Neues Release von cit intelliForm stärkt Betreiber von E-Government-Anwendungen

GitOps für die Formularverwaltung sorgen mit Automatisierung für effiziente Prozesse im Betrieb für viele Mandanten. Kubernetes-Support vereinfacht den Cloud- und RZ-Betrieb deutlich.

Neues Release von cit intelliForm stärkt Betreiber von E-Government-Anwendungen

cit intelliForm 2025 bietet besondere Unterstützung für RZ- und Cloud-Betrieb

Dettingen/Teck, 17.7.2025 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, veröffentlich heute das Release 2025 der cit intelliForm Produktsuite. Mit dem neuen Release bietet cit noch besseren Support für professionelle Betreiber von E-Government-Services. Neben vielen Verbesserungen im Detail bringt cit intelliForm Server 2025 nun eine vollständige Unterstützung von GitOps zum Formularmanagement und von Kubernetes für einen effizienten Cloud-Betrieb.

GitOps für das Management komplexer Online-Formular-Bestände

cit intelliForm Server 2025 erlaubt die Automatisierung der Formular-Administration durch die Verwendung der bekannten Git-Repositories und GitOps Best Practices. Damit können bewährte Praktiken aus der automatisierten Verwaltung von Intrastrukturkomponenten wie beispielsweise die Versionskontrolle auch auf die Verwaltung von Formularbeständen übertragen werden. „Für Betriebsteams sind GitOps für die Formularverwaltung eine enorme Erleichterung, da Software und Formulare nach einheitlichen Prozessen automatisiert verwaltet werden können“, erklärt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit und E-Government-Experte, die Vorteile von GitOps im Formularmanagement.

In der aktuellen Version von cit intelliForm Server können GitOps für die Bereiche Formularobjekte, assistenten-gestützte Formulare und zugehörige Ressourcen genutzt werden und der Ausbau für weitere Bereiche ist geplant.

Unterstützung von Kubernetes vereinfacht den Cloud-Betrieb

Bereits seit längerem unterstützt cit intelliForm OpenShift als Containerplattform. Mit cit intelliForm Server 2025 wird nun auch Kubernetes als weitere wichtige Plattform für die Bereitstellung und den Betrieb von Containeranwendungen unterstützt. Mit der automatisierten Containerorchestrierung verbessert Kubernetes die Zuverlässigkeit und reduziert den Zeit- und Ressourcenaufwand für wiederkehrende Vorgänge im Cloud-Betrieb von E-Government-Anwendungen.

„cit intelliForm wird vielfach eingesetzt, um digitale Verwaltungsleistungen im Rechenzentrumsbetrieb für ein ganzes Bundesland anzubieten. Mit dem Release 2025 stärken wir insbesondere die Betreiber großer Lösungen“, ergänzt Schuster. „Eine Formularanwendung bereitzustellen ist einfach, bei Hunderten sieht es schon anders aus. Unsere Produkte sind die Basis von E-Government-Services, die von rund 40 Millionen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden können. Dafür muss eine E-Government-Plattform auch ausgelegt sein.“

Mehr Informationen zur Low-Code-Plattform cit intelliForm für effizientes E-Government: https://www.cit.de/produkte

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Low-Code-Plattformen im E-Government und Kundenservice mit Online-Formularen und Formularanwendungen, mit Formularserver und Formularmanagement, Workflows und sichererem Austausch von Dokumenten sowie mit integriertem Antrags- und Fallmanagement. Die innovative Produktfamilie cit intelliForm unterstützt öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten oder mobilen Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe. Die vollständig XBau-konforme Lösung cit intelliForm Virtuelles Bauamt (VBA) setzt Maßstäbe für digitale Bauanträge und öffnet bekannte Lösungen zum Baugenehmigungsverfahren für eine digitale Zukunft.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, komuna, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Beteiligung der zur DSV-Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de

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Hannover setzt bei Digitalisierung auf Low-Code-Ansatz von cit intelliForm

Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine zentrale Herausforderung für Kommunen. Die Landeshauptstadt Hannover zeigt, wie es im Low-Code-Ansatz gelingen kann, Verwaltungsleistungen effizient zu digitalisieren und interne Prozesse zu optimieren.

Hannover setzt bei Digitalisierung auf Low-Code-Ansatz von cit intelliForm

Das Team der Taskforce Digitalisierung in Hannover arbeitet mit cit intelliForm.

Dettingen/Teck, 14.05.2025 – Die Landeshauptstadt Hannover hat mit der Einführung der E-Government-Plattform cit intelliForm der cit GmbH ihre digitale Transformation entscheidend vorangetrieben. Dank Low-Code-Ansatz kann die Verwaltung damit nun selbstständig Formulare und Workflows entwickeln, anpassen und in bestehende Systeme integrieren.

Wie in vielen Kommunen besteht auch in Hannover die große Herausforderung darin, Prozesse effizienter zu gestalten, ohne große Summen investieren zu müssen. Anstatt auf große, umfassende Umstellungen zu setzen, geht Hannover den Weg über viele kleine, pragmatische Schritte. Dafür nutzt die Stadt cit intelliForm. Die flexible Plattform ermöglicht es, Online-Anträge durch den Low-Code-Ansatz schnell und effizient selbst zu erstellen und in Betrieb zu nehmen.

Knapp 100 assistentengestützte Formulare hat die Landeshauptstadt bereits umgesetzt, wobei zehn davon interne Vorgänge betreffen. Besonders viele der externen Formulare gibt es im Fachbereich Öffentliche Ordnung. Ein Paradebeispiel für Effizienzsteigerung ist der digitale Prozess zum Vorkaufsrechtsverzicht. Früher lief das Verfahren vollständig papierbasiert, was häufig das Einhalten der Fristen erschwerte. Heute erfolgt die komplette Bearbeitung digital.

Ein zusätzlicher Vorteil moderner E-Government-Plattformen wie cit intelliForm liegt in ihrer Flexibilität und der damit möglichen Umsetzungsgeschwindigkeit. In Hannover wurde das besonders eindrucksvoll zu Beginn des vergangenen Jahres demonstriert, als die Stadt kurzfristig auf das starke Hochwasser reagieren musste. Innerhalb von nur vier Tagen konnte die Verwaltung ein Online-Formular bereitstellen, mit dem betroffene Einwohnerinnen und Einwohner finanzielle Hilfen beantragen konnten.

Auch gesetzliche Änderungen lassen sich schnell umsetzen. Als eine neue Regelung vorschrieb, dass Verlängerungen von Aufenthaltserlaubnissen nicht mehr in einem Termin, sondern schriftlich beantragt werden müssen, war das notwendige digitale Verfahren bereits nach 20 Tagen produktiv. Diese Geschwindigkeit wäre mit herkömmlichen Entwicklungsprozessen kaum zu realisieren gewesen.

