DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

Der erfahrene IT-Experte setzt auf Cybersecurity aus der Cloud als wichtigsten Treiber für umfassende Digitalisierung in Deutschland und Europa

DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

München, 20. Oktober 2022 – DriveLock SE (https://www.drivelock.com), einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, hat Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands ernannt. Graf von Stackelberg wird seine weitreichende Expertise einsetzen, um IT Sicherheit zu einem Enabler von Digitalisierung für Organisationen zu etablieren, unabhängig von deren Größe und Branche.

„Unser Ziel ist es, zu der Security Plattform schlechthin für Deutschland aus der Cloud zu werden. Mit der Drivelock Plattform schützen wir Arbeitsplätze und Daten so effektiv, dass sich Angriffe für Kriminelle nicht mehr lohnen. Damit schaffen Unternehmen die Basis, um effektiv auf Cloud-Strategien zu setzen und so schnell und sicher zu digitalisieren. Wir bieten Mittelstand und Industrie höchstmögliche Sicherheit, um gerade in der Krise die Digitalisierung in Deutschland und Europa weiter voranzutreiben. In schwierigen geopolitischen Zeiten wie diesen, in denen zahlreiche Länder von Lieferengpässen und Personalmangel betroffen sind, kann sich die deutsche Wirtschaft keine zusätzliche Belastung durch Betriebsausfälle oder Ransomware-Erpressungen leisten. Unsere Unternehmen brauchen hochsichere Lösungen aus der Cloud, die weder zusätzliches Experten-Know-how noch ergänzende IT-Ressourcen benötigen“, so Graf von Stackelberg.

Endpoint Security maßgeblich für den Erfolg

Dabei spielt die Absicherung von Endpunkten eine zentrale Rolle. In Zeiten von New Work sind Endgeräte einem besonders hohen Cyberrisiko ausgesetzt. Drivelock nimmt mit seiner Cloud-basierten Zero Trust Platform Organisationen diese Hürde ab. So können sich staatliche Einrichtungen, Groß- und mittelständische Unternehmen ganz klar auf ihre Digitalisierung konzentrieren. Für Graf von Stackelberg ist klar: „Gerade deutsche Organisationen aus dem Mittelstand oder dem öffentlichen Sektor haben enormen Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Als deutscher Security-Anbieter mit skalierbaren Lösungen, die auch in Deutschland entwickelt werden, erfüllt DriveLock wesentliche Datenschutz-Richtlinien und -Zertifizierungen. Wir machen Endpoint Security für Organisation besonders einfach, denn eine wettbewerbsfähige Wirtschaft braucht Digitalisierung – und Digitalisierung braucht Sicherheit.“

Anton Kreuzer, CEO von DriveLock, ergänzt: „Arved Graf von Stackelberg hat über 35 Jahre Erfahrung im Aufbau und Wachstum von erfolgreichen IT-Firmen. Wir freuen uns, ihn an unserer Seite zu haben auf unserem Weg, der wichtigste Anbieter für Cloud-basierte Sicherheit für Deutschland und Europa zu werden: Unsere Lösungen sind Made in Germany und international im Einsatz.“

Passionierter Skifahrer mit langjähriger internationaler Expertise

Vor dem Wechsel zur DriveLock SE war Arved Graf von Stackelberg Geschäftsführer bei der Dracoon GmbH. Zuvor verantwortete er mitunter die internationalen Geschäftsbeziehungen bei Empirix (Oracle), Fortify und Veracode, leitete das deutsche IT Security Geschäft von HP und war als CEO bei der KeyIdentity GmbH tätig.

In seiner Freizeit geht Graf von Stackelberg seiner sportlichen Leidenschaft, dem Skifahren nach. Die dadurch erlernte Resilienz und Ausdauer bringt der athletische IT-Experte neben seiner fachlichen Kompetenz in die neue Position bei Drivelock mit ein.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für cloud-basierte Endpoint- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero Trust Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden.

Die DriveLock Zero Trust Plattform vereint die Elemente
– Data Protection
– Endpoint Protection
– Endpoint Detection & Response
– Identity & Access Management

Cloud-basierte Lösungen von DriveLock bieten mehrschichtige Sicherheit; sie sind sofort verfügbar und wirtschaftlich effizient mit niedrigen Investitionskosten. DriveLock ist Made in Germany und „ohne Backdoor“.

– Mehrere Millionen verwaltete Endgeräte in 30 verschiedenen Ländern
– Kundenumgebungen mit über 180.000 verwalteten Endgeräten
– Entwicklung und technischer Support aus Deutschland

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Poly-IQ GmbH & Technocom LLC: Innovation und Inspiration

Trotz Krieg: Produktion hochwertiger Masterbatches und Compounds läuft weiter

Poly-IQ GmbH & Technocom LLC: Innovation und Inspiration

(Overath, Oktober 2022) Die Poly-IQ GmbH und ihr in der Ukraine ansässiger Kooperationspartner Technocom LLC setzen bereits seit längerem neben Neuwaren Polymeren auf Recyclate zur Herstellung von Masterbatches und Compounds. Das gemeinsame Ziel: Mehr Recyclingfähigkeit und Nachhaltigkeit in die Welt zu tragen und auf lange Sicht die Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. An diesem Ziel halten beide Unternehmen auch in diesen wirtschaftlich und geopolitisch schwierigen Zeiten fest.

Beide Unternehmen hatten im April des vergangenen Jahres einen Kooperationsvertrag für zehn Jahre abgeschlossen, der neben der Produktion auch das Marketing und die Distribution der gesamten Palette von Masterbatches und Kunststoff-Compounds in West-, Mittel- und Osteuropa umfasst, wobei Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Benelux-Staaten und Skandinavien besonders im Fokus stehen.

Die seit Anfang des Jahres zugespitzte geopolitische Situation und der bis heute andauernde Krieg in der Ukraine führten für die Beteiligten zu tiefen Einschnitten: Bei Technocom LLC wurden zu Beginn des Krieges Teile der Produktionshallen und Extrusionsanlagen beschädigt. Deshalb lagerte man Teile der Produktion nach Slowenien aus und stellt auf diesem Weg die Lieferkette sicher.

