Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Erste vollständig automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Die automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Mit der neuen Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), können Unternehmen ab sofort einen Least-Privilege-Ansatz in der Cloud automatisiert umsetzen. Die neue Funktionalität beseitigt auf diese Weise unnötige Datenrisiken ganz ohne menschliches Eingreifen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einen Alles-oder-Nichts-Ansatz verfolgen, trifft die Cloud-native Plattform von Varonis auf der Grundlage von Nutzung, Datensensibilität und Gefährdung intelligente Entscheidungen darüber, wer Zugriff auf Daten benötigt und wer nicht. Unternehmen können so Remediation-Maßnahmen an ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen anpassen. Diese werden durch die Least-Privilege-Automatisierung durchgesetzt, ohne die Zusammenarbeit zu beeinträchtigen.

„Wenn übermäßiger Datenzugriff unkontrolliert bleibt, kann ein einziger kompromittierter Benutzer oder ein böswilliger Insider einem Unternehmen unermesslichen Schaden zufügen“, erklärt Jim Reavis, Mitbegründer und Chief Executive Officer der Cloud Security Alliance. „Die Verringerung des Explosionsradius hat für CISOs oberste Priorität, allerdings ist eine manuelle Abhilfe bei dem heutigen Tempo des Datenwachstums und der Zusammenarbeit schlicht unmöglich.“

Die Cloud-Umgebung eines durchschnittlichen Unternehmens verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen und 157.000 sensible Datensätze, die im Internet zugänglich sind. Die Least-Privilege-Automatisierung beendet das Risiko der Zusammenarbeit, indem sie die öffentliche und unternehmensweite Gefährdung durch Freigabelinks und ungenutzte Berechtigungen beseitigt.

„Mit dem Start unserer neuen SaaS-Plattform haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die kritischen Datensicherheitsherausforderungen unserer Kunden durch Automatisierung zu lösen – und das beginnt mit der Beendigung des exzessiven Datenzugriffs durch die branchenweit erste vollständig automatisierte Remediation Engine“, so David Bass, Chief Technology Officer (CTO) von Varonis. „Wir bieten die einzige skalierbare Möglichkeit, Kollaborationsrisiken zu eliminieren und die Datenexposition in den wichtigsten Datenspeichern kontinuierlich niedrig zu halten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Hornetsecurity rüstet mit Security Awareness Training und neuen M365 Services gegen Cyberbedrohungen auf

Hornetsecurity rüstet mit Security Awareness Training und neuen M365 Services gegen Cyberbedrohungen auf

Hornetsecurity Team auf der it-sa 2022

Rückblick auf die it-sa 2022: Im Fokus der Messebesucher standen bedarfsgerechte Security Awareness Trainings und ein ganzheitlicher Schutz von Microsoft 365-Arbeitsumgebungen, insbesondere regelkonforme Datensicherung von MS Teams.

Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause kehrte Hornetsecurity, der europaweit führende SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance-Lösungen, mit der HORNETSECURITY WORLD auf die it-sa zurück. Gemeinsam mit den Vertriebspartnern und Distributoren IT-Formation, Kelobit, Medialine, IF-Tech, Portformance, Sievers sowie der ADN, API, Ebertlang und der Infinigate informierte Hornetsecurity über die neuesten Entwicklungen zur nachhaltigen Abwehr von Cyberbedrohungen im Microsoft 365-Umfeld.

Bereits im Vorfeld der Messe hat das Unternehmen mit zahlreichen neuen strategischen Distributionspartnern seine Vertriebsreichweite in 10 weiteren Ländern in EMEA und APAC massiv erhöhen können, was Hornetsecurity CEO Daniel Hofmann sehr positiv auf die Zukunft und die it-sa eingestimmt hat: „Wir verzeichnen international ein enormes Wachstum. Für unsere Produktentwicklung ist unser Heimatmarkt allerdings nach wie vor der wichtigste Gradmesser, da wir die strengen Datenschutz-, E-Mail-Compliance- und DSGVO-Vorgaben als globale Sicherheitsstandards für unsere Security Services zugrunde legen“, so Hornetsecurity CEO Daniel Hofmann. „Die Resonanz der it-sa Besucher auf unsere neu vorgestellten Services für Microsoft 365 und zur Verbesserung des Sicherheitsbewusstseins von Mitarbeitern war durchweg positiv. Die Auswirkungen der wachsenden Cyberbedrohungen durch Spam, Phishing, Ransomware, Malware und Datenverlust erhöhen die Investitionsbereitschaft in ganzheitliche, einfach zu verwaltende und zuverlässige Security Services spürbar – und zwar unabhängig von Unternehmensgröße und Branche.“

Ein zentraler Dienst für Security, Backup und Compliance von Microsoft 365
Dabei gewinnt vor allem der Schutz der E-Mail-Kommunikation als das Haupteinfallstor Nummer 1 sowie der Microsoft 365-Umgebungen samt Sharepoint-Daten und Teams-Kommunikation an Bedeutung. Mit dem Next-Gen Flaggschiff „365 Total Protection“ deckt Hornetsecurity sämtliche Schutzanforderungen im Hinblick auf Security, Backup und Compliance in einer einzigen Lösung, über ein zentral verwaltetes Control Panel ab. Mit den komplementären Services rund um den neuen Permission Manager und den Security Awareness Training ist der Cloud Security-Spezialist zudem künftig in der Lage, dieses hohe Schutzniveau auf das schwächste Glied der Sicherheitskette – den Anwender – auszudehnen und Unternehmen ein nahtlos integriertes Cloud Security-Paket aus einer Hand zu bieten.

