Silicon Valley Europe startet europaweites Qualitätssiegel für „TOP Companies“

Hochkarätige Jury steht fest

Silicon Valley Europe startet europaweites Qualitätssiegel für "TOP Companies"

Die Verleihung findet auf Wunsch auf dem Silicon Valley Europe Jahresempfang statt

Das Silicon Valley Europe gibt eine exklusive Jury für sein Qualitätssiegel „TOP-Companies“ bekannt. Die Jury setzt sich aus renommierten Branchenexperten, Geschäftsführern und Innovatoren zusammen, die ihre umfassende Erfahrung und ihr Know-how einbringen, um die besten Produkt- und Serviceanbieter im europäischen Technologiesektor zu identifizieren und auszuzeichnen.

Zu den Jury-Mitgliedern gehören:

Dr. Rolf Werner: Der Senior Vice President und Head of Mobile Networks Europe bei Nokia leitet dort Vertrieb, Marketing, Business Management und Operations. Zuvor verantwortete er bei Cognizant Technology Solutions als CEO Deutschland die DACH-Region.

Björn Radde: Vice President Digital Marketing & Innovation bei T-Systems , Koryphäe in Digital Marketing und Social Media. Er veröffentlicht regelmäßig Artikel und ist Interviewpartner für die Fachpresse.

Dan Bauer: Vorsitzender der Kommission Digitalisierung im Senat der Wirtschaft, herausragender Speaker, Buchautor und Initiator von Mission TOP5 sowie dem MARKTFÜHRER-PROGRAMM.

Dr. Andreas Kohne: Senator des Europäischen Wirtschaftssenats e.V. sowie ein ausgewiesener Fachmann für Innovation, Transformation und Kommunikation.
Prof. Dr. Gerald Lembke: Profunder Kenner im Bereich digitale Medien und Kommunikation. Als Autor, Hochschulmanager und Unternehmensberater ist er zudem auf die Nutzung digitaler Medien und KI spezialisiert.

Das internationale Synergie-, Kooperations- und Kompetenznetzwerk Silicon Valley Europe startet die Einführung eines Qualitätssiegels für die besten IT-Unternehmen beziehungsweise Digitalisierungsprovider in Europa. Auszeichnungen von unabhängigen Stellen mit fachlicher Expertise bieten transparente (Markt-)Orientierung und schaffen Vertrauen bei relevanten Zielgruppen.

Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, sich für das Qualitätssiegel zu bewerben und von deren Vorteilen zu profitieren.
„Das Silicon Valley Europe-Qualitätssiegel signalisiert bei den Prämierten nicht nur die herausragende Güte ihres jeweiligen Lösungs- oder Leistungsspektrums, sondern auch eine anhaltende positive Customer Experience. Es ist ein klares Statement für den außergewöhnlichen Wert des Angebots und des Unternehmens. Wir laden alle führenden IT-Unternehmen in Europa ein, sich zu bewerben und ihre Qualitäten hervorzuheben.“ So Michael Mattis, Initiator und CEO des Silicon Valley Europe.

Weitere Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten unter https://silicon-valley-europe.com/bewerbung-top-companies

Über AMC Media Network und das Silicon Valley Europe:

Silicon Valley Europe ist ein neu gegründetes IT-Cluster, das darauf abzielt, die europäische IT-Branche zu vernetzen und zu stärken. Das Netzwerk bietet individuelle Unterstützung für Mitgliedsunternehmen, fördert die Zusammenarbeit und Bildung und strebt an, die Wettbewerbsfähigkeit der IT-Industrie in Europa zu steigern.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Plattform DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.
https://amc-media-network.de

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Der digitale Wettbewerb in der Ära der Globalisierung

Der digitale Wettbewerb in der Ära der Globalisierung

COSUTEC GmbH – Wettbewerb Globalisierung

Europas strategische Transformation – Von Valentin Jahn, Experte für digitale Transformation

Die Digitalisierung hat die Welt in eine Ära grenzenloser Möglichkeiten und gleichzeitig intensiven internationalen Wettbewerbs katapultiert. Im Mittelpunkt dieses spannungsgeladenen Wettrennens stehen nicht nur die gigantischen Märkte von China und den USA, sondern auch die Unternehmen in Europa, die sich in diesem ständigen Wettkampf um Kunden behaupten müssen. Im Gespräch mit Björn Reinhardt, Geschäftsführer und Gründer der COSUTEC GmbH in Berlin und Experte für digitale Transformation, werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen und Chancen, mit denen europäische Unternehmer konfrontiert sind.

Europa im digitalen Schatten: Warum fehlte der Anschluss?

In den letzten Jahrzehnten war die Transformation in diesen Bereichen geprägt von Technologieunternehmen wie Apple, Amazon, Google & Co. Dabei ist auffällig, dass daran vergleichsweise wenig europäische Technologieunternehmen beteiligt waren. Obwohl es vielversprechende europäische Unternehmen wie Nokia oder Siemens gab, scheinen sie ihre gute Position nicht genutzt zu haben. Die USA haben in den 90er und 2000er Jahren innovative Technologie gefördert und diverse erfolgreiche Unternehmen hervorgebracht, die auch heute noch zu den Marktführern gehören. Auch in Asien lässt sich zumindest seit den 2000ern beobachten, dass Technologie zunehmend gefördert wird.

Ein weiteres heikles Thema scheint das Breitbandnetz in Europa zu sein. Die 5G-Debatte zeigt massive Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Befürchtet wurden Abhängigkeiten von den chinesischen Anbietern, Spionagetätigkeiten und ein mögliches Kill-Switch-Szenario. Politische Fehlentscheidungen, schlechte Einschätzungen der digitalen Entwicklung, fehlende Investitionen, wenig Innovation – mögliche Gründe scheinen vielschichtig. Fest steht, dass Europa die Digitalisierung scheinbar verpennt hat und starke Abhängigkeiten bestehen.

Europas Digitales Manifest: Der Kampf gegen die Digitalisierungs-Defizite

Mitten im aufgewühlten Meer der globalen Digitalisierung steht Europa vor der Herausforderung, den Anschluss nicht zu verlieren. Die Europäische Kommission hat erkannt, dass die Corona-Pandemie nicht nur eine gesundheitliche, sondern auch eine digitale Zäsur darstellt. Aus dieser Einsicht heraus hat sie den „Digitalen Kompass“ geschmiedet – eine strategische Landkarte, die den Weg Europas bis 2030 in der digitalen Wildnis weisen soll.

Die Digitale Revolution: Eine Bevölkerung im Wandel

Das erste Ziel des Kompasses ist ebenso ehrgeizig wie notwendig: Bis 2030 sollen nicht weniger als 20 Millionen hoch qualifizierte digitale Fachkräfte heranreifen. Hierbei geht es nicht nur um Quantität, sondern auch um Geschlechtergleichheit. Die digitale Zukunft soll nicht mehr von Männern allein geprägt sein. Und das ist nicht alles. Die digitalen Grundkenntnisse sollen durch die gesamte Bevölkerung fließen wie ein mächtiger Strom, um das Wissen und die Fähigkeiten der Menschen zu stärken.

Die 5G-Revolution: Europa sucht die Überholspur

Der digitale Fortschritt ist nur so stark, wie seine Infrastruktur. Hier setzt der Digitale Kompass auf ein kühnes Vorhaben: Jeder Haushalt in Europa soll Zugang zu einer Gigabit-Leitung erhalten, und in den besiedelten Gebieten soll 5G wie ein digitaler Äther schweben. Die ehrgeizige Verdoppelung des europäischen Anteils am globalen Halbleitermarkt soll sicherstellen, dass Europa nicht nur aufholen, sondern die digitale Autobahn mitgestalten kann. Dazu sollen 10.000 klimaneutrale, hochsichere Knotenpunkte wie leuchtende Sterne am digitalen Himmel entstehen.