Aus Überzeugung: Bei Poly-IQ entwickelt produziert und vertreibt man seit mehr als 30 Jahren hochwertigste Masterbatches und Compounds und hat in der Technocom LLC eines der führenden Unternehmen für eine Kooperation gewinnen können. Die Technocom LLC lässt sich als dynamisch entwickelnder Hersteller von Farbkonzentraten und modifizierten Additiven für Kunststoffe beschreiben und ist in Ost- und Zentraleuropa sowie in Großbritannien mit mehr als 25 Jahren praktischer Erfahrung bekannt. Mit der Kooperation verfolgen beide Unternehmen die Idee, neben dem Vertrieb die innovative Entwicklung neuer Produkte wie etwa elektrisch leitfähige Kunststoffe, biologisch abbaubare Produkte und halogenfreie Flammschutzcompounds auf der Basis von PLA-Polymeren für den Europäischen Markt voranzutreiben.
Zudem wichtig die eingangs genannten Recyclate zur Herstellung von Masterbatchen und Compounds. Poly-IQ hat überdies ein neues Verfahren namens „RecyclingPlus“ entwickelt. Es dient der Modifizierung von Recyclaten aus post-industriellen und post-Consumer Abfällen aus Kunststoffen. Im Ergebnis entstehen die modifizierten Recyclate, die dank ihrer äquivalenten mechanischen und physikalischen Eigenschaften Neuware-Polymeren entsprechen und sich in Teilen sogar besser präsentieren – optimale Voraussetzungen für nachhaltiges Wirtschaften. Dieser Schritt nach vorn und die gestärkte Kooperation mit der ukrainischen Technocom LLC sind das Fundament, auf dem die European Plastics Strategy aufgebaut ist, welche stellvertretend für mehr Umweltbewusstsein und nachhaltiges Wirtschaften steht.

The market for high-quality plastics is diverse and developing dynamically. Not least because legal and regulatory requirements are forcing more and more people to re-think. The best example: the decision to amend the Packaging Act of March 2017, which stipulates that the recycling rate for plastic packaging must be increased from 36% today to 63% by 2022. We at Poly-IQ are facing the challenges of the future. We create the best master batches and compounds for our customers and their recycled or new plastics, thus making a contribution to the environment and sustainable economy.

The Poly-IQ laboratory and the co-operation with certified partners and their experts support us on this path. Moreover, at the same time, leading to fast and optimal results for our customers.

If you have questions about the physical, thermal, mechanical, rheological, electrical or optical properties of your polymer: a call is sufficient! Moreover, of course, you will receive with this analysis tips on the improvement potential we see for your product.

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Norbert Grünewald
Alte Ziegelei 7
51491 Overath
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Panasonic Smartlocker: Erfolg in Australien fördert Einführung in Europa

Smartlocker zum Kühlen, Tiefkühlen und Warmhalten bieten eine komfortable, kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für das Online-Shopping von Lebensmitteln.

Wiesbaden, 14. Juni 2022 – Nach ihrem durchschlagenden Erfolg in der südlichen Welthalbkugel, u.a. in Australien und Singapur (https://www.panasonic.com/sg/corporate/news/articles/panasonic-asia-pacific-completes-500-parcel-lockers-island-wide-for-pick-network.html) werden die automatisierten Smartlocker von Panasonic zur Kühlung und Tiefkühlung in europäischen Städten immer häufiger zu finden sein. Denn der Online-Lebensmittelhandel und damit die Lieferung und die Abholung von Lebensmitteln im Geschäft, sogenanntes Click and Collect, boomt: Prognosen (https://www.statista.com/outlook/dmo/eservices/online-food-delivery/europe) gehen davon aus, dass Umsätze in der Europäischen Union in diesem Jahr 43 Mrd. Euro erreichen.

Click and Collect bei Lebensmitteln wird immer beliebter, und das nicht erst seit der Corona-Pandemie. Doch Händler benötigen praktikable Lösungen, um die Lebensmittel sicher und nachhaltig an ihre Kunden auszugeben. Diese Herausforderung löst der Panasonic Smartlocker: Das modular aufgebaute System bietet vier verschiedene Temperaturoptionen – für die Lagerung bei Raumtemperatur, gekühlt, gefroren und beheizt. Für heiße Sommer sind die Kühl- und Gefriervarianten des Smartlockers die ideale Wahl für Einzelhändler. Die Innen- und Außenversionen sind als 6-, 8-, 10- oder 12-türige Einheiten erhältlich, die über ein integriertes System mit einem zentralen Kontrollbildschirm gesteuert werden. Das System kann eigenständig genutzt oder über die Cloud mit E-Commerce- und Auftragsverwaltungssystemen verbunden werden.

Praktische kunden- und umweltfreundliche Lösung
Für Nutzer bedeutet dies eine schnelle, sichere und kontaktlose Lieferlösung, mit der Waren einfach, effizient und flexibel ausgeliefert, abgeholt und zurückgebracht werden können. Der Panasonic Smartlocker ist rund um die Uhr zugänglich und ermöglicht es den Kunden, die Ware zu einem Zeitpunkt und an einem Ort ihrer Wahl abzuholen. Durch den Einsatz der Panasonic Vacuumed Insulated Panel (VIP)-Technologie, die die ideale Temperatur im Schließfach aufrechterhält und dabei weniger Energie und CO2-Emissionen verbraucht, können die Kunden außerdem sicher sein, dass die Lebensmittel in einem temperaturgeregelten Bereich sicher aufbewahrt werden.

„Die Smartlocker sind für Supermärkte und Lebensmittelhändler ein großer Fortschritt. Sie bieten eine komfortable, kosteneffiziente und umweltfreundliche Lösung für den Online-Einkaufsboom“, erklärt Yasuhiro Oda, General Manager bei Panasonic Connect. „Von Einzelhändlern wissen wir, dass die temperaturgesteuerten Funktionen der Panasonic Smartlocker und ihre Zuverlässigkeit sie auf dem Markt auszeichnen.“

Einsatz an Orten mit extremer Hitze hat sich bereits bewährt
Die Panasonic Smartlocker kamen bereits erfolgreich zum Einsatz: Weil Kunden während der Pandemie verstärkt online bestellten, haben australische Supermarktketten Panasonic Smartlocker vor ihren Geschäften und Tankstellen aufgestellt. Denn die Kunden holen ihre Einkäufe lieber schnell und bequem aus den Schließfächern ab, anstatt direkt im Geschäft. In australischen Einzelhandelsgeschäften konnten Lebensmittelbestellungen selbst im Hochsommer, wenn die Temperaturen bis zu 50°C erreichen, sicher im Smartlocker zur Abholung gelagert werden. Das verbesserte die Lebensmittelauswahl für die Verbraucher und erhöhte die Gewinnspannen für die Unternehmen. Zugleich stiegen die wöchentlichen Online-Bestellungen zur Abholung um das Vierfache. Nach einem erfolgreichen sechsmonatigen Pilotprojekt hat ein Einzelhändler seine Bestellungen für Smartlocker für den Innen- und Außenbereich um 500% erhöht. Derzeit werden sie landesweit eingeführt.