VIP-Besuch: Hornetsecurity empfängt Bayerischen Staatssekretär
Für ein ganz besonderes Highlight sorgte der Besuch von Roland Weigert, Mitglied des Bayerischen Landtags und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, dessen Interesse sich vor allem auf den Schutz vor Cyberbedrohungen in kritischen Infrastrukturen richtete.

Spannende Fachvorträge am Messestand zu unterschiedlichsten Themen rund um Microsoft 365 Security, Backup und Recovery sowie dem neu eingeführten Security Awareness Training deckten ein breites Spektrum für die Fachbesucher ab, während eine E-Kartbahn, Live-Band, Quiz-Sessions und Standparties für den nötigen Spaß und unvergessliche Momente sorgten.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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Cybersicherheit: Google Cloud und NTT DATA als Gesamtlösung für die Erkennung von Cybersecurity-Bedrohungen im DACH-Raum

Partnerschaft bündelt Google Clouds Chronicle Security Technologie zur Datenanalyse mit Security-Know-how von NTT DATA
Auf der it-sa 2022, Europas führender Fachmesse für IT-Sicherheit, präsentieren NTT DATA und Google ihre gemeinsame Lösung

Cybersicherheit: Google Cloud und NTT DATA als Gesamtlösung für die Erkennung von Cybersecurity-Bedrohungen im DACH-Raum

Swen Rehders, CSO und Geschäftsführer NTT DATA DACH

München, 25. Oktober, 2022 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein weltweit führendes Unternehmen für digitale Geschäftsprozesse, IT-Dienstleistungen und Cybersecurity, gibt die Partnerschaft mit Google Cloud für mehr Cybersicherheit für die DACH-Region bekannt. Diese Zusammenarbeit betrifft die Chronicle Security Operations Suite mit Chronicle SIEM (Security Information and Event Management) sowie Chronicle SOAR (Security Orchestration, Automation and Response) und VirusTotal, das als spezialisiertes Layer auf der Kerninfrastruktur der Google Cloud aufbaut und entwickelt wurde. Damit können Unternehmen die riesigen Mengen an Logdaten von Sicherheits- und Netzwerkkomponenten sowie Anwendungen, die sie generieren, privat aufbewahren, analysieren und durchsuchen, um Angriffsmuster zu erkennen und automatische Reaktionen auszulösen.

NTT DATA bietet dies auch als Managed Security Service Provider (MSSP) an, was die langfristige Partnerschaft des Beratungsunternehmens mit Google weiter aufwertet. Die Technologiekompetenz von Google als Suchmaschinenanbieter – riesige Datenmengen schnell und zielgenau zu durchsuchen und relevante Ergebnisse zu präsentieren – spielt dem gemeinsamen Security-Vorhaben dabei in die Hände. Das Unternehmen hat einen zunehmenden Fokus auf Security und dafür in den letzten Jahren Milliardensummen investiert.

Die Partnerschaft soll Cybersicherheit dadurch sowohl effektiver als auch effizienter machen. Will ein Unternehmen Angriffe auf seine Systeme frühzeitig erkennen, muss es eine steigende Zahl an Daten erheben und die dabei anfallenden Log-Daten schnellstmöglich durchsuchen. Um dann auf tatsächliche Angriffe angemessen reagieren zu können, muss neben der Geschwindigkeit auch die Treffgenauigkeit der Datenanalyse stimmen: Ist die Lösung „überempfindlich“ gegenüber Anomalien, wird das Unternehmen mit Falschalarmen überhäuft; ist es zu lax, bleiben echte Angriffe unter Umständen unerkannt.

Googles Cloud-Antwort auf diese Herausforderung ist Chronicle SIEM und SOAR für die Cybersecurity-Automatisierung, ein Thema, das aufgrund des Mangels an Cybersecurity-Spezialisten immer wichtiger wird. Der Cloud-native Ansatz zur Erkennung, Untersuchung, Abwehr und Behebung von Angriffen nutzt die Datenanalyse-Kompetenz von Google und führt alle Sicherheitstelemetrien zusammen, um automatisch auf Angriffsmuster zu reagieren.

