Deutsche Chemie- & Pharmabranche arbeitet an Lösungen für Kostendruck und Innovationskraft

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex der deutschen Industrie 2025 – Fokus Chemie & Pharma

Deutsche Chemie- & Pharmabranche arbeitet an Lösungen für Kostendruck und Innovationskraft

– Wettbewerbsfähigkeit deutscher Chemie- & Pharmaunternehmen sinkt – Index fällt von 20 (2024) auf 8 Punkte (2025) – größter Verlust aller untersuchten Industriebranchen.
– Kostendruck und gleichzeitiger Kampf um Innovationskraft prägen die Branche.
– Optimierungen in der Beschaffung, Automatisierung und Strategische Partnerschaften als Lösungsansätze. Auch das Verlagern von Produktion sowie F&E ins Ausland meist eine Option.

München, 01. Juli 2025 – Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie sinkt rapide. Im aktuellen Wettbewerbsindex des weltweit tätigen Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.germany-alvarezandmarsal.com/) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung (DGMF) (https://www.dgmf.org/) liegt die Branche nur mehr bei 8 Punkten auf der Skala von 100 bis -100. Nur die Automobilbranche zeigt einen ähnlich niedrigen Wert auf. Die Erwartungen für die Zukunft sind negativ.

Vor allem hoher Kostendruck ist es, der die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen negativ beeinflusst. 77 % der befragten Topmanager messen ihm mindestens hohe Bedeutung bei. Als wichtigste Gegenmaßnahme sieht die Branche vor allem Optimierungen im Supply Chain-Management und Rohstoffbeschaffung an. So haben 32 % der Unternehmen solche Optimierungen bereits erfolgreich abgeschlossen. 47 % sind gerade mitten im Prozess und weitere 16 % planen es. Lediglich 5 % geben an, hier nicht handeln zu wollen.

Hohen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit spricht die Branche auch dem Einsatz von Automatisierungstechnologie und webbasierten Anwendungen in der Produktion zu. Hier sind Maßnahmen jedoch erst bei 5 % der Unternehmen abgeschlossen, doch 48 % haben sie zumindest teilweise bereits umgesetzt. 12 % sind in der Planungsphase. Im Kostenwettbewerb außerdem als Optionen auf dem Tisch liegen bei über zwei Drittel der Unternehmen das Senken der Gemeinkosten und eine Verlagerung von Produktion ins Ausland.

Das Ziel: Innovationskraft trotz Kostenwettbewerb
Parallel zum Kosten-, sehen die befragten Manager allerdings auch einen Innovationsdruck auf der Branche. 75 % sehen dem Faktor Innovationskraft von mindestens hoher Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit. Um diese zu verbessern, setzen die deutschen Unternehmen vor allem auf den Aufbau von Strategischen Partnerschaften und Open Innovation (bei 75 % abgeschlossen, im Prozess oder geplant) sowie auf die Entwicklung kundenindividueller Angebote (67 %).

Große Hoffnung liegt auch auf dem Aufbau digitaler Plattformen für Forschung & Entwicklung mitsamt dem Einsatz von KI. Ein bedenkliches Signal für den Standort Deutschland ist allerdings, dass 55 % der Unternehmen auch ein Verlagern von Forschung & Entwicklung ins Ausland als Lösung für mehr Innovationskraft sehen.

„Die Unternehmen setzen vor allem Digital-Maßnahmen um, die die Kosten senken oder Innovation hervorbringen sollen. In der Chemie- und Pharmabranche bedeutet sind das zum Beispiel Automatisierung in der Produktion oder das Nutzen von Digital Twins zur Simulation von Produktionsprozessen.“, erklärt Dr. Frank Jenner (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/frank-jenner), Managing Director und Branchenexperte bei A&M. „Im Kampf um ihre Wettbewerbsfähigkeit hat die deutsche Industrie auch erkannt, dass sie nicht alle Probleme vom Standort Deutschland aus lösen kann. Das Verlagern von Produktion ins Ausland kann neben niedrigeren Kosten auch dabei helfen, die dortigen Märkte besser anzusprechen.“

Die vollständige Studie finden Sie hier (https://www.alvarezandmarsal.com/de/insights/wettbewerbsindex-der-deutschen-industrie-2025).

Über die Studie
Für den Wettbewerbsindex 2025 wurden 241 Topmanager aus allen Schlüsselindustrien persönlich oder in Form von Tiefen-Interviews befragt. Die Studie bewertet die Wettbewerbsfähigkeit anhand einer Skala von -100 bis +100 Punkten und analysiert die zentralen Herausforderungen und Strategien der Industrie.

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie AlvarezandMarsal.com und folgen Sie uns auf LinkedIn, auf X und auf Facebook.

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Deutsche Investoren sichern sich Wettbewerbsvorteile mit den Handelssignalen von AlphaSavings

Deutsche Investoren sichern sich Wettbewerbsvorteile mit den Handelssignalen von AlphaSavings

Immer mehr deutsche Anleger erkennen den entscheidenden Unterschied, den intelligente Handelsentscheidungen im volatilen Kryptomarkt machen können. Die innovative Plattform AlphaSavings hat mit ihren hochentwickelten Handelssignalen eine Lösung geschaffen, die deutschen Investoren einen messbaren Wettbewerbsvorteil verschafft.

Basierend auf modernster KI-Technologie und umfassender Marktanalyse in Echtzeit, ermöglichen die Signale von AlphaSavings es Nutzern, Marktbewegungen frühzeitig zu erkennen, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Erträge nachhaltig zu steigern.

KI-basierte Signale für präzises Timing
Die Handelssignale von AlphaSavings basieren auf maschinellem Lernen, Big-Data-Analyse und historischen Marktmustern. Diese Kombination führt zu besonders präzisen Kauf- und Verkaufssignalen, die in Echtzeit an die Nutzer übermittelt werden – per Web, App oder E-Mail.
Für deutsche Investoren, die oft zwischen traditionellen Banken und überladenen Krypto-Plattformen schwanken, bietet AlphaSavings eine klare, strukturierte und leicht verständliche Lösung. Die Signale lassen sich sowohl von Anfängern als auch von erfahrenen Tradern problemlos nutzen.

Laut zahlreichen AlphaSavings Bewertungen (https://alphasavings.net/) sind es genau diese Signale, die vielen Anlegern geholfen haben, ihre Performance spürbar zu verbessern.

Praxisbeispiele aus Deutschland
Ein Krypto-Investor aus München berichtet:
„Ich habe bereits mehrere Plattformen ausprobiert, aber die Handelssignale von AlphaSavings waren für mich ein Gamechanger. Seit ich die Empfehlungen befolge, ist meine monatliche Rendite deutlich gestiegen.“

Auch in Hamburg, Berlin und Frankfurt häufen sich die positiven Rückmeldungen von Nutzern, die von der Genauigkeit und Einfachheit der Signale begeistert sind. Die AlphaSavings Bewertungen (https://alphasavings.net/) sprechen eine deutliche Sprache – die Mehrheit der Kunden lobt besonders die Transparenz, die Performance der Signale und den reaktionsschnellen Support.

Wettbewerbsvorteil durch Echtzeit-Daten
In einem volatilen Markt wie dem der Kryptowährungen entscheidet oft die Geschwindigkeit. Wer schnell auf Kursbewegungen reagieren kann, erhöht seine Gewinnchancen erheblich. Genau hier setzen die Tools von AlphaSavings an. Die Plattform analysiert über 100 Coins gleichzeitig und liefert sekundengenaue Signale, die individuell auf den Markt abgestimmt sind.

Zusätzlich zu den reinen Signalen bietet AlphaSavings auch ein Dashboard mit visuellen Diagrammen, Indikatoren und Backtesting-Funktionen. So können Anleger fundierte Entscheidungen treffen – und das deutlich schneller als mit klassischen Chartanalysen.
Laut AlphaSavings Bewertungen (https://alphasavings.net/) schätzen besonders berufstätige Investoren die Möglichkeit, sich auf die Signale zu verlassen, anstatt den ganzen Tag Charts analysieren zu müssen.

Hoher Zuspruch aus Deutschland – Plattform lokalisiert
Ein Schlüssel zum Erfolg von AlphaSavings in Deutschland ist die konsequente Lokalisierung. Die gesamte Plattform ist in deutscher Sprache verfügbar, ebenso wie der Support und sämtliche Schulungsangebote.

Darüber hinaus ermöglicht AlphaSavings SEPA-Überweisungen, eurobasierte Wallets und steuerkonforme Berichte – ein klares Zeichen, dass die Bedürfnisse deutscher Anleger ernst genommen werden.

Die Plattform hat sich bewusst für Deutschland als einen ihrer Kernmärkte entschieden, was sich nicht zuletzt in der hohen Zahl an Neukunden widerspiegelt. Viele Nutzer geben in ihren AlphaSavings Bewertungen an, durch Weiterempfehlungen aus der Community auf die Plattform aufmerksam geworden zu sein.

Transparenz & Schulung für nachhaltigen Erfolg
Neben der Technologie setzt AlphaSavings auch auf finanzielle Bildung. Kunden haben Zugriff auf Webinare, Tutorials und Marktkommentare – alles auf Deutsch. Dieses zusätzliche Wissen hilft, die Handelssignale nicht nur umzusetzen, sondern auch zu verstehen und selbstbewusst zu agieren.
„Wissen ist Macht – besonders in der Krypto-Welt. Deshalb legen wir großen Wert auf Aufklärung und langfristigen Erfolg unserer Kunden“, so ein Sprecher der Plattform.

Die AlphaSavings Bewertungen unterstreichen diesen Ansatz. Viele Kunden schätzen die Plattform nicht nur als Tool, sondern als echten Partner für ihren finanziellen Fortschritt.

Zukunftsvision: Ausbau der Signal-Funktion für Deutschland
AlphaSavings hat angekündigt, die Signaltechnologie in Zukunft weiter auszubauen. Geplant sind unter anderem personalisierte Signalsysteme, die sich an der Risikoneigung des jeweiligen Nutzers orientieren – ein Feature, das vor allem für deutsche Anleger mit Fokus auf Stabilität und Sicherheit von großem Interesse sein dürfte.

Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen an einer mobilen App mit Push-Benachrichtigungen, um Signale noch schneller zugänglich zu machen.

Fazit: AlphaSavings verschafft deutschen Anlegern einen Vorsprung
Mit seinen intelligenten Handelssignalen, klarer Ausrichtung auf den deutschen Markt und umfassender Unterstützung hat sich AlphaSavings als starker Akteur im Krypto-Bereich etabliert. Immer mehr Investoren erkennen die Vorteile und verlassen sich bei ihren täglichen Entscheidungen auf die präzisen Analysen der Plattform.

Die AlphaSavings Bewertungen belegen diesen Erfolg – und lassen keinen Zweifel daran, dass AlphaSavings auch in Zukunft zu den bevorzugten Plattformen deutscher Anleger zählen wird.

AlphaSavings ist eine führende Investmentplattform, die sich auf KI-gesteuerte Aktien- und Anleiheinvestments spezialisiert hat. Durch eine Kombination aus modernster Technologie und fundierter Finanzexpertise bietet AlphaSavings marktführende Renditen und risikoadjustierte Investmentlösungen für private und institutionelle Anleger.

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Deutsche ArbeitnehmerInnen erkennen die Vorteile von KI

Laut der neuen Umfrage “ AI at Workplace Report (https://www.freshworks.com/report/ai-workplace/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025jan)“ von Freshworks (https://www.freshworks.com/report/ai-workplace/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025jan) wünschen sich 92 % der ArbeitnehmerInnen weltweit, zumindest einen Teil ihrer täglichen Aufgaben an künstliche Intelligenz (KI) abzugeben. In Deutschland zeigt sich ein ähnlicher Trend: 42 % der ArbeitnehmerInnen würden ihre aktuelle Stelle gegen einen Arbeitsplatz tauschen, an dem KI effektiver eingesetzt wird. Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig KI-Lösungen und ihre Rolle als Produktivitätsmotor in der Arbeitswelt geworden sind.

Wachsende Akzeptanz und Vertrauen
Seit Anfang 2024 haben 52 % der deutschen ArbeitnehmerInnen eine positivere Einstellung gegenüber KI. 54 % der Befragten führen dies auf ein besseres Verständnis der Technologie zurück, während 48 % der Ansicht sind, dass KI-Tools mehr leisten als zuvor. Bemerkenswert ist, dass 29 % der deutschen ArbeitnehmerInnen angeben, ihren Workload ohne KI nicht mehr bewältigen zu können. Diese Zahlen verdeutlichen, wie tief KI bereits in den Arbeitsalltag integriert ist und welche Erleichterung sie bietet.

Produktivität und strategischer Nutzen
Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen auch, dass 99 % der deutschen KI-NutzerInnen dank des Einsatzes dieser Technologie wertvolle Zeit einsparen konnten. Weltweit geben 92 % der Befragten an, einen Tei ihrer alltäglichen Aufgaben an KI abzugeben. Diese gewonnene Zeit wird vor allem genutzt, um produktiver zu arbeiten (49 %), kreativere oder komplexere Aufgaben zu erledigen (44 %) und andere Teammitglieder zu unterstützen (27 %). Zudem konnten bereits 30 % der deutschen ArbeitnehmerInnen durch den Einsatz von KI eine Gehaltserhöhung oder Beförderung erreichen. Diese Ergebnisse zeigen, wie KI nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch neue berufliche Perspektiven eröffnet.
Weltweit haben 61 % der Unternehmen ihre KI-Nutzung in den letzten sechs Monaten erhöht, und 54 % der Führungskräfte planen, diesen Trend auch in diesem Jahr fortzusetzen. Mehr als die Hälfte (56 %) der Mitarbeitenden gibt an, dass ihre Abteilungen dank KI erfolgreicher geworden sind, denn Mitarbeitende können sich verstärkt auf strategisch und komplexe Aufgaben fokussieren und den Unternehmenserfolg steigern.

KI als Schlüssel zu mehr Erfolg
Auch wenn es Vorbehalte gegenüber KI gibt – etwa bei Aufgaben, die menschliche Interaktion und Empathie erfordern – erkennen deutsche ArbeitnehmerInnen zunehmend ihren Nutzen. Besonders in Bereichen wie Finanzwesen, Marketing und HR leistet KI wertvolle Unterstützung. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass KI nicht nur Arbeitsprozesse optimiert, sondern auch die Zufriedenheit und Effizienz der Mitarbeitenden steigern kann. Mit einem ausgewogenen Ansatz, der Effizienz und menschliche Werte kombiniert, ist KI bestens positioniert, um die Zukunft der Arbeit in Deutschland nachhaltig zu prägen.

Die Freshworks Umfrage „AI at Workplace Report“ kann hier heruntergeladen werden: www.freshworks.com/report/ai-workplace

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Deutsche Bankkunden zieht es zu Direktbanken

Mehr als 3/4 der Deutschen entscheiden sich beim Wechsel bewusst gegen Filialen

Deutsche Bankkunden zieht es zu Direktbanken

Direktbanken überzeugen weiterhin viele Deutsche

– 78 Prozent der Deutschen, die 2023 die Bank gewechselt haben, entschieden sich für eine Direktbank
– Besonders unter 30-Jährige entscheiden sich für Direktbanken
– Geringere Kosten, besondere Services und innovative Leistungen als Pluspunkte

Konten und Depots bei Direktbanken bleiben beliebt. Laut einer repräsentativen Umfrage der norisbank sind die meisten Deutschen mittlerweile Kunde einer Direktbank. Mit 56,1 Prozent bleibt der Anteil stabil und liegt auf dem Niveau des Vorjahres (2022: 56,2 Prozent). Noch ausgeprägter sieht der Zuspruch bei den unter 30-Jährigen aus – hier zeigt sich sogar ein starker Zuwachs: So sind aktuell 71 Prozent der Befragten Direktbankkunden – deutlich mehr als im Vorjahr (2022: 63,2 Prozent).

Auch in den mittleren Altersgruppen ist ein Zuwachs zu beobachten. Insbesondere bei den 30- bis 39-Jährigen ist der Anteil derjenigen, die Direktbankkunden sind, nach einem zwischenzeitlichen Rückgang nun im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozentpunkte auf 65,4 Prozent gestiegen (2022: 62,4 Prozent; 2021: 69,7 Prozent). Bei den Befragten zwischen 40 und 49 Jahren hat die Beliebtheit im Vergleich zum letzten Jahr leicht und im Vergleich zu 2021 sogar deutlich zugenommen: 2023 nutzten 58,6 Prozent dieser Altersgruppe eine Direktbank – noch mehr als im Vorjahr (2022: 57,5 Prozent; 2021: 51,2 Prozent).

Immer weniger Menschen haben vor, die Bank zu wechseln

Die Tendenz zum Bankwechsel scheint aktuell rückläufig zu sein: Der Anteil der Befragten, die ihre Bank gewechselt haben, ist 2023 auf 6,6 Prozent gesunken – ein signifikanter Rückgang seit 2021 (2022: 8,1 Prozent; 2021: 9,5 Prozent). Die jüngere Generation bleibt allerdings überdurchschnittlich wechselfreudig, wenngleich auch hier ein Rückgang zu beobachten ist: 2023 wechselten zwar 12,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen ihre Bank, womit der Anteil der Wechsler hier fast doppelt so hoch liegt wie in der Gesamtbevölkerung, allerdings war der Anteil der Bankwechsler in dieser Gruppe in den Vorjahren nochmals höher (2022: 13,2 Prozent; 2021: 15,5 Prozent).

Interessanterweise hat sich auch der Anteil der Deutschen, die einen Bankwechsel zumindest in Erwägung zogen, innerhalb eines Jahres merklich reduziert – konkret gesagt sogar halbiert. Während 2022 noch rund 32 Prozent der Befragten darüber nachdachten, ihre Bank zu wechseln, sind es nun nur noch rund 16 Prozent. Die Hauptgründe dafür sind der hohe Aufwand, den ein Bankwechsel aus ihrer Sicht mit sich bringt (31,6 Prozent), mangelnde Zeit (24,9 Prozent) und der Wunsch, nicht gleichzeitig Kunde bei mehreren Banken sein zu wollen (22,6 Prozent).

Direktbanken überzeugen weiterhin viele Deutsche – in allen Altersgruppen

Mehr als drei Viertel der Deutschen, die 2023 die Bank gewechselt haben, entschieden sich für eine Direktbank – ein Anteil, der schon seit Jahren stabil auf so hohem Niveau liegt (2023: 78,6 Prozent; 2022: 79,3 Prozent; 2021: 81,6 Prozent). Auffällig: Einen überproportionalen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr gab es dabei in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen, in welcher der Anteil inzwischen bei über 80 Prozent liegt (2023: 81,3 Prozent; 2022: 76,9 Prozent), ebenso wie aktuell auch in der Altersgruppe der über 50-Jährigen – sogar in dieser favorisierten in 2023 80 Prozent bei einem Bankwechsel die Direktbank.

Im Jahr 2023 gab es bemerkenswerte Faktoren, die diesen Trend hin zu Direktbanken deutlich verstärkten: So nahm nach Angabe der Befragten die Unzufriedenheit mit ihrer aktuellen Bank zu – fast jeder Vierte nannte sie als Wechselgrund -, deutlich mehr als noch in 2022 (2023: 24,7 Prozent; 2022: 17,2 Prozent). Obendrein gewannen Direktbanken für viele an Attraktivität: Rund ein Drittel der Befragten gab an, die Services und innovativen Leistungen einer Direktbank nutzen zu wollen – ein Zuwachs von 6,4 Prozentpunkten (2023: 29,4 Prozent; 2022: 23 Prozent). Überraschend: Die Kostenersparnis blieb zwar immer noch der Hauptgrund für einen Bankwechsel, doch er verlor an Bedeutung – sogar um 14 Prozentpunkte, und das bemerkenswerterweise im Kontext der hohen Inflation (2023: 31,8 Prozent; 2022: 46 Prozent).

Neuer Trend: Wechsel zwischen Direktbanken nimmt zu

Und es zeichnet sich aktuell eine weitere interessante Bewegung ab: Immer mehr Bankkundinnen und -kunden wechseln von einer Direktbank zur anderen. Ihr Anteil ist um satte 10 Prozentpunkte gewachsen (2023: 47,1 Prozent; 2022: 37,9 Prozent). Hingegen ist die Gruppe derjenigen, die von einer Filialbank zur Direktbank wechseln, zuletzt um 10 Prozentpunkte geschrumpft (2023: 31,4 Prozent; 2022: 41,4 Prozent). Zu einer traditionellen Filialbank wechseln dagegen immer weniger Menschen (2023: 8,6 Prozent; 2022: 10,3 Prozent), selbst in der Altersgruppe der über 50-Jährigen liegt hier der Anteil in 2023 nur noch bei 5 Prozent.

Bequemlichkeit und Schnelligkeit spielen in der heutigen zunehmend von digitalen Services geprägten Welt offenbar eine immer größere Rolle, und das natürlich auch beim Erledigen der Bankgeschäfte. Direktbanken sind inzwischen vom ehemaligen Nischenangebot zu einem stark präferierten Bankangebot in Deutschland geworden.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht 1.061 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2023 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „Immer-und-überall-dabei“-Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken „Top-Girokonto“ ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2023 von Euro Platz 1. Und auch das Handelsblatt kürte im November 2022 das norisbank Top-Girokonto zum Spitzenreiter unter allen untersuchten Direktbanken. Zudem beurteilte der TÜV Saarland das Preis-Leistungs-Verhältnis des norisbank Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2022 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2023 verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank zudem die Auszeichnung „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html

Kontakt
norisbank GmbH
Christian Jacobs
Reuterstr. 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
+49 (0)228 280 45-200
www.norisbank.de

Deutsche Wirtschaft setzt auf Künstliche Intelligenz

Randstad-ifo-Studie zur KI

Deutsche Wirtschaft setzt auf Künstliche Intelligenz

Geplante oder tatsächliche Nutzung von KI in Unternehmen

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland nutzt bereits Künstliche Intelligenz (KI) oder plant dies zu tun. Die Umsetzung der Technologie ist allerdings zögerlich, vor allem in kleineren Betrieben ist die Skepsis groß. Bei der Talentgewinnung können KI-basierte Verfahren gut unterstützen.

Eschborn, 04. Oktober 2023 – Die deutsche Wirtschaft erkennt das Potenzial von Künstlicher Intelligenz: Aktuell setzen knapp 20% der Unternehmen solche Anwendungen in einem oder mehreren Geschäftsbereichen ein. Weitere 35% planen, in der Zukunft KI einzuführen. Das geht aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q3 2023 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/) hervor.

Der Sektor mit der stärksten Tendenz nur Nutzung von KI ist die Industrie. Hier greifen bereits 20% der Unternehmen auf KI-basierte Verfahren und Technologien für ihre Arbeit zurück, während weitere 40% dies beabsichtigen. Im Dienstleistungsbereich hat eine Mehrheit der Unternehmen (53%) KI ebenfalls bereits eingesetzt oder plant deren Nutzung. Der Handel hingegen ist zögerlicher – hier nutzen 14% der Unternehmen KI, eine Einführung haben bisher nur 27% auf der Agenda.

Große Pläne, wenig konkrete Maßnahmen

Die (geplante) Nutzung von KI korreliert stark mit der Unternehmensgröße. Während lediglich 37% der Kleinunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten KI in ihre Prozesse integriert oder deren Nutzung eingeleitet haben, gilt dies für 76% der Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden. Auch eine Mehrheit der mittelständischen Unternehmen nutzt KI bereits oder will sie in der Zukunft einführen: Dies gaben 52% der Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten und 65% mit bis zu 500 Beschäftigten an.

Die interne Planung für KI bleibt allerdings in vielen Unternehmen auf die Absicht beschränkt. Denn: Nur 25% der Befragten gaben an, in ihren Unternehmen konkrete Maßnahmen rund um die Technologie ergriffen zu haben. Vor allem in der Industrie erreicht der Anteil dieser Betriebe lediglich 30%. Zudem hat die überwiegende Mehrheit der Unternehmen (86%) weiterhin Bedenken, was die Nutzung von KI angeht. Insbesondere fehlendes Know-how (68%), rechtliche Aspekte (48%) und mangelndes Vertrauen (34%) haben die Unternehmen als Gründe für ihre Zurückhaltung angegeben.

Bei der Nutzung von KI kommt es immer auf den Menschen an

Im HR-Bereich nutzen aktuell 5% der Unternehmen Künstliche Intelligenz, in weiteren 25% der Betriebe ist der Einsatz für das Personalwesen geplant. Insbesondere in der Personalgewinnung und Automatisierung von HR-Prozessen sehen viele den Vorteil: 51% der befragten Betriebe stufen diese Bereiche auf ihren Prioritätslisten für die KI-Einführung als „hoch“ oder „mittel“ ein. „Der Zweck von KI ist, die Menschen zu entlasten. Und die Technologie kann uns schon heute an vielen Stellen effektiv unterstützen, insbesondere durch die Automatisierung zeitintensiver Aufgaben in den HR-Abteilungen“, sagt Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovation bei dem Personaldienstleister Randstad.

Im HR-Bereich hängt die Nutzung oder geplante Nutzung von KI stark mit der Unternehmensgröße zusammen. Kleinunternehmen verzeichnen die geringste Nutzungs- und Planungsrate (14%), hinter Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden (26%) und mittelständischen Betrieben mit bis zu 500 Beschäftigten (39%). Von den Großunternehmen, die mehr als 500 Menschen beschäftigen, haben 60% KI für HR-Zwecke bereits eingesetzt oder planen dies.

„Wichtig ist allerdings nicht ob, sondern wie man die KI einsetzt“, ergänzt Susanne Wißfeld. „Jedes KI-System muss den einzelnen Menschen fair behandeln und Grundsätze wie Nichtdiskriminierung und Inklusion schon in der eigenen Programmierung berücksichtigen. Außerdem priorisieren automatisierte Prozesse Formalitäten wie Geschlecht, Ausbildung, Alter oder Berufserfahrung und es könnten dabei Kandidat:innen übersehen werden, die gut in ein Team oder die Unternehmenskultur passen. Es kommt bei der Personalgewinnung am Ende immer auf den persönlichen Blick an.“

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q3 2023 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt 600 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen des dritten Quartals 2023 konzentrieren sich auf die Ausbildungssituation in Deutschland und den Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.350 Mitarbeitern und rund 530 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,014 Milliarden Euro (2022). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 27,6 Milliarden Euro (Jahr 2022), rund 662.200 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.900 Niederlassungen in 39 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 777 2
http://www.randstad.de

Deutsche wollen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice

Deutsche wollen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice

©Dutchview information technology GmbH

„Die neue Arbeitswelt“ – Ein Begriff, welcher noch stets schwer zu definieren ist und doch der starken Veränderung seit Pandemiebeginn gerecht wird. Umfragen renommierter Forschungsinstitute bestätigen, wie sich sowohl der Alltag, als auch die Einstellung der Menschen verändert hat. Homeoffice, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine effiziente Kommunikation sowie der direkte Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen sind nur einige von vielen Mitarbeiterwünschen. Auch, wenn bereits vor Covid bekannt war, dass eine Veränderung erfolgen muss, so ist sie jetzt Realität geworden.
Als Arbeitgeber stehen Sie dabei selbstverständlich vor einer großen Herausforderung. Wie kommen Sie den Mitarbeiterwünschen nach, ohne dabei selbst als Verlierer dazustehen? Zum Glück gibt es mittlerweile intelligente Lösungen, die eine Rückkehr an den Arbeitsplatz angenehm, effizient und intelligent gestalten. Mit der Einführung von hybriden Arbeitsplätzen hat sich auch FlexWhere auf den Weg gemacht, eine Desk-Sharing Software zu entwickeln, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen berücksichtigt.

Zudem hat FlexWhere.de diverse Statistiken zum Thema Homeoffice, deren Vor- und Nacheile sowie Herausforderungen zusammengefasst und diese mit diversen Tipps und Tricks in einem Ratgeber mit fundierten Back-to-Office-Strategien (https://flexwhere.de/wie-konnen-sie-ihre-mitarbeiter-zur-ruckkehr-ins-buro-bewegen/) für Arbeitgeber veröffentlicht.

70% der Deutschen plädieren für bezahltes Homeoffice
Nach einer von Januar bis Mai 2020 durchgeführten Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1215481/umfrage/verbreitung-verschiedener-mobiler-arbeitsformen/) waren 36% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bereits in mobilen Arbeitsformen tätig, wobei 18% der Befragten im Homeoffice arbeiteten.
Nach Eintreten der COVID-Pandemie hat sich die Zahl nicht nur auf 30% erhöht, sondern speziell die Zustimmung in der Bevölkerung verändert: über 70% der Deutschen sprechen sich demnach für einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1207370/umfrage/einstellung-zu-recht-fuer-homeoffice-in-der-corona-krise/) aus. Damit ist hybrides Arbeiten nicht mehr aus einer modernen Arbeitswelt wegzudenken.

Mithilfe von FlexWhere Desk-Sharing Software gestalten Unternehmen einfach und effizient das hybride Büro der Zukunft
Mit dem Bedeutungsverlust von traditionellen Büros und dem Entstehen von flexiblen und kreativen Arbeitsplatzmodellen sind Unternehmen zu einer Umstrukturierung gezwungen. Dank des FlexWhere Desk-Sharing Modells können Sie ohne große Veränderungen im Büro, eine zentrale Lösung für verschiedene Abteilungen schaffen. FlexWhere erlaubt es Mitarbeitenden, Arbeitsplätze und Meetingräume überall und schnell über eine App zu reservieren, egal ob von zu Hause oder unterwegs. Dazu bietet FlexWhere transparentes Kostenmanagement von Arbeitsflächen weil es Unternehmen ermöglicht zu wissen, welche und wieviele Räumlichkeiten (nicht) gebraucht werden.
HR-Manager können also die Büroauslastung analysieren, Kosten sparen und, dank Outlook und Google Kalender Integration, mit der FlexWhere Hot-Desking Software die Kommunikation effizienter gestalten. Um Mitarbeiter zu lokalisieren, ist in der Desk-Sharing App auch eine Suchfunktion integriert.

Mehr wissen?
Das innovative und praxiserprobten Arbeitsplatz-Buchungssystem FlexWhere erleichtert es, das hybride Büro der Zukunft zu realisieren, da sich das Desk-Sharing Konzept besonders schnell, einfach und ganz ohne zusätzliche Hardware implementieren lässt.
Auf FlexWhere.de erfahren Sie mehr über alle Funktionen (https://flexwhere.de/flexwhere-ermoeglicht-hybrides-arbeiten-und-desk-sharing/) oder starten Sie eine gratis Testversion (https://trial.flexwhere.com/?lang=de): überzeugen Sie sich selbst!
Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Sarah Scheller unter s.scheller@dutchview.com (https://s.scheller@dutchview.com).

FlexWhere ist eine Anwendung von Dutchview. Ein IT-Unternehmen, welches Organisationen dabei unterstützt, das Beste aus sich herauszuholen. Dies wird durch die Entwicklung von innovativer Software erreicht, die cleveres, zielgerichtetes und zeitsparendes Arbeiten ermöglicht.

Kontakt
Dutchview information technology GmbH
Sarah Scheller
Bahnhofstraße 35
48565 Steinfurt
+49 (0) 2551 185 9881
s.scheller@dutchview.com
https://flexwhere.de/

Deutsche Konsumenten online zu sorglos

Grundlegende Umgestaltung durch KI und ML, Unternehmen investieren in Betrugsprävention und Customer Journey

Deutsche Konsumenten online zu sorglos

Baden-Baden, 22. November 2022 – Deutsche Konsumenten machen sich weniger Sorgen über Online-Betrug als Verbraucher in anderen europäischen Ländern, obwohl im Vergleich mit dem europäischen Durchschnitt von 39% in Deutschland sogar 44% der Konsumenten bereits Opfer eines illegalen Zugriffs auf ihre Daten wurden. Dies ist ein Ergebnis der neuesten Experian-Studie „Business and Consumer Insight Report 2022“, welche die Verhaltensweisen von Konsumenten mit denen von Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen korreliert. Die vergleichsweise große Sorglosigkeit deutscher Verbraucher ist umso überraschender, da 50 Prozent von ihnen nicht glauben, dass Unternehmen ihre Daten gut schützen.

Die Studie ergab, dass sich fast die Hälfte der befragten deutschen Verbraucher (47 Prozent) Sorgen um ihre finanzielle Situation macht. Insbesondere mit Blick auf makroökonomische Unsicherheiten – einschließlich der Inflation – sind Verbraucher besorgt, wie sie ihre finanzielle Situation bewältigen sollen. Um die steigenden Lebenshaltungskosten aufzubringen, leihen sich 36 Prozent der Befragten in Deutschland mehr als zuvor.

Um Verbraucher online gut vor Cyberkriminalität und zugleich Überschuldung zu schützen, bedarf es einer umfangreichen Datenlage, auf die Unternehmen bauen können. Eine erfolgreiche Betrugspräventionsstrategie nutzt eine Vielzahl von Kundendaten, um Betrugsfälle zuverlässig zu identifizieren. Tatsächlich sind Verbraucher aktuell gewillt, ihre Daten weiterzugeben, sofern sie dadurch Vorteile für sich sehen. 46 Prozent der deutschen Befragten sind bereit, Finanzdaten über ihre Banking-Apps zu teilen, ein deutlicher Anstieg gegenüber 34 Prozent im Vorjahr. Um einen sofortigen Zugang zu Geldmitteln zu erhalten, würden sogar 53 Prozent ihre Transaktionsdaten teilen. Allerdings bleibt das Misstrauen bei Datenschutz und Datenweitergabe bestehen. Unternehmen müssen den Nutzen von Datenweitergabe klar kommunizieren und den Verbrauchern verdeutlichen, wie ihre Daten geschützt werden, um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen.

„Daten sowie die richtige Technologie sind ausschlaggebend, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, fundierte Entscheidungen zu treffen und den Service für Kunden in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu verbessern“, kommentiert Kai Kalchthaler, CEO DACH bei Experian.

Für den Experian „Business and Consumer Insight Report 2022“ wurden 647 Unternehmen und mehr als 3.000 Verbraucher in sieben EMEA-Märkten befragt: Dänemark, Deutschland, Italien, Niederlande, Südafrika, Spanien und die Türkei*. Die Studie befasst sich unter anderem mit der Frage, wie Finanzdienstleister und Telekommunikationsunternehmen Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) nutzen, um die Performance ihrer Systeme zu verbessern, sichere Dienstleistungen zu gewährleisten und ein bequemes und hochgradig personalisiertes Kundenerlebnis zu bieten.

Technologie als Schlüssel, um die Ängste der Verbraucher abzubauen und das Kundenerlebnis zu verbessern
Mit zunehmender Verunsicherung der Verbraucher werden diese immer kritischer bei der Wahl der Unternehmen, die sie bei der Verwaltung ihrer Finanzen unterstützen sollen. Geschwindigkeit und Einfachheit bei Online-Transkationen sowie bei Antragsverfahren ist heute für Verbraucher einer der bedeutendsten Faktoren, um zu entscheiden, bei welchem Unternehmen sie einen Kredit oder eine Kreditkarte beantragen. Finanzdienstleister und Telekommunikationsanbieter investieren daher in Technologien, welche die steigenden Erwartungen der Verbraucher an Komfort und Einfachheit im Internet erfüllen.

Betrugsprävention und ein positives Kundenerlebnis sind in den nächsten zwölf Monaten besonders relevant für Unternehmen. Deshalb planen sie den Einsatz moderner Technologien, um beide Faktoren zu optimieren. Insbesondere investieren Unternehmen in Advanced Analytics, KI und ML sowie Open Banking. 42 Prozent der befragten deutschen Unternehmen sind der Meinung, dass die Notwendigkeit, Risiko- und Betrugspräventionsmodelle in schnelleren Zyklen zu aktualisieren, Entscheidungen über Kreditrisiken und Finanzierbarkeit erschwert. Aus diesem Grund investieren Unternehmen in Analytics und Software, um flexibler zu werden. 62 Prozent der Unternehmen sind der Meinung, dass KI und ML die Art und Weise, wie sie arbeiten, bereits radikal verändert haben, und 42 Prozent der Unternehmen erweitern oder aktualisieren ihren Einsatz Cloud-basierter Software.

„Die komplexe und unsichere Natur der aktuellen Wirtschaftslage hat neue Herausforderungen für Verbraucher und Unternehmen geschaffen“, erläutert Malin Holmberg, CEO EMEA & APAC bei Experian. „Um diese Herausforderungen zu bewältigen, setzen Unternehmen zunehmend auf technologische Lösungen – wie KI, ML und Open Banking – die sie als wesentlich ansehen, um ein besseres Kundenerlebnis, genauere Entscheidungen und einen sichereren Service für Kunden zu gewährleisten.“

Der „Business and Consumer Insight Report 2022“ kann hier eingesehen werden.

*Die Umfrage in der Türkei wurde nur bei Unternehmen durchgeführt

Experian ist weltweiter Marktführer für Informations und IT-Dienstleistungen. Experian hilft seinen Kunden, Daten selbstbewusst zu nutzen. Experian unterstützt Privatpersonen dabei, die Kontrolle über ihre finanziellen Angelegenheiten zu erlangen und Zugang zu Finanzdienstleistungen zu erhalten. Unternehmen unterstützt Experian dabei, smarte, wachstumsfördernde Entscheidungen zu treffen. Kreditnehmer begleitet das Unternehmen beim verantwortungsbewussten Umgang mit Krediten. Organisationen erhalten das nötige Handwerkszeug, um sich gegen Identitäts-Fraud und Kriminalität zu schützen. 2020 hat das Unternehmen einen Mehrheitsanteil an dem Geschäftsbereich Risk Management von Arvato Financial Solutions erworben und so Experian DACH als führenden Dienstleister der Region für Risiko-, Fraud- und Identitäts-Management neu etabliert.

Experian DACH bietet Unternehmen aller Größen und Branchen, wie E-Commerce-Betreibern, Versicherungen, Finanzdienstleistern und Telekommunikationsunternehmen die jeweils beste Basis für ihr Risiko-, Fraud- und Identitäts-Management. Bei Bedarf entwickelt Experian DACH maßgeschneiderte, unternehmensspezifische Lösungen, insbesondere für Großkunden. Experian beschäftigt weltweit rund 20.000 Mitarbeiter in 44 Ländern. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Technologien, Innovationen und Mitarbeiter, um Kunden den bestmöglichen Output zu liefern. Experian wird an der Londoner Börse (EXPN) geführt und ist fester Bestandteil des FTSE-100-Index.
Weitere Informationen finden sich auf www.experian.de/, www.experian.at, www.experian.ch.

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Deutsche nach zwei Corona-Jahren voller Reiselust / Studie der norisbank zeigt: Inflation beeinflusst zunehmend die Urlaubsplanung der Deutschen

– Knapp zwei Drittel der Befragten planen in diesem Jahr eine längere Urlaubsreise
– Aber: Jeder vierte Deutsche hat 2022 weniger Geld für den Urlaub zur Verfügung
– Deutsche fürchten inflationsbedingt steigende Ausgaben an den Urlaubsorten

Bonn, 14.06.2022 | Mit dem Wegfall der Corona-Auflagen kommt auch die Urlaubsplanung der Deutschen wieder in Fahrt, sogar in außerordentlichem Umfang. Das bestätigt die aktuelle, repräsentative Umfrage der norisbank: Nachdem in den vergangenen zwei Jahren nur rund jeder dritte Deutsche (2021: 38,0 Prozent, 2020: 37,4 Prozent) eine längere Urlaubsreise plante, freuen sich in diesem Jahr knapp zwei Drittel der Befragten (60,5 Prozent) auf den langersehnten Sommerurlaub. Klarer Wermutstropfen ist jedoch die hohe Inflation, die die Sorge vor steigenden Kosten auch am Urlaubsort schürt.

Nach über zwei Jahren Pandemie zeigen sich die Deutschen in diesem Jahr wieder besonders reiselustig. Knapp zwei Drittel der Befragten (60,5 Prozent) planen im Sommer 2022 eine längere Urlaubsreise. Damit übersteigt der Wert mit einem sprunghaften Anstieg auf rund 60 Prozent deutlich die Ergebnisse aus den letzten beiden Pandemie-Jahren (2021: 38,0 Prozent, 2020: 37,4 Prozent) und pendelt sich auf dem Vor-Corona-Niveau ein (2019: 58,6 Prozent). Besonders unter den 18- bis 34-Jährigen ist das Fernweh aktuell besonders hoch. 72,6 Prozent (2021: 43,6 Prozent, 2020: 46,6 Prozent) der Befragten möchten dieses Jahr in den Sommerurlaub fahren. Aber auch für Familien mit mindestens einem Kind im Haushalt ist der Sommerurlaub 2022 fest eingeplant, denn auch hier ist die Reiselust besonders ausgeprägt. Rund drei von vier Familien (74,2 Prozent, 2021: 47,8 Prozent, 2020: 43,5 Prozent) planen in 2022 eine mindestens siebentägige Urlaubsreise.

Low Budget Urlaub? Deutsche rechnen mit geringerem Reisebudget
Besonders interessant bei der diesjährigen Urlaubsplanung: Die hohe Inflation bereitet vielen Sorge. Trotz des Wunsches nach einer längeren Auszeit rechnet mehr als jeder Vierte (26,0 Prozent) damit, in diesem Jahr weniger Geld für den Urlaub zur Verfügung zu haben als noch im Vorjahr. Das ist ein massiver Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (2021: 17,7 Prozent) und bedeutet mit Blick auf die Werte aus 2020 sogar eine Verdopplung der Anzahl der Deutschen, die diese Sorge teilen (13,1 Prozent). Besonders hoch ist dieser Wert in den norddeutschen Bundesländern mit 35,7 Prozent (2021: 20,8 Prozent, 2020: 10,6 Prozent). Entsprechend zurückhaltend sind viele Deutsche bei der Planung der Ausgaben für ihren Urlaub. Fast unverändert zum Vorjahr rechnen rund 57,0 Prozent der Befragten mit Ausgaben in Höhe von maximal 1.500 Euro pro Person. Das sind nur 2,1 Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr (2021: 54,9 Prozent, 2020: 59,5 Prozent). Damit liegt die Bereitschaft für die Urlaubsausgaben nach wie vor unter dem Vor-Corona-Niveau von 63,0 Prozent (2019).

Corona verliert an Relevanz, Inflation gewinnt an Bedeutung
Auch wenn die Reiselust nach zwei Jahren Corona wieder deutlich zugelegt hat, wollen zwar weniger Deutsche auf eine Urlaubsreise verzichten als in den letzten zwei Jahren (2021: 23,9 Prozent, 2020: 20,7 Prozent), dennoch planen in 2022 immerhin 17,1 Prozent keine Reise. Weitere 17,4 Prozent (2021: 33,7 Prozent, 2020: 36,0 Prozent) sind sich in ihrer Urlaubsplanung noch immer unschlüssig. Anders als noch in den beiden Vorjahren liegt das aber kaum mehr am Corona-Virus. Nur noch 5,8 Prozent der Befragten sehen ihre Reisepläne in diesem Jahr durch die Pandemie gefährdet. Im Vorjahr lag dieser Wert noch sechsmal so hoch (2021: 35,2 Prozent, 2020: 37,7 Prozent). Viel entscheidender prägt die hohe Inflation die diesjährige Reiseplanung. Immerhin 14 von 100 Befragten (13,8 Prozent) machen sich aufgrund der Inflation erheblich Sorgen um steigende Ausgaben und gönnen sich in diesem Jahr eher keinen Urlaub. Aber auch andere Geldsorgen beeinflussen die Urlaubsplanung der Deutschen. Rund 28,0 Prozent der Befragten sehen im Jahr 2022 aufgrund von Geldnöten von einer Urlaubsreise ab (2021: 26,1 Prozent, 2022: 37,7 Prozent). Das sind immerhin mehr als noch 2021.

Auf Basis der repräsentativen Umfrage der norisbank lässt sich festhalten, dass die Reiselust der Deutschen nach zwei Jahren von Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen im Zuge der Corona-Pandemie wieder deutlich zunimmt. Frei von Sorgen zeigt sich die deutsche Bevölkerung aber trotzdem nicht. Insbesondere die hohe Inflation spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle und könnte künftig noch deutlich mehr Einfluss auf das Konsumverhalten und auch die Reiseplanung der Deutschen haben.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/norisbank.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.047 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde Mitte Mai 2022 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 570.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem für die meisten Kunden kostenlosen und leistungsstarken „Top-Girokonto“ in Testsieger-Qualität und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen zu günstigen Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So wurde unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2022 vom Euro Magazin mit „sehr gut – Platz 1“ ausgezeichnet. Auch der TÜV Saarland beurteilte das Preis-Leistungsverhältnis des norisbank-Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2020 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2021 kürte Focus Money die norisbank zudem zu „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html.

Kontakt
norisbank GmbH
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
www.norisbank.de

Deutsche Biofonds AG:

Die Konsolidierung der Deutschen Biofonds zeigt in der Finanzwelt große Wirkung

(London, 17.03.2022) Die Deutsche Biofonds lässt nicht ohne Grund ihren Investmentfonds als Scharia-konformen Investmentfonds zertifizieren. Weltweit steigt die Nachfrage nach Finanzprodukten, die den Vorgaben des islamischen Rechts – unter anderem dem Spekulationsverbot und dem Zinsverbot – gerecht werden. Insbesondere vermögende Investoren aus dem arabischen Raum zeigen mehr und mehr Interesse an solchen Anlagen.

Die Deutsche Biofonds ist keine gewöhnliche Investmentfondsgesellschaft – sie ist vielmehr ein Tech-Unternehmen mit eigenen hochentwickelten E-Fuel-Hybrid-Technologien. Während klassische Wasserkraftwerke nur durchschnittlich 3.000 Betriebsstunden im Jahr Energie erzeugen, verfügen die Wasserkraftwerke der Deutschen Biofonds über Hybridantriebe, die eine kontinuierliche Stromerzeugung mit bis zu 8.000 Betriebsstunden im Jahr ermöglichen. Trockenperioden kennt das Unternehmen daher nicht. Mit ihren zahlreichen Patenten sichert sich die Deutsche Biofonds künftig eine wichtige Rolle auf dem Weltmarkt.

Zurzeit baut die Deutsche Biofonds weitere Hybrid Wasserkraftwerke mit ihrer E-Fuel Technologie in der Türkei. Ein 25 km langer Kanal und ein 500 MW Umspannwerk sind bereits fertig. Die Kraftwerksanlagen sorgen künftig für eine kontinuierliche Stromerzeugung ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe. Die hybriden Antriebe der Wasserkraftwerke überzeugen sowohl durch ihre Leistung als auch durch ihre ausserordentliche Umweltverträglichkeit.

Finanzunternehmen mit Schwerpunkt auf erneuerbare Energien

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Deutsche Studie: Kostenloses Cannabis gegen Covid-19

Nach jüngsten Studien über die Wirkung von Cannabis gegen COVID-19 bietet Münchner Cannabis Startup, seine Produkte jetzt kostenfrei an.

Deutsche Studie: Kostenloses Cannabis gegen Covid-19

Die Nordic Oil Gründer Dannie Hansen (Links) und Christian Pallesen (Rechts)

Nach jüngsten Studien über die Wirkung von Cannabis gegen COVID-19 bietet Nordic Oil, Europas größte CBD-Marke, seine Produkte jetzt kostenfrei an, um weitere Daten für die Forschung zusammen zu tragen.

Das in München gegründete Unternehmen Nordic Oil (Nordic Health Group BV), Europas meistverkaufter CBD-Hersteller, kündigt an, eine Auswahl einiger Produkte kostenfrei anzubieten, darunter die CBD Immunity-Drops. Dieses Angebot folgt als Reaktion auf eine Reihe neuerer Studien, die zeigen, dass Produkte auf Cannabisbasis gegen COVID-19 nützlich sein können. [1]

Zu der Aktion sagt Co-Founder Dannie Hansen: „Die Studienlage scheint sehr eindeutig zu sein. Wenn Produkte wie unsere dazu beitragen können, dass die aktuelle Infektionswelle durchgestanden wird, ist es unsere Pflicht, alles zu tun was in unsere Macht steht. Mit dieser Aktion werden wir hoffentlich tausenden Menschen helfen und gleichzeitig wertvolle Daten sammeln können, die wir für Forscher weltweit kostenlos zur Verfügung stellen werden.“

Mit der heute gestarteten Initiative leistet Nordic Oil einen Beitrag zur laufenden Pandemie, indem es zusätzliche Daten über die möglichen Auswirkungen von Cannabisprodukten auf diese Virusinfektion bereitstellt. Das im Mittelpunkt der Kampagne stehende Produkt sind die Immunity Drops mit CBD von Nordic Oil. Dieses Produkt wurde in Zusammenarbeit mit führenden Branchenexperten entwickelt und enthält neben CBD auch eine Vielzahl an Terpenen. Terpene sind weiter wichtige Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen. Nordic Oil wird erforschen, ob diese ähnliche Wirkungen haben können wie die, die in den jüngsten Studien gefunden wurden.

Mehre Informationen und Anmeldung zur Studie gibt es unter covid.cannabisresearch.de (https://covid.cannabisresearch.de)

Über Nordic Oil:

Nordic Oil ist Marktführer in der europäischen CBD-Industrie mit mehr als 300.000 Kunden und seiner Bandbreite an CBD-Produkten, darunter Öle, Cremes, Pasten, E-Liquids und sogar Tierprodukte.
Nordic Oil wurde 2018 von den Brüdern Dannie und Christian in München gegründet und hat als einziges Cannabis Unternehmen zweimal den „German Accelerator“ gewonnen.

Mehr über Nordic Oil erfahren:
Nordic Oil: A Portrait of Europe’s fastest-growing CBD brand
https://www.entrepreneur.com/article/353753

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