CV Capital Partners GmbH arrangiert und strukturiert Immobilienfinanzierung im dreistelligen Millionenbereich

CV Capital Partners GmbH arrangiert und strukturiert Immobilienfinanzierung im dreistelligen Millionenbereich

CV Capital Partners GmbH arrangiert und strukturiert Immobilienfinanzierung im dreistelligen Million (Bildquelle: CV Capital Partners GmbH)

– Die Finanzierungstochter der CV Real Estate AG beschafft und strukturiert Darlehen im mittleren dreistelligen Millionenbereich
– Entwicklung hochwertiger Büroflächen im Herzen der Finanzmetropole, die Nachhaltigkeit, New-Work-Konzepte und zukunftsweisende Architektur verbinden
– Erfolgreiches Closing in Q4 2021

(München, Dezember 2021) Den Erwerb des Premium-Office-Developments CANYON auf einem der letzten Entwicklungsgrundstücke der Mainzer Landstraße 23 begleitete die CV Capital Partners GmbH federführend. Die 100-prozentige Finanzierungstochter der CV Real Estate AG arrangierte die Finanzierung des Landmark-Projektes im Herzen der Finanzmetropole am Main und hat neben Kapitalbeschaffung von einem Konsortium, bestehend aus institutionellen Investoren, die Strukturierung der Transaktion vorgenommen; das Closing erfolgte Ende November. Anatol Obolensky, Vorstand und COO CV Real Estate und Geschäftsführer CV Capital Partners: „Im Fall von CANYON haben wir mit unserem Team rund eine Viertelmilliarde für unser Projekt strukturiert. Nicht zuletzt mit der gewonnenen Erfahrung aus dieser Transaktion sehen wir uns imstande, weitere institutionelle Investoren bei komplexen Finanzierungen zu begleiten sowie Zugang zu attraktiven Projekten zu ermöglichen. Wir freuen uns sehr, mit der Finanzierung des Premium-Office-Developments, das im Frankfurter CBD in puncto Green Building und modernste Arbeitswelten neue Akzente setzen wird, einen der größten Darlehensbeträge des Jahres erfolgreich auf den Weg gebracht zu haben.“

Die CV Capital Partners GmbH wurde beratend begleitet von McDermott Will & Emery Rechtsanwälte, CFT Immobilien und Beteiligungen sowie VP Private Investment Partners.

Die CV Capital Partners GmbH bietet die Möglichkeit, in attraktive, innovative und renditestarke Immobilienprojekte zu investieren, stattet aber auch selbst Projektentwicklungen mit Kapital aus. Dafür nutzt der Münchner Projektentwickler verschiedene Finanzierungsstrukturen und stellt seinen Partnern zusätzlich zu den finanziellen Mitteln und seiner Expertise auch sein Netzwerk zur Verfügung. Institutionellen Anlegern und anderen bietet das 100-prozentige Tochterunternehmen der CV Real Estate AG die Möglichkeit, über Projektbeteiligungen, Development-Darlehen, Mezzanine-Finanzierungen und andere maßgeschneiderte Investmentstrategien an der Wertschöpfung zu partizipieren. Anatol Obolensky: „Für die Zukunft ist geplant, mit verschiedenen Finanzierungsvehikeln immer intensiver in den Markt der klassischen institutionellen Investoren vorzudringen. Ferner sind Investments mit dem hauseigenen AIF avisiert.“

Weitere Informationen zur CV Capital Partners GmbH finden Sie auch im Internet, unter: https://cv-real-estate.com/geschaeftsbereiche/cv-capital-partners

Die CV Capital Partners GmbH bietet die Möglichkeit, in attraktive, innovative und renditestarke Immobilienprojekte zu investieren, stattet aber auch selbst Projektentwicklungen mit Kapital aus. Dafür nutzt der Münchner Projektentwickler verschiedene Finanzierungsstrukturen und stellt seinen Partnern zusätzlich zu den finanziellen Mitteln und seiner Expertise auch sein Netzwerk zur Verfügung. Institutionellen Anlegern und anderen bietet das 100-prozentige Tochterunternehmen der CV Real Estate AG die Möglichkeit, über Projektbeteiligungen, Development-Darlehen, Mezzanine-Finanzierungen und andere maßgeschneiderte Investmentstrategien an der Wertschöpfung zu partizipieren.

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Zinsniveau bei Immobilienkrediten

mittelfristig stabil und zeitweise schwankend

Zinsniveau bei Immobilienkrediten

Quelle: Zins-Chart, Interhyp AG

Immobilien sind als Anlageform und Renditeobjekte beliebt wie nie zuvor, nicht zuletzt weil viele andere Assetklassen und Anlagestrategien aktuell immer weniger Zinsen abwerfen. Vielerorts ist deshalb der Immobilienmarkt seit langem sehr überhitzt: hohe Nachfrage und wenig Angebot führen zu immer weiter steigenden Preisen beim Immobilienkauf und auf dem Mietmarkt.

Gerade in Zeiten hoher Preise spielt der entsprechen Zinssatz in der Finanzierung von Häusern und Wohnungen eine sehr wichtige Rolle. Die Gute Nachricht zuerst: die durchschnittlichen Zinsen für eine Immobilien- bzw. eine Baufinanzierung sind laut der Webseite immobilienkredite.de (https://immobilienkredite.de) mittelfristig stabil und bewegen sich je nach Zinsbindung zwischen 1,0% und 1,5%. Aber dieses halbe Prozent macht natürlich den Unterschied.