Doch performante Technologie allein führt noch nicht zum Ziel, denn über den Erfolg einer Lösung entscheidet ihre Implementierung. Daher hat Google für die deutschen, österreichischen und schweizerischen Märkte NTT DATA als strategischen Partner an Bord geholt. Dessen Security-Experten kennen die hiesigen Unternehmen, ihre spezifischen Herausforderungen sowie die gesetzlichen Vorgaben zu Datenschutz und Compliance. Mit diesem Hintergrund unterstützen sie Unternehmen, indem sie möglichst treffsichere Regeln für die Angriffserkennung definieren und individuelle Response-Strategien inklusive Gefahren-Priorisierung und Playbooks erarbeiten.

Swen Rehders, CSO und Geschäftsführer NTT DATA DACH, kommentiert: „Bei unseren Dienstleistungen legen wir großen Wert darauf, unseren Kunden für jeden Zweck das optimale Werkzeug zur Verfügung zu stellen. Durch Partnerschaften mit exzellenten Anbietern wie Google Cloud stellen wir das sicher. Aus der Kombination der leistungsstarken Technologie von Google Cloud mit dem umfangreichen Know-how unserer Security-Experten entsteht für Kunden eine Cybersecurity-Lösung, die Angriffe schnell und effizient erkennt und zugleich Falschalarme minimiert.“

„Besonders die Möglichkeit von automatischen Reaktionen bei der Erkennung von Cyberangriffen wird für unsere Kunden immer wichtiger, da Cybersecurity-Spezialisten ein rares Gut sind. Dies ist oft auch der primäre Grund, warum Unternehmen NTT DATA als Managed Security Services Partner einbeziehen. Mit Herstellern wie Google Cloud haben wir durch einen Cloud-Ansatz für Security-Lösungen eine hochskalierbare Plattform, die Unternehmen durch unsere effizienten Managed Security Services als Komplettpaket angeboten wird“, ergänzt Patrick Schraut, SVP Cybersecurity NTT DATA DACH.

„Chronicle wurde entwickelt, um Unternehmen einen Vorteil im Kampf gegen Cyberkriminalität zu verschaffen“, sagt Koen van Erp, Head of Channel Sales EMEA, Google Cloud Security. „Um effektiv zu sein, müssen die Tools mit Sicherheitsexpertise kombiniert werden. Die umfassende Expertise von NTT DATA an vorderster Front ergänzt unsere Technologie nahtlos. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit NTT DATA, die sich auf die Abwehr von digitaler Cyberkriminalität in der DACH-Region spezialisiert hat.“

Über NTT DATA

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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Hornetsecurity beschleunigt Wachstum in APAC und EMEA durch neue Vertriebsvereinbarungen für 10+ Länder

Die Vereinbarungen werden die Positionierung von Hornetsecuritys 365 Flaggschiff-Lösungen in den jeweiligen Microsoft-Communities nachhaltig fördern.

– Die Verträge umfassen die vertriebliche Expansion in Saudi-Arabien, Philippinen, Polen, der Tschechischen Republik, den Golfstaaten, dem Mittleren Osten, den Emiraten, Nordafrika, Zypern und der Türkei
– Erweiterung des Portfolios von Datastor Australia um E-Mail-Cloud-Security und Compliance-Dienste in APAC.

Der globale Anbieter von E-Mail-Security- und Backup-Lösungen Hornetsecurity hat heute mit der Unterzeichnung von neuen strategischen Vertriebspartnerschaften einen großen Vorstoß in verschiedene Länder und Regionen angekündigt.

Auf den Philippinen und in Saudi-Arabien wird Hornetsecurity mit den Distributoren WSI und S2 noch mehr Unternehmen bei künftigen Cybersecurity-Herausforderungen unterstützen. EMT wurde zum Vertriebspartner von Hornetsecurity-Lösungen im Nahen Osten ernannt. In Osteuropa wurden die Software-Distributoren ED&R Polska in Polen und PBCom in der Tschechischen Republik aufgrund ihrer starken Microsoft-Präsenz ausgewählt. In Australien hat Datastor Australia sein Portfolio von Altaro-Backup-Lösungen für Microsoft 365 um das gesamte Portfolio der Hornetsecurity-Cyberlösungen erweitert und bietet nun auch E-Mail-Cloud-Security und Compliance-Services an.

Diese Vereinbarungen, die insgesamt 10 Länder abdecken, werden die Positionierung von Hornetsecuritys Flaggschiff-Lösungen – die 365 Total Protection Suite und 365 Total Backup – in ihren jeweiligen Microsoft-Communities nachhaltig fördern.

