gruppen
– Googlejournalismus & PR: die neue Recherche-Wirklichkeit
– Public Relations,Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO)
– Public Relations und Social Media Optimierung (SMO)
– Produkt-PR & vertriebsunterstützende PR im Social Web / Social Shopping
– Blogs und Blogger Relations: Kommunikation mit den neuen Meinungsmachern
– Was bringt“s? Messbarkeit und Effizienz (inkl. KPIs)
– Social Media & Interne Kommunikation
– Social Media im B2B-Bereich
– Krisen-Intervention und Krisenkommunikation im Web 2.0

Die Entwicklung einer geeigneten Digital Public Relations und Social Media Strategie und des daraus abgeleiteten PR- und Social-Media-Plans benötigt Zeit und Ressourcen. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications berät und unterstützt Sie dabei gerne. „Online- und Social-Media-Veteran“ und -Experte Daniel Görs verfügt verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung im Digital-, Marketing- und Kommunikationsbereich und hat als Berater und Coach schon vielen Unternehmen und Organisationen, KMU, Start-ups, Unternehmern und Solopreneuren dabei geholfen, ihren eigenen Weg im „Digitalen Dschungel“ zu finden und erfolgreich zu gehen – auch mit Public Relations in Eigenregie (Do-it-Yourself-PR).

Kontaktieren Sie Daniel Görs Communications für (Erst-)Bratung, (Tages-) Coachings und -Worskhops, PR-, Marketing- und Digitaloptimierung – auch als Projekt- oder Interim-Manager, um mit Digitalisierung, Kommunikation und Optimierung erfolgreich durchzustarten. Rufen Sie kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail aninfo [at] goers-communications.de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

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Keine Digitalisierung ohne Content-Marketing

Contentmarketing bleibt auch 2023 elementar für Digitalkommunikation

Keine Digitalisierung ohne Content-Marketing

Die PR SEO Marketing Beratung Görs Communications rät: Keine Digitalisierung ohne Content-Marketing

Keine Digitalisierung ohne Content

PR-, Marketing- und Digitalberater Daniel Görs über Content-Strategie und Content-Marketing als wesentliche Elemente eines jeden Digitalisierungsprojektes

Systematisch, geplant und schrittweise zu guten Inhalten mit der passenden Contentstrategie: Content-Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) baut auf einer gut geplanten und durchdachten Digital- und Content-Strategie auf, gemäß der W-Leitfragen: „Was wird wie, von wem, für wen, weshalb, wo, wie produziert, verteilt und kontrolliert?“

Die Content Strategie lässt sich in die folgenden Schritte gliedern und mit entsprechenden Aktivitäten umsetzen:

Quantitative und qualitative Zielsetzungen,
Budget- und Kostenplanung,
Taktik und Ressourcenplanung ,
Definition der Zielgruppe(n),
Inhalte- und Medienplanung,
Kreation und Produktion von Inhalten,
Publishing / Veröffentlichung von Inhalten,
Verbreitung und Promotion der Inhalte,
Management, Führung und Organisation sowie
Erfolgskontrolle und Optimierung.

Contentmarketing ist die adäquate Antwort auf die Veränderungen des Informations-, Mediennutzungs- und Käuferverhaltens sowie angesichts zersplitterter Micro-Audiences. Mit Content-Marketing werden wertvolle, relevante und konsistente Inhalte (neudeutsch „Content“) konzipiert, erstellt und verteilt. Das Ziel ist, durch Contentmarketing eine klar definierte Zielgruppe zu gewinnen und zu Aktionen zu bewegen (Lead-Generierung). Diese Zielgruppe soll gehalten und entwickelt (Lead-Nurturing) und daraus letztlich profitable Kunden gewonnen werden (Umsatz / Gewinn durch Content Marketing).

Elemente einer professionellen Content Strategie

Ziel: Der Kunde soll einen Mehrwert durch mehr Inhalt erhalten und sich ernst genommen und verstanden fühlen.
Entscheidende Frage: Was sind die Mehrwerte, die ein Unternehmen / eine Organisation seinen Kunden mit Content bieten kann?
Das Image und die Bekanntheit von Unternehmen / Organisationen werden ebenfalls verbessert.
Eine klare Neupositionierung muss durch Contentmarketing gemäß der Contentstrategie begleitet werden.
Kein Content Marketing ohne Zielgruppenanalyse.
Nur ein strukturiertes Vorgehen gemäß Content Strategie mit Zeit-, Themen-, Redaktions- und Ressourcenplänen macht Unternehmen und Organisationen langfristig erfolgreich.
Strategie und Planung des optimalen Einsatzes und der Optimierung der Inhouse-Ressourcen.
Inhalte („Content“) stellen anders als klassische Werbeanzeigen oder TV-Spots nicht das Unternehmen oder dessen Dienstleistungen / Angebote / Produkte in den Vordergrund, sondern informieren oder unterhalten zu einem bestimmten Thema – am besten beides zugleich.
Deshalb beschäftigen sich die Adressaten freiwillig und gerne mit dem Content und beschaffen ihn sich im besten Fall aus eigenem Antrieb (Pull-Prinzip).
Durch relevante Informationen und Contentformate Aufmerksamkeit und Interesse wecken,
Vertrauen aufbauen,
Expertise nachweisen.
Werbeaussagen durch Content und Beispiele belegen.
Die Contentstrategie und das daraus abgeleitete Content Marketing ist eine dauerhafte Aufgabe und bedarf der steten Anpassung an wechselnde Situationen und Ansprüche.
Der Dialog mit und die Beratung von Kunden soll auch über den Content erfolgen
.
Professionelle Contentstrategien setzen auf die und nutzen die Contentsynergien ( PR + SEO (https://www.goers-communications.de) + Social Media)

