Die Inflation beherrscht die Schlagzeilen, aber die wirkliche Gefahr ist die Entfernung

Die Inflation beherrscht die Schlagzeilen, aber die wirkliche Gefahr ist die Entfernung

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Als die Delegierten im Mai dieses Jahres vom Weltwirtschaftsforum zurückkehrten, hätten sie eigentlich in optimistischer Stimmung sein müssen. In Davos herrschte der allgemeine Eindruck, dass sich der aufkommende Wirtschaftssturm recht schnell legen könnte und dass die derzeitige hohe Inflation zumindest ein vorübergehendes Phänomen ist, auch wenn eine Rezession sehr wahrscheinlich ist. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, sollten Unternehmen sich da nicht so sicher:

Zugegeben, viele der jüngsten Auslöser für die Inflation können als vorübergehend angesehen werden. Aber die Inflation ist ein Symptom und keine Krankheit. Die Globalisierung des Welthandels hielt die Kosten künstlich niedrig, während das Risiko von Störungen, Engpässen und Preissteigerungen für die Unternehmen zugenommen hat.

Bis vor kurzem gab es nur zwei wichtige Faktoren, die sich auf internationale Lieferketten auswirkten: Arbeitskosten und Transportkosten. Während einer längeren Phase der Stabilität waren beide reichlich vorhanden und relativ billig zu haben. Die Lektion der letzten Jahre ist unsere Anfälligkeit für eine wachsende Zahl regionaler und lokaler Faktoren – einschließlich Arbeitskräftemangel, politischer Unruhen, Lockdown und Krieg -, die nun neben globalen Themen wie Energiepreisen und Klimawandel zu den Triebkräften von Inflation und Engpässen zählen.

Das alte Paradigma, auf einzelne Quellen von Produktionskapazitäten zu setzen, erweist sich zunehmend als töricht. Ein Beispiel sind Speicherchips. Es gibt keine strategischen Engpässe bei den weltweiten Produktionskapazitäten. Dennoch haben sich die aktuellen Ereignisse verheerend auf die Produktion ausgewirkt. So sehr, dass die US-Regierung zugestimmt hat, 52 Milliarden US-Dollar an Subventionen und Steuergutschriften an US-Halbleiterhersteller wie Intel zu zahlen, damit diese mehr Fabriken auf heimischem Boden bauen. Können staatliche Eingriffe die durch die Volatilität angeheizte Inflation eindämmen? Aus einer Makroperspektive vielleicht. Aber die Unternehmen können selber viel tun, um sich vor strukturellen Problemen innerhalb ihrer Lieferketten zu schützen.

Re-Shoring, Near-Shoring und „Friend-Shoring“ für stabilere Lieferketten

Unternehmen bemühen sich jetzt darum, ihre Lieferketten widerstandsfähiger und redundanter zu machen, um sich gegen plötzliche wirtschaftliche, politische oder konfliktbedingte Schocks abzusichern. Sie haben erkannt, dass die Gefahr in der Entfernung liegt: Daher der jüngste Trend zu Re-Shoring, Near-Shoring und „Friend-Shoring“ – die Verlagerung von Produktion und Beschaffung in Länder mit den stabilsten und wohlgesonnenen Beziehungen. Kürzere, vielfältigere Lieferketten sind auch das einzige realistische Gegenmittel gegen die regelmäßigen „Bullwhips“, bei denen sich schwankende Nachfragesignale über lange Lieferketten hinweg verstärken und einen Jo-Jo-Effekt auf die Preise auslösen.

McKinsey schätzt, dass mehr als ein Viertel der weltweiten Produktion in den nächsten fünf Jahren näher an den Heimatstandort verlagert wird. Das ist genau das, was sowohl Intel als auch Tesla tun; Intel baut gerade Fabriken der nächsten Generation in den USA und Südasien und verringert seine Abhängigkeit vom durch China bedrohten Taiwan. Tesla wiederum baut derzeit zwei neue Megafabriken in Berlin und Austin, Texas.

Chaos, Störungen und Revolutionen finden natürlich nicht nur in Übersee statt. Die USA befinden sich inmitten der ersten ernsthaften Arbeitskrise ihrer Geschichte. Die Zahl der offenen Stellen hat sich allmählich abgekühlt, da die Unternehmen proaktive Maßnahmen zur Senkung der Ausgaben ergreifen, aber es gibt immer noch deutlich mehr offene Stellen als Menschen, die sie besetzen können. Der Arbeitskräftemangel wird durch die enormen demografischen Folgen des Freihandels und die sinkende Geburtenrate noch verschärft, so dass die USA an beiden Enden des Qualifikationsspektrums zunehmend auf Zuwanderer angewiesen ist.

Arbeitskräftemangel fördert Automatisierung

Die Diversifizierung von Erst- und Drittlieferketten ist also nur ein Teil des Mix. Die Unternehmen müssen auch andere strategische Faktoren in Betracht ziehen, wie beispielsweise die Automatisierung, um ihr Risiko eines Arbeitskräftemangels zu verringern, unabhängig davon, wo auf der Welt die Produktion stattfindet. In der Zwischenzeit müssen die Regierungen die Industrie mit einer klugen Einwanderungs- und Umschulungspolitik unterstützen, um sicherzustellen, dass es genügend Menschen gibt, die die richtige Art von Arbeit verrichten.

Dies ist vielleicht die wichtigste Lektion für die Regierungen. Die Zinssätze sind eine stumpfe Waffe im Kampf gegen die Inflation. Mittel- bis langfristig werden Stabilität und Vorhersehbarkeit im eigenen Land den größten Einfluss auf die Verringerung von Unsicherheit und Störungen haben. Der Einbruch im Vereinigten Königreich nach dem Brexit und der Boom im irischen Dienstleistungssektor zeigen den Vorteil von Gewissheit, insbesondere in Bezug auf die Arbeitskräfte. Alles, was die Zivilgesellschaft destabilisiert, sei es durch Arbeitsunruhen oder die polarisierenden Auswirkungen der Kulturkriege, wird einem solchen Umfeld entgegenwirken.

Es ist möglich, dass die derzeitige Inflationswelle ohne eine wesentliche Umstrukturierung der Weltwirtschaft endet. Aber das würde nur dazu führen, dass sich die Situation weiter verschlechtert. Unternehmen müssen diese Gelegenheit nutzen, um Entlassungen vorzunehmen und den Abstand zu verringern. Die Regierungen müssen die richtigen Bedingungen für die Unternehmen schaffen, indem sie in einer unsicheren Welt für so viel Stabilität wie möglich sorgen.

