Tag Cyberabwehr

SECUINFRA wird AG

Aktiengesellschaft als Grundlage für globale Expansion

SECUINFRA wird AG

Ramon Weil, Founder & CEO, und ab sofort auch Vorstandsvorsitzender der SECUINFRA Cyber Defense AG (Bildquelle: SECUINFRA)

Die SECUINFRA GmbH geht den nächsten Schritt auf ihrem Wachstumspfad und firmiert künftig unter dem Dach der neu gegründeten SECUINFRA Cyber Defense AG. Die Holdinggesellschaft mit einem Gründungskapital von 1.500.000 Euro bildet das strategische Fundament für die internationale Expansion des Berliner Unternehmens, das seit 2010 auf die Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert ist.

„Mit der Gründung der SECUINFRA Cyber Defense AG gehen wir den nächsten Schritt auf dem Weg zum führenden deutschen Cyber Defense Unternehmen“, sagt Ramon Weil, Founder und CEO von SECUINFRA und künftig auch Vorstandsvorsitzender der neuen Aktiengesellschaft.

Cyber Defense Made in Germany
Die SECUINFRA Cyber Defense AG bildet die Basis einer Holdingstruktur, unter deren Dach die bestehende SECUINFRA GmbH sowie künftige Landesgesellschaften gebündelt werden. Damit verfolgt das Unternehmen eine klare Wachsstumsstrategie: Schritt für Schritt soll ein international erfolgreicher Cyber Defense Champion entstehen – mit Wurzeln in Deutschland, aber weltweiten Ambitionen. Ziel ist es, „Cyber Defense Made in Germany“ überall populär zu machen und in neue Märkte zu exportieren.

In den kommenden Jahren plant SECUINFRA daher den weiteren Ausbau seiner Position in der DACH-Region sowie in Skandinavien. Bereits heute ist SECUINFRA neben Deutschland auch in Österreich und Dänemark mit Kunden und Mitarbeitenden präsent. 2026 sollen dort eigene Landesgesellschaften gegründet und die lokalen Teams weiter gestärkt werden. Erst im April 2025 hatte das Unternehmen eine weitere Expansion nach Schweden angekündigt. Auch die Entwicklung des Geschäfts in der Schweiz sowie in Norwegen, Finnland und Island steht auf der Agenda. Darüber hinaus nahm der Cybersecurity-Spezialist in diesem Jahr erstmals an der GISEC (Gulf Information Security Expo and Conference) in Dubai teil, was klare Bestrebungen in Richtung der Mitgliedsstaaten des Golf-Kooperationsrates (GCC) erkennen lässt. Trotz dieser ambitionierten Wachstumspläne bleibt SECUINFRA seinen Grundsätzen treu, wie Ramon Weil betont: „Wir wachsen weiter, aber wie immer mit Bedacht, Schritt für Schritt und ohne externe Investoren. Denn der Aufbau eines global erfolgreichen Unternehmens ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“

Der Aufsichtsrat der neuen SECUINFRA Cyber Defense AG setzt sich wie folgt zusammen:
– Jens Mebus: Steuerberater
– Dr. Steffen Guber: Jurist
– Jesko Borczanowski: Unternehmer

Damit vereint die neue Gesellschafterstruktur jede Menge Fachkompetenz und Erfahrung aus Wirtschaft und Recht. Ramon Weil wird dem Vorstand der SECUINFRA Cyber Defense AG vorstehen und ist für die Gesamtleitung der AG verantwortlich.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unternehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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Compromise Assessment erstmals als Managed Service auf zentraler Plattform

SECUINFRA bietet maximale Sicherheit selbst dort, wo herkömmliche Lösungen an ihre Grenzen stoßen

Compromise Assessment erstmals als Managed Service auf zentraler Plattform

Yasin Ilgar, Managing Cyber Defense Consultant bei SECUINFRA (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH bietet ihren Kunden ab sofort Managed Compromise Assessment (https://www.secuinfra.com/de/managed-detection-and-response/managed-compromise-assessment/) auf einer eigenen zentralen Plattform. Durch diesen einzigartigen neuen Service des führenden deutschen Cyber Defense Unternehmens können kompromittierte IT-Systeme noch schneller und effektiver erkannt werden. Außerdem lassen sich sogar unsichtbare Bedrohungen erkennen, also auch diejenigen, die Antiviren- oder EDR-Tools (Endpoint Detection and Response) nicht erkennen. Für Kunden ist die Implementierung des Managed Compromise Assessment sehr einfach und ohne großen Aufwand: Sie müssen lediglich die entsprechenden Agenten installieren, ab dann übernehmen die Experten von SECUINFRA.
Der neue Service von SECUINFRA wurde in enger Zusammenarbeit mit Nextron Systems entwickelt und basiert auf dem bewährten APT-Scanner THOR. Als erster Cyber Defense Dienstleister weltweit integriert SECUINFRA den THOR-Scanner von Nextron Systems in seine ISO27001 zertifizierten 24/7 Managed Detection und Response Services.

Was ist Managed Compromise Assessment?
Managed Compromise Assessment ist ein innovativer Service, um selbst sehr ausgefeilte und versteckte Bedrohungen zu erkennen. Angreifer entwickeln ihre Methoden schließlich permanent weiter und finden immer wieder neue Wege, um von herkömmlichen Sicherheitstools unentdeckt zu bleiben. Daher basiert der Managed Compromise Assessment-Ansatz von SECUINFRA auf einer leistungsstarken Kombination aus 30.000 handgefertigten YARA-Signaturen, 3.000 Sigma-Regeln, zahlreichen Anomalie-Erkennungsmechanismen und Tausenden von IOCs (Indicators of Compromise). Diese wurden speziell entwickelt, um die TTPs (Tactics, Techniques, and Procedures) von Angreifern zuverlässig zu erkennen. Durch kontinuierliches Assessment können so Angriffe frühzeitig identifiziert werden. Ein betroffenes Unternehmen kann dann Maßnahmen ergreifen, bevor größerer Schaden entsteht. Um ein Managed Compromise Assessment als zusätzliche Schicht in der Sicherheitsstrategie zu implementieren, muss ein Unternehmen zuvor jedoch die Grundlagen schaffen. Insbesondere sollte bereits ein EDR-System (Endpoint Detection and Response) im Einsatz sein.