Die Unternehmensmetamorphose: Europa im digitalen Wandel

Der Digitale Kompass zielt nicht nur auf die Technologiegiganten ab, sondern auch auf die Lebensader der europäischen Wirtschaft – die Unternehmen selbst. Bis 2030 soll die Digitaltechnik in 75 Prozent der Unternehmen Einzug halten. Cloud-Computing, Big Data und künstliche Intelligenz werden keine Fremdwörter mehr sein, sondern die Grundpfeiler einer revolutionierten Geschäftswelt. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sollen aus ihrem digitalen Dornröschenschlaf erwachen und eine essentielle digitale Intensität erreichen.

Innovation und Investition werden zu den Helden dieser Geschichte, die die Anzahl der milliardenschweren Unternehmen verdoppeln sollen. Der Digitale Kompass weist den Weg zu Finanzmitteln und Ausbau – der Schlüssel zur Schatztruhe der digitalen Zukunft.

Der öffentliche Sektor im digitalen Fokus

Doch nicht nur Unternehmen sollen durch den digitalen Strudel gezogen werden. Der Digitale Kompass richtet seinen Fokus auch auf öffentliche Dienste. Das ambitionierte Ziel: Jeder europäische Bürger soll bis 2030 Online-Zugang zu wesentlichen öffentlichen Diensten haben. Elektronische Patientenakten sollen nicht nur ein Gedankenspiel sein, sondern digitale Realität. Die eID-Lösung soll 80 Prozent der Bürger und Bürgerinnen in die digitale Identität entführen.

Digitale Giganten im Fokus: China und die USA

China und die USA dominieren die digitale Weltbühne. Ihre Technologieriesen sind in der Lage, Innovationen in einem atemberaubenden Tempo voranzutreiben und beeindruckende Ressourcen zu mobilisieren. Doch wie können europäische Unternehmen, die sich im Wettbewerb mit diesen digitalen Giganten behaupten wollen, mithalten?

Digitale Innovation als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Björn Reinhardt betont die entscheidende Rolle der digitalen Innovation für europäische Unternehmen. „Die Fähigkeit, innovative digitale Lösungen schnell zu implementieren, ist ein Schlüsselfaktor“, so Reinhardt. Er ermutigt Unternehmen dazu, ihre individuellen Stärken zu identifizieren und durch maßgeschneiderte digitale Strategien hervorzuheben.

Kundenbindung durch individuelle Ansätze

Europäische Unternehmen haben den Vorteil, ihre Kunden auf persönlichere Weise ansprechen zu können. Reinhardt unterstreicht die Bedeutung von maßgeschneiderten Kundenerlebnissen: „Kundenbindung entsteht durch das Verständnis für individuelle Bedürfnisse. Digitale Tools ermöglichen es, Kundenbeziehungen zu vertiefen und langfristige Bindungen aufzubauen.“

Datenschutz und Vertrauen: Europas Trumpfkarten

Datenschutz und Vertrauen sind Eckpfeiler europäischer Werte. Reinhardt betont, dass europäische Unternehmen diese Werte nutzen können, um sich im internationalen Wettbewerb zu differenzieren. „Der respektvolle Umgang mit Daten und ein starkes Vertrauensverhältnis zu Kunden sind im digitalen Zeitalter unschätzbar wertvoll.“

Agilität und Anpassungsfähigkeit als Überlebensstrategie

Die Dynamik der Digitalisierung erfordert Agilität und Anpassungsfähigkeit. „Unternehmer sollten bereit sein, sich schnell zu verändern und auf neue Trends zu reagieren“, so Reinhardt. Diejenigen, die flexibel bleiben und sich rasch anpassen, sind besser gerüstet, um im digitalen Wettkampf zu bestehen.

Zusammenarbeit als Schlüssel zur Stärke

Die gebündelte Stärke europäischer Unternehmen liegt auch in der Zusammenarbeit. Reinhardt ermutigt dazu, branchenübergreifende Kooperationen zu fördern: „Gemeinsame Projekte und Kooperationen können die Schlagkraft europäischer Unternehmen stärken und innovative Lösungen vorantreiben.“

Technologische Souveränität als Schlüsselziel

Björn Reinhardt betont die Notwendigkeit für Europa, technologisch souverän zu werden. „Europa muss in der Lage sein, seine eigenen Technologien zu entwickeln und unabhängig von anderen Regionen agieren zu können“, erklärt Reinhardt. Die Förderung von Forschung und Entwicklung in Schlüsselbereichen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und Cybersecurity sei essenziell.

Digitale Bildung und Fachkräftemangel

Ein zentraler Faktor für den Erfolg der europäischen Digitalisierung liegt in der Ausbildung digitaler Fachkräfte. Reinhardt mahnt an, dass Investitionen in digitale Bildung und die Schließung von Fachkräftelücken entscheidend sind. „Die nächste Generation muss über die Fähigkeiten verfügen, um in der digitalen Wirtschaft erfolgreich zu sein“, so Reinhardt.

Nachhaltigkeit und Ethik im Fokus

Die Zukunft der Digitalisierung in Europa muss von ethischen Prinzipien und Nachhaltigkeit geprägt sein. Reinhardt unterstreicht die Bedeutung von verantwortungsbewusstem Handeln: „Die Digitalisierung sollte nicht nur effizient, sondern auch ethisch vertretbar und umweltfreundlich gestaltet werden.“

Europäische Dateninfrastruktur als Grundlage

Die Schaffung einer europäischen Dateninfrastruktur wird zu einem zentralen Element für die digitale Zukunft. Reinhardt erklärt, dass eine effiziente und sichere Dateninfrastruktur die Grundlage für Innovationen und wirtschaftliches Wachstum bildet. „Die europäische Dateninfrastruktur muss robust und interoperabel sein, um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.“

Internationale Kooperation für globale Herausforderungen

Europa kann seine digitale Zukunft nur erfolgreich gestalten, wenn es global denkt und handelt. Reinhardt betont die Bedeutung internationaler Kooperationen, um gemeinsam globale Herausforderungen anzugehen. „Die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene ermöglicht den Austausch von Wissen und Ressourcen, um gemeinsam innovative Lösungen zu finden.“

Förderung von Start-ups und Innovation

Ein dynamisches Ökosystem für Start-ups und Innovationen ist entscheidend für die digitale Zukunft Europas. Reinhardt fordert verstärkte Bemühungen bei der Unterstützung junger Unternehmen und der Förderung von Innovationen. „Start-ups bringen frische Ideen und Agilität, die für die digitale Transformation unerlässlich sind“, so Reinhardt.

Die Digitalisierung in Europa steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Die Herausforderungen sind groß, aber die Chancen sind ebenso bedeutend. Der Digitale Kompass ist somit nicht nur eine Vision, sondern eine Handlungsanweisung. Europa muss sich nicht nur auf den Wandel vorbereiten, sondern aktiv daran teilnehmen. Die Europäische Union hat klare Ziele gesetzt, und es liegt nun an den Unternehmen, dem Mittelstand, und den politischen Entscheidungsträgern, gemeinsam eine strategische Transformation zu gestalten. Der digitale Wettbewerb in Zeiten der Globalisierung erfordert nicht nur technologische Fortschritte, sondern auch eine kulturelle Veränderung und die Bereitschaft, sich rasch an neue Gegebenheiten anzupassen. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob der Digitale Kompass Europa sicher durch die digitalen Stürme steuern kann. Bis dahin liegt die Zukunft in den Händen derjenigen, die die digitale Herausforderung als Chance sehen. Europa hat den Kompass – jetzt gilt es, den Weg zu gehen. Europa hat die Chance, eine Vorreiterrolle in der digitalen Welt einzunehmen, aber dafür müssen die Weichen jetzt richtig gestellt werden.

Autor: Valentin Jahn, Diplom-Soziologe & Zukunftsforscher

Willkommen bei der COSUTEC GmbH in Berlin! Unser Name steht für Continous Sustainable Technology. Wir bieten maßgeschneiderte Softwarelösungen, die nahtlos in Ihre Prozesse integriert werden. Als Ihr Partner streben wir langfristige Zusammenarbeit an, basierend auf Vertrauen und Effizienz. Mit Fokus auf den DACH-Raum sind wir Experten in individueller Softwareentwicklung. Unsere SaaS-Lösungen steigern Unternehmenseffizienz – Software und Hosting inklusive. Kontaktieren Sie uns für eine technologische Partnerschaft, die Ihre Ziele vorantreibt.

