OpenAI warnt vor potenziellen Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz

Das Ziel von OpenAI ist es, den Fortschritt in der KI-Entwicklung mit einem klaren Fokus auf Sicherheit und Ethik voranzutreiben

OpenAI warnt vor potenziellen Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz

Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) bereitet den Spitzen des ChatGPT-Anbieters OpenAI Sorgen. In einer aktuellen Mitteilung warnen sie eindringlich vor den potenziellen Gefahren einer unkontrollierten Superintelligenz, die das Aussterben der Menschheit zur Folge haben könnte. Angesichts dieser Bedenken hat OpenAI ein spezialisiertes Forschungsteam beauftragt, Kontrollmöglichkeiten und Maßnahmen zu entwickeln, um die Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Menschheit zu gewährleisten.

Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz haben bereits zu beachtlichen Durchbrüchen geführt und lassen das Potenzial für noch größere Leistungen erkennen. Doch diese Entwicklung birgt auch die Gefahr, dass KI-Systeme ihre Fähigkeiten exponentiell steigern und außerhalb der Kontrolle der Menschen geraten könnten. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, betont OpenAI die Notwendigkeit, die Entwicklung von KI in verantwortungsvoller Weise voranzutreiben.

Mit Blick auf die Sicherheit und den Schutz der Menschheit haben die Spitzen von OpenAI ein spezialisiertes Forschungsteam eingesetzt. Dieses Team ist damit beauftragt, Kontrollmöglichkeiten und Richtlinien zu erforschen, um sicherzustellen, dass KI-Systeme sicher und ethisch eingesetzt werden können. Der Fokus liegt dabei auf der Minimierung der Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz.

OpenAI ruft zu einem breiten gesellschaftlichen Dialog über die Auswirkungen und Risiken der künstlichen Intelligenz auf. Es ist von zentraler Bedeutung, dass nicht nur Entwickler und Forscher, sondern die gesamte Gesellschaft in diesen Dialog einbezogen werden. Nur so kann ein gemeinsames Verständnis geschaffen und verantwortungsvolle Entscheidungen getroffen werden, die dem Wohl der Menschheit dienen.

Das Engagement von OpenAI und die Warnung vor den potenziellen Risiken unkontrollierter Superintelligenz sind ein wichtiges Signal für die KI-Community und die gesamte Gesellschaft. Es ist von großer Bedeutung, dass wir uns intensiv mit den ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der künstlichen Intelligenz auseinandersetzen. Durch einen gemeinsamen Austausch und verantwortungsvolle Entwicklung können wir sicherstellen, dass die KI-Technologien zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden und mögliche Risiken minimiert werden.

Kommentar:

Die Warnung der Spitzen von OpenAI vor den potenziellen Risiken einer unkontrollierten Superintelligenz ist von großer Bedeutung. Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, birgt aber auch erhebliche Herausforderungen. Es ist zu begrüßen, dass OpenAI diese Risiken ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um die Entwicklung der KI verantwortungsvoll zu gestalten.

Die Erforschung von Kontrollmöglichkeiten und Richtlinien durch das spezialisierte Forschungsteam ist ein wichtiger Schritt, um potenzielle Gefahren zu erkennen und einzudämmen. Die Sicherheit und der Schutz der Menschheit sollten immer im Mittelpunkt stehen, wenn es um die Entwicklung und den Einsatz von künstlicher Intelligenz geht.

Es ist wichtig, dass nicht nur die Entwickler und Forscher, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes in den Dialog eingebunden werden, um eine breite Diskussion über die Auswirkungen und Risiken der künstlichen Intelligenz zu ermöglichen. Nur durch einen gemeinsamen Austausch können wir sicherstellen, dass die KI-Systeme zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden und mögliche Risiken minimiert werden.