Die Vorteile des neuen Services im Uberblick:
1.Frühzeitige Erkennung von Bedrohungen
Durch die gezielte Suche nach den Spuren von Cyberangriffen, also Indicators of Compromise (IOCs) sowie Tactics, Techniques, and Procedures (TTPs) werden Bedrohungen erkannt, die AV- oder EDR-Tools nicht erkennen können. Hierbei werden verdächtige Netzwerkaktivitäten und ungewöhnlicher Datenverkehr ebenso ausgewertet wie Spuren von Malware oder Backdoors. Außerdem wird nach unbekannten Zugriffen geforscht, etwa auf sensible Daten und Systeme oder unautorisierte Änderungen in Logdateien.
2.Zentrale Erkenntnisse und Analysen
Alle Kunden profitieren unmittelbar von den neuesten Erkenntnissen des SECUINFRA Falcon-Teams (https://www.linkedin.com/showcase/secuinfra-falcon-team/) und den Threat Detection Experten von Nextron Systems, da IOCs und TTPs von bereits analysierten Vorfällen direkt in die Überprüfung des eigenen Unternehmens einfließen.
3.Extrem schnelle Implementierung
Der 24/7 Managed Compromise Assessment Service kann innerhalb eines Tages beim Kunden implementiert werden und ist dann einsatzbereit. Wenn die erforderlichen Agenten ausgerollt sind, können die Security-Experten des SECUINFRA Falcon-Teams die Scans konfigurieren und sobald Ergebnisse vorliegen mit der Analyse beginnen. Dieses zügige Vorgehen ist entscheidend, wenn es um die sofortige Reaktion auf Cyberangriffe geht.
4.Nahtlose Integration in bestehende Sicherheitskonzepte
Der Managed Compromise Assessment Service lässt sich problemlos in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen integrieren. Beispielsweise erhält man bereits mittels eines Vulnerability Managements (VM) Informationen darüber, welche Schwachstellen vorhanden sind. Durch ein Managed Compromise Assessment erhält man darüber hinaus die viel wichtigere Information, bei welchen Systemen diese Schwachstellen bereits ausgenutzt wurden.
5.Kein eigener Plattformbetrieb notwendig
Das Managed Compromise Assessment erfordert keine eigene Plattformadministration. Das spart Zeit und Ressourcen.

Warum Managed Compromise Assessment so wichtig ist
Cyberangriffe werden immer komplexer, und Unternehmen müssen auf eine mögliche Kompromittierung ihrer IT-Systeme vorbereitet sein. Für Yasin Ilgar, Managing Cyber Defense Consultant bei SECUINFRA, ist daher ein Managed Compromise Assessment elementar: „Angreifer bewegen sich oft monatelang unbemerkt in Netzwerken, bevor sie Schaden anrichten. Unser neuer Service deckt selbst gut versteckte Spuren von Cyberangriffen auf, die sonst von AV- und EDR-Systemen übersehen werden. So können betroffene Unternehmen rechtzeitig handeln, bevor die Situation eskaliert.“ Ramon Weil, Founder und CEO von SECUINFRA, hebt die Bedeutung des neuen Service hervor: „Als erster Cyber Defense Dienstleister weltweit bieten wir ein Managed Compromise Assessment auf einer zentralen Plattform an. Dies hat den Vorteil, dass alle unsere Kunden unmittelbar von den neuesten Erkenntnissen des SECUINFRA Falcon-Teams und den Nextron Threat Detection Experten profitieren.“

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unternehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nimmt SECUINFRA in offizielle Anbieterliste auf

BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

SECUINFRA ist in die Liste der qualifizierten APT-Response-Dienstleister des BSI aufgenommen (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH hat sich nach einem aufwendigen Prüfverfahren durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Dienstleister für APT-Response qualifiziert. Das Berliner Cybersecurity-Unternehmen erfüllt demnach die fachlichen und organisatorischen Anforderungen, um bei der Bekämpfung gezielter und komplexer Cyberangriffe – sogenannter Advanced Persistent Threats (APTs) – als vertrauenswürdiger Partner eingesetzt zu werden. Die Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister des BSI richtet sich vor allem an Betreiber Kritischer Infrastruktur, um diese Unternehmen bei der Auswahl eines zuverlässigen Dienstleisters zu unterstützen. Sie soll betroffenen Organisationen im Ernstfall eine verlässliche Orientierung bei der Entscheidung für einen geeigneten Incident Response Partner bieten. Die Anforderungen des BSI umfassen unter anderem fundiertes technisches Know-how, belastbare Prozesse zur schnellen Reaktion sowie hohe Standards in Bezug auf Vertraulichkeit und Qualitätssicherung.

Zuverlässiger Schutz rund um die Uhr
Voraussetzung für die Aufnahme in die BSI-Liste ist ein umfangreiches Prüfverfahren und die Erfüllung wichtiger Kriterien. Hierzu gehören unter anderem eine 24/7-Erreichbarkeit zur schnellen Reaktion auf Vorfälle sowie ein Team aus erfahrenen IT-Sicherheitsspezialisten – inklusive Malware-Analysten, Krisenmanagern sowie Host- und Netzwerk-Forensikern. Zudem muss der Dienstleister über ein IT-forensisches Labor verfügen und in der Lage sein, nicht nur Schadsoftware zu analysieren, sondern auch sensible Daten aufzubewahren und Incidents zu dokumentieren. Darüber hinaus sollte der Dienstleister nach einem APT-Vorfall Unternehmen dabei unterstützen, die betroffenen Systeme zu bereinigen und neu aufzusetzen. Weitere wichtige Bedingungen sind ein Hauptsitz in der EU sowie eine ISO27001-Zertifizierung.
Ramon Weil, Founder & CEO von SECUINFRA, sieht die Aufnahme in die Liste des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik als Bestätigung für die hohe Qualität der eigenen Services: „Dass wir nun als qualifizierter APT-Response Dienstleister aufgeführt sind, unterstreicht das Vertrauen, das das BSI in unsere Arbeit setzt. Sie bestätigt unsere langjährige Expertise in der Bewältigung hochkomplexer IT-Sicherheitsvorfälle.“ Mit der Aufnahme in die Liste positioniere sich SECUINFRA nach Aussage von Weil als kompetenter Ansprechpartner für Organisationen, die bei Cybervorfällen auf höchste Professionalität und staatlich anerkannte Qualität setzen wollen.
SECUINFRA hat seit seiner Gründung im Jahr 2010 seine Dienstleistungen konsequent erweitert und sein Geschäft permanent ausgebaut. Das inhabergeführte Unternehmen ist auf die Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Es bietet unter anderem Services wie Managed Detection and Response (MDR) sowie Incident Response und ist ISO-zertifiziert. „Wir arbeiten mit den besten am Markt befindlichen Technologien und Security-Lösungen“, erklärt Ramon Weil. „Außerdem beschäftigen wir mittlerweile über 80 Cyber Defense Experten, die fortlaufend geschult werden und in zwei redundanten Cyber Detection & Response Center für unsere Kunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen.“ Für den Berliner Security-Spezialisten steht deshalb fest: „Wir betrachten die Aufnahme in die BSI-Liste als Auszeichnung und sind stolz darauf, einen Beitrag zur Cyberresilienz in Deutschland leisten zu können.“