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Europas Arzneimittelstrategie zur Gewährleistung einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung

Europas Arzneimittelstrategie zur Gewährleistung einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung

Die am 25. November 2020 verabschiedete Arzneimittelstrategie für Europa markiert einen Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftssicheren Gesundheitsversorgung. Am 26. April 2023 stellte die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine neue Richtlinie und eine neue Verordnung vor, die die bestehenden allgemeinen Rechtsvorschriften für Arzneimittel überarbeiten und ersetzen sollen. Ziel ist es, einen umfassenden und nachhaltigen Rechtsrahmen zu schaffen, der nicht nur den Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln gewährleistet, sondern auch die Forschung und Entwicklung von Technologien vorantreibt, die den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten entsprechen. In diesem Kontext erlangt insbesondere der Bereich der alternativen Arzneimittel, wie medizinisches Cannabis, zunehmend an Bedeutung. Hierbei nimmt die Unternehmensgruppe MABEWO AG, einschließlich ihrer Tochtergesellschaft MABEWO PHYTOPHARM AG, die sich auf innovative Technologien spezialisiert hat, eine entscheidende Rolle ein.

Die vier Säulen der Arzneimittelstrategie

Die Arzneimittelstrategie Europas stützt sich auf vier Säulen, die legislative sowie nicht legislative Maßnahmen umfassen:

1. Gewährleistung des Zugangs für Patientinnen und Patienten

Ein zentraler Aspekt der Strategie ist der Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln für alle. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Bereichen wie Antibiotikaresistenz und seltenen Krankheiten, in denen ein dringender unerfüllter medizinischer Bedarf besteht.

2. Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

Die Arzneimittelindustrie in der EU soll durch gezielte Maßnahmen gefördert werden, um innovative, hochwertige, sichere und umweltfreundlichere Arzneimittel zu entwickeln.

3. Verbesserung von Krisenvorsorge und -reaktionsmechanismen

Krisen wie COVID-19-Pandemie haben die Bedeutung einer krisenfesten Arzneimittelversorgung eindrücklich verdeutlicht. Die Strategie zielt darauf ab, Lieferketten zu sichern und Engpässe zu beheben, um die Verfügbarkeit von Arzneimitteln unter allen Umständen sicherzustellen.

4. Gewährleistung hoher Qualitäts-, Wirksamkeits- und Sicherheitsstandards

Die EU möchte ihre starke Stimme auf der Weltbühne bewahren, indem sie auf internationale Standards setzt, die eine hohe Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln gewährleisten.

Herausforderungen für den Sektor

In der Europäischen Union erwarten die Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu modernen und bezahlbaren Therapien. Arzneimittel spielen eine entscheidende Rolle bei der Diagnose, Behandlung und Prävention von Krankheiten. Dennoch ist der Zugang zu innovativen Therapien nicht für alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen gewährleistet, und Engpässe können den Zugang zu dringend benötigten Medikamenten behindern. Die COVID-19-Pandemie hat exemplarisch gezeigt, wie essentiell ein krisenfestes Gesundheitssystem und eine kontinuierliche Verfügbarkeit von Arzneimitteln sind.

Die steigende Alterung der Bevölkerung in Europa und die Zunahme von Krankheiten und Gesundheitsbedrohungen wie COVID-19 stellen weitere Herausforderungen dar. Gleichzeitig stehen Gesundheitssysteme und Patienten vor der finanziellen Hürde, die Kosten für Arzneimittel zu tragen. Die Europäische Union ist vermehrt von Importen aus Drittländern abhängig, was Bedenken hinsichtlich antimikrobieller Resistenzen und der ökologischen Nachhaltigkeit von Arzneimitteln aufkommen lässt.

Die Rolle von MABEWO AG und MABEWO PHYTOPHARM AG

Die Expertisen der PHYTOPHARM AG und der MABEWO AG im innovativen Anlagenbau möchte zur Umsetzung der Arzneimittelstrategie beitragen. Die Herstellung von Arzneimitteln wie beispielsweise medizinischem Cannabis erfordert höchste Sorgfalt, um eine gleichbleibende Qualität der Inhaltsstoffe zu gewährleisten. Dr. Stefan Gall, Geschäftsführer von MABEWO PHYTOPHARM AG, betont die hohen Anforderungen in Europa, die konstante Qualität, hygienische Standards, den Verzicht auf Pestizide und die Stabilität der Wirkstoffgehalte verlangen. In diesem Zusammenhang entwickelt und baut das Unternehmen schlüsselfertige Indoor-Anlagen, die mit maßgeschneiderten Raum-in-Raum-Lösungen allen lokalen Voraussetzungen gerecht werden können. Durch innovative Lösungen und technologische Fortschritte wird zur Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in der Arzneimittelindustrie beigetragen.

Die Anlagenpalette von MABEWO PHYTOPHARM AG umfasst Wachstumsräume, Nebenräume und alle erforderlichen Betriebsausstattungen. Durch die Modellierung des optimalen Produktions- und Herstellungsprozesses wird eine maximale Gleichförmigkeit der Prozesse gewährleistet. Dies ermöglicht nicht nur das Potenzial, die Reinheit und Qualität des Endprodukts sicherzustellen, sondern gewährleistet auch Nachvollziehbarkeit und wirtschaftliche Effizienz. In enger Zusammenarbeit wird die Entwicklung hochwertiger, sicherer und wirksamer Arzneimittel vorangetrieben, die den therapeutischen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten entsprechen.

Umsetzung der Arzneimittelstrategie

Eine der zentralen Initiativen der Strategie ist die Reform des EU-Arzneimittelrechts. Im April 2023 wurden Vorschläge für eine neue Richtlinie und eine neue Verordnung zur Überarbeitung und Ersetzung der bestehenden Arzneimittelvorschriften offengelegt. Diese Reformen erstrecken sich auch auf Regelungen für seltene Krankheiten und die speziellen Bedürfnisse von Kindern. Die Bedeutung dieser Maßnahmen kann nicht genug betont werden, da sie dazu beitragen werden, die vielfältigen Herausforderungen im Arzneimittelsektor zu bewältigen und die Gesundheitsversorgung in der EU nachhaltig zu verbessern. Nicht unterschätzt werden darf die Situation, dass viele Patienten aufgrund fehlender Kostenübernahme zwangsläufig Selbstzahler sind. Durch diese Notwendigkeit entstehen große finanzielle Herausforderungen. Die MABEWO PHYTOPHARM AG will mit ihren Lösungen dazu beitragen, den Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln für alle zu gewährleisten. Dazu zählen im Besonderen beispielsweise Schwerkranke, die meist eingeschränkt erwerbsfähig sind und diese Mehrkosten nicht decken können, zu den Betroffenen.

Größte EU-Arzneimittelreform seit 20 Jahren: Medikamente sollen leichter zugänglich, erschwinglich und innovativer werden

Diese Reformen markieren zweifellos die größte Veränderung im EU-Arzneimittelsektor seit zwei Jahrzehnten. Ihr Ziel ist es, Arzneimittel leichter zugänglich, erschwinglicher und innovativer zu machen. Die Arzneimittelstrategie für Europa ist ein mutiges politisches Instrument, das darauf abzielt, die zahlreichen Herausforderungen im Gesundheitssektor anzugehen und die Gesundheitsversorgung der EU für die kommenden Jahre zukunftssicher zu gestalten. In diesem ehrgeizigen Vorhaben spielt die Unternehmensgruppe MABEWO AG, in Partnerschaft mit der PHYTOPHARM AG als Experten im innovativen Anlagenbau, eine zentrale Rolle. Gemeinsam werden sie dazu beitragen, dass alternative Arzneimittel wie medizinisches Cannabis einen festen Platz in der europäischen Gesundheitsversorgung finden und somit den Patientinnen und Patienten nachhaltig zugutekommen.

V.i.S.d.P.:
Jörg Trübl
Umweltingenieur
Verwaltungsrat MABEWO AG

Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und entwickelt innovative Technologien, um die größten Herausforderungen unserer Zeit zu lösen: Klimaschutz, Energiewende, Ressourcenschonung und Lebensmittelversorgung. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa.