Nun lässt sich der Begriff „Content Marketing“ nach wie vor schwer definieren, da er sich in der Kommunikationsumsetzung sehr vielfältig zeigt: Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR), SEO (Suchmaschinenoptimierung), Storytelling, Corporate und Digital Publishing, Social Media, Onlinemarketing, SMO etc. pp. Erfolgreiches Content Marketing ist abgeleitet aus und zugeschnitten auf die Unternehmens-, Marketing- und Digitalisierungsstrategie, auf die Zielgruppe(n), deren Bedürfnisse und Nutzerverhalten. Gutes Content Marketing steht und fällt mit der Strategie, der Konzeption, der Wahl der Themen und der Kanäle sowie der Qualität der Inhalte. Der Text steht im Fokus, visuelle Elemente dienen der Unterstützung.

Beim Content Marketing spielen vor allem vier Teilaspekte eine Rolle:

1. Die Botschaft, also der Content oder Inhalt,
2. Das Format, in dem dieser dargeboten wird (Text, Bild, Video usw.),
3. Der Kanal, über den der Content den Kunden erreicht (Internetauftritt, Social Media, Newsletter usw.),
4. Die Content-Vermarktung, um Reichweite und Aufmerksamkeit zu gewinnen.

PR-, Marketing- und Digitalberatungen wie Görs Communications (https://www.goers-communications.de) achten darauf, dass die Digital- und Content-Strategie nichts verkompliziert, sondern im Gegenteil Vieles vereinfacht. Dafür werden Public Relations (PR), (Content) Marketing und weitere Kommunikationsbereiche und -maßnahmen stärker verzahnt. Hochwertiger, uniquer Content hilft auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media / Social Signals durch Interaktionen.

Wie kann ein grobes Vorgehenskonzept bei der aus der Digitalisierungsstrategie abgeleiteten Content (Marketing) Strategie aussehen?

Content Sammlung und Analyse, Content Audit.
Content-, PR- und Marketing-Kick-Off-Workshop.
Erstellung Content-, Themen- und Redaktionsplan.
Erweiterung und Optimierung der SEO-und SEM-Keywordliste und Adaption für die (Online-)PR, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.
Website-Analyse und Onpage-Optimierungen.
Aufsetzen und Start eines Blogs, falls noch nicht vorhanden (2-3 Blog-Beiträge pro Monat).
Start eines Content-/Infoservices mit regelmäßigen Presseinformationen / Pressetexten, Verbreitung per E-Mail an Medienverteiler sowie per Presse- und Informationsportalen.
Social Media Promotion der Blogbeiträge, Presseinfos und des sonstigen Contents.

Görs Communications Tipp: Setzen Sie auch auf Sales Content!

„Sales Content“, also verkaufsstarke Inhalte bieten eine Kombination aus umfassenden Beratungsinformationen, ehrlichen (!) Kaufargumenten und emotionalen Anreizen, die „ein gutes Gefühl“ vermitteln. Die Inhalte / der Content dient in diesem vertriebsorientieren Bereich vor allem dazu, die Konversion zu erhöhen. Und je besser sich Interessenten / Kunden im Vorfeld informieren können, desto höher ist die Chance der Kontaktaufnahme (Leads) und der Beauftragung.

Diesen und weitere Fachbeiträge, Tipps, Checklisten und vieles mehr rund um Public Relations (PR), Medien, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/category/blog/

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Digitale Markterschließung durch Online-PR und Social-Media-Kommunikation

Die PR- und SEO-Beratung Görs Communications über Onlinemarketing & Online-PR für die Markterschließung

Digitale Markterschließung durch Online-PR und Social-Media-Kommunikation

Görs Communications bietet digitale Markterschließung durch Online-PR und Social-Media-Kommunikation

Online-PR (https://www.goers-communications.de) ist vor allem dann sinnvoll, wenn die einzelnen PR-Maßnahmen flankierend zum Content Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Dies trifft insbesondere auf die Presseinformationen zu, mit denen das Unternehmen nicht nur Aufmerksamkeit bei den Journalisten erzielt, sondern durch die Verbreitung auf Online-Portalen auch den Traffic auf der Webseite durch zusätzliche Besucher und Backlinks stärkt.