Über die Anbieterliste des BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht eine Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister als Hilfestellung für Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Grundlage ist § 3 des BSI-Gesetzes (BSIG), nach dem das Bundesamt solchen Organisationen bei der Sicherung ihrer Informationstechnik beraten und unterstützen oder auf qualifizierte Sicherheitsdienstleister verweisen kann. Hierfür prüft das BSI die personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen des IT-Dienstleisters.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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NIS-2 Kongress: Eine Leuchtturm-Veranstaltung im Bereich Cybersicherheit

SECUINFRA mit zahlreichen Speakern und Experten in Stuttgart

NIS-2 Kongress: Eine Leuchtturm-Veranstaltung im Bereich Cybersicherheit

NIS-2 Kongress in Stuttgart (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Als Mitveranstalter freut sich die SECUINFRA GmbH über einen gelungenen NIS-2 Kongress. Die Konferenz am 10. und 11. Juli 2024 in Stuttgart war ein so großer Erfolg, dass ein zweiter Kongress im nächsten Jahr bereits jetzt feststeht. Der NIS-2 Kongress war bisher die größte und umfassendste Veranstaltung zum Thema NIS-2 in Deutschland. Insgesamt 362 Besucher nutzten diese besondere Gelegenheit und nahmen an den beiden Kongresstagen teil. Den Fachbesuchern bot sich hier die Gelegenheit, sich umfassend über die Auswirkungen der neuen NIS-2-Richtlinien auf ihr Unternehmen zu informieren. In insgesamt 52 Vorträgen sprachen Referenten zu aktuellen Cybersecurity-Themen sowie zur Umsetzung der neuen Sicherheitsrichtlinien. Daneben gab es Workshops und Trainingssessions mit Beispielen aus der Praxis. Parallel zum Kongress präsentierten 25 führende IT-Security-Unternehmen ihre Sicherheitslösungen.

SECUINFRA war auf dem NIS-2-Kongress nicht nur als Mitveranstalter präsent, sondern stellte auch selbst Referenten zu wichtigen Themen. David Bischoff, Principal Cyber Defense Consultant, gab beispielsweise einen Überblick über Technologien und Services zur effizienten Angriffserkennung. Ramon Weil, Founder und CEO des Berliner Unternehmens, moderierte den Expertentalk zu NIS-2-Maßnahmen wie Prevention, Detection und Response. Evgen Blohm, Senior Cyber Defense Consultant, beantwortete in seinem Vortrag drängende Fragen, für den Fall, dass ein Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs geworden ist. In diesem Worst Case Szenario gilt es nämlich, kühlen Kopf zu bewahren, das Ausmaß des Angriffs zu erkennen und die richtigen Maßnahmen unverzüglich zu ergreifen. Ein weiteres Highlight aus der Praxis präsentierte Evgen Blohm zusammen mit seinem Kollegen Marius Genheimer, Cyber Security Analyst bei SECUINFRA. Die beiden Sicherheitsexperten gaben Einblicke, wie Erpressung ohne Ransomware funktionieren kann. Dazu analysierten sie das Vorgehen des Threat Actors „BianLian“ in ihrem Vortrag.

Wichtig für die Umsetzung von NIS-2
Bei SECUINFRA zieht man ein rundum positives Fazit der Veranstaltung und ist besonders von der positiven Resonanz der Teilnehmer angetan. Dank der vielfältigen Beiträge aller beteiligten Spezialisten aus Deutschlands führenden Security-Unternehmen konnten die Besucher zahlreiche neue Impulse gewinnen. Ramon Weil sieht dies als großen Pluspunkt der Veranstaltung: „Der NIS-2 Kongress 2024 hat einmal mehr verdeutlicht, wie essenziell der kontinuierliche Austausch und die Zusammenarbeit in der Branche sind, um den Herausforderungen der digitalen Sicherheit erfolgreich zu begegnen.“ Der Gründer des Berliner Security-Unternehmens sieht deshalb den NIS-2 Kongress als Leuchtturmprojekt und Beispiel für eine gelungene Vorbereitung auf NIS-2. „Viele Firmen sind noch unsicher, was alles durch die neuen Richtlinien auf sie zukommt“, sagt Weil. „Dieser Kongress hat auf jeden Fall für mehr Klarheit gesorgt und liefert wichtige Impulse für die Unternehmen.“ Johann Miller, Initiator des NIS-2 Kongresses ergänzt: „Es ist wichtig für unser Land, die Voraussetzungen für eine wirkungsvolle Cybersecurity zu schaffen. Insofern war der Kongress sehr wichtig, denn eine derart umfassende Informationsveranstaltung hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben.“

Die Qualität der Vorträge und die tiefgehenden Diskussionsrunden haben an den beiden Tagen wertvolle Einblicke und praxisnahe Lösungen vermittelt. Da die Umsetzung der NIS-2-Richtlinien im nächsten Jahr noch mehr Brisanz gewinnen wird, will man sich bei SECUINFRA auch am kommenden NIS-2 Kongress als Mitveranstalter beteiligen. Dieser zweite Kongress wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2025 stattfinden.

Über den NIS-2 Kongress
Der NIS-2 Kongress fand am 10. und 11. Juli 2024 im Mövenpick Hotel Stuttgart Flughafen statt. Es war der bisher größte Kongress zu den neuen NIS-2-Richtlinien und bot Teilnehmern aus ganz Deutschland die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Netz- und Informationssicherheit zu informieren. Insgesamt gab es an den beiden Tagen 52 Sessions mit neun Moderatoren, acht Workshops, vier Keynotes sowie 25 Aussteller mit führenden IT-Security Fachexperten. Insgesamt 362 Teilnehmer besuchten den zweitägigen Kongress. Veranstaltet wurde der Kongress von der NIS-Projects GmbH. Der nächste NIS-2 Kongress ist für das zweite Quartal 2025 geplant.

SECUINFRA unterstützt Unternehmen seit 2010 bei der Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen. Mit Services wie Managed Detection and Response (MDR) und Incident Response sorgt das Unternehmen dafür, dass Cyberangriffe frühzeitig erkannt und abgewehrt werden, bevor hoher Schaden entsteht. Zur Erbringung dieser Services greift SECUINFRA auf die besten am Markt befindlichen Technologien und Produkte in den Bereichen Security Information & Event Management (SIEM), Endpoint Detection & Response (EDR), Network Detection & Response (NDR) und Security Orchestration, Automation & Response (SOAR) zurück.

