Neustart statt Diät: Sabrina Thaden entstigmatisiert Übergewicht

„Neues Leben, neues Ich“ – Raus aus der Adipositas-Falle – das neue Buch von Sabrina Thaden

Neustart statt Diät: Sabrina Thaden entstigmatisiert Übergewicht

„Neues Leben, neues Ich“ – Raus aus der Adipositas-Falle

Mit ihrem Buch „Neues Leben, neues Ich“ legt die erfahrene Ökotrophologin und Ernährungsökonomin Sabrina Thaden ein umfassendes Werk über den Umgang mit Adipositas vor. Erschienen im Mentoren-Media-Verlag, richtet sich das 288 Seiten starke Buch an Menschen, die sich mit starkem Übergewicht auseinandersetzen – sei es durch operative Maßnahmen, medikamentöse Therapien oder den tiefgreifenden Wunsch nach einem neuen Lebensstil.

Thaden beleuchtet die komplexen Ursachen von Adipositas aus verschiedenen Perspektiven: medizinisch, psychologisch, sozial und kulturell. Dabei bleibt sie nicht bei theoretischem Wissen stehen, sondern verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praxisnahen Empfehlungen und inspirierenden Erfahrungsberichten.

Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, die gesellschaftliche Stigmatisierung von Übergewicht zu hinterfragen und Betroffene zu ermutigen, ihre eigene Geschichte selbstbestimmt zu schreiben. Themen wie mentale Blockaden, Essverhalten, Bewegung, Alltagsstruktur, Körperbild und Selbstwirksamkeit fließen ebenso ein wie Reflexionsfragen zur eigenen Motivation und Zielsetzung.

„Neues Leben, neues Ich“ ist kein klassisches Diätbuch, sondern ein ganzheitlicher Ratgeber für langfristige Veränderung. Es richtet sich an Menschen, die nicht nur Gewicht verlieren, sondern ihr Denken, Fühlen und Handeln neu ausrichten möchten. Auch Angehörige, Fachkräfte im Gesundheitswesen und Coaches finden darin fundierte Impulse für ihre Arbeit.

Sabrina Thaden bringt in dieses Buch ihre langjährige Erfahrung in der Ernährungsberatung sowie den interdisziplinären Austausch mit medizinischen Fachbereichen ein. Als Autorin verfolgt sie einen empathischen, faktenbasierten Ansatz, der Betroffene auf Augenhöhe anspricht.

In Zeiten steigender Adipositaszahlen liefert dieses Buch einen dringend benötigten Gegenentwurf zur schnellen Diätindustrie – mit Nachhaltigkeit, Menschlichkeit und Substanz.

Titel: Neues Leben, neues Ich

Autorin: Sabrina Thaden

Erscheinungsdatum: 2. Juni 2025

Verlag: Mentoren-Media-Verlag

Umfang: 288 Seiten

ISBN: 978-3-98641-181-7

Preis: 20,00EUR

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim steht für die Überzeugung: „Erfolg braucht Mentoren.“ Die Mission eines jeden Verlags unter dieser Marke ist es, mit inspirierenden Inhalten Unternehmertum, persönliche Entwicklung und eine freie, demokratische Gesellschaft zu fördern. Modern denkende Verlage, die für ihre Autoren neben der klassischen Buchveröffentlichung auf innovative Medienformate und interaktive Publikationen setzten. Die drei komplementären Imprint-Verlagsmarken: Mentoren-Verlag, Telemach-Verlag, Herodot-Verlag.

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Stigmatisierung von stark übergewichtigen Frauen verhindert in vielen Fällen die ärztlich begleitete Therapie

Stigmatisierung von stark übergewichtigen Frauen verhindert in vielen Fällen die ärztlich begleitete Therapie

Juniper – Online-Umfrage YouGov

Umfrage – Rund die Hälfte der befragten Frauen mit Adipositas zögert, das eigene Übergewicht beim Arzt anzusprechen.

Der Großteil der an Adipositas erkrankten Frauen setzt noch nicht auf die Vorteile der evidenzbasierten medikamentösen Therapie: Dies liegt insbesondere an teils unbegründeten Ängsten aufgrund mangelnder Information und Aufklärung, zeigt eine aktuelle repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Gewichtsmanagement-Programms Juniper. Als weitere Gründe werden Vorverurteilung und Stigmatisierung übergewichtiger Frauen genannt. Rund die Hälfte gibt an, Hürden auf dem Weg zum Arzt überwinden zu müssen. Die Auswirkungen, nicht nur auf das körperliche, sondern auch auf das emotionale und mentale Wohlbefinden sind immens.

