Steuer-App Zasta mit Odenwälder Kleetaler ausgezeichnet

Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank honoriert weitsichtige Entrepreneure

Steuer-App Zasta mit Odenwälder Kleetaler ausgezeichnet

Ralf Magerkurth gratuliert Dr. Michael Postada

Michelstadt, 9. März 2023 – Der Odenwälder Kleetaler blickt auf eine lange Tradition zurück, denn bereits seit gut 200 Jahren werden mit ihm mutige und fortschrittliche Unternehmer gewürdigt, die innovative Ideen Wirklichkeit werden lassen. In Neuauflage wird er seit zwanzig Jahren von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG (www.vvrb.de) verliehen – in diesem Jahr an das Fintech Startup Zasta. Das Unternehmen reiht sich damit in eine überschaubare Anzahl an Entrepreneuren ein, denen diese Ehre zuteilwurde. Denn bis heute wurde der neue Kleetaler erst viermal vergeben.

Volksbank-Vorsitzender Ralf Magerkurth begründet die seltene Vergabe: „Auch bei seiner Einführung im 18. Jahrhundert wurde der Kleetaler nur für wirklich herausragende Leistungen verliehen. Es war der letzte regierende Graf in der Region Odenwald, Graf Franz I zu Erbach-Erbach, der damals begann, mit dem Taler Menschen mit besonderem Innovationsgeist auszuzeichnen. Menschen, die bereit waren, Neuerungen zu folgen, und damit allen Zauderern als Vorbild dienen sollten. Genau das wollen auch wir mit der Verleihung unseres Kleetalers: unternehmerischen Mut belohnen und zum Nachahmen motivieren“.

Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG engagiert sich bereits seit einigen Jahren auch im Fintech-Bereich. Kooperationen wurden bereits mit verschiedenen vielversprechenden Startups eingegangen. Dazu zählten zuletzt der „Buy now, pay later“-Anbieter Ratepay, das Factoring-Startup Billie und die B2B Online-Zahlungslösung Mondu. Die Zusammenarbeit mit Fintech-Startups sieht die VVRB als wichtigen Baustein ihrer Zukunftsstrategie. Entstehen soll auf diese Weise ein Ökosystem-Banking. ZASTA ist aber das erste Fintech-Startup, das mit dem Odenwälder Kleetaler ausgezeichnet wird.

Niederschwelligkeit und der große Wirkungsbereich waren ausschlaggebend

Im Februar nahm Zasta-Gründer Dr. Michael Postada die Auszeichnung im Rahmen einer Afterwork-Veranstaltung der VOBA-Azubis in Reinheim entgegen. Mit seiner Steuer-App macht das Startup die Steuererklärung für viele Menschen deutlich einfacher.

Dazu Postada: „Zasta ist sozusagen der Steuerberater für die Hosentasche: über sie kommt man ohne aufwändige Dateneingabe schnell zu einer professionellen Steuererklärung und noch dazu zu einer Steuersofort-Rückzahlung in Höhe von 75 Prozent. Für viele Menschen, die bisher gar keine Steuererklärung machen, fällt damit die große Hürde der Eigenleistung bei der Thematik weg. Dass dies mit dem Kleetaler eine solche Auszeichnung erfährt, freut mich außerordentlich.“

Die Niederschwelligkeit und der große Wirkungsbereich des Angebots gaben unter anderem den Ausschlag für die Entscheidung, das Unternehmen mit dem Kleetaler auszuzeichnen. So Ralf Magerkurth: „Zasta ist ein hoch innovatives Produkt mit einem enormen Nutzwert für Millionen von potenziellen Anwendern. So gut wie jeder Arbeitnehmer in Deutschland kann davon profitieren“.

Über Zasta
Die Zasta GmbH mit Sitz in Rostock wurde 2019 gegründet. Kern des Leistungsportfolios ist eine Steuerberater-Plattform in Form einer App, über die Nutzer ihre Steuererklärung von einem Steuerberater erstellen lassen, 100% digital und direkt auf dem Smartphone. Im Gegensatz zu konventionellen DIY Steuer-Tools verbindet Zasta seine Nutzer mit Experten und ermöglicht eine effiziente Prozessierung der Steuerfälle durch intelligente Software.
www.zasta.de

Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG entstand im Jahr 2016 aus dem Zusammenschluss der Volksbank Odenwald und der Raiffeisen-Volksbank Miltenberg und ist eine der größten Genossenschaftsbanken in Süddeutschland. Die VVRB eG hat auch im Jahr 2022 eine sehr erfolgreiche Entwicklung durchlaufen und ist um deutlich über zehn Prozent auf eine Bilanzsumme nunmehr 4,2 Mrd. Euro gewachsen. Die Neuausleihungen betragen rund 1 Mrd. Euro. Den Unternehmenserfolg sichern über 400 Mitarbeiter und die rund 60.000 Mitglieder.

Kontakt
Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG
Kirsten Gruber
Frankfurter Straße 1
64720 Michelstadt
06061 7010
www.vvrb.de

Backbase Kommentar: Banking-Trend in 2023 sind Super-Apps und die Rolle der Banken dabei

Von Roland Booijen, General Manager Ecosystems bei Backbase

Backbase Kommentar: Banking-Trend in 2023 sind Super-Apps und die Rolle der Banken dabei

Super-Apps werden 2023 auch global immer wichtiger (Bildquelle: Backbase)

Im Jahr 2022 haben Banken erneut ihre digitale Transformation mit aller Kraft vorangetrieben. Doch das makroökonomische Umfeld, das Kundenverhalten, die Regulatorik und die Technologie verändern sich ständig. Daher dürfen Banken bei der Modernisierung ihrer IT nie stehen bleiben – sonst geraten sie schnell ins Hintertreffen. Auch im Jahr 2023 kommt eine neue Entwicklung auf Banken zu, und sie müssen entscheiden, wie sie damit umgehen.

