Tamil Nadu Rising: Indiens Wachstumsmotor setzt Zeichen

Deutsch-Indischer Mittelstandsdialog in Düsseldorf stärkt Partnerschaften und eröffnet neue Chancen für Unternehmen

Tamil Nadu Rising: Indiens Wachstumsmotor setzt Zeichen

Tamil Nadu kommt nach Düsseldorf – organisiert von BVMW und NRW.Global Business

Die Regierung von Tamil Nadu lädt gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW) und mit Unterstützung von NRW.Global Business am 1. September 2025 um 16 Uhr zum Deutsch-Indischen Mittelstandsdialog: Tamil Nadu Rising in das Hyatt Regency Düsseldorf ein.

Tamil Nadu zählt zu den führenden Industrie- und Investitionsstandorten Indiens. Mit Warenexporten im Wert von 40,67 Mrd. US-Dollar im Jahr 2022/23 belegt der Bundesstaat Rang drei unter allen indischen Bundesstaaten und steht für über neun Prozent der gesamten indischen Exporte. Besonders dynamisch wächst der Elektroniksektor: Tamil Nadu verantwortet mehr als 40 Prozent der indischen Elektronikexporte und steigerte diese 2024/25 um 53 Prozent auf 14,65 Mrd. US-Dollar. Parallel gehört der Staat mit 11,8 GW Windkraft und 10,6 GW Solarenergie zu den Spitzenreitern Indiens im Bereich erneuerbare Energien.

Die hochrangige Delegation wird angeführt vom Hon“ble Chief Minister M.K. Stalin sowie vom Hon“ble Minister for Industries TRB Rajaa. Ihr Besuch unterstreicht die wachsende strategische Bedeutung der deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen und Tamil Nadus Anspruch, die Kooperation mit der deutschen Industrie gezielt auszubauen.

Im Zentrum der Veranstaltung stehen Ankündigungen deutscher Unternehmen, die ihre Indien-Strategie in Tamil Nadu erweitern. Darüber hinaus stellt die Regierung von Tamil Nadu gemeinsam mit dem deutschen Mittelstand eine neue Fachkräftestrategie vor. Ziel ist es, deutschen KMU den Zugang zu qualifizierten Fachkräften planbar zu machen – durch Talent-Partnerschaften, Brücken in die duale Ausbildung, praxisnahe Qualifizierungsprogramme mit Deutschförderung sowie beschleunigte Verfahren.

„Die aktuelle geopolitische Situation zwingt viele deutsche Unternehmen zum Umdenken in Bezug auf internationale Märkte. Tamil Nadu bietet hier enormes Absatz- und Lieferpotenzial. Bei unserer letzten Delegationsreise konnten wir uns gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen ein persönliches Bild von den Chancen und der aktiven Unterstützung durch die Regierung machen – ein entscheidender Ausgangspunkt für die neue Fachkräftestrategie“, sagt Daniel Raja, Leiter BVMW Indien.

Bereits am Vortag findet in Köln ein kulturelles Programm der Non-Resident Tamil Indians Association unter Leitung von Josephine Ramya Antony statt. Dort wird die Delegation die stetig wachsende tamilische Community in Deutschland ansprechen und die gesellschaftliche wie wirtschaftliche Verbundenheit hervorheben.

Excelencia Consulting ist ein deutsch-indisches Beratungsunternehmen mit Fokus auf Fachkräftegewinnung, internationale Geschäftsentwicklung und Markteintrittsstrategien. Als Teil einer indischen Unternehmensgruppe verbindet Excelencia deutsche Mittelständler mit den Chancen des indischen Marktes und begleitet zugleich indische Unternehmen beim Eintritt nach Deutschland. Darüber hinaus repräsentiert Excelencia offiziell den BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. – in Indien und unterstützt aktiv beim Aufbau nachhaltiger Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern.

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Industrie zum Anfassen: Unternehmen als Aussteller für Tag der offenen Tür am 24. September gesucht

Initiative Industrie lädt zur Beteiligung an Publikumsveranstaltung ab 15.00 Uhr im Chemiepark Lülsdorf ein.

Industrie zum Anfassen: Unternehmen als Aussteller für Tag der offenen Tür am 24. September gesucht

Initiative Industrie lädt zur Publikumsveranstaltung am 24.9.2025 im Chemiepark Lülsdorf (Bildquelle: Jo Hempel)

Bonn / Rhein-Sieg, 22. Juli 2025 – Am 24. September 2025 veranstaltet die Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg im Chemiepark Lülsdorf einen ersten Tag der offenen Tür. Ziel ist es, Industrie sichtbar und erlebbar zu machen und dies im direkten Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern.

Gesucht werden noch engagierte Unternehmen, die sich beteiligen möchten.
Industrieunternehmen aus der gesamten Region, ob aus Niederkassel, Troisdorf, Bonn oder dem übrigen Rhein-Sieg-Kreis sind eingeladen, ihre Technologien, Produkte und Ausbildungsangebote zu präsentieren. Zielgruppe sind Familien, Schüler und Schülerinnen, Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen und interessierte Bürger und BürgerInnen.

„Natürlich sind wir dabei“, betont Peter Kuhne, Gesellschafter der Kuhne Group in Sankt Augustin. „Viele Bürger und Bürgerinnen wissen gar nicht, was die Kuhne Group herstellt. Man sieht unsere großen Hallen von der Autobahn auf dem Weg nach Siegburg, mehr nicht. Das wollen wir ändern.“ Und genau deshalb veranstaltet die Initiative Industrie diesen Publikumstag. Der Kontakt in die Region ist wichtig, um das Industrieimage in der Region zu stärken und die Akteure aus Wirtschaft sowie Öffentlichkeit miteinander zu vernetzen.

Die Teilnahme ist für Mitglieder der Initiative Industrie kostenlos, Nicht-Mitglieder zahlen einen Selbstkostenbeitrag von 350 Euro. Die Zahl der Präsentationsflächen ist begrenzt, deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Ohne Industrie fehlt hier was.

Weitere Info finden sich hier (https://initiative-industrie.de/24-september-2025-industrie-hautnah-erleben-im-chemiepark-luelsdorf/).

Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg – Gemeinsam. Zukunft. Leben.

Mit der In|du|strie-Akzeptanzoffensive bündeln teilnehmende Unternehmen ihr Engagement, um ein aktuelles und modernes Bild der Industrie zu vermitteln. Bei Veranstaltungen und Aktionen packen die Unternehmen an, gehen ins Gespräch und reichen der Bevölkerung und u. a. Vertretern aus Politik, Forschung und Verwaltung die Hand. Von Fachkongressen, Veranstal-tungen mit Studierenden bis hin zu Großereignissen zeigt die Industrie, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören.

