Trotec – neue Hochleistungsluftreiniger-Generation für die Gastronomie

Trotec - neue Hochleistungsluftreiniger-Generation für die Gastronomie

Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 – Einsatzbeispiel Gastronomie

Sichere Bewirtung jetzt deutlich preiswerter – Lautstärke der Trotec Hochleistungsluftreiniger erreicht Flüsterniveau

Die Gastronomie steht zu Beginn von Herbst und Winter 2021 erneut vor einer harten Belastungsprobe. Die Bewirtung kehrt in die Innenbereiche zurück, gleichzeitig formt sich eine vierte Corona-Welle, mitverursacht durch eine verlangsamte Impfkampagne. Um die Dynamik einzudämmen, setzt der Bund auf die 3G-Regel mit Begrenzung der Bewirtung auf Geimpfte, Genesene und Getestete. Einige Länder erweitern diese Vorgabe um eine vieldiskutierte 2G-Option. Ungeachtet dessen besteht für die Gastronomie jetzt schneller Handlungsbedarf, ihre Räume mit Hochleistungsluftreinigern auszustatten. Nur mit diesen lässt sich die Aerosolkonzentration maßgeblich reduzieren, dadurch potenzielle Infektionsrisiken ausschließen und damit ein langfristiger, ungestörter Gastronomiebetrieb mit einer hohen Anzahl an Gästen sicherstellen.

Neue Hochleistungsluftreiniger-Modelle bieten preiswerte Absicherung der Innen-Gastronomie

Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt sowie in günstigere Modelle überführt. Damit stehen Restaurant, Cafes und Bars jeder Größe ab sofort die richtigen Optionen bereit, um ihre Gäste in Herbst, Winter und Frühjahr wesentlich preiswerter rundum sicher zu bewirten.

Künftig stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als neue Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvariante verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.

Der TAC BASIC ist mit einer Höhe von nur noch rund 1 m das kompakteste Modell der Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 und für Gasträume mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Die Modelle TAC ECO und TAC M bieten umfangreichere Komfortfunktionen, darunter eine automatische Filterüberwachung und ein Touch-Display mit Wochenschaltuhr (nur TAC M). Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs wie auch moderneren Gerätedesigns lassen sich diese damit noch leichter in das Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play.

Trotec senkt ebenfalls Betriebskosten seiner Hochleistungsluftreiniger

Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte setzt Trotec einen neuen Meilenstein. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Dadurch ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen. Für Restaurant, Cafes und Bars ist die Kombination aus preiswerter Anschaffung und Energieeinsparung wirtschaftlich damit besonders attraktiv.

Hochleistungsluftreiniger von Trotec arbeiten jetzt im Flüstermodus

Alle TAC-Modelle arbeiten ab sofort sprichwörtlich im Flüstermodus – Ergebnis ist eine ungestörte, gastfreundliche Bewirtungs- und Gesprächsatmosphäre. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Trotec sein TAC-Schalldämmkonzept grundlegend überarbeitet, hocheffiziente Schalldämpfer entwickelt und diese jetzt direkt in das Gerätegehäuse integriert. Die Geräuschentwicklung beträgt künftig so nur noch leise 30 db.

Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien

Alle Trotec TAC-Modelle erfüllen umfassend alle Förderrichtlinien von Bund und Länder. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.

Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie von Trotec

Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass bereits der Trotec TAC V+ der 1. Generation die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dafür bildet der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 qm/Std. und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters wird so das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen auf sichere Weise reduziert. Das Verfahren der thermischen Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.

Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

Jetzt für jedes Budget – Trotec mit neuer Hochleistungsluftreiniger-Generation

Jetzt für jedes Budget - Trotec mit neuer Hochleistungsluftreiniger-Generation

Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 unterstützt alle Funktions- und Größenanforderungen (Bildquelle: Trotec)

Vielfach innovativ: noch effizienter, noch leiser, noch sparsamer im Verbrauch

Das Heinsberger Unternehmen Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt und diese zusätzlich in neue Modelle überführt. Rechtzeitig zum Herbstanfang im 2. Corona-Jahr stehen ab sofort 5 verschiedene Modelle bereit, um in geschlossenen Räumen virenbefreite Luft atmen zu können. Unternehmen, Schulen, Kitas und Kigas, Behörden, Praxen, Apotheken, Sportstudios bis hin zur Gastronomie erhalten dank der neuen Modellvielfalt so die Möglichkeit, genau den Hochleistungsluftreiniger auszuwählen, der perfekt zum jeweiligen Raum und dem verfügbaren Budget passt.

Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie weiter verbessert

Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass der Trotec Hochleistungsluftreiniger TAC V+ die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dessen ist der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 m³/h und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters reduziert der TAC V+ das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen so auf sichere Weise. Das Verfahren der thermischen 100°C Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.

Neue Modelle: Ab sofort stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvarianten verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.

Das wirtschaftlich besonders attraktive Modell TAC BASIC der Generation 2021 überzeugt dabei nicht nur beim Preis. Mit einer Höhe von nur rund 1m ist dieser Hochleistungsluftreiniger besonders für kleinere Räume und Büros mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Modellklassenübergreifend sind die neuen Trotec Geräte im Anbietervergleich insgesamt deutlich kompakter, leichter und einfacher zu handhaben. Aufgrund des neuen, modernen Gehäusedesigns fügen sich diese zudem nun unauffällig in jede Raumgestaltung ein.

Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs lassen sich diese damit noch leichter in unterschiedlichste Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play.

Noch leiser: Trotec hat das Schalldämmkonzept der TAC Serie grundlegend überarbeitet und technologisch weiterentwickelt. Ab sofort verfügen alle Hochleistungsluftreiniger über im Gehäuse integrierte, hocheffiziente Schalldämpfer. Die Geräuschentwicklung beträgt dadurch nur noch leise 30 db. Damit arbeiten alle TAC Modelle sprichwörtlich im Flüstermodus und ermöglichen so eine ungestörte Arbeits- und Lernatmosphäre.

Noch günstiger: Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte hat Trotec einen neuen Meilenstein erreicht. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Damit ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen.

Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien von Bund und Ländern

Alle Trotec Hochleistungsluftreiniger entsprechen umfassend den Vorgaben von Bund und Ländern und erfüllen so bundeslandübergreifend alle Förderrichtlinien – für Schulen, Kinder- und Behindertentagesstätten über Unternehmen, Kulturschaffende bis hin zur Gastronomie und anderen Gewerben. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.

Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern unter: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/

Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf

Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.

Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
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„Ich bin normal, das, was ich gerade erlebe, ist nicht normal oder alltäglich.“ Silke Franzen

Silke Franzen erklärt in ihrem neuen Buch „Happy Hour“, wie wir gesund und gestärkt persönliche Krisen durchstehen. Im Interview mit Campus gewährt Sie einen ersten Einblick.

"Ich bin normal, das, was ich gerade erlebe, ist nicht normal oder alltäglich." Silke Franzen

Was ist eine typische Reaktion auf eine Krise und warum ist es so wichtig, diese Reaktion erstmal zu akzeptieren?

Silke Franzen: Die eine typische Reaktion gibt es gar nicht. Die Reaktionen können sehr vielfältig sein und sich im Verlaufe der Krise verändern. Je nach Situation spüren wir beispielsweise eine innere Leere, Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit, Konzentrationsprobleme und unterschiedliche Emotionen wie Angst oder auch Wut. Häufig erkennen wir uns selbst nicht wieder, da wir diese Reaktionen nicht von uns kennen. Und so werden wir nicht nur durch die Krise erschüttert, sondern auch durch unsere Sorgen über unsere eigenen Reaktionen darauf. Wichtig ist hier zu wissen: Unsere Reaktionen auf die Krise sind normal, ja sie sind beim Erleben einer Krise zu erwarten. Erleichternd für die Betroffenen ist, sich hier klarzumachen: Ich bin normal, das, was ich gerade erlebe, ist nicht normal oder alltäglich.

Sie helfen mit Ihrem Buch dabei, die Bewältigung der Krise aktiv anzustoßen. Ist dafür ein bestimmtes Mindset nötig, oder kann man egal aus welcher Position heraus beginnen, die Krise zu meistern?

Silke Franzen: Es ist hilfreich, sich klarzumachen, dass man es auch selbst in der Hand hat, wie der Weg durch die Krise sein wird. Der erste Schritt auf dem Weg durch die Krise, durch eine Situation, die ich nicht verändern kann, ist immer die Radikale Akzeptanz. Das ist nicht einfach. Viele haben zahlreiche Vorbehalte gegenüber der Akzeptanz, da sie beispielsweise „akzeptieren“ mit Passivität und „aufgeben“ assoziieren. Das ist aber nicht richtig. Im Gegenteil: Durch die Akzeptanz kann ich aktiv werden und das Steuerrad wieder in die Hand nehmen. In meinem Buch beschreibe ich daher die „acht Perlen der Akzeptanz“.

In der Krise hat man häufig das Gefühl, das Glück ist nicht greifbar. Sie sagen, dass es ganz wichtig ist, sich auch in der Krise kleine Glücksmomente zu schaffen. Erlauben wir uns das Glücklichsein in der Krise oft nicht?

Silke Franzen: Genauso ist es. Ich mache oft die Erfahrung, dass Menschen in Krisensituationen über sich selbst erschrocken sind, wenn Sie sich während einer persönlichen Krise mal, wenn auch nur kurz, glücklich fühlen. Sie sind dann ganz unglücklich über ihr kurzes Glück und machen sich selbst Vorwürfe darüber, was für ein Mensch sie denn sind. Damit verstärken sie ihr eigenes Leid und machen sich selbst noch unglücklicher. Sie verlangen von sich, 24 Stunden jeden Tag lang unglücklich sein zu müssen Doch warum sollte man sich während einer Krise nicht auch Glücksgefühle über Dinge erlauben, die mit der Krise nichts zu tun haben? Glücksmomente in der Krise sind kleine Auszeiten von der Belastung, durch die wir wieder Kraft schöpfen können, um die Krise zu durchstehen. Unser Gehirn ist ja, besonders in einer Krise, auf die Wahrnehmung von Gefahren programmiert. Das soll unser Überleben sichern. Durch die Lenkung der Wahrnehmung auf Glücksmomente kann unser Bedrohungssystem, unsere Amygdala, mal Pause machen.

Vielleicht verraten Sie uns einen Tipp, wie dieses kleine Glück selbst in der großen Krise möglich ist?

Silke Franzen: Zuerst muss man sich selbst erlauben, auch mal wieder Glück verspüren zu dürfen. Wenn man glaubt, andere würden einem das übel nehmen, sollte man sich fragen, was man denn den anderen raten würde, wenn sie selbst in der Situation sind. Jeder Tag hat 86 400 Sekunden, zieht man acht Stunden Schlaf ab, dann sind es noch 57 600 Sekunden. Da bleibt doch Zeit für glückliche Momente. Und dann kann man überlegen: Was könnte mir gut tun? Was macht mir etwas Freude? Und das sollte man dann auch aktiv angehen.

Zusammenbruch, Stabilisierung und Neubeginn – das sind die drei Phasen der Krise. Wie wichtig ist es, diese unterschiedlichen Phasen auch bewusst wahrzunehmen?

Silke Franzen: Durch die Wahrnehmung der Phasen kann ich diese selbst gestalten, und damit kann ich aktiver werden. Das mindert die eigene Hilflosigkeit, die wir in Krisen so oft erleben, und gibt uns etwas von unserer Kontrolle zurück. Dadurch können wir entscheiden, wie die Krise weiter verläuft. In der ersten Phase, der Phase des Zusammenbruchs geht es darum, die eigenen Reaktionen zu normalisieren. In der zweiten Phase, der Phase der Stabilität, können wir uns ganz bewusst auf unsere zehn Fähigkeiten zur Krisenbewältigung, die jeder in sich trägt, besinnen und diese einsetzen. In der letzten Phase, dem Neubeginn, geht es darum, aktiv zu beeinflussen, wie es weitergehen soll. Was muss und was möchte ich aus meinem alten Leben über Bord werfen, welche Prioritäten möchte ich zukünftig setzen?

