Berufung oder Work Life Balance?

Ist Work Life Balance zeitgemäß oder geht es vielmehr darum, in der eigenen Berufung anzukommen und diese in allen Bereichen zu leben – eine interessante Frage, die Petra Lienhop beantwortet.

Berufung oder Work Life Balance?

Petra Lienhop über die Frage, ob Work Life Balance das Maß aller Dinge ist oder es darum geht, Life

Das Wort Work Life Balance bewirkt bei Petra Lienhop ein unangenehmes Gefühl: „Ich weiß nicht, ob ich die Menschen bewundern oder bedauern soll, die zwischen ihrem beruflichen und privaten Leben einen solchen Unterschied machen?“ Für sie gibt es einen klaren Unterschied zwischen Menschen, die einfach nur einen Job machen und solchen, die wirklich in ihrer Berufung angekommen sind. Sie rät jedem einmal zu hinterfragen, ob die eigene Berufung gelebt, der Sinn hinter dem Tun verstanden wird und das persönliche Wertesystem zu dem des Unternehmens passt.

Petra Lienhop selbst liebt was sie tut und steht jeden Morgen mit Freude auf. „So ging es mir auch, als ich noch in der Hotellerie lebte. Mein Zuhause war stets in den Hotels oder auf dem Gelände des Hotel-Ensembles. Ja, ich brauchte das, denn es machte mich einfach glücklich“, erzählt sie.

Die Nähe zu den Mitarbeitenden, die Gespräche bei der Jogging-Runde vor dem Frühstück oder der „Klönschnack“ mit dem Nachtportier waren für sie erfüllend. Eine Berufung gehe über den normalen Job hinaus und Petra Lienhop verspürte in der Zeit, die sie mit ihren Mitarbeitenden verbrachte, weit mehr Befriedigung als bei einer abendlichen Fernsehsendung.

Selbstverständlich tickt nicht jeder Mensch gleich, dessen ist sich Petra Lienhop bewusst, daher empfiehlt sie: „Denken Sie bitte daran, dass wir Menschen unterschiedlich sind und dass es nicht nur in Extremsituationen Leben retten kann, darüber Bescheid zu wissen, sondern dass es auch im alltäglichen Tun für alle Seiten gewinnbringend ist, wenn wir das respektieren und damit wahrnehmen und gemeinsam leben.“ Sie rät Führungspersönlichkeiten, sich um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu kümmern und dabei die inneren Antreiber zu berücksichtigen, nach denen jeder Mensch lebt. „Schauen Sie bitte hin, was Ihnen wertvoll ist. Kennen Sie bitte Ihre Werte und auch die Ihrer Mitarbeitenden“, ergänzt Petra Lienhop.

In der komplexen und anforderungsintensiven Welt von heute gebe es nicht mehr den einen Führungsstil. Umso wichtiger sei es geworden, sich bewusst zu machen, warum Führungspersönlichkeiten wen wie führen sollten, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu erreichen. Mit dem Blick auf sich selbst, akzentuiert Petra Lienhop abschließend: „Wenn Sie jemanden im Team haben, der oder die ebenso tickt wie ich, den oder die Sie mit dieser Work Life Balance davonjagen, weil die Person Ihr „Life“ in „Work“ findet, dann bitte, lassen Sie das diesem Menschen.“

Mehr zu diesem und anderen Themen können Sie im persönlichen Blog von Petra Lienhop (https://www.petra-lienhop.eu/news/) nachlesen.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Visual Goal Management Software: Goalscape präsentiert neue Webanwendung

Führender Goal Tracker erhält großes Upgrade

Visual Goal Management Software: Goalscape präsentiert neue Webanwendung

Visual Goal Management Software zum Verwalten u. Verfolgen aller Ziele: Goalscape 3.0 veröffentlicht

„Ziele zu setzen ist der erste Schritt, um das Unsichtbare sichtbar zu machen“, so der Motivationsguru Tony Robbins. Viele Führungskräfte und Trainer stehen täglich vor der Herausforderung, Unternehmensziele, Mitarbeiterziele und die eigenen persönlichen Ziele zu managen und den Überblick zu behalten. Der zweifache Olympionike Marcus Baur hat einen Ansatz entwickelt, alle Ziele, die für erfolgreichen Leistungssport oder das Unternehmenswachstum erreicht werden müssen, zu visualisieren, um auch größte Herausforderungen zu managen und dabei die Kommunikation mit Teamkollegen und Trainern maßgeblich zu verbessern. 2009 gründete er darum die Goalscape Software GmbH und setzte sein Erfolgskonzept in der Goalscape Visual Goal Management Software (https://goalscape.com/?utm_campaign=3.0_release&utm_medium=press_release&utm_source=de_gateway) um. Dieser einzigartige Ansatz ermöglicht es Einzelpersonen, Teams und Organisationen, ihre Ziele visuell zu managen und dabei alle Details im Blick zu behalten, ohne den Überblick über das große Ganze zu verlieren. Nach einer erfolgreichen Beta-Phase stellt der Kieler Spezialist für Goal Management Software nun das offizielle Release von Goalscape 3.0 für Unternehmen, Coaches, Führungskräfte und alle, die ehrgeizige Ziele verfolgen, vor.