Für die Initiative In|du|strie in der Region engagieren sich als Stakeholder die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

Kontakt
Initiative Industrie
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 209478 20
https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben

Bannouri sorgt beim Speaker Slam für Gänsehautmoment

„Es fehlt nicht an Fachkräften – es fehlt an Verständnis“: klare Worte auf internationaler Bühne

Bannouri sorgt beim Speaker Slam für Gänsehautmoment

Starke Stimme für kulturelle Vielfalt: Manel Bannouri beim International Speaker Slam geehrt (Bildquelle: Justin Bockey)

Beim International Speaker Slam am 5. Juni 2025 in Wiesbaden sorgte Manel Bannouri, Expertin für interkulturelle Kommunikation und Gründerin des Unternehmens InvestinHuman, mit einem klaren Appell für Aufsehen: Der Fachkräftemangel sei kein reines Rekrutierungsproblem, sondern vor allem ein kulturelles.
Für ihren eindrucksvollen Auftritt wurde sie mit dem „Speaker Slam Award“ von Hermann Scherer ausgezeichnet – in einem Teilnehmerfeld mit 120 Rednerinnen und Rednern aus 16 Nationen.
In ihrer prägnanten Rede forderte Bannouri ein radikales Umdenken in der deutschen Wirtschaft. Unternehmen müssten interkulturelle Kompetenz als integralen Bestandteil ihrer Fachkräftesicherung begreifen – nicht als Randthema.
„Fachkräftesicherung beginnt nicht mit Rekrutierung – sie beginnt mit Verstehen“, erklärte Bannouri.
Mit InvestinHuman unterstützt sie Unternehmen bei der gezielten Gewinnung und nachhaltigen Integration internationaler Fachkräfte. Ein zentrales Projekt ist dabei der Aufbau eines Ausbildungszentrums in Tunesien. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten nicht nur rekrutiert, sondern fachlich, sprachlich und kulturell auf ihren Einsatz in Deutschland vorbereitet – noch bevor sie ins Flugzeug steigen.
Ein Leben zwischen den Kulturen
Bannouri bringt fundierte interkulturelle Erfahrung mit: In Tunesien als herausragende Schülerin ausgezeichnet, studierte sie in Deutschland Politikwissenschaft und absolvierte ein Masterstudium in internationalen Beziehungen und interkultureller Kommunikation in Straßburg. Zusätzliche Qualifikationen erwarb sie an der European School of Protocol und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.
„Vielfalt ist unsere Realität – Verständnis und Offenheit sind unsere Verantwortung“, betonte Bannouri in ihrer Rede.
Mit ihrer Leidenschaft, persönlichen Geschichte und Fachkompetenz setzte sie beim International Speaker Slam ein starkes Zeichen. Ihr Leitmotiv bringt es auf den Punkt:
„Global denken, kulturell handeln.“

InvestinHuman – Globale Wege, kulturell gestaltet

InvestinHuman ist die Adresse für Unternehmen und Privatpersonen, die international erfolgreich sein wollen. Als Spezialistin für interkulturelle Kommunikation begleitet das Unternehmen:

Unternehmen bei der Gewinnung, Integration und Entsendung internationaler Fachkräfte

Organisationen bei der internationalen Expansion und dem Aufbau kulturell sensibler Strukturen

Privatpersonen beim Auswandern oder im Umgang mit interkulturellen Partnerschaften

Im Mittelpunkt steht dabei eine klare Überzeugung:
Fachkräftesicherung ist kein Rekrutierungsproblem – sie ist eine kulturelle Herausforderung.

Mit tiefem Verständnis für kulturelle Dynamiken entwickelt InvestinHuman nachhaltige Lösungen für eine global vernetzte Arbeitswelt.

Leitsatz: Wer global denkt, muss kulturell handeln.

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INVESTINHUMAN
Manel Bannouri
Pfalzgrafenstraße 22
67061 Ludwigshafen am Rhein
017631233484
http://investinhuman.de

Schlechte Führung: Wenn der Chef zum Kündigungsgrund wird

Schlechte Führung: Wenn der Chef zum Kündigungsgrund wird

Immer mehr Fachkräfte gehen, weil das Leadership versagt (Bildquelle: Michael Schüller auf Pixabay)

Gleitzeit, Homeoffice oder ein Kickertisch reichen nicht aus, wenn der direkte Vorgesetzte zum Problem wird. Denn viele Beschäftigte verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihren Chef. Eine toxische Führungskultur, fehlende Wertschätzung und Kontrollzwang sind oft die wahren Ursachen für innere Kündigung und steigende Fluktuation.

In vielen Unternehmen stellt das Verhältnis zwischen Führungskräften und qualifizierten Fachkräften eine zentrale Herausforderung dar. Attraktive Arbeitsbedingungen wie flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Optionen und familienfreundliche Modelle sind zwar ausschlaggebend für die Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, doch die langfristige Bindung scheitert oft am direkten Vorgesetzten, wie zahlreiche Studien gerade in jüngerer Zeit immer wieder belegen. Fehlende Wertschätzung, übermäßige Kontrolle, mangelnde Transparenz oder unklare Kommunikation sind oft die Gründe für innere Kündigungen. Toxisches Führungsverhalten, das sich beispielsweise in Mikromanagement oder emotionaler Distanz äußert, erzeugt Unsicherheit, Demotivation oder zeigt sich gar in psychischer Belastung. „In solchen Situationen ist es verständlich, wenn Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter kündigen wollen, obwohl sie ihre Arbeit lieben. Mit einer entsprechenden Strategie (https://www.urimpuls.ch/unternehmensberatung-strategieentwicklung-zentralschweiz)und professioneller Beratung lässt sich das Blatt wenden“, sagt die Expertin für Krisenprävention und Strategie Dr. Heidi Z“graggen von der Innerschweizer Unternehmensberatung URimpuls.

In einem konkreten Fall unterstützten sie und ihr Geschäftspartner Bruno Dobler einen hochqualifizierten Angestellten, der sich in seinem Traumjob emotional ausgebrannt und kurz vor der Kündigung sah, obwohl er seine Arbeit fachlich erfüllend fand. Auslöser dafür war ein anhaltender, belastender Konflikt (https://de.wikipedia.org/wiki/Konflikt)zur direkten Führungskraft. Es herrschte eine gereizte Stimmung, Vorschläge wurden ignoriert und es gab ständige Kritik. Die Folge waren Schlafstörungen, Zweifel und sogar familiäre Spannungen. „In einer Reihe gezielter Gespräche wurde gemeinsam eine individuelle Kommunikations- und Selbstführungsstrategie entwickelt. Sie ermöglichte neue Perspektiven auf festgefahrene Denkmuster, eröffnete konkrete Handlungsoptionen und richtete den Fokus auf das Legitimierbare und Beeinflussbare“, erklärt Unternehmensberater Bruno Dobler die Massnahmen der Krisenprävention (https://www.urimpuls.ch/krisenmanagement-konfliktmanagement-beratung).

