One-Stop-Shop ermöglicht den Online-Handel mit Geodaten

Schnell, sicher und fair: So können Geodaten europaweit über die neue Plattform Topio.market gehandelt werden. Aktuell ist die Beta-Version verfügbar.

One-Stop-Shop ermöglicht den Online-Handel mit Geodaten

Beispiel für ein Angebot auf Topio.market: TomTom WIGeoStreet Deutschland für QGIS oder ArcGIS

Einmal online registrieren und schon kann es losgehen: Über die neue europäische Daten-Handelsplattform Topio.market können Unternehmen künftig sowohl ihre Geodaten zum Kauf anbieten als auch anderen Anbietern Daten abkaufen – und das fair, sicher und mit nur wenigen Klicks. Derzeit steht die Plattform in der Beta-Version zur Verfügung und kann mit einer einfachen Registrierung über die Website sofort getestet werden.

Egal, welche räumlichen Daten und in welchem Datei-Format sie verfügbar sind: Wer Geodaten verkaufen möchte, kann diese künftig einfach und schnell über Topio.market anbieten: Der Preis und die Vertragsbedingungen können direkt auf der Plattform festgelegt werden. Wenn die angebotenen Daten zusätzlich auch in Topio hochgeladen werden, übernimmt der Marktplatz auch gleich die Auslieferung der Ware. So können auch kleine Datenanbieter ganz leicht jene Interessenten erreichen, die genau nach deren Daten suchen. Auf der anderen Seite können Interessenten über die Plattform nach Daten-Angeboten suchen, miteinander vergleichen, kaufen und sofort nutzen.

Betaphase angelaufen
Derzeit befindet sich der digitale Marktplatz Topio.market in der Beta-Phase. Interessierte Personen und Unternehmen können sich ganz einfach kostenlos hier registrieren. Sie sind eingeladen, Feedback an die Entwickler zu senden, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Dafür kann ein anonymes Formular genutzt werden. In der ersten Jahreshälfte 2023 soll die Plattform offiziell online gehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Handels-Plattformen fallen auf Topio.market weder für die Verkäufer noch für die Käufer zusätzliche Kosten an.Die Plattform wird sich künftig vor allem über zusätzliche Services finanzieren, wie zum Beispiel die Erstellung interaktiver WebGIS-Anwendungen, die Adressanreicherung oder die Integration von Geodaten in Jupyter Notebook. Durch diese Dienste könnendie erworbenen Geodaten direkt innerhalb des Topio.market-Marktplatzes verarbeitet werden.

Hochkarätiges Entwickler-Team
Hinter Topio.market steht eine hochkarätige Gruppe von innovativen europäischen Unternehmen und Forschungspartnern, welche die Plattform im Rahmen des EU-Projekts Opertus mundi (gefördert über Horizon 2020, No. 870228) entwickelt hat. Dazu gehört auch WIGeoGIS, einer der führenden Anbieter von Geomarketing und GIS-Software in Europa. Für die Projektleitung ist Athena Research Center zuständig. Die anderen Partner sind das AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, TU Delft, Fraunhofer IAIS, GET, Sinergise, CMG Legal und Roleplay.

Zielgruppe aufseiten der Anbieter sind Daten-Hersteller und Unternehmen mit datenbasierten Geschäftsmodellen (Data Driven Business), die wertvolle Daten generieren. Aufseiten der Käufer gehören Unternehmen und Organisationen, die Daten rechtssicher einkaufen wollen, zur Zielgruppe, darunter Start-ups, KMU und Großunternehmen beispielsweise aus der IT und anderen Branchen sowie Organisationen der öffentlichen Verwaltung, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ihnen bietet Topio.market viele Vorteile, wie Kai Barenscher, Senior Manager bei WIGeoGIS, betont: „Interessierte Unternehmen erhalten auf Topio.market vorab Musterdaten und können somit noch vor der Kaufentscheidung beurteilen, ob die Daten ihre Anforderungen erfüllen.“ Auch wichtige Informationen wie zum Beispiel der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung der Daten oder die genauen Vertragsbedingungen werden bereits vor dem Kauf offengelegt.

WIGeoGIS plant, Topio.market in Zukunft mit den eigenen Systemen zu verknüpfen. So sollen WIGeoGIS-Kunden künftig den Vorteil haben, dass ihre bei Topio.market gekauften Datensätze automatisch in ihrerWIGeoGIS-Software – wie beispielsweise WIGeoWeb, WIGeoStandort oder QGIS – integriert und angezeigt werden.

WIGeoGIS ist einer der führenden Anbieter von Geomarketing und GIS-Software in Europa. Das Angebot umfasst Geomarketing-Beratung, individuelle Marktanalysen sowie weltweite Geodaten und Marktdaten.

Was ist GIS-Software?
Ein Geoinformationssystem (GIS) ist ein IT-System, das Daten räumlich verarbeitet und auf digitalen Landkarten darstellt.

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gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

Michael Möller, Gesellschafter und Geschäftsführer gbo datacomp GmbH

MES und IIoT: Erfolgsduo für die datengetriebene Fertigung. Modernste Maschinenparks erheben aktuelle Fertigungsdaten, allerdings sorgen erst MES dafür, dass aus diesen Daten auch Informationen werden. Voraussetzung hierfür sind funktionsfähige Schnittstellen und Standardisierung, deshalb treibt gbo datacomp Standardisierung voran.