Sie versammeln in Ihrem Buch nicht nur eine Menge Wissen zur Krise, sondern haben auch eine Reihe von Arbeitsblättern für Ihre Leser_innen zusammengestellt: Ist Krisenbewältigung immer auch Arbeit?

Silke Franzen: Nicht immer, aber manchmal schon. Aber Arbeit muss ja nicht negativ sein, Arbeit kann doch Freude machen. Deshalb würde ich hier Arbeit mit Handeln gleichsetzen, Handeln, um die Krise meistern zu können. Das Wort Krise kommt ursprünglich aus dem Griechischen und heißt „Entscheidung“. Und die Entscheidung darüber, wie die Situation sich entwickelt, sollte man selbst in die Hand nehmen. Durch eine Krise wird meist unsere Selbstwirksamkeitserwartung infrage gestellt, wir haben den Eindruck, dass uns die Kontrolle entzogen wird – dabei ist Orientierung und Kontrolle doch eines unserer psychischen Grundbedürfnisse. Durch diese „Arbeit“ gewinnen wir die Kontrolle zurück. Die Arbeitsblätter sollen dabei helfen, das Gelesene zu reflektieren und auf die persönliche Situation anzuwenden. Das kann mal anstrengend sein, lohnt sich aber.

Wenn Sie Ihren Leser_innen etwas mitgeben könnten, was wäre das – hier und jetzt?

Silke Franzen: Wenn Sie in einer Krise sind, besinnen Sie sich darauf, dass nahezu jeder schon Krisen erlebt hat. Sie sind nicht damit allein. Manchmal vergessen wir in Krisen, welche Stärken wir haben. Besinnen Sie sich auf Ihre Fähigkeiten. Es gibt keine Patentrezepte, aber ich würde mich freuen, wenn mein Buch auch nur einigen Menschen helfen würde, einen Weg aus ihrer Krise zu finden.

Die Autorin
Silke Franzen ist Psychotherapeutin und Beraterin zu den Themen Krisenmanagement und Stressbewältigung. Zuvor hat sie bei der Deutschen Lufthansa AG das sogenannte Special Assistance Team zum Krisenmanagement aufgebaut. Sie hat über 2000 freiwillige (Laien-)Helfende geschult und war bei zahlreichen Kriseneinsätzen zur Unterstützung der Überlebenden, der Angehörigen und der Supervision der Ersthelfenden vor Ort.

Silke Franzen
Happy Hour
Wie wir gesund und gestärkt persönliche Krisen durchstehen
2021, 223 Seiten, Paperback broschiert
EUR 22,00/EUA 22,70/sFr 24,79
ISBN 978-3-593-51481-9
Erscheinungstermin: 15.09.2021

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Immunsystem: droht ein heißer Herbst?

Wachsende Sorgen um Corona bei den Menschen. Hilfe für das Immunsystem.

Immunsystem: droht ein heißer Herbst?

Immunsystem – droht ein heisser Herbst?

Lindenberg, 16. September 2021. In diesem Herbst beschäftigen uns rund um Corona und unser Immunsystem gleich mehrere Fragen: Wie wird sich die Corona-Pandemie entwickeln? Müssen wir mit einem neuen Lockdown rechnen? Können wir unser Immunsystem unterstützen?

Die große Sorge der Menschen

Erfahrungsgemäß steigt die Zahl an Infekten der Atemwege bei den ungemütlichen Witterungsverhältnissen im Herbst. Das ist nichts Neues. In Zeiten von Corona ist jedoch alles anders. Die steigenden Zahlen im August lassen Schlimmstes befürchten. Mehr als 90 Prozent der Menschen sorgen sich vor einer vierten Welle und weiteren Mutationen, berichtete die Universität Hamburg aus dem Ergebnis einer aktuellen Befragung (Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news772517)).

Die Politik betont, alles tun zu wollen, um neue Lockdowns zu verhindern. Mit der Einbeziehung der Krankenhaus-Auslastung, der Hospitalisierungsrate, dürften schärfere Maßnahmen vor allem regional von Bedeutung werden.

Doch was bedeutet es, wenn die Menschen im Herbst mehr Kontakte haben? Kommt dann noch eine Grippewelle hinzu? Und wie verträgt sich das mit der Pandemie? Fragen über Fragen, die wohl keiner beantworten kann, außer die Lebensentwicklung selbst.

Vorsorge für das Immunsystem

Viele setzen auf die Impfung und hoffen, damit glimpflich durchzukommen. Andere vertrauen auf Hilfen mit den Mitteln der Mutter Natur. So kontrovers die Diskussion ist, dürften sich alle einig sein: der beste Schutz ist ein intaktes Immunsystem.

Doch das ist für viele leichter gesagt, als getan. Die üblichen Empfehlungen, wie die Einnahme von Vitamin C und Zink, sind gut gemeint, nützen aber denjenigen Menschen wenig, die ein echtes Problem mit den Abwehrkräften des Immunsystems haben. Und das sind in der Regel ausgerechnet diejenigen, die mit schweren Krankheitsverläufen rechnen müssen.

Was Naturmediziner empfehlen

Naturmediziner empfehlen, das Immunsystem ganzheitlich zu unterstützen, um eine möglichst große Chance zu haben, den Abwehrkräften nachhaltig zu helfen. Welche Wege es gibt, hat der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ analysiert. Dort beschreibt er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche äußeren Einflüsse eine Rolle spielen. Außerdem beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch (https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/der-trick-mit-dem-immunsystem/).