Was viele übersehen: Eine Strategie ist nicht nur ein betriebswirtschaftliches Instrument für Markt- und Wachstumsfragen, sondern auch zunehmend der Schlüssel zu persönlicher Stabilität in belastenden Arbeitssituationen. Durch die professionelle Begleitung von URimpuls trat nach einigen Wochen eine spürbare Veränderung ein. Der Mandant konnte im Unternehmen bleiben, gewann neue Souveränität im Umgang mit der schwierigen Führungssituation und baute emotionale Distanz zur destruktiven Dynamik der Führungskraft auf, ohne die berufliche Tätigkeit aufgeben zu müssen. „Dieser Fall, der leider keine Ausnahme ist, zeigt, wie sich eine Investition in Strategieberatung und Krisenprävention für Fachkräfte in Konfliktsituationen auszahlt. Wer in der Lage ist, sich selbst gut zu führen, bleibt auch in komplexen Unternehmensstrukturen handlungsfähig. Dadurch entzieht man sich der Gefahr, innerlich auszubrennen – und dem Risiko, das immer mit einer Kündigung verbunden ist“, resümiert Verhandlungsexpertin Dr. Heidi Z“graggen.

URimpuls hat sich auf die Beratung von KMUs und Entscheidungsträgern in Sektoren wie Finanzen, Handel und öffentliche Verwaltung spezialisiert. Wir bieten durch Konfliktmanagement, Krisenkommunikation und strategische Beratung Unterstützung in kritischen Unternehmenssituationen. Unser Angebot umfasst auch Netzwerkbildung und Standortbestimmung, wobei URimpuls besonders in der Zentralschweiz aktiv ist. URimpuls setzt darauf, ihren Klienten durch praktische Lösungen und neue Perspektiven zur Seite zu stehen, um so optimale Ergebnisse zu erzielen.

Dr. Heidi Z’graggen, Geschäftsführerin von URimpuls AG, bringt aus ihrer politischen Karriere als Ständerätin und ehemalige Regierungsrätin des Kantons Uri umfangreiche Erfahrung in Verhandlungsführung und strategischer Leitung mit. Neben ihrer politischen Laufbahn verfügt sie über akademische Qualifikationen in Politikwissenschaften, Geschichte und Betriebswirtschaft und hat sich durch zahlreiche Weiterbildungen, darunter im Bereich General Management und globale Verhandlungen, weitergebildet. Ihre Kompetenzen in der Gestaltung von partizipativen Prozessen zeichnen sie als Expertin in der Unternehmensberatung aus.

Bruno Dobler, ein erfahrener Unternehmensberater und Krisenmanager, hat eine beeindruckende Karriere. Er ist Unternehmensgründer, Chefpilot und CEO mehrerer Luftfahrtunternehmen. Neben seinen Aufgaben in der Luftfahrt hat Dobler als Mitglied des Bankpräsidiums der Zürcher Kantonalbank und als politischer Vertreter im Zürcher Kantonsrat strategische Führungsqualitäten bewiesen. Seine Expertise in Krisenmanagement, gepaart mit tiefgreifenden Kenntnissen in Finanzen, Handel und Dienstleistungen, macht ihn zu einem gefragten Berater und Redner in der Wirtschaft.

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Koalieren oder kapitulieren?

Wenn Personalentscheidungen wie Regierungskrisen enden

Koalieren oder kapitulieren?

Fachbeitrag von Dr. Thomas Ferdinand

„Man sollte nur vielversprechende Parteien zusammenbringen“, sagt Dr. Thomas Ferdinand, erfahrener Recruiter in der Finanzdienstbranche. Ohnehin sei Personalmanagement ein wenig wie die Koalitionsverhandlungen in der Politik. In folgendem Fachbeitrag gibt Dr. Thomas Ferdinand Tipps, was Unternehmen besser machen können.

Die Ampel-Regierung zeigte eindrucksvoll, was passiert, wenn es eben nicht passt, zu viele Zugeständnisse gemacht werden und zu viele Kompromisse den politischen Alltag bestimmen. Angetreten mit großen Visionen, endeten viele Reformvorhaben in zähen Verhandlungen, bei denen keine Partei wirklich das erreichte, was sie ursprünglich wollte. Das Resultat: Wachsende Unzufriedenheit auf allen Seiten, keine erfolgreichen Ergebnisse und letztendlich das Ende der gemeinsamen Zusammenarbeit. Ein ähnliches Phänomen könne man in der Personalvermittlung beobachten, so Ferdinand.

Egal auf welcher Seite: Ob Bewerber, langjähriger Mitarbeiter oder Personalleiter – lässt man sich auf Bedingungen ein, die nicht wirklich passen, oder geht man faule Kompromisse ein, führt das nicht zum Erfolg, geschweige denn zu einer starken Mitarbeiterbindung. Konsequenz: Gute Mitarbeiter gehen wieder und suchen neue Wirkungskreise. Schlechte Mitarbeiter bleiben und werden über kurz oder lang gekündigt.

Die Lehre daraus: Erfolgreiche Verhandlungen – sei es in der Politik oder auf dem Arbeitsmarkt – basieren nicht auf halbherzigen Kompromissen, sondern auf echten Win-Win-Lösungen. „Die gibt es nur, wenn Mitarbeiter und Unternehmen perfekt zueinander passen“, weiß Dr. Thomas Ferdinand. Umso wichtiger sei erfolgreiches Personalmanagement.

„Unternehmen müssen erkennen, dass Spitzenkräfte eine Investition und keine reine Kostenstelle sind. Gleichzeitig sollten Kandidaten ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen und klar formulieren, was sie vom Unternehmen erwarten“, erläutert Ferdinand.

Keine Kompromisse

Ein häufiges Problem – sowohl in der Politik als auch in der Personalvermittlung – sind vorschnelle Kompromisse. In politischen Verhandlungen erleben wir immer wieder, dass Parteien sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, um einen Konsens zu schaffen. In der Folge ist niemand wirklich zufrieden, was zu Instabilität und Reibungspunkten führt. Ähnlich ist es in der Arbeitswelt: Wenn ein Unternehmen einen Bewerber einstellt, nur weil gerade keine bessere Alternative verfügbar ist, oder ein Kandidat eine Position akzeptiert, die nicht 100prozentig seinen Erwartungen entspricht, ist das Ergebnis oft Unzufriedenheit und ein erneuter Wechsel nach kurzer Zeit. „Das kann nicht der Anspruch eines effizienten Personalmanagements sein“, meint Ferdinand.