Ein großer Teil der an Adipositas erkrankten Frauen (1) belastet die in ihrem sozialen Umfeld vorherrschende Stigmatisierung. 69 Prozent berichten, dass sie sich bereits von anderen Menschen aufgrund ihres Gewichts verurteilt fühlten, 62 Prozent denken mehrmals die Woche oder sogar täglich über ihr Gewicht nach. Trigger für solche negativen Gedankenspiralen können ganz alltägliche Situationen sein, wie das Einkaufen von Kleidung (66%), Sport (38%), nicht passende Kleidung (53%), Fotos (45%) oder selbst das gesellige Beisammensein (37%). Sogar in der Partnerschaft entstehen bei rund einem Drittel der befragten Frauen mit einem BMI über 30 negative Gefühle aufgrund des eigenen Gewichts. 68 Prozent machen sich zudem Sorgen über gesundheitliche Folgeerkrankungen. Bei den befragten Frauen mit einem BMI unter 30 lagen diese Werte im Schnitt deutlich niedriger.

In der Zwickmühle: 89 Prozent würden abnehmen, wenn sie müssten, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern, verzögern aber die Ansprache beim Arzt

Trotz der zusätzlichen mentalen und emotionalen Belastung neben der physischen Belastung durch starkes Übergewicht zögern an Adipositas erkrankte Frauen, eine ärztlich begleitete medikamentöse Therapie zu beginnen. 89 Prozent geben an, dass sie zwar abnehmen würden, wenn sie müssten, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern, allerdings hat lediglich ein Viertel bereits Medikamente vom Hausarzt verordnet bekommen. Viele haben es dagegen mit Diäten (58%), körperlichen Aktivitäten (56%) oder einer Kombination aus beiden versucht (40%).

„Viele verbinden starkes Übergewicht mit einem Schuldgefühl. Es scheint so, als ob etliche Frauen sich in Deutschland nicht wohlfühlen, das Thema offen beim Arzt anzusprechen, obwohl sich viele von ihnen Sorgen über die bekannten Folgeerkrankungen der Adipositas machen. Um diesen Frauen eine evidenzbasierte, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, ist es immens wichtig, dass das Bewusstsein in der Gesellschaft dafür gestärkt wird, dass Gewichtsverlust auf biologischer Ebene effektiv nachhaltig angegangen werden kann“, erklärt Laura Ruiz, Ernährungsberaterin bei Juniper.

So ist den wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz immer noch jede fünfte an Adipositas erkrankte Frau der Auffassung, in der Lage sein zu sollen, ihr Gewicht auch ohne medikamentöse Therapie reduzieren zu können. Etwa die Hälfte der Patient:innen scheut sich, offen mit dem Arzt über das eigene Übergewicht zu sprechen (2). Dazu trägt auch bei, dass knapp ein Viertel bereits von unangebrachten Ratschlägen von Ärztinnen und Ärzten berichtet. Eine weitere Ursache ist die Angst vor Nebenwirkungen, von der rund 70 Prozent der Befragten berichten. Weitere 40 Prozent glauben nicht an langfristige positive Effekte.

„Stigmatisierung und Vorverurteilung sorgen leider für viel Misskommunikation. So muss Gewichtsverlust auf biologischer Ebene angegangen werden. Denn 80 Prozent des Gewichts sind genetisch bedingt. Um die Sorge ernst zu nehmen und für eine faktenbasierte Einordnung des Für-und-Wider, ist eine medizinische Beratung und eine fachgerechte Risiko-Nutzen-Abwägung bei einer medikamentösen Therapie unbedingt notwendig. Bei Juniper verlieren die Patient:innen innerhalb von zwölf Monaten im Schnitt zehn bis 15 Prozent des Körpergewichts“, erklärt Dr. Ramy Bishay, Facharzt für Endokrinologie und Leiter der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten im Ashley Centre in Westmead. Er berät Juniper in allen medizinischen Fragen.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1041 Frauen zwischen 35 und 65 Jahren zwischen dem 09. und 18.10.2023 teilnahmen. Die Stichprobe besteht aus 520 Befragten repräsentativ für Frauen im Alter 35-65 Jahren und zusätzlich 521 Frauen mit einem BMI von 30 oder höher.

Weitere Informationen unter: https://www.myjuniper.com/de

Pressematerialien, inklusive weiterer Infografiken – zu Google Drive: https://bit.ly/40t4rqZ

Quellen:
(1) Stichprobe BMI 30 und höher

(2) 44 Prozent der Befragten sehen keine Hürde, mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt über Gewichtsabnahme zu sprechen. Vier Prozent tätigen keine Angabe. Die übrigen Befragten geben mindestens einen Grund als Hürde an.