Die Rede ist von Super-Apps. In den letzten Jahren haben Dienste wie WeChat und AliPay den asiatischen Markt im Sturm erobert. Wir bei Backbase glauben, dass ähnliche Super-Apps im Jahr 2023 die globale Bühne erobern werden. Die Frage, die sich Banken stellen sollten, lautet: Wer wird die nächste Finanz-Super-App anbieten – sie selbst oder Tech-Unternehmen wie Amazon?

Anstatt auf diese riesige Chance zu verzichten und ihre Produkte einfach in Plattformen, Marktplätze oder Ökosysteme anderer zu integrieren, sollten sich Banken gut überlegen, ob sie nicht selbst eine Super-App etablieren wollen. Wenn ja, sollten sie sich darauf konzentrieren, ihre eigenen Schnittstellen zu schaffen und sie ansprechender, relevanter und interessanter zu gestalten, um die Markentreue zu erhöhen. Banken sollten einen Weg finden, den Traffic zu monetarisieren, den ihre Apps generieren. Das beginnt mit der Schaffung eines ansprechenden Services, den die Kunden gerne in ihrem täglichen Leben nutzen. Wenn dann im nächsten Schritt die App Leistungen bietet, die über das Bankgeschäft hinausgehen – beispielsweise Versicherungen – ist es eine gute Strategie, zuerst die Partner und Leistungen zu integrieren, die zur Philosophie der Bank passen. Banken, denen das gelingt, werden in den größeren, profitableren Momenten des finanziellen Lebens ihrer Kunden an erster Stelle stehen.

Um eine Super-App anbieten zu können, müssen sich Banken mit einer API-Strategie öffnen, festlegen, wie sie sich von der Konkurrenz abheben wollen, die richtigen Partner finden, die Journeys entwickeln und diese dann kontinuierlich optimieren. Eine Bank, die eine einzigartige Super-App mit Mehrwert anbietet, bleibt für ihre Kunden auch in unserem zunehmend wettbewerbsorientierten und übersättigten Finanzmarkt relevant.

Backbase ist ein Finanztechnologieunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Banken dabei zu helfen, ihre IT-Architektur um den Kunden herum neu aufzubauen. Unsere Whitelabel Engagement-Banking-Plattform versetzt Banken und Kreditgenossenschaften in die Lage, ihre kundennahen Tätigkeiten schnell zu digitalisieren und nahtlose Journeys zu schaffen, die die Erwartungen der heutigen digital-affinen Kunden erfüllen und übertreffen. Mit Backbase können Banken und Kreditgenossenschaften ihre Kunden wieder in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit stellen.

Branchenanalysten wie Forrester, Gartner, Celent, Omdia und IDC erkennen die führende Position von Backbase in seiner Kategorie kontinuierlich an. Mehr als 150 Finanzinstitute auf der ganzen Welt haben sich für die Backbase Engagement Banking Platform entschieden – darunter Advanzia, Banco Caja Social, Banco de la Nacion Peru, Bank of the Philippine Islands, Berenberg, BNP Paribas, Citizens Bank, ENT, Greater Bank, HDFC, Judo Bank, KeyBank, National Bank of Bahrain, Navy Federal Credit Union, Natwest, Pictet & Cie, Raiffeisen, SchoolFirst Federal Credit Union, Standard Bank, Societe Generale, TPBank, Washington State Employee Credit Union und Wildfire Credit Union.

Backbase wurde 2003 in Amsterdam (globaler Hauptsitz) gegründet und verfügt über regionale Niederlassungen in Atlanta (amerikanischer Hauptsitz), Boise, Mexiko-Stadt, Toronto, London, Cardiff, Dubai, Krakau, Singapur, Sydney und Tokio.

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Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Rund 1.400 Companisten sowie Co-Investoren beteiligen sich an dem Solartechnologie-Startup mit Kapital und Expertise.

Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Solarnative Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin, 07.12.2022: Das Green-Tech-Startup Solarnative erhielt kürzlich die Zusage für knapp fünf Millionen Euro frisches Kapital über das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto. Neben den rund 1.400 Companisten, die sich an der Finanzierungsrunde beteiligten, erhielt Solarnative 3,3 Mio. EUR Kapital durch Co-Investoren. Zu den Co-Investoren zählten Business Angels, der CEO und Gründer von Solarnative Julian Mattheis, sowie der Companisto Business Angel Club, der sich mit 1,8 Mio. EUR an der Investmentrunde beteiligte.

Dass Solarnative mit seiner Technologie eine Lösung für gesellschaftlich relevante Probleme bietet, zeigt nicht nur die Investorenstärke, sondern auch das Volumen von knapp 5 Millionen Euro, das die Anleger und Anlegerinnen investierten. Solarnative ist der Anbieter einer Energiegesamtlösung, deren Herzstück ein innovativer Mikro-Wechselrichter ist. Mit der Lösung von Solarnative soll jedes Wohnhaus in ein Sonnenkraftwerk verwandelt werden.

Das Frankfurter Startup begegnet mit seiner nachhaltigen Energiegesamtlösung sowohl der sprunghaften Steigerung an Strombedarf von Privathaushalten als auch den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen am Markt. Mit seiner revolutionären Hochfrequenz-Resonanztechnologie macht Solarnative sämtliche verfügbare Dachflächen optimal nutzbar und kann eine Steigerung des Energieertrags von Photovoltaikanlagen von bis zu zehn Prozent erreichen.

Mit seiner nachhaltigen Technologie überzeugte Solarnative den Companisto Business Angel Club sowie rund 1.400 Companisten des Investment Clubs, die in das Unternehmen investierten. Neben dem frischen Kapital gewinnt das Green-Tech-Startup ein starkes Privatinvestoren-Netzwerk, das das Unternehmen bei seinem geplanten Markteintritt mit seiner diversen Expertise unterstützt.

Die starke Finanzierungsrunde von Solarnative zeigt auf, wie relevant die Kernthematik für die Investorinnen und Investoren ist. Mit der aktuellen erfolgreichen Investmentrunde auf Companisto schloss das Startup bereits die zweite Finanzierungsrunde über die Privatinvestoren-Plattform ab. Bereits im Jahr 2021 erhielt Solarnative ein Investment in Millionenhöhe über Companisto.

