Amadys holt Gold im EcoVadis-Nachhaltigkeits-Ranking

End-to-End-Systemintegrator erzielt auf Anhieb ESG-Top-Platzierung – Ehrgeizige Ziele bis 2030

Amadys holt Gold im EcoVadis-Nachhaltigkeits-Ranking

Amadys holt Gold im EcoVadis-Nachhaltigkeits-Ranking (Bildquelle: @Amadys Germany)

Frechen, 7. März 2023. Amadys hat im renommierten unabhängigen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis die Gold-Medaille erhalten. Damit gehört der End-to-End-Systemintegrator zu den besten fünf Prozent aller teilnehmenden Unternehmen aus der Branche. In den nächsten Jahren verfolgt Amadys weiter ehrgeizige Ziele und plant unter anderem komplett auf zirkuläres Wirtschaften umzustellen. Es ist das erste Mal, dass Amadys sich der EcoVadis-Auditierung unterzogen hat.

Mit End-to-End-Netzwerklösungen für den Telekommunikations- und Energiesektor bringt Amadys schnell, effizient, innovativ und wirtschaftlich Menschen und Technik zusammen und begleitet den digitalen Wandel mit zukunftssicheren und nachhaltigen Lösungen. Für dieses Engagement erhält Amadys nun erstmals die Auszeichnung Gold im EcoVadis Nachhaltigkeits-Ranking auf Gruppenebene.

„Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Faktor für die künftige wirtschaftliche Entwicklung. Wir bei Amadys haben uns einer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie gemäß den ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) verpflichtet. Dazu gehören Umweltthemen und soziale Aspekte, aber auch Fragen zur Unternehmensführung“, sagt Hein Wilderjans, CEO der Amadys. „Nachhaltigkeit steht im Zentrum unseres unternehmerischen Handelns und ist damit einer der wichtigsten Faktoren für dauerhaften Erfolg, denn: Die Gold-Medaille beim EcoVadis-Ranking ist ein Erfolg für unser gesamtes Unternehmen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders über diese Top-Platzierung direkt bei der ersten Auditierung. Sie ist Auszeichnung und Ansporn zugleich, diesen großartigen Weg konsequent weiterzuverfolgen.“

Nachhaltigkeits-Rating entlang der Wertschöpfungskette
Das EcoVadis-Rating berücksichtigt 21 Kriterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus den vier Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Anhand einer Scorecard misst das Rating verschiedene Indikatoren. Dazu gehören Nachhaltigkeitsziele, umgesetzte Aktivitäten, Zertifizierungen oder Controllingmaßnahmen.

Ambitionierte ökologisch-nachhaltige Ziele
Für die nächsten drei bis fünf Jahre hat sich Amadys ambitionierte Ziele in allen vier zu bewertenden Bereichen gesteckt: So hat sich der Systemintegrator verpflichtet, die CO2-Emissionen in den Bereichen der direkten (Firmengebäude und Autoflotte) und indirekten (zugekaufte Elektrizität, Heizung und Kühlung für den Eigenbedarf) Emissionen bis 2025 um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Darüber hinaus will Amadys bis 2025 zu 100 Prozent erneuerbare Energien nutzen und den Wasserverbrauch bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Ausgangswert von 2020 (4,5 m3/MEUR) senken. Der Anteil an recyceltem Abfall soll bis 2025 von derzeit 54 auf 70 Prozent erhöht werden. Bis 2030 will der Systemintegrator im Board of Directors eine Frauenquote von 20 Prozent erreicht haben. Um den CO2-Fußabdruck kurzfristig zu reduzieren, plant Amadys nachhaltige Verpackungen einzuführen, die Transportbewegungen zu verringern und eine Lebensdaueranalyse zu etablieren.

Über Amadys
Amadys ist ein führender Systemintegrator von End-to-End-Konnektivitätslösungen für Telekommunikations-, Infrastruktur-, Energie- und Rechenzentrumsmärkte. Das Unternehmen ist in den Benelux-Ländern, Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Österreich, der Slowakei und Ungarn tätig und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 400 Millionen Euro. Weitere Informationen: https://www.amadys.com/de/

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CURE Intelligence und Daato kooperieren bei plattformbasiertem ESG-Management

CURE Intelligence und Daato kooperieren bei plattformbasiertem ESG-Management

CURE Intelligence und Daato kooperieren

ESG ist ein Megatrend. Um dem Wunsch der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nach Nachhaltigkeit nachzukommen, bedarf es wirksamer Tools, in der zweckmäßige valide Daten integriert und über die Prozesse ganzheitlich und effizient gestaltet werden können. CURE Intelligence und Daato haben zu diesem Zweck eine umfassende Kooperation geschlossen.

Zum 1. Januar 2023 ist das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Es verpflichtet Unternehmen dazu, ihre komplette Lieferkette – von den Rohmaterialien bis zum Endprodukt – bezüglich der Einhaltung eines rechtlichen und umweltbezogenen Anforderungskatalogs zu kontrollieren.

Auf EU-Ebene wird ebenfalls über einen entsprechenden Entwurf diskutiert. Dieser deckt sich in weiten Teilen mit dem deutschen LkSG, betrifft jedoch voraussichtlich mehr Unternehmen. Es wird aktuell eine Anwendungsgrenze für Firmen ab 500 Beschäftigten angestrebt. Des Weiteren könnte der auf der EU-Ebene vorgesehene Anforderungskatalog noch strenger ausfallen als im deutschen LkSG, da ein noch stärkerer Fokus auf Umweltproblematiken gelegt wird.

CURE Intelligence wird für Kunden von Daato LkSG-relevante Daten zu den Kunden-Zulieferern in die Daato ESG-Management-Plattform integrieren. Die Beobachtung der Lieferanten erfolgt global in 187 Sprachen in oder nahezu in Echtzeit und deckt die Themenbereiche Zwangs- und Kinderarbeit, Verstöße gegen die Menschenrechte, Diskriminierung und Rassismus, Verstöße gegen die Vereinigungsfreiheit, problematische Anstellungs- und Arbeitsbedingungen sowie Umweltschädigungen ab. Dies ermöglicht Daato-Kunden eine wirksame Umsetzung des LkSG mittels der ESG-Management-Plattform.