Quellennachweis:
– https://www.aljazeera.com/economy/2022/7/19/yellen-friend-shoring-supply-chains-with-eye-on-china-russia
– https://www.businessthink.unsw.edu.au/articles/bullwhip-effect-supply-chains-how-to-prevent
– https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/
– https://www.thetimes.co.uk
– https://www.brookings.edu/blog/up-front/2022/06/17/smarter-immigration-policies-could-help-alleviate-the-semiconductor-shortage/

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Leasingtrend: Medizintechnik wächst um elf Prozent

Medizintechnik sowie moderne Klinik- und Pflegeheimausstattungen werden vermehrt über Leasing finanziert.

Leasingtrend: Medizintechnik wächst um elf Prozent

Leasing von Krankenhausbetten schont die Budgets von Krankenhäusern. (Bildquelle: Pexels/Pixabay)

Weiterhin geprägt von der Corona-Pandemie, verzeichnete das Leasinggeschäft im Bereich Medizintechnik im Geschäftsjahr 2021 ein klares Plus von elf Prozent. „Gerade bei der Anschaffung moderner Medizintechnik sowie Klinik- und Heimausstattungen befinden wir uns auf Wachstumskurs. Bezogen auf alle Branchen wuchs unser Neugeschäft im vergangenen Jahr um insgesamt 21 Prozent“, erklärt Ralf Marquardt, Geschäftsführer der Hersteller und Banken unabhängigen Leasinggesellschaft FML Finanzierungs- und Mobilienleasing GmbH & Co. KG mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt. „Die Ansprüche der Patienten an eine optimale medizinische Versorgung steigen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Ärzte, Kliniken und Pflegeeinrichtungen auf dem neuesten Stand sein und in moderne und oftmals teure Technologien investieren. Leasing bietet gerade in den aktuell wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine liquiditätsschonende Alternative zur Kreditfinanzierung“, so Marquardt.

Im Trend: Leasing von Komplett-Ausstattungen für Pflegeheime

Neben hochspezialisierten medizinischen Geräten werden oftmals grundlegende Ausstattungen mit Leasing finanziert: „Viele Pflegeeinrichtungen fragen beispielsweise Leasingoptionen für Komplettausstattungen an. Diese beinhalten von Spezialbetten bis hin zu Notrufanlagen ein breites Spektrum. Unsere Kunden profitieren hier von unserer langjährigen Erfahrung“, erklärt Marquardt.

Ein weiterer Trendtreiber ist laut Institut der deutschen Wirtschaft neben pandemiebedingten Investitionen und Modernisierungen auch die Digitalisierung, hier vor allem vorbereitende Investitionen für die digitale Gesundheitskarte. Neue Entwicklungen im Bereich Robotik, Sensorsysteme, AI und IoT und daraus folgenden Produkten und Dienstleistungen mit Ziel einer individualisierteren Medizintechnik kommen als Verstärker hinzu.

Umdenken im Gesundheitswesen: mit Leasing höhere Liquiditätsräume schaffen

Die Gründe für den Trend zum Leasing sieht Marquardt in einem generellen Umdenken: „Gerade das Pflege- und Gesundheitswesen steht nach über zwei Jahren Pandemie und unter dem Eindruck hoher Inflationsraten aktuell unter einem hohen Kostendruck. Im Kernbereich der betrieblichen Investitionen lassen sich in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten mit Leasing entscheidende Liquiditätsräume schaffen und so unternehmerische Risiken verringern. Das zeigt auch die stetig steigende Leasingquote bei den Ausrüstungsinvestitionen der deutschen Wirtschaft von aktuell deutlich über 25 Prozent“, erläutert Marquardt. Bei den außenfinanzierten Investitionen in mobile Anlagegüter sind es sogar mehr als 50 Prozent, welche über Leasing realisiert werden.

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhabergeführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

Firmenkontakt
FML – Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG
Udo F. Mann
Holländischer Brook 2
20457 Hamburg
0049 / 40 / 767 969 -0
presse@fml.de
www.fml.de

Pressekontakt
Bamboo Consulting
Melanie Lammers
Eppendorfer Weg 95
20259 Hamburg
0049 / 40 / 3346108-0
info@bambooconsulting.de
www.bambooconsulting.de

Steuerfallen in den USA umgehen

Unternehmen, die im US-Markt agieren oder dorthin expandieren möchten, stehen vor zahlreichen Herausforderungen

Steuerfallen in den USA umgehen

CPA Matthias Amberg, Partner bei Rödl & Partner in Chicago

Unternehmen, die im US-Markt agieren oder dorthin expandieren möchten, stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Zum Beispiel in Sachen Steuerrecht, das in entscheidenden Punkten vollkommen anders funktioniert als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Mit den US Business Partners steht Unternehmen der DACH-Region nun ein deutschsprachiges Expertennetzwerk zur Seite, das bei allen relevanten Problemen im US-Markt weiterhilft.

„Wir wissen, was unsere Mandanten nicht wissen“, sagt Steuerberater Matthias Amberg. Amberg ist Partner bei Rödl & Partner in Chicago, einem Experten für Steuer und Wirtschaftsprüfung. Amberg ist Chairman der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer im Mittleren Westen und er ist Mitbegründer der US Business Partners, einem Expertennetzwerk, das Unternehmen dabei unterstützt, im US-Markt Fuß zu fassen oder aber das laufende Geschäft in den USA zu optimieren.

Noch immer bieten die USA Unternehmen aus aller Welt enorme Chancen, wie die Zuwachszahlen der letzten Jahre beweisen. Doch so verlockend der robuste US-Markt ist, so komplex sind die Herausforderungen, die sich im täglichen Business ergeben. „Ohne fundierte US-Erfahrung ist es für ein Unternehmen der DACH-Region zum Beispiel nahezu unmöglich, sich in die Steuergesetzgebung auf Staatenebene einzuarbeiten“, weiß Amberg. Unternehmen, die in den USA tätig sind, müssen nämlich nicht nur Bundessteuern zahlen, sondern werden auch oftmals in Bundesstaaten, in dem sie tätig sind, steuerlich veranlagt.

