S-Public Services mit E-Payment nominiert für eGovernment Award 2025

Führende Payment-Lösung im Public Sector GiroCheckout steht im Wettbewerb um eine Kundenauszeichnung. Rund 4.000 Kommunen nutzen bereits die Dienste der S-Public Services für sichere und bürgerfreundliche Online-Bezahlfunktionen.

S-Public Services mit E-Payment nominiert für eGovernment Award 2025

S-Public Services für innovatives E-Payment für den eGovernment Award nominiert

Stuttgart, 16.07.2025 – Die zur DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, gehörende S-Public Services freut sich über die Nominierung für den eGovernment Award 2025 in der Rubrik E-Payment. Der eGovernment Award würdigt wegweisende Projekte im öffentlichen Sektor, fördert innovative Ansätze und setzt Anreize für eine zeitgemäße Modernisierung. Die Redaktion des Fachmagazins eGovernment hat die S-Public Services als Teilnehmer für das Publikumsvoting ausgewählt.

E-Payment ist eine wichtige Schlüsselkomponente für die vollständig digitale Abwicklung von Verwaltungsdienstleistungen. Bürgerinnen und Bürger können anfallende Gebühren damit medienbruchfrei direkt online im Antragsprozess begleichen und die Zahlungen werden automatisiert den entsprechenden Fällen zugeordnet. Das ist bürgerfreundlich und entlastet die öffentliche Verwaltung von aufwendigen Kassenprozessen.

Die führende E-Payment-Lösung für den Public Sector

GiroCheckout ist die führende E-Payment-Lösung in der öffentlichen Verwaltung. Sie ermöglicht es Kommunen und öffentlichen IT-Dienstleistern, ein bürgerfreundlich breites Spektrum an Bezahlwegen mit nur einer Anwendung aus einer Hand anzubieten. So umfasst das Portfolio von GiroCheckout neben der klassischen Lastschrift per SEPA-Mandat auch die Zahlung per Kreditkarte und PayPal sowie zukünftig Wero – dem europäischen Zahlverfahren. Das Angebot an Bezahlwegen wird von der S-Public Services stetig an die sich wandelnden Marktanforderungen angepasst, so dass Kommunen ohne Aufwand neue Bezahlwege dazuschalten können, wenn sich Bürgerinnen und Bürger diese wünschen. Auch bei ePayBL, der gemeinsam vom Bund und den Ländern entwickelten Plattform zur Integration von Zahlverfahren, bilden die Lösungen der S-Public Services das technische Rückgrat.

Digitale Souveränität stärken

Durch den Einsatz von GiroCheckout können Kommunen und kommunale Dienstleister zudem ganz bewusst ihre digitale Souveränität stärken. Neben den internationalen Payment-Anbietern – wie den großen Kreditkartensystemen, PayPal, Apple Pay oder Google Pay – gibt es bei GiroCheckout darüber hinaus mit dem Lastschriftverfahren und künftig Wero die entsprechenden europäischen Alternativen. So bleiben Kommunen auch bei internationalen Verwerfungen jederzeit handlungsfähig im E-Payment und Verwaltungsdienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger online zugänglich.

„Viele Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren durch GiroCheckout bereits von einer sicheren und benutzerfreundlichen Bezahlung von Verwaltungsgebühren. Daher freuen wir uns sehr über die Nominierung in der Rubrik E-Payment des eGovernment Awards und nehmen sie zum Anlass, noch besser zu werden“, erläutert Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services GmbH und Experte für digitale Verwaltungsprozesse.

Jeder kann an der Abstimmung teilnehmen

Die Readers-Choice-Abstimmung zu den eGovernment Awards 2025 ist für alle Bürgerinnen und Bürger frei zugänglich und läuft noch bis zum 31.7.2025. „Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Leserinnen und Leser der eGovernment ihre Stimme für die S-Public Services abgeben würden. Ein gutes Abschneiden beim Award wäre ein weiterer Ansporn für das gesamte Team“, ermutigt Höcherl zur Abstimmung.

