Gutes Datenmanagement ist Voraussetzung für KI in Unternehmen

Entscheider aus Industrie und Forschung diskutieren beim Blueprint Live Talk

Gutes Datenmanagement ist Voraussetzung für KI in Unternehmen

Wladimir Schamai, Sandro Wartzack, Jan Seyler und Stefan Seidel mit Moderatorin Sarah Yvonne Elsser (Bildquelle: www.marekbeier.de / CADFEM)

Grafing b. München, 19. Juni 2024 – Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Entwicklung und Produktion wie auch in internen Prozessen gibt es in Unternehmen noch viele Fragen und Unsicherheiten. Das wurde beim jüngsten CADFEM Blueprint Talk deutlich, der am 18. Juni live aus der Firmenzentrale der CADFEM Germany GmbH in Grafing bei München übertragen wurde. Über 1.000 Interessierte hatten sich diesmal dazu angemeldet. In einer Umfrage unter den Teilnehmenden gaben 54 Prozent an, dass sie KI bislang in keinem Bereich ihres Unternehmens oder ihrer Einrichtung einsetzen.

Die zum Talk geladenen Experten zeigten sich davon wenig überrascht. Sandro Wartzack, Professor für Konstruktionstechnik an der Universität Erlangen-Nürnberg sieht bei KI noch immer große Herausforderungen für viele Unternehmen: „Sie fühlen sich oft überfordert, den zielgerichteten Einsatz von KI zu analysieren und die ersten Schritte zu tun. Häufig sind die genauen Ziele und Anwendungsszenarien des KI-Einsatzes unklar.“ Diese Unklarheiten und der große Informationsbedarf spiegelten sich auch in den zahlreichen Fragen wider, die Zuschauer während des Live-Streams einreichen konnten.

In ihren Antworten betonten die Experten den großen Nutzen von KI. Jan Seyler, Director Advanced Development Analytics and Control beim Familienunternehmen Festo, sieht ein großes Potential in der Interpretation bestehender Datenmengen, um schneller entscheiden und Prozesse optimieren zu können. Auch Wladimir Schamai, Head of Digital Engineering Enablers beim dänischen Unternehmen Danfoss, betonte die Vorzüge bei der Auswertung von Daten. Gerade bei Arbeiten im Design sei KI unabdingbar, weil hier sehr viele Daten verwertet werden. Stefan Seidel, CTO bei Pankl Racing Systems, sagte: „Die Vielfalt beim Finetuning von Parametern und deren Auswirkungen, das ist im konventionellen Engineering sehr langwierig und mühsam, da kann KI unterstützen.“ Insgesamt könne man so rascher zu einem optimalen Produkt kommen.

Zuständigkeit für KI und Daten in Unternehmen

Dafür könnten auch Daten ausgewertet werden, die in vielen Unternehmen bereits vorliegen, so Seidel. Das sei wichtig „um kreativ zu sein, neue Lösungen aufzeigen und schneller agieren zu können.“ Leider seien Daten häufig nicht klar strukturiert abgelegt, wie auch Jan Seyler betonte: „Gut aufbereitete Daten sind aber die Grundlage für KI-Ansätze“.

Zum Thema Daten gab es während des Live-Streams eine Reihe von Zuschauer-Fragen. Viele wollten wissen, wer in Unternehmen für KI zuständig sein solle. Jan Seyler verwies auf ein KI-Kompetenzzentrum, das Festo vor acht Jahren gegründet habe. Hier seien über alle Geschäftsbereiche hinweg Mitarbeiter zusammengefasst, die mit Daten-relevanten Prozessen zu tun haben. Prof. Wartzack sah die Verantwortung eher bei den Beschäftigten, „die für Entwicklungsprozesse zuständig sind, gepaart mit denen, die für Daten zuständig sind“. Jedenfalls solle bei diesem Thema nicht eine zentrale IT führen.

Experten: Klassische Ingenieure in Sachen KI weiterbilden

Einig waren sich die Experten bei der Frage, ob klassische Ingenieure in Feldern wie Data Science oder KI fortgebildet werden sollten. Jan Seyler betonte, dass man nicht alle Mitarbeiter zu Experten ausbilden müsse, aber „ein Basis-Level an Verständnis, wie ich mit KI umgehe, das ist sehr wichtig.“ Auch Wladimir Schamai betonte: „Maschinelles Lernen ist superwichtig für die Zukunft.“

Dass KI Arbeitsplätze ersetze, glaubte keiner der Experten. Entsprechende Ängste müsse man aber ernst nehmen, Mitarbeitern in Unternehmen KI näherbringen und sie bei der weiteren Entwicklung einbinden. Wladimir Schamai betonte, dass die Einführung von KI zunächst sogar einen zusätzlichen Aufwand bedeuten könne. Die Wiederverwendbarkeit von Wissen werde deutlich schneller, aber zunächst müssten Ingenieure sich mit dem neuen Feld beschäftigen. „Man muss auch zulassen, dass ein Return on Invest erst später sichtbar wird.“ Wichtig sei, bei KI-gestützten Prozessen den Mehrwert für die Kunden im Blick zu haben.

Sandro Wartzack warnte vor überzogenen Erwartungen an KI. Die könnten dazu führen, „dass die Zuverlässigkeit der Ergebnisse überschätzt wird und die eigene Kreativität leidet“. Umgekehrt könne der Einsatz von KI auch zu schnell verworfen werden, wenn sie nicht die gewünschten Ergebnisse liefere. „Man muss einfach mal ausprobieren in einem Bereich, den man gut kennt, und sich nach und nach die Möglichkeiten von KI erarbeiten.“ Aus seiner Sicht sind viele Firmen sehr motiviert, „wissen aber nicht, wo und wie sie anfangen sollen, da gibt es sehr viele Unkenntnis und Vorbehalte“.

Alle Experten rieten aber dazu, sich mit KI zu beschäftigen. Sie biete einen großen Nutzen „Standard- und Routineaufgaben zu automatisieren und damit Freiraum für kreatives Schaffen und innovative Produkte zu gewinnen“, so Prof. Wartzack. Als konkretes Beispiel nannte er ein Projekt, bei dem die Universität den übermäßigen Verschleiß von Kupplungen bei Mietwagen untersuchte. Dieser ließ sich durch KI-gestützte Auswertung des jeweiligen Fahrerverhaltens für jeden Nutzer vorhersagen. „Das war ein Riesenerfolg.“

Wladimir Schamai betonte in diesem Zusammenhang, dass KI „dazu beitragen wird, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern“. Jan Seyler ergänzte, dass es wesentliche Veränderungen geben werde in der Art und Weise, wie Firmen Lösungen und die richtigen Konfigurationen für diese Lösungen finden. Dafür gebe es ein großes Potenzial in den Unternehmen. „Wir haben in Sachen KI einen großen Wissensschatz in Deutschland und in Europa.“

Die Blueprint Live Talks gibt es seit Anfang 2023. Sie richten sich an alle Entscheider und Fachleute, die für Digitalisierung oder Digital Engineering verantwortlich sind. Ziel ist es, allen Teilnehmenden Impulse für die eigene Umsetzung zu geben. Der Live-Stream wurde aus der CADFEM Firmenzentrale in Grafing bei München übertragen und ist ab sofort online verfügbar unter https://resources.cadfem.net/de-de/blueprint-ki-im-digital-engineering .