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PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

Die PPE Europe AG hat eine neue Tochtergesellschaft in Rumänien, um ihre Produktion zu optimieren und auszubauen. Höchste Qualität „Made in Europe“ – mit diesem Schritt verfolgt die PPE-Unternehmensgruppe eine vielversprechende und zukunftssichere Produktionsstrategie. „Die PPE Europe AG hat sich bewusst für eine nachhaltige Lieferkette entschieden“, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der seit 2020 gegründeten PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin. Eines der größten Probleme während der weltweiten Pandemie lag in der Versorgungssicherheit im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). „Dies darf niemals wieder passieren“, sagt Christian Birca, Produktionsleiter an den rumänischen Standorten. Die PPE-Unternehmensgruppe zählt europaweit bereits zu den führenden Mund-Nasen-Masken Herstellern. Mit dem Schritt der europaweiten Expansion der PPE Europe AG verfolgt die Unternehmensgruppe das Ziel, an mehreren europäischen Standorten hochwertige Schutzbekleidung wie Masken, Einmalhandschuhe, Erwachsenenwindeln und Vliesstoffe beispielsweise zu produzieren und damit unabhängig von asiatischen Lieferketten zu werden, um die Versorgung sicherzustellen.

Produktionsstandort Osteuropa

Osteuropa als Produktionsstandort holt in der Europäischen Union auf und wirbt mit zahlreichen Vorteilen, insbesondere in Bezug auf die Fachkräfte und die Kosten. Trotzdem sollte nicht vergessen werden, dass eine Produktion in Osteuropa nicht immer nur leicht, kostengünstig und geradeaus funktioniert, wie die Beispiele Renault oder Nokia in der Vergangenheit gezeigt haben. Die Lohn- und Produktionskosten in Rumänien sind im Vergleich zu Deutschland niedriger, dennoch ist Osteuropa am Aufholen, es gilt EU Recht. Rumänien gewinnt an wirtschaftlicher Bedeutung und zählt seit der wirtschaftlichen Öffnung zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa. Diese Entwicklung ist für die Expansion der PPE Europe AG ein Grund, ihre Produkte in Rumänien zu produzieren.

Zudem verfügt das Land über eine hohe Kompetenz von Fachkräften, vornehmlich in der Textilindustrie. Diese Expertise ist für die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen besonders relevant und ermöglicht es dem Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen.

Einhaltung des Lieferkettengesetzes

Es ist wichtig zu beachten, dass die PPE Europe AG bei der Standortwahl besonderen Wert auf die Einhaltung des Lieferkettengesetzes gelegt hat. Das neue Gesetz, das Anfang 2023 in Deutschland in Kraft tritt, verpflichtet deutsche Unternehmen dazu, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltauflagen in ihren globalen Lieferketten sicherzustellen. Christian Birca erklärt, dass durch die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft die PPE Europe AG eine gesetzlich konforme Produktionsstätte in Europa gefunden hat.

Verbesserung der Qualitätssicherheit

Die Zusammenarbeit mit den rumänischen Fachkräften hat auch positive Auswirkungen auf die Qualitätssicherheit. Geschäftsführer der PPE Germany GmbH, Max Leber gibt zu bedenken, dass mittels Maschinen der neuesten Generation in Deutschland nach weltweit höchsten Standards erfolgreich gefertigt wird. „Durch Zusammenarbeit mit offiziellen Stellen und höchsten Zertifizierungen sind wir bereits heute mit unseren FFP2-Masken und allen medizinischen Masken auf zukünftig höhere Anforderungen vorbereitet. Dies möchten wir an neuen europäischen Standorten mit weiteren Produkten der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) erreichen“, sagt Leber.

Die PPE Europe AG kann somit den wachsenden Anforderungen seiner Kunden gerecht werden und seine Marktposition weiter stärken.

Spezialisierung auf Kernprodukte

Die Tochtergesellschaft Gloves Global hat sich auf die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen spezialisiert. Dieser Fokus ermöglicht es dem Unternehmen, seine Produktion weiter zu optimieren und sich auf seinen Kernbereich zu konzentrieren.

Durch die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften kann das Unternehmen auch neue Märkte erschließen. Die Produktqualität und das Know-how der Mitarbeiter verbessern die Chancen, auch Kunden außerhalb Europas zu gewinnen.

Europa wächst zusammen und wird stärker

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft für die PPE Europe AG ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft ist. Der neue Standort bietet zahlreiche Vorteile, von niedrigeren Kosten bis hin zur Expertise der Fachkräfte.

Darüber hinaus ermöglicht es das Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen und sich für zukünftige gesetzliche Anforderungen zu rüsten. Die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften führt zu einer verbesserten Qualitätssicherheit und einer höheren Produktionsqualität, was wiederum die Kundenbindung und das Markenimage stärkt.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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Die Top Sportorthopädie Europas zu Gast in Luxemburg

GOTS Kongress 15. bis 17. Juni 2023

Die Top Sportorthopädie Europas zu Gast in Luxemburg

Vom 15. bis 17. Juni wird Luxemburg zum „Mekka der europäischen Sportorthopädie“. Zum ersten Mal findet der Kongress der länderübergreifenden Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) hier in Luxemburg statt. Zum Event kommen unter anderem Top-Mediziner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Belgien, Dänemark, Italien, aber auch aus den USA und Japan. Hunderte Teilnehmer – Orthopäden, Unfallchirurgen, Sportorthopäden, Sportmediziner, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Trainer und Sportler – treffen sich zum fachlichen Austausch zusammen, informieren sich zu modernsten Therapien, OP-Methoden, konservativen Verfahren, zu Prävention und Rehabilitation.

Die grenzüberschreitende Weitergabe des Wissens, zwischen Ländern aber auch zwischen „alteingesessenen“ und Nachwuchs-Medizinern ist so wichtig, um die bestmögliche medizinische Versorgung von Freizeit- und Profi-Sportlern auf jeder Ebene zu sichern.

Schwerpunkte zum diesjährigen Kongress sind Radsport&Triathlon, Kraftsport, Kampfsport, die Kindersportorthopädie, Ethik&Safeguarding im Sport, Worst-Case-Szenarien aus der Sportorthopädie, Ultraschall-, Injektions- Arthroskopie-Workshops, Knie, Muskel, Sehne, Wirbelsäule, Biomechanik, operative und konservative Sportorthopädie, Bildgebung, Arthrosebehandlung und Vorbeugung und der Behindertensport.

Die teilnehmenden Ärzte betreuen größtenteils auch die namhaften Vereine, Ligen und Mannschaften der Länder bei Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Ob die Bundesliga im Fußball, die Rennrodler oder Skispringer, Triathleten, Leichtathleten bis hin zu Sportlern im Trailrunning, Klettern, Kitsurfen, Wellenreiten und viele mehr.

Der Kongress in deutscher und englischer Sprache wird von Dr. Christian Nührenbörger (Kongresspräsident) und Prof. Romain Seil (GOTS-Past-Präsident) von der Sportklinik des CHL organisiert. Spezielle Ehrengäste in diesem Jahr sind Prof. Jacques Menetrey (Schweiz) und Prof. Carolyn Emery (Kanada). Zusätzlich gibt es eine Sitzung mit den internationalen Topathleten*innen Jan Frodeno, Anne Haug, Andy Schleck und Fränk Schleck.

Alle Sitzungen des 38. Jahreskongresses der GOTS finden im Parc Hotel Alvisse statt. Es befindet sich nur fünf Minuten von Flughafen, Stadtzentrum & Kirchberg – Sitz der europäischen Institutionen – entfernt.

Die Vorträge des fachmedizinischen Kongresses sind auch für die breite Öffentlichkeit zugelassen. Die Gebühren sind gestaffelt, beginnend mit 50 Euro für Studenten.

Die GOTS ist der größte Zusammenschluss von Sportorthopäden in Europa. Sie ist Garant für Seriosität, Kompetenz, Erfahrung sowie Beratungsstärke und Qualität in der Versorgung von Sportverletzungen.

