Generation Z – Hoffnungsträger oder Horrorvision?

14 renonmmierte Autor:innen geben Antworten

Generation Z - Hoffnungsträger oder Horrorvision?

Die Gen Z: Das sind die ersten wahren Digital Natives und eine Global Generation. Doch Boomer bis Generation Y fragen sich: Was wollen sie denn eigentlich – Karriere, Kuscheln oder doch das Klima retten?

Für die einen besitzen sie ein riesiges Potenzial, für die anderen sind sie die blanke Horrorvision: junge Menschen, geboren zwischen 1995 und 2010, die sogenannte Generation Z. Fast ein Drittel aller Personen weltweit gehört ihr an, und sie sind es, die unsere Gesellschaft zukunftsfähig machen könn(t)en. Nach Ansicht von HR-Manager:innen hat man es entweder mit dem fähigsten Nachwuchs aller Zeiten oder den illoyalsten Jobbern zu tun. Wer hat Recht? Wie tickt die Gen Z wirklich? Und wie kann man mit ihr am besten zusammenarbeiten? Autor:innen im Alter von 15 bis 78 Jahren haben sich zusammengetan, das Phänomen „Gen Z“ mit Leben zu füllen – konkret und jenseits von Klischees.

Sie beleuchten die Gen Z aus dem Blickwinkel verschiedener Generationen und zeigen auf, wie Marketing und die Zusammenarbeit mit dieser anspruchsvollen Altersgruppe funktionieren kann. Dabei werden persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse ebenso geschildert wie konkrete Handlungsempfehlungen zu Kernfragen in den Themenbereichen Recruiting, Marketing, Entrepreneurship und Führung geliefert. So fragt beispielsweise die Microsoft-Managerin Annahita Esmailzadeh: „Wer führt hier wen?“ – und beschreibt den neuen Führungsanspruch der Gen Z. Yael Maier (Gen-Z-Agentur ZEAM) erklärt, warum Unternehmen mit der Gen Z sprechen und nicht über sie. Stefanie Birkner (Zukunft.unternehmen), schreibt über die Zeitenwende in der Nachwuchsförderung und Hauke Schwiezer (Startup Teens) propagiert: Jedes Unternehmen braucht einen Vertreter der Gen Z im Vorstand!

Mit ihrem Buch wird klar, warum das Topmanagement die Gen Z verstehen muss, warum Purpose für die Gen Z mehr als ein Schlagwort ist und warum Unternehmen mit der Gen Z nur gewinnen können. Firmen erfahren, welche Fähigkeiten sie auszeichnen, wie sie als Zielgruppe erreicht werden kann und wie ein unternehmerisches Umfeld aussieht, in dem sich die Gen Z voll entfalten kann. Die Herausgeber:innen und Autor:innen haben eine Generation übersetzt – für alle, die mit ihr arbeiten, sie fördern oder sie als Kunden gewinnen möchten.

Der Herausgeber:innen
Annahita Esmailzadeh, Head of Customer Success Microsoft, vormals Head of Innovation SAP Lab Munich. Yael Meier, Gründerin und GF von Zeam, der führenden Agentur für Kommunikation mit der Gen Z. Prof. Dr. Stephanie Birkner hält den ersten Lehrstuhl für Female Entrepreneurship in Deutschland (Uni Oldenburg) und ist Geschäftsführerin Zukunft Unternehmen. Julius de Gruyter gründete noch vor dem Abi die Mobbing-App Exclamo und in der Pandemie krisenchat.de. Jo Dietrich, Mitgründer von Zeam. Forbes 30 under 30. Hauke Schwiezer, Mitgründer und GF von Startup Teens sowie Mitherausgeber des Spiegel-Bestsellers „Zukunftsrepublik“.

Annahita Esmailzadeh (Hg.), Yael Meier (Hg.), Stephanie Birkner (Hg.), Julius de Gruyter (Hg.), Jo Dietrich (Hg.), Hauke Schwiezer (Hg.)
Gen Z
Für Entscheider:innen
2022, 192 Seiten, Paperback Klappenbroschur
EUR 20,00/EUA 20,60/sFr 22,54
ISBN 978-3-593-51626-4
Erscheinungstermin: 17.08.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Disziplin ist nichts für einen Tag

Petra Lienhop zeigt, warum Disziplin Überwindung kostet, manchmal weh tut und am Ende doch mit großartigen Ergebnissen belohnt wird.

Disziplin ist nichts für einen Tag

Petra Lienhop zeigt, was mit Disziplin alles möglich ist – und lebt es selbst vor.

Der Wecker von Petra Lienhop klingelt um 5 Uhr. Für sie gibt es keine Snooze-Taste, kein noch einmal umdrehen und auch keine 5 Minuten mehr. Diese Einstellung begleitet sie schon fast ein ganzes Leben lang. So zum Beispiel, wenn es darum ging, während der Turniersaison mit ihrem Pferd zu trainieren und die optimalen Ergebnisse zu erzielen. Auch während ihrer Zeit in der Hotellerie stand sie immer früh auf, für eine Laufrunde auf dem Gelände, um die Frühstückscrew zu begrüßen und sich auf kommende Veranstaltungen vorzubereiten. Und auch heute noch, wenn sie sich auf Termine vorbereitet und beispielsweise ein Strategietag mit einem CEO ansteht. „Ja, der Wecker klingelt jeden Morgen. Und manche Nacht war kurz, weil ich spät nach Hause gekommen bin. Eine andere so mit Gedanken vollgestopft, dass an schlafen nicht wirklich zu denken war. In einer anderen war ich so fasziniert vom Vollmond, dass ich lieber wach blieb, um ihn anzuschauen“, erzählt Petra Lienhop. Sie springt dabei nicht jeden Tag energiegeladen aus dem Bett, sondern wird manches Mal von jedem Knochen einzeln begrüßt. Ihr innerer Manager fragt dann gerne nach, warum und wofür sie das macht, wenn sie doch einfach liegenbleiben könnte. Allerdings hat sie noch nie mit einem „ich müsste mal“ oder „nice to have“ einen Pokal gewonnen, Gäste begeistert oder ein reißfestes Vertrauensband zu ihren Klienten hergestellt.
Erfolg bedeutet für Petra Lienhop eine Vielzahl an Überwindungen und in Ergebnissen denken, bei denen es gilt, sich auf jedes einzelne davon emotional zu fokussieren. „Denn nur, wenn das Herz in die Sache involviert ist, klappt das mit der Disziplin“, betont sie. Heutzutage setzen viele Disziplin jedoch gleich mit Begriffen wie Drill, Gehorsam und fehlendem Selbstdenken. Die moderne Forschung hat allerdings hinlänglich bewiesen, dass Disziplin ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Bildung, Intelligenz und Talent spielten zwar ebenso eine Rolle, doch ohne Disziplin reichen diese Eigenschaften nicht aus. Ein noch so talentierter und intelligenter Mensch erreiche nur ein Mindestmaß an dem, was möglich ist, wenn er oder sie nicht zusätzlich diszipliniert ist. Aufgrund dessen appelliert Petra Lienhop für mehr Mut zur Disziplin, statt darin nur einen negativen Begriff zu sehen, der scheinbar die eigene Freiheit einschränkt. Im Gegenteil: Disziplin kann die Freiheit sogar fördern, wie Petra Lienhop anhand eines Beispiels deutlich macht: „Wohl kaum jemand kann sich daran erinnern, laufen gelernt zu haben. Dennoch wissen alle, dass es nicht von einem Tag auf den anderen klappt. Zahlreiche Male heißt es: Hinfallen, aufstehen, weitermachen.“ Ohne Disziplin wäre das nicht möglich und die Hälfte der Menschen würde vielleicht heute noch krabbeln. Ein Sturz in dieser Phase mag schmerzhaft sein, mitunter zu Blessuren führen, doch die Devise sei dranbleiben, solange bis es gelingt. Wer jetzt einmal überlegt, wohin einen die Beine schon getragen haben, komme schnell zu dem Schluss, dass dies alles nicht möglich wäre, wäre das Laufen frühzeitig aufgegeben worden.
„Wenn das schon einmal möglich war, dass Sie etwas so Großes, wie das Laufen lernen, gemeistert haben, wäre es dann möglich, dass Sie das noch einmal schaffen?“, fragt Petra Lienhhop abschließend und zeigt damit, was mit Dranbleiben und Disziplin alles erreicht werden kann.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Das neue Buch von Madeleine Zbinden – jetzt bestellen