Und das zusätzlich, schließlich kann man, wenn ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, durch Pressemitteilungen auch noch 2023 gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung jedoch erst einmal erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut. Damit hat eine Online-Pressemitteilung (https://www.goers-communications.de/optimierung-ihrer-pressemitteilung-fuer-seo-plus-breite-online-distribution/) im Gegensatz zur klassischen Pressemitteilung, die vor allem ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, einen Mehrwert, der sich auch langfristig bemerkbar macht. Und damit ein Teil der digitalen Markterschließung sein sollte.

Zur besseren Verzahnung bietet es sich zudem an, für die Pressemitteilungen (und einerPressemappe) auf der eigenen Webseite einen Presse-Bereich zu schaffen, auf der sie zusätzlich noch zur SEO OnPage-Optimierung beitragen. Erheblich wichtiger als der OnPage-Beitrag ist jedoch der bereits erwähnte OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen, da dieser das Suchmaschinen-Ranking stark verbessert. Schließlich gibt es alleine in Deutschland mehr als 50 verschiedene Presseportale, in denen die Pressemitteilung eingepflegt werden kann – häufig sogar kostenlos. Online-Presseportale werden zwar auch von Journalisten gelesen (oder nach bestimmten Keywords gescannt); sie haben aber zusätzlich den Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen – was für die digitale Markterschließung von großer Bedeutung ist.

Eine Online-Pressemitteilung bietet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten an, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Will man hier besonders erfolgreich sein, sollte schon beim Verfassen der Pressemitteilung an den SEO-Nutzen gedacht werden; ein guter Online-Redakteur setzt sich möglichst frühzeitig mit der Themen- und Keyword-Relevanz fürs SEO auseinander. Eine gute Online-Mitteilung sollte möglichst für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein, also lesbar, aber auch voller relevanter Keywords sein.

Bei der digitalen Markterschließung erläutert die Agentur Görs Communications, wie Online-PR mit Pressemitteilungen gestaltet werden kann, um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Und das aus Erfahrung, schließlich gehört es für die PR-, SEO- und Marketingberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) zum Tagesgeschäft, lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen zu erstellen und diese anschließend in mehr als 50 Portalen (und via Social Media) zu verbreiten.

Unser Tipp: Jedes Unternehmen sollte bei der digitalen Markterschließung mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten lassen und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

Ohne eine sinnvolle und effektive Online-Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)-Strategie geht es schlicht nicht mehr – und sie wird in Zukunft nur noch wichtiger werden. Die Zukunft ist schließlich digital. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, hat Görs Communications einen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von KMU mit niedrigem PR-/Marketing-Budget umgesetzt werden kann. Neben den reinen Content-Marketing-Maßnahmen auf der eigenen Webseite sind insbesondere Online-PR mit Presseinformationen hervorragend geeignet, um das Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) effektiv und mit überschaubarem Aufwand zu unterstützen. Eine Online-Pressemitteilung ist mehr als die elektronische Form der klassischen Pressemitteilung. Während die klassische Pressemitteilung ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, erreicht die Online-Pressemitteilung im Internet auch potentielle Kunden direkt.

Als klassisches Mittel der PR- bzw. der Öffentlichkeitsarbeit haben Pressemitteilungen den Vorteil, dass der SEO-Nutzen praktisch „nebenbei“ anfällt. Mit einer Pressemitteilung kann man, so ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, immer noch gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut.

Zum einen sind die Pressemitteilungen neben der Pressemappe Hauptbestanteil des Presse-Bereiches auf der Homepage, sie können also einen kleinen Teil zur SEO OnPage-Optimierung beitragen. Viel wichtiger ist jedoch der OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen bei den SEO-Maßnahmen. Presseportale und Informationsportale haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und „den Stoff“ weiterverwerten – den riesigen Vorteil, dass es möglich ist, Verlinkungen innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Bekanntheit sowie Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen.

Im Gegensatz zur „normalen“ Pressemitteilung ist die Online-Mitteilung öffentlich. Sie richtet sich daher auch nicht mehr nur an Journalisten, sondern (auch) an die Zielgruppen direkt. Das Format der Online-Pressemitteilung eignet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Den Zielgruppenfilter bilden die Suchmaschinen: Ob die Inhalte tatsächlich bei den potentiellen Lesern ankommen, ist daher auch von Suchmaschinenkriterien abhängig, wie zum Beispiel der Themen- und Keyword-Relevanz (SEO). Eine gute Online-Pressemitteilung sollte daher immer für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein.