Smartlocker der nächsten Generation
Den Betreibern sparen die Smartlocker Zeit, Ressourcen und Betriebskosten. So können Bestellungen schnell zur Lieferung oder Abholung bereitgestellt werden, ohne wertvollen Lagerplatz in den Filialen zu beanspruchen. Dank der Überwachungsfunktionen und der Datenverschlüsselung können die Betreiber den Zugang zu den Schließfächern, einschließlich der Abhol- und Abgabezeiten, überprüfen. Dank der Möglichkeit, die Nutzungsdaten der Smartlocker zu verfolgen und zu analysieren, können Einzelhändler ihre Ressourcen optimal einplanen.

Da Lieferungen von Restaurants an Verbraucher bereits das größte Marktsegment für Online-Lebensmittellieferungen in der EU sind, werden sich die Einsatzmöglichkeiten der Panasonic Smartlocker voraussichtlich weiter ausweiten. So sind die beheizten Smartlocker ideal für die Aufbewahrung von Lebensmitteln zum Mitnehmen – und die Kühlfunktionen perfekt für den Zutateneinkauf für das Abendessen auf dem Heimweg von der Arbeit.

Weitere Informationen über die australische Smartlocker-Erfolgsgeschichte und zu Panasonic Produkten finden Sie unter: https://business.panasonic.de/loesungen/news/panasonic-smartlocker-die-kontaktlose-l-sung-f-r-den-warenversand

Über Panasonic Group
Die Panasonic Group ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Consumer Electronics, Housing, Automotive, Industrie, Kommunikation und Energie. Am 1. April 2022 wurde die Panasonic Holdings Corporation in eine operative Gesellschaftsform umgewandelt. Unter dem Dach der Holdinggesellschaft sind acht Unternehmen angesiedelt. Das 1918 gegründete Unternehmen führt seine Geschäfte auf Basis von Gründungsprinzipien, die darauf ausgerichtet sind, Werte zu schaffen und nachhaltige Lösungen für die Welt von heute anzubieten. Im letzten Geschäftsjahr (Ende 31. März 2021) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,02 Milliarden Euro. Panasonic bietet hochwertige Produkte und Services unter dem Motto „Live Your Best“.

Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter: https://holdings.panasonic/global/.

Über Panasonic Connect Europe
Die Panasonic Connect Europe GmbH wird seit Oktober 2021 als agile Business-to-Business Organisation den sich verändernden technologischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht. Im Mittelpunkt steht der B2B-Lösungsansatz „Gemba Process Innovation“. Mehr als 400 Mitarbeiter unterstützen so geschäftskritische Abläufe und Transformationen durch den innovativen Einsatz der breiten Panasonic Produktpalette.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus folgenden Geschäftsbereichen:
-Mobile Solutions: Robuste mobile IT-Lösungen basierend auf bedarfsgerecht anpassbaren TOUGHBOOK Notebooks, Tablets und Handhelds und umfangreichen Services steigern die Produktivität mobiler Mitarbeiter und tragen zu optimierten Arbeitsprozessen bei.
-Media Entertainment mit den zwei Bereichen: Visual System Solutions, mit einem breiten Sortiment an leistungsfähigen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertigen professionellen Displays und Broadcast & ProAV mit smarten Live-Aufnahmelösungen aus einem End-to-End Portfolio aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Robotiklösungen, die bei Live-Aufzeichnung wie von Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios weit verbreitet sind.
-Business and Industry Solutions: Maßgeschneiderte Technologielösungen für den Einzelhandel, Logistik und Fertigung. Sie wurden dazu entwickelt, die betriebliche Effizienz zu steigern und das Kundenerlebnis zu verbessern.
-Panasonic Factory Solutions Europe: eine breite Palette an intelligenten Produktionslösungen, wie für die Elektronikfertigung, Roboter- und Schweißsysteme sowie Softwarelösungen für das Engineering.

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Panasonic Connect Europe GmbH
Eduard Gajdek
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65203 Wiesbaden
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Initiative für transparente Kennzeichnung von Produkten in Europa

MADE IN EU – Unabhängigkeit für sichere Arbeitsplätze und Wohlstand

Initiative für transparente Kennzeichnung von Produkten in Europa

I_MIE Gütesiegel „Made in EU“

Ein Ansatz, den die I-MIE GmbH verfolgt, die vergangenes Jahr das lizenzierte und registrierte Herkunfts-Gütesiegel MADE IN EU ( www.made-in.eu (https://www.made-in.eu/)) ins Leben gerufen hat. Ziel der Initiative ist eine transparente Kennzeichnung von in der EU hergestellten Produkten. Eine branchenübergreifende Kennzeichnung für mehr Wertschöpfung in der EU, kürzere Transportwege, Qualität in der Produktion, mehr Unabhängigkeit von globalen Lieferketten, sichere Arbeitsplätze und damit verbunden mehr Wohlstand in der Gesellschaft.

Wie viel Globalisierung braucht Europa?

Denkt man an die Wirtschaft, sind es gerade Begriffe wie Aufschwung und Vorkrisenniveau, aber auch Lieferverzögerungen, Ressourcenknappheit und Preissteigerungen, die uns täglich begegnen. Das querstehende Schiff im Suezkanal oder Meldungen von geschlossenen Häfen im asiatischen Raum, 1000e fehlende Container – alles Nachrichten, die um die Welten gingen und gehen. Da stellt sich schnell die Frage, wie viel Globalisierung braucht Europa?

Traditionell war Europa Schmiede der Technologie, Forschung und Entwicklung, gepaart mit traditioneller Handwerkskunst in verschiedenen Branchen. Eine zumeist klein- und mittelständische Betriebslandschaft, oft familiengeführt, traditionsverbunden, jedoch durchaus international ausgerichtet, prägten die einzelnen Länder innerhalb der EU. Die zunehmende Globalisierung – Jahrzehnte zurück – ist aber natürlich auch hierzulande nicht mehr wegzudenken. Firmenzusammenschlüsse, internationale Übernahmen, Abwanderung von Produktionen und damit verbundener Verlust von Know-how und Preisdruck haben die Firmenlandschaft und Unternehmens-Strukturen geändert. Das Ergebnis über Jahre hinweg: Eine völlig vernetzte globale Wirtschaft, Abhängigkeit, Verlust der Technologieführerschaft, Verlust von Arbeitsplätzen und Know-how.

Und nun bangt die Wirtschaft um Rohstoffe, es stehen Bänder still und aufgrund fehlender Teile ist der Aufschwung gefährdet. Da bekommt die regionale und heimische Produktion plötzlich wieder einen ganz neuen Stellenwert. Die Produktions- und Lieferketten innerhalb der EU sollen die Weiterverarbeitung und die Verfügbarkeit von Waren garantieren.