Goalscape ist die weltweit führende Lösung für Visual Goal Management und Goal Tracking. Die leistungsstarke und dennoch einfach zu bedienende Lösung ermöglicht es jedem, Ziele in strukturierter Weise zu visualisieren, Prioritäten zu setzen, Ressourcen zuzuweisen, Arbeitsschritte zu planen und Fortschritte zu verfolgen. Goalscape setzt die intrinsischen Potenziale von Zielen frei, um die Motivation und den Fokus zu verbessern, die Leistung zu steigern und nachhaltig Erfolge zu erzielen. Die neue browserbasierte Webanwendung Goalscape 3.0 kommt mit vielen kleinen und großen Funktionserweiterungen – wie unter anderem:

– Neue Fokus-Funktion: Goalscape hat sich schon immer für das Management langfristiger Ziele bewährt, aber die neue Version macht es Anwendern deutlich einfacher, sich auch im Tagesgeschäft auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Wie dies funktioniert, zeigt der Spezialist für Goal Management Software in diesem Video (https://goalscape.com/en/blog/goalscape-web-app-intro-and-best-practice-tips/?utm_campaign=3.0_release&utm_medium=press_release&utm_source=de_gateway).

– Plattformunabhängigkeit: Goalscape 3.0 ist eine Webanwendung, die in allen gängigen Browsern auf jedem Desktop- oder Laptop-Gerät läuft. Anwender loggen sich auf jedem Computer in ihre Projekte ein – es ist kein Download erforderlich.

– Single Sign-On (SSO) und Social Login – einfach, bequem und sicher.

– Neue, übersichtlichere Benutzeroberfläche: Es ist simpler denn je, ein Portfolio an Zielen und Maßnahmen zu erstellen und innerhalb des Teams zu teilen, Prioritäten zu setzen, Fortschritte zu verfolgen und Erfolge zu dokumentieren. Mit Goalscape lassen sich auf einfache Weise SMART- oder besser noch die FAST-Zielsetzungen (Frequently discussed, Ambitious, Specific, Transparent) oder OKR-Methoden (Objectives and Key Results) umsetzen, um Ziele und Prioritäten während der Arbeit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterziehen und gezielt nachzusteuern.

– Volle Medienunterstützung: Es lassen sich nicht nur Notizen und Kommentare zu Zielen und Unterzielen hinzufügen, sondern auch Tabellen und Bilder einfügen – und sogar Videos einbetten, die direkt im jeweiligen Zielkontext geöffnet werden können.

– Volle Unterstützung für formatierten Text: Relevante Bemerkungen, einschließlich Tabellen und Links, lassen sich bequem in den Notizbereich eines beliebigen Ziels per „Copy & Paste“ einfügen, ohne dass die ursprüngliche Formatierung verlorengeht.

– Gehostet in Deutschland: Goalscape nutzt ISAE 3402 und ISO 27001 zertifizierte grüne Rechenzentren in Frankfurt am Main.

Einer der größten Vorteile von Goalscape ist die übersichtliche visuelle Darstellung von Zielen, Prioritäten und Fortschritten in einer einzigen Ansicht. Die Lösung ist einfach verständlich und intuitiv bedienbar. Daher ist sie für Teams sofort einsetzbar – und sämtliche Prozessbeteiligten können direkt eingebunden werden und sehen, was zu tun ist und ihren Beitrag zur Zielerreichung leisten.

Die Goalscape Visual Goal Management Software unterstützt zielorientierte Strategien, um die Motivation zu steigern, den Fokus zu schärfen und die Leistung in Teams nachhaltig zu verbessern.

Einfaches Onboarding
Der neue SSO-Zugang mit einem vereinfachten Registrierungsprozess und der Login Option über Google oder Microsoft Accounts macht es den Anwendern leichter denn je, das volle Potenzial von Goalscape zu nutzen. Und auch für bestehende Nutzer ist es sehr einfach möglich, zur neuen Goalscape 3.0 Version zu wechseln: Sie können sich einfach mit ihren bestehenden Zugangsdaten anmelden. Zudem verfügt die neue Version über eine Importfunktion (https://goalscape.tenderapp.com/kb/general-questions/migrating-goalscapes-gsp-files-to-the-new-web-application?_ga=2.155595070.469498261.1637768200-753850839.1637321019), mit der bestehende Goalscape-Projekte (GSP-Dateien) von Goalscape Online oder Goalscape Desktop einfach hochgeladen werden können.

Kostenloser 14-Tage Test der neuen Goalscape 3.0 Goal Management Web-Anwendung
Anwender können die neuen Funktionen der einzigartigen Visual Goal Management Software von Goalscape ab sofort 14 Tage kostenlos testen unter: https://goalscape.app .

About Goalscape Software
Goalscape Software GmbH, founded in 2009 and headquartered in Kiel, Germany, develops visual goal setting and goal management solutions for competitive sports, corporations, team performance, staff motivation and individual goals. Designed by successful Olympic athletes and coaches to ensure optimal preparation for the Olympic Games, the Goalscape goal-setting software has been used by over 50,000 people in companies, sports organizations and collaborative teams worldwide, for thousands of successful projects and hundreds of medals across a variety of sports. Goalscape Software helps ambitious businesses, knowledge workers, coaches, teams, athletes and individuals to define, share and track their goals, develop flexible strategies, self-organize, activate powerful motivational mechanisms and team communication for sustained high performance and consistent goal achievement in work, sports and personal life. More information: https://goalscape.com

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Digitalisierung in der Führung – wie soll das gelingen?

Es ist eben nicht nur die Technik, die sich ändert

Digitalisierung in der Führung - wie soll das gelingen?

Der Schweizer Stefan Häseli ist Kommunikationsexperte und Autor mehrerer Bücher.