Colin Wright, VP EMEA bei Hornetsecurity, kommentiert: „Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarungen sind wir eine bedeutende Expansionsverpflichtung in APAC und Osteuropa eingegangen. Microsoft hat in dieser Region nach wie vor eine starke Dominanz, daher ist es naheliegend, dass wir mit unseren ergänzenden Lösungen für E-Mail-Security, Backup und Compliance als Nummer eins der Drittanbieter-Lösungen das Wachstum hier verstärken. Bisher haben wir uns hauptsächlich auf Westeuropa und Amerika konzentriert, verfügen aber jetzt über ein eigenes, schlagkräftiges Team, um Hornetsecurity in der APAC-Region einzuführen. Die Nachfrage dort ist bereits sehr vielversprechend.“

Hazel Escanlar, Geschäftsführerin von WSI, ergänzt: „Wir sind einer der führenden Distributoren auf den Philippinen und haben die Entscheidung getroffen, unser Cybersecurity-Portfolio mit Hornetsecurity zu erweitern, weil Hornetsecurity die Nummer eins unter den End-to-End-Anbietern von Cybersecurity und „Set-and-Forget“-Backups für Microsoft für KMUs ist. Alles wird über ein einfach zu bedienendes Control Panel für Anbieter von Managed Services gesteuert. Bei Hornetsecurity dreht sich alles um Bedienkomfort und Flexibilität, um MSPs Sicherheit zu bieten und gleichzeitig ihren wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.“

Aus der Partnerperspektive ermöglicht 365 Total Backup Managed Service Providern (MSPs) und Value-Added Resellern (VARs), Backup- und Recovery-Lösungen für Microsoft 365 Postfächer, Teams, OneDrive und SharePoint anzubieten. Sie können künftig einfach Backups erstellen und diese über ein mandantenfähiges, cloudbasiertes Control Panel verwalten. 365 Total Protection Enterprise Backup kombiniert diese Funktionalität mit modernster E-Mail-Security, die vor Spam, Viren, Phishing und Ransomware schützt, aber auch Advanced Threat Protection (ATP), E-Mail-Signaturen und Disclaimer, automatisierte E-Mail-Continuity und rechtskonforme E-Mail-Archivierung bietet.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, erklärt: „Durch diese neuen Allianzen können wir mehr Partnern weltweit eine große Marktchance und Vertriebspotenziale bieten. Sie können nun ihre Kunden mit Hilfe unserer zukunftsweisenden Lösungen sicher und rechtskonform zu Microsoft 365 bringen. Darüber hinaus bieten wir ihnen den einzigartigen Vorteil, dass sie in Microsoft Teams die über Benutzer-Chats und Gruppen-Channel-Konversationen ausgetauschten Daten (https://www.hornetsecurity.com/en/services/365-total-backup/teams-backup/) sichern können, was anderen Anbietern bislang nicht möglich ist. Diese starke Marktposition verschafft unseren Partnern einen überzeugenden Vorteil.“

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Ganzheitlich abgesichert: Netzlink mit umfassendem Beratungsangebot auf der it-sa 2022

Netzlink auf der it-sa Expo&Congress in Nürnberg

Ganzheitlich abgesichert: Netzlink mit umfassendem Beratungsangebot auf der it-sa 2022

Netzlink auf der it-sa Expo&Congress in Nürnberg (Bildquelle: EfficientIP)

Am gemeinsamen Partnerstand 7-120 (Halle 7) mit EfficientIP, der GENESIS Swiss Team AG und der Nomios Group berät Netzlink auf der it-sa rund um das Thema IT-Sicherheit.

Täglich werden Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs. Umso wichtiger ist es, der wachsenden Bedrohungslage eine umfassende IT-Sicherheitsstrategie entgegenzusetzen. Auf der it-sa in Nürnberg, der bedeutendsten Fachmesse für IT-Sicherheit in Europa, informiert das IT-Systemhaus Netzlink vom 25. bis 27. Oktober umfassend zu den Schwerpunkten Awareness, Computer Emergency Response Team (CERT), Information Security Management System (ISMS), Security Management und Consulting im Bereich IT-Sicherheit. Am Stand erwarten Besucher zudem tägliche Impulsvorträge der Netzlink Expert*innen unter anderem zu folgenden Themen:

– Der „Faktor Mensch“ – Warum Awareness die effektivste Firewall ist
– Why does your company need ISMS for an enhanced IT security?
– Docusnap – IT-Sicherheit mit automatisierten IT-Konzepten und Analysen erhöhen

Besucher können sich ihr kostenfreies 3-Tages-Ticket für die it-sa unter https://netzlink.com/freiticket-zur-it-sa/ sichern.

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THAT“S IT.
Die Netzlink Informationstechnik GmbH, mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren Standorten in Deutschland und Polen, bietet IKT-Lösungen für Kunden mit besonderen Ansprüchen an Funktionalität, Sicherheit und Datenschutz an. Die Ansprüche von deutschen Unternehmen – von den individuellen Vorgaben bis hin zur KRITIS – werden von Netzlink mit zertifizierten Lösungen wie der Nubo Cloud, der Helplink-Serviceorganisation und weiteren eigenen Entwicklungen erfüllt. Mit den anerkannten Spezialisten Teams zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit sorgt Netzlink für die Umsetzung dieser Themen in allen IKT-Bereichen. Das Hauptquartier von Netzlink, der IT-Campus Westbahnhof, ist Ausdruck der Firmenphilosophie einer vernetzten und offenen Zusammenarbeit, die den Austausch von Wissen und Erfahrungen zum Ziel hat. Gerade hier hat sich unter dem Dach der GROUPLINK GmbH eine einzigartige strategische und enge Zusammenarbeit mit ausgewählten renommierten IKT-Unternehmen aus Deutschland und Polen entwickelt. Auf dieser Basis ist Netzlink ein herausragender und leistungsfähiger Partner für alle Digitalisierungsprojekte, egal ob Cloud-, Container-, Kommunikations-, Betriebs- oder Servicelösungen.
Weitere Informationen unter http://www.netzlink.com.