Julian Mattheis, Gründer und CEO von Solarnative berichtet über die kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde und die bestehende Zusammenarbeit mit Companisto: „Von der positiven Resonanz in unserer zweiten Finanzierungsrunde sind wir absolut überwältigt! Wer hätte gedacht, dass die Investitionsrunde frühzeitig beendet werden muss, weil das Interesse an unserem Start-up den angemeldeten Finanzierungsbedarf weit übersteigt?“.

„Mit der bereits zweiten überaus erfolgreichen Finanzierungsrunde in Solarnative zeigen unsere Privatinvestoren, dass sie dem Management vertrauen und ihren Beitrag leisten wollen, um den Markteintritt in 2023 mit den notwendigen Mitteln abzusichern. Neben einer überdurchschnittlichen Renditeerwartung steht dabei offenkundig auch der sehr hohe Produktnutzen im Fokus der Investitionsentscheidung.“ ergänzt Christoph Schweizer, Leiter der Investment Abteilung von Companisto.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber für Startup-Investments. Bislang wurden über Companisto rund 174,9 Millionen Euro in über 256 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 130.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.800 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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Finanzierung: Der Vergleich zur Hausbank lohnt sich

Finanzierung: Der Vergleich zur Hausbank lohnt sich

In der erfolgreichen Finanzierung eines Grundstücks hat sich insbesondere der schlanke, effektive und handlungsschnelle Prozess des Finanzportals (FinMatch) bezahlt gemacht.

„Unsere Ausgangslage bestand darin, als Türöffner für die Finanzierung eines mittelständischen Unternehmens zu agieren. Genauer gesagt wollten wir ein besseres Angebot als die Hausbank finden und das so schnell wie möglich.“ Erinnert sich Sachberater Besmir Cekaj an die Finanzierungsanfrage. „Speziell durch die dynamische Situation mit verändertem Eigenkapital und neuer Auftragslage war diese Finanzierung alles andere als Routine. Sofern es die bei uns überhaupt gibt.“
Im Zuge einer Grundstücks- und Gebäudefinanzierung wollte das Unternehmen der Engineering Branche gezielt den Wettbewerb fördern und sich neben dem Angebot ihrer Hausbank noch weitere einholen. Normalerweise kostet dieser Prozess viel Zeit, ist ineffizient und unübersichtlich. Anstatt sich selbst auf die lange und kräftezehrende Suche nach einem passenden Finanzierungspartner zu begeben, wendete sich das Unternehmen an die Corporate Finance Plattform FinMatch.

Binnen kürzester Zeit haben die Finanzexperten ein qualitativ hochwertig aufbereitetes Angebot für mögliche Finanzierungspartner ihres breiten Netzwerks erstellt. Bereits innerhalb von zwei Wochen konnten die Verantwortlichen des mittelständischen Unternehmens eine fundierte Entscheidung über die für ihre Bedürfnisse passende Finanzierung treffen.

Die Entscheidungsträger der Firma und FinMatch standen dabei über den kompletten Prozess hinweg in engem Kontakt und wurden dank kurzer Kommunikationswege in allen Entscheidungen miteingebunden.

Das Ergebnis: Deutlich bessere Zinskonditionen als das ursprüngliche Angebot der Hausbank. Dank der hohen Qualität der Finanzierungsanfrage und der Agilität während des gesamten Prozesses konnte das Umfangen binnen kürzester Zeit umgesetzt werden.

Die FinMatch, mit dem Hauptsitz in Stuttgart und fünf weiteren Standorten vom Norden bis in den Süden Deutschlands, ist heute eine etablierte, qualitätsführende Unternehmensfinanzierungsplattform für mittelständische Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir sind spezialisiert auf Corporate Finance und die Strukturierung komplexer Finanzierungen sowie auf die Erschließung öffentlicher Fördermittel und Zuschüsse und haben dafür ein Netzwerk an über 700 Finanzierungspartnern aufgebaut. Wir finden für jedes Projekt die individuell passende Finanzierungslösung für unsere Kunden.

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Squirro launcht Allocators Insights-App für Asset Manager zur Optimierung von Anlage-Entscheidungen

Squirro launcht Allocators Insights-App für Asset Manager zur Optimierung von Anlage-Entscheidungen

Patrice Neff, Mitbegründer von Squirro

Out-of-the-Box-App liefert handlungsrelevante Erkenntnisse aus marktwichtigen CIO-Statements und anderen Makro- und Mikromarkttrends über alle Anlageklassen hinweg

Squirro, der Anbieter von Augmented-Intelligence-Lösungen, stellt seine neue Allocators Insights-App vor, die Vermögens-, Fonds-, Vermögens-, Portfolio- und Anlageverwaltern umgehend neueste Informationen für ihre Allokationsstrategie liefert.

Allocators Insights ist eine Ready-to-Use-Lösung aus der Squiros Gartner Magic Quadrant Visionary „Out of the Box“-Reihe. Diese ermöglicht den tieferen Einblick in Markttrends und -schwankungen, der für Anlageentscheidungen von nachhaltiger Bedeutung ist, insbesondere in Bezug auf Chief Investment Officer (CIO) Statements.

CIO-Aussagen bieten vielfältige Unternehmenseinblicke in die Investitionsstrategie und zu Veränderungen im Management. Diese können die Märkte erheblich beeinflussen, liegen jedoch in Form von unstrukturierten Daten vor, wodurch diese schwer zu verwalten und zu verarbeiten sind.

Die Kenntnis über CIO-Aussagen und anderer Makro- und Mikrotrends ist in der Vermögensallokation von entscheidender Bedeutung – deren Erfassen war bisher jedoch ein manueller und damit zeitaufwändiger Prozess. Die Allocators Insights-App stellt diese Informationen jetzt automatisiert bereit, so dass Asset-Manager diese innerhalb von Minuten nutzen können.

