„Europäische Stadt“ – Zukunft Städtebau

"Europäische Stadt" - Zukunft Städtebau

Ludes & Mende – Städtebau Zukunft

Die EU arbeitet an dem „New European Bauhaus“ – EU-Biodiversitätsstrategie: vom Hof auf den Tisch – Grüne Oasen – Parkanlagen in Ballungszentren

Politischer Wille ist: Bis 2050 will Europa klimaneutral sein. Für ein nachhaltiges Europa unterstützt diese das „New European Bauhaus“, eine EU-weite Initiative der Europäischen Kommission, und kooperiert nach dem historischen Vorbild der Bauhaus-Bewegung. Von Christian Ludes, Immobilien- und Projektentwickler aus Oldenburg in Niedersachsen.

„New European Bauhaus“ – zukünftige Lebensweisen gestalten

Für die Erreichung der Klimaneutralität in Europa untersucht die New European Bauhaus Antworten zur Gestaltung zukünftiger Lebensweisen und setzt auf drei Grundwerte: „Sustainability, Aesthetics and Inclusiveness“ – „Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität“. Die EU-Kommission fördert im Rahmen des „Neuen Europäischen Bauhauses“ (NEB) fünf Leuchtturmprojekte. 13 Länder sind beteiligt, unter anderem Deutschland mit „Nebourhoods“ in München-Neuperlach, mit dem Ziel nachhaltigere, integrative und schönere Räume in der gesamten Europäischen Union zu schaffen, unter Einbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger. Zitat der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Sie werden zeigen, wie die Zukunft aussehen kann, und den European Green Deal in unser tägliches Leben und unsere Lebensräume bringen. Diese Projekte sollten der Ausgangspunkt für ein europäisches und weltweites Netzwerk von New European Bauhaus-Projekten werden.“

Anpassung: Infrastruktur und Bedürfnisse Bewohner

Laut einer Studie des Weltverbandes für Städtebau (UCLG) aus dem Jahr 2020, ist es wichtig, den öffentlichen Raum im urbanen Bereich sorgfältig zu planen und zu gestalten, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Diesen Ansatz verfolgen auch lokale Green Deals Stadtentwicklungsstrategien, die die lokale Entwicklung unter die Prämisse der Nachhaltigkeit stellen. Denn der öffentliche Raum ist ein wichtiger Treffpunkt für die Bewohner und spielt eine entscheidende Rolle in Bezug auf die soziale Interaktion und die Gesundheit. Integrierte Stadtentwicklung auf europäischer Ebene wurde 2007 in Leipzig durch die für Stadtentwicklung zuständigen Ministerien und Minister der EU-Mitgliedstaaten beschlossen. Die „Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt“ zählt zum zentralen Dokument und als Grundlage für die integrierte Stadtentwicklung in Europa. Seit 2016 arbeitet die „Urbane Agenda für die EU“ daran, die Leipzig-Charta europaweit umzusetzen, dies beschloss 2020 die EU-Ratspräsidentschaft.

Allerdings wird die urbane Entwicklung häufig durch eine Vielzahl von Problemen getrübt, die aus dem Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Akteuren im urbanen Raum resultieren. In der Regel handelt es sich dabei um unkoordinierte Aktionen, die zwar gut gemeint sind, jedoch nicht immer zu dem gewünschten Ergebnis führen. Ein Beispiel hierfür ist die Bepflanzung von öffentlichem Raum. Viele Städte haben damit begonnen, Straßen und Plätze mit Bäumen und Sträuchern zu bepflanzen, um die Lebensqualität zu verbessern. Dies hat jedoch oft zu Problemen bei der Wartung und Instandhaltung sowie zu Konflikten mit den Anwohnern geführt, da diese durch die Wurzeln der Bäume beschädigte Gehwege und Straßen bemängelten. Außerdem konnten sich viele Bäume und Pflanzen nicht an die klimatischen Bedingungen in der Stadt anpassen und sind schon nach kurzer Zeit wieder gestorben. Immobilienprofi Adrian Mende aus Oldenburg gibt zu bedenken, dass die Gestaltung des öffentlichen Raums sorgfältig geplant und koordiniert wird, um sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Aspekte zu berücksichtigen und negative Auswirkungen zu vermeiden.

Vorteile der direkten Integration von Technologien in moderne Gebäude

Der größte Teil des Energieverbrauchs ist europaweit auf Gebäude zurückzuführen. Die Europäische Union setzt mit der Überarbeitung der Richtlinie über die „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD)“ einen Strategieanker, damit das Ziel Europa bis 2050 zu einem emissionsfreien und vollständig dekarbonisierten Gebäudebestand gelangt. Ein Thema betrifft die Steigerung der Energieeffizienz, um Emissionen zu senken, Energiearmut zu bekämpfen, die Anfälligkeit der Menschen gegenüber steigenden Energiepreisen zu verringern sowie die wirtschaftliche Erholung und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützt. Adrian Mende ist überzeugt, dass die Integration von neuen Technologien in die Planung moderner Städte ein entscheidender Faktor für deren Erfolg ist. Die direkte Technologieintegration erhöht die Energieeffizienz der Gebäude und reduziert den CO2-Ausstoß. Durch die Verwendung von Gebäudeautomatisierungssystemen lassen sich Energiekosten um bis zu 15 Prozent senken. Diese Systeme ermöglichen es, die Beleuchtung und die Klimatisierung in Abhängigkeit von der Anwesenheit von Personen und der Tageszeit automatisch anzupassen. Dadurch kann sowohl Energie gespart als auch die Bequemlichkeit der Bewohner erhöht werden.

