Dorfkrug-App – Versicherung der Zukunft / Gemeinwohl statt Profit

Versicherung neu gedacht: Die Dorfkrug-App verspricht Solidarität, Transparenz und nie gekannte Effizienz

Dorfkrug-App - Versicherung der Zukunft / Gemeinwohl statt Profit

(München, 3. März 2023) Das klassische Finanz- und Versicherungswesen stößt an seine Grenzen. Verändertes Kundenverhalten, rasanter technologische Fortschritt und steigende Kosten an allen Fronten des Alltags verlangen neue Geschäftsmodelle.

Das Münchner Start-up Metanoia hat jetzt eine zeitgemäße Alternative zum klassischen Versicherungs- und Kreditwesen auf den Markt gebracht. Die App „Dorfkrug“ als kooperatives Zusicherungssystem setzt auf Solidarität und Kooperation. Sie etabliert Gruppen von Menschen, die vom gleichen Risiko bedroht sind und sich gegenseitig Unterstützung in zahlreichen Lebensbereichen zusichern – von Tierarztkosten bis zu nötigen Reparaturen oder Investitionen.

Das Gründer-Team um die Geschäftsführer Quirin Münch und Thomas Kunz ließ sich dabei von dem Modell der Gemeinwohlökonomie leiten. Beide haben bei der Entwicklung auch einen Blick in die Vergangenheit geworfen und festgestellt: „Schon im 11. Jahrhundert haben sich Menschen in gegenseitigen Unterstützungsgemeinschaften organisiert, was Aufzeichnungen aus Kirchenbüchern belegen. Bis zu einer gewissen Anzahl von Personen war so das gemeinsame Zusammentreffen und Organisieren der gegenseitigen Zusicherung gut möglich gewesen. Dorfkrug überführt diese Tradition ins 21. Jahrhundert und dreht das Finanzwesen wieder auf den Ursprung, die gegenseitige Unterstützung zurück“.

Wirkungsgrad von 95 Prozent

Die Metanoia-Macher verweisen außerdem auf den zentralen Vorteil ihrer „Dorfkrug“-Idee. Versicherungen und Hilfsorganisationen verwenden heute bis zu 50% ihrer Einnahmen für Provisionen, Verwaltungskosten und Steuern. Die andere Hälfte der Beiträge steht dann für den Kernzweck zur Verfügung. Bei dem kooperativen Zusicherungssystem „Dorfkrug“ entstehen lediglich Transaktionskosten von 0,60EUR (inkl. MwSt.). Auch wenn mehrere Finanztransaktionen zur Unterstützung verschiedener (Dorfkrug-) Fälle gleichzeitig ausgeführt werden, bleibt es durch die Nutzung der Funktion „Sammelüberweisung“ bei der Gebühr von 0,60EUR, und zwar unabhängig von der Summe des bewegten Geldbetrages in einer Sammelüberweisung. Der Wirkungsgrad liegt dadurch weit über 95%.

So funktioniert Dorfkrug

Dorfkrug ist ein kooperatives spendenbasiertes Zusicherungsmodell mit dem Grundgedanken der gegenseitigen Verabredung von Unterstützung und Stärkung des Gemeinwohls. Dadurch entsteht soziale sowie wirtschaftliche Sicherheit. Das gegenseitige Vertrauen stärkt die Gemeinschaft und verbindet.

Dorfkrug etabliert Gruppen von Menschen, die die vom gleichen Risiko bedroht sind und sich gegenseitig Unterstützung in ihrem jeweiligen Lebensbereich zusichern. Die Unterstützungsbereiche teilen sich in die Kategorien Tiere, Sachen und Gemischtes auf. Entsteht einem Gruppenmitglied finanzieller Bedarf, so können die Gruppenmitglieder dafür eintreten.

Durch die digitale Verwaltung sind so Gruppengrößen von bis zu 1.000 Personen leicht handhabbar, die individuell nicht mehr überschaubar wären.

Durch die Nutzung der Schwarmintelligenz werden benötigte finanzielle Mittel gezielt gesteuert. Das am Gemeinwohl orientierte Verhalten der Nutzer fördert dabei die Stabilität und Seriosität der Gruppen und der Gemeinschaft.

Die App „Dorfkrug“ ist für Apple und Android verfügbar.

Detaillierte Informationen und Modellrechnungen sind auf der Website www.dorfkrug.org zu finden.

Startup

Kontakt
Metanoia GmbH
Thomas Kunz
Enzianstrasse 3
82031 Grünwald
+49 (0) 89 – 64 91 46 28
www.dorfkrug.org

TQ-Group als wertvoller Arbeitgeber 2022 für das Gemeinwohl ausgezeichnet

Eine Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche wählt die TQ-Group unter die 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgeber

TQ-Group als wertvoller Arbeitgeber 2022 für das Gemeinwohl ausgezeichnet

(Bildquelle: TQ Group)

Seefeld, 9. Januar 2023: Laut einer aktuellen Umfrage der WirtschaftsWoche, in Kooperation mit dem Analyseinstitut ServiceValue, zählt die TQ-Group zu den 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgebern in ganz Deutschland. Das bedeutet: das innovative Technologieunternehmen hat in den einzelnen Städten und Landkreisen seiner Standorte eine hohe Relevanz für das Gemeinwohl der Bevölkerung.

Für das Ranking der 1.000 wertvollsten Firmen für das Gemeinwohl untersuchte das Analyse-Institut ServiceValue im Jahr 2022 weder Umsatzkennzahlen noch Gewinne, sondern bewertete, wie ein Unternehmen von den Menschen in der umliegenden Region in Bezug auf das Gemeinwohl wahrgenommen wird. Dazu bewerteten Bürgerinnen und Bürger die Relevanz des Unternehmens für die jeweiligen Städte und Landkreise. Die TQ-Group leistet danach einen hohen Beitrag zum Gemeinwohl in Bayern.

Vielseitige Karrieremöglichkeiten und regionale Benefits

Seit fast 30 Jahren trägt die TQ-Group maßgeblich zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in Bayern und ganz Deutschland bei. Die Vielfalt der von TQ abgedeckten Bereiche wie E-Mobilität, Künstliche Intelligenz, Robotik oder Energie-Management spiegelt sich in der hohen Bandbreite an Karrieremöglichkeiten wider. Das innovative Unternehmen setzt dabei in allen Produktionsbereichen auf „Made in Germany“. „Als regionaler Mittelständler ist es uns ein großes Anliegen, Arbeitsplätze zu erhalten und weiter auszubauen. Wir setzen deshalb auf ein umfangreiches, internes Ausbildungskonzept, modernste Arbeitsplätze und vielseitige Schulungen“, so Geschäftsführer Rüdiger Stahl.

Neben spannenden und vielseitigen Berufsbildern bietet der Elektronikspezialist seinen rund 1.900 Mitarbeitenden gute Vergütung, zahlreiche Benefits und Vergünstigungen in der jeweiligen Region an. So garantiert beispielsweise der firmeneigene TQ-Badeplatz am Wörthsee Mitarbeitenden und Angehörigen an Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Auch regionale Geschäfte, wie ein Fahrrad-Shop oder auch das Deutsche Museum bieten TQ-Mitarbeitenden attraktive Konditionen an, um die Region zu erkunden.

TQ als sportlicher Partner in der Region

„Bei TQ werden Teamgeist und Gemeinschaft großgeschrieben, weshalb wir deutschlandweit viele regionale Sportverbände unterstützen“, so Geschäftsführer Detlef Schneider. Egal, ob beispielsweise als Sponsor des deutschen Skiverbands, des Herrschinger Bundesliga-Volleyballclubs GCDW, des Eishockeyvereins EC Peiting, des Ammersee Cycling Teams, der Tischtennisspielerin Sabine Winter oder des Handballvereins TSV Herrsching – das sportliche Engagement von TQ für Vereine ist vielseitig. Auch bei regionalen Sportveranstaltungen, wie dem Landkreislauft in Andechs sind der TQ-Geschäftsführer Detlef Schneider und einige der Mitarbeiter jedes Jahr persönlich vertreten.

Neben dem sportlichen Engagement setzt sich das Unternehmen auch für soziale Einrichtungen ein, wie etwa die Nachbarschaftshilfe in Hechendorf oder das Rote Kreuz. Geschäftsführer Stefan Schneider erklärt: „Auch in Zukunft soll das soziale Engagement von TQ in verschiedenen Bereichen weiter ausgebaut werden.“ Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, dadurch sowohl intern für seine Mitarbeiter, als auch extern für die jeweiligen Regionen als wertvoller Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und weiterhin einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/TQ_Arbeitgeber.jpg)

Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 1.900 Mitarbeitenden an 13 Standorten in Deutschland, den USA, in Ungarn und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.

Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).

Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2021/2022 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens über 357 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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Neumarkter Lammsbräu zu Gast im Gemeinwohl-Podcast

Neumarkter Lammsbräu zu Gast im Gemeinwohl-Podcast

Immer am Monatsanfang veröffentlicht die Sparda-Bank München eine neue Folge des Podcasts „Zeit zum Umdenken“, der sich mit den Ideen und Werten der Gemeinwohl-Ökonomie befasst. Zu Gast bei Moderatorin Schlien Gollmitzer ist diesmal Johannes Ehrnsperger. Er leitet die Familienbrauerei Neumarkter Lammsbräu in siebter Generation und arbeitet mit seinen Mitarbeitenden gerade an der ersten Gemeinwohlbilanz für das Unternehmen.

Die Neumarkter Lammsbräu ist ein Familienbetrieb, der sich getreu seinem Motto „Verantwortung leben. Genuss schaffen.“ in einem wertschätzenden Miteinander konsequent für die Verbindung von höchstem Genuss, ökologischem Landbau und enkeltauglichem Leben einsetzt. Der Schutz des Trinkwassers, des Bodens, der Biodiversität und des Klimas hat für Deutschlands größte Bio-Brauerei – mit seiner über 390-jährigen Geschichte – eine ganz besondere Bedeutung. Für Neumarkter Lammsbräu war und ist nie allein der kurzfristige betriebswirtschaftliche Unternehmenserfolg Richtschnur des Handelns. Vielmehr stehen das Bedürfnis, im Einklang mit der Umwelt das bestmögliche Produkt auf nachhaltige Art und Weise herzustellen, und die Beziehung zu Lieferant*innen, Mitarbeitenden und Kund*innen stets auf Augenhöhe zu gestalten, im Mittelpunkt. Neben dem Zusammenwirken von handwerklichem Können und besten Zutaten hat auch die Rücksicht auf Mensch und Natur oberste Priorität.

In der neuesten Podcast-Folge von „Zeit zum Umdenken“ schildert Inhaber und Geschäftsführer Johannes Ehrnsperger, warum Neumarkter Lammsbräu bereits seit langem ganzheitlich auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, wie das Unternehmen vor mehreren Jahrzehnten zur Bio-Brauerei wurde und was er sich für die Wirtschaft von morgen wünscht. Natürlich spricht Johannes Ehrnsperger mit Podcast-Moderatorin und Journalistin Schlien Gollmitzer auch über den Entstehungsprozess der ersten Gemeinwohlbilanz für Neumarkter Lammsbräu und gibt zahlreiche Tipps für andere Unternehmen, die darüber nachdenken, sich ebenfalls der Gemeinwohl-Ökonomie anzuschließen.

Mit ihrem Podcast möchte die Sparda-Bank München über die Ziele und Werte der Gemeinwohl-Ökonomie informieren und diskutiert gemeinsam mit ihren Gästen über die Frage, wie wir in Zukunft leben und wirtschaften wollen. Zu Gast waren unter anderem bereits der Bürgermeister von Deutschlands erster Gemeinwohl-Gemeinde Kirchanschöring, die „Social Coffee Company“ BEAN UNITED aus Oberhaching und die größte deutsche solidarische Landwirtschaft, das Münchner Kartoffelkombinat.

Der Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:
https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 287.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Kartoffelkombinat zu Gast im Gemeinwohl-Podcast der Sparda-Bank München

Kartoffelkombinat zu Gast im Gemeinwohl-Podcast der Sparda-Bank München

Im monatlichen Podcast „Zeit zum Umdenken“ sprechen Expert*innen mit Moderatorin Schlien Gollmitzer über die Ideen und Werte der Gemeinwohl-Ökonomie. Diesmal zu Gast: Daniel Überall, Gründer und Vorstand des Kartoffelkombinats, einer genossenschaftlich organisierten Gemeinschaft von knapp 2.000 Münchner Haushalten, die sich selbst mit biologisch und fair angebautem Gemüse versorgen. Gastgeberin des Podcasts ist die Sparda-Bank München eG, Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank.

Weg von der Gewinnorientierung, hin zur Gemeinwohlorientierung – oberstes Ziel des Kartoffelkombinats ist der Aufbau einer unabhängigen, selbstverwalteten, lokalen und nachhaltigen Lebensmittelversorgung. Die beteiligten Haushalte bauen ihr Gemüse mit der Unterstützung ausgewählter Partner*innen selbst an und machen sich dadurch zunehmend unabhängig von industriellen Agrarstrukturen. Zu den Vorteilen dieser Art der Grundversorgung zählen unter anderem: weniger Verschwendung von Lebensmitteln, ein Wirtschaften ohne Vermarktungsdruck, die Stärkung regionaler Kleinbetriebe, aktiver Umweltschutz sowie Transparenz, Vertrauen und Mitgestaltung für alle Beteiligten. Das Konzept lehnt sich an die Prinzipien der solidarischen Landwirtschaft an, das heißt: Die wöchentliche Ernte wird unter den Genoss*innen aufgeteilt und das persönliche Engagement in der Genossenschaft kann nach Belieben selbst dosiert werden. Kurzum: Ein spannendes Gegenmodell zur industriellen Massenproduktion mit all ihren Konsequenzen.

Daniel Überall ist Mitgründer und Vorstand im Kartoffelkombinat. Er spricht in der neuesten Podcast-Folge von „Zeit zum Umdenken“ mit Moderatorin Schlien Gollmitzer über die Anfänge des Kartoffelkombinats vor zehn Jahren und zieht Bilanz: Was ist gut gelaufen? Wo hakt es noch? Was würde er heute anders machen? Darüber hinaus beschreibt der ehemalige Marketing-Manager den Prozess hin zur Gemeinwohlzertifizierung, schildert, wie das Kartoffelkombinat die Gemeinwohl-Bilanz für sich selbst nutzt, und gibt Tipps, wie andere Initiativen die Gemeinwohlzertifizierung erreichen können. Natürlich darf auch ein Ausblick auf die nächsten Jahre des Kartoffelkombinats nicht fehlen – ebenso wenig wie Überalls persönliche Wünsche zur zukünftigen Entwicklung unserer Wirtschaft.

Im Mittelpunkt des Podcasts der Sparda-Bank München steht die Frage, wie wir in Zukunft leben und wirtschaften wollen. Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank möchte den Hörer*innen damit auch die Ideen und Werte der Gemeinwohl-Ökonomie näherbringen. Zu Gast waren unter anderem bereits die Naturkostsafterei Voelkel, der soziale Kaffeeproduzent Bean United sowie der Bürgermeister von Deutschlands erster Gemeinwohl-Gemeinde Kirchanschöring.

Der Podcast „Zeit zum Umdenken“ der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:
https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 287.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

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Sparda-Bank München: Neues Online-Portal zur Gemeinwohl-Ökonomie

Auf der neuen Website www.wirtschaft-fuer-alle.de dreht sich alles um das Thema Gemeinwohl sowie um konkrete Nachhaltigkeitstipps für den Alltag

Sparda-Bank München: Neues Online-Portal zur Gemeinwohl-Ökonomie

„In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ – diese Kernfrage steht im Zentrum der neuen Website www.wirtschaft-fuer-alle.de der Sparda-Bank München eG, die Ende November an den Start gegangen ist. Auf dem Portal stellt Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank die vielfältigen Aspekte der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) vor. Die Bewegung strebt eine Wirtschaftsform an, die Werte wie Fairness und Zusammenarbeit in den Mittelpunkt rückt. Oberste Prämisse ist dabei stets das Wohl der gesamten Gesellschaft. Die Sparda-Bank München ist seit 2010 Pionierunternehmen der GWÖ und richtet ihre Aktivitäten bis heute an deren Prinzipien aus. Das neue Portal soll über den Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem informieren und Impulse geben. Dazu Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München: „Mit dem neuen Web-Auftritt möchten wir die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie in die breite Öffentlichkeit tragen und zeigen, wie das Wohl der Gesellschaft im Alltag und im Miteinander gelingen kann.“

Gemeinwohl ist vielfältig
Auf www.wirtschaft-fuer-alle.de geht es nicht nur um die Ziele der Ökonomie-Bewegung und deren Verbindung zur Sparda-Bank München. Das Finanzinstitut berichtet zugleich über seine eigenen Gemeinwohl-Projekte wie die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ oder die Wertekooperation mit dem Ökoenergieversorger Polarstern. Auch der bankeigene Podcast „Zeit zum Umdenken“ wird porträtiert, bei dem sich regelmäßig spannende Gesprächspartner*innen zu Gemeinwohl-Themen äußern. In der neuesten Folge nimmt Norman Elmers, Vertriebsleiter bei Polarstern, Stellung zu der Frage, wie ein gemeinwohlorientierter Umgang mit Kund*innen aussehen kann. Tipps für ein nachhaltigeres Leben runden das Angebot von www.wirtschaft-fuer-alle.de ab. Die User erfahren beispielsweise, wie man mit Förderung klimafreundlich heizen und sparen kann, wie eine langfristige Vorsorge fürs Alter gelingt oder was die Top 3 der größten Stromfresser im Haushalt sind.

Pionier für die Nachhaltigkeit
Die Sparda-Bank München versteht sich als Pionier nachhaltiger Banken und setzt sich seit vielen Jahren für eine sozial verträgliche Wirtschaftsform ein. Als erste Bank in Deutschland misst sie ihren unternehmerischen Erfolg in der regelmäßig erscheinenden Gemeinwohl-Bilanz an ihrem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft. Dazu zählen Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung. Zudem erstellt die Bank jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht und unterstützt Initiativen wie „Entrepreneurs for future“.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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BRIGITTE-Studie bestätigt erneut: Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern für Frauen

München – Wie attraktiv sind Arbeitgeber für Frauen? Bereits zum vierten Mal hat sich die etablierte Frauenzeitschrift BRIGITTE in Kooperation mit den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace in einer aktuellen Studie mit dieser Frage beschäftigt. Dabei konnte die Sparda-Bank München erneut überzeugen und in der Kategorie 201 bis 2.000 Mitarbeiter*innen als eines der besten Unternehmen für Frauen hervorstechen.

Fünf von fünf möglichen Sternen erzielte Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank in der Gesamtwertung der Studie, für die BRIGITTE erneut mit Territory Embrace, einer Agentur für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zusammengearbeitet hat. Damit ist die Genossenschaftsbank einer der attraktivsten Arbeitgeber für Frauen in der Bundesrepublik. In der Erhebung abgefragt wurden Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Flexibilität der Arbeit, Maßnahmen zur Karriereförderung sowie der Stellenwert von Transparenz und Gleichstellung. Zudem gibt die Kategorie „Frauenpower“ Aufschluss darüber, wie hoch der Frauenanteil in Führungspositionen ist und welche Quoten die Unternehmen hierfür festgelegt haben. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, freut sich über das hervorragende Ergebnis: „Equal Pay, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancengleichheit und Diversität: All das sind Schlagworte, die ein Unternehmen für Frauen attraktiv machen – und die bei uns in der Sparda-Bank München bereits seit vielen Jahren wichtige Rollen spielen. Umso mehr freuen wir uns nun über die Auszeichnung, die uns einmal mehr in unserer gemeinwohlorientierten und auf die Gleichstellung von Mann und Frau ausgerichteten Unternehmensphilosophie bestätigt.“
Die BRIGITTE konnte bei ihrer vierten Arbeitgeberstudie eine Rekordbeteiligung verzeichnen: Insgesamt 292 Unternehmen – darunter kleine und mittelständische Betriebe gleichermaßen wie große Konzerne – reichten ihre Angaben zu insgesamt 68 Fragen ein. 179 Arbeitgeber erzielten Bestwertungen von vier oder fünf Sternen.

Eine Übersicht der Studienbesten ist in der aktuellen Ausgabe 21/2021 der BRIGITTE oder online einsehbar unter https://www.brigitte.de/academy/karriere/arbeitgeber-studie-2021–die-besten-unternehmen-fuer-frauen-13065338.html

Weiterführende Informationen über die Sparda-Bank München als Arbeitgeber gibt es unter https://www.sparda-m.de/jobs-und-karriere-wir-als-arbeitgeber/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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