Görs Communications schreibt für seine Kunden seit vielen Jahren lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen und verbreitet diese in Informations- und Presse-Portalen und via Social Media. Durch die vielen Verbreitungsmöglichkeiten können die Online-Pressemitteilungen einen wichtigen Beitrag leisten, um mehr Bekanntheit und Reichweite im Internet zu generieren und eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erzielen.

Jedes Unternehmen sollte möglichst mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten (lassen) und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

Digitale Markterschließung durch Social-Media-Kommunikation

Die Wertigkeit von Backlinks für die Suchmaschinen-Optimierung sind von jeher ein großes Thema unter SEO-Experten, gerne wird an dieser Stelle auf das Motto „Google liebt Social Signals“ verwiesen. Sicher ist, dass bei Google ein einzelner Link von Facebook längst nicht so stark wie etwa ein Link von großen Nachrichtenseiten gewichtet wird. Links von Social-Media-Seiten sind also zunächst einmal weniger wert. Ohne Social Signals geht es jedoch auch nicht, schon aus Gründen der Effizienz sollten sie immer ein Teil der digitalen Markterschließung sein. Schließlich sind nämlich eben jene Backlinks und (Weiter-)Empfehlungen in Social Networks wieFacebook,Twitter, Xing, und LinkedIn, bei YouTube, Pinterest, TumblR und Instagram unverzichtbar, um bei Google die echten Spitzenplatzierungen zu erreichen. Und damit die potenziellen Kunden – aber auch die so genannten „Influencer“ und Multiplikatoren.

Ein großer Vorteil der Social-Media-Kommunikation besteht darin, dass Postings, Tweets, Likes, Kommentare etc. kostenfrei sind. Es entstehen also bei der Social-Media-Kommunikation keine direkten Werbekosten – nur der Aufwand für das Schreiben, Hochladen und sonstige Aktivitäten. Wie das Vorgehen dort am besten aussehen sollte, erläutert die Agentur Görs Communications direkt in der Beratung für die digitale Markterschließung. Und das in mehreren Variationen, beispielsweise kann entweder nur ein Corporate-Account gestartet werden – oder es wird eine eigene kleine Social-Media-Kampagne für jede Dienstleistung kreiert, jeweils mit Fotos, Videos, Text und Verlinkungen. Flankierend können auch Werbeschaltungen auf den Social-Media-Diensten vorgenommen werden, aber die Entscheidung hängt natürlich auch immer vom vorhandenen Budget ab.

Im normalen Geschäft – also abgesehen von der reinen Beratungsleistung, etwa zur digitalen Markterschließung – bietet Görs Communications ein Social-Media-Start-Paket an, bei dem bei den wichtigsten Social Networks Accounts eröffnet werden, natürlich mit Impressum und Logo versehen und den ersten Start-Postings (Texte, Verlinkungen, Fotos, Videos etc.) als Grundbefüllung. Diese Accounts können dann, wie bereits geschrieben, von den Unternehmen oder von engagierten Social-Media-Beratern gepflegt und ausgebaut werden.

Social-Media-Werbung (Anzeigen)

Unter „Social-Media-Werbung“ versteht man Anzeigen bei den Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Xing, die im Grunde ähnlich wie Google Ads funktionieren, dabei aber auch, je nach Netzwerk, zusätzliche Funktionen bieten. Diese Anzeigen könnte man zusätzlich schalten, um den einzelnen Social-Media-Accounts sowie der Webseiten zusätzlichen Schwung zu geben – je nachdem, wie groß das vorgesehene Budget ist.

Kontaktieren Sie Daniel Görs Communications für (Erst-)Bratung, (Tages-) Coachings und -Worskhops, SEO-,PR-, Marketing- und Digitaloptimierung – auch als Projekt- oder Interim-Manager, um mit Digitalisierung, Kommunikation und Optimierung erfolgreich durchzustarten.Rufen Sie kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail aninfo [at] goers-communications.de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Optimierung Ihrer Pressemitteilung für SEO plus breite Online-Distribution

Aktion 2023: Wir steigern Ihre Bekanntheit und Sichtbarkeit mit SEO-PR für 323 Euro

Optimierung Ihrer Pressemitteilung für SEO plus breite Online-Distribution

Aktion 2023: Optimierung Ihrer Pressemitteilung für SEO plus breite Online-Distribution für 323 Euro

Görs Communications (DPRG) bietet Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content und Marketing aus einer Hand. In 2023 wird zum Aktionspreis von 323 Euro netto die Optimierung und Verbreitung einer Pressemitteilung / Presseinformation angeboten.

Was ist SEO für Pressemitteilungen und warum ist es wichtig?