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Mehr als die Hälfte der Nutzer gibt geschäftskritische Informationen über Teams-Plattform weiter

Umfrage deckt Security- und Backup-Mängel bei Microsoft Teams auf

Die meisten Anbieter von Backup- und Security-Lösungen übersehen Teams als wichtigen Kommunikationskanal
– 70% der Befragten tauschen Nachrichten mit Kollegen eher über User-Chats als über Teams-Channel aus
– 45 % versenden häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams
– 51 % teilen häufig geschäftskritische Informationen
– 48 % aller Befragten haben über Teams versehentlich Nachrichten verschickt, die nicht hätten geteilt werden dürfen.

Der führende Anbieter von Cybersecurity-Software Hornetsecurity weist eindringlich darauf hin, dass es in vielen Unternehmen einer besseren Absicherung für Microsoft Teams Daten bedarf. Eine von Hornetsecurity in Auftrag gegebene Studie unterstreicht den oft übersehenen Bedarf an Teams-Backup und Security. So ergab die Befragung, dass fast die Hälfte der Nutzer (45 %) häufig vertrauliche und kritische Informationen über die Plattform versenden. Die interne Unternehmenskommunikation über Chat hat sich in vielen Unternehmen inzwischen etabliert und befindet sich damit fast auf dem gleichen Niveau wie die Kommunikation per E-Mail. Die Studie wurde von techconsult, einem etablierten deutschen IT-Forschungs- und Analystenunternehmen, durchgeführt (540 Teilnehmer aus Unternehmen aller Branchen mit mindestens 50 Mitarbeitern).

Bei Datenverlusten in Teams würden relevante Unternehmensinformationen verloren gehen
Die Analyse ergab, dass 90% der Befragten User-Chats (Direktnachrichten) im direkten Vergleich zu Gruppenunterhaltungen (in einem Teams-Channel) bevorzugen. Insgesamt senden mehr als 41% der Mitarbeiter zudem mindestens 10 User-Chat-Nachrichten pro Tag. Durch die persönliche Präferenz entsteht eine ungleiche Verteilung der Kommunikation innerhalb der Plattform. Nur etwas mehr als ein Viertel aller Nachrichten (26%) werden in Teams-Channel-Konversationen versendet.

Fast die Hälfte (45 %) der Befragten teilt zudem häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams, wobei hiervon 51 % häufig geschäftsrelevante Dokumente und Daten versenden. 51% der Nutzer neigen dazu, solche Informationen von privat genutzten Geräten zu versenden. Nur 29% der Nutzer verwenden zum Versand von eingeschränkten oder vertraulichen Daten ein Arbeitsgerät.

Es ist leicht, Fehler zu machen
Die Umfrage zeigte auch, dass 48 % aller Befragten Nachrichten über Teams verschickten, die sie nicht hätten verschicken sollen. Beachtlich ist, dass von dieser Gruppe bereits 88 % in der Nutzung von Kollaborationslösungen geschult worden waren. Dies verdeutlicht neben einem verbesserten Backup auch den Bedarf an besseren Schulungen zur Nutzung von Teams sowie zu den Risiken des Versands sensibler Daten.

Unternehmen sollten Teams Backup auch für User-Chats in Betracht ziehen
Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) sieht in der Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter den wichtigsten Ansatz zur Verringerung der Cybersicherheitsrisiken. Da jedoch 89 % der Befragten eher den direkten User-Chat zur Kommunikation nutzen, ist es wichtig, eine Backup-Lösung zu verwenden, die alle kollaborativen Funktionen von Teams schützt.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, kommentiert: „Die zunehmende Nutzung von Chat-Diensten hat die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, verändert. Mit dieser Veränderung ist leider auch das Risiko von Datenverlusten gestiegen. Unternehmen müssen angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Geschäftsdaten zu schützen. Andernfalls besteht die Gefahr von Datenverlusten, Produktivitätseinbußen und finanziellen Schäden.

Microsoft bietet keinen robusten Schutz für Daten, die über Teams ausgetauscht werden. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass Informationen und Dateien, die über die Plattform ausgetauscht werden, auf verantwortungsvolle Weise gesichert werden. Aus diesem Grund sind wir stolz darauf, Hornetsecuritys 365 Total Backup (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup) anbieten zu können. Als einziger großer Anbieter schützen wir die gesamte Bandbreite der Teams-Kommunikation, von User-Chats bis hin zu Teams-Channel-Konversationen.“

Weitere Informationen und die vollständige Analyse finden Sie hier (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup/teams-backup/).