CADFEM unterstützt Unternehmen, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen dabei, das Potenzial von Simulation und Digital Engineering im gesamten Produktentwicklungsprozess bestmöglich zu nutzen. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM dazu auf die führende Technologie von ANSYS, Inc. Weil Software allein noch keinen Simulationserfolg garantiert, profitieren CADFEM Kunden von einem umfassenden Angebot an ergänzenden Produkten, Services und Wissensangeboten sowie Kompetenzen in neuen Anwendungen wie Künstliche Intelligenz (KI) aus einer Hand. Die weltweit agierende CADFEM Group (www.cadfemgroup.com) betreut rund 4.000 Kunden und ist mit über 450 Mitarbeitenden an 35 Standorten einer der größten internationalen Anbieter von Simulationstechnologie und Engineering-Lösungen. Ihren Ursprung hat sie in der CADFEM Germany GmbH, die 1985 als „CAD-FEM GmbH“ gegründet wurde.

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Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen

Wie verändert sich die Arbeitswelt?

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz – Foto erstellt mit Dall-E

Seit Chat GPT ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Die Möglichkeiten der KI entwickeln sich rasant und werden einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt in Unternehmen haben. Der Einsatz von KI-Technologien verspricht zahlreiche Chancen in den verschiedensten Bereich. Er birgt aber auch immer Risiken und Gefahren. Beides muss sorgfältig abgewogen werden.
Unternehmensberater Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de) macht eine Bestandsaufnahme:

1. Effizienzsteigerung und Automatisierung:

KI ermöglicht eine erhebliche Verbesserung der Arbeitsprozesse durch Automatisierung sich wiederholender Routineaufgaben. Dies führt zu einer gesteigerten Effizienz, da Mitarbeiter ihre Zeit vermehrt für strategische und kreative Aufgaben nutzen können.
Die Automatisierung durch KI kann jedoch auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen führen. Dies erfordert eine sorgfältige Umstrukturierung mit Fokus auf arbeitsrechtliche und soziale Aspekte. Unternehmen müssen deshalb sicherzustellen, dass betroffene Mitarbeiter neue Qualifikationen erlangen und in anderen Bereichen eingesetzt werden können.

2. Datenanalyse und Entscheidungsfindung:

Durch die Fähigkeit der KI, große Datenmengen in Echtzeit zu analysieren, erhalten Unternehmen wertvolle Einblicke. Dies erleichtert fundierte Entscheidungen, da auf präzise Informationen zurückgegriffen werden kann.
Die Integration von KI in die Entscheidungsfindung erfordert allerdings immer eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Die Herausforderung besteht darin, eine ausgewogene Balance zu finden, um die Stärken beider Seiten optimal zu nutzen, um die Ergebnisse der KI mit der Lebenswirklichkeit abzugleichen.

3. Kundeninteraktion und Personalisierung:

KI-gesteuerte Chatbots und Analysetools ermöglichen eine personalisierte Interaktion der Unternehmen mit ihren Kunden. Individuelle Bedürfnisse lassen sich besser verstehen und personenbezogene Angebote bereitstellen.
Dabei erfordert der Einsatz von KI aber eine umfassende Berücksichtigung von Datenschutzrichtlinien und ethischen Grundsätzen. Die Verarbeitung sensibler Daten durch Algorithmen bringt immer auch das Risiko von Datenschutzverletzungen mit sich. Transparenz und verantwortungsvolles Handeln schafft Vertrauen und vermeidet einen risikobehafteten Umgang.

4. Innovation und Produktentwicklung:

Es liegt auf der Hand, dass KI die Innovationskraft von Unternehmen stärkt, indem sie bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützend eingesetzt wird. Zudem können die Algorithmen der KI Markttrends vorhersagen und die erfolgreiche Einführung von neuen Produkten und Dienstleistungen erleichtern.
Grundsätzlich besteht aber die Gefahr, dass Unternehmen, die KI-Technologien einsetzen, oft abhängig von den Anbietern dieser Technologien sind. Intransparente Algorithmen können zu unerwünschten Ergebnissen und Manipulationen können zu gezielten Fehlproduktionen führen. So erfordern Änderungen in der Unternehmensstrategie eine frühzeitige Abstimmung mit KI-Anbieten, was hinsichtlich der Betriebsgeheimnisse und Sicherheitsaspekte problematisch sein kann.

Soziale und ethische Aspekte bleiben relevant

Es wird durch die Künstliche Intelligenz zu tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt kommen. Unternehmen müssen sich darüber bewusst werden, dass der Einsatz von KI nicht nur technologische, sondern auch soziale und ethische Aspekte berücksichtigen muss.
Wenn die Arbeitswelt der Zukunft positiv gestaltet werden soll, bedarf es deshalb einem klugen KI-Management, das die Chancen nutzt und Risiken minimiert.

Für Holger Hagenloche (https://www.holger-hagenlocher.de)r, Unternehmensberater aus Singen am Hohentwiel, ist klar: „KI eröffnet Wirtschaft und Gesellschaft riesige Chancen, die es zu nutzen gilt. Der konsequente Einsatz der KI ermöglicht Produktivitätssteigerungen und hat das Zeug dazu, das wirtschaftliche und private Leben nachhaltig zu verändern.“ Jedoch warnt der Wirtschaftsexperte auch davor, Künstliche Intelligenz als Selbstläufer zu mehr Wohlstand zu verstehen: „Grundsätzlich ist jedes KI-System nur so gut, wie die Daten, die dem System zur Verfügung stehen. Und genau hier besteht die Gefahr, dass persönliche Daten sowie Betriebsgeheimnisse den Weg in den Datenbestand des KI-Systems finden und so öffentlich zugänglich werden.“ Jeder Beschäftigte in einem Unternehmen, aber auch jede Privatperson, muss laut Hagenlocher dafür sensibilisiert werden, was mit den Daten passieren kann, die wir dem System preisgeben. Hieraus ergibt sich privat und beruflich noch ein großer Weiter- und Fortbildungsbedarf im Umgang mit der KI, gibt der Unternehmensberater zu bedenken.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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World Travel Index: Revolution der Reiseplanung

World Travel Index definiert Reiseplanung neu und bietet eine große Datenbank und innovative Tools, die Reisenden helfen, die besten Ziele zu finden

World Travel Index: Revolution der Reiseplanung

Die Reisebranche feiert einen großen Erfolg mit der Einführung des World Travel Index, einem robusten Instrument für eine effektive Reiseplanung. Diese Plattform, die in vierjähriger Forschungsarbeit erstellt wurde, leitet eine neue Ära des datengesteuerten Reisens ein und ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die die Welt erkunden wollen.

Der World Travel Index ist leicht zu navigieren und bietet klare, detaillierte Informationen, die für den Reisenden von heute unerlässlich sind. Diese Webseite bietet einen hohen Mehrwert, indem sie Reisewissen allgemein zugänglich macht und den Planungsprozess vereinfacht.

