KKC Koffer GmbH weitet Musterkoffer-Produktion auf Maß auf Klein- und Großserien aus

KKC Koffer GmbH weitet Musterkoffer-Produktion auf Maß auf Klein- und Großserien aus

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Die auf B2B-Kunden spezialisierte Koffer-Manufaktur KKC Koffer mit Sitz im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke stellt individuell konfigurierte Musterkoffer auf Maß her.

„Ob zur beeindruckenden Warenpräsentation im Außendienst oder für besonders schützenswerte Muster-Stücke: Unsere passgenauen Musterkoffer sind in Klein- und Großserie auf Maß erhältlich. Sie werden ausschließlich in unserer Produktion in NRW gefertigt und sind durchweg „Made in Germany“. Unsere lokalen und regionalen Lieferanten unterstreichen den Faktor Nachhaltigkeit durch kurze Lieferwege und minimale Vorlaufzeiten. Hierdurch sind auch unsere Lieferzeiten sehr gut – auch bei Großmengen“ erklärt Geschäftsführer Martin Chalupa.

Musterkoffer sind seit Jahr und Tag im Portfolio des Koffer-Herstellers. Neu hingegen sind besondere Features mit denen sich der Koffer-Spezialist gezielt positioniert. Der Koffer Produzent hat gerade seine Produktionskapazitäten für dieses Segment ausgebaut.

„Unsere Musterkoffer sind so aktuell und individuell wie die Produkte und Wünsche unserer Kunden. Durch entsprechende Großprojekte haben wir eine fundierte Expertise im Bereich der Elektrifizierung und Digitalisierung von Koffern – diesen Vorteil lassen wir nun auch in unsere Musterkoffer mit einfließen. Von der verkaufsfördernden Inszenierung von Mustern durch integrierte LED-Beleuchtung im Musterkoffer bis hin zu Modellen mit eingebauten USB-Ladebuchsen bieten wir den Stand der Technik in Kofferform zum Mitnehmen an. Ob verdeckt integrierte Akkus oder Stromanschlüsse für das 220/230V-Netz benötigt werden – die KKC Koffer Manufaktur steht für hochwertige Koffer für die Präsentation von besonderen Produkten“, führt Chalupa weiter aus.

Wenn ein Außendienst-Mitarbeiter seinen Musterkoffer öffnet und bei seinem Kunden der gewünschte „Aha-Effekt“ einsetzt, dann hat sich ein individueller Musterkoffer oft schon beim ersten Einsatz rentiert. Weitere Individualisierungen – von der Materialwahl bis hin zum Schaumstoff-Interieur werden selbstverständlich ebenfalls angeboten.

KKC Koffer informiert online unter https://www.kkc-koffer.de/musterkoffer/ ausführlich über die vielfältigen Möglichkeiten, die Musterkoffer aus dem Hause KKC bieten. Weitere Informationen können über die Webseite oder telefonisch angefordert werden. Eine umfassende Erstberatung durch die erfahrenen Fachleute von KKC Koffer ist selbstverständlich kostenlos.

Die KKC Koffer GmbH produziert Koffer und Behälter für gewerbliche Anwender. Von 1986 bis dato im Jahr 2022 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem Qualitätshersteller entwickelt, der Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen konzipieren, produzieren und liefern kann.

Durch einen umfangreichen Maschinenpark in der eigenen Produktion und selbstentwickelte Fertigungsmethoden werden Musterkoffer und Präsentationskoffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einlagen, Trennwände und Polsterungen in Deutschland produziert und konfektioniert.

Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit werden bei KKC als zentrale Bestandteile der Unternehmenskultur tagtäglich gelebt.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Martin Chalupa
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
info@kkc-koffer.de
https://www.kkc-koffer.de/

TOP inhabergeführte Agentur

dotSource führt neues Ranking an

TOP inhabergeführte Agentur

dotSource Gründer und Geschäftsführer Christian Malik und Christian Otto Grötsch (v.l.n.r.)

Die Digitalagentur mit Hauptsitz in Jena, Thüringen, konnte sich in dem neuen Ranking (https://www.ibusiness.de/inhabergefuehrte-digitalagentur-ranking/)des renommierten HighText Verlags als die Nummer eins der inhabergeführten Digitalagenturen Deutschlands positionieren. Damit unterstreicht dotSource ihre starke Rolle in der Agenturlandschaft und hebt die Vorteile des mittelständischen Unternehmertums hervor.

Das Internetagentur-Ranking von iBusiness ist bereits viele Jahre ein Highlight der deutschen Agentur-Szene. Seit 2007 bildet es die aktuellen Entwicklungen auf dem Markt ab und dient Unternehmen als Orientierung für ihre Digitalisierungsprojekte. In den letzten Rankings zeichnete sich vermehrt eine Verschiebung von der klassischen Internetagentur hin zu Netzwerken und Verbünden ab, sodass die Top-Ten von großen Zusammenschlüssen und teilweise branchenfremden Playern beherrscht wurden. dotSource war 2022 die letzte inhabergeführte Agentur, die es mit einem Umsatz von ca. 30 Millionen Euro noch unter die Top 20 des Internetagentur-Rankings schaffte.

In der deutschen Agenturlandschaft machen die inhabergeführten Agenturen nach wie vor die größte Gruppe aus. Um weiterhin ein realistisches Bild zu zeichnen, veröffentlicht der in München ansässige HighText Verlag in diesem Jahr erstmals das Ranking der führenden inhabergeführten Digitalagenturen (https://www.ibusiness.de/inhabergefuehrte-digitalagentur-ranking/). Auf Platz eins: die dotSource GmbH (https://www.dotsource.de/agentur/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=pressemitteilung)!

VOLLUMFÄNGLICHES LEISTUNGSPORTFOLIO BEI INDIVIDUELLER BETREUUNG

Der Markt für Digitalisierungsservices entwickelt sich immer weiter dahin, dass einzelne Dienstleister die gesamte digitale Transformation von Geschäftsprozessen abdecken müssen. Daher können spezialisierte, inhabergeführte Agenturen im Wettbewerb um große Kundenprojekte häufig nicht mehr mithalten. Die dotSource GmbH arbeitet bereits seit vielen Jahren am Ausbau ihrer Leistungsbereiche (https://www.dotsource.de/leistungen/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=pressemitteilung) und bietet längst weit mehr an als die reine E-Commerce-Implementierung: In vielschichtigen Multistream-Projekten arbeiten heute zahlreiche Teams der Digitalagentur gemeinsam daran, beispielsweise durch die CMS-Anbindung an Shopsysteme komplexe Content-Commerce-Lösungen zu schaffen oder mit CRM- und BI-Systemen eine 360-Grad-Kundensicht zu entwickeln.

Unternehmen wie der BayWa AG (https://www.dotsource.de/referenzen/success-stories/baywa-ag/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=pressemitteilung) konnte so zum Beispiel neben einer performanten E-Commerce-Landschaft zu einem Internal-Order-System sowie einem Marketing-Automation-System verholfen werden. Beim weltbekannten Digitalkamera-Hersteller FUJIFILM (https://www.dotsource.de/referenzen/success-stories/fujifilm/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=pressemitteilung) wiederum arbeiten die Expertinnen und Experten der Jenaer Digitalagentur aktuell europaweit am Roll-Out der B2C-Shops und binden daran eine umfangreiche CRM- sowie Marketing-Automation-Software an, um eine optimale Kundenbindung zu gewährleisten.

Dabei bleiben den Kunden von dotSource stets die Vorteile eines mittelständischen, inhabergeführten Dienstleisters erhalten: Allen Unternehmenskunden kommt eine herausragende Betreuung zugute und der Erfolg jedes einzelnen Projekts hat Geschäftsführungspriorität. Dabei können Kunden auf kurze und unkomplizierte Entscheidungswege vertrauen.

NACHHALTIGES WACHSTUM AUF DEM WEG ZU 1.000 MITARBEITENDEN

Trotz der turbulenten Periode in den letzten Jahren begab sich dotSource im letzten Jahr mit einer Umsatzsteigerung von etwa zwanzig Prozent auf rund 30 Millionen Euro wieder auf einen vorpandemischen Wachstumskurs.

Dies spiegelt sich auch in der steten Personalentwicklung wider. Anders als die großen Netzwerke setzt dotSource (https://www.dotsource.de/agentur/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=pressemitteilung) beim Recruiting auf die gezielte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften in der Region und stiftete beispielsweise bereits mehrere Studiengänge zum Thema E-Commerce an den Hochschulen am Standort Jena – der Wiege des E-Commerce.

Mit dieser Strategie ebnet die inhabergeführte Digitalagentur (https://www.dotsource.de/agentur/?utm_source=pm&utm_medium=onlineverteiler&utm_campaign=pressemitteilung)den Weg für eine große Vision: Bis 2025 soll sich die Zahl der Angestellten noch einmal verdoppelt und der Umsatz vervielfacht haben. Diese Planung lässt auch für die Rankings der kommenden Jahre auf weitere Top-Platzierungen hoffen!

Seit 2006 entwickelt und realisiert dotSource skalierbare Digitalprodukte für Marketing, Vertrieb und Services. Dabei setzen spezialisierte Consulting- und Entwicklungsteams hochintegriert auf die Verbindung von Strategieberatung und Technologieauswahl – von Branding, Konzeption und UX-Design über Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digital-Marketing und Business-Intelligence: dotSource-Lösungen sind nutzerorientiert, gezielt und datenzentriert. In der Zusammenarbeit setzt dotSource auf New Work, integrale Planung und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Dabei verstehen sich mehr als 400 Digital Natives als Partner ihrer Kunden, deren individuelle Anforderungen ab der ersten Idee einfließen. Dieser Kompetenz vertrauen Unternehmen wie ESPRIT, hessnatur, Ottobock, TEAG, KWS, BayWa, Axel Springer, C.H.Beck, Würth und Netto Digital. dotSource hat sich als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etabliert und gehört inzwischen zu den Top 10 der erfolgreichsten Unternehmen der Branche.

Kontakt
dotSource GmbH
Lisa Hager
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
http://www.dotsource.de

House of HR expandiert in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden

Vier neue Übernahmen ebnen den Weg für eine stärkere europäische Basis in den Bereichen digitale Personalbeschaffung und fachbezogene Personallösungen, letztere durch Übernahmen im Gesundheitswesen und zwei Nischenanbieter für House of Covebo.

Roeselare, Belgien, 2. September 2022 – House of HR ist stolz, vier neue Übernahmen ankündigen zu können: das französische Unternehmen StaffMe, aktiv auf dem Markt für digitale Personalbeschaffung und das deutsche Unternehmen LD Personalvermittlung, ein Anbieter für Personallösungen im Gesundheitswesen mit dem Fokus auf Ärzte. House of HR ist auf dem deutschen Markt gerade im Bereich Gesundheit schon mit dem 2021 übernommenen Unternehmen avanti präsent und kann so seine Position in Deutschland weiter festigen. Auch die deutschen Unternehmen TIMEPARTNER und SOLCOM gehören zu House of HR. Darüber hinaus hat House of Covebo – ein Tochterunternehmen von House of HR – mit FID und Bis People zwei Nischenunternehmen in der Zeitarbeit übernommen, die House of Covebo starke Position in den Niederlanden weiter ausbauen werden. Mit diesen Übernahmen wickelt House of HR insgesamt 13 Übernahmen im Jahr 2022 ab und macht seine Ziele deutlich, sich weiter zu spezialisieren und seine Position im europäischen Personalmarkt zu stärken. Die vier übernommenen Unternehmen haben im Jahr 2021 einen Umsatz von ~63 Millionen Euro erwirtschaftet

Stärkere Position von House of HR im Bereich der digitalen Personalbeschaffung auf dem französischen Markt

Die Übernahme der 2016 gegründeten französischen digitalen Matching-Plattform StaffMe stärkt die Position von House of HR in Frankreich und insbesondere auf dem französischen Markt für digitale Personalbeschaffung. StaffMe ist eine starke Marke, die sich darauf spezialisiert hat, Studierende und junge Unternehmer mit Betrieben zu vernetzen, um temporäre Dienstleistungen auf freiberuflicher Basis zu ermöglichen. StaffMe ist ein Bekannter Anbieter für Studentenjobs in Frankreich.

Die digitale Matching-Plattform StaffMe gehört zur StaffMe-Gruppe, die ebenfalls Teil von House of HR wird. Zusätzlich zu ihrer digitalen Matching-Plattform bietet die StaffMe-Gruppe zwei weitere Dienstleistungen an: (1) Die StaffMe Academy bietet professionelle Schulungen für junge, unabhängige Arbeitskräfte und (2) StaffMe EITI unterstützt junge Menschen, die Schwierigkeiten haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Die Gründer von StaffMe, Amaury d’Everlange (Mitbegründer und CEO) und Jean-Baptiste Achard (Mitbegründer und Generaldirektor) beabsichtigen, die Arbeit bei der Gruppe fortzusetzen. Ihr Ziel ist es, StaffMe zusammen mit House of HR weiter auszubauen sowie junge Menschen und Studierende zu fördern, damit diese in Frankreich so schnell wie möglich Berufserfahrung sammeln, sodass auch die Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich sinkt.

Strategische Allianz von StaffMe mit NOWJOBS von House of HR

Durch die Aufnahme von StaffMe in sein Portfolio kann House of HR ein strategisches Bündnis mit seiner eigenen Tochtergesellschaft NOWJOBS schaffen. Diese 100 Prozent digitale Plattform für flexible Jobs wurde 2017 gegründet und 2021 in Frankreich eingeführt.

StaffMe arbeitet ausschließlich mit freiberuflichen Werkstudenten und hat aber festgestellt, dass 85 Prozent der Studierenden in ihrer Datenbank auf Basis von Zeit- und Arbeitsverträgen arbeiten wollen. Dies schafft Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit NOWJOBS, die sich auf das Anbieten von flexiblen Verträgen spezialisiert hat und über eine erstklassige Anwendung verfügt, die mit der Sozialgesetzgebung und den Verwaltungsanforderungen in Einklang steht. Das sorgt auch für eine sofortige Bezahlung für die über die Anwendung geleistete Arbeit am Ende jeder Arbeitsschicht. NOWJOBS wird angesichts der Markenbekanntheit von StaffMe in Frankreich unter der Marke StaffMe operieren.

Dank der Kooperation mit NOWJOBS wird die Marktposition für Studentenjobs von House of HR und StaffMe verstärkt und weiterwachsen. Rika Coppens, CEO von House of HR: „Wir freuen uns, StaffMe in der House of HR Familie begrüßen zu dürfen. Mit dieser Übernahme stärken wir unsere Position auf dem Markt für digitale Personalbeschaffung in Frankreich. Eine Zusammenarbeit mit unserem eigenen Unternehmen NOWJOBS kann unsere Position nur noch weiter verankern: Die Datenbank von NOWJOBS in Frankreich umfasst beinahe 28.000 flexible Arbeitskräfte und die europäische Datenbank beinahe 430.000 Personen. Gemeinsam mit StaffMe sehen wir der Zukunft gespannt entgegen.“

House of HRs zweite Übernahme auf dem deutschen Personalvermittlungsmarkt im Gesundheitswesen

Die Übernahme des 2017 gegründeten deutschen Unternehmens LD Personalvermittlung GmbH durch House of HR ist die zweite Übernahme auf dem deutschen Personalvermittlungsmarkt im Gesundheitswesen mit dem Fokus auf Ärzte in Krankenhäusern. Die erste Übernahme von House of HR im deutschen Gesundheitswesen fand 2021 mit der Übernahme des Unternehmens avanti statt, das die Rekrutierung und Entsendung von Krankenschwestern und -pflegern, Intensivpflegepersonal, anderem Krankenhauspersonal usw. anbietet. House of HR hat Anfang 2022 auch TMI in den Niederlanden übernommen.

LD Personalvermittlung GmbH ist eine spezialisierte Fachagentur für Personalvermittlung, die ausschließlich Ärzte ermittelt. Dieser Service umfasst die Vermittlung von Ärzten an Krankenhäuser, mit dem Ziel, die medizinische Versorgung sicherzustellen und Spitzenbelastungen in Krankenhäusern aufzufangen. Aktuell liegt der Fokus auf Süddeutschland. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Oberasbach mit Niederlassungen in Neuss und Bad Homburg. Es operiert auch in Österreich. CEO Stephan Meyer wird weiterhin das Unternehmen leiten, um ein weiteres Wachstum unter den Fittichen von House of HR und in enger Zusammenarbeit mit Matthias Hiepko, CEO von avanti, zu ermöglichen.

Rika Coppens, CEO von House of HR: „Dank der Übernahme von LD Personalvermittlung können wir unsere Spezialisierung im Gesundheitswesen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa erweitern. Wir freuen uns deshalb sehr darüber, das Unternehmen in unser Portfolio aufzunehmen. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, das Unternehmen in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem Management von LD Personalvermittlung weiterzuentwickeln.“

House of Covebo übernimmt FID und Bis People in den Niederlanden

House of Covebo, eines der größten Tochterunternehmen von House of HR, expandiert weiter in den Niederlanden. Dort übernimmt es FID, ein führendes Zeitarbeitsunternehmen in den Bereichen Abfallverarbeitung, Recycling und Landschaftsbau. Diese Nischenmärkte wurden von House of Covebo bisher kaum bedient. Mit der Übernahme von FID kann House of Covebo eine führende Marktposition in diesen wachsenden Märkten einnehmen.

Darüber hinaus kündigt House of Covebo eine zweite Übernahme des niederländischen Unternehmens Bis People an. Bis People ist spezialisiert auf die flexible Beschäftigung, die Entsendung von Fachkräften, die Vermittlung von Selbstständigen (einschließlich administrativer Tätigkeiten wie z. B. Rechnungsstellung) und die Rekrutierung von UTA-Personal (Executive, Technical and Administrative) für den Wohnungsbau, den Nichtwohnungsbau und den Infrastrukturbereich in den Niederlanden.

„Die Übernahme von FID und Bis People ermöglicht es House of Covebo, den Marktanteil in unseren derzeitigen Branchensegmenten zu erhöhen und in neue, wachsende Geschäftsbereiche wie Abfallverarbeitung und Recycling einzusteigen. Mit unseren bereits bestehenden Geschäftsfeldern in den Bereichen Bau und Neue Energie und unserer Erfahrung in der Personalbeschaffung im Ausland sind wir davon überzeugt, dass wir zusammen mit dem bestehenden Management weitere Erfahrungen auf dem niederländischen Markt sammeln können“, so Henk Buitink, CEO von House of Covebo.

House of HR heißt StaffMe, LD Personalvermittlung, FID und Bis People in der Gruppe willkommen und freut sich auf die gemeinsame Stärkung seiner Geschäfte. Der Gesamtumsatz der vier übernommenen Unternehmen im Jahr 2021 betrug rund 63 Mio. EUR.

Zahlen und Fakten

StaffMe
– Gegründet 2016, Hauptsitz in Paris (FR)
– 58 internationale MitarbeiterInnen
– Französische Datenbank mit 400.000 Studierenden
– Bruttomarge im letzten Jahr: GJ 2021: 25 Mio. Euro

LD Personalvermittlung GmbH
– Gegründet 2017, Hauptsitz in Oberasbach (Deutschland)
– 36 interne MitarbeiterInnen
– 284 beschäftigte Fachkräfte in Deutschland und Österreich
– Unternehmensumsatz im letzten Jahr: GJ 2021: 12,5 Mio. Euro

FID
– Gegründet 1994, Hauptsitz in Emmen (NL)
– 25 interne MitarbeiterInnen
– 357 beschäftigte Fachkräfte in den Niederlanden
– Unternehmensumsatz im letzten Jahr: GJ 2021: 19,6 Mio. Euro

Bis People
– Gegründet 2007, Hauptsitz in Hengelo (NL)
– 3 interne MitarbeiterInnen
– 32 Beschäftigte
– Unternehmensumsatz im letzten Jahr: GJ 2021: 6,1 Mio. Euro

Über House of HR

House of HR ist ein führender Anbieter von Personallösungen auf den wichtigsten europäischen Personalmärkten und bietet umfassende Zeitarbeits- und Outsourcing-Dienstleistungen an. Die Gruppe mit Hauptsitz in Roeselare (Belgien) bietet spezialisierte und Nischen-Personaldienstleistungen. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen bietet House of HR über ihre beiden Segmente Engineering & Consulting und Specialized Talent Solutions Lösungen an, die sich jeweils aus mehreren PowerHouses zusammensetzen, die unter verschiedenen Marken für ihr spezialisiertes HR-Lösungsangebot werben. Das Segment Engineering & Consulting vermittelt hochqualifizierte Fachkräfte, wie z. B. technische Berater und Finanz- und Versicherungsspezialisten, für die Besetzung spezieller Positionen in einer Vielzahl von Endverbrauchermärkten. Das Segment Specialized Talent Solutions bietet professionelle Personalvermittlung von hochqualifizierten Fachkräften für gezielte Bereiche, wie z.B. Büroangestellte, Schreiner und Maschinenbauingenieure, sowie ArbeiterInnen für Unternehmen in bestimmten Sektoren, wie Bau, Einzelhandel, Finanzen, Lebensmittel, Gesundheitswesen und Bauwesen. Die Gruppe bietet auch digitales Recruiting über ihre speziellen Plattformen an und nutzt dabei ihre digitalen Tools, darunter NOWJOBS, SWOP und die Gighouse-App.

Im Jahr 2021 erzielte House of HR einen bereinigten Pro-forma Umsatz von 2,2 Milliarden Euro und ein bereinigtes Pro-forma EBITDA von 262,7 Millionen Euro. Die Gruppe bietet jeden Monat Zehntausenden von Menschen Arbeit und beschäftigt rund 4.500 MitarbeiterInnen in mehr als 700 Niederlassungen in Europa. House of HR ist ein Talent „PowerHouse“ mit einem starken Fokus auf Unternehmertum, Digitalisierung und Innovation, ohne die Menschen aus dem Auge zu verlieren. Im Mai 2022 schloss Bain Capital einen Aktienkaufvertrag ab, um eine Mehrheitsbeteiligung an der Gruppe zu erwerben. Die Übernahme wird voraussichtlich bis Ende Oktober 2022 abgeschlossen sein.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.houseofhr.com

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Energieknappheit: Intelligente Immobilien helfen sparen

Energieknappheit: Intelligente Immobilien helfen sparen

Immobilien helfen beim Energie sparen (Bildquelle: @Pixabay)

Digitalisierung im Immobilienmarkt: Herausforderungen und Chancen mit Dominoeffekt. Die Immobilienbranche steht im Wandel der Zeit und reagiert empfindlich auf Krisen. Digitalisierung vereinfacht Prozesse, neue Potenziale werden entdeckt – im Gespräch mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor aus Stuttgart.

„Bald wird es kalt und dunkel“ – Glück, wer Holz vor der Hütte und einen Ofen hat. Vorteile bieten geschlossene Wohneinheiten, anstatt offene Wohnraumlösungen, wie auch Wärmepumpe, Solaranlage, Photovoltaik, zudem über eine Zisterne oder sogar einen Brunnen verfügt und auf jeden Fall handwerklich begabt ist. Ab Herbst wird nicht nur in Deutschland die Bevölkerung auf die Probe gestellt: „Hätten wir uns nur nicht verlassen, jetzt sind wir bald verlassen.“ Die Voraussagen und Entwicklungen lassen Erzählungen und Erinnerungen unserer Großeltern in der heutigen Wirklichkeit aufleben, hören wir ängstlich. Aus der Krise lernen ist fast immer bitter, fügt der Stuttgarter Immobilienunternehmer und Autor Eric Mozanowski hinzu. „Die Energiekrise ist kein neues Thema, denn Klimawandel und Umweltkatastrophen sind wie die Digitalisierung seit Jahren ein Dauerbrenner“. In der Immobilienwirtschaft stehen Themen rund um nachhaltige und niedrige Energieversorgungkonzepte mit intelligenten Versorgungs- und Verwaltungslösungen bis hin zur Kreislaufwirtschaft im Fokus“, erklärt der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski. Das Potential von leistungsgebundenen intelligenten Erzeugungs- und Speichertechnologien zur Wärmeversorgung zählt zu den besonderen Herausforderungen im urbanen Raum. Innovative Geschäftsmodelle sind Voraussetzungen, um die Grundlage für große CO2-Einsparungen zu gewährleisten, damit eine nachhaltige Transformation der Wärme- und Kälteversorgung nachhaltig erreicht werden kann, sind sich Immobilienwirtschaft und Forschung einig. Aber für den langfristigen Erfolg ist die Zusammenarbeit auf der politischen, administrativen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene unbedingt notwendig, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Schon lange wird gefordert, dass Deutschland seine Bürokratie und Wirtschaft transformiert. Nicht nur Thema Digitalisierung, sondern auch eine moderne, gut funktionierende Verwaltung benötigt eine ganzheitlich konzipierte und gut vernetzte IT-Landschaft von Bund, Ländern und Kommunen.

Digitalisierung in der Wirtschaft

Im Gegensatz zu anderen Bereichen in Deutschland ist die Wirtschaft in Bezug auf die Digitalisierung schon in einigen Schritten voraus. Immer mehr Start-ups und auch E-Commerce Unternehmen nutzen den neuesten technischen Stand für das Fertigen ihrer Produkte und für das tägliche Arbeiten. Von diesem Mindset können alteingesessene Branchen lernen. Dazu zählt auch der Immobilienmarkt. „Der Einsatz digitaler Technologien führt zu Veränderungen von Geschäftsmodellen mit der Nutzung von neuen Erlös- und Wertschöpfungsmöglichkeiten. Diese Veränderungen zu einem digitalen Unternehmen lassen Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt verschmelzen. Effizientere Arbeitsprozesse, Entwicklungen neuer Geschäftsfelder, verbesserte Kundenbeziehungen und die Aufrechterhaltung und Optimierung der Versorgung werden gewonnen“, erklärt Eric Mozanowski.

Digitalisierung im Immobilienmarkt

Untersuchungen und Studien zu digitalen Entwicklungen in der Immobilienbranche in Deutschland und der DACH-Region bestätigen, dass mehr als 450 Unternehmen ihren Fokus auf die Digitalisierung im Immobilienmarkt legen. Diese reichen von Konzepten für Smart Homes bis hin zur Vereinfachung des Arbeitsalltags von Immobilienmaklern.

Smart Homes sind intelligente Wohnungen und Häuser, die durch digitale Lösungen das Leben der Bewohner vereinfachen. „Anfangs wurde das Thema Digitalisierung zurückhaltend betrachtet, heute gibt es kaum einen Bereich im Immobiliensektor ohne Digitalisierung. Angefangen von der Kommunikation mit Mietern, Mängelmanagement, Leerstandsplanung, Administration der Finanzen oder der Automatisierung von standardisierten Tätigkeiten führen zu hoher Transparenz und Verfügbarkeit von Informationen“, erklärt Eric Mozanowski. Auch digitale Lösungen für Immobilienmakler sind vielfältig. Die Möglichkeit von 3D-Videos beispielsweise brachten in den Lockdown Monaten Immobilienmakler und Immobilien-Suchende zusammen. „Wie an Online-Meetings haben sich auch Kaufinteressenten und Verkäufer an den virtuellen 360 Grad Rundgang gewöhnt und mit Home Staging, der professionellen Rauminszenierung, werden Exposes und Online-Präsentationen erleb- und vorstellbar. Dieser Trend kommt aus den USA, die seit den 1970 Jahren das in Szene setzen erfolgreich anwenden. Durch die Digitalisierung ist sowohl das in Szene setzen einfacher, als auch die Erreichbarkeit von potentiellen Kunden. Studien belegen, dass 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung es schwer fällt, sich ihr eigenes zukünftiges Zuhause vorzustellen“, erklärt Eric Mozanowski.

Trends in der Digitalisierung

Wichtige digitale Systeme, die sinnvoll in der Immobilienbranche genutzt werden, bauen auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge (IoT) zu nennen. Internet of Things greift die Idee der Smart Homes auf. Durch künstliche Intelligenz, kurz KI, können menschliche Entscheidungen simuliert werden. Wenn eine Software mit den entsprechenden Daten gefüttert wird, können entweder aufwendige Arbeiten eingespart werden oder Entscheidungen aufgrund von bereits ausgewählten und relevanten Daten erfolgen.

Darüber hinaus entwickelt sich Blockchain zu einem wichtigen Thema. Blockchain in der Immobilienwirtschaft ermöglicht eine neue Art der Regelung von Immobilienrechten, fügt Immobilienexperte Mozanowski hinzu. Durch Blockchain Technologien werden komplexe Prozesse vereinfacht, die Wertschöpfungskette ändert sich grundlegend, vollständig transparent werden beispielsweise alle Arten von Transaktionen einsehbar, auf Gültigkeit geprüft und gespeichert. Fragen nach, wer der Eigentümer oder Mieter einer bestimmten Fläche oder eines bestimmten Hauses ist, wie auch jede Veränderung, die mit dem Objekt verbunden ist, wird irreversibel festgehalten. Schummeln geht nicht, denn Aktionen finden innerhalb des Blockchain statt, Codes und Verschlüsselungen des jeweiligen Schlüsselpaares gelten als sicher.

Virtual Reality für ein verbessertes Kundenerlebnis

Auch das Nutzen von Drohnen oder Virtual Reality setzt sich für den digitalen Immobilienmarkt immer weiter durch. Längst werden virtuelle Rundgänge nicht mehr als Spielerei abgetan, sondern bieten für den Arbeitsalltag in der Immobilienbranche zahlreiche neue Möglichkeiten, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Technik findet in der Immobilienwirtschaft immer größere Akzeptanz. Print wird mit Augmented Reality lebbar gemacht. Das haptische Medium Print wird mit Technik kombiniert zum digitalen und interaktiven Erlebnis.

Vorteile: Vergleichbarkeit und Kundenzufriedenheit – Digitalisierung belebt die Immobilienwirtschaft!

Hautnah erleben Kunden mit Augmented Reality das Objekt, ohne direkt vor Ort zu sein, als Brücke zwischen der virtuellen und realen Welt. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Emotionen des Interessenten ganz anders angesprochen werden und die Immobilie dem Kunden in Erinnerung bleibt. Zudem bietet dies eine erhebliche Zeitersparnis, weshalb auch kurzfristige Besichtigungen dank Virtual Reality möglich sind.

Die Einsatzfelder für digitalisierte Lösungen betreffen auch das Facility Management bei der Gebäudebewirtschaftung. Durchgängige Workflows mit einer Softwarearchitektur und zukunftssicherer Cloud Technologie, statt Insellösungen, sind nötig. Eric Mozanowski fügt hinzu, dass die Zufriedenheit sich von der Projektentwicklung bis zur alltäglichen Nutzung widerspiegelt, in diesen Herausforderungen befinden sich PropTechs Unternehmen.
Mittlerweile gibt es über 500 Prop-Tech-Unternehmen in der DACH-Region, die fast die gesamte Bandbreite der wohnungswirtschaftlichen Prozesse abdecken. Aktiv sind PropTechs bei der Überprüfung der Nachhaltigkeit von Immobilien, zur einfacheren Verwaltung, Home Services, Vermittlung von Miet- und Kaufobjekten, zur Unterstützung beim Bau, der Vermögensverwaltung, Städteplanung zur „smart city“, Asset-Management und der digitalen Märkte. Ein offenes Geheimnis ist, dass die FinTech-Industrie dem Immobilienmarkt voraus ist, aber der Immobilienmarkt könnte aufholen und in zahlreichen Richtungen, wie auch den jetzigen Krisen profitieren, ist Eric Mozanowski überzeugt.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Unternehmensberater & Blogger

Über den Autor:
Maximilian fährt die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit ab. Die Weiterentwicklung ist seine Passion. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und die Zukunft gestaltet sich neu – Grenzen verschwinden. Maximilian zählt sich zu den jungen Native Digitals mit der Idee, die Automatisierung übergreifend einzusetzen. In seinem Blog bausch-enterprise.de befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden. Du erreichst uns unter abowi.com.

Die ZuHause-Gruppe mit Sitz in Stuttgart verwirklicht mit ihren verschiedenen Gesellschaften und ihrer langjährigen Erfahrung im Gebiet der Immobilienwirtschaft zahlreiche Projekte. Seit Gründung liegt der Schwerpunkt der ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH in der Sanierung von bestehenden Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklungen. Das vorrangige Ziel ist die Schaffung neuen Wohnraums in A- und B-Städten. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Bestandsobjekte in der Identifizierung nachhaltiger Entwicklungschancen durch Nachverdichtung und Modernisierung bestehender Flächen und Neuvermietungen als zukünftige Wertschöpfung. Weitere Informationen unter: https://www.zuhause-immobilien.eu

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De-Domains: Wir sind mehr als siebzehn Millionen

De-Domains: Wir sind mehr als siebzehn Millionen

Secura ist DENIC-Mitglied (Bildquelle: DENIC)

Wer eine de-Domain (https://www.domainregistry.de/de-domains.html)registriert, hat alles richtig gemacht. Fast bei jedem Stichwort stehen auf der ersten Seite von Google.de überwiegend De-Domains. Wenn der deutsche Markt der Zielmarkt ist, sollte man daher unbedingt eine De-Domain registrieren.

Wo stehen die de-Domains? Die De-Domains spielen in der ersten Liga der Domains weltweit mit: 2021 stiegen sie auf 17 Millionen.

Die große Nachfrage ließ die deutsche Länderkennung .de im Jahr 2021 auf weltweit mehr als 17 Millionen Domains anwachsen.

Über die Verteilung berichtet DENIC:

„Per 31.12.2021 sind in den 401 deutschen Städten und Kreisen 15,4 Millionen Domains verzeichnet. Hinzu kommen rund 1,7 Millionen Registrierungen durch Inhaber mit Wohnsitz im Ausland. Insgesamt waren per 31.12.2021 bei DENIC 17.160.504 Domains registriert.“
Statistisch betrachtet hat jeder fünfte Einwohner der Bundesrepublik eine .de-Domain registriert.“

Wachstum ist bei allen wirtschaftlichen Fragen ein zentrales Thema:

„Insgesamt wuchs der .de-Bestand um 460.000.“

Die De-Domains schreiben bisherige Trends fort:

„Bei den absoluten Domainzahlen dominieren erneut die Metropolen in unveränderter Reihenfolge. Mit 1.005.052 .de-Domains liegt Berlin über der Millionenmarke und deutlich vor München (620.887) und Hamburg (599.586).“

Es gibt auch scheinbar Kurioses zu berichten:

„Bei den Städten belegt Osnabrück mit 1.572.de-Domains je 1.000 Einwohner unangefochten die Top-Position vor München (418) und Bonn (374). Bei den Landkreisen mit der höchsten auf Einwohner bezogenen Domaindichte stellt der Freistaat Bayern erneut die ersten Ränge. Mit 508 .de-Domains bleibt Starnberg auf dem ersten Platz, Freising (419) und der Landkreis München (371) folgen mit deutlichem Abstand. Im Bundesdurchschnitt entfallen 185 .de-Domains auf 1.000 Einwohner.“

Der normale Osnabrücker interessiert sich nicht mehr für de-Domains als der normale Kölner. Es gibt allerdings eine Firma in Osnabrück, die sich auf Domains spezialisiert hat und so Osnabrück an die Spitze katapultiert.

Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/de-domains.html (deutsch)
https://www.domainregistry.de/de-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Frohnhofweg 18
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Unternehmen setzen auf E-Mail-Sicherheit aus der Cloud

Aktuelle Studie des Research-Unternehmens techconsult wirft Schlaglicht auf die Bedeutung und Umsetzungsstrategien von E-Mail-Sicherheit.

Unternehmen setzen auf E-Mail-Sicherheit aus der Cloud

Paderborn, 29. Juni 2022 – Zur Sicherung einer verlässlichen E-Mail-Kommunikation nutzen Unternehmen und andere Organisationen vermehrt Cloud Services. Dabei sind die Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration und die Support-Qualität die entscheidenden Auswahlkriterien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Focus-Point-Umfrage des unabhängigen Analystenhauses techconsult unter mehr als 200 Unternehmen, Verwaltungen, Gesundheitseinrichtungen und anderen Organisationen im Auftrag von Net at Work, dem Hersteller der Mail-Security-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn. Die E-Mail-Security-Lösung „Made in Germany“ konnte in der Vergangenheit bereits mehrfach mit hervorragendem Support und individuellen Konfigurationsmöglichkeiten überzeugen und ist damit erste Wahl für den sicheren Schutz der E-Mail-Kommunikation.

Relevanz von E-Mail-Sicherheit ist erkannt

9 von 10 der befragten Organisationen räumen E-Mail-Sicherheit eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung ein. Dabei gibt es keine signifikanten Unterschiede mit Blick auf die Größe der Organisation. Als Anforderungen an entsprechende Lösungen ergaben sich drei große Leistungsbereiche als besonders wichtig: Erstens der Schutz vor Malware, Phishing und Spam. Zweitens, die Sicherung einer vertraulichen Kommunikation durch Signatur und Verschlüsselung und drittens die sichere Übertragung großer Dateien.

Personal- und Know-how-Mangel machen Eigeneinschätzung schwierig

In Summe sehen rund 62 Prozent der Befragten konkreten Handlungsbedarf bei der E-Mail-Sicherheit. Davon haben mehr 12 Prozent bereits konkrete Lücken mit Blick auf aktuelle Bedrohungen erkannt und gelangen aus diesem Grund zu der Einschätzung, dass sie etwas tun Weitere rund 22 Prozent sind sich dessen bewusst, dass sie aufgrund v Personalmangel nicht dazu in der Lage sind, die Konfiguration regelmäßig zu prüfen und anzupassen, und schätzen ihre daher als nicht sicher ein. Jedes vierte Unternehmen kann die Qualität der eigenen E-Mail-Sicherheit aufgrund von fehlendem Know-how und Personal nicht beurteilen und hält einen erheblichen Handlungsbedarf für wahrscheinlich.

„Die große Mehrheit der Unternehmen sieht die große Wichtigkeit sicherer E-Mail-Kommunikation. Genauso bewusst ist vielen Entscheidungsträgern, dass es oftmals intern an Know-how und Personal fehlt, um überhaupt das Ausmaß der eigenen Bedrohung und des daraus resultierenden Handlungsbedarfs zu erkennen“, interpretiert Stefan Cink, Business Unit Manager NoSpamProxy und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, die Ergebnisse der Studie. „Aber wie heißt es so schön: Problem erkannt, Gefahr gebannt. Der Rückgriff auf Cloud Services ist hier die richtige Entscheidung.“

Vertrauen auf externes Know-how

Getrieben vom Mangel an geeigneten internen Kräften würden der Umfrage zufolge fast zwei von drei der befragten Unternehmen ihre E-Mail-Sicherheit in externe Hände legen. Dabei präferieren knapp 24 Prozent die Auslagerung als Managed Service an einen lokalen Dienstleister und mehr als 40 Prozent die Nutzung eines Cloud Security Service für E-Mail-Sicherheit. Interessanterweise liegen der öffentliche Sektor, der Handel und die Finanzindustrie in ihrer Präferenz für Cloud Services signifikant über dem Durchschnitt aller Branchen. Dabei ist die Nutzung eines nationalen Rechenzentrums für rund jeden Dritten ein entscheidendes Kriterium.

Individuelle Konfigurierbarkeit und Support-Qualität von entscheidender Bedeutung

Bei der Auswahl eines externen Angebots zur E-Mail-Sicherheit ist mit rund 63 Prozent die Möglichkeit zur Umsetzung einer eigenen Security Policy mittels individueller Konfiguration eines der wichtigsten Entscheidungskriterien. Offensichtlich ist es den befragten Organisationen wichtig, dass nicht alle Kunden über einen Kamm geschert werden. Insbesondere große internationale Cloud-Service-Anbieter tun sich hiermit oft schwer. Noch etwas wichtiger ist den Unternehmen mit knapp 64 Prozent die Qualität des Supports. Das ist nicht verwunderlich – ist die E-Mail-Kommunikation heute doch die wichtigste Lebensader für alle Organisationen sowohl intern wie auch extern. Mit großem Abstand spielen Kriterien wie Verfügbarkeit oder eine von anderen Tenants getrennte Infrastruktur eine Rolle.

„Es ist für Unternehmen, Verwaltungen und andere Organisationen vollkommen richtig, auf externe Ressourcen für die E-Mail-Sicherheit zu vertrauen. Nur erfahrene Experten mit Zugriff auf modernste Analysemethoden und Tools sind in der Lage, mit den rasant wachsenden Bedrohungen Schritt zu halten. Intern lässt sich das wirtschaftlich und mit Blick auf die bestehenden Personalengpässe kaum darstellen. Bei der Auswahl sehen wir Anbieter aus Deutschland klar im Vorteil, da sie nicht nur einen erstklassigen Support liefern, sondern auch auf individuelle Fragestellungen viel besser reagieren können als internationale Wettbewerber“, kommentiert Stefan Cink.

Die vollständige Studie kann hier kostenlos bezogen werden:

E-Mail-Sicherheit in Unternehmen – Status, Defizite und Strategien

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:

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Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise LVM, fischer group, Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Wie müssen Kryptowährungen versteuert werden?

Wie müssen Kryptowährungen versteuert werden?

Immer mehr Zahlungen erfolgen digital, zum Beispiel mit Online-Bezahlsystemen wie Paypal oder Visa. Daneben können User:innen online mit komplett digitalen Kryptowährungen bezahlen. Diese Währungen haben in den letzten Jahren auch als Spekulationsgegenstand an Bedeutung gewonnen. Welche steuerlichen Besonderheiten hierbei zu beachten sind, erklärt Till Malte Sassenberg in seiner Publikation “ Die steuerliche Behandlung von Fremd- und Kryptowährungen (https://www.grin.com/document/1220458)“. Sie ist im Mai 2022 bei Academic Plus erschienen.

Nicht nur der Preis eines Bitcoins hat in den letzten Jahren einen rasanten Kursanstieg verzeichnet. Immer häufiger sind Kryptowährungen deshalb Bestandteil von Betriebs- und Privatvermögen. Da Kryptowährungen so jung sind, ist die Würdigung entsprechender Vorgänge von gesetzgeberischer Seite in vielerlei Hinsicht noch offen. In seiner Publikation “ Die steuerliche Behandlung von Fremd- und Kryptowährungen (https://www.grin.com/document/1220458)“ beleuchtet Till Malte Sassenberg verschiedene Steuerrechtsgebiete. Zudem stellt er die steuerlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich zu konventionellen Fremdwährungen heraus.

Kryptowährungen als Fremdwährungen?

Inwieweit können funktionale Übereinstimmungen zwischen Fremd- und Kryptowährungen zur Beantwortung offener steuerlicher Fragestellungen herangezogen werden? Welche technischen und zivilrechtlichen Unterschiede gilt es zu beachten? Till Malte Sassenberg hinterfragt potentielle steuerliche Sachverhalte anhand der aktuellen Auslegung von Gesetztestexten und Rechtsprechungen. Außerdem gibt er einen Überblick über die Auffassungen in der einschlägigen Literatur sowohl zu Fremd- als auch zu Kryptowährungen. So beantwortet er die Frage, inwieweit die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen aus der steuerlichen Behandlung von Fremdwährungen hergeleitet werden kann. Seine Publikation „Die steuerliche Behandlung von Fremd- und Kryptowährungen“ bietet den idealen Einstieg für Steuerberater:innen, Buchhalter:innen sowie alle, die sich für den Umgang mit Kryptowährungen im deutschen Steuerrecht interessieren.

Das Buch ist im Mai 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-64969-0)

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1220458

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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KKC Koffer GmbH unterstreicht Liefersicherheit für B2B-Koffer durch lokale und regionale Lieferanten aus Deutschland

KKC Koffer GmbH unterstreicht Liefersicherheit für B2B-Koffer durch lokale und regionale Lieferanten aus Deutschland

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Stemwede-Levern – Die B2B Koffer-Manufaktur KKC Koffer GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke sichert interne und externe Lieferketten in global angespannten Zeiten.

Der Hersteller und Produzent bekennt sich zur Produktion am heimischen Standort in Deutschland und hat jüngst seine bereits seit Jahr und Tag stark auf Nachhaltigkeit geprägten Lieferanten-Strukturen noch lokaler aufgestellt.

„Unsere Kunden erhalten von uns seit jeher ein Höchstmaß an Qualität und Zuverlässigkeit. Bereits vor der Corona-Pandemie konnten wir zuverlässig auch große Stückzahlen an individuellen Koffern und Behältern zuverlässig liefern. Während der Pandemie konnten wir die Vorteile unserer Koffer-Produktion in Deutschland im Sinne unserer Kunden besonders aktivieren und auch trotz internationaler Logistik-Wirren punktgenau anliefern – egal, in welcher Stückzahl“, erklärt Geschäftsführer Martin Chalupa.

Die KKC Koffer GmbH hat in den vergangenen Monaten weitere Maßnahmen etabliert, um diese Zuverlässigkeit auch zukünftig an den Tag zu legen. „Wir haben die vergangenen Monate genutzt, um unsere eigene Lieferanten-Struktur noch lokaler aufzustellen – insbesondere haben wir seit Jahren bewährte Kooperationen noch mehr intensiviert und somit gefestigt. Hierdurch sind wir optimal für die Zukunft aufgestellt und unterstreichen erneut die Wichtigkeit unserer Produktion in Deutschland“, führt Chalupa weiter aus.

KKC Koffer stellt Koffer und Behälter aus Aluminium und Kunststoffen her. Die Grundstoffe werden ausschließlich lokal oder regional bezogen, sofern keine Abweichungen auf Kundenseite gewünscht sind. Hierdurch wird eine sehr hohe Liefersicherheit bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit erzielt. Der Koffer-Spezialist aus NRW führt damit seinen Nachhaltigkeits-Kurs fort und sichert gleichzeitig die interne und externe Supply Chain. Individuelle Koffer und Behälter aus der KKC Koffer-Manufaktur können online unter https://www.kkc-koffer.de/ bestellt werden. Im hauseigenen Online-Shop unter https://www.kkc-koffer.de/shop/ sind Koffer online bestellbar und können sofort ab Lager geliefert werden.

Die KKC Koffer GmbH ist Hersteller und Produzent von Koffern und Behältern für Anwendungen in und für Unternehmen. Von 1986 bis dato im Jahr 2022 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem Unternehmen entwickelt, das hochqualitative Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen entwickeln, produzieren und liefern kann.

Durch individuell entwickelte Maschinen und Fertigungsmethoden werden Musterkoffer und Präsentationskoffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einsätze, Trennwände und Polsterungen in Deutschland produziert und konfektioniert.

Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit werden bei KKC als zentrale Bestandteile der Unternehmenskultur tagtäglich gelebt. Eine umfassende Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Martin Chalupa
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
info@kkc-koffer.de
https://www.kkc-koffer.de/

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG launcht weitere Website: www.gewerbemakler.ch

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG launcht weitere Website: www.gewerbemakler.ch

Die REBA IMMOBILIEN AG aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland ist Schweizer Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilien, Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Auf nationaler und internationaler Ebene agiert die REBA IMMOBILIEN AG zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Gewerbemakler für Off Market Gewerbeimmobilien. (www.secret-sale-immobilien.com)

Bei den Off Market Gewerbeimmobilien handelt es sich in der Regel um Anlageimmobilien und Betreiberimmobilien, die außerhalb der Öffentlichkeit und des öffentlich zugänglichen Immobilienmarktes angeboten und mit äußerster Diskretion verkauft oder verpachtet werden.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam auch einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen & -renovierungen an.

Spezialgebiete: Altbausanierung & Hotelsanierung.

Weitere Informationen:

www.gewerbemakler.ch
www.bausanierung-kassel.de
www.fliesenleger-kassel.de
www.metallbau-kassel.de
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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Off Market Immobilien: Gewerbemakler, Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler & Hotelmakler für Off Market Immobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Bad Sooden-Allendorf bei Kassel und Repräsentanten in Düsseldorf, Leipzig, und München in Deutschland sowie Hevíz am Balaton, Region Plattensee in Ungarn ist international als Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler für Neubau sowie als Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler und Hotelmakler für Off Market Immobilien (Gewerbeimmobilien: Anlageimmobilien, Betreiberimmobilien, Hotels, und Wohnanlagen) tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist im Gewerbeimmobilienbereich auf Off Market Immobilien spezialisiert (Off Market Deals: Off Market Immobilien Investments und Off Market Immobilien Transaktionen ohne öffentliche Bieterverfahren) und primär in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz aktiv.

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze & Ferienanlagen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an. Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

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Wirtschaftsrat Deutschland zu Gast bei Whirlcare®

Der Landesverbund RW/TUT erlebt die geballte
unternehmerische Power der modernsten Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas

Wirtschaftsrat Deutschland zu Gast bei Whirlcare®

Otmar Knoll (l) & Dr. Martin Leonard (r) im Präsentationsraum von Whirlcare®

Sektionssprecher Dr. Martin Leonard begrüßte am gestrigen Mittwoch, den 04.05.2022 rund 50 Mitglieder des Wirtschaftsrates aus dem Landesverband Rottweil/Tuttlingen in der Wellness-Hochburg Deisslingen-Lauffen, in der die Whirlcare® Industries GmbH, sowie die Whirlpools World One GmbH Zuhause sind. Dem Gastgeber – Direktor der größten und modernsten Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas – Herr Otmar Knoll war es eine Ehre, sein Familienunternehmen als Garant für Qualität und Kundenzufriedenheit vorstellen zu dürfen. Nach der Mitgliederversammlung des Wirtschaftsrates ging es für die Teilnehmer zunächst über das 62.000m² umfassende Areal und den Werkshallen der Produktion. Anschließend präsentierte Otmar Knoll im Präsentationsraum Zahlen, Daten und Fakten der Branche, sowie die Prozess- und Produktionssteuerung von Whirlcare Industries. Zum Abschluss konnten sich die Mitglieder selbst ein Bild in der angrenzenden 5.000m² großen Wellness-Ausstellung machen, in der eine Vielzahl an Whirlpools und Swim-Spas ausgestellt sind.
Einen würdigen Ausklang gab es danach im hauseigenen Bistro bei schwäbischem Vesper und geselligen Gesprächsrunden.

Das klare Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland
„Den Preiskampf mit Whirlpools aus China, Mexiko oder anderen Billiglohnländern können wir nicht gewinnen; irgendjemand ist immer billiger.“ stellt Knoll klar und verweist auf Tschechien und Ungarn zum Beispiel, die durch staatliche Subventionen sogar unter einem Viertel der Arbeitskosten bei einem Whirlpool liegen. Die Wellness-Branche ist gezeichnet von Billigprodukten, die hierzulande nur als „gelabelte“ angeblich hochwertige Marken aufgehübscht werden. Dem sind nur große Alleinstellungsmerkmale entgegen zu setzen. Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation, Zuverlässigkeit und der Wirkungseffekt als attraktiver Arbeitgeber! Made in Germany – diese Bezeichnung gilt in den Augen vieler Verbraucher als Güte- und Qualitätssiegel. Gemäß einer internationalen Studie von 2017 genießt Made in Germany ein hohes internationales Ansehen und liegt auf Platz 1 von 52 Ländern des Made-in-Country-Index. Der Wirtschaftsrat konnte bei der Werksführung begutachten, dass Whirlcare Industries mit der zukunftsorientierten Art des Herstellungsprozesses ein Pionier der neuen Generation von Whirlpools & Swim-Spas ist. Entworfen, konstruiert und hergestellt in Deutschland unter Berücksichtigung strengster Qualitätskriterien. Die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung steht für die richtungsweisende Innovationskraft des Unternehmens, welche schon mehrfach für seine Ideen und Neuheiten ausgezeichnet wurde.

Nachhaltigkeit als Qualitätsanspruch und Zukunftsorientierung

Für Whirlcare® Industries ist nachhaltiges Wirtschaften bereits seit Jahren ein Prozess, der mit Umdenken beginnt und dank innovativer Technologien und Prozesse in der gesamten Liefer- Herstellungs- und Wertschopfungskette im Industriestandard 4.0 implementiert wurde. Das fängt bei der Auswahl der Rohstoffe an, geht über die ressourcen- und umweltschonende Herstellung und Verarbeitung, sowie die Verwendung von nachhaltigen und recyclingfähigen Materialien. Es werden durch die Herstellung negative Auswirkungen auf die Umwelt minimiert und gleichzeitig Energie und natürliche Ressourcen geschont und für Abfälle aus Produktion und Konsum die Umwelt möglichst wenig belastet. Whirlcare® Industries ist weltweit das erste „CO² Klimaneutrale Unternehmen“ in der Herstellung von Whirlpools und Swim-Spas. Die moderne Produktion im Industriestandard 4.0, mit Robotern und fahrerlosen Transportsystemen, sowie SAP gestützten Fertigungsprozessen hat von Beginn an großen Wert auf die Nachhaltigkeit in allen Bereichen gelegt.
Von der Betriebsführung, der Präsentation und dem unternehmerischen Engagement der Familie Knoll waren die Teilnehmer beeindruckt und freuten sich über die erhaltenen Einblicke und Informationen. Zum Ende der Präsentation überreichte Herr Dr. Martin Leonard im Namen des Wirtschaftsrates dem Gastgeber ein eigens kreiertes Grill-Handbuch – ganz im Zeichen der gestrigen Überschrift „Made in Germany“!
Besuchen Sie den Whirlpool- und Swim-Spa-Hersteller online unter:
www.whirlcare.com

Whirlcare vereint Gesundheit, Technologie und Ökologie in Verbindung mit Wellness und Luxus. Und das vollumfänglich unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes und der CO2-Einsparung. Wellness ist heute vor allem eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag, in der die Regeneration des Körpers und der Psyche zum allgemeinem Wohlbefinden führen – Medical Wellness by Whirlcare®.

Die Hydrotherapie, sowie die heilende Kraft des Wassers tragen Ihren Teil dazu bei, jedoch unterstützen wir diesen Prozess noch weiter mit technisch anspruchsvollen und hochwertigen Features, wie zum Beispiel die Hydro-Oxygen-Therapie Skinoxyform® oder auch durch die anatomisch korrekt platzierten Düsen, die ihre Wirkung direkt am muskulären Reaktionspunkt entfalten. Ausgezeichnet mit mehreren German Innovation und Brand Awards legen wir aus Eigenverantwortung großen Wert auf eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion und langlebige Materialien, die frei von Schadstoffen und recyclingfähig sind. Ein Unternehmen mit Nachhaltigkeitsstrategie für die Zukunft.

Wo andere mit Premium aufhören, fangen wir mit Standard erst an.
Welcome to the next Level – willkommen bei Whirlcare Industries.

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