Menschlichkeit in der Führung ist mehr denn je ein Thema in Unternehmen und eine Kernkompetenz erfolgreicher Führungskräfte in Zeiten des Wandels – in ihrem neuen Buch zeigt Madeleine Zbinden, wie man diese aufbaut.

Das neue Buch von Madeleine Zbinden - jetzt bestellen

„Menschlichkeit in der Führung“ – ein Buch für Manager:innen und Führungskräfte, die die Zukunft wir

Komplex, dynamisch, volatil und vieles mehr – Unternehmen und Manager:innen stehen heute vor großen Herausforderungen in der Führung. Traditionelle und altgediente Führungsinstrumente greifen nicht mehr. Es braucht tiefgreifende Veränderungen der Unternehmenskultur, um Mitarbeitende erfolgreich zu führen und im Unternehmen zu halten. In ihrem aktuellen Buch „Menschlichkeit in der Führung“ (SpringerGabler Verlag) erläutert Madeleine Zbinden erfahrungsbasiert und analytisch, warum Manger:innen ein neues Führungsverständnis brauchen.

„Wer den Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich begegnen will, braucht engagierte und motivierte Mitarbeitende. Führen bedeutet im Kern, Menschen zu bewegen, zu begeistern und zu motivieren. Deshalb ist es ausschlaggebend, dass mehr Menschlichkeit in die Führung kommt“, so Autorin Madeleine Zbinden.

Nach wie vor sei die Wirtschaft geprägt von Menschen und werde von Menschen gemacht. Solange nicht ausschließlich Maschinen, Roboter oder Computer zum Einsatz kommen, gehe es in der Essenz immer um den Menschen. Die Ansprüche an Führung, insbesondere im Kontext der Digitalisierung, Globalisierung oder durch die neuen Generationen, haben sich gravierend gewandelt. Menschlichkeit in der Führung ist der Schlüsselfaktor des gemeinsamen Gelingens in der Zukunft.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Madeleine Zbinden mit dem Thema menschliche Führung. In ihrer Laufbahn als Fach- und Führungskraft in verschiedenen Unternehmen wie auch in ihrer heutigen Tätigkeit als Beraterin und Coach hatte sie mit vielen Führungskräften auf unterschiedlichen Ebenen in Organisationen zu tun. „Als Mitarbeiterin habe ich in der Vergangenheit selbst hautnah erlebt, welchen Unterschied es macht, ob ich von einer menschlichen Führungskraft geführt werde oder nicht. Und in den unterschiedlichen Führungspositionen, die ich selbst innehatte, konnte ich am eigenen Leib erfahren, wie anspruchsvoll und herausfordernd es ist, eine gute Balance zwischen Leistungsdruck und Menschlichkeit zu halten“, berichtet sie. Ihre Erfahrungswerte und das über Jahre gesammelte Wissen zum Thema Führung komprimiert Madeleine Zbinden in ihrem Buch „Menschlichkeit in der Führung.“

Das Buch gibt einen detaillierten Einblick in die Leadership-Kompetenz der Zukunft, damit Führungskräfte angesichts der Dynamik und Komplexität der Veränderungen die Zukunft wirksam gestalten können. Zusätzlich gibt es eine Toolbox mit zahlreichen Übungen und Reflexionsfragen für eine erfolgreiche Umsetzung im Führungsalltag.

„Mein Buch dient Führungskräften auf allen Managementstufen als Inspirationsquelle, praktischer Wegweiser und hilfreicher Ratgeber. Es zeigt auf, welche Führungsqualitäten entscheidend sind und welche konkreten Handlungen gefragt sind, um als Führungskraft und Manager:in wirksam und handlungsfähig zu bleiben, Mitarbeitende nachhaltig zu begeistern und die Organisation erfolgreich voranzubringen“, betont Madeleine Zbinden abschließend.

Das Buch kann ab sofort bei Buch Bellini (https://shop.buchbellini.ch/zbinden-madeleine-menschlichkeit-in-der-f%C3%BChrung-springer-isbn-978-3-662-64895-7), Orell Füssli (https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1062874723) oder Amazon (https://www.amazon.de/Menschlichkeit-F%C3%BChrung-Mitarbeitende-Organisationen-authentisch/dp/3662648954/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NZDEJBAN2FC1&keywords=Menschlichkeit+in+der+F%C3%BChrung&qid=1644218599&sprefix=menschlichkeit+in+der+f%C3%BChrung%2Caps%2C66&sr=8-3) bestellt werden.

Nähere Informationen zum brandneuen Buch „Menschlichkeit in der Führung“ und über die Autorin Madeleine Zbinden erhalten Sie unter: https://www.zbinden.coach/buch-menschlichkeit-in-der-fuehrung/

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Durch die dynamische Entwicklung der Märkte steigen die Anforderungen an Menschen und Organisationen. Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende müssen sich weiter entwickeln – damit sie den Herausforderungen heute und morgen kraftvoll und erfolgreich begegnen können und sich neue Horizonte erschließen.

Madeleine Zbinden ist Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In Ihrer Arbeit verbindet Sie die Erfahrung aus zahlreichen Veränderungsprojekten mit interdisziplinären Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Psychologie und Pädagogik.

Unter dem Credo „Messerscharf analysiert. Glasklar kommuniziert“ begleitet Sie als Sparringspartnerin, Macherin und Impulsgeberin Menschen und Organisationen mit Leidenschaft durch Veränderungsprozesse.

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Be Best! Das Coaching für mutige Führungskräfte

Zur besten Version seiner selbst werden – das gelingt Führungskräften mit dem Be Best! Executive Coaching von Patrick Freudiger.

Be Best! Das Coaching für mutige Führungskräfte

Dass alte Führungsmodelle ausgedient haben, sollte mittlerweile nahezu jedem bekannt sein. Insbesondere im höheren Management seien zudem weniger die fachlichen Kompetenzen als vielmehr die Verhaltenskompetenzen ausschlaggebend für den Erfolg. Patrick Freudiger rät daher, sich zu hinterfragen, welche Führungskraft man ist und welche man sein möchte. „Die meisten werden bei diesen zwei simplen Fragen feststellen, dass es noch Verbesserungspotenzial gibt“, ergänzt der Coach und Sparringspartner. Aus diesem Grund hat er das Be Best! Coaching für Executives und Führungskräfte ins Leben gerufen, welches den Fokus auf zwölf Kerntugenden lenkt, die einen exzellenten Führungsstil definieren.

Führung sei immer der Ausdruck des persönlichen Verhaltens. Dieses basiert auf den Wertvorstellungen, der Haltung, den Überzeugungen, Glaubenssätzen und Gewohnheiten eines Menschen. Wer bereit sei, diese zu hinterfragen, zu erfahren, wie das eigene Verhalten auf andere wirkt und daran zu arbeiten, erhält mit dem Be Best! Coaching ein wertvolles Werkzeug hierfür. „Die erfolgreichsten Führungskräfte haben nur ein Ziel: Die beste Version ihrer selbst zu werden. Wer exzellente Führung vorlebt, überträgt dies auch auf seine Mitarbeitenden und auf die Organisation“, betont Patrick Freudiger.

Das Be Best! Coaching richtet sich an alle Führungskräfte, die zur besten Version ihrer selbst werden wollen und Exzellenz in Leadership anstreben. Doch dafür brauche es auch Mut, wie Patrick Freudiger näher definiert: „Führungskräfte müssen mutig sein, um ihre Entwicklungsfelder gegenüber ihren Stakeholdern offenzulegen. Darüber hinaus braucht es Mut, die Mitarbeitenden aktiv in den eigenen Coaching-Prozess einzubeziehen und den Fortschritt der Entwicklung regelmäßig von diesen beurteilen zu lassen.“

Der Schlüssel zu mehr Erfolg als Führungskraft liege in den 12 Kerntugenden:
-Selbstvertrauen
-Hoffnung
-Authentizität
-Aktives Zuhören
-Mut
-Lob & Anerkennung
-Integrität
-Bescheidenheit
-Fokus
-Wachstumsdenken
-Dranbleiben
-Exzellenz

Basierend auf diesen Tugenden identifizieren Patrick Freudiger und sein Team den Handlungsbedarf und arbeiten gezielt mit den Executives daran, ihr Führungsverhalten zu stärken und zur besten Version ihrer selbst zu werden.

Passend zum Be Best! Coaching startet Patrick Freudiger eine Blogreihe, in der er ausführlich über die 12 Kerntugenden spricht und warum jede Führungskraft diese braucht.

Weitere Informationen zu Patrick Freudiger und seinem Blog erhalten Sie unter: www.freudiger.coach (https://www.freudiger.coach/)

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

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Vielfältige Meinungen sind wichtig – doch bitte vertreten mit Stil

Anhand eines eindrucksvollen Beispiels zeigt Petra Lienhop, wie Menschen in Sekundenbruchteilen urteilen, ohne sich selbst ein Bild zu machen.

Vielfältige Meinungen sind wichtig - doch bitte vertreten mit Stil

Petra Lienhop spricht über vorschnelle Verurteilung und regt zum Nachdenken über dieses Thema an.

Unsere Welt ist voll von wunderbaren Persönlichkeiten, die ihren Weg gehen, ohne sich aufhalten zu lassen. Doch manchmal passiert es auch diesen Menschen, dass sie „unter die Räder“ kommen. Exemplarisch erzählt Petra Lienhop in diesem Zusammenhang von Sabine. Diese ist eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau und angesehene Person des öffentlichen Lebens. „Immer wieder mal war zu lesen, dass sie Tierliebhaberin durch und durch ist, mit einem halben Zoo, der bei ihr zuhause und auf ihrem Grundstück lebt. Und dann ist der Tag, an dem sie überglücklich davon berichtet, dass sie sich nach dem frühen Tod ihres Mannes und vielen Jahren des Alleinseins, neu verliebt hat“, erzählt Petra Lienhop weiter. Auf Bildern strahlt Sabine übers ganze Gesicht und wer genau hinsieht, erkennt, dass sie überglücklich ist. Anstatt sich jedoch mit ihr über ihre Lebenssituation zu freuen, sehen einige in ihr nur die Jägerin mit geschultertem Gewehr.

Es ist nicht abzustreiten, dass Sabine seit mehr als 20 Jahren passionierte Jägerin ist. Schon als Kind beobachtete sie den Vater bei der Jagd und lernte alles damit Verbundene. Sie legte erfolgreich Prüfungen ab und leistete von da an ihren Beitrag, um den Wildtierbestand gesund zu erhalten. „Zuständig sein, dass Nistkästen aufgehängt oder Salzlecken angelegt werden, damit das Wild mit wichtigen Mineralien versorgt wird. Verantwortung übernehmen, Äsungsflächen anlegen und auch das Schaffen besonderer Rückzugsflächen als Wildruhezonen liegen ihr am Herzen“, berichtet Petra Lienhop. Doch all dies sei natürlich nicht auf einem einzigen Foto zu erkennen. Und in Ermanglung von Wissen werde sich dann nur auf das Offensichtliche gestürzt.

Wie sich Tierliebe und Jagd miteinander vereinen lasse, bot viel Zündstoff für Diskussionen und Beschimpfungen. Eine Lawine der Entrüstungen und Beleidigung rollte über Sabine hinweg. Vollkommen unbekannte Menschen äußerten sich online in einer Art und Weise darüber, die jeglicher Grundlage entbehrt. Petra Lienhop bringt die traurige Wahrheit auf den Punkt: „Mit nur einem einzigen Bild wurde aus der Vorzeigegeschäftsfrau eine Hassfigur, die quer durch den Wald der sozialen Medien getrieben wird.“ Anstatt sich jedoch zurückzuziehen, äußert sich Sabine klar, prägnant und wertschätzend. Sie rechtfertigt sich nicht dafür, Jägerin zu sein, sondern appelliert mit den Worten „Ich bin verletzt und Sie schießen auf mich aus Ihrer mit Samt ausgelegten Loge. Was stimmt mit Ihnen nicht?“ an die Vernunft der Menschen, die sie da gerade verbal steinigen.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie durch einen kleinen Anstoß hunderte Dominosteine ins Fallen kommen. Was in jahrelanger Arbeit mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Willensstärke aufgebaut wurde, wird mit einem Mal niedergerissen. Vielen Menschen ergehe es ähnlich wie Sabine. „Eben noch ein wertvoller Impuls und mit einem Kommentar ein Genderthema. Gerade noch Inspiration pur und irgendjemand entdeckt eine unterschwellige Diffamierung von was auch immer“, beschreibt Petra Lienhop solche Situationen und stellt die aufrüttelnde Frage: „Sind hier Kommunikationsnarzissten unterwegs oder Menschen, die einfach nur Recht haben wollen?“

Die Freude daran, mit Stil und Anstand die eigene Meinung zu vertreten gehe immer mehr verloren. Sachliche Diskussionen arten in einen Beleidigungswettkampf aus. Menschen missbrauchen ihr Recht anderer Meinung sein zu dürfen und nehmen auf dem Weg, dass ihre die einzig richtig ist, in Kauf andere zu verletzen. Das Gefühl recht zu haben liege in jedem von uns, wie auch Petra Lienhop weiß: „Ja, auch ich bin da direkt mit dabei und stehe vermutlich dann und wann ganz vorne in der ersten Reihe. Könnte ausflippen, wenn sich jemand vordrängelt, obwohl ich es selbst eilig habe. Könnte aus dem Karton knallen, wenn ich morgens im Dunkeln von oben bis unten in neongelber Kleidung auf dem Feldweg jogge und mich in der Kurve der Fahrradfahrer vor Schreck ins Gebüsch springen lässt, weil das Zweirad ohne Licht unterwegs ist.“ Jede und jeder könne sich diesbezüglich an die eigene Nase fassen, denn dann und wann stehe jeder Mensch auch auf der anderen Seite. Es komme vor, dass andere aus dem eigenen Blickwinkel heraus Fehler machen. „Sich zu ärgern ist okay. Ist auch das Ausdruck, eine klare Haltung zu etwas zu haben. Ein Problem mit dem Thema Jagd zu haben, ist absolut legitim. Doch wird ein Mensch deswegen zum Feindbild?“, regt Petra Lienhop zum Nachdenken an.

Oftmals sei in Sekundenbruchteilen entschieden, dass sich ein anderer Mensch falsch verhalte, obwohl das Hintergrundwissen fehle. Personen werden für einen Beruf, die Momentaufnahme einer Aktion oder eines Verhaltens verurteilt. Doch wer wirklich einmal genauer darüber nachdenkt, mag auch zu einem anderen Schluss kommen, so wie Petra Lienhop: „So ging es mir früher auch mit dem Thema Jagd, weil ich mich nur an die Bilder als Kind über Kopf abgezogenen Rehwilds erinnerte, über die ich mich so freute, wenn ich sie über die Felder springen sah oder die mich aus der Ferne mit ihren Knopfaugen ansahen. Heute weiß ich es anders und mein großer Wunschtraum ist, den Jagdschein zu absolvieren und damit meinen Beitrag zum Naturschutz zu leisten.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Menschlichkeit in der Führung – Mitarbeitende und Organisationen authentisch und erfolgreich führen

Madeleine Zbinden greift in ihrem neuen Buch „Menschlichkeit in der Führung“ ein brandaktuelles Thema auf und zeigt erfahrungsbasiert und analytisch, warum Menschlichkeit in der Führung ein essenzieller Baustein für erfolgreiche Organisationen ist.

Menschlichkeit in der Führung - Mitarbeitende und Organisationen authentisch und erfolgreich führen

Madeleine Zbinden – Autorin des Buches „Menschlichkeit in der Führung – Mitarbeitende und Organisati

Madeleine Zbinden ist seit vielen Jahren erfolgreiche Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In ihrem neuen Buch „Menschlichkeit in der Führung“ (SpringerGabler Verlag) geht sie unter anderem darauf ein, weshalb ein traditionelles Führungsverständnis und altgediente Führungsinstrumente in der heutigen komplexen Welt nicht mehr greifen. „Je volatiler, ambivalenter und vernetzter die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind, umso wichtiger wird es für Unternehmen, eine menschliche Führungskultur zu entwickeln“, erläutert die Autorin.

Es reiche nicht mehr aus, sich nur auf ein modernes Organisationsverständnis oder agilere Strukturen und Prozesse zu verlassen. Vielmehr brauche es eine tiefgreifende Veränderung hin zu einer menschlichen Unternehmenskultur. Madeleine Zbinden legt in ihrem Buch erfahrungsbasiert und analytisch dar, warum ein neues Führungsverständnis, welches sich auf bewusste Selbstreflexion, zwischenmenschliches Handeln und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden fokussiert, ein wesentlicher Baustein für erfolgreiche Organisationen ist.

Der Druck, unter dem Führungskräfte stehen, war noch nie so hoch wie heute. Viele Manager:innen stehen vor folgenden Fragen und Herausforderungen:
-Wie gehe ich mit der zunehmenden Komplexität, Dynamik und dem hohen Tempo um?
-Wie schaffe ich die Balance zwischen der geforderten Flexibilität und der notwendigen Sicherheit sowie Stabilität im Unternehmen?
-Wie kann ich gute Fachkräfte finden und als Know-how-Träger:innen ans Unternehmen binden?
-Wie führe ich Mitarbeitende in eine unsichere Zukunft und bleibe dabei menschlich und authentisch?

„Führen bedeutet im Kern, Menschen zu bewegen, zu begeistern und zu motivieren. Mein Buch sorgt für Klarheit und entschlüsselt, was die Kernelemente menschlicher Führung auf der Ebene der Selbstführung, der Mitarbeitenden-Führung und auf der organisationalen Ebene bedeuten. Es zeigt auf, wie eine menschliche Führungskultur und ein entsprechender Beziehungsrahmen geschaffen werden können, in welchem Menschlichkeit und Rendite vereinbar sind. Mein Buch dient Führungskräften auf allen Managementstufen als Inspirationsquelle, praktischer Wegweiser und hilfreicher Ratgeber“, so Madeleine Zbinden. Auf mehr als 250 Seiten beschreibt die Autorin, welche Führungsqualitäten entscheidend und welche konkreten Handlungen gefragt sind, um als Führungskraft und Manager:in wirksam und handlungsfähig zu bleiben, Mitarbeitende nachhaltig zu begeistern und die Organisation erfolgreich voranzubringen. Madeleine Zbinden gibt einen detaillierten Einblick in die Leadership-Kompetenz der Zukunft, damit Führungskräfte angesichts der Dynamik und Komplexität der Veränderungen die Zukunft wirksam gestalten können.

„Menschlichkeit in der Führung – Mitarbeitende und Organisationen authentisch und erfolgreich führen“ ist ein praktischer Wegweiser, der nicht nur lösungsorientierte Ansätze liefert, sondern auch für einen Perspektivwechsel in Sachen Führung sorgt. Darüber hinaus enthält das Buch eine Toolbox mit zahlreichen Übungen und Reflexionsfragen für eine erfolgreiche Umsetzung im Führungsalltag.
Das Buch erscheint Ende Juni 2022 und kann ab sofort bei Buch Bellini (https://shop.buchbellini.ch/zbinden-madeleine-menschlichkeit-in-der-f%C3%BChrung-springer-isbn-978-3-662-64895-7), Orell Füssli (https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1062874723) oder Amazon (https://www.amazon.de/Menschlichkeit-F%C3%BChrung-Mitarbeitende-Organisationen-authentisch/dp/3662648954/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=NZDEJBAN2FC1&keywords=Menschlichkeit+in+der+F%C3%BChrung&qid=1644218599&sprefix=menschlichkeit+in+der+f%C3%BChrung%2Caps%2C66&sr=8-3) vorbestellt werden.
Nähere Informationen zum brandneuen Buch „Menschlichkeit in der Führung“ und über die Autorin Madeleine Zbinden erhalten Sie unter: https://www.zbinden.coach/buch-menschlichkeit-in-der-fuehrung/

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Durch die dynamische Entwicklung der Märkte steigen die Anforderungen an Menschen und Organisationen. Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende müssen sich weiter entwickeln – damit sie den Herausforderungen heute und morgen kraftvoll und erfolgreich begegnen können und sich neue Horizonte erschließen.

Madeleine Zbinden ist Expertin für Organisationsberatung, Coach und erfahrene Fach- und Führungsverantwortliche verschiedener Branchen und Unternehmen im In- und Ausland. In Ihrer Arbeit verbindet Sie die Erfahrung aus zahlreichen Veränderungsprojekten mit interdisziplinären Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Psychologie und Pädagogik.

Unter dem Credo „Messerscharf analysiert. Glasklar kommuniziert“ begleitet Sie als Sparringspartnerin, Macherin und Impulsgeberin Menschen und Organisationen mit Leidenschaft durch Veränderungsprozesse.

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Online-Seminar: Excellence in Leadership für CIOs

Patrick Freudiger hält am 9. Juni 2022 das exklusive Online-Seminar: „Excellence in Leadership für CIOs – Wie Sie als CIO heute führen müssen“ – jetzt noch anmelden.

Online-Seminar: Excellence in Leadership für CIOs

Patrick Freudiger gibt am 9. Juni 2022 das exklusive Online-Seminar „Excellence in Leadership für CI

CIOs stehen in Sachen Führung vor besonderen Herausforderungen, die sich von denen des CEOs oder CFOs unterscheiden. In der IT sind sie und ihr Team meist die einzigen Experten und haben eine weitaus stärkere Wissensspezialisierung als in anderen operativen Einheiten. Dabei hat die IT mit ausnahmslos jeder anderen Abteilung innerhalb der Organisation Berührungspunkte. Vor diesem Hintergrund sollten CIOs es verstehen, ein High Performance Team aufzubauen und erfolgreich zu führen.

CIOs müssen heute mehr als ein hohes Fachwissen in der IT mitbringen, wie Patrick Freudiger aufzeigt: „In Zeiten von stetigem Wandel, von Homeoffice und Digitalisierungsschub in der gesamten Organisation müssen CIOs Experten im Führen von Menschen sein.“ In seinem Seminar „Excellence in Leadership für CIOs – Wie Sie als CIO heute führen müssen“ beleuchtet Patrick Freudiger die neuen Herausforderungen an CIOs.

Patrick Freudiger war selbst jahrelang CIO in einem großen Unternehmen der Automobilindustrie und wurde 2016 zum Schweizer CIO des Jahres gewählt. Er baute darüber hinaus zwei Beratungsfirmen für digitale Transformation auf und führte diese zwanzig Jahre erfolgreich. Heute ist Patrick Freudiger Leadership Coach und unterstützt Führungskräfte dabei, die beste Version ihrer selbst zu werden. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er sein Buch „Das Phönix-Prinzip“, in welchem er ein anschauliches Führungs-Modell darlegt, das praxisnah zeigt wie erfolgreiche Führung heute funktioniert.

Im Online-Seminar am 9. Juni gibt Patrick Freudiger sein Wissen aus jahrzehntelanger Führungserfahrung weiter und zeigt anhand des Phönix-Prinzips, das auf der Grundlage von Befragungen von 100 Top-Führungskräften entstanden ist, Wege zu exzellenter Führung. „Die Teilnehmenden lernen vier entscheidende Führungsrollen kennen, die ihnen in der Praxis helfen, situativ zu führen. CIOs im Speziellen erfahren, wie Knowledge-Worker zu führen sind, wie sie sich Gehör beim Vorstand verschaffen und wie sie ihre Chefs von ihren Vorhaben überzeugen“, erläutert Patrick Freudiger.

Ein weiterer Schwerpunkt für CIOs liegt auf dem Change-Management im Rahmen der Digitalen Transformation. Hier zeigt Patrick Freudiger, wie man mithilfe des Phönix-Prinzips das eigene Führungsverhalten reflektieren und die Stärken in der Führung erkennen kann: „Als Teil des Prozesses identifizieren die Teilnehmenden Werte in der Führung und erhalten Tipps, wie sie diese umsetzen. Sie lernen neue Wege kennen, wie sie mit herausfordernden Situationen zukünftig umgehen können und erarbeiten ein authentisches Leadership-Modell, das sie in der Praxis verlässlich unterstützt.“

Teilnehmende, die das Seminar bereits besuchten, zeigten sich begeistert: „Spannender Workshop mit vielen Praxistipps.“ „Endlich mal hilfreicher Input zu schwierigen Fragestellungen.“ „Viel Nützliches gelernt und Lust, es in der Praxis anzuwenden.“ „Lernreich, hilfreich, interessant. Der Ansatz überzeugt mich. Danke.“

Nähre Informationen und die Anmeldung zum Seminar erhalten Sie unter: https://confare.at/excellence-leadership-fuer-cios/

Nähere Informationen zum Buch „Das Phönix-Prinzip“ finden Sie auf der Website: https://www.freudiger.coach/buch-das-phoenix-prinzip

Weitere Informationen zu Patrick Freudiger erhalten Sie unter: www.freudiger.coach
(https://www.freudiger.coach/)

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

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„Wir brauchen mehr Dialog zwischen Wirtschaft, Bundeswehr und Politik“

ADG und Bundeswehr-Akademie feierten den Abschluss des kooperativen Fachkräfteentwicklungsprogramms Campus.Führen auf Schloss Montabaur

"Wir brauchen mehr Dialog zwischen Wirtschaft, Bundeswehr und Politik"

Forderte mehr Dialog zwischen Wirtschaft, Bundeswehr und Politik: Dr. Yvonne Zimmermann (ADG)

Führen: Anspruch, Bedarf und Wirklichkeit – Im Rahmen des kooperativen Führungskräfteentwicklungsprogramms Campus.Führen der Akademie der Genossenschaften (ADG) und der Führungsakademie der Bundeswehr begaben sich jeweils zehn Führungskräfte aus zwei Welten auf eine sechsmonatige Lernreise. Nun feierten sie mit rund fünfzig Gästen aus kooperativer Wirtschaft und militärischer Welt den erfolgreichen Abschluss des Pilotprojekts auf Schloss Montabaur.