Mit einer Datenbank, die Einblicke in mehr als 3.000 Städte, 950 Inseln und 190 Länder bietet, liefert der World Travel Index eine unübertroffene Informationstiefe. Seine einzigartige Rangliste berücksichtigt Kosten, Attraktionen, Sicherheit und Infrastruktur, um Reisenden einen ganzheitlichen Überblick zu geben.

Der World Travel Index geht mit maßgeschneiderten Instrumenten auf unterschiedliche Vorlieben ein:

– Ein Präferenzfilter stimmt die Suchergebnisse auf persönliche Interessen, günstiges Wetter und gastronomische Vorlieben ab.
– Ein Budget-Filter berät bei der Auswahl von Reisezielen, die dem eigenen finanziellen Spielraum entsprechen.
– Ein Reiseziel-Budget-Rechner schätzt die Ausgaben für den ausgewählten Ort.
– Eine Funktion zum Vergleichen von Reisezielen ermöglicht es den Nutzern, verschiedene Reiseziele zu bewerten und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Der World Travel Index ist führend in der einfachen Reiseplanung und verfügt über ein umfassendes Buchungsportal, über das Hotels, Flüge und Transportmittel gebucht werden können. Die Plattform arbeitet mit zuverlässigen Reise- und Kreuzfahrtveranstaltern zusammen und bietet eine Auswahl an Reiseartikeln an. Außerdem bietet die Plattform über ihren sozialen Kanal auf X täglich neue Reiseinhalte an.

Der World Travel Index richtet sich an Urlaubsreisende, Geschäftsreisende und Reisende mit kleinem Budget. Mit dieser Plattform kann jeder Nutzer seine Reiseerfahrungen selbstbewusst und sorgfältig zusammenstellen.

Mit der Einführung des World Travel Index wird ein neues Kapitel für Reisebegeisterte aufgeschlagen. Er bietet ein neues Maß an Vertrauen und Einblick in die Reiseplanung. Da Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen ihre Erfahrungen erweitern wollen, ist der World Travel Index bereit, die Reiseplanung zu verändern und das individuelle, gut informierte Reisen zu verbessern.

Wenn Reisende mit der Planung mit dem World Travel Index beginnen möchten, können sie unter https://theworldtravelindex.com/de den vollen Zugang zu allen Reiseplanungsfunktionen erhalten.

World Travel Index hilft Reisenden Ihr nächstes Reiseziel basierend auf Präferenzen und Budget zu finden. Dazu bereitet die Plattform Millionen von Datenpunkten nutzerfreundlich für über 4000 verschiedene Reiseziele auf. Direkte Preisvergleiche zu Flügen, Hotels oder Mietwagen sind direkt über die Buchungsplattform möglich.

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Das digitale Gut sichern

Softwarehaus Dr. Eckhardt + Partner gibt Tipps für eine kluge Backup-Strategie

Das digitale Gut sichern

5 Tipps für eine kluge Backup-Strategie (Bildquelle: pexels_Miguel á Padriñán)

Cyberangriffe, menschliches Versagen oder technische Probleme zählen zu den häufigsten Ursachen für Datenverluste. Wer haftet für die Sicherheit der Daten? Leider nicht die Betreiber von Backup- oder Cloudlösungen, sondern die Dateneigner selbst. Digitale Daten sind das Gold der heutigen Zeit. Wenn wichtige Daten verlorengehen oder irreparable Schäden erleiden, kann dies schwerwiegende Auswirkungen nach sich ziehen. Um sich im Fall der Fälle Ärger und Probleme zu ersparen, ergibt eine durchdachte, regelmäßige Sicherung der Daten Sinn. Backups gelten als wichtige Maßnahme gegen Datenverluste und als wesentlicher Bestandteil der Datenverwaltung und -sicherheit. Im Schadensfall stellt ein Backup Daten rechtzeitig und vollständig wieder her. Softwarehaus Dr. Eckhardt + Partner gibt sechs clevere Tipps zur Datensicherung.

1. Backup-Intervalle planen
Sicherheitskopien wichtiger Daten leben von regelmäßigen Aktualisierung. Je nach Wichtigkeit und Umfang sichern Sensibilisierte ihre Daten in täglichen, wöchentlichen und monatlichen Abständen, dem sogenannten Großvater-Vater-Sohn-Prinzip. Automatische Backups oder Erinnerungen wirken dem Vergessen entgegen.

2. Verschiedene Trägermedien
Mit mehreren Backup-Methoden auf Nummer sicher gehen: Um immer eine Sicherungskopie zu besitzen, auch wenn ein Backup mal verloren geht, sollten Anwendende externe Festplatten, Cloud-Speicher oder physische Datenträger wie DVDs oder Flash-Laufwerke benutzen.

3. Backups kontrollieren
Wer nicht prüft, ob seine Backups erfolgreich laufen, steht im Wiederherstellungsfall dumm da. Wiederkehrende Tests, ob der Datenzugriff gelingt, das Material vollständig, auf neustem Stand und restore-fähig ist, schützen vor bösen Überraschungen.

4. Backups kodieren
Die Verschlüsselung von Backup-Dateien gehört zu den wichtigsten Schutzmechanismen. Somit können nur befugte Personen mit korrektem Schlüssel auf die Sicherungsdaten zugreifen. Für Cyberkriminelle sind sie wertlos.

5. Backup-Bastion
Diebstahl, Feuer und andere physische Gefahren bedrohen die Sicherheit der Datenträger. Sicherheitsliebende ziehen in Erwägung, ihre Backups an einem sicheren, externen Standort aufzubewahren.

6. Immer auf dem Prüfstand
Wer sich fortwährend über neue Backup-Technologien informiert und Anwendungsfälle kennt, bleibt up-to-date und passt seine Backup-Strategie wirksam an. Fachportale im Internet oder befragte IT-Experten bringen Erkenntnisgewinne.

Über Dr. Eckhardt + Partner GmbH
Dr. Eckhardt + Partner wurde 1985 von Wirtschaftswissenschaftler Dr. Klaus Eckhardt in Bad Soden gegründet. Das 40-köpfige Team entwickelt individuelle Software-Lösungen vom Backend zum Frontend. Das Leistungsspektrum reicht von Datenbankmanagement und Datenanalyse über Systemintegration hin zu Anwendungsentwicklungen mit Fokus auf Handel, Logistik und Finanzdienstleistungen. Branchenunabhängig unterstützt das IT-Unternehmen in der Softwareintegration, wenn es um ERP/IoT/BPM-Lösungen von IBM, Software AG und Infor geht; mit diesen Anbietern hält Dr. Eckhardt + Partner Partnerverträge. Mehr zum Unternehmen unter www.epgmbh.de, zum digitalen Wartungs- und Statistikmanagement unter www.excelation.io.

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Exasol Espresso erhält Verstärkung durch KI

Schnelle, tiefergehende und kostengünstige Dateninsights: Komplettpaket mit KI-gesteuerten Self-Service-Analysen und Datenintegration

Exasol Espresso erhält Verstärkung durch KI

(Bildquelle: @Exasol)

NÜRNBERG, 14. November 2023 – Exasol Espresso (https://www.exasol.com/de/espresso/), die weltweit schnellste und vielseitigste Abfrage-Engine, verfügt ab sofort über eine Integration des Self-Service-Analytics-Anbieters Veezoo (https://www.veezoo.com/). Diese ermöglicht es Kunden, Fragen in natürlicher Sprache zu stellen – so können Nutzer deutlich einfacher und schneller Datenbankabfragen durchführen und erhalten in Echtzeit zuverlässige Antworten aus Milliarden von Datenzeilen. Die KI-Funktion von Veezoo bietet zudem intelligente Vorschläge für Folgefragen, um die Datenexploration zu leiten und die Datenanalyse in eine attraktive und interaktive Erfahrung zu verwandeln.