Die Warnung von OpenAI sollte uns alle dazu ermutigen, uns intensiver mit den ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der künstlichen Intelligenz auseinanderzusetzen. Es ist eine gemeinsame Verantwortung, die Entwicklung und den Einsatz von KI-Technologien in eine Richtung zu lenken, die dem Wohl der Menschheit dient und eine nachhaltige Zukunft gewährleistet.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

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Wie verändert ChatGPT die Zukunft des Online-Marketings

Wie verändert ChatGPT die Zukunft des Online-Marketings

Künstliche Intelligenz hat das Online-Marketing revolutioniert und viele Unternehmen nutzen bereits KI-Tools, um ihre SEO-Strategien (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing/was-ist-seo-werbung-seo-sea-und-sem/) zu verbessern. Durch die Verwendung von KI können Unternehmen Daten schneller und präziser analysieren und so bessere Entscheidungen treffen, was ihre Keywords, Inhalte und Kampagnen betrifft. Es gibt viele Anwendungsbereiche von KI im Marketing, einige davon sind:

– Kundensegmentierung
– Vorhersage von Kundenverhalten
– Personalisierung von Werbekampagnen
– Erstellung von Content (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing/content-marketing-der-ultimative-leitfaden/)
– Chatbots für den Kundenservice

Diese Anwendungsbereiche haben sich im Online-Marketing in den letzten Jahren etabliert und können durch geeignete Marketing-Automations-Strategien sowohl den Unternehmen als auch den Konsumenten von großem Nutzen sein.

ChatGPT – Eine neue Ära der Suchmaschinen

Seit Dezember 2022 ist ChatGPT, eine Abkürzung für Chatbot Generative Pre-trained Transformer, in aller Munde. Dies wird eines der Hauptthemen im Jahr 2023 sein und wie immer sind Microsoft und Google die federführenden Unternehmen. Grund für den Hype, ChatGPT wird nicht nur das Marketing revolutionieren, sondern auch den alltäglichen Gebrauch des Internets. Bing, mit einem weltweiten Marktanteil von 10 %, hat ChatGPT schon in seine Plattform integriert. Als größter Konkurrent von Google, ging Microsoft eine Kooperation mit OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, ein, um ChatGPT nun als weitere Suchfunktion im Browser zu nutzen.

Google hat exakt den gleichen Plan und wird im Jahr 2023 mit „Bard“ ins Rennen gehen. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer nicht mehr ewig lange recherchieren müssen, sondern stattdessen die Bots befragen können, die schnell eine Antwort liefern. Der Bot soll dabei in der Lage sein, das komplette Internet zu scannen und so auf deine Frage die perfekte Antwort zu liefern. Angenommen, Du möchtest einen Schokoladenkuchen backen, Dir fehlt aber eine bestimmte Zutat und findest kein passendes Rezept. Wenn du dem Bot genau das mitteilst, sucht er automatisch das passende Rezept für Dich heraus und Du ersparst Dir die zeitaufwändige Suche. Der Bot erledigt quasi das Recherchieren für Dich.

Wie wird sich ChatGPT auf die SEO auswirken?

Werden Internutzer in Zukunft nur noch die Chat-Bots befragen und nicht mehr recherchieren? Dies wird vor allem von der Akzeptanz der ChatGPTs abhängen. Vor allem bei der Suche nach besonders wichtigen Informationen bevorzugen Menschen häufig Expertenwissen und von Menschen erstellte Inhalte. In solchen Fällen werden Nutzer immer wieder auf das manuelle Recherchieren zurückgreifen, weil ein Chat-Bot keinen dieser Punkte liefern kann. Des Weiteren ist es eher als Zusatzangebot der Suchmaschinen zu verstehen, die auf spezielle Fragen eine direkte Antwort geben werden. Es ist aber davon auszugehen, dass die Suche über Suchmaschinen weiterhin der wichtigste Weg in der Informationssuche bleiben wird. Die Content-Qualität (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing/content-marketing-der-ultimative-leitfaden/) der Webseiten wird weiter ein wesentlicher Faktor für eine gute Positionierung bleiben. Hier zählt also Qualität, statt Quantität, bzw. tiefes Wissen von Mensch zu Mensch. Lieber eine perfekte Seite mit gutem Inhalt als 10 Seiten mit oberflächlichem Inhalt.

