„Ja“ zur Industrie viel wichtiger als „Jahr der Industrie“

– Minister Habecks Slogan muss langfristige politische Strategie folgen
– Mittelständische Unternehmen brauchen klares Bekenntnis zum Standort Deutschland
– „Aus Abhängigkeiten befreien wir uns nur mit funktionierenden Wertschöpfungsketten“

"Ja" zur Industrie viel wichtiger als "Jahr der Industrie"

WSM-Geschäftsführer Christian Vietmeyer

Düsseldorf/Hagen, 16. Jan. 2023. „2023 ist laut Minister Habeck das „Jahr der Industrie“ – diesem Slogan muss ein „Ja“ zur Industrie folgen. Mit klarem Bekenntnis zum industriellen Mittelstand, nicht nur zur Großindustrie“, so Holger Ade, Leiter Industrie- und Energiepolitik beim Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Der für den Industriestandort Deutschland „systemrelevante“ Mittelstand braucht zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen die gleiche politische Unterstützung wie die Konzernwelt.

Resilienz der Unternehmen stärken
Der WSM fordert eine langfristige strategische Industriepolitik statt kurzfristiger Kommunikation. Ein dauerhaftes „Ja“ zur Industrie, das den Mittelstand mitnimmt, würde die Wertschöpfungsstrukturen in Deutschland und Europa sichern. Und die Resilienz der Unternehmen stärken. „Wir erleben gerade, wie gefährlich Abhängigkeiten sind. Daraus befreien wir uns nur mit funktionierenden Wertschöpfungsketten. Und genau diese Ketten bildet der Mittelstand“, unterstreicht Ade.

Fokussierung auf Großindustrie zu kurz gedacht
Angesichts erster Programme, etwa der Klimaschutzverträge, befürchtet der Verband wiederum eine Fokussierung auf die Großindustrie oder einzelne Rohstoffbranchen. „Das ist zu kurz gedacht“, so WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. „Ohne standortnahe Strukturen riskieren auch Konzerne eine bedrohliche Abhängigkeit von unsicheren internationalen Anbietern.“

Jahr der Industrie nur Auftakt – Deindustrialisierung stoppen
Der für die gesamte Industrie „systemrelevante“ Mittelstand braucht zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen die gleiche Unterstützung wie die Konzernwelt: bei Transformation, CO-Neutralität, dem Fachkräftemangel aufgrund demografischer Entwicklungen etc. „Eine zukunftsorientierte langfristige Strategie hält diese Industrieunternehmen international wettbewerbsfähig. Und hält sie am Standort Deutschland“, bekräftigt Vietmeyer. Dafür muss die Politik zügig Kosten deckeln, die Energieversorgung bezahlbar sichern, Prozesse entbürokratisieren etc. Nur langfristig gedacht kann das Jahr der Industrie der Auftakt zum Stopp der Deindustrialisierung werden.Text 2.132 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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15 Jahre Kooperation: KKC Koffer GmbH und Ersa GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit Serienfertigung von Präsentationskoffern

15 Jahre Kooperation: KKC Koffer GmbH und Ersa GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit Serienfertigung von Präsentationskoffern

(Bildquelle: Ersa GmbH)

Der B2B-Koffer Spezialist KKC Koffer GmbH bedankt sich für die 15 Jahre andauernde Kooperation mit dem Lötsystem-Hersteller Ersa GmbH. Seit dem Jahr 2007 beliefert der Kofferhersteller aus Nordrhein-Westphalen mit Ersa einen der weltweit führenden Hersteller von Lötsystemen mit Transport- und Demokoffern.

„Unsere Zusammenarbeit begann, als Ersa auf der Suche nach wiederverwendbaren Flightcases in Aluminium-Rahmenbauweise war. Als Koffer-Hersteller mit eigener Produktion in Deutschland konnten wir passgenaue Lösungen für den Transport dieser großen und empfindlichen Systeme produzieren“, erklärt KKC Koffer Geschäftsführer Martin Chalupa.

Gerade erst haben beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit vertieft. KKC Koffer beliefert Ersa mit Präsentationskoffern für die neue IoT Lötstation i-CON TRACE.

„Die Anforderungen an dieses Projekt sind ambitioniert: Ersa verfügt über einen weltweiten Vertrieb mit über 80 Partner-Unternehmen – da muss alles passen. Für die Präsentation der zukunftsweisenden IoT Lötstationen ist eine gut schützende und gleichzeitig repräsentative Transportverpackung unerlässlich. Auch die Dimensionen und das Gewicht sind von zentraler Wichtigkeit für den Einsatz im internationalen Außendienst“, führt Chalupa weiter aus.

KKC Koffer produziert die Präsentationskoffer mit maßgefertigten, präzisionsgefrästen Schaumeinsätzen. Jede Komponente ist hierdurch optimal geschützt, stets griffbereit und optisch ansprechend gelagert. Passende Griffmulden und eine ausbalancierte Gewichtsverteilung innerhalb des Koffers machen das System besonders mobil. Ein individuelles Branding sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.

„Präsentationskoffer für Unternehmen mit weltweitem Vertrieb sind eine besondere Herausforderung. Sie müssen optisch ansprechend und besonders strapazierfähig sein. Nur durch diese Kombination können sie sich im Außendienst-Alltag bewähren. Nach ausführlichen Tests in der Praxis freuen wir uns – zum 15-jährigen Jubiläum unserer Zusammenarbeit mit Ersa – die Serienproduktion der Präsentationskoffer für die IoT Lötstationen bekannt zu geben“, so Chalupa abschließend.

Die KKC Koffer GmbH produziert Koffer und Behälter für den Einsatz in allen Branchen. Von 1986 bis dato im Jahr 2023 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem renommierten Hersteller entwickelt, der Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen planen, produzieren und liefern kann.

Durch einen umfangreichen Maschinenpark in der eigenen Produktion und selbstentwickelte Fertigungsmethoden werden Musterkoffer und Präsentationskoffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einlagen, Trennwände und Poster in Deutschland produziert, kommissioniert und konfektioniert.

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Deutschlands größter privater Bestatter stellt auf eMobilität um

Kasseler Bestatter stellt vollelektrischen Bestattungswagen in Dienst

Deutschlands größter privater Bestatter stellt auf eMobilität um

Denise Grottker und Alexander Esch vor den emissionsfreien Bestattungswagen der Pietät Dötenbier (Bildquelle: Kracheletz GmbH)

Seit kurzem hat die Pietät Dötenbier als erstes Unternehmen in Kassel ein vollelektrischen Bestattungswagen im Einsatz. Der eVito von Mercedes fährt ohne Abgase und Geräusche, was ihn zu einem perfekten Fahrzeug auch auf Friedhofswegen macht. „Vor allem beim Kondukt ist das eine tolle Sache, wenn die Angehörigen im Trauerzug hinter dem Fahrzeug her gehen,“ beschreibt Dominik Kracheletz die Neuanschaffung. „Wir testen hier bei der Pietät Dötenbier den Einsatz und wenn es gut angenommen wird, wollen wir unsere Flotte weiter umstellen“, so Kracheletz weiter. Mit der Dachfirma fameco – Die Bestatterfamilie betreibt er gemeinsam mit seinem Partner Michael aus dem Siepen 28 Standort mit aktuell 180 Mitarbeitern in ganz Deutschland. „Bei etwa 116 Fahrzeugen ist der Bedarf also recht groß und für uns ein zeitgemäßer Beitrag zum Klimaschutz in der Bestatterbranche“, stellt Dominik Kracheletz fest.

Über fameco – Die Bestatterfamilie
Die Unternehmernachfolge im Bestattergewerbe zu begleiten, das ist die Kernkompetenz der beiden Gründer und Geschäftsführer von fameco, Dominik Kracheletz und Michael aus dem Siepen. Das bundesweit präsent Unternehmen mit Sitz in Kassel unterstützt alteingesessene Bestattungsinstitute bei der Transformation auf eine neue Generation oder neue Inhaber. Mit Ihrer großen, über Generationen gewaschenen, Erfahrung beraten Kracheletz und aus dem Siepen kleine und große Bestattungshäuser in diesem Übergang. Ein Netzwerk aus Zulieferern, besondere Einkaufskonditionen und eine zentrale Personalverwaltung mit -recruiting stehen in Kassel zur Verfügung.

Matthias Grüning ist seit über 20 Jahren im Bereich Unternehmenskommunikation selbständig und beschäftig sich seit ca. 2 Jahren nahezu ausschließlich mit den Thema „Arzt im Internet“. In der Agentur Grüning und Partner werden Kommunikations-Strategien für Praxen und Krankenhäuser im Internet entwickelt, umgesetzt und durch ein eignes entwickeltes Monitoring 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche überwacht. In diversen Vorträgen für Zahnärzte und Allgemeinmediziner beweist Matthias Grüning sein Know-how gerne auf Einladung. Über das Portal www.dr-orm.de bekommen Interessierte einen ersten Einblick in die Thematik und das Angebot.

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Die Hotel Investments AG aus der Schweiz ist Hotelinvestor mit angeschlossenem Hotelbetreiber für Hotelimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Hotels werden nach der Übernahme durch die Hotel Investments AG und ihrer Partner-Hotelinvestoren als Hotelgesellschaft oder über internationale Brands als Hotelbetreiber geführt.

Für den Hotelbetrieb des Hotels arbeitet die Hotel Investments AG mit einem angeschlossenen Hotelbetreiber zusammen, der das von ihm gepachtete Hotel bzw. die gemanagte Hotelimmobilie betreibt.

Der Hotelankauf, das Halten im Bestand, als auch das Renovieren der Hotelimmobilien obliegt dem Hotelinvestor Hotel Investments AG und ihrer Hotelinvestoren-Partner.

Hotelankauf & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz

Gesucht werden von der Hotel Investments AG und ihrer Hotelinvestor-Partner betreiberfreie Stadthotels in Großstädten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zum Kauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern von Hotelimmobilien.

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Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Hotelinvestor Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

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Deutschland sucht die Digital-Expert:innen

Mitarbeiter:innen, die Daten nicht nur verwalten, sondern nutzen, sind stark gefragt

Deutschland sucht die Digital-Expert:innen

Randstad Infografik – Deutschland sucht Softwareentwickler (m/w/d)

Das Angebot von Digital-Jobs steigt weltweit. In Deutschland liegt der Anteil an allen Online-Stellenangeboten bei 10%. Gesucht werden Digital-Expert:innen vor allem in der Softwareentwicklung und im Datenmanagement, das zeigt eine Analyse der OECD und Randstad.

Mehr als jede dritte Stellenanzeige, die in Deutschland für einen digitalen Beruf im Jahr 2021 geschaltet wurde, richtet sich an Softwareentwickler:innen oder -programmierer:innen (38%). Das geht aus einer Studie hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gemeinsam mit Randstad durchgeführt hat. In der umfangreichen Langzeitanalyse wurden in den letzten 10 Jahren 417 Millionen Online-Stellenangebote zu Digital-Berufen in 10 Ländern ausgewertet. Für Deutschland liegen Daten im Zeitraum von 2018 bis 2021 vor. In 2021 richteten sich hierzulande fast 760.000 von insgesamt über 7 Millionen Online-Stellenangeboten an Fachkräfte im Digitalbereich.

Digital-Jobs: Softwareentwickler:innen gefragt, weniger Bedarf in Datenverwaltung
2021 war die Anzahl an Jobangeboten für digitale Berufe um 13% größer als 2018. Zwischenzeitlich lag die Wachstumsrate sogar noch höher (2018-2019 +32%; 2018-2020 +24%). Die begehrtesten Berufsprofile zählen zu den Bereichen Softwareentwicklung und Datenanalyse. Seit 2018 wurden 30% mehr Stellenanzeigen mit dem Suchprofil „Softwareentwickler:in“ geschaltet. Zu den Top-Skills zählen hier Kenntnisse in Programmiersprachen und Systemadministration. Ebenfalls gefragt sind Webentwickler:innen (+27%). Auch IT-Systemanalytiker:innen mit Know-how in Datenmanagement und Big Data werden häufiger gesucht (+8%).

Weniger gefragt sind hingegen IT- und Web-Techniker:innen sowie Datenverwaltungsangestellte. Stellenanzeigen für Jobs in der IT- und Datenverwaltung sind seit 2018 um 21% zurückgegangen. „Dass in diesem Bereich der Bedarf rückläufig ist, zeigt, dass Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich in die digitale Infrastruktur investiert hat. Die Corona-Pandemie hat als Beschleuniger der Digitalisierung gewirkt“, folgert Richard Jager, CEO der Randstad Gruppe Deutschland. „Dass nun zunehmend Expert:innen gefragt sind, die die Daten interpretieren, verarbeiten und anwenden, deutet darauf hin, dass die Komplexität im Digitalen zugenommen hat.“

Mit Weiterbildung den digitalen Wandel meistern
Diese Entwicklung, das ist das Fazit der Studie, hat Konsequenzen für die künftige Erwerbsfähigkeit nicht nur der Beschäftigten in diesem Bereich, sondern auch darüber hinaus. „Der Trend der digitalen Transformation von Berufen erzeugt einen enormen Qualifizierungsdruck. Sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmende gilt es, in Weiterbildung zu investieren, und zwar über alle Phasen der Karriere hinweg“, betont Richard Jager: „Eine Umschulungs- und Weiterbildungsstrategie für besonders gefragte und neu entstehende Fähigkeiten, darauf kommt es an.“

Der weltweite Arbeitsmarkt für digitale Berufe boomt
Allen voran in Spanien ist der Anteil ausgeschriebener Stellen für digitale Berufe besonders groß. Dort liegt er bei 12%. Nahezu gleichauf auf dem 2. Platz: Italien. Die Niederlande, Großbritannien und Singapur belegen gemeinsam den 3. Platz, mit einem Stellenanteil von je 11%. Dahinter Deutschland mit 10% auf Platz 6. „Wir befinden uns mitten in einem tiefgreifenden Wandel unserer Arbeitsweise. Das bringt Herausforderungen und Chancen mit sich“, erklärt Richard Jager: „Die digitale Transformation treibt nicht nur die Nachfrage nach Fachkräften. Auch die Fähigkeiten, die Arbeitnehmende brauchen, um in ihrem jeweiligen Beruf erfolgreich zu sein, wandeln sich.“ „Wir alle müssen uns darauf konzentrieren, wie wir Technologien anpassen und per Umschulung nutzen“, führt Richard Jager weiter aus. „Dabei ist es wichtig, dass die Digitalisierung keine Ungleichheiten schafft. Unternehmen und politische Entscheidungsträger müssen dafür Sorge tragen, dass der digitale Wandel zur Chance für alle Arbeitnehmer:innen wird.“

Über die Studie
Die Studie “ Skills for the Digital Transition: Assessing Recent Trends Using Big Data (https://www.randstad.com/workforce-insights/global-hr-research/digital-skills-opportunity-all/)“ wurde von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Zusammenarbeit mit Randstad durchgeführt. In ihr werden 417 Millionen Online-Stellenangebote aus 10 Ländern der vergangenen 10 Jahre ausgewertet (2012-2022; für Deutschland liegen Daten für den Zeitraum 2018-2021 vor). In der Langzeitanalyse veranschaulicht die Studie, wie die Digitalisierung Kompetenz- und Berufsprofile verändert. Zu den Berufskategorien, die die OECD-Randstad-Studie untersucht, zählen die Computer- und Datenanalyse und Administration; die Softwareentwicklung und -programmierung; die Technik und Datenverwaltung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie; sowie das IKT- und HR-Management und Marketing.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

Der erfahrene IT-Experte setzt auf Cybersecurity aus der Cloud als wichtigsten Treiber für umfassende Digitalisierung in Deutschland und Europa

DriveLock ernennt Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands

München, 20. Oktober 2022 – DriveLock SE (https://www.drivelock.com), einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, hat Arved Graf von Stackelberg zum neuen Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands ernannt. Graf von Stackelberg wird seine weitreichende Expertise einsetzen, um IT Sicherheit zu einem Enabler von Digitalisierung für Organisationen zu etablieren, unabhängig von deren Größe und Branche.

„Unser Ziel ist es, zu der Security Plattform schlechthin für Deutschland aus der Cloud zu werden. Mit der Drivelock Plattform schützen wir Arbeitsplätze und Daten so effektiv, dass sich Angriffe für Kriminelle nicht mehr lohnen. Damit schaffen Unternehmen die Basis, um effektiv auf Cloud-Strategien zu setzen und so schnell und sicher zu digitalisieren. Wir bieten Mittelstand und Industrie höchstmögliche Sicherheit, um gerade in der Krise die Digitalisierung in Deutschland und Europa weiter voranzutreiben. In schwierigen geopolitischen Zeiten wie diesen, in denen zahlreiche Länder von Lieferengpässen und Personalmangel betroffen sind, kann sich die deutsche Wirtschaft keine zusätzliche Belastung durch Betriebsausfälle oder Ransomware-Erpressungen leisten. Unsere Unternehmen brauchen hochsichere Lösungen aus der Cloud, die weder zusätzliches Experten-Know-how noch ergänzende IT-Ressourcen benötigen“, so Graf von Stackelberg.

Endpoint Security maßgeblich für den Erfolg

Dabei spielt die Absicherung von Endpunkten eine zentrale Rolle. In Zeiten von New Work sind Endgeräte einem besonders hohen Cyberrisiko ausgesetzt. Drivelock nimmt mit seiner Cloud-basierten Zero Trust Platform Organisationen diese Hürde ab. So können sich staatliche Einrichtungen, Groß- und mittelständische Unternehmen ganz klar auf ihre Digitalisierung konzentrieren. Für Graf von Stackelberg ist klar: „Gerade deutsche Organisationen aus dem Mittelstand oder dem öffentlichen Sektor haben enormen Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Als deutscher Security-Anbieter mit skalierbaren Lösungen, die auch in Deutschland entwickelt werden, erfüllt DriveLock wesentliche Datenschutz-Richtlinien und -Zertifizierungen. Wir machen Endpoint Security für Organisation besonders einfach, denn eine wettbewerbsfähige Wirtschaft braucht Digitalisierung – und Digitalisierung braucht Sicherheit.“

Anton Kreuzer, CEO von DriveLock, ergänzt: „Arved Graf von Stackelberg hat über 35 Jahre Erfahrung im Aufbau und Wachstum von erfolgreichen IT-Firmen. Wir freuen uns, ihn an unserer Seite zu haben auf unserem Weg, der wichtigste Anbieter für Cloud-basierte Sicherheit für Deutschland und Europa zu werden: Unsere Lösungen sind Made in Germany und international im Einsatz.“

Passionierter Skifahrer mit langjähriger internationaler Expertise

Vor dem Wechsel zur DriveLock SE war Arved Graf von Stackelberg Geschäftsführer bei der Dracoon GmbH. Zuvor verantwortete er mitunter die internationalen Geschäftsbeziehungen bei Empirix (Oracle), Fortify und Veracode, leitete das deutsche IT Security Geschäft von HP und war als CEO bei der KeyIdentity GmbH tätig.

In seiner Freizeit geht Graf von Stackelberg seiner sportlichen Leidenschaft, dem Skifahren nach. Die dadurch erlernte Resilienz und Ausdauer bringt der athletische IT-Experte neben seiner fachlichen Kompetenz in die neue Position bei Drivelock mit ein.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für cloud-basierte Endpoint- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero Trust Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden.

Die DriveLock Zero Trust Plattform vereint die Elemente
– Data Protection
– Endpoint Protection
– Endpoint Detection & Response
– Identity & Access Management

Cloud-basierte Lösungen von DriveLock bieten mehrschichtige Sicherheit; sie sind sofort verfügbar und wirtschaftlich effizient mit niedrigen Investitionskosten. DriveLock ist Made in Germany und „ohne Backdoor“.

– Mehrere Millionen verwaltete Endgeräte in 30 verschiedenen Ländern
– Kundenumgebungen mit über 180.000 verwalteten Endgeräten
– Entwicklung und technischer Support aus Deutschland

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Hotelfonds: HOTEL INVESTMENTS AG launcht weitere Website für den Hotelankauf

www.hotelfonds.com Hotelankauf der Hotel Investments AG für den Eigenbestand, den angeschlossenen Hotelfonds, ihre Hotel Investment Joint Venture Partner und Hotelbetreiber

Hotelfonds: HOTEL INVESTMENTS AG launcht weitere Website für den Hotelankauf

HOTEL INVESTMENTS AG

Hotelfonds: HOTEL INVESTMENTS AG launcht weitere Website für den Hotelankauf

www.hotelfonds.com Hotelankauf der Hotel Investments AG für den Eigenbestand, den angeschlossenen Hotelfonds, ihre Hotel Investment Joint Venture Partner und Hotelbetreiber

Das Team des Hotelankaufes des Schweizer Hotelinvestors HOTEL INVESTMENTS AG (www.hotel-investments.ch) ist ab sofort neben www.hotelankauf.ch auch online via www.hotelfonds.com erreichbar.

Die HOTEL INVESTMENTS AG sucht für den Eigenbestand, den angeschlossenen Hotelfonds, ihre Hotel Investment Joint Venture Partner und Hotelbetreiber weitere Stadthotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Kauf oder zur Pacht.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich und der Schweiz +++

„Basierend auf der Investitionsstrategie des Hotelfonds sind wir in erster Linie an Core Hotelinvestitionen in Bestandsimmobilien sowie schlüsselfertigen Projektentwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessiert. Gern evaluieren wir dabei auch leer stehende Objekte in zentralen Lagen in Großstädten und integrieren unseren Hotelbetreiber.“

Der Hotelfonds verfolgt als Hotelinvestor die „Buy and Hold“-Strategie. Die Hotelimmobilien werden langfristig im Portfolio gehalten. Ein gewinnbringender Weiterverkauf steht nicht im Fokus der Hotelinvestments des Hotelfonds.

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können via www.hotelverkauf.ch an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen:

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Über die HOTEL INVESTMENTS AG

Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden große Stadthotels, ab 100 Zimmer oder größer, mit Betreiber oder betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Hotelinvestor Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

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Die neue Gebührenordnung für den Fortbestand von Tierarztpraxen

Die neue Gebührenordnung für den Fortbestand von Tierarztpraxen

Mit debevet Tierarztpraxis optimieren

Nach über 20 Jahren: neue Tierarztgebührenordnung sorgt für Wirtschaftlichkeit und den Einzug von innovativen Untersuchungsverfahren in Tierarztpraxen. Das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft stärkt die Veterinärmediziner. Im Gespräch mit Andreas Kraft darüber, welche Neuerungen und Vorteile die neue Gebührenordnung für Tierärzte und Tierbesitzer mit sich bringt.

Fortschritt in der Medizin benötigt Veränderung. Moderne Untersuchungsverfahren bei Tieren sind wichtig für die zielführende und schnelle Behandlung. Mit der neuen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) wird der Weg für Medizin 4.0 geebnet. Mit der neuen GOT können Tierarztpraxen innovative Untersuchungsmethoden wirtschaftlich abrechnen und komplizierte Behandlungen vereinfachen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gibt dem Beruf des Tierarztes damit einen Teil der Attraktivität zurück sowie wirtschaftliches Arbeiten, motiviert damit neue Fachkräfte, die den Beruf des Tierarztes ausüben möchten oder als Team in der Praxis. Durch die neue Gebührenordnung ist das BMEL zuversichtlich, die tierärztliche Versorgung in der Zukunft zu gewährleisten, sowohl im Notdienst als auch im Nutztierbereich.

Herausforderung für Tiermediziner nach der Novellierung der Gebührenordnung

„Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat 2020 eine Studie in Auftrag gegeben, in welcher die Gebührenhöhe der Tierärzte überprüft wurden. Die Studie kam zum Ergebnis, dass die einfache Gebührenhöhe nicht mehr ausreicht, um die Sicherung der Tierarztpraxen zu gewährleisten“, erläutert Andreas Kraft, Tiermediziner aus Berlin und Mitgründer der debevet. Die wichtigsten Neuerungen der Gebührenordnung sollen die Wirtschaftlichkeit der Tierarztpraxen unterstützen. Hierbei setzt die GOT ab 22. November 2022 einen neuen Preisrahmen vor, an dem es sich zu orientieren gilt. Einzelne Leistungen können mit dem Ein- bis Dreifachen, sowie im Notdienst vom Zwei- bis Vierfachen des Gebührensatzes berechnet werden. Dabei entscheidet der Tierarzt je nach Behandlungsfall und Schwierigkeitsgrad, welcher Verrechnungssatz abgerechnet wird. Die Novellierung sieht vor, dass für jeden Tierarzt die Berechnung von Wegegeld verpflichtend ist, sowie bei nichtlandwirtschaftlicher Nutzung eine Berechnung einer Hausbesuchsgebühr. „Damit werden aktive Zeiten nun abgerechnet, aber es kommen zahlreiche neue Herausforderungen für die Erfassung, Abrechnung, Rechnungsstellung und dem Verwaltungsaufwand für Tiermediziner und Praxen hinzu“, erklärt Andreas Kraft von der Tierarztsoftware debevet, der aus seiner aktiven Praxiszeit weiß, wieviel Zeit oftmals auf der Straße verloren geht. Damit die Preiskalkulation in der jeweiligen Tierarztpraxis gelingt und kein Chaos in der Buchhaltung entsteht, lohnt es sich, auf eine Software für das Tierarztpraxismanagement zu setzen. „Bei der Entwicklung der debevet Tierarztsoftware haben wir genau auf diese Schnittstellen mit Vereinfachung für Nutzer gesetzt“, fügt Andreas Kraft hinzu.

Wie können Tierärzte ihre Tierarztpraxis optimieren?

Damit die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geforderte flächendeckende Tierärzteversorgung stabil bleibt und ausgebaut werden kann, ist es notwendig, dass Tierarztpraxen in (Tier-)Medizin 4.0 investieren, in die digitalisierte Veterinärmedizin. Was heißt das genau? „Im Grunde geht es um die digitale Vernetzung von Mensch, Tier und Medizintechnologie, die Optimierung aller Prozesse“, erklärt Andreas Kraft. Die neue Gebührenordnung gibt den Tierarztpraxen die Chance, nicht nur neue moderne Untersuchungsmethoden wirtschaftlich abzurechnen, sondern auch für den Umbau zur Medizin 4.0 – reibungsloser Ablauf vom Termin über die Behandlung, Rechnung, Buchhaltung bis zum Warenwirtschaftssystem. Automatisierung bedeutet auch Zeitersparnis und Vereinfachung durch die Vernetzung Praxis und Patient. Tierarztpraxen haben oftmals Bedenken, ob es sich lohnt, die Arztpraxis mit einer Rund-um-Tierarzt-Software zu verknüpfen, die vom Auftrag bis zur Befundübermittlung alle Daten übernimmt und die Abrechnung die Patienten automatisch erstellt. „Wir haben mit debevet dahingehend eine Software für Tierarztpraxen entwickelt, die vom Termin im Wartezimmer bis zur Abrechnung über zur Warenwirtschaft, die Tierarztpraxis unterstützt und betriebliche Prozesse verschlankt und Zeit einspart“, erklärt Andreas Kraft vom debevet Team. Der Aufwand ist gering, um mit debevet die Transformation zur Medizin 4.0 in der Tierarztpraxis zu gestalten. „Wir empfehlen jeder Tierarztpraxis, unsere kostenlose Version zu testen, um sich selbst von der Software überzeugen zu lassen. Die Verbindung unserer Tierarztsoftware mit der neuen Gebührenordnung führt einfach und schnell zum effizienten, modernes und sorgenfreien Tierarztmanagement“, berichteten zahlreiche Tiermediziner, die mit debevet ihre Praxis erfolgreich in die Zukunft führen, so Andreas Kraft.

Haben Tierbesitzer durch die GOT einfach nur Mehrkosten?

Natürlich wird es durch die neue Gebührenordnung teurer, wenn Tierbesitzer mit ihrem Haustier oder Nutztier einen Termin beim Tierarzt wahrnehmen. Dennoch sollten für Tierbesitzer die Vorteile und der Mehrwert nicht vergessen werden. Tierbesitzer müssen ab dem 22. November tapfer sein. Eine gute Nachricht ist, dass einige Behandlungen wie das Röntgen günstiger werden. „Im Wesentlichen will das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die flächendeckende Verfügbarkeit von Tierarztpraxen mit GOT, der ersten Erneuerung seit 20 Jahren, sicherstellen“, gibt Andreas Kraft zu bedenken. Mit der neuen Gebührenordnung soll auch dem Fachkräftemangel bei Tierärzten entgegengewirkt werden. Aber vor allem ermöglichen digitale und innovative Technologien eine bessere und genauere Untersuchung. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft spricht in seiner Erklärung vom Beispiel, dass Tumore oder andere nicht sofort sichtbare Krankheiten durch moderne Untersuchungsverfahren effizienter diagnostiziert werden können. Aufwändige weitere Untersuchungen werden dadurch reduziert oder fallen ganz weg.

Fazit für die neue Gebührenordnung für Tierärzte

Mediziner sind davon überzeugt, dass die neue Gebührenordnung neue Anreize schafft und die Tiermedizin zur Medizin 4.0 voranschreitet. Damit die tierärztliche Versorgung für unsere Haustiere und die heimische Landwirtschaft gesichert werden kann, musste die neue Gebührenordnung verabschiedet werden. Die Tierarztpraxen stehen vor der Herausforderung, den digitalen Wandel innerhalb der betrieblichen Prozesse zu bewältigen, um sich verstärkt um die tierärztliche Behandlung kümmern zu können.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Digitalisierungsexperte

Über den Autor:
Maximilian fährt auf die Automatisierung als Tool der Vereinfachung der Arbeit ab. Die Weiterentwicklung ist seine Passion. Ohne Automatisierung läuft nichts mehr, weder Industrie, Handwerk noch die Dienstleistung. Die Generationen X, Y und Z sind komplett digitalisiert und die Zukunft gestaltet sich neu – Grenzen verschwinden. Maximilian zählt sich zu den jungen Native Digitals mit der Idee, die Automatisierung übergreifend einzusetzen. In seinem Blog bausch-enterprise.de befasst er sich mit künstlicher Intelligenz und Digitalisierung. Er baut auf die Zukunftswerkstatt, um mit Vorurteilen und Ängsten vor Automatisierung abzubauen. Damit den Weg für Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Unternehmen positiv zu begleiten, indem Kommunikation und Diskussion aufgegriffen werden. Du erreichst uns unter abowi.com.

Tierarzt-Software aus der Cloud – debevet für die Kleintierpraxis, Nutztierpraxis, Pferdepraxis sowie für Tierphysiologen, Tierchiropraktiker als auch Tierheilpraktiker mit Sitz in Berlin und seit 2011 am Markt. Schnell, zuverlässig und einfach, das bietet debevet alles, was Sie für einen reibungslosen Ablauf in Ihrer Tierarztpraxis benötigen: Vom Termin ins Wartezimmer über die Behandlung zur Rechnung bis hin zur Buchhaltung und Warenwirtschaft.

Kontakt
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Eitel-Fritz-Straße 7
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FairToner.de in der Branche „Druckerzubehör-Shops“ mit dem Prädikat DEUTSCHLANDS TOP DEAL ausgezeichnet

FairToner.de in der Branche "Druckerzubehör-Shops" mit dem Prädikat DEUTSCHLANDS TOP DEAL ausgezeichnet

(Bildquelle: #254720037 © rawpixel – stock.adobe.com)

Bei der Studie „Smart Shopper 2022“ hat ServiceValue in Zusammenarbeit mit DEUTSCHLAND-TEST und 205.000 Kundenmeinungen über 1.087 Unternehmen aus 78 Branchen näher untersucht. Bei den Druckerzubehör-Shops ist FairToner.de (https://www.fairtoner.de/) diesbezüglich sogar mit dem Prädikat DEUTSCHLANDS TOP DEAL ausgezeichnet worden.

Service-Value hat in Kooperation mit DEUTSCHLAND-TEST auch Anbieter von Druckerzubehör getestet – Neben günstigen Preisen spielt die Kundenzufriedenheit eine wichtige Rolle

Bei Druckerzubehör sollten Schnäppchenjäger aufmerksam sein. Nicht immer kann das günstigste Produkt hier überzeugen. Problematisch sind Inkompatibilitäten wegen minderwertiger Produkte. Hier hat sich FairToner.de gezielt von der breiten Masse hervorheben können. Mit einem Druckerzubehör-Unternehmenswert von 2,56 Punkten kann der Anbieter seinen Kunden originale und kompatible Produkte zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.

So wurde die Studie durchgeführt

Das Analyse- und Beratungshaus ServiceValue in Kooperation mit DEUTSCHLAND TEST hat in dieser Studie 1.087 Anbieter aus den verschiedensten Branchen unter die Lupe genommen. Dabei wurden 205.000 Kundenurteile gezielt ausgewertet. Vorausgegangen war eine Online-Befragung im August 2022. Die grundsätzliche Frage bei den Kunden lautete dahingehend, inwieweit diese zustimmen, dass diese beim letzten Kauf bei den nachfolgend aufgeführten Anbietern mit wenig Aufwand ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung zu einem verhältnismäßig günstigen Preis erhalten haben. Für diese Beurteilung wurde eine Antwortskala aus fünf Stufen bereitgestellt. Auf Basis des entsprechenden Branchenmittelwertes erfolgte schließlich die Auszeichnung. Mit dem Prädikat „Top Deal“ wurden nur diejenigen Anbieter ausgezeichnet, welche innerhalb ihrer Branche über dem Mittelwert lagen. Hier hat sich FairToner.de mit einem Druckerzubehör-Unternehmenswert von 2,56 Punkten behaupten können.

Beim richtigen Anbieter viel Geld sparen

Als Schnäppchenjäger kann man bei den richtigen Anbietern viel Geld sparen. Es ist immer von Vorteil zu wissen, wo es eine hohe Qualität zu einem attraktiven Preis gibt. Viele billige Produkte oder Dienstleistungen können letztlich nicht halten, was sie versprechen. Bei der Auswahl spielt neben einer großartigen Optik auch die Funktionalität eine wichtige Rolle. Dies ist häufig bei Mode-Accessoires und Elektrogeräten der Fall. Bei Druckerzubehör sieht dies wieder anders aus. Druckerpatronen oder Tonerkartuschen müssen zum jeweiligen Drucker passen und absolut kompatibel sein. Ebenso muss hier auch das spätere Druckerergebnis stimmen und den Anwender überzeugen. Die vorgenannte Studie hat daher auch Anbieter von Druckerzubehör getestet und anhand der Zufriedenheit der Kunden eine Bewertung vorgenommen. Mit einem Testergebnis über dem Durchschnitt kann FairToner.de in Bezug auf Qualität, Funktionalität und Kundenzufriedenheit überzeugen.

Die CPO Concept GmbH aus Meinerzhagen vertreibt über den Onlineshop www.fairtoner.de Verbrauchsmaterial für Drucker, Kopierer, Fax- und Multifunktionsgeräte vieler bekannter Druckerhersteller.

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eurodata verlängert sein Engagement bei der Studienstiftung Saar

Erneut vergibt das Softwareunternehmen mehrere Deutschland- und Saarland-Stipendien

eurodata verlängert sein Engagement bei der Studienstiftung Saar

Saarbrücken, 5. Oktober 2022 – Auch im Wintersemester 2022/23 setzt das Saarbrücker Unternehmen seine Unterstützung im Bereich der Hochschulbildung fort. Seit mehr als fünf Jahren vergibt eurodata diese Stipendien und bietet darüber hinaus Studierenden die Möglichkeit, persönliche Erfahrungen im Alltag eines Softwareherstellers zu machen.

Zusammen mit der Studienstiftung Saar finanziert eurodata jeweils fünf Saarland-Stipendien sowie fünf Deutschland-Stipendien mit einer einjährigen Laufzeit. Dr. Dirk Goldner, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG: „Es ist uns sehr wichtig, dass Studierende sich auf ihr Lernen konzentrieren können und eine solide Aus- und Weiterbildung erhalten. Für uns ist dieses Engagement bei der universitären Ausbildung ein Invest in die Zukunft. Deshalb ergänzen wir unsere Stipendien gerne mit dem Angebot, an der Seite unserer Mitarbeiter*innen theoretisches Wissen mit Praxis zu verbinden. Je nach Neigung und weiterer Entwicklung kann ein Stipendium so auch eine dauerhafte Zusammenarbeit mit der eurodata AG begründen“

eurodata zählt schon lange zu den Hidden Champions der deutschen IT-Branche. Als solcher bietet das Unternehmen Werkstudenten einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt eines international agierenden Softwareunternehmens mit über 600 Mitarbeitern. Wer sich für ein eurodata Stipendium interessiert und als Werksstudent*in arbeiten möchte, kommt hier mit Themen wie Digitalisierung, Cloudtechnologie, SCRUM-basierter Softwareentwicklung und Künstlicher Intelligenz in Berührung. Außerdem kann er/sie lernen, was es heißt, ein Rechenzentrum zu betreiben, denn eurodata verfügt in Saarbrücken über ein eigenes, zertifiziertes Hochleistungsrechenzentrum.

Um ein eurodata Stipendium zu erhalten, durchlaufen die Interessenten*innen ein mehrstufiges Auswahlverfahren, an dem eurodata beteiligt ist. Der Schwerpunkt der Fachrichtungen liegt auf Informatik, Physik, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre. Die Deutschland-Stipendien werden direkt von den Hochschulen vergeben.
Mehr Informationen unter: www.eurodata.de/eurodata-stipendiu (http://www.eurodata.de/eurodata-stipendium)m

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
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