Angetrieben von Exasols spaltenorienterter In-Memory Datenbank, der Massively Parallel Processing (MPP)-Architektur und den Auto-Tuning-Funktionen dient Espresso als Business Intelligence (BI)-Beschleuniger, der sich unkompliziert in bestehende Daten-Stacks einfügt und selbst die komplexesten Abfragen in höchster Geschwindigkeit verarbeitet – bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten. Exasol Espresso kann dabei nahtlos als Consumption Layer zwischen Data Lake oder Warehouse und ein beliebiges BI-Frontend wie Tableau, MicroStrategy oder Power BI geschaltet werden, um BI in bessere Insights zu verwandeln – und das schneller als jede andere Lösung auf dem Markt.

„Self-Service-Analysen benötigen eine Hochleistungsdatenbank, um Erkenntnisse in Echtzeit zu liefern“, so João Pedro Monteiro, Mitbegründer und CTO von Veezoo. „Langsame Antwortzeiten für Abfragen führen zu einer Verzögerung beim Erhalt wichtiger Erkenntnisse, auf die sich Geschäftsanwender für zeitnahe Entscheidungen verlassen. Die Integration von Exasol Espresso mit Veezoo ist ein wichtiger Meilenstein, um generativer KI den Weg in die Unternehmen zu ebnen und sie in die Lage zu versetzen, sich wirklich datengesteuert aufzustellen.“

Kunden von Exasol Espresso können durch schnellere, kostengünstigere und tiefergehende Einblicke umgehend einen Mehrwert erzielen und so das volle Potenzial ihrer Daten ausschöpfen. In der jährlich von BARC (Business Application Research Center) durchgeführten Studie „The Data Management Survey 24“ erhielt Exasol die herausragende Bewertung von 10 von 10 Punkten. 95 % der befragten Anwender vergaben für die Leistung von Exasol die Bewertungen „Ausgezeichnet“ oder „Gut“. Die für die BARC-Studie befragten Kunden gaben darüber hinaus an, dass Exasol „das beste Preis-Leistungs-Verhältnis“ bietet und „deutlich weniger Administratoren für den Betrieb“ und „weniger Experten für die Einrichtung der Anwendung“ benötigt werden.

„Espresso adressiert und löst exakt das Problem, mit dem größere Unternehmen derzeit zu kämpfen haben – die Skalierung von Datenkosten und den Umgang mit steigender Komplexität“, so Jörg Tewes, CEO von Exasol. „Die meisten Unternehmen haben mit hohen Gesamtbetriebskosten zu kämpfen. Unabhängig davon, ob sie Möglichkeiten zur Nutzung von KI evaluieren oder Kosten senken und gleichzeitig die Leistung steigern wollen, stellen wir fest, dass sie eine Lösung benötigen, die sich nahtlos in bestehende Daten-Stacks einfügt und sofortigen Mehrwert bietet.“

Espresso-Kunden wie Uno-X kennen die unmittelbaren und enormen geschäftskritischen Vorteile bereits aus eigener Erfahrung. „Da sie mit den Ressourcen des ERP-Systems konkurrieren mussten, hatte unser BI-Team bisher mit langwierigen Wartezeiten von 20 Minuten und mehr zu kämpfen“, so Rene Francis Lares, Information Technology System Manager bei Uno-X. „Nach der Einführung von Exasol Espresso als Acceleration Layer konnten die Antwortzeiten auf weniger als 10 Sekunden gesenkt werden. Dies stellt für uns einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar, da mehr Geschäftsanwender auf Daten zugreifen und so schnellere, intelligentere datengestützte Entscheidungen treffen können. Exasol Espresso hat sich für uns als unglaublich wertvoll erwiesen.“

Über die Abfrage in natürlicher Sprache hinaus verfügt Espresso über einen nativen Konnektor zu Data Virtuality Pipes (https://pipes.datavirtuality.com/), mit dem Nutzer Daten aus all ihren bestehenden Datenquellen extrahieren, transformieren und in Exasol laden können. Mit REST-API-Konnektoren zu mehr als 200 Plattformen und Webservices sowie vorgefertigten Datenschemata können Anwender Datenreplikationsjobs für häufig auftretende Aktualisierungen ohne eine Zeile Code erstellen und automatisieren. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer manuellen Datenabfrage, die häufig Quelle von Fehlern und ineffizienten Prozessen ist.

Ein Kunde, der bereits heute von dieser Integration profitiert, ist WashTec, Weltmarkt- und Innovationsführer im Bereich der Autowaschtechnik. „Wir wissen, dass die Zukunft des Geschäfts in der intelligenten Nutzung von Daten liegt. WashTec geht konsequent den Weg der Datennutzung, um mehr Intelligenz in den Autowaschprozess zu bringen und einen effizienten und nachhaltigen Geschäftsbetrieb zu gewährleisten“, sagt Diana Grand, Data Analyst bei WashTec. „Durch den Einsatz von Exasol Espresso zusammen mit Data Virtuality zur Datenintegration kann WashTec die Analyse von Echtzeit-Sensordaten entscheidend beschleunigen. So gelingt es uns, die Effizienz bei der Nutzung wertvoller Wasserressourcen zu steigern und die Customer Experience entscheidend zu verbessern.“

Erfahren Sie hier (https://www.exasol.com/de/espresso/)mehr über Exasol Espresso.

Über Exasol:
Exasol ist die Analytics-Datenbank, die keine Kompromisse eingeht, um Unternehmen ein neues Level der Datennutzung zu bieten – mit höherer Produktivität, deutlichen Kosteneinsparungen und mehr Flexibilität.
Mit Verarbeitungszeiten, die bis zu 20-mal schneller sind als bei jeder anderen Analytics-Datenbank, liefert Exasol in kürzester Zeit Ergebnisse und hilft Unternehmen dabei, komplexe Aufgaben zu lösen sowie datengesteuerter und innovativer zu werden. Exasol ermöglicht seinen Kunden einen um mehr als 300 % schnelleren ROI durch geringere Lizenz-, Implementierungs-, Wartungs- und Schulungskosten, ohne unerwartete Kosten oder Vendor-Lockin. Mit Exasol sind Unternehmen flexibel, ihre Daten so zu managen, wie sie es wünschen – in der Cloud, lokal oder hybrid – ohne Verzögerungen durch Rip-and-Replace.
Hunderte von globalen Markenunternehmen wie T-Mobile, Revolut und Allianz verlassen sich auf Exasol, um innovativ zu sein, zu wachsen und für ihr Business von den Vorteilen der Lösung zu profitieren.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.exasol.com und folgen Sie uns in den sozialen Medien: LinkedIn und Twitter.

Kontakt
Maisberger GmbH
Carla Jung
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089/4195 99-136
http://www.maisberger.com

Object Storage: „Wir stehen am Anfang einer Welle.“

Wie das Trio ADN, Nugolo und DataCore Daten für die Zukunft absichert

Object Storage: "Wir stehen am Anfang einer Welle."

(Bildquelle: @ Datacore)

Unternehmen müssen heute große Mengen an Daten speichern, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware schützen, über Jahrzehnte revisionssicher aufbewahren und auf Knopfdruck Mitarbeitern, Kunden oder Behörden zur Verfügung stellen können. Diese Anforderungen lassen sich mit herkömmlichen Storage-Ansätzen nicht erfüllen und bedürfen eines kompetenten Partners mit Know-how, wie es der Distributor ADN (http://www.adn.de/) bietet. Sinisa Eisenmann, Geschäftsführer des Schweizer IT-Dienstleisters Nugolo (https://nugolo.ch/), erklärt, warum Object Storage die richtige Antwort ist und weshalb die Nachfrage in den kommenden Jahren stark wachsen wird.
Wer schon einmal versucht hat, 15 oder 20 Jahre alte Digitalfotos zu öffnen, kennt das Problem: Viele Dateien weisen Artefakte auf oder sind gar nicht mehr lesbar. Dieser schleichende Verfall digitaler Daten mag bei Familienfotos traurig sein, im geschäftlichen Umfeld ist er eine Katastrophe: „Sind rechtlich relevante Dokumente beschädigt oder verändert, kann das erhebliche juristische Konsequenzen haben“, erklärt Sinisa Eisenmann, Geschäftsführer des Schweizer IT-Dienstleisters Nugolo. In der Schweiz seien die Anforderungen dabei besonders streng: „Organisationen wie Pensionskassen müssen Dokumente mindestens 150 Jahre unverändert aufbewahren.“

Die Datenqualität ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem Unternehmen zu kämpfen haben. Auch die schiere Masse an Dokumenten überfordert viele. Millionen von Dateien müssen gespeichert, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware geschützt und im Fall der Fälle auch wiedergefunden werden. „Vor allem Kunden aus der Finanzbranche haben früh erkannt, dass klassische Lösungen wie eine Auslagerung auf Band oder Microfiche auf Dauer nicht tragfähig sind“, sagt der Nugolo-Geschäftsführer.

Eisenmann hat sich deshalb bereits vor mehr als 20 Jahren für Object Storage als Speicher-, Backup- und Archivierungslösung entschieden: „Object Storage stellt sicher, dass wir Daten über Jahrzehnte hinweg unverändert aufbewahren können.“ Christoph Kuhn, Distribution Manager CE bei DataCore (https://www.datacore.com/de/) Software, erklärt: „DataCore kann mit ihrem ganzen Produktportfolio die komplette Bandbreite anbieten. Block, File und Object Storage.“
Wie alle DataCore-Produkte ist auch Swarm hardwareunabhängig und lässt sich daher auf jedem Standardserver installieren. „Wir müssen mit dem Kunden nicht darüber diskutieren, welche Hardware er einsetzen soll, sondern können uns auf die viel wichtigeren Fragen nach seiner Strategie und seinen Anforderungen konzentrieren“, erklärt Eisenmann.

Eine Plattform für alles

Einer der großen Vorteile von Object Storage ist laut Eisenmann, dass alle Daten zentral, sicher und unveränderbar gespeichert, mit Metadaten angereichert, jederzeit einfach wiedergefunden und beliebig ausgespielt werden können: „Mit Object-Storage-Lösungen wie Swarm habe ich eine Plattform, die alles bedienen kann.“ Als Beispiel nennt Eisenmann ein Medienhaus, das Videobeiträge produziert: „Man kann alle Filme, die bestimmten Kriterien entsprechen, per Link direkt aus dem Object Storage auf der Webseite zeitlich terminiert veröffentlichen. Nach Ablauf des Links verschwinden die Beiträge automatisch aus dem öffentlichen Bereich, sind aber intern weiter verfügbar.“ Auch Call Center profitieren vom universellen Zugang durch Object Storage: „Ein Agent kann in Sekundenschnelle die Daten eines Kunden finden und ihm per Direktlink zur Verfügung stellen.“

Object Storage ist aber nicht nur für Kunden wie Pensionskassen, Banken oder Medienunternehmen interessant, die sehr hohe Anforderungen an Datenqualität, Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Auch mittelständische Unternehmen profitieren laut Eisenmann von den Vorteilen: „Die meisten kleinen Hotels haben beispielsweise nur einen PC unter dem Schreibtisch. Mit Object Storage können wir dafür sorgen, dass der Kunde seine Daten sicher und unveränderbar ablegen kann. Dabei hat er die volle Freiheit, wo er seine Daten speichern möchte. Egal ob lokal, in unserer Cloud oder in einer Public Cloud – über die S3-Schnittstelle können wir jeden Speicherort nutzen. Es ist alles abgedeckt.“

Unterstützung durch Distribution und Hersteller

Noch seien die Vorteile von Object Storage vielen Kunden nicht bewusst, so Eisenmann weiter: „Hier müssen wir gemeinsam mit Herstellern und Distribution noch viel Aufklärungsarbeit leisten.“ ADN ist dabei eine wichtige Stütze: „Wir tragen die Informationen in den Markt, organisieren mit unseren Partnern Webinare und Veranstaltungen und unterstützen sie im Projekt mit technischer und vertrieblicher Expertise sowie den zahlreichen Fortbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten der ADN Akademie“, sagt Franz Blattmann, Business Development Manager bei ADN. ADN und Nugolo kennen und vertrauen sich schon seit mehr als zehn Jahren: „Für uns war es gar keine Frage, mit welchem Distributionspartner wir zusammenarbeiten wollen“, so Eisenmann.

Fazit: Mit Object Storage zur erfolgreichen Digitalisierung

Die Herausforderungen der Digitalisierung werden nach Ansicht von Eisenmann oft falsch verstanden: „Es geht nicht so sehr darum, welche Hard- und Software ich anschaffe, sondern wie ich mit meinen Daten umgehe“, sagt der Nugolo-Geschäftsführer. „Server und Applikationen kann man jederzeit ersetzen, Daten nicht.“ Blattmann von ADN ergänzt: „Object-Storage-Lösungen wie Swarm können Daten über Jahrzehnte unverändert und revisionssicher aufbewahren, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware schützen und jederzeit wieder auffindbar und zugänglich machen.“ Diese Erkenntnis werde sich langfristig auch bei den Kunden durchsetzen, ist sich Blattmann sicher: „Der Markt ist riesengroß, wir stehen erst am Anfang einer Welle.“

Interessenten, die mehr über Objekt Storage erfahren möchten, melden sich HIER (https://page.adn.de/de-de/datacore).