Europa wird an den USA und ASIEN gemessen

Verfechter solcher EU-weiten Programme ist EU-Kommissar Thierry Breton, der beispielsweise anstrebt, dass 20 % aller Halbleiter innerhalb der nächsten zehn Jahre in der EU produziert werden. Auch die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Frau Dr. Margarete Schramböck, unterstützt diesen Vorstoß, die die aktuelle Situation des Chipmangels für die Autoindustrie bereits als 5 nach 12 einstuft. „Wenn wir abgewanderte Produktionen wieder nach Europa holen wollen, müssen wir an mehreren Stellschrauben drehen. Es braucht jetzt mehr denn je die rasche Überarbeitung des Wettbewerbsrechts […]. Die europäischen Mitgliedsstaaten müssen hier an einem Strang ziehen, wir messen uns nicht untereinander, sondern mit den USA und Asien“, betonte die Ministerin gegenüber dem Industriemagazin vom 23.9.2021.

Stärke und Unabhängigkeit

Solche sogenannten Reshoring-Projekte verschlingen Zeit und hohe Investitionen, sollen aber gleichzeitig die europäische Wirtschaft stärken und unabhängiger machen. Reshoring gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Branchen. Begünstigt durch ein verändertes Konsumverhalten und Bewusstsein für regionale Produktion versuchen Unternehmen ganze Produktionen, einzelne Linien oder einzelne Produkte wieder „zurückzuholen“. Und wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell, wie viel Produktion doch bereits in der EU stattfindet. Die Problematik ist jedoch oftmals, dass lokal produzierte Waren als solche nicht erkennbar sind. Denn nur wenn der Kunde über die Herkunft der Produkte weiß, kann er sich aktiv für regionale Produkte entscheiden.

Weitere Infos: www.made-in.eu (https://www.made-in.eu/)

Wir sind ein registriertes Unternehmen, das im Frühjahr 2020 von Initiatoren aus Österreich gegründet wurde. Selbst Unternehmer, produzieren wir unsere Produkte im EU-Raum. Damit leisten wir unseren Beitrag und haben uns klar der Wertschöpfung innerhalb der EU verschrieben. Basierend darauf ist es uns nicht nur ein unternehmerisches, sondern auch persönliches Anliegen mit Hilfe der Initiative MADE IN EU den Wirtschaftsstandort EU zu fördern und zu stärken.

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Poly-IQ GmbH & Technocom LLC gemeinsam auf der 27. Fakuma

Nach eineinhalb Jahren Online-Meetings freuen sich Poly-IQ und Technocom auf ein persönliches Treffen mit Ihnen auf der FAKUMA ’21 in Friedrichshafen.

Poly-IQ GmbH & Technocom LLC gemeinsam auf der 27. Fakuma

Besuchen Sie uns in Halle B4, Stand 4303. Wir freuen uns auf Sie!

Buchen Sie bitte Ihre Eintrittskarten im Vorfeld online auf der folgenden Seite der Messe Friedrichshafen:
https://www.fakuma-messe.de/tickets-anreise/
(Der Ticketverkauf vor Ort ist aufgrund der Pandemieregelungen nicht mehr möglich)

News:
Die Poly-IQ GmbH und die Technocom LLC haben einen bis 2031 laufenden Kooperationsvertrag abgeschlossen. Künftig übernimmt Poly-IQ das Marketing und die Distribution der gesamten Palette von Masterbatches und Kunststoff-Compounds auf den Märkten West-, Mittel- und Osteuropas; insbesondere Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Benelux Staaten und Skandinavien.

Der Markt für qualitativ hochwertige Kunststoffe ist vielfältig und entwickelt sich dynamisch. Nicht zuletzt, weil gesetzliche und regulatorische Vorgaben immer mehr zum Umdenken zwingen. Wir von Poly-IQ stellen uns den Herausforderungen der Zukunft. Dabei kreieren wir für unsere Kunden und ihre recycelten oder neuen Kunststoffe gleichermaßen die besten Masterbatche und Compounds und leisten so einen Beitrag für die Umwelt und für ein nachhaltiges Wirtschaften.

Das Poly-IQ Labor und die Kooperation mit zertifizierten Partnern und deren Experten unterstützen uns auf diesem Weg. Und führen gleichzeitig zu schnellen und optimalen Ergebnissen für unsere Kunden.

Wenn Sie Fragen zu den physikalischen, thermischen, mechanischen, rheologischen, elektrischen oder optischen Eigenschaften Ihres Polymers haben: ein Anruf genügt! Und selbstverständlich erhalten Sie mit dieser Analyse auf Wunsch auch Tipps, welches Verbesserungspotenzial wir für Ihr Produkt sehen.

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Poly-IQ GmbH
Norbert Grünewald
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Mehr Ethik für die Internetsuche in Europa

Start in ein neues Digitalisierungs-Projekt

Mehr Ethik für die Internetsuche in Europa

Die Open Search Foundation e.V. (OSF) setzt sich für mehr Ethik in der Internetsuche ein

Wie verankern wir mehr Ethik in der Internetsuche? Dieser Frage widmet sich ein neues Projekt der Open Search Foundation (OSF) (https://opensearchfoundation.org/), gefördert durch die Stiftung Mercator.

Wo ist das Problem?

Aktuell nehmen wir bei der Suche im Internet vielerlei ethische Probleme in Kauf. Dazu zählen mögliche Überwachung und Tracking, Diskriminierung oder versteckte Beeinflussung. Diese Gefahren beruhen oft auf mangelnden ethischen Leitplanken und einem großen Ungleichgewicht: Google hält in Deutschland mit etwa 77 Millionen Nutzer:innen täglich einen Marktanteil von über 90 Prozent. In ganz Europa ist das ähnlich.

Der Websuche fehlt es an Transparenz

So dominiert eine einzige Suchmaschine die Orientierung im Netz, entscheidet mit geheimen Algorithmen, welche Suchergebnisse wir in welcher Rangfolge erhalten und was mit unseren Daten passiert. „Werte wie Transparenz, Privatheit und Gerechtigkeit spielen in der Internetsuche momentan so gut wie keine Rolle. Dabei darf Ethik kein bloßes Nice-to-have für die Internetsuche sein.“, kritisiert Christine Plote, OSF-Gründungsmitglied und Co-Leiterin des neuen Projekts #ethicsinsearch (https://opensearchfoundation.org/ethicsinsearch).