Pressemitteilungen sind ein wichtiges Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) Instrument für Unternehmen und Organisationen, um ihre Neuigkeiten und Aktualisierungen an die Medien weiterzugeben. Allerdings ist es unabdingbar, dass Pressemitteilungen suchmaschinenoptimiert sind, damit sie ihr Zielpublikum erreichen. Hier kommt SEO für Pressemitteilungen (https://www.goers-communications.de/suchmaschinenoptimierung-fuer-presseinformationen/) ins Spiel. SEO oder Suchmaschinenoptimierung trägt dazu bei, dass Pressemitteilungen sichtbar sind und von den richtigen Personen leicht gefunden werden, wenn sie online suchen. Es trägt auch dazu bei, die Sichtbarkeit der Veröffentlichung über die beabsichtigte Zielgruppe hinaus zu erhöhen, was dazu beitragen kann, mehr Aufmerksamkeit und Leads zu generieren. PR-SEO (https://www.goers-communications.de) umfasst die Optimierung einer Pressemitteilung mit relevanten Schlüsselwörtern, die Erstellung überzeugender Titel und Beschreibungen sowie die strategische Nutzung von Backlinks, um die Aufmerksamkeit anderer Websites zu erregen. Indem Sie Ihre Pressemitteilungen mit SEO-Taktiken optimieren, können Sie ihre potenzielle Reichweite und Wirkung maximieren.

So führen wir vor der Veröffentlichung einen SEO-Check für Ihre Pressemitteilung durch

Eine Pressemitteilung ohne SEO-Check zu veröffentlichen, ist ein Fehler. Stellen Sie unbedingt sicher, dass Ihre Pressemitteilung suchmaschinenoptimiert ist, bevor sie online geht. Hier setzt unser SEO-Check an. Wir führen einen umfassenden SEO-Check Ihrer Pressemitteilung durch, um sicherzustellen, dass sie den Best Practices entspricht und alle Kriterien für eine effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO) erfüllt. Wir erstellen Verlinkungen sowie Überschriften und unser Keyword-Recherche-Tool hilft, die besten Keywords für Ihre Inhalte zu identifizieren. Wir überprüfen, wie Ihre Pressemitteilung für maximale Sichtbarkeit und Reichweite optimiert werden kann.

Mit den richtigen Schritten stellen wir sicher, dass Ihre Pressemitteilung die Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient. Zur Verbesserung der SEO-Signale Ihrer Pressemitteilung beschäftigen wir uns beispielsweise mit der Optimierung von Überschriften, Titeln, Ankertexten und Beschreibungen, der Linkstruktur sowie den SEO-Techniken zur Inhaltsformatierung uvm.

Online-Verbreitung

Die Online-Verbreitung erfolgt über bis zu 50 Presse- und Informationsportale, Google News sowie Social-Media-Plattformen.

Senden Sie uns einfach Ihre Presseinformation an info (at) goers-communications.de mit Betreff „2023 Aktion“. Vor der Veröffentlichung senden wir Ihnen die SEO-optimierte Presseinformation selbstverständlich zur Abstimmung und Freigabe zu. Eine Korrekturschleife ist im Aktionspreis bereits enthalten.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: per E-Mail info(at)goers-communications(punkt)de oder rufen Sie uns kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266)

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Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

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Onlinemarketing- und Digitalberatung: Was KMU bei der digitalen Transformation beachten sollten

Marketing- und Digitalexperte Daniel Görs über die digitalen Herausforderungen der kleinen und mittelständischen Unternehmen

Onlinemarketing- und Digitalberatung: Was KMU bei der digitalen Transformation beachten sollten

Marketing- und Digitalexperte Daniel Görs über die digitalen Herausforderungen der KMU

Die Digitalisierung und digitale Transformation auch von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) lässt sich nicht vermeiden. Letzte Bedenken und Vorbehalte wurden spätestens von der Covid19-Pandemie und der dadurch ausgelösten Corona-Krise zerschmettert. Corona hat noch einmal einen erheblichen Digitalisierungsturbo für Wirtschaft und Gesellschaft gezündet. Doch gerade KMU haben aber in Sachen Digitalisierung (sehr) großen Nachholbedarf und gleichzeitig große Vorbehalten und Unsicherheit.

Dies ist eine gekürzte Version des Beitrages im Görs Communications Blog (https://www.goers-communications.de/category/blog/) auf https://www.goers-communications.de/digitalberatung-was-kmu-beim-digitalen-wandel-beachten-muessen/

KMU arbeiten meist präzise und zuverlässig, aber ihnen fehlen Kreativität und Mut zum Risiko. Ohne diese gelingt aber eine zukunftsfähige, digitale Erneuerung nicht. Deutsche Unternehmen, vor allem KMU, gelten als führend, was Präzision und Qualität, Perfektion, Liefertreue und Zuverlässigkeit betrifft. Nicht so in den Bereichen Kreativität, Agilität und Risikobereitschaft. Häufig konzentrieren sie sich eher auf die Weiterentwicklung ihrer Produkte statt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Damit steigt die Gefahr, dass sie von Unternehmen angegriffen werden, die völlig andere Wege gehen. Unternehmen mit digitalen Ressentiments und Ängsten sollten daher die hanseatische Maxime „Buten un binnen – wagen un winnen“ (drinnen und draußen – wagen und gewinnen) beherzigen. Dem Mutigen gehört auch die digitale Welt.