Augsburg, 13.09.2022 „Integration ist der Schlüssel zu einer datengetriebenen Zukunft in der Fertigung“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Möller weiß wovon er spricht und kennt zugleich die Schwachstellen einer flächendeckenden Umsetzung des Zusammenspiels von MES und IIoT.

MES und IIoT ergänzen sich und sorgen gemeinsam dafür, dass fertigende Unternehmen die benötigte Flexibilität in der Produktion haben, um auf sich ständig ändernde Kundenanforderungen reagieren zu können. Über IIoT werden in der Regel Echtzeitdaten wie etwa Geschwindigkeiten oder Temperaturen erfasst, um z.B. einen Überblick über die aktuelle Fertigungssituation zu erhalten. Erst das MES bringt diese Daten jedoch in einen betriebswirtschaftlichen und technischen Zusammenhang. So liefern MES-Lösungen Informationen über den Status quo der Fertigung und vernetzen diese mit Auftrags- und Produktdaten. Im Ergebnis lassen sich beispielsweise Fertigungsteile exakt einem Auftrag zuordnen oder auch als Gutteil bzw. Ausschuss deklarieren. Das MES kennt zudem die Gründe möglicher Maschinenstillstände und kann diese für die vorbeugende Wartung heranziehen.

„Und genau das ist das Besondere im Zusammenspiel von MES und IIoT“, erläutert Möller. Fertigende Unternehmen erlangen durch die Nutzung des MES die benötigte Flexibilität und Transparenz in der Produktion, um auf veränderte Kundenanforderungen adäquat reagieren zu können. Deshalb sind Integration und Durchgängigkeit der Daten ein Muss, soll die Digitalisierung im Mittelstand gelingen. Doch genau dies ist zugleich die Herausforderung. „Um die Integration und Kommunikation von MES und IIoT zu vereinfachen, muss die Standardisierung weiter vorangetrieben werden“, betont Möller. „Nur so kann es gelingen, die Digitalisierung immer tiefer in den Unternehmen zu verankern, immer mehr Teilnehmer einzubinden und die steigende Komplexität solcher Systeme zu beherrschen“, erläutert MES-Experte Möller, den genau dies antreibt, sich in Arbeitskreisen zu engagieren und an Whitepapern als Arbeitsgrundlage für die Unternehmen mitzuarbeiten.

„Wir brauchen Standards, damit das MES ihren Aufgaben als Datendrehkreuz in den Unternehmen auch wirklich nachkommen zu können und flächendeckend eingesetzt werden“, schließt Möller mit Blick auf das aktuelle Whitepaper, an dem er mitgearbeitet hat.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Warum geografische Daten der Schlüssel für Strategie-, Standort- & Investitions-Entscheidungen sind

Daten dienen als Grundlage für strategische Entscheidungen & helfen, Risiken zu minimieren. Besonders räumliche Daten können unschätzbaren Mehrwert entfalten.

Warum geografische Daten der Schlüssel für Strategie-, Standort- & Investitions-Entscheidungen sind

Wien/München – Sie wollen bei Ihren nächsten Standortentscheidungen das Risiko einer Fehlinvestition vermeiden? Sie bauen gerade ein Vertriebsnetz auf? Sie wissen noch nicht, wo die Nachfrage nach Ihren Produkten am höchsten ist und wo bereits Mitbewerber vertreten sind? Sie haben Umsatzeinbußen, die Sie sich nicht erklären können?

Bei all diesen und vielen weiteren Fragen helfen Ihnen geografische Daten sowie Marktdaten weiter. Sie sind der Schlüssel für richtige Entscheidungen, zum Beispiel in Ihrer Standort-, Händler- oder Vertriebsentwicklung – sei es etwa im Einzelhandel, beim Franchising, in der Banken- und Versicherungs-Branche, im Gesundheitswesen oder in der Telekommunikation. Das können Daten sein, die Sie ohnehin schon sammeln, jedoch noch nicht richtig verwenden, analysieren und verwerten. Manchmal macht es auch Sinn, die Daten anderer Anbieter zuzukaufen. Oft liefert alleine die räumliche Kombination dieser Daten schon wichtige Erkenntnisse.

Intuition versus Datenanalyse
Wie wichtig Daten und deren Analyse für unternehmerische Entscheidungen sind, machte auch eine Befragung unter 3.000 Geschäftsführern deutlich („Big data, analytics and the path from insights to value“, MIT Sloan Management Review, 2011). Sowohl Top Performer als auch Low Performer wurden gefragt, ob sie eher auf ihre Intuition oder auf Datenanalyse setzen, wenn es um wichtige Themen wie Verkauf und Marketing, Produktion, strategische Fragen, Business Development, Risikomanagement etc. geht. Das Ergebnis: Top-Performer setzen im Schnitt fünfmal häufiger auf Datenanalysen als Low-Performer, während sich Low-Performer viel öfter auf ihre Intuition verlassen. Thorsten Lange, Senior Manager WIGeoGIS, sagt: „Mit Intuition kann ich falsch liegen, Daten geben mir Sicherheit. Spannend wird es da, wo mir Daten Erkenntnisse ermöglichen, die ich intuitiv noch gar nicht hatte.“