Mehr Offenheit für die Internetsuche

„Um demokratische Werte wie Informationsvielfalt und Meinungspluralismus zu wahren, ist eine freie und unabhängige Navigation im digitalen Raum unerlässlich. Obwohl wir alle jeden Tag Suchmaschinen nutzen, steckt die Diskussion über die ethischen Fragen der Internetsuche noch in den Kinderschuhen. Deshalb unterstützen wir die Arbeit der Open Search Foundation an wissenschaftlichen Analysen, technischen Lösungsansätzen und Richtlinien für mehr Offenheit und Vielfalt in der Internetsuche“, so Carla Hustedt, Leiterin des Bereichs „Digitalisierte Gesellschaft“ der Stiftung Mercator (https://www.stiftung-mercator.de).

Ethische Knackpunkte

Um der Suchmaschinen-Vielfalt die Türen zu öffnen, strebt das OSF-Team einen offenen europäischen Suchindex an. #ethicsinsearch soll die ethischen Grundlagen für diese neue „Internet-Kartei“ liefern. Dazu wird das Projektteam um Christine Plote nicht nur ethische Knackpunkte benennen, sondern auch Lösungen entwickeln und den öffentlichen Dialog stärken. Nach Berichten und Interviews in Medien wie Deutschlandfunk, Pro7, Süddeutsche Zeitung oder New York Times will die Open Search Foundation noch mehr Menschen über ethische Fragen der Digitalisierung informieren und ins Gespräch bringen. Dabei geht es um strittige Fragen wie: „Was sind ethische No Go“s für Suchmaschinen?“ „Wer entscheidet, und wer darf entscheiden, wer entscheidet?“ oder „Wie können ethische Grundsätze in der Internetsuche fest verankert werden?“

Digitale Ethik im Fokus

Nächste Gelegenheit für den fachübergreifenden Dialog bietet das International Open Search Symposium #ossym21 (https://www.opensearchfoundation.org/ossym21). Die Konferenz findet online vom 11. bis 13. Oktober 2021 statt. Das Thema digitale Ethik steht am 13. vormittags auf dem Programm. Gastgeber ist das CERN.

Das neue Projekt #ethicsinsearch – Ethik der Internetsuche der Open Search Foundation e.V. wird gefördert durch die Stiftung Mercator.

Die Open Search Foundation e.V. (OSF) ist eine europäische Bewegung für mehr Transparenz und Vielfalt im Internet. Im Schulterschluss mit Forschungseinrichtungen, Rechenzentren und weiteren Partnern setzt sich das OSF-Team für eine Websuche ein, die allen zugute kommt. Gemeinsames Ziel ist ein offener Suchindex, der Ethik und europäische Werte von Anfang an mitdenkt.

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Aufstieg aus der Blechliga – So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft

Start-up-Investor Peter Mertens blickt auf das Auto von morgen und erklärt, wie unsere Autoindustrie eine Zukunft hat. Der Ex-Audi Technik-Vorstand plädiert für eine europäische Evolution der Mobilität.

Aufstieg aus der Blechliga - So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft

Die deutsche Autoindustrie hat lange geschlafen. Einige konnten es nicht sehen. Etliche wollten nicht und entwickelten den noch besseren Verbrennungsmotor, während sich das Auto andernorts längst in ein Device verwandelte, das elektrisch, vernetzt und autonom durch smarte Städte steuert. Hat die Autoindustrie den i-Phone-Moment verpasst? Nein, sagt Peter Mertens: Deutschlands Autobauer sind zurück! Volkswagen, Daimler und BMW zeigen starke Geschäftsergebnisse, sie rollen gigantische E-Offensiven aus und bieten dem kalifornischen Rivalen Tesla die Stirn. Ob die deutsche Autobranche eine Zukunft hat und wie diese aussehen könnte, beleuchtet der Automotive-Experte in seinem Buch.

Ein Auto ist heute kein Auto mehr. Es ist ein Device, das man nicht besitzen muss, um es zu nutzen. Das man nicht fahren muss, wenn man sich fahren lassen will. Das immer weniger Fahrzeug ist – und mehr mobiler Möglichkeitsraum zum Arbeiten und Erholen – ein Raum für Information, Kommunikation und Entertainment. Mechanisch einfach, softwareseitig hochkomplex und komplett fokussiert auf den zentralen Part der Wertschöpfungskette, den User. Während andere Player längst Geschäfte mit ihm machen, kennt ihn die hiesige Autoindustrie noch kaum.

Damit sich das ändert und die Automobilunternehmen bezahlbare Autos bauen können, wie die heutigen und zukünftigen Nutzer sie sich wünschen, fordert Mertens einen Zusammenschluss von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft für eine europäische Automotive-Open-Source- Strategie. Er ist überzeugt: Die Notwendigkeit einer tiefgreifenden digitalen Transformation ist erkannt, jetzt gilt es, sie umzusetzen. Tesla, die legendäre Elektroauto-Company, die erst 2003 gegründet wurde und die aktuell mehr als doppelt so viel wert ist wie die drei großen Autobauer Deutschlands zusammen, hat immensen Vorsprung.

Mertens nimmt die neuen Strategien der Autobauer in den Fokus. Er zeigt, wie Elektromobilität auf das Klima wirkt. Er fragt, wie es aussieht mit Europas Souveränität zwischen den USA und China. Er blickt auf die Wertschöpfungsketten der Autoindustrie und geht der Frage nach, wie Wertschöpfung durch Services erzielt werden kann, die in Zukunft 30 bis 40 Prozent der Gewinne erwirtschaften sollen. Schließlich erklärt er, warum Europa sich zu „Open Source first“ bekennen muss und unternimmt einen Streifzug in die neuen Dimensionen des Fahrvergnügens, des Mitfahrens und des Gefahrenwerdens. Sein Fazit: „Die Zukunft ist das, was wir daraus machen. Mit der Betonung auf machen.“

Peter Mertens, zuletzt Technik-Vorstand bei Audi, investiert heute in Start-ups und die Zukunft des Autos. Er beteiligt sich an Firmen wie Recogni (autonomes Fahren), VHOLA (Elektrosmog-Kontrolle) oder Circunomics (Recycling von Autobatterien). Der promovierte Ingenieur blickt auf eine internationale Karriere in leitenden Positionen bei Daimler, Opel, GM sowie Volvo zurück, und kennt die Automobilbranche wie kein Zweiter.