„Wer hätte das gedacht? Dass das daraus entsteht: Ein wertvoller, unvoreingenommener Austausch, die Bereitschaft, sich kennen zu lernen und zu erfahren, wie der andere denkt und in bestimmten Situationen reagiert, ganz ohne die Absicht, sich gegenseitig zu missionieren. Vielmehr als Gleicher unter Gleichen über gemeinsame Herausforderungen zu sprechen, sich über die Kernfragen von Menschenführung auszutauschen und die eigene Perspektive immer wieder zu überprüfen.“ Gleich zu Beginn der zweistündigen Veranstaltung zeigte sich Generalleutnant Jürgen T. Weigt sehr zufrieden mit dem Projekt, für das er gemeinsam mit Frau Dr. Yvonne Zimmermann, Vorstandsvorsitzende der ADG, im April 2021 einen Kooperationsvertrag unterschrieben hatte.
Auch Frau Dr. Zimmermann, die gemeinsam mit Brigadegeneral André Abed das Projekt geleitet hat, betonte den hohen Stellenwert der kooperativen Lernreise Campus.Führen. „Es ist heute wertvoller und wichtiger denn je, dass die zivile Welt und die militärische Welt, aber auch die politische Welt stärker in den Austausch gehen, voneinander lernen und miteinander wachsen. Mit Campus.Führen haben wir bewusst eine Möglichkeit dafür geschaffen und ein Format initiiert, das eine gemeinsame Basis für Gespräche und den Austausch über Führungsverständnis- und Prinzipien bietet“, betonte Zimmermann.

Eine Lernreise über zwei Welten hinweg
Wie war die Lernreise angelegt? Eindrucksvoll gab Brigadegeneral Abed einen Rückblick auf sechs Monate gemeinsamen Lernens vom ersten Aufeinandertreffen an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg im November 2021 bis zum Workshop in Dreieich im April 2022. „Es war eine spannende und interessante Reise, die wir bewusst ergebnisoffen angelegt haben. Wir haben den Raum gestellt für Lernen und authentische Erfahrungen und haben Impulse für das eigene Führungsverhalten gegeben. Unsere Teilnehmer haben die Chance mehr als gut genutzt und das Beste daraus gemacht, sich in Projekten sogar selbst geführt. Heute können wir mit großer Überzeugung feststellen, dass zwei großartige Partner zusammengefunden haben“, so Abed. Als besonders beeindruckendes Highlight, behalte er die gemeinsamen Tage auf dem Truppenübungsplatz Baumholder in Erinnerung.
Dr. Christoph Stumm, Leiter des Vorstandsstabs der ADG und mit der Durchführung der Lernreise beauftragt, betonte dass Campus.Führen mehr sei als nur eine Weiterbildung: „Die Lernreise Campus.Führen bietet gegenseitige Unterstützung in moderner, zukunftsfähiger Führung, die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an ihrem Führungsverständnis und an ihrem Kompetenzverständnis, sie berücksichtigen die Anforderungen für die Zukunft und erstellen gemeinsam Handlungsempfehlungen für die eigene Führungsaufgabe. Gleichzeitig senden wir ein starkes Signal in Gesellschaft und Politik, wie wertvoll Kooperation über Welten hinweg ist.“

Was nehme ich aus der anderen Welt mit?
„Gesamtverantwortung ist unteilbar – man kann nur Umsetzungsverantwortung abgeben“, „Der Mensch steht im Fokus“, „Ein gemeinsames Verständnis ist das Fundament guter Zusammenarbeit und guter Führung“, „Ziele müssen fest definiert sein“, „Der Auftrag muss klar sein“, „Als Führungskraft ist es wichtig, die Stärken des Teams zu stärken und Schwächen ins Gleichgewicht zu bringen“, „Man muss Vertrauen in die Fähigkeiten des Teams haben und sich bewusst machen, dass man gemeinsam mehr schaffen kann“, „Die Fähigkeit systemisch zu denken, wird in höheren Funktionen immer wichtiger“, „Das Prinzip der Inneren Führung der Bundeswehr beinhaltet auch Aspekte, die man in den zivilen Kontext übernehmen kann“. Eindrucksvoll präsentierten die Teilnehmer ihr Resümee zu einer Lernreise der besonderen Art, in dem sie verschiedene Fragen wie „Was nehme ich aus der anderen Welt mit?“, „In meinem Führungsverhalten hat mich beeinflusst“, „Was hat die Lernreise mit mir gemacht?“ und „Campus.Führen bedeutet für mich“ in einer Kurzpräsentation beantworteten.

Im Rahmen eines Marktplatzes der Möglichkeiten zeigten sie neben einer Ergebnispräsentation, auch Handlungsaufforderungen, die sie im Rahmen der Lernreise entwickelt hatten und luden die Gäste, darunter auch viele eigene Vorgesetzte, zu einem offenen Diskurs ein.
„Digitalisierung – Fluch oder Segen?“, „Demographischer Wandel und veränderte Arbeitsbedingungen“, „Führung als Erfolgsfaktor im digitalen Wandel“, „Was macht gute Führung aus?“, „Wir brauchen keine digitale Belegschaft, wir brauchen eine Belegschaft für das digitale Zeitalter“, „Die Führungskraft braucht ein klares Wertegerüst“ – Fragen, Überschriften und Statements wie diese gaben nicht nur einen informativen Einblick in den Erfahrungsaustausch beider Welten, sie eröffneten auch spannende Diskussionen und Gespräche.

Wissenschaftliche Begleitforschung
Wertvolle Zwischenergebnisse lieferten Katharina Isaack und Dr. Jürgen Walter, Mitarbeiter des Forschungsinstituts ADG Scientific der ADG, die das Projekt wissenschaftlich begleiten. Sie hatten die Teilnehmer interviewt und präsentierten erste Zwischenergebnisse auf die Frage nach Risikofaktoren guter Führung und wie man diesen begegnen könne. Aus Sicht der Teilnehmenden könne es gelingen, Überregulierung durch den Abbau von Vorschriften zu lösen, eine mangelnde Entscheidungsstringenz über Delegieren zu optimieren und einer gefährdete Teamkohärenz und mangelndem Teamzusammenhalt zu begegnen, indem man sich mehr Zeit für Führung nehme.