Mitarbeitende schätzen vor allem die Schnelligkeit und Qualität der digitalen Antragsprozesse. Auch die Einwohnerinnen und Einwohner geben regelmäßig positives Feedback. Besonders gelobt werde auch das neue Verfahren zur Führerschein-Karteikartenabschrift . Früher mussten sich Einwohnerinnen und Einwohner durch lange PDF-Listen kämpfen, um die zuständige Behörde zu finden. Heute erkennt das digitale Formular automatisch, welche Stelle zuständig ist.

Das Beispiel Hannover zeigt, dass digitale Transformation gerade auch ohne den „großen Wurf“ gelingen kann. Statt langwieriger Großprojekte setzt die Stadt auf flexible, praxisnahe Lösungen, die schnell echten Mehrwert bringen. Für andere Kommunen hat Henning Kohlmeyer, Product Owner in der Taskforce Digitalisierung bei der Landeshauptstadt Hannover, einen klaren Rat: „Ohne eine eigene Low-Code-Plattform für E-Government kommt man nicht mehr aus. Es braucht eine Plattform wie cit intelliForm, um digitale Anträge effizient und flexibel umsetzen zu können – sowohl für Einwohnerinnen und Einwohner als auch für interne Prozesse.“

Mehr Informationen zur Low-Code-Plattform cit intelliForm für effizientes E-Government: https://www.cit.de/produkte
Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Low-Code-Plattformen im E-Government und Kundenservice mit Online-Formularen und Formularanwendungen, mit Formularserver und Formularmanagement, Workflows und sichererem Austausch von Dokumenten sowie mit integriertem Antrags- und Fallmanagement. Die innovative Produktfamilie cit intelliForm unterstützt öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten oder mobilen Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe. Die vollständig XBau-konforme Lösung cit intelliForm Virtuelles Bauamt (VBA) setzt Maßstäbe für digitale Bauanträge und öffnet bekannte Lösungen zum Baugenehmigungsverfahren für eine digitale Zukunft.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, komuna, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Beteiligung der zur DSV-Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de

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Bayern modernisiert Plattform für EFRE-Förderungen

cit intelliForm erleichtert Kommunikation und Datenaustausch zwischen Fördermittelempfangenden und Bewilligender Stelle. Anbindung an Unternehmenskonto vereinfacht Authentifizierung und macht Unterschrift obsolet.

Bayern modernisiert Plattform für EFRE-Förderungen

Bayern hat seine EFRE- Fördermittelplattform mit cit intelliForm modernisiert

Dettingen/Teck, 29.04.2024 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, hat für den Freistaat Bayern das Portal EFRE Bavaria umfassend überarbeitet und modernisiert.

Damit wird die Kommunikation zwischen EFRE-Fördermittelempfangenden und den jeweils Bewilligenden Stellen deutlich vereinfacht und komfortabler.

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stellt allen Regionen der Europäischen Union finanzielle Mittel zur Verfügung, um damit gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen sowie in eine wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung zu investieren. In Bayern wurden in der Förderperiode 2014 bis 2020 mit EFRE-Mitteln beispielsweise Projekte für den Hochwasserschutz, zur energetischen Sanierung kommunaler Infrastruktur oder für den Innovationstransfer zur Unterstützung von KMU realisiert. In der aktuellen Förderperiode 2021 bis 2027 stellt die EU dem Freistaat weitere EFRE-Fördermittel in Höhe von rund 577 Mio. Euro zur Verfügung.

Ein nicht unwesentlicher Teil des Förderprozesses beginnt allerdings erst nach der Bewilligung der Mittel, da die Fördermittelempfangenden einige Informationen mit ihrer Bewilligenden Stelle austauschen müssen. Dazu gehören beispielsweise Verwendungsnachweise oder ein Auszahlungsantrag. In der Vergangenheit erfolgte die Abwicklung von EFRE-Projekten nahezu vollständig über Anträge und Bescheide in Papierform. Das war sehr aufwändig und kontrollintensiv, um mögliche Fehler bei händischen Datenübertragungen in das Fachverfahren zu vermeiden.

Unter dem Stichwort „eCohesion“ verpflichtet die Europäische Union seit einigen Jahren nun alle Mitgliedsstaaten dazu, den gesamten Datenaustausch mit den Fördermittelempfangenden auch elektronisch anzubieten. Deshalb entschloss sich das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie bereits 2017 dazu, das Portal EFRE Bavaria mit Unterstützung der cit GmbH ins Leben zu rufen, deren Formularserver sich beim IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ) bereits bewährt hatte.

Dieses Portal wurde jetzt umfassend modernisiert und an die Anforderungen der neuen Förderperiode 2021-2027 angepasst, aber auch hinsichtlich seiner Architektur vereinfacht.

Über EFRE Bavaria 2021 lassen sich sämtliche notwendigen Dokumente vollelektronisch übermitteln. Dafür können die – je nach Projekt erforderlichen vom System bereits vorausgewählten – Formulare mit Unterstützung eines Formularassistenten elektronisch ausgefüllt werden. Der Assistent führt dabei durch das jeweilige Formular, zeigt nur diejenigen Felder zur Bearbeitung an, die für den aktuellen Förderfall relevant sind, übernimmt bei aufeinanderfolgenden Schritten des Verfahrens bereits eingegebene Informationen und prüft die Daten direkt auf Plausibilität und Validität. Am Ende des Ausfüllprozesses wird automatisch ein PDF-Formular generiert, das per Klick elektronisch an die Bewilligende Stelle übermittelt wird. Der Ausfüllprozess kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Außerdem können über diesen Weg Dokumente nachgereicht und weitere Informationen mit der Behörde geteilt werden. Durch die Anbindung an das vorhandene Fachverfahren FIPS2021 über eine Standard-Schnittstelle gelangen die Informationen in der Behörde direkt an die zur Weiterbearbeitung richtigen Stelle.

Mit der Modernisierung des Portals konnte auch die Authentifizierung über das ELSTER Unternehmenskonto realisiert werden. Das vereinfacht nicht nur die Anmeldung, sondern löst zudem das Problem der bisher benötigten elektronischen Signatur, da sämtliche Dokumente, die über EFRE Bavaria eingereicht werden, dank der ELSTER-Anmeldung automatisch als unterschrieben gelten. Zudem sind die Nachrichten, die darüber übermittelt werden, nicht veränderbar und damit revisionssicher.