Die Abstimmung zum eGovernment Award ist hier möglich:
https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=u16vwFRL60GJPbe-gPGoJPR9dCuIJg1Fo6fFjuB_WTdUQkdKUUVIVVVIWEpBSlpXNlJaSlFTS1ZLSi4u

Weitere Informationen zu den Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Ansprechpartner Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Martin Kurz, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: martin.kurz@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22736

Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren.
Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

Firmenkontakt
S-Public Services GmbH
Peter Höcherl
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
00 49 711 782 12900
www.s-publicservices.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
http://www.bloodsugarmagic.com

Effiziente Wahlhelferschulungen per E-Learning zur Bundestagswahl 2025

Effiziente Wahlhelferschulungen per E-Learning zur Bundestagswahl 2025

Wahlhelferschulungen per E-Learning zur Bundestagswahl 2025 – WTT CampusONE GmbH

Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug in die öffentliche Verwaltung – und das nicht ohne Grund. Zahlreiche Städte, Gemeinden und Verwaltungen setzen verstärkt auf moderne Technologien, um Abläufe zu vereinfachen und Ressourcen effizienter einzusetzen. Ein aktuelles Beispiel: die Schulung von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für die Bundestagswahl 2025.

Die Herausforderungen bei der Organisation von Wahlen sind groß. Allein die Schulung der vielen Tausend Helferinnen und Helfer stellt eine erhebliche logistische Aufgabe dar. Zeit und Ort der Schulungen müssen abgestimmt, Räumlichkeiten bereitgestellt und Trainer organisiert werden. Hier zeigt sich, wie hilfreich die Digitalisierung sein kann: Durch den Einsatz von E-Learning-Plattformen können Schulungen nun unabhängig von Ort und Zeit durchgeführt werden.

Die Landeshauptstadt Schwerin geht hierbei mit gutem Beispiel voran. Mit digitalen Kursen zu den Themen „Auszählung“, „Briefwahl“ und „Wahllokal“ werden alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gezielt und effizient auf ihre Aufgaben vorbereitet. Egal ob Wahlvorstand oder Helfer im Wahllokal – jeder kann die notwendigen Inhalte flexibel und bequem abrufen. Die digitale Schulung spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern gewährleistet auch eine einheitliche Qualität der Wissensvermittlung.

Für die Stadt Schwerin bedeutet das einen klaren Vorteil: „Dank der digitalen Schulungen können wir unsere Wahlhelferinnen und Wahlhelfer schnell und unkompliziert auf ihre Einsätze vorbereiten. Das entlastet die Verwaltung und ermöglicht es uns, ein wichtiges Thema effizient zu organisieren“, so ein Sprecher der Stadtverwaltung.

Die E-Learning-Lösungen, die Schwerin nutzt, wurden von WTT CampusONE entwickelt. Der erfahrene Anbieter hat in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kommunen praxisnahe Schulungsangebote erstellt, die den spezifischen Anforderungen des Wahlprozesses gerecht werden. Diese Module stehen nun deutschlandweit Verwaltungen zur Verfügung und helfen dabei, den Schulungsaufwand erheblich zu reduzieren.

Dieses Beispiel zeigt, wie Digitalisierung auch in traditionellen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Mehrwert schaffen kann. E-Learning bietet eine Lösung, die nicht nur den Schulungsaufwand reduziert, sondern auch die Organisation der Wahl insgesamt verbessert. Immer mehr Kommunen und Städte erkennen diesen Vorteil und nutzen die Technologie, um den Herausforderungen des Wahlprozesses gerecht zu werden.

Mit Blick auf die Bundestagswahl 2025 zeigt sich einmal mehr: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein effektives Werkzeug, um den Bürgerinnen und Bürgern einen reibungslosen und modernen Service zu bieten.

Weitere Informationen unter: https://wtt-campusone.com/wahlcampus-e-learning

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Kontakt
WTT CampusONE GmbH
Wahlhelfer Schulungsteam
Königsallee 37
71638 Ludwigsburg
+49 7141 50 530 20
https://wtt-campusone.com/wahlcampus-e-learning

Ist Künstliche Intelligenz der Katalysator für den Wandel im öffentlichen Sektor?

Ist Künstliche Intelligenz der Katalysator für den Wandel im öffentlichen Sektor?

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Länder wie die Niederlande oder Schweden machen es vor. Deutschland hinkt noch hinterher. Doch wird sich das bald ändern? Erst kürzlich beschloss Brandenburg seine KI-Strategie. Bis 2030 werden etwa 1,3 Millionen Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst in den Ruhestand gehen. „Die öffentliche Verwaltung in Deutschland wird nicht umhin kommen sich vermehrt mit Künstlicher Intelligenz (KI) auseinanderzusetzen. Zu groß sind die Vorteile, die diese Technologie mit sich bringt,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Der Einsatz von KI eröffnet zahlreiche Möglichkeiten den Bürgerservice zu verbessern. Generative KI, beispielsweise Chatbots, können schnelle Hilfe bei häufigen Fragen bieten, zum Beispiel bei der Kfz-Zulassung, Gewerbebeantragung, Pass-Erneuerung oder Wohnsitz An- und Abmeldung.
Die KI-basierte Texterkennung ist ein weiteres Beispiel, wie Künstliche Intelligenz zur Arbeitsentlastung in Verwaltungen beitragen. Sie kann das arbeitsaufwendige Anfertigen von Protokollen, Dokumenten oder Berichten automatisiert erledigen. Oder sie filtert Daten, z.B. aus eingescannten Dokumenten, klassifiziert sie und bereitet sie auf zur weiteren Verwendung – inkl. eingebundener Stichwortsuche für die Mitarbeitenden.

Ein Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags vom 26. September 2022 nennt weitere Vorteile: „Auf Bundesebene können KI-basierte Prognosemodelle proaktives und präventives staatliches Handeln stärken, z. B. in Bezug auf die Sicherheit, die Versorgung, den Umweltschutz, die Verkehrsplanung, den Verbraucherschutz oder auch die Migration.“

Erste aktive Schritte in Richtung KI-Integration

Mit PLAIN ist seit 2023 eine Plattform im Einsatz, die KI-basierte Datenanalyse in der Bundesverwaltung ermöglicht. Länderverwaltungen könnten mit KI-Prognosen Schul- und Kitaplätze besser planen oder zukunftsgerichtete Steuerschätzungen und Kommunen Infrastrukturplanungen vornehmen.

Bereits seit 2018 investiert Deutschland in die Erforschung, Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Unter der Überschrift „KI in der öffentlichen Verwaltung“ nennt das Papier mögliche Einsatzbereiche, zum Beispiel bei der Abwehr von Cybergefahren, in Sicherheitsbehörden, im Bevölkerungsschutz oder in der Nachhaltigkeitspolitik. Bereits realisiert wurde das im Umweltbundesamt angesiedelte „Anwendungslabor KI und Big Data“.

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat vor dem Hintergrund der zahlreichen ethischen und rechtliche Fragen, Transparenz, Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit von Anwendungen ein KI-Leitbild entwickelt. Mit dem im Aufbau befindlichen Beratungszentrum für Künstliche Intelligenz („BeKI“) schafft das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) eine zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für KI-Vorhaben in der Bundesverwaltung. In einem ersten Pilotprojekt wird ein „Marktplatz der KI-Möglichkeiten“ entwickelt, welcher Ministerien und Behörden mit passenden KI-Anwendungen und Bedarf zueinander bringen soll und zudem Transparenz über die KI-Anwendungslandschaft und Erfahrungswerte bietet.

KI im Verwaltungsalltag

Es ist noch einiges zu tun, bis KI-Technologien sich im Verwaltungsalltag etablieren. Ministerien und Ämter müssen die nötige Infrastruktur vorhalten, Datenbestände erschließen und KI-Systeme im Einklang mit strenger Regulierung aufsetzen. Die Einführung von KI ist nur ein Ziel, wenn die bestehenden IT-Systeme nicht modernisiert werden. Die derzeitigen Systeme sind für die Anforderungen der KI schlecht gerüstet. Sie haben eine begrenzte Rechenleistung und sind nicht in der Lage, effiziente digitale Arbeitsabläufe zu unterstützen.

