Piwik PRO ist neuer Analytics-Partner von dotSource

DSGVO-konform analysieren und tracken

Piwik PRO ist neuer Analytics-Partner von dotSource

Das Digitalmarketing-Team von dotSource freut sich über die Partnerschaft mit Piwik PRO

Jena/Berlin, 17.11.2022 – Die Kunden von dotSource können sich über ein noch größeres Portfolio für ihr Data-driven Business freuen: Mit dem Analytics-Plattform-Anbieter Piwik PRO hat die Digitalagentur einen weiteren starken Partner gewonnen, mit dem sie eine völlig DSGVO-konforme Webanalyse anbieten kann.

Spätestens seit 2022 geht ein regelrechtes Beben durch die Welt der Web-Analytics (https://www.handelskraft.de/google-universal-analytics-wird-eingestellt-so-stellt-ihr-die-analyse-eurer-daten-sicher-5-lesetipps/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler): Die vielfach genutzten Tools von Google Analytics gelten als nicht mehr DSGVO-konform und müssen daher nach und nach ersetzt werden. Das hat den Hintergrund, dass Google nicht garantieren kann, dass die gespeicherten Daten über das Onlineverhalten von Nutzerinnen und Nutzern nicht in die USA transferiert werden. Dies ist entsprechend der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nicht länger zulässig.

Website-Daten (https://www.dotsource.de/webanalyse-beratung/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler) sind jedoch ausgesprochen wichtig für Unternehmen, um ihre Marketingaktivitäten zu bewerten und die Nutzungserfahrung ihres Onlineauftritts zu optimieren. Aus diesem Grund ist die Nachfrage nach alternativen Tools hoch und dotSource ist froh, mit Piwik PRO einen kompetenten Partner (https://www.dotsource.de/piwik-pro/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler)für ebendiese Problematik an Bord zu haben.

PIWIK PRO – EUROPÄISCHE ANALYSE-PLATTFORM MIT HERAUSRAGENDEM FUNKTIONSUMFANG

Der aufstrebende Web-Analytics-Anbieter Piwik PRO hat seinen Hauptsitz in Polen und betreibt seine Server in Deutschland. Damit kann er den Verbleib der gesammelten Daten in der Europäischen Union gewährleisten und handelt somit vollständig entsprechend der Datenschutzgrundverordnung von 2016.

Piwik PRO wird sowohl in der Cloud als auch On-Premise angeboten. Dashboards und Berichte ähneln in ihrer Darstellung den Tools von Google Analytics, sodass der Umstieg vom bisher beliebtesten Analyse-Tool nicht allzu schwerfällt. Neben der Webanalyse sind im Enterprise Plan von Piwik PRO Tag- und Consent-Manager enthalten sowie das Modul der Customer Data Platform (CDP).

MIT DOTSOURCE UND PIWIK PRO DSGVO-KONFORM INS DATA-DRIVEN BUSINESS STARTEN

„Für viele unserer Kunden, spielt die DSGVO-konforme Webanalyse eine sehr große Rolle. Mit Piwik PRO haben wir nun einen starken Partner für ebendiese Problemstellung an Bord“, freut sich Christian Otto Grötsch, Gründer und Geschäftsführer von dotSource, über die neue Partnerschaft.

Zum jetzigen Zeitpunkt kommt Piwik PRO (https://www.dotsource.de/piwik-pro/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler)bereits in zwei Kundenprojekten von dotSource zum Einsatz, Tendenz steigend. Das Digitalmarketing-Team (https://www.dotsource.de/online-marketing-strategie-beratung/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler)der Agentur begleitet die Kunden dabei während des gesamten Prozesses von der Beratung zur Auswahl des passenden Analytics-Tools, über Konzeption, Implementierung und Umsetzung bis hin zur Nachbetreuung oder Schulung der Mitarbeitenden.

Seit 2006 entwickelt und realisiert dotSource skalierbare Digitalprodukte für Marketing, Vertrieb und Services. Dabei setzen spezialisierte Consulting- und Entwicklungsteams hochintegriert auf die Verbindung von Strategieberatung und Technologieauswahl – von Branding, Konzeption und UX-Design über Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digital-Marketing und Business-Intelligence: dotSource-Lösungen sind nutzerorientiert, gezielt und datenzentriert. In der Zusammenarbeit setzt dotSource auf New Work, integrale Planung und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Dabei verstehen sich mehr als 500 Digital Natives als Partner ihrer Kunden, deren individuelle Anforderungen ab der ersten Idee einfließen. Dieser Kompetenz vertrauen Unternehmen wie ESPRIT, hessnatur, Ottobock, TEAG, KWS, BayWa, Axel Springer, C.H.Beck, Würth und Netto Digital. dotSource hat sich als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etabliert und gehört inzwischen zu den Top 10 der erfolgreichsten Unternehmen der Branche.

Kontakt
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Goethestraße 1
07743 Jena
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pr@dotsource.de
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Mit tricoma auf der Überholspur – Performance steigern durch das integrierte Archiv

Mit tricoma auf der Überholspur - Performance steigern durch das integrierte Archiv

tricoma AG – maneta Archive

Holen Sie die maximale Performance dank der elektronischen Archivierung mit der All-in-One Software von tricoma aus Ihrem Unternehmen.

Die Macher von tricoma 5.0 haben sich im Zuge der Entwicklung von Maneta etwas ganz Besonderes einfallen lassen: das Maneta Archiv. Was macht ein Archiv nur so besonders, dass es innovativ, beinahe schon revolutionär ist?
Das neue tricoma 5.0 hat eine individuell einstellbare Archiv-Funktion. Nutzer profitieren von dieser komfortablen App, da hiermit rechtssicher nach der DSGVO elektronisch archiviert und gelöscht wird. Relevante Daten bleiben im Archiv erhalten und geben massiven Speicherplatz frei. Somit liegen die zwei großen Vorteile auf der Hand: Gesetzkonformes Handeln und erhebliche Performancesteigerungen.

Archivierung von nicht benötigten Elementen

Wir – die tricoma AG – sind dem großen Wunsch nachgekommen und haben uns eine einzigartige Lösung überlegt, wie die Nutzer eine bessere Performance erhalten, ohne Einsparen zu müssen. Das Maneta Archiv meistert diese Herausforderung perfekt. Hier kann der Benutzer für die verschiedenen Schnittstellen zu Versanddienstleistern, Kunden oder Marktplätzen eine automatische Archivierung einstellen. Natürlich haben wir uns während der Entwicklung auch mit den gesetzlichen Vorgaben befasst und für jede App individuell die früheste Archivierungsmöglichkeit angepasst. Die elektronische Archivierung kann auch selbstständig für einen späteren Zeitpunkt angepasst werden.
Wie schaffen wir dadurch mehr Performance? Ganz einfach: der Datenstrom, der erzeugt wird, wird beim Archivieren automatisch komprimiert. Es ist nicht unüblich, dass es mehrere tausend Datensätze in einer App gibt und die Ladezeiten dementsprechend hoch sind. Allein dadurch, dass mehrere tausend Daten automatisch archiviert werden, gewinnt man eine große Performancesteigerung.