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Deutsche Unternehmen starten Initiative für Weltservicetag

Plädoyer für mehr Dienstleistung und Zufriedenheit in Wirtschaft und Gesellschaft

Deutsche Unternehmen starten Initiative für Weltservicetag

Karlsruhe, 15. September 2021 – Die Corona-Pandemie zeigt seit nunmehr 18 Monaten, welche Bedeutung Service in Wirtschaft und Gesellschaft hat. Ob es ums Einrichten von Homeoffice-Anbindungen ging, um IT-Leistungen für digitale Schule und Distanz-Lernen, um Lieferservices von Gastronomie und Einzelhandel: Immer war Service nicht nur gefragt, in vielen Fällen wurden Serviceangebote zum Erfolgsrezept und haben viele Unternehmen vor dem völligen Zusammenbruch bewahrt.

Darum plädiert eine Gruppe von Unternehmern und Dienstleistern dafür, einen nationalen – oder noch besser internationalen – Tag der Dienstleistung ins Leben zu rufen. Initiiert wird dieser „World-Service-Day“ vom Berater und Unternehmer Dr. Robert Scholderer, Gründer und Geschäftsführer der auf IT-Service und Outsourcing-Beratung spezialisierten Scholderer GmbH und Gastdozent an der Technischen Universität Ilmenau.

„Alle Betriebe, Konzerne und öffentliche Stellen müssen dem Servicegedanken wieder mehr Raum geben“, begründet Scholderer seine Initiative. Die Corona-Krise habe gezeigt, wie wichtig gut organisierte, funktionierende und gut kommunizierte Dienstleistungen sind. Ohne IT-Service hätte zum Beispiel die enorm gestiegene Nachfrage nach Digitalisierung nicht bewältigt werden können. „Und noch immer bestehen nicht nur in der Digitalisierung enorme Lücken beim Service“, so Scholderer weiter, „wegen Personalmangel, technischer und auch rechtlicher Hürden oder weil viele Betriebe keinen Überblick über bestehende und mögliche Leistungen haben“.

Als Auftakt für den neuen Tag der Dienstleistung wurde der von der Scholderer GmbH organisierte und vom Partnerunternehmen 3D-Ready GmbH (https://3d-ready.eu/) technisch realisierte IT-Kongress „ITSM Horizon“ gewählt, der am 29. und 30. September stattfindet. An der rein virtuellen Veranstaltung werden nach bisheriger Planung wieder Firmen und Fachleute aus mehr als 20 Staaten teilnehmen.

„Damit bekommt das Anliegen direkt die internationale Bedeutung, die es verdient“, so Scholderer. Denn wie der Handel finden auch Service und Dienstleistung zunehmend grenzübergreifend statt. Dabei sei es wichtig, die jeweilige Geschäftskultur der beteiligten Länder und Regionen „unter dem Dach eines neuen gemeinsamen Service-Anspruchs zu vereinen“, so Scholderer.

Für weitere Informationen: www.weltservicetag.de (http://www.weltservicetag.de) (deutsch) und www.worldserviceday.com (http://www.worldserviceday.com) (englisch).

Die Scholderer GmbH ist ein spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 300 Servicekataloge mit rund 5.000 Servicebeschreibungen verfasst und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von insgesamt drei Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Seit Januar 2021 ist er Vorsitzender des IT Management Service Forums (ITSMF) in Österreich.

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Tipps zum Durchstarten: Jetzt erst recht im Verkauf punkten

Clemens Adam erklärt, warum Veränderungen wie die einer Pandemie auch eine Chance sind und wie man diese ergreifen kann

Tipps zum Durchstarten: Jetzt erst recht im Verkauf punkten

Clemens Adam rät gerade jetzt zum Durchstarten.

Unternehmensberater Clemens Adam schildert in einem Interview, wie Unternehmer mit Veränderungen umgehen können. Dabei plädiert er dafür, erst zu reflektieren und dann zu optimieren statt immer nur auf Kosten zu starren. Dann sind Veränderungen kein Problem, sondern eine Chance.

Nach Corona ist Vieles anders. Da ist mehr passiert als Arbeiten im Homeoffice. Unter anderem wurden – und werden – die Lieferketten massiv durchgerüttelt. Es gibt viele Preisanpassungen. Noch sind nicht alle Folgen absehbar, aber viele Veränderungen dürften bleiben. Das verunsichert viele Chefs und ihre Mitarbeiter. Was raten Sie, Herr Adam?

Adam: Ich rate zur Selbstreflexion – über die bisherigen Produkte, den Vertrieb und die Kundenbeziehungen. Es geht darum, den eigenen Betrieb zukunftsfähig aufzustellen – mit marktfähigen Produkten, einem zeitgemäßen Workflow und einem Vertrieb, der auch das Digitale beherrscht. Ein erster Schritt: Sichtbarkeit für die Kunden ist jetzt das A und O. Es ist mir vollkommen unverständlich, dass zum Beispiel manche Autohäuser ihre Verkäufer in die Kurzarbeit geschickt und damit ihre Informationen gekappt haben. Diese Menschen sind doch die Antennen in den Markt – und ausgerechnet darauf wurde verzichtet?

Das eigene Handeln im Spiegel zu betrachten, mithin zu reflektieren, klingt gut, aber auch sehr theoretisch. Was meinen Sie damit konkret?

Adam: Ich gehe weg von der reinen Analyse der Zahlen, Daten und Fakten und schaue mir an, wie Prozesse funktionieren und welche Qualifikationen Mitarbeiter haben. Das ist gerade jetzt relevant, denn in Zeiten der Corona-Pandemie müssen sich viele Unternehmen verändern. Und dafür müssen sie erst reflektieren, bevor sie optimieren können.

Können Sie das mit einem Beispiel unterfüttern – zum Beispiel aus Preisverhandlungen?

Adam: Gerne! Wer Preissenkungen mächtiger Auftraggeber annimmt oder sich nicht traut, die gestiegenen Materialkosten weiter zu reichen, verliert Marge. Das tut weh! Andererseits: Widerstand könnte existenzbedrohend sein. In diesen Fällen kann ein aktives Vorgehen helfen: neue Wege gemeinsam mit dem Kunden auszuprobieren. Warum die Fertigungsverfahren so belassen und den Kunden über kurz oder lang in Richtung China verlieren? Vielleicht lässt sich das Produkt mit minimalem Aufwand optimieren? Dann sind auf einmal die Transportkosten aus Asien ein Thema für das Riskmanagement des Kunden. Mein Tipp: Fangen Sie an, mit Ihren Kunden Ihr Produkt neu zu überdenken. Aber dafür bedarf es einer Reflexion über das Produkt und die Arbeitsschritte. Beide Informationen kann nur der Vertrieb liefern. Brachliegendes Potenzial zu heben, bringt mehr, als immer nur auf die Kosten zu starren.

