Neue Dienstleistung für Automotive Unternehmen

Automotive Leads: Neue Dienstleistung revolutioniert den Personal- und Neukundenbereich in Autohäusern und Werkstätten

Neue Dienstleistung für Automotive Unternehmen

Neue Dienstleistung revolutioniert den Personal- und Neukundenbereich in Autohäusern und Werkstätten.

In der schnelllebigen Welt der Automobilindustrie schmiedet Automotive Leads neue Wege, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen und die Kundenbindung zu verbessern. Mit der Einführung seiner neuen Dienstleistung zur Mitarbeiter- und Neukundengewinnung eröffnet das Unternehmen Möglichkeiten für eine bessere Auslastung und erhöhte Umsätze in Autohäusern und Werkstätten.

Die Bedeutung von Automotive Leads für die Automobilbranche

Gegründet im Jahr 2021, hat sich Automotive Leads zum Ziel gesetzt, die Automobilindustrie in ihrem Kampf gegen den Fachkräftemangel intensiv zu unterstützen. Trotz ihrer enormen Bedeutung und Umsatzstärke in Deutschland, kämpft die Automobilbranche mit hohen Herausforderungen in der Gewinnung qualifizierten Personals. Hier setzt Automotive Leads an: Durch innovative Strategien und individuell zugeschnittene Lösungen unterstützt das Unternehmen seine Klienten bei der Mitarbeitergewinnung, dem Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke und auch bei der Neukundengewinnung.

Neue Dienstleistung eröffnet Perspektiven

„Unsere Mission ist es, Unternehmen aus der Automobilbranche nach außen attraktiv zu gestalten und die Mitarbeiter- und Neukundengewinnung in der Branche auf ein neues Level zu bringen“, erklärt Daniel Kopietz, der treibende Motor hinter Automotive Leads. Die neue Dienstleistung, die ab sofort verfügbar ist, zielt darauf ab, dieses Ziel zu verwirklichen. Indem sie eine effektive Brücke zwischen den Anforderungen der Autohäuser und Werkstätten und den Wünschen und Bedürfnissen der Kandidaten und Kunden schlägt, birgt die Dienstleistung das Potenzial, die gesamte Dynamik innerhalb der Branche positiv zu verändern.

Als besonderes Eröffnungsangebot erhalten die ersten zehn Kunden einen Rabatt von 20% auf die innovative Dienstleistung, eine weitere Bestätigung für das Engagement von Automotive Leads, schnell und effizient Lösungen für die bedeutende Branche zu liefern.

Zusätzlich zu der neu vorgestellten Dienstleistung bietet Automotive Leads eine Vielzahl von weiteren Lösungen zur Verbesserung der Geschäftsprozesse in der Automobilindustrie an. Weitere Informationen über Automotive Leads und sein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen finden Interessierte auf der Webseite Automotive Leads (https://automotive-leads.de)

Automotive Leads wurde 2021 gegründet und unterstützt Unternehmen aus der Automobilindustrie bei der Mitarbeitergewinnung, beim Aufbau der Arbeitgebermarke, sowie bei der Neukundengewinnung. Die Automobilbranche ist in Deutschland die bedeutenste und umsatzstärkste Branche – dennoch kämpfen viele Arbeitgeber mit dem Fachkräftemangel.

Kontakt
Automotive Leads – Kopietz Daniel
Daniel Kopietz
Geschwister-Scholl-Straße 6
89340 Leipheim
01749758734
http://automotive-leads.de

Standardisieren, automatisieren, digitalisieren

Zeitgemäßes erfolgreiches Recruiting verläuft in drei Schritten

Standardisieren, automatisieren, digitalisieren

Buchautor Christopher Zauner ist Recruiting-Experte. (Bildquelle: Recruiting Heute GmbH)

Fachkräftemangel und Zeitnot der Personaler einerseits sowie der Fortschritt in puncto Künstlicher Intelligenz andererseits legen eines nahe: digitale Tools fürs Recruiting zu nutzen. Die einfach zu kaufen und laufen zu lassen, löse allerdings das Problem der Unternehmen nicht, sagt Christopher Zauner, Experte für Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels: „Es geht vielmehr um einen dreistufigen Prozess. Zuerst muss standardisiert werden und dann kann man sich ans Automatisieren und Digitalisieren machen.“

Warum diese drei Schritte nötig sind, erläutert Zauner so: „Der Einsatz von KI funktioniert nur, wenn Menschen sie mit den richtigen Vorgaben sozusagen füttern. Und die müssen einmal präzise definiert werden.“ Wenn man ein Tool bei jeder Neueinstellung wieder von vorn „anlernen“ müsse, gehe dabei fast ebenso viel Zeit drauf wie beim herkömmlichen Recruiting ohne KI. Es gelte daher, etwa die Anforderungen für bestimmte Stellen genau festzulegen. Aber auch die Abläufe müssen vereinheitlicht werden, also etwa die die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen, wer mit wem wann kommuniziert etc.