„Jeder, der in der Vermögens-, Vermögens- oder Portfolioverwaltung tätig ist, muss über die neuesten Trends und Marktveränderungen auf dem Laufenden sein – dazu gehört auch, was CIOs über ihre zukünftigen Anlagestrategien veröffentlichen“, sagte Patrice Neff, Mitbegründer von Squirro. „Traditionell wurden diese Informationen manuell erfasst, was zeitaufwändig und ineffektiv ist. Allocators Insights bringt die Kraft der Automatisierung in die Anlageberatung, spart Zeit und liefert tiefere Einblicke, um die Entscheidungsfindung bei Investitionen weiter zu verbessern.“

Die Allocators Insights-App basiert auf der Squirro Insight Engine. Der Zugriff auf Informationen wird damit durch Einbeziehung aller Datenquellen unter Anwendung von Natural Language Processing und Machine Learning optimiert, um Benutzern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen.

Asset-Manager wählen in der Allocators Insights-App dazu die Allokatoren aus, die sie monitoren möchten und erhalten daraufhin fortlaufend handlungsrelevante Erkenntnisse auf Grundlage von CIO-Strategieänderungen und Makrotrends in den Regionen und Anlageklassen. Das automatisierte Tracking wird auf intuitiven Dashboards dargestellt, unterstützt bei der Weiterentwicklung der Anlagestrategie und ersetzt Hunderte von Stunden, die zuvor für die manuelle Recherche notwendig waren.

„Das Beschaffen, Sammeln und Zusammenfassen der Aussagen der wichtigsten CIOs ist eine der zeitaufwändigsten und undankbarsten Aufgaben im Finanzwesen“, fügt Patrice Neff hinzu. „Dieser Vorgang ist selten so effektiv, wie er sein sollte und bedeutet, dass sich Asset-Manager nicht auf wichtigere Aktivitäten konzentrieren können. Die Allocators Insights-App ist dahingehend bahnbrechend, bietet tiefe Einblicke in CIO-Strategien und Makrotrends und ermöglicht es Anlageexperten, in einem volatilen Markt jederzeit auf dem aktuellen Stand zu sein.“

Mehr Informationen zur Allocators Insights App: https://squirro.com/allocator-app/

Mehr Informationen zu Squirro: https://squirro.com/ oder contact@squirro.com

Über Squirro:
Squirro ist ein führender Anbieter von Augmented-Intelligence-Lösungen für die Suche, Analyse und Interpretation unstrukturierter Informationen, der im Gartner Magic Quadrant für Insight Engines als „Visionary“ ausgezeichnet wurde. Squirro ist ein nach ISO 27001 zertifiziertes Unternehmen.

Dank der einzigartigen Technologie, die KI, maschinelles Lernen und Predictive Analytics vereint, liefern die Lösungen von Squirro angebundenen Kunden messbare Ergebnisse in Form von Umsatz- und Effizienzsteigerungen, reduzierten Risiken und Kosten sowie schnellere Markteinführungen.

Squirro, 2012 gegründet, ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit engagierten Teams in Singapur, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz. Zu den Kunden zählen unter anderem die Europäische Zentralbank, die Bank of England, Standard Chartered, Candriam und Henkel.

Kontakt
Squirro AG
Gloria Fernandez
Mühlebachstrasse 70
8008 Zürich
+41 44 562 43 36
gloria.fernandez@squirro.com
https://squirro.com/

Backbase Rebranding ist Ausdruck von Wachstum, Investitionen und der Engagement-Banking-Vision

Nach jahrelangem Wachstum und jüngsten Investitionen erfrischt Backbase seine Marke, um die sich entwickelnde Bankenbranche zu erreichen

Backbase Rebranding ist Ausdruck von Wachstum, Investitionen und der Engagement-Banking-Vision

(Bildquelle: Backbase)

Amsterdam/Frankfurt, 17. Oktober 2022 – Die unternehmerische Kultur von Backbase treibt das organische Wachstum in Bezug auf Umsatz und Kunden weltweit voran, da die Mission des Unternehmens, das Bankgeschäft durch Engagement Banking neu auf den Kunden auszurichten, weltweit an Zugkraft gewinnt. Diese Kultur, das Wachstum und die Mission wurden durch die 120-Millionen-Euro-Investition, die Backbase im Juni 2022 erhalten hat, extern bestätigt und spiegeln sich nun in einer aufgefrischten Marke wider.

Mit 2.000 Mitarbeitern und 14 Niederlassungen weltweit ist Backbase das digitale Rückgrat von Hunderten von Finanzinstituten und Teil der täglichen Bankerfahrung von über 50 Millionen Kunden. Nach einer Kapitalbeschaffung zur Beschleunigung der Engagement-Banking-Vision ist Backbase auf der Mission, das Bankwesen rund um den Kunden neu zu gestalten.

Die Menschen erwarten nahtlose Abläufe, und Backbase ist führend darin, das Bankwesen aus der Vergangenheit der uneinheitlichen Erfahrungen in das Zeitalter der Plattformen zu führen. Die einheitliche Backbase Engagement-Banking-Plattform bietet nahtlose Erlebnisse und steuert den gesamten Kundenlebenszyklus.

„Die neue Marke veranschaulicht den wachsenden Ehrgeiz, der in der Backbase-Kultur gepflegt wird, um Banken dabei zu helfen, große Träume zu verwirklichen, den Paradigmenwechsel zu vollziehen und das Bankwesen neu auf den Kunden auszurichten“, sagt Jouk Pleiter Gründer und CEO von Backbase. „Unser bewährtes Wachstumsmodell hat uns dorthin gebracht, wo wir heute stehen, und es ist an der Zeit, unser Branding weiterzuentwickeln, um dieses Wachstum widerzuspiegeln. Backbase ist der Innovationspartner, der es traditionellen Banken und Kreditgenossenschaften ermöglicht, den Sprung ins Plattformzeitalter zu wagen, und wir stehen erst am Anfang.“

Mit der neuen Marke, die vollständig intern entwickelt wurde, verdeutlicht der Rebranding-Prozess die Kultur und das Engagement von Backbase, seinen Wurzeln treu zu bleiben und die Mitarbeiter im Unternehmen zu befähigen, den Wandel anzuführen. Die Werte, die Backbase in diese Wachstumsphase gebracht haben – Neugier, Kompetenz, Unternehmergeist, Know-how, Zusammenhalt – werden auch weiterhin die Unternehmenskultur bestimmen.