Einhaltung der Löschpflichten

Im Maneta Archiv gibt es nicht nur die Funktion der Archivierung, sondern auch der automatischen Löschung. Auch hier haben wir uns Gedanken gemacht und sorgfältig die früheste Löschung je App angelegt.

Hier haben wir ein gutes Beispiel: Rechnungen dürfen erst nach 10 Jahren gelöscht werden. Systembedingt ist bei uns in tricoma 5.0 auch keine frühere Löschung möglich. Die Rechnungen werden frühestens nach drei Jahren archiviert und nach weiteren sieben Jahren gelöscht. Somit werden die Löschfristen nach der DSGVO eingehalten. Personenbezogene Daten müssen auch nach einem gewissen Zeitraum gelöscht werden. Würden Sie das Ganze ohne Archiv angehen, müsste sich ein Mitarbeiter tagelang der Sache annehmen und selbstständig Löschen. Mit der Dokumentenarchivierung von tricoma muss sich Ihr Mitarbeiter nicht mehr dieser Sache annehmen.

Seien Sie smart und nutzen Sie tricoma 5.0 mit der praktischen Archiv-Funktion. Steigern Sie Ihre System-Performance, arbeiten Sie rechtssicher und verlieren Sie nicht den Überblick. Probieren Sie noch heute unsere kostenlose Demo aus und überzeugen Sie sich selbst!

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Externer Datenschutzbeauftragter – erfolgreich suchen

So finden Sie den Dienstleister, der wirklich zu Ihrem Unternehmen passt

Externer Datenschutzbeauftragter - erfolgreich suchen

Suche externer Datenschutzbeauftragter: Welche Kriterien sollte der Wunschkandidat erfüllen?

Sie wollen einen externen Datenschutzspezialisten beauftragen, wissen aber nicht, anhand welcher Kriterien dieser am besten auszuwählen ist? Die folgenden Empfehlungen helfen Ihnen bei der Suche und Bewertung passender Kandidaten.

Laut Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) benötigt jedes Unternehmen, in dem mindestens 20 Personen regelmäßig personenbezogenen Daten automatisiert verarbeiten, einen Datenschutzbeauftragten. Ein Beauftragter für die korrekte Umsetzung der DSGVO ist auch dann nötig, wenn besonders sensitive Daten – beispielsweise Gesundheitsdaten oder biometrische Daten – oder personenbezogene Daten geschäftsmäßig verarbeitet werden.

Die erste wertvolle Anlaufstelle bei der Suche nach einem Datenschutzbeauftragten könnten Empfehlungen anderer Unternehmer und relevanter Kontakte sein. Steht keine Empfehlung zur Verfügung, führt die Suche meist in die lange Ergebnisliste der Suchmaschine. Hier gibt es einige wichtige Kriterien, die bei der Auswahl des passenden externen Datenschutzbeauftragten beachtet werden sollten.

Auf Ihre Anforderungen kommt es an

„Zunächst geht es darum, sich die eigene Erwartungshaltung bewusst zu machen und ein konkretes Anforderungsprofil zu erstellen“, rät Florian Padberg, Geschäftsführer des auf den Datenschutz spezialisierten Beratungsunternehmens ituso GmbH. Konkret heißt das: Was erwarten Sie von einem externen Datenschutzbeauftragten? Welche Kompetenzen und welcher fachliche Background sind Ihnen wichtig? In welchem Umfang soll er sie betreuen. Legen Sie Wert auf einen toolbasierten Datenschutz, den Sie jederzeit und möglichst transparent einsehen können? Sollte der Datenschutzbeauftragte regelmäßig vor Ort sein? Bietet der Partner weitere Dienstleistungen wie IT-Sicherheit und Compliance?

Nehmen Sie die Kandidaten in einer ersten Desk-Research unter die Lupe

Ob über Empfehlungen oder die Suchmaschine – sobald Sie eine Liste geeigneter Dienstleister vor sich haben, sollten Sie sich ein Bild von deren beruflichen Qualifikationen und Fachwissen machen. Ein guter Datenschutzbeauftragter kennt nicht nur die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen (v.a. DSGVO und BDSG), sondern auch geeignete Maßnahmen zu deren Umsetzung, also die Datenschutzpraxis.

Anhand der Webseite und der Social-Media-Kanäle der Kandidaten gewinnen Sie einen Eindruck über die angebotenen Leistungen sowie zu Kompetenznachweisen wie Zertifikaten und Veröffentlichungen. Auch ein Blick auf Kundenstimmen und Referenzen lohnt sich: Finden sich Belege zur Fachkompetenz des Datenschutzbeauftragten?

Wichtig & effizient: der persönlicher Austausch

Die meisten Dienstleister bieten die Möglichkeit eines kostenloses Erstgesprächs per Telefon oder Videocall. Dieses gibt Ihnen die Chance, sich einen Eindruck zu machen und herauszufinden, ob alle Erwartungen und Wünsche von dem potenziellen Partner erfüllt werden. Im persönlichen Gespräch finden Sie außerdem am ehesten heraus, ob sich Ihr Gegenüber vertieft für Ihre Situation interessiert und etwaige Besonderheiten Ihrer Branche kennt. Auch die Laufzeit der Verträge und die jeweiligen Rahmenbedingungen sollten Thema des ersten Gesprächs sein. Es kann sich außerdem lohnen nachzufragen, ob es die Möglichkeit gibt, sich über ein Einstiegsprodukt – beispielsweise eine Datenschutzschulung für Beschäftigte – besser kennenzulernen.

Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?

Im Anschluss an die Erstgespräche mit Ihren Wunschkandidaten sind die jeweiligen Angebote zu vergleichen. Dabei ist klar: Qualitatives Datenschutzmanagement durch einen kompetenten Experten kostet Zeit und Geld. Schließlich muss der Datenschutz an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst und individuell aufgebaut werden.

Bietet ein Datenschutzbeauftragter Preispakete an, sollten Sie unbedingt auf deren konkrete Inhalte achten. Beispielsweise ist zu überprüfen, ob die Pakete auf eine bestimmte Anzahl von Dokumenten, Beratungsstunden oder Verarbeitungstätigkeiten beschränkt sind und alle darüber hinausgehenden Leistungen hinzugekauft werden müssen. Hier kann es schnell teuer und unverhersehbar werden. Außerdem sollte man darauf achten, ob das Paket lediglich reine Handlungsempfehlungen oder die Beratung ausschließlich per E-Mail oder Hotline vorsieht. Ein professioneller Dienstleister wird Ihnen passend zu Ihren Anforderungen ein gut kalkulierbares und transparentes Angebot unterbreiten.

Eine große Portion „gutes Bauchgefühl“ gehört dazu

Ihre Liste ist auf wenige Kandidaten geschrumpft oder Sie meinen sogar, den perfekten Datenschutzbeauftragten gefunden zu haben? Herzlichen Glückwunsch! Abschließend sollten Sie sich noch fragen, was Ihr Bauchgefühl zum jeweiligen „Fit“ sagt. Schließlich geht es darum, einen Anbieter zu finden, mit dem Sie langfristig und in möglicherweise schwierigen Situationen zusammenarbeiten werden. Der externe Datenschutzbeauftragte stellt Ihren Partner im Unternehmen dar und sollte daher jemand sein, den Sie bei Fragen und neuen Prozessen gerne ins Boot holen. Entscheiden Sie sich daher für eine Person, der eher daran gelegen ist, Ihre Prozesse datenschutzkonform zu gestalten als sie gleich in Frage zu stellen. Denken Sie auch daran, dass ein externer Datenschutzbeauftragter tief in Ihre Unternehmensstrukturen eintaucht und daher auch als Mensch sowohl zu Ihnen als auch zu Ihren Beschäftigten passen sollte.

Sie sind auf der Suche nach einem externen Datenschutzbeauftragten? Weitere wertvolle Tipps für Ihre Entscheidungsfindung finden Sie im ausführlichen Ratgeber der ituso GmbH.

Die ituso GmbH berät und unterstützt als externer „Kümmerer“ kleine und große Unternehmen sämtlicher Branchen praxisnah und kundenorientiert bei der korrekten Anwendung der geltenden Datenschutzvorgaben. Dabei ist dem Team Datenschutzbeauftragter und -auditoren vor allem daran gelegen, gesetzeskonforme wie auch pragmatische Lösungen für das Tagesgeschäft seiner Kunden zu finden. Unternehmen können sich so auf ihr Kerngeschäft, die Kunden und Mitarbeiter konzentrieren.

Kontakt
ituso GmbH
Marzena Tasch
Fraunhoferstraße 9
85221 Dachau
081424205020
marzena.tasch@ituso.de
http://www.ituso.de

Pandemie beflügelt Trend zum dezentralen Arbeiten

Mit dem IT-Boom steigt das Risiko

Pandemie beflügelt Trend zum dezentralen Arbeiten

(Bildquelle: ownChat.de)

Der Trend zum dezentralen Arbeiten hat mit der Corona-Pandemie einen deutlichen Schub erfahren. Während vor der Krise lediglich vier Prozent der Beschäftigten in Deutschland von Zuhause aus arbeiteten, erreichte der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 mit rund 30 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt. Was von vielen Beschäftigten als Erleichterung empfunden wird, stellt für Firmen und speziell IT-Verantwortliche jedoch eine beträchtliche Herausforderung dar. Denn der Trend zum dezentralen Arbeiten stützt sich auf vernetzte Informationssysteme und bringt damit nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken.

„Ein wesentlicher Schwachpunkt bei der Online-Kommunikation liegt in der Unterscheidung zwischen privatem und beruflichem Gebrauch“, erläutert Mike Gahn, Geschäftsführer der IT-Schmiede ownSoft mit Sitz in Köln. So gehört eine zumindest sporadische Präsenz auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram längst zur Normalität. Noch deutlicher ist die Akzeptanz von Messenger-Diensten, über die sich Einzelpersonen und Gruppen per Text, Video oder Sprachnachricht untereinander austauschen. Laut Bundesnetzagentur nutzen 83 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Messenger, in der Altersgruppe 16 bis 34 Jahre war die Verbreitung im Jahr 2020 mit 98 Prozent so gut wie flächendeckend.

Zwei von drei Firmen nutzen Messenger-Dienste

Auch im betrieblichen Alltag setzt sich die Verwendung von Messenger-Diensten immer mehr durch. Lag der Anteil im Jahr 2018 noch bei 37 Prozent, gaben laut Branchendienst Bitkom im Jahr 2020 bereits 66 Prozent der Firmen an, Messenger-Dienste für die interne und externe Kommunikation zu nutzen.

Beim privaten Gebrauch von Messenger-Diensten liegen Aspekte wie Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre weitgehend im Entscheidungsbereich des Einzelnen. Bei der beruflichen Nutzung unterliegen die Firmen jedoch strengen Vorgaben, die sicherstellen sollen, dass personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse geschützt und geeignete Vorkehrungen gegen Hackerangriffe installiert sind.

„Grundsätzlich sind Unternehmen bei ihrer Kommunikationsgestaltung rechtlich dazu verpflichtet, ein angemessenes Datenschutzniveau umzusetzen“, betont Mike Gahn. Für den Umgang mit personenbezogenen Daten definiert die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, enge Grenzen.

Firmen in der Verpflichtung

Bei sensiblen Firmeninformationen setzt bereits die Definition des Geschäftsgeheimnisses geeignete Geheimhaltungsmaßnahmen voraus. Und in der Auswahl der beruflich verwendeten Tools und Apps sind die Mitarbeitenden keineswegs frei, sondern die Firmen verpflichtet, geeignete Programme auszuwählen und eine gesetzeskonforme Nutzung zu gewährleisten. Bei Verstößen drohen Bußgelder im zweistelligen Millionenbereich beziehungsweise von bis zu vier Prozent des Vorjahresumsatzes.

Auch wenn einige wenige große Player den Markt beherrschen: Die betriebliche Nutzung von Messengern muss nicht mit datenschutzrechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken verbunden sein. „Es gibt keine Notwendigkeit, dass ein Messenger Daten im Ausland speichert, sie sammelt und womöglich sogar zu Nutzerprofilen zusammenfügt“, betont Mike Gahn. So wurde der von ownSoft entwickelte Messenger „ownChat“ speziell auf die hohen Anforderungen im Bereich der Sozialberufe in Deutschland zugeschnitten.

„Es ist ein enormer Vorteil, wenn Dienstleister und Klient:innen in einem geschützten digitalen Raum vertraulich miteinander kommunizieren können“, fasst Gahn die Erfahrungen von Kund:innen zusammen. „Geeignete Tools gibt es. Entscheidend ist, dass Firmen wie Mitarbeitende den Unterschied zwischen privater und beruflicher Nutzung erkennen und das eine sauber und konsequent vom anderen trennen.“

www.ownsoft.de ownChat (https://www.ownchat.de)
ownSoft GmbH (https://www.ownsoft.de)

Das Unternehmen ownSoft mit Sitz in Köln bietet maßgeschneiderte Software für Unternehmen, Behörden und Organisationen an. ownChat ist eine Messaging-Lösung von der ownSoft GmbH für Unternehmen und Organisationen mit besonderem Fokus auf Datenschutz.