„Wir freuen uns sehr über die Modernisierung unserer EFRE Bavaria Plattform, die zahlreiche komfortable Funktionen wir die automatische Generierung von Dokumenten per Knopfdruck, die Anzeige von Informationen zum Förderfall oder auch eine Chatfunktion mit der Möglichkeit zur Übertragung weiterer Dokumente ermöglicht“, erklärt Bernhard Klein, Leiter der EFRE-Verwaltungsbehörde beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. „Mit der Anbindung an das ELSTER Unternehmenskonto konnten wir die Nutzung für die Fördermittelempfangenen zudem deutlich vereinfachen.“

Weitere Informationen zu EFRE Bavaria 2021: https://www.efre-bayern.de/efre-bavaria/

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Low-Code-Plattformen im E-Government und Kundenservice mit Online-Formularen und Formularanwendungen, mit Formularserver und Formularmanagement, Workflows und sichererem Austausch von Dokumenten sowie mit integriertem Antrags- und Fallmanagement. Die innovative Produktfamilie cit intelliForm unterstützt öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten oder mobilen Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe. Die vollständig XBau-konforme Lösung cit intelliForm Virtuelles Bauamt (VBA) setzt Maßstäbe für digitale Bauanträge und öffnet bekannte Lösungen zum Baugenehmigungsverfahren für eine digitale Zukunft.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, komuna, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Beteiligung der zur DSV Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de

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Hybrides Bürgeramt: Die Alternative zu zeitfressenden Behördengängen

Laut aktueller Bitkom-Studie sind Behördengänge mit hohem Aufwand verbunden. Hinzu kommen Probleme bei der Buchung von Verwaltungsterminen. Das hybride Bürgeramt mit einer modernen Lösung zum Terminmanagement schafft Abhilfe.

Hybrides Bürgeramt: Die Alternative zu zeitfressenden Behördengängen

Peter Höcherl: Mit dem hybriden Bürgeramt wird Bürgerservice komfortabel und effizient.

Stuttgart, 06.02.2024 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Management Services (S-MS), Expertin für Formularmanagement, rät Kommunen zu einem hybriden Ansatz für den Bürgerservice, der online und offline vereint. Ein hybrides Bürgeramt verbindet online verfügbare Services mit effizientem Terminmanagement und der aktiven Steuerung der Besucherströme auch vor Ort. So ließen sich Behördengänge deutlich schneller und komfortabler abschließen – für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Verwaltung.

Die Empfehlung der S-MS steht im Kontext der aktuellen Bitkom-Studie zur Terminvergabe und Dauer von Behördengängen. Laut den Studienergebnissen dauert der Besuch einer Behörde in Deutschland im Durchschnitt zwei Stunden und 21 Minuten. Dabei entfallen 57 Minuten auf die An- und Abreise, 48 Minuten auf die Wartezeit vor Ort sowie 36 Minuten auf die Bearbeitung des eigentlichen Anliegens. In ländlichen Gebieten mit weniger als 5.000 Einwohnenden verlängert sich diese Zeit durch einen höheren Aufwand für An- und Abreise sogar noch weiter. Demnach sind Behördengänge auch im Jahr 2024 nach wie vor echte Zeitfresser. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.007 Menschen ab 18 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Die Studie macht darüber hinaus deutlich, dass es für einen Großteil der Bürgerinnen und Bürger sogar schwierig ist, überhaupt – womöglich zeitnah – einen Termin auf dem Amt zu bekommen. Laut Bitkom gab rund die Hälfte der Befragten an, hierbei Schwierigkeiten gehabt zu haben; 35 Prozent von ihnen empfanden es sogar als sehr schwierig.

„Dieser Zustand ist für die Mitarbeitenden in der Verwaltung genauso unbefriedigend wie für die Bürgerinnen und Bürger, zudem ist er unnötig und leicht abzustellen. Unsere Lösung mit FrontDesk zum Termin- und Besucherstrom-Management und zu unseren Online-Formularanwendungen sorgt sofort für Entlastung und ist schnell einzuführen“, sagt Peter Höcherl, Leiter Ressort Forms Technologies bei der S-MS.

Im Sinne eines hybriden Bürgeramts gehen die Bürgerinnen und Bürger dazu auf die Webseite ihrer Kommune. Dort führt sie FrontDesk zu dem für ihr Anliegen zutreffenden Verwaltungsvorgang. Hier erfahren sie bereits, welche Voraussetzungen und Unterlagen für die Antragstellung notwendig sind oder ob es sonstige Besonderheiten gibt. Die Nutzenden können den entsprechenden Antrag nun online ausfüllen und einreichen, abhängig davon, wie komplex der Verwaltungsvorgang oder die Anforderungen sind. Die S-Management Services stellt dafür hunderte Verwaltungsleistungen als fertige Online-Formularanwendungen zur Verfügung. Eine notwendige Legitimation kann dabei über ein bestehendes Bürgerkonto oder via eID erfolgen. Anfallende Gebühren lassen sich per E-Payment sofort begleichen. Auf diese Weise ist eine medienbruchfreie Antragstellung möglich, ohne überhaupt den Weg zum Amt antreten zu müssen. Die große Masse der Anliegen kann damit bereits abgedeckt werden.

Ist das Verfahren nicht online verfügbar, weil es beispielsweise zu komplex für eine Online-Durchführung ist, oder entscheidet man sich für einen persönlichen Besuch, um etwa noch Fragen vor Ort zu klären, kann über FrontDesk auch ein Termin bei der zuständigen Stelle vereinbart werden. Hilfreich als zusätzlicher Service ist auch der Versand einer E-Mail oder SMS mit einer Liste mitzubringender Unterlagen zur Erinnerung an den bevorstehenden Termin.

Optional sind zudem gemischte Formen, bei denen ein Antragsverfahren online gestartet und der Antrag bei einem persönlichen Termin im Amt vervollständigt wird. So können Antragsstellende sich bereits online informieren, komplexe Angaben vorab erfassen und notwendige Unterlagen bereitstellen. Vom Online-Verfahren kann dann zum nächsten Bearbeitungsschritt (z. B. Termin im Amt) übergeleitet werden.