Sind einmal alle Vorgänge standardisiert, sollten geeignete Tools für die Automatisierung ausgewählt werden. „Für viele klingt das vielleicht nach seelenloser Bewerberauswahl, bei welcher das Menschliche keinen Platz mehr hat“, sagt Zauner. Das aber stimme nicht. Im Gegenteil: „Computer sind unbestechlich und alle haben daher dieselbe Chance, zum Zuge zu kommen.“ Vor allem aber können automatisierte Prozesse dem Unternehmen dabei helfen, eine Menge Zeit zu sparen und ungeeignete Kandidatinnen und Kandidaten sehr früh herauszufiltern. „Das nutzt beiden Seiten, denn auch die Arbeitnehmer haben nichts von Einladungen zu einem Bewerbungsgespräch, bei dem sich dann herausstellt, dass ihre Qualifikationen überhaupt nicht passen.“

Routinen an die KI delegieren
In erster Linie werden die sich ständig eins zu eins wiederholenden und sehr zeitaufwändige Aufgaben durch digitale Tools ersetzt. Zauner erlebt jeden Tag, wie das bei seinen Kunden die Effizienz erhöht. Offene Stellen werden viel schneller besetzt, als das mit den üblichen Methoden möglich ist, und die Personaler haben Zeit für Dinge wie Pre- und Onboarding. Mehr noch: Die eingestellten neuen Leute bleiben häufig lange, weil sie eben genau das mitbringen, was für die ausgeschriebenen Jobs gefordert ist. Damit sinkt die Fluktuation, was enorme Kosten spart und die Performance des Unternehmens verbessert.

Konsequente Digitalisierung, der dritte Schritt, sei aber mehr als „nur“ Automatisierung, betont Zauner. Sie könne das Recruiting im Unternehmen flexibler gestalten sowie für Skalierbarkeit und Integration in die übrigen Prozesse sorgen. Besonders wichtig ist das für Betriebe in Branchen mit starken saisonalen Schwankungen beim Personalbedarf. Oder in solchen, die sich dynamisch entwickeln und in denen sich daher die Anforderungen an die Mitarbeiter rasch ändern. „Hier Routinen an KI und digitale Tools zu delegieren, kann überlebenswichtig werden“, so Zauner.

Drei Schritte integrieren
Zauner empfiehlt, alle drei Schritte – Standardisierung, Automatisierung und Digitalisierung – in Form eines integrativen Ansatzes zu verfolgen. Die drei Dinge hängen eng zusammen, einer allein führe nicht zum Erfolg, es müssen alle umgesetzt werden. Unternehmen, die das erkennen und denen das gelingt, haben Zauners Erfahrung nach derzeit häufig Alleinstellung in ihrer Branche und Region und „das ist natürlich unbezahlbar beim Kampf um Arbeitskräfte“. Die Vorreiter stellen sich zukunftsfähig auf, was nicht zuletzt äußerst attraktiv gerade für jüngere potenzielle Mitarbeiter ist.

In drei Schritten zum modernen Recruiting
1.Standardisieren Sie Ihre Prozesse im Zusammenhang mit der Anwerbung neuer Mitarbeiter sowie dem Pre- und Onboarding.
2.Nutzen Sie Automatisierungs-Tools etwa fürs Sichten von Bewerbungen, die Vorauswahl oder das Führen von Interviews mit Bewerbern.
3.Binden Sie die Automatisierung in ein umfassendes Konzept zur Digitalisierung ein, das zu mehr Flexibilität und zur Skalierbarkeit führt.

Die Recruiting Heute GmbH aus Wels ermöglicht dank Automatisierung und Digitalisierung die erhöhte Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Identifizierung von KandidatInnen sowie die Vorqualifizierung von BewerberInnen. Ohne die bestehenden Prozesse zu verändern, können freie Stellen zeitsparend und kosteneffizient besetzt werden. Unternehmen erlangen damit im „War for talents“ einen Wettbewerbsvorteil.

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Personaler optimal unterstützen

Intelligente digitale Tools lindern Zeitnot beim Recruiting

Personaler optimal unterstützen

Das eBook von Christopher Zauner und Helmut Berger: „So funktioniert E-Recruiting heute“.

Der Fachkräftemangel ist aktuell eines der Top-Themen. Weil offene Stellen viele Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen, stehen Personaler bei der Suche nach neuen Mitarbeitern enorm unter Druck. Sie sollen Vakanzen rechtzeitig neu besetzen und das auch noch mit genau den Richtigen. Hier gelte es, die größten Zeitfresser zu identifizieren und dann gegenzusteuern, sagt Christopher Zauner, Experte für Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels. „Die fürs Recruiting Verantwortlichen brauchen Unterstützung, vor allem durch intelligente digitale Tools.“

Am meiste Zeit gehe in der Regel für das Sichten der Bewerbungen und die Vorauswahl passender Kandidatinnen und Kandidaten drauf, so Zauner weiter. In manchen Betrieben sind es auch die Bewerbungsgespräche oder dort genutzten Auswahlverfahren wie Assessment Center. Dazu kommen das Erstellen und das Schalten von Stellenangeboten. Fragt man Recruiting-Spezialisten nach ihren Herausforderungen, wird der Zeitmangel laut Zauner meist als einer der ersten Punkte genannt. Die Personalabteilungen seien ja nicht doppelt so groß wie früher, ihre Arbeit jedoch schwieriger geworden. Stichwort War for Talents.