Diese Altsysteme verwenden häufig veraltete Datenformate, die die Gewinnung von Erkenntnissen erschweren. Darüber hinaus verschlechtert die Abhängigkeit von der manuellen und papierbasierten Datenerfassung und -verwaltung die Datenqualität weiter. Die IT-Infrastruktur des öffentlichen Sektors ist nach wie vor fragmentiert und ineffizient.

„Um das Potenzial der künstlichen Intelligenz voll auszuschöpfen, müssen Organisationen des öffentlichen Sektors der Cloud-Migration Vorrang einräumen. Diese Strategie ist für die Modernisierung von IT-Systemen von entscheidender Bedeutung und gewährleistet eine ordnungsgemäße Speicherung und Verwaltung von Daten, was das Training und Testen von KI-Lösungen mit hochwertigen Datensätzen erleichtert,“ geht Cosima von Kries ins Detail.

Es ist daher wichtig einen funktionsübergreifenden Ansatz für die Cloud-Strategien zu wählen und Überlegungen aus der gesamten Regierung und dem öffentlichen Sektor zu integrieren. Gerade für den öffentlichen Sektor gibt es spezielle Cloudkonzepte, wie die private Cloud oder die deutsche Verwaltungscloud, welche auf die erhöhten Sicherheitsanforderungen ausgelegt sind. Dieser ganzheitliche Ansatz ist von entscheidender Bedeutung für die Digitalisierung von Datenerfassungsprozessen und ermöglicht KI-gestützte Erkenntnisse. Durch die Abkehr von manuellen oder papierbasierten Methoden, die zu ungenauen oder veralteten Daten führen können – hin zu digitalen Prozessen, die auf die sich entwickelnden Anforderungen und Geschäftsbedürfnisse zugeschnitten sind, kann der öffentliche Sektor die Anpassungsfähigkeit gewährleisten, die für die Weiterentwicklung von KI-Systemen und die Verbesserung ihrer Leistung im Laufe der Zeit erforderlich ist.

Überbrückung der Produktivitätslücke

Die Modernisierung der IT-Infrastruktur kann ein langwieriger Prozess sein. Organisationen der öffentlichen Verwaltung müssen Werkzeuge und Technologien finden, um die Produktivitätslücke in der Zwischenzeit zu überbrücken, z. B. durch Automatisierung.

Durch die Automatisierung des Prozesses der Forschungsförderung und die Migration des Projektmanagements in die Cloud konnte AgriFutures Australia beispielsweise die Zeit für die Bearbeitung von Verträgen von vier Wochen auf nur noch 30 Minuten verkürzen. Ein Automatisierungsansatz verbesserte auch den Zugang zu großen Datenmengen, die für die zukünftige Implementierung von KI unerlässlich sind.

„Mit diesen Schritten können Organisationen des öffentlichen Sektors sowohl die Produktivität als auch die Bürgerzufriedenheit steigern und letztlich mit weniger Aufwand mehr erreichen. Mit modernen Cloud-basierten Automatisierungstechnologien können Organisationen schnell mit ihrer Modernisierung beginnen und sich darauf konzentrieren, in kurzer Zeit echte Ergebnisse zu erzielen,“ erklärt Cosima von Kries abschließend.

Quellennachweis:
-https://www.egovernment.de/brandenburg-beschliesst-ki-strategie-a-4a71e871d574b215eb00f3eb53475fd0/
-https://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-hub/kuenstliche-intelligenz-verwaltung
-https://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-hub/plain
-https://www.cio.bund.de/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/datenpolitik/daten-und-ki/daten-und-ki-node.html
-https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/datenpolitik/KI-Leitbild.html;jsessionid=7CF3F3822DD16176B86BC2676EC303F8.live891
-https://resources.nintex.com/k2-recommend/argifutures-aus-cs#page=1

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de

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