Während die Steuergesetze auf Bundesebene für alle Unternehmen gleich sind, unterscheiden sie sich auf Staatenebene. Bei 50 verschiedenen Staaten kommt man tatsächlich auf 50 verschiedene Steuergesetze. Wohl dem, der bei einer solchen Vielfalt an Vorschriften jemanden mit Durchblick, jemanden wie die US Business Partners an seiner Seite hat. Auch die Umsatzsteuer funktioniert in den USA vollkommen anders als hierzulande. Wer daher in den USA geschäftlich tätig ist und ruhig schlafen will, der braucht Unterstützung von lokalen Experten. Genau diese Unterstützung bietet Rödl & Partner im Expertennetzwerk der US Business Partners Unternehmen aus Deutschland, Österreich und er Schweiz an.
Das Besondere: Die US Business Partners kommunizieren mit ihren Mandanten nicht nur auf Deutsch, sondern kennen sich im US-amerikanischen und im DACH-Markt gleichermaßen aus. „Aufgrund dieser Expertise verstehen wir die Fragen und Bedürfnisse unserer Mandanten sehr viel eher, als es ein reiner US-Steuerberater tut“, erklärt Amberg. Die US Business Partners wissen eben, was ihre Mandanten nicht wissen und können sie entsprechend fundiert und effizient aufklären, und sicher durch die verschiedensten Geschäftsprozess führen. Die US Business Partners beraten dabei nicht nur in Steuerfragen, sondern auch in Vertriebsfragen, beim Recruiting und Personalmanagement, bei der Standortwahl, in Logistik-, Finanzierungs- sowie in Rechtsfragen.

Kennenlernen kann man die US Business Partners am besten auf einem Ihrer Informations-Events. Dort präsentieren das Expertennetzwerk sein gesamtes Knowhow und Lösungen für geschäftliche Unternehmungen in den USA.

Expertise:
Über 20 Jahre Erfahrung und nachweisbare Erfolge in der Beratung von unterschiedlichsten Unternehmern und Unternehmen in den Bereichen Unternehmensführung, Unternehmensorganisation, Management, Marketing und Kommunikation/PR.

Netzwerk:
Enge Kontakte zu erfahrenen Spezialisten (Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) und enge Kooperation mit Berufskollegen

Leidenschaft:
Höchstes Engagement für den Kunden – das ist Stefan Elmshäuser

Persönliche Betreuung:
Enge, vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit Mandanten ist Basis der Arbeit von Stefan Elmshäuser

Begleitung von Projekten und Wandelprozessen:
Unterstützung, Strategie, Motivation und Moderation von schwierigen unternehmerischen Wandelprozessen

Diskretion:
Gewährleistung von absoluter Diskretion in jeder Phase der Zusammenarbeit.

Kontakt
Stefan Elmshäuser – Unternehmensberatung – Marketing – PR
Stefan Elmshäuser
Hochackerstrasse 52a
85521 Riemerling
0894161679
info@elmshaeuser.com
http://www.elmshaeuser.com

Ein Haustier – die gute Seele von vielen Senioren – Teil 2

HELP Seniorenassistenten kümmern sich kompetent und mit viel Empathie um die treuen Gefährten ihrer Senioren.

Ein Haustier - die gute Seele von vielen Senioren - Teil 2

Hunde sogren für Wohlbefinden bei den Senioren

Die großen Vorteile des Besitzes eines Hundes für Senioren:
Senioren können in vielerlei Hinsicht vom Besitz eines Hundes profitieren. Der Besitz eines Hundes hat einen positiven Einfluss auf das psychische Wohlbefinden, die körperliche und emotionale Gesundheit der Senioren, hat die Forschung festgestellt.

Senioren können von Hunden unterstützt werden, egal ob sie im Garten spazieren gehen oder spielen. Beide werden diese lustige Aktivität genießen. Eine ältere Person sollte einen Hund auswählen, der in der Lage ist, ihre körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Übungen helfen, den Cholesterinspiegel und den Blutdruck älterer Menschen zu senken und die kardiovaskuläre Gesundheit zu verbessern.

Hunde können Ihre Lebensqualität verbessern. Haustiere können älteren Menschen mit ihren Reizen helfen, neue Freunde zu finden. Hunde können die Produktion positiver Hormone im Gehirn und im Körper steigern, was Stress abbauen und Depressionen vorbeugen kann.

Die Auswahl des richtigen Hundes ist dabei wesentlich.
Wenn Senioren auf der Suche nach dem perfekten Hund sind, der sie an Ihren verbleibenden Tagen auf der Erde begleitet, gibt es einige Dinge zu beachten. Nicht nur die Rasse des Hundes muss berücksichtigt werden.

Rasse:
Es ist am besten, große Hunde oder aktive Rassen zu vermeiden, besonders bei körperlichen Einschränkungen. Hunde bedürfen der Fellpflege, unterschiedliche Trainierbarkeit und insgesamt besondere Pflege. Es sollte auch der Geräuschpegel überprüft werden, hauptsächlich, wenn man in einer Wohngemeinschaft lebt.
Hunde Alter:
Es ist am besten, einen älteren Hund zu wählen, da die meisten von ihnen bereits ausgebildet sind und im Vergleich zu Welpen weniger aktiv sind. Sie müssen auch die Lebenserwartung des Hundes berücksichtigen; Kleine Hunde haben in der Regel eine längere Lebensdauer als größere.
Temperament:
Es ist am besten, zuerst mit dem Hund der Zielrasse zu interagieren und zu spielen, bevor man sich entscheidet. Das Temperament des einzelnen Hundes ist extrem individuell, auch wenn es um die Rasse geht.

Körperliche Einschränkungen und medizinische Bedürfnisse
Einschränkungen müssen unbedingt bedacht werden. Wenn man Bewegungsprobleme hat, kann dies ein Problem für einen Hund darstellen, der tägliche Spaziergänge benötigt.