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Datenklassifizierung von Varonis jetzt mit Secrets Discovery

Neue Funktionen erkennen private Schlüssel, Verschlüsselungszertifikate, API-Schlüssel und Authentifizierungs-Tokens in Dateien, Quellcode und Logs

Datenklassifizierung von Varonis jetzt mit Secrets Discovery

Auswahl, welche Arten von Secrets in Cloud-Datenspeichern entdeckt werden sollen.

Mit der steigenden Cloudnutzung und immer schnelleren App-Entwicklung können Secrets, also vertrauliche Informationen wie API-Keys oder Passwörter, fast überall landen und geistiges Eigentum, Quellcode und kritische Infrastrukturen preisgeben. Entsprechend sind offene Secrets zunehmend für verheerende Datenschutzverletzungen verantwortlich. Die neuen Datenklassifizierungs-Möglichkeiten von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), dem Spezialisten für datenzentrierte Cybersicherheit, identifizieren exponierte Secrets, die den Zugang zu geschäftskritischen Ressourcen ermöglichen, und schaffen so die Grundlage, diese Risiken zu beseitigen.

Varonis kann jetzt automatisch Secrets aufspüren, auch wo man sie am wenigsten erwartet, die Gefahren beseitigen sowie anomales Zugriffsverhalten erkennen und stoppen. Durch das Untersuchen von Quellcodedateien und Speicherorten wie Windows, Microsoft 365, Box, AWS, Google Drive oder Salesforce identifiziert Varonis unsachgemäß gespeicherte Secrets, wie beispielsweise hartcodierte private Schlüssel und Anmeldedaten oder solche, die in Log-Dateien enthalten sind.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

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Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Flughafen Frankfurt: Fraport AG schützt eigene IT-Infrastruktur mit dem Link11 DDoS-Schutz

Link11, der führende europäische IT-Sicherheitsanbieter im Bereich Cyber-Resilienz, konnte die Fraport AG als Kunde gewinnen. Die Fraport AG betreibt den Flughafen Frankfurt, eines der zentralen Luftverkehrsdrehkreuze in Europa. Das Unternehmen schützt seine IT-Infrastruktur mit dem Link11-DDoS-Schutz. Dank der Cloud-basierten DDoS-Schutzlösung ist das Netzwerk des weltweit aktiven Luftverkehrsdienstleisters Fraport AG zuverlässig gegen Angriffe abgesichert. Daneben wird das einheitliche Sicherheitsniveau der Netz- und Informationssysteme als Betreiber einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) auf dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt.

Die Implementierung des vollautomatisierten 24/7 Schutzes vor DDoS-Angriffen ist bereits abgeschlossen. Die DDoS-Schutzlösung verbindet die Netzwerkinfrastruktur des Flughafen-Betreibers dauerhaft mit dem Link11-Filterzentrum. Der Internet-Traffic wird kontinuierlich über Link11 geführt, sodass bösartiger Datenverkehr entfernt werden kann und nur legitimer Datenverkehr die Netzwerke der Fraport AG erreicht. Diese Filterung des IP-Traffics erfolgt dank moderner Technologien wie maschinellem Lernen und vollständiger Automatisierung in Echtzeit und verhindert so menschliche Fehler bei der Erkennung und Abwehr von Angriffen. Auch unbekannte Angriffsmuster werden dank der patentierten Anomalie-Erkennung in Sekundenbruchteilen abgewehrt.

Im Gegensatz dazu setzt eine DDoS-Schutzlösung von einem Netzbetreiber gewöhnlich die manuelle Erkennung und den reaktiven Schwenk des Datenverkehrs voraus. Die Carrier-basierten Modelle erfüllen meist Standardanforderungen, deren Schutzmechanismen in der Regel auf den Layern 3 und 4 greifen. Da sie zudem oft mit minimalistischen SLAs hinterlegt sind, fehlen garantierte Schutzbandbreite oder eine vertraglich garantierte Time-to-mitigate (TTM) für alle Angriffsarten. Es vergeht im Zweifel wertvolle Zeit und das Risiko einer Betriebsunterbrechung steigt deutlich.

Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Fraport AG unser Kundenportfolio im Bereich KRITIS erweitern konnten. Weiter steigende Angriffszahlen erfordern besonders für Betreiber kritischer Infrastrukturen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Cybergefahren und den entsprechenden Schutzmechanismen. Denn die Auswirkungen der Cyberangriffe können gesamtgesellschaftliche Dimensionen annehmen. On-Premise Lösungen bauen allzu oft auf die manuelle Bewertung von Vorfällen und statische, musterbasierte Bewertung der Daten. Dieser zeit- und ressourcenintensive Ansatz ist angesichts der wachsenden Komplexität von IT-Sicherheit ineffektiv und fehleranfällig.“

Der voll automatisierte 24/7-Schutz lässt manuelle Arbeiten entfallen und ermöglicht dem IT-Team der Fraport AG sich so auf weiterreichende IT-Sicherheitsmaßnahmen zu konzentrieren. Fritz Oswald, Senior Vice President IT Infrastruktur bei der Fraport AG erklärt: „Als Flughafenbetreiber steht die gute und sichere Reise unserer Passagiere immer im Vordergrund, daher stellen wir auch unsere IT-Sicherheitsmaßnahmen fortlaufend auf den Prüfstand.“ Für den Cloud-basierten Schutz von Link11 spricht, dass der Datenverkehr in Echtzeit gefiltert, analysiert und sogar blockiert werden kann, bevor dieser auch nur in die Nähe der Netzwerkinfrastruktur der Fraport AG gelangen kann. „Wir freuen uns, dass wir mit der neuen DDoS-Lösung von Link11 das Sicherheitsniveau um eine weitere Stufe erhöhen konnten“, ergänzt Fritz Oswald von der Fraport AG.

Weitere Informationen unter: https://www.link11.com/de

Über Link11:
Link11 ist der führende europäischer Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u.a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die Cloud-basierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine einzigartige, qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche – auch unbekannte – Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

Über die Fraport AG und Frankfurt Airport:
Die Fraport AG gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist an 29 Flughäfen auf vier Kontinenten aktiv. Der Konzern erwirtschaftete 2019 bei 3,7 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 454 Millionen Euro. 2019 nutzten insgesamt mehr als 182 Millionen Passagiere die Flughäfen mit einem Fraport-Anteil von mindestens 50 Prozent. Aufgrund der COVID- 19-Pandemie lag der entsprechende Wert für 2021 lediglich bei 86 Millionen Passagieren. Der Umsatz belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 2,1 Milliarden Euro, das Jahresergebnis lag bei 92 Millionen Euro.

Der Flughafen Frankfurt ist einer der führenden Airports in Europa und ein bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Im Jahr 2019 begrüßte Fraport am Flughafen Frankfurt mehr als 70,5 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. Im Jahr 2021 wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie lediglich 24,8 Millionen Passagiere befördert. Das Cargo-Volumen lag bei 2,3 Millionen Tonnen. Damit steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Cargo auf Platz eins im Ranking der europäischen Airports.

Kontakt
Bettertrust GmbH für Link11
Matthias Buck
Luisenstr. 40
10117 Berlin
+49 (0)30 / 340 60 10 – 86
m.buck@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu: 20% aller gemeldeten Angriffe erfolgten in den letzten 12 Monaten

Neue Cybersecurity Umfrage von Hornetsecurity

Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu: 20% aller gemeldeten Angriffe erfolgten in den letzten 12 Monaten

– Der Ransomware-Bericht 2022 von Hornetsecurity ergab, dass 60% der Angriffe durch Phishing-Versuche erfolgten.
– Eine Umfrage unter mehr als 2.000 IT-Profis ergab, dass ein Viertel entweder nicht weiß oder nicht glaubt, dass Microsoft 365-Daten von Ransomware betroffen sein können.
– Der Bericht zeigt auch, dass es für Hacker weiterhin sehr lukrativ ist, Unternehmen anzugreifen, da 7% der Unternehmen Lösegeld zahlen und 14% ihre Daten an die Hacker verlieren.

Der Ransomware-Report 2022, für den vom Cybersecurity-Spezialist Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24% der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20%) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.
„Die Angriffe auf Unternehmen nehmen zu, und es gibt einen erschreckenden Mangel an Sensibilisierung bei IT-Fachleuten. Unsere Umfrage zeigt, dass viele in der IT-Community ein falsches Gefühl von Sicherheit haben“, kommentiert Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, die Ergebnisse.

Microsoft 365-Nutzer im Visier von Angreifern
Die Ergebnisse des Ransomware-Report 2022 unterstreichen auch das mangelnde Wissen der Unternehmen über verfügbare Sicherungsmechanismen. Ein Viertel der IT-Fachleute weiß entweder nicht oder glaubt nicht, dass Microsoft 365-Daten von einem Ransomware-Angriff betroffen sein können. Ebenso besorgniserregend ist, dass 40% der IT-Experten, die Microsoft 365 in ihrem Unternehmen nutzen, zugaben, dass sie keinen Wiederherstellungsplan hätten, falls ihre Microsoft 365-Daten durch einen Ransomware-Angriff gefährdet wären.

„Microsoft 365 ist anfällig für Phishing-Attacken und Ransomware-Angriffe, aber mit Hilfe von Drittanbieter-Tools können IT-Administratoren ihre Microsoft 365-Daten zuverlässig sichern und sich vor solchen Angriffen schützen. Da kriminelle Akteure immer wieder neue Techniken entwickeln, müssen Unternehmen wie unseres kontinuierlich dafür sorgen, ihnen einen Schritt voraus zu sein, um Unternehmen auf der ganzen Welt zu schützen“, führt Daniel Hofmann aus.

Mangelnde Vorbereitung bei den Unternehmen
Die Antworten aus der Branche zeigen, dass IT-Fachleute und Unternehmen häufig nicht ausreichend vorbereitet sind. Die Anzahl der Unternehmen, die keinen Notfallplan für den Fall eines Cyberangriffs haben, nahm im Vergleich zum Vorjahr weiter zu. Im Jahr 2021 gaben 16% der Befragten an, über keinen Notfallplan zu verfügen. Im Jahr 2022 stieg dieser Anteil auf 19%, trotz der steigenden Anzahl von Angriffen. Die Umfrage zeigte auch, dass mehr als jedes fünfte von einer Attacke betroffene Unternehmen (21%) entweder Geld zahlte oder Daten verlor. 7% der IT-Fachleute, deren Unternehmen angegriffen wurde, gaben an, dass Lösegeld gezahlt wurde, während 14% angaben, dass ihnen Daten durch einen Angriff verloren gingen. Hacker haben also durchaus ein berechtigtes Interesse daran, Ransomware-Angriffe durchzuführen – denn sie haben gute Chancen damit Geld zu verdienen.

„Interessanterweise sind 97% der Fachleute relativ bis äußerst zuversichtlich, was ihre primäre Schutzmethode angeht. Auch dann, wenn sie viele der wirksamsten verfügbaren Sicherheitsmaßnahmen, wie unveränderliche Speicherung und Air-Gapped-Offsite-Speicherung, nicht nutzen. Das zeigt uns, dass in diesem Bereich mehr Aufklärung nötig ist, und dafür setzen wir uns ein“, so Hofmann weiter.

Nächste Schritte für IT-Profis
Lesen Sie hier den vollständigen Hornetsecurity Ransomware-Report 2022 (https://www.hornetsecurity.com/en/knowledge-base/ransomware/ransomware-attacks-survey-2022/).
Die Ergebnisse fließen direkt in ein Bildungs-Webinar am 5. Oktober ein: Ransomware Attack Survey: Ein Jahr später. Colin Wright, Hornetsecurity VP of EMEA, und Andy Syrewicze, Microsoft MVP, werden die Ergebnisse der Umfrage aufschlüsseln und die aktuellen Trends, Bedrohungen und Neuigkeiten aus der Branche beleuchten. Interessenten registrieren sich hier für das Webinar über Ransomware-Angriffe (https://www.brighttalk.com/webcast/19654/557747?utm_source=Hornetsecurity) (Hinweis: Das Webinar findet in englischer Sprache statt).

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com (http://www.hornetsecurity.com/) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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Marktforschungsinstitut ISG bewertet Controlware als Leader in den Bereichen „Managed Security Services“ und „Technical Security Services“

Dietzenbach, 20. September 2022 – Das Marktforschungsinstitut ISG stuft Controlware in der renommierten Studie „ISG Provider Lens™: Cybersecurity – Solutions and Services Germany 2022“ als Leader in den Bereichen „Managed Security Services“ und „Technical Security Services“ ein. Die Analysten begründen die Einstufung unter anderem mit der starken Kundenorientierung des Systemintegrators und Managed Service Providers.

„Mit Blick auf den anhaltenden Fachkräftemangel, die dynamischen Bedrohungslandschaften und den immer komplexeren Technologie-Stack gewinnen professionelle Managed und Technical Security Services rasant an Bedeutung. Daher haben wir diese Bereiche in den letzten Jahren nachhaltig ausgebaut – und es freut uns sehr, dass die Analysten von ISG dieses Investment nun zum zweiten Mal in Folge mit der Einstufung als „Leader“ honorieren“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services Consulting bei Controlware. „Besonders gefreut hat uns, dass ISG explizit unser kundenorientiertes Konzept gelobt hat – immerhin ist die konsequente Ausrichtung unserer Services an den Anforderungen des Kunden seit jeher ein wichtiger Eckpfeiler unserer Strategie. Dazu trägt auch der modulare Aufbau unseres Service-Portfolios bei“

ISG hebt in der Begründung der Einstufung insbesondere vier Stärken von Controlware hervor:

-Relativ großes Team in Deutschland: Controlware stellt Kunden für die Erbringung der Security Services ein breites und erfahrenes Experten-Team zur Seite.
-Kundenorientierte Leistungen: Controlware bietet Kunden modulare Security Services und ermöglicht es ihnen so, bedarfsgerechte Leistungspakete zu definieren.
-Schwerpunkt gehobener Mittelstand: Security Services von Controlware richten sich vorrangig an große, mittelständische Unternehmen – eine Zielgruppe mit hohem Wachstumspotenzial.
-SOC-Betrieb in Deutschland: Controlware erbringt die Managed und Technical Security Services in einem 24/7 verfügbaren, ISO 27001 und ISO 9001-zertifizierten Security Operations Center in Deutschland und stellt so einen Compliance-konformen Betrieb unter Einhaltung der deutschen und der EU-Datenschutz-Vorschriften sicher.

Mehr über die Managed Security Services von Controlware erfahren interessierte Leser unter https://www.controlware.de/services/managed-services.html.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist mit mehr als 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 330 Mio. Euro einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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