Kommunen, die FrontDesk schon eingeführt haben, berichten, dass die Termine im Amt nun nahezu reibungslos und damit schneller verlaufen. Das Aufkommen an Anrufen zu Terminvereinbarungen hat sich deutlich reduziert. Dadurch können die Mitarbeitenden ungestörter arbeiten und ihre Zeit effizienter nutzen. Über den FrontDesk Hub erhalten sie zudem einen besseren Überblick über ihren Arbeitstag. Sie finden hier beispielsweise eine Liste der gebuchten Termine des Tages, sehen, wie viele Mitarbeitende verfügbar sind, und können ihre Backoffice-Aufgaben zeitlich einplanen. Ein weiterer Vorteil für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter: Beim Aufrufen von Personen mit Termin wird bereits das jeweilige Anliegen in der Anwendung angezeigt. Die Zeitersparnis und gut vorbereitete Bürgerinnen und Bürger spiegeln sich dann auch direkt in der durchschnittlichen Wartezeit wider: Mithilfe von FrontDesk können nun viele Bürgerinnen und Bürger noch vor dem eigentlichen Zeitpunkt ihres Termins aufgerufen werden. Die Zeiten zeitfressender Behördengänge dürften damit schon bald der Vergangenheit angehören.

Weitere Informationen zur Terminmanagementlösung FrontDesk: https://www.s-management-services.de/leistungen/software/frontdesk.html

Weitere Informationen zum Full-Service für Online-Formulare: https://www.s-management-services.de/onlineforms

Ansprechpartnerin Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Andrea Steinwedel, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22102

Die S-Management Services ist ein Softwarehaus der Sparkassen-Finanzgruppe und etablierter Digitalisierungspartner für den öffentlichen Sektor. Mit der Erfahrung aus der erfolgreichen Digitalisierung der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt sie Verwaltungen auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene mit innovativen Lösungen für modernes E-Government.
Der Fokus liegt dabei insbesondere auf allen bürgerorientierten Prozessen von der Online-Terminvergabe über das Besucherstrom-Management im Bürgerservice bis hin zu bedienfreundlichen, digitalen Antragsverfahren. Die S-Management Services bietet einen umfassenden Katalog an mehr als 500 einfach als Service buchbaren Formularanwendungen zur OZG-konformen Umsetzung bürgernaher Verwaltungsleistungen. Ergänzt um die individuelle Auftragsentwicklung von Online-Anträgen deckt sie damit den typischen Bedarf an Online-Formularen der Verwaltungen vollständig ab.
Die S-Management Services arbeitet im Formularmanagement eng mit der cit GmbH zusammen und hält eine strategische Beteiligung an dem Hersteller der in der öffentlichen Verwaltung weit verbreiteten Low-Code-Plattform cit intelliForm für modernes E-Government. Für den Erfolg seiner Kunden kooperiert das Unternehmen zudem mit zahlreichen wichtigen Impulsgebern im Public Sector wie AKDB, Boorberg, FrontDesk, Kohlhammer und msg. Zu den Kunden der S-Management Services in öffentlichen Verwaltungen gehören unter anderem Berlin und die Freie und Hansestadt Hamburg, aber auch kleinere Kommunen wie die Stadt Schwäbisch Hall. Weitere Infos unter www.s-management-services.de.

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Hamburger buchen Termine für städtischen Brennholz- und Wildfleischverkauf über cit intelliForm

Online-Formular sorgt für entzerrte Besucherströme beim Verkauf begehrter Forstprodukte. Vorhandene Low-Code-Plattform ermöglichte schnelle und einfache Umsetzung.

Hamburger buchen Termine für städtischen Brennholz- und Wildfleischverkauf über cit intelliForm

Sven Hauenstein ist überzeugt von den Möglichkeiten der Online-Terminbuchung für Hamburger Brennholz

Dettingen/Teck, 10.01.2024 – Die Freie und Hansestadt Hamburg nutzt für die Koordination ihrer saisonalen Verkäufe von Brennholz und Wildfleisch ein Formular der cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse mit Low-Code-Ansatz. Damit lässt sich der Ansturm auf die Produkte entzerren, indem die Zahl der möglichen Kunden durch Terminvergabe gesteuert wird.

Ursprünglich war die Idee dafür während des Corona-Lockdowns 2020 entstanden und wurde nun zu einem Service für den Wildfleisch- und Brennholzverkauf ausgebaut.

Beim Wildfleischverkauf kam es in der Vergangenheit in den Förstereien Klövensteen und Niendorfer Gehege der Hansestadt immer wieder zu saisonalen Spitzen mit entsprechendem Aufwand, weiß Sven Hauenstein, Referatsleiter Projekt- und Prozessmanagement-Office bei der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) der Freien und Hansestadt Hamburg zu berichten.

Mit der Möglichkeit der Terminbuchung online konnte dieses Problem einfach behoben werden. Sie wird von den Hamburgerinnen und Hamburgern sehr gut angenommen und entspannt für sie, aber auch für die Förstereien, den Verkauf von Wildfleisch und Brennholz deutlich.

Bei der Terminbuchung geben die Interessenten über eine Anmeldemaske ihren Vor- und Nachnamen sowie eine gültige E-Mail-Adresse ein und melden sich für ein einstündiges Zeitfenster an. Der Verkauf vor Ort ist nur möglich mit vorheriger Anmeldung. Sollten nicht alle Fleischprodukte am vorgesehenen Verkaufstag verkauft werden, werden die restlichen Waren später zum freien Verkauf angeboten solange der Vorrat reicht.

2023 hat Hamburg nun erstmals die Buchung eines Termins für den kommunalen Brennholzverkauf ermöglicht. „Die verfügbaren 188 Termine in den Förstereien Klövensteen und Niendorfer Gehege waren innerhalb einer Stunde ausgebucht“, erklärt Hauenstein die enorme Resonanz auf das Angebot, das die Stadt deshalb beibehalten will. Künftig soll es jedes Jahr im vierten Qual die Möglichkeit geben, einen Termin für den Brennholzverkauf zu buchen. Der Wildfleischverkauf wird weiter wie bisher zwei Mal im Jahr – jeweils vor Weihnachten und vor Ostern – angeboten.

„Alle Beteiligten – vom Revierförster Sven Wurster aus dem Bezirksamt Eimsbüttel, über die Mitarbeitenden beim Amt für Agrarwirtschaft bis zur cit und uns als Projekt- und Prozessmanagement-Office – haben hier an einem Strang gezogen und mit der Online-Terminbuchung eine einfache Lösung geschaffen, den Kauf unserer Forstprodukte zu erleichtern und zu entspannen“, erklärt Hauenstein. „Dank unserer bereits vorhandenen Low-Code-Plattform cit intelliForm und der einfachen Umsetzung des elektronischen Formulars war das für uns nur wenig Aufwand bei großem Nutzen für die Betreffenden.“

Hamburg nutzt bereits seit vielen Jahren cit intelliForm für verschiedenste digitale Lösungen und Angebote wie den Meldemichel oder für die Belegung von Sportstätten und baut sein Angebot stetig weiter aus. Dass sich dieses Vorgehen bewährt, zeigt das auch in diesem Jahr erneut sehr gute Abschneiden Hamburgs beim Smart City Index des Digitalverbandes bitkom, bei dem die Hansestadt den zweiten Platz belegte.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Beteiligung der zur DSV Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de

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KGSt-Forum: S-Management Services und cit zeigen E-Government-Lösungen aus einer Hand

Expert:innen für Verwaltungsdigitalisierung präsentieren auf dem Fachkongress vom 27. bis 29. September in Hamburg ihr Full-Service-Angebot. Dazu gehören integrierte Leistungen zur Entlastung der Verwaltung und Beschleunigung der Prozesse.

