Angesichts täglich rasant steigender Covid-19-Infektionen rufen wir alle, das gesamte Team der HELP Akademie, eindringlich zur Impfung auf:
Wir appellieren eindringlich an alle ungeimpften Menschen sich spätestens jetzt impfen zu lassen und an alle Geimpften sich die Booster Impfung zur Auffrischung jetzt geben zu lassen!
Wir schließen uns ganz klar unserem Bundespräsidenten an, der gestern sagte: „Es geht um die Zukunft Ihres Landes“.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft die gesamte Bevölkerung mit Nachdruck zum Impfen auf.
Zitat: „Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, setzen ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, und sie gefährden uns alle. Ich bitte Sie noch einmal: Lassen Sie sich impfen! Es geht um Ihre Gesundheit, und es geht um die Zukunft Ihres Landes!“
Diesem Aufruf möchten wir uns anschließen. Wir erleben alle eine Situation, die bei mehr Impfbereitschaft nicht so hätte kommen müssen.
Es sind vor allem Ungeimpfte, die sich in diesem Herbst mit dem Virus infizieren, und es sind vor allem Ungeimpfte, die auf den Intensivstationen um ihr Leben kämpften:
Teilweise Menschen, die trotz allem noch immer bestreiten, dass es dieses Virus gibt. Teilweise Menschen die sehr seltsame Verschwörungstheorien in den Sozialen Medien verbreiten. Teilweise Menschen, die aus Trotz bezüglich Ihrer eigenen Freiheiten sich nicht impfen lassen wollen. Teilweise Menschen, die „Angst“ vor Impfstoffen haben der mittlerweile weltweit verimpft wurden und wie erwiesen einen echten Schutz vor einer wirklich schrecklichen Krankheit bieten.
Unglaublich, wie wir finden!
Die Konsequenzen:
Andere schwer erkrankte Patienten können jetzt oft in den Krankenhäusern nicht mehr aufgenommen und behandelt werden. Ärzte müssen über die Priorität der Behandlungen und somit möglicherweise über Leben oder Sterben entscheiden. Das Pflegepersonal auf den Intensivstationen ist körperlich und mental komplett an seinen Grenzen angelangt.
Durch die jetzt wiederkehrenden, aber notwendigen und deutlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens stehen viele kleine und mittlere Unternehmen nun endgültig am Rande Ihrer Existenz.
Was muss noch geschehen damit spätestens jetzt jeder einzelne Mitmensch die Gefahren und die damit verbundenen Konsequenzen für uns alle durch Covid-19 versteht?
Sie alle, egal ob Sie Berufsbetreuer oder Seniorenassistenten sind, oder noch werden möchten, üben eine wichtige, verantwortungsvolle und wertvolle Dienstleistung aus, in der Sie unweigerlich sehr nahe mit den besonders gefährdeten Personenkreisen zu tun haben.
Wir bitten Sie eindringlich sich dieser hohen Verantwortung bewusst zu sein. Das bedeutet selbst geimpft zu sein und auch andere dazu zu motivieren. Es geht um unser aller Zukunft!
Die Help-Akademie München ist eine AZAV-zertifizierte, staatlich geprüfte & anerkannte Erwachsenenbildungseinrichtung im sozialen Bereich
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Es ist eben nicht nur die Technik, die sich ändert
Der Schweizer Stefan Häseli ist Kommunikationsexperte und Autor mehrerer Bücher.
Es bricht die Hochphase der Jahresrück- und Ausblicke an. Unschwer zu erraten, was wohl das zentrale Thema ist. Ja, was hat dieses Covid die Welt verändert. Über die Auswirkungen werden noch viele Arbeiten geschrieben und Diskussionen geführt. In der betrieblichen Realität allerdings wurde so manches erlebt und dabei sogar erkannt, dass eine Veränderung dann oft eine weitere nach sich zieht. Damit muss die Unternehmensführung erst einmal klar kommen…
Was hat sich vor allem im Bereich der Mitarbeiterführung in Unternehmen rasant entwickelt? Auf diese Frage schießen bei Diskussionen in den Firmen die Antworten meist ebenso schnell wie unisono durchs Horn: Digitalisierung! Transformation! Das ist offensichtlich, inzwischen sogar wenig überraschend. Und fast alle Analysen landen bei der Erkenntnis: Ja, das Business wird digitaler. Auch Führung wird digitaler. Das ist nicht mehr schwer festzustellen und für einmal kann man sich da risikolos in die Gilde der Prognostiker wagen.
Wenn ich in Gesprächen und Coachings hinhöre, was Führungskräfte beschäftigt und was sie tun, um ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, kann ich darauf zählen: Als Standard-Antwort hat sich die Digitalisierung längst etabliert, wird gerne gleich zu Beginn betont. So weit, so gut und das ist auch richtig so. Ich spüre allerdings auch, dass sich eine Schere auftut. Da sind diejenigen, die Digitalisierung als einen technischen Vorgang ansehen. Da werden Software-Lösungen evaluiert, da rüstet man in Sachen Homeoffice technisch auf, man sichert die entsprechenden Schnittstellen und führt ein Zahlsystem auf der Website ein, so dass Kunden künftig einfacher Online-Bestellungen vornehmen können. Genau das muss man jetzt tun, oder? Wenn nicht jetzt, wann dann?
Führung ist wichtiger als alles Technische und Digitale
Es gibt in den Betrieben aber auch die anderen, die Technik als das belassen, was sie ist – nämlich schlichtweg Technik. Nach wie vor arbeiten Menschen im Unternehmen und mit Verlaub: auch Kunden sind und bleiben Menschen. Zugegeben: Auch diese Klientel braucht zeitgemäße Technik, doch gleichzeitig muss sie den Mut haben, diese auch zu nutzen.
Es geht dabei vor allem auch um Inhalte. Ich stelle fest, dass sich die Führungsthemen inhaltlich verändern und das ist eigentlich wichtiger, als die Form, die eben technischer, digitaler wird. Menschen haben Sorgen – andere und vielleicht mehr als vor eineinhalb Jahren. Menschen leben ein neues Berufsleben – den einen macht das mehr Mühe, den anderen weniger.
Manche Mitarbeitende im Homeoffice nutzen die Chance, allein zu sein, genießen das Vertrauen und sind enorm produktiv. Anderen fällt die berühmte Decke auf den Kopf, es kommt zu mentalen Anspannungen, die Leistung leidet. Bei alledem, und ich stelle fest, dass es die Mehrheit ist, haben Chefinnen und Chefs unter diesen neuartigen Rahmenbedingungen eine gute Führungskultur entwickelt. Denn die Umstände prägen sehr wohl die Führung als auch die Beziehung zu den Mitarbeitenden.
Die neue Übergangsphase
Wir sind in diesen Wochen wieder einmal in einer Übergangsphase. Man versucht, einen sinnvollen Weg zwischen Präsenz- und Homeoffice-Arbeiten zu finden. Wer es packt, nutzt diese Unklarheit, in individuellen Einzelgesprächen abzustimmen, was die gegenseitigen Erwartungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – und umgekehrt – ist. Wann hat man sich denn das letzte Mal darüber unterhalten? Ein Spoiler, es auch auszuweiten und sich und diese Erwartungen voneinander besser kennen zu lernen. Denn im Unternehmen ist es eigentlich genau wie zu Hause: Wann haben Sie Ihre Frau bzw. Ihren Mann das letzte Mal nach seinen Träumen gefragt?
Was sich einmal mehr zeigt: Einfach formulierten Direktiven sind kaum das Beste sind. Das Entweder-Oder deckt nur das Grobe ab – und das mit wenig Nachhaltigkeit. Die einen stellen fest, dass in remoten Zeiten es noch entspannt war, alles Mögliche abzusagen – von Ausbildungsanlässen bis hin zu Mitarbeiterfeiern. Wer da ein feines Sensorium für Budgetkürzungen hat, findet: „Das könne man ja gerade so belassen… denn das schont nicht nur die Umwelt, sondern vor allem auch die Kasse!“
Führen ist auch Strategiearbeit
Die anderen sind froh, dass das endlich vorüber ist und holen wieder alles in den Präsenzmodus. Ironie der Geschichte und eine wahre Begebenheit: Ich wurde angefragt, ob ich einen Vortrag zu „Camera-Acting“ bei diversen Abteilungen und der Geschäftsleitung halte. Der Kunde legt aber Wert darauf, dass wir diesen Vortrag vor Ort und im Meeting-Raum in Präsenzform halten. Finde den Fehler… Ich rechne das dem Tatbestand zu, dass auf jede Pendelbewegung die Gegenbewegung ausschlägt. War 18 Monate online angesagt, verlegt man das alles wieder auf Präsenz. Sinnvoll ist hier nicht nur eine Mischung, sondern es braucht eine Strategie! Eine Strategie, wie digitales Arbeiten funktioniert. Da sollen Prozess geschrieben werden und nicht nur Reglemente, die besagen, dass nur ins Homeoffice darf, wer mindestens ein 40-prozentiges Teilzeitpensum hat.
Digitalisierung ist mehr als nur Technik, sie ist in erster Linie eine Führungsarbeit. Dazu gehören Gespräche, Mitarbeiteraustausch und strategisches Denken und Planen. Im Grund ist das nichts Neues, nur inhaltlich halt eben neu – so man dann möchte…
Stefan Häseli ist Kommunikationstrainer, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Der Kommunikationsexperte begleitet seit Jahren zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen.
Er doziert an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation. Als Experte nimmt er im Radio und TV-Stationen immer dann Stellung, wenn Kommunikation irgendwo auf der Welt gerade eine entscheidende Rolle spielt. Er begeistert in seinen Fachartikel und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.
In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kino-Filmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen.
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Ein Riesen-TRAUMFÄNGER über ganz Deutschland (https://million-dreams.de/ref/dilek/)
Prominente Persönlichkeiten, starke Speaker und qualifizierte Coaches umarmen das ganze Land, in dem sie die Träume von tausenden Menschen einfangen und sichtbar machen.
Rommerskirchen, November 2021: Millionen Menschen haben geplatzte Träume. Doch das darf jetzt vorbei sein! Qualifizierte Coaches spannen am internationalen Tag der Umarmungen einen überdimensionalen imaginären TRAUMFÄNGER über das gesamte Land, indem sie tausende Menschen kostenfrei und online tagsüber coachen, die jetzt eine Neuorientierung brauchen. Am frühen Abend begleiten Musiker und Speaker dieses Event auf einer Hybrid-Bühne, die entsprechend den aktuellen Corona-Regeln live, und von Millionen von Menschen vom Sofa aus, sicher besucht werden kann (Streaming) und an dem die aktuellen Coaching-Zahlen bekannt gegeben werden.
Schluss mit „Cocooning“. Jetzt kommt „Switching“! (https://million-dreams.de/ref/dilek/)
Die Menschen brauchen einen frischen RUCK, um wieder durchzustarten zu WOLLEN. Doch viele sind in Lethargie oder schlimmstenfalls sogar Hoffnungslosigkeit verfallen. Das Land hat lange genug auf dem „Jammer-Sofa“ gesessen. Was da hilft? Fenster und Türen auf, voll durchlüften und alle mal kräftig umarmen und schütteln.
Diese Aktion hilft, die Menschen wieder zum Aufstehen zu bewegen.
Das ist die Aktion:
In vielen Städten Deutschland coacht mindestens ein qualifizierter Coach KOSTENFREI mehrere Menschen, ihre Träume zu definieren und einen ersten Ansatz zu schaffen, diese zu verwirklichen.
An dem Tag findet zusätzlich ein TRAUMFÄNGER-Hybrid-Event in Köln mit Speakern und Musikern zu diesem Thema statt. Die Künstler stehen auf einer realen Bühne, die Menschen können vom Sofa aus dabei sein und mitfeiern.
Gleichzeitig erscheint das große „Switch-Coach-Lexikon“ mit allen verfügbaren Switch-Coaches landesweit, so dass jeder Mensch sehr schnell einen adäquaten Ansprechpartner in seiner Stadt für sich finden kann.
Auf einer „Traumfänger-Deutschlandkarte“ können sich die Menschen ihren Coach aussuchen.
In einer geschlossenen Facebook-Gruppe können sich Menschen, die keinen kostenfreien Coaching-Termin bekommen haben, ihre Träume eintragen und somit ihren Traum als Impuls an den imaginären Traumfänger „anhängen“.
Initiatorin der gesamten Aktion ist die Autorin und Stärkungsexpertin Monica Deters. Ihr ist es ein tiefes Herzensanliegen, die Menschen zum Aufstehen zu bewegen, weil sie selbst weiß, wie es ist, wenn man „am Boden liegt“. Sie hat mehrere schwere Schicksalsschläge einstecken müssen, die sie „Heilige Arschtritte“ nennt, weil sie am Ende doch immer zu etwas Gutem geführt haben. Daraus hat sie verschiedene Methoden und Business-Strategien entwickelt, die sie unter anderem in ihrem aktuellen Buch „SWITCH YOUR LIFE – Folge deiner Sehnsucht“ vorgestellt hat. Monicas Lebensvision ist es, das Leben der Menschen wieder neu, erfüllend, sinnvoll und schön einzurichten. Sie ist seit vielen Jahren erfolgreiche Motivationsrednerin, Unternehmerin und Bestseller-Autorin.
Der Weltumarmungstag (https://million-dreams.de/ref/dilek/) (National Hug Day) wurde 1986 durch den US-amerikanischen Pfarrer Kevin Zaborney ins Leben gerufen. Er findet jedes Jahr am 21. Januar weltweit statt.
Monica Deters ist die moderne Aussteigerin. Die „Nichtmehrmitmachende“, „Leitplankenüberspringerin“ oder auch die „vomWegabgekommene“. Sie macht nur noch Dinge, die ihr Freude oder Sinn bereiten und keine Fremd-Erwartungen mehr erfüllen. Ihr Lieblingstier ist nach ihrem Hund Rocko, der „Seeotter“.
Sie steht mit ihren Methoden für die sichtbare Stärkung von Menschen, denen das Leben einen „heiligen Arschtritt“, wie sie Schicksalsschläge und Krisen nennt, verpasst hat! „Wenn etwas auseinanderbricht, sortiert es sich nur neu!“, sagt sie. Sie ist Ratgeber-Autorin, Motivations-Rednerin und Stärkungs-Coach für berufliche oder private Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt in die Hand nehmen und aus ihrer Seele heraus sinnvoll deutlich erfolgreicher sein möchten und so einen neuen erfüllenden Weg für sich finden. Ihr Motto ist: „Raus aus dem Quark und mach was aus deinem Schicksal!“
Monica Deters, Beruflich erfüllt – persönlich gestärkt!
In ihren eigenen Worten:
„Ich stehe grundsätzlich dafür, dass Leben so viel leichter zu machen. Alle Themen, über die ich schreibe und spreche sind aus meinen eigenen persönlichen und schmerzhaften Lebenserfahrungen entstanden. So habe ich über 20 einfache, frische und humorvolle Methoden entwickelt, wie sich jeder innerlich so stärken kann, damit er ein leichtes, freies und selbstbestimmtes Leben führen kann. Beruflich – Persönlich – Privat!“
Ich liebe meinen Job. Doch das war aber nicht immer so:
20 Jahre lang arbeitete ich für verschiedene Global Player (Großkonzerne), überstand vier weltweite Fusionen, hielt unzählige Umstrukturierungen aus, erlebte rund 27 völlig verschiedene Chefs – zum Glück auch viele gute – und musste zwei äußerst schmerzhafte Entlassungen hinnehmen. Im Nachhinein bin ich dankbar, dass mich das Leben immer wieder vor derart große Herausforderungen gestellt hat. Nur durch diese „heiligen Arschtritte“ konnte ich mich endlich aus meiner Komfortzone – bestehend aus Unzufriedenheit, Selbstmitleid und Resignation – befreien. Zugegeben: Ich hätte es mir leichter gewünscht. Doch durch diese Erfahrungen kann ich immerhin dir das (Arbeits-)Leben deutlich leichter machen – ob als Führungskraft, Mitarbeiter, Privatperson oder als Selbstständige/r.
Heute kann ich sagen, dass mir mein Job mehr Kraft gibt als er mir nimmt. Kannst du das auch von deinem Job sagen? Wenn nicht, packe ich gemeinsam mit dir an und wir…
finden gemeinsam Lösungen für deinen noch größeren Erfolg
entwickeln deine individuelle Erfolgsstrategie
entdecken deine Stärkenkompetenz
machen deinen Erfolge sichtbar – auch für dich selbst
stärken deine Eigenständigkeit
Heute bin/war ich…
Hippie-Praktikantin
COO eines der aufstrebendsten Weiterbilder-Unternehmen für Frauen in Europa – FEMINESS (seit 2019)
Mitbegründerin der Online-FEMINESS-WRITER“S-SCHOOL bei FEMINESS (2020)
Mitbegründerin der Online-FEMINESS-BUSINESS-SCHOOL bei FEMINESS (2019)
Mitbegründerin der Online-FEMINESS-SPEAKER“S-SCHOOL bei FEMINESS (2018)
Alleingründerin Deutschlands erster PROMI-SORGEN-HOTLINE (Verein in Gründung), (September 2018)
Buchautorin im KÖSEL- und im CAMPUS-Verlag
Expertin in verschiedenen TV-Magazinen für RTL, NDR, 3SAT, RSH uvm
Langjährige Kolumnistin eines Frauenmagazins des BaurMedia Verlages in Hamburg (TINA WOMAN)
Autorin vieler Artikel in BILD DER FRAU, GLAMOUR, WOMEN“S HEALTH
Starkmacherin für Angestellte, Selbstständige und Privatpersonen und fördere deren Eigeninitiative und sichtbaren Erfolg
Lehr-Coach an der Asgodom-Coach-Akademie (ACA) (derzeit nicht aktiv), München
Lehrbeauftragte am IBAF-Institut für Management-Assistentinnen in Kiel
Mitglied des Vorstandes (2011-2013 / 2015-2017) der GSA – German Speakers Association, München
Mitglied des Vorstandes (2016) des Verbandes: Qualität im Coaching e.V. in München
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Deutschlands große Traumfänger-Coach-Aktion
Monica Deters
Ueckinghovener Straße 1
D-41569 Rommerskirchen
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H2O2-Desinfektion für Corona-Schutz auch an extremen Orten
(Bildquelle: DIOP)
Corona hat die Welt weiter fest im Griff, und Experten gehen davon aus, dass das Virus auch langfristig nicht ganz verschwinden wird. Von Menschen weitergetragen in Flugzeugen, auf Schiffen und auf dem Landweg kann es dabei selbst bis in die entlegensten Winkel der Erde vordringen. Mikroben kennen keine „weißen Flecken“ auf der Landkarte. Mit der besonderen Konsequenz, dass Infrastrukturen abseits der bekannten urbanen Welt die Krankenversorgung im Fall einer Infektion deutlich erschweren können. Tritt etwa Corona an solchen Stellen auf, bietet sich eine besondere Desinfektionsmaßnahme als ergänzende Notfall-Strategie an: die so genannte „Kaltvernebelung“. Sie kann im Fall der Fälle zur Optimierung der Keimkontrolle in geschlossenen Räumen überall beitragen – ob in Regenwald- und Wüstenregionen, auf hoher See oder sogar am Polarkreis. Der Hygienespezialist DIOP aus dem hessischen Rosbach bietet seine H2O2-Desinfektion auch Einrichtungen zur Nutzung in abgelegenen Gebieten an.
Die „Kaltvernebelung“ rückt als besonders effektive und zugleich umgebungsschonende Desinfektionsform immer mehr in den Fokus von Institutionen und Unternehmen, die – gerade angesichts der Corona-Situation – verstärkt Wert auf eine sichere Keimkontrolle legen. So vertrauen in Deutschland bereits viele Seniorenheime, Praxen, Pharma- und Lebensmittelproduzenten sowie Einrichtungen wie Feuerwehren und Busbetriebe auf diese Form der Desinfektion. „Dazu kann sie ihre Stärken aber ebenso an weniger gut erschlossenen Orten ausspielen“, wie Thomas Naß vom Kaltvernebelungs-Pionier DIOP und Staatlich-geprüfter Desinfektor weiß: „Wo Menschengruppen in besonders herausfordernder Umgebung leben und arbeiten und die medizinische Versorgung aufgrund der Örtlichkeiten eingeschränkt ist, kommt es natürlich auf eine besonders zuverlässige und gründliche Desinfektion an, gerade in Corona-Zeiten. In Ergänzung der üblichen Wisch-Methode mit Lappen und Sprühflasche kann ein H2O2-Verfahren wertvolle zusätzliche Sicherheit bieten.“
Die „Kaltvernebelung“ erreicht Bakterien inklusive multiresistenter Erreger wie MRSA ebenso wie Hefen, Schimmelpilze sowie behüllte Viren, also auch Coronaviren, und unbehüllte Viren wie Noroviren und Adenoviren. Bei dem normgeprüften Verfahren wird durch ein Vernebelungsgerät eine desinfizierende und doch umgebungsschonende Wasserstoffperoxid-Lösung (H2O2) in Form eines Aerosols ausgebracht (daher auch „Aerogene Desinfektion“ oder „Aerosoldesinfektion“ genannt), um so Mikroben um nahezu 100% zu reduzieren. Besonderes Merkmal: Durch das schwebefähige Micro-Aerosol, also dem feinen Wirkstoffnebel, erreicht das System auch kleinste Spalten, Zwischenräume und sogar die Raumluft selbst. Wasserstoffperoxid-Verfahren wie das von DIOP befinden sich in der „Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren“. Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kaltvernebelung einfach nachts im Stillen und mit minimalem Personalaufwand durchführen lässt, quasi auf Knopfdruck. So werden auch die Arbeitsprozesse am Tag nicht unterbrochen.
„Denkbar ist der Einsatz des Verfahrens eigentlich in allen geschlossenen Räumen überall auf der Welt. Forschungsinstitutionen, die auf Expedition gehen, Hilfsorganisationen und andere Einrichtungen an extremen Orten können von dem Verfahren zum zusätzlichen Gesundheitsschutz profitieren. Einige Tage oder sogar Wochen Krankenstand aufgrund einer Corona-Infektion etwa verbieten sich hier schließlich schon aufgrund der Unentbehrlichkeit aller Beteiligten, einer oft limitierten Aufenthaltsdauer vor Ort und drohender Ausfallkosten. Vom eigentlichen Leiden des oder der Erkrankten ganz abgesehen“, beschreibt Naß entsprechende Zielgruppen. Für diese macht er sich auch schon mal vom Binnenland aus an die Küste: „Wir haben zum Beispiel 2020 ein bekanntes Forschungsschiff vor seiner Fahrt zum Südpol mit einem Gerät beliefert und in die Nutzung eingewiesen, zur ergänzenden Desinfektion im Fall der Fälle einer Corona-Infektion an Bord.“
Egal wo auf der Welt die „Kaltvernebelung“ zum Einsatz kommen sollte, spricht neben der wissenschaftlich erwiesenen Wirksamkeit auch die problemlose, biologische Abbaubarkeit für das Verfahren: Da H2O2 einfach zu Wasserstoff und Sauerstoff zerfällt, ist die Kaltvernebelung toxikologisch unbedenklich, problematische Stoffe sind nicht mit im Spiel. „Zudem greift das Verfahren Oberflächen nicht an und bildet auch keine Rückstände, die entfernt werden müssten“, ergänzt Naß seine Beschreibung.
Mit ihren spezifischen Merkmalen kann diese Desinfektionsform also ihren Beitrag zur perfekten Umgebungshygiene und damit auch Corona-Prävention leisten. Denn der mikrobiellen Herausforderung lässt sich nicht so einfach entfliehen, auch an entlegenen Stellen der Erde nicht.
Der Hygienespezialist DIOP liefert als Produzent von Vernebelungsgeräten, Kaltnebeldesinfektionsmitteln sowie vielfältigen Zubehörkomponenten ein wissenschaftlich geprüftes Desinfektionsverfahren mit Wasserstoffperoxid-Technologie. Das innovative automatisierte Kaltvernebelungsverfahren wird bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in vielen Branchen eingesetzt. Mehr zur Desinfektion mit Kaltvernebelung von DIOP gibt es unter hygiene-standard.com.
Kontakt
DIOP GmbH & Co. KG
Christian Lüder-Weckler
Robert-Bosch-Strasse 16
61191 Rosbach
+49-(0)6003/934598-0
info@diopgmbh.com
www.hygiene-standard.com
Im Rahmen steigender Anforderungen und Notwendigkeiten in der Infektions-Diagnostik, ist eine strategische Partnerschaft zwischen den Unternehmen der NanoRepro AG, der VIROMED GmbH und der MEDsan Biotech GmbH entstanden.
Neben der exklusiven Vermarktung in der DACH-Region für die neuartige und innovative qPCR Point of Care Diagnostik, bündeln die Partner auch Ihre Kompetenzen für die Entwicklung und Vermarktung neuartiger Medizinprodukt-Lösungen.
Diese strategische Allianz mit ihren entsprechenden Kernkompetenzen, setzt neue Maßstäbe, um sich bei den Anforderungen und Herausforderungen der globalen Märkte mit dem Standort Deutschland zu stellen. Dabei geht es um die gezielte Entwicklung des Intellektuellen Kapitals und der strategischen Managementaufgabe. Expertise, Professionalität und Innovationskraft stehen hier im Mittelpunkt.
Neueste Entwicklung in der High-Tech qPCR Technology:
ultraSBMS 16 ist ein innovatives leistungsstarkes quantitatives Echtzeit-PCR-System mit 16 Probenstellplätzen, welche mit 40 Zyklen die PCR-Amplifikationsanalyse in weniger als 30 Minuten durchgeführt. Die ultraSBMS 16 qPCR verfügt über 4 Kanäle, die im real time Verfahren während der Analyse betrachtet werden können. Der von einem speziellen Bio-Sensorchip angesteuerte Thermo-Cycler verfügt zudem über eine besondere High Speed Heiz- und Kühltechnik, welche ebenfalls Maßgeblich zur Durchführungsgeschwindigkeit von unter 30 Minuten beträgt.
ultraSBMS 16 ist eine molekulardiagnostische Point-of-Care Lösung (PoC) die einen minimalem Platzbedarf mit einfachster Bedienung und leichter Bauweise vereinbart. Der ultraSBMS 16 Thermo-Cycler wird mit einer Cloud-basierten Softwarelösung angeboten und kann auch mit Smartphones verbunden werden. So ist papierloses und umweltfreundliches Arbeiten garantiert.
Die MEDsan Biotech Technologie kann auch für andere Infektionskrankheiten wie z.B. Influenza A/B, RSV oder HIV verwendet werden. Des Weiteren kann die Technologie auch für nicht-medizinische Anwendungen wie z. B. zum Nachweis von Krankheitserregern in Lebensmitteln oder zur Beurteilung der Wasserqualität eingesetzt werden.
Über die Partner der Strategischen Allianz
Über VIROMED
Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Hierbei wurden beste Ergebnisse zur Inaktivierung des Virus erzielt. Die Viromed Gruppe ist zusammen mit der Terraplasma medical weltweit führender Hersteller in der Wundheilung durch Plasmatechnik. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen. Die Viromed Gruppe ist außerdem in vielen Bundesländern, Bundesministerien und vielen großen DAX Konzernen Hauptlieferant von Antigentests und Raumlüftern.
Über Nanorepro AG
Die in Marburg an der Lahn ansässige NanoRepro AG ist auf die Entwicklung, die Herstellung und den nationalen sowie internationalen Vertrieb von medizinischen Selbsttests spezialisiert und dabei vorwiegend in der gesundheitlichen Planung und Vorsorge tätig. Das Unternehmen adressiert dabei einen schnell wachsenden Markt, der durch das stetig steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung geprägt ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Seit dem 10. Oktober 2008 ist die NanoRepro AG börsennotiert und gehört zu den Innovationsführern im Bereich der Selbstdiagnostik.
Die MEDsan Biochtech GmbH ist ein Bestandteil der sanaGroup (www.sanagroup.com), die familiengeführten Gesellschaften der sanaGroup sind bio-pharmazeutische Unternehmen, welche sich auf die Entwicklung, Herstellung, Produktion und Vermarktung von Diagnostik, Biotechnologischen- und pharmazeutischen Produkten konzentrieren. Mit über 44 Jahren Erfahrung verbindet die sanaGroup Knowhow mit modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen.
Kontakt
Viromed Medical GmbH
Uwe Perbandt
Flensburgher Strasse 18
25421 Pinneberg
040/429 347 074
perbandt@viromed.de
Auf der einen Seite stagnieren in Deutschland die Impfkampagnen zur Erst- und Zweitimpfung gegen Covid-19, während auf der anderen Seite das Für und Wider von sogenannten Boosterimpfungen als Auffrischungs- oder Drittimpfungen heiß diskutiert wird.
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben die Boosterimpfungen für immungeschwächte Menschen und Senioren schon auf den Weg gebracht. Insbesondere Heimbewohner, Pflegekräfte, medizinisches Personal und Senioren ab 60 Jahren sollen nach Rücksprache mit ihrem Arzt eine Auffrischungsimpfung erhalten.
Haltbarkeit des Impfschutzes hängt von vielen Faktoren ab
Das digitale Impfzertifikat in der Corona-Warn-App hat wegen des vermerkten Ablaufdatums für Irritationen gesorgt. Viele waren der Meinung, dass ihr Impfschutz ein Jahr und 14 Tage nach Ausstellung des Zertifikats abläuft. Wie Robert-Koch-Institut und Bundesgesundheitsministerium aber klargestellt haben, handelt es sich bei diesem Datum lediglich um eine technische Maßnahme, die nichts mit der Dauer des Impfschutzes zu tun hat.
Biontech/Pfizer und Moderna haben bekannt gegeben, dass ihre Vakzine auch sechs Monate nach der Zweitimpfung noch über 90 % Wirkung entfalten. Andere Studien weisen aber auch nach, dass insbesondere bei Immungeschwächten und Senioren die Immunisierung mit der Zeit nachlässt.
Differenzierte Empfehlungen von STIKO und EMA
Sowohl die Ständige Impfkommission als auch die Europäische Arzneimittelbehörde konnten sich bislang nicht zu einer generellen Empfehlung für die Auffrischungsimpfung durchringen. Die STIKO empfiehlt die Boosterimpfung für Risikogruppen. Menschen mit Rheuma, nach einer Transplantation, Immundefekten oder anderen das Immunsystem betreffende Krankheiten sollen die Drittimpfung durchführen lassen. Gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut wird aktuell noch geprüft, ob eine Auffrischung nach Altersgruppen empfohlen werden soll.
Die EMA schließt sich in groben Zügen der STIKO an und empfiehlt die Drittimpfung für immungeschwächte Menschen. Nach Impfungen mit Biontech/Pfizer oder Moderna soll die dritte Impfung frühestens 28 Tage nach der Zweitimpfung erfolgen. Ob die Empfehlungen in nächster Zeit explizit um ältere Menschen ab 60, 70 oder 80 Jahre erweitert werden, bleibt abzuwarten.
Trend pro Boosterimpfung
Wissenschaftlich festgestellt werden konnte bislang, dass der Impfschutz der bislang genutzten Impfstoffe gegen Covid-19 mit der Zeit nachlässt. Menschen mit einem schwachen Immunsystem, was übrigens auch viele Senioren betrifft, können sich also auch trotz Impfung anstecken und erkranken.
Mittlerweile kommt es auch vermehrt zu Impfdurchbrüchen, bei denen vollständig geimpfte Menschen an Covid-19 erkranken. Verantwortlich sein soll hierfür die deutlich ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus. Geimpfte Infizierte können wahrscheinlich wiederum andere Menschen anstecken, weshalb Länder wie die USA ebenfalls schon Drittimpfungen durchführen. Auch die WHO Weltgesundheitsorganisation hält die Boosterimpfung für ein gutes Mittel, besonders gefährdete Personenkreise vor schweren Covid-19-Erkrankungen zu schützen.
Im Rahmen der sog. 24 Stunden Betreuung legt CareWork & SHD ihren Kunden ans Herz, mit dem Hausarzt Rücksprache zu halten und über eine Boosterimpfung nachzudenken.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: www.24stundenbetreut.com (https://www.24stundenbetreut.com)
Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.
Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
Michael Gomola
ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
service@24stundenbetreut.com
https://www.24stundenbetreut.com
Dritte Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand
Hamburg, 05. Oktober 2021. Führungskräfte mittelständischer Unternehmen in Deutschland wissen: Wer sein Geschäftsmodell zukunftsfähig aufstellen möchte, schafft es nicht ohne eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Dabei nehmen mehr als ein Drittel – 37 Prozent – ihre Bank oder Sparkasse als Beratungspartner in Fragen der digitalen Transformation wahr. Gleichzeitig wünscht man sich mehr zusätzliche digitale Finanzservices. Dies sind Ergebnisse der jährlichen Studie, die Star Finanz unter rund 2.500 deutschen Unternehmen durchgeführt hat. In ihrer bereits dritten Umfrage wollte die Star Finanz wissen: Wie entwickelt sich die Einstellung der mittelständischen Unternehmen zur digitalen Transformation? Welchen Einfluss hat Corona auf die eigene Digitalisierungsstrategie? Und welche Rolle nehmen Finanzinstitute bei den Digitalisierungsbestrebungen des Mittelstands ein?
Insgesamt stehen Unternehmen der Digitalisierung zunehmend positiv gegenüber und der Anteil der Unternehmen, die sie als Chance für ihr Geschäftsmodell begreifen, steigt von 87 Prozent im Jahr 2020 auf 89 Prozent im Jahr 2021. Gleichzeitig gehen 45 Prozent der Befragten davon aus, dass sich ihr Geschäftsmodell in den kommenden fünf Jahren durch die Digitalisierung verändert. Rund 80 Prozent der befragten Akteure geben zudem an, dass sie sich in ihrem Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Der dominierende Bereich ist dabei die Digitalisierung bestehender Prozesse, die bei 81 Prozent der Unternehmen an oberster Stelle steht und deren Bedeutung gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat (76 Prozent).
Digitaler Wandel entlang von Partnerschaften
Doch wie führen die Unternehmen ihre digitale Transformation durch? Mit wem wollen sie dafür zusammenarbeiten und wen ziehen sie bei Fragen zu Rate? Das wollte Star Finanz in diesem Jahr ebenfalls herausfinden und fragte nicht nur nach der Rolle von Banken und Sparkassen als Beratungspartner für Digitalisierungsfragen, sondern erstmals auch nach der Zusammenarbeit mit Spezialisten im Technologiebereich. Das Ergebnis: Im Hinblick auf feste Technologiepartnerschaften sind 44 Prozent der Führungskräfte im Mittelstand der Ansicht, dass sie ihre Digitalisierungsstrategie ohne feste Partnerschaften mit Unternehmen, die zum Beispiel auf Bereiche wie Künstliche Intelligenz oder Cyber Security spezialisiert sind, kaum werden umsetzen können.
Gleichzeitig werden Sparkassen und Banken zunehmend als Beratungspartner in Fragen der Digitalisierung wahrgenommen. Dieser Wert ist im Vergleich zu 2020 von 34 Prozent auf nun 37 Prozent weiter gestiegen. Als Anbieter digitaler Finanzservices nehmen sie bereits gegenwärtig eine dominierende Position ein: Lediglich 16 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, digitale Finanzservices von Dienstleistern außerhalb ihrer Bank oder Sparkasse zu nutzen.
Wieder mehr digitale Finanzservices gewünscht
Das steht im Einklang mit der Tatsache, dass Unternehmen sich wieder mehr digitale Services von ihrer Bank wünschen, die über das aktuelle Angebot hinausgehen. Hier hat sich die Nachfrage noch einmal erhöht. Während im vergangenen Jahr beispielsweise 36 Prozent der Meinung waren, ihre Bank müsse mehr digitale Services bei Krediten anbieten, wünschen sich heute 41 Prozent diese Dienstleistung. Ähnlich ist es beim Cash-Management, bei der Vertragsverwaltung und beim Rechnungsservice. Im Vergleich zum Jahr 2020 hat der Anteil jener, die sich digitales Cash-Management von ihrem Finanzinstitut wünschen von 25 Prozent auf nun 34 Prozent zugenommen. Ebenso fordern 25 Prozent der Unternehmer digitale Rechnungsservices und 24 Prozent verlangen weitere Möglichkeiten digitaler Vertragsverwaltung – im Vergleich zu 19 Prozent beziehungsweise 14 Prozent im Vorjahr.
Jens Rieken, Geschäftsführer der Star Finanz, sagt: „Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Digitalisierung für ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell unerlässlich ist. Dabei nehmen Sie Banken und Sparkassen als wichtigen Ansprechpartner in Sachen Digitalisierung wahr und wünschen sich von ihnen weitere Angebote. Als regional verankerter und etablierter Dienstleister und Ansprechpartner haben die Finanzinstitute und insbesondere Sparkassen einen klaren Wettbewerbsvorteil und genießen das Vertrauen ihrer Kunden. Umso wichtiger ist es daher, sich mit neuen innovativen Ideen auseinanderzusetzen und disruptive Veränderungstreiber wie neue Geschäftsmodelle, digitale Produkte, Prozesse und Technologien stärker in den Fokus zu nehmen, um mittelständische Kunden und Partner bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.“
Zur Umfrage:
Die Star Finanz führte nach 2019 und 2020 im Juni 2021 erneut eine Online-Umfrage unter Einzelunternehmern, mittelständischen Firmen und Konzernen in ganz Deutschland durch. Ziel der Umfrage war es, Erkenntnisse zum Digitalisierungsgrad sowie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf deutsche Unternehmen zu gewinnen. Insgesamt nahmen rund 2.500 Firmen an der Befragung teil. Ein Großteil der Antwortgeber besetzt in den Unternehmen leitende Positionen. Über die Hälfte (54 Prozent) sind Inhaber oder Geschäftsführer, ein Viertel (25 Prozent) leitende Angestellte.
Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 300 Mitarbeiter:innen das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkund:innen, Mittelständler:innen und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender:innen ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 48 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: August 2021).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen Andockpunkt der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber innovativer Entwicklungen.
Die Tochtergesellschaft wallis (Star Finanz AHOI GmbH) ermöglicht über die gleichnamige API-Plattform die kollaborative Entwicklung innovativer Services und neuer Geschäftsmodelle für Sparkassen, Verbundpartner, FinTechs und weitere Startups.
Mainz – Auch im zweiten Corona-Jahr bleibt die Grippeschutzimpfung eine wichtige Maßnahme, um das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen. Wie im letzten Herbst gilt es zu vermeiden, dass sich die Grippewelle mit der erwarteten vierten Corona-Welle überschneidet. Die Grippeschutzimpfung wird in Rheinland-Pfalz in der Regel unter anderem für Menschen über 60 Jahre, Schwangere, chronisch Kranke oder für Angehörige medizinischer Berufe von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt und sollte von diesen Gruppen möglichst breit wahrgenommen werden, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.
Eine Schutzimpfung erfüllt immer zwei Zwecke: Sie schützt den Geimpften selbst, aber sie entwickelt über die sogenannte Herdenimmunität immer auch eine positive Breitenwirkung für die gesamte Bevölkerung. Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt: „Eine Schutzimpfung ist nicht nur eine Sache, die meiner Gesundheit dient, weil sie verhindert, dass ich beispielsweise an der ernstzunehmenden Influenza erkranke. Für mich ist ein ebenso wichtiger Aspekt, dass ich über diesen Weg auch solidarisch etwas für meine Mitmenschen tun kann.“ Wenn sich viele Menschen impfen lassen, sinken die Zahlen derer, die schwer an der Grippe erkranken können. Gerade für ältere Personen oder für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem stellt die Influenza eine echte Bedrohung dar. Je nach Schwere der Grippewelle schwanken die Sterbezahlen in Deutschland jährlich zwischen mehreren hundert bis über 20.000 Grippetoten. „Die Grippeschutzimpfung ist ein Piks, der mich und andere gleichermaßen schützen kann. Es ist ein echtes Anliegen der Apothekerschaft, dass wir auch in Rheinland-Pfalz eine gute Durchimpfungsrate erreichen“, sagt Engel-Djabarian.
Die Apothekerin erklärt weiter, wie wichtig auch Hygienemaßnahmen während der Grippezeit sind: „Gründliches Händewaschen, das Niesen in die Armbeuge oder auch die Abstandsregeln sowie das Tragen der Mund-Nase-Masken sind Maßnahmen, die jetzt im Herbst einen zusätzlichen Schutz vor Ansteckungen bieten können. Wer sich dann noch gegen Grippe impfen lässt, geht gut geschützt in die kalte Jahreszeit.“
Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.
Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Petra Engel-Djabarian
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131 20491-0
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de
Die Einsamkeit nimmt zu. Mit der Helpcity-App können sich Gleichgesinnte austauschen.
Nora Tschirner, Harald Schmidt, Nicole Kidman. Sie alle hatten bereits damit zu kämpfen: Depressionen ist eine der häufigsten Erkrankungen der modernen Gesellschaft. Das eHealth-Startup Helpcity geht hiergegen vor und schafft dank einer kostenlosen App einen stärkeren Austausch bei Menschen mit seelischen Belastungen.
Gerade herausfordernde Lebenssituationen müssen häufig allein bewältigt werden. Oft fehlt eine Person zum Austauschen, ein Gleichgesinnter, der sich in die eigene Situation einfühlen kann. Angst und Scham, aber auch Unsicherheiten hindern gerade Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, daran, sich mit Freunden oder der Familie auszutauschen. Hier setzt das Startup Helpcity an, um eine neue Möglichkeit zu schaffen sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mit Hilfe einer kostenfreien App hat sich das Startup zum Ziel gesetzt, zwischen Menschen Verbindungen schaffen, die sich in vergleichbaren herausfordernden Situationen befinden oder diese bereits bewältigt haben – und das bei Bedarf vollkommen anonym und sicher.
Die Idee zur App kam dem Gründer Paul Schonnebeck während seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger: „Während meiner Arbeit im Krankenhaus traf ich oftmals auf Menschen, die mit zusätzlich zu der schwierigen Diagnose, oftmals auf sich alleine gestellt waren, der Kontakt zu anderen um Trost und Gemeinschaft zu finden, wurde oft als hilfreich empfunden“ erklärt er.
Den Nutzer:innen gefällt das Angebot. „Vielen Dank für eure tolle App. Ich chatte auch schon und es ist eine sehr schöne Ergänzung zu meiner Bewusstseinsarbeit“, lautet das Feedback einer Userin. Eine andere Nutzerin schreibt: „Für mich ist der Austausch sehr inspirierend und motiviert mich, an meiner Genesung zu arbeiten.“
Die App kommt dabei nicht nur bei den ersten Nutzern gut an, sondern kann auch Einrichtungen, wie das St. Antonius Krankenhaus, überzeugen, das im Großraum Köln als erste Klinik eine überregionale hoch spezialisierte stationäre und ambulante Versorgung von Diabetespatienten anbietet.
Auch eine Helfer:innen-Funktion wird innerhalb der App integriert
„Ein Vorteil unserer Anwendung ist, dass die User anonym bleiben können, was gerade bei schwierigen Lebensumständen wichtig sein kann“, erklärt Gründer Paul Schonnebeck, der mit seinem Team auch eine Helfer:innen-Funktion innerhalb der App integriert hat. So können beispielsweise Menschen mit einer Krankheitsgeschichte oder anderen Erfahrungswerten Unterstützung für Menschen anbieten, die eine ähnliche Situation durchlaufen.
„Wir sind der Meinung, dass gerade in herausfordernden Lebenssituationen wie der fortschreitenden Vereinsamung, einer Krankheitsdiagnose aber auch gerade einer akuten psychischen Belastung Unterstützung nötig ist. Fragen, wie ‚Was bedeutet die jeweilige Therapie für mich?‘ haben gezeigt, dass Gespräche mit Gleichgesinnten sehr hilfreich sein können. Mit Helpcity möchten wir diese Unterstützung auch auf digitalem Weg ermöglichen.“, so Paul Schonnebeck.
Insbesondere durch die Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Isolation hat das junge Unternehmen einen verstärkte Medienpräsenz und einen Zulauf an neuen Nutzer:innen bekommen. Dennoch steht das junge Unternehmen noch am Anfang. Doch das soll sich bald ändern. „Die Idee hinter Helpcity ist toll und inspirierend“, erklärt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des jungen Unternehmens. Helfende und Hilfesuchende können die App ganz einfach und kostenlos im Android- und iOs-App-Store herunterladen.
Das soziale Netzwerk Helpcity verbindet mit einer kostenlosen App Menschen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen oder sich diesen bereits gestellt haben. Für eine starke Gemeinschaft und ein unterstützendes Miteinander in deiner Stadt – und darüber hinaus.
Kontakt
Helpcity UG
Teresa Zwirner
Drachenfelsstraße 62
50939 Köln
(0221) 66950591
teresa@helpcity.de
www.helpcity.de
Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 senkt ebenfalls Betriebskosten und arbeitet ab sofort im Flüstermodus
Deutschland steht mit Start in den Herbst und Winter weiterhin vor hohen Herausforderungen. Die verlangsamte Impfkampagne führt in eine vierte Corona-Welle, die den Alltag der Bürger*innen und damit auch die Kundenkontakte der Apotheken weiterhin erschwert. Viele Apotheken haben in der Pandemie ihre Vorbildfunktion wahrgenommen und das Hygienekonzept ebenfalls um einen Hochleistungsluftreiniger ergänzt. Dieser sorgen sicher dafür, dass die Aerosolkonzentration in der Apotheke maßgeblich reduziert und so das potenzielle Infektionsrisiko für Kunden*innen und Mitarbeiter*innen minimiert wird. Aufgrund der vergleichsweisen teuren Anschaffungs- und Betriebskosten sowie Lautstärke der Hochleistungsluftreiniger nahmen viele Apotheken von der notwendigen Investition allerdings bisher noch Abstand.
Neue Trotec Modellgeneration 2021 macht Hochleistungsluftreiniger jetzt preiswert
Trotec hat in den vergangenen Monaten die Technologie seines bekannten Hochleistungsluftreinigers TAC V+ weiterentwickelt sowie in günstigere Modelle überführt. Damit stehen Apotheken jeder Größe ab sofort die richtigen Optionen bereit, um ihre Räumen in Herbst, Winter und Frühjahr deutlich preiswerter Corona-fest zu machen.
Künftig stehen neben dem Premium-Modell TAC V+ die Modelle TAC BASIC, TAC ECO und TAC M als neue Modellgeneration 2021 zur Verfügung. Alle Modellvarianten verfügen über den gleichen, hocheffizienten Wirkungsgrad. Die jeweilige Preisabstufung wird durch die unterschiedliche Gerätegröße und eine variabel wählbare Ausstattung möglich.
Der TAC BASIC ist mit einer Höhe von nur noch rund 1 m das kompakteste Modell der Trotec Hochleistungsluftreiniger-Generation 2021 und für Räume mit einem Luftvolumen von bis zu 260 m3 perfekt geeignet. Die Modelle TAC ECO und TAC M bieten umfangreichere Komfortfunktionen, darunter eine automatische Filterüberwachung und ein Touch-Display mit Wochenschaltuhr (nur TAC M). Darüber hinaus umfasst die TAC Modellpalette neben einer mobilen, mit Rollen und Schubbügel versehenen Variante für die einfache, bedarfsorientierte Umpositionierung jetzt erstmals auch eine stationäre Tower-Version. Aufgrund des durch die Bauart geringeren Platzbedarfs wie auch moderneren Gerätedesigns lassen sich diese damit noch leichter in unterschiedlichste Raumkonzepte integrieren. Die Inbetriebnahme erfolgt bei allen Modellen installationsfrei per einfachem Plug & Play an die Stromzufuhr.
Trotec senkt ebenfalls die Betriebskosten seiner Hochleistungsluftreiniger
Auch im Stromverbrauch der bereits energiesparenden Geräte setzt Trotec einen neuen Meilenstein. So wurde die maximale Stromaufnahme während der thermischen Selbst-Dekontamination um ganze 50% gesenkt. Dadurch ist es nun problemlos möglich, sogar zwei Geräte parallel an nur einen Stromkreis anzuschließen. Für Apotheken ist die Kombination aus preiswerter Anschaffung und Energieeinsparung wirtschaftlich damit besonders attraktiv.
Hochleistungsluftreiniger von Trotec arbeiten jetzt im Flüstermodus
Alle TAC-Modelle arbeiten ab sofort sprichwörtlich im Flüstermodus – Ergebnis ist eine ungestörte Kundenberatungsatmosphäre. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Trotec sein TAC-Schalldämmkonzept grundlegend überarbeitet, hocheffiziente Schalldämpfer entwickelt und diese jetzt direkt in das Gerätegehäuse integriert. Die Geräuschentwicklung beträgt künftig so nur noch leise 30 db.
Umfassend förderungsfähig – Erfüllung aller Förderrichtlinien
Alle Trotec TAC-Modelle erfüllen umfassend alle Förderrichtlinien von Bund und Länder. Die aktuellen Fördervorgaben inkl. Förderumfang von bis zu 100% abhängig vom Bundesland hat Trotec unter https://de.trotec.com/foerderung zusammengefasst.
Führende Hochleistungsluftreiniger-Technologie von Trotec
Die Studien von u.a. Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München haben nachgewiesen, dass bereits der Trotec TAC V+ der 1. Generation die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole nachhaltig senkt. Basis dafür bildet der eingesetzte HEPA-Filter der Klasse H14 (zertifiziert nach DIN EN 1822), der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Mit einer Luftleistung von 2.100 qm/Std. und der Selbst-Dekontamination des H14-HEPA-Filters wird so das luftgetragene Ansteckungsrisiko selbst in stark frequentierten Räumen auf sichere Weise reduziert. Das Verfahren der thermischen Filter-Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten.
Alle Informationen zu den neuen Trotec Hochleistungsluftreinigern: https://de.trotec.com/produkte-services/maschinen-highperformance/luftreinigung/raumluftreiniger-tac-v/
Quellen:
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu mobilen Raumluftreinigern: https://www.unibw.de/lrt7/raumluftreiniger.pdf
– Studie Prof. Dr. Christian J. Kähler zu Covid-19-Schulbetrieb: https://www.unibw.de/lrt7/schulbetrieb-waehrend-der-pandemie.pdf
Über Trotec GmbH:
Bei der Trotec Unternehmensgruppe dreht sich alles um die optimale Luftkonditionierung sowie Luftreinigung in der Industrie, im Freizeitsektor und in der Baubranche. Die Luftreinigungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen stehen zum Kaufen und zur günstigen Miete bereit. Als international agierendes Unternehmen in der mobilen und stationären Luftbehandlung bietet Trotec auch im Kampf gegen Pandemien das 25-jährige Know-how eines Marktführers mit innovativen technischen Lösungen. Ob Prävention durch Luftbefeuchtung, Dekontamination mit Ozon oder Heißluft, hygienische Schwebstoff-Viren-Luftfilterung oder die Detektion von temperaturauffälligen Personen: Trotec entwickelt nicht nur die professionellen Produkte, sondern auch die passende Messtechnik zur Bedarfsermittlung, Analyse und Erfolgskontrolle.
Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49(0)2452-962137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com