„CURE Intelligence bringt in die Kooperation rund 14 Jahre an Erfahrungen in der Medienbeobachtung und -analyse ein und setzt dazu eine eigens für das LkSG entwickelte KI ein. Wir freuen uns sehr über diese starke Partnerschaft mit CURE Intelligence. Die Kombination der hochmodernen Technologie von CURE Intelligence mit der ganzheitlichen LkSG-Lösung „L100″ von Daato bedeutet, dass unsere Kunden nun von der automatisierten Identifizierung von Lieferantenrisiken, der angepassten Bewertung von Lieferantenrisiken und allen anderen notwendigen Schritten bis zum BAFA-konformen Bericht profitieren können“, erläutert Sunny Chowdhury, Gründer und CRO von Daato.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Daato. Die ESG-Management-Plattform ist holistisch konzipiert und überzeugt durch einfache Bedienbarkeit und hohe Funktionalität. Das ESG-Management von Unternehmen kann damit operativ effizient, gesetzeskonform und strategisch fokussiert gestaltet werden. Daato und CURE schaffen damit immense Mehrwerte für gemeinsame Kunden mit Fokus auf Nachhaltigkeit bzw. ESG“, ergänzt Marco Feiten, Managing Director CURE Intelligence.

Über CURE Intelligence

CURE Intelligence steht für Expertise in Media Intelligence und Online Marketing Services. Mit Standorten in Luxemburg und Deutschland verhelfen wir namhaften Kunden aus neun Ländern mittels Data Intelligence zu smarten Entscheidungen und effektiver Kommunikation.
Der CURE Supply Chain Radar ist ein effizientes Tool, das multiple Datenquellen aggregiert und mit KI verarbeitet. Die wirksame Lieferantenmonitoring-Lösung wird durch modulare Services an spezifische Bedürfnisse von Kunden perfekt angepasst.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.cure-intelligence.com
www.sc-radar.com

Über Daato

Daato mit Sitz in Berlin ist ein ganzheitlicher ESG-Lösungsanbieter, der sich mit den Herausforderungen der Einhaltung und des Managements von Nachhaltigkeit befasst. Mit einem starken Fokus auf die Einhaltung von Nachhaltigkeitsanforderungen in der Lieferkette hat Daato eine umfassende Lösung entwickelt, die Unternehmen bei der Einhaltung von LkSG, den Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Schlüsselmaterialien, den Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung wie GRI, CSRD, EU-Taxonomie sowie bei der Messung und dem Management ihrer Dekarbonisierung unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.daato.net

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CURE S.A. ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen im Bereich Medienbeobachtung und -analyse, Data Intelligence und Social Media Marketing. CURE Intelligence ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Grevenmacher, Luxemburg, und einer Tochtergesellschaft in Köln, Deutschland. CURE Intelligence verhilft seinen Kunden durch die wirksame Verbindung von Analytics und Marketing zu smarteren Entscheidungen und besseren internen wie externen Kommunikationsprozessen. CURE Intelligence unterstützt namhafte Kunden u.a. in Deutschland, Luxemburg, Brasilien und Kanada.

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Neuer Tarifvertrag für die Beschäftigten des Caterers VielfaltMenü

Ausbau der sozialen Sicherung für die Beschäftigten bei führendem Verpflegungsanbieter im Bildungssektor

Neuer Tarifvertrag für die Beschäftigten des Caterers VielfaltMenü

Daniela Wulf, Personalleiterin der VielfaltMenü GmbH

Berlin, 21.12.2022. Seit heute ist es offiziell: Die VielfaltMenü und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben einen neuen Tarifvertrag unterschrieben. Vorangegangen war die Zustimmung der NGG-Mitglieder. Der Tarifvertrag tritt damit rückwirkend zum 1. Oktober in Kraft.

Der neue Tarifvertrag beinhaltet für die Mitarbeitenden unter anderem eine Anpassung der Entgelte sowie Regelungen über weitere soziale Leistungen, wie beispielsweise einheitliche Zuschläge für Mehrarbeit, Nachtarbeit, Sonn- und Feiertagsarbeit, 10 Tage tariflicher Mehrurlaub, d.h. einheitlich 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche, bezahlte Freistellung bei besonderen Anlässen, Beihilfe im Sterbefall sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Damit ist die VielfaltMenü GmbH mit ihren mehr als 1.000 Beschäftigten im Bereich Schul- und Kitaverpflegung deutschlandweit das einzige maßgeblich auf den Bildungssektor spezialisierte Unternehmen mit tariflicher Absicherung.

„Es ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, attraktive Beschäftigungsbedingungen mit der Verbindlichkeit eines Tarifvertrages zu bieten“, sagt Daniela Wulf, Personalleiterin der VielfaltMenü GmbH und unterstreicht die Bedeutung des Tarifabschlusses. Wulf betont zudem: „Jeden Tag leisten unsere Beschäftigten einen wertvollen Beitrag, damit Kinder gesund groß werden können. Dafür bildet gutes und ausgewogenes Essen eine unabdingbare Grundlage. Hier wünschen wir uns mehr gesamtgesellschaftliche Anerkennung.“

In öffentlichen und privaten Vergabe- und Ausschreibungsverfahren im Bereich der Schul- und Kitaverpflegung sind Entlohnungsfragen, abgesehen vom Mindestlohn, oftmals noch keine ausschlaggebenden Kriterien. Aus Sicht der VielfaltMenü werden aber auch hier ESG-Kriterien immer wichtiger. Die VielfaltMenü sieht sich daher auch vor diesem Hintergrund mit dem neuen Tarifvertrag gut aufgestellt für die Zukunft.