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2022 lag der Unternehmensumsatz bei über 700 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Umfrage von NTT DATA: Zwei Drittel aller Unternehmen schöpfen das Potenzial ihrer Daten nicht aus

Umfrage von NTT DATA: Zwei Drittel aller Unternehmen schöpfen das Potenzial ihrer Daten nicht aus

Thomas Stöcker, Senior Vice President Strategic Industry and Management Advisory bei NTT DATA DACH

München, 13. April 2023 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein weltweit führendes Unternehmen für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, die zeigen, dass zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland keinen Mehrwert aus den von ihnen erhobenen Daten ziehen können. Die Gründe sind ein Mangel an Datenkompetenz und eine fehlende Datenstrategie, begrenzte Budgets sowie eine fehlende Priorität des Themas. Dadurch bleibt jedoch enormes Potenzial für die Prozessoptimierung und die Umsetzung vielversprechender neuer Geschäftsmodelle auf der Strecke.

Unternehmen erfassen täglich immense Mengen an Daten. Doch wie finden sie die Informationen, die wirklich relevant sind? Wie bereiten sie die Daten auf und analysieren sie? Und wie gelingt es ihnen, einen geschäftlichen Nutzen daraus zu ziehen, also die Daten wirklich „zu Gold“ zu machen? Zu diesen Fragen hat NTT DATA eine Online-Umfrage (https://de.nttdata.com/data-to-value) unter 250 IT-Entscheidern in Deutschland in Auftrag gegeben.

Die Ergebnisse: 66 Prozent der IT-Entscheider geben an, dass in ihren Unternehmen die verfügbaren Daten nicht optimal genutzt werden. 32 Prozent führen dies in erster Linie darauf zurück, dass die Verantwortlichen über nicht genug Datenkompetenz verfügen, um das Potenzial der Daten auszuschöpfen. Als weitere Hindernisse nannten die Befragten begrenzte Budgets sowie die Tatsache, dass das Thema Datennutzung keine Priorität in ihrem Unternehmen habe.

Fehlende Datenstrategie, hoher Verwaltungsaufwand

Auch an den strategischen Grundlagen der Datennutzung besteht vielerorts Nachholbedarf: Laut Umfrage hat mehr als die Hälfte der Firmen (56 Prozent) entweder noch gar keine Datenstrategie oder nur ein Teilkonzept erarbeitet. 61 Prozent der IT-Entscheider gaben zudem an, dass ihnen die notwendigen Tools fehlen, um Daten und IT-Prozesse zu skalieren und eine einheitliche Datenplattform zu schaffen.

Entsprechend hoch ist der Aufwand für die Verwaltung der Daten: In jedem zweiten Unternehmen entfallen laut Studie wöchentlich mindestens 20 Prozent der Arbeitszeit auf das Daten-Management. In elf Prozent der Firmen sind es sogar mindestens 50 Prozent – also fast 23 Wochen pro Jahr. Die andere Hälfte der befragten Entscheider gab an, dass in ihrem Unternehmen höchstens 20 Prozent für die Datenverwaltung aufgewendet werden.

Abhilfe schafft der Data-to-Value-Ansatz von NTT DATA. Damit können Unternehmen ihre Infrastruktur so gestalten, dass eine kontinuierliche Wertschöpfung aus ihren Daten sichergestellt ist. Sie gewinnen wertvolle Erkenntnisse, treiben auf deren Basis die Digitalisierung voran und behalten ihre Anforderungen an Compliance, Governance und IT-Sicherheit im Griff.

Richtlinien und Maßnahmen für die Datensicherheit

Sicherheitsaspekte spielen bei der Datennutzung eine entscheidende Rolle: 60 Prozent der IT-Entscheider halten das Thema Datensicherheit für „sehr wichtig“. Und acht von zehn Unternehmen verfügen über spezifische Regeln für den Umgang mit digitalen Informationen – etwa eine nutzerdefinierte Rechteverwaltung. In 20 Prozent der deutschen Firmen ist dies allerdings nicht der Fall, wie die Umfrage zeigt. Das heißt, hier sind die Daten potenziell gefährdet.

In vier von zehn Firmen ist die Verantwortung für die Data Governance über das gesamte Unternehmen verteilt. Weitere vier haben dafür eine spezielle Organisationseinheit (Chief Digital Officer) eingerichtet. Firewalls und Verschlüsselung sind laut Umfrage die am häufigsten genutzten Instrumente, um die Daten zu schützen. Vergleichsweise wenig verbreitet sind dagegen Data-Governance-Frameworks und hardware-basierte Sicherheitsmaßnahmen.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Fast vier von zehn IT-Entscheidern ist nicht bewusst, mit welchen Umweltauswirkungen die Datennutzung verbunden ist. Über einen dedizierten Nachhaltigkeitsplan verfügt lediglich ein Drittel der Unternehmen in Deutschland (32 Prozent).

Thomas Stöcker, Senior Vice President Strategic Industry and Management Advisory bei NTT DATA DACH, erklärt dazu: „Beim Thema Daten gibt es für Unternehmen nur zwei mögliche Szenarien: Entweder sie nutzen deren Potenzial, um sich klare Wettbewerbsvorteile zu schaffen, indem sie ihre Effizienz steigern und neue Geschäftsmodelle realisieren. Oder sie vernachlässigen das und laufen Gefahr, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Die Ergebnisse der Umfrage sollten Entscheider dazu motivieren, den Themen Datenkompetenz und -strategie eine hohe Priorität zu geben – die Entscheidung dafür wird sich für sie schnell lohnen.“

Weitere Informationen zur Umfrage finden Sie unter: https://de.nttdata.com/data-to-value

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio und kombiniert globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Als IT-Dienstleister unterstützt NTT DATA seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation und bündelt Branchenexpertise, Beratung und Implementierung unter einem Dach. Die hohe Branchenexpertise der Industry Lines, unter anderem in den Branchen Automotive, Banking, Insurance, Industry & Services, Public & Health sowie Telecom & Media wird ergänzt durch Service Lines. Sie bündeln industrieübergreifende technologische, fachliche sowie methodische Kompetenzen und sind Inkubator für neue Technologien und Innovationsprozesse. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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ProCampaign stellt Advanced Loyalty System 2.0 vor

ProCampaign geht mit neuem Funktionsumfang für sein Loyalty System in die nächste Runde

ProCampaign stellt Advanced Loyalty System 2.0 vor

(Bildquelle: ProCampaing)

Aktuelle Verbraucherumfragen belegen eine schwindende Markentreue durch inflationsbedingte Preissteigerungen. Um dieser Strömung entgegen zu treten, benötigen Unternehmen Kundenbindungskonzepte, die echte und nachhaltige Mehrwerte bieten können: Ein klares Profil in den Kundenbindungsmaßnahmen, Transparenz in der Kommunikation und Kundenzentrierung. Eine auf Konsumierende 2023 zugeschnittene Lösung bietet die neue Version Advanced Loyalty System for ProCampaign.