Ist ChatGPT das perfekte Marketing Tool?

Die manuelle Suche über Suchmaschinen wird also noch bestehen bleiben. Kann ChatGPT in diesem Sinne auch genutzt werden? Ja, ChatGPT befindet sich schon längst im Werkzeugkasten vieler Agenturen und Unternehmen, da der Chat-Bot als nützliches Tool fungiert. Im Folgenden werden die beliebtesten Anwendungsbereiche analysiert.

ChatGPT und Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche (https://www.die-leadagenten.de/boost-your-business/keywordrecherche-keywordset/) ist ein wichtiger Bestandteil des Schreibprozesses, um sicherzustellen, dass unsere Inhalte von der Zielgruppe gefunden werden. Doch die Suche nach den richtigen Keywords kann oft zeitaufwendig und mühsam sein, besonders wenn man sich nicht sicher ist, wo man anfangen soll oder die falschen Tools nutzt. Wir empfehlen hier das Google-Keyword-Tool oder Ubersuggset.

Hier kommt aber auch ChatGPT ins Spiel! Mit Hilfe von K.I. können wir wesentliche Vorbereitung auf das Schreiben von Texten treffen, indem wir das Tool nutzen, um Artikel der Konkurrenz auf Keywords zu analysieren und Tabellen mit nützlichen Informationen zu erstellen. In der Tabelle können wir nicht nur passende Meta-Beschreibungen und Titel festlegen, sondern auch die Suchintentionen unserer Zielgruppe herausfinden. Ziel sollte es auf jeden Fall sein, dass unsere Inhalte nicht nur von den Suchmaschinen gefunden werden, sondern auch den Bedürfnissen unserer Zielgruppe entsprechen.

ChatGPT und Suchvolumen des Keywordsets

Um ChatGPT für die Keywordrecherche zu perfektioniere, kann man noch einen Schritt weiter gehen. Denn mit ChatGPT kann ebenfalls das Suchvolumen für bestimmte Keywords überprüft und Trends für diese Keywords analysiert werden. Für SEO-Texte ist dies wichtig, da der Inhalt sowohl für die Gegenwart als auch die Zukunft optimiert sein muss. Um also wirklich perfekte Inhalte herzustellen, muss der Content nicht nur auf die Nutzer abgestimmt sein, sondern auch auf zukünftige Trends ausgerichtet werden.

ChatGPT als Kontrollorgan

ChatGPT bietet uns alles Nötige! Wir können unsere Keywords in verschiedene Kategorien unterteilen und unsere Inhalte gezielt auf das Verlangen der Zielgruppe ausrichten. Ob Produkte, Dienstleistungen oder Standorte – mit dieser Funktion können wir sicher sein, dass unsere Inhalte sich vehement verbessern. Doch damit nicht genug. Die K.I. hilft uns auch bei der Überwachung der Leistung unserer Keywords. Durch die regelmäßige Kontrolle können wir sehen, welche Keywords am erfolgreichsten sind und welche möglicherweise optimiert werden müssen.

Mit ChatGPT zum SEO-optimierten Text

SEO-optimierte Texte sind heutzutage ein Muss, wenn Du eine erfolgreiche Online-Präsenz aufbauen möchtest. Mit ChatGPT hast Du ein mächtiges Tool zur Hand, um Inhalte zu erstellen, die sowohl für die Leser als auch für Suchmaschinen optimiert sind.

Als künstliche Intelligenz bietet es nicht nur eine Alternative zur Keyword-Recherche, sondern auch zum aufwendigen Schreiben von SEO-Texten. ChatGPT ermöglicht es, auf effiziente Weise Texte zu erstellen, die auf die spezifischen Bedürfnisse von SEO zugeschnitten sind. Von der Formulierung der Aufgabenstellung bis hin zum Schreibstil kann ChatGPT individuell angepasst werden, um die Texte zu produzieren, die benötigt werden.