Über VielfaltMenü:
Bei VielfaltMenü ist der Name Programm: Als einer der führenden regionalen Verpflegungsanbieter für Schulen und Kindergärten garantiert VielfaltMenü eine abwechslungsreiche, gesunde und hochwertige Essensversorgung von Kita- und Schulkindern. Mit DGE-zertifizierten Menülinien und Bio-Zutaten von regionalen Erzeugern leistet VielfaltMenü einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und engagiert sich aktiv für die Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen. Seine anerkannte Verpflegungskompetenz unterstreicht VielfaltMenü darüber hinaus mit attraktiven, vielfältigen Konzepten für die moderne Betriebsgastronomie und steht für einen wertschätzenden und ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln. Weitere Informationen unter: https://vielfaltmenue.com

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Ann-Kathrin Piwellek
Oberlandstr. 13-14
12099 Berlin
03494 6694400
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Wolfsburg: BERLINERHAUS mit prestigeträchtigem LEED Gold Zertifikat ausgezeichnet

Erster Büro- und Hotelkomplex in Wolfsburg mit LEED® Gold-Nachhaltigkeitszertifikat

Wolfsburg: BERLINERHAUS mit prestigeträchtigem LEED Gold Zertifikat ausgezeichnet

Das BERLINERHAUS in Wolfsburg. (Bildquelle: ABG Real Estate Group)

Wolfsburg/Frankfurt am Main, 09.11.2022 – Der in Spitzenlage von Wolfsburg gelegene Büro- und Hotelkomplex BERLINERHAUS wurde jetzt mit dem LEED Gold Zertifikat ausgezeichnet. Bei einem Pressetermin vor Ort im Ma-ybachweg 1 und 5 überreichte Kay Killmann, Head of Europe GBCI, in Anwe-senheit des Wolfsburger Oberbürgermeisters Dennis Weilmann sowie Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide heute das prestigeträchtige Zertifikat an den Eigentümer und Bauherren des neuen Wolfsburger Landmarks, ein Joint Venture aus der deutschlandweit aktiven ABG Real Estate Group sowie dem Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH. Guido Wiese, Geschäfts-führer der ABG Development, und Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführer der Hecker GmbH, nahmen stellvertretend für das gesamte Team die Auszeich-nung entgegen.

LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) wurde vom U.S. Green Building Council (USGBC) entwickelt. Es ist das weltweit führende Bewertungs-system für nachhaltiges Bauen. Durch Planungs-, Bau- und Betriebspraktiken, die die Umwelt und die menschliche Gesundheit verbessern, tragen LEED-zertifizierte Gebäude und Innenräume dazu bei, die Welt nachhaltiger zu machen.

Konkret erhielt das BERLINERHAUS das LEED Gold Zertifikat für das Voranbrin-gen innovativer Nachhaltigkeitslösungen in Planung um Umsetzung des gesam-ten Gebäudeensembles. Zur Vielzahl der Einzelmaßnahmen gehört beispielsweise ein ressourcensparendes Beleuchtungskonzept mit tageslichtabhängiger Steue-rung, ergänzt durch eine bewegungsabhängige Präsenzsteuerung; Außerdem die konsequente Begrenzung des Wasserverbrauchs sowie die direkte Einbindung der Natur in die Gestaltung, u. a. durch begrünte Dächer und Außenanlagen, auf denen während des Ortstermins als zusätzliche Biodiversitätsmaßnahme zwei Bienenvölker angesiedelt wurden. Das Gebäude punktet darüber hinaus auch durch viele Fahrradstellplätze und vier PKW-E-Ladeplätze (Elektroladesäulen) für Elektrofahrzeuge, was es den Nutzern auch hinsichtlich ihrer eigenen Mobilität ermöglichen nachhaltig zu sein.

Kay Killmann, Head of Europe GBCI: „Die Anwendung des LEED-Systems und die erfolgreiche Gold Zertifizierung des BERLINERHAUS reflektieren die verant-wortungsvolle Weitsicht der ABG Real Estate Group und deren hohe Qualitätsan-sprüche. Die unabhängige Verifizierung von Nachhaltigkeitsaspekten war ein integraler Baustein der Projektsteuerung und ist Bestandteil des Best-Practice-Prozess der ABG Real Estate Group.“

Guido Wiese, Geschäftsführer ABG Development: „Wir sind stolz darauf, heute das LEED Gold Zertifikat in Händen zu halten. Es ist zum einen Auszeichnung für alle, die an der Konzeption und Ausführung dieses ambitionierten Bauprojekts beteiligt sind. Zum anderen ein klarer Beleg für die so herausragende wie lang-fristig angelegte Qualität des Berlinerhauses.“

Prof. Dr. Hecker, Geschäftsführer Hecker GmbH: „Das Zertifikat entspricht unserem Anspruch auf Nachhaltigkeit, was insbesondere für die potenziellen Mie-ter in der Lieferkette zu Volkswagen zukünftig immer mehr an Bedeutung gewin-nen wird.“

Kai-Uwe Hirschheide, Stadtbaurat Wolfsburg: „Mit dem Berliner Haus ist ein hochwertiges Geschäfts- und Hotelgebäude in exponierter Lage entstanden. Durch innovative Nachhaltigkeitslösungen wird das Ensemble an der Berliner Brücke auch aus ökologischer Sicht aufgewertet. Wir freuen uns über den gelun-genen, nachhaltigen Neubau, der das traditionelle Naturstein Billen-Gelände wie-der in neuem Glanz erscheinen lassen wird.“

Zur Erinnerung: Das BERLINERHAUS in Wolfsburg
Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower BERLINERHAUS an der Berliner Brücke besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas und Metall, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemein-sam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsbur-ger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen ste-hen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfs-burg rund 6.700 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei quergestellte fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Ho-telbetrieb. Sie liegen über einem zweigeschossigen Sockel und bieten zusammen mit diesem 260 Zimmern und rund 8.000 qm Mietfläche Platz. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW.

Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise. Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Für die LEED-Auditierung ist das Ingenieurbüro anke koch GmbH (kurz ibak) mit Sitz in Hamburg verantwort-lich.
Bereits Ende 2020 hatten die Eigentümer rund 8.000qm Grundfläche für rund 260 Zimmern im BERLINERHAUS an die internationalen Hotelbetreiber Premier Inn vermietet. Im Frühsommer 2022 Jahres hatte Premier Inn seinen Geschäftsbe-trieb aufgenommen und das Hotel in unmittelbarer geografischer Nähe des VW-Konzerns eröffnet. Mit Fertigstellung der Büroräume im BERLINERHAUS mietete zudem Hyundai Transys INC. rund 330qm Büroflächen im sechsten OG des Ge-bäudes an. Der koreanische Automobilzulieferer, der weltweit führend auf An-triebstechniken und Sitzkomponenten spezialisiert ist, zählt zu den wichtigen Ko-operationspartnern von VW und siedelt im BERLINERHAUS eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung an. Mit weiteren Mietinteressenten stehen die ABG Real Estate Group und die Hecker GmbH in engem Austausch.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 55-jährige Erfolgs-geschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capi-tal deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Volumen der Assets under Management beträgt über 3,5 Mrd. Euro. Zu den Referenzen zählen namhafte Immo-bilien wie das Hochhaus Skyper in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg, das Wohnprojekt Living Isar in München oder das Landmark VoltAir sowie das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Laufende ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das Landmark VoltAir in Berlin, das Yorcks in Düsseldorf, das Gebäu-deensemble Central Parx im Zentrum Frankfurts sowie weitere Projektentwicklungen in München und Köln.
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Über den Joint Venture-Partner Hecker:
Die Hecker GmbH entwickelt und vermietet Immobilienprojekte und ist vor allem als Projektentwickler für die AUTOPLUS AG tätig. AUTOPLUS betreibt Meisterwerkstätten plus Fachmarkt und Gebrauchtwa-genhandel an derzeit 26 Standorten in 7 Bundesländern und hat seinen Hauptsitz in Wolfsburg.

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Düsseldorfer Start-up mischt Futterproduktion auf

Corbiota GmbH stärkt NRW als Start Up Standort

Düsseldorfer Start-up mischt Futterproduktion auf

v.l.: P. Heithorn, P.Madzirov, M.Schmitz, C.Boche, M.Boche, J.Rohde, J.Hovenjürgen, T.Jarzombek

Die Corbiota GmbH hat am 17.8.2022 ihre Gründung im Düsseldorfer Medienhafen gefeiert. Vor knapp 50 Gästen aus Politik und Wirtschaft ging die Vision von Düsseldorf aus in die Welt, dass gesunde Ernährung und Tierwohl auch kosteneffizient möglich sind.

Erste Erfolge liegen bereits vor. So konnte das Unternehmen bereits in groß angelegten Studien zeigen, dass durch das Füttern von Hühnern mit speziellen Würmern die Agilität der Tiere deutlich steigt und durch eine Verbesserung der Gesundheit der Medikamenteneinsatz verringert werden kann.

Als nächster Meilenstein steht der Aufbau einer eigenen Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen an. Diese soll bereits im September an den Start gehen.

Thorsten Kühn, Chief Operations Officer Corbiota: „Mit der Forschungseinrichtung wollen wir das Züchten der Würmer noch besser verstehen und damit die Zuchtergebnisse vor allem in den kalten Wintermonaten effizienter gestalten.“

Corbiota setzt sich mit eigenen Produkten dafür ein, eine nachhaltigere moderne Landwirtschaft zu schaffen, indem jungen Tieren eine natürliche und tierfreundliche Ernährung geboten wird. Die Fütterung von Jungtieren mit Lebendwürmern von Corbiota stärkt ihre Eubiose, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in ihrem Darm und Immunsystem und löst ihre natürlichen Instinkte aus. Sie wachsen stärker, gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten auf, was den Bedarf an Antibiotikabehandlungen reduziert – eine der größten globalen Herausforderungen in der heutigen Landwirtschaft. Corbiota startete 2019 als Venture des Business Incubators Chemovator GmbH von BASF und wurde 2022 als eigenständiges Unternehmen gegründet. Die Corbiota GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf.
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Das ‚Who is Who‘ der Kapitalanlage: Das ‚Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022‘ ist erschienen

Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022 von EXXECNEWS und DFPA erschienen

Das neue Jahrbuch bietet geballte Information über die Akteure der Kapitalanlage in Sachwerte – alles über Kapitalverwaltungsgesellschaften für alternative Investmentfonds, über Emittenten von Vermögensanlagen, über Kapitalanlagevertriebe, über Investment-Verwahrstellen, über auf Kapitalanlagen spezialisierte Anwälte und vieles mehr. Gespickt mit Neuigkeiten.

Hamburg, 16. August 2022 – EXXECNEWS (https://www.exxecnews.org) hat in Kooperation mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.info) die vierte Ausgabe des „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung – Sachwerte“ herausgebracht.

„Transparenz“ ist der Untertitel des Jahrbuches. Europäisches Recht fordert eindeutige Aussagen von Finanzdienstleistern, wie sie Belange der Nachhaltigkeit in ihrem Betrieb und in ihren Produkten nachkommen. Daher ist es das Schwerpunktthema des diesjährigen Jahrbuches, wie und ob diese Forderung heute bereits auf den Internetseiten der der Finanzdienstleister umgesetzt wird.

Die Chancen und aktuellen Entwicklungen von zwölf Sachwert-Assetklassen beschreiben 16 Investment-Experten. Sie erläutern die überragende Bedeutung von Wohnimmobilien, den strukturellen Wandel bei Büro-, Handels- und US-Immobilien, den wachsenden Bedarf an Sozialimmobilien, die Post-Corona-Lage bei Hotelimmobilien und bei Flugzeug-Investments, die Zukunfts-Assetklassen Erneuerbare Energien und Private Equity, den Nachholbedarf in Logistik und Infrastruktur und nicht zuletzt die Möglichkeiten, die Investitionen in den Zweitmarkt von Immobilienfonds bieten. Insgesamt mit einer erwarteten Durchschnittsrendite von rund 5,8 Prozent eine stabile und lukrative Form der Kapitalanlage.

Erstmalig werden im Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022 (https://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-jahrbuchderdeutschenanlageberatung2022/index.html) auch die offenen Immobilienfonds vorgestellt – sowohl vom Alter als auch vor allem von der Größe her die Dinosaurier der Kapitalanlage in Sachwerte. Ebenfalls erstmalig wird die Wachstumsbranche „Crowfunding“ vorgestellt – wie auch mit kleinen Anlagebeträgen über „digital assets“ Investments in Sachwerte möglich gemacht werden.