Es bricht die Hochphase der Jahresrück- und Ausblicke an. Unschwer zu erraten, was wohl das zentrale Thema ist. Ja, was hat dieses Covid die Welt verändert. Über die Auswirkungen werden noch viele Arbeiten geschrieben und Diskussionen geführt. In der betrieblichen Realität allerdings wurde so manches erlebt und dabei sogar erkannt, dass eine Veränderung dann oft eine weitere nach sich zieht. Damit muss die Unternehmensführung erst einmal klar kommen…

Was hat sich vor allem im Bereich der Mitarbeiterführung in Unternehmen rasant entwickelt? Auf diese Frage schießen bei Diskussionen in den Firmen die Antworten meist ebenso schnell wie unisono durchs Horn: Digitalisierung! Transformation! Das ist offensichtlich, inzwischen sogar wenig überraschend. Und fast alle Analysen landen bei der Erkenntnis: Ja, das Business wird digitaler. Auch Führung wird digitaler. Das ist nicht mehr schwer festzustellen und für einmal kann man sich da risikolos in die Gilde der Prognostiker wagen.

Wenn ich in Gesprächen und Coachings hinhöre, was Führungskräfte beschäftigt und was sie tun, um ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, kann ich darauf zählen: Als Standard-Antwort hat sich die Digitalisierung längst etabliert, wird gerne gleich zu Beginn betont. So weit, so gut und das ist auch richtig so. Ich spüre allerdings auch, dass sich eine Schere auftut. Da sind diejenigen, die Digitalisierung als einen technischen Vorgang ansehen. Da werden Software-Lösungen evaluiert, da rüstet man in Sachen Homeoffice technisch auf, man sichert die entsprechenden Schnittstellen und führt ein Zahlsystem auf der Website ein, so dass Kunden künftig einfacher Online-Bestellungen vornehmen können. Genau das muss man jetzt tun, oder? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Führung ist wichtiger als alles Technische und Digitale

Es gibt in den Betrieben aber auch die anderen, die Technik als das belassen, was sie ist – nämlich schlichtweg Technik. Nach wie vor arbeiten Menschen im Unternehmen und mit Verlaub: auch Kunden sind und bleiben Menschen. Zugegeben: Auch diese Klientel braucht zeitgemäße Technik, doch gleichzeitig muss sie den Mut haben, diese auch zu nutzen.

Es geht dabei vor allem auch um Inhalte. Ich stelle fest, dass sich die Führungsthemen inhaltlich verändern und das ist eigentlich wichtiger, als die Form, die eben technischer, digitaler wird. Menschen haben Sorgen – andere und vielleicht mehr als vor eineinhalb Jahren. Menschen leben ein neues Berufsleben – den einen macht das mehr Mühe, den anderen weniger.

Manche Mitarbeitende im Homeoffice nutzen die Chance, allein zu sein, genießen das Vertrauen und sind enorm produktiv. Anderen fällt die berühmte Decke auf den Kopf, es kommt zu mentalen Anspannungen, die Leistung leidet. Bei alledem, und ich stelle fest, dass es die Mehrheit ist, haben Chefinnen und Chefs unter diesen neuartigen Rahmenbedingungen eine gute Führungskultur entwickelt. Denn die Umstände prägen sehr wohl die Führung als auch die Beziehung zu den Mitarbeitenden.

Die neue Übergangsphase

Wir sind in diesen Wochen wieder einmal in einer Übergangsphase. Man versucht, einen sinnvollen Weg zwischen Präsenz- und Homeoffice-Arbeiten zu finden. Wer es packt, nutzt diese Unklarheit, in individuellen Einzelgesprächen abzustimmen, was die gegenseitigen Erwartungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – und umgekehrt – ist. Wann hat man sich denn das letzte Mal darüber unterhalten? Ein Spoiler, es auch auszuweiten und sich und diese Erwartungen voneinander besser kennen zu lernen. Denn im Unternehmen ist es eigentlich genau wie zu Hause: Wann haben Sie Ihre Frau bzw. Ihren Mann das letzte Mal nach seinen Träumen gefragt?

Was sich einmal mehr zeigt: Einfach formulierten Direktiven sind kaum das Beste sind. Das Entweder-Oder deckt nur das Grobe ab – und das mit wenig Nachhaltigkeit. Die einen stellen fest, dass in remoten Zeiten es noch entspannt war, alles Mögliche abzusagen – von Ausbildungsanlässen bis hin zu Mitarbeiterfeiern. Wer da ein feines Sensorium für Budgetkürzungen hat, findet: „Das könne man ja gerade so belassen… denn das schont nicht nur die Umwelt, sondern vor allem auch die Kasse!“

Führen ist auch Strategiearbeit

Die anderen sind froh, dass das endlich vorüber ist und holen wieder alles in den Präsenzmodus. Ironie der Geschichte und eine wahre Begebenheit: Ich wurde angefragt, ob ich einen Vortrag zu „Camera-Acting“ bei diversen Abteilungen und der Geschäftsleitung halte. Der Kunde legt aber Wert darauf, dass wir diesen Vortrag vor Ort und im Meeting-Raum in Präsenzform halten. Finde den Fehler… Ich rechne das dem Tatbestand zu, dass auf jede Pendelbewegung die Gegenbewegung ausschlägt. War 18 Monate online angesagt, verlegt man das alles wieder auf Präsenz. Sinnvoll ist hier nicht nur eine Mischung, sondern es braucht eine Strategie! Eine Strategie, wie digitales Arbeiten funktioniert. Da sollen Prozess geschrieben werden und nicht nur Reglemente, die besagen, dass nur ins Homeoffice darf, wer mindestens ein 40-prozentiges Teilzeitpensum hat.

Digitalisierung ist mehr als nur Technik, sie ist in erster Linie eine Führungsarbeit. Dazu gehören Gespräche, Mitarbeiteraustausch und strategisches Denken und Planen. Im Grund ist das nichts Neues, nur inhaltlich halt eben neu – so man dann möchte…

Stefan Häseli ist Kommunikationstrainer, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Der Kommunikationsexperte begleitet seit Jahren zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen.