Die Voraussetzung: keine Grenzen für das Regelwerk

Individualisierte Treueprogramme steigern Umsätze, analysieren Kundenverhalten, stärken Markenbindung und unterstützen abteilungsübergreifend von Vertrieb bis Category Management. Den hier wachsenden Bedarf an flexiblen, hochindividualisierbaren Loyalty-Lösungen beantwortet die DSGVO-konforme Customer Data Plattform ProCampaign mit seinem inhouse weiterentwickelten System. Über das Tool verwalten Markenartikler und Store Brands Kundenkarten und Treuekonten für das individuelle oder gemeinschaftliche Sammeln von Bonuspunkten sowie für die Umsetzung von Cashback-Aktionen. Dabei verbindet das Programm Online- und Instore-Aktivitäten von Konsumenten so, wie es der unternehmensspezifischen Retail-Strategie entspricht. Neben Einkäufen belohnt Advanced Loyalty System for ProCampaign 2.0 auch Engagement wie die Anmeldung zum Newsletter oder die Bewertung von gekauften Produkten. Die Bonuspunkte Engine berechnet selbst komplexe Regeln für die Punkte- und Prämienvergaben automatisiert und in Echtzeit. Dank personalisierter Push-Nachrichten auf dem Kassenbon erfahren Kunden ihren aktuellen Punktestand, erhalten Gutschein-Codes und informieren sich über neue Promotions.

Der Ansatz: Kundenbindung ist kein Stand Alone

Die Beziehung zwischen Kunde und Handel digitalisiert sich auch im stationären Bereich zunehmend. Mit der Digitalisierung steigt die Menge an First-Party- Konsumentendaten, die für Marketingverantwortliche bereit stehen, um Kundensegmente und Kundenverhalten im integrierten Cockpit zu analysieren. Dieses Potenzial ausschöpfend, fungiert ProCampaign als Hub, der Kundendaten in 360Grad Profilen speichert und anreichert, Marketingkampagnen automatisiert und hyperpersonalisiert sowie Kanäle miteinander verschmilzt. Die SaaS-Plattform definiert Loyalty als integralen Bestandteil des Retail Ecosystems und verknüpft CRM mit Marketingautomation, Retail Analytics sowie Instore Marketing, Gewinnspielen. Das Ergebnis: Owned Media und eine höhere eigene Reichweite frei Haus. Kassensysteme, Online-Shops, Apps, Websites oder andere Touchpoints integriert das System über REST-API aufwandarm.

Die Produkt-DNA: Datenschutz und Datensouveränität

Über Kundendaten und Kundentransaktionen aus dem Bonuspunkteprogramm gewinnen Unternehmen eine wachsende Basis an First-Party-Data, aus denen verschiedene Unternehmensbereiche Wissen und Nutzen ziehen. Diese eigene Datenbasis ermöglicht einen datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten. Durch seinen Privacy-by-Design-Ansatz trägt ProCampaign den Datenschutz bereits in seiner Produkt-DNA. Permission- und Consent-Management inklusive und 100% DSGVO-konform. Hinter das Thema Datenschutz bei personalisierter Kundenansprache können Marketers und IT-Verantwortliche mit der Software getrost einen Haken setzen.

Loyalty beginnt meist mit Newsletter-Anmeldungen und Social Media LeadAd-Kampagnen. Den Touchpoint wählen die Konsumenten. Dies berücksichtigend, verfügt Advanced Loyalty System for ProCampaign 2.0 über einen Konnektor zu den beliebtesten Social Media Plattformen. Hier laufen die über Kampagnen generierten Leads und Newsletter-Abonnements direkt in den zentralen Daten-Hub. Von Anfang an sind damit Profildaten sicher und verwertbar gespeichert.

„Unsere Loyalty-Programme müssen sich mit Siebenmeilenschritten vom Gießkannenprinzip entfernen“, fordert Jörn Bittner, Senior Consultant für ProCampaign und Loyalty-Experte. “ 20 Prozent Rabatt auf alle Artikel einer Produktkategorie oder 10 Euro Nachlass beim ersten Kauf sind die Klassiker heute. Die Frage ist, ob das Sinn ergibt. Damit werden Käufe bonifiziert, die wahrscheinlich eh stattgefunden hätten. Wir müssen dahin kommen, dass sich der sinnvolle Gutscheinwert an der Kaufhistorie aus dem 360 Grad Profil berechnet. Hyperpersonalisierung, hier also jedem Profil sein eigener Gutscheinwert, das ist ein diskussionswürdiger Ansatz, der den echten Kundenwert reflektiert. Mit unserer neuen Version des Advanced Loyalty Systems stellen wir dem Handel die technologische Basis für mehr Kunden- und Markentreue bereit.“

Keyfeatures im Überblick:

– Zentrales Kundenkarten- und Konten-Management
– Social Media Konnektor zur Nutzung von LeadAd-Kampagnen
– Flexible Punkteberechnungslogik für die Vergabe von Bonuspunkten
– Echtzeiterfassung der Käufe, Aktivitäten und Teilnahmen
– Personen und Karten zugeordnete Punktespeicherung auch auf Sammelkonten
– Punkte Ausschüttung im Zahlvorgang, als Gutschein/Rabatt oder zum Beispiel in Gratisprodukten
– Omnichannel Anlaufstelle für Personal und Kundenkarteninhaber als Online-Kundenportal und App
– Unkomplizierte Anbindung von Kassensystemen, ERP-Systemen, Websites, Onlineshops und Service Management Systemen über API-Schnittstellen

Über ProCampaign

ProCampaign ist die sichere Customer Data Plattform der Consultix GmbH mit Sitz in Bremen. Die Digital-Marketing-Software trägt als einzige Lösung am Markt das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe und ist damit die Antwort auf die DSGVO in Deutschland sowie auf die GDPR aller EU-Mitgliedsstaaten. Namhafte international agierende Unternehmen, exemplarisch aus den Branchen Hospitality, Retail, Food und Fashion, betreuen mit diesem plattformbasierten Produkt für Kundenkommunikation und -Management sowie Kampagnenführung und Loyalty Management weit über 100 Millionen Kundenprofile in mehr als 50 Ländern. Mehr unter: www.procampaign.de

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Immobilienmakler und -suchende zusammenbringen

DTM Deutsche Tele Medien launcht neues Angebot ihre-branchenexperten.de/immobilienmakler mit unabhängigem Anbieterranking

Immobilienmakler und -suchende zusammenbringen

(Bildquelle: Westend61/Roger Richter)

Frankfurt, Januar 2023 – Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie unterstützen Makler dabei, alle relevanten Informationen zusammenzutragen, managen Objektbegehungen und beraten auch bei der Preisfindung. Entsprechend wichtig ist es, einen seriösen Makler zu finden, der die entsprechenden Fachkenntnisse mitbringt und professionell auf die jeweiligen Bedürfnisse eingeht. Dabei stellt sich die Frage: Welche Makler gibt es – mit welchem Portfolio? Welche Makler gehören zu den Top-Adressen? Mit dem neuen Angebot ihre-branchenexperten.de/immobilienmakler unterstützt die DTM Deutsche Tele Medien Käufer:innen und Verkäufer:innen von Immobilien bei der Suche nach seriösen Maklern. Das Angebot beruht auf einer deutschlandweit umfassenden Datenbank an Anbietern von Immobiliendienstleistungen und hat seinen Fokus auf unabhängigen Bewertungen der Immobilienmakler Gleichzeitig bietet es Immobilienmaklern eine ideale Plattform für Sichtbarkeit und Präsenz in einem wertigen, vertrauenswürdigen Umfeld.