Ehrlichkeit und Transparenz

Ein weiterer zentraler Erfolgsfaktor ist Transparenz: Nur wenn offen über Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken auf beiden Seiten gesprochen wird, kann eine tragfähige Verbindung entstehen. Dabei gehe es nicht darum, sich im besten Licht zu präsentieren oder reines Employer Branding zu betreiben, sondern um ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, erläutert der erfahrene Recruiter.

Proaktiv suchen – wer abwartet, verliert die besten Talente

Neben inhaltlichen Themen ist auch der Faktor Zeit entscheidend. Wer in der Politik zu lange verhandelt, riskiert, dass die öffentliche Unterstützung schwindet. In der Personalvermittlung bedeutet eine zu lange Entscheidungsfindung, dass potenzielle Kandidaten sich für andere Optionen entscheiden. „Geschwindigkeit ist eine Form der Wertschätzung“, betont Ferdinand. „Wenn das Eisen heiß ist, muss es geschmiedet werden – wer zögert, verliert nicht nur die besten Talente, sondern signalisiert auch mangelndes Interesse. Wer nur darauf wartet, dass sich Top-Mitarbeiter schon auf eine Stellenanzeige des Unternehmens melden, wartet oft vergeblich. Nach den wirklich guten Fachkräften sollte man schon proaktiv suchen, und nicht einfach nur abwarten“, so Ferdinand.

Letztlich zeigt sich sowohl in der Politik als auch in der Personalvermittlung, dass der Erfolg in der langfristigen Zufriedenheit aller Beteiligten liegt. Unternehmen profitieren nur dann von neuen Mitarbeitern, wenn diese nicht nur fachlich qualifiziert, sondern auch motiviert und langfristig engagiert sind. Kandidaten wiederum finden nur dann Erfüllung in ihrer neuen Position, wenn sie nicht nur fair entlohnt werden, sondern auch Entwicklungsmöglichkeiten und ein unterstützendes Umfeld erhalten.

Die Kunst der Personalvermittlung besteht darin, genau dieses „Perfect Match“ zu finden – indem nicht irgendeine, sondern die beste Lösung für beide Seiten gefunden wird.

Dr. Thomas Ferdinand setzt daher in der Personalvermittlung auf gezielte Direktansprache und ein starkes Netzwerk: „Ich nutze ganz bewusst analoges Recruiting. Viele potenzielle Spitzenkräfte bewegen sich unter dem Radar. Gute Risikomanager oder brillante Investmentanalysten verbringen ihre Zeit nicht auf Social Media. Diese Leute werden aufmerksam, wenn sie persönlich angesprochen werden, am besten durch einen persönlichen Anruf. Das drückt Wertschätzung aus“, ist sich Dr. Thomas Ferdinand sicher. Mit seiner erfolgreichen Methode findet er jene Talente, die nicht nur fachlich, sondern auch kulturell zur DNA eines Unternehmens passen. „Für die Kandidaten und Unternehmen bedeutet das, dass wir nur wirklich vielversprechende Parteien zusammenbringen, indem wir die Wünsche und Anforderungen beider Seiten abgleichen. So bekommen Unternehmen nur geprüfte Bewerber, die perfekt zu ihnen passen. Das spart ihnen langwierige Bewerbungsverfahren und damit am Ende viel Zeit.“

Über Dr. Thomas Ferdinand

Dr. Thomas Ferdinand hilft Unternehmen, insbesondere aus der Finanzbranche, geeignete Talente zu rekrutieren, bestehende Mitarbeiter zu entwickeln, und alle zu motivieren. Seine Überzeugung, dass effektives Recruiting oft unterschätzt wird, ist für Unternehmen entscheidend, da die Qualität der Mitarbeiter für den zukünftigen Erfolg maßgeblich ist.

Dr. Thomas Ferdinand hat in Banken, Versicherungen und Bausparkassen über 30 Jahre Erfahrung gesammelt. Parallel zu seiner praktischen Tätigkeit hat er im Laufe der Zeit drei Studienabschlüsse erworben. Seine Tätigkeitsschwerpunkte waren und sind Recruiting und Vertrieb. Dies ist der rote Faden seiner Karriere.
Zudem ist der Recruitingexperte auch gefragter Redner und hat bereits zahlreiche mitreißende Vorträge für Führungskräfte und Mitarbeiter gehalten sowie ein Buch veröffentlicht.

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abresa GmbH setzt Wachstumskurs 2025 fort

abresa GmbH setzt Wachstumskurs 2025 fort

Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH

Schwalbach, 19.02.2025 – Die abresa GmbH (https://abresa.de/) bleibt auf Expansionskurs. „Wir belassen unseren Überschuss bewusst im Unternehmen, um uns für zukünftige Investitionen gut aufzustellen“, betont Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH. Nach einem erfolgreichen Jubiläumsjahr verfolgt der Dienstleister für 2025 trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ambitionierte Wachstumsziele.

Ein zentraler Baustein der Unternehmensstrategie ist die Fortsetzung der Regionalisierung. So wird in Duderstadt unter der Leitung von Tolga Izgü ein neuer Standort eröffnet. Gleichzeitig wachsen die Niederlassungen in Gmund am Tegernsee und Bad Sobernheim, wo bereits neue, qualifizierte Fachkräfte gewonnen wurden. Weitere Expansionen sind in Planung – ob Hamburg oder Berlin als nächster Standort in Frage kommt, hängt von der Wahl einer passenden Niederlassungsleitung ab. „Wir suchen zunächst nach einer geeigneten Führungskraft, bevor wir eine finale Standortentscheidung treffen“, erklärt Nikles das bewährte Vorgehen des Unternehmens.

Neues Geschäftsfeld: Produktvertrieb
Mit dem Einstieg in das Produktgeschäft schlägt abresa ein neues Kapitel auf. Der eigens entwickelte „Sonderzahlungs-Report“ wird künftig gemeinsam mit dem Partner Centric vermarktet und erweitert das Portfolio des Unternehmens.

Zertifizierungen und regulatorische Anforderungen im Fokus
Auch in puncto Zertifizierungen setzt abresa hohe Standards. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung im Rahmen der bestehenden Zertifizierungen nach ISO 9001 und IDW PS 951 Typ 2 wird das Unternehmen erstmals die ISO 27001 anstreben – erste Voraudits wurden bereits erfolgreich absolviert. Zudem nimmt abresa das Thema DORA (Digital Operational Resilience Act) aktiv in die Unternehmensstrategie auf.

Gezieltes Recruiting für nachhaltiges Wachstum
Um dem steigenden Fachkräftebedarf gerecht zu werden, setzt abresa weiterhin auf gezielte Recruiting-Maßnahmen. Aktuell bildet das Unternehmen vier duale Studierende an der Internationalen Universität sowie drei Auszubildende im Bereich Büromanagement aus. Ein Mix aus Social Media-Kampagnen, Speed-Datings, Azubi-Messen und ein geplanter Pop-up-Store in Eschborn oder Schwalbach soll zukünftig den Zugang zu motivierten Talenten erleichtern.