Campus.Führen – Wie geht es weiter?
„Ich bin sehr überzeugt von dieser Kooperation. Wir wollen im Rahmen von Campus.Führen nicht nur erreichen, dass die Teilnehmer beider Welten methodische Kompetenzen, digitale Kompetenzen und Führungskompetenzen erhalten – wir möchten die jungen Führungskräfte auch dazu befähigen, neue, auch komplexe Fragen zu stellen und diese Fragestellungen in Kooperation zu lösen“, beschrieb Dr. Zimmermann den Anspruch an das Format. Daher sei es nun wichtig, diese Idee weiter zu transportieren und für viele Menschen zu öffnen. Bereits am 29./30. November 2022 starte daher eine neue Lernreise in Hamburg.
„Wir haben Feuer gefangen für das Projekt, haben uns mit gutem Gefühl der Aufgabe gestellt, Wir wollen den Austausch ausbauen und weiterentwickeln, wir wollen gemeinsam neue Bildungsangebote etablieren, Curricula und Dozenten austauschen und ein Alumni-Netzwerk aufbauen. Wir gehen den Weg gerne gemeinsam“, betonte auch Brigadegeneral Abed zum Abschluss der Veranstaltung.
Unter musikalischer Begleitung des Heeresmusikkorps Koblenz, Ensemble Dixieland, endete der Abend bei einem gemeinsamen Abendessen im Rittersaal des Schlosses Montabaur.

Feedback und Eindrücke aus dem Publikum

„Es ist viel geredet worden über die Generation Golf, die Generation Z und so weiter.
Ich persönlich habe ein gutes Gefühl: Es folgen Menschen nach, die wissen, wie wichtig es ist, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Dafür möchte ich mich bedanken. Ich mache mir keine Sorgen um die Zukunft guter Führung.“
Generalleutnant Jürgen T. Weigt

„Wir brauchen so tolle junge Menschen wie Sie, die auf Basis eines inneren Wertegerüstes führen, die anpacken wollen, verbindlich umsetzten und Lust auf Veränderung haben.“
Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender RWZ

Ich habe eine Gänsehaut, dass diese Idee, für deren Initialzündung ich bei der Bundeswehr maßgeblich involviert war, sich so entwickelt hat. Machen Sie Campus.Führen genauso weiter!“
Fregattenkapitän Ralf Schrödinger

„Ich bin sehr bewegt. Danke für den Mut das Experiment zu starten. Ich habe gesehen, was uns eint: das Menschenbild, Werte wie Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Innere Führung als Grundlage für Verantwortliches Führen und Entscheiden.“
Grit Worsch, Vorstandsvorsitzende bei VR PLUS Altmark-Wendland eG

„Ich möchte allen Gruppen danken, dass sie sich so reingekniet haben, dass sie mehr Verständnis für die Bundeswehr und die zivile Welt haben. Dass sie jetzt wissen, dass das Bild der Bundeswehr ganz anders ist als das, was man im TV sieht. Ich freue mich über die Erkenntnis der Teilnehmer, dass den größten Schatz, den wir haben, unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind. Campus.Führen ist ein sehr wertvolles Projekt – jetzt gilt es, dies nachhaltig zu machen.“
General, Generalmajor Franz Weidhüner

Die ADG Gruppe steht für moderne Bildung und Qualifizierung, die eine zukunftsfähige Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft ermöglicht und ein
grundlegendes Werteprinzip der genossenschaftlichen Idee darstellt. Auf dem Campus Schloss Montabaur ergänzen sich die Angebote der Akademie Deutscher Genossenschaften, der ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule-Berlin und des genossenschaftlichen Forschungsinstituts ADG Scientific e.V. – Center for Research and Cooperation. Die TeilnehmerInnen profitieren von aufeinander abgestimmten Präsenzveranstaltungen, digitalen und hybriden Formaten aus wissenschaftlicher Forschung, akademischer Lehre und beruflicher Qualifizierung und einem Expertennetzwerk der ADG, das mit hochkarätigen DozentInnen aus Wissenschaft, Unternehmensberatung und -praxis besetzt ist. Darüber hinaus begleitet und unterstützt die Geschäftseinheit ADG International weltweit im Auftrag von Organisationen oder einzelnen Finanzinstitutionen Qualifizierungs- und Beratungsprojekte sowie u.a. Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Bildungseinrichtungen.

Kontakt
Akademie Deutscher Genossenschaften
Petra Lahnstein
Schloss Montabaur 1
56410 Montabaur
01715497215
petra.lahnstein@adg-campus.de
www.adg-campus.de

Diamantenschleifer ist jetzt auch Weltrekordhalter

Diamantenschleifer ist jetzt auch Weltrekordhalter

Weltrekordhalter Michael Pech, Experte für Führungsnachwuchskräfte (Bildquelle: @DominikPfau)

Am 28. Mai 2022 fand der 3. internationale Speaker-SLAM statt.

Ähnliche Formate fanden bereits in New York, Wien oder Düsseldorf statt.

Teilnehmer:innen aus 19 Nationen nahmen dabei auf 2 Bühnen teil.

240 Sekunden Schweiß und Adrenalin.

Rigoros. Keine Sekunde länger. Ansonsten wurde man abgewürgt.

Eine starke Konkurrenz gab es während des gesamten Wettstreits.

Unter anderem dabei waren ein 3-facher deutscher Meister im Rudern, eine Mannschafts-Weltmeistern im Spinning, eine deutsche Meisterin im Badminton und sogar eine ehemalige Profiboxerin.

Nicht jeder, der teilnehmen wollte, konnte mitmachen.

Es musste sogar eine Vorauswahl getroffen werden, bis schlussendlich die Finalisten für den Speaker-SLAM feststanden.

Das Publikum in den Scherer-Studios und auch per LIVE-Stream über YouTube waren nur noch begeistert und jubelten jedem der Teilnehmer:innen zu.

Und es wurde tatsächlich geschafft.

Um 23.35 Uhr stand fest. Ein neuer Weltrekord wurde erreicht.

Überglücklich vernahm jede:r die Nachricht und danach wurde ausgiebig gefeiert.

Einer der neuen Weltrekordhalter ist Michael Pech, Experte für Führungsnachwuchskräfte.

Aus eigener Erfahrung weiß er sehr genau, was es bedeutet unvorbereitet und ohne das notwendige Wissen in eine neue Führungsrolle zu starten.

Michael Pech begleitet Neustarter:innen in die Führungsrolle. Er unterstützt sie authentisch und entschlossen ihre neue Rolle zu übernehmen und dabei jederzeit souverän zu wirken. Der besondere Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin, die individuelle Persönlichkeit des Führungsnachwuchses stets in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen, um damit gemäß den eigenen Bedürfnissen und Werten als Mensch Menschen erfolgsbringend zu führen.

Der Abdruck ist honorarfrei. Fotorechte liegen bei Dominik Pfau.

Für Fragen rund um den Weltrekord stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Michael Pech

Diamantenschleifer. Ich veredle Führungs-Rookies. Leidenschaftliche, navigierende sowie empathische Begleitung für neue oder angehende Führungskräfte. Stets im Fokus steht die individuelle Persönlichkeit sowie die beruflichen Rahmenbedingungen zur Erfüllung souveräner und leichter Führung.

Kontakt
MP Interim Consulting
Michael Pech
Obere Moosschwaigestr. 13
85221 Dachau
+491774817324
kontakt@dein-weg-des-erfolgs.com
http://Dein-Weg-Des-Erfolgs.com

Selbstinszenierung oder vornehme Zurückhaltung?

Petra Lienhop spricht über Egoismus und darüber, wann dieser berechtig ist und an welchen Stellen er den Menschen und dem Umfeld schadet.

Selbstinszenierung oder vornehme Zurückhaltung?

Petra Lienhop über Egoismus, vornehme Zurückhaltung und Selbstinszenierung.

Um in das Thema einzugsteigen, führt Petra Lienhop ein bekanntes Beispiel an. Alle, die einmal an Bord eines Flugzeugs waren, kennen die bekannten Sätze, die bei der Sicherheitseinweisung fallen: „Im Falle eines Druckverlustes fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Ziehen Sie eine der Masken zu sich heran und drücken Sie sie fest auf Mund und Nase. Atmen Sie normal weiter. Helfen Sie danach Kindern und hilfsbedürftigen Menschen.“ Im ersten Moment mag das egoistisch klingen, hier hakt Petra Lienhop ein: „Nein, sich daran nicht zu halten, das wäre egoistisch. Denn wenn ich mich im Flugzeug nicht selbst stabilisiere und deswegen in Ohnmacht falle, bin ich in nur 20 Sekunden das Gegenteil von dem, von dem ich jetzt sage: Boah, ist das egoistisch.“
Es gibt im Leben eines jeden Menschen Phasen, in denen er denkt, er sei der Nabel der Welt. In bestimmten Situationen sei die Freude etwas geschafft zu haben, einfach zu groß und dann komme es zu der Meinung, selbst der oder die Größte zu sein. Alle seien Egoisten – wobei die einen es ganz offen und ungeniert zeigen, während andere dem Egoismus „etwas überziehen“. „Also ich bin da direkt mit dabei. Allein der Gedanke an meine Hotelmeisterprüfung damals. Ach, was hielt ich mich für wichtig. Gut, das geht dann auch wieder vorbei. Bei den meisten zumindest. Auch ich wurde zum Glück damals sehr zügig wieder geerdet“, erzählt Petra Lienhop aus ihrer Erfahrung. Für sie galt es im Beruf zu dienen und auch sie fand das in jungen Jahren nicht immer „sexy“, doch heute lebt sie diese Haltung aus voller innerer Überzeugung und ohne große Inszenierung.
Dienen sei nach wie vor ein Begriff, der bei vielen eher Widerstand auslöst, dabei habe sich selbst zurücknehmen, unauffällig sein, aus dem Hintergrund agieren, präsent sein, ohne aufzufallen und dennoch Regie führen nichts mit Unterwürfigkeit zu tun. Hierzu führt Petra Lienhop an: „Es ist der tiefe Wunsch, andere scheinen zu lassen. Anderen eine Freude zu bereiten, ein schönes Gasterlebnis zu schenken, eine Wohlfühlzeit. All das aus einem gewissen Selbstverständnis heraus. Irgendwie waren wir als Team, und damit auch jede einzelne Person als „ich“, Teil der Szene, ohne zu inszenieren.“ All das sei ohne ein starkes Selbstbewusstsein und eine gewisse Energie nicht möglich und auch allein könne das niemand schaffen. Wichtig seien hierfür vor allem eine echt gelebte Herzlichkeit, Klarheit und Zielstrebigkeit in Kombination mit dem Streben nach Verlässlichkeit und Stabilität. Für Petra Lienhop ist es eine echte Herzensangelegenheit, aus dieser Haltung heraus zu agieren und das Herz anderer Menschen zum Hüpfen zu bringen. Damit dies authentisch gelinge, brauche es eine Portion Egoismus bzw. dürfe sich der oder die Einzelne dabei nicht vergessen.
Petra Lienhop selbst ist in einer Zeit der vornehmen Zurückhaltung aufgewachsen und tut sich schwer mit Selbstinszenierung, doch heute trifft sie auf viele angehende Führungspersönlichkeiten, bei denen es andersherum ist, wie sie erzählt: „Sie sind mit eben jener Selbstinszenierung groß geworden. Es gibt wohl kaum eine bessere Bühne dafür als das soziale Netz. Hier noch ein Selfie, dort noch ein eigenes Video und wer nicht aufpasst, ist schnell in dem Kreisel gefangen, der nach höher, schneller, weiter ruft. Oder wenigstens nach „Bitte auffallen!““ Sie erinnert sich in diesem Zusammenhang an einen Restaurantleiter, der mit Flipflops zum Dienst kam und das ausgesprochen cool fand. In einer hippen Großstadtbude sei das vielleicht noch angebracht, doch hier gehe es um die gehobene Gastronomie. Der junge Mann genoss es in seiner selbstverliebten und egoistischen Art drüber zu bestimmen, wer an einen Steh- und wer an einen Sitztisch platziert wird. Ob es die ältere Dame nun auf den Stehhocker schafft oder nicht, sei ihm dabei nicht in den Sinn gekommen. „Und wenn dann ein Kellner der klassischen Schule, der Empathie lebt und schnell umdisponiert, um eben jene hüpfenden Gästeherzen zu erleben, von dem Flipflop-Träger regelrecht vorgeführt wird bei der Ansage an die Gäste: „Ich habe hier etwas zu sagen und Sie gehen wieder an den Stehtisch“, rufe ich lautstark nach dem Kopf des Fisches in diesem Unternehmen“, so Petra Lienhop. Sie selbst könne nachts nicht schlafen, wenn hier nicht dafür gesorgt wird, dass die Diversität zwischen „Alt“ und „Jung“ ernst genommen wird. Das gelte für alle Richtungen, sowohl intern in Bezug auf das Miteinander im Team als auch extern, damit sich alle Gäste wohlfühlen. Deshalb appelliert sie abschließend, den eigenen Ego-Trip zu verlassen und die Welt gemeinsam zu „rocken“.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/