Es ist sinnvoll bei der Zinsanalyse den Vergleichszeitraum etwas länger zu wählen, um kein falsches Bild von der aktuellen Kreditmarkt-Situation zu bekommen. Wer Mitte September einen Immobilienkredit mit 10 Jahren Zinsbindung abgeschlossen hat, der konnte mit durchschnittlich 0,84% finanzieren. Knapp 2 Monate später lag der Zinssatz für das selbe Finanzierungsmodell bereits wieder bei 1,06% für 10 Jahre (zuletzt so hoch Mitte 2019). Klingt nach wenig, aber auch die 0,22% schlagen über die gesamte Laufzeit natürlich deutlich zu Buche.

Zum Vergleich und besseren Verständnis ein paar konkrete Werte:
Anfang 2012 lagen die Zinsen für einen Immobilienkredit mit 10 Jahren Zinsbindung bei satten 3,35%, also insgesamt mehr als 3 mal so hoch wie der aktuelle Höchststand der letzten 3 Monate. Mit einigen Ausreißern geht es seitdem aber tendenziell bergab mit den Zinsen. Sehr zur Freude der Verbraucher war einer der historischen Tiefststände bei 0,74%.

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Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen

Tradeshift Pay beseitigt Reibungsverluste und bietet digitale Plattform für Handel- und Rechnungsabwicklung zwischen China und dem Rest der Welt

Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen

Christophe Bodin, Chief Revenue Officer bei Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Dem digitalen Handelsnetzwerk-Anbieter Tradeshift ist ein weiterer Meilenstein gelungen: globale Unternehmen, die in China tätig sind, können nun elektronische Bestellungen und Rechnungen mit grenzüberschreitenden Handelspartnern über das digitale Tradeshift Netzwerk abwickeln. Tradeshift verbindet damit eine der größten Volkswirtschaften der Welt mit dem Rest der Welt.

Im vergangenen Jahr hat die chinesische Regierung die elektronische Rechnungsstellung im Binnenhandel vorangetrieben. Hauptziele waren die Abhängigkeit von Papier zu verringern, die Effizienz zu steigern sowie Kosten zu senken. Durch eine Partnerschaft mit Baiwang, einem von der chinesischen Regierung anerkannten Partner für Steuerdienstleistungen, konnte Tradeshift eine konforme, in China gehosteten Plattform aufbauen. Als zweiten Schritt hat Tradeshift seine in China gehostete Plattform erfolgreich mit dem Tradeshift Netzwerk verknüpft und so eine nahtlose Rechnungsabwicklung für Unternehmen geschaffen, die Handel in und aus China betreiben.

Digitale Buchhaltung: 100prozentige digitale Transaktionen

Mehr als 530 Milliarden US-Dollar an globalem Handelsvolumen durchlaufen China jeden Monat. Regulatorische Hürden behinderten die Digitalisierung und erschwerten es chinesischen Unternehmen, auf bestehende ausländische E-Invoicing-Lösungen zuzugreifen. Globale Partner waren gezwungen, ein separates, auf China beschränktes System zu betreiben oder Rechnungen auf Papier zu verwenden. Die neue Lösung trägt dazu bei, die regulatorischen Hürden zu überwinden und ermöglicht erstmals einen reibungslosen digitalen Verkehr weltweit.

„Globale Unternehmen können nun über dasselbe Konto mit Handelspartnern in Frankreich und Brasilien in Verbindung treten und Transaktionen durchführen wie in China, wodurch Reibungsverluste reduziert und wirtschaftliche Chancen geschaffen werden“, so Christophe Bodin, Chief Revenue Officer bei Tradeshift. „Wir haben unermüdlich daran gearbeitet, die regulatorischen Herausforderungen des grenzüberschreitenden Handels zu überwinden, um Unternehmen eine echte globale Lösung zu bieten.“

Tradeshift Pay ermöglicht einen nahtlosen Übergang hin zur digitalen Kreditorenbuchhaltung und schafft die Grundlage für 100prozentige digitale Transaktionen. Einkäufer und Lieferanten sind über das Tradeshift Netzwerk miteinander verbunden. Das fördert die Zusammenarbeit, die Transparenz sowie wirtschaftliche Effizienz. Alle Beteiligten haben nun Zugriff auf gemeinsame Transaktions- und historische Daten.

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Was ist ein Grundbuchauszug?

Überblick zu Inhalt, Aufbau und Zweck eines Grundbuchauszugs für eine Immobilie

Was ist ein Grundbuchauszug?

Angaben exemplarisch auf dem Deckblatt des Grundbuchauszuges

Ein Grundbuchauszug wird bei jedem An- und Verkauf eines Grundstückes oder einer Immobilie benötigt.
In diesem Artikel erfahren Sie, was ein Grundbuchauszug ist, welche Informationen darin enthalten sind und wo ein Grundbuchauszug bezogen werden kann.

Was ist ein Grundbuchauszug?

Das Grundbuch ist ein öffentliches Verzeichnis, in welchem alle wichtigen Informationen zu einem Grundstück oder einer Immobilie gesammelt und zusammengefasst werden. Das Grundbuch wird bei dem zuständigen Amtsgericht geführt.

Was steht in einem Grundbuchauszug?

Ein Grundbuchauszug (https://www.immobilienmakler-nbg.de/grundbuchauszug.html) ist in folgende fünf Bereiche unterteilt:

Deckblatt
Auf dem Deckblatt werden der Name des Amtsgerichtes, der Bezirk und die Nummer des Grundbuchblattes genannt. Auf dem Deckblatt werden noch keine Angaben zu einer bestimmten Immobilie gemacht.

Bestandsverzeichnis
Das Bestandsverzeichnis ist eine Art Inhaltsverzeichnis. Hier werden alle Grundstücke einer bestimmten Region aufgelistet. Diese beinhalten die Adresse, das Flurstück, die Größe sowie die Nutzungsart der Grundstücke.