Peter Mertens
Aufstieg aus der Blechliga
So hat unsere Autoindustrie eine Zukunft
231 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, 27,95 Euro
ISBN 978-3-593-51468-0
Erscheinungstermin: 18. August 2021

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Die Anfänge der Geschichte – die Bedeutung von Edelsteinen in antiken Hochkulturen

Edelsteine in unterschiedlichen Kulturen – Bedeutung, Anfänge in der Geschichte – Mythos Heilstein und Schutzstein – von Patrick-Noël Herold-Gregor, Managing Partner The Natural Gem GmbH aus Wien, Österreich

Die Anfänge der Geschichte - die Bedeutung von Edelsteinen in antiken Hochkulturen

Dr. Thomas Schröck / The Natural Gem GmbH

Archäologische Funde belegen, dass seit dem 3. Jahrtausend vor Christus in den antiken Hochkulturen im Vorderen Orient wertvolle Steine als Schmuck getragen wurden. „Wichtig waren im Altertum bis zu den Griechen und Römern vor allem die Kennzeichen Farbe und Herkunft: Da noch wenig Wissen über die mineralogische Beschaffenheit von Edelsteinen vorhanden war, wurden auch Elfenbein, Bernstein, Perlen und Korallen zu den Edelsteinen gezählt“, erklärt Firmengründer Dr. Thomas Schröck, Edelsteinexperte und Gemmologe aus Wien. Bestimmte Steine waren Priestern und Königen vorbehalten, sie zeichneten die Träger aus und zeigten zugleich ihre Verbindung zum Göttlichen. Die Bedeutung von Edelsteinen unterschied sich kulturell. Neben dem Orient und Europa spielten Edelsteine in zahlreichen Kulturen eine große Rolle, die zahlreichen Fundstellen vieler Edelsteine in Indien, China und Süd- beziehungsweise Mittelamerika halten viele Geschichten und Mythen bereit. „Das überlieferte Wissen verdeutlicht, was Edelsteine zudem wertvoll macht. Im Laufe der Geschichte spielt nicht nur die Seltenheit, Größe oder die Farbgebung eine ausschlaggebende Rolle, sondern auch die Zuschreibung von Bedeutungen, etwa durch mythologische Hintergründe oder gesetzliche Regelungen“, erklärt Edelsteinexperte und Gemmologe Dr. Thomas Schröck, der seit über 30 Jahren als führender Marktteilnehmer im weltweiten Edelsteinhandel zählt.

Schmuck als Geschenk: Zeichen – Ewigkeit – Respekt

Schmuck war schon unter Adligen und Königen ein gern gesehenes und geschätztes Geschenk. Schmuck Geschenke verkörpern heute noch in zahlreichen Kulturen die Symbolik des starken Ausdrucks für Ewigkeit, Respekt und Liebe. Die reich verzierten Exemplare zu Zeiten der Herrscher und Königshäuser waren oft aufwendig mit Juwelen besetzt. Je aufwendiger das Schmuckstück war, desto höher die Wertschätzung für den Beschenkten. „Extravagant und klassisch zugleich, das symbolisiert die Farbe Rot, wie auch tiefe Liebe, Treue, Glück, Reichtum, Kraft und Wärme. Für ein besonderes Geschenk eignet sich der Rubin mit seiner leuchtend roten Farbe. Rubine gehören zur Mineralien-Gruppe des Korunds und zählen zu den am meisten geschätzten Edelsteinen, egal ob als Schmuck oder Wertanlage. Dem Rubin wird eine heilende Wirkung zugeschrieben, er steht für die Erhöhung der Durchsetzungskraft, wird dem Planeten Mars zugeordnet, damit steht er für Macht und Kraft“, weiß Dr. Thomas Schröck.

Wertvolle und einzigartige Schmuckstücke zierten die Frauen der königlichen Familien. Sie erhielten zur Hochzeit Geschenke in Form von Juwelen und Schmuckstücken. The Natural Gem fertigt für Kunden Schmuckstücke beziehungsweise von Schmuckstücken, die von unseren Kunden mit unseren Edelsteinen angefertigt wurden, nach Kundenwünschen an. „Alle Schmuckstücke aus unserem Haus werden aus wiederverwertetem Gold hergestellt, es wird kein frisch abgebautes Metall verwendet. Durch das Verwenden von Gold, das bereits im Umlauf ist, wird kein Quecksilber und kein Zyanid im Abbau benötigt, es wird weder die Gesundheit von Arbeitern noch die Umwelt belastet“, erklärt Dr. Thomas Schröck die Idee der Ressourcenschonung und Ökologie. Selbst Queen Elisabeth die II. hatte für eine aufwendige Halskette Juwelen aus ihrer eigenen Kollektion für die Anfertigung von Schmuckstücken zur Verfügung gestellt..

Schmuck als Zeichen in der Diplomatie

Die Herrscher trugen viel und gerne Schmuck. Nicht nur um ihre gottgleiche Stellung zu untermauern, sondern auch um subtile Hinweise zu Ihrer Meinung oder diplomatischen Angelegenheiten zu senden. So kam und kommt es vor, dass Mitglieder der Herrscherfamilie bei Treffen und Verhandlungen mit anderen wichtigen Parteien besondere Juwelen herausgesucht werden.

Wird bei schwierigen Verhandlungen mit einem Gegenspieler eine Halskette getragen, die nachweislich ein Geschenk dieser Partei war, sendet dies ein positives Symbol. Dies kann auch in die umgekehrte Richtung genutzt werden. So kann das Geschenk des Vorgängers demonstrativ zur Schau gestellt werden, wenn man subtil die Unzufriedenheit mit dem neuen Gesprächspartner verdeutlichen möchte.

Religion und Schmuck: Kulturelle Symbole

Schmuck als Symbol und Zeichen der Macht, welche sich auf die Zugehörigkeit zur göttlichen Elite bezieht sind weltweit bekannt. Dr. Thomas Schröck hierzu: „Sowohl Religionsgemeinschaften haben unterschiedliche Symbole verwendet, wie auch Herrscherhäuser. Die Bibel spricht bereits in einem ihrer ältesten Bücher von dem Pharao der Joseph Macht in dem alten Ägypten zuweist: „Und er tat seinen Ring von seiner Hand und gab ihn Joseph an seine Hand und kleidete ihn mit köstlicher Leinwand und hing eine goldene Kette an seinen Hals.“ Auf der Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches beispielsweise thronte auf dem höchsten Punkt ein Kreuz, was ein eindeutiges Zeichen für die christliche Zugehörigkeit war. Ein weiteres Zeichen finden sich in den Bögen dieser Krone, welche das Himmelsgewölbe imitieren sollen. Betrachten wir de Ursprung des Reichsapfels, finden sich Hinweise auf die alten Römer, die dieses Zeichen zur Darstellung der Welt als Symbol nutzten. Im Mittelalter wurde dieser Kugel ein Kreuz hinzugefügt, um die allumfassende christliche Herrschaft über die damals bekannte Welt zu symbolisieren.“ Den Blick in die Hochkultur des alten Ägypten gerichtet, symbolisiert eine Doppelkrone die Dualität zwischen dem Norden und dem Süden des Landes. Historisch belegt ist, dass der Gott der Schöpfung, Atum, ebenfalls mit einer Doppelkrone dargestellt wurde. In anderen Ländern wurden andere Symbole verwendet. „Bestimmte Steine waren Priestern und Königen vorbehalten, sie zeichneten die Träger aus und zeigten zugleich ihre Verbindung zum Göttlichen. In Afrika, Asien und im Pazifik waren Fliegenwedel Zeichen der Macht. Es galt als höchstes Rangsymbol und stellte einen Tribut für die Gottheit dar. Der Pharao Tutanchamun besaß sogar einen vergoldeten Fliegenwedel mit Straußenfedern“, erklärt Dr. Thomas Schröck.