KGSt-Forum: S-Management Services und cit zeigen E-Government-Lösungen aus einer Hand

S-Management Services und cit präsentieren ihre Full-Service-Lösungen auf dem KGSt-Forum

Stuttgart, 06.09.2023 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Management Services (S-MS), Expertin für Formularmanagement, stellt gemeinsam mit der cit GmbH, Spezialistin für E-Government und formularbasierte Prozesse, auf dem KGSt-Forum ihr Full-Service-Angebot zur Verwaltungsdigitalisierung vor.

In der Themenwelt Digitalisierung präsentieren sich der Gold-Partner des Forums, die S-MS, und die cit mit allen für kommunales E-Government erforderlichen Leistungen aus einer Hand: Die Low-Code-Plattform cit intelliForm sorgt für die sichere und effiziente Umsetzung mit einem umfangreichen Baukasten und fertigen Lösungen wie dem Virtuellen Bauamt. Aus dem Public-Forms-Katalog lassen sich mehr als 500 fertige OZG-Formularanwendungen einfach zur Nutzung buchen und einbinden. Sie werden von der S-MS in Kooperation mit den Verlagsgruppen Boorberg und Kohlhammer stets rechtlich geprüft und aktuell gehalten. Ergänzende Leistungen wie das innovative Management von Terminen und Besucherströmen mit FrontDesk oder dem nutzerfreundlichen Evaluationsservice evamuno runden das Portfolio der S-Management Services ab.

Im Rahmen der Dialogveranstaltung 5.15 „Mit dem Low-Code-Prinzip zur erfolgreichen Umsetzung des OZG 2.0 – Umsetzungsbeispiele aus der Praxis“ wird die cit anhand ihrer Plattform cit intelliForm demonstrieren, wie zentrale technische Fragestellungen adressiert werden können. Obwohl die Umsetzung des OZG schon einige Jahre läuft, gibt es zur praktischen Umsetzung noch immer viele Fragen: Wie können Anwendungen, die in den Laboren konzipiert wurden, in die Fläche gebracht werden? Wie kann verhindert werden, dass die Mitarbeitenden der Verwaltungen digital eingegangene Anträge analog weiterverarbeiten müssen? Auf diese und weitere Fragen werden im angebotenen Workshop Antworten gefunden.

In der Impulsveranstaltung 5.16 zum Thema „Das hybride Bürgeramt – Digitale Assistenz im Bürgerbüro vor Ort und virtuell – Mitarbeitende entlasten und zufriedene Bürger:innen – wir zeigen Ihnen wie!“ werden die Expert:innen der S-Management Services zudem zeigen, wie Kommunen mit digitalen Lösungen ihre Mitarbeitenden im Bürgerbüro unterstützen, die Zufriedenheit von Kundinnen und Kunden steigern und Prozesse beschleunigen können.

Unter dem Motto „Herzlich willkommen in der Netzwerkkommune“ stehen auf dem diesjährigen KGSt-Forum 100 Veranstaltungen mit mehr als 150 Referent:innen aus über 60 Partner-Unternehmen auf dem Programm. Teilnehmende informieren sich hier über verschiedenste Themen aus dem kommunalen Arbeitsumfeld, diskutieren und arbeiten interaktiv. Das KGSt-Forum ist Deutschlands größter kommunaler Fachkongress und wird von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) alle drei Jahre ausgetragen.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier:
5.15 – Low-Code in der Praxis: https://www.kgst.de/forumsdaten?eventId=1180
5.16 – Das hybride Bürgeramt: https://www.kgst.de/forumsdaten?eventId=1178

Weitere Informationen zum Full-Service für Online-Formulare: https://www.s-management-services.de/onlineforms

Ansprechpartnerin Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Andrea Steinwedel, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22102

Die S-Management Services ist ein Softwarehaus der Sparkassen-Finanzgruppe und etablierter Digitalisierungspartner für den öffentlichen Sektor. Mit der Erfahrung aus der erfolgreichen Digitalisierung der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt sie Verwaltungen auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene mit innovativen Lösungen für modernes E-Government.
Der Fokus liegt dabei insbesondere auf allen bürgerorientierten Prozessen von der Online-Terminvergabe über das Besucherstrom-Management im Bürgerservice bis hin zu bedienfreundlichen, digitalen Antragsverfahren. Die S-Management Services bietet einen umfassenden Katalog an mehr als 500 einfach als Service buchbaren Formularanwendungen zur OZG-konformen Umsetzung bürgernaher Verwaltungsleistungen. Ergänzt um die individuelle Auftragsentwicklung von Online-Anträgen deckt sie damit den typischen Bedarf an Online-Formularen der Verwaltungen vollständig ab.
Die S-Management Services arbeitet im Formularmanagement eng mit der cit GmbH zusammen und hält eine strategische Beteiligung an dem Hersteller der in der öffentlichen Verwaltung weit verbreiteten Low-Code-Plattform cit intelliForm für modernes E-Government. Für den Erfolg seiner Kunden kooperiert das Unternehmen zudem mit zahlreichen wichtigen Impulsgebern im Public Sector wie AKDB, Boorberg, FrontDesk, Kohlhammer und msg. Zu den Kunden der S-Management Services in öffentlichen Verwaltungen gehören u.a. Berlin und die Freie und Hansestadt Hamburg aber auch kleinere Kommunen wie die Stadt Schwäbisch Hall. Das Credo der S-Management Services ist es Bürger digital zu begeistern. www.s-management-services.de

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cit stellt Best-Practice und Low-Code-Ansatz für E-Government auf KommDIGITALE vor

Neue Veranstaltung bietet in Bielefeld Fachmesse und umfangreiches Kongressprogramm für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. E-Government-Experten der cit sind mit Stand und Vorträgen vertreten.

cit stellt Best-Practice und Low-Code-Ansatz für E-Government auf KommDIGITALE vor

Thilo Schuster und Klaus Wanner, cit, sind mit Vorträgen Teil des Kongressprogramms der KommDIGITALE

Dettingen/Teck, 08.11.2022 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, stellt auf der Fachmesse KommDIGITALE ihre Lösungen für die digitale Kommune von Morgen vor.