In vielen Branchen wird um Fachkräfte tatsächlich regelrecht gekämpft. Zudem entstehen in manchen völlig neue Jobs, was unter anderem mit der digitalen Transformation zusammenhängt. Häufig sind das solche, für die ein hoher Grad an Spezialisierung verlangt wird – was das Finden geeigneter Leute noch schwieriger macht als bei den „normalen“, den schon lange eingeführten Jobs. Personaler würden im zudem immer wieder berichten, dass eine Flut von Bewerbungen über sie hereinbreche, erzählt Zauner. Klingt wie eine gute Nachricht, doch de facto würden sich vor allem nicht ausreichend oder gar nicht Qualifizierte bewerben, denn: „Wir haben ja ein Nebeneinander von Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit bei nicht Ausgebildeten oder Menschen mit nicht mehr nachgefragten Ausbildungen.“

An den richtigen Stellen automatisieren
Was also tun? „Automatisierungs-Tools an der richtigen Stelle beziehungsweise den richtigen nutzen!“, lautet die klare Antwort Zauners. Es gebe zum Beispiel Allround-Anwendungen, die bei der Formulierung von Stellenausschreibunge helfen – wenn sie entsprechend mit Informationen gefüttert werden. Andere mehr spezialisierte Tools können verwendet werden, um etwa parallel mehrere Video-Interviews mit Kandidaten zu führen und diese auszuwerten. „Wir setzen zudem solche ein, die den gesamten Prozess des Recruitings erleichtern“, sagt Zauner und präzisiert: „Von der Ausschreibung über den Vergleich der eingegangenen Bewerbungen und die Selektierung bis hin zur Planung der Termine für Bewerbungsgespräche. Ja, sogar beim Onboarding ist Künstliche Intelligenz sinnvoll.“

Experten wie Zauner sprechen von Applicant Tracking Systems, KI-basierten Screening-Tools und automatisierten Kommunikations-Tools. Die Vorteile sind immer dieselben: Diese Software-Lösungen sparen enorm Zeit und damit Kosten, schonen die Nerven der Personaler und erhöhen die Treffsicherheit. Letzten Endes geht es laut Zauner darum, dass KI günstiger arbeitet als ein Mensch, keinen Stress kennt, nicht von Emotionen beeinflusst wird, stimmungsunabhängig agiert und in kürzester Zeit große Datenmengen analysieren kann. „Darauf kann niemand mehr verzichten, der wettbewerbsfähig bleiben will.“

Drei Tipps für zukunftsfähiges Recruiting
1.Setzen Sie auf Automatisierungs-Tools während des gesamten Bewerbungsprozesses.
2.Speisen Sie die Programme mit möglichst präzisen Daten, um die Ergebnisse zu optimieren.
3.Verschaffen Sie so Ihren Personalern mehr Zeit für die Dinge, bei denen sie besser sind als KI.

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Fachkräftemangel – Potenziale & Lösungsansätze

Birgit Heinermann unterstreicht die ungenutzten Potenziale und mögliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels.

Fachkräftemangel - Potenziale & Lösungsansätze

Birgit Heinermann fordert ganzheitliche Strategien zur Bewältigung des Fachkräftemangels.

Birgit Heinermann, Gründerin und Geschäftsführerin von Heinermann Consulting, wirft einen kritischen Blick auf die aktuelle Debatte zum Fachkräftemangel in Deutschland. In einer Zeit, in der die Digitalisierung die Arbeitswelt grundlegend verändert, steht Deutschland vor der Herausforderung, qualifiziertes Personal insbesondere im IT-Bereich, der Industrie und dem Dienstleistungsgewerbe zu gewinnen und zu halten.

Die Frage, wie Unternehmen diesen Mangel bewältigen können, führt zu innovativen Ansätzen und ungenutzten Potenzialen. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass eine ganzheitliche Strategie notwendig ist, um diese Herausforderung anzugehen. Zudem komme der Digitalisierung hier eine besondere Rolle zu: „Es ist entscheidend, dass Unternehmen den Grad der Digitalisierung noch weiter vorantreiben, um Kapazitäten effizienter zu nutzen und so den Personalbedarf zu reduzieren“, betont Birgit Heinermann.

„Wir sehen, dass gezielte Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der digitalen Transformation nachhaltige Erfolge erzielen können, wie bereits bei Unternehmen wie Mercedes Benz deutlich wird.“

Ein zentraler Ansatz liege also in der konsequenten Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsprozessen. Des Weiteren plädiert Heinermann für eine vorausschauende Qualifizierung langjähriger Mitarbeitender und die verstärkte Integration qualifizierter Mütter und Väter nach der Elternzeit.
„Die Bewältigung des Fachkräftemangels erfordert einen umfassenden Ansatz“, so Birgit Heinermann abschließend. „Unternehmen müssen verstärkt auf Digitalisierung setzen, langjährige Mitarbeitende vorausschauend qualifizieren und die Integration qualifizierter Eltern fördern. Die Nutzung dieser ungenutzten Potenziale kann nicht nur den Fachkräftemangel mildern, sondern auch die Unternehmen zukunftsfähiger machen.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Heinermann Consulting – Think(ing) ahead for your business success – gibt es hier: https://www.heinermann-consulting.de/

Heinermann Consulting – Think(ing) ahead for your business success

Der Status quo hat längst ausgedient – Unternehmen und Organisationen können es sich nicht mehr leisten auf der Stelle zu treten. Mit dem bisherigen Management- und Führungsverständnis werden keine Antworten auf die Fragen der Zukunft gefunden. Birgit Heinermann von Heinermann Consulting weiß um die Komplexität der kommenden Herausforderungen und unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, die unumgängliche Transformation zum Vorteil aller zu gestalten.

Als Executive Advisor, Vertraute und Vordenkerin bringt Birgit Heinermann jahrelange Erfahrung gepaart mit Leidenschaft fürs Business mit, um Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.