Machen wir uns nichts vor: Es liegt viel Einsparpotenzial brach. Das heben wir gerne. Es kann aber passieren, dass auf diesem Wege die Menschen und ihre Kompetenzen vergessen werden. Und das kann gefährlich werden. Wer diesen Fehler vermeiden will, braucht Reflexion.

Können Sie noch ein weiteres Beispiel für reflektiertes Handeln geben?

Adam: Ein Kunde hatte bis vor kurzem entsetzlich viele angerostete Stahlstäbe auf Lager – bei drohender Insolvenz. Gemeinsam haben wir eine Boutique in Berlin davon überzeugen können, die in dünne Scheiben zersägten und mit Knopflöchern versehen Stäbe als Accessoire für die hauseigene Mode zu nutzen. Das ist jetzt der Renner! Dieses Beispiel zeigt gut, wie wichtig es ist, nicht auf verpasste Gelegenheiten zu starren, sondern die Vorteile und Chancen zu kommunizieren.

Um im Wettbewerb bestehen bleiben zu können, gewinnt natürlich auch die Digitalisierung an Bedeutung. Was raten Sie an dieser Stelle?

Adam: Bauen Sie spätestens jetzt eine Zielgruppen-exakte, digitale Vertriebsstrategie auf. Wenn das Call-Center digital ist, wenn die Social Media perfekt bedient werden, dann geht wieder Vieles. Natürlich ändern sich dann die Kontaktaufnahmen, aber die klassischen Verkäufer von erklärungsbedürftigen Produkten werden weiter gebraucht. Eines ist mir an dieser Stelle wichtig: Die Face-to-Face-Funktion über Programme wie Zoom oder Teams wird im Verkauf noch immer viel zu wenig genutzt!
Auch an einer weiteren Stelle hilft Reflexion: Das operative Geschäft, der Betriebsalltag, darf die Kontaktpflege zu den Kunden nicht verdrängen. Wer vor lauter Arbeit nicht mehr dazu kommt, sich um neue Aufträge zu kümmern, hat ein Problem. Hier hilft Digitalisierung. Dazu bedarf es aber Änderungen im Betriebsablauf und Schulungen. Externe Berater sind unbefangen und können dabei helfen, den vorhandenen Tunnelblick zu weiten.

Können Sie zu den Chancen der Digitalisierung ein Beispiel liefern?

Adam: Wenn ich mit Freunden im Kino einen Film gesehen habe und der Abspann beginnt, kommt zwangsläufig die Frage: „Gehen wir noch wohin?“. Wenn in dieser Situation ein Tisch im Restaurant mit dem Smartphone gebucht werden kann, wenn die Speisenkarte online steht und wenn es eine Bestellfunktion mit Zeitangabe gibt: Dann können Getränke und Essen pünktlich zur Ankunft der Gäste schon perfekt hergerichtet bereitstehen. Wie würden Sie das finden? In dem Moment der Ankunft beginnt die Stunde des Verkäufers, in diesem Fall des Kellners. Aber um diesen Service so leisten zu können, sind die Abläufe neu zu gestalten und die Kunden proaktiv zu informieren. Da geht es um Marketing und im Zweifelsfall auch um Kaltakquise. Letztere sollten übrigens mit einem Call-to-Action verbunden sein.

Drei Tipps für den Start einer erfolgreichen Reflexion

– Das Umfeld anschauen: Haben Sie die richtigen Kunden, Produkte, Arbeitsplätze? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, denn die wissen, was man verbessern kann.
– Achten Sie auf Ihr Verhalten: Wer sofort Mitarbeiter entlässt, verliert das Vertrauen der übrigen. Mitarbeiter, die um ihren Job fürchten, sind nicht so produktiv und schauen sich eher nach einer anderen Stelle um.
– Überlegen Sie, wo alte und neue Kunden stehen und ob die eigenen Produkte gut genug für den Markt sind. Ein Beispiel: Ein Metallwaren-Unternehmer hat in der Krise auf seinen, eine Ansteckung fürchtenden Mitarbeiter gehört: Statt sich mit weniger Nachfrage nach Einkaufswagen abzufinden, entwickelten beide einen selbst-desinfizierenden Griff für Einkaufswagen. Innerhalb weniger Wochen gingen eine Million Bestellungen ein.

Clemens Adam ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“, das 2020 unter dem Titel „Erfolg durch einfache Selbstreflexion“ neu aufgelegt wurde. Er ist Inhaber des Instituts praxisorientierter Unternehmer I-p-U und Herausgeber des Buchs „Unternehmer PRAXIS“!

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Clubhouse oder Club der lebenden Toten?

Der Sparringspartner und CEO Ben Schulz gibt Aufschluss über den verschollenen Hype der App Clubhouse.

Clubhouse oder Club der lebenden Toten?

Ben Schulz über die Clubhouse-App und ihren verlorenen Hype.

Von InfluencerInnen über Prominente bis hin zu ExpertInnen ihres Fachs – in der exklusiven Clubhouse-App tummelten sich zu Corona Zeiten alle Leute, die etwas zu sagen hatten. Nun sei der Hype vorbei und plötzlich spreche keiner mehr über diese App. „Jeder wollte rein und mitreden. Es wurde sogar richtig viel Geld geboten, nur um eine der begehrten Einladungen zu erhalten. Und jetzt ist alles vorbei?“, so Ben Schulz.