Dieses Jahrbuch bietet eine absolute Neuerung: Erstmals werden die Ergebnisse der derzeit 219 deutschen alternativen Investmentfonds (AIF) in einer Zeitreihe über vier Jahre dargestellt – ihr gezeichnetes Kapital, ihre Bilanzsumme, die Veränderung ihres Nettoinventarwertes NAV, ihre Jahresergebnisse und die vorgenommenen Ausschüttungen (auch gern als Entnahme oder Auszahlung bezeichnet). Auf 20 Seiten wird die historische Performance aller AIF auf einen Blick dargestellt.

Dr. Dieter E. Jansen, Gründer und Herausgeber der Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA und der Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS sowie deren gemeinsames „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022 – Sachwerte“ resümiert: „Ich will nicht übertreiben, aber es ist schon etwas Besonderes, will sagen Einmaliges, was wir Ihnen, unseren Lesern und Nutzern, mit diesem Jahrbuch vorlegen.“

Die Verbreitung des 148 Seiten starken Kompendiums mit Kurzporträts der relevanten Marktakteure, ihrer Emissionen, ihrer Assetklassen und ihrer ESG-Berichterstattung erfolgt finanzbranchenweit und kostenfrei. Es wird klassisch in gedruckter Form per Post an alle wesentlichen Verlage und Redaktionen im Land verschickt – sowie in digitaler Form via E-Mail, Internet und Social Media. Es steht zur Ansicht auf der DFPA-Website auf https://www.dfpa.info/jahrbuch.html zur Verfügung.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Mit über 90.000 Besuchen und über 400.000 Seitenaufrufen pro Monat ist DFPA die am besten verbreitete Nachrichten-Plattform der Sachwertbranche. Wie sich durch eine Umfrage herausstellte, sind rund 40 Prozent der DFPA-Nutzer private Kapitalanleger. Das DFPA-Credo war und ist: Transparenz – Berateraufklärung durch die PROBERATER-Publikationen, völlige Anbieter-Transparenz durch die Infopools, das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung“, der einzigartige Branchenspiegel, ein Präsentationsforum ohne Beispiel.

Kontakt DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH:
Alsterdorfer Str. 245
22297 HamburgTel: +49 40 69 45 96-77Fax: +49 40 69 45 96 78E-Mail: info@dfpa.info

PR- und Medienkontakt:

Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) Communications
Public Relations und Marketing
Telefon: 0800-GOERSCOM (0800-46377266)
Info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Kapitalanlage-News für Führungskräfte, das ist der Claim von EXXECNEWS. Die Führungselite (Executives) der Finanzdienstleister hat den Anspruch, schnellstmöglich, umfassend, korrekt und wertungsfrei über entscheidungsrelevante Vorgänge der Branche informiert zu werden. Die Fachredaktion von EXXECNEWS berichtet schneller, kompetenter und intensiver als das Gros der anderen Finanzdienstleistungs-Medien. Das Tagesgeschehen der Finanzbranche ist auf dem Nachrichtenportal DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur unter https://www.dfpa.info und in der DFPA-App täglich sowie auf der neugestalteten Website www.exxecnews.org zu verfolgen.

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Gewerbekredite: Es gibt noch Digitalisierungspotenzial

Wie weit ist die Transformation der gewerblichen Kreditprozesse bei Banken und Sparkassen vorangeschritten? Den aktuellen Sachstand zeigt die Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ der Hamburger PPI AG.

Hamburg, 29. Juni 2022: Bei der Digitalisierung der gewerblichen Kreditprozesse ist noch Luft nach oben, wie die unlängst erschienene Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ der PPI AG zeigt. Zum dritten Mal befragten die Experten des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses Verantwortliche für das gewerbliche Kreditgeschäft deutscher Finanzinstitute zum Stand der digitalen Transformation in ihren Häusern. In der aktuellen Studie wurde zudem die Rolle der Nachhaltigkeitskriterien Environmental, Social und Governance (ESG) beleuchtet. Schließlich wird Nachhaltigkeit absehbar eine immer stärkere Bedeutung im Tagesgeschäft der Finanzwirtschaft erlangen. Derzeit hält sich der ESG-Einfluss auf die gewerblichen Kreditprozesse aber in Grenzen. „Die Banken haben das Thema ESG auf der Agenda, aber die Auswirkungen auf das Gewerbekreditgeschäft sind bislang begrenzt. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt treiben die Institute andere Dinge um, auch die Auswirkungen von zwei Jahren Pandemie sind in den Antworten der Studienteilnehmer spürbar“, sagt Michael Wiemker, Mitautor der Studie und Senior Consultant bei der PPI AG.

Gefragt sind schnelle Entscheidungen

Sowohl in der vorherigen als auch in der aktuellen Untersuchung wurden die Teilnehmer nach den Durchlaufzeiten für Kreditanträge bis zur Auszahlung befragt. Im Vergleich zeigt sich, dass sich diese im Teilbereich Vertrieb bis zur Erstellung des Erstvotums verbessert haben. 89 Prozent der Institute schaffen diesen Arbeitsschritt innerhalb von fünf Tagen, 2019 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Im Teilbereich Kreditgewährung haben sich die Zeiten dagegen statistisch gesehen verschlechtert. „Ein Grund dafür dürfte die durch Covid-19 bedingte Prioritätenverschiebung bei den Kreditinstituten sein. Denn diese mussten natürlich zuallererst die bestehenden Infrastrukturen homeofficetauglich machen“, sagt Anina Kochanek, Senior Consultant bei der PPI AG und ebenfalls Mitautorin der Studie. Diese These wird durch die Tatsache gestützt, dass 67 Prozent der befragten Banken und Sparkassen die Möglichkeit des Remote-Arbeitens dank der fortschreitenden Digitalisierung als eine starke bis sehr starke Verbesserung für ihre Mitarbeiter sehen.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Durch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die bereits erfolgten sowie geplanten Maßnahmen der Bankenaufsicht rückt der Themenkomplex ESG immer stärker in den Fokus der Kreditinstitute. Zwar sehen 62 Prozent der für die Studie befragten Institute bislang nur einen schwachen bis gar keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft im Bereich Gewerbekredite, doch nahezu alle setzen sich mit dem Bereich Nachhaltigkeit intensiv auseinander. Vor allem der Aufbau des notwendigen Know-hows ist aus Sicht der Banken und Sparkassen eine Herausforderung. Entsprechende Fortbildungen werden derzeit primär für den Vertrieb durchgeführt, drei Viertel der Befragten sind hier bereits aktiv. 58 Prozent schulen auch schon die Angestellten in der Risikobewertung. Operativ arbeitet die Mehrzahl der Institute vor allem an den Prozessen sowie an Optimierungen im Produktbereich, um ESG-Kriterien künftig effizient berücksichtigen zu können. „Wir sehen einen hohen initialen Aufwand bei der Einführung eines ESG-konformen Verfahrens für gewerbliche Kredite. Umso wichtiger ist es, vorhandene Synergien durch eine fortschreitende Digitalisierung im Gesamtprozess zu heben“, sagt Michael Wiemker.

