Wiener Startup revolutioniert das Erzählen von Gute-Nacht-Geschichten mit KI

Süße Träume leicht gemacht: KI erstellt personalisierte Gute-Nacht-Geschichten für Kinder

Wiener Startup revolutioniert das Erzählen von Gute-Nacht-Geschichten mit KI

Für viele Eltern ist das Kinder ins Bett bringen eine Herausforderung, wenn es darum geht, eine neue Gute Nacht Geschichte zu erzählen. Hier setzt die neue mobile App „Oscar Gute Nacht Geschichten“ an und verspricht, das Erzählen von Geschichten zu vereinfachen und zu personalisieren. Mit Oscar lassen sich individualisierte Kindergeschichten generieren und sogar die eigenen Kinder, Freunde und Eltern zur Hauptfigur machen.

Inspiriert wurde die Idee von einem kleinen Jungen namens Oscar, dem Patenkind, von einem der Gründer, der sich jeden Abend eine neue Geschichte gewünscht hat und mit den vorhandenen Büchern nicht mehr zufrieden war.

„Der kleine Oscar wollte unbedingt in jede Geschichte seine besten Freunde einbauen und auch selbst vorkommen.Nach einem gestressten Arbeitstag ist es nicht immer leicht, sich jeden Abend auf Kommando kreativ zu sein. „Mit Oscar wollen wir Eltern eine unendliche Inspirationsquelle für neue Geschichten bieten“, sagt Dima Rubanov, Softwareentwickler und Co-Founder von Oscar.

Die KI-Technologie von Oscar generiert Geschichten auf der Grundlage der Eingabe des Benutzers. Diese Anpassung ermöglicht endlose Möglichkeiten und bietet Benutzern jedes Mal, wenn sie die App nutzen, eine aufregende neue Geschichte. Die KI verwendet die populären Modelle von Open AI, die Milliarden an Dateneingaben aus dem Internet verarbeiten. Im Hintergrund werden die Datensätze mit eigenen Geschichtenideen gefüttert, um noch aufregendere Texte zu schreiben. Illustriert werden die Geschichten mit Bildern der KI Midjourney. Dabei findet sich das Thema des schlauen Fuchses wieder, das zum Markenzeichen der App geworden ist.

„Unsere App ist darauf ausgelegt, das Erzählen von Gute Nacht Geschichten für Kinder und Eltern gleichermaßen unterhaltsam zu machen. Mit Oscar müssen Eltern nicht mehr jeden Abend nach neuen Ideen suchen und Kinder können sich jedes Mal auf eine neue Geschichte freuen, wenn sie die App nutzen“, sagte Matthias Neumayer, Mitbegründer von Oscar.

Oscar wurde gemeinsam mit Eltern entwickelt. Dabei wurde großen Wert darauf gelegt, dass die Geschichten auch kinderfreundlich sind und keine rassistischen oder sexistischen Inhalte enthalten.
Weitere Informationen zu „Oscar Gute Nacht Geschichten“ und zum Herunterladen der App findet man im App Store oder bei Google Play.

Die heyqq GmbH ist ein Wiener Startup, das 2021 von Dima Rubanov, M.A. und Mag. Matthias Neumayer, B.A. gegründet wurde.

Kontakt
heyqq GmbH
Matthias Neumayer
Marxergasse 24/2/
1030 Wien
069910314554
http://www.oscarstories.com

Mit Geschichten begeistern, überzeugen und gewinnen

Mit Geschichten begeistern, überzeugen und gewinnen

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach München (Abdruck honorarfrei)

Die zunehmende Komplexität und der steigende Veränderungsdruck im heutigen Wirtschaftsleben erweisen sich für viele Manager immer öfter als unüberwindliche Hürde auf dem Weg zu einer überzeugenden Kommunikation. Sein Anliegen in eine Geschichte zu kleiden, ist seit Jahrhunderten ein wirkungsvolles Mittel, um Menschen dazu zu bewegen, sich dem Anliegen zu öffnen. Menschen können sich einer emotional verknüpften Kette von Fakten – einer Geschichte – nicht entziehen. Das liegt in ihrer DNA. Ohne eine Geschichte haben Fakten für die allermeisten Menschen keine Bedeutung.