Erst im Mai kam die Meldung, dass die App nun auch auf Android-Geräten zur Verfügung stünde, doch zu der Zeit war der Hype längst vergessen. Und das obwohl Clubhouse raketenartig in die Höhe geschossen war und sogar zum Medium Nummer eins gekürt wurde. „Prominente Nutzer, spannende Gesprächsrunden und ein paar kleine Skandale, hier war immer etwas los. Doch je höher der Aufstieg, desto tiefer der Fall“, konkretisiert der Sparringspartner. Für diese fallenden Zahlen seien unterschiedliche Faktoren verantwortlich.

Nicht zuletzt das sommerliche Wetter sowie die Möglichkeit, endlich wieder in realen Cafes sitzen und Reisen antreten zu dürfen, zählten mitunter zu den Gründen des sinkenden Hypes. „Die App beansprucht viel Zeit, die keiner mehr hat oder sich keiner mehr nehmen möchte. Und wie auch das TV-Programm im Sommer auf ständige Wiederholungen setzt, waren auch die Geschichten im Clubhouse zunehmend die gleichen“, erklärt Ben Schulz und führt weiter aus: „Gespräche, die sich im Kreis drehen, haben nun mal keinen Spannungsbogen. Eigentlich ähneln sie vielmehr der immer gleichen Bandansage, die nicht müde wird, darum zu bitten, in der Leitung zu bleiben.“ Auch im Clubhouse käme es immer wieder zu den gleichen Argumenten und Themen.

Die Beschränkungen und nötigen Einladungslinks, die Teilnehmende benötigten, um an diversen virtuellen Gesprächen teilnehmen zu können, sorgten für eine künstliche Verknappung. „Und diese weckt erfahrungsgemäß Begehrlichkeit. Menschen werden nervös, wenn sie das Gefühl haben, etwas verpassen zu können“, zeigt der Sparringspartner auf. Zunächst wurden ebendiese Einladungen genau geprüft und nur ausgewählte Menschen durften an Gesprächen teilnehmen. Mittlerweile sei die Exklusivität endgültig verloren und jeder, der möchte, könne den Clubhouse Gesprächen beitreten.

Bereits zu Beginn erntete die App eine Menge Kritik bezüglich des Datenschutzes. „Vor kurzem gab ein Unbekannter aus dem Darknet an, er habe mehrere Milliarden Telefonnummern aus der App gehackt – wobei man sich noch nicht im Klaren darüber ist ob diese Behauptung der Wahrheit entspricht. Aber eins ist klar: Clubhouse muss sich hinsichtlich des Datenschutzes wesentlich verbessern, um neue User für sich zu gewinnen und die alten zu halten. Warten wir mal ab ob es eine große Comeback-Tour geben wird“, expliziert Schulz abschließend.

Informationen zur Strategieanalyse für Coaches, Trainer und Berater finden Sie hier: www.personal-branding-test.de

Weitere Einblicke in sein Leben als Unternehmer gibt Ihnen Ben Schulz auf seinem Youtube-Kanal: www.youtube.com/personal-branding

Nähere Informationen zur werdewelt finden Sie auf der Webseite: www.werdewelt.info/

Bei der Personal-Branding-Agentur werdewelt treffen Know-how über Unternehmensstrategie und psychologisches Wissen auf professionelles Marketing-Handwerk. Vom strategischen Sparring über Positionierungskonzepte und Geschäftsmodelle bis hin zur operativen Umsetzung liefern die Experten der werdewelt Marketingkommunikation auf höchstem Niveau.

Als Pioniere im Bereich des Personal Branding haben Ben Schulz und sein Team der werdewelt schon vor vielen Jahren erkannt, dass Personenmarketing nach völlig anderen Richtlinien als das klassische Produktmarketing verläuft. Geht es darum Menschen zu Marken zu machen, ist werdewelt der „Resulter“ an der Seite von Selbstständigen, Unternehmern, Inhabern, CEOs und Führungskräften. Bereits über 1.000 erfolgreich durchgeführte Strategiegespräche sprechen für die Berater und Marketing Spezialisten.

Die werdewelt begleitet Menschen vom Wer, der Personality, zum Warum und macht sie zu einer erfolgreichen Personal Brand, die begeistert. Sie sind das Team für Sichtbarkeit, Strategie, Positionierung und die operative Umsetzung in der Markenkommunikation und sorgen für Höchstleistung und maximalen Erfolg einer Personal Brand.

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Online-Handel: Buchhaltungsprobleme nehmen zu

Buchmeister (www.buchmeister.com), bundesweiter Online-Dienstleister im Bereich Finanzbuchhaltung sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung, sieht bei E-Commerce-Unternehmen eine zunehmende Gefahr von potenziellen Buchhaltungsproblemen.

Ein klarer Gewinner der Corona-Pandemie ist der Online-Handel. Doch die Buchhaltung für die rund 120.000 deutschen Online-Shops, die im Jahr 2020 laut des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) 83,3 Milliarden Euro Umsatz erzielt haben, ist dadurch ebenfalls anspruchsvoller geworden.

Typische Konfliktfelder der Buchhaltung für Online-Händler/Innen ergeben sich aus der Tatsache, dass Waren in der Regel über diverse Verkaufsportale wie Amazon oder den Otto Versand vertrieben sowie Kundenzahlungen über diverse Zahlungsportale wie Paypal oder Amazon Pay geleistet werden.

Andreas Lächelt, Co-Founder und CFO Buchmeister GmbH: „Wir sehen bei unseren Mandanten aus dem E-Commerce-Bereich einen zunehmenden Bedarf bei der Betreuung im Buchhaltungsbereich durch den coronabedingten Online-Boom. So nimmt die Komplexität bei den Provisionsgebühren für die einzelnen Online-Verkaufsplattformen mit den steigenden Abverkäufen stetig zu. Aufgrund der Massen an Datensätzen im Bereich des Onlinehandels ist es dabei häufig schwer, auszumachen, welche Online-Bestellung hinter welcher Provisionszahlung steckt. Die Vielzahl an Online-Aufträgen, die über verschiedene E-Commerce-Plattformen abgewickelt werden, sind eine Herausforderung, wenn es um die umsatzsteuerliche Beurteilung von Versendungen in unterschiedliche EU-Mitgliedsstaaten geht.“

Um diese herausfordernden buchhalterischen Sachverhalte für Online-Händler/Innen entsprechend zu berücksichtigen, sind laut Buchmeister erweiterte E-Commerce-Erfahrungen unabdingbar. Diese bieten externe Dienstleister wie Buchmeister standardisiert an.