Die Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ kann auf der Website der PPI AG zum Download angefordert werden: https://www.ppi.de/studie-kreditprozess

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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MIPIM 2022: Ulrich Höller zur aktuellen Entwicklung des deutschen Immobiliensektors

MIPIM 2022: Ulrich Höller zur aktuellen Entwicklung des deutschen Immobiliensektors

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter ABG Real Estate Group (Bildquelle: ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main / Cannes, 14. März 2022 – Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, ordnet anlässlich der MIPIM 2022 in Cannes die aktuelle Entwicklung des deutschen Immobiliensektors ein, auch unter dem Aspekt des Ukrainekrieges und mit Blick auf das Zukunftsthema ESG.

Punkt 1: Die aktuelle Entwicklung des deutschen Immobilienmarkts

– „Der Abgesang auf das Büro hat sich nicht bewahrheitet: Erstklassige Büroimmobilien stehen nach wie vor im Hauptfokus der Investoren, wie beispielsweise unsere Projekte VoltAir in Berlin oder das Deutschlandhaus in Hamburg zeigen. Und das trotz der anhaltendenden Diskussionen um Homeoffice und eines veränderten Flächenbedarfs im Kontext agiler Arbeitsmodelle. In der Gunst der Investoren ebenfalls ganz oben stehen außerdem Logistikimmobilien sowie Einzelhandelsobjekte mit Fokus auf den kontinuierlichen Bedarf, also Supermärkte, Discounter, Drogeriemärkte und Nahversorgungszentren.“

– „Ein Ende der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist nicht zu erwarten. Insbesondere institutionelle Anleger bleiben in diesem Bereich sehr aktiv. Der Grund dafür ist einfach: Alternative Anlagemöglichkeiten mit einem ähnlich attraktiven Risikoprofil werden weiterhin kaum verfügbar sein. Das bedeutet: Ein Teil der anstehenden Neuinvestitionen wird in den Immobiliensektor fließen und die Nachfrage auf dem sowieso schon knappen Markt für Core-Immobilien weiter vorantreiben.“

– „Die Aktivität internationaler Käufer ist 2021 leicht unter den Vorjahren geblieben. Große Portfoliotransaktionen oder Unternehmensübernahmen mit ausländischer Beteiligung sind weitgehend ausgeblieben. Der Anteil ausländischen Kapitals lag 2021 mit rund 37 Prozent des Transaktionsvolumens (2020: 41 Prozent, 2019: 43 Prozent) unter dem langjährigen Durchschnitt. Dies ist jedoch auch der extrem hohen Nachfrage deutscher Investoren geschuldet, die häufig bereit sind, die geforderten Höchstpreise für begehrte Core-Immobilien zu bezahlen.“

Punkt 2: Die Konsequenzen aus dem Ukraine-Krieg für den Immobilienmarkt

– „Der Krieg in der Ukraine beeinflusst den Immobiliensektor gleich auf mehreren Ebenen. Im Kontext der aktuellen Krise werden Sachwerte nochmals stärker in den Fokus der Investoren rücken. Dabei werden Banken jedoch mögliche Investments noch genauer prüfen und gegebenenfalls Risiken reduzieren. Abzuwarten bleibt, ob Deutschland weiterhin als sicherer Hafen für Investoren gelten oder ob der britische Markt stärker in den Fokus rücken wird. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass der Krieg in der Ukraine ohnehin bestehende Herausforderungen in der Branche weiter verschärfen wird, insbesondere mit Blick auf Bauprojekte und die Verfügbarkeit von Baustoffen und Fachkräften. Schon vor der Ukraine-Krise zeigte die Richtung der Baupreisentwicklung eindeutig nach oben. Jetzt werden die zu Jahresbeginn für 2022 zu prognostizierenden Preissteigerungen sicher übertroffen.“

– „Die Ukraine-Krise hat das Bewusstsein für eine strategische Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern schlagartig vergrößert. Dies wird einen vergleichbaren Beschleunigungseffekt haben wie die Corona-Krise hinsichtlich der Digitalisierung. Für den Immobiliensektor bedeutet dies: Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Immobilien werden nochmals deutlich steigen. Zwar ist Energieeffizienz in der Umsetzung bereits sehr teuer und aufwendig. Trotzdem hat die Bereitschaft, entsprechende Maßnahmen umzusetzen, mit den sprunghaft gestiegenen Energiekosten zugenommen. Dabei bleibt fraglich, ob das theoretisch Mögliche auch direkt praktisch machbar ist. Denn bei erneuerbaren Energietechnologien wird das Angebot aufgrund der bekannten Probleme bei den Lieferketten nicht mit der Nachfrage Schritt halten können.“

Punkt 3: ESG und der nachhaltige Wandel in der Immobilienbranche

– „Die Nachhaltigkeit von Immobilien ist auf dem Markt zur Pflicht geworden. Trotzdem tut sich die Branche noch immer schwer, die Ziele von ESG auf Immobilien zu übertragen: Während der Aspekt Ökologie vor allem Energieverbrauch und Nachhaltigkeitszertifizierungen betrifft, zielen die Aspekte Soziales und Governance insbesondere auf die Nachhaltigkeit der Immobilienunternehmen selbst. Aus unternehmerischer Sicht ist es deshalb geboten, zunächst Transparenz und vor allem Messbarkeit von ESG im Immobiliensektor zu schaffen, die zuverlässige und objektive Grundlage für nachhaltige Investments.“

– „Die wachsende Bedeutung der ESG-Kriterien wird zwei spezifische Konsequenzen für den Immobilienmarkt haben: Einerseits wird die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien, welche die ESG-Standards erfüllen, deutlich zunehmen. Die Verfügbarkeit von solchen Neubauprojekten wird aber bedingt u. a. durch die verschärften Flächenversiegelungsregelungen der Bundesregierung perspektivisch sicher nicht zunehmen. Andererseits werden deshalb auch Bestandsimmobilien immer interessanter, sofern sie das Potenzial für eine ESG-konforme Transformation aufweisen. Dort setzen auch sogenannte „Manage- bzw. Develop-to-ESG“-Produkte an, welche die ABG Real Estate Group zeitnah anbieten wird, so dass der Anteil der Sanierungsobjekte bei Büroimmobilien zunehmen wird. Zugleich wird sich mit dem geschärften Bewusstsein für eine nachhaltige Gebäudesubstanz auch die Diskussion um Stranded Assets fortsetzen, in diesem Fall für Bestandsgebäude ohne ESG-Potenzial.“

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen bereits über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
www.abg-group.de

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsge-schichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über-wiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwick-lungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen bereits über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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JAGGAER veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Interessenten erfahren, wie eine Source-to-Pay-Lösung die Erfüllung der ESG-Kriterien begünstigt

JAGGAER veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Die Beschaffung nachhaltiger zu gestalten und damit Kriterien rund um die Umwelt, Gesellschaft und verantwortungsvolle Unternehmensführung Rechnung zu tragen, beschäftigt den Einkauf derzeit mehr als je zuvor. Dies nimmt JAGGAER zum Anlass und zeigt in seinem ersten Report zu den Themen Nachhaltigkeit und Environmental Social Governance (ESG), wie die fortschrittliche Source-to-Pay-Software JAGGAER ONE die Sicherstellung eines schonenden Ressourcenumgangs unterstützt. So wird dargelegt, wie JAGGAER seinen Kunden zu einer größeren Lieferantenvielfalt sowie Lieferkettentransparenz verhilft und welche Maßnahmen der Supply-Chain-Spezialist ergreift, um das Thema ESG im eigenen Geschäftsbereich voranzutreiben.

Seit der Akquisition durch den britischen Investor Cinven im Jahr 2019, hat JAGGAER seine Vision und Mission sowie die Unternehmenswerte unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien neu definiert. „Der Erfolg unserer Kunden stand schon immer im Mittelpunkt unserer Mission, aber die Art und Weise, wie dieser Erfolg definiert wird, hat sich in den vergangenen Jahren rapide verändert. Unser Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft steht zunehmend im Fokus, genau wie unser Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Investoren“, so Jim Bureau, CEO von JAGGAER. „Dies gilt für alle Unternehmensbereiche, ganz besonders aber für den Einkauf und die Gestaltung der Supply Chain.“

Im vergangenen Jahr wurde JAGGAER für die Unterstützung seiner Kunden in Sachen Nachhaltigkeit vom Magazin Supply and Demand Chain Executive mit dem Green Supply Chain Award ausgezeichnet. Folgende Aspekte werden dabei hervorgehoben:

Environmental: Durch die Digitalisierung und Integration aller Beschaffungsprozesse reduziert sich der Papierverbrauch und Zeitaufwand für papierbasierte Arbeitsschritte enorm. So können Unternehmen die von ihnen benötigte Ware wesentlich effizienter sowie umweltschonender beziehen.

Social: Mit seiner Source-to-Pay-Suite trägt der Beschaffungsexperte aktiv zu einer besseren Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Einkäufern und Lieferanten bei. Des Weiteren profitieren Anwender von dem hohen Transparenzgrad der Supply Chain, da sich potenzielle Schwachstellen sowie Verstöße gegen Umwelt- oder Menschenrechte frühzeitig vorhersehen und beseitigen lassen.

Governance: Durch die Integration von operativen und analytischen Daten aus den Beschaffungsprozessen erhalten die Unternehmen einen besseren Einblick in ihre Ausgaben, was wiederum einen Mehrwert für das Controlling mit sich bringt.

Von Vorteil sind ebenfalls die strategischen Partnerschaften von JAGGAER mit Unternehmen wie EcoVadis, TealBook oder riskmethods. „Diese Partner verfügen alle über Fachkenntnisse in bestimmten ESG-Bereichen, wodurch wir einen zusätzlichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen“, sagt Jim Bureau.

Fortschritte des letzten Jahres und Aktionsplan für 2022

Der ESG-Report von JAGGAER informiert ferner über den Fortschritt, die der Anbieter von Source-to-Pay-Software in Sachen Nachhaltigkeit gemacht hat und umfasst einen Aktionsplan für das Jahr 2022. Michele Hamill, Chief HR Officer bei JAGGAER, zeichnet für die Umsetzung des Plans verantwortlich und sagt: „Letztes Jahr haben wir ein Arbeitsumfeld geschaffen, das ein Gleichgewicht zwischen der Reduktion von CO2-Emissionen und den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter herstellt. In diesem Jahr werden wir spezifische Kennzahlen festlegen, um unseren Fortschritt in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt weiter zu überwachen.“

Des Weiteren verpflichtet sich JAGGAER zur Durchführung einer umfassenderen Wesentlichkeitsbewertung unter Berücksichtigung einer größeren Anzahl an Stakeholdern, um darauf aufbauend die weitere Entwicklung seiner ESG-Strategie voranzutreiben.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein im letzten Jahr war ein Projekt zum Thema Gleichberechtigung, das auf ein integrativeres Arbeitsumfeld abzielt. Daran möchte JAGGAER auch in diesem Jahr anknüpfen und die Diversifizierung des Teams im Hinblick auf die Neueinstellungen forcieren.

Um seinen Kunden ferner den Weg zu einer verantwortungsvollen Unternehmensführung zu ebnen, hat JAGGAER sein Schulungsangebot um Kurse rund um die Themen Wirtschaftsethik, Vorurteile sowie Menschenrechte erweitert und plant dieses auch 2022 weiter auszubauen.

Außerdem zielt JAGGAER darauf ab, ESG-Themen wie Vielfalt und Nachhaltigkeit innerhalb der eigenen Beschaffungsaktivitäten zu priorisieren – beispielsweise durch die Aufnahme entsprechender Fragen in den Ausschreibungsprozess.