Kundenbetreuung als strategischer Eckpfeiler
Die Bestandskundenpflege bleibt ein zentraler Schwerpunkt. Daher stehen bereits die Termine für die Kundentage in Dortmund und Eschborn/Schwalbach sowie das Jahreswechsel-Seminar fest. „Wir möchten als kompetenter HR-Experte wahrgenommen werden, der die bewährte Kombination aus IT und Service bietet“, betont Nikles. „Diese Synergie bildet die Basis unseres Know-hows und unserer Dienstleistungen rund um SAP.“

Nachhaltigkeitsengagement ausbauen
Im Jahresverlauf wird abresa sein Nachhaltigkeitsengagement fortsetzen. Geplant ist, in Zusammenarbeit mit plant my tree weitere 250 Bäume zu pflanzen und 250 Bäume auf einem privaten Grundstück in der Eifel.

Mit diesem klaren Wachstumskurs setzt die abresa GmbH auch 2025 auf Innovation, Kundenorientierung und nachhaltige Expansion.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Gmund bei München und Duderstadt.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im April 2024 erhielt abresa das ecovadis Zertifikat in Bronze. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committee die Umsetzung der ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

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Lehrlinge finden, gewinnen und langfristig binden: Erfolgsstrategien für Lehrbetriebe

Employer Branding – Lehrbetriebe im Wandel: Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen – doch sie zu finden, wird für Betriebe immer schwieriger. Der Schlüssel zum Erfolg? Authentizität, klare Botschaften und eine Strategie.

Lehrlinge finden, gewinnen und langfristig binden: Erfolgsstrategien für Lehrbetriebe

Christian Meeraus, Gründer der INTELLEXI GMBH. (Bildquelle: © INTELLEXI GMBH)

Der Lehrstellenmarkt hat sich dramatisch verändert. Wo früher Lehrbetriebe aus einer Vielzahl an Bewerbern wählen konnten, kämpfen sie heute aktiv um die besten Talente. Die Anforderungen an Sichtbarkeit und professionelle Auswahlverfahren sind gestiegen. Um als attraktiver Lehrbetrieb wahrgenommen zu werden, braucht es Authentizität, klare Botschaften und effiziente Prozesse. INTELLEXI, seit über 20 Jahren führender Partner für Lehrlingsausbildung in Österreich, bietet Lösungen, die Betriebe dabei unterstützen, in diesem Wettbewerb erfolgreich zu bestehen.

Sichtbarkeit: Mit Authentizität punkten
Sichtbarkeit ist der Schlüssel, um Lehrbetriebe für Jugendliche, Eltern und Berufsberater attraktiv zu machen. „Die Rahmenbedingungen haben sich umgekehrt – heute müssen Betriebe proaktiv auf Bewerber zugehen,“ erklärt Christian Meeraus, Gründer von INTELLEXI und Autor des Buches „7 Bausteine zur professionellen Lehrlingsausbildung“. Damit ein Unternehmen aus der Masse heraussticht, sind gezielte Maßnahmen entscheidend.

Hier die wichtigsten auf einen Blick:
-Zielgruppenanalyse: Definieren Sie spezifische Zielgruppen und erstellen Sie Personas, um gezielt zu kommunizieren. „Je genauer die Zielgruppen beschrieben sind, desto wirkungsvoller sind die Botschaften,“ so Meeraus.
-Authentische Botschaften: Statt rein monetärer Anreize wie Gratis-Führerscheine sollten Unternehmen ihre Werte und Perspektiven kommunizieren. „Botschaften müssen der Realität entsprechen und zukunftsorientiert sein,“ betont Meeraus.
-Alleinstellungsmerkmale hervorheben: Emotionale und rationale Vorteile – wie ein familiäres Umfeld, individuelle Betreuung oder interne Entwicklungsmöglichkeiten – können den entscheidenden Unterschied machen.
-Kanalvielfalt: Jugendliche erreichen Sie am besten über Social Media, während klassische Medien bei Eltern effektiver sein können. „Und die gilt es ebenfalls zu überzeugen“, so Christian Meeraus.
-Innovative Ansätze: Beispiele wie Pop-up-Bewerbungsstände oder Social-Media-Botschafter unter den Lehrlingen zeigen, wie Betriebe mit kreativen Ideen erfolgreich sein können.
-Planung und Evaluation: Ein klarer Marketingplan und die kontinuierliche Überprüfung der Maßnahmen sichern den Erfolg.
„Die Sichtbarkeit eines Lehrbetriebs ist individuell – und sie erfordert einen langfristigen und ganzheitlichen Ansatz,“ fasst Meeraus zusammen.

Auswahlverfahren: Effizienz und Struktur führen zum Erfolg
Neben der Sichtbarkeit ist ein professionelles Auswahlverfahren der Schlüssel, um passende Talente zu identifizieren. „Komplizierte Prozesse oder ineffiziente Verfahren führen oft zu Bewerberverlust,“ erklärt Meeraus. Ein optimiertes Auswahlverfahren beginnt mit der Vereinfachung der Kontaktaufnahme: Digitale, barrierefreie Bewerbungswege wie minimalistische Online-Formulare oder Videobewerbungen über Messengerdienste erleichtern den Einstieg. Strukturierte, mehrstufige Prozesse – von Tests über Gespräche bis hin zu praktischen Übungen – sorgen für fundierte Entscheidungen, basierend auf klaren Kriterien. Detaillierte Anforderungsprofile helfen, die wirklich relevanten Fähigkeiten und Eigenschaften für jede Lehrstelle zu definieren. Ergänzt durch digitale Tools zur Automatisierung von Tests und Auswertungen sparen Unternehmen wertvolle Zeit und Ressourcen.

Auch die Nachbereitung ist essenziell
Eine professionelle und zeitnahe Kommunikation bei Zu- und Absagen stärkt das Image eines Betriebs und hinterlässt auch bei abgelehnten Bewerbern einen positiven Eindruck – besonders, wenn gute Kandidaten an Partnerunternehmen weitervermittelt werden. Flexible Bewerbungsprozesse, die nicht an starre Zeiträume gebunden sind, schaffen zusätzliche Chancen und fördern die emotionale Bindung zu potenziellen Lehrlingen. Authentizität und klare Alleinstellungsmerkmale sind dabei unerlässlich: Gelebte Werte, ein familiäres Arbeitsumfeld und digitale Lösungen – von Social Media bis zu automatisierten Tools – sparen Zeit und sorgen für Reichweite. Eltern als wichtige Entscheidungsträger frühzeitig einzubinden und den Erfolg regelmäßig zu messen, rundet eine erfolgreiche Strategie ab.