Geschichten vermitteln Wissen und Motivation
Die Zuhörer haben in der Regel nur eine geringe Aufmerksamkeitsspanne. Eine fesselnde und konsistente Geschichte behandelt daher nur drei Themen, die die überzeugendsten Gründe sind, warum das Publikum von der Präsentation überzeugt werden sollte. Informationen, die in eine Geschichte gekleidet sind, sind einprägsamer und aussagekräftiger als nackte Fakten. Geschichten vermitteln sowohl das Wissen, wie man handelt, als auch die Motivation zum Handeln. Voraussetzung ist aber, dass die Geschichten einfach sind und die Kernbotschaft widerspiegeln. Glaubwürdige Ideen wecken das Interesse der Menschen. Eine richtige Geschichte veranlasst die Menschen zum Handeln, weil eine Geschichte mit sichtbaren Zielen und Hindernissen die Zuhörer in einen Problemlösungsmodus versetzt. Das Geheimnis einer exzellenten Präsentation besteht also darin, eine Geschichte so darzustellen, dass die Zuhörer sie glauben, verstehen und sich in der Zeit zwischen der Präsentation und einer Entscheidung daran erinnern.

Die Kraft der mentalen Simulation
Wenn wir eine Geschichte hören, simulieren wir sie im Geiste. Die mentale Simulation hilft uns dabei, angemessene Reaktionen auf künftige Situationen vorauszusehen. Wenn wir uns einen möglichen Streit mit unserem Chef vorstellen und uns ausmalen, was er/sie sagen wird, kann das dazu führen, dass wir die richtigen Worte parat haben, wenn es so weit ist, und vermeiden, das Falsche zu sagen. Die mentale Simulation ersetzt zwar nicht das tatsächliche Handeln, aber sie ist die nächstbeste Lösung. Geschichten sind wie Flugsimulatoren für das Gehirn.

Storytelling statt uninspiriertes Folienkopieren
Wichtige Präsentationen werden oft über Wochen von Fach- und Führungskräften im Team vorbereitet. Das Ergebnis ist aber meistens nur eine der üblichen, langweiligen PowerPoint-Dokumentationen. Und genau das ist das Problem! Anstatt Zeit zu investieren, um die Dokumentation in eine inspirierende, publikumswirksame Geschichte zu verwandeln, wird unnütz Zeit damit vergeudet, Berge von vorproduzierten Folien zu durchforsten, die dann lediglich neu arrangiert werden. Dies ist umso unverständlicher, als dass wir alle jeden Tag Geschichten erzählen. Und warum tun wir das? Geschichten bereiten uns darauf vor, auf Situationen schneller und effektiver zu reagieren. Eine klare und prägnante Geschichte kann einem Redner die nötige geistige Klarheit geben, um souverän zu präsentieren. Eine Geschichte lädt die Menschen zum Mitmachen ein. Sie sollte das Problem, über das man spricht, veranschaulichen und eine konkrete, reale Lösung bieten. Einige der besten Redner beginnen mit einer Geschichte und schließen ihre Rede mit einer Geschichte ab. Eine Idee, die in eine Geschichte verpackt ist, lässt sich leichter wiederholen bzw. weitererzählen.

Eine gute Geschichte will vorbereitet sein
Wirksame Präsentationen sind das Ergebnis einer guten Vorbereitung. Ineffektive Präsentationen haben ihren Ursprung in schlechter Planung. Präsentieren ist eine kreative Tätigkeit, und Kreativität erfordert, dass man sich eine Auszeit von den Ablenkungen um einen herum nimmt. Dies ist wichtig, damit sich Konzentration und Kreativität entfalten können. Aber es braucht eine gewisse Zeit, die richtigen Ideen zu sammeln und die Präsentation zu planen und vorzubereiten. Das Publikum verzeiht kleine Fehler in der Präsentation – nobody is perfect – aber es verzeiht nicht, wenn es merkt, dass die Präsentation nicht richtig vorbereitet wurde und es eine Präsentation aus der Konserve vorgesetzt bekommt. Wer eine Wirkung erzielen will, muss zudem sein Publikum kennen. Wer hört sich die Präsentation an und warum, sind die entscheidenden Fragen, damit eine authentische Präsentation den Intellekt und die Emotionen des Publikums anspricht. Aussagekräftige, kurze Schlagzeilen wecken die Aufmerksamkeit des Publikums und geben ihm einen Grund zuzuhören. Eine Schlagzeile sollte kurz und einprägsam sein, z. B. „Heute wird Apple das Telefon neu erfinden.“ (Steve Jobs).