„Mit einem neuen, mutigeren Logo und einer visuellen Identität sowie einem klareren, schärferen Messaging und einer Mission blickt unsere Marke in die Zukunft“, erklärt Nicole Rosanella, Director of Brand bei Backbase. „Ohne jemals zu vergessen, wer wir sind oder woher wir kommen, erzählen wir dieselbe Backbase-Geschichte und passen sie für eine viel größere Bühne an.“

Die neue Marke wird auf der ENGAGE (https://engage.backbase.com/), der jährlichen Flaggschiff-Kundenveranstaltung von Backbase, vorgestellt. Auf der ENGAGE kommen mehr als 750 leitende Bankangestellte, Fachleute und Technologieführer aus der ganzen Welt zusammen, um durch Keynotes, Networking und praktische Workshops Fortschritte bei ihrer digitalen Transformation zu erzielen.

„Als wir beschlossen, dass es an der Zeit war, die Marke zu erneuern, haben wir unsere Mitarbeiter gefragt, was Backbase am meisten auszeichnet“, erklärt Rosanella. „Sie nannten unseren Unternehmergeist, unsere Macher-Mentalität und die Tatsache, dass unsere Produkte das Bankgeschäft für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verbessern. Durch die Kombination all dieser Aspekte haben wir eine Marke geschaffen, die unsere Kultur und Identität widerspiegelt und unsere ehrgeizigen Ziele für das Engagement Banking vorantreibt.“

Weitere Informationen gibt es hier: https://backbase.com/press/backbase-rebrand-reflects-growth-investment-and-engagement-banking-vision

Backbase hat es sich zur Aufgabe gemacht, Banken dabei zu helfen, ihre IT-Architektur um den Kunden herum neu aufzubauen.

Dafür hat Backbase seine Engagement-Banking-Plattform entwickelt – eine einheitliche Plattform, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt und Banken dabei hilft, nahtlose Abläufe in jeder Phase der Customer Journey zu orchestrieren.

Branchenanalysten wie Forrester, Gartner, Celent, Omdia und IDC erkennen die führende Position von Backbase in seiner Kategorie kontinuierlich an. Mehr als 150 Finanzinstitute auf der ganzen Welt haben sich für die Backbase Engagement-Banking-Plattform entschieden – darunter AIB, Barclays, Bank of the Philippine Islands, BNP Paribas, Citibank, Citizens Bank, CheBanca!, Discovery Bank, Greater Bank, HDFC, IDFC First, KeyBank, Lloyds Banking Group, Navy Federal Credit Union, PostFinance, RBC, Societe Generale, TPBank, Vantage Bank Texas, Westpac und Wildfire Credit Union.

Backbase ist ein privat finanziertes Fintech-Unternehmen, das 2003 in Amsterdam (globaler Hauptsitz) gegründet wurde und über regionale Niederlassungen in Atlanta (amerikanischer Hauptsitz), New York, Boise, Mexiko-Stadt, Toronto, London, Cardiff, Dubai, Krakau, Singapur, Sydney in Australien und Tokio verfügt.

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Retailbanken sollten die Schwäche von Fintechs ausnutzen

Von Nick Platjouw, Senior Account Executive DACH bei Backbase

Retailbanken sollten die Schwäche von Fintechs ausnutzen

(Bildquelle: Backbase)

Eine ganze Reihe von internationalen und deutschen Fintechs hat zuletzt Mitarbeitende freigesetzt. Die Gründe dafür sind je nach Betrachtungsperspektive vielfältig, lassen sich aber meist auf die Eintrübung des makroökonomischen Umfelds zurückführen. Das Risikokapital sitzt in Krisenzeiten und bei Nominalzinsen jenseits der null Prozent nicht mehr so locker.

Doch Retailbanken sollten sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Fintech und die daraus resultierenden Bedrohungen werden nicht verschwinden. Die aktuelle Schwächephase führt im Gegensatz sogar dazu, dass stärkere Fintech-Modelle entstehen – davon zeigt sich Andre Bajorat überzeugt, Gründer von Figo, von Payment & Banking und heute Head of Strategy Corporate Bank bei der Deutschen Bank.

Auch die neue Studie „Europäische Fintech-Champions – Made in Germany“ von McKinsey & Company kommt zum Schluss, dass in Deutschlands FinTech-Ökosystem erhebliches Potenzial steckt. FinTechs würden an Relevanz für die Gesellschaft gewinnen und die Finanz-Ökosysteme immer stärker prägen, so die Autor:innen der Studie.

Es ist fatal, die Disruption durch Fintech für beendet zu erklären. Derzeit nimmt zwar die Dynamik ab. Aber Fintechs, die einen schnellen Weg zur Profitabilität vorweisen können, bekommen weiterhin Fundings. Und wenn sich das makroökonomische Umfeld aufhellt, könnten sich die Schleusen des Risikokapitals auch für alle anderen wieder weit öffnen.

Die Finanzschwäche der Fintechs ist sehr wahrscheinlich nur eine Phase. Der Druck auf die Retailbanken liegt aber in einem fundamentalen Trend begründet: Kund:innen wollen exzellente digitale Erlebnisse. Das belegt auch der „World Retail Banking Report 2022 – The Customer Engagement Imperative“ von Capgemini und Efma. Jetzt ist es an der Zeit, Marktanteile zurückzuerobern, indem man eine herausragende Customer Experience bietet.

Wir sind endgültig in der Ära des Engagement Bankings angelangt. Banken sollten schnell die entsprechende Transformation ihrer IT angehen, um wirklich kundenzentriert agieren zu können. Das ist leichter als gedacht: beispielsweise mit einer Engagement-Banking-Plattform.

Backbase hat es sich zur Aufgabe gemacht, Banken dabei zu helfen, ihre IT-Architektur um den Kunden herum neu aufzubauen.