ChatGPT findet für jede Zielgruppe den richtigen Ton

Doch wie kann die Nutzung von ChatGPT für SEO-Texte optimiert werden? Eine Möglichkeit besteht darin, wie im vorherigen Punkt erklärt, die richtigen Keywords und Keyword-Phrasen zu verwenden, um sicherzustellen, dass der Text von Suchmaschinen leicht gefunden wird. Dabei kann ChatGPT so programmiert werden, dass es die spezifischen Keywords im Text mit einbindet. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die richtige Tonalität und der Schreibstil des Textes. Je nach Zielgruppe und Thema kann es notwendig sein, den Text in einer bestimmten Tonality zu verfassen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dies kann ganz einfach dem Chat-Bot mitgeteilt werden.

ChatGPT – Perfekte Ergebnisse hängen von der Optimierung der Prompts ab

Die Sprache, über die Mensch und künstliche Intelligenz kommunizieren, wird „Prompts“ genannt. In vielen Fällen werden diese Prompts optimiert, sodass schon nach einem Klick der perfekte Beitrag entsteht. Ohne die Optimierung der Prompts, kann ChatGPT viele Aufgaben falsch verstehen und das Ergebnis wird womöglich nicht das Gewollte sein.

Merke Dir: Künstliche Intelligenz ist nur so gut wie die gegebenen Prompts!

Doch das Schreiben von SEO-Texten ist nicht nur eine Frage der künstlichen Intelligenz und kompletten Automatisierung durch ChatGPT. Autoren können keinen Umweg um die manuelle Bearbeitung machen, denn das handwerkliche Schreiben schlägt jeden Chat-Bot. Ohne diese Arbeit, kann der Text von Scannern als qualitativ schlechter Text erkannt werden und als Folge eine schlechte Positionierung erzielen oder gar nicht bei Google ranken. Viel wichtiger aber ist es, dass der Text ohne menschliche Bearbeitung künstlich klingt, somit die Leser nicht richtig anspricht und einen falschen Sinn von Expertise erweckt. Durch die alleinige Verwendung von ChatGPT kann man also nicht sicherstellen, dass der Text stilistisch oder inhaltlich überzeugend und SEO-optimiert ist, da die Notwendigkeit der menschlichen Expertise durchaus einen großen Teil ausmacht.

ChatGPT und die Erstellung von Infografiken

Infografiken sind heutzutage ein sehr wichtiger Bestandteil von Online-Content. Denn sie sind nicht nur visuell ansprechend, sondern können auch komplexe Informationen leicht verständlich machen. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Menschen mit einer Flut von Informationen überhäuft werden, ist es wichtiger denn je, die Aufmerksamkeit des Lesers aufrechtzuerhalten und sich so von der Konkurrenz abzuheben. Du ahnst es richtig! ChatGPT erstellt Dir sogar Infografiken!

Zunächst ist es wichtig, dass man dem Chat-Bot klare Anweisungen, Parameter und Daten gibt, damit das Aussehen der Infografik errechnet wird. Man kann dabei aus verschiedenen Vorlagen auswählen oder eine individuelle Gestaltung vorgeben. Auch das Thema, die Farben und die Schriftart können festgelegt werden. Dabei berücksichtigt der Bot automatisch die Layout- und Design-Aspekte, um ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen, das perfekt zum Thema und Inhalt passt.

Mit Hilfe von ChatGPT kann die Erstellung von Infografiken viel schneller und kosteneffizienter gestaltet werden, da nicht jedes Mal ein Grafikdesigner beauftragt werden muss. Um die Infografik dann auf der eigenen Webseite oder Social Media Kanälen zu veröffentlichen, kann man den generierten Code einfach kopieren und in die entsprechende Plattform einfügen. So erhält man schnell und einfach eine professionelle Infografik.

