Weltfrauentag: Wie Weibliche Vermögensentscheidungen gelingen Von Dr. Johanna Dahm und Andreas Hahn

Immobilieninvestment: 6 brillante Tipps für Frauen Von Dr. Johanna Dahm und Andreas Hahn

Weltfrauentag: Wie Weibliche Vermögensentscheidungen gelingen Von Dr. Johanna Dahm und Andreas Hahn

Andreas Hahn und Dr. Johanna Dahm / von links (Bildquelle: Frauenkopf Collage Bildrechte: Adobe Stock)

Weltfrauentag: Wie Weibliche Vermögensentscheidungen gelingen

Immobilieninvestment: 6 brillante Tipps für Frauen

Von Dr. Johanna Dahm und Andreas Hahn

Frankfurt am Main, 8.3. 2023. Mehr als 100 Jahre Frauenwahlrecht, jüngst auch deutliche Fortschritte in Equal Pay und doch: eine echte Gleichstellung gerade in Finanzangelegenheiten gibt es noch immer nicht. Heute kämpfen Frauen um die Verwirklichung der Chancengleichheit, um gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben und an finanziellen Entscheidungsprozessen. Doch was im Weg steht, sind oft gesellschaftliche Hürden.

Studien belegen: Nicht nur in Deutschland sondern in den meisten Ländern der Welt wissen Frauen weniger über Finanzen als Männer. Der Gender Gap in der finanziellen Bildung lässt sich durch sozio-demographische Faktoren wie Einkommen, Alter, Bildung sowie die Erfahrung mit Finanzangelegenheiten begründen. Vor allem kulturelle Faktoren wie die Rolle der Frau in der Gesellschaft spielen eine wesentliche Rolle. (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin). Das gilt für Frauen in Deutschland, die USA und Thailand. In Deutschland und USA schneiden bei Tests zur finanziellen Bildung schlechter ab als Männer, auch diejenigen mit hoher Bildung oder Alleinstehende. In Thailand dagegen wissen Frauen genauso viel, und teilweise mehr, über Finanzen und Geld als Männer. Kulturell bedingt übernehmen Frauen in Thailand die finanzielle Verantwortung im Haushalt und müssen so finanziell besser und früher vorsorgen.

In westlichen Ländern stehen Themen wie private Vorsorge, zunehmend komplizierter werdende Finanzprodukte oder gar Anlagestrategien nicht auf der Agenda bei Frauen, die meist eine höhere Lebenserwartung und brüchigere Erwerbsbiografien haben als Männer. „Politik und Bildung tut hier viel zu wenig, um die Finanzbildung im Allgemeinen und gerade von Frauen zu verbessern. Kein Wunder, dass sie sich aus der Verantwortung vor finanziellen Entscheidungen scheuen“, so Dr. Johanna Dahm, Entscheidungsexpertin und Unternehmensberaterin mit Sitz in Frankfurt. Seit Langem plädiert sie dafür, dass bereits im Schulunterricht die Finanzbildung in den Fokus gerückt wird und Mädchen dabei besonders gefördert werden: „Verbessert sich die Finanzbildung der Frau, verbessert sich die Finanzbildung der Gesellschaft und die Rolle der Frau“, so Dahm „und das sollte auch Ziel für den Arbeitsmarkt mit Blick auf den Fachkräftemangel, also ein generelles Ziel der Politik sein.“

Doch auch mit Blick auf den aktuellen Finanzmarkt macht sich die unterschiedliche finanzielle Vor- und Ausbildung der Geschlechter deutlich bemerkbar. Anlage- und Vermögensberater:innen bestätigen, dass sich Frauen sehr viel weniger für Finanzen interessieren als Männer und oft nur einen Bruchteil des Kundenkreises ausmachen. „Verantwortlich für das geringere Interesse sind soziale Erwartungen und stereotype Rollenbilder. Männer werden häufig als diejenigen angesehen, die über finanzielle Themen entscheiden, während Frauen in traditionellere Rollen wie die des Haushaltsmanagers gedrängt werden. Es gibt auch eine Geschlechterlücke in finanzieller Bildung, wobei Männer häufiger als Frauen Unterricht in Finanzthemen erhalten. Darüber hinaus können unterschiedliche Einkommens- und Ersparnismuster zwischen Männern und Frauen dazu beitragen, dass Frauen weniger Interesse an Finanzen haben“, so der Principal Real Estatate Spezialfondgesellschaft mit Sitz in Frankfurt.

Aktienmarkt in Männerhand

Im Jahr 2022 gab es in Deutschland rund 4,74 Millionen Aktiensparer:innen. Die Zahl der männlichen Aktiensparer war mit rund 8,14 Millionen beinah doppelt so hoch. Insgesamt ist die Zahl der Aktiensparer:innen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr um etwa 0,8 Millionen gestiegen. (Quelle: Statista, Anzahl Aktienbesitzer nach Geschlecht)

Mangelndes Selbstvertrauen trotz ruhigerer Hand

Bereits 2019 ermittelte J.P. Morgan Asset Management in einer europaweiten Erhebung, dass nur 34 Prozent der weiblichen Teilnehmer nach eigener Einschätzung über ein hohes Selbstvertrauen im Umgang mit Geld verfügen. Bei den Männern lag dieser der Anteil bei 46 Prozent. Und lediglich ein Fünftel (22 Prozent) der Frauen gab seinerzeit an, genug Finanzwissen für Geldanlagen zu haben. Bei den Männern bezeichneten sich hingegen 36 Prozent als sachkundig. Executive Coach und ehemaliger Filialdirektor der Deutschen Bank Klaus Offermann bedauert das: „Frauen sind die besseren, weil bedachteren Anleger. Während Männer oft mit Spieltrieb an die Anlage herangehen, haben Frauen die Nachhaltigkeit im Blick und die ruhigere Hand“, so der in Köln ansässige Berater.

Frauen bei Risiken und Gewinnen disziplinierter

Tatsächlich neigen Frauen dazu, weniger Risiko einzugehen, wenn es um Investitionen geht. Sie sind in der Regel vorsichtiger und gehen nicht leichtfertig in Risikoinvestitionen ein. Dies bedeutet, dass sie weniger wahrscheinlich in Aktien investieren, die ein höheres Risiko haben, aber auch potenziell höhere Gewinne bringen. Stattdessen bevorzugen sie Investments mit einem geringeren Risiko, aber auch mit einer geringeren Rendite. Darüber hinaus sind Frauen geduldiger und disziplinierter bei der Investition in Aktien. Sie sind nicht so geneigt, aufgrund von kurzfristigen Ausschlägen oder Änderungen in den Marktbedingungen zu reagieren. Stattdessen bevorzugen sie den Kauf von Aktien auf lange Sicht und warten, bis sich der Wert der Aktie wieder normalisiert.

Schließlich neigen Frauen auch dazu, ihre Investitionen besser zu diversifizieren als Männer. Dies bedeutet, dass sie in verschiedene Arten von Aktien investieren, die verschiedene Risikostufen haben. Auf diese Weise können sie ihr Risiko besser absichern und eine bessere Rendite erzielen.

Frauen gleichberechtigte Immobilienbesitzer

Wie Klaus Offermann arbeitet auch Andreas Hahn seit langem mit Johanna Dahm zusammen. Hahn überblickt den Anlegermarkt vor allem von der Immobilien-Seite. Hier ist das Geschlechterverhältnis auf den ersten Blick ausgewogener: Männer sind mit 45 Prozent als Haus- oder Wohnungsbesitzer nur leicht stärker vertreten als Frauen (42 Prozent). Allerdings sind die bundesdeutschen Immobilien-Besitzenden im Schnitt 58 Jahre und älter. Junge Leute können sich angesichts steigender Immobilienpreise nur noch selten eine Immobilie leisten. Denn nur zehn Prozent der jungen Erwachsenen bis 34 Jahre besitzen Wohneigentum. Andreas Hahn setzt sich stark dafür ein, diese Ratio zu verändern und auch weiblichen Anlegern zu mehr finanzieller Sicherheit zu verhelfen.

Inflationsschutz beim Investieren im Fokus

„Früher konnten Sie und heute müssen Sie investieren, um Ihr Vermögen nachhaltig abzusichern und zu vermehren“, so Hahn zur aktuellen Marktsituation. Schätzungen zufolge sind etwa 75 % des Geldvermögens der Deutschen nicht inflationsgeschützt und werden akut durch die Inflation entwertet. „Die Finanzpolitik der letzten Jahre hat zu einer in dieser Form noch nie dagewesenen Ausweitung der Geldmenge geführt. Dies in Verbindung mit dem Krieg in der Ukraine, zieht Inflationsraten nach sich, wie wir sie seit über 50 Jahren in Deutschland nicht gesehen haben.“ so der Immobilienexperte weiter. Folglich ist die jetzige Zeit bei vielen Kapitalanlegern durch Orientierungslosigkeit und Entscheidungsunsicherheit geprägt.

Immobilien gelten jedoch seit jeher als möglichst krisensicher und insbesondere langfristig betrachtet als enorm wertstabil. Als Vermietungsobjekte generieren sie regelmäßige Erträge und profitieren als klassischer Sachwert von der Inflation. Gerade weiblichen Anlegern bietet diese Anlageform eine Menge Vorteile, unter anderem weil die Immobilie mit Hilfe von Fremdkapital erworben werden kann und anfallende Zins- und Tilgungszahlungen zu großen Teilen durch Mieteinnahmen und Steuervorteile gedeckt werden können.

Worauf sollten Frauen beim Kauf achten

6 Tipps für ein erfolgreiches Immobilieninvestment

1. Eine Immobilieninvestition sollte immer gut durchdacht sein, da hierbei viele unterschiedliche Faktoren zu berücksichtigen sind, um einen entspannten Vermögensaufbau sicherzustellen. Bereits im Vorfeld sollte sich die Investorin Gedanken machen, welche Voraussetzungen ihr hierbei besonders am Herzen liegen und welche Ziele sie mit der Immobilie verfolgt. Diese könnten bspw. sein: Aufbau einer Zusatzrente im Alter, Inflationsschutz, Umwandlung von Steuern in Privatvermögen oder die Möglichkeit, früher in Ruhestand gehen zu können.

2. Die Lage ist nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren. Empfehlenswert ist es, in einer Lage zu investieren, die langfristig gut vermietbar ist und die gute Voraussetzungen für eine positive Entwicklung hat. Wichtig hierbei: Je nach Anlagekonzept kann die individuelle Nachfrage durch unterschiedliche Mieterklientel bestimmt sein, wie bspw. Studenten oder Senioren.

3. Ferner rückt das Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bei Immobilien immer mehr in den Fokus. Dies sollte auch berücksichtigt werden, vor allem bei Bestandsobjekten und Immobilien, die saniert werden.

4. Ein weiterer äußerst wichtiger Faktor für ein gut funktionierendes Immobilieninvestment ist ein professionelles Immobilienmanagement im Hintergrund. Insbesondere wenn sich die Kapitalanlegerin nicht selbst um alle Immobilienbelange kümmern möchte, ist z.B. eine renommierte Hausverwaltung, die ihr den Rücken freihält, unabdingbar. Diese kümmert sich dann um die ganzen Mieterangelegenheiten wie Mietersuche, Hausmeistertätigkeiten, Nebenkostenabrechnungen etc.

5. Das individuelle Sicherheitsbedürfnis sollte bei der vermieteten Immobilie immer so berücksichtigt werden, dass die künftige Eigentümerin nachts auch weiter ruhig schlafen kann. Dementsprechend gibt es interessante Immobilienkonzepte auf dem Markt, die durch langjährige Pachtverträge gesichert sind, so dass die Mietzahlungen auch bei Leerstand der eigenen Wohnung pünktlich gezahlt werden und der Betreiber, der sich um das Objekt kümmert, ebenso für die Instandhaltung in der Immobilie verantwortlich ist.

6. Gerade in Zeiten steigender Zinsen ist es um so wichtiger, sich um individuell abgestimmte Finanzierungen zu bemühen. Unabhängige Finanzierungsexperten können hier die verschiedenen Konditionen der unterschiedlichen Banken miteinander vergleichen und eventuell weitere Fördermöglichkeiten in das Darlehen integrieren. Denn all das, was sich hier sparen lässt, kann automatisch in die Tilgung bzw. den eigenen Vermögensaufbau gesteckt werden.

Eingespieltes Berater-Team

Johanna Dahm und Andreas Hahn kennen sich seit Jahren und arbeiten auch in Beratungsmandaten zusammen. „Andreas Meinung schätze ich sehr, als Unternehmer, Familienvater und Gründer mit einer langen Berufshistorie und dementsprechenden Expertise kann er sich in Menschen hineinversetzen wie kein Zweiter. Darum bin ich froh, dass er mir persönlich zur Seite steht und ich ihn auch im Mandant:innenkreis weiterempfehlen kann. Jetzt stellt er im zweiten Band vom „Atlas der Entscheider – von der Entscheidung zum Erfolg“ sein Wissen auch einer breiten Leserschaft zur Verfügung. Es ist mir wichtig, Beratungs- und Erfolgsmodelle wie die von Andreas ganz transparent zu machen. Das hebt ihn und uns von den Marktbegleitern ab und sorgt für Sicherheit in einem sehr volatilen Markt“

Über Dr. Johanna Dahm

Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting, mit Sitz in Frankfurt, berät, coacht und unterstützt als Entscheidungsexpertin Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeldentwicklung. Sie kooperiert mit internationalen Hochschulen, Think Tanks und Personalberatungen . Sie hat selbst zwei Unternehmen gegründet, seit 2020 mehr als 14 Unternehmen durch die Gründungsphase begleitet und ist an mehreren dieser Unternehmungen beteiligt.

Mehr über Dahm International Consulting und die Publikationen von Johanna Dahm unter

www.drjohannadahm.com

Über Andreas Hahn

Als Diplom-Kaufmann hat sich Andreas Hahn seit über 12 Jahren ausschließlich auf das Thema Immobilieninvestments spezialisiert und in dieser Zeit etliche Kapitalanleger individuell beraten, wie sie nachhaltig Vermögen mit abgesicherten Immobilienkonzepten aufbauen. Ein bundesweit über die Jahre aufgebautes Netzwerk im Immobilienbereich kommt hierbei seinen Kunden zu Gute. Herr Hahn hält regelmäßig Vorträge für neue sowie erfahrene Investoren und schafft tiefgehende Einblicke in Trends und Aussichten auf dem Deutschen Immobilienmarkt. Für A&O Real Invest leitet er die Niederlassung mit Sitz in Koblenz.

Mehr über Andreas Hahn unter:

www.wahre-werte.immo

www.aundo.me

JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Unternehmen, Mode, Events, Prominente und Lifestyle.

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Weltfrauentag 2023: Frauen sollen endlich an die eigenen Finanzen denken!

Frauen zögern oft zu lange, bevor sie mal an sich denken und ihre eigene Altersvorsorge angehen. Mehr Egoismus ist notwendig. Gold und Silber als inflationsbeständige Anlage bieten einen einfachen Einstieg z.B. bei GoldSilberShop.de.

Weltfrauentag 2023: Frauen sollen endlich an die eigenen Finanzen denken!

Carmen Wittmer Marketingleiterin bei SOLIT möchte Frauen Mut machen in die Geldanlage einzusteigen. (Bildquelle: @SOLIT)

Wiesbaden, 07.03.2023 Sie kümmert sich um die Familie, die (Schwieger-)Eltern, den
Hund und den Elternbeirat. Neben dem Job und allen anderen Verpflichtungen
kommt die eigene Altersvorsorge oft zu kurz. Dabei ist finanzielle Unabhängigkeit
gerade für Frauen ein wichtiges Thema, nicht zuletzt, da das Einkommen meistens
immer noch geringer ist als bei Männern. Die Bundesagentur für Arbeit hatte Anfang
des Jahres bekanntgegeben, dass schätzungsweise jeder dritten Frau in
Vollzeitanstellung künftig die Altersarmut droht. Umso wichtiger, ist es, das hart
verdiente Geld für die Rente gut anzulegen. Zwar zeigen die Umfragen des deutschen
Aktieninstituts, dass die Zahl weiblicher Anlegerinnen langsam zunimmt, aber laut
einer Umfrage von JP Morgan sind Frauen trotzdem eher Sparerinnen als
Anlegerinnen, nicht zuletzt aus Angst vor komplizierten Anlagen. Laut
Bankenverband legen sogar 44% der Deutschen ihr Geld gar nicht an. Gerade in
Zeiten der Inflation eine sehr hohe Quote.

Dabei muss eine Anlage nicht kompliziert und abstrakt sein. Carmen Wittmer,
Marketingleiterin der SOLIT Management GmbH: „Wer den Einstieg wagen will, dem
bieten sich durchaus auch einfache und sogar greifbare Investitionen als Start in die
finanzielle Unabhängigkeit. Ein Beispiel: physische Edelmetalle. Gold, Silber und
andere Edelmetalle können bei Händlern vor Ort in Filialen oder online auf
renommierten Webseiten wie dem GoldSilberShop.de in Form von Barren oder
Münzen erworben werden. Besonders Gold zeigt sich in Krisenzeiten als
vergleichsweise stabile Investition, nicht zuletzt, da es als begrenzte Ressource einen
eigenen Wert besitzt.“ Barren sind bei gleichem Gewicht meist etwas günstiger als
geprägte Münzen. Münzen können hingegen mit den Jahren neben dem
Materialwert auch noch an Sammlerwert gewinnen. Die Wahl bleibt also
Geschmackssache. Beides gibt es in unterschiedlichsten Größen, hier gilt jedoch die
Faustregel: Je kleiner die Stückelung, desto teurer im Vergleich.

Fehlt für eine große Münze oder einen Barren das nötige Kleingeld? Dann sind
Edelmetall-Sparpläne vielleicht die passende Lösung. So muss nicht die ganze Münze
oder der Barren auf einmal erworben werden, sondern es wird monatlich einfach ein
bestimmter Betrag investiert und man erwirbt die Anteile daran. Beim Testsieger für
Goldsparpläne GoldSilberShop.de geht das bereits ab 50 Euro monatlich und mit
freier Aufteilung zwischen Gold, Silber und Palladium. „Gold und Silber sind für
Frauen eigentlich ideale Geldanlagen – für den Einstieg oder als Absicherung im
Depot. Frauen sollten die Edelmetalle unbedingt für sich entdecken“, so Wittmer.

Über GoldSilberShop.de:
GoldSilberShop.de wurde 2012 in Wiesbaden gegründet und ist heute eine
Marke der Wiesbadener SOLIT Gruppe. Der Edelmetallhändler offeriert unter
www.goldsilbershop.de online als auch lokal, an über 100 Standorten, Direktanlagen in
Edelmetallbarren, -münzen und Diamanten sowie dazu passende Lagerlösungen. Als Mitglied
des Berufsverbandes des Deutschen Münzenfachhandels e. V. ist die Gesellschaft bestrebt,
regelmäßige Aufklärungsarbeit zum Thema Edelmetall-Investments zu leisten.

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Wirkungsbewusste Kommunikation für Frauen

In einem Seminar mit Claudia Christ erfahren Frauen, wie sie durch eine bewusste Kommunikation nicht nur mehr, sondern auch die gewünschte Wirkung erzielen

Wirkungsbewusste Kommunikation für Frauen

Claudia Christ: Coach & Trainerin, Spabrücken

„Wirkungsbewusste Kommunikation für Frauen“ – so lautet der Titel eines dreitägigen Seminars, das die Führungskräfte- und Kommunikationstrainerin Claudia Christ, die auch als Coach arbeitet, vom 27. bis 29. März im Kloster Jakobsberg in der Nähe von Bingen durchführt.

Organisiert wird das Seminar von der Landesvereinigung für ländliche Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz e. V. und Claudia Christ (https://claudiachrist.de/) zeichnet als Trainerin für die Inhalte und den Ablauf verantwortlich.

Ziel des Seminars ist es, dass Frauen mit ihrer Kommunikation auch die gewünschten Wirkungen erzielen, denn: Kommunizieren ist bzw. bedeutet stets mehr als andere Menschen zu informieren. Das sollte sich frau immer wieder vor Augen führen.
In dem dreitägigen Seminar im Kloster Jakobsberg in Ockenheim erfahren die Teilnehmerinnen mit welcher Sprache sie Menschen kognitiv und emotional erreichen können –
-bei öffentlichen Reden oder
-wenn Sie beruflich oder privat klar und kraftvoll Stellung beziehen möchten.

Praktische Strategien aus der aktuellen Embodiment-Forschung – also darüber, wie Körper, Psyche und Umwelt in uns zusammenwirken – unterstützen sie dabei, diese Fertigkeiten später auch in herausfordernden Situationen anzuwenden. Außerdem werden sie von Claudia Christ in die Theorie der „Gewaltfreien Kommunikation“ eingeführt und erproben in Praxiseinheiten rhre neuen Erkenntnisse.

Der erste Seminartag steht unter der Überschrift „Wertschätzende Schlagfertigkeit kultivieren“ und der Zweite unter der Überschrift: „Wer bin ich und will ich das? -Bewusster Umgang mit und Gestaltung von erlernten Rollen und Mustern“. Am dritten Tag dreht sich dann alles um das Thema „Herrin im eigenen Haus; Achtsamkeit zur Entwicklung von Selbststeuerung und Fokus“. Die Teilnahmegebühr für das Seminar beträgt nur 100 Euro.

Mehr Infos finden über das Empowerment-Seminar für Frauen finden Interessierte auf der Webseite des Landesvereinigung für ländliche Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz e. V. , also hier: https://www.leb-rlp.de/weiterbildungen/veranstaltungen. Auf der Webseite können sie sich auch anmelden. Sofern gewünscht, führt Frau Christ ein entsprechendes Frauen-Empowerment-Seminar auch für andere Profit- und Non-Profit-Organisationen durch.

Die Diplom-Psychologin Claudia Christ, Spabrücken (bei Bingen, Rheinland-Pfalz) arbeitet als Führungskräfte- und Teamentwicklerin für Profit- und Non-Profit-Organisationen. Außerdem führt sie für diese und mit ihren Mitarbeitenden Einzel-, Team- und Gruppencoachings bzw. -supervisionen durch – auch online. Dabei ist es eines ihrer zentralen Anliegen, dass diese die vorhandenen Ressourcen und Gestaltungsmöglichkeiten aktiv nutzen und nicht in eine „Jammer-Kultur“ verfallen. Internet: https://claudiachrist.de

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Warum Frauen gerade jetzt an die Börse sollten!

Was die Geschlechter bei Investments unterscheidet und wer erfolgreicher ist

Warum Frauen gerade jetzt an die Börse sollten!

Investment-Profi Mario Lüddemann rät Frauen wie Männern zu rationaler Geldanlage.

Der Equal Pay Day lenkt jedes Jahr die Aufmerksamkeit auf die immer noch ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern im Job. Spannend ist aber auch, wie unterschiedlich die Geschlechter mit dem verdienten Geld umgehen. „Frauen sind vorsichtiger, was die Anlage betrifft, doch nicht unbedingt weniger erfolgreich“, sagt Investment-Experte Mario Lüddemann.

Vermutlich würden die meisten Menschen Frauen eher als vorsichtig und Männer eher als offensiv einordnen, wenn es um den Kauf etwa von Aktien geht. „Das stimmt im Durchschnitt auch“, so Lüddemann, Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Schaut man auf die erzielte Rendite, erreichen Frauen aber etwa nach einer Studie einer großen Direktbank sogar etwas mehr.

Diese Untersuchung hat natürlich nur Frauen und Männer betrachtet, die investieren! Ob sie daher Aussagekraft hat oder nicht, ist für Lüddemann weniger spannend als andere Beobachtungen. In seiner mittlerweile langen beruflichen Laufbahn hat er wieder und wieder festgestellt: Ein Mann ist oft vom Wettbewerbs-Gedanken getrieben. Er will besser sein als zum Beispiel Freunde mit ähnlichem Einkommen und deshalb möglichst schnell ein großes Plus machen. Eine Frau schaut dagegen vor allem auf ihre Lebensziele und überlegt sich, wie viel Geld sie wann dafür benötigt.

Mehr Geduld versus mehr Risiko
Wie sich das auswirkt? „Frauen sind geduldiger und geraten nicht gleich in Panik, wenn die Kurse mal fallen“, meint Lüddemann. Sie setzen zudem gern auf Aktien- oder Anleihefonds. Immer beliebter werden die sogenannten ETFs, die zum Beispiel einen großen Aktienindex wie den DAX eins zu eins abbilden. Männer trauen sich häufiger auch an Einzelaktien heran, was allerdings nicht selten schiefgeht, wenn das nötige Wissen und die ständige Beschäftigung mit der Materie fehlen.

Anlageberater wissen: Frauen fragen mehr nach, wollen über das Risiko aufgeklärt werden, während unter den Männern offenbar mehr Spieler-Typen sind. Lüddemann plant für Gespräche mit Frauen deshalb mehr Zeit ein, denn die Entscheidungen fallen hier nicht so schnell. Andererseits: „Wenn mal die Strategie festgelegt wurde, bleiben Frauen meist dabei, wohingegen Männer rascher bereit sind, die Pferde zu wechseln.“

Frauen begnügen sich häufiger mit Sparkonten
Interessant sind auch die Ursachen für das unterschiedliche Verhalten und die liegen für Lüddemann weniger in den Genen. Ja, obwohl Frauen angeblich emotionaler sind, agieren sie bei der Geldanlage rationaler als Männer. Das Problem ist nur: Frauen müssen erst davon überzeugt werden, überhaupt zu agieren. So glauben sie laut Lüddemann häufiger als Männer, von Finanzen keine Ahnung zu haben – und begnügen sich daher mit Sparkonten, womit sie momentan große Kaufkraftverluste wegen der hohen Inflation hinnehmen.

Außerdem verdienen Frauen immer noch weniger als Männer! „Ein Grund, erst recht intensiv an der Börse zu investieren“, sagt Lüddemann. Nur müsse das erst noch in den Köpfen ankommen. Leider tun gerade Frauen zu wenig und schaffen es daher nicht ihre Rentenlücke zu schließen. Dabei sei das relativ einfach, betont Lüddemann. „Selbst bei einem nicht allzu großen Einkommen kann man monatlich einen bestimmten Betrag in ETFs stecken – und so langfristig finanzielle Unabhängigkeit erreichen.“ Und so langsam würden die Frauen diese Einsicht gewinnen, „wobei ich auch zahlreiche Männer kenne, die da noch Nachholbedarf haben.“

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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Frauen brennen für ihren Beruf – trotz schlechterer Arbeitsbedingungen

Randstad Studie zu Wünschen bei der Jobwahl

Frauen brennen für ihren Beruf - trotz schlechterer Arbeitsbedingungen

Pressegrafik – Faktoren bei der Jobwahl – Männer und Frauen im Vergleich (Randstad)

Frauen messen Arbeit einen höheren Stellenwert bei als Männer und suchen häufiger nach beruflicher Erfüllung, obwohl sie dabei mit größeren Herausforderungen konfrontiert sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Randstad Studie.

Fast zwei Drittel aller Frauen messen der Arbeit einen hohen Stellenwert bei. 63,7% geben an, dass Arbeit in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt. Unter den männlichen Kollegen sind es 60,4%. Wie unterschiedlich Wünsche und Voraussetzungen für Frauen und Männer im Job sind, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer (1. Hj. 2022).

Frauen suchen häufiger Erfüllung im Beruf, haben aber weniger Flexibilität als Männer

28,3% der Frauen sagen sogar, dass Arbeit in ihrem Leben sehr wichtig sei. Unter den Männern dagegen sind es nur 20,9%. Insgesamt wünschen sich Frauen mit 90,9% häufiger Erfüllung im Beruf als Männer (84,5%). Welche Faktoren spielen für ein erfülltes Berufsleben eine Rolle? Für 87% der befragten Arbeitnehmerinnen ist bei der Jobwahl die Work-Life-Balance wichtig (Männer: 83,8%), 82,2% legen Wert auf flexible Arbeitszeiten (Männer: 75,1%).

Doch wenn es um die konkreten Arbeitsbedingungen in ihrem aktuellen Job geht, geben wiederum nur 69,9% der Frauen an, derzeit zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance zu sein. Unter den Männern sind es fast zehn Prozentpunkte mehr (78,4%). 52,5% der Frauen sind zufrieden mit der Flexibilität ihrer Arbeitszeiten. Auch hierzu äußern sich mehr Männer positiv: 64,0%. Besonders groß ist der Unterschied bei der Möglichkeit zur flexiblen Wahl des Arbeitsortes, die von 54,6% der Männer aktuell als gut bewertet wird, aber nur von 35,0% der Frauen.

„Frauen haben es auf dem Arbeitsmarkt häufig leider noch immer deutlich schwerer als Männer. Einerseits engagieren sie sich häufig stärker und messen der Arbeit daher einen höheren Stellenwert bei. Andererseits übernehmen sie nach wie vor den Großteil der Care-Arbeit und sehen häufiger als Männer in ihrer Berufstätigkeit eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung“, stellt Dr. Carolin Herbst, HR Group Director bei Randstad Deutschland, fest. 58,1% der Frauen geben an, weiterhin zu arbeiten, wenn Geld gar keine Rolle spielen würde. Unter den Männern sind es 50,1%.

Gender Pay Gap: Warum Frauen das Gehalt so wichtig ist

Auf das Gehalt aber kommt es Frauen sehr wohl an: 95,6% geben an, dass das Gehalt ein wichtiger oder sogar sehr wichtiger Faktor bei der Jobwahl sei (Männer: 88%). „Der Gender Pay Gap ist in Deutschland noch immer groß, durchschnittlich verdienen Frauen für die gleichen Aufgaben knapp ein Fünftel weniger als ihre männlichen Kollegen“, erklärt Dr. Carolin Herbst. „Frauen, die einen Großteil der Care-Arbeit übernehmen, arbeiten häufig in Teilzeit und erfahren weniger Beförderungen. Daher legen Frauen bei der Jobwahl zwangsläufig einen größeren Wert auf das Gehalt. Zudem ist das Gehalt auch eine Form von Wertschätzung und Honorierung der Arbeitsleistung.“ Während 76,8% der Männer der Aussage zustimmen, ihr aktuelles Gehalt reiche aus, um das Leben zu führen, das sie sich wünschen, gilt dies nur für knapp zwei Drittel der Frauen (66,0%).

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.com/workforce-insights/global-hr-research/randstad-workmonitor/#2022) wurde 2003 eingeführt und deckt heute 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint halbjährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
+49 (0) 6196 – 408 1701
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Weltfrauentag-Kampagne: Frauen bei AGRAVIS

Weltfrauentag-Kampagne: Frauen bei AGRAVIS

Ein Tag für alle Frauen – das ist der Weltfrauentag, der weltweit immer am 8. März gefeiert wird. Er rückt seit mehr als 100 Jahren die Perspektiven der Frauen in der Arbeitswelt in den Fokus. Dieses Jahr hat die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) diesen Tag zum Anlass genommen, um zu zeigen, dass auch Berufe, die als eher typisch männlich oder typisch weiblich empfunden werden, von jedermann und jedefrau ausgeübt werden kann. Bei AGRAVIS leisten Frauen einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg. Wer einen Blick in die AGRAVIS-Welt wirft, erkennt schnell, dass Frauen vielfältige Berufe bekleiden – auch wenn die Agrarbranche von Männern geprägt ist.

Was begeistert sie an ihrem Job? Warum haben sie sich genau für diesen Beruf entschieden? In der exklusiven Podcast-Folge zum Weltfrauentag (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/) beantworten Mitarbeiterinnen der AGRAVIS – von einer Landmaschinen-Mechatronikerin bis hin zur IT-Mitarbeiterin – diese Frage aus ihrer persönlichen Perspektive. Darüber hinaus ist ein Video zum Weltfrauentag (https://www.youtube.com/watch?v=EOPuflWWKS8) entstanden, in dem weibliche Fach- und Führungskräfte sich und ihren Job kurz vorstellen und damit deutlich machen: Sowohl Männern als auch Frauen stehen bei AGRAVIS beruflich alle Türen offen.

Alle Infos, Video, Podcast und Berichte über Frauen, die bei AGRAVIS Karriere machen, gibt es auf der Extraseite zum Weltfrauentag (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/medienservice/weltfrauentag.html).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Kein „Gender Pay Gap“ bei der Sparda-Bank München: Männer und Frauen werden gleich entlohnt

Kein "Gender Pay Gap" bei der Sparda-Bank München: Männer und Frauen werden gleich entlohnt

München – Seit vielen Jahren wird über die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern diskutiert, doch auch in Deutschland ist die Wirtschaft noch ein gutes Stück davon entfernt. Auf diese Lücke will der bundesweite „Equal Pay Day“ am 7. März aufmerksam machen und ein Bewusstsein für die faire Bezahlung schaffen. Wie die geschlechtergerechte Entlohnung funktionieren kann, zeigt die Sparda-Bank München eG bereits seit vielen Jahren.

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2020 verdienen Männer im Schnitt rund 18 Prozent mehr als Frauen. Rechnet man das symbolisch auf das Kalenderjahr um, arbeiten Frauen die ersten 66 Arbeitstage des Jahres umsonst. Damit liegt Deutschland auf einem der letzten Plätze europaweit. Der durchschnittliche „Gender Pay Gap“ liegt hier bei rund 15 Prozent.

Nicht so bei der Sparda-Bank München. Es werden alle Geschlechter gleich bezahlt und Positionen transparent besetzt sowie nach Qualifikation vergütet. Ein Blick in die Branche zeigt den deutlichen Vorsprung: 23 Prozent beträgt der „Gender Pay Gap“ in der Branche „Banken und Versicherungen“, wie das Statistische Bundesamt belegt.

Doch die Gleichbehandlung geht über die reine Bezahlung hinaus. Auch hinsichtlich der Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie legt die Sparda-Bank München großen Wert darauf, Männern und Frauen gleiche Chancen zu bieten. Bei der Genossenschaftsbank herrscht eine Parität im Vorstandsgremium, zwei Frauen und zwei Männer teilen sich die Aufgaben. Ähnlich sieht es im Aufsichtsrat aus: Ein Drittel der Mitglieder ist weiblich. Der aktuelle Anteil von Frauen in erster Führungsebene unter dem Vorstand liegt derzeit bei 21,43 Prozent. Zum Vergleich: Im Finanzsektor ist dieser Wert durchschnittlich mit nur 16 Prozent zu beziffern. Sich jedoch auf erreichten Erfolgen auszuruhen, ist für Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, keine Option. So soll die Quote der Frauen in Führungspositionen bei Deutschlands erster Gemeinwohl-Bank bis Ende des Jahres 2025 auf mindestens 33 Prozent steigen.

„Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank ist es die logische Konsequenz, dass sich Gleichbehandlung und Gerechtigkeit einerseits in der Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und andererseits in den Entwicklungsmöglichkeiten widerspiegeln“, betont Helmut Lind.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Online-Befragung und Studie „Frauen in Führung“

Das Machwürth Team International (MTI) ermittelt in einer Online-Befragung, welche Unterstützung sich (angehende) weibliche Führungskräfte von ihrem Arbeitgeber wünschen.

Online-Befragung und Studie "Frauen in Führung"

Machwürth Team International (MTI): Headquarter in Visselhövede

Der Equal Pay Day steht wieder vor der Tür – am 7. März. Und rund um ihn werden wieder solche Fragen lebhaft debattiert werden wie:
-Warum haben deutlich weniger Frauen als Männer Führungspositionen in Unternehmen, speziell auf der mittleren und oberen Führungsebene inne? Und:
-Wie sollten Förder- und Entwicklungsprogramme konzipiert sein, die Frauen die Übernahme und das Wahrnehmen von Führungspositionen in Unternehmen erleichtern?

Zu solchen Fragen möchte das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, auch eine Studie erstellen. Deshalb hat es mit Tatjana Oestreicher, Business-Coach in Mühlheim am Main, eine Online-Befragung (https://forms.office.com/r/Fpr457bkBA) zum Thema „Frauen in Führung“ gestartet. In ihr werden die teilnehmenden Frauen. unter anderem gefragt,
-was die drei größten Herausforderungen in ihrer aktuellen Führungsposition sind,
-welche Themen sie im Rahmen eines speziellen Entwicklungsprogramms für weibliche Führungskräfte besonders interessieren würden,
-welche Form der Unterstützung sie sich generell seitens ihres Arbeitgebers wünschen und
-welche Erwartungen sie an ihre männlichen Kollegen bezogen auf das Thema „Frauen in Führungspositionen“ haben.

Zudem wird in dem Fragebogen konkret erkundet, wie ein Entwicklungsprogramm für weibliche Führungskräfte „gestrickt“ sein sollte. Welches Design sollte es unter anderem haben und wie lange sollte es dauern?

Das Beantworten der knapp 20 Fragen dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Teilnehmen können an der Online-Befragung nicht nur Frauen, unabhängig davon, ob sie bereits eine Führungsposition innehaben, sondern auch Männer. Für sie wurde vom Machwürth Team ein eigener Fragebogen konzipiert, so dass auch die eher weibliche und die eher männliche Sicht auf das Thema ermittelt werden kann. Teilnehmenden, die nach dem Beantworten der Fragen ihre Mailadresse angeben, werden die Studienergebnisse nach Auswertung der Online-Befragung automatisch zugesandt. Frauen und Männer, die an der Online-Befragung teilnehmen möchten, können dies hier: https://forms.office.com/r/Fpr457bkBA

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros Unternehmen bei der Strategieumsetzung; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, ist Hans-Peter Machwürth.

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Frauenpower in der Rhein-Main-Metropolregion – Wolfgang und Caroline Bosbach gaben sich erfreut die Ehre

Was für ein Auftakt mit THE GROW in der Rhein-Main-Metropolregion – geballte Bosbach Power – Wolfgang und Caroline Bosbach gaben sich erfreut die Ehre.

Am vergangenen Donnerstag eröffnete im Hotel Kempinski das THE GROW Chapter Frankfurt unter gänzlich weiblicher Führung mit den Chairwomen Vanessa Weber (CEO Weber Werkzeuge), Lena Schaumann (Schaumann Möbel) und Nina Mülhens (Kommunikationsexpertin).
Die Chairmen Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth eröffneten den Abend, der ganz unter dem Zeichen „Rhein-Main-Metropolregion“ stand.

Nicht nur mit namhaften Gästen und Rednern, wie Wolfgang Bosbach und Andre Braun (jüngster Gründer Deutschlands), auch mit vielen Interessierten aus der Finanz- und Wirtschaftsbranche war die Veranstaltung restlos ausgebucht.

Mit 20 Jahren übernahm Vanessa Weber das Familienunternehmen und behauptet sich seither als erfolgreiche Businessfrau, als Influencerin und KeyNote Speakerin. Gekonnt erklärte Sie den Gästen des Abends Ihre Erfahrungen, aber auch Erwartungen an und mit dem Mittelstand in Deutschland.

Um über Themen wie Innovationen, unternehmerische Nachhaltigkeit und Gründung sprechen zu können, braucht es nicht nur kommunikative Fähigkeiten, sondern auch fundiertes KnowHow und genau das hat Nina Mülhens und bewies dies als Rednerin des Abends.

Mit Lena Schaumann komplettierte sich das Trio und auch sie weiß aus eigener Erfahrung was Unternehmensführung bedeutet und wie sich Innovation mit Tradition auch zu einem unerwarteten Zeitpunkt verbinden lässt.
„Wie man mit Nachhaltigkeit Geld verdienen kann“ ergänzte das Thema von Prof. Dr. Torsten Weber den Abend, der mit seiner Sicht auf die Verbindung von Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit einen eindringlichen Blick warf.

Mit GreenMonkey und MeDusch stellten sich zwei vielversprechende Jungunternehmen vor, die hoch motiviert in die große Wirtschaftswelt eintauchen möchten und erzählten unter anderem ihre ganz unterschiedlichen Erfahrungen bei „die Höhle der Löwen“.

Bei exzellenten kulinarischen Genüssen in der imposanten Umgebung wurden neue Kontakte geschlossen und das Netzwerk innerhalb von THE GROW wuchs wieder um ein großes Stück.

Alles in allem war es ein gelungener Abend mit großartigen Gästen, stilvollem Ambiente und es folgen schon bald weitere Events von THE GROW. Nächster Halt – Insel Mainau – die Chapter Eröffnung Baden-Württemberg steht für den 09. Februar bereits in den Startlöchern.

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Frauenpower bei Chapter Eröffnung THE GROW in Frankfurt

Gleich mit drei erfolgreichen Power Frauen des Mittelstands eröffnet THE GROW am 27.01.2022 das Chapter: Rein-Main-Metropolregion im Hotel Kempinski in Frankfurt.

THE GROW hat sich zur Aufgabe gemacht, die Zukunft des DACH-Raumes zu gestalten – als eine Initiative für mehr Innovation vom Mittelstand für den Mittelstand.
Gerade die Rhein-Main-Metropolregion wartet mit jeder Menge innovativer Gründer und motivierter Startups.

Bereits seit Tagen ist das Event restlos ausgebucht, die Nachfrage groß.

Kein Wunder, die drei Vorständinnen Vanessa Weber, Nina Mülhens und Lena Schaumann werden das Netzwerk des Mittelstands in Hessen auf ganz neuen Kurs bringen.

Mit Vanessa Weber, der Geschäftsführerin von Weber Werkzeuge GmbH & Co.KG in Aschaffenburg, steht eine erfolgreiche Buchautorin, Keynote Speakerin und Stiftungsgründerin und großartige Unternehmerin als Chairwoman für das Chapter in Frankfurt in den Startlöchern.
Wenige stehen so wie sie für Wandel in der Digitalisierung, Globalisierung und einem breit gefächerten Netzwerk.

Im neuen Chapter Vorstand wird auch Nina Mülhens einen Platz einnehmen, die als wahre Expertin der Kommunikation gilt und u.a. als Co-Founderin und Geschäftsführerin der DigitalSchoolStory gUG das Ziel hat, die Zukunftskompetenzen der jungen Generation zu schulen.

Mit Lena Schaumann der Geschäftsführerin von Schaumann Möbel in Kassel komplettiert sich die Vorstandschaft des Chapters der Rhein – Main – Metropolregion. Lena Schaumann versteht sowohl die Gründung eines Startups, als auch den Generationenwechsel in der Unternehmensführung und weiß um die Schwierigkeiten die entstehen können.

Mit Speakern wie Prof. Dr. Nadine Kammerlander, dem jüngsten Gründer Deutschlands Andre Braun u.v.m. wird dieses Event ein weiterer Meilenstein in Richtung Network in Deutschland.

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