Dafür hat Backbase seine Engagement-Banking-Plattform entwickelt – eine einheitliche Plattform, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt und Banken dabei hilft, nahtlose Abläufe in jeder Phase der Customer Journey zu orchestrieren.

Branchenanalysten wie Forrester, Gartner, Celent, Omdia und IDC erkennen die führende Position von Backbase in seiner Kategorie kontinuierlich an. Mehr als 150 Finanzinstitute auf der ganzen Welt haben sich für die Backbase Engagement-Banking-Plattform entschieden – darunter Advanzia, Banco Caja Social, Banco de la Nacion Peru, Bank of the Philippine Islands, Berenberg, BNP Paribas, Citizens Bank, ENT Credit Union, Greater Bank, HDFC, Judo Bank, KeyBank, National Bank of Bahrain, Navy Federal Credit Union, Natwest, Pictet & Cie, Raiffeisen, SchoolFirst Federal Credit Union, Standard Bank, Societe Generale, TPBank, Washington State Employee Credit Union and Wildfire Credit Union.

Backbase ist ein privat finanziertes Fintech-Unternehmen, das 2003 in Amsterdam (globaler Hauptsitz) gegründet wurde und über regionale Niederlassungen in Atlanta (amerikanischer Hauptsitz), New York, Boise, Mexiko-Stadt, Toronto, London, Cardiff, Dubai, Krakau, Singapur, Sydney in Australien und Tokio verfügt.

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iBanFirst übernimmt britischen FX-Trader Cornhill

iBanFirst übernimmt britischen FX-Trader Cornhill

Marktführerschaft bei B2B-Zahlungsdienstleistungen in Fremdwährungen wird gestärkt

iBanFirst – globaler Finanzdienstleister und Spezialist für Fremdwährungstransaktionen – übernimmt den in London ansässigen internationalen FX-Dienstleister Cornhill. Das Geschäft, das noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden muss, wird iBanFirsts Angebot für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) stärken, indem es Überweisungen in britische Pfund (GBP) erleichtert. Gleichzeitig bietet es den bisherigen Kunden von Cornhill Zugang zur hochmodernen Technologie von iBanFirst. Die zukünftige Möglichkeit für deutsche KMUs lokale Konten in Großbritannien zu eröffnen, wird nun ein weiteres wesentliches Differenzierungsmerkmal zu einer Vielzahl deutscher Banken. iBanFirsts Ziel ist es, so seine globale Expansion zu beschleunigen und die Marktführerschaft in Europa zu festigen.

Aktuell gilt zwischen der EU und UK noch das PSP-Abkommen (Payment Services Providers). UK kann so noch am vereinfachten Zahlungsverkehr mit der EU teilnehmen. Diese Vereinbarung läuft jedoch in diesem Jahr aus. Ab 2023 werden auf beiden Seiten Spezialdienstleister benötigt, um Zahlungen zu vereinfachen. Die Akquisition – die auf der Partnerschaft von iBanFirst mit dem Investor Marlin Equity Partners vom Juni 2021 aufbaut – hilft damit auch, den deutschen Mittelstand und deutsche Unternehmen insgesamt zu entlasten. Denn Großbritannien bleibt nach wie vor ein wichtiger Handelspartner Deutschlands. Zuletzt lag das Gesamtvolumen auf dem Rekordwert von 1,38 Billionen Euro – Großbritannien ist somit zehnt wichtigster Handelspartner Deutschlands.

Mark Elser, Country Manager für Deutschland bei iBanFirst, erklärt: „Die Kunden von iBanFirst erhalten durch diese Übernahme einen zuverlässigen Zahlungsweg, der GBP-Transaktionen erleichtert und beschleunigt. UK ist nach wie vor einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Durch die Aufnahme lokaler britischer Konten in unsere Plattform wird es möglich, unseren Kunden noch bessere Dienstleistungen anzubieten. Deutsche Banken haben sich aufgrund des Brexits immer weiter aus Großbritannien zurückgezogen und Konteneröffnungen bei lokalen britischen Banken dauern oftmals mehrere Monate. Hier können wir in Zukunft einen wesentlichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen.“

Seit dem Brexit und angesichts der bald endenden Übergangsfrist ist es für Kunden aus dem Vereinigten Königreich und der EU entscheidend, auf Partner zählen zu können, die auf beiden Seiten des Ärmelkanals fest verankert sind. Die Übernahme von Cornhill durch iBanFirst bietet die Möglichkeit, seine internationale Präsenz zu erweitern und seine europäische PSP-Lizenz (Payment Services Providers) auf UK auszudehnen.

Pierre-Antoine Dusoulier, CEO von iBanFirst, sagt zur Übernahme: „Wir sind beeindruckt von der Qualität der Dienstleistungen, die Cornhill anbietet. Unser Erfolg beruht auf der Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Unternehmen, die dieselben Werte vertreten wie wir. Das Geschäftsmodell von Cornhill passt perfekt zu unserer Philosophie bei iBanFirst, bei der wir an grenzüberschreitende Kooperation und erstklassigen Kundenservice glauben. Die Übernahme unterstützt unser Ziel, ein weltweit führender Anbieter von Mehrwährungszahlungen für KMUs zu werden. Unser Markteintritt in Großbritannien ist ein wichtiger Meilenstein und markiert nun eine Präsenz in zehn Ländern. Künftig wollen wir in ganz Europa weiter wachsen. Wir fokussieren uns hier besonders auf die Schweiz, Skandinavien, aber auch auf Nordamerika.“

Vivek Savani, Executive Director von Cornhill, sagt: „Wir sind stolz und freuen uns darauf, ein Teil von iBanFirst zu werden. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Zahlungsprozesse zu digitalisieren und ein starkes FX-Risikomanagement mit technologischem Know-how zu kombinieren. Wir haben verschiedene Optionen in Betracht gezogen. Die innovative Plattform gepaart mit dem technologischen Know-how von iBanFirst erschien uns die beste Lösung, um die Bedürfnisse unserer Kunden und des britischen Marktes zu erfüllen. Dank iBanFirst werden die Kunden von Cornhill von einer verbesserten grenzüberschreitenden Erfahrung mit zusätzlichen Funktionen wie dem Payment Tracker profitieren.“

Weitere Informationen unter: https://ibanfirst.com/

Über iBanFirst:
iBanFirst ist ein globaler Finanzdienstleister, der Lösungen über Ländergrenzen hinweg anbietet. Als Alternative zum traditionellen Bankangebot hilft iBanFirst internationalen KMUs zu wachsen und vereinfacht gleichzeitig ihre täglichen Abläufe. Zu diesem Zweck hat iBanFirst eine hochmoderne Plattform entwickelt, die schnelle, sichere und kosteneffiziente Transaktionen in mehreren Währungen ermöglicht. Dank iBanFirst können Finanzteams Zahlungen in über 30 Währungen tätigen und empfangen und sich gegen Wechselkursrisiken absichern.

iBanFirst wurde 2013 in Paris von ehemaligen Bankmanagern und Unternehmern gegründet und ist ein französisches Unternehmen mit Hauptsitz in Belgien, das in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland tätig ist. Es ist als Zahlungsinstitut reguliert, in der gesamten Europäischen Union zugelassen und bedient Tausende von Kunden in ganz Europa. iBanFirst ist Mitglied des SWIFT-Netzwerks, SEPA-zertifiziert und verfügt über AISP- und PISP-Zulassungen gemäß PSD2. Das Unternehmen hat 46 Millionen Euro von Xavier Niel und führenden europäischen Risikokapitalfonds, wie Elaia und Bpifrance Large Venture, erhalten. Im Mai 2021 schloss iBanFirst eine Wachstumsfinanzierungsrunde mit der in Los Angeles ansässigen Private-Equity-Gesellschaft Marlin Equity Partners ab.

Über Cornhill:
Cornhill International Payments ist ein im Vereinigten Königreich ansässiges Zahlungsinstitut, das sich auf Devisenhandel und Risikomanagement spezialisiert hat. Cornhill wurde 2007 gegründet und hat seinen Sitz im Herzen Londons. Das Hauptziel von Cornhill ist es, den Zahlungsverkehr für die Kunden einfacher und transparenter zu gestalten. Cornhill hat sich zum Ziel gesetzt, den weltweiten Geldtransfer für Unternehmen und Privatpersonen einfacher und kostengünstiger zu machen. Cornhill erhielt 2009 die FCA-Zulassung als Zahlungsinstitut und hat bereits Tausende von Kunden unterstützt. Cornhill verfügt über ein erfahrenes Team von Devisenhändlern, die sich auf den Aufbau enger Beziehungen konzentrieren, um die Wertschöpfung zu maximieren. Der Service stand schon immer im Vordergrund des Cornhill-Ethos, was zu einer beachtlichen Kundenbindung und einem hervorragenden Feedback geführt hat, wie die 4.9/5 Trustpilot-Bewertung bestätigt.

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Denario startet das „Slack“ des Business Payments

Denario startet das "Slack" des Business Payments

– Denario steht in den Startlöchern für den offiziellen Launch seiner auf die Zahlungsabwicklung von KMU spezialisierten Plattform

– Denario gibt Unternehmen die Möglichkeit, gegenseitigen Zahlungsverkehr direkt und ohne den Zugriff auf Bankkonten abzuwickeln

– Denario ermöglicht es, mehrere Rechnungen mit unterschiedlichen Fälligkeitsterminen mit einem Klick zu bezahlen und so das Umlaufvermögen für kleine Unternehmen zu optimieren

Denario, die Zahlungsplattform für KMU, konnte zuletzt 1,8 Millionen Euro Startkapital einsammeln und bringt nun ein neues Produkt an den Start, das es Unternehmen aus ganz Europa ermöglicht, gegenseitigen Zahlungsverkehr direkt abzuwickeln, ohne dass sie dabei auf ihre Bankkonten zugreifen müssen.

„Mit Denario erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mehrere Rechnungen auf einmal zu bezahlen und zahlen nur dann, wenn sie es müssen. Dies verhindert, dass Unternehmen, die mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben, zu früh oder zu spät zahlen. Dadurch optimiert Denario das Umlaufvermögen, ohne dass jede Rechnung einzeln geprüft werden muss“, sagt Pohlmann, Mitbegründer und CEO von Denario.

Das „Slack“ des Business Payments

Slack wurde als Messaging-Plattform konzipiert und speziell für die Arbeitswelt entwickelt, um eine einzigartige Erfahrung in der Kommunikation mit Kollegen zu ermöglichen. „So, wie Slack die neue Form der Kommunikation am Arbeitsplatz ist, wird Denario die neue Form der direkten Bezahlung von Geschäftspartnern ohne zwischengeschaltete Dienstleister sein“, sagt Pohlmann.

Nach Angaben des Unternehmens würde die Schaffung eines solchen neuen Zahlungsnetzwerks vor allem kleinen Unternehmen mit weniger automatisierten Prozessen und hohem Verwaltungsaufwand zugutekommen. „Unsere Vision ist es, einen nahtlosen Zahlungsfluss innerhalb eines sicheren Netzwerks zu gewährleisten, der es kleinen Unternehmen ermöglicht, sich einen Überblick über ihre Liquidität zu verschaffen und gleichzeitig kostspielige Intermediäre und manuelle Zahlungsprozesse zu vermeiden“, so Pohlmann.

Denario will jedes Bankkonto mit zusätzlichen Funktionen ausstatten

Die Nachwirkungen der Finanzkrise von 2008 veranlassten viele traditionelle Finanzinstitute dazu, einzelne Dienstleistungen auszugliedern. Davon waren unter anderem die Kreditvergabe an KMU´s sowie die Finanzierung von liquiditätsintensiven Unternehmen aus dem Handel betroffen. Aus der neu geschaffenen fragmentierten Angebotsstruktur an Bankdienstleistungen resultierte rasch eine Welle an FinTechs, die diese einzelnen Bereiche mit neuen, meist cloudbasierten Lösungen revolutionierten. Nachdem die großen Player erkannten, welches Potenzial in den einzelnen Dienstleistungen steckt, bemühten sie sich, diese wieder in ihr Angebot aufzunehmen und wurden ebenfalls innovativer. Beim Zahlungsverkehr von Geschäftskunden kam es jedoch zu keiner großen Entflechtung, weswegen Innovationen in diesem Bereich größtenteils ausblieben.