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NIS-2 Kongress bringt neue Impulse für Cybersecurity

Treffen der Sicherheitsexperten und Auszeichnungen für den Nachwuchs

NIS-2 Kongress bringt neue Impulse für Cybersecurity

Dr. Swantje Westpfahl, Direktorin des Institutes for Security and Safety, und Johann Miller (Bildquelle: NIS-Projects GmbH)

Der erste NIS-2 Kongress war ein voller Erfolg – so lautet das Fazit des Veranstalters, der NIS-Projects GmbH. Daher steht jetzt schon fest, dass es einen zweiten Kongress im nächsten Jahr geben wird. Zahlreiche Top-Referenten und ein umfangreiches Workshop-Programm sorgten dafür, dass sich Unternehmen umfassend über die Auswirkungen der neuen NIS-2-Richtlinien in Deutschland informieren konnten. Insgesamt 362 Besucher nutzten diese besondere Gelegenheit und nahmen an dem Kongress am 10. und 11. Juli in Stuttgart teil. Der Zuspruch zu dieser wichtigen Veranstaltung war auch deswegen so hoch, weil sich von NIS-2 betroffenen Firmen die Möglichkeit bot, Vorträge von 52 Referenten zu den wichtigsten Cybersecurity-Themen zu hören. Zudem konnten sie sich bei 25 führenden IT-Sicherheitsanbietern in Deutschland über geeignete Sicherheitslösungen informieren und mit dem neuesten Stand der Technik vertraut machen. Darüber hinaus gab es Auszeichnungen für den Nachwuchs: Deutschlands beste Pentester wurden ebenso prämiert wie die besten Masterarbeiten aus dem Bereich Cybersicherheit.

Eröffnet wurde der Kongress von seinem Initiator, Johann Miller, und moderiert von Dr. Swantje Westpfahl, Direktorin des Institutes for Security and Safety an der Hochschule Mannheim. Für Westpfahl ist NIS-2 eines der wichtigsten Themen, das für Firmen vieles verändern wird: „Auf dem Kongress konnte man die Sorgen und Herausforderungen spüren, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Gleichzeitig wurde deutlich, dass wir mit den Tools, die wir bereits haben, vorbereitet sein können und uns nicht fürchten müssen.“ Westpfahl betont vor allen Dingen die Chancen zur Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland: „Wichtig wird die Zusammenarbeit zwischen allen Stakeholdern sein, also dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und den jeweiligen Organisationen. Das gemeinsame Ziel muss der Aufbau eines Cybersicherheits-Ökosystems sein.“ Johann Miller bestätigt: „Jetzt gilt es, die Voraussetzungen für eine wirkungsvolle Cybersecurity zu schaffen. Insofern war der Kongress sehr wichtig, denn eine derart umfassende Informationsveranstaltung hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben.“

NIS-2-Umsetzung und künstliche Intelligenz
Ein Hauptthema des ersten NIS-2 Kongress waren Best Practices und Strategien zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie. Denn auch wenn der ursprüngliche Zeitplan der Gesetzgebung nicht mehr einzuhalten ist, ist doch bereits klar, was auf die Unternehmen zukommen wird. Hierzu gehören beispielsweise die Implementierung eines Risikomanagementsystems, die zukünftig obligatorische Meldung von allen relevanten Sicherheitsvorfällen an die Behörden sowie regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und Audits. Gleichzeitig gilt es, mit der technologischen Entwicklung schrittzuhalten und die eigenen Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich zu überprüfen. Es ist zudem zu erwarten, dass die NIS-2-Anforderungen auch überwacht werden und dass mit Sanktionen zu rechnen ist. Den meisten Fachbesuchern des Kongresses war es daher wichtig, die kommenden Anforderungen bereits jetzt anzugehen. Für viele Firmen gilt es, möglichst keine Zeit zu verlieren, denn ansonsten könnte es bis zur Umsetzung der Cybersicherheitsrichtlinie sehr eng werden.

In insgesamt fünf Tracks hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich über die Umsetzung sowie geeignete Maßnahmen zu informieren. Hinzu kamen Workshops und Trainingssessions. Ein großes Trendthema auf dem Programm war künstliche Intelligenz (KI). Dabei ging es um den Einsatz von KI auf beiden Seiten, also sowohl bei den Angreifern als auch bei der Verteidigung. Die Referenten zeigten anhand von konkreten Beispielen, wie einfach es mittlerweile durch KI-Tools ist, große Schäden anzurichten. Andererseits hilft KI bei der Analyse, beispielsweise von Logdaten, und ist somit bei der Detektion von Angriffen ein wichtiges Hilfsmittel. Weitere Themen auf dem Kongress waren die Automatisierung der Angriffserkennung etwa durch den Einsatz von SIEM-Systemen (Security and Event Management). Gleichzeitig ging es aber auch um die Frage nach dem Worst Case: Was sollten Unternehmen im Fall eines erfolgreichen Angriffes tun? Hierbei ist vor allem um Geschwindigkeit gefragt. Es ist also entscheidend, möglichst schnell das Ausmaß des Angriffs zu erkennen und sofort geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Deutschlands beste Masterarbeiten und Pentester prämiert
Zusätzlich fanden im Vorfeld des NIS-2 Kongresses zwei Wettbewerbe für den Nachwuchs statt: Einerseits wurden die besten Masterarbeiten aus dem Bereich Cybersecurity prämiert, andererseits wurde nach Deutschlands besten Pentestern gesucht. Mit dem Preis „Deutschlands beste Cybersecurity Masterarbeit 2024“ wurden ausgezeichnet: Stefan Strobl (Platz 1), Merlin Klemens (Platz 2) und Tatjana Ljucovic (Platz 3). Koordiniert wurde die Jury von Prof. Hermann Heiler, Präsident a.D. der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Der Wettbewerb „Deutschlands beste Pentester“ wurde von der NIS-Projects GmbH in Zusammenarbeit mit der NTT DATA Deutschland SE durchgeführt. Als Top-Nachwuchskräfte im Bereich IT Security wurden ausgezeichnet: Cass Rebbelin (Platz 1), Terence Fürst (Platz 2) sowie Robin Unglaub (Platz 3). Die Auszeichnungen wurden durch Nicole Matthöfer, Präsidentin der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg, im Rahmen der Vorabend-Gala zum Kongress am 9. Juli vorgenommen.

Informationen zum NIS-2 Kongress:
www.nis-2-congress.com

Die NIS-Projects GmbH veranstaltete den NIS-2 Kongress in Stuttgart. Geschäftsführer des Unternehmens ist Johann Miller. Miller blickt auf eine weitreichende und langjährige Erfahrung in der Medien- und der IT-Security-Branche zurück. Nach seiner 20-jährigen Geschäftsführerverantwortung bei der WEKA GmbH und der Neuen Medien GmbH (Mediengruppe Ebner) wechselte er von der Medien- in die IT-Security-Branche. Er war sieben Jahre Geschäftsführer für CE bei der Integralis GmbH (Marktführer für IT Security), einem Unternehmen des japanischen Telekommunikationsunternehmens NTT, und fünf Jahre Geschäftsführer und Mitgesellschafter der HR Bridge GmbH, einem Personalmanagement-Unternehmen mit dem Branchenfokus auf IT Security. Zudem ist er als Beirat in mehreren IT-Security-Unternehmen tätig. Als Initiator hat er einige Foren, Kongresse und Preisverleihungen aus der Taufe gehoben.