Weitere Möglichkeiten der direkten Integration von Technologien in Gebäude sind die Verwendung von erneuerbaren Energiequellen, wie zum Beispiel Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, sowie die Verwendung von smarten Haustechnik-Systemen. Diese ermöglichen es, den Energieverbrauch im Gebäude zu überwachen und zu steuern, um so die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Europäische Kommission legte am 30. November 2016 das Paket „Saubere Energie für alle Europäer“ (COM(2016) 860) vor.

Außerdem kann es die Verwendung von vernetzten Sensoren und Smart Home-Systemen ermöglichen, die Bewegungen und Aktivitäten der Bewohner im Gebäude zu erfassen und zu analysieren. Dies kann dazu beitragen, die Sicherheit zu erhöhen und die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Zukünftige Städte erkennen Bedürfnisse der Bewohner durch Interaktionen, indem Informationen gesammelt und verarbeitet werden, die es ermöglichen, effizienter und nachhaltiger zu handeln.

EU-Biodiversitätsstrategie – vom Hof auf den Tisch – Grüne Oasen – Parkanlagen in Ballungszentren

Die „EU-Biodiversitätsstrategie für 2030“ dient zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in Europa mit dem Nutzen für Menschen, Klima und Planeten gleichermaßen. Wie auch die „Vom Hof auf den Tisch“ Strategie, das derzeitige Lebensmittelsystem der EU auf ein nachhaltiges Modell umstellt. Adrian Mende führt hierzu aus, dass die Bedeutung von öffentlichen Parkanlagen als Ort für Erholung und Entspannung nicht hoch genug eingeschätzt wird. In den zahlreichen Ballungszentren gibt es kaum noch Grünflächen, auf denen man sich entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Die Menschen in den Städten leiden daher häufig unter Stress und finden keinen Ausgleich zu ihrem Alltag. Eine Folge ist oft eine negative Auswirkung auf die Gesundheit. Parkanlagen in den Städten bieten daher eine willkommene Abwechslung zum Alltagsstress und sorgen dafür, dass die Menschen wieder zur Ruhe kommen und die Biodiversität erhöht wird.

Über die Projektentwickler Christian Ludes & Adrian Mende:
Christian Ludes und Adrian Mende sind Projektentwickler für Immobilien aus Oldenburg in Niedersachsen, im Investment- und Immobilienbereich und berät bei jedem Schritt. Auf ein Netzwerk mit Top-Spezialisten und Knowhow, das zum Erfolg führt, können Ludes und Mende zugreifen. Gerne geben die Projektentwickler Christian Ludes und Adrian Mende ihre langjährige Erfahrung an Kunden und Mandanten weiter.

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Städte 2022 Ranking – Potsdam ist die energieeffizienteste Stadt Deutschlands

Städte 2022 Ranking - Potsdam ist die energieeffizienteste Stadt Deutschlands

Ludes & Mende – Stadtranking

Laut einer Studie ist Potsdam derzeit die energieeffizienteste Stadt in Deutschland. Die brandenburgische Landeshauptstadt erhielt in diesem Jahr die Auszeichnung für den energieeffizientesten Gebäudebestand. Diskussionsbeitrag von Christian Ludes, Projektentwickler aus Oldenburg in Niedersachsen.

Fünfzig deutsche Städte wurden miteinander verglichen. Initiator des Wettbewerbs ist der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG), der bereits mit der Studie „Cities under stress“ auf die aktuellen Herausforderungen aufmerksam gemacht hat. Der Preis für den energieeffizientesten Gebäudebestand Deutschlands wurde unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) verliehen.

Die Website „Immoscout“ bietet eine breite Datenbasis für das Ranking

Das Ranking basiert auf über 500.000 Datensätzen der Immobilienplattform Immoscout von August 2021 bis August 2022. Seit Mai 2014 muss für jede neu vermietete oder verkaufte Immobilie ein Energieausweis erstellt werden, der neben weiteren Informationen zur Immobilie auch den Energiekennwert enthält. Dieser Wert gibt an, wie gut ein Haus oder eine Wohnung beheizt wird. Herausgerechnet wurden Musterhausangebote, sodass die Datengrundlage eine gute Möglichkeit für das Ranking bietet.

Die Spitzenreiter haben energiesparende Sanierungen durchgeführt

Offenbach am Main liegt an zweiter Stelle der energieeffizientesten Städte, Neubrandenburg an dritter. Oldenburg liegt irgendwo in der Mitte. Da 30 Prozent der Dächer ungedämmt sind, 60 Prozent unzureichend energieeffiziente Fenster haben und 65 Prozent ungedämmte Fassaden, ist das Potenzial enorm. Die Struktur des Gebäudebestandes ist äußerst vielfältig. Ein- und Zweifamilienhäuser machen 83 Prozent aller Wohngebäude aus. Mehrfamilienhäuser machen nur 17 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland aus, haben aber einen Anteil von 40 Prozent an der Wohnfläche sowie 40 Prozent an der Wohnfläche und 53 Prozent an den Wohnungen. Mehrfamilienhäuser werden häufig von kleineren Gebäuden dominiert. Jedenfalls ist die Sanierungsquote relativ gering.