„Wir haben bei einer Vielzahl an ESG-Themen erhebliche Fortschritte erzielt, sowohl durch eine starke funktionsübergreifende Zusammenarbeit als auch durch die Nutzung unserer Kernstärken als führender Technologieanbieter. So haben wir zum Beispiel eine Cloud-First-Strategie eingeführt und die Virtualisierung vorangetrieben, um den Stromverbrauch zu senken. Zudem setzen wir auf strenge Datenschutz- und Informationssicherheitsprotokolle, die wir kontinuierlich verbessern“, erklärt Kevin Smith, General Counsel bei JAGGAER.

„Bei all unseren Aktivitäten verfolgen wir das Ziel, als Einzelpersonen, Unternehmen und auch als Teil einer breiteren Beschaffungsgemeinschaft einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft auszuüben sowie ethisch und verantwortungsbewusst zu handeln“, fasst Bureau abschließend zusammen.

Über JAGGAER: Autonomous Commerce
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen mit mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen per Matchmaking gezielt die zu ihren Anforderungen passenden Lieferanten finden und umgekehrt. So wurden in 2021 Waren im Wert von über 450 Milliarden Euro über das JAGGAER-Netzwerk gehandelt.

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Durch Waldinvestments gut gegen die Finanzkrise gewappnet

Mit Waldinvestment Baumbesitzer werden bei Baum Arche

Durch Waldinvestments gut gegen die Finanzkrise gewappnet

Baum Arche. Wir machen Wald. Rentabel!

An den internationalen Wertpapiermärkten stürzen die Kurse ins Bodenlose und vernichten Billionen Euro an Privatvermögen. Aber mitten im Börsenbeben findet sich eine hochrentierliche Investmentnische: Mit Waldinvestment Baumbesitzer werden bei Baum Arche

Mitglieder der Baum Arche (https://www.baum-arche.org) sehen sich mit ihren direkten Waldinvestments gut gewappnet gegen die globale Finanz- und Schuldenkrise.

In einer aktuellen Studie geht die Allianz davon aus, dass die jüngsten Börsen-Turbulenzen ein Privatvermögen von rund 3 Billionen Euro vernichtet haben. Das vorsichtige Anlageverhalten deutscher Sparer, nämlich „die Konzentration auf Staatsanleihen und Bankeinlagen wie Tages- und Festgeld, sind Gift für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Renditen sind zu gering, sodass die scheinbare Sicherheit dieser Anlageformen ein Trugschluss ist“. Alternativen wie z.B. direkte Waldinvestments sind gefragt, um sich vor dem weiterhin anhaltenden Werteverfall zu schützen.

Lohnende Sachwertinvestition Holz
Der Markt für den Rohstoff Holz wird durch Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung bestimmt. Holzsorte, Holzqualität und Fungibilität der Asset-Klasse beeinflussen das Marktrisiko. Die Preisvolatilität ist gering und bietet dem Anleger eine relativ konstante Wertentwicklung. Laut einem Bericht von FOCUS-MONEY „schneidet Holz in den derzeitigen Krisenmärkten besonders gut ab. Während der Weltwirtschaftskrise verloren US-Aktien mehr als 70% – während Holz um 233% zulegte.“

Waldinvestments für jedermann
Waldinvestments sind heute nicht mehr nur Kirche und Adel vorbehalten, die zu den größten Waldbesitzern gehören, sondern für jedermann zugänglich. Privatanleger können bei der Baum Arche bereits mit einem direkten Waldinvestment ab 1500,- Euro Baumeigentümer werden. Auf ihren Forstflächen in Deutschland, Polen und Österreich bewirtschaftet Baum Arche ihre eigenen Aufforstungen, die für Investoren äußerst lukrative Renditen von rund 5.5% und mehr p.a. erzielen können.

Ökologie und Nachhaltigkeit
Die ökologisch-nachhaltige Bewirtschaftung von Baum Arche ist auch unter Klimaschutzaspekten sehr effektiv und leistet in den osteuropäischen Regionen einen wichtigen Beitrag um dem Raubbau am natürlichen Mischwald entgegenzutreten. Holz-Anleger bei der Baum Arche profitieren mit ihrem Holzinvestment langfristig von hohen Renditen, einem Investitionsschutz, steuerfreien Erträgen und ihrem persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Welche Vorteile erhalten unsere Mitglieder?
* Eine hoch rentable Investition mit Inflationsschutz
* ca. 5.5% (p.a.) Wertzuwachs unseres Waldes in Deutschland, Österreich, Polen & dem Baltikum
* Ausschüttungen bereits ab dem ersten Jahr mit garantiert 2.5% p.a.
* Zugang zu neuen Einnahmequellen wie CO2-Zertifikaten
* keine Nachchußpflicht
* Beitrag zu einer sinnvollen Sache

Wenn Sie Fragen haben, fordern Sie bitte weitere Informationen per E-Mail (marketing@baum-arche.com) an oder zögern Sie nicht uns unter 0800 / 4242 123 – 380 zu kontaktieren.

Bei der Baum Arche macht der Wald den Unterschied!
Unser Wald ist lebendig und bietet Lebensraum für Mensch, Fauna und Flora. Unsere Geschichte begann 2017. Als Pionier sind wir in Polen angetreten, um in einem naturnahen Forstkonzept mit einheimischen Baumarten ehemalige brach liegende Forstflächen zu Dauermischwald zu transformieren. Wir bewirtschaften heute bereits mehr als 250 Hektar Wald und wachsen weiter.

Bäume wachsen so wie Ihr Kapital. Durch unser Know-how bei der Auswahl von Wäldern und der Verwaltung entwickelt Ihr Forstkapital nachhaltig einen hohen Mehrwert. Eine alternative, rentable und nachhaltige Investition. Naturnahe Aufforstung und CO2-Bindung sind die Märkte von morgen.

Werden Sie Teil unserer Geschichte, indem Sie:
* Sinnvoll investieren als Mitglied einer starken Genossenschaft
* Sinnvoll kompensieren mit unseren CO2-Kompensationslösungen

Kontakt
Baum Arche
Julia Meyerhoff
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0800 / 4242 123 – 380
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