Chat GPT und SEO-Analyse

Nach dem Recherchieren von allen Aufgabenbereichen, in den ChatGPT helfen kann, haben wir auch ChatGPT selbst gefragt. Darauf meinte der Bot, dass sogar die SEO-Analyse kein Thema wäre! Dabei fokussierte sich das Programm auf drei wesentliche Bestandteile: Die Meta-Tags, die Seitenstruktur und die Backlinks.

ChatGPT – Erkennt Google Künstliche Texte?

Mit jeder Revolution beginnt auch eine neue Gegenbewegung. Der Nutzen von ChatGPT ist in den letzten Wochen zwar exorbitant durch die Decke geschossen, die passende Gegenbewegung jedoch ist die immense Leistungssteigerung von künstlicher Intelligenz, die Erzeugnisse von Bots einfach erkennt. Dozenten an Hochschulen müssen nun anfangen solche Programme zu nutzen, da Hausarbeiten seit der Veröffentlichung von ChatGPT gehäuft von K.I. hergestellt wurden. Doch wie sieht es mit Google aus? Erkennt Google künstliche Texte?

Google erkennt in der Tat Texte, die mit Bots hergestellt wurden. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Text nicht von Menschenhand bearbeitet wurde. Schon bei kleinen, humanen Bearbeitungen entstehen Schwierigkeiten für die Scanner. Aber mal angenommen, wir befinden uns in der Zukunft, in der solche Scanner keine Fehler machen und jeder Text zwischen menschlicher und künstlicher Erstellung unterschieden werden kann. Was würde Google machen? Laut dem „Leitfaden der Google Suche zu KI-generierten Inhalten“, der am 8. Februar 2023 von Google veröffentlicht wird, werden „(h)ochwertige Inhalte belohn(t), egal wie sie produziert werden“!

„Die Ranking-Systeme von Google belohnen Originalinhalte mit hoher Qualität, die sich durch Erfahrung, Sachkompetenz und Vertrauenswürdigkeit auszeichnen – kurz E E A T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness).

„Unser Fokus liegt auf der Qualität von Inhalten und nicht darauf, wie sie produziert werden. So können wir schon seit Jahren zuverlässige, hochwertige Suchergebnisse liefern.“
Das heißt also Google interessiert es nicht wer oder was die Inhalte erstellt, sondern nur wie die Qualität der Inhalte ist! Somit kommen wir zu unserer grundliegenden Erkenntnis zurück:
Die Zusammenarbeit von künstlicher Intelligenz und menschlicher Verstand, Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit macht die unschlagbare Kombination!

Final Thoughts

Zukünftig haben Nutzer die Möglichkeit „Bard“, den von Google eingeführten Chatbot oder ChatGPT von Bing Fragen über jedes Thema zu stellen. Daher müssen User nun nicht mehr über ein bestimmtes Thema recherchieren, sondern sie können einfach „Bard“ von Google oder „ChatGPT“ von Microsoft befragen. Diese Bots liefern Antworten innerhalb von Sekunden und vereinfachen oft die Ergebnisse, damit sie auch von jedem verstanden werden können.

Content von Menschenhand, der meist tiefer in die Materie geht und meinungsbasiert ist, hat daher starke Konkurrenz, kann aber trotzdem nicht völlig ausgelöscht werden. Denn was, wenn wirkliche Experten gebraucht werden? Künstliche Intelligenz liefert zwar schnell richtige Fakten, die oft aber nur an der Oberfläche kratzen. Beispielsweise muss bei der Informationssuche für eine tiefere Suche weiterhin eine intensive Recherche erfolgen. Dasselbe gilt für Antworten, die auf Meinungen basieren. Man kann beispielweise fragen, was der beste Kuchen ist, aber über Vorlieben und Geschmack kein ein ChatGPT keine Antwort geben. Künstliche Intelligenzen wie derzeit, Bard und ChatGPT oder auch DALL-E 2, Midjourney, Craiyon oder Stable Diffusion im Bereich der Bildgenerierung werden viele Geschäftsfelder wie Marketing und Grafikdesign grundlegend verändern.