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Birgit Heinermann
Bierstadter Straße 7
65189 Wiesbaden
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Zukunftsfähig durch intergenerationellen Wissenstransfer

Warum Unternehmen nicht nur auf die Gen Z setzen sollten

Zukunftsfähig durch intergenerationellen Wissenstransfer

Unternehmensberater und Generationenexperte Ralf Overbeck

Die Arbeitswelt steht in Zeiten rasanten technologischen Wandels und demographischer Verschiebungen vor der Herausforderung, das Wissen und die Erfahrungen älterer Generationen mit der Digitalaffinität und den neuen Ideen der jüngeren Generationen
zu vereinen. Ein effektiver Wissenstransfer zwischen den Generationen wird zum Schlüssel für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Der Austausch zwischen Alt und Jung macht Unternehmen nicht nur zukunftsfähiger, stellt der Unternehmensberater und Generationenexperte Ralf Overbeck klar, sondern auch attraktiver. Die Frage, ob das Wissen der Babyboomer oder der Generation Z wertvoller ist, ist dabei weniger von Bedeutung. Entscheidend wird sein, wie Unternehmen einen effizienten und nahtlosen Austausch zwischen den Generationen sicherstellen können.

Durch den Fachkräftemangel, die zunehmende Digitalisierung und immer komplexere Aufgabenstellungen kommt dem intergenerationellen Wissenstransfer eine wachsende Bedeutung zu. Die Frage, ob altes oder junges Wissen wertvoller ist, tritt hinter der Erkenntnis zurück, dass beides für den langfristigen Erfolg und die Innovationskraft eines Unternehmens unverzichtbar ist. Die Herausforderung in Wirtschaft und Verwaltung besteht laut Overbeck darin, eine Brücke zwischen den Generationen zu bauen, die einen kontinuierlichen gegenseitigen Austausch fördert, der es ermöglicht, aus der Vergangenheit zu lernen und gleichzeitig zukunftsorientiert zu handeln.

Traditionelles Wissen in der modernen Arbeitswelt

Welchen Wert hat Wissen? Traditionelles Wissen, geprägt durch langjährige Berufs- und Lebenserfahrung sowie bewährte Verfahren, bildet das solide Fundament, auf dem Unternehmen seit Jahrzehnten aufbauen. Es umfasst nicht nur fachspezifisches Know-how, sondern auch zwischenmenschliche Kompetenzen, die über Jahre hinweg verbessert wurden. Gleichzeitig ist das neue Wissen, das häufig von der jüngeren Generation eingebracht wird und durch die Digitalisierung und neue Arbeitsmethoden gekennzeichnet ist, für die Anpassungsfähigkeit und Weiterentwicklung der Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Ein effektives Zusammenspiel dieser Wissensarten ermöglicht es Unternehmen, so Overbeck, resilienter und agiler zu werden. Nur so lassen sich Prozesse und Produkte effizient an Marktveränderungen anpassen und Innovationspotenziale voll ausschöpfen.

Wissensaustausch zielführend

Um einen zielführenden Wissensaustausch zwischen den Generationen zu gewährleisten, bedarf es besonderer Maßnahmen und einer besonderen Unternehmenskultur. Laut Overbeck geht es um eine Vertrauenskultur, in der Fehler auch als Quelle für neue Ideen und Wege gesehen werden. Es gehe darum, Chancen zu erkennen und Möglichkeiten zu nutzen.
In der Praxis werden häufig auch sogenannte Mentoring-Programme ins Leben gerufen, in denen ein direkter und persönlicher Wissenstransfer zwischen erfahrenen Mitarbeitenden und jüngeren Kolleginnen und Kollegen erfolgen soll. Dieses Konzept ist leider nicht immer erfolgreich, so Overbeck, da es Unternehmen versäumen, die älteren Mitarbeitenden tatsächlich wertzuschätzen. Viele ältere Mitarbeitende haben ein großes Interesse daran, ihr umfangreiches Wissen und ihre wertvollen Erfahrungen mit Jüngeren zu teilen. Das funktioniert aber nur dann, wenn vorher verbindlich geklärt wurde, inwieweit die Älteren anschließend noch im Unternehmen gebraucht werden.
Ein weiterer zielführender Ansatz kann das Thema „Lebenslanges Lernen“ sein. Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen sollen den Erhalt von relevantem Wissen und den Erwerb von neuem Wissen sicherstellen. In der Praxis, so Overbeck, zeigt sich, dass jenseits von Online-Plattformen, Schulungen und Workshops intergenerationeller Wissenstransfer nur dann erfolgreich ist, wenn die Chemie zwischen den Generationen stimmt.

Kultur des Austauschs

Eine Vertrauenskultur, die den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen den Generationen wertschätzt und fördert, braucht Zeit. Insbesondere wegen des Fachkräftemangels sollten Unternehmen heute mehr denn je, Lernen und Lehren als längerfristigen Prozess verstehen und der nicht einfach angeordnet werden kann. Der Abbau von Vorurteilen und die Schaffung eines vertrauensvollen Arbeitsumfelds lässt sich nicht von heute auf morgen realisieren, sagt Overbeck, Menschen brauchen Zeit für Veränderungen. Unternehmen, die diese Grundhaltung zum intergenerationellen Wissenstransfer verfolgen, können eine Vielzahl positiver Effekte generieren, darunter gesteigerte Innovationskraft, verbesserte Problemlösungsfähigkeiten und eine erhöhte Mitarbeiterbindung.

Wissen ist wertvoll

Der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens in der modernen Arbeitswelt liegt also nicht in der Frage, ob altes oder junges Wissen wertvoller ist, sondern vielmehr in der Fähigkeit eines Unternehmens, einen kontinuierlichen und wechselseitigen Wissenstransfer zwischen den Generationen zu etablieren. Durch gezielte Maßnahmen und den Aufbau einer Vertrauenskultur können Unternehmen die Stärken jeder Generation nutzen, um resilienter und innovativer zu werden. Der intergenerationelle Wissenstransfer erweist sich damit als unverzichtbarer Bestandteil einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie, resümiert Overbeck.

Ralf Overbeck Consulting – Wir machen Arbeitgeber attraktiver.

Seit fast 25 Jahren begleiten wir Menschen und Organisationen im DACH-Raum erfolgreich auf den folgenden Gebieten:

– Generationenmanagement erfolgreich implementieren
– Mitarbeiter besser führen und binden
– Potenziale identifizieren und nutzen
– Individuelles Coaching, speziell für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte
– Interkulturelle Kompetenz auf- und ausbauen
– Mitarbeiter und Teams weiterentwickeln und Konflikte lösen
– Change-Management und Veränderungen erfolgreich umsetzen.

Bewältigen Sie den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel. Machen Sie Ihr Unternehmen attraktiver – wir helfen Ihnen dabei.

Schöne Grüße aus Ratingen.

Kontakt
Ralf Overbeck Consulting
Ralf Overbeck
Brachter Straße 99
40882 Ratingen
02102-7089-400
https://www.overbeck-consulting.de

Starke Fluktuation treibt Kosten

Warum offene Stellen teuer sind und was sich dagegen tun lässt

Starke Fluktuation treibt Kosten

Das eBook von Christopher Zauner und Helmut Berger: „So funktioniert E-Recruiting heute“.

Der neue Mitarbeiter passt nicht wirklich und geht nach ein paar Monaten wieder: Das klingt wie ein Luxusproblem? Unternehmen sollten doch froh sein, wenn sie überhaupt jemanden bekommen? „Nein, keineswegs“, sagt Christopher Zauner, Experte für Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels. „Starke Fluktuation und immer wieder offene Stellen kosten viel Zeit und Geld. Das kann sich auf Dauer kein Betrieb leisten.“ Zauner rät deshalb zu intelligentem, digitalem Recruiting, das die Wahrscheinlichkeit maximiere, optimale Mitarbeiter zu finden.

Hat ein Unternehmen offene Stellen, muss es Aufträge ablehnen. Oder es überlastet seine Mitarbeiter, von denen dann vielleicht welche kündigen. Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe: weniger Umsatz und damit in der Regel auch weniger Gewinn. Herkömmliche Wege, Personal zu suchen, sind kostenintensiv und führen heute häufig nicht weiter. Fachkräfte können sich in vielen Branchen die Stelle aussuchen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen haben daher oft das Nachsehen. Und das gehe richtig ins Geld, sagt Zauner.

Wie sehr, dafür gibt es verschiedene Studien. Laut Deloitte muss ein Betrieb durchschnittlich 14.900 Euro für die Neubesetzung einer Stelle aufwenden. Stepstone hat für deutsche Betriebe Vakanzkosten von im Schnitt 29.000 Euro ermittelt. Gerechnet wird dabei mit Daten aus dem Stepstone-Gehaltsreport sowie den Umsätzen pro Arbeitskraft. Zudem fließt die Zeit ein, die eine Stelle durchschnittlich unbesetzt bleibt – laut Bundesagentur für Arbeit 121 Tage. Jedes Unternehmen habe natürlich seine ganz spezielle Situation, sagt Zauner, aber klar sei: „Jede offene Stelle bremst das Wachstum eines Betriebs und sie kann sogar seine Existenz gefährden.“ Und davon seien immer mehr Unternehmen betroffen.

Kosten vom Umsatzverlust bis zur Einarbeitung
Um eine Strategie zu finden, das zu ändern, sollte man sich laut Zauner erst einmal im Detail anschauen, was zu den hohen Kosten führt. Neben dem Umsatz- und damit Gewinnverlust ist da die Anzeige, die jemand formulieren und die geschaltet werden muss. Viele beauftragen auch einen Headhunter, was gerade bei Führungskräfte-Jobs ziemlich teuer werden kann. Sobald sich Bewerberinnen und Bewerber melden, müssen deren Unterlagen gesichtet, Nachfragen gestellt und Vorstellungsgespräche geführt werden. Und wird ein geeigneter Kandidat herausgefiltert, benötigt man einen Vertrag, der sich ebenfalls nicht umsonst erstellt.

Zudem koste es eine Menge Geld, bis ein neuer Mitarbeiter wirklich produktiv sei und seine volle Leistung bringe, sagt Zauner. Logisch, denn jedes Unternehmen hat seine eigenen Herausforderungen. Häufig fehlen spezielle Kenntnisse und Qualifikationen, so dass eine Weiterbildung nötig ist. Die Abläufe müssen erlernt werden, es braucht Pläne für die Einarbeitung und Team-Mitglieder, welche diese übernehmen. Diesen mangelt es dann an Zeit für ihre Kern-Aufgaben, was die Gesamt-Produktivität sinken lässt. „Geht es um mehrere offene Stellen und kündigen die Neuen bald wieder, ist schnell die Belastungsgrenze für den Betrieb erreicht“, so Zauner.

Digitale Strategien nutzen
Und wie das ändern? Zauner rät dazu, den eigenen Recruiting-Prozess zu überdenken. Heute gebe es digitale Strategien, die gleich mehrere Vorteile hätten: „Sie sparen Geld und Zeit und Nerven. Und sie helfen dabei, zielgenauer auszuwählen.“ Wer etwa Chatbots bei den Erst-Interviews einsetze oder auch Künstliche Intelligenz bei der Formulierung der Anzeigen und der Selektion der Zielgruppen unterstützen lasse, reduziert die Zeit bis zur Besetzung einer offenen Stelle – und die Gefahr, dass diese bald wieder zu haben ist.

Die Recruiting Heute GmbH aus Wels ermöglicht dank Automatisierung und Digitalisierung die erhöhte Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Identifizierung von KandidatInnen sowie die Vorqualifizierung von BewerberInnen. Ohne die bestehenden Prozesse zu verändern, können freie Stellen zeitsparend und kosteneffizient besetzt werden. Unternehmen erlangen damit im „War for talents“ einen Wettbewerbsvorteil.

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87 % der Unternehmen kämpfen mit einem Arbeitskräftemangel

Randstad-ifo-Studie

87 % der Unternehmen kämpfen mit einem Arbeitskräftemangel

Die größten Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland

Fehlende Fachkräfte machen Unternehmen in Deutschland zurzeit am meisten zu schaffen. Von diesem Mangel sind insbesondere technische Berufe betroffen. Die Digitalisierung könnte Abhilfe schaffen – doch die Nutzung von Zukunftstechnologien wie KI ist hierzulande noch ausbaufähig.

Eschborn, Februar 2024 – Für 87 % der Unternehmen in Deutschland stellt der Arbeits- und Fachkräftemangel eine aktuelle Herausforderung dar. Das zeigen die Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2023 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/). Aber auch bürokratische bzw. gesetzliche Hürden (76 %) und steigende Energie- und Standortkosten (74 %) sind für viele der befragten Unternehmen herausfordernde Faktoren.

Am stärksten unter einem Bewerber:innen- und Arbeitskräftemangel leiden die Berufsfelder Wirtschaft und Verwaltung (29 %), Technik und Technologie (24 %) und Computer sowie IT (12 %). „Wir sehen, dass vor allem die Digitalisierung als Zukunftsfeld vom Arbeitskräftemangel betroffen ist. Doch in dieser Herausforderung steckt bereits der Kern der Lösung“, erklärt Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovations & Concepts bei Randstad Deutschland.

Potenzial von KI und Automatisierung nicht unterschätzen

„Denn dank Künstlicher Intelligenz ist es bereits heute an vielen Stellen möglich, Routineaufgaben zu automatisieren, um die bestehenden Arbeitskräfte zu entlasten“, so Susanne Wißfeld. „Indem Unternehmen sich für die Chancen neuer Technologien öffnen und diese in ihre Arbeitsprozesse integrieren, können sie die eigene Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig steigern – und gleichzeitig den Mangel an Fachkräften lindern.“

Doch obwohl KI und Automatisierung für den geschäftlichen Erfolg immer entscheidender werden, hinkt insbesondere Deutschland bei der Nutzung von Zukunftstechnologien hinterher. Der Pulse Survey des Randstad Arbeitsbarometers aus dem vergangenen Jahr hat etwa gezeigt, dass gerade mal 24 % der Arbeitnehmer:innen in Deutschland KI im Tagesgeschäft nutzen.

Zusammenarbeit mit Personaldienstleistern bietet Vorteile

Neben dem Aufbau digitaler Prozesse im Unternehmen kann die Zusammenarbeit mit Personaldienstleistern gewinnbringend sein. „Personaldienstleister können einen kurzfristigen Bedarf an Fachkräften über Zeitarbeitsmodelle und auf Projektbasis mit Freelancern abdecken. Längerfristig können sie durch Personalvermittlung die notwendigen Fähigkeitsprofile für die Bereiche Verwaltung, IT und Technik in Unternehmen bereitstellen. Außerdem unterstützen Personaldienstleister bei der Optimierung von Prozessen und Strukturen, die sich in der Rekrutierung und Mitarbeiterbindung langfristig doppelt auszahlt“, ergänzt Susanne Wißfeld.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2023 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt 600 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen des vierten Quartals 2023 konzentrieren sich auf die Bewertung der politischen Rahmenbedingungen seitens der Wirtschaft.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Unser Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gleiche Chancen zu bieten und sie dabei zu unterstützen, in der sich schnell verändernden Arbeitswelt relevant zu bleiben. Wir verfügen über ein umfassendes Verständnis des Arbeitsmarktes und helfen unseren Kunden, die qualifizierte, vielfältige und flexible Belegschaft aufzubauen, die sie für ihren Erfolg benötigen.
In der Randstad Gruppe Deutschland begleiten rund 2.850 interne Mitarbeitende Menschen dabei, ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und auszuschöpfen. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,014 Milliarden Euro (2022). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR-Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeitende und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören außerdem die Unternehmen Tempo-Team, Gulp, Monster, twago, Randstad RiseSmart, Randstad Sourceright sowie Randstad Outsourcing. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2022 hat Randstad weltweit mehr als 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen, über 230.000 Kunden beraten und damit einen Gesamtumsatz von rund 27,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das macht Randstad zum weltweit größten Personaldienstleister.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 9349
http://www.randstad.de

Gamechanger bei der Personalsuche

Wie digitale Strategien optimal mit persönlicher Ansprache kombiniert werden

Gamechanger bei der Personalsuche

Das eBook von Christopher Zauner und Helmut Berger: „So funktioniert E-Recruiting heute“.

Alles automatisieren oder vor allem mit individueller Ansprache punkten? – Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die auf Personalsuche sind. Die Lösung sei, beides zu verbinden, sagt Christopher Zauner, Experte für Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels. „Künstliche Intelligenz kann eine Menge vereinfachen und auch verbessern. Das persönliche Gespräch entscheidet letzten Endes.“ Unternehmen sollten das eine und das andere nutzen, um sich von ihren Wettbewerbern positiv abzuheben.