Beste Orientierung dank unabhängiger Bewertungen
Auf der Suche nach einem passenden Angebot fühlen sich viele Endverbraucher:innen durch die große Anzahl von Treffern – zum Beispiel bei der Suche per Google – überfordert. Orientierung und Auswahl des passenden Anbieters fällt somit schwer und kostet Zeit. Im Bereich Immobiliendienstleistungen bietet nun das neue Angebot ihre-branchenexperten.de/immobilienmakler ein bedarfsgerechtes Angebot. Auf der Online-Plattform finden sich nicht nur die Kontaktdaten der Anbieter von Immobiliendienstleistungen, sondern Nutzer:innen können bei ihrer Suche auf ein unabhängiges Ranking der Anbieterauswahl vertrauen. Dieses basiert hierbei auf Bewertungen, die Endverbraucher:innen abgegeben haben, zum Beispiel über golocal, Meinungsmeister, oder Das Örtliche.

Terminanfrage leicht gemacht
Ein besonderes Feature von ihre-branchenexperten.de/immobilienmakler ist die einfache und schnelle Terminanfrage. Hierbei können bereits Informationen über den Immobilientyp, die Objektart, Wohnfläche sowie weitere Details angegeben werden, um die Angebotsstellung zu vereinfachen. Besonders hilfreich, um Zeit zu sparen: Mit dem Vermittlungsservice kann die Anfrage auch gleich an mehrere Immobilienmakler gleichzeitig gesendet werden.

„Mit unserem neuen Angebot geben wir Endverbraucherinnen und Endverbrauchern ein wertvolles Tool bei der Suche und Auswahl des passenden Immobilienmaklers an die Hand“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer DTM Deutsche Tele Medien GmbH. „Dabei können wir auf eine umfangreiche Expertise als Mitherausgeber der drei wichtigsten Verzeichnismedien in Deutschland, Das Telefonbuch, Das Örtliche und Gelbe Seiten, zurückgreifen.“

Präsenz aufbauen und Sichtbarkeit erhöhen
Über die neue Online-Plattform können Makler mit einem Eintrag ihre Sichtbarkeit im Web erhöhen. Neben dem Basiseintrag, der die Adresse und wesentlichen Kontaktinformationen umfasst, bietet das Angebot vom Gütesiegel bis zur klassischen Anzeige hierzu verschiedene weitere Werbemöglichkeiten. „Unser Angebot bietet die ideale Plattform für Makler, die sich in einem relevanten digitalen Umfeld präsentieren wollen – zielgerichtet und mit geringen Streuverlusten“, erläutert Dirk Schulte die Benefits des neuen Angebots der DTM Deutsche Tele Medien GmbH.

Die DTM Deutsche Tele Medien GmbH ist gemeinsam mit 96 Partnerfachverlagen Mitherausgeber der Verzeichnismedien Das Telefonbuch, Gelbe Seiten und Das Örtliche.

Als Vorreiter der Digitalisierung des regionalen Marketings stellen die DTM Deutsche Tele Medien und Partnerfachverlage das Verzeichnisangebot nicht nur analog, sondern in erster Linie digital zur Verfügung: als Apps, via Sprachassistent, per Amazon Alexa und Google Assistant und auf Facebook als Social Messaging Dienst. Damit wird kleinen und mittelständischen Unternehmen, sowie Kleinstbetrieben crossmedial eine werbewirksame Sichtbarkeit und Reichweite mit rund 2,4 Milliarden Nutzungen pro Jahr* zur Verfügung gestellt.

* Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2022; repräsentative Befragung von 15.762 Personen ab 16 Jahren, Juli-September 2022

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contrango gewinnt Digitalisierungsexperten als Co-Founder

Digitaler Lösungsmanager erweitert Führungsteam und Kompetenzen

contrango gewinnt Digitalisierungsexperten als Co-Founder

Die Co-Founder von contrango (von links): Rayk Barthels, Igor Sharpay, André Barthels

Die contrango digital GmbH mit Sitz in Potsdam ist der digitale Lösungsmanager für den Mittelstand mit besonderem Fokus auf Immobilienunternehmen und Finanzdienstleister. Das Unternehmen wurde 2021 durch André Barthels gegründet und hat seither zahlreiche Kunden bei der Umsetzung eines individuellen digitalen Ökosystems fachlich und technisch unterstützt.

Im Januar 2023 sind nun zwei weitere Digitalisierungsspezialisten als Geschäftsführer und Gesellschafter in das Unternehmen eingetreten. Sie erweitern die Kompetenzen des Unternehmens um wichtige Aspekte der Digitalisierung. Rayk Barthels, der zukünftig als Co-Founder die Bereiche Document Management sowie Transformation and Change verantwortet, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Digitalisierung von kaufmännischen Geschäftsprozessen und ist als zertifizierter Coach auf die Begleitung von Veränderungsprozessen spezialisiert. Igor Sharpay wird zukünftig als Co-Founder für den Bereich Data and Business Intelligence verantwortlich sein. Igor verfügt unter anderem über langjährige Erfahrung im Reporting und Controlling von Immobilienunternehmen sowie KMU. Er ist Spezialist sowohl für die Nutzung von Business Intelligence Tools wie Microsoft Power BI als auch die dafür erforderliche Aufbereitung und Nutzbarmachung von Datenbeständen.

Die Mission von contrango digital ist die Verfügbarmachung von digitaler Kompetenz für mittelständische Unternehmen. Diese haben in der Regel nicht die notwendigen internen Ressourcen und Kompetenzen, um den digitalen Wandel schnell und erfolgreich umzusetzen. Durch die temporäre Bereitstellung der notwendigen fachlichen und technischen Ressourcen ermöglicht contrango digital die professionelle Planung und Umsetzung digitaler Projekte. Dabei kann das Unternehmen bei Bedarf auf ein großes Netzwerk von technischen Spezialisten und fachlichen Lösungspartnern zurückgreifen, um für seine Kunden maßgeschneiderte digitale Ökosysteme zu realisieren. So ist contrango zum Beispiel Partner von Microsoft (für Microsoft 365 basierte IT-Infrastruktur) und d.velop (für Dokumenten- und Vertragsmanagement), aber auch von mehreren PropTech-Unternehmen mit herausragenden digitalen Lösungen für die Immobilienwirtschaft.

Als aktives Mitglied im BVMW Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft sowie in der gpti German Proptech Initiative ist contrango ein kompetenter Partner in der Digitalisierung für jedes mittelständische Unternehmen und insbesondere für die Immobilienwirtschaft.

contrango unterscheidet sich von klassischen IT-Unternehmen durch seinen ganzheitlichen Ansatz, der bei allen digitalen Veränderungen die Auswirkungen auf Menschen, Prozesse und Systeme analysiert und aktiv begleitet. Die Kunden von contrango digital profitieren von einer einmaligen Kombination aus kaufmännischem Wissen und technischem Knowhow.

Für weitere Informationen über contrango digital besuchen Sie bitte unsere Website https://contrango.digital.

Die contrango digital GmbH mit Sitz in Potsdam ist der digitale Lösungsmanager für den Mittelstand mit besonderem Fokus auf Immobilienunternehmen und Finanzdienstleister. Die Mission von contrango ist die Verfügbarmachung von digitaler Kompetenz. Durch die temporäre Bereitstellung der notwendigen fachlichen und technischen Ressourcen unterstützt das Unternehmen seine Kunden beim Aufbau eines individuellen digitalen Ökosystems.

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