Wir sehen dies allerdings als Chance, da zukünftig auch Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMUs) ein besseres und kostengünstigeres Marketing (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing/marketingbudgets-ein-nuechterner-blick-hinter-die-kulissen/) betreiben können und nicht, wie in unserm Blog „Marketingbudgets – Ein ungeschönter Blick hinter die Kulissen“, von den Großen komplett abgehängt zu werden. Sicherlich ist es sinnvoll auch weiterhin mit einer professionellen Agentur zu arbeiten, die dann aber in der Lage sein wird Content, wie Text, Bilder Grafiken und Videos ohne Qualitätsverlust preiswerter zu produzieren. Denn jede digitale Veränderung bringt Chancen, die den Markt neu mischen werden.

Unsere Mission ist es, Onlinemarketing und Leadgenerierung für Unternehmen und Selbstständige so einfach und gewinnbringend wie möglich zu machen. Das bedeutet, unsere Kunden erfolgreich im Markt zu positionieren und durch individuelle Digitalstrategien den Wettbewerbern immer einen Sprung voraus zu sein.

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Generierung professioneller Pressetexte durch ChatGPT: Tipps und Tricks

Generierung professioneller Pressetexte durch ChatGPT: Tipps und Tricks

Leitfaden Pressearbeit: Pressetexte über ChatGPT generieren – die wichtigsten Checklisten

Stärken des KI-Modells verstehen und gezielt nutzen – für Medien, Marketing, SEO und interne Mitteilungen.

Die Generierung eines professionellen Pressetextes mit Hilfe einer KI wie ChatGPT kann eine effektive Methode sein, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Allerdings gibt es einige wichtige Dinge zu beachten, um sicherzustellen, dass der generierte Text klar, prägnant und informativ ist.

Verstehen Sie die Stärken und Schwächen der KI

Es ist wichtig zu beachten, dass KI-Modelle wie ChatGPT auf der Grundlage von Daten und Mustern trainiert werden. Obwohl sie in der Lage sind, menschenähnliche Sprache zu produzieren, können sie dennoch Schwierigkeiten haben, spezifische Nuancen oder Kontexte zu verstehen. Daher ist es wichtig, die Stärken und Schwächen des KI-Modells zu verstehen und es gezielt zu nutzen.

Definieren Sie Ihre Zielgruppe und Ihre Botschaft

Bevor Sie beginnen, den Pressetext mit ChatGPT zu generieren, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wer Ihre Zielgruppe ist und welche Botschaft Sie vermitteln möchten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaft klar und prägnant ist und dass der Text für Ihre Zielgruppe relevant und verständlich ist.

Überprüfen Sie den generierten Text sorgfältig

Obwohl ChatGPT in der Lage ist, menschenähnliche Sprache zu produzieren, ist es wichtig, den generierten Text sorgfältig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass er keine Fehler oder unklare Formulierungen enthält. Überprüfen Sie auch, ob der Text Ihrer Botschaft entspricht und keine unerwünschten Botschaften enthält.

Vermeiden Sie Werbesprache

Ein Pressetext sollte keine Werbesprache enthalten, da er dazu dient, Informationen über ein Ereignis oder eine Ankündigung zu vermitteln. Vermeiden Sie daher Adjektive und Phrasen, die Ihre Organisation oder Ihr Produkt als „das Beste“ oder „am meisten gewünscht“ darstellen.

Konzentrieren Sie sich auf Fakten

Ein Pressetext sollte sich auf Fakten konzentrieren und keine Meinungen oder Spekulationen enthalten. Verwenden Sie stattdessen verifizierbare Fakten, um Ihre Botschaft zu stützen und die Glaubwürdigkeit Ihrer Organisation zu erhöhen.