Verschiedene Hunderassen die für Senioren empfohlen werden:
Hier sind 12 Rassen und dabei immer ältere Hunde ins Auge fassen, die sowohl sicher als auch nützlich sind:
Mops:
Der Mops gilt als liebenswürdige, pflegeleichte und anpassungsfähige Rasse. Er ist verspielt, und erfordert nicht viele Übungen, um ihn gesund zu halten. Sie sind klein, sodass Senioren keine Schwierigkeiten haben, mit ihnen umzugehen. Aufgrund ihrer entspannten Persönlichkeit und sozialen Natur wird diese Rasse älteren Menschen empfohlen.
Bichon Frise:
Der Bichon Frise ist ein kleiner Hund, der auch für ältere Menschen und Rentner empfohlen wird. Sie sind klein und leicht zu trainieren. Außerdem brauchen sie nur ein Minimum an täglicher Bewegung. Sie müssen alle ein bis zwei Monate zum Hundefriseur gehen.
Schipperke:
Schipperke ist ein mittelgroßer Hund mit einem moderaten Energieniveau. Dies macht es für Senioren einfacher sie zu unterhalten und zu trainieren. Es sind Hunde die intensivere Bewegung benötigen. Diese Rasse kann überall hinreisen und wird auch als unermüdlich am besten für Menschen bezeichnet, die möchten, dass ein Hund sie zu mehr Bewegung motiviert.
Malteser:
Malteser lieben es, Zeit mit ihren Besitzern zu verbringen. Diese Hunderasse ist aufmerksam und auf ihre Besitzer eingestellt. Da Malteser eine der kleinsten Rassen ist, ist sie auch tragbar. Der Malteser ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn man häufig reisen möchte und einen Hund braucht, der überall dabei sein möchte.
Pommern:
Diese Rasse ist klein und mit liebevollem Temperament. Hundeexperten finden diese Rasse als guten Begleiter für Senioren. Es wiegt 3 bis 3 kg, wodurch es leicht zu tragen und auf Ihrem Schoß platziert werden kann. Pommersche Hunde schlafen gerne auf Ihrem Schoß, spielen mit Spielzeug und verbringen Zeit mit Ihnen.
Boston-Terrier:
Diese Rasse hat eine überschaubare Größe, erfordert weniger Pflege, ist freundlich und liebt es vor allem, Zeit mit ihren Besitzern zu verbringen. Viele Senioren lieben es aufgrund dieser Eigenschaften, sie als Begleiter zu haben. Der Boston Terrier liebt es, fernzusehen und sich neben seinem Besitzer im Bett zusammenzurollen. Der Boston Terrier ist glücklich und geht auf die Bedürfnisse seines Besitzers ein.
Beagle:
Der Beagle ist ein charmanter, freundlicher, treuer und lustiger Hund, der seinen Besitzer wie Snoopy zum Lächeln bringen wird. Diese Rasse genießt die Gesellschaft von Menschen und anderen Hunden. Der Beagle ist unabhängig und benötigt viele Übungen, die für fitnessorientierte Senioren empfohlen werden. Die Pflege seines Fells ist einfach.
Chinese Crested:
Wenn Sie auf kleinerem Raum leben, ist der Chinesische Schopfhund ein Hund der Wahl. Die Experten empfehlen diese Rasse für Senioren und Rentner. Es ist klein und liebt es, mit seinem Besitzer zusammen zu sein. Er ist bezaubernd und hat katzenartige Tendenzen, wie hoch oben zu sitzen
Windhunde:
Greyhounds sind die größten Hunde auf der Liste, aber sie werden für Senioren dringend empfohlen, da sie am faulsten sind. Die Greyhounds im Ruhestand sind die perfekte Option für Senioren, da sie riesige Couch-Potatoes sind. Mit Windhund bekommen Sie auch einen pelzigen Freund, der gut sozialisiert ist.
Havaneser:
Havaneser sind kleine, aber starke Hunde. Er ist einer der beliebtesten Familienhunde. Es ist normalerweise etwa 5 kg schwer und 25 cm hoch. Diese Rasse hat ein lockiges Fell und erfordert viel Kämmen. Havaneser wird Senioren empfohlen, weil sie gesellig und loyal sind. Sie gilt auch als eine der intelligentesten Rassen.
Pembroke Welsh Corgi:
Dies ist eine beliebte Rasse, insbesondere beim britischen Königshaus. Der Pembroke Welsh Corgi ist ein liebevoller und kleiner Hund, der ein fuchsähnliches Aussehen hat. Es ist ein hervorragender Begleiter für Senioren. Dieser kleine Hund ist auch als einer der intelligentesten Hütehunde bekannt.

Abschließende Gedanken:
Die Rasse allein ist nicht der einzige entscheidende Faktor bei der Auswahl des richtigen Hundes. Bevor man sich entscheidet einen Hund nach Hause zu bringen sollte man sich immer ausreichend Zeit nehmen den Hund und zukünftigen Begleiter kennenzulernen. Die Bedürfnisse der Senioren und die Bedürfnisse des Hundes müssen dabei immer abgewogen werden damit beide eine angenehme Zeit miteinander verbringen können.

HELP zertifizierte Seniorenassistenten ( Seniorenassistenten Ausbildung (https://www.help-akademie.de/seniorenassistenten-ausbildung-grundlehrgang/)) unterstützen und beraten Ihre Senioren gerne mit Empathie und Fachwissen, auch in diesem Bereich für eine glückliche Zukunft für Mensch und Tier. Sollten die Senioren einmal nicht selbst für Ihr Haustier sorgen können übernehmen die Seniorenassistenten auch diese Aufgabe sehr gerne.

Die Help-Akademie München ist eine AZAV-zertifizierte, staatlich geprüfte & anerkannte Erwachsenenbildungseinrichtung im sozialen Bereich

Kontakt
HELP-Akademie- die zertifizierte Bildungseinrichtung
Ursula Mayr
Fürstenrieder Str 279 a
81377 München
089-21 54 59 20
089-21 54 59-21
info@help-akademie.de
https://www.help-akademie.de

Globale Lieferketten in der Sackgasse

Inflation ist mehr als nur eine vorübergehende Phase: Kosten steigen, Aufträge sinken

Globale Lieferketten in der Sackgasse

Euro-Raum Handelsaktivitäten (Bildquelle: @Tradeshift)

Die weltweiten Lieferkettenaktivitäten haben sich im zweiten Quartal zum zweiten Mal in Folge verlangsamt und sind entgegen den Prognosen um weitere 6 Punkte gesunken. Das geht aus dem jüngsten Index of Global Trade Health von Tradeshift hervor. Tradeshift ist ein Digitalisierungsunternehmen mit gleichnamiger Supply-Chain-Commerce-Plattform, die digitale Handelstransaktionen zwischen B2B-Käufern und -Lieferanten auf der ganzen Welt erleichtert.

Die Auftragsvolumina im Tradeshift-Netzwerk fielen im zweiten Quartal auf einen neuen Tiefstand und sanken um weitere 6 Punkte, nachdem sie im vorangegangenen Quartal bereits um 7 Punkte zurückgegangen waren. Der Mangel an neuen Aufträgen beginnt sich auf die Lieferanten auszuwirken, die noch vor kurzem mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen hatten. Die Zahl der von den Lieferanten eingereichten Rechnungen ging im zweiten Quartal um 7 Punkte zurück, der stärkste Rückgang seit einem Jahr.

Die Auftragslage mag sich abschwächen, aber die Analyse von Tradeshift zeigt, dass die Kosten seit Anfang des Jahres stark gestiegen sind. Der durchschnittliche Wert einer auf der Plattform von Tradeshift eingereichten Rechnung ist seit Anfang 2022 um 11 % gestiegen, verglichen mit einem bescheideneren Anstieg von 3,5 % im Jahr 2021.

Vielfältige Herausforderungen betreffen die gesamte Weltwirtschaft

Die derzeitige Inflationswelle hat mehrere Ursachen, von denen einige mit der Pandemie zusammenhängen. In der gesamten Weltwirtschaft kommt es immer wieder zu Unterbrechungen der Lieferketten. Covid-19-Fälle in China und die Verhängung von Abriegelungsmaßnahmen führen weiterhin zu Problemen. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine erhöht den Druck weiter, insbesondere auf die Energie- und Lebensmittelpreise.

„Viele der aktuellen Herausforderungen in der Lieferkette, einschließlich der Inflation, haben ihre Wurzeln in der Pandemie“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Einige dieser Probleme sind vorübergehend, aber die größeren Probleme, wie Arbeitskräftemangel, geopolitische Spannungen und die Energiewende, sind strukturell und laufen Gefahr, sich zu verfestigen, wenn die Unternehmen jetzt nicht entschieden handeln.“

Die Analyse von Tradeshift zeigt ein bemerkenswert ähnliches Muster in den regionalen Lieferketten auf der ganzen Welt:
-Die gesamte Handelsaktivität im Vereinigten Königreich und im Euro-Raum ging um 5 Punkte zurück, wobei die Auftragseingänge und Lieferantenrechnungen unter dem erwarteten Bereich lagen.
-Die US-Lieferketten schnitten etwas besser ab als der weltweite Durchschnitt. Das Transaktionsvolumen lag im zweiten Quartal um 4 Punkte unter der erwarteten Spanne, aber das Volumen der Neuaufträge ist nach wie vor gering.
-Der chinesische Handel hatte ein weiteres schwieriges Quartal, da neue Abriegelungsmaßnahmen in wichtigen Städten zu einem weiteren Rückgang des Transaktionsvolumens um 7 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne beitrugen.

Euro-Raum: Geringeres Wachstum als erwartet

Im ersten Quartal 2022 löste der Ausbruch des Krieges in der Ukraine den stärksten Rückgang der Aktivitäten aus, der auf der Tradeshift-Plattform seit den ersten Tagen der Pandemie gemessen wurde. Im zweiten Quartal waren die Auswirkungen weit weniger gravierend. Die gesamte Handelsaktivität lag nur 6 Punkte unter dem Ausgangswert, verglichen mit 14 Punkten im ersten Quartal.

Die Rechnungsvolumina haben im zweiten Quartal an Schwung verloren. Das deutet darauf hin, dass der Auftragsrückgang aus dem ersten Quartal allmählich auf die Lieferanten übergreift. Das Auftragsvolumen erholte sich im zweiten Quartal, aber das Wachstum ist geringer als erwartet. Es bleibt gegenüber dem Vorquartal unter dem Ausgangswert.

Einem aktuellen Bericht von Accenture zufolge könnten die durch COVID-19 und den Krieg in der Ukraine verursachten Störungen bis 2023 zu einem Rückgang des BIP im Euro-Raum um bis zu 920 Mrd. EUR (oder 7,7 %) führen. Eine Reihe von Vorschriften zur Dekarbonisierung der Lieferketten dürfte kurzfristig weitere Herausforderungen und noch höhere Kosten mit sich bringen. Aber eine Konzentration auf nachhaltige Beschaffung und grüne Energie könnte Europas beste Hoffnung sein, den derzeitigen Zyklus zu durchbrechen.

Geringere T&L-Aktivitäten spiegeln den allgemeinen Abschwung wider

Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die rückläufige Nachfrage auch zu einer Abkühlung der Aktivitäten in der gesamten Transport- und Logistikbranche führt. Die Transaktionsvolumina fielen zum ersten Mal seit einem Jahr unter die erwartete Spanne, nachdem die Aktivität im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozentpunkte gesunken war.

Auch die Aktivitäten im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel blieben unter dem erwarteten Wert. Die Ausgaben im Technologiebereich erholten sich im zweiten Quartal deutlich. Die Aktivität bewegte sich innerhalb der prognostizierten Spanne.

„Es wäre eine ganz natürliche Reaktion, wenn die Unternehmer die Korken knallen lassen und warten würden, bis der aktuelle Sturm vorüber ist“, so Lanng. „Aber viele der Probleme, mit denen die Lieferketten heute konfrontiert sind, werden auch in einem Jahr noch bestehen. Wie lange kann ein Unternehmen den Atem anhalten, bevor ihm die Luft ausgeht? Die meisten Führungskräfte, mit denen ich spreche, haben den Horizont im Blick. Sie treiben die dringend notwendigen Investitionen in Technologien voran, um flexibler, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden.“

Der vollständigen Q2 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

Quellennachweis:
1.https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q2-2022/
2.https://www.accenture.com/us-en/insights/strategy/ukraine-future-supply-chains-europe

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report.

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

gbo datacomp ist Mitglied im ZEW-Förderkreis

gbo datacomp ist Mitglied im ZEW-Förderkreis

Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp

Augsburg, 13.07.22 „Wir freuen uns, dass wir im ZEW-Förderkreis aufgenommen worden sind“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Der MES-Experte ist nun Teil des ZEW-Netzwerkes und durfte sich als solches den Mitgliedern des Förderkreises offiziell vorstellen. „Ein guter Einstieg“, kommentiert Möller, „fällt der Dialog so ungleich leichter, weil man mit dem Namen ein Gesicht verbindet und auch weiß, für welches Leistungsspektrum dieses Gesicht steht.“

Und genau das war einer der Gründe für Möller, mit der gbo datacomp Mitglied beim ZEW-Förderkreis zu werden. Möller schätzt den Austausch mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen der Region und auch darüber hinaus. „Gerade die Gespräche auf Augenhöhe sind wichtig und in anderem Umfeld eher selten geworden. Durch die gemeinsame Klammer – der ZEW-Förderkreis – ist gleich eine vertrauensvolle Basis vorhanden, die dafür sorgt, dass man sich ehrlich begegnet, offen austauscht und leicht neue Kontakt knüpft“, erzählt Möller.

Alle Mitglieder des Fördervereins erhalten darüber hinaus Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen in Form von Publikationen und werden bei ZEW-Veranstaltungen mit handverlesenen Referentinnen und Referenten bevorzugt behandelt.

Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet. Im April 1991 nahm das ZEW seine Arbeit auf. Seitdem hat es sich als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

Der ZEW-Förderkreis wurde 1993 gegründet, um einen Raum für wertschöpfende Dialoge zwischen Wissenschaft und Praxis zu ermöglichen. Inzwischen blickt der Förderkreis auf rund 140 Unternehmen und Persönlichkeiten, eines davon ist nun gbo datacomp. Der Förderkreis unterstützt das ZEW als baden-württembergischen Wirtschaftsforschungsinstituts finanziell und ideell. Die Finanzierung des Förderkreises erfolgt über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Höhe des Jahresbeitrags bleibt abgesehen von einem Sockelbetrag der Selbsteinschätzung der Unternehmen überlassen.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de

Home

Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Diversifizierung der Lieferketten setzt sich fort – Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell

Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Die Zeiten, in denen Unterbrechungen der Lieferkette kurz und eher selten vorkamen, sind längst vorbei. Unternehmen, die an längere Perioden relativer Stabilität gewöhnt sind, erleben nun, wie Krisen ineinander übergehen. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, werden sich Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell mehr und mehr durchsetzen:

In den letzten fünf Jahren haben die kumulativen Auswirkungen der ständig steigenden Kosten in Asien, der geopolitischen Spannungen und Handelszölle, die Turbulenzen in der weltweiten Schifffahrt durch die Pandemie und jetzt der militärische Konflikt in Europa die tiefgreifenden Abhängigkeiten und die inhärenten Schwachstellen schlanker, globalisierter Lieferketten deutlich gezeigt.

Führungskräfte in Unternehmen und Wirtschaftsexperten nehmen zunehmend eine langfristige Perspektive ein. Sie erkennen, dass die jüngste Krise höchstwahrscheinlich die Bedeutung der strukturellen Veränderungen in den globalen Lieferketten, die sich nach der COVID-19-Pandemie bereits beschleunigt haben, noch stärker beschleunigt. Unternehmen erkennen die neue Realität: Rückstände und Ausfälle sind die neue Normalität. Konnektivität, Transparenz und Agilität sind zu grundlegenden Unternehmensprinzipien geworden und nicht zu vagen Zielen.

Untersuchungen von Goldman Sachs legen nahe, dass die US-Unternehmen ihre Bemühungen um eine Diversifizierung der Lieferketten fortsetzen und sich dabei insbesondere auf die Verlagerung von Produktionsimporten aus China konzentrieren. Aus den Protokollen von Gewinnmitteilungen geht hervor, dass die Zahl der Unternehmen, die eine dauerhafte Erhöhung der Lagerbestände zum Schutz vor Produktionsunterbrechungen planen, sprunghaft angestiegen ist. Eine solche Verlagerung erfordert eine viel tiefere und kooperativere Beziehung zwischen Einkäufern und Lieferanten.

Widerstandsfähige Unternehmen werden proaktiv ihre Kosten senken und gleichzeitig genau darauf achten, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die allgemeine Gesundheit ihrer Lieferkette hat. In dem Maße, in dem Einkäufer sich von einzelnen Beschaffungsmodellen verabschieden wollen, werden auch die Argumente für ein dynamisch vernetztes Ökosystem aus Einkäufern und Lieferanten immer unbestreitbarer.

Cloud-basierte B2B-Marktplätze waren bereits vor der Pandemie auf dem Vormarsch. Das Analystenunternehmen IDC ist der Ansicht, dass dieses Modell, das mehrere Einkäufer mit mehreren Lieferanten verbindet, eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen spielt. Es ermöglicht einen einfacheren Zugang zu Lieferanten und eine weitaus größere Transparenz in der gesamten Lieferkette bis hin zur Quelle. Die Nachfrage steigt und dieser Trend dürfte sich in absehbarer Zukunft noch verstärken.

Quellennachweis:
– https://www.goldmansachs.com/insights/pages/are-us-companies-actually-reshoring-their-supply-chains.html
– https://blog-idceurope.com/how-b2b-market-places-can-make-supply-chain-operations-more-resilient/

Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Durch Mangel an Nachfolgerinnen-Nachfolgern droht Gefahr

Pressemitteilung lt. KfW-Nachfolgemontoring Mittelstand 2021

Durch Mangel an Nachfolgerinnen-Nachfolgern droht Gefahr

Im Lockdown-Jahr 2020 wurde die Zukunftsplanung vieler mittelständischer Unternehmen auf Eis gelegt. Nun rückt das Nachfolgemanagement im Jahr 2021 wieder höher auf der Agenda. Dies zeigte das kürzlich veröffentlichte „KfW-Nachfolgemonitoring Mittelstand 2021“. Demnach wünschen 16 % der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bis zum Ende des Jahres 2025 eine Nachfolgelösung. Jedoch wird dies vielen Inhaberinnen und Inhabern vermutlich nicht gelingen, denn es gibt zahlreiche Hürden. Die häufigste Hürde ist die Schwierigkeit einen geeigneten Nachfolger zu finden (76 %). Diese Nachfolgelücke liegt einerseits am demografischen Wandel, aber auch am seit Jahren geringen Gründungsinteresse.

Die zweithöchste Hürde ist mit einigem Abstand die Schwierigkeit bei der Kaufpreiseinigung (36 %). Die rechtliche Komplexität und die bürokratischen Hindernisse sieht jeweils ca. ein Viertel der Unternehmen als problematisch. Die rechtlichen Probleme nehmen mit der Unternehmensgröße zu, bürokratische Probleme betreffen insbesondere kleinere Unternehmen.
Nicht nur die Unternehmensgröße entscheidet über das Ausmaß der Problemwahrnehmung, sondern auch die Nachfolgevariante. Wenn eine externe Nachfolgelösung angestrebt wird, erscheinen die Hürden insgesamt höher. KMU, die eine Familiennachfolge anstreben, empfinden das Problem der passenden Nachfolge mit 62 % deutlich weniger häufig als die Unternehmen, die einen externen Verkauf planen (87 %). Die Einigung auf einen Kaufpreis ist bei externer Nachfolge ebenfalls weitaus häufiger ein Problem (57 vs. 30 %). Demgegenüber stellen rechtliche und bürokratische Hürden mit 32 % bzw. 34 % etwas häufiger ein Problem bei der Familiennachfolge dar. Diese betragen bei den KMU mit externen Nachfolgeplänen nur 23 % bzw. 22 %.

Das Ausmaß der wahrgenommenen Hürden ändert sich mit dem Stadium des Nachfolgeprozesses. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger wird besonders in der frühen Planungsphase als Hürde wahrgenommen, die rechtlichen und bürokratischen Pflichten erscheinen eher im fortgeschrittenen Nachfolgeprozess als Hemmnis.