„Zahlungen gelten als Blutkreislauf unserer Wirtschaft und werden daher sowohl im traditionellen Bankgeschäft als auch im modernen Businessbanking standardmäßig angeboten. Dadurch kam es im Bereich der Zahlungsabwicklung für KMU zu weniger Innovationen und Verbesserungen als in vielen anderen Bereichen.“, erklärt Pohlmann.

Denario möchte genau für diese Schnittstelle eine innovative Lösung bieten, ohne die bestehende Bankinfrastruktur zu ersetzen. Dabei kann jedes Bankkonto mit dem Denario-System verknüpft werden und schafft damit eine neue Erfahrung bei der Zahlungsabwicklung: Vom Zahlungseingang über die Terminierung und Abwicklung bis hin zum Datenabgleich.

Über Denario:
Denario ist für moderne Unternehmen aus Europa der einfachste Weg, um Zahlungen unkompliziert abzuwickeln. Die sichere Cloud-Plattform hilft Unternehmen dabei, ihre Zahlungsvorgänge zu beschleunigen und zu verbessern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2021 gegründet und wird von prominenten Investoren wie 468 Capital und Presight Capital unterstützt. Denario verfolgt einen Remote-First-Ansatz und hat seinen Hauptsitz in Berlin.

Weitere Informationen unter: https://www.denario.io/

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DERMAGO erhält 2 Mio. EUR durch Privatinvestoren-Netzwerk

Mehr als 750 Privatinvestoren beteiligen sich über Companisto an dem Pharmaunternehmen mit internationalem Vertrieb

DERMAGO erhält 2 Mio. EUR durch Privatinvestoren-Netzwerk

DERMAGO Group Finanzierungsrunde auf Companisto

Das Pharmaunternehmen DERMAGO GmbH erhielt binnen weniger Wochen eine Investmentzusage über knapp 2 Millionen Euro in der Finanzierungsrunde auf Companisto. Mehr als 750 Privatinvestoren beteiligten sich an dem Pharmaunternehmen, das derzeit bereits 2 von 3 erstattungsfähige Arzneimittel im internationalen Vertrieb am Markt etabliert hat.

Das Pharmaunternehmen entwickelt und vertreibt Generika für verschreibungspflichtige Arzneimittel im Bereich der Hauterkrankungen. Zudem hält es ein patentgeschütztes Originalpräparat im gleichen Bereich. Mit dem Investment in die DERMAGO GmbH bot sich den Investoren die Möglichkeit, in drei Pharmaunternehmen gleichzeitig zu investieren. So fungiert die DERMAGO GmbH als Muttergesellschaft der Töchter Aresus Pharma, DEGODE Pharma und Skin Care Pharma. Sowohl die DEGODE Pharma, als auch die Aresus Pharma sind dabei keine unbekannten Firmen für das Privatinvestoren-Netzwerk. Bereits 2018 absolvierte die DEGODE Pharma eine erfolgreiche Finanzierungsrunde auf Companisto. Aresus Pharma folgte im Jahr 2019 und schloss diese ebenfalls erfolgreich ab.

Die Gründung der Muttergesellschaft im Jahr 2021 diente der Schaffung von Synergieeffekten in den Bereichen Vertrieb, Verwaltung, Entwicklung sowie Qualitätsmanagement und wurde mit Unterstützung von Companisto durchgeführt. Die Mittel aus der aktuellen Finanzierungsrunde sollen sowohl für den Vertriebsausbau als auch für die klinische Studie einer neuen Indikation verwendet werden.

Darüber hinaus konnte das Pharmaunternehmen mit der Investment-Runde auf Companisto weitere aktive Unterstützer für die Weiterentwicklung des Startups gewinnen. So finden sich im Companisto Privatinvestoren-Netzwerk neben vielen anderen relevanten Branchen, auch Investoren aus der Gesundheits- und Pharmabranche wieder, die DERMAGO beim weiteren Wachstum unterstützen.

Sven Schimansky-Wabra, Gründer und Geschäftsführer der DERMAGO GmbH zur erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde auf Companisto: „Ich freue mich ausserordentlich, dass wir eine weitere erfolgreiche Finanzierungsrunde mit Companisto abgeschlossen haben und danke unseren Investoren für das in uns gesetzte Vertrauen. Wir werden die Mittel gezielt einsetzen, um die klinische Entwicklung unserer Produkte voranzutreiben und um damit Patienten und Ärzten neue Behandlungsoptionen anbieten zu können.“

Über DERMAGO:
Die DERMAGO GmbH ist eine Dienstleistungsgesellschaft, die darauf spezialisiert ist, einzigartige generische Versionen und Originalpräparate von verschreibungspflichtigen, erstattungsfähigen dermatologischen Arzneimitteln zu entwickeln und diese eigenständig durch den pharmazeutischen Zulassungsprozess zu bringen. Die Leistungen der DERMAGO GmbH umfassen zudem beratende Tätigkeiten, wissenschaftliche Beurteilungen, die Anfertigung von Gutachten sowie qualitative und quantitative Untersuchungen speziell bei dermatologischen Pharmazeutika. Die Entwicklung analytischer Methoden und Verfahren sowie Dienstleistungen zur Zulassung von Arzneimitteln gehören ebenso zum Leistungsspektrum.

Weitere Informationen:
www.companisto.com (https://www.companisto.com), www.companisto.com/de/angel-club (https://www.companisto.com/de/angel-club), www.dermago-group.com (https://www.dermago-group.com)

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 152 Millionen Euro in aktuell 230 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 124.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.400 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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