Buchtipp
Für detaillierte Einblicke und praktische Unterstützung wurde das Buch „7 Bausteine zur professionellen Lehrlingsausbildung“ von Christian Meeraus verfasst. Es bietet konkrete Tipps zur Erhöhung der Sichtbarkeit, Optimierung von Auswahlverfahren und langfristigen Bindung von Lehrlingen – ergänzt durch praxisnahe Selbstchecks.

Über INTELLEXI:
INTELLEXI wurde im Jahr 2004 von Christian Meeraus mit Sitz in Graz gegründet, um das Thema Lehre neu zu denken. Genau das ist auch seither das Motto des Dienstleisters rund um die österreichische Lehrlingsausbildung. Das Angebot umfasst Seminare, Trainings, Unternehmensberatung, Workshops, Lehrlingsnachhilfe und Softwarelösungen. Das primäre Anliegen von INTELLEXI ist es, Lehrbetriebe aus unterschiedlichsten Branchen dabei zu unterstützen, den modernen Herausforderungen der Lehrlingsausbildung professionell zu begegnen. Von Beginn an wurde das Angebot des Unternehmens kontinuierlich erweitert. So wurde unter anderem auch eine Lehrlingsakademien für Konzerne und jetzt der TOP-SKILLS Circle ins Leben gerufen. Als WKO-Förderpartner bietet INTELLEXI auch umfassende Fördermanagement-Dienste an, um die Leistungen finanziell attraktiv zu machen.

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.: +43 (0) 316 299 308
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Hotel Investments AG: Betriebliches Gesundheitsbudget für Hotelbetreiber

Die Hotel Investments AG setzt neue Maßstäbe in der Hotellerie und führt ein betriebliches Gesundheitsbudget speziell für Hotelbetreiber ein.

Hotel Investments AG: Betriebliches Gesundheitsbudget für Hotelbetreiber

HOTEL INVESTMENTS AG

Hotel Investments AG führt betriebliches Gesundheitsbudget für Hotelbetreiber ein – Für stärkere Arbeitgebermarken und gesündere Teams in der Hotellerie

Die Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch) setzt mit dem betrieblichen Gesundheitsbudget ein starkes Zeichen für die Zukunft der Hotellerie: Gemeinsam mit dem Institut für betriebliches Wohlbefinden bietet das Unternehmen Hotelbetreibern eine innovative Lösung, um die Mitarbeiterbindung zu stärken, neue Talente leichter zu gewinnen, Krankheitstage zu reduzieren und die Fluktuation zu minimieren.

Angesichts wachsender Personalengpässe und steigender Herausforderungen in der Branche eröffnet das betriebliche Gesundheitsbudget neue Möglichkeiten für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und eine langfristig gesunde Belegschaft.

Was ist das betriebliche Gesundheitsbudget?

Das betriebliche Gesundheitsbudget ist eine moderne Form der Gesundheitsförderung, die individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten ist. Es ergänzt die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und bietet attraktive Vorteile, die in der Hotellerie von besonderer Bedeutung sind.

Highlights der Leistungen:

– Premium-Ärzteservice: Unterstützung bei der Facharztsuche, Spezialistensuche und Terminservice

– Individuelles Gesundheitsbudget je Mitarbeiter für:

o Umfassende Vorsorge
o Sehhilfen
o Zahnprophylaxe, Zahnbehandlung und Zahnersatz
o Gesetzliche Zuzahlungen
o Heil- und Hilfsmittel
o und vieles mehr

– Privat-Patient-Light:

o 1- bis 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus
o Chefarztbehandlung
o Freie Krankenhauswahl
o Bis zu 90 % Kostenübernahme für Zahnersatz außerhalb des Budgets

Warum jetzt? Relevanz in der Hotellerie

Die Corona-Pandemie hat die Herausforderungen der Hotellerie deutlich verschärft. Gleichzeitig erhöht die Inflation den Druck auf Arbeitgeber, attraktive Zusatzleistungen anzubieten, um Gehaltsforderungen auszugleichen. Mit dem betrieblichen Gesundheitsbudget positionieren sich Hotelbetreiber als moderne und mitarbeiterorientierte Arbeitgeber – ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb um Talente.

Durch eine individuelle Berechnung des Returns on Investment unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte und gegebenenfalls Gegenfinanzierung durch Entgeltoptimierung können Hotelbetreiber wirtschaftlich profitieren

Ein klares Statement für Mitarbeiterwohl und Arbeitgeberattraktivität

„Unser Ziel ist es, Hotelbetreiber dabei zu unterstützen, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und ihre Gesundheit im Mittelpunkt steht“, erklärt Holger Ballwanz, CEO der Hotel Investments AG.

„Das betriebliche Gesundheitsbudget ist dabei ein zentraler Baustein, um nicht nur die Zufriedenheit der Teams zu fördern, sondern auch die Attraktivität der Arbeitgebermarke nachhaltig zu steigern.“

Interesse an einer Zusammenarbeit?

Hotelbetreiber, die ihre Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern möchten, können sich direkt an die Hotel Investments AG wenden. „Gemeinsam entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, um die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens zu erfüllen.“

Für weitere Informationen steht Dr. Martin Elger unter seiner E-Mail m.elger@hotel-investments.ch gern zur Verfügung.

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Über die HOTEL INVESTMENTS AG

Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

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Spitzenkräfte „ziehen nicht von alleine“ – Recruiting ist wie eine perfekte Teezeremonie

Warum Recruitingexperte Dr. Thomas Ferdinand lieber zum Telefonhörer greift

Spitzenkräfte "ziehen nicht von alleine" - Recruiting ist wie eine perfekte Teezeremonie

Ein gelungenes Recruiting ist wie der Genuss einer perfekt zubereitete Tasse Ostfriesen-Tee.

Im gesamten Bereich der Finanz-Unternehmen ist fast jede zehnte Stelle unbesetzt. Es gibt zwar Fachkräfte, aber Arbeitgeber und potenzielle Arbeitnehmer haben Probleme, zueinander zu finden. Sind Active Sourcing, LinkedIn-Anfragen oder Xing-Recherchen hier die neuen Heilsbringer? „Eben nicht!“, ist Dr. Thomas Ferdinand überzeugt – er ist seit 30 Jahren Recruitingexperte in der Finanzbranche und weiß aus Erfahrung, dass zu einem „Perfect Match“ zwischen Unternehmen und Bewerber weitaus mehr gehört. Im Interview berichtet er über seine Recruiting-Methoden und da geht Ferdinand einen völlig anderen Weg – jenseits von KI, Social Media oder Online-Recruiting: Er nimmt einfach den Telefonhörer in die Hand!