KI geht nicht eigenständig auf Mitarbeiterfang und auch nicht nach eigenen Kriterien. Nach welchen sie suchen soll, bestimmt das Unternehmen, indem es etwa seine Zielgruppe exakt definiert. „Es gilt also, die Präzision und Schnelligkeit digitaler Tools zu nutzen“, sagt Zauner, „aber diese sozusagen genau zu briefen.“ Wer das macht, der hat die Möglichkeit, zeit- und kostenintensive Vorarbeiten zu sparen. Zauner: „Das schafft Ressourcen dort, wo der Mensch besser, ja unersetzlich ist.“

Als Beispiel für Jobs, welche die KI erledigt, nennt Zauner Interviews per Chatbot. Diese Technologie sei mittlerweile etabliert und akzeptiert, so dass die meisten Bewerberinnen und Bewerber kein Problem damit hätten. Während ein menschlicher Gesprächspartner jeden Tag ein wenig anders fragt und zuhört und bewertet, spult ein Chatbot das herunter, was der Programmierer ihm aufgetragen hat. So produziert er Ergebnisse, die sich leicht vergleichen lassen. Ein Punkt, der das Auswahlverfahren transparent und fair macht.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Kandidatinnen und Kandidaten erhalten sehr rasch Rückmeldung, denn ein Chatbot hat keinen Urlaub und wird nicht krank. „Viele Menschen schätzen das sehr und das kann in Zeiten des Fachkräftemangels schon den Ausschlag geben“, so Zauner. KI lässt sich jedoch schon vor Interviews per Chatbot „einspannen“. Sie ist etwa in der Lage, Stellenanzeigen zu optimieren oder diese für verschiedene Medien anzupassen. Auch damit wird wertvolle Arbeitszeit von Menschen gespart und der gesamte Recruiting-Prozess beschleunigt.

Sahnehäubchen Mensch
Der Faktor Mensch kommt am Ende dieses Prozesses ins Spiel: beim Gespräch mit den von der KI vorausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten. Weil die vorhergehenden Schritte weitgehend automatisiert abgelaufen sind, kann sich nun meist zumindest der künftige direkte Vorgesetzte des potenziellen neuen Mitarbeiters viel Zeit nehmen. Idealerweise, so Zauner, nimmt auch die Chefin beziehungsweise der Chef an dem Termin teil. „Auf diese Weise transportiert das Unternehmen sowohl seine digitale Affinität als auch die persönliche Nähe.“

Drei Tipps fürs digital-persönliche Recruiting
1.Setzen Sie auf digitale Strategien, wo sich damit Zeit und Geld sparen lassen!
2.Programmieren Sie die KI-Tools so, dass sie die Bewerberinnen und Bewerber so präzise wie möglich filtern können.
3.Nehmen Sie sich viel Zeit für die Gespräche mit den vorausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Recruiting Heute GmbH aus Wels ermöglicht dank Automatisierung und Digitalisierung die erhöhte Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Identifizierung von KandidatInnen sowie die Vorqualifizierung von BewerberInnen. Ohne die bestehenden Prozesse zu verändern, können freie Stellen zeitsparend und kosteneffizient besetzt werden. Unternehmen erlangen damit im „War for talents“ einen Wettbewerbsvorteil.

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Recruiting mit System

Menschen finden bevor sie suchen

Recruiting mit System

Treffsicher die besten Mitarbeiter zu finden, bevor sie woanders unterschreiben, ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Dabei kommt es besonders darauf an, Menschen zu finden und zu überzeugen, die einen positiven Einfluss auf die Unternehmensentwicklung haben und anderen als Vorbild dienen.

Fragt man in Unternehmen, warum sie sich so schwertun, passendes Personal zu finden, führen viele den Fachkräftemangel an. Dabei gibt es sehr wohl hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt, doch kommen diese Menschen nicht mehr von allein ins Unternehmen.

Wer Top-Performer finden und von sich überzeugen will, muss aktiv auf die Suche gehen – mit einer fortschrittlichen Strategie und taktischem Geschick. Stellenanzeigen nach Schema F oder ein vermeintlich hippes Posting in sozialen Netzwerken helfen da wenig.

Recruiting neu denken:

Aktuell beobachten wir immer noch viel Push in der Talentakquise. Das heißt, Unternehmen inszenieren ihre Vision und ihre Werte und warten dann darauf, dass sich die passenden Menschen bei ihnen bewerben. Dieses Vorgehen ist immer seltener von Erfolg gekrönt, denn das Angebot an freien Stellen übersteigt die aktive Nachfrage bei Weitem. Wir brauchen vielmehr eine Pull-Strategie, die rechtzeitig auf die richtigen Talente zugeht noch bevor diese selbst die Suche nach einer neuen Herausforderung gestartet haben.

Viele hoch qualifizierte Menschen haben einen latenten Wechselwunsch:

Arbeitnehmer wollen vorankommen und sind prinzipiell offen für eine neue Stelle. Die Erfahrung zeigt, dass vor allem Top-Performer im Umfeld von bereits etablierten Spitzenkräften zu finden sind.

Mit Hilfe einer datengestützten Recherche können solche potenziellen Kandidaten treffsicher online identifiziert werden. Und mehr noch: einmal gefunden, sorgt eine gezielte Netzwerkanalyse dieser erfolgreichen Menschen dafür, dass weitere erfolgreiche Menschen in deren Umfeld ausgemacht werden – denn: Gleich und gleich gesellt sich gern.

Zeit und Geld sparen, ohne auf Effektivität zu verzichten:

Damit diese netzwerk-basierte Art der Kandidaten-Suche effizient verläuft, lohnt es sich, in technische Lösungen zu investieren. Fortschrittliche Algorithmen bilden zielsicher Verbindungen innerhalb des Netzwerks eines Kandidaten ab und analysieren sie im Hinblick auf das Stellenprofil. Dadurch findet sich in kürzester Zeit eine große Anzahl von hochqualifizierten Kandidaten.