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Mike Gahn
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„Datenschutz as a Service“ als Rundum-sorglos-Paket

advantegy minimiert den Aufwand für DSGVO-konformen Datenschutz

"Datenschutz as a Service" als Rundum-sorglos-Paket

Uta Rusch und Uwe Rusch als Experten beim FASTbreak |advantegy Datenschutz-Frühstück

Schwerte, 08. September 2022 | Seit dem 25. Mai 2018 gilt in Deutschland die Datenschutz-Grundverordnung. Sie verleiht uns mehr Kontrolle über unsere personenbezogenen Daten und gibt uns sowohl online als auch offline eine verbesserte Sicherheit. Aber auch 4 Jahre später schlagen sich nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmen mit der Erfüllung der rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen herum.

Eine in 2021 durch den Digitalverband Bitkom durchgeführte Studio ist ernüchternd. 33 % und damit jedes dritte Unternehmen mit 20 – 99 Beschäftigten steht bei der Umsetzung der DSGVO noch ganz am Anfang. Bei den Unternehmen mit 100 – 499 Beschäftigten sind es noch 12 Prozent und 3 Prozent bei Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten. Als einer der Hauptgründe wurde mit 61 Prozent das Fehlen von notwendigen personellen Ressourcen angegeben.

„Wer personenbezogene Daten verarbeitet, ist für die Einhaltung der Rechtsgrundsätze der DSGVO verantwortlich. In der Praxis wird diese Pflicht mit der Erstellung einer DSGVO-konforme Dokumentation umgesetzt. Hier fällt erheblicher Aufwand sowohl beim Unternehmen selbst als auch bei den Datenschutz-Experten intern oder extern an. Das ist eine der größten Hürden in der Umsetzung.“ so advantegy-Geschäftsführer Uwe Rusch.

Seit Anfang 2022 hat die advantegy die Digitalisierung auch für den Datenschutz umgesetzt. Diese Lösung stellt die Plattform für die gemeinsame Arbeit am Thema Datenschutz dar. Der Kunde erhält Zugriff auf seinen Mandanten und auf für ihn relevante Informationserhebung. Die Beantwortung der Fragebögen dauert je nach Wissensstand zwischen 5 und 8 Stunden. Nach der Beantwortung liegt direkt auf Knopfdruck die erste Version der Verfahrensdokumentation und die erste Version der TOMs (technisch-organisatorische Maßnahmen) vor. Die Abrechnung der Serviceleistung erfolgt monatlich. Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten ist bei Bedarf inkludiert.

Am 27. September 2022 veranstaltet die advantegy ein Datenschutz-Frühstück. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit den Experten über neue und automatisierte Ansätze für eine DSGVO-konforme Dokumentation zu diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter diesem Link (https://bit.ly/3Dhmfvx).

Die advantegy GmbH berät ihre Kunden bei der digitalen Transformation, digitalisiert Geschäftsprozesse und entwickelt und implementiert digitale Geschäftsmodelle. Das Unternehmen treibt seit 2018 den internen Wandel des Beratungsgeschäfts und hat mit der KI-basierten Sprachanalyse Lexeffect und mit der digitalen Content-Plattform Future Interactive die ersten eigenen digitalen Geschäftsmodelle umgesetzt. Der nächste Schritt in der Unternehmens-Transformation ist der geplante Umzug 2023 in ein eigenes Bürogebäude, welches im Zeichen von Nachhaltigkeit und einem Multispace-Bürokonzept errichtet wird. Zu den Kunden der advantegy zählen mittelständische Unternehmen, Konzerne und der öffentliche Dienst.

Kontakt
advantegy GmbH
Uta Rusch
Reichshofstraße 175
58239 Schwerte
02304942850
presse@advantegy.com
https://www.advantegy.com

Praxiserprobte Whistleblowing-Lösung jetzt in Deutschland

Die praxiserprobte Whistleblowing-Software D4Whistler ist seit August 2022 auch in Deutschland erhältlich

Praxiserprobte Whistleblowing-Lösung jetzt in Deutschland

Abdruck honorarfrei bei Nennung des Copyrights: „D4 ApS – www.d4whistler.de“

Hillerød/Hamburg, August 2022

Die dänische Firma D4 ApS hat die seit mehreren Jahren praxiserprobte Whistleblowing-Software D4Whistler jetzt auch in Deutschland auf den Markt gebracht. Die Software zum Schutz von Hinweisgebern unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Vorgaben der EU-Whistleblower-Richtlinie und des zukünftigen deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes.

Spätestens seit dem Wirecard-Skandal und den Panama Papers ist die Kultur des Whistleblowings auch in Deutschland angekommen.
Im November 2019 wurde der Schutz der Whistleblower mit der EU-Whistleblower-Richtlinie EU-weit einheitlich geregelt. Die Richtlinie gilt nach Ablauf der Umsetzungsfrist für alle Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern oder mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz, sie gilt ebenfalls für öffentliche Einrichtungen sowie größere Gemeinden.
Praktisch lassen sich die gesetzlichen Vorgaben nur mithilfe einer geeigneten Software erfüllen, die in einen umfassenden Complianceprozess eingebunden ist.
Mit D4Whistler steht eine effiziente und kostengünstige Software zur Verfügung, die sich als SaaS-Lösung mit einem minimalen Zeitaufwand in Betrieb nehmen lässt.

D4Whistler
Die Software D4Whistler ist eine webbasierte Lösung, mit der Unternehmen sehr schnell und günstig ein rechtskonformes Hinweisgeberschutzsystem aufbauen können. Über ein individuelles Meldeportal können Mitarbeiter oder Geschäftspartner einfach auf Missstände in den jeweiligen Unternehmen aufmerksam machen.
D4Whistler ermöglicht volle Anonymität und schafft damit die Voraussetzungen für eine vertrauenswürdige Kommunikation mit dem Hinweisgeber und eine jederzeit vertrauliche Bearbeitung von Anfragen im Unternehmen. Mit D4Whistler kann auch die Einhaltung der DSGVO im Whistleblowing-Prozess gewährleistet werden.

D4 ApS
D4 ApS ist ein dänisches Softwareunternehmen, das seit mehr als 20 Jahren erfolgreich digitale Werkzeuge zum Wissensmanagement, zur Dokumentation und Optimierung von Prozessen entwickelt. Von seinem Hauptsitz in Hillerød betreut D4 ApS einen wachsenden Kundenkreis nationaler und internationaler Unternehmen. Das Spektrum der angebotenen Lösungen ist das Ergebnis einer jahrelangen intensiven Produktentwicklung unter Einbeziehung von verschiedenen Normanforderungen und Kundenwünschen. D4 ApS ist gemäß ISO/IEC 27001 und ISO 9001 zertifiziert.