Berücksichtigen Sie die Lesbarkeit

Ein Pressetext sollte leicht lesbar sein und eine klare Struktur haben. Verwenden Sie Absätze, Überschriften und Unterüberschriften, um den Text visuell zu gliedern. Achten Sie auch auf die Schriftgröße und den Zeilenabstand, um sicherzustellen, dass der Text leicht zu lesen ist.

Insgesamt kann die Generierung eines professionellen Pressetextes mit ChatGPT eine effektive Methode sein, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Beachten Sie jedoch die genannten Tipps und Tricks, um sicherzustellen, dass der Text klar, prägnant und informativ ist und den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht.

Leitfaden Pressearbeit: Pressetexte über ChatGPT generieren – die wichtigsten Checklisten kompakt bereitgestellt: https://jetzt-pr.de/chatgpt_pressetext_generieren

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Oberfranken trifft Zukunft: KI und Nachhaltigkeit im Fokus

11. IT-Forum Oberfranken 2023

Oberfranken trifft Zukunft: KI und Nachhaltigkeit im Fokus

(Bildquelle: IT-Forum Oberfranken)

Unter dem diesjährigen Motto „Oberfranken trifft Zukunft: KI und Nachhaltigkeit im Fokus“ findet das jährliche IT-Forum Oberfranken bereits zum 11. Mal statt. Zu der kostenfreien Veranstaltung, die als Informations- und Kommunikationsplattform IT-Kompetenzträger und Prozessverantwortliche in der Region Oberfranken miteinander vernetzt, werden am 29. März in der Universität Bamberg rund 300 Gäste erwartet.

„Die zunehmende Digitalisierung der Produktion und verschmelzende Wertschöpfungsketten waren in den vergangenen Jahren wichtige Treiber den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Vernetzte Systeme und Big Data können mit Hilfe von KI-Technologien ihre vollen Vorteile ausspielen, indem sie Unternehmen dabei helfen, Risiken frühzeitig zu antizipieren, ihre betriebliche Wertschöpfung zu verbessern und Ressourcen effizienter sowie nachhaltiger einzusetzen“, so Thomas Feike, Bereichsleiter Vertrieb der VLEXsoftware gmbh, Goldsponsor und einem von 13 Ausstellern des IT-Forum Oberfranken 2023. „Welche Potenziale KI bereits heute für Unternehmen bietet und wie Unternehmen Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für ihr Business nutzen, wollen wir in spannenden Impulsvorträgen und Keynotes auf dem diesjährigen IT-Forum Oberfranken beleuchten.“

Keynotes und Themen-Panels
Auch in diesem Jahr bietet das IT-Forum ein abwechslungsreiches Programm aus informativen Fachvorträgen namhafter Referenten, kontroversen Podiumsdiskussionen und einer Begleitmesse, auf der sich IT-Unternehmen, universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen mit ihren Produkten und Dienstleistungen präsentieren. In insgesamt drei Themen-Panels werden u.a. folgende Themen behandelt:

– Automatisiertes Fahren (Jörg Schrepfer, Valeo Schalter und Sensoren GmbH)
– Ablauf-Optimierung durch KI im Unternehmen – Verbessern Sie einfach Abläufe in Ihrem Unternehmen durch Einsatz von KI (Joachim Seidel, ProComp Professional Computer GmbH)
– Große Sprachmodelle – ChatGPT auf dem Weg zu genereller KI? (Prof. Dr. Rene Peinl, Hochschule Hof)
– Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für KMUs! (Melanie Wächter, BM Digital Consulting GmbH)
– Was kann KI? Perspektiven aus der Forschung an der Universität Bamberg (Prof. Dr. Christian Ledig und Prof. Dr. Christoph Benzmüller, Universität Bamberg)
– AI on it´s way to Human like intelligence? Opportunities and challenges of Generative AI. (Janis Kesten-Kühne, PricewaterhouseCoopers GmbH)
– Praxisbericht – IT Carbon Footprint Berechnung bei der ZF (Christian Bauer, ZF Friedrichshafen AG)

Spannende Keynotes, eine Start-Up Lounge für Gründer:innen, Entrepreneur:innen und Gründungsinteressierte und ein anschließendes Get Together bei Getränken und Snacks runden den Veranstaltungstag ab.