Nordrhein-westfälische Städte haben Nachholbedarf

Vor allem die nordrhein-westfälischen Städte hinken, wie schon im vergangenen Jahr, hinterher. Hier gibt es viele „Problemimmobilien“ in Sachen Energieeffizienz, vor allem in strukturschwachen Regionen.

Städte unter Druck

Staatssekretär Patrick Graichen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klima überreichte den Preis. Der Wettbewerb wird nun jährlich vom Ministerium ausgelobt. Erstmals wurde er 2021 vergeben, im Vorjahr erhielt die Stadt Offenbach am Main den Preis.

Politisch besteht Einigkeit darüber, dass das Ziel des Energiekonzepts nach dem „Energieeffizienzstrategie Gebäude“ darin besteht, den Gebäudebestand bis 2050 nahezu klimaneutral zu stellen. Hierzu sind Milliardeninvestitionen notwendig, da die Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle hingegen häufig kostenintensiv ist. Die größten Emissionsminderungen können bei der Dämmung der Außenwand erzielt werden. Sehr differenziert beschäftigt sich der Deutsche Bundestag mit den Fragen des effektiven kostensparenden Vorgehens in seiner Studie „Energiespareffekte und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung“ vom 04.07.2022. Grundtenor ist, dass angesichts des differenzierten Gebäudebestandes mit unterschiedlichen Heizungssystemen es keinen Königsweg gibt, sondern nur einen cleveren Mix unterschiedlicher Maßnahmen.

Über die Projektentwickler Christian Ludes & Adrian Mende:
Christian Ludes und Adrian Mende sind Projektentwickler für Immobilien aus Oldenburg in Niedersachsen, im Investment- und Immobilienbereich und berät bei jedem Schritt. Auf ein Netzwerk mit Top-Spezialisten und Knowhow, das zum Erfolg führt, können Ludes und Mende zugreifen. Gerne geben die Projektentwickler Christian Ludes und Adrian Mende ihre langjährige Erfahrung an Kunden und Mandanten weiter.

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Energiesicherheit: Regierungen zur schnellen Umsetzung bei Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme aufgerufen

Energiesicherheit: Regierungen zur schnellen Umsetzung bei Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme aufgerufen

Arloid Automation – Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme für mehr Energiesicherheit

Nachhaltige Energieeinsparungen sind jetzt erforderlich – Maßnahmen zu Umsetzung von Gebäudedämmung und Künstlicher Intelligenz für HLK-Systeme werden für eine energiesicherere Zukunft damit unerlässlich. In Großbritannien wurden Stromausfälle in 2022 noch abgewendet, die Versorgungssorgen für 2023 bestehen jedoch weiterhin. Der Bericht der Internationalen Energieagentur im November 2022 „Never Too Early to Prepare for Next Winter: Europe“s Gas Balance for 2023-2024“ hebt die Gefahr hervor, dass die Gasversorgung in 2023 möglicherweise nicht der Nachfrage entspricht.

Zwei wesentliche Maßnahmen – Gebäudedämmung und KI für HLK-Systeme – können hierbei einen erheblichen positiven Einfluss auf die Reduzierung des Energieverbrauchs haben. Im neuesten statistischen Bericht „Energieeffizienz von Wohnungen in England und Wales: 2022“ belegen die Zahlen des britischen Office of National Statistics, dass große Energieeffizienz-Unterschiede im gesamten britischen Wohnungsbestand bestehen.

Der Ende Oktober 2022 veröffentlichte Bericht zeigt, dass noch viel mehr getan werden muss, um die Energieeffizienz aller Häuser auf ein Niveau zu bringen, damit ein Mindestmaß an Komfort erreicht wird. Wertvolle Energieressourcen werden so nicht nur unnötig verbraucht, sondern Immobilien mit schlechter Dämmung oft auch von jenen bewohnt, die es sich am wenigsten leisten können.

Diese Situation ist nicht auf Großbritannien begrenzt, sondern betrifft alle Länder. Um den globalen Energiebedarf zu senken, sind Immobilienverwalter und Gebäudeeigentümer weltweit gefragt, Künstliche Intelligenz für ihre HLK-Systeme einzusetzen, um den Energiebedarf von Immobilien präziser zu steuern. KI-Technologie ist eng verzahnt mit dem Gebäudemanagementsystem (BMS). Arloid Automation mit Sitz in London unterstützt Immobilienverwalter, mit dem Einsatz der KI-Software Arloid.ai Einsparungen von bis zu 22 % zu erzielt.

Arloid arbeitet weltweit mit Immobilienverwaltern zusammen und hat die Vorabkosten für die Bereitstellung der KI-Technologie abgeschafft – stattdessen wird eine Gebühr aus den erreichten Einsparungen erhoben.

Die Technologie hinter Arloid.ai verwendet Deep Reinforcement Learning, um den Betrieb von HLK-Systemen in einer Vielzahl von Gebäuden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) zu überwachen und automatisiert zu steuern. Die Software ist mit dem Gebäudemanagementsystem verbunden und analysiert alle Faktoren, die für ein warmes und behagliches Gebäude sorgen. Dazu zählt u.a. wann und bei welcher Temperatur Wärme benötigt wird, unter Berücksichtigung weiterer wesentlichen Bedingungen wie z.B. Gebäudeauslastung, Tageszeit, Wetter und anderer.

Durch die Steuerung jedes HLK-Geräts im System und die Aufteilung des Gebäudes in verschiedene Heiz- und Kühlmikrozonen ermöglicht arloid.ai eine präzisere Steuerung der Umgebung und so ebenfalls mehr Wohnkomfort für die Mieter*innen.

Nach einem Zeitraum von 60 Tagen, in denen der Energieverbrauch durch die KI im HLK-System analysiert und angepasst wird, startet der optimierte Energieeinsatz. Für Immobilienverwalter und Mieter*innen entstehen daraus reale Kostenvorteile, auch im Hinblick auf den starken Anstieg der Energiepreise der Versorger und anderer Lebenshaltungskosten.

Um die Energiesicherheit in 2023 zu gewährleisten, muss der Energiebedarf jetzt deutlich gesenkt werden. Über mögliche Stromausfälle wurde öffentlich gewarnt. Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs erhalten damit hohe Priorität: Gebäudedämmung und Künstliche Intelligenz für HLK-Systeme. Wenn Regierungen diese Maßnahmen zügig ergreifen, wäre dies ein großer Schritt in Richtung einer energiesicheren Zukunft.

Zum Bericht der Internationalen Energieagentur im November 2022: https://www.iea.org/reports/never-too-early-to-prepare-for-next-winter

Zum Bericht „Energieeffizienz von Wohnungen in England und Wales: 2022“: https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/housing/articles/energyefficiencyofhousinginenglandandwales/2022

Weitere Informationen unter: https://arloid.com/

Arloid Automation mit Sitz in London und Niederlassungen in Dubai und Singapur verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Stromkosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 22 % erreicht.

Kontakt
Arloid Automation
Nikolay Lebedovskiy
Shelton Street, Covent Garden 71-75
WC2H9JQ London

nikolay.lebedovskiy@arloid.com
https://arloid.com/

In der Nacht bleibt der Server aus

Das Kölner Softwarehaus ownSoft bietet seinen Kunden den Umzug auf „grünen“ Server an

In der Nacht bleibt der Server aus

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit: Unter diesem Motto steht beim Kölner Softwarehaus ownSoft das Projekt „BeWoPlaner green“. Kunden des BeWoPlaner, einer Software für die Eingliederungshilfe, können ab sofort und auf Wunsch mit ihrer Datenbank auf den BeWoPlaner green-Server umziehen. Dieser wird nachts stundenweise abgeschaltet, womit eine Einsparung von bis zu 33 % Energie erreicht werden soll.

„In Zeiten von Klima- und Energiekrise ist es dringender denn je, für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu sorgen“, erklärt ownSoft-Geschäftsführer Mike Gahn die neue Stromspar-Idee, die er seinen Kundinnen und Kunden ab sofort anbieten möchte.

Dazu wird bei allen Kunden nachgefragt, ob und in welchem Zeitfenster ein Wechsel überhaupt infrage kommt. Denn wer mit seiner Datenbank auf den BeWoPlaner green-Server umzieht, hat in der Nacht in einer bestimmten Zeitspanne – beispielsweise zwischen 22:00 und 6:00 Uhr – keinen Zugriff auf seine Software.

„Unsere Kundinnen und Kunden haben nun alle die Wahl, bei unserem BeWoPlaner green-Projekt mitzumachen“, freut sich Mike Gahn, und ist sich auch sicher, dass diejenigen, die es einrichten können, in der Nacht zeitweise auf einen Zugriff zu verzichten, dieses Angebot auch gerne annehmen. „Die ersten Rückmeldungen“, so Gahn, „sind jedenfalls äußerst positiv. “

Weitere Informationen (FAQ) (https://www.bewoplaner.de/bewoplaner-green/)

Das Unternehmen ownSoft mit Sitz in Köln bietet maßgeschneiderte Software für Unternehmen, Behörden und Organisationen an. Der BeWoPlaner ist eine internetbasierte Softwarelösung und dient der einfachen und kostengünstigen Dokumentation und Abrechnung in der Eingliederungshilfe.

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WHS baut in Stuttgart Stammheim

Moderne Reihenhäuser und großzügige Eigentumswohnungen

In vielen Städten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main oder Stuttgart ist Wohnraum ein knappes Gut. Um dem Wohnraummangel entgegenzuwirken, setzt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) verstärkt auf den Neubau: Im Stuttgarter Stadtteil Stammheim entstehen derzeit sieben 3- oder 4-Zimmer-Eigentumswohnungen, die sich auf 75 m² bis 144 m² erstrecken und acht Stadthäuser, die auf drei Geschossen Wohnflächen zwischen ca. 138 m² und 153 m² bieten.

Das in Zusammenarbeit mit dem renommierten Architekturbüro LOWEG Architekten entstehende Gesamtensemble an der Tony-Schumacher-Straße sowie in der Emma-von-Suckow-Straße setzt mit großzügigen Verglasungen, abwechslungsreichen Abstufungen und einer eleganten und einheitlichen Farbgebung einen markanten Akzent. Vermarktet werden die Gebäude unter dem Namen karat15. Die energiesparende Bauweise als Effizienzhaus 55 EE nach Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude-Wohngebäude (BEG WG) mit PV-Anlagen und Wärmepumpen rücken das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus.

Hochwertige Ausstattung

Die Wohnräume selbst überzeugen mit moderner Ausstattung: Details wie Parkettböden mit Fußbodenheizung- und temperierung, Bäder mit bodengleich gefliesten Duschen und das großzügige Raumkonzept sorgen für eine einladende Wohnatmosphäre für Singles, Paare und Familien.

Grüne Wohnoase

Auch die Lage des Projekts kann punkten: Von ihrer ruhigen, grünen Wohnadresse haben es die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner nur wenige Schritte zu Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Dienstleistern. Große Arbeitgeber, wie die Firmen Bosch und Porsche, sind ebenfalls nicht weit. Die in wenigen Gehminuten erreichbaren U-Bahn-Stationen „Heutingsheimer Straße“ und „Korntaler Straße“ bieten eine ebenso ideale Anbindung wie die schnell erreichbaren zentralen Verkehrsachsen B 10, B 27 und A 81. So ist der Stuttgarter Hauptbahnhof nur etwa 20 Minuten entfernt. Die direkte Nachbarschaft ist geprägt von Feldern, Grünanlagen und attraktiven Wohnhäusern mit ihren Gärten.

Interessentinnen und Interessenten können sich unter www.karat15.de vormerken.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Städtebau Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Staedtebau-Stuttgart.htm), Stadtplanung Frankfurt (https://www.whs-wuestenrot.de/Stadtplanung-Frankfurt.htm), Städtebau München (https://www.whs-wuestenrot.de/Staedtebau-Muenchen.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Infrarot-Systeme optimieren die Energieeffizienz bei der Kunststoffverarbeitung

Infrarot-Systeme optimieren die Energieeffizienz bei der Kunststoffverarbeitung

Mit modernen, exakt steuerbaren Infrarot-Systemen werden Kunststoffteile schneller verschweißt

Kunststoffe werden kaschiert, laminiert oder geprägt ebenso wie verschweißt, vernietet oder entgratet. Das ist aufwendig und die nötigen Wärmeprozesse kosten viel Energie. Gut, wenn die Energie nur dort wirkt, wo sie gebraucht wird.
Elektrische Infrarot-Strahler lassen sich genau anpassen und machen so komplexe Wärmeprozesse zuverlässig und automatisierbar. Infrarot-Systeme reagieren sehr schnell und sorgen so dafür, dass Energie nicht durch Vorheizen, Standby oder Verluste an die Umgebung verschwendet wird.
Heraeus Noblelight präsentiert auf der Messe K in Düsseldorf Infrarot-Strahler und Systeme, die Wärme besonders energieeffizient übertragen.

Wärme ist Wärme? Infrarot-Strahler machen den Unterschied
Wie der Einsatz von Infrarot-Strahlern einen Prozess der Kunststoffverarbeitung verbessern kann, zeigt ein Beispiel aus Großbritannien. Dort werden Teile eines Inspektionswerkzeuges für Kanäle aus Polypropylen gefertigt, indem verschiedene Rohre mit einer Basiseinheit verbunden werden. Früher wurde dafür Heißkleber verwendet. Das britische Unternehmen Hepworth Drainage suchte nach effizienteren Lösungen, um sowohl Kosten einzusparen als auch den Anforderungen des Umweltschutzes zu begegnen.
Das neue Infrarot-System braucht jetzt nur noch 22 Sekunden, um in einem komplexen, automatisierten Prozess mit Robotern die verschiedenen Stücke zueinander zu bringen und zu verschweißen. Damit wurden die Zykluszeiten für Inspektionskammern aus Kunststoff bei Hepworth deutlich verkürzt und die Qualität der Teile signifikant erhöht. Der neue Wärmeprozess ist außerdem umweltfreundlich, denn im Gegensatz zur vorherigen Heißklebermethode entstehen jetzt wesentlich weniger Dämpfe.
Gestützt werden diese Prozessverbesserungen durch Infrarot-Strahler, die dem Produkt dreidimensional nachgeformt wurden. So entsteht die Wärme genau da, wo sie nötig ist.
Infrarot-Strahler müssen nur dann eingeschaltet sein, wenn die Wärme auch wirklich gebraucht wird, das hilft zusätzlich, Energie zu sparen.

Infrarot-Wärme für effizienten Energieeinsatz
Die Infrarot-Wärmetechnologie funktioniert durch die Übertragung von elektromagnetischen Wellen, die dann im Produkt Wärme erzeugen. Dazu ist weder ein direkter Kontakt zum Material nötig noch ein Übertragungsmedium wie Gas oder Luft.
Infrarot-Strahler übertragen Energie in ein Kunststoffprodukt und erzeugen Wärme genau dort, wo sie benötigt wird. Das hilft bei der Lösung vieler Anforderungen.
Quarzglas Infrarot-Strahler können exakt Ecken, Kanten und kleinen Flächen nachgeformt werden. So wird beispielsweise nicht die komplette Autotür erwärmt, sondern nur die Stelle, die genietet, verklebt oder entgratet werden soll.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Elektronik, Gesundheit und industrielle Anwendungen. Kunden profitieren von innovativen Technologien und Lösungen, basierend auf einer breit aufgestellten Materialexpertise und Technologieführerschaft. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte die FORTUNE Global 500 gelistete Gruppe einen Gesamtumsatz von 29,5 Milliarden Euro und beschäftigt rund 16.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern. Heraeus zählt zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/en/hng/press/press_overview_hng.aspx

Gelungener Auftakt der Event-Reihe „Forum Wohnungswirtschaft 2022“

Es besteht großes Interesse an Maßnahmen zur Dekarbonisierung des Wohnungsbestands

Gelungener Auftakt der Event-Reihe "Forum Wohnungswirtschaft 2022"

Zahlreiche Teilnehmer kamen zum ersten Forum Wohnungswirtschaft 2022 in Potsdam (Bildquelle: wowiconsult GmbH)

Mühlhausen, 05.05.2022: Die Veranstaltungsreihe „Forum Wohnungswirtschaft“ ist am 28. April 2022 in Potsdam erfolgreich gestartet. Namhafte Referenten präsentierten Empfehlungen, Vorschläge und Visionen für gangbare Klimastrategien und Möglichkeiten zum Energiesparen. Unter anderem dabei war auch der renommierte Universitätsprofessor Dr. M. Norbert Fisch, dessen leidenschaftliches Referat die Zuhörer begeisterte.

Zahlreiche Teilnehmer waren zu dem gemeinsamen Event von wowiconsult und der Kommunikationsagentur PresseCompany gekommen, um sich zu Klimastrategien und Maßnahmen zur Energieeffizienzoptimierung zu informieren und sich gegenseitig auszutauschen. „Teilnehmer, Sponsoren, Referenten und Veranstalter – alle sind total zufrieden“, freut sich Joachim R. Kaiser, der die Veranstaltung moderierte. „Die Besucher erhielten detaillierte Informationen und es gab viele konstruktive Fragen zwischendurch. Die Ausstellungsstände der Sponsoren waren gut besucht“, resümiert der wowiconsult Bereichsleiter Technik weiter.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das innovative Softwaremodul mevivoECO von wowiconsult präsentiert. Das Programm bietet ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden und kann so gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableiten. Mit Hilfe der Software ist es möglich, CO2-Emissionen zu reduzieren, die Umwelt zu entlasten und Kosten zu sparen. So wird eine Kalkulation für die Zukunft aufzeigt und individuelle, ökonomische Sanierungsfahrpläne sind möglich.

Das Tool wurde gemeinsam mit der Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH (GSW) entwickelt und qualifiziert. Im Herbst 2021 ging die Software an den Start. Die GSW war als ein wichtiger Diskussionspartner bei der Veranstaltung mit dabei.

„Mit mevivoECO liefern wir einen kleinen, aber wesentlichen Beitrag dazu, dass die Wohnungswirtschaft ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur CO2-Reduktion nachkommen kann“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter von wowiconsult, Dr. Waldemar Müller.

Weitere drei Termine der hochkarätigen Roadshow folgen demnächst in Hamburg (9. Juni 2022), Bochum (30. Juni 2022) und München (14. Juli 2022). Anmeldung unter: https://pressecompany.events/event-serie/forum-wohnungswirtschaft/

Die wowiconsult GmbH mit Sitz in Mühlhausen im Täle bei Stuttgart ist ein Software- & Dienstleistungsunternehmen für das technische Bestandsmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die digitale Transformation und Bündelung von Prozessen bildet den Fokus im Leistungsspektrum des 2007 gegründeten Unternehmens mit rund 80 Mitarbeitern. Neben individuellem Consulting liefert wowiconsult mit der Software mevivo passende Lösungen für ein effizientes Gebäudemanagement und eine transparente Bestandspflege.

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Industrie- und Businesspark –
73347 Mühlhausen im Täle
Tel. 07335 / 16 333 – 0
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http://www.wowiconsult.eu/

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Energieeffizienz-Dienstleister LIVARSA GmbH wird zur LIVARSA AG

Rechtsformänderung und erste Kapitalerhöhung

Energieeffizienz-Dienstleister LIVARSA GmbH wird zur LIVARSA AG

LIVARSA-Vorstände Salvi Donato und Mario Ditella

Zell am Harmersbach/Grenchen (DE/CH), 5. April 2022 – Die LIVARSA GmbH (www.livarsa.com), Anbieter innovativer Konzepte und Hardwarelösungen zur Energieoptimierung, setzt ihre geschäftlichen Aktivitäten mit sofortiger Wirkung unter der Firmierung einer privaten, in der Schweiz eingetragenen Aktiengesellschaft fort. Die deutsche GmbH bleibt als hundertprozentige Tochtergesellschaft weiterhin bestehen. Den Vorstand der neuen LIVARSA AG bilden die beiden Unternehmensgründer Salvi Donato und Mario Ditella.

Zusätzlich wurde am 18. März 2022 die erste Kapitalerhöhung abgeschlossen, bei der als Investor die Schweizer GE-Beteiligung AG ins Boot geholt wurde. Sie hält ab sofort 15 Prozent der Unternehmensaktien.

Die Umwandlung ist die logische Konsequenz der dynamischen Entwicklung des Unternehmens, dessen Energieeffizienz-Lösungen vor dem Hintergrund gesetzlicher Vorgaben und drastisch steigender Energiepreise in den vergangenen zwei Jahren zunehmend nachgefragt wurden. So hat sich das Umsatzvolumen, das im gesamten Coronakrisenjahr 2021 bei 1,5 Millionen Euro lag, bereits im ersten Quartal 2022 mit 2,5 Millionen fast verdoppelt, während das Auftragsvolumen bei 3,5 Millionen Euro liegt.

Salvi Donato, Vorstand und Mehrheitsanteilseigner der neuen LIVARSA AG, begründet den Beschluss zur Änderung der Rechtsform: „Die Kapitalerhöhung war aus verschiedenen Gründen notwendig geworden. Unter anderem auch deshalb, weil wir unseren Kunden in Zukunft auch Contracting-Leistungen anbieten wollen. Nun haben wir allerbeste Voraussetzungen für das weitere Wachstum und den Ausbau unseres Unternehmens im europäischen Raum“.

Die LIVARSA GmbH ist ein Anbieter von BAFA-geförderten Konzepten und Hardware-Lösungen zur Optimierung des Strombedarfs im innerbetrieblichen elektrischen Niederspannungsnetz. Dabei liegt der Schwerpunkt auf energieintensiven Industrien wie beispielsweise Herstellern von Stahl, Baustoffen, Glas, Papier, chemischen Grundstoffen oder Automotive-Bauteilen aber auch auf dem Einzelhandel sowie Gastronomie und Hotellerie. Zu unseren Kunden zählen gleichermaßen mittelständische Unternehmen und international agierende Konzerne, darunter Metro Cash&Carry, McDonalds, DePuySynthes (JohnsonJohnson), Bauser Kunststofftechnik, Schuler Präzisionstechnik, Grieshaber Präzisionstechnik. LIVARSA wurde 2010 gegründet und hat ihren Sitz in Deutschland und der Schweiz. Beim Vertrieb und der Implementierung unserer Lösungen unterstützt uns ein Netzwerk erfahrener Partnerunternehmen, darunter Energieversorger, Elektroplaner, Elektroinstallationsbetriebe und Spezialisten für Trafo- und Schaltanlagenbau. Die Einführung der LIVARSA Lösung ist BAFA gefördert.

Kontakt
LIVARSA GmbH
Mario Ditella
Grün 1
77736 Zell am Harmersbach
+49 (0) 7835 / 634 37 92
mario.ditella@livarsa.de
www.livarsa.com

KfW-Förderung war gestern – OKAL-Zuschuss ist heute!

OKAL gewährt allen Bauherren einen Zuschuss

KfW-Förderung war gestern - OKAL-Zuschuss ist heute!

(Bildquelle: © Dilok-Klaisataporn / gettyimages.com)

Nachdem die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW-Bank mit sofortiger Wirkung gestoppt wurde, fällt für viele Hausbauer eine wichtige und oftmals auch fest eingeplante Zuschussquelle weg. Um dies aufzufangen, hat sich das Unternehmen OKAL dazu entschieden, allen Bauherren einen Sofort-Rabatt von 22.000 Euro zu jedem OKAL-Haus zu gewähren. Dieser gilt unabhängig vom Haustyp. „Es spielt also überhaupt keine Rolle, ob sich jemand für ein Townhouse, für eine Stadtvilla oder für ein Haus aus unserer ZweiRaum-Serie entschieden hat“, sagt OKAL-Geschäftsführer Stephan Klee. „Wir gewähren allen unseren Kunden diesen Zuschuss.“

Ein weiterer großer Vorteil des Sofortrabatts: Diesen können Bauherren einfach und ohne hohe bürokratische Hürden beantragen. Auf diese Weise möchte das Unternehmen gewährleisten, dass kein Hausbau aufgeschoben werden muss, weil die staatliche Förderung wegbricht. Diese gab es bislang bei der Errichtung energieeffizienter Gebäude, die mindestens die Kriterien eines EH55-Hauses erfüllt haben. Wie es für diejenigen weitergeht, die ihre Anträge bereits gestellt haben und auf ihre Bewilligung warten, ist noch offen. Ob und in welcher Form es für EH40-Häuser künftig eine Förderung geben wird, steht ebenfalls noch nicht fest.

Sicher ist aber, dass der EH55-Standard, also der Effizienzstandard 55, künftig der Mindeststandard bei Neubauten werden wird. „Unsere Häuser überschreiten diesen Standard bereits jetzt alle, sodass unsere Kunden auch hier auf der sicheren Seite sind“, so Klee.

Seit der Gründung von OKAL vor mehr als 90 Jahren stehen drei Maximen stets im Mittelpunkt unseres Handelns: Kundenfreundlichkeit, Innovation
und Nachhaltigkeit.

Unter Kundenfreundlichkeit verstehen wir mehr als nur Höflichkeit und Fairness, vielmehr geht es uns darum, das Interesse des Kunden immer im
Blick zu haben und dieses in den Fokus unserer täglichen Arbeit zu rücken, so dass wir ihm das Produkt liefern, das er sich tatsächlich wünscht, und
zwar in bestmöglicher Qualität und ohne lange Wartezeiten.