Wappen und Siegel: Verständigungsprobleme umgehen

Neben den königlichen Insignien zählten Siegel und Wappen zu den relevanten Symbolen. Herrscher und Adelige verifizierten damit ihren Anspruch und Legitimation auf Herrschaftsgebiete und Beschlüsse. „Mit Hilfe von Siegelringen, die speziell für die jeweilige Würdenträger hergestellt wurden, ließen sich Dokumente und Briefe prägen. Diese Siegel bestanden aus einem vertieft geschnittenen Schmuckstein, meistens ein Stein aus der Quarzgruppe. Bereits zur römischen Kaiserzeit konnten dank des Gemmenschnitts fast alle bekannten Schmuck- und Edelsteine bearbeitet werden“, gibt Dr. Schröck zu bedenken.

Auf königlichen Siegeln war der Herrscher selbst abgebildet, damit konnten Analphabeten die Wichtigkeit von bestimmten Beschlüssen und Gegenständen verstehen. Somit löste das Nutzen von Symbolen und Zeichen das Problem, dass nur Gelehrte Lesen und Schreiben konnten. Schmuck als Symbol war leicht verständlich, viel sofort auf, da es optisch heraussticht. Schmuckstücke können ohne Worte beispielsweise ein Zeichen der Liebe mit Zusammengehörigkeit verstanden werden: Ein Ring als Symbol der Unendlichkeit, Ohrringe als Amulett für Schutz und Sicherheit, ein Armband als kleiner Schutzschild für das Handgelenk und die Halskette, um den geliebten Menschen zu umschließen.

V.i.S.d.P.:

Patrick-Noël Herold-Gregor
Managing Partner The Natural Gem GmbH

Über The Natural Gem GmbH:
Dr. Thomas Schröck, promovierter Ökonom und ausgebildeter Gemmologe ist seit über 30 Jahren Edelsteinexperte und geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens The Natural Gem GmbH mit Sitz in Wien, Österreich. Der erfahrene Gemmologe und Experte für Edelstein-Investments verfasste das Werk „Investieren in Edelsteine: Geldverdienen mit den schönsten Dingen der Welt“, Verlag Edition a 2021, Autor: Dr. Thomas Schröck.

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Größeres Bewusstsein für den Produktionsstandort Europa!

„Wann zeigen wir, was in uns steckt?“ EU-Abgeordnete Barbara Thaler unterstützt die Initiative MADE IN EU

Größeres Bewusstsein für den Produktionsstandort Europa!

Foto: EU-Abgeordnete Barbara Thaler und die drei Initiatoren mit dem Herkunfts-Gütesiegel.

Die Welt steht aktuell vor großen Herausforderungen. Digitalisierung, Klimawandel und Corona-Pandemie hinterlassen ihre Spuren und verändern das Leben der Menschen. Für die Europäische Union ist die Situation aus wirtschaftlicher Sicht zudem nicht einfach: China strebt in seinem neuen Fünfjahresplan eine weltweite Technologieführerschaft an und überholte 2020 erstmals Deutschland als weltweit führendes Maschinenbau-Exportland. Zwar sind die EU zusammen mit China und der USA immer noch die drei größten Global Player im internationalen Handel, aber der Wettbewerb ist hart.

Umso wichtiger ist das Bewusstsein für Europa und Local Content im europäischen Binnenmarkt. Durch die Bereitschaft, sich mit Leib und Seele als Europäer zu begreifen und so auch zu handeln, zu wirtschaften und zu konsumieren.

Bessere Wertschöpfung aus den Regionen Europas

Seit über zehn Jahren arbeitet man in der EU an der Realisierung eines registrierten Herkunfts-Gütesiegels für produzierende Unternehmen und Produkte aus der EU.

„Mit dem Herkunfts-Gütesiegel „MADE IN EU“ zeigen die Initiatoren, wie wichtig die Wertschöpfung in den Regionen Europas ist und positionieren den Produktionsstandort. Das ist gut für unsere Unternehmen, schafft Arbeitsplätze und Sicherheit für die Konsumenten im Binnenmarkt“, so die Tiroler Abgeordnete zum Europäischen Parlament Barbara Thaler.

Schlagworte wie: CO2-Abdruck, Transportwege, Lieferverzögerungen (Schiff im Suezkanal), wirtschaftliche Abhängigkeit, der Druck und die Zielstrebigkeit des Fünfjahresplans von China sowie die Aktivitäten der USA, auch wieder sichtbar und hörbar beim letzten G7-Treffen, sind die Motivation von drei Tiroler Unternehmern, ihre Idee zu realisieren.

Mit einer Idee aus Tirol ein starkes Europa formen: Eine Initiative für Konsumenten und Produzenten!

Ein registriertes Herkunfts-Gütesiegel – MADE IN EU (https://www.made-in.eu/) – ist mehr, als eine Ideologie für Selbstbewusstsein und Positionierung des Produktionsstandortes in der EU.

Gedacht, gesagt, getan – das registrierte Herkunfts-Gütesiegel wird bei Unternehmen mit Hilfe der WKO international kommuniziert. Es erhält viel positiven Zuspruch und die ersten Unternehmen aus Deutschland, Italien und Österreich sind bereits Partner des Projekts und statten ihre Produkte mit dem Markenlogo aus.

Tiroler Herzblut

In der Initiative „MADE IN EU“ (I-MIE) steckt ebenso viel Hirnschmalz wie Herzblut. Akribisch tüftelten die Unternehmer an der Ausformulierung der Marke, der Differenzierung zu nicht-europäischen Produkten und der Gewährleistung aller nötigen rechtlichen Bestimmungen. Produkte, die das Gütesiegel erhalten, haben eine Wertschöpfung von mindestens 80 Prozent in Europa und folgen somit den europäischen Produktionsrichtlinien und EU-Normen zu bspw. Umweltschutz und Arbeitsplatzsicherheit. Die Regeln sind klar, transparent und streng geprüft. Lediglich Unternehmen, deren Produkte die Kriterien erfüllen, können diese als „MADE IN EU“ zertifizieren lassen. Das ermöglicht höchste Produktqualität und den Ausschluss von Trittbrettfahrern.