Teilnahme am IT-Forum Oberfranken 2023
Das IT-Forum richtet sich an Leitungs- und IT-Verantwortliche von Unternehmen, Verbänden oder Institutionen und findet am 29. März 2023 am ERBA Campus der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Weberei 5, statt. Die Agenda zur Veranstaltung, den Veranstaltungsflyer und weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten unter: www.itfo2023.de (https://www.itfo2023.de). Eine kostenfreie Anmeldung ist bis zum 15. März unter dieser Webadresse möglich.

Über VLEXsoftware
Die VLEXsoftware gmbh ist seit über 40 Jahren der ERP-Partner für Digitalisierung und Automatisierung in der mittelständischen Fertigungsindustrie und dem Großhandel. Als Teil der VLEXgroup bietet das ERP-Systemhaus an vier Standorten Strategie- und Prozessberatung, Hardware, integrierte Lösungen und Managed Services aus einer Hand. Im Zentrum des Lösungsangebotes steht die cloud-fähige Business-Plattform VlexPlus, die die Daten- und Prozessdrehscheibe für sämtliche Abläufe in der Wertschöpfungskette bis zum Shopfloor bildet. Die für die komplexen Anforderungen von Varianten- und Auftragsfertigern entwickelte ERP-Plattform setzt auf einem der modernsten Technologie- und Prozess-Frameworks unserer Zeit auf und sorgt für durchgängig vernetztes Arbeiten auch über System- und Unternehmensgrenzen hinaus. Mit Branchenerweiterungen, Apps, eCommerce- und Cloud-Anbindungen und der Integration smarter Workflow-Technologien wie IoT, KI, Sensorik oder Robotik sorgt VlexPlus für Transparenz, Effizienz und den nötigen Wettbewerbsvorsprung in der varianten- und kundenauftragsorientierten Fertigung. Weitere Informationen: www.vlexplus.com

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ChatGPT-Expertin Brüggemann spricht beim Führungszirkel

Astrid Brüggemann teilt Expertenwissen zum Einsatz von ChatGPT in der Geschäftswelt

ChatGPT-Expertin Brüggemann spricht beim Führungszirkel

ChatGPT revolutioniert Unternehmen. (Bildquelle: Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay)

Erding, 23. Februar 2023 – Der Führungszirkel Bayern hat die ausgewiesene Chatbot-Expertin Astrid Brüggemann für eine Gastrede beim nächsten „Lunch & Learn“ Event gewonnen. Am 02. März um 12 Uhr wird Brüggemann den Führungskräften des Zirkels dabei helfen, die Zukunft ihrer Unternehmen zu gestalten, indem sie das Potenzial von ChatGPT in der Geschäftswelt erläutert. Da das Thema der Veranstaltung für viele Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Führungskräfte von Interesse ist, lädt der Führungskreis Bayern alle Interessierten ein, an dem ‚Lunch & Learn‘ Event teilzunehmen.

Chatbots spielen heute eine entscheidende Rolle in der Geschäftswelt, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und eigene Prozesse zu verbessern. Der Führungszirkel Bayern, eine Organisation von Führungskräften aus verschiedenen Branchen, trifft sich regelmäßig, um aktuelle Themen zu diskutieren und voneinander zu lernen.

„Wir sind begeistert, dass Frau Brüggemann uns ihre Zeit und ihr Wissen zur Verfügung stellt“, sagte Silvia Ziolkowski, die Vorsