Tattoos: Risiken und Nebenwirkungen

ARAG Experten mit Infos über Gemälde, die unter die Haut gehen

Tattoos: Risiken und Nebenwirkungen

ARAG Experten mit Infos über Gemälde, die unter die Haut gehen

Tätowierungen sind keine seltenen Hingucker mehr. Längst ist dieser permanente Körperschmuck salonfähig geworden und zieht sich inzwischen durch alle Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen. Ganz so einfach ist es mit der dauerhaften Körperbemalung aber nicht immer. Daher führt die Kunst auf der Haut regelmäßig zu juristischen Auseinandersetzungen vor Gericht. Zum nationalen Tattoo-Tag am 17. Juli zeigen die ARAG Experten einige rechtliche Aspekt auf.

Tattoos für jedermann
Trotz aller Normalität gibt es Berufsgruppen, die diesbezüglich Einschränkungen erleben. Im öffentlichen Dienst, bei der Polizei oder innerhalb der Bundeswehr können Tätowierungen sogar untersagt sein. Aber auch da gilt dieses Verbot laut ARAG Experten nicht allgemein, denn das Tattoo ist Teil des Persönlichkeitsrechts. Dennoch hat jeder Arbeitgeber ein Direktionsrecht und ist damit dem Arbeitnehmer gegenüber weisungsbefugt, solange diese Anweisungen verhältnismäßig und gut begründet sind. So sind beispielsweise alle tätowierten Darstellungen, die mit Gewalt zu tun haben, ebenso wie rassistische oder sexistische Sprüche und Bilder sowie Symbole extremer oder verfassungsfeindlicher Organisationen auf der Haut verboten – egal, ob sichtbar oder nicht.

Tattoos zu sichtbar für den Staatsdienst?
Handelt es sich bei den sichtbaren Tattoos, z. B. an Hals, Gesicht oder Händen, allerdings um harmlose Kunst, ist auch bei Staatsdienern in der Regel nichts dagegen einzuwenden. So entschied ganz aktuell das Verwaltungsgericht Berlin, dass eine 33-jährige Kripo-Anwärterin trotz bunter Handrücken nicht von der Einstellung bei der Kriminalpolizei ausgeschlossen werden darf (Az.: VG 26 L 288/24, noch nicht rechtskräftig). Begründung des Gerichts: Das Tragen von Tätowierungen auch im sichtbaren Bereich kann dem nur entgegenstehen, wenn diese über das übliche Maß hinausgehen oder aber wegen ihrer individualisierenden Art die Funktion der Beamtin in den Hintergrund drängen. Dies war aber laut ARAG Experten bei Blumen mit den Namen der Kinder nicht der Fall.

Krankschreibung wegen Tattoo – ohne Lohnfortzahlung?
Wer auf frische Tätowierungen allergisch reagiert und daraufhin krankgeschrieben werden muss, muss laut ARAG Experten mit folgenreichen Problemen am Arbeitsplatz rechnen: So wurde einer Altenpflegerin, die nach einer Tätowierung eine Infektion davongetragen hatte und einige Tage nicht arbeiten konnte, das Entgelt gestrichen. Trotz ihrer Klage über zwei Instanzen behielt der Arbeitgeber Recht: Dieser begründete die fehlende Lohnzahlung damit, dass die Angestellte mit der Tätowierung einer Körperverletzung zugestimmt hatte und damit das Risiko eingegangen war, verletzt daraus hervorzugehen. Somit hatte sie ihre Arbeitsunfähigkeit selbst verschuldet. In dem Fall greift das Entgeltfortzahlungsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/entgfg/__3.html) (EFZG) laut ARAG Experten nicht (Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Az. 5 Sa 284 a/24).

Krank durch Tattoos?
Um gesundheitliche Probleme beim Stechen von Tattoos zu vermeiden, unterliegen die Materialien strengen gesetzlichen Regelungen (https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/03_Verbraucherprodukte/03_AntragstellerUnternehmen/08_Rechtsvorschriften/03_Taetowiermittel/bgs_taetowiermittel_rechtliche_grundlagen_node.html). In den letzten Jahren sind laut ARAG Experten diverse Farben neuen Bestimmungen der Europäischen Union zum Opfer gefallen: Insgesamt zwei Drittel aller vorhandenen Farben enthielten potenziell schädliche Substanzen, darunter Konservierungsstoffe, Bindemittel, Azofarbstoffe, Nickel und aromatische Kohlenwasserstoffe, die Krebs auslösen können.

Tattoos für Jugendliche erlaubt?
Prinzipiell gibt es für Tätowierungen keine gesetzliche Altersgrenze. Sie gelten zwar als Körperverletzung, dieser Aspekt entfällt aber, wenn der Betroffene eingewilligt hat. Entscheidend ist laut ARAG Experten die geistige Reife desjenigen, der sich unter die Nadel begeben will. Denn sie bestimmt darüber, ob die Tragweite der Entscheidung erfasst werden kann. Da dies schwer einzuschätzen ist, lehnt der Verein Deutscher Organisierter Tätowierer (https://www.dot-ev.de/) (DOT) Aufträge von unter 18-Jährigen ab. Ohnehin ist der Vertrag mit dem Tätowierer bei Minderjährigen ohne Zustimmung der Eltern in der Regel nicht wirksam.

Tattoos entfernen – ein Kinderspiel?
Tattoos zu entfernen, ist meist nicht ohne. Zum einen übersteigen die Kosten der Entfernung die der Tätowierung für gewöhnlich um ein Vielfaches, da es ratsam ist, diese per Laser von einem Arzt entfernen zu lassen. Zwar bieten inzwischen auch die Studios selbst eine Entfernung per Blitzlampe an, diese können allerdings die Haut stark beschädigen und für unschöne Narben sorgen. Auch von der Alternative, einer Flüssig-Entfernung mit Milchsäure (https://www.bfr.bund.de/presseinformation/risiken-die-unter-die-haut-gehen/) raten die ARAG Experten entschieden ab, da diese Methode häufig mit Entzündungen einhergeht. Bleibt also eine teure Behandlung beim Hautarzt und die wird nicht von der Krankenkasse bezahlt, da dieser Vorgang als ästhetisch-kosmetischer Eingriff angesehen wird.

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Dann schauen Sie im ARAG newsroom (https://www.arag.com/de/newsroom/) vorbei.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 20 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,8 Milliarden Euro.

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Weltpremiere des Dead Rock Heads-Gemäldes No 166 – Udo Jürgens

Eine eindrucksvolle Hommage an den legendären Entertainer gemalt von Ole Ohlendorff

Weltpremiere des Dead Rock Heads-Gemäldes No 166 - Udo Jürgens

Ole Ohlendorff präsentiert Udo Jürgens (Bildquelle: Picnetics)

Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern zählt Udo Jürgens zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Künstlern aller Zeiten. Seine Musik umfasste verschiedene Genres wie Pop, Schlager, Chanson und Rock, wobei er mit seinen eingängigen Melodien und tiefgründigen Texten die Herzen seiner Fans berührte.

Udo Jürgens war ein herausragender österreichischer Musiker, Komponist und Entertainer, der für seine einzigartige Stimme, sein musikalisches Talent und seine charismatische Bühnenpräsenz bekannt war. Geboren am 30. September 1934 in Klagenfurt, Österreich, begann er bereits in jungen Jahren seine musikalische Karriere und erlangte schnell nationale und internationale Anerkennung. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mehrere Echos, Goldene Stimmgabeln und den Bambi.

Gemalt hat der international bekannte sowie freischaffende bildende Künstler Ole Ohlendorff das Gemälde im Jahr 2023 in seinem Lüneburger Atelier in Mischtechnik auf Leinwand, 80 cm x 130 cm im Hochformat, mit Schattenfugen-Rahmung.

Bemerkenswert ist die Augenpartie dieses Porträts, die eine ähnliche Intensität und Ausdruckskraft wie die, der Mona Lisa haben könnte. Die Augen von Udo Jürgens strahlen eine Mischung aus Tiefe, Geheimnis und Emotion aus, die den Betrachtenden in ihren Bann ziehen. Sie scheinen Geschichten zu erzählen und geben dem Gemälde eine zusätzliche Dimension.
Die meisterhafte Technik von Ole Ohlendorff kommt in den Augen hier besonders zum Ausdruck. Jeder Pinselstrich ist präzise gesetzt, um das Spiel von Licht und Schatten sowie die feinen Nuancen der Iris darzustellen. Die Augen wirken lebendig und scheinen direkt mit dem Betrachter zu kommunizieren. Egal aus welchem Winkel man dieses Gemälde anschaut, Udo Jürgens folgt einem mit seinem Blick.
Als weitere ergänzende Collage ist auf dem Gemälde ein Besucher-Ausweis für ein Udo Jürgens Konzert aus der früheren Epoche zu sehen. Dieser berechtigt den Ausweis-Inhaber zum ungehinderten Zutritt bei einem Udo Jürgens Konzert sowie zu den Garderobenräumen. Pikant dabei: ausgestellt ist dieser Ausweis auf den Namen Udo Jürgen Bockelmann… der bürgerliche Name von Udo Jürgens. Ein kleiner Querverweis des Künstlers Ole Ohlendorff als humorige Applikation zum Werk.

Besonders sticht das Detail des wohl am häufigsten entwendeten roten Einstecktuchs in Udo Jürgens‘ Sakko hervor, das die Inschrift trägt: „Ihr seid das Notenblatt, dass für mich alles war… ich lass Euch alles, ich lass Euch alles da.“ Dieses subtile Element verleiht dem Gemälde eine zusätzliche emotionale Tiefe und erinnert an die unvergesslichen Worte des Musikers.

Abschließend wurde auf dem Gemälde noch originale „Heimaterde“ aus Barendorf bei Lüneburg, wo Udo Jürgens in den letzten Tagen der Kriegswirren des 2. Weltkriegs bei Verwandten wohnte, eingearbeitet.

Ole Ohlendorff ist bekannt für seine Fähigkeit, Emotionen und Charaktere durch seine Kunst zum Leben zu erwecken. Seine Werke wurden bereits in renommierten Galerien und Ausstellungen weltweit gezeigt und haben internationale Anerkennung gefunden. Mit dem Gemälde „Udo Jürgens“, dass als Nummer 166 in der Dead Rock Heads Serie geführt wird, beweist Ohlendorff erneut sein Talent und seine Fähigkeit, die Essenz einer Persönlichkeit einzufangen und in ein Kunstwerk zu verwandeln.

Udo Jürgens verstarb am 21. Dezember 2014 im Alter von 80 Jahren, hinterließ jedoch ein beeindruckendes musikalisches Erbe, das auch weiterhin Menschen auf der ganzen Welt berührt und inspiriert. Seine einzigartige Persönlichkeit und sein Beitrag zur Musikgeschichte werden für immer in Erinnerung bleiben.

Dennoch bleibt eine Frage unbeantwortet. Wie passt das Udo Jürgens Gemälde zu den „Dead Rock Heads“?
Genau diese unbekannte Anekdote zu Udo Jürgens wird bei dem Projekt „The Magic of a Tale“ offengelegt. Bei den Vorbereitungen zu „The Magic of a Tale“ und dem Beitrag zu dem Gemälde von Udo Jürgens stieß Ole Ohlendorff auf die interessante Frage, was hat dieser Künstler mit Mick Jagger von den Rolling Stones zu tun? Genau diese Verbindung sollte nie zu Lebzeiten des Künstlers Udo Jürgens veröffentlicht werden.

Über den Künstler Ole Ohlendorff:
Ole Ohlendorff, ein international anerkannter freischaffender bildender Künstler, hat mit seinen faszinierenden Serien „Dead Rock Heads“ und „Rock Legends Alive“ die Aufmerksamkeit der Kunstwelt und der Musikfans auf sich gezogen. Seine Werke sind eine Hommage an die Musik und die einflussreichsten Persönlichkeiten der Rockgeschichte.

Mit der Serie „Dead Rock Heads“ hat Ole Ohlendorff eine einzigartige Art gefunden, verstorbene Rocklegenden wieder zu einem neuen Leben zu erwecken. Seine detaillierten Porträts fangen die Essenz der Künstler ein und lassen sie auf beeindruckende Weise auferstehen. Von Jimi Hendrix bis Aretha Franklin – Ole Ohlendorffs Werke sind eine Hommage an die unvergesslichen Legenden, die häufig viel zu früh von uns gegangen sind.
DEAD ROCK HEADS. Musik trifft Malerei. Was geht und was bleibt. Die Ästhetik dieser Portraits dient oftmals nur der Verpackung. Ole Ohlendorff schaut dabei in seinen Werken gerne „hinter die Promi-Maske“, fernab von Ikonen-, Legenden- und Starkult. Seit 1996 arbeitet Ohlendorff an diesem Portrait Projekt, in dessen Kernbereich es vornehmlich um die Verletzlichkeit und Fragilität des Lebens geht. Mehr als 160 Gemälde zu dieser Serie sind bisher entstanden und in bundesweiten Ausstellungen gezeigt worden.

In seiner Serie „Rock Legends Alive“ widmet sich Ole Ohlendorff den lebenden Legenden der Rockmusik. Von Udo Lindenberg bis Doro Pesch – seine Porträts fangen die Energie und Leidenschaft dieser Künstler ein und lassen den Betrachtenden in ihre Welt eintauchen. Ole Ohlendorffs Werke sind geprägt von einer natürlichen und fesselnden Darstellung, die die Persönlichkeiten der Musiker zum Leben erweckt.

„Die Musik hat mich schon immer inspiriert, und ich habe hier eine Möglichkeit gefunden, meine Bewunderung für meine Rocklegenden auszudrücken“, sagt Ole Ohlendorff. „Mit den Serien ‚Dead Rock Heads‘ und ‚Rock Legends Alive‘ möchte ich die Magie und den Spirit der Musik einfangen und somit diese unvergesslichen Persönlichkeiten der Rockgeschichte ehren.“
Ole Ohlendorffs Werke wurden bereits international ausgestellt und haben große Anerkennung in der Kunstwelt gefunden. Seine einzigartige Herangehensweise und seine unvergleichliche Stilistik, die Essenz der Musiker einzufangen, haben ihn zu einem gefragten Künstler gemacht.

„Die Werke von Ole Ohlendorff sind faszinierend und berührend zugleich“, sagt ein Kunstexperte. „Seine Porträts erwecken die Rocklegenden zum Leben, und lassen uns ihre Musik und ihre Persönlichkeit spüren. Es ist eine Hommage an die unsterbliche Kraft der Musik.“

Die Serien „Dead Rock Heads“ und „Rock Legends Alive“ von Ole Ohlendorff sind ein Muss für Musikliebhaber und Kunstinteressierte. Sie eröffnen eine neue Perspektive auf die Rockgeschichte und lassen uns die unvergesslichen Legenden neu entdecken.

Ole Ohlendorff online:

Website:
www.ohlendorff-art.de

Facebook:
www.facebook.com/Ohlendorff.Art

Instagram:
www.instagram.com/ohlendorff_art

Youtube:
www.youtube.com/@Ohlendorff-Art

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