Er doziert an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation. Als Experte nimmt er im Radio und TV-Stationen immer dann Stellung, wenn Kommunikation irgendwo auf der Welt gerade eine entscheidende Rolle spielt. Er begeistert in seinen Fachartikel und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kino-Filmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen.

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Change-Management der REISSER AG mobilisiert zur Mitwirkung

Grenzen im Kopf sprengen und Prozesse neu denken

Change-Management der REISSER AG mobilisiert zur Mitwirkung

Patricia Montalti, Mitglied des Vorstands und Change-Managerin, kümmert sich proaktiv und beherzt um

Ob Internationalisierung oder Globalisierung, ob rasanter technischer Fortschritt, demographischer Wandel oder Verknappung von Ressourcen: Im 21. Jahrhundert sehen sich Unternehmen mit allerlei Veränderungen konfrontiert. Der Begriff „Change“ ist zu einem geflügelten Wort geworden. Auch der SHK-Großhändler REISSER hat die diversen umwälzenden Veränderungen im Blick. Patricia Montalti, Mitglied des Vorstands und Change-Managerin, kümmert sich proaktiv um das Thema. Sie macht den Menschen im Betrieb Mut, an den gegenwärtigen Herausforderungen mitzuwirken und dafür neue Sichtweisen und ungewöhnliche Ideen einzubringen.

Die Welt verändert sich rasant. Das merken auch die Betriebe rund um Sanitär, Klima und Heizungstechnik. Durch den rasanten und prägnanten technologischen Wandel gibt es gigantische Herausforderungen. Der Wettbewerb entwickelt sich dynamisch und aggressiv weiter. Ob Einkauf oder Vertrieb, ob Produktentwicklung oder Management: Change fließt in jede Abteilung, in jedem Geschäftsbereich wird es anders laufen als bisher. Wie die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhalten, die Zukunft des Unternehmens auf feste Beine stellen und Arbeitsplätze nachhaltig sichern? „Um im Zeitalter des Wandels zu bestehen, braucht es kein optimiertes Verhalten, sondern es erfordert komplett neue Denkmuster“, sagt Patricia Montalti.

Vor allem die Digitalisierung treibt die Branche um: Der Besuch einer Designbad-Ausstellung per 3D-Brille klangt vor 20 Jahren noch nach Science-Fiction, heute hält „Augmented Reality“ mehr und mehr Einzug. Wann wird es soweit sein, dass der Fachhandwerker auf der Baustelle per App seine Produkte bestellt und die Ware per Drohne sofort ausgeliefert wird? „Unsere Gedanken gehen genau in solche Richtungen: Im Rahmen unserer neuen Konzepte holen wir unsere Kunden sowohl analog als auch digital ab. Viele interne Prozesse werden modernisiert, um neue Formen von Arbeitsgestaltung und Arbeitsroutinen zu eröffnen“, erklärt Patricia Montalti.

Mitgestaltung anstatt Stillstand

Ob Arbeitsplätze, Kundenberatung, Einkaufsverhalten oder Logistik: Die REISSER AG will nicht nur vorbereitet sein, sondern die Zukunft mitgestalten. Montalti: „Wir wollen uns der digitalen Situation nicht nur anpassen, sondern die Chancen, die sich durch Change auftun, für uns nutzen.“ Anstatt Stillstand und Unbeweglichkeit fordert sie im Betrieb dazu auf, dass sowohl Führungsmannschaft als auch alle Mitarbeitenden die Veränderungen mitgestalten. „Wer alles beim Alten belassen will, der hat nicht verstanden, dass gerade das den Unternehmenserfolg schmälert.“

Sich den Fragen von Gegenwart und Zukunft vorbehaltlos stellen. Ergebnisoffen nach Lösungen suchen. Und die Fähigkeit zum schnellen Wandeln entwickeln. Darin sieht die Vorstandsfrau ein Erfolgsrezept. Im Fokus steht dabei für sie die innere Haltung, die persönliche Einstellung jedes Einzelnen sei entscheidend für gelungenen Change. „Das erfordert umfassende mentale Änderungen, ein neues Mindset. Als Unternehmen müssen wir die Menschen zu befähigen, Grenzen im Kopf aufzulösen und Neues ausprobieren. Dafür sind ungewöhnliche Sichtweisen erlaubt, sogar erwünscht.“

Ideenbox für Mitarbeitende

Das „Management von Change“ bei REISSER sind gezielte und aktive, strategisch kluge und wirkungsvolle Einzelschritte, die sinnvoll geplant, gesteuert, kontrolliert und stabilisiert werden. Während sich Umwelt- und Rahmenbedingungen wandeln, hat das Change-Management die Aufgabe, die Strukturen und Abläufe in einem Unternehmen an die fortlaufenden Veränderungen anzupassen. Dass mehr vom selben der Firma nicht weiterhilft, davon ist die Change-Managerin fest überzeugt. Sie setzt auf einen Paradigmenwechsel. „Nicht wegzudiskutieren ist dabei, dass die Umsetzung des Wandels nur unter größtmöglicher Beteiligung der Mitarbeitenden vollzogen werden und gelingen kann.“

Das Unternehmen will im Zuge des Change-Prozesses die eigene Firmenkultur novellieren. Dazu sollen sich die Menschen im Unternehmen bewusst, aktiv und engagiert einbringen. Montalti: „Unsere Mitarbeitenden wissen, wo es blinde Flecken, Bedarf an Veränderungen und den Wunsch nach Lösungen gibt. Jede Abteilung kann jetzt Hinweise geben, wo wir etwas bewegen können. Jeder ist dazu eingeladen, sich aus dem Fenster zu lehnen und über den Tellerrand zu blicken.“ Gerade dem REISSER-Vorstand ist daran gelegen, dass jeder im Betrieb sich als Sprachrohr sieht. Dafür wurde eine digitale Ideenbox eingerichtet, aber auch in persönlichen Gesprächen wird regelmäßig dazu ermutigt, Ideen einzuspeisen. „Wenn jeder mit Herz und Verstand auch Lust daran hat, ein Teil der Bewegung zu sein, wird uns Change am besten gelingen.“

REISSER wurde 1871 in Stuttgart-Untertürkheim gegründet. Fünf Tochtergesellschaften formen heute zusammen die REISSER Gruppe. Das Unternehmen mit heutigem Stammsitz in Böblingen ist spezialisiert auf Bad- und Sanitärausstattung, Installations- und Heizungstechnik. REISSER deckt somit das gesamte Leistungsspektrum der Haustechnik ab. Die REISSER AG ist ein klassisches Familienunternehmen und arbeitet in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit mehr als 10.000 Fachhandwerkern. Der Großhändler beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten hauptsächlich im Südwesten Deutschlands. Seit 150 Jahren ist REISSER als zuverlässiger und starker Partner der Industrie und des Fachhandwerks etabliert und zählt zu den führenden Fachhandelsunternehmen der Sanitär- und Heizungsbranche im deutschen Raum.

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In Ausnahmesituationen emotional kontrolliert handeln

Petra Lienhop erläutert, wie es gelingt in Ausnahmesituationen emotionale Selbstkontrolle zu üben.

In Ausnahmesituationen emotional kontrolliert handeln

Petra Lienhop über emotionale Selbstkontrolle in Ausnahmesituationen

Vor wenigen Wochen ging die Olympiade in Tokio zu Ende und bescherte sowohl den Teilnehmenden als auch Millionen begeisterter Sportfans viele schöne Momente. Doch ebenso seien auch erschreckende Szenen in Erinnerung geblieben, wie Petra Lienhop aufzeigt: „Die Zurufe von Trainerin und Trainer an die Schützlinge, die ich mir hier mal erlaube als emotionale Entgleisung zu bezeichnen.“ Die emotionale Selbstkontrolle sei auch in den C-Level-Positionen von Unternehmen ein Thema und lasse sich gut anhand der Welt des Sports beispielhaft darstellen.

„Im Spitzensport haben die Sportlerinnen und Sportler alle eine ganze Hand voll Menschen, die sich um sie kümmern. Die, die ganz oben mitspielen, achten auf sich“, erläutert Petra Lienhop. Von Physiotherapeutin über Kompetenz-Trainer bis hin zu Ernährungsberatenden und anderen Experten wie Mental-Coaches und Psychologen sind an der Seite der Athletinnen und Sportler. Ein Ereignis wie Olympia erleben manche von ihnen nur einmal im Leben und in dieser Ausnahmesituation steige auch der emotionale Druck enorm, wie Petra Lienhop akzentuiert: „Jetzt kommt es darauf an, das jahrlange Training in sichtbare Erfolge zu verwandeln. Und die ganze Welt sieht zu. Die innere Anspannung wächst und das manchmal über das normale Maß hinaus.“

Dass die Teilnehmenden sich in einer Ausnahmesituation befinden, sei vielen bewusst, doch wie steht es um die Menschen hinter den Medaillenhoffnungen? Was erleben die Trainerin und der Trainer, die Personen, die mitfiebern und mitleiden, wenn etwas schiefläuft? „Diese Trainierenden sind auch Menschen. Und es ist ihre Pflicht, sich auch in diesen entscheidenden Momenten emotional unter Kontrolle zu haben. Denn jetzt geht es nicht um sie, sondern einzig um die Menschen, die gerade um den Sieg kämpfen“, beantwortet Petra Lienhop diese Frage und konkretisiert: „Die Aufgabe der Trainierenden ist ihren Sportlern zu dienen. Dienen aus der Position der Stärke.“

Wer selbst diene, brauche zum Ausgleich auch jemanden der wiederrum dient – einen Menschen des Vertrauens, an der Seite, der auf die Seele achtet. Eine Person, mit der man sich über Erlebtes und Erfahrungen austauschen könne, ebenso wie über das, was selbst auf dem Spiel steht. „Wir alle haben ein Empathiekonto, das sich für keinen von uns unendlich überziehen lässt. Das gilt auch für erfolgsorientierte Unternehmen, die in der Top-Liga ihrer Branche mitspielen wollen“, betont Petra Lienhop. Auch in der Businesswelt gebe es unvorhersehbare Ausnahmesituationen, in denen sich zeige, wer nicht nur körperlich fit ist, sondern auch mental und emotional stabil ist, um insbesondere dann handlungsfähig und wirksam zu sein.

Weitere Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Patrick Freudiger auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT

In einem exklusiven Workshop auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT begeisterte Patrick Freudiger mit dem Phönix-Prinzip die Teilnehmenden.

Patrick Freudiger auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT

Patrick Freudiger erläutert in seinem Workshop auf dem Confare Swiss #CIOSUMMIT das Phönix-Prinzip.

Das Confare Swiss #CIOSUMMIT fand am 15. September 2021 zum mittlerweile 10. Mal statt und war sowohl für die Veranstalter, Vortragenden als auch Teilnehmenden ein großer Erfolg. Patrick Freudiger, der 2016 auf dem Summit als Schweizer CIO des Jahres ausgezeichnet wurde, stellte in einem exklusiven Workshop für einen ausgewählten Kreis von 15 Teilnehmenden das Phönix-Prinzip vor. Der Sparringspartner und Coach erläuterte anhand seines entwickelten Prinzips, das er ausführlich in seinem neuen Buch „Das Phönix-Prinzip“ vorstellt, wie Exzellenz in Leadership erreicht werden kann. „Es war für mich eine große Freude auf dem Summit einen Workshop für CIOs zu leiten. Gerade im Zusammenhang mit meinem neu erschienen Buch „Das Phönix-Prinzip“ habe ich mich intensiv mit Exzellenz in Leadership in der IT auseinandergesetzt. Mit meinen Erkenntnissen und Erfahrungen die Zuhörer zu bereichern, gemeinsam mit ihnen zu diskutieren und Impulse zu geben, ist für mich immer ein besonderes Erlebnis“, erzählt Patrick Freudiger.

Als Ecosystem-Plattform ist das Confare Swiss #CIOSUMMIT die Schnittstelle zwischen Anbietern, Hochschulen, Medien, Politik und IT-Entscheidern aus dem DACH-Raum. Hier treffen sich Geschäftsführer, CIOs, IT-Leiter und Digitalisierungs-Verantwortliche für Inspiration, Erfahrungsaustausch und Perspektiven. Die besten Unternehmen der IT-Branche zeigen, die Möglichkeiten aktueller Technologie.

„Ich bin jedes Jahr wieder gerne auf dem Confare Swiss Summit und schätze den fachlichen Austausch. Exzellenz in Leadership ist das, was jede Führungskraft, quer durch alle Branchen, heutzutage anstrebt, doch der Weg dorthin ist herausfordernd“, unterstreicht Freudiger. In seinem Workshop präsentierte er das Phönix-Prinzip und diskutierte mit den Teilnehmenden unterschiedliche Aspekte zum Thema Exzellenz in Leadership. Wie relevant und brandaktuell das Thema ist, zeigte sich darin, dass sich jeder Teilnehmende selbst in den Herausforderungen wiederfand bzw. diesbezüglich Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen machte.

„Exzellenz ist eine Grundhaltung. Es ist die Idee, dass die persönliche Entwicklung nie abgeschlossen ist und dass man sich laufend verbessern kann“, bekräftigt Patrick Freudiger und hatte zur Freude aller Teilnehmenden noch für jeden ein persönlich signiertes Exemplar seines Buches in petto, welches diese Idee aufgreift und vertieft.

Nähere Informationen zum brandneuen Buch „Das Phönix-Prinzip“ erhalten Sie unter: https://www.freudiger.coach/buch-das-phoenix-prinzip/

Weitere Informationen zu Patrick Freudiger erhalten Sie unter: www.freudiger.coach (https://www.freudiger.coach/)

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

Kontakt
Admomentum AG
Patrick Freudiger
Thurgauerstrasse 111
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+41 44 440 22 11
patrick.freudiger@admomentum.ch
https://www.freudiger.coach/

Wirksam sein – mit Petra Lienhop

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop Menschen in Top-Führungspositionen wieder in ihre Spitzenleistung zu kommen.

Wirksam sein - mit Petra Lienhop

Petra Lienhop – Sparringspartnerin und Vertraute für Menschen an der Führungsspitze.

Die Schnelligkeit des Wandels, in deren Kontext sich Menschen an der Führungsspitze bewegen, hat durch die Pandemie immens an Fahrt gewonnen. „Wer wichtige Themen bis jetzt nicht angegangen ist, hat es nicht nur schwer, bei dem ist Stress vorprogrammiert. Viele kommen nicht mehr zu ihrem eigentlichen Tagesgeschäft, wissen gar nicht mehr, wo sie zuerst anpacken sollen“, unterstreicht Petra Lienhop diesen Fakt.
An der Führungsspitze gelte es Entscheidungen zu treffen, die mit einer großen Verantwortung einhergehen – unternehmerisch wie gesellschaftlich. Oftmals fehle es in dieser Position jedoch an vertrauensvollen Menschen, mit denen ein Austausch auf Augenhöhe über die Herausforderungen des Alltags möglich ist. In der Folge führe das nicht selten dazu, dass wir zur Marionette des eigenen Lebens werden, wie Petra Lienhop betont: „Manche kommen abends schlechter zur Ruhe, andere morgens schlechter aus dem Bett. Von exzessivem Sport, über Alkohol bis zu Tabletten scheint jedes Mittel recht, inklusive des Raubbaus am eigenen Körper. Die Situation im Unternehmen verbessert sich dadurch nicht.“
Für Menschen, die an einem solchen Punkt angelangt sind, sei es wichtig die eigene Basis wiederzufinden, um darauf aufbauend eine wirkliche Veränderung zu erreichen, die präventiv vor Schlimmerem bewahrt. „Ich unterstütze dabei, wieder in die Spitzenleistung zu kommen und biete die perfekte Mischung aus Disziplin und Herzlichkeit, um Menschen in entscheidenden Positionen und Situationen zu begleiten“, erläutert Petra Lienhop.
Die Sparringspartnerin und Vertraute blickt auf ein bewegtes Leben zurück, in dem sie selbst ungewöhnlich persönliche wie unternehmerische Krisensituationen zu meistern hatte. Aus eigener Erfahrung weiß sie daher, wie es sich anfühlt höchste Führungsverantwortung zu übernehmen und in besonders herausfordernden, schwierigen, extrem belastenden Momenten klar, handlungsfähig und wirksam zu bleiben. Sie erzählt, wie ihr das gelang: „Verantwortung für andere zu übernehmen, beginnt in der Eigenverantwortung. Disziplin, Gewissenhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und Wertschätzung sind in mir stark ausgeprägte Eigenschaften, die zusammen in hoher Eigenverantwortung resultieren.“
Petra Lienhop möchte anderen Menschen Orientierung in Krisen geben und packt dabei selbst mit an: „Wenn Sie gerade jemanden mit Hands-on-Mentalität in Ihrer Ausnahmesituation an Ihrer Seite brauchen, werde ich Sie durch jeden Sumpf, durch den Sie jetzt müssen, begleiten. Dabei stehe ich nicht am Rand und schaue Ihnen zu, sondern ziehe selbst die Gummistiefel an und begleite Sie.“

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: https://www.petra-lienhop.eu/

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Das Phönix-Prinzip – Wege zu neuer Motivation und Exzellenz im Leadership

Patrick Freudiger veröffentlicht sein brandaktuelles Buch „Das Phönix-Prinzip“ und zeigt darin, wie es gelingt, das eigene Führungsverhalten nachhaltig zu verbessern.

Das Phönix-Prinzip - Wege zu neuer Motivation und Exzellenz im Leadership

Patrick Freudiger – Autor des Buches „Das Phönix-Prinzip – Wege zu neuer Motivation und Exzellenz in

Mehr als 25 Jahre hat Patrick Freudiger Führungserfahrungen in unterschiedlichsten Positionen gesammelt. Einerseits erlebte er den Spaß am Gestalten, Großes zu bewirken, ein Umdenken zu erzeugen, Menschen zu bewegen und zu begeistern. Andererseits wurde er durch die zusätzliche Verantwortung und die großen Verpflichtungen mit seinen Schwächen und Verhaltensdefiziten konfrontiert. Er weiß also genau um die Herausforderungen von Führungskräften und welche Auswirkungen das eigene Verhalten auf das Unternehmen und die Mitarbeitenden hat. „In meinem Buch „Das Phönix-Prinzip“, fließen mein Wissen, meine Erfahrungen und Selbsterkenntnisse sowie über Jahrzehnte angesammelte Kenntnisse aus der Führungsforschung zusammen“, berichtet Patrick Freudiger. Entstanden ist daraus ein Buch, das den Leserinnen und Lesern nicht nur theoretisches, sondern auch praktisches Wissen näherbringt. Das Phönix-Prinzip umfasst darüber hinaus konkrete Handlungsempfehlungen, ein Vorgehensmodell mit Checklisten sowie Vorlagen, um die persönliche Reise zu Exzellenz in Leadership anzutreten.

Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet Patrick Freudiger in dem 320 Seiten starken Buch, das im Wiley-Verlag erschienen ist, das Thema „Führungsverhalten“. Hierzu führte er Interviews mit mehr als 100 Top-Führungskräften in Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Basierend auf den Erkenntnissen dieser Gespräche, seiner persönlichen Führungserfahrung und der Auseinandersetzung mit Führungsforschung der letzten 60 Jahre sowie auf der umfangreichen eigenen Erfahrung zum Thema Führung, entstand das Phönix-Prinzip. „Es ist ein einzigartiges Modell, das Führungskräften hilft, ihr Verhalten nachhaltig zu verändern, sich selbst zu reflektieren und sich mit einem neuen, authentischen Führungsstil zu positionieren“, erläutert Freudiger. Im Kern geht es darum, dass fachliche Expertise in vielen Führungspositionen nicht mehr ausschlaggebend für den Erfolg und den weiteren Verlauf der Karriere ist, sondern allein das Verhalten als Führungskraft. „Jeder hat blinde Flecken und Erlebnisse aus der Vergangenheit, die nicht überwunden oder verdrängt wurden und die hinderlich für das persönliche Weiterkommen sind“, ergänzt Patrick Freudiger.

Der erfahrene Coach und Sparringspartner für Führungskräfte entwickelte das Phönix-Prinzip mit dem Ziel, Menschen zu helfen, Exzellenz in Leadership zu erreichen. „Das Phönix-Prinzip führt Sie Schritt für Schritt in das Abenteuer hinein, was Führung in Wahrheit bedeutet. Es steht Ihnen auf dieser Reise verlässlich zur Seite und bietet Ihnen den nötigen Halt und die Orientierung, die Sie brauchen. Wenn Sie den Prozess durchlaufen haben, schauen Sie mit anderen Augen auf sich und Ihre Führungsaufgabe“, akzentuiert der Autor.

Für alle, die mutig und bereit sind, sich selbst zu reflektieren, mehr als einmal versucht haben, Veränderungen ihres Führungsverhaltens herbeizuführen und nach Exzellenz in Leadership streben, ist das Phönix-Prinzip ein wirkungsvolles Instrument mit vielen praktischen Tipps und Anleitungen.

„Legen Sie gleich los und probieren Sie das Phönix-Prinzip in der Praxis aus. Denn nur so werden Sie herausfinden, ob Sie mit diesem Prinzip den Schlüssel gefunden haben, den Sie gesucht haben“, ermuntert Patrick Freudiger und hat abschließend noch ein besonderes Geschenk: „Da es für mich eine Herzensangelegenheit ist, so viele Führungskräfte wie möglich zu unterstützten, verschenke ich jetzt 200 Exemplare meines Buches.“

Nähere Informationen zum bandneuen Buch „Das Phönix-Prinzip“, zu Patrick Freudiger und der kostenlosen Bestellung eines Gratis-Exemplars, erhalten Sie unter: https://www.freudiger.coach/buch-das-phoenix-prinzip/

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

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Thurgauerstrasse 111
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Mythos Motivation

Reinhard K. Sprengers Klassiker der Managementliteratur in limitierter Sonderausgabe zum 30. Jubiläum. So aktuell wie nie zuvor.

Mythos Motivation

Lob, Prämien, Boni, Incentives, leistungsvariable Einkommen: Alles, was in Unternehmen an Tricks und Kniffen zur Mitarbeiter-Motivation praktiziert wird, ist kontraproduktiv und hat fatale Folgen. Angefangen bei Gerechtigkeitsproblemen über Passivität und Täuschungen bis hin zu Burn-Out und Zynismus zeigt sich: Alles Motivieren ist Demotivieren, sagt „Deutschlands meistgelesener Managementautor“ (Der Spiegel) Reinhard K. Sprenger. Es ist an der Zeit, den Begriff der Motivation endlich wegzuwerfen, trägt er doch vor allem zur Korrumpierung des Menschen und zur Erzeugung von Ausbeutungsintelligenz bei.

Sprenger entlarvt in seinem Klassiker der Mitarbeiterführung die vielfältigen Motivierungspraktiken in Unternehmen als subtile Formen der Manipulation und Zeichen des Misstrauens. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt er die unerwünschten Nebenwirkungen und Spätfolgen der Motivationspraktiken auf, die den angestrebten leistungssteigernden Effekt aufheben – von immer höheren Reizniveaus bis zur völligen Passivität. Er erläutert, dass das Vertrauen in die Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter wesentlich effektiver ist, als herkömmliche Motivierungskonzepte. Er stellt konkrete Alternativen vor und zeigt, wie man Rahmenbedingungen für individuelle Spielräume und mehr Selbstbestimmung schafft, Leistungsfreude entfesselt und dadurch gute Mitarbeiter hält.

30 Jahre nach seinem ersten Erscheinen ist Sprengers Werk so aktuell wie nie zuvor. Im Kern unverändert, nur die Daten einige Male aktualisiert und 2010 mit neuen Kapiteln zu Finanzkrise und Entgeltmanagement ergänzt sowie in dieser Ausgabe um das Kapitel „Nudging“ erweitert, hat es sogar noch an Brisanz gewonnen. Zwar haben sich viele kleine und mittlere Firmen inzwischen von sogenannten „leistungsvariablen Einkommensanteilen“ verabschiedet. Und auch große Unternehmen wie SAP, Infineon, Daimler oder Bosch haben ihre Entgeltsysteme angepasst. Aber insgesamt gibt es mehr Rückschritt als Fortschritt.

Warum schließt sich die Kluft nicht zwischen dem, was Wissenschaft weiß und was Wirtschaft tut? Sprengers Fazit: Weil Führung oft immer noch verstanden wird als Mikromanagement auf der Basis eines misstrauischen Menschenbildes. Weil sich die „Zusammenarbeit“ als Zentralidee der Unternehmensführung noch immer nicht durchgesetzt hat. Weil viele schwache Führungskräfte Anreize als Führungsprothesen brauchen. Zeit, diese Sackgasse zu verlassen und den Mythos zu begraben.

Reinhard K. Sprenger, promovierter Philosoph, ist der profilierteste Führungsexperte Deutschlands. Seine Thesen sind nicht immer bequem, werden aber mit tausendfachem Erfolg umgesetzt. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche internationale Konzerne, sowie fast alle DAX-100-Unternehmen. Neben „Mythos Motivation“ zählen zu seinen erfolgreichsten Publikationen „Das Prinzip Selbstverantwortung“, „Die Entscheidung liegt bei Dir“, „Vertrauen führt“, „Radikal führen“ und „Das anständige Unternehmen“. Der Bestsellerautor ist bekannt als kritischer Denker, der nachdrücklich dazu auffordert, neues Denken und selbstbestimmtes Handeln zu wagen.

Reinhard K. Sprenger
Mythos Motivation
Wege aus einer Sackgasse
323 Seiten, Klappenbroschur, mit 9 Zeichnungen von Thomas Plaßmann, 18 Euro
ISBN 978-3-593-51485-7
Erscheinungstermin 18. August 2021

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Germany´s next Top Speaker

240 Sekunden: Kurz und knackig mit Tiefgang und Humor

Germany´s next Top Speaker

Dr. Silvia Schäfer holt den Weltrekord nach Frankfurt

Kurz, knackig, prägnant und direkt auf den Punkt: Beim internationalen Speaker Slam, der am 16. Juli 2021 in Mastershausen stattfand, hat Dr. Silvia Schäfer einen beachtlichen Erfolg erzielt. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam nun in Mastershausen statt. Mit 79 Teilnehmern wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Speaker… – was?
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.

Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmern einen Gewinner aus.

Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat Dr. Silvia Schäfer aus Frankfurt am Main mit dem Thema „Leichtigkeit im Job bei maximaler Potentialentfaltung“ teilgenommen. Dabei konnte sie nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit ihrer Bühnenperformance begeistern. Sie gehört zu den 5 Finalisten der Kategorie Business und hat den Excellence Award gewonnen.

Janis McDavid erhielt 2018 in Hamburg den ersten Preis des Speaker Slams. Der Redner, Buchautor und Weltenbummler kam ohne Arme und Beine zur Welt. In seinem Beitrag sprach er über die positive Ausrichtung, die jeder Mensch seinem Leben geben kann.

Die Herausforderung des Abends bestand darin, das Publikum und die fachkundige Jury, welche aus Autoren, Speakern und Unternehmern zusammensetzte, genau dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur vier Minuten.

„Das Wichtigste ist, dass Führungskräfte mit Empathie hinschauen, um die Wünsche, Erwartungen und Stärken ihrer Mitarbeiter zu erkennen …“, betont sie zum Abschluss ihres grandiosen Slams.

Wenn Führungskraft und Mitarbeiter an einem Strang ziehen, dann erhöht sich nicht nur die Produktivität sondern auch die Zufriedenheit beim Arbeiten.

Denn eines ist sicher: Führung braucht Herz und Verstand.

Speaker und Expertin für Leichtigkeit und Führung

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Dr. Silvia Schäfer
Silvia Schäfer
Kolpingstr. 44
65934 Frankfurt am Main
01745137764
silvia@silviaschaefer.com

Mindful Leadership Expertin – Dr. Silvia Schäfer