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agilimo unter den TOP 3 der besten Mittelstandsberater

agilimo Consulting zum sechsten mal in Folge als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

agilimo unter den TOP 3 der besten Mittelstandsberater

Christian Wulff ehrt agilimo Consulting als TOP CONSULTANT 2024

Elsenfeld – Dank ihrer Mittelstandsexpertise hat sich die agilimo Consulting GmbH in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren durchgesetzt und trägt ab sofort das TOP CONSULTANT-Siegel. Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratulierte agilimo zu der Auszeichnung auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am 28. Juni, in Weimar. Wulff begleitet den Beraterwettbewerb TOP CONSULTANT als Mentor. Die Auswahl der neuen TOP CONSULTANTS hatte die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) vorgenommen.

Von zentraler Bedeutung bei TOP CONSULTANT ist eine wissenschaftliche Kundenbefragung: Die zuvor von agilimo Consulting benannten mittelständischen Referenzkunden gaben gegenüber der WGMB an, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung waren (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top-consultant.de/pruefkriterien). Insgesamt hatten sich dieses Jahr 132 Beratungsunternehmen um das TOP CONSULTANT-Siegel beworben, 108 waren erfolgreich. Die agilimo Consulting GmbH überzeugte bei TOP CONSULTANT zum sechsten Mal in Folge und gehört im Jahr 2024 zu den TOP drei der besten Mittelstandsberater in ihrer Kategorie.

DATENSICHERHEIT AUF HÖCHSTEM NIVEAU
„Wie schützen wir unsere Daten?“ Als Antwort auf diese zentrale Frage des 21. Jahrhunderts, die alle Unternehmen beschäftigt, entwickelt agilimo Consulting individuell konzipierte Lösungen für IT-Sicherheit und Enterprise-Mobility. „Wir vereinen Anwenderfreundlichkeit mit moderner Cybersecurity, optimal zugeschnitten auf die Prozesse und Strukturen unserer Kunden“, erklärt Marcus Heinrich, einer der drei Geschäftsführer. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2010 haben sich die Berater aus dem bayrischen Elsenfeld mit ihrer Expertise im Bereich Cybersicherheit und Mobility-Lösungen einen Namen gemacht.

Dass zu Recht jeden Tag über den Schutz persönlicher Daten gesprochen wird, unterstreicht der Enterprise-Mobility-Experte Heinrich und denkt einen Schritt weiter: „Wer schützt die Daten der Unternehmen, auf die im digitalen Zeitalter über mobile Geräte von außerhalb zugegriffen wird? Daten sind der Treibstoff für Unternehmen und die Unternehmen der Motor der Wirtschaft. Ohne Treibstoff wird dieser Motor keine Leistung erbringen. Deshalb schützen wir den (Daten-)Treibstoff für unsere Kunden.“

Beim Entwickeln der Lösungen für die IT-Sicherheit setzt agilimo gezielt auf „Out of the box“-Denken und ermöglicht den Kunden, mobile Potenziale zu nutzen und die Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern – ohne Kompromisse bei der Datensicherheit.

KUNDEN GANZHEITLICH BETRACHTEN
Dazu gehört für das Beraterteam, die gesamte Umgebung eines Unternehmens zu analysieren und Ursachen für Probleme dort zu suchen, wo sie nicht vermutet werden. „Unsere Kunden schätzen an unserer Arbeit, dass wir uns interdisziplinär tief in die Thematik einarbeiten, bis sich die Lösung zeigt.“, erläutert Marcus Heinrich.
Am Anfang jeder Zusammenarbeit steht immer ein Kick-off, um über die Anforderungen zu sprechen. In der folgenden Konzeptphase schaffen die Experten das Fundament für nachhaltig funktionierende und skalierbare Lösungen. Auch wenn das strukturierte Vorgehen für viele Kunden zunächst ungewohnt ist, sind sie spätestens mit der funktionierenden Lösung vom Prozess überzeugt.

Ihre Zufriedenheit bestätigten die Kunden mit Bestnoten in den unterschiedlichen Kategorien bei der Bewertung der Beratungsleistung von agilimo:
A+ für Zufriedenheit (99,7%)
A+ für Kompetenz (98%)
A+ für Seriosität (98%)
A+ für Weiterempfehlung (99,6%)

DEN EIGENEN PRINZIPIEN TREU
Und noch eine Sache gibt es, bei der sich Marcus Heinrich und sein Team nicht verbiegen: Sie starten nur dann in eine Zusammenarbeit, wenn sie überzeugt sind, dass die eigenen Werte wie Ehrlichkeit, Klarheit und Souveränität mit denen des Kunden übereinstimmen. „Wer sich Berater ins Haus holt, um die eigene Meinung bestätigen zu lassen, ist bei uns falsch.“, betont er. Diese Klarheit wissen die Mitarbeitenden des Expertenteams von agilimo Consulting zu schätzen. Sie sorgen täglich dafür, dass sich die Kunden von agilimo auf die Sicherheit ihrer Daten verlassen können.

Ein Porträt über agilimo Consulting findet sich auf der Onlineseite des Wettbewerbs: www.top-consultant.de/agilimo-consulting-gmbh-2024 (https://www.top-consultant.de/agilimo-consulting-gmbh-2024).

ÜBER DEN BERATERVERGLEICH TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide Wissenschaftler leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) und entscheiden darüber, wer mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet wird. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie unter www.top-consultant.de/presse.
Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält agilimo Consulting für Sie bereit.

Die agilimo Consulting GmbH ist ein Unternehmen der agilimo Group und begleitet Kunden bei der Umsetzung von performanten, skalierbaren Lösungen für ultramobiles und hochsicheres Arbeiten – im Homeoffice, vor Ort im Unternehmen oder unterwegs.

Durch einen ganzheitlichen, praxiserprobten Ansatz können unsere Experten nahezu alle denkbaren Anforderungen für geschäftsrelevante Prozesse und Szenarien abdecken. Auf Wunsch stellen wir auch den technischen und logistischen Komplett-Service für das Management und das Handling Ihrer Geräte nahtlos bereit.

Stetig steigende Bedeutung kommt der IT-Sicherheit zu, denn der Schutz der Unternehmensdaten ist zunehmenden Risiken durch Cyber-Attacken ausgesetzt. Um Unternehmen hier bestmöglich zu unterstützen, bietet agilimo ihren Kunden umfassende Leistungen im Bereich der Cyber-Sicherheit an – vom präventiven Sicherheitsaudit, über Cyber-Abwehr und SOCaaS, bis zur Berücksichtigung rechtlicher Aspekte für das Management von Cyber-Risiken in fachübergreifender Zusammenarbeit mit Juristen.

Mit einer Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr begleiten wir die Projekte unserer Kunden im gesamten Nutzungszyklus: Von Beschaffung und technischer Konfiguration über den Rollout ins Home Office Ihrer MitarbeiterInnen bis zum Servicehandling und der Abwicklung am Ende der Laufzeit.