Es geht nicht um das „Was“ oder „Wie“, sondern um das „Warum“
Bei den einflussreichsten Führungskräften und Unternehmen steht immer das „Warum“ im Zentrum ihres Handelns. Die meisten Organisationen und Menschen können sagen, was sie tun und sogar, wie sie es tun, aber nur wenige können sagen, warum sie es tun. Die meisten Präsentatoren konzentrieren sich nur auf das „Was“ und verbringen dann etwas Zeit mit dem „Wie“. Die entscheidende Frage, die sich jeder Präsentierende stellen sollte, ist die folgende: Warum kommen die Leute? Die Antwort auf diese Frage hilft, den eigentlichen Zweck des Vortrags zu erkennen und den Schwerpunkt auf das Publikum zu legen. An den Anfang jeder Präsentation gehört daher die Beantwortung der Frage, warum es wichtig ist, zuzuhören. Anschließend bleibt genug Zeit, dies unter Beweis zu stellen. Das Bedürfnis des Publikums, einen Nutzen aus der Präsentation mit nach Hause zu nehmen, muss im Zentrum jeder Präsentation stehen. Und der sollte klar, deutlich, mit Nachdruck und Begeisterung erklärt werden. In jeder seiner Präsentationen legte Steve Jobs den Fokus auf den Nutzen neuer Produkte oder Funktionen. Warum sollte man ein neues iPhone kaufen? Weil es doppelt so schnell ist wie die Produkte der Mitbewerber.

Die Kernbotschaft ist der Plot, die Storyline die Struktur der Geschichte
Die Kernbotschaft fasst die Geschichte zusammen, hilft, konkret zu bleiben und enthält eine kurze Bewertung. Sie unterstützt die Ziele der Präsentation. Sie ist das, woran sich die Zuhörer erinnern sollen. Es gibt in der Präsentation eine Reihe von unterstützenden Argumenten, Ideen und Fakten, aber nur eine Kernbotschaft. Die Kernbotschaft sollte sich keiner negativen Sprache bedienen, sie sollte relevant, einfach, direkt und klar formuliert sein. Eine bildhafte, emotionale Sprache illustriert die Botschaft. Die Storyline gibt der Präsentation eine Struktur, die die relevanten Elemente des Themas umfasst und eine zwingende, logische Reihenfolge für diese Elemente bietet. Die Gliederung sollte sich dabei immer an den Interessen oder Anliegen des Publikums orientieren.

Als hilfreich bei der Entwicklung einer Storyline haben sich diese drei Fragen erwiesen:
Welche Elemente sind für die Zuhörer am relevantesten und überzeugendsten?
Welche technischen Details sind notwendig und ebenso wichtig?
Welche sind überflüssig?

Geschichten begleiten unser Leben seit Anbeginn der Menschheit
Die Menschen wollen nicht nur Fakten und Produkte. Sie wollen Geschichten hören, mit denen sie sich identifizieren können. Einer langweiligen, nicht fesselnden Präsentation hört niemand zu. Der Mensch ist der geborene Geschichtenerzähler seit jeher und er will genauso gerne Geschichten hören. Seit Anbeginn der Menschheit hing unser Leben von Geschichten ab, von Geschichten über Erfahrungen und bewährte Vorgehensweisen. Aus diesem Grund sträubt sich unser Gehirn gegen alles, was nicht nach einer Geschichte klingt. Und das ist der Grund, warum viele Menschen bei PowerPoint-Präsentationen einschlafen! Steve Jobs bediente sich dieses Ur-Mechanismus. Er stellte Apple als den kleinen David dar, während Microsoft und IBM der große, böse Goliath waren. Das ist die klassische Underdog-Story. Sie weckt Sympathie und sie funktioniert. Handlungen machen den Zuhörer dabei neugierig, wie die Geschichte weitergeht und ermöglichen den Beginn einer weiteren spannenden Geschichte. Mit einer guten Geschichte am Anfang einer Präsentation gewinnt man die Aufmerksamkeit des Publikums, mit einer guten Geschichte am Ende gewinnt man das Projekt bzw. den Auftrag. Konkrete Geschichten können helfen, die Denk- und Verhaltensweisen der Menschen zu verändern. Mit einer guten konkreten Geschichte oder einem Beispiel kann sich das Publikum wesentlich besser identifizieren als mit nackten Branchenanalysen, Kapitalwertberechnung oder einem Sieben-Punkte-Plan für Veränderungen. Die Person, die in der Lage ist, eine wirksame Unternehmensgeschichte zu erzählen, wird als souverän wahrgenommen und verdient das Vertrauen der anderen.

Überzeugung braucht eine gute Geschichte
Die überwältigende Mehrheit der Geschäftspräsentationen dient lediglich der Vermittlung von Daten, nicht der Überzeugung. Die unvermeidliche Reaktion des Publikums auf das reine Abladen großer Datenmengen ist nicht die Überzeugung, sondern der MEGO-Effekt (My Eyes Glaze Over). Der MEGO-Effekt tritt auf, wenn Geschichten kompliziert sind, wenn Kontinuität fehlt, wenn die Zuhörer überfordert sind und wenn der Vortragende keine klare Bindung zu den Zuhörern aufbaut. Der Zuhörer schaltet ab. Das alles passiert, wenn die Geschichte unklar, bruchstückhaft oder übermäßig komplex ist. Denn dann müssen die Zuhörer hart arbeiten, um zu verstehen, was der Präsentierende meint. Diese harte Arbeit führt schließlich zu Widerstand, dann zu Irritation und schließlich zu Vertrauensverlust. Man kann das Publikum zum Staunen bringen. Aber dazu muss man sich bemühen, eine Verbindung herzustellen und seine Geschichte zu personalisieren und zu emotionalisieren. Aktuelle Ereignisse und Informationen, die für das Thema und das Publikum relevant oder neu sind, können dafür sorgen, dass die Zuhörer von dem umfassenden Wissen und der Aktualität beeindruckt sind.

Über Reinhard F. Leiter
Reinhard F. Leiter war von 1972 bis 1981 in den Funktionen Leiter Aus- und Weiterbildung und Personalleiter in der Bayer Group tätig. Von 1982 bis 2013 leitete er bei Allianz SE das Zentrale Bildungswesen und war Head of Executive Events. Für diese Unternehmen war er auf allen fünf Kontinenten und in über dreißig Ländern tätig.

Reinhard F. Leiter war Gründungsmitglied des „Arbeitskreises Assessment Center-Führungskräfteauswahl und Entwicklung in DACH“ und jahrelang Vorsitzender dieses Vereins.
Er ist heute certified Coach für Unternehmer ,Senior Leaders und Executive Coach bei SELECTEAM.

Reinhard F. Leiter publiziert regelmäßig.

Neu erschienen sind :

„Global Coaching Excellence? A holistic approach“, Windmühle-Verlag, ISBN 978-3-86451-060-1 gemeinsam mit Dr. Werner Krings.

Reinhard F.Leiter, „Presentation Excellence – A holistic approach“, Windmühle-Verlag, ISBN 978-3-86451-039-7

Reinhard F. Leiter, „Quality Standards of Presentation Excellence“, www.reinhardfleiter.com
Professional Certificate in Coaching (PCIC) / Foundation in Coaching: Henley Business School at University of Reading GB: Certified

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Content Marketing mit Geschichten – wer nicht kommuniziert, verliert

Warum gute Texte ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sind

Content Marketing mit Geschichten - wer nicht kommuniziert, verliert

Content Creation Factory: Das Redaktionsbüro Hagenlocher liefert gute Texte im journalistischen Stil

Man kann nicht nicht kommunizieren. Kein Satz hat den österreichischen Philosophen, Psychotherapeuten und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser. Die Aussage: Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen – ob wir wollen oder nicht. Eine andere Redewendung lautet: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Damit soll ausgedrückt werden, dass es gut sei zu sprechen und seine Meinung zu äußern, noch besser sei es jedoch zu schweigen.

Die Zeiten der vornehmen Zurückhaltung sind vorbei

Auch wenn es in manchen Situationen sicher besser ist, sich in Zurückhaltung zu üben, ist es für Unternehmen elementar, sich nicht zurückzuhalten, sondern aktiv mit den Bezugsgruppen zu kommunizieren. Denn eine Kommunikation über das Nicht-Kommunizieren, wie Watzlawick es beschreibt, führt für Unternehmen, Institutionen oder politische Parteien gar zur Unsichtbarkeit am Markt der Meinungen.