Innovation ist von Anfang an ein wichtiger Faktor, um diese Ziele zu erreichen. Zahlreiche Patente zeugen von unserer Innovationskraft. Anfang der
1960er Jahre gehörten wir zu den Pionieren des modernen Fertighausbaus in Holzverbundbauweise, und bis heute stehen wir an der Spitze der
technologischen Entwicklung. Davon profitieren der Kunde und die Umwelt. Es ist uns gelungen, die Rohbauzeit immer weiter zu verkürzen, und auch
heute streben wir immer danach, unnötige Wartezeiten und zusätzlichen Arbeitsaufwand zu vermeiden.

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Fingerhut Haus beleuchtet: Trend geht stärker zum Fertighaus

Energieeffizienz, schnelle Fertigstellung sowie Kosten- und Planungssicherheit stehen bei Bauherren hoch im Kurs

Fingerhut Haus beleuchtet: Trend geht stärker zum Fertighaus

Fertighaus „Suro“ von Fingerhut Haus

Neunkhausen, 2. Dezember 2021 – Der Fertighausbau boomt: Gemäß Erhebungen des Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) wurden von Januar bis Juli 2021 bundesweit 67.507 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt – davon 15.330 in Fertigbauweise. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von 22,7 Prozent. Damit legt die Branche gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 14,7 Prozent zu. Auch der Fertighausspezialist Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) sieht derzeit einen starken Trend in diese Richtung. Denn die Kunden wünschen sich kurze Bauzeiten, Kosten- und Planungssicherheit. Außerdem liegt ein Fokus zunehmend auf Nachhaltigkeit. Fertighäuser unterstützen diesen Turnaround im Markt ganz besonders.

„Der Trend zum Fertighaus hat sich trotz der Corona-Pandemie noch verstärkt, wie die Zahlen des BDF belegen. Fertighäuser stehen hoch im Kurs, denn sie sind besonders energieeffizient und gewährleisten schnelle Fertigstellungszeiten sowie hohe Kosten- und Planungssicherheit“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Auch Wohnungsknappheit und steigende Massivhauspreise begünstigen den positiven Trend im Fertighaus-Segment. Der Wunsch nach schnellen, unkomplizierten Lösungen steigt. Dabei haben viele Bauherren den Anspruch, ihr Eigenheim günstig bauen zu können, ohne auf Qualität und Individualität zu verzichten.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Nachweisbare Qualitätssicherung
Wer sich heute für ein Fertighaus entscheidet, kann sich auf einen hohen und abgesicherten Qualitätsstandard verlassen. Denn Mitglieder des BDF wie Fingerhut Haus werden jährlich einer Qualitätsüberwachung unterzogen. Die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) prüft sowohl die Herstellung der Bauteile im Werk sowie die Montage der Fertighäuser auf der Baustelle. Zudem bieten Fertighaus-Hersteller nahezu unbegrenzte Gestaltungsvarianten, exakt zugeschnitten auf die Vorstellungen der Kunden.

So bietet der Fertighausspezialist Fingerhut Haus, der seit mehr als 35 Jahren Mitglied im BDF ist, schlüsselfertige Häuser, die nachweislich die strengsten und umfassendsten Qualitätsbedingungen erfüllen. Dies unterstreicht auch das „Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau“, welches Fingerhut Haus seit seiner Mitgliedschaft beim BDF trägt. Damit verpflichtet sich der Fertighaushersteller zur Einhaltung sämtlicher Gütekriterien der QDF und zu deren regelmäßigen Überwachung. Nur die Unternehmen, die Spitzenqualität im Fertighausbau gewährleisten, tragen das Gütesiegel der QDF als sichtbares und vertrauenswürdiges Zeichen. Kernanforderungen sind dabei beispielsweise ein hoher ökologischer Standard, niedrige Energiekosten sowie die Dämmwirkung der einzelnen Materialien.

Fingerhut Haus lebt Nachhaltigkeitsstrategie
Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz rücken bei immer mehr Bauenden in den Fokus. Daher folgt Fingerhut Haus seiner eigenen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie, die sich auf drei Säulen stützt: Ökologie, Ökonomie und Soziokultur. Insbesondere die Schonung natürlicher Ressourcen steht dabei im Mittelpunkt. So baut Fingerhut ausschließlich mit streng qualitätsgeprüftem Konstruktionsvollholz aus heimischen Wäldern. Dies ist nachwachsend, langlebig und bietet große Vorteile in der Wärmedämmung, was für einen ausgeglichenen Energiehaushalt im Haus sorgt.

Auch das von Fingerhut entwickelte ThermLiving-Konzept steht für die neuste Generation des umweltfreundlichen Bauens: Bei ThermLiving werden verschiedene wärmeschützende Bauteile eines Hauses zu einer ganzheitlichen, thermisch opti-mierten Außenhülle verbunden. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.

„Mit Fertighäusern gelingt der Turnaround zur Nachhaltigkeit. Eine hoch wärmegedämmte und luftdichte Gebäudehülle bietet dabei die idealen Bedingungen für ein Energiesparhaus. So werden Fertighäuser heute nach den strengen Richtlinien der Energieeinsparverordnung (EnEV) gebaut und bieten intelligente Energiekonzepte. Bauherren haben somit Kostensicherheit unabhängig von steigenden Energiepreisen“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de.

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