Von der Gefahr nicht realisiert werden zu können, sind die kurz- wie auch die langfristig angestrebten Übernahmen betroffen. Derzeit rechnen 12 % der Unternehmen, die eine Übergabe in den nächsten zwei Jahren planen, mit dem Scheitern. Unter den etwa 600.000 KMU, die bis 2025 eine Übergabe planen, droht ca. 125.000 eine unfreiwillige Stilllegung – oder zumindest eine erhebliche Verzögerung – weil sie mit der Vorbereitung und konkreten Suche noch zu wenig fortgeschritten sind.

Laut KfW-Nachfolgemonitoring des Mittelstands sind die Hürden der Unternehmensnachfolge hoch. Zahlreiche Unternehmen haben kurz vor dem angestrebten Übergabezeitpunkt noch keine geeigneten Nachfolgerinnen oder Nachfolger gefunden. Aufgrund des demographischen Wandels sowie der damit zunehmend schwindenden Nachfolgekandidaten wird eine frühe und mehrgleisige Planung immer wichtiger, wenn man unfreiwillige Stilllegungen verhindern will. Die Verfügbarkeit von Gründungsfinanzierungen ist zwangsläufig stärker im Fokus, denn externe Übergabegründungen brauchen öfter Finanzmittel als Neugründungen. Übernahmegründerinnen und -gründer haben auch häufiger Bedenken wegen der finanziellen Risiken ihrer Selbstständigkeit. Nähere Informationen zur Finanzierung von Nachfolgeregelungen und KfW-Finanzierungsprogramme (https://www.imc-services.de/gruenderkredit-kfw.php), Beispiele für eine gelungene Finanzierung der Nachfolgeregelung (https://www.imc-services.de) ebenso.

Unternehmensberatung für Finanzierung Unternehmenskauf seit 1996

Firmenkontakt
imc Unternehmensberatung
Andreas Idelmann
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211 – 911 82 196
beratung@imc-services.de
https://www.imc-services.de

Pressekontakt
imc Unternehmensberatung
Andreas Idelmann
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211 – 911 82 196
info@imc-services.de
https://www.imc-services.de

Erster Hybrid-Gutachter einwert sammelt 2 Mio. Euro in Pre-Seed-Runde ein, um Transformation der Immobilienbewertungsindustrie zu beschleunigen

Münchener Start-up revolutioniert die formelle Immobilienbewertung für institutionelle Investoren mit neuem, effizientem Ansatz, der umfassende Industrieexpertise erstmalig mit innovativer Technologie kombiniert.

Erster Hybrid-Gutachter einwert sammelt 2 Mio. Euro in Pre-Seed-Runde ein, um Transformation der Immobilienbewertungsindustrie zu beschleunigen

(Bildquelle: @einwert)

Immobilienbewertung ist aktuell so gefragt wie nie. Der Grund: das aktuelle Zinsumfeld und die zu erwartenden Entwicklungen verunsichern den Markt. Die Frage nach dem Vorhandensein oder sogar Platzen einer Immobilienpreisblase ist omnipräsent. Eine fundierte, diese Entwicklung einbeziehende Bewertung ist daher für die meisten Investoren und Bestandshalter unumgänglich. Das hat das Start-up einwert erkannt und bietet Wertgutachten unterstützt durch eine neue digitale Lösung, die zuvor aufwändige analoge Abstimmungsprozesse und Datentransfers durch KI-gesteuerte digitale Prozesse ersetzt. Damit ist einwert der erste europäische Anbieter für formelle Immobilienbewertung, die neben einer hohen Geschwindigkeit Kunden zusätzlich von datenbasierten ESG-Einblicken (Environmental, Social & Governance) profitieren lässt.

Die Geschäftsidee ist so revolutionär, dass das Gründungsduo in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2 Mio. Euro einwerben konnte. Leadinvestor ist 468 Capital. Außerdem sind Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital als Investoren an Bord. Als Business Angels unterstützen Oliver Manojlovic, VP Sales von Personio, und Dr. Stephan Rohr, Gründer von TWAICE, das prosperierende Vorhaben. Die finanziellen Mittel sollen in den Ausbau des Teams und der Bewertungsplattform fließen.

Neue Lösung für bestehende Herausforderungen des B:B-Immobilienmarktes

Insgesamt geben institutionelle Immobilieninvestoren jährlich mehrere Milliarden Euro allein in Europa für die Beauftragung von Wertgutachten aus. Ein Vielfaches davon entfällt auf Ausgaben für Datenanalysen und ESG. Immobiliengesellschaften müssen ihre Gebäude jährlich von zertifizierten Gutachterinnen und Gutachtern bewerten lassen. Von der Auftragsvergabe bis zum vorliegenden Dokument vergehen dabei Wochen, weil vieles bislang manuell erfolgte. Existierende Bewertungssoftware ist wenig intelligent und formularbasiert, Gutachterinnen und Gutachter müssen Eingangsgrößen selbst händisch eingeben und Marktdaten teuer aus verschiedenen Datenbanken einkaufen.

einwert-Gründerin und -CEO Dr. Christina Mauer beschreibt die aktuelle Situation: „Aufgrund der manuellen Bearbeitung dauern Gutachten teilweise bis zu sechs Wochen und verursachen auch bei Kundinnen und Kunden viel Koordinationsaufwand. Eine weitere Verwendung der wertvollen Inhalte und Daten aus den Gutachten ist durch das analoge Format bisher schwer möglich.“
Dazu kommen weitere Herausforderungen: „Die formelle Immobilienbewertung ist für institutionelle Investoren verpflichtend und ein wichtiger Bestandteil des Transaktionsprozesses. Aufgrund der manuellen Bearbeitung kommt es nicht selten zu massiven Verzögerungen und es fehlen zudem datenbasierte Erkenntnisse wie ESG-Bewertungen in den Gutachten“, so Dr. Mauer.

Schnellste faktenbasierte Hybridgutachten Europas

einwert erstellt Gutachten in wenigen Tagen, indem die Software den Prozess erleichtert und weitgehend übernimmt. Das funktioniert wie folgt: Kunden erteilen und managen den Auftrag über die cloudbasierte Plattform von einwert bzw. unmittelbare Systemschnittstellen. Das Start-up greift auf ein Netzwerk von zertifizierten Gutachterinnen und Gutachtern zurück, die Objekte besichtigen und mithilfe der intelligenten Software bewerten, die nachvollziehbar Vorschläge zu wichtigen Größen für die Wertbestimmung liefert und die den Aufbau von Wertgutachten standardisiert.

einwert-Gründer und -CTO Dr. Maximilian Schlachter beschreibt: „Indem wir die manuelle Arbeit durch intelligente Parameterermittlung ersetzen, ermöglichen wir unseren Gutachterinnen und Gutachtern, intelligenter zu bewerten und nachvollziehbare Bewertungen sowie nachhaltige Erkenntnisse mit kürzeren Durchlaufzeiten als jeder andere in der Branche zu liefern. Dadurch bieten wir unseren Kunden ein völlig neues digitales Werterlebnis.“ Dr. Mauer und Dr. Schlachter setzen damit ihre Forschungsergebnisse in ein skalierbares Produkt um.