Zur Pressemitteilung (https://www.gots.org/blog/category/pressemitteilungen/)
Zur Kongress Website (https://gots-kongress.org/)

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
www.gots.org

Edelmetalle im Rallye-Modus: Medaillen für Erfolge

Edelmetalle im Rallye-Modus: Medaillen für Erfolge

EM Global Service AG – Rallye-Edelmetalle

Ein breites Lächeln erhellt dein Gesicht, du schaust dich um, alle jubeln und rufen deinen Namen. Die Riemen des goldenen Metalls streifen dein Ohr. Du hast gewonnen! Millionen von Menschen verfolgen die Olympischen Spiele im Sommer und im Winter. Alle sahen und sehen zu, wie Sportler Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen gewannen.

Medaillen sind der Lohn, Motivation und der weltweite Traum eines Sportlers. „Auch wenn wir wissen, dass Olympia-Goldmedaillen nicht komplett aus echtem Gold sind, stellen Medaillen eine unermesslich großen ideellen und emotionalen Wert für den Träger dar“, gibt Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte aus dem Fürstentum Liechtenstein, zu bedenken. Laut Vorgabe des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) müssen Olympia-Goldmedaillen aus mindestens 92,5 Prozent Silber und sechs Gramm Gold bestehen. Silbermedaillen bestehen aus reinem Silber und Bronzemedaillen aus rotem Messing zu 95 Prozent und fünf Prozent Zink. Damit sind Bronzemedaillen streng genommen kein Edelmetall.

Faszination Edelmetalle für Erfolg

Gold ist eng mit unserer Gesellschaft verwoben. „Gold und Edelmetalle stehen zu einem als Zeichen für Reichtum, Macht und Sieg, aber auch für Verbundenheit und Sicherheit“, gibt Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG zu bedenken. Die Liechtensteiner EM Global Service AG startete 2010 als Servicegesellschaft für die Verwaltung von Rohstoffen am Markt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verwaltung von hochwertigen und einfach lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin oder Palladium. Dr. Riedi erklärt, dass die EM Global Service AG das Kundeneigentum in einer liechtensteinischen Hochsicherheitstresor Anlage lagert. „Die Lagerbestände sind versichert und durch die Aufbewahrung im Zollfreilager erwirbt der Kunde alle Edelmetalle und Rohstoffe mehrwertsteuerfrei“, so Dr. Riedi.

Vielleicht zählt Gold heute nicht mehr zur absoluten Nummer eins in der Welt der Edelmetalle. Als ernsthafter Konkurrent in der Edelmetallindustrie wird Palladium angesehen. Palladium gehört zur Gruppe der Platinmetalle und verhält sich sehr ähnlich wie Platin. „Palladium gilt als exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher auch in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt“, erklärt Edelmetallexperte Dr. Riedi. Neben vielen technischen Einsatzmöglichkeiten findet Palladium Anwendung in der Schmuckbranche. Dennoch ist der Preis für das Palladium im Besonderen letztes Jahr gefallen, warum ist das so? „Dies hängt zum einen mit den stark gestörten Lieferketten für den Automobilsektor und dem weltweit größten Exporteur, Russland, vom Palladium zusammen“, sagt Riedi. Insgesamt gilt Palladium als stark volatil, aber Experten prognostizieren für Palladium einen Preisanstieg, weil es als Industriemetall unabdingbar ist.

Besonderheiten von Palladium

Palladium ist ein silberweißes Edelmetall und wurde 1803 von William Hyde Wollaston, einem englischen Arzt und Naturwissenschaftler, entdeckt. Wollaston entwickelte ein Verfahren zur Verarbeitung von Platinerzen und stieß auf die bis dahin unbekannten chemischen Elementen Palladium und Rhodium. Dr. Riedi erklärt, dass Palladium deutlich reaktionsfreudiger als Platin ist, reines Palladium kann das 900er-fache des eigenen Volumens an Wasserstoff aufnehmen und binden, dies macht das Edelmetall heutzutage für die Industrie unglaublich wertvoll in Bezug der Verwendungsvielfalt.

Katalysatoren: Einer der wichtigsten Verwendungszwecke von Palladium ist die Umwandlung in einen Katalysator, der dazu beiträgt, giftige Abgase in Autos zu reduzieren.
Medizintechnik: Von chirurgischen Messern bis hin zur Zahnmedizin ist Palladium in vielen Bereichen der medizinischen Praxis zu finden.
Schmuckindustrie: Die Seltenheit von Palladium hat es zu einem wertvollen Material für die Schmuckindustrie gemacht.
Besonderheiten von Gold

Hohe Dichte, große Geschmeidigkeit, erstaunliche Weichheit und Dehnbarkeit zeichnen dieses edle Metall aus. Zudem ranken sich zahlreiche Geschichten, Mythen, Krisen, Aufstände, Kriege und Liebesbeteuerungen um das Edelmetall. In der Schmuckindustrie, als Zahlungsmittel und als alternative Sicherheitswährung kommt das Edelmetall zum Einsatz. Napoleon benutzte Gold sogar für die Verkleidung von Gebäuden. „Nicht nur schön anzuschauen ist das Edelmetall, sondern bis zu 10 Prozent des geförderten Goldes wird in der Industrieproduktion gebraucht“, sagt Edelmetallexperte Riedi. Durch die hohe Korrosionsbeständigkeit, gute Leitfähigkeit und die einfache Verarbeitung ist Gold ein wertvoller Bestandteil der Elektroindustrie und Technik. Gold wird für Beschichtungen elektrischer Bauteile verwendet und ist ein guter Wärme- und Stromleiter. Gold in der Medizin dient im Besonderen als Zahnersatz. Über 80 Prozent des geförderten Goldes weltweit wird für die Schmuckherstellung verwendet. „In Zahlen bedeutet dies, dass jährlich ca. 2000 Tonnen in Uhren, Ketten, Ringen, Armreifen, Ohrringen oder Broschen verarbeitet werden“, sagt Dr. Riedi und fügt hinzu, dass nur drei Prozent der jährlich geförderten Goldmenge zu Goldmünzen und Goldbarren werden.

Edelmetall Rallye: abruptes Ende – Safe-Haven-Status

Palladium und Gold sind begehrte Metalle. In verschiedenen Branchen sind sie manchmal austauschbar. Dennoch profitiert Gold vom Status des Sicheren Hafens, langfristig als sicherer Inflationsschutz, besonders in unsicheren Zeiten. Die Preise für Palladium und Platin sind abrupt gefallen, denn Inflation, Warnungen und Rezessionszeiten wirken sich auf die Nachfrage nach Edelmetallen für die Industrie, im Besonderen der Automobilindustrie, stark aus. Ein Blick in die Kugel, wie sich die Zukunft gestaltet, wäre hilfreich. Haben wir aber nicht, sagt Dr. Riedi und hofft, dass Krisen, Krieg und Unruhen zeitnah beendet werden können. Experten gehen davon aus, dass Palladium als Wertanlage eine Zukunft hat, weil für die Industrie dieses Metall immer wichtiger wird und das Vorkommen limitiert ist.

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Im Blog bossert-engeneering.de finden sich Wissen rund um Digitalisierung, der technischen Weiterbildung und der Innovation. Ihre eigene Zukunft sieht sie als Kommunikatorin, im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Technologiemetalle: kritische Rohstoffe – starke Nachfrage

Technologiemetalle: kritische Rohstoffe - starke Nachfrage

Doobloo AG – Technologiemetalle

Edelmetalle sind sehr begehrt und weit verbreitet. Nun erobern Industriemetalle den Markt, die uns im täglichen Leben oftmals unbewusst begegnen.