Weitere Informationen unter https://www.d4whistler.de

D4 ApS ist ein dänisches Softwareunternehmen, das seit mehr als 20 Jahren erfolgreich digitale Werkzeuge zum Wissensmanagement, zur Dokumentation und Optimierung von Prozessen entwickelt. Von seinem Hauptsitz in Hillerød betreut D4 ApS einen wachsenden Kundenkreis nationaler und internationaler Unternehmen. Das Spektrum der angebotenen Lösungen ist das Ergebnis einer jahrelangen intensiven Produktentwicklung unter Einbeziehung von verschiedenen Normanforderungen und Kundenwünschen. D4 ApS ist gemäß ISO/IEC 27001 und ISO 9001 zertifiziert.

Kontakt
D4 ApS
Boris Kohnke
Poststr. 33
20354 Hamburg
04098760267
bk@d4whistler.de
https://www.d4whistler.de

Kaltakquise – Ist Direktmarketing nach DSGVO noch erlaubt?

Unerwünschte Anrufe

Kaltakquise - Ist Direktmarketing nach DSGVO noch erlaubt?

Datenschutzauditor Frank Müns

Neue Kunden zu akquirieren kann ist ein dauerhafter, meist auch anstrengender Prozess. Der erste Kontakt ist von enormer Wichtigkeit, möchte man möglichst schnell einen großen Kundenkreis aufbauen.
Der Bereich des Direktmarketings gilt als sehr wichtig, jedoch auch als rechtlich schwierig. Direktmarketing kann in Form von Telemarketing (https://www.immerce-consulting.de/datenschutz/telekommunikation-telemedien-datenschutzgesetz-ttdsg/), über den Postverkehr oder beispielsweise auch in E-Mail-Form stattfinden.
Die sogenannte Kaltakquise, also die allererste Ansprache von möglichen Kunden, ist für viele, gerade bei Anrufen unerwünscht und vielleicht sogar nervig. Aus Gründen des Datenschutzes, gibt es, auch deswegen, Auflagen, die in der DSGVO, der Europäischen Datenschutzgrundverordnung, normiert sind.

Wie erfolgreich ist das Direktmarketing?

Zunächst einmal stellt sich die Frage, wie erfolgreich das Direktmarketing ist, ob es sich also lohnt, überhaupt von so einem rechtlich kritischen Feld Gebrauch zu machen.
Das Gegenteil der Kaltakquise ist die Warmakquise, bei der bereits Kontakt zum möglichen Kunden existiert, beziehungsweise eine Form von Geschäftsverhältnis bereits vorliegt, das vertieft werden soll. Die Warmakquise ist wesentlich effizienter, was daran liegt, dass bereits ein Vertrauensverhältnis zwischen Kunden und dem Unternehmen vorliegt. Dennoch sollte auch Kaltakquise betrieben werden, um ein stetiges Wachstum zu gewährleisten. Auf Neukunden kann so gut wie kein Unternehmen verzichten, denn der aktuelle Kundenkreis kann aus diversen Gründen wegbrechen und da Unternehmen in aller Regel auf Wachstum ausgelegt sind, sind neue Einnahmegaranten essenziell für mehr Umsatz.
Es sei jedoch gesagt, dass der Erfolg der Kaltakquise stark von dem Produkt abhängig ist. Denn je komplexer das Produkt oder auch die eigene Dienstleistung ist, desto schwieriger ist es auch ein vernünftiges Direktmarketing an den Tag zu legen. Jedoch ist die Kaltakquise bei einem Nischenmarkt auch wesentlich effizienter, zumindest, wenn sie gut umgesetzt ist.

Rechtliche Lage

Doch inwieweit ist Direktmarketing denn erlaubt?
Zunächst einmal sei gesagt, dass die Kaltakquise hinsichtlich zwei Gesetzen kritisch zu beurteilen ist. Nämlich bezüglich der bereits genannten DSGVO und dem UWG. Das UWG ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.

UWG

Ob telefonische Erstanrufe erlaubt sind oder nicht, hängt von § 7 UWG ab, nachdem eine geschäftliche Handlung grundsätzlich unzulässig ist, wenn ein Marktteilnehmer „unzumutbar belästigt“ wird. Insbesondere gilt das, wenn der Marktteilnehmer, also der kontaktierte, mögliche Kunde diese Werbung erkennbar nicht wünscht.
Absatz zwei regelt dann, wann genau eine solche unzumutbare Belästigung vorliegt. Danach ist die Kaltakquise per Telefon verboten, wenn keine, zumindest mutmaßliche Einwilligung vorliegt, wenn ein Verbraucher vorliegt, muss es sogar eine ausdrückliche Einwilligung sein. Es gibt also einen Unterschied zwischen B2B und B2C. Ebendiese ausdrückliche Einwilligung wird auch für automatische Anrufe, Fax oder E-Mail gefordert, wobei in Abs. 3 bestimmte Voraussetzungen zu finden sind, unter denen E-Mail-Werbung dennoch stattfinden darf. Außerdem sind Nachrichten verboten, bei denen nicht vollständig die Identität des Absenders und Werbenden kommuniziert wird, wobei nochmal extra auf § 6 Abs. 2 des Telemediengesetzes (TMG) verwiesen wird, der beschreibt, wann eine Verschleierung oder Verheimlichung des Absenders und der Werbeabsicht vorliegen.

DSGVO

Die DSGVO regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten. Denn die Daten, die beim Direktmarketing gesammelt werden, können solche personenbezogenen Daten sein, weswegen das Datenschutzrecht hier eingreift.
Diese müssen bei Verarbeitung also den Vorgaben der DSGVO entsprechen. Dadurch sollten sie beispielsweise nicht per Mail etc. weitergesendet werden, möglichst gut vor dem Zugang Dritter geschützt werden, auch vor möglichen Hackerangriffen, wofür nach der DSGVO zumindest zu einem gewissen Maße auch die Unternehmen haften können etc.
Die Grundverordnung regelt also nicht den fairen Ablauf auf dem Markt wie das UWG, sondern schützt die persönlichen Daten des Bürgers. Sie ist die Rechtsgrundlage der Datenerhebung.

Fazit

Das Direktmarketing ist ein nützliches Werkzeug, um neue Kunden zu akquirieren. Dass dies grundsätzlich wichtig ist, um ein Unternehmen wachsen zu lassen, ist offensichtlich. Somit sollte vom Direktmarketing auch im gesetzlichen Rahmen Gebrauch gemacht werden. Um Klagen von Konkurrenten oder Sanktionen wegen Verstößen gegen die DSGVO vorzubeugen, sollte deswegen auf ein Datenschutzbeauftragten (https://www.immerce-consulting.de/externer-datenschutzbeauftragter/) zurückgegriffen werden. Dessen Fachbereich ist die präventive Vermeidung von Verstößen dieser Art.
Dies ist wichtig, denn nur eine gesetzeskonforme, gute Kaltakquise kann langfristig wirklich nachhaltigen, finanziellen Gewinn für das eigene Unternehmen bringen.
Betroffen sind sowohl das UWG als auch die DSGVO, deren Einhaltung oberste Priorität beim Direktmarketing haben sollte.
Ob Direktmarketing nach der DSGVO noch erlaubt ist, lässt sich also beantworten. Ja, denn sogenannte „Cold Calls“ sind erst einmal nicht von der DSGVO erfasst. Jedoch ist der richtige, gesetzeskonforme Umgang personenbezogener Daten, seit 2018, dem Jahr des Inkrafttretens der Grundverordnung klar definiert. Zunächst einmal muss jedoch das UWG beachtet werden, will man vom Direktmarketing Gebrauch machen und den potenziellen Kunden direkt überzeugen.

Die Immerce GmbH ist die Internet Agentur im Allgäu und programmiert seit über 10 Jahren leistungsstarke Webshops auf Magento und Shopware Basis und betreibt für ihre Kunden Suchmaschinenoptimierung. Seit 2018 ist mit der Einführung der DSGVO der Geschäftsbereich betreuen wir unsere Kunden zusätzlich in den Bereichen Datenschutz & IT-Sicherheit.

Kontakt
Immerce GmbH
Frank Müns
Kemptener Straße 9
87509 Immenstadt
08323-209 99 43
muens@immerce.de
https://www.immerce-consulting.de

Webinar zur digitalen Souveränität in Unternehmen mit Qiata

Digital Workplace-Lösung erleichtert reflektierten Umgang mit Daten

Kamen, 09. Juni 2022 – Das Thema „Digitale Souveränität“, also die vollständige Kontrolle über die eigenen Daten zu haben, wird in Unternehmen immer wichtiger. Diese Kontrolle zu erreichen und insbesondere zu gewährleisten, stellt einige Firmen vor Herausforderungen. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Tool ist häufig zeitintensiv und schwierig. Die Digital Workplace-Lösung Qiata begleitet Unternehmen auf ihrem Weg zur digitalen Souveränität und ermöglicht einen einfachen, sicheren sowie nachvollziehbaren Dateiaustausch. Im gemeinsamen Webinar von SECUDOS und LargeNET am 29. Juni 2022 erhalten Interessierte genaue Einblicke in die Plattform.

Ein ordnungsgemäßer Umgang mit Daten in Unternehmen ist wichtig – sowohl in KMUs als auch in größeren Unternehmen. Firmen versenden oder empfangen tagtäglich viele E-Mails und Dateien – ein beliebtes Einfallstor für Cyberkriminelle. Die Inhalte sind häufig, genau wie beim Fax-Versand, unverschlüsselt, weshalb sie nahezu für jeden zugänglich sind. Hinzu kommt, dass große Dateianhänge oft die maximale Größe überschreiten und nicht sicher gemäß der DSGVO übertragen werden können.

Qiata optimiert Vorgänge

Mit der Digital Workplace-Lösung Qiata lassen sich Dokumente zentral und sicher auf einer Plattform ablegen. Der Dateiaustausch erfolgt verschlüsselt. Hierbei wird ausschließlich die E-Mail-Adresse des Empfängers benötigt, mit der die Mitarbeiter dem jeweiligen Nutzer Zugriff auf bestimmte Unterlagen erteilen können. Zudem sind befugte Personen nur durch die Eingabe eines Passworts in der Lage, Dateien zu öffnen. Dabei wird jeder Dateitransfer genau dokumentiert, sodass er sich von jedem Zugriffsberechtigten nachverfolgen lässt. Dies gewährleistet, dass Dateien nicht verloren oder an Dritte gelangen können.
Neben dem TeamTransfer-Bereich, in dem Dokumente mit anderen ausgetauscht und bearbeitet werden können, beinhaltet Qiata auch einen PersonalSpace. Dieser ermöglicht es den Nutzern, persönliche Daten abzuspeichern und immer wieder aufzurufen.

Sie sind interessiert an der Lösung und möchten mehr über Qiata erfahren? Dann melden Sie sich hier zum Webinar am 29. Juni von 10:30 bis 11:30 Uhr an: https://register.gotowebinar.com/register/5955082942409686543.

SECUDOS ist ein innovativer und schnell expandierender Anbieter für Appliance-Technologien und -Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheit und Compliance. Als Spezialist mit langjähriger Markterfahrung stellt er seinen Kunden zuverlässige und leicht zu bedienende Hard- und Softwarelösungen bereit. SECUDOS unterstützt Unternehmen auf dem Weg zu ihrer digitalen Souveränität, um eine beherrschbare und effiziente IT-Infrastruktur aufzubauen – einfach, sicher und nachvollziehbar.
Das Produktportfolio steht für IT-Security „Made in Germany“ und umfasst neben dem hauseigenen Betriebssystem DOMOS die multifunktionale Edge-Applikation Qiata. Mit dieser erhalten Unternehmen ein Tool für die sichere und geregelte Zusammenarbeit von internen und externen Teilnehmern in Projekten. Darüber hinaus lässt sich mit dem MultiAppliance-Center mit einfachen Mitteln virtuell ein eigenes Netzwerk aufbauen. Abgerundet wird das Spektrum durch umfangreiche Services wie weltweit verfügbare Logistikdienstleistungen und einen professionellen Support.

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Virtuelle Hausmesse von ecoDMS als kostenlose YouTube-Videos verfügbar

„Simply digital“: Bei der ecoDMS Hausmesse drehte sich alles um die Themen Dokumenten-Management, Archivierung und Workflow.

Virtuelle Hausmesse von ecoDMS als kostenlose YouTube-Videos verfügbar

Eingangshalle der virtuellen ecoDMS-Hausmesse

Aachen, im Mai 2022. „Simply digital“: Unter diesem Motto hat ecoDMS am 10. Mai 2022 zur ersten virtuellen Hausmesse eingeladen. Dabei hat sich alles um die Themen Dokumenten-Management, Archivierung und Workflow gedreht. Die effiziente Verwaltung und Organisation von Dokumenten, mit Beispielen aus den Bereichen Steuerberatung und Pflege, haben das Publikum überzeugt.

Die ecoDMS GmbH hat nun die Aufzeichnungen der Messe im offiziellen YouTube-Kanal veröffentlicht. Die Videos stehen öffentlich für jedermann kostenlos zur Verfügung. So können die Besucher die Messe noch einmal Revue passieren lassen und eventuell versäumte Vorträge im Nachgang ansehen.

Zur YouTube-Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL7vZZTECufd5F4xh0FJ-oOWTAe67khO5T

Folgende Aufzeichnungen sind in der Messe-Playlist enthalten:
– Zukunft mit ecoDMS
– Digitalisierung einfach erklärt mit ecoDMS, ecoWORKZ und ecoMAILZ
– Hosted ecoDMS
– ecoDMS in der Steuerkanzlei
– JTL Schnittstelle
– Datenmigration nach ecoDMS
– ecoDMS in der Pflege
– MS Dynamics NAV Schnittstelle
– Tipps für Reseller
– DATEV ecoDMS Anbindung
– Kauf- und Mietlösung | Hosted ecoDMS
– Ersteinrichtung und Umgang mit ecoDMS
– cobra Schnittstelle
– ecoWorkflow
– Managed Service
– Podiumsdiskussion

Bei der Hausmesse hat ecoDMS gemeinsam mit den Partnern sehr viel Wert darauf gelegt, den Messebesuchern den Nutzen der Software-Lösungen aufzuzeigen. Hierfür bestand das Programm auf drei Bühnen vor allem aus interaktiven Präsentationen und Anwenderberichten mit Best Practice Empfehlungen. Zusätzlich haben die lehrreichen Vorträge konkrete Tipps für beispielsweise die erstmalige Einrichtung des Dokumenten-Management-Systems oder die Übernahme von Daten aus anderen Systemen gegeben. Auch Anbindungen des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS an Drittsysteme wie Datev, JTL und MS Dynamics NAV haben die Referenten vorgestellt und somit die flexiblen Einsatzmöglichkeiten der Lösung abgebildet.

Die Messe war ein großer Erfolg. Den Besuchern wurde einen spannender Messetag mit interessanten Vorträgen, Präsentationen und Diskussionsrunden geboten. Im Chat haben sich die Teilnehmer mit den Referenten zu den einzelnen Themen direkt austauschen können. Hier wurden Fragen beantwortet und Erfahrungen mit den Softwareprodukten von ecoDMS und deren Schnittstellen ausgetauscht.

Für die Besucher ist die virtuelle Hausmesse insgesamt eine sehr gute Gelegenheit gewesen, Information und Gedankenaustausch über die digitale Verwaltung und Verarbeitung von Dokumenten und die Automatisierung von Geschäftsprozessen zu erhalten. Neben der Digitalisierung und Archivierung von Geschäftsdokumenten sind die Referenten auch auf damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen eingegangen.

Die abschließende Podiumsdiskussion hat interessante Einblicke in die Zukunft und Weiterentwicklung der Softwarelösungen aus dem Hause ecoDMS gegeben. Mit der Vertiefung künstlicher Intelligenz in ecoDMS und der Bereitstellung eigener Cloud-Lösungen dürfen sich die Software-Benutzer auf viele spannende Neuerungen in den kommenden Jahren freuen.

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de

In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält das elektronische Archiv sowie die Verwaltung dieser Daten/Dokumente einen immer höheren Stellenwert.

Die ecoDMS GmbH bietet erstklassige Software zur Archivierung und Verwaltung von Dokumenten und zur Automatisierung von Unternehmensabläufen an. Mit besonders fairen Preismodellen und benutzerfreundlichen, individuell anpassbaren Softwareanwendungen richtet sich das Unternehmen sowohl an kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch an Privatnutzer.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS-Produktfamilie wird stetig mit leistungsstarker, praxisgerechter, leicht zu bedienender und preislich erschwinglicher Software erweitert:
ecoDMS: Dokumenten-Management-System um alle Daten/ Informationen/ Dokumente zu archivieren, verwalten und finden
ecoWORKZ: Smarte Workflows und ein Videochat für ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für alle ein- und ausgehenden E-Mails inkl. Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung beliebiger Unternehmensprozesse

Mit einzigartigen Entwicklungs-, Vertriebs- und Preismodellen hebt sich die ecoDMS GmbH von den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Vollversionen der Software sind einmalig in der Branche.

Der Verkauf erfolgt bei der ecoDMS GmbH über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Online Shop erwerben. Die Zustellung erfolgt nach abgeschlossener Zahlung schnell und umweltschonend per E-Mail.

Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der ecoDMS-Webseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind hier abrufbar. Die kostenlosen Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Standard-Produkte im Detail.

Außerdem gibt es kostenlose Videos und Demoversionen für einen unverbindlichen Softwaretest unserer Standard-Produkte.

Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ellen Merkelbach
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

Brandenburg Kapital und Companisto investieren in smarte Pflege für die Zukunft

Smart Home Hersteller HUM Systems („Livy“) schließt Seed-Finanzierung über 2,3 Millionen Euro ab

Brandenburg Kapital und Companisto investieren in smarte Pflege für die Zukunft

Livy Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin/Chorin – 17. Mai 2022

HUM Systems erhält eine Seed-Finanzierung über 2,3 Millionen Euro für ihre Vision, Smart Home zu vereinfachen und pflegebedürftige Menschen besser zu vernetzen. Den Löwenanteil bildet die Eigenkapital-Finanzierung von Business Angels des Privatinvestoren-Netzwerks Companisto, zu denen unter anderem Unternehmer aus der Bau- und Immobilienwirtschaft gehören, und der Venture-Capital-Gesellschaft Brandenburg Kapital, Tochter der Brandenburger Förderbank ILB. Als Co-Investor beteiligt sich zudem High Rise Ventures und setzt damit ebenfalls auf die smarte Multi-Lösung der Zukunft. Das IoT-Unternehmen wurde 2017 von Ali Reza Humanfar, Amir Humanfar und Helena Peralta Becker in Berlin gegründet und entwickelt seitdem unter der Smart Home Marke „Livy“ benutzerfreundliche All-in-One Produkte, die das Leben komfortabler, einfacher und sicherer gestalten sollen.

„Livy“ als Lösung für die smarte Pflege der Zukunft

Die mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Marke „Livy“ arbeitet mit aktuell rund 20 Mitarbeiter*innen stetig an der Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Smart Living Station „Livy Alive“, die für Multi-Funktionalität, höchste Benutzerfreundlichkeit und regelmäßig neuen Funktionen durch Software-Updates im Smart Home Bereich steht. Im Fokus der täglichen Arbeit stehen dabei an erster Stelle die Bedürfnisse der Nutzer*innen und deren Sicherheit und Wohnkomfort im eigenen Zuhause. Dank einer engen Partnerschaft mit einem Strom- und Gasversorger sind seit 2017 bereits mehr als 20.000 Haushalte mit „Livy“-Geräten ausgestattet.

Die neue Smart Living Station „Livy Alive“ ist das erste IoT-Gerät, das gleichzeitig „hören“, „sehen“, „fühlen“ und „sprechen“ kann und dafür wichtige Sensoren wie Kamera, Mikrofone, Radar und Luftsensoren vereint. Das Start-up hat damit bereits neue Maßstäbe im Bereich vernetzter Sicherheit gesetzt und möchte nun auch das Thema selbstbestimmtes Leben im Alter stärker ausbauen.

Das Unternehmen setzt den Schwerpunkt neuer Funktionen bewusst auf Anwendungsfälle im Bereich der (Alters-)Pflege und orientiert sich dabei an hoher Datenschutzkonformität und den Schwachpunkten bestehender Systeme am Markt. HUM Systems bündelt zahlreiche Sensoren kompakt und bedienerfreundlich in einem Smart Home Gerät, das von überall aus unkompliziert per Smartphone steuerbar ist und Angehörige bzw. Pflegepersonal mit hilfsbedürftigen Menschen vernetzt.

In naher Zukunft soll das Gerät durch Software-Updates Hilferufe, Inaktivität, Glasbruch und Stürze erkennen und entsprechende Alarme auslösen, um eine schnelle Hilfe für die Betroffenen zu sichern. „Livy“ bietet gleichzeitig mit dem Gerät vielfältige Möglichkeiten der barrierefreien Kommunikation per Video- und Audio. Damit erlaubt es einen direkten Austausch in Alarmsituationen per Fernzugriff.

Mit der Finanzierung möchte HUM Systems nun in die Weiterentwicklungen dieses Bereichs und den Vertrieb am neuen Standort in Chorin (Brandenburg) investieren.

„Die vergangenen Wochen und zahlreiche Gespräche mit Investoren und unseren bereits bestehenden Geschäfts- und Vertriebspartnern zeigen, dass wir mit unseren Produkten am Zahn der Zeit sind. Wir sind in der Lage, Menschen eine zukunftsfähige Lösung anzubieten, die viele aktuelle Problematiken im (Heim-)Pflegebereich aufheben können. Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben für vielen Betroffene maßgeblich erleichtern. Mit der Finanzierung können wir neue Meilensteine setzen und zuversichtlich an unseren Visionen arbeiten. Dafür sind mein Team und ich äußerst dankbar.“, erklärt CEO und Gründer Ali Reza Humanfar.

„Wir haben in HUM investiert, weil die Lösung „Livy Alive“ eine der größten Herausforderungen im demographischen Wandel adressiert, älteren Menschen möglichst lange ein Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Das eingespielte Team besteht aus einer für Start-ups eher ungewöhnlichen Mischung von Soft- und Hardwareexperten, welches jetzt dieses intelligente Smart Living Konzept entwickelt und in den Markt eingeführt hat. Mit dieser Inhouse-Kompetenz lässt sich der Innovationsvorsprung auch künftig halten und in andere Anwendungsbereiche übertragen.“, ergänzt Katja Kühnel, Senior Investment Manager bei Brandenburg Kapital.

„Wir waren gleich neugierig HUM kennenzulernen, als uns Brandenburg Kapital, ein von uns geschätzter Venture Capital-Investor, gefragt hat, ob wir uns ein weiteres Co-Investment mit ihnen vorstellen können. Inhaltlich hat uns das Smart Living Konzept von „Livy“ angesprochen, da wir viele Synergien mit unserem mittelständisch geprägten Investorennetzwerk sehen – insbesondere in der Immobilienwirtschaft und im Bereich der Pflege. Den Ausschlag zur Aufnahme in das Companisto Portfolio gegeben hat das Team von HUM, das uns mit ihrer technischen Kompetenz und ihrer unternehmerischen Vision von sich überzeugt hat“, beschreibt Nicolaus Schlieffen, Senior Investment Manager bei Companisto zusammenfassend.

Über Companisto
Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 149 Millionen Euro in aktuell 227 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 122.300 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.400 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.
Weitere Informationen unter: www.companisto.com (https://www.companisto.com), www.companisto.com/de/angel-club (https://www.companisto.com/de/angel-club)

Über die HUM Systems GmbH
HUM Systems ist ein 2017 gegründetes Berliner IoT-Unternehmen (IoT=Internet of Things) auf dem Smart-Home-Markt. Die Abkürzung HUM ist ein Konstrukt aus den englischen Wörtern HUMAN und MACHINE und Ausdruck des Anspruchs des mehrfach ausgezeichneten Start-ups, Mensch (HUMAN) und Technologie (MACHINE) in intelligente Systeme (SYSTEMS) zusammenzuführen.
Weitere Informationen: https://hum-systems.com

Über die Markenfamilie „Livy“
Mit „Livy Protect“ hat HUM Systems ein benutzerfreundliches All-in-one-Smart-Home-Produkt geschaffen, das drei Hauptbedürfnisse der Menschen in Gebäuden löst: „Livy Protect“ ermöglicht es den Nutzern, ihr Zuhause vor Feuer und Einbruch zu schützen, die Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität zu überwachen und durch die Verwendung der „Livy App“ eine Gemeinschaft von Familie und Freunden einzubinden, die im Falle eines Alarms per Push-Benachrichtigung informiert wird. „Livy Plus“ bietet dem Kunden zusätzliche Dienstleistungen an, wie das Versicherungspaket „Home Cover“, das bei bösen Überraschungen zu Hause – ob Schlüsselverlust, Wasserschäden oder bei einem Einbruch – greift.
Im Rahmen der Kooperation mit dem Energieversorger Vattenfall hat HUM Systems bereits zwei Gerätegenerationen von „Livy Protect“ entwickelt und in den Handel gebracht. Seit Oktober 2021 ist für Nutzer*innen nun auch der „Livy Alive“ erhältlich und rundet setzt damit einen weiteren Meilenstein für das Smart Living Unternehmen.
Weitere Informationen: https://livy-home.com

Über Brandenburg Kapital GmbH/ ILB
Die Brandenburg Kapital ist eine Tochtergesellschaft der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Seit 1993 unterstützt sie als Venture Capital-Arm der ILB Brandenburger Unternehmen durch die Übernahme von Beteiligungen und beteiligungsähnlichen Investitionen. Als öffentliche Venture Capital Gesellschaft, erfahrener Lead-Investor und aktiver Partner sorgt die Brandenburg Kapital auf Basis eines stabilen Konzernumfelds für eine starke Eigenkapitalbasis von Startups sowie kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg. Dafür steht der Frühphasen- und Wachstumsfonds in Höhe von aktuell rund 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fondsmittel für den im Auftrag des Brandenburger Wirtschaftsministeriums errichteten Fonds der Brandenburg Kapital werden aktuell aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und aus Eigenmitteln der ILB bereitgestellt. Durch die Beteiligungsaktivitäten der ILB wurden bisher 232 Unternehmen mit rund 256 Millionen Euro auf ihrem Wachstumskurs begleitet. Zusätzlich investierten Privat-Investoren bisher mehr als 525 Millionen Euro in die Unternehmen.
Weitere Informationen unter: www.brandenburg-kapital.de (https://www.brandenburg-kapital.de)

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 149 Millionen Euro in aktuell 227 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 122.300 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.400 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

Kontakt
Companisto GmbH
Sophie Schultheiss
Köpenicker Straße 154
10997 Berlin
+49 30 208 484 940
presse@companisto.com
https://www.companisto.com