Das Beste aus Mensch und Technik vereinen:

Für das erfolgreiche Recruiting ist nach der Identifizierung aussichtsreicher Kandidaten natürlich die individuelle und persönliche Validierung entscheidend. Die Passung von Charaktermerkmalen und Bedürfnissen eines Kandidaten spielen dabei mindestens eine so große Rolle wie die fachlichen Fähigkeiten. Auch hier unterstützen die Ergebnisse einer Netzwerkanalyse und die Auswertung eines Persönlichkeitsprofils eines Kandidaten.

Der Faktor „Mensch“ als Schlüssel zum Erfolg:

Die menschliche Seite des Geschäfts hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie gut es der gesamten Organisation geht. Das Ziel im Recruiting sollte es demnach sein, die Personalgewinnung nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil des unternehmerischen Ökosystems zu begreifen und als strategischen Stellhebel zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.predictame.de/recruiting

Die PREDICTA|ME GmbH kümmert sich um die menschliche Seite des Geschäfts. Vom Recruiting über die Entwicklung von Teams und Führungskräften bis hin zur Organisationsentwicklung sorgen wir für höhere Produktivität und Zufriedenheit. Dafür nutzen wir das System des Organisationsverhaltens um Treiber und Barrieren sichtbar zu machen und das Engagement zu erhöhen.

PREDICTA|ME macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

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PREDICTA|ME GmbH
Dr. Yasmin Issa-Nummer
Am Hahnenbusch 14b
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Bekanntmachung der Gründung der talentrix consulting GmbH

Erfahrene HR-Experten Annemarie Zoppelt und Nico Wittig starten gemeinsames Unternehmen

Bekanntmachung der Gründung der talentrix consulting GmbH

Annemarie Zoppelt & Nico Wittig gründen die talentrix consulting GmbH

Köln, 2. Januar 2024 – Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit, zahlreichen gemeinsamen Projekten und strategischen Erkundungen haben Annemarie Zoppelt und Nico Wittig beschlossen, ihre Expertise zu bündeln und die talentrix consulting GmbH zu gründen. Das innovative Beratungsunternehmen mit Sitz in Köln widmet sich dem Mittelstand, um in Zeiten des Fachkräftemangels effektive Unterstützung zu bieten und bestehende sowie zukünftige Mitarbeitende fachlich und menschlich passend zu begeistern.

Die beiden Gründer sind davon überzeugt, dass Zukunftssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit inmitten des Fachkräftemangels durch kulturbasiertes Employer Branding gewährleistet werden können.

Im Gegensatz zu Agenturen agiert talentrix als Organisationsberatung mit einem einzigartigen Ansatz. Das Erfolgs-Duo konzentriert sich darauf, die Unternehmenskultur und Identität durch maßgeschneiderte Workshops und Analysen zu stärken. Ihr Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Werte und Stärken zu erkennen und zu nutzen. Dieser Prozess fördert einen nachhaltigen Beziehungsaufbau innerhalb des Unternehmens und legt das Fundament für eine authentische und starke Arbeitgebermarke, die sowohl intern als auch extern überzeugt.

Nico Wittig kommentiert die Gründung mit den Worten: „Wir handeln jetzt, weil wir erkannt haben, dass eine riesige Herausforderung auf den Mittelstand zukommt – der Spagat zwischen Wachstumswille und Wirtschaftskrise. Mit unserer Expertise können wir einen Beitrag leisten, den wir als so bedeutend erachten, dass wir uns beruflich voll darauf konzentrieren wollen.“

Annemarie Zoppelt fügt hinzu: „Köln ist für uns der ideale Standort, um Brücken zwischen Organisationen und Menschen zu bauen, die einen erfüllenden Beruf bei einem passenden Arbeitgeber suchen. Hier ist unsere Verbundenheit am größten.“

talentrix consulting GmbH unterstützen Unternehmen, sich als bevorzugte Arbeitgeber gegenüber den eigenen Mitarbeitenden und potentiellen interessierten Fachkräften zu positionieren. Sie bieten Einführungen in Employer Branding, analysieren die Arbeitgeberattraktivität und entwickeln Strategien, um diese zu verbessern. Immer im Blick haben sie Methoden, um Talente effektiv anzuziehen und zu binden.

Die Gründer sind fest entschlossen, mit ihrem Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des Mittelstands zu leisten und Unternehmen dabei zu unterstützen, herausragende Arbeitgeber zu werden. Interessierte Unternehmen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, mehr über talentrix zu erfahren und sich mit den Gründern in Verbindung zu setzen.

Kontakt:
Annemarie Zoppelt und Nico Wittig
hallo@talentrix-consulting.com
Mobil: 49 (0) 176 2274 2669

Die talentrix consulting GmbH i.G. ist eine innovative Organisationsberatung mit Sitz in Köln.

Wir legen den Fokus auf die Unterstützung veränderungsoffener mittelständischer Unternehmen und zeigen ihnen, wie sie den Herausforderungen des Wettbewerbs und des Fachkräftemangels durch kulturbasiertes Employer Branding erfolgreich begegnen.

Wir setzen dabei auf vielfältige Methoden wie Facilitation, co-kreative Ansätze und das WaveEffect Framework.

Kontakt
talentrix consulting GmbH i.G.
Nico Wittig
Rudolfplatz 3
50674 Köln
01771764531
https://talentrix-consulting.com/