Über Juniper:
Das Juniper Abnehmprogramm wird über telemedizinische Konsultationen mit einem Team von Ärzten, Gesundheitscoaches und anderen medizinischen Fachkräften durchgeführt. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur Gewichtsabnahme, der verschreibungspflichtige Medikamente mit einer synchronen, ganzheitlichen Betreuung verbindet. Es ist klinisch erwiesen, dass verschreibungspflichtige Medikamente, falls für Patient:innen geeignet und verschrieben, gekoppelt mit professioneller Ernährung, Bewegung und den Austausch und die Unterstützung durch eine gleichgesinnte Community, dazu beitragen das Hungergefühl zu reduzieren, den Heißhunger zu zügeln und die Stoffwechselfunktion zu verbessern.

Kontakt
Openers GmbH für Juniper
Deborah Bremmer
Oppelner Straße 27
10997 Berlin

https://www.opnrs.com/

Verwandle dein Leben mit Hypnose: Überwinde Ängste, steigere Leistung und finde innere Balance

Entfessele dein volles Potenzial und erreiche deine Ziele mithilfe der Hypnose

Verwandle dein Leben mit Hypnose: Überwinde Ängste, steigere Leistung und finde innere Balance

Ahmet Ünal

Raucherentwöhnung:
Hypnose kann helfen, den Wunsch nach dem Rauchen zu reduzieren und das Verlangen nach Zigaretten zu bekämpfen.

Gewichtsmanagement:
Hypnose kann als Ergänzung zu Diät und Bewegung eingesetzt werden, um das Essverhalten zu regulieren und gesunde Gewohnheiten zu fördern.

Stressbewältigung:
Hypnose kann dabei helfen, Stress abzubauen, Entspannung zu fördern und den Geist zu beruhigen.

Angst- und Phobiebehandlung:
Hypnose kann helfen, Ängste und Phobien zu überwinden, indem sie das Unterbewusstsein neu programmiert und positive Assoziationen aufbaut.

Schlafstörungen:
Hypnose kann bei der Behandlung von Schlaflosigkeit und anderen Schlafstörungen eingesetzt werden, um einen erholsamen Schlaf zu fördern.

Schmerzmanagement:
Hypnose kann dazu beitragen, chronische Schmerzen zu lindern und das allgemeine Schmerzempfinden zu reduzieren.

Leistungssteigerung:
Hypnose kann dazu beitragen, Selbstvertrauen, Fokus und mentale Stärke zu verbessern, um die sportliche oder berufliche Leistung zu steigern.

Prüfungs- und Vortragsangst:
Hypnose kann helfen, Prüfungs- und Vortragsangst zu überwinden und das Selbstbewusstsein in solchen Situationen zu stärken.

Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl:
Hypnose kann dazu beitragen, ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen und das Selbstvertrauen zu stärken.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS):
Hypnose kann Teil einer umfassenden Behandlung sein, um traumatische Erlebnisse zu verarbeiten und Symptome von PTBS zu reduzieren.

Besserer Umgang mit Emotionen:
Hypnose kann dabei helfen, emotionale Blockaden zu lösen und den Umgang mit negativen Emotionen zu verbessern.

Verbesserung der Konzentration:
Hypnose kann die Konzentrationsfähigkeit steigern und die Aufmerksamkeitsspanne verlängern.

Kreativitätssteigerung:
Hypnose kann helfen, den Zugang zu kreativen Ressourcen im Unterbewusstsein zu öffnen und die Inspiration zu fördern.

Verbesserung der Lernfähigkeit:
Hypnose kann das Lernen effektiver gestalten, indem sie das Gedächtnis verbessert und die Informationsaufnahme fördert.

Stressbedingte Magen-Darm-Beschwerden:
Hypnose kann bei der Behandlung von stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden wie Reizdarmsyndrom helfen.

Verbesserung des Selbstmanagements:
Hypnose kann dazu beitragen, unerwünschte Verhaltensweisen abzulegen und positive Gewohnheiten zu etablieren.

Verbesserung der sportlichen Leistung:
Hypnose kann dazu beitragen, mentale Barrieren zu überwinden und die sportliche Leistung zu steigern.

Verbesserung der Beziehungen:
Hypnose kann helfen, Beziehungsprobleme zu lösen, Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und Bindungen zu stärken.

Prä- und postoperative Unterstützung:
Hypnose kann vor und nach chirurgischen Eingriffen eingesetzt werden, um Angst zu reduzieren, die Genesung zu fördern und Schmerzen zu lindern.

Verbesserung des Zeitmanagements:
Hypnose kann helfen, effizientere Zeitmanagement-Strategien zu entwickeln und Prokrastination zu überwinden.

Abbau von Lampenfieber:
Hypnose kann dabei helfen, Lampenfieber vor Auftritten oder Präsentationen zu reduzieren.