Vieles in unserem täglichen Leben nehmen wir selbstverständlich und denken nicht darüber nach, wie etwas für uns Normales in unserem Alltag hergestellt wird und wie es funktioniert. So wissen die wenigsten Menschen, dass ohne Industriemetalle unser Alltag ein anderer wäre. Rohstoffe wie Technologiemetalle und Seltene Erden finden sich verarbeitet in der Küche, im Büro, in der Freizeit und gestalten den Lebensalltag modern und fortschrittlich. „Ein Leben ohne Technologiemetalle und Seltenen Erden würde die Menschheit in die Zeit vor der Industrialisierung zurückversetzen. Oder anders gesagt, Technologiemetalle machen Hightech erst möglich“, gibt Edelmetallexperte Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der Liechtensteiner Doobloo AG, zu bedenken. Ohne Technologiemetalle und Seltene Erden müssen wir uns ein Leben ohne Mobile Phone, Laptop, Flachbildschirme, Energiesparlampe und LED-Beleuchtung, Hybrid- und Elektromobilität, Solaranlagen, Glasfaser, Touchscreens oder GPS vorstellen.

Besonderheit Technologiemetalle

Die Industrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren in der Wirtschaft, nicht nur in Europa. Die Besonderheit der Technologiemetalle liegt in den magnetischen, mechanischen und elektrischen Eigenschaften. „Differenziert wird zwischen Sondermetallen und Seltenen Erden. Der Begriff Technologiemetall bezieht sich im Besonderen auf Rohstoffe, die in der Hochtechnologie verwendet werden“, sagt Dr. Riedi. Zu den Technologiemetallen zählen 29 Elemente: Antimon, Beryllium, Cadmium, Chrom, Gallium, Germanium, Hafnium, Indium, Kobalt, Magnesium, Mangan, Molybdän, Niob, Osmium, Quecksilber, Rhenium, Rhodium, Rubidium, Selen, Silizium, Tantal, Tellur, Titan, Wismut, Zinn, Zirkonium. Die Nachfrage nach Technologiemetallen und Seltenen Erden wächst durch den steigenden Bedarf an Hightech-Produkten und digitalen Technologien. „Weshalb viele Technologiemetalle auf der Liste der kritischen Rohstoffe der Europäischen Union stehen, denn ihre Relevanz für die europäische Wirtschaft wird hoch eingeschätzt und sie sind nicht unendlich verfügbar“, sagt Dr. Riedi und fügt hinzu, dass dies wiederum große Anreize von Recycling-Maßnahmen zur ausreichenden Versorgung in Europa auslöst.

Lagerung: Hochsicherheit – Oxidationsschutz – Zollfreilager

Neben der Funktionsweise geht es früher oder später darum, wie die Technologie- und Industriemetalle richtig gelagert und irgendwann auch entsorgt werden. Nicht alle Metalle sind sicher und einfach aufzubewahren, zudem sind besondere Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Dr. Riedi erklärt, dass im Gegensatz zu virtuellen Geldanlagen, wie Aktien oder Investmentfonds, physische Investments wie Technologiemetalle und Seltene Erden gelagert werden. Dazu sind zwei Dinge nötig: sehr viel Platz und hohes Sicherheitsniveau. „Unser Unternehmen hat bewusst einen Hochsicherheitsbunker mit mindestens zwei Metern Stahlbetonmauern gewählt. Moderne Tresortechnik, High-End-Video, Überwachungssysteme und Meldetechnik gehören zum Doobloo Sicherheitskonzept“, sagt Dr. Riedi. Was ist mit der Lagerungsdauer von Technologiemetallen und Seltenen Erden? „Nur bei fachgerechter Lagerhaltung mit Schutz vor Oxidation, können die Sachwerte unlimitiert gelagert werden“, so Dr. Riedi.

Eine weitere Besonderheit ist die Lagerung im Zollfreilager. Zollfreilager sind amtlich zugelassene und überwachte Lager, in denen Waren unversteuert und unverzollt gelagert werden können, daraus ergeben sich steuerliche Vorteile, die von Land zu Land unterschiedlich sind. Dr. Riedi erläutert, dass die doobloo AG ihr Zollfreilager sich bewusst auf deutschem Hoheitsgebiet befindet, aber es gelten die von außerhalb der EU stammenden und eingelagerten Metalle als nicht eingeführt in das Wirtschaftsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Kunden aus Deutschland profitieren steuerlich nach einem Jahr Haltefrist, fallen keine Abgeltungssteuer, Vermögenssteuer, Einkommensteuer und Ertragssteuer an.

Technologiemetalle gewinnen an Attraktivität als Sachinvestment

„Die aktuelle Situation spricht eindeutig für eine Investition in Technologiemetalle und Seltene Erden“, stimmt Dr. Riedi zu. Dafür spricht der steigende Bedarf an Hightech-Produkten, digitalen Technologien und erneuerbaren Energien, die die Rohstoffe immer beliebter machen. Zudem werden strategische Rohstoffe verbraucht, im Gegensatz zu Gold. Dr. Riedi weist darauf hin, dass die Palette an Rohstoffen, in die Anlegerinnen und Anleger bei doobloo investieren, stets an die aktuellen Anforderungen des Marktes und der Industrieverbraucher abgestimmt ist. Zudem bleiben die Metalle und Pulver in der Originalverpackung, das garantiert eine hohe Liquidierbarkeit.

Ein alter Spruch sagt: „Investiere nur in Dinge, die Du verstehst.“ Viele haben bereits schlechte Erfahrungen bei unterschiedlichen Investments in den letzten Jahrzehnten gemacht. Undurchsichtige Aktienpakete, geschönte Investmentfonds, riskante Minenaktien, Immobilieninvestments u.v.m. aber oftmals waren die klassischen Investmentprodukte schwer zu fassen. Zudem erschwert der Allgemeinzustand der Finanzmärkte die Sicherheit durch Inflationsgefahren, Staatsverschuldungen und Finanzkrisen. Aktuell rücken für Anleger Sachwerte wie Rohstoffe in den Fokus.

V.i.S.d.P.:

Eva
Autorin & Bloggerin

Eva studiert eigentlich Angewandte Psychologie (B. Sc.). Eva ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Im Blog bossert-engeneering.de finden sich Wissen rund um Digitalisierung, der technischen Weiterbildung und der Innovation. Ihre Interessen beziehen sich auf Sportpsychologie im Zusammenhang mit Kampfsport. Darüber hinaus verfügt sie über ein gutes Verständnis von wirtschaftlichen Themen, da sie bereits Erfahrungen in FinTechs sammeln durfte. Diese waren in den Bereichen Versicherungen und Finanzdienstleistungen tätig. Du erreichst uns unter abowi.com.

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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Kunihiko Ueki wird Europa-Chef der KYOCERA Europe GmbH

Kunihiko Ueki wird Europa-Chef der KYOCERA Europe GmbH

Kunihiko Ueki wird neuer Europa-Chef der KYOCERA Europe GmbH

Kyoto/Neuss, 25. Januar 2023. Seit dem 1. Dezember 2022 hat Kunihiko Ueki die Funktion des neuen Europa-Chefs von KYOCERA Europe GmbH in Esslingen bei Stuttgart übernommen. Herr Ueki ist für alle europäischen Unternehmen der Gruppe verantwortlich. Er übernimmt die Leitung von acht Produktbereichen der Unternehmensgruppe, einschließlich der Bereiche LCDs, Druckköpfe, Küchenprodukte, Automobilbauteile, technische Keramik, Industriewerkzeuge, Mikroelektronik und Chemikalien. KYOCERA Europe GmbH (vormals KYOCERA Fineceramics GmbH) wurde 1991 gegründet und befindet sich im ausschließlichen Besitz der KYOCERA Corporation, mit Sitz in der japanischen Stadt Kyoto.

Herr Ueki begann seine Laufbahn bei Kyocera im Jahr 1992 im Bereich keramische Halbleiterkomponenten, in der er verschiedene leitende Positionen in Japan und Europa bekleidete. In den vergangenen 30 Jahren wurde er bereits mehrmals nach Europa entsandt und hat auch einige Jahre in Deutschland gelebt.

Herr Ueki übernimmt die Funktionen des vorherigen Europa-Verantwortlichen Herrn Yusuke Mizukami, der die Position seit 2020 innehatte und nun zur KYOCERA Corporation Japan zurückgekehrt ist. In seiner Funktion als neuer Europa-Chef von KYOCERA Europe GmbH übernimmt Herr Ueki die Leitung von rund 1.500 Mitarbeitern aus acht Handels- und Fertigungsunternehmen in ganz Europa (KYOCERA Europe GmbH, Deutschland; KYOCERA Fineceramics Ltd., Vereinigtes Königreich; KYOCERA Fineceramics S.A.S., Frankreich; KYOCERA Fineceramics Italy S.r.l., Italien; KYOCERA Automotive & Industrial Solutions GmbH, Deutschland; KYOCERA Unimerco Tooling A/S, Dänemark; KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, Mannheim und Selb, Deutschland). Sein Verantwortungsbereich umfasst die Herstellung, die Entwicklung sowie den Vertrieb von innovativen Produkten, die das Leben effizienter, einfacher und sicherer machen.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 298 Tochtergesellschaften (31. März 2022) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2022 belegte Kyocera Platz 665 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 83.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Netto-Jahresumsatz von rund 13,42 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH in Selb und Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 710.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 15.06.2022

Firmenkontakt
KYOCERA Europe GmbH
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
daniela.faust@kyocera.de
www.kyocera.de

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Digitalisierung als Beitrag zum Glücklichsein

Digitalisierung als Beitrag zum Glücklichsein

Digitalisierung – EM Global Service AG

Die Schweiz geht voran – Digitalisierung vom Verwaltungshandeln 2022 – ein Zwischenruf von Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein. Künstliche Intelligenz und Digitalisierung bereiten den Weg zum Glücklichsein.

Die Digitalisierung verspricht für das staatliche Verwaltungshandeln eine Erhöhung der Effizienz und der Effektivität. Die Digitalisierung Europas soll bis 2030 Realität werden, auch unter Berücksichtigung von länderübergreifenden Projekten mit einer gemeinsamen Dateninfrastruktur, Einrichtung von 5G-Korridoren, Vernetzung der öffentlichen Verwaltung, Hochleistungsrechner, einer europäischen Infrastruktur für Blockchain-Dienste und stromsparenden Prozessoren. „Als Unternehmer in der DACH-Region sehen wir die Digitalisierung als Schlüsseltechnologie für den Umbau zur Infrastruktur in Europa, als wichtigsten Wandlungstreiber der Wirtschaft und Gesellschaft“, gibt Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG zu bedenken. Die Digitalstrategie setzt dazu, die Handlungsfelder innovativer Wirtschaft, Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung mit den Plänen der Europäischen Union für die „Digitale Dekade“ zu vereinen. Technische Innovationen wandeln die Zusammenarbeit in Unternehmen und bestehende Arbeitsmodelle können zu einem Mix aus traditionellen und agilen Arbeitsmodellen für die zukünftigen Herausforderungen entwickelt werden. Für Industrien, Unternehmen, Dienstleister, Behörden und Familien ist Zeit unser wertvolles Gut. Durch künstliche Intelligenz in zahlreichen Bereichen entstehen dann neu gewonnene Zeitfenster für Kreativität und den Dienst aneinander. Sozusagen für mehr Menschlichkeit und Erfüllung, fügt Heinz Muser hinzu.

Europäische Union: Digitalisierung Government

Die Europäische Union verspricht sich vom „Weg in die Digitale Dekade“ beispielsweise den Auslöser einer Neugestaltung der Verwaltungsleistungen sowie von Arbeits- und Kommunikationsabläufen sowohl in der Verwaltung selbst als auch zwischen der Verwaltung und ihren Kunden. Proklamierte Ziele digitaler Verwaltung sind die Verbesserung von Leistung und Service sowie die Aufwandssenkung und der Abbau unnötiger Bürokratie. Nicht zuletzt besteht das Potenzial der Digitalisierung in einer höheren Transparenz im Sinne der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Informationen (Open Data, Open Government) und einer stärkeren Teilhabe der Bürger/innen an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen.

Die Schweiz geht voran

In internationalen Studien wird auf eine im Vergleich unterdurchschnittliche Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland verwiesen. So ermittelt die Europäische Kommission (EK 2020, S.74) jährlich, wie weit die Digitalisierung in den Mitgliedstaaten vorangeschritten ist. Im Ranking „Öffentliche Dienste/E-Government“ liegt Deutschland beispielsweise auf Platz 22 und damit weit unter dem EU-Durchschnitt. In Europa werden regelmäßig Dänemark, Estland, Finnland, Malta, Österreich und die Schweiz als besonders innovativ benannt.

Die Digitalisierung steigert das Glücklichsein, dies zeigen Unternehmensentwicklungen in der Schweiz. Schweizer Unternehmen sehen im Ausbau der Digitalisierung besondere Potenziale zur Verbesserung der Unternehmensperformance. Effizienzsteigerung, Automatisierung, Überwachung von Prozessen und Produktionen, gemeinsame digitale Plattformen, Integration von Funktionen und IT-Schnittstellen zu externen Partnern in der Wertschöpfungskette. Aber eben auch flexible und agile Arbeitsmodelle, vom Jobsharing, Teilzeitarbeit bis hin zur Arbeit auf Abruf. Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter hängen neben der Zeitgestaltung und der Arbeitsarten mit der Organisation und Führung ab.

Auf die besondere Bedeutung der Schweiz in Bezug auf die Digitalisierung von Verwaltungshandeln weist der Bericht des Deutschen Bundestags hin. https://dserver.bundestag.de/btd/20/036/2003651.pdf

Digitale Technologien sichern Rahmenbedingungen, diese wirken stressmindernd

Bekanntlich ist eine effiziente und effektive Aufgabenerledigung nur dort möglich, wo ein definierter und geordneter organisatorischer Rahmen existiert. „Die digitalen Ziele für Europa bestehen in der Nutzbarkeit der digitalen Technologie für Menschen und Unternehmen. Damit jeder an der digitalen Gesellschaft teilhaben kann, sollten jedem die Fähigkeiten vermittelt werden, dies beinhaltet der „Digitale Kompass“ der Europäischen Union“, sagt Heinz Muser.

Vorgaben und Mittel zur digitalen Transformation sind in Europa bis 2030 festgelegt. Gerade bei staatlichem Handeln gehen allerdings Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit vor. Bei den digitalen Rechten und Grundsätzen für Europäer/innen stehen die Menschen im Mittelpunkt, Solidarität und Inklusion werden gefördert, die Wahlfreiheit im Internet sichergestellt, Förderung der die Teilhabe im öffentlichen Raum, bietet Schutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit, um die digitale Zukunft zu fördern.

Die öffentliche Verwaltung in Europa fühlt sich unter Innovationsdruck und mit Berührungsängsten gegenüber der Digitalisierung, dies erschwert die digitale Transformation. Da die Anwendungsvielfalt auf zahlreichen Ebenen transparent funktionieren muss, ist die Einbeziehung aller Teile der Verwaltung notwendig. Dies gilt sowohl für Entscheider wie auch den Mitarbeitern in den Ämtern, um den tiefgreifenden Wandel des öffentlichen Sektors erfolgreich umzusetzen. „Diese Transformation ist vergleichbar mit den Herausforderungen in der privaten Wirtschaft“, gibt Heinz Muser zu bedenken.

Die digitale Transformation im öffentlichen Sektor ist komplex und in stetiger Veränderung. Dies wird als erdrückend empfunden, die meisten Verwaltungsmitarbeiter haben Angst vor Überforderung. Zudem gelten Verwaltungsmitarbeiter in Europa als traditionsbewusst. Eine große Aufgabe. Dies gilt umso mehr, je komplexer die Aufgabenstellung ist und je mehr Personen an der Aufgabenerledigung beteiligt sind. Heinz Muser weiß aus jahrelanger Erfahrung in der Privatwirtschaft, dass die Zuständigkeiten und Kompetenzen eindeutig festgelegt und gegeneinander abgegrenzt werden müssen, um unmittelbare Erfolge zu generieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Unsicherheit und Unzufriedenheit bei den Beschäftigten einer zweckgerichteten Aufgabenerledigung. Gegen die Mitarbeiter geht also gar nicht.

Fazit: Macht Digitalisierung glücklicher? Herausforderungen für die langfristige Transformation in Europa.
Die Digitalisierung erleichtert das Berufs- und Privatleben.