Herr Dr. Ferdinand, Sie unterstützen seit vielen Jahren erfolgreich Unternehmen aus der Finanzbranche in Sachen Recruiting. Warum bringen Ihrer Ansicht nach Standard-Methoden im Recruiting nicht viel?

Dr. Thomas Ferdinand: 40 Prozent der Unternehmen agieren passiv, warten also auf Bewerbungen, die anderen Unternehmen setzen auf sogenannte „Active-Sourcing-Strategien“, schnelle E-Mails, LinkedIn-Updates oder teure Messen – und sie hoffen, dass jemand darauf anspringt. Damit sprechen sie aber nur die Kandidaten an, die bereits im Netzwerk sichtbar sind! Die High-Performer kriegen sie mit diesen Methoden nicht! Die wahren Talente sind oftmals unsichtbar – und weder auf LinkedIn noch auf fancy Messen anzutreffen.

Wie kommt man dann an die wahren Talente? Was unterscheidet Ihre Recruiting-Methoden von anderen?

Ich warte nicht darauf, dass sich die passenden Leute vielleicht irgendwann von selbst auf eine Online-Anzeige, über Social Media melden oder auf eine Nachricht antworten. Nein! Ich finde sie, rufe sie an und habe sie am Hörer – bevor die Konkurrenz überhaupt kapiert hat, dass diese Leute existieren.
Etwa 40 Prozent aller Kandidaten sind online und offen für Angebote. Ich will aber auch die anderen 60 Prozent erreichen. Viele potenzielle Spitzenkräfte bewegen sich unter dem Radar. Gute Risikomanager oder brillante Kundenberater verbringen ihre Zeit nicht damit, auf LinkedIn herumzuklicken. Nein! Sie machen ihren Job – und solche Leute werden erst dann aufmerksam, wenn sie persönlich angesprochen werden. Daher setze ich ganz bewusst auf analoges Recruiting. Und hier ist die zwischenmenschliche Ebene ganz entscheidend. Ein warmer Händedruck ist mehr wert als ein kühler Algorithmus. Der persönliche Draht entscheidet: Anonymisierte Online-Nachrichten erreichen oft nicht das Herz der Kandidaten. Ein Anruf jedoch, ein offenes Gespräch, Interesse zeigen, das überzeugt.

Was gehört Ihrer Ansicht nach alles zu einem erfolgreichen Recruiting?

Dr. Thomas Ferdinand: Ich vergleiche erfolgreiches Recruiting gerne mit einer guten Teezeremonie. Beides benötigt mehr als nur die richtigen Zutaten. Beim Tee ist das die richtige Zubereitung – von der Komposition über das erste Aufgießen bis hin zum letzten, genussvollen Schluck.
Finanzunternehmen sollten sich nicht darauf verlassen, dass die richtigen Kandidaten „von alleine ziehen“. Nur auf Online-Plattformen präsent zu sein oder auf der Homepage Stellenanzeigen zu veröffentlichen, ist wie ein billiger Teebeutel: wenig Aroma, immer gleich. So wie nur die richtige Teekomposition das Aroma optimal entfaltet, sorgt proaktive Ansprache dafür, dass Recruiting an Tiefe und Wirkung gewinnt.

Aber ist dieses Vorgehen nicht viel zu zeitintensiv?

Dr. Thomas Ferdinand: Mitnichten, für die Kandidaten und Unternehmen bedeutet das, dass wir nur wirklich vielversprechende Parteien zusammenbringen. Zudem führen wir nach dem Erstgespräch ein ausführliches Zweitgespräch, in dem wir die Wünsche und Anforderungen beider Seiten abgleichen. Unternehmen bekommen so nur geprüfte Bewerber, die perfekt zu ihnen passen. Das trennt die Spreu vom Weizen und spart dem Unternehmen langwierige Bewerbungsverfahren und damit am Ende viel Zeit.

Hat die persönliche Kontaktaufnahme noch weitere Vorteile?

Dr. Thomas Ferdinand: Ja natürlich. Es werden von uns auch Kandidaten kontaktiert, die gar nicht auf Jobsuche bzw. nicht „online“ sind. Mit der direkten Ansprache aller geeigneten Kandidaten können wir den Kandidatenkreis um ca. 30 Prozent erweitern. Gerade bei regional begrenzten Suchen ist der Kandidatenkreis per se schon klein, da muss man mit jedem sprechen, der infrage kommt.

Ok, der richtige Bewerber ist gefunden, jetzt sind alle glücklich und zufrieden, war“s das?

Dr. Thomas Ferdinand: Nein, und da liegt das Problem: Viele Unternehmen sehen Recruiting als ein Projekt mit festem Anfang und Ende. Doch das führt zu verpassten Chancen. Recruiting muss ein kontinuierlicher Prozess sein, der keine Pause kennt. Und da komme ich wieder zu meinem Teekesselprinzip: Ein Tee wird nicht einmalig aufgegossen und dann vergessen – es geht darum, die Mischung regelmäßig zu verfeinern, um die Komposition zu perfektionieren. Zu meiner Philosophie gehört es, Kontakt mit potenziellen Talenten langfristig zu halten, auch wenn vielleicht aktuell keine Position vakant ist oder sich das Unternehmen für jemand anderen entschieden hat. Auf diese Weise baut sich ein Talentpool auf, auf den man immer wieder zurückgreifen kann.

Und was kann das Unternehmen tun, um die neuen Talente auch langfristig zu halten?

Thomas Ferdinand: Kandidaten zu finden, genügt nicht, sondern diese müssen auch richtig integriert werden. Das unterscheidet meinen Ansatz ebenfalls vom standardmäßigen Vorgehen, denn wir kümmern uns langfristig um unsere Kandidaten und begleiten sie bis zum vollständigen Onboarding, halten nach dem Vertragsabschluss regelmäßig Kontakt, stimmen Erwartungen ab und justieren nach, falls nötig. Eine enge Abstimmung – auch nach der Einstellung – kann ich nur jedem Personalmanager raten, sonst ist der hochmotivierte Kandidat schnell wieder weg.

Das Teekessel-Prinzip von Dr. Thomas Ferdinand – Symbol für erfolgreiches Recruiting

Ein gelungenes Recruiting ist wie der Genuss einer perfekt zubereitete Tasse Ostfriesen-Tee: Es ist das Resultat von sorgfältig ausgewählten Zutaten, der richtigen Zubereitung und der liebevollen Aufmerksamkeit für jedes Detail. Finanzunternehmen, die die Prinzipien von Dr. Thomas Ferdinand umsetzen, werden nicht nur schneller und effektiver passende Kandidaten finden – sie werden Talente gewinnen, die langfristig bleiben und das Unternehmen bereichern.