Steigerung der Motivation:
Hypnose kann dabei unterstützen, Motivationsprobleme zu überwinden und die Motivation für Ziele und Aufgaben zu stärken.

Unterstützung bei der Bewältigung von Trennung und Verlust:
Hypnose kann helfen, den Verarbeitungsprozess bei Trennung oder Verlust eines geliebten Menschen zu unterstützen.

Reduzierung von Nägelkauen:
Hypnose kann als Mittel eingesetzt werden, um das unerwünschte Verhalten des Nägelkauens abzulegen.

Verbesserung der Durchsetzungsfähigkeit:
Hypnose kann helfen, das Selbstvertrauen und die Fähigkeit, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen, zu stärken.

Verbesserung der sexuellen Erfahrungen:
Hypnose kann dabei unterstützen, sexuelle Blockaden zu lösen, das sexuelle Verlangen zu steigern und das sexuelle Erleben zu verbessern.

Reduzierung von Flugangst:
Hypnose kann helfen, die Angst vor dem Fliegen zu überwinden und eine entspanntere Flugerfahrung zu ermöglichen.

Förderung der Kreativität:
Hypnose kann helfen, den kreativen Denkprozess anzuregen und neue Ideen zu generieren.

Verbesserung der Entscheidungsfindung:
Hypnose kann dabei unterstützen, klare Entscheidungen zu treffen und das Vertrauen in die eigene Intuition zu stärken.

Reduzierung von Zahnarztangst:
Hypnose kann dazu beitragen, die Angst vor zahnärztlichen Behandlungen zu reduzieren und den Besuch beim Zahnarzt angenehmer zu gestalten.

Förderung des positiven Denkens:
Hypnose kann helfen, negative Denkmuster zu überwinden und eine positive Denkweise zu fördern.

Unterstützung bei der Bewältigung von Trauer:
Hypnose kann helfen, den Prozess der Trauer zu erleichtern und den Umgang mit Verlusten zu unterstützen.

Verbesserung der zwischenmenschlichen Kommunikation:
Hypnose kann dabei helfen, die Fähigkeit zur empathischen Kommunikation zu verbessern und Beziehungen zu stärken.

Förderung der Entspannung:
Hypnose kann helfen, tiefe Entspannungszustände zu erreichen und Stress abzubauen.

Verbesserung der Selbstkontrolle:
Hypnose kann dabei unterstützen, unerwünschte Verhaltensweisen zu kontrollieren und gesündere Entscheidungen zu treffen.

Reduzierung von Lampenfieber:
Hypnose kann helfen, die Nervosität und Angst vor öffentlichen Auftritten oder Präsentationen zu reduzieren.

Unterstützung bei der Bewältigung von Allergien:
Hypnose kann dazu beitragen, allergische Reaktionen zu reduzieren, indem sie das Immunsystem beeinflusst.

Verbesserung des Selbstbildes:
Hypnose kann helfen, das Selbstbild positiv zu gestalten und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Steigerung der Konfliktlösungsfähigkeiten:
Hypnose kann unterstützen, Konflikte konstruktiv anzugehen und effektive Lösungen zu finden.

Abbau von Schuldgefühlen:
Hypnose kann helfen, belastende Schuldgefühle zu verarbeiten und eine positive Selbstwahrnehmung zu entwickeln.

Unterstützung bei der Traumarbeit:
Hypnose kann bei der Verarbeitung von Träumen und der Analyse des Unterbewusstseins helfen.

Förderung der Intuition:
Hypnose kann die Verbindung zum intuitiven Denken stärken und die Entscheidungsfindung verbessern.

Reduzierung von Prüfungsstress:
Hypnose kann dabei helfen, Prüfungsstress zu bewältigen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Förderung der Resilienz:
Hypnose kann dazu beitragen, die Fähigkeit zur psychischen Widerstandsfähigkeit zu stärken und mit Herausforderungen besser umzugehen.

Verbesserung der Aufmerksamkeit und des Fokus:
Hypnose kann helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern und den Fokus auf bestimmte Aufgaben zu verbessern.

Unterstützung bei der Schmerzbewältigung:
Hypnose kann helfen, Schmerzen zu lindern und den Umgang mit chronischen oder akuten Schmerzen zu verbessern.

Förderung der Kreativität im Beruf:
Hypnose kann die kreative Denkweise fördern und innovative Lösungsansätze bei beruflichen Herausforderungen unterstützen.

Verbesserung des Zeitgefühls:
Hypnose kann dabei helfen, ein besseres Zeitgefühl zu entwickeln und die Wahrnehmung von Zeit zu beeinflussen.

Steigerung des Wohlbefindens:
Hypnose kann insgesamt das psychische und körperliche Wohlbefinden fördern und zu einem positiven Lebensgefühl beitragen.

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