Durch die Möglichkeit der digitalen Werkzeuge sind Kommunikation und Verbindungen, Erledigungen, Kontaktaufbau, Arbeitsabläufe u.v.m. mit Leichtigkeit und Schnelligkeit erfolgreich zu erledigen. Die Investition für den Umbau und die Transformation durch Digitalisierung, KI, Robotik fördert die Lebensqualität der europäischen Bevölkerung und Wirtschaft, gestaltet die Zukunft einfacher, darin sind sich Zukunftsforscher einig. Sogenannte Glücks-Ökonomen sehen es wie folgt: „Investiere in immaterielle Erlebnisse“. Denn das Auto verliert an Wert oder der Nachbar kauft ein größeres. Aber eine Weltreise wird umso schöner, umso länger sie zurückliegt. Das Materielle verschwindet oder wird weggenommen, entwendet oder die Zeiten ändern sich, was bleibt dann vom Glück? Erinnerungen und Gefühle, die im Herzen und Gedächtnis verankert sind, zählen zur soliden Investition, die als großes Glück gelten.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Volkswirt & Edelmetallexperte
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Urban Mining: Bergbau in der Stadt

Urban Mining: Bergbau in der Stadt

ZuHause Real Estate Group – Urban Mining

Rohstoffe sind nicht endlos vorhanden. Klimaschutz und Ressourcenknappheit wandeln die Abfallindustrie zur Rohstoffindustrie.

Megatrend Urban Mining: Gewinnung von Sekundärstoffen. Die Wiederverwertung von Gebäuden, Infrastrukturen, Fahrzeugen beispielsweise füllt die „Ressourcen-Schatzkammern“ immer weiter, ist Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor und Unternehmer aus Stuttgart überzeugt.

Laut dem Umweltbundesamt nutzt Deutschland ca. 1,3 Milliarden Tonnen an Rohstoffen für Gebäude und Infrastruktur. Die darin verbauten Güter verbleiben über Jahrzehnte in den Bauwerken. Daher haben sich im städtischen Raum immense Mengen an Rohstoffen angesammelt. Dieses Potenzial wurde lange nicht genutzt und verbaute Güter wurden bei Abriss und Erneuerungen entsorgt. Deutschland verfügt über wenig Rohstoffe, aber Materialien, die wiederverwertet und recycelt werden können, sind zahlreich. Mittlerweile werden Rohstoffe aus bestehenden Gebäuden und Teilen der Infrastruktur gewonnen, das Ausschlachten von verbrauchten Materialien rückt in den Fokus.

Kreislaufwirtschaft: Wenn alles irgendwie nachhaltig ist

Vorbei sind die Zeiten, als Müll wertlos behandelt wurde. Müll zählt getrennt mittlerweile zu wertvollen Wertstoffen. Pro Person fallen in deutschen Haushalten fast 500 Kilogramm Abfall an. Rohstoffe, die durch Urban Mining wiedergewonnen werden, werden als sekundäre Rohstoffe bezeichnet.

Urban Mining funktioniert wie Hausmülltrennung im Großen. Fördert und entwickelt sich der „städtische Bergbau“ weiter, entsteht die ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft als Beitrag zur nachhaltigen Gewinnung von Rohstoffen, ein erklärtes Ziel der Europäischen Union. Alle Bauten in Deutschland als Halde wertvoller Materialien und langlebiger Produkte betrachtet, ergibt, dass jeder Bürger über 317 Tonnen mineralische Materialien, 14 Tonnen Metalle, 4,3 Tonnen Holz und 3 Tonnen Kunststoff verfügt und damit vermögend ist. Das anthropogene Lager Deutschlands wird auf 650 Milliarden Euro geschätzt und die Zahlen entwickeln sich laut Studien nach oben. Damit sind Städte als ein unermessliches Rohstofflager anzusehen, Materialien sind keine Last, sondern stellen sozusagen Vermögen dar.

Die erfolgreiche Umsetzung des Urban Minings berücksichtigt alle Schritte der Wertschöpfungskette. Hierbei muss geklärt werden, wie lange die einzelnen Komponenten in den Bauwerken verbleiben und wie sich diese im Laufe der Zeit verändern. Beispielsweise wurden Bodendielen in einem Bürogebäude verbaut und nach einigen Jahrzehnten erfolgt der Abriss (städtischer Bergbau) und die Dielen finden in einem anderen Gebäude Wiederverwendung. Voraussetzung ist, dass beim Beispiel Holzdielen, diese in einem guten Zustand sind und eine Wiederverwendung geplant und umsetzbar macht. Ein Vorteil des „städtischen Bergbaus“ liegt im kurzen Transportweg, weil Materialien stadtnah gelagert werden.

Urban Mining: Rohstofflager Stadt – Recycling von Anfang an mitdenken – Schutt ein Schatz

Vorbilder sind die Niederlanden und die Schweiz, die auf Zweitverwertung von Baumaterialien setzen. In Zürich entstanden fast 100 Neubauten, die von der Stadt Zürich ausgeschrieben wurden, aus Recyclingbeton. Nicht nur städtische Gebiete werden für das Urban Mining betrachtet, sondern alle Arten von bebautem Gebiet mit langlebigen Gütern. Daher sind für das Urban Mining nicht nur Gebäude, sondern auch Autos und Deponien interessant. Dennoch hat diese Art der Rohstoffgewinnung wenig mit der Abfallwirtschaft zu tun, da hier die Rohstoffe nicht dem Stoffkreislauf zurückgeführt werden sollen. Beim Urban Mining soll ein Großteil für weitere Bauwerke eingeplant werden. Damit wird der Abfall vermieden, was eine langfristige Planung erfordert. Daher wird angestrebt, dass die Architektur für das Urban Mining angepasst wird. Dies bedeutet, dass beispielsweise die Zusammensetzung der Bauwerke nachvollziehbar dokumentiert wird, was beim Abbau eine Trennung der sekundären Rohstoffe erleichtert.

Chancen durch Urban Mining

Ein großer Pluspunkt von Urban Mining besteht darin, dass die Rohstoffe bereits in der Zielregion vor Ort vorhanden sind. Beim klassischen Bergbau müssen die Güter in die Stadt transportiert werden. Dies ist bei Sekundärrohstoffen, die beim städtischen Bergbau entstehen, bereits geschehen. Zudem wurden Sekundärstoffe bereits verarbeitet und veredelt, weshalb diese Rohstoffe bereit für eine erneute Verwendung im städtischen Raum sind. Mit diesen Aspekten sind Kostenersparnis und Ressourcenschonung verbunden, zudem steigt der Bedarf an Gebäuden im urbanen Gebiet kontinuierlich.

Darüber hinaus stellt Urban Mining einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, der Kreislaufführung von Stoffströmen dar. Über Recyclingprozesse werden bereits abgebaute Rohstoffe genutzt und Bodenschätze geschützt. Urban Mining bezieht sich nicht nur auf die innerstädtische Nutzung, sondern auf den gesamten Bestand langlebiger Güter.

Urban Mining gilt als Schlüssel, um zukünftig die Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft für die anfallenden und dynamischen Materialmengen hochwertig und schadlos für die Bewirtschaftung zu nutzen. Digitale Kataster, Gebäude- und Güterpässe sowie Bewertungsschemata für urbane Minen, wie auch Recyclingtechniken für komplexe Stoffverbünde und das vorausschauende Gestalten logistischer und rechtlicher Rahmenbedingungen zählen zu den Hausaufgaben und Herausforderungen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Autor & Immobilienexperte

Die ZuHause Real Estate Group GmbH mit Sitz in Stuttgart verwirklicht mit ihren verschiedenen Gesellschaften und ihrer langjährigen Erfahrung im Gebiet der Immobilienwirtschaft zahlreiche Projekte. Seit Gründung liegt der Schwerpunkt der ZuHause Real Estate Group GmbH in der Sanierung von bestehenden Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklungen. Das vorrangige Ziel ist die Schaffung neuen Wohnraums in A- und B-Städten. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Bestandsobjekte in der Identifizierung nachhaltiger Entwicklungschancen durch Nachverdichtung und Modernisierung bestehender Flächen und Neuvermietungen als zukünftige Wertschöpfung. Weitere Informationen unter: https://www.zuhause-immobilien.eu

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