Der Eigentümer
In dem dritten Teil des Grundbuchauszuges steht, wer das Grundstück seit wann besitzt. Außerdem wird hier der Grund für den Eigentumsübergang genannt. Dies kann zum Beispiel der Kauf oder die Ersteigerung des Grundstückes sein. Auch Erbschaft ist ein gängiger Grund für den Eigentumsübergang.
Dieser Teil des Grundbuchauszugs ist auch als erstes Blatt bekannt.

Lasten und Beschränkungen
In dem sogenannten zweiten Blatt werden die Grunddienstbarkeiten wie Bebauungseinschränkungen, Wegerechte und Verbote für das Ausüben bestimmter Handlungen auf dem Grundstück vermerkt. Außerdem sind hier Nießbrauchrechte, Vormerkungen und Wohnrechte eingetragen. Eine eventuelle Sanierungspflicht findet ebenfalls auf dem zweiten Blatt Erwähnung. Diese Angaben können sich auch beim Immobilien Verkauf (https://www.immobilienmakler-nbg.de/immobilien-verkauf-vermietung.html) auf den Verkaufspreis auswirken.

Schulden und sonstiges
Mögliche Grundpfandrechte werden auf dem dritten Blatt eines Grundbuchauszuges festgehalten. Hierunter fallen Rentenschulden, Grundschulden und Hypotheken.

Wann wird ein Grundbuchauszug benötigt?

Bei einem An- beziehungsweise Verkauf einer Immobilie ist der Grundbuchauszug von großer Bedeutung.
Der Käufer kann aus dem Grundbuchauszug den eindeutigen Eigentümer des Grundstückes entnehmen. So kann ein Käufer sich vor Betrügern schützen.
Wird ein Darlehn für den Kauf aufgenommen, benötigt das Kreditinstitut für die sogenannte Beleihungsprüfung den Grundbuchauszug. Die darin festgehaltenen Belastungen geben der Bank eine wichtige Auskunft über mögliche Risiken.

Wie kann ein Grundbuchauszug beantragt werden?

Ein Grundbuchauszug muss bei dem zuständigen Amtsgericht persönlich oder schriftlich beantragt werden.
Der einfache Grundbuchauszug kostet 10€ und ein beglaubigter Grundbuchauszug kostet 15€.
Der Grundbuchauszug wird nicht an jedermann vergeben. Nur Personen mit einem berechtigten Interesse erhalten den Grundbuchauszug.
Was als berechtigtes Interesse gilt, liegt im Ermessen des Beamten, welcher den Antrag bearbeitet.
Ein uneingeschränktes Recht auf die Herausgabe des Grundbuchauszugs haben die eingetragenen Eigentümer des Grundstücks, Behörden, Gerichte und Notare.
Banken, Gläubiger, Mieter und die direkten Nachbarn haben kein grundsätzliches Recht auf die Erteilung des Grundbuchauszugs, bekommen dennoch häufig Einsicht. Kaufinteresse an einer Immobilie ist kein berechtigtes Interesse. Kaufinteressenten müssen über den Verkäufer oder Eigentümer den Grundbuchauszug beantragen lassen.

Wann muss der Grundbuchauszug beglaubigt sein?

Wird der Grundbuchauszug zur Selbstauskunft oder für die persönlichen Akten benötigt, reicht eine einfache Kopie aus.
Für die Vorlage bei potenziellen Käufern, Banken oder Ämtern wird ein beglaubigter Auszug benötigt.

Fazit

Der Grundbuchauszug ist essenziell bei dem An- und Verkauf einer Immobilie. Er gibt Auskunft über den Besitzer des Grundstückes und enthält wichtige Informationen für Kreditinstitute. Wer den Grundbuchauszug eines Grundstückes einsehen möchte, muss ein berechtigtes Interesse vorweisen.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Maklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus mehreren Immobilienmaklern und freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

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Probleme in der Lieferkette legen Erholung auf Eis

Globales Auftragsvolumen geht im 3. Quartal stark zurück

Probleme in der Lieferkette legen Erholung auf Eis

Handelsaktivitäten im Euro-Raum (Bildquelle: @Tradeshift)

Volatilität als neue Normalität für den Euro-Raum?
Technologie entscheidend bei Entlastung der Lieferketten während der Volatilitätszyklen.

Die Bestellungen sind seit Anfang 2021 in die Höhe geschnellt. Im dritten Quartal jedoch ging das Auftragsvolumen so stark zurück wie bei den ersten Lockdowns Anfang 2020. Angesichts des hohen Anstiegs der Bestellungen im zweiten Quartal schien eine gewisse Korrektur unvermeidlich. Aber der starke Rückgang im dritten Quartal deutet auf umfassendere Veränderungen hin als erwartet. Das zeigen die Daten des aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift.

Der Index untersucht B2B-Transaktionen (Bestellungen von Käufern und Rechnungen von Lieferanten), die über die Tradeshift-Plattform getätigt werden. Der Bericht basiert ab sofort auf einem verbessertes Indexmodell, das die vierteljährlichen Handelsvolumen, mit denen der Vorjahre vergleicht. Dem Index liegt ein Basiswert von 100 zugrunde. Ein Wert über 100 bedeutet ein über dem Trend liegendes Wachstum im Vergleich zu mittelfristigen, saisonalen Trends. Ein Wert unter 100 ein unter dem Trend liegendes Wachstum.