Kontakt:
Dr. Thomas Ferdinand
Fifan GmbH
Adam-Riese-Weg 2
95502 Himmelkron
E-Mail: hallo@thomasferdinand.com
Telefon: +49 171-6431731

Dr. Thomas Ferdinand hilft Unternehmen, geeignete Talente zu rekrutieren, bestehende Mitarbeiter zu entwickeln und alle zu motivieren. Seine Überzeugung, dass effektives Recruiting oft unterschätzt wird, ist für Unternehmen entscheidend, da die Qualität der Mitarbeiter für den zukünftigen Erfolg maßgeblich ist.
Dr. Thomas Ferdinand hat in der Finanzbranche über 30 Jahre Erfahrung in Banken, Versicherungen und Bausparkassen gesammelt – vom Azubi bis hin zum Geschäftsführer. Parallel zu seiner praktischen Tätigkeit hat er im Laufe der Zeit drei Studienabschlüsse erworben. Seine Tätigkeitsschwerpunkte waren und sind Recruiting und Vertrieb. Dies ist der rote Faden seiner Karriere.
Zudem ist der Recruitingexperte auch gefragter Redner und hat bereits zahlreiche mitreißende Vorträge für Führungskräfte und Mitarbeiter gehalten und ein Buch geschrieben.

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Standardisieren, automatisieren, digitalisieren

Zeitgemäßes erfolgreiches Recruiting verläuft in drei Schritten

Standardisieren, automatisieren, digitalisieren

Buchautor Christopher Zauner ist Recruiting-Experte. (Bildquelle: Recruiting Heute GmbH)

Fachkräftemangel und Zeitnot der Personaler einerseits sowie der Fortschritt in puncto Künstlicher Intelligenz andererseits legen eines nahe: digitale Tools fürs Recruiting zu nutzen. Die einfach zu kaufen und laufen zu lassen, löse allerdings das Problem der Unternehmen nicht, sagt Christopher Zauner, Experte für Mitarbeitergewinnung bei der Recruiting Heute GmbH aus Wels: „Es geht vielmehr um einen dreistufigen Prozess. Zuerst muss standardisiert werden und dann kann man sich ans Automatisieren und Digitalisieren machen.“

Warum diese drei Schritte nötig sind, erläutert Zauner so: „Der Einsatz von KI funktioniert nur, wenn Menschen sie mit den richtigen Vorgaben sozusagen füttern. Und die müssen einmal präzise definiert werden.“ Wenn man ein Tool bei jeder Neueinstellung wieder von vorn „anlernen“ müsse, gehe dabei fast ebenso viel Zeit drauf wie beim herkömmlichen Recruiting ohne KI. Es gelte daher, etwa die Anforderungen für bestimmte Stellen genau festzulegen. Aber auch die Abläufe müssen vereinheitlicht werden, also etwa die die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen, wer mit wem wann kommuniziert etc.

Sind einmal alle Vorgänge standardisiert, sollten geeignete Tools für die Automatisierung ausgewählt werden. „Für viele klingt das vielleicht nach seelenloser Bewerberauswahl, bei welcher das Menschliche keinen Platz mehr hat“, sagt Zauner. Das aber stimme nicht. Im Gegenteil: „Computer sind unbestechlich und alle haben daher dieselbe Chance, zum Zuge zu kommen.“ Vor allem aber können automatisierte Prozesse dem Unternehmen dabei helfen, eine Menge Zeit zu sparen und ungeeignete Kandidatinnen und Kandidaten sehr früh herauszufiltern. „Das nutzt beiden Seiten, denn auch die Arbeitnehmer haben nichts von Einladungen zu einem Bewerbungsgespräch, bei dem sich dann herausstellt, dass ihre Qualifikationen überhaupt nicht passen.“

Routinen an die KI delegieren
In erster Linie werden die sich ständig eins zu eins wiederholenden und sehr zeitaufwändige Aufgaben durch digitale Tools ersetzt. Zauner erlebt jeden Tag, wie das bei seinen Kunden die Effizienz erhöht. Offene Stellen werden viel schneller besetzt, als das mit den üblichen Methoden möglich ist, und die Personaler haben Zeit für Dinge wie Pre- und Onboarding. Mehr noch: Die eingestellten neuen Leute bleiben häufig lange, weil sie eben genau das mitbringen, was für die ausgeschriebenen Jobs gefordert ist. Damit sinkt die Fluktuation, was enorme Kosten spart und die Performance des Unternehmens verbessert.

Konsequente Digitalisierung, der dritte Schritt, sei aber mehr als „nur“ Automatisierung, betont Zauner. Sie könne das Recruiting im Unternehmen flexibler gestalten sowie für Skalierbarkeit und Integration in die übrigen Prozesse sorgen. Besonders wichtig ist das für Betriebe in Branchen mit starken saisonalen Schwankungen beim Personalbedarf. Oder in solchen, die sich dynamisch entwickeln und in denen sich daher die Anforderungen an die Mitarbeiter rasch ändern. „Hier Routinen an KI und digitale Tools zu delegieren, kann überlebenswichtig werden“, so Zauner.

Drei Schritte integrieren
Zauner empfiehlt, alle drei Schritte – Standardisierung, Automatisierung und Digitalisierung – in Form eines integrativen Ansatzes zu verfolgen. Die drei Dinge hängen eng zusammen, einer allein führe nicht zum Erfolg, es müssen alle umgesetzt werden. Unternehmen, die das erkennen und denen das gelingt, haben Zauners Erfahrung nach derzeit häufig Alleinstellung in ihrer Branche und Region und „das ist natürlich unbezahlbar beim Kampf um Arbeitskräfte“. Die Vorreiter stellen sich zukunftsfähig auf, was nicht zuletzt äußerst attraktiv gerade für jüngere potenzielle Mitarbeiter ist.

In drei Schritten zum modernen Recruiting
1.Standardisieren Sie Ihre Prozesse im Zusammenhang mit der Anwerbung neuer Mitarbeiter sowie dem Pre- und Onboarding.
2.Nutzen Sie Automatisierungs-Tools etwa fürs Sichten von Bewerbungen, die Vorauswahl oder das Führen von Interviews mit Bewerbern.
3.Binden Sie die Automatisierung in ein umfassendes Konzept zur Digitalisierung ein, das zu mehr Flexibilität und zur Skalierbarkeit führt.

Die Recruiting Heute GmbH aus Wels ermöglicht dank Automatisierung und Digitalisierung die erhöhte Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Identifizierung von KandidatInnen sowie die Vorqualifizierung von BewerberInnen. Ohne die bestehenden Prozesse zu verändern, können freie Stellen zeitsparend und kosteneffizient besetzt werden. Unternehmen erlangen damit im „War for talents“ einen Wettbewerbsvorteil.

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