Sichtbar über Content Marketing

„Gerade im Online-Zeitalter ist es wichtiger denn je, Content zu produzieren, damit die Spider der Suchmaschinen das Unternehmen finden“, so Holger Hagenlocher vom Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) in Singen am Hohentwiel.
Das ergibt Sinn. Denn kaum ein Problem, bei dem zur Problemlösung nicht Google, Bing & Co. befragt werden.

Content Creation Factory

Mit seinem Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) sehe er sich deshalb, so Hagenlocher, als Content Creation Factory. Also als Schmiede für Inhalte aller Art: Fotos, Videos, Live-Reportagen über Streaming, aber insbesondere mit guten Texten.
Auf der einen Seite erstellt das Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/) gute und zielgruppengerechte Texte für Flyer, Internetseiten, Landing Pages, Einladungen oder Anzeigen. Interessant sind jedoch besonders die redaktionelle Texte des Redaktionsbüros: Texte im journalistischen Stil, die – im objektiven Ton gehalten – informieren, Hilfe anbieten und Geschichten erzählen.

Storytelling im Content Marketing: Die Macht der Geschichten

Gerade das Storytelling entfaltet seine Wirkung durch die Macht der Geschichten.
Geschichten zu erzählen, andere daran teilhaben zu lassen, etwas erlebbar und nachvollziehbar zu beschreiben – all das setzt sich in den Köpfen der Empfänger fest.

Geschichten
– aktivieren deutlich mehr Gehirnregionen als nüchterne Fakten
– stellen eine emotionale Verbindung zwischen Zuhörer und dem Erzählenden her
– machen bestimmte Eigenschaften praktisch nachvollziehbar und Empfindungen erlebbar
– binden den Zuhörer/Leser ein und lassen ihn mitdenken und mitfühlen
– motivieren zum Handeln
– sind (im Optimalfall) unterhaltsam und bleiben so im Gedächtnis haften
– wirken positiv nach
– werden gerne geteilt und „gehen viral“ (wichtig in den Sozialen Medien) oder einfach weitererzählt.

Geschichten regen im Gehirn bis zu sieben Regionen (sensorische Systeme) an, die sonst eigentlich für Geschmack, Geruch, Fühlen oder die Bewegung zuständig sind -wie wenn wir live dabei wären!
Zudem können Geschichten unser Handeln beeinflussen, unter anderem durch das Freisetzen des Hormons Oxytocin, das für Verbundenheit und Empathie verantwortlich ist.

Geschichten beeinflussen das Verhalten

„Deshalb sind Geschichten gerade in der digitalen Welt des Internets und der Sozialen Medien ein wichtiges Instrument, Botschaften zu übermitteln und das Verhalten zu beeinflussen“, so Holger Hagenlocher vom Redaktionsbüro Hagenlocher (https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/). Generell seien gute Texte entscheidend für den Erfolg der Kommunikation. Denn der Leser müsse auf Anhieb verstehen, um was es gehe.

Trotz Reizüberflutung dringen gute Texte zum Empfänger durch

Warum das so ist, liegt auf der Hand. Denn die Reizüberflutung und der „Information Overload“ sind gewaltig. Die Informationsmenge, die der Einzelne aufnimmt und verarbeitet ist nur ein Bruchteil des Informationsangebots, das auf uns einprasselt. Der Werbewirkungsforscher Kroeber-Riel hat schon in den frühen 90ern von weniger als fünf Prozent geschrieben, die bei den Empfängern ankommen (Kroeber-Riel, W, Strategie und Technik der Werbung. Verhaltenswissenschaftliche Ansätze, 3. Aufl., Stuttgart, Berlin 1991). Heute geht die Wissenschaft von nur noch zwei Prozent oder weniger aus.

Texte ein entscheidender Wettbewerbsfaktor

Deshalb sind gute Texte, die den Empfänger erreichen und an die er sich gerne erinnert, immer noch ein deutlich unterschätzter Wettbewerbsfaktor.

Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt) oder auch der Online-Plattform 50plus-Mann (https://50plusmann.de), einem Portal, das sich mit den besonderen Themen und Fragestellungen der männlichen Best Ager beschäftigt.

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