Bei der Entwicklung einer Digitalstrategie für den digitalen Wandel sollten kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Step-by-Step und in der richtigen Reihenfolge vorgehen. Also erst die Analyse, dann die Bewertung und aus diesen Erkenntnissen die Ableitung der individuellen Strategie, Prozessoptimierungen und sonstige Maßnahmen der eigenen digitalen Transformation. Start bei den Kunden und ihren Bedürfnissen, dann Geschäftsmodell(e), Wertschöpfungskette(n), externe und interne Kommunikation inkl. (Online)Marketing und Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR), Mitarbeiter (Management, Fachkräfte – HR-PR und Employer Branding / Employer Marketing) und sonstige Stakeholder. Erfahrene Digitalberater unterstützen tatkräftig in den einzelnen Phasen der Analyse, Entwicklung und Umsetzung der digitalen Strategie.

Mit der passenden Digital-Strategie in die digitale Zukunft

Gemeinsam mit erfahrenen Onlinemarketing- und Digitalberatern wie Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/)können KMU ihr Unternehmen behutsam und adäquat in die digitale Zukunft führen – wenn die richtige Reihenfolge des „Digital Change“ beachtet wird:

Analyse:

Zuerst werden die Bedürfnisse und Potenziale der Kunden untersucht. An welchem Punkt der „Customer Journey“ hat der Kunde welche Erwartungen? Können diese Erwartungen erfüllt werden? Dann folgt die Markt- und Branchenanalyse. Das eigene Unternehmen wird zuletzt analysiert: Was sind die USP, die Wettbewerbsvorteile und Kernkompetenzen? Mittels SWOT-Analysiere wird herausgearbeitet, welche Chancen und Risiken bestehen – vor allem hinsichtlich der Digitalisierung.

Selektion:

Es muss die Entscheidung getroffen werden, welche Kunden künftig wie erreicht und bedient werden sollen – und welche nicht (Kundenselektion, „Wunschkunden“). Es muss im Rahmen der Digitalberatung erarbeitet und festgelegt werden, wie sich das Unternehmen von den Wettbewerbern differenzieren möchte und kann.

Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation:

Mithilfe der Digitalberatung und ggf. Innovationsberatung werden neue Geschäftsmodelle analysiert und adaptiert. Kreativitätstechniken und Methoden wie Design Thinking können helfen, Ideen zu generieren, zu entwickeln und auszubauen. Diese Ideen werden dann in eine Business-Model-Canvas übertragen, um einen schnellen Überblick zu erhalten.

Interne Organisation der digitalen Erneuerung (digitalen Transformation):

Sind die Mitarbeiter überhaupt bereit und in der Lage, ein neues Geschäftsmodell zu realisieren? Erfolgreiche digitale Veränderungen gelingen nur, wenn die Geschäftsführung und das Management die Digitalisierung zur Prio Eins erklärt und dann die Mitarbeiter umfassend informiert, geschult / weitergebildet und motiviert werden. Management und Mitarbeiter müssen den digitalen Wandel mitvollziehen und mittragen. Sonst ist jedes Digitalprojekt zum Scheitern verdammt

Digitale Transformation:

Eine digitale Roadmap skizziert den erarbeiteten und festgelegten eigenen Weg hin zum neuen, digitalisierten Unternehmen Schritt für Schritt. Aus der digitalen Gesamtstrategie wird dabei für jeden unternehmerischen Teilbereich eine eigene konkrete Digital-Strategie formuliert – und dies stets kundenzentriert.

(…)

Erforderlich ist eine smarte Neuausrichtung, die auf den Grundlagen des digitalen Wandels basiert. Das bedeutet, dass das KMU auf der Grundlage von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) neu ausgerichtet wird. Das Ziel muss es sein, an möglichst vielen Kontaktpunkten (Customer Touch Points) eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten.

In Deutschland mit seiner traditionellen Zentrierung und Fokussierung auf produzierende Unternehmen und den Maschinenbau, wird Digitalisierung leider meist technokratisch auf Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) reduziert. Dabei werden aber die Bedürfnisse der Kunden und Menschen ausgeblendet. Dabei sind sie die zentralen Elemente der Digitalisierung! Diese Bedürfnisse können Unternehmen (KMU wie Konzerne) aber nur befriedigen, wenn sämtliche Prozesse, vom Marketing, der Public Relations über die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der internen wie externen Kommunikation über F&E, der Produktion über HR, der Buchhaltung und Finanzierung bis hin zur Logistik in die digitale Weiterentwicklung eingebunden werden.