Doch nur weil ein Unternehmen Daten zur Verfügung hat, werden dort nicht automatisch die besten Entscheidungen getroffen. Rohdaten alleine haben nämlich noch keinen unmittelbaren Wert. Thorsten Lange: „Daten zu sammeln ist schön und gut, aber erst ihre Verwendung, Kombination und Analyse generiert Mehrwert und damit einen Nutzen. Der Datenwert ist das, was du aus den Daten machst.“

So nützt eine professionelle Datenanalyse
Solange Daten unabhängig voneinander in diversen Datenbanken und Listen gelagert sind, haben sie einen viel geringeren Wert. Erst eine professionelle Datenanalyse hilft, Risiken im Unternehmen zu minimieren. Wer beispielsweise durch die Datenanalyse mit der Software WIGeoStandort die besten Standorte findet, vermeidet Fehlinvestitionen, sorgt langfristig für höhere Umsätze und kann seine Zielgruppe optimal bedienen. Die genutzten Daten – zum Beispiel Kaufkraftdaten, Verkehrsdaten, Verkaufszahlen etc. – erhalten durch den räumlichen Bezug bzw. die Anreicherung der Daten um den Raum einen Wert, weil sie so als Grundlage für eine Entscheidung dienen.

Was ist der Wert von Daten?
Konkret entsteht der Wert bzw. Preis der Daten durch die Betrachtung von vier Faktoren:
– Marktpreis: Kann ich die Daten kaufen? Wenn ja, was kosten sie?
– Ausgaben: Welche Ausgaben habe ich, wenn ich die Daten selbst erhebe?
– Gewinn und Mehrwert: Wie profitiert mein Unternehmen von den Daten? Ist der Nutzen messbar und vermittelbar?
– Risikominimierung: Kann mein Unternehmen durch Datensammlung und -analyse Risiken verkleinern (Risk Mitigation)?

Möchten Sie mehr über den Wert und Nutzen räumlicher Daten erfahren? Weitere Infos finden Sie hier.
Gerne beraten wir Sie auch individuell in einem kostenlosen Erstgespräch: https://www.wigeogis.com/de/marktdaten/datenwert

WIGeoGIS ist einer der führenden Anbieter und Entwickler von Geomarketing und GIS-Software in Europa. WIGeoGIS bietet Unternehmen Geomarketing-Beratung sowie Analysen und entwickelt intelligente WebGIS-Software, QGIS-Anpassungen und Geocoding-Lösungen. Daneben vertreibt WIGeoGIS weltweite Geodaten und Marktdaten.
Mehr zu WIGeoGIS unter: www.wigeogis.com

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„Datenkompetenzen aller Menschen müssen ausgebaut werden“

BMBF fördert mit dem Projekt „Toolbox Datenkompetenz“ (TBDK) den Aufbau von Datenkompetenzen mit 8,79 Mio. Euro

"Datenkompetenzen aller Menschen müssen ausgebaut werden"

(Bildquelle: StackFuel GmbH)

Berlin/Leipzig – Das Forschungsprojekt Toolbox Datenkompetenz (TBDK) entwickelt eine deutschlandweite, digitale Tool- und Weiterbildungsplattform, welche sich dem Aufbau von grundlegenden und vertiefenden Datenkompetenzen widmet. Mit dem im Dezember 2021 gestarteten Projekt werden die Projektpartner Institut für Angewandte Informatik (https://infai.org/) (InfAI) e.V. aus Leipzig und StackFuel GmbH (https://stackfuel.com/de/) aus Berlin eine Infrastruktur aufbauen, mithilfe derer die Datenstrategie und das Digitalisierungsvorhaben der Bundesregierung in der Breite der Gesellschaft nachhaltig getragen wird, um so datensicher und gut vorbereitet in die Zukunft blicken zu können.

Dazu erklärt der Parlamentarische Staatssekretär Mario Brandenburg:

„Der digitale Wandel ist in vollem Gange. In fast allen Lebensbereichen – sei es im Alltag oder im beruflichen Handeln – macht sich die Digitalisierung bemerkbar. Das bedeutet auch, dass sehr viele Menschen grundlegende Datenkompetenzen brauchen, um sich in der digitalen Welt zurecht zu finden. Mit dem Projekt Toolbox Datenkompetenz fördert das BMBF zwei befähigte Partner, damit wir den Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland ermöglichen, ihre Datenkompetenzen aufzubauen, um sich sicher im Umgang mit Daten zu fühlen.“

Bis 2024 werden die Forschenden aus Leipzig und Berlin gemeinsam eine digitale Lernwelt entwickeln, die leicht verständliche Lernmaterialien und interaktive Praxisaufgaben beinhaltet. Die Toolbox Datenkompetenz wird Menschen darin unterstützen, eigenständig Lernschwerpunkte und -ziele zu setzen und auszubauen. Somit wird ein breites, digitales Lern- und Tool-Angebot aufgebaut, das dazu beiträgt, den Aufbau von Datenkompetenzen in Deutschland flächendeckend und nachhaltig zu ermöglichen.