Lizenzpartner werden

Alle Unternehmen sind aufgerufen, Teil der Initiative zu werden. Lediglich die Lebensmittelbranche, in der bereits viele Gütesiegel international etabliert sind, ist ausgenommen. Die Initiative ist gut vernetzt und im regelmäßigen Gespräch mit der Wirtschaftskammer, politischen und medialen sowie europäischen Vertretern.

Weitere Infos: www.made-in.eu (https://www.made-in.eu/)

Wir sind ein registriertes Unternehmen, das im Frühjahr 2020 von Initiatoren aus Österreich gegründet wurde. Selbst Unternehmer, produzieren wir unsere Produkte im EU-Raum. Damit leisten wir unseren Beitrag und haben uns klar der Wertschöpfung innerhalb der EU verschrieben. Basierend darauf ist es uns nicht nur ein unternehmerisches, sondern auch persönliches Anliegen mit Hilfe der Initiative MADE IN EU den Wirtschaftsstandort EU zu fördern und zu stärken.

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Lumen baut sein Glasfasernetz in Europa aus

Infrastrukturausbau in Frankreich, der Schweiz und Spanien bietet Unternehmenskunden eine höhere Breitbandgeschwindigkeit und -verfügbarkeit

Lumen baut sein Glasfasernetz in Europa aus

London, 23. Juli 2021 – Die vierte industrielle Revolution beschleunigt weiter die Nachfrage von Unternehmen nach Hochgeschwindigkeits-Breitband und Präsenz in der Cloud. Vor diesem Hintergrund erweitert Lumen Technologies (https://news.lumen.com/home) (NYSE: LUMN) seine Glasfaser-Netzwerkinfrastruktur in Europa und verstärkt seine Servicekapazitäten in Frankreich, Spanien und der Schweiz.

Diese strategischen Netzwerkerweiterungen bringen hochleistungsfähige Glasfaser näher an die Endkunden, um schnellere Verbindungen, geringere Latenzzeiten und verbesserte Sicherheit für ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu bieten. Die Infrastruktur verbessert die Verfügbarkeit von Glasfaser in und zwischen wichtigen Wirtschafts- und Finanzzentren. Sie bringt für Städte neue Konnektivitätsoptionen und bietet eine dichte Abdeckung in Schlüsselregionen, um mehrere Unternehmensgebäude und Rechenzentren von Drittanbietern mit dem robusten Lumen-Netzwerk zu verbinden.

In Frankreich und der Schweiz erweiterte Lumen seine Netzinfrastruktur um eine neue, mehr als 300 km lange Glasfaserstrecke zwischen dem französischen Lyon und Genf in der Schweiz, die Grenoble, Chambery und Annecy mit an das Netz anbindet. Die Länge der Lumen-Netzwerkringe beträgt ca. 5.600 km in Frankreich und 680 km in der Schweiz.

Lumen vervollständigte seinen Glasfaserring in Spanien mit einem neuen Abschnitt von mehr als 280 km zwischen der Stadt Salou und der französischen Grenze. Darüber hinaus errichtete Lumen ein neues Metro Network in Barcelona sowie den Anschluss an die transatlantische Unterwasserkabel-Anlegestation MAREA in Sopelana. Der spanische Lumen-Netzwerkring umfasst eine Länge von ca. 1.700 km.

„Unsere neuen Investitionen in die Glasfaserinfrastruktur in Europa zeigen das anhaltende Engagement von Lumen in diesem Markt und das Bestreben, die nächste Wachstums- und Innovationswelle für Kunden in der vierten industriellen Revolution voranzutreiben“, so Annette Murphy, Managing Director, EMEA, Lumen Technologies. „Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen, die es ihnen abverlangen, massive Datenmengen in fast unvorstellbarer Geschwindigkeit zu bewältigen. Das agile, zuverlässige und sichere Lumen-Netzwerk hilft Kunden, ihre Daten zu nutzen und Next-Gen-Apps einzuführen, um ihr Geschäftspotenzial zu entfesseln und erstaunliche digitale Erfahrungen zu liefern.“

Informationen zum Lumen-Netzwerk:

– Das Lumen-Netzwerk umfasst weltweit ca. 450.000 Glasfasermeilen (720.000 km) und ist mit mehr als 180.000 On-Net-Gebäuden und 2.200 öffentlichen und privaten Rechenzentren Dritter verbunden.
– In Europa erstreckt sich das Lumen-Netzwerk über ca. 23.600 Glasfasermeilen (38.000 km) und ist mit mehr als 2.000 On-Net-Gebäuden und 500 öffentlichen und privaten Rechenzentren Dritter verbunden.
– Das Lumen-Netzwerk ist nahtlos mit führenden Public-Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure ExpressRoute und Azure Government, Google Cloud, IBM Cloud und Oracle Cloud vernetzt.
– Das weitläufige und hochvernetzte Lumen-Glasfasernetzwerk ist die Grundlage der Lumen-Plattform – einer schnellen, sicheren Plattform für Anwendungen und Daten der nächsten Generation. Die Plattform integriert Adaptive Networking, Cloud Connectivity, Edge Computing, sowie vernetzte Security- und Collaboration-Lösungen in eine Anwendungsarchitektur, die speziell für die komplexen und datenintensiven Workloads der vierten industriellen Revolution entwickelt wurde.

Über Lumen Technologies
Lumen wird von der Überzeugung geleitet, dass die Menschheit am besten ist, wenn Technologie die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, voranbringt. Mit ca. 450.000 Glasfasermeilen (720.000 km) für Kunden in mehr als 60 Ländern, liefern wir eine schnelle und sichere Plattform für Anwendungen und Daten, um Unternehmen, Behörden und Gemeinden dabei zu unterstützen, großartige Erfahrungen bereitzustellen.

Mehr zu den Netzwerk-, Edge-Cloud-, Security- sowie Kommunikations- und Collaboration-Lösungen von Lumen und der Zielsetzung des Unternehmens, den menschlichen Fortschritt durch Technologie zu fördern, finden Sie unter news.lumen.com/home, LinkedIn: /lumentechnologies, Twitter: @lumentechco, Facebook: /lumentechnologies, Instagram: @lumentechnologies und YouTube: /lumentechnologies.

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