Die Digitalisierung hat die Rahmenbedingungen bereits verändert – für die Gesellschaft und die Wirtschaft, für die Menschen und die Unternehmen und Organisationen. Das Wissen und Können von heute wird morgen möglicherweise überhaupt nichts mehr nützen. Deshalb muss gemeinsam mit Digitalberatern versucht werden, Entwicklungen und Trends vorherzusehen, frühzeitig zu erkennen und entsprechend proaktiv zu agieren. Selber Trends setzen ist Trumpf – statt andauernd Trends hinterher zu hecheln.

Fazit

Marketing- und Digitalberater Daniel Görs fasst wichtige Kernpunkte der Digitalisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen zusammen: Transformative digitale Technologien müssen selektiert und angewendet werden. KMU müssen sich zu vernetzten Unternehmen wandeln. Im Zentrum muss stets der Kunde stehen, der über vielfältige Kanäle gezielt und individuell angesprochen werden muss. KMU müssen neue Geschäftsmodelle und entwickeln und sich dazu in anderen Branchen umsehen. Dabei können erfahrene Digitalberater helfen. KMU können im Rahmen neuer digital Geschäftsmodelle ihre Produkte um digitale Services erweitern, Daten verkaufen (Aber Vorsicht: DSGVO!) oder Kunden, Lieferanten, Experten und Berater an der Produktentwicklung beteiligen. KMU sollten sich auf Tätigkeiten, Prozesse und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und andere outsourcen. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen sollte eine Kollaborationskultur etabliert werden. Wichtig ist, dass der eigene digitale Wandel Schritt für Schritt und in der richtigen Reihenfolge angegangen wird: Analyse, Selektion, Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation, Organisation und zuletzt digitale Transformation. Ziehen Sie professionelle Digitalberater und erfahrene Onlinemarketing-Experten hinzu. Wer sich nicht verändert, wird abgehängt. Wer nicht transformiert, der verliert.

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit der Digital- und Marketingberatung (https://www.goers-communications.de)Görs Communications auf, um Ihr (digitales) Projekt und Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

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Görs Communications bietet Content-Marketing und Content-Management in der HanseBelt-Region

Görs Communications bietet Content-Marketing und Content-Management in der HanseBelt-Region

Görs Communications (Lübeck) bietet PR, Content-Marketing und Content-Management, v.a. im HanseBelt

Der Begriff „Content Marketing“ lässt sich schwer definieren, da er sich in der Umsetzung sehr vielfältig zeigt: Public Relations (PR), Storytelling, Corporate und Digital Publishing, Social Media, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO), … uvm.

Erfolgreiches Content Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/) ist abgeleitet aus und zugeschnitten auf die individuelle Unternehmens- und Marketingstrategie. Erfolgreiche Content-Marketer wie Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) haben journalistisches Interesse und Know-how, sind marketing- und kundenorientiert und beurteilen Content aus Stakeholdersicht. Für die Content-Distribution und das Content-Seeding ist wesentlich, welches die passenden Topthemen sind, wo sich die Kernzielgruppen aufhalten, welche Contentformen sie favorisieren und wo die besten Chancen auf Weiterempfehlung bestehen.

Contentmarketing ist die moderne und adäquate Antwort auf die Veränderungen des Mediennutzungs- und Käuferverhaltens und zunehmend zersplitterte Micro-Audiences. Wertvolle, relevante und konsistente Inhalte („Content“) werden beim Contentmarketing planvoll erstellt und verteilt. Ziel ist es, darüber eine klar definierte Zielgruppe zu gewinnen (mit dem Ziel der Lead-Generierung). Diese Zielgruppe soll gehalten und entwickelt (Lead Nurturing) und daraus profitable Kunden gewonnen werden. Content Marketing zielt letztlich darauf ab, Kompetenz zu beweisen, Vertrauen zu schaffen, Sympathie zu gewinnen und Stakeholder partnerschaftlich ernst zu nehmen.

„Content Marketing ist eine dauerhafte Aufgabe und bedarf der steten Anpassung an wechselnde Situationen und Ansprüche. Der Content(Marketing)Kreislauf dreht sich um Recherche – Erstellung – Planung – Distribution – Analyse – Optimierung und startet dann immer wieder von Neuem. Beim Content Marketing müssen Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und sonstige Entscheider also immer am Ball bleiben“, betont Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers/portfolio). Der Contentmarketing-Profi verfügt über 20 Jahre Berufserfahrung im Bereich Content und Communications und betreibt mit Görs Communications eine auf Public Relations (PR), Content und Marketing spezialisierte Unternehmensberatung in der HanseBelt-Region, vor allem in den Hansestädten Lübeck und Hamburg.