Unternehmensumfragen in den USA, im Vereinigten Königreich und in der Eurozone verdeutlichen, dass sich Bestellaktivitäten verlangsamen, da sich die Lieferzeiten verlängern, die Engpässe verschärfen und die Rohstoffpreise steigen. Die Daten des Index of Global Health von Tradeshift für das dritte Quartal 2021 zeigen, dass das kumulative Wachstum des Auftragsvolumens im Vergleich zum Vorquartal weltweit um 24 Punkte gesunken ist. Ein Indexwert von 85 im dritten Quartal verdeutlicht, dass das Auftragsvolumen 15 Punkte unter dem Niveau liegt, das Tradeshift für den Zeitraum vor der Pandemie prognostiziert hatte.

Volatilität: die neue Normalität für den Euro-Raum?

Laut dem Index ist die Anzahl der neuen Aufträge in den Lieferketten im Euro-Raum im dritten Quartal alarmierend zurückgegangen. Mit einem Wert von 74 liegt das Auftragsvolumen gegen Ende 2021 deutlich unter den Erwartungen.

Das Rechnungsvolumen stieg im dritten Quartal deutlich an. Eine Folge des hohen Auftragsvolumens im Vorquartal. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten sich die Engpässe in der Lieferkette allmählich auflösen. Die Diskrepanz zwischen Rechnungen und Aufträgen ist im Euro-Raum im weltweiten Vergleich derzeit die größte.

Massive Probleme bei der Auftragsabwicklung

Laut den weltweiten Index-Daten haben die Lieferanten durch den anhaltenden Nachfrageschub Schwierigkeiten, den hohen Auftragsbestand zu erfüllen. Das globale Rechnungsvolumen, das anzeigt, wie schnell Lieferanten Aufträge erfüllen, stieg langsamer als erwartet um 5 Punkte und liegt weiterhin 31 Punkte unter den Prognosen vor der Pandemie.

„Die Diskrepanz, die wir zwischen den Bestellungen und der Rechnungsstellung sehen, ist ein Hinweis auf massive Probleme bei der Auftragsabwicklung in den globalen Lieferketten“, sagt Christian Lanng, Gründer und CEO von Tradeshift. „Die Einkäufer beginnen, die Sinnhaftigkeit neuer Bestellungen in Frage zu stellen. Je länger diese Situation anhält, desto wahrscheinlicher wird ein längerer Umschwung bis ins Jahr 2022.“

Ungleichgewicht verlangsamt Aufschwung

Laut dem Index of Global Health von Tradeshift verlangsamt das derzeitige Ungleichgewicht den Aufschwung, der an den wichtigsten Knotenpunkten der Lieferkette boomt. Das Wachstum des Transaktionsvolumens in den USA sank auf 98, verglichen mit einem Wert von 108,5 im zweiten Quartal. In China sank der Transaktionsindex auf 96, ein Rückgang um 2 Punkte im Vergleich zum Vorquartal. Die Aktivität in den Lieferketten der Eurozone stieg im 3. Quartal immerhin um 0,5 Punkte. Aber ein Indexwert von 82 deutet darauf hin, dass es noch ein weiter Weg ist, bis sich die Aktivität gegenüber dem Bereich vor der Pandemie normalisiert.

„Wir müssen anfangen, jede Lieferkette als Teil eines umfangreichen Ökosystems zu sehen“, so Lanng weiter. „Technologien, die Einkäufer und Lieferanten virtuell miteinander verbinden sind entscheidend. Sie tragen dazu bei, den Druck zu verringern, der sich während der Volatilitätszyklen aufbaut. Enormes Potenzial sehe ich vor allem in zwei Bereichen. Der erste ist die digitalisierte Finanzierung, um verschüttetes Betriebskapital freizusetzen. So erhalten Lieferanten einen Anreiz mehr Bestände zu halten. Und der zweite sind dynamische Online-B2B-Marktplätze, die in der Lage sind, Kapazitäten in der Lieferkette intelligent zu bündeln und sie an Bereiche mit hoher Nachfrage anzupassen.“

Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben

Hersteller legen noch einen Gang zu: Die Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes laufen seit dem Ende der ersten Abschottung auf Hochtouren. Anfang 2021 schien es, als hätte der Sektor sein Limit erreicht. Unsere Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Hersteller im dritten Quartal einen höheren Gang einlegten und das Transaktionsvolumen um 10 Punkte über dem erwarteten Niveau lag.

Lieferketten im Einzelhandel erreichen Stabilität: Die Aktivität in den Lieferketten des Einzelhandels war nach einem starken Aufschwung in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 deutlich zurückgegangen. Das Transaktionsvolumen im dritten Quartal stieg im Vergleich zum Vorquartal um 12 Punkte und lag damit knapp unter dem erwarteten Wert. Die Daten deuten darauf hin, dass die Lieferketten des Sektors wieder eine gewisse Stabilität aufweisen.

Transport- und Logistikunternehmen weiterhin an Belastungsgrenze: Steigende Transportkosten bereiten den Betreibern von Lieferketten zunehmend Sorgen. Dennoch ist das Transaktionsvolumen im gesamten T&L-Sektor während der Pandemie relativ konstant geblieben. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass der Sektor bereits an seiner Belastungsgrenze arbeitet. Die Preise mögen zwar steigen, aber das tatsächliche Volumen der beförderten Waren nicht.

Technologieausgaben nehmen weiterhin zu: Unternehmen, die in die Digitalisierung investiert haben, sind besser in der Lage, freie Logistikkapazitäten zu erkennen und zu nutzen. Die Technologieausgaben haben sich im 3. Quartal beschleunigt und sind im Vergleich zum Vorquartal um 16 Punkte gestiegen.

Den vollständigen Q3 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report.