Das Forschungsvorhaben wird in der Laufzeit vom 15.12.2021 bis 14.12.2024 im Rahmen der Maßnahme „Förderung zur Gestaltung des digitalen Bildungsraums“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Das InfAI wurde 2006 zum Zweck der Förderung von Wissenschaft und industrienaher Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Das Institut ist ein anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig und hat sich zu einem der größten und drittmittelstärksten Forschungs- und Transferinstitute der Universität entwickelt. Der Fokus des InfAI liegt dabei auf den Bereichen Big Data / Smart Data, Logistik, Data Analytics, Biomedizinische und technische Daten- und Prozessmodellierung, Energiewirtschaft und Dienstleistungsforschung. In diesen Bereichen arbeitet das Institut zusammen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Siemens, Daimler, BMW, SAP, T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen, Software AG, ERGO Versicherungen und Mercateo. www.infai.org

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Nina Ssymank
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04109 Leipzig
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becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung „Minerva“

Ein Modul der becosEPS Familie

becos meldet gestiegenes Interesse an KI-basierter Produktionsplanung "Minerva"

„Minerva“ im Einsatz

Ressourcenoptimierte Fertigungsplanungstools wie „Minerva“ helfen, Energie einzusparen und nachhaltig zu fertigen. Solch intelligente Lösungen liefern schnell ausgewogene Entscheidungsgrundlagen gerade bei komplexer Datenlage. Aktuell beschleunigen steigende Energiekosten und gestörte Lieferketten die Nachfrage nach solchen Tools.

Stuttgart, den 30.06.2022 „Der Handlungsdruck in den Unternehmen hat sich durch die drohende Energieknappheit stark erhöht“, beginnt Prof. Günter Bitsch, Geschäftsführer der becos GmbH (https://www.becos.de/), Stuttgart. Bitsch blickt auf die letzten Monate zurück und konstatiert ein gestiegenes Interesse an der hauseigenen KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“.
In den letzten beiden Jahren galt das Interesse vor allem dem Thema Homeoffice-Fähigkeit. Jetzt geht es in erster Linie um Ressourcenoptimierung und Energieeinsparung. Im Hinterkopf haben die Unternehmen hierbei sicherlich die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. In erster Linie ist jedoch die Sorge um eine ausreichende Energieversorgung der Initiator des Interesses.
„Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung und spart gezielt Ressourcen ein“, erläutert Bitsch. Und genau hierin sieht der MES-Experte einen Grund für die gestiegene Nachfrage nach der KI-basierten Produktionsplanung „Minerva“, ein Modul der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm, ein sehr kurzer Dienstweg“, schmunzelt Bitsch.
Die Basis von „Minerva“ bilden intelligente Algorithmen, die in kürzester Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe ermitteln und diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs bewerten. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung aus möglichen Alternativen treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen, also auch die Lieferverfügbarkeit und den Energieverbrauch, einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools schlichtweg nicht mit“, schließt MES-Experte Bitsch.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und darüber hinaus werden noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs bestimmt. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung, welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus, da Energie oder Material nicht ausreichend zur Verfügung stehen, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben. Sind Umplanungen erforderlich, ermittelt „Minerva“ dies und schlägt mögliche Maßnahmen vor. Diese werden zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen bewertet. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem, für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Und genau solche Tools sind in Zeiten gestörter Lieferketten und zunehmender Energieknappheit gefragt, um mittel- bis langfristig nachhaltig fertigen zu können.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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becos GmbH
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49 711 / 601743 – 0
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SNP präsentiert nächste Generation der Softwareplattform CrystalBridge

-Stärkung der Marktposition als Softwareanbieter für Datenmigrationen sowie Datenmanagement im SAP-Umfeld.
-Kunden erhalten 360°-Blick auf ihre Systemlandschaften für Transformation, Datenqualität, Datenmanagement und Compliance.
-Erweiterung der Softwareplattform und Ausbau des Cloud-Geschäfts sind Teil der Wachstumsstrategie ELEVATE.

Heidelberg, 29. Juni 2022 – Das Heidelberger Software- und Beratungsunternehmen SNP Schneider-Neureither & Partner SE, führender Anbieter von Software für digitale Transformationen und automatisierte Datenmigrationen im SAP-Umfeld, hat auf der Transformation World 2022 die nächste Generation der Softwareplattform CrystalBridge vorgestellt. Die Innovationen erstrecken sich über eine noch umfangreichere Datenanalyse inklusive Benchmarking und Monitoring, bessere Cloud-Integration und -Konnektivität sowie ein umfangreiches Angebot im Datenmanagement. Damit erhalten Kunden eine umfassende Unterstützung bei ihren Datenherausforderungen und können ihre digitale Transformation noch schneller, effizienter und kostengünstiger umsetzen.

Michael Eberhardt, CEO bei SNP: „Die neue Generation der CrystalBridge ist ein wesentlicher Baustein unserer Wachstumsstrategie ELEVATE. Wir stärken unsere Stellung als innovatives Softwareunternehmen und bieten unseren Kunden und Partnern ein noch umfassenderes Softwareportfolio. So wird SNP zu einem Softwareunternehmen, das über die digitale Datentransformation hinaus zusätzliche Lösungen in den Bereichen Datenmanagement und Analytics anbietet und sich so neue Wachstumsmärkte im Cloud-Geschäft erschließt.“

Daten als strategische Ressource durch innovative Datenmanagement-Lösungen nutzen

Als strategische Ergänzung über die eigentliche Datentransformation hinaus bietet SNP nun Softwarelösungen für weitere Herausforderungen in Verbindung mit Unternehmensdaten: von der Datenintegration, über die Maskierung sensibler Daten bis hin zur Datenarchivierung und -stilllegung.

Mithilfe der SNP-Software werden qualitativ hochwertige SAP-Daten als Voraussetzung für reibungslos und effizient ablaufende Systemprozesse bereitgestellt. Damit können sich Kunden genau auf die von ihnen benötigten Daten im SAP-Umfeld fokussieren. Die selektierten SAP-Daten werden in On-Premises-, Cloud- oder hybride Umgebungen migriert, deren Innovationspotential eine maximale Wertschöpfung ermöglichen.

SNP wird zukünftig auch Analysen und Transformationen für die schnellwachsenden Bereiche Analytics und Cloud-Data-Warehouse anbieten und Datenintegrationen und -auswertungen zwischen SAP und Non-SAP-Systemlandschaften ermöglichen. Mit der Auslagerung von älteren oder temporären Daten entlasten Unternehmen ihre Datenbanken, sorgen für Compliance, verlangsamen das Datenwachstum und senken die Betriebs- und Wartungskosten für Speicherkapazitäten.

SNP verfügt zudem über die größte SAP-unabhängige Benchmark-Datenbank mit über 4.000 System-Scans. Das Benchmarking wird es Unternehmen in Zukunft ermöglichen, Qualität, Verarbeitung und Wertschöpfung ihrer Daten im Wettbewerbermarkt vergleichend zu prüfen und zu optimieren. Ein weiterer Vorteil für Kunden ist die KI-gesteuerte Automatisierung, mit der ein hohes Maß an Industrialisierung einhergeht, was den gesamten Transformationsprozess vereinfachen wird.

SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mit Hilfe eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge® und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.350 Mitarbeitende. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen vorläufigen Umsatz von rund 166 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

Weitere Informationen unter www.snpgroup.com

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Daten im Griff

Digitale Ausgabe: Wirtschaftszeitung TREND REPORT “ Digitale Transformation“: Zwischen Sicherheit und Innovation

Daten im Griff

Coverbild TREND REPORT Juni Digitale Transformation (Bildquelle: iStock)

Liebe Leserinnen und Leser

TREND REPORT digitalisiert: Wir haben uns wieder ins Zeug gelegt mit „Freien Inhalten“ für Sie.

Unsere aktuelle Ausgabe TREND REPORT mit dem Titelthema „Digitale Transformation – Daten im Griff“ steht bereit mit Informationen, Erfahrungen und damit Wissen für Alle und Jeden.

Lesen, kopieren und sharen erwünscht!

E-Paper: https://www.trendreport.de/digital-lesen/2022-02/#p=1

Mobilität mit Zukunft:

Nutzen Sie schon Smartphone-basierte Buchungsformen, um digital Ihren Mobilitätsmix mit den gängigen Verkehrsmitteln zu planen? Nein? Dann nehmen Sie Fahrt auf! Das große Potenzial der Digitalisierung ist dabei, komplexe Systeme für Verkehrsteilnehmende einfach nutzbar zu machen und Informationen individualisiert bereitzustellen, ohne den Datenschutz zu vernachlässigen. Lesen Sie, wie unsere Mobilität in Zukunft zum Beispiel durch Digitale Zwillinge besser gestaltet werden kann.

Daten im Griff:

Die Sache mit dem Datenschutz wird für alle Unternehmen immer komplizierter. Die Titelstory beleuchtet eine neue Datenkultur. Gesucht wird: Ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewältigung aller rechtlichen Governance-, Risiko- und Compliance-Herausforderungen, mit dem sich Vertrauen in Daten und Technologien realisieren lässt.

Handel in Metaversen:

Die Erschließung neuer Märkte steht an. 800 Milliarden US-Dollar soll das Metaverse-Geschäft schon im Jahr 2024 umfassen. Was bedeutet das für den Handel in Zukunft? Neue Chancen und Absatzmärkte für Handelsunternehmen. Ja mehr noch!

New Work, smart work:

„Work smarter, not harder!“ wird der Ruf laut: In Zukunft werden Mitarbeitende Ihre Arbeit im Metaverse verrichten, unabhängig vom physikalischen Ort der Arbeit. Wie die neue digitale Unternehmenskultur und die Skills der Mitarbeitenden dafür gestrickt sein müssen, erfahren Sie von unserem Redakteur Andreas Fuhrich in der Reportage New Work.

Wir wünschen Ihnen eine vergnügsame Lesezeit!

Ihre TREND REPORT Redaktion

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Neue Daten zeigen, wie Einzelhändler die Erwartungen der Verbraucher an Metaverse, Nachhaltigkeit und mehr erfüllen können

Productsup-Studie: Verbraucher wünschen sich beim Einkaufen in der analogen, digitalen und virtuellen Welt mehr Produktinformationen

Berlin, 16. Mai 2022: Im Metaverse werden Menschen zu einem Teil des Internets. Daraus ergeben sich auch für Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Um die Erwartungen der Konsumenten an den Handel im Metaverse nicht zu enttäuschen, müssen Unternehmen schon jetzt die Weichen stellen und mit einem konsistenten Produktmanagement den Grundstein für das Metaverse legen. Was die Konsumenten aktuell bewegt, zeigt die Studie The commerce shortfall (https://www.productsup.com/guides/the-commerce-shortfall/?utm_source=PR&utm_medium=organic&utm_campaign=2022-p2c-transformation), die Productsup (https://www.productsup.com/de/), das führende P2C-Softwareunternehmen, heute veröffentlicht. Der Report zeigt auf, wie Unternehmen die weltweite Nachfrage der Verbraucher nach mehr Produktinformationen befriedigen können. Dies hat Einfluss auf den Verkauf über alle Kanäle hinweg. Geht es der Studie zufolge um den Wechsel zu einer anderen Marke oder einem anderen Händler, ist einer der wichtigsten Faktoren für Verbraucher (35 % Zustimmung) über mehr Informationen zu Produkten zu verfügen.

Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter fast 5.700 Verbrauchern ab 16 Jahren in den USA und Europa, davon 1.008 in Deutschland. Sie wurden nach ihren Vorlieben, Erwartungen und ihrem Verhalten in Bezug auf hybride Einkaufserlebnisse befragt. Um dem holistischen Ansatz gerecht zu werden, wurden verschiedene Aspekte im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Anforderungen an Produkte und Kauferlebnisse im Metaverse berücksichtigt, denn mit dem zunehmendem Hype um das Einkaufen im Metaverse steigt auch die Erwartungshaltung an größere und bessere virtuelle Erlebnisse. Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage sind:

Informationen zur Nachhaltigkeit sind entscheidend für Kaufentscheidungen, aber schwer zu finden
Weltweit und über alle Altersgruppen hinweg legen 88 % der Verbraucher Wert auf Nachhaltigkeit. 67 % der Käufer sind eher bereit, Produkte zu kaufen, wenn die Informationen in punkto Nachhaltigkeit gut aufbereitet sind. In Deutschland machen diese Angabe 68 % der Befragten.

Weltweit legen Konsumenten Wert auf Produkte, die nicht gleich auf einer Mülldeponie landen. Sie bevorzugen stattdessen Produkte, die wiederverwendbar (71 %) oder recycelbar sind (70 %). In Deutschland geben 74 % der Befragten an, dass Wiederverwertbarkeit für sie ein Kaufargument ist, bei 72 % ist es die Recyclingfähigkeit. Trotzdem geben die Verbraucher an, dass es schwierig ist, Informationen über die Wiederverwendbarkeit (34 %) und Recyclingfähigkeit (30 %) eines Produkts zu finden.

Unternehmen können relevante Informationen zum Thema Nachhaltigkeit nutzen, um das Vertrauen der Verbraucher zu stärken. Der Report zeigt, dass Informationen darüber, warum ein Produkt etwa die Bezeichnung biologisch, Fair Trade oder umweltfreundlich verdient, der wichtigste Schritt ist, um das Vertrauen der weltweiten Konsumenten in ethische Marken und Produkte zu stärken (43 %). Hierzulande stimmen dieser Aussage 46 % zu. Umgekehrt sind die Unterstützung von Zielen von Nachhaltigkeitssiegeln (27 % sowohl weltweit als auch in Deutschland), Partnerschaften mit globalen NGOs (26 % weltweit, 27 % in Deutschland) und eine positive Presse über ethische Handlungsweisen (22 % weltweit, in Deutschland 19 %) am wenigsten einflussreich, möglicherweise da die Verbraucher sie als bloße Marketingmaßnahmen ansehen.

Metaverse-Produkte und -Erlebnisse müssen einen echten Wert liefern
Dass die Verkäufe von nicht-fungiblen Token (NFTs) sich rückläufig entwickeln (https://www.wsj.com/articles/nft-sales-are-flatlining-11651552616), könnte laut der Studie daran liegen, dass viele Verbraucher (60 %) immer noch nicht daran interessiert sind, ausschließlich virtuelle Güter zu kaufen.

Es gibt jedoch deutliche Anzeichen dafür, dass sich dies ändern wird: 40 % der weltweiten Käufer (37 % in Deutschland) sind derzeit begeistert davon, virtuelle Produkte zu kaufen, die ihr Einkaufserlebnis verbessern. Dies gilt vor allem für die jüngere Generation, denn die Akzeptanz virtueller Güter ist bei den 16- bis 24-Jährigen doppelt so hoch (50 %) wie bei den über 55-Jährigen (26 %).

Um den Umsatz im Metaverse erfolgreich zu steigern, müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produkte und Erlebnisse den Vorlieben der Verbraucher entsprechen. Fast die Hälfte der Konsumenten (46 % weltweit, 45 % in Deutschland) gab an, dass das virtuelle Erleben lebensechter Funktionen, wie beispielsweise das Betrachten eines digitalen Gemäldes in ihrer Wohnung mit einer Augmented-Reality-Brille, der wichtigste Faktor ist, der sie zu einem Kauf im Metaversum verleiten würde. Schnellere Rückgabeverfahren (weltweit 45 %, in Deutschland 48 %) und die Möglichkeit, im Metaverse ein physisches Produkt zu bestellen, das in der realen Welt geliefert wird (44 % weltweit und in Deutschland), haben ebenfalls Einfluss darauf.

Das größte Interesse an Einkäufen im Metaverse haben Verbraucher in Spanien (63 %), Italien (55 %) und den USA (47 %) sowie Deutschland (44 %). Am wenigsten Interesse haben Verbraucher in Dänemark (31 %), Großbritannien (32 %) und Norwegen (36 %).

„Mit dem zunehmenden Hype um das Einkaufen im Metaverse steigt auch die Erwartungshaltung an größere und bessere virtuelle Erlebnisse“, sagt Marcel Hollerbach, Chief Innovation Officer bei Productsup. „Unsere Untersuchungen zeigen jedoch, dass die heutigen Prinzipien des Handels auch im Metaverse gelten werden. Unternehmen, die in das Metaverse einsteigen wollen, müssen sicherstellen, dass ihre Technologie-Stacks einen noch nie dagewesenen Zustrom von Daten bewältigen können, um schnellere Geschwindigkeiten, mehr Kanäle und neue Innovationen zu unterstützen.“

Hybride Einkaufserlebnisse sind gefragt
Kunden von heute wollen hybride Erlebnisse – physisch, digital und virtuell. Die Befragten gaben an, dass sie mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Kauf tätigen, wenn ihr Einkaufserlebnis eine mobile App umfasst, die beim Einkauf im Geschäft mehr Produktinformationen bietet (weltweit 47 %, 46 % in Deutschland). Gleiches gilt für Virtual- und Augmented Reality beim Online-Einkauf (weltweit 42 %, in Deutschland 44 %).

„In der heutigen Welt des Handels müssen Marken und Einzelhändler differenzierte Erfahrungen bieten, die auf die Verbraucher zugeschnitten sind, egal wo sie einkaufen“, erklärt Lisette Huyskamp, Chief Marketing Officer bei Productsup. „Konsumenten lassen sich von Greenwashing nicht ablenken. Sie erwarten, dass das Metaverse genauso gut ist wie das echte Leben. Diese Erwartungen können nicht erfüllt werden, wenn Produktinformationen nicht mit einer starken P2C-Strategie verwaltet werden.“

Laden Sie hier die vollständige Studie herunter: www.productsup.com/guides/the-commerce-shortfall (http://www.productsup.com/guides/the-commerce-shortfall)

Über die Studie
Vom 28. März 2022 bis zum 1. April 2022 befragte Censuswide (https://censuswide.com/) 5.698 Verbraucher aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden und den USA. Censuswide ist Mitglied der Market Research Society, die auf den ESOMAR-Prinzipien basiert, und beschäftigt auch Mitglieder dieser Organisation.
Handel zu festigen.

Mit Productsup können Marken, Einzelhändler, Dienstleister und Marktplätze die Herausforderungen der Commerce Anarchy meistern. Die Product-to-Consumer-Plattform (P2C) von Productsup verarbeitet monatlich über zwei Billionen Produkte und ermöglicht langfristigen Geschäftserfolg – mit seiner einzigartigen globalen, strategischen und skalierbaren Plattform, die sämtliche Informations-Wertschöpfungsketten vom Produkt zum Verbraucher über alle Plattformen, Kanäle und Technologien hinweg abbilden kann. Productsup, gegründet 2010 und mit Hauptsitz in Berlin, hat mittlerweile auf über 250 Mitarbeiter in Büros auf der ganzen Welt. Productsup arbeitet mit über 900 Marken zusammen, darunter IKEA, Sephora, Beiersdorf, Redbubble und ALDI. Mehr erfahren unter www.productsup.com/de.

Über P2C
Product-to-Consumer (P2C)-Management ist eine neue Softwarekategorie, die darauf basiert, alle 3D-Wertschöpfungsketten für Produktinformationen abzubilden, zu verstehen und letztendlich zu kontrollieren. P2C-Management bietet Marken, Einzelhändlern, Dienstleistern und Marktplätzen einen systematischen Ansatz zur Kontrolle, Steuerung und Maximierung ihrer Handels-Ökosysteme.

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World Backup Day: Storage-Domains, Store-Domains und Cloud-Domains sind die passenden Domains

World Backup Day: Storage-Domains, Store-Domains und Cloud-Domains sind die passenden Domains

(Bildquelle: Ananitit)

Es wird keine Straßenfeier und keine Kneipenfeste anlässlich das World Backup Day (https://www.domainregistry.de/day-domains.html) geben. Dennoch ist er wichtig.

Sie können Ihre Daten durch Datenverlust und Datendiebstahl verlieren. Daher ist ein Backup im Haus oder extern
sinnvoll, z.B. in der Cloud.

Für Anbieter von Storage Lösungen kommen eine Reihe attraktiver Domainendungen in Frage:

– die Cloud-Domain
– die Storage-Domain
– die Store-Domain

Rechenzentren haben die Qual der Wahl: Was ist passender? Eine Cloud-Domain, eine Store-Domain oder eine Storage-Domain? Während bei der Cloud-Domain ein spezielles Angebot im Vordergrund steht, sind die Store-Domains und Storage-Domains mehr allgemein.

Das Dilemma läßt sich auflösen: Für Rechenzentren kann es Sinn machen alle drei Domainendungen zu verwenden.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Cloud-Domains, Store-Domains und Storage-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/cloud-domains.html
http://www.domainregistry.de/storage-domains.html
http://www.domainregistry.de/store-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
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Der Zensus 2022 kommt – Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen mit Beratung und Software

Der Zensus 2022 kommt - Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen mit Beratung und Software

Intuitive Benutzeroberfläche des Zensus-Moduls der ERP-Software Haufe PowerHaus (Screenshot: Haufe)

Freiburg, 10.03.2022 – Der Zensus 2022 rückt näher. Bis zum Stichtag am 15. Mai 2022 haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter nur noch wenige Wochen Zeit, um alle Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln.

Anders als bei der Volkszählung, bei der lediglich ein Teil der Bevölkerung befragt wird, sind bei der Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) alle Eigentümer und Verwalter von Wohngebäuden und Wohnungen verpflichtet, Angaben zu machen. Dafür müssen sie Daten zu ihren Objekten sowie Informationen der Behörden zusammenstellen.

Weitreichende Änderungen gegenüber dem Zensus 2011

Erstmals sind alle Befragten verpflichtet, ihre Daten elektronisch zu übermitteln. Dabei ist auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu berücksichtigen, die seit 2018 gilt. Neu in den Erhebungsbogen aufgenommen wurden Fragen nach Energieträgern (z.B. Öl oder Gas), Nettokaltmieten sowie Dauer und Gründe für Wohnraumleerstand. Damit kommen auf viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zusätzliche Aufgaben bei der Ermittlung dieser Daten zu. Susanne Vieker, Geschäftsleiterin und Prokuristin der Haufe-Lexware Real Estate AG (https://realestate.haufe.de/), betont „Je nachdem, wo und in welcher Form die Daten vorliegen, kann der Aufwand für das Zusammenstellen der Informationen beträchtlich ausfallen.“

Zensus-Tools für automatische Daten aus der ERP-Software

Für die Gebäude- und Wohnungszählung bietet Haufe verschiedene Lösungen an, beispielsweise ein spezialisiertes Zusatzmodul, passgenau zu den ERP-Lösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex. Es unterstützt sowohl Immobilienverwaltungen als auch Wohnungsunternehmen, die bereits mit einem Haufe ERP-System arbeiten, bei allen anstehenden Aufgaben. Die geforderten Daten werden in automatisierter Form aus dem ERP-System gezogen und verlässlich sowie fehlerfrei zusammengestellt. Anwender:innen des Cloud-ERP´s Haufe axera können eine integrierte Software-Funktion nutzen.

„Das spart Zeit und stellt sicher, dass alle Daten für die Übermittlung auf dem aktuellen Stand sowie DSGVO-konform übertragen sind“, hebt Susanne Vieker hervor. Auf Knopfdruck wird eine Liste mit allen Daten exportiert, die genau den Anforderungen des Gesetzgebers entspricht. Ein kurzer prüfender Blick vor dem Versand genügt.

Unterstützung bei allen Zensus-Mitwirkungspflichten

Haufe steht Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen beim Zusammentragen der umfangreichen Informationen zum Gebäude- und Wohnungsbestand bis hin zur anschließenden Meldung und dem Hochladen der Daten unterstützend zur Seite. Für die zu erstellende Gebäude- und Wohnungszählungs-Liste ist es möglich, dass Berater:innen des Unternehmens die aktualisierten Bestandsdaten aufbereiten. Sie achten auf alle Pflichtfelder und die Korrektheit der Einträge, wie in der offiziellen Datensatzbeschreibung gefordert.

Beratungspersonal erheblich ausgebaut

Der Bedarf und die Nachfrage nach umfassenden Beratungs- und Dienstleistungen sind bei Haufe in der Coronapandemie deutlich gestiegen. Als Antwort auf das große Interesse wurde das Personal im immobilienwirtschaftlichen Consulting seit Juli 2021 um über 35 Prozent aufgestockt.

Über Haufe

Haufe ist einer der führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Weiterbildung in Deutschland. Haufe ist neben Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Haufe Group mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 (Juli 2020 bis Juni 2021) einen Umsatz von 377 Mio. Euro (Vorjahr: 393 Mio. Euro). Das Wachstum bei digitalen Lösungen im vergangenen Geschäftsjahr konnte Corona-bedingte Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahr weitgehend ausgleichen.

In der Branche der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft fokussiert sich Haufe auf die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Services für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Zusatzmodule für die etablierte Branchensoftware und Partnerlösungen sind ebenso Bestandteile des digitalen Ökosystems wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.realestate.haufe.de/zensus-gebaeude-und-wohnungszaehlung

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