Für Dienstleister bietet sich Content Marketing zur Kundenansprache besonders gut an. Denn: Das Geschäftsmodell von Dienstleistern gründet oft auf hochspezialisiertem Wissen plus Erfahrung. Dieses Wissen kann gut in verschiedenen Formaten aufbereitet und den Adressaten so in unterschiedlichen Contentformaten zur Verfügung gestellt werden. Für die Adressaten hat das Wissen von spezialisierten Dienstleistern einen hohen Nutzen. Insofern ist es hochwahrscheinlich, dass sie gut gemachte Inhalte gerne in Anspruch nehmen (bedarfs- und informationsgerechtes Pullmarketing statt aufdringlichem Pushmarketing).

Indem Dienstleister nutzwertige Inhalte bereitstellen, profilieren sie sich als Experten und gelangen in das „Relevant Set“ der Zielgruppe. Gleichzeitig eignen sich fachliche Inhalte hervorragend, um Agenda Setting zu betreiben. Unternehmen und Organisationen können ihre Zielgruppe so für aktuelle Entwicklungen, Trends und neue Technologien sensibilisieren.

Aus dem Daily Business heraus werden beim Content Marketing Artikel und White Paper angefertigt und/oder mit Success Stories Einblicke in den Projektalltag gegeben. Die Schwierigkeit besteht darin, das zum sehr komplexe Wissen verständlich und interessant aufzubereiten und zu kommunizieren und kontinuierlich zu verbreiten.

Die Content-Strategie lässt sich in folgende Schritte gliedern und mit entsprechenden Aktivitäten umsetzen:

– Bestandsaufnahme (Content Audit),
– Quantitative und qualitative Zielsetzungen,
– Budget- und Kostenplanung,
– Taktik und Ressourcenplanung,
– Definition der Zielgruppe(n),
– Inhalte- und Medienplanung,
– Kreation und Produktion von Inhalten,
– Veröffentlichung von Inhalten,
– Promotion der Inhalte,
– Management, Führung und Organisation,
– Erfolgskontrolle und Optimierung.

Die Leitfrage beim Content Marketing lautet: „Was wird wie, von wem, für wen, weshalb, wo, wie produziert, verteilt und kontrolliert?“

Erfahrene Content Marketing Berater und Agenturen (https://www.goers-communications.de) wie Görs Communications achten immer darauf, dass die Content-Strategie nichts verkompliziert, sondern im Gegenteil vieles vereinfacht.

Storytelling: Think – Tell – Sell: Mit der richtigen Story den Unternehmenswert erhöhen

Die eigene Unternehmensgeschichte tatsächlich als Story auffassen, beschreiben und kommunizieren: Wie war das, als der erste Kunde kaufte? Was sagen die Mitarbeiter der ersten Stunde, was diejenigen, die erst ein paar Tage mit dabei sind? Die wichtigsten Themen sollten als Highlights mittels Content Marketing und Storytelling inszeniert und kommuniziert werden. Denn Adressaten beschäftigen sich freiwillig und gerne mit dem Story-Content und beschaffen sich den Content aus eigenem Antrieb – und nicht, weil der Content ihnen offensiv „aufgedrängt“ wird (wie bei der klassischen Werbung und herkömmlichen Marketing).

Eine Möglichkeit des Storrytellings sind „Heldengeschichten“: Dabei werden Geschichten mit dem Unternehmen / der Organisation / dem Gründer, Unternehmer, Experten etc. als Held im Zentrum der Story erzählt und verbreitet. Ein Ansatz dabei ist es, das Unternhemen als „Underdog“, aber als Helden zu inszenieren – wie bei David gegen Goliath, die Rebellen gegen das Imperium, die Gallier gegen das Römische Reich etc. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bietet sich diese Strorytelling Strategie an.

Erfahrene Contentexperten variieren im Tempo: sie fassen zusammen, wo nichts Spannendes passiert und beschreiben an anderen Stellen Details, wenn es um Wesentliches geht. Contentprofis arbeiten emotionale Details heraus. „Wir machen nicht nur Unternehmen und Organisationen im HanseBelt, sondern auch ihre Kunden und Partner zu Stars und Helden“, erklärt Görs Communications Inhaber Daniel Görs. „Wir nehmen die Leser mit auf eine Reise, geben dem Text Struktur und so dem Leser Orientierung.“ Professionelle und journalistisch erfahrene Contentmarketing-Berater wie Daniel Görs denken dabei immer an die Botschaft. Denn ohne (interessante) Botschaft ist letztlich jeder Text / jeder Content und damit auch Storytelling und Contentmarketing sinnlos.

Kontaktieren Sie Görs Communications für Content Marketing in der HanseBelt-Region (Lübeck – Hamburg – Kopenhagen – Malmö). Rufen Sie kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrer Projektbeschreibung und Beratung-/Umsetzungsbedarf an info [at] goers-communications.de

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Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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