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Fleming startet digitale Finanzierungslösungen für Ärzte und Zahnärzte

Fleming startet digitale Finanzierungslösungen für Ärzte und Zahnärzte

Das Fleming-Führungsteam Cesar Hussmann, Christoph Schütte und Marco Rautenberg.

– Ab sofort erhalten Ärzte und Zahnärzte einfachen und digitalen Zugang zu speziell auf sie abgestimmte Finanzdienstleistungen

– Die erste Investitionsfinanzierung für eine Praxisübernahme wurde bereits erfolgreich bearbeitet

– Für den digitalen Finanzierungsprozess setzt Fleming auf Banxware als Technologiepartner

Fleming startet als digitaler Finanzdienstleister, der deutschlandweit Banking und Finanzierungslösungen speziell für Ärzte und Zahnärzte anbietet. Ab sofort können Finanzierungsanfragen komplett digital eingereicht werden. Ärzte und Zahnärzte erhalten dadurch schnellen und einfachen Zugang zu Kapital für Praxisübernahmen, Existenzgründungen oder Investitionen.

„Bisher waren Ärzte und Zahnärzte bei der Suche nach der passenden Finanzierung fast immer auf Vor-Ort-Termine, Unterlagenberge und ausgedruckte Anträge angewiesen. Mit Fleming, dem Fintech für Ärzte und Zahnärzte, gibt es jetzt endlich eine zeitgemäße Alternative, die es ihnen ermöglicht in wenigen Tagen statt Wochen Zugang zu Kapital zu erhalten“, sagt Cesar Hussmann, Co-Founder und Geschäftsführer von Fleming. Dank eines 100% digitalen Prozesses können Ärzte und Zahnärzte in wenigen Minuten ihre Finanzierungsanfrage bei Fleming einreichen – und erhalten innerhalb von 2 bis 7 Tagen die Finanzierungszusage. Das Interesse seitens der Ärzteschaft ist groß. Bereits vor dem offiziellen Start wurde eine erste Praxisübernahme über Fleming erfolgreich bearbeitet.

Fleming positioniert sich als digitaler Finanzierungspartner, der sein Angebot exakt auf die Bedürfnisse der Ärzteschaft abgestimmt hat. Neben passgenauen Investitionsfinanzierungen bis zu 5.000.000 EUR bietet Fleming auch digitalen Zugang zu Betriebskrediten und Kontokorrentlinien für den laufenden Betrieb. Künftig werden die Finanzierungslösungen durch ein smartes Bankkonto mit intelligenter Finanzplanung und exklusiver Kreditkarte für die täglichen Ausgaben ergänzt.

Der digitale Finanzierungsprozess setzt Maßstäbe bei Schnelligkeit und Bedienbarkeit. Ermöglicht hat das die Zusammenarbeit mit Banxware. Der führende Lending-as-a-Service-Spezialist ist Technologiepartner von Fleming. „Mit Banxware haben wir in kürzester Zeit einen papierlosen, transparenten und sicheren Finanzierungsprozess realisiert, der es Ärzten und Zahnärzten ermöglicht von überall aus in wenigen Minuten ihre Finanzierungsanfrage zu erstellen.“, sagt Christoph Schütte, Co-Founder & Geschäftsführer von Fleming.

„Wir freuen uns sehr, Fleming als Technologiepartner unterstützen zu dürfen. Gerade junge Ärzte sowie Zahnärzte haben bei einer Praxisgründung oder -übernahme wenig Zeit, da sie sowohl praktizieren als auch den Einstieg in ihre berufliche Selbstständigkeit vorbereiten. Ich finde es großartig, dass immer mehr neue Player in Nischenverticals entstehen“, Miriam Wohlfarth, Gründerin von Banxware.

Weitere Informationen unter: https://fleming.de/

Über Fleming:
Fleming wurde im Jahr 2020 in Berlin mit dem Ziel gegründet, Ärzten und Zahnärzten einen einfachen und digitalen Zugang zu digitalen Finanzlösungen zu ermöglichen. Das Produktspektrum der Fleming Finanz-IT GmbH reicht von Investitionskrediten über Betriebsmittelfinanzierungen bis zu Erhöhungen der Kontokorrentlinie. Des Weiteren plant Fleming ein intelligentes Geschäftskonto und eine Kreditkarte exklusiv für approbierte Mediziner an anzubieten.

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Fleming Finanz-IT GmbH
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Mit einem Forwarddarlehen niedrige Zinsen sichern

Mit einem Forwarddarlehen niedrige Zinsen sichern

Aktuell befinden wir uns in einer Niedrigzinssituation was das Kaufen sowie das Bauen von Immobilien absolut lohnend macht. Seit Jahren stand die Befürchtung im Raum, dass die Zinsen wieder steigen könnten und auch die Darlehen somit deutlich teurer würden. Jedoch hat sich die Niedrigzinspolitik immer weiter durchgesetzt und die Zinsen sanken immer weiter. Seit dem Beginn des Jahres 2021 sind leicht steigende Zinsen zu verzeichnen. Diese Steigerung könnte dafür sorgen, dass ein Darlehen für viele Familien deutlich schwieriger zu bezahlen ist. Dies gilt besonders dann, wenn zum Ende der Sollzinsbindung der Zinssatz plötzlich höher ist als beim ursprünglichen Abschluss der Finanzierung. Ganz aktuell ist in der steigenden Entwicklung jedoch eine Delle zu verzeichnen, die eine Möglichkeit darstellt, von eben jener Situation effektiv zu profitieren. Bedenkt man, dass noch vor einigen Jahren deutlich höhere Zinsen zu zahlen waren als aktuell, auch wenn sich die Zinsen auf dem Sinkflug befanden, so könnte nun der richtige Zeitpunkt für ein Forwarddarlehen sein. Mit einem Forwarddarlehen können Sie bis zu 5 Jahre vorher niedrige Zinsen sichern.