„Wir sind stolz darauf, Christina und das einwert-Team in ihrer Vision unterstützen zu dürfen und das internationale Syndikat aus Branchenexperten anzuführen. Durch einwerts softwaregestützten Service-Ansatz erhalten institutionelle Immobilieninvestorinnen und -investoren noch schneller Transparenz über relevante Marktparameter und können somit intelligentere, zukunftsorientierte Entscheidungen treffen“, sagt Bernhard Janke, Partner 468 Capital.

Das Start-up einwert bietet Wertgutachten unterstützt durch eine neue digitale Lösung, die zuvor aufwändige analoge Abstimmungsprozesse und Datentransfers durch KI-gesteuerte digitale Prozesse ersetzt. Damit ist einwert der erste europäische Anbieter für formelle Immobilienbewertung, die neben einer hohen Geschwindigkeit Kunden zusätzlich von datenbasierten ESG-Einblicken (Environmental, Social & Governance) profitieren lässt. einwert-Gründer und -CTO Dr. Maximilian Schlachter und einwert-Gründerin und -CEO Dr. Christina Mauer kennen sich seit der Promotion an der TU München.

Firmenkontakt
einwert GmbH i.G.
Christina Mauer
Kazmairstraße 36
80339 München
089 122 90 744
info@einwert.com
https://einwert.com/

Pressekontakt
PR13 Agentur für Public Relations
Sabine Reinhart
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040 21993366
info@pr13.de
https://www.pr13.de/

BATTERIEANALYTIK-PLATTFORM TWAICE ERHÄLT EINE 30 MILLIONEN US-DOLLAR FINANZIERUNG UNTER FÜHRUNG VON COATUE

TWAICE, ein Unternehmen, das Lösungen zur Verbesserung des Batterielebenszyklus entwickelt, hat bisher 75 Millionen US-Dollar eingeworben.

BATTERIEANALYTIK-PLATTFORM TWAICE ERHÄLT EINE 30 MILLIONEN US-DOLLAR FINANZIERUNG UNTER FÜHRUNG VON COATUE

(Bildquelle: @TWAICE)

TWAICE (https://twaice.com/), ein Batterieanalytik-Unternehmen, das die Transparenz und Vorhersagbarkeit von Batterie-Leistung und -Lebensdauer verbessert und damit Kunden in der Mobilitäts- und Energiebranche hilft, ihre Geschäftsmodelle effizient und nachhaltig auszubauen, gibt heute bekannt, dass es sich eine zusätzliche Serie-B-Finanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar durch den globalen Investor Coatue sichern konnte. Diese Erweiterung der Finanzierung umfasst persönliche Investitionen von Lip-Bu Tan sowie bisheriger Investoren und baut auf der 26 Millionen US-Dollar Serie-B-Finanzierung vom Mai 2021 auf, die von Energize Ventures angeführt wurde. Die Mittel werden für die weitere Optimierung der Cloud-Analytikplattform von TWAICE und den Ausbau der Präsenz verschiedener Standorte in Europa und Nordamerika verwendet – einschließlich der Erweiterung des neuen Standorts in Chicago.

Das Marktpotenzial des Batteriesektors wird bis 2030 auf 168 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dieses Wachstum bietet laut einer Analyse von Energize dem Batteriesoftwaremarkt Umsatzchancen in Höhe von 12 bis 20 Milliarden US-Dollar. Die aktuelle Nachfrage nach Hochleistungsbatterietechnologien wird durch den akuten Bedarf an zuverlässigen Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien und die Umstellung auf vollelektrische Fahrzeuge durch die Automobilhersteller auf der ganzen Welt befeuert. Die Batterie ist die teuerste Komponente in einem Elektroauto, weswegen Garantiezeiten und der Zustand der Batterie für potenzielle Käufer und OEMs von größter Bedeutung sind. Die Software von TWAICE löst die wichtigsten Herausforderungen im Lebenszyklus einer Batterie, indem sie Erkenntnisse über die Batteriealterung liefert und gleichzeitig hochpräzise Vorhersagen über die künftige Leistung der Batterie erlaubt.

TWAICE hat den Umsatz seit Mai 2021 um rund 250 Prozent gesteigert. Zum wachsenden Kundenstamm des Unternehmens gehören mehr als fünf der weltweit führenden Autohersteller sowie mehrere große Entwickler und Betreiber von Speichern für erneuerbare Energien. „Wir bauen die weltweit umfassendste Plattform für prädiktive Batterieanalysen, die allen Unternehmen zur Verfügung steht, die den Wandel zu einer saubereren und umweltfreundlicheren Welt vorantreiben“, so Stephan Rohr, Co-CEO und Gründer von TWAICE. „Im letzten Jahr haben wir unseren Kundenstamm in den Bereichen Mobilität und Energie enorm vergrößert, neue Geschäftsfelder für Bus- und kommerzielle Flottenbetreiber aufgebaut sowie ein neues Produktangebot für die Restwertzertifizierung von Elektrofahrzeugen entwickelt. Diese jüngsten Erfolge verdanken wir unserem starken Team bei TWAICE und der Unterstützung all unserer Investoren“, fügt Co-CEO und Gründer Michael Baumann hinzu.

Die Investition von Coatue, einer in New York ansässigen Investmentfirma mit einem verwalteten Vermögen von ca. 60 Mrd. US-Dollar unterstreicht die ambitionierte Positionierung des Unternehmens als weltweit führender Anbieter von Batterieanalysesoftware. „TWAICE hat eine ganzheitliche Analytikplattform für Batterien mit einem starken Kundenstamm in der Automobil-, Flotten- und Energiebranche aufgebaut“, so Jaimin Rangwalla von Coatue. „Wir freuen uns, mit TWAICE zusammenzuarbeiten, da das Unternehmen die Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette löst, die Rentabilität von Batterien verbessert und gleichzeitig das Risiko für Hersteller und Nutzer reduziert.“

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben. Mehr unter www.twaice.com.

Firmenkontakt
TWAICE Technologies GmbH
Anna Lossmann
Joseph-Dollinger-Bogen 26
80807 München
089-99732458
press@twaice.com
www.twaice.com

Pressekontakt
PR13 PR-Agentur
Sabine Reinhart
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040 21993366
info@pr13.de
www.pr13.de