Über zwei Jahrzehnte Projekterfahrung bei IT- und Mobility-Lösungen sowie im Product Lifecycle Management in unterschiedlichsten Größen und Strukturen nationaler und internationaler Organisationen bilden unser Fundament für die nachhaltige, sichere und leistungsstarke Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern. Damit Ihre Mitarbeitenden zu jeder Zeit mit dem passenden Gerät arbeitsfähig bleiben.

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Partnerschaft von agilimo Consulting und Nextron Systems

Cyberangreifern auf der Spur – agilimo Consulting und Nextron Systems

Ein Hackerangriff ist das Alptraum-Szenario für jedes Unternehmen. Die Konsequenzen reichen von gravierenden Störungen, Schaden für die Reputation und Betriebsausfall bis hin zur Insolvenz. Organisationen sind gut beraten, die eigene Cyberabwehr darauf vorzubereiten, Bedrohungen schnell zu erkennen, um passende Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

Die Security-Spezialisten agilimo Consulting und Nextron Systems wissen, dass Zeit ein kritischer Faktor für erfolgreiche Cyberabwehr ist. Wer auf einen Cyberangriff vorbereitet ist, kann Bedrohungslagen schneller einschätzen, richtige Entscheidungen treffen und zeitnah effektive Gegenmaßnahmen einleiten. Kosten durch Schäden und potenzielle Ausfälle im Unternehmen lassen sich so vermeiden oder in ihrem Ausmaß reduzieren.

AGILIMO UND NEXTRON VERZAHNEN SECURITY-EXPERTISE
Als Betreiber eines deutschen Security Operation Centers vertraut agilimo auf die Produkte von Nextron Systems, um ihre Kundensysteme optimal zu überwachen und zu schützen.
Zum Einsatz kommen dabei die Nextron-Produkte Thor, Aurora und Asgard. Die von Nextron genutzten generischen Beschreibungssprachen für Bedrohungen, Sigma und Yara, ermöglichen eine schnelle Analyse-Automatisierung für Bedrohungslagen, die durch spezifische Schutz-Regeln für Bedrohungen zugeschnitten wird. Dabei übernehmen Thor, Aurora und Asgard unterschiedliche Aufgaben.

TECHNISCHE AUFGABENTEILUNG DER NEXTRON-PRODUKTE THOR, AURORA UND ASGARD
– Thor ist ein APT-Scanner für automatisierte forensische Scans; APT bezeichnet sogenannte Advanced Persistent Threats.
– Aurora wird im agilimo-SOC als Sigma-basierter Endpoint Detection and Response (EDR) Agent für Windows-Systeme eingesetzt.
– Asgard ist die Plattform zur Koordination und Auswertung der Incident Response Aktivitäten.

Im Security Operations Center von agilimo werten die integrierten Produkte von Nextron Cyberbedrohungen anhand spezieller Schutz-Regeln automatisiert aus und bewerten die Bedrohungslage. Auf Basis der analysierten Daten leitet das SOC geeignete Gegenmaßnahmen ein.

AUTOMATISIERTE CYBERFORENSIK ERMÖGLICHT SCHNELLE UND PRÄZISE CYBERABWEHR
Auf die Frage, wieso agilimo in seinem Security Operation Center auf Nextron-Produkte vertraut, nennt agilimo CTO Thomas Edelmann drei Hauptgründe:

„Nextron Produkte werden in Deutschland entwickelt und bieten so eine für Security-Lösungen wichtige Transparenz. Da die Produkte lokal auf den eigenen Systemen laufen, behält man die Hoheit über seine Daten und gibt sie nicht nach extern an eine Cloud-Lösung ab. Und schließlich ermöglichen die eingesetzten Beschreibungssprachen eine perfekte Integration in unsere SOC-Prozesse. In dieser Kombination sind die Produkte von Nextron für uns aktuell die besten am Markt.“

PERMANENTE WEITERENTWICKLUNG UND AKTUALISIERUNG DER SCHUTZ-REGELN
Um die Schutzfähigkeit der Produkte stets auf dem neuesten Stand der Cyber-Abwehr zu halten, beschäftigen sich Threat-Research-Spezialisten von Nextron täglich damit, neue Bedrohungen zu ermitteln und die Schutz-Regeln der Produkte gegen erkannte Bedrohungen anzupassen oder zu erweitern. Produktive Anwendersysteme werden mit den neuen Updates fortlaufend aktualisiert und so gegen neu erkannte Bedrohungen aufgerüstet.
Über die technische Weiterentwicklung wacht Nextrons CTO und VP Research and Development Florian Roth. Roth ist der Architekt der Produkte und zählt zu den führenden Experten der deutschen Security-Branche. Die von ihm mitentwickelte Beschreibungssprache Sigma kommt heute bei nahezu allen, relevanten Produktanbietern zum Einsatz.

AUF EINEN BLICK – DIESEN 5 VORTEILE BRINGEN NEXTRON-PRODUKTE FÜR UNTERNEHMEN:
1) Schnellere und präzise Aussagen über Bedrohungslagen und den Status der
Kompromittierung von IT-Systemen
2) Schutz-Regeln zur individuellen Beurteilung einer Bedrohungslage, zugeschnitten
auf die spezifische Cyberbedrohung und die Kundensituation
3) Beschleunigte Handlungsfähigkeit für die Einleitung von Gegenmaßnahmen bei erkannter Bedrohungslage
4) APT-Scanner Thor als Produkt auch für Clients erhältlich
5) Daten bleiben lokal (on premise) und liegen nicht in der Cloud

Die agilimo Consulting GmbH ist ein Unternehmen der agilimo Group und begleitet Kunden bei der Umsetzung von performanten, skalierbaren Lösungen für ultramobiles und hochsicheres Arbeiten – im Homeoffice, vor Ort im Unternehmen oder unterwegs.

Durch einen ganzheitlichen, praxiserprobten Ansatz können unsere Experten nahezu alle denkbaren Anforderungen für geschäftsrelevante Prozesse und Szenarien abdecken. Auf Wunsch stellen wir auch den technischen und logistischen Komplett-Service für das Management und das Handling Ihrer Geräte nahtlos bereit.

Stetig steigende Bedeutung kommt der IT-Sicherheit zu, denn der Schutz der Unternehmensdaten ist zunehmenden Risiken durch Cyber-Attacken ausgesetzt. Um Unternehmen hier bestmöglich zu unterstützen, bietet agilimo ihren Kunden umfassende Leistungen im Bereich der Cyber-Sicherheit an – vom präventiven Sicherheitsaudit, über Cyber-Abwehr und SOCaaS, bis zur Berücksichtigung rechtlicher Aspekte für das Management von Cyber-Risiken in fachübergreifender Zusammenarbeit mit Juristen.

Mit einer Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr begleiten wir die Projekte unserer Kunden im gesamten Nutzungszyklus: Von Beschaffung und technischer Konfiguration über den Rollout ins Home Office Ihrer Mitarbeiter*innen bis zum Servicehandling und der Abwicklung am Ende der Laufzeit.