Mit dieser Möglichkeit können sich Kundinnen und Kunden bereits im Vorfeld die Zinsen für ihre Anschlussfinanzierung sichern. Grundlage für die Berechnung ist dabei zu großen Teilen das aktuelle Zinsniveau, welches trotz leichten Steigungen immer noch auf einem sehr angenehmen Niveau für die Darlehensnehmer ist. Ein großer Vorteil beim Forwarddarlehen besteht in der Tatsache, dass bis zu 5 Jahre im Voraus der Abschluss erfolgen kann und somit eine große Sicherheit über das Zinsniveau beim neuen Vertrag herrscht.

Planungssicherheit mit einem langfristigen Forwarddarlehen

Kundinnen und Kunden machen sich mit dem Forwarddarlehen sehr viel freier von der künftigen Zinsentwicklung, als sie es ansonsten wären. Dementsprechend gelangen viele Familien an eine deutlich größere Planungssicherheit für die Zukunft. Die Gefahr, dass das eigene Heim nicht mehr bezahlt werden könnte, wird durch den Abschluss des langfristigen Forwarddarlehens beseitigt bzw. dramatisch verringert. Betrachtet man den langen Zeitraum, den ein Forwarddarlehen umfasst und in dem man eine deutlich größere Sicherheit erlangt, so erscheint die Variante immer lohnender. Schließlich sind es nicht nur die Jahre, die im Vorfeld des Vertragsbeginns mit großer Planungssicherheit verbracht werden können, sondern zusätzlich auch noch die teils lange Phase der Zinsbindung, welche ebenfalls nicht mit bösen Überraschungen aufwarten wird. Dementsprechend attraktiv scheint eine Anschlussfinanzierung für Kundinnen und Kunden zu sein, welche die steigenden Zinsen beobachten und die nun aufkommende Delle für ihre Zwecke nutzen mögen. Da das Zinsniveau in 2 oder 3 Jahren kaum wirklich vorhergesagt werden kann, eine weitere Steigerung jedoch nicht auszuschließen ist, kann das Forwarddarlehen eine Absicherung gegen eben jene sein. In Anbetracht des dramatischen Rückgangs der Zinsen scheint ein ebenso starker Anstieg zwar kaum vorstellbar, jedoch ist er nicht auszuschließen.

Kundinnen und Kunden können mehrere 1000€ sparen

Wer sich fragt, wie viel Geld so wirklich zu sparen ist und ob es sich bei einem Forwarddarlehen überhaupt um einen nennenswerten Ertrag handelt, der kann tatsächlich mit mehreren 1000€ rechnen. Gerade bei einem Darlehen, welches noch eine hohe Restschuld aufweist, können selbst kleinere Schwankungen dafür sorgen, dass sich große Summen bewegen. Mit einem Forwarddarlehen, dass das Zinsänderungsrisiko aufhebt und gegen höhere Zinsen absichert, kann so ein beträchtlicher Betrag in Höhe von mehreren 1000€ eingespart werden. Die Finanzierungsexperten von HypoNord beraten Sie ausführlich und kompetent zum Thema Immobilienfinanzierung. Sichern Sie sich jetzt attraktive Zinsen für 10, 15 oder sogar 20 Jahre. HypoNord wählt das passende Angebot aus mehr als 400 Angeboten für Sie aus.

Persönliche Beratung, hohe Flexibilität und Top-Konditionen dürfen Sie von uns zu jedem Zeitpunkt erwarten. Hohe Kompetenz, umfassendes Fachwissen und Persönlichkeit sind die Ansprüche, die wir im Team an uns selber stellen.

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Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Tradeshift überschreitet 1 Billion Dollar Marke und baut Führungsposition aus

Digitale Transformation auf dem Vormarsch

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

-Die Zahl der Unternehmen, die auf dem digitalen Tradeshift Netzwerk Handel und Finanzierung betreiben, steigt im Jahresvergleich um 52 Prozent.
-Der Gesamtwert der prozessierten Transaktionen verdoppelt sich innerhalb von 24 Monaten.
-Partnerprogramm auf dem Vormarsch.

Unternehmen priorisieren die Digitalisierung manueller Prozesse, um das Wachstum nach der Pandemie zu unterstützen. Das bekommt auch der Plattform-Anbieter Tradeshift zu spüren. Seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Februar 2021 gewann das Unternehmen 20 neue global agierende Kunden. Gleichzeitig stieg die Zahl der aktiven Unternehmen, die über die Tradeshift-Plattform Transaktionen abwickeln, im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent. Damit überschreitet Tradeshift erstmals die 1 Billion Dollar Marke an Handelsvolumen.

Zu den neuen Kunden gehört das Transport- und Logistikunternehmen DB Schenker, eine der weltweit führenden Luxusmarken sowie ein Schweizer Nahrungsmittelkonzern. Damit baut das Unternehmen sein Großkunden-Portfolio und seine Führungsposition weiter aus.

Zusammenarbeit mit Partnern wichtiger Eckpfeiler

Mehr als 70 Prozent der neuen Geschäftsabschlüsse wurden in Zusammenarbeit mit Partnern abgeschlossen. Zum Partnernetzwerk gehören neben zehn globalen BPOs (Business Process Outsourcing) über 40 spezialisierte Wiederverkäufer, Technologie- und Lösungsanbieter.