Die KommDIGITALE ist die neue kommunale Kongressmesse im Nordwesten rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung. 100 Aussteller geben einen umfassenden Überblick über den aktuellen Markt und ihre Produkte im Bereich E-Government. Der begleitende Fachkongress bietet in mehr als 125 Workshops, Seminaren und Veranstaltungen ein attraktives und informatives Weiterbildungsprogramm zur Messe.

Die cit ist mit zwei Beiträgen Teil des Kongressprogramms der KommDIGITALE:

„Digitale Verwaltung und OZG in der kommunalen Praxis“
Dienstag, 15. November, 13 bis 15 Uhr – Raum 8

In Best-Practice Beispielen stellen die Mitglieder der DATABUND-AG „CMS/Portale“ praxisorientiert und anschaulich eigene Lösungen einer funktionierenden Digitalen Verwaltung und Beispiele gelungener OZG-Umsetzungen vor und möchten dazu mit den Teilnehmern aktiv in den Austausch treten. Im Anschluss an den Vortragsblock besteht die Möglichkeit in einem geführten Rundgang an den Messeständen, die gezeigten Lösungen sich genauer erläutern zu lassen.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, erläutert im Rahmen der Veranstaltung gemeinsam mit Thomas Patzelt, Geschäftsführer der Teleport GmbH, wie das Land Brandenburg Teile seiner OZG-Umsetzung mittels Universalantrag abdeckt. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Zuständigkeitsfinder + Antragsmanagement = Universalantrag“ gehen die beiden Referenten darauf ein, wie die Produkte TSA Infodienste und cit intelliForm das Land bei ihrem Vorhaben unterstützt haben.

„Die Low-Code OZG-Fertigungsstraße“
Mittwoch, 16. November, 11 bis 12 Uhr – Raum 4

Vor dem Hintergrund des Umsetzungszeitplans des OZG muss die elektronische Umsetzung von Formularen und Prozessen schnell, einfach und mit einer hohen Qualität erfolgen. Ein aufwendiger Entwicklungsprozess mit Fachkonzept und Programmierung ist somit zu langsam und auf Dauer zu teuer. Werden dagegen die Antragsverfahren mit einer Low-Code Plattform im Rahmen einer Fertigungsstraße umgesetzt, kann deren Erstellung und Pflege effizient gestaltet werden.

Zudem ermöglicht eine Low-Code Plattform nicht nur eine drastische Reduzierung der Softwarepflegekosten, sondern erlaubt auch in besonderem Maße iteratives Prototyping und agile Softwareentwicklung. Umsetzungsprojekte können dank Low-Code erfolgreich und im Zeitplan abgeschlossen werden. Durch den Einsatz einer entsprechenden Fertigungsstraße auf Basis einer Low-Code-Plattform können digitale Antragsverfahren bis zu zehnmal schneller erstellt und in Betrieb genommen werden. Auch Anpassungen und Pflege sind deutlich einfacher und schneller. So kann die öffentliche Verwaltung den wachsenden Bedarf an digitaler Kommunikation effizient adressieren.

Thilo Schuster und Klaus Wanner, geschäftsführende Gesellschafter der cit GmbH, beschreiben in ihrem Vortrag mit dem Titel „Effiziente Erstellung von Antragsverfahren mit cit intelliForm“ die wichtigsten Eigenschaften einer OZG-Fertigungsstraße auf Grundlage einer Low-Code-Plattform.

„Wir freuen uns sehr, dass es mit der KommDIGITALE eine umfassende Messe mit spannendem Kongressprogramm speziell für den Verwaltungssektor gibt“, sagt Thilo Schuster. „Für uns ist es nicht nur eine tolle Gelegenheit, unsere Lösungen einem interessierten Publikum vorzustellen, sondern auch in den direkten Austausch mit anderen Experten zu kommen“, ergänzt Klaus Wanner.

Neben den Vorträgen ist die cit zudem auf der KommDIGITALE im Kongresszentrum Bielefeld auf dem Stand F6-2 vertreten. Die E-Government-Experten der cit freuen sich auf interessante Gespräche.

Weitere Informationen zur Messe und Konferenz vom 15 bis 17 November 2022 in Bielefeld und die Möglichkeit, Tickets zu erwerben, gibt es unter https://kommdigitale.de/

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de

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cit stellt Low-Code-Ansätze für e-Government auf Konferenz vor

Fraunhofer FOKUS Veranstaltung widmet sich Fragestellungen und Projekten rund um Low Code für den Public Sector. cit zeigt anhand von Beispielen den Einsatz der Low-Code-Plattform cit intelliForm für digitale Antragstellung und Verwaltungsprozesse.

cit stellt Low-Code-Ansätze für e-Government auf Konferenz vor

cit stellt modellbasierte Umsetzung von E-Government-Lösungen ohne Programmierung vor

– Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, stellt auf der Fraunhofer-Konferenz „Low Code Live – Einsatzszenarien für den Public Sector“ moderne Ansätze für Einsatz von Low-Code-Lösungen im e-Government vor. Die Konferenz des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT und den Partnern des eGovernment-Labors widmet sich Fragestellungen und Projekten von Low Code für den Public Sector. Dabei demonstrieren die Labor-Partner ausgewählte Szenarien live, um zu verdeutlichen, wie in kurzer Zeit sichere, skalierbare Lösungen entstehen können.

Low-Code-basierte Lösungen bieten zahlreiche Möglichkeiten, um Verwaltungssoftware mit visuellen, modellbasierten Methoden schnell und kostengünstig zu entwickeln. Besonders vorteilhaft dabei ist, dass bereits früh im Entwicklungsprozess die späteren Prozesse und Benutzeroberflächen zum Leben erweckt werden und die Lösung später durch Fachleute in der Verwaltung eigenständig ohne umfangeiche Kenntnisse einer Programmiersprache angepasst werden kann.

Die cit GmbH, langjährige Partnerin des FOKUS eGovernment-Labors, stellt auf der Veranstaltung die modellbasierte Umsetzung von E-Government-Lösungen zur Antragstellung und Sachbearbeitung vor. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Antragsverfahren bürgerfreundlich mit intuitiv zu nutzenden Formularassistenten digitalisiert werden können. Auch die weiteren Abläufe in der Verwaltung werden mit geführten Prozessen unterstützt. Auch die Einbindung externer Nutzer außerhalb der Verwaltung wie z.B. Gutachter profitiert von digitalen Verfahren. Durch den Low-Code-Ansatz können Änderungen an den notwendigen Angaben für Anträge, an Prüfungen oder an den Abläufen auch ohne Programmierkenntnisse von der Verwaltung selbst durchgeführt werden.

Durch den Low-Code-Ansatz der Lösung cit intelliForm kann das im Grunde sehr komplexe Projekt relativ einfach und unkompliziert umgesetzt und jederzeit angepasst werden. „Die Erstellung erfordert keine Kenntnisse in der Codierung, sondern kann anhand eines Modells auch direkt von den Fachleuten in der Verwaltung mehr oder weniger zusammengeklickt werden“, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH und Referent bei der Fraunhofer-Konferenz. „Das hat den enormen Vorteil, dass die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter, die später damit arbeiten werden und genau wissen, was sie in der täglichen Anwendung der Lösung brauchen, direkt von Anfang an an der Erstellung beteiligt sind. Wir sind davon überzeugt, dass der Low-Code-Ansatz die Zukunft im E-Government ist.“

Die Konferenz „Low Code Live“ findet vorbehaltlich der Corona-Regularien am Mittwoch, den 7. September 2022, als Präsenzveranstaltung bei Fraunhofer FOKUS in Berlin statt.

Weitere Informationen zur Konferenz und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte hier: https://www.fokus.fraunhofer.de/de/dps/events/low-code_live

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de

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Personalmangel in Kommunen mit Full-Service-Angebot für Digitalisierung begegnen

Eine aktuelle Studie zur Digitalisierung von Kommunen zeigt personelle Engpässe als größtes Hindernis. Abhilfe schafft das Rundum-sorglos-Paket der S-Management Services mit einem umfassenden Katalog sofort einsatzbereiter Online-Anträge.

Personalmangel in Kommunen mit Full-Service-Angebot für Digitalisierung begegnen

Peter Höcherl, Abteilungsleiter Forms Development Public bei der S-Management Services GmbH und Expe

Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Management Services, Expertin für Formular-management, empfiehlt Kommunen zur einfachen Umsetzung digitaler Formularangebote auch bei personell knappen Ressourcen, vorgefertigte Services für Online-Anträge zu nutzen.
Die repräsentative Studie der Initiative Stadt.Land.Digital mit dem Titel „Kommunale Herausforderungen digital meistern“ zeigt deutliche Fortschritte in der Digitalisierung der kommunalen Verwaltung: Insgesamt haben über drei Viertel aller Kommunen eine Digitalisierungsstrategie, arbeiten aktuell daran oder planen dies. Mehr als die Hälfte der Kommunen, die eine solche Strategie haben, sehen sich in der Umsetzung bereits weit fortgeschritten. Allerdings kommen viele Kommunen nicht mit der gebotenen Geschwindigkeit voran.
Anders als oft vermutet, sind nicht mangelnde finanzielle Ressourcen das größte Hemmnis. Vielmehr scheitert eine schnellere Digitalisierung hauptsächlich an personellen Engpässen und mangelnder Expertise. Mehr als acht von zehn Kommunen gaben an, dass die hohe Auslastung kommunaler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit alltäglichen Aufgaben die Planung und Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie verhindere. Nötiges Wissen in der Verwaltung aufzubauen und die Mitarbeitenden zu motivieren sind nach Angaben der Befragten ebenfalls große Herausforderungen für die Kommunen.
Insbesondere für kleinere Gemeinden ist es schwierig bis unmöglich, die Digitalisierung ihrer Kommune neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. So verstärkt sich das Problem von selbst: Personalengpässe verhindern die weitere Digitalisierung, und die mangelnde Digitalisierung blockiert ihrerseits mögliche Effizienzgewinne und Entlastungen. Einen Ausweg aus diesem Teufelskreis bieten fertige Full-Service-Angebote wie das der S-Management Services. Gemeinsam mit seinen Partnern, Boorberg und Kohlhammer, hat der Spezialist für Formularmanagement mehr als 400 Antragsformulare aus dem OZG-Leistungskatalog in moderne Formularanwendungen umgesetzt, die von Kommunen einfach als Full-Service gebucht und sofort genutzt werden können.
Versehen mit Logo und den individuellen Daten der Verwaltung werden die fertigen Anwendungen in den jeweiligen Online-Auftritt der Kommune eingeklinkt und sind bereits innerhalb weniger Tage einsatzbereit. Eine moderne Benutzerführung leitet die Bürgerinnen und Bürger durch den Antragsprozess, ergänzende Unterlagen lassen sich hochladen und als optionale Funktion eventuelle Gebühren auch gleich online bezahlen. Zahlreiche Prüfungen sorgen dafür, dass nur plausible und vollständige Anträge in der Verwaltung eingehen und dort übernommen werden können, was zu einer erheblichen Aufwandsreduktion führt.
Die Verwaltung muss sich dabei keine Gedanken um technische Infrastruktur und Sicherheit der Formularanwendungen machen, denn dafür sorgt die S-Management Services. Auch die stetige Aktualisierung der Formularanwendungen, beispielweise bei Änderungen in Gesetzen und Verordnungen, ist Bestandteil der Full-Service-Leistungen. Mit der eingesetzten Low-Code-Plattform cit intelliForm lässt sich auch kurzfristig jeder individuelle Bedarf an Online-Anträgen – man denke nur an die Pandemie – durch Auftragsarbeiten decken oder falls nötig durch die Sachbearbeitenden in den Kommunen unkompliziert und rasch selbständig anpassen.
„Vorgefertigte Formularanwendungen ermöglichen es Verwaltungen auch in Zeiten von Personalmangel, ihr Online-Angebot innerhalb von wenigen Tagen ansprechend zu erweitern. Damit erfüllt die Kommune nicht nur die Vorgaben des OZGs, sondern erschließt sich schnell Entlastungspotentiale für das Personal – ohne im eigenen Haus entsprechendes Know-how aufbauen und Personalressourcen binden zu müssen“, sagt Peter Höcherl, Abteilungsleiter Forms Development Public bei der S-Management Services GmbH und Experte für digitale Verwaltungsprozesse. „Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von modernen Online-Services, und die Verwaltung wird durch digitale Anträge deutlich entlastet.“

Weitere Informationen zum Full-Service für Online-Formulare:
https://www.s-management-services.de/onlineforms

Zur Demo eines modernen Formular-Assistenten aus dem OZG-Katalog:
https://www.s-management-services.de/demo

Die S-Management Services GmbH hat sich als Komplettanbieterin auf die Konzeption, die Entwicklung, den Betrieb und die Vermarktung zukunftsfähiger Lösungen im Bereich Dokumenten- und Informationsmanagement spezialisiert. Mit viel Technik, Fachwissen und mehr als 85 Jahren Erfahrung in der Erstellung von Formularen pflegt die S-Management Services mehr als 1.500 Formulare – zahlreiche davon als Online-Variante. Pro Jahr werden mehr als 1.000 Aktualisierungen bereitgestellt und die Online-Formulare über 380 Millionen Mal genutzt. Als spezialisiertes Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags (DSV) stellt sie für mehr als 370 Sparkassen und Landesbanken elektronische Formulare zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Kohlhammer Unternehmensgruppe und dem Technologieanbieter cit bietet S-Management Services Kommunalverwaltungen und Landesbehörden einen breiten Katalog an Online-Formularen für das Onlinezugangsgesetz (OZG) und andere E-Government-Vorhaben als Full-Service an. www.s-management-services.de

Ansprechpartnerin Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Andrea Steinwedel, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22102

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Der innobis eDesigner ermöglicht Formularmanagement ohne spezifische IT-Kenntnisse

Usability und Flexibilität zeichnen das neue Design-Tool aus

Der innobis eDesigner ermöglicht Formularmanagement ohne spezifische IT-Kenntnisse

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG

Hamburg, den 01. März 2022 – Die innobis AG (https://www.innobis.de/) bringt den innobis eDesigner (https://www.innobis.de/leistungsportfolio/solutions/edesigner.html) auf den Markt, mit dem Anwender schnell neue digitale Antragsverfahren umsetzen. Die Lösung ist auf die Bedürfnisse von (Förder-)Banken sowie Behörden zugeschnitten. Ein komplexer Online-Antrag bzw. die Online-Antragsformulare lassen sich dank wiederverwendbarer Standard-Bausteine und individualisierbarer Template-Bausteine leicht erstellen, dokumentieren und verwalten. Spezifisches IT-Know-how ist dafür nicht notwendig. Die Fachbereiche gestalten die benötigten Formularinhalte mittels Drag & Drop der Bausteine und Templates. Die IT ergänzt nur technische Aspekte wie Datenbindung und Skripte vor dem Einsatz im Kundenportal. Das mandantenfähige Rollenkonzept erlaubt Fachbereichen, IT und Dritten, wie z. B. Auftraggebern, bereits in der Designphase gemeinsam am Online-Antrag zu arbeiten und dadurch die Time-to-Market deutlich zu verbessern.

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG: „Mit dem innobis eDesigner haben wir ein Tool, das dem Formularmanagement in Zeiten der Digitalisierung und gesetzlicher Vorgaben wie dem Onlinezugangsgesetzt OZG neue Qualität verleiht. Digitale Antragsverfahren müssen schnell auf den Weg gebracht werden. Dabei stellen iterative Vorgehensweisen und zu viel erforderliches IT-Know-how oftmals eine Bremse dar. Unser Design-Tool setzt dem die nötige Usability und Flexibilität entgegen.“

Umfangreiche Funktionalitäten
Der innobis eDesigner ist als Software-as-a-Service (SaaS) verfügbar und ITIL-konform. Das Tool fügt sich leicht in das bestehende Online-Kundenportal ein. Fehlt eine passende Portallösung, so können Anwender das innobis eAntrags-Portal (https://www.innobis.de/leistungsportfolio/solutions/eantrag.html) nutzen. Weitere Features des innobis eDesigners im Überblick:
– Mehrsprachenfähigkeit
– Anpassung an individuelles Corporate Design
– WYSIWYG-Ansicht zur Design-Time
– Unmittelbarer Test der Online-Antragsformulare im Browser
– Life-Cycle-Management-Unterstützung
– Verwendungsnachweis und Änderungshistorie
– Source-Code-Versionsverwaltung
– uvm.

Bedienerfreundliches Gestalten
Die Standard-Bausteine im innobis eDesigner sind übersichtlich in einer Bibliothek verwaltet, inklusive Vorschau und Dokumentation. Beispiele für Bausteine sind Geschäftspartner, Kontaktdaten, Maßnahmen. Diese lassen sich einfach per Drag & Drop ins Design ziehen. Anordnung, Datenbindung, Felder, Funktionen (z. B. dynamisches Hinzufügen eines weiteren Ansprechpartners), Layout, Texte oder Validierungen sind vollständig enthalten. Die fertigen Standard-Bausteine können über Einstellungen in ihrer Funktionsweise gesteuert werden (z. B. Ein- und Ausblenden von Feldern).

Einfaches Individualisieren
Der innobis eDesigner setzt auf vorgefertigte Template-Bausteine. Damit lässt sich der Online-Antrag nach Bedarf individualisieren. Aktuell stehen davon mehr als 50 zur Verfügung, darunter Textelemente, Auflistungen, Radiobuttons, Checkboxen, Tabellen oder individuelle Berechnungen. Datenbindung, Validierungen, Feldsteuerung, fachliche Bedingungen oder Abhängigkeiten lassen sich einfach parametrisieren.

Der innobis Antrags-Service
Besteht der Bedarf an weiteren individuellen Bausteinen, können diese jederzeit beim innobis Antrags-Service in Auftrag geben werden. Der Antrags-Service unterstützt bei Lastspitzen, beim IT-Service-Management-Prozess oder auch bei der auftragsbezogenen Erstellung von Online-Antragsformularen. Der innobis eDesigner lässt sich im Self-, Mixed- oder Full-Service betreiben.

Bildmaterial zum Download:
Jörg Petersen, Vorstand bei der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Joerg_Petersen_innobisAG_Vorstand.jpg)
innobis eDesigner: der Arbeitsplatz (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/eDesigner_Arbeitsplatz.RGB.jpg)
innobis eDesigner: Drag&Drop von Standard-Bausteinen; schneller Zugriff dank Suchfunktion, Vorschau und Dokumentation (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/eDesigner_Standard_Bausteine.RGB.jpg)
innobis eDesigner: Konfiguration eines Template-Bausteins über Parameter (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/eDesigner_Template_Bausteine.RGB.jpg)
innobis eDesigner: der Formulargenerator für die Live-Vorschau und den Test im Browser (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/eDesigner_Formulargenerator.RGB.jpg)

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Seit 2020 bietet das Unternehmen den innobis eAntrag an, eine Lösung für massentaugliche, digitale Antragsverfahren. Jetzt neu im Lösungsportfolio ist der innobis eDesigner, das Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen im Bankensektor floss in den innobis eAntrag und eDesigner. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das OZG bewältigen.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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