Buchmeister (www.buchmeister.com) bietet deutschlandweit erfolgreich Dienstleistungen im Bereich Finanzbuchhaltung sowie Lohn- und Gehaltsabrechnungen an. Über 150 Mandanten/Innen werden in Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und weiteren finanzrelevanten Feldern digital, eng und persönlich von einem kompetenten Team über ein hochsicheres Online-Portal betreut. Durch seine digitale Grundausrichtung ist Buchmeister u.a. für kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und E-Commerce-Händler/Innen sowie Selbstständige als Partner besonders geeignet. (Stand: August 2021)

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Buch – Vorstellung

DAS MEDIZIN-ESTABLISHMENT: Segen der Menschheit oder Profiteure der Angst

Buch - Vorstellung

Es ist eine der paradoxesten Faktizitäten unserer Zeit, dass, trotz des enormen medizinischen Fortschritts, trotz der jährlich steigenden erheblichen Investitionen in Forschung, Vorsorge und Therapie, der allgemeine Gesundheitszustand der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend schlechter wird. Obgleich sich die Anzahl der Ärzte und der medizinischen Spezialisierungen, der Gesundheitszentren und der Institute zur Wiederherstellung von Gesundheit in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt hat, ist die Schlussbilanz, im Verhältnis zum Aufwand, äußerst negativ.
Krankheiten, wohin das Auge blickt, flächendeckend eine auffällige Zunahme an neurologischen Krankheiten, an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz und vielen anderen mehr. Das Robert-Koch-Institut geht in seinen aktuellen Berechnungen beispielsweise davon aus, dass in Deutschland etwa jeder Zweite im Verlaufe seines Lebens an Krebs erkranken wird, statistisch gesehen stirbt jeder Vierte daran.
Warum ist das so? Warum werden die Menschen in Deutschland immer kränker?
Weil auch in der Medizin das ökonomische Grundprinzip der Gewinnmaximierung gilt!
Nähert man sich der breit gefächerten Thematik „medizinischer Praxis“, so ist es zunächst geboten, die Genese der wichtigsten gesundheitsrelevanten Teildisziplinen darzustellen. In diesem Kontext werden sowohl die Pharmaindustrie, die Schulmedizin, die Naturheilkunde als auch die wichtigsten Gesundheitsinstitutionen untersucht und in einen gesellschaftskritischen Zusammenhang gebracht.
Kritik impliziert Lösungen.
Ebendeshalb werden die seit Jahren bekannten Krankheitsauslöser und mögliche Strategien zur Problembewältigung für den Leser verständlich dargestellt. Insbesondere geht es um Prävention. Das faktische Vorgehensschema „Krankheit – Arzt – Symptom – Therapie“ in der medizinischen Praxis ist in der heutigen Zeit definitiv nicht hinreichend geeignet, um den Menschen ein dauerhaft gesundes und vitales Leben zu ermöglichen. Vielmehr muss eine grundlegende Korrektur in der heilkundlichen Denkweise stattfinden. Nicht die Symptombehandlung, also die reine Reparatur des Organismus, darf ausschließlich im Zentrum ärztlichen Handelns stehen, sondern daneben – gleichberechtigt – die detaillierte Theorie und Praxis im Hinblick auf mögliche Vorbeugemaßnahmen. Prävention ist die Zu-kunft der Medizin. Wenn keine Krankheiten ausbrechen, ist keine Symptombehandlung erforderlich!
Gesundheit und gesellschaftliche Wohlfahrt sind eng miteinander verbunden – ohne gesunde Menschen, keine gesunde Gesellschaft. Die Implementierung notwendiger gesundheitsrelevanter Maß-nahmen ist somit eine öffentlich-rechtliche Aufgabe. Der Staat hat folglich die Verpflichtung, alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit eine gesunde Gesellschaft potenziell möglich wird. Dazu ist landesweit ein Schulungs- und Informationssystem für gesundheitliche Aufklärung, Beratung und Praxis zu installieren, um den universellen Zugang zu Gesundheit für alle Bevölkerungsgruppen zu sichern.
Dies beinhaltet zugleich, dass entsprechende Curricula zwingend in unserem Erziehungs- und Bildungssystem Eingang finden müssen. Gesundheitskompetenz muss, neben Lesen, Schreiben, Rech-nen und den digitalen Kompetenzen, zu einer fünften Kulturtechnik werden. Auf allen Stufen des Bildungssystems, beginnend in den Kitas bis hin zum Hochschulbereich, muss eine profunde Aufklärung, Beratung und Praxis stattfinden, die zur Bewältigung von Problemen in den unterschiedlichen gesundheitsrelevanten Lebenssituationen führt. Erziehung zur Mündigkeit, der zentrale Gedanke pädagogischen Wirkens, beinhaltet nicht zuletzt eine Erziehung zur „Gesundheitsmündigkeit“.
Die Schrift soll ein Auslöser zum Nachdenken sein und den Blick für die Wirklichkeit und die zum Teil fragwürdigen Realitäten in der medizinischen Gesamtheit schärfen:
-Sie informiert unverhohlen über die jahrzehntelange Irreführung und die teils bedenklichen Sachverhalte im
Gesundheitssystem.
-Sie identifiziert Ursachen, welche den heutigen großen Volkskrankheiten zugrunde liegen.
-Sie zeigt einfache, aber effektive Lösungsmöglichkeiten, um gesund zu werden bzw. gesund zu bleiben.
-Sie macht ebendiese Sachverhalte öffentlich, damit sich jeder informieren, seine persönlichen Entscheidungen
treffen und eigenverantwortlich auf seine Gesundheit einwirken kann. Nur wer hinter die Fassade des Gesundheits-
wesens schaut, wer die entscheidenden Zusammenhänge erkennt, der kann sich wirkungsvoll vor den oft schädlichen
Folgeerscheinungen schützen.
Der Text wendet sich an alle Leser, die gesund leben wollen. Er behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammenhänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach. Er ist keine wissenschaftliche Publikation, sondern stellt vielmehr eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem für uns alle so gewichtigen Thema „Gesundheit“ dar. Er soll nicht belehren, sondern mitteilen, denn umfangreiche Informationen sowie deren tiefgründige Überprüfung und persönliche Bewertung sind zur individuellen Gesundheitserhaltung absolut notwendig.
Eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich nicht länger täuschen zu lassen.

Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!

Autor

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Dr. H. T. Thielen
Helmut Dr. Thielen
Dianastrasse 7
54669 Bollendorf
0175 8392823
tokoglifos@t-online.de
https://www.tokoglifos.net

Hohe Nachfrage für Coaching und Therapie in Corona-Zeiten

3 Dinge, die Sie in der Krise täglich selbst für Ihre NEUE RESILIENZ tun können:

Hohe Nachfrage für Coaching und Therapie in Corona-Zeiten

Kümmern Sie sich gerade jetzt um Ihre NEUE RESILIENZ! Das ist Training, aber es lohnt sich! (Bildquelle: pexels-yan krukov)

Viele Menschen fühlen sich extrem belastet in Zeiten von Corona. Die ständige Angst um die Existenz, um die Familie, um die eigene Gesundheit schlägt uns aufs Gemüt. Coaching und Therapie können helfen, aber die Coaching- und Therapieangebote können die Nachfrage kaum abdecken. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein Weg, den viele suchen. Auch hierbei gilt, es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

3 mögliche Tipps, die jeder garantiert in seinen Alltag einbauen kann, um sich besser zu fühlen und wieder etwas mehr Entspannung zu erfahren:

1. Starten Sie mit Bewegung oder Meditation in den Tag. Ein Spaziergang an der frischen Luft noch vor dem Frühstück wirkt Wunder. 15-20 Minuten sind besser als Nichts. Nehmen Sie bewusst die Umgebung wahr und schauen Sie mit Achtsamkeit und Freude auf kleine Dinge, wie eine Blüte, einen Vogel oder ein süßes Eichhörnchen. Verharren Sie kurz und genießen Sie den Moment.
Falls Sie den Spaziergang nicht einbauen können, schaffen Sie sich 15 Minuten Zeit für eine kurze Meditation zuhause und sorgen Sie so für einen positiven Start in den Tag.

2. Mittagspause machen. Viele legen wenig Wert auf eine ausgiebige Mittagspause und sehen die kurze Unterbrechung bei der Arbeit eher als kleines Zeitfenster zum Essen. Auch hier liegt Potenzial für eine Verbesserung Ihres Wohlbefindens. Essen Sie auf keinen Fall am Arbeitsplatz oder Schreibtisch. Wenn Sie die Möglichkeit haben gehen Sie wieder an die frische Luft, Bewegung tut gut und Sie bringen so etwas Distanz zwischen sich und Ihr Tagesgeschäft. Falls Sie das Gebäude nicht verlassen können, suchen Sie sich einen Platz für die Pause, der Ihnen die Möglichkeit bietet abzuschalten.

3. Unterbrechen Sie Ihre Routinen. Wir neigen dazu, immer den gleichen Weg zum Bäcker zu gehen, den gleichen Weg zur Arbeit zu gehen oder zu fahren, die Runde im Park immer in der gleichen Richtung zu joggen. Ändern Sie das häufiger. Gehen Sie einen kleinen Umweg zum Bäcker, nehmen Sie nicht den gewohnten Weg zur Arbeit, sondern machen Sie einen Schlenker und kommen aus der anderen Richtung zum Büro oder Geschäft. Joggen Sie die Runde im Park einmal anders herum. Schauen Sie nicht täglich um 20:00 Uhr die Nachrichten, sondern ersetzen Sie diese Routine durch eine andere Aktivität, die Sie sonst nicht ausüben. Sie haben sicher Ideen dazu. Machen Sie sich eine Liste und rufen Sie diese ab, wann immer Sie sie brauchen.

Wie wir alle längst begriffen haben, wird die Welt nie mehr so sein, wie vor COVID-19. Wir müssen lernen damit zu leben und wenn wir wieder in die Balance kommen wollen, etwas Positives tun oder bewirken wollen, dann liegt es bei uns, dies anzupacken. Nutzen Sie diese ersten einfachen praktischen Tipps und entdecken Sie Ihr Potenzial für noch mehr NEUE RESILIENZ, das noch in Ihnen schlummert, ob mit Unterstützung eines Coach oder in Eigenregie.

Norbert Stolze M.A. steht mit seinem LSI, dem Leib & Seele Institut (Coaching, Psychotherapie, Texte) bereits seit vielen Jahren für besonders hohe Qualität, herausragende Expertisen (insbesondere in Zwängen, Ängsten, Traumata, Zwangsgedanken und Ernährung), spannende Veröffentlichungen und stets erfolgreiche, zielgenaue individuelle und innovative Wege & Lösungen.
Sein Buch „EIN-WORT-WUNSCH-MEDITATIONEN“ zeigt, wie Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) sehr einfach und praktikabel von jedem sofort anwendbar ist:

Freuen Sie sich schon jetzt auf sein HANDBUCH NEUE RESILIENZ, das bereits im Herbst 2021 erscheinen wird. Der Bedarf an mehr RESILIENZ war noch nie so hoch wie heute und die nächste Krise kommt leider ganz bestimmt. Seien Sie vorbereitet und sichern Sie sich schon bald das HANDBUCH NEUE RESILIENZ von Norbert Stolze. Wenn Sie künftig mit wirklich mehr psychischer Widerstandskraft die kommenden Krisen besser meistern wollen und stabiler werden möchten, dann wird schon bald sein HANDBUCH NEUE RESILIENZ Ihr neuer Wegbereiter sein; in guten und in schlechten Zeiten!

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