„Das Netzwerkmodell von Tradeshift und unser Nutzenversprechen für Lieferanten heben uns von den meisten Altsystemen ab, die bei der Digitalisierung der Beziehungen zwischen Käufern und Lieferanten eher schlechte Arbeit leisten. Einkäufer entscheiden sich für Tradeshift, weil sie davon überzeugt sind, dass die Lieferanten unseren Netzwerkansatz annehmen,“ erklärt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Wir sind gut positioniert, um die umfassende Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu unterstützen. Für Unternehmen, die in einer Post-COVID-Wirtschaft wachsen wollen, wird dies schnell zu einem organisatorischen Standard. Gute Partnerbeziehungen spielen hier eine wichtige Rolle.“

Bestes Rüstzeug für die Zeit nach der Pandemie

Der Erfolg von Tradeshift ist umso bemerkenswerter vor dem Hintergrund einer Pandemie, die die Lieferketten in der ersten Jahreshälfte 2021 fast zum Erliegen brachte. Die Daten des Index of Global Trade Health von Tradeshift zeigen, dass die globalen Transaktionsvolumina im zweiten Quartal 2020 um bis zu 15 Prozent zurückgegangen sind, bevor sie sich in der zweiten Jahreshälfte erholten. Tradeshift hat seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg der Transaktionen in den Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes in Europa und den USA festgestellt.

„Wir haben vielen Unternehmen dabei geholfen, in einer extrem volatilen Zeit operativ zu bleiben und bezahlt zu werden“, so Lanng weiter. „Jedes Mal, wenn sich ein Unternehmen unserer Plattform anschließt, wird ein ganzes Netzwerk von Beziehungen erschlossen, bei deren Digitalisierung wir helfen können. Damit unterscheiden wir uns von den meisten Anbietern von Unternehmenssoftware, die sich darauf beschränken, eine Verbindung nach der anderen aufzubauen, ohne dabei einen Mehrwert für die Lieferanten zu schaffen. Produkte wie Tradeshift Engage machen den Onboarding-Prozess für Lieferanten vom ersten Tag an zügig, reibungslos und wertvoll. Das ist ein starkes Angebot, das durch die Erfahrungen des letzten Jahres noch überzeugender geworden ist.“

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Deutsche Lichtmiete und Fischer Akkumulatorentechnik vereinbaren Kooperation

Deutsche Lichtmiete und Fischer Akkumulatorentechnik vereinbaren Kooperation

Kooperationspartner: Axel Fischer und Alexander Hahn

Oldenburg/Neuss – Die Deutsche Lichtmiete AG ist Marktführer für Light as a Service, die Fischer Akkumulatorentechnik GmbH einer der führenden Anbieter für Not- und Sicherheitsbeleuchtung. Nun bündeln sie ihre Kernkompetenzen in einer Kooperation, mit Synergien für beide Unternehmen. Für die Deutsche Lichtmiete ist Fischer ein weiterer Premiumpartner auf dem Weg zum One-Stop-Shop. Für Fischer stellt die Kooperation eine konsequente Weiterentwicklung im Bereich Light as a Service dar.

Der kleine grüne Läufer ist bekannt und präsent wie das Ampelmännchen. Ähnlich wie das Ampellichtsignal hat Notbeleuchtung eine besondere Funktion: Über Türen und in Gängen beleuchtet sie im Ernstfall überlebenswichtige Flucht- und Rettungswege. Not- und Sicherheitsbeleuchtung macht Hindernisse und Niveauunterschiede – etwa im Treppenbereich – besser erkennbar. Die Fischer Akkumulatorentechnik ist damit seit 1976 erfolgreich im Markt. Nun können die Spezialleuchten auch gemietet werden. „Das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete passt perfekt zu uns. Über die Kooperation können wir uns breiter aufstellen und nutzen dazu einen bestehenden Markt. Von unseren Kunden wird Light as a Service als liquiditätsschonendes Finanzierungssystem immer öfter nachgefragt“, erklärt Axel Fischer, Geschäftsführer der Fischer Akkumulatorentechnik GmbH.

Partner mit Mehrwert
Gründer und CEO der Deutsche Lichtmiete AG Alexander Hahn bezeichnet die Kooperation mit der Fischer Akkumulatorentechnik als „weiteren strategischen Meilenstein für unser Lösungsportfolio“. „Mit dem führenden Spezialisten für Not- und Sicherheitsbeleuchtung haben wir einen idealen Partner an Bord, der wie wir für Qualität und Sicherheit steht.“ Über das eigene Produkt- und Leistungsspektrum sowie Kooperationen mit renommierten Partnern aus dem LED-Segment hat sich die Deutsche Lichtmiete als Vollsortimenter etabliert. Für künftige gemeinsame Projekte mit Fischer übernimmt der LaaS-Marktführer die Wirtschaftlichkeitsanalyse und Vorfinanzierung. Fischer steuert umfassende technische Planungsunterstützung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen sowie die individuelle Projektanalyse vor Ort bei.

Weiterführende Information zur Kooperation finden Sie hier.

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Weitere Informationen zum Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete, dem Produktportfolio sowie erfolgreich umgesetzte Referenzprojekte finden Sie unter www.lichtmiete.de.

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist die Nummer Eins für Light as a Service (LaaS) in Europa. Spezialisiert auf die Herstellung und Vermietung hochwertiger, energie- und kosteneffizienter LED-Beleuchtung, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit über 100 Mitarbeitern an acht Standorten zukunftsweisende Lösungen für Industrie, Handel und Gewerbe sowie Kommunen, Pflegeheime und Kliniken. Als Full-Service-Anbieter und Vollsortimenter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Lichtplanung inkl. Produktwahl bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen, austausch- und recycelbaren LED-Leuchten sparen Strom und CO2, erfüllen höchste Qualitäts- und Industriestandards und sind über ihre modulare Bauweise flexibel änderbar und upgradefähig. Kooperationen u.a. mit LED-Weltmarktführer Nichia und global agierenden Leuchtenherstellern ermöglichen ein umfassendes Produkt- und Leistungsportfolio. Das innovative, nachhaltige Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete wurde mehrfach ausgezeichnet und von unabhängigen Institutionen zertifiziert.