Über zwei Jahrzehnte Projekterfahrung bei IT- und Mobility-Lösungen sowie im Product Lifecycle Management in unterschiedlichsten Größen und Strukturen nationaler und internationaler Organisationen bilden unser Fundament für die nachhaltige, sichere und leistungsstarke Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern. Damit Ihre Mitarbeitenden zu jeder Zeit mit dem passenden Gerät arbeitsfähig bleiben.

Kontakt
agilimo Consulting GmbH
Marcus Heinrich
Kreuzfeldring 9
63820 Elsenfeld
+49 6022-65193-0

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Bessere Cybersecurity für Kommunen durch SOC as a Service

Kooperation von agilimo und villadata vereinfacht Schutz vor Cyberangriffen für Gemeinden und Kommunen

Bessere Cybersecurity für Kommunen durch SOC as a Service

Kooperation von agilimo und villadata für bessere Cybersecurity in Kommunen durch SOC as a Service

Das auf Kommunen spezialisierte Systemhaus villadata und Cybersecurity-Spezialist agilimo Consulting machen IT-Sicherheit per SOC as a Service für Kommunen einfacher zugänglich.

Warum der Schutz der IT-Strukturen von Gemeinden und Kommunen eine hohe Bedeutung hat, verdeutlicht ein Blick zurück in den Sommer 2021. Ein Hackerangriff mit Ransomware legte den Landkreis Anhalt-Bitterfeld am 6. Juli lahm und führte zum Katastrophenfall. Wochenlang stand die Kommunalverwaltung still. Die Nachwirkungen und Folgen beschäftigten den Landkreis auch noch knapp eineinhalb Jahre nach dem eigentlichen Angriff.

Neben einem Schaden in Millionenhöhe und geleakten vertraulichen Daten sorgte die eingeschleuste Ransomware der Cyberkriminellen bei der Bevölkerung der Region für massive Einschränkungen. Weil vom Abrechnungssystem für öffentliche Schwimmbäder bis zum Passwesen zahlreiche Stränge in den kommunalen IT-Verwaltungen zusammenlaufen, sind auch die Auswirkungen eines Cyberangriffs gravierend.

RANSOMWARE LEGT KOMMUNALE VERWALTUNG LAHM
Über mehrere Wochen konnten hunderte Verwaltungsmitarbeiter nur mit Fax und Telefon arbeiten, die Auszahlung von Gehältern, Bafög und Sozialleistungen war digital nicht durchführbar und der regionale Autohandel konnte zur Auslieferung bereitstehende Kraftfahrzeuge an Kunden wochenlang nicht zulassen.

Und auch der jüngste Hackerangriff in Nordrhein-Westfalen, von dem 72 kommunale Verwaltungen betroffen sind, macht erneut deutlich, wie hoch der Handlungsbedarf ist, um unsere gesellschaftlichen Strukturen gegen Cyberattacken zu schützen.

NEUE CYBERSICHERHEITS-RICHTLINIE NIS2 WIRD PFLICHT
Damit solche Alptraum-Szenarien verhindert werden können, sollen Kommunen ab Oktober 2024 per Gesetz verpflichtet werden, geeignete Maßnahmen für Überwachung und Cyberabwehr einzuführen. Aktuell befindet sich das neue NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz im Entwurfsstadium.

Der dringende Handlungsbedarf ist allerdings schon heute Realität. Denn durch die Anbindung an Systeme des Bundes, wie zum Beispiel im Ausweis- und Passwesen, nutzen Gemeinden und Kommunen kritische Infrastrukturen und haben einen hohen Schutzbedarf. Doch beim Betrieb eigener Security Operations Center (SOC) stoßen Kommunen hinsichtlich der Kosten, des Personals und der nötigen Expertise an Grenzen. Hier setzt die strategische Kooperation von agilimo Consulting und villadata an und bietet eine praxisfähige Lösung.

EINFACHER ZUGANG ZU SOC AAS FÜR KOMMUNEN UND GEMEINDEN
Während agilimo der Spezialist für hochsicheres und ultramobiles Arbeiten ist und ein eigenes deutsches Security Operations Center betreibt, konzentriert sich villadata als Systemhaus auf die besonderen Bedürfnisse und Bedingungen bei der Betreuung der IT von kommunalen Verwaltungen.
villadata übernimmt über einen Satelliten des SOC das Monitoring und die Erfassung der sicherheitsrelevanten Systeme und Daten für die Gemeinde. Über eine gesicherte Anbindung an das Security Operations Center von agilimo Consulting führt das SOC im Hintergrund alle Überwachungen und Auswertungen durch und stößt bei erkennbaren Risiken oder Gefahren präventive oder akute Schutzmaßnahmen an.

Auf diese Weise kann eine kommunale Verwaltung die vollständigen Schutzmechanismen eines Security Operations Center nutzen und handlungsfähig bleiben, ohne die Herausforderungen eigener SOC-Infrastrukturen vor Ort selbst stemmen zu müssen. Zudem sind durch den skalierbaren Überwachungsansatz auch organisatorische Veränderungen einfach abbildbar. Dadurch bleibt die Eintrittsschwelle für Kommunen niedrig, wirtschaftlich und praxistauglich.

Die optimale Verzahnung der Expertisen und Spezialgebiete ermöglicht Gemeinden und Kommunen so den Zugang zu hochspezialisierter, moderner Cybersecurity und IT-Überwachung, die in der Regel erst ab größeren mittelständischen Strukturen tragfähig wird.

KONTAKT FÜR KOMMUNEN
villadata Systemhaus GmbH
Herr Silvio Kunze
Am Flugplatz 12a
15344 Strausberg
www.villadata.de

KONTAKT SOC-BETREIBER
agilimo Consulting GmbH
Herr Thomas Edelmann
Kreuzfeldring 9
63820 Elsenfeld
www.agilimo.de

Die agilimo Consulting GmbH ist ein Unternehmen der agilimo Group und begleitet Kunden bei der Umsetzung von performanten, skalierbaren Lösungen für ultramobiles und hochsicheres Arbeiten – im Homeoffice, vor Ort im Unternehmen oder unterwegs.

Durch einen ganzheitlichen, praxiserprobten Ansatz können unsere Experten nahezu alle denkbaren Anforderungen für geschäftsrelevante Prozesse und Szenarien abdecken. Auf Wunsch stellen wir auch den technischen und logistischen Komplett-Service für das Management und das Handling Ihrer Geräte nahtlos bereit.

Stetig steigende Bedeutung kommt der IT-Sicherheit zu, denn der Schutz der Unternehmensdaten ist zunehmenden Risiken durch Cyber-Attacken ausgesetzt. Um Unternehmen hier bestmöglich zu unterstützen, bietet agilimo ihren Kunden umfassende Leistungen im Bereich der Cyber-Sicherheit an – vom präventiven Sicherheitsaudit, über Cyber-Abwehr und SOCaaS, bis zur Berücksichtigung rechtlicher Aspekte für das Management von Cyber-Risiken in fachübergreifender Zusammenarbeit mit Juristen.

Mit einer Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr begleiten wir die Projekte unserer Kunden im gesamten Nutzungszyklus: Von Beschaffung und technischer Konfiguration über den Rollout ins Home Office Ihrer Mitarbeiter*innen bis zum Servicehandling und der Abwicklung am Ende der Laufzeit.

Über zwei Jahrzehnte Projekterfahrung bei IT- und Mobility-Lösungen sowie im Product Lifecycle Management in unterschiedlichsten Größen und Strukturen nationaler und internationaler Organisationen bilden unser Fundament für die nachhaltige, sichere und leistungsstarke Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern. Damit Ihre Mitarbeitenden zu jeder Zeit mit dem passenden Gerät arbeitsfähig bleiben.

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Russland-Ukraine-Krieg verstärkt Cyberangriffe: 8 Möglichkeiten zur Stärkung der Cyberabwehr

Hackergruppen nutzen aktuelles Kriegsgeschehen aus

Russland-Ukraine-Krieg verstärkt Cyberangriffe: 8 Möglichkeiten zur Stärkung der Cyberabwehr

Gegenwärtige politische oder wirtschaftliche Ereignisse werden immer häufiger von Hackern ausgenutzt – bereits die Pandemie hat dies deutlich gemacht. Auch der gerade andauernde Russland-Ukraine-Konflikt wird bereits als Aufhänger verwendet – Cyberangriffe in diesem Zusammenhang treten immer häufiger auf. Wichtiger denn je ist eine Stärkung der Cyberabwehr in Unternehmen.

Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine machen sich mittlerweile auch an der Cyberfront bemerkbar. So haben russische Hacker eine Wiper-Malware gegen ukrainische Unternehmen eingesetzt und auch die Conti-Ransomware-Bande sowie Anonymous haben in dem Konflikt Partei ergriffen. Im Dark Web stießen die SpiderLabs-Forscher von Trustwave auf diverse Cyberkriminelle, die versuchten, die Ukraine zu verteidigen. Dabei ging es unter anderem um die Planung von DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) auf die russische Regierung und militärische Webseiten.
Auch die Verbreitung von Malware war ein relevantes Thema, um die Cyberabwehr von Unternehmen zu schwächen. Hier lauert allerdings eine weitere Gefahr: Bauen die Entwickler der Malware keinen Kontrollmechanismus in die Software ein, kann sich diese weltweilt über das Internet verbreiten und jedes anfällige System befallen.

Präventivmaßnahmen zur Cyberabwehr ergreifen

Daher ist es jetzt umso wichtiger, dass sich weltweit Unternehmen jeder Größe mit ihrer Cyberabwehr verstärkt auseinandersetzen. Folgende Best Practices gehören zur Grundausrüstung der Cybersicherheit und sollten in jedem Unternehmen eingerichtet sein – nicht nur in Krisenzeiten:

1. Multifaktor-Authentifizierung (MFA): Die wichtigste Empfehlung ist der Einsatz von Multifaktor-Authentifizierung. MFA gilt inzwischen als Mindestanforderung für jedes Unternehmen. Ist sie bereits für einen Nutzer nicht aktiviert, besteht unmittelbar ein hohes Risiko.

2. Cyberversicherung: Eine Cyberversicherung ist für viele Unternehmen mittlerweile von essenzieller Bedeutung. Jetzt gilt es abzuklären, ob die Versicherungspolice Ausschlüsse – wie zum Beispiel Kriegshandlungen – enthält.

3. Threat Intelligence: Im Team über die aktuellen Geschehnisse und daraus resultierende Cyberbedrohungen zu sprechen, hilft dabei, die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu schärfen und im Fall eines Cyberangriffs umgehend Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Denn bei Sicherheitslücken und Malware ist eine schnelle Reaktion der Schlüssel. Sind die ersten Indicators of Compromise (IoCs) verfügbar, können Unternehmen die Informationen nutzen, um proaktiv Verteidigungsmaßnahmen einzurichten.

4. Phishing-Tests: Phishing-Tests können dabei helfen, herauszufinden, wie Mitarbeiter im Fall eines Angriffs reagieren würden. Dadurch lässt sich aufzeigen, worauf das Unternehmen seine Aufmerksamkeit richten muss.

5. Threat Hunting: Unternehmen sollten ihr System auf Basis der über die IoCs gesammelten Bedrohungen untersuchen. Anhand dieser gezielten Scans können sie feststellen, ob ihr System sicher ist.

6. Vulnerability Scanning: Ein guter Schwachstellen-Scan sollte den ein- und ausgehenden Traffic, die Zugriffskontrollliste auf den Web Application Firewalls, der Next Generation Firewall und die Routerkontrolllisten überprüfen. Es ist nie zu spät, einen tieferen Blick in die Systeme zu werfen und nachträglich Änderungen vorzunehmen.

7. Backups durchführen: Ransomware kann sich rasend schnell verbreiten und Backups verschlüsseln. Daher sollten Backups unbedingt auch auf Malware überprüft werden.

8. Pen- und Red-Team-Testing: Bei diesen Tests werden die Sicherheitsteams und deren Response-Pläne auf alle genannten Punkte geprüft. Ein guter Pen- oder Red-Team-Test umfasst Threat Intelligence, einen Phishing-Test, Schwachstellenscans und die Überprüfung der Eingangs- und Ausgangskontrollen. Werden solche Tests intern durchgeführt, sollten Unternehmen dies aktuell verstärkt in den Fokus nehmen. Falls nicht, sollte ein externer Anbieter zu Rate gezogen werden.

Insbesondere KRITIS-Unternehmen, Supply Chains und Finanzdienstleister sollten zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Cyberkriminelle schlagen oft dann zu, wenn Unternehmen am wenigsten damit rechnen: Freitagnachmittag, am Wochenende oder an Feiertagen. Intensivieren Sie Ihr Personal in der Cyberabwehr – stellen Sie Mitarbeiter ein, die die richtigen Fähigkeiten besitzen und im Ernstfall wissen, wie sie reagieren müssen.

Trustwave ist ein führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen und Managed Security Services mit dem Fokus auf Threat Detection and Response. Der Security-Experte unterstützt weltweit Unternehmen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität, beim Schutz von Daten sowie bei der Minimierung von Sicherheitsrisiken. Mit einem umfassenden Portfolio an Managed Security Services, Security-Tests, Beratung, Technologielösungen und Cybersecurity-Schulungen hilft Trustwave Unternehmen dabei, die digitale Transformation sicher zu meistern. Trustwave ist ein Singtel-Unternehmen und der globale Sicherheitszweig von Singtel, Optus und NCS mit Kunden in 96 Ländern.

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