Ausführliche Informationen zur Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe finden Sie unter www.lichtmiete.de

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Lieferketten weiter unter Druck

Produktion im Juni mit neuem Rekordhoch, mangelnder Cashflow bei Lieferanten setzt Lieferketten zu

Lieferketten weiter unter Druck

Lieferkettenaktivitäten steigen stetig an (Bildquelle: @Tradeshift)

-Lieferkettenaktivitäten nahmen im zweiten Quartal um 9 Prozent zu
-Handelsaktivität in China fiel um 22 Prozent, das zweite Quartal in Folge
-Auftragsvolumen im Euro-Raum stieg um 62 Prozent
-Produktion im verarbeitenden Gewerbe verzeichnet Rekordhoch im Juni
-Einzelhandel weiter im Aufwärtstrend, Lieferketten vermehrt unter Druck

SAN FRANCISCO – 22. Juli 2021 – Die B2B-Handelsaktivitäten in den US-Lieferketten stiegen im zweiten Quartal schneller als in China. Damit gibt die größte Volkswirtschaft der Welt das Tempo für die Erholung des globalen Handels in der zweiten Jahreshälfte vor. Das zeigen die neuen Daten von Tradeshift.

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift stiegen die Lieferkettenaktivitäten im zweiten Quartal um 9 Prozent. Im Euro-Raum liegt dieser Wert sogar bei 21 Prozent, mehr als doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt. Das Auftragsvolumen wuchs um 62 Prozent. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im Euro-Raum erreichte im Juni ein neues Rekordhoch.

Das Wachstum bleibt jedoch ungleichmäßig, insbesondere in China. Hier sanken die Handelsaktivitäten im zweiten Quartal um 22 Prozent. Das ist das zweite Quartal in Folge mit einem zweistelligen Abwärtstrend. Laut Chinas National Bureau of Statistics wurde die Produktion in chinesischen Fabriken durch Engpässe in der Lieferkette beeinträchtigt. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die Lieferketten in den USA und im Euro-Raum ebenfalls vor Herausforderungen stehen könnten, da die Zulieferer mit der Nachfrage nicht mithalten können.

„Die jüngste Verlangsamung in China zeigt, wie schnell sich externe Faktoren auf die Dynamik auswirken können“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Lieferkettenbetreiber wandern auf einem schmalen Grat, um die Erholung auf Kurs zu halten. Große Einkäufer sind verständlicherweise sehr daran interessiert, aus dem aktuellen Nachfrageschub Kapital zu schlagen. Aber wenn die Zulieferer die Rechnung dafür bezahlen müssen, wird das ganze System unter Druck geraten.“

Aufwärtstrend im Einzelhandel setzt Lieferketten unter Druck

Die Lieferkettenaktivitäten im verarbeitenden Gewerbe wuchsen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig. Wenn man dieselben Daten kumuliert betrachtet, wird deutlich, dass die Dynamik im gesamten Sektor sehr hoch bleibt. Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Einzelhandel ab mit einem Anstieg von 6 Prozent im zweiten Quartal. Eine kumulative Analyse zeigt einen steilen und beständigen Anstieg der Dynamik seit Anfang 2021. Die Aufrechterhaltung dieser Dynamik setzt die Lieferketten unter Druck.

Der Druck auf die Lieferketten ist komplex und vielschichtig, aber mangelnder Cashflow ist ein wiederkehrendes Thema unter den Lieferanten, die mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen haben. Der aktuelle Tradeshift Index zeigt, dass sich die Lücke zwischen neuen Aufträgen und Zahlungen an Lieferanten im letzten Quartal stark vergrößert hat.

Sorgen über mangelnde Liquidität wachsen – Euro-Raum besonders betroffen

Das gesamte Auftragsvolumen stieg im zweiten Quartal um 35 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im Gegensatz dazu wuchs die Anzahl der verarbeiteten Lieferantenrechnungen im gleichen Zeitraum nur um 2 Prozent. Das ist deutlich weniger als in den Vorquartalen. Je mehr sich diese Lücke vergrößert, desto schwieriger wird es für Lieferanten, ausreichende Bargeldreserven aufzubauen, um neue Aufträge zu erfüllen. Laut den Daten von Tradeshift ist dieses Ungleichgewicht in den Lieferketten im Euro-Raum besonders akut. Hier stieg das Auftragsvolumen im zweiten Quartal um 62 Prozent, während die Gesamtzahl der Rechnungen im gleichen Zeitraum nur um 8 Prozent anstieg.

„Es braucht genügend Flexibilität im System, um die Lieferanten mit dem nötigen Treibstoff für eine schnelle Erholung zu versorgen. Hier spielen Finanzteams eine entscheidende Rolle,“ so Lanng. „Technologiegestützte Lösungen können viele der aktuellen Liquiditätsengpässe beseitigen, ohne dass ein zusätzliches Risiko auf den Käufer übertragen wird.“

Tradeshift hat eine Reihe von digitalisierten Finanzierungslösungen entwickelt, um Lieferanten Optionen zu bieten, die die vorzeitige Bezahlung von Rechnungen erleichtern.

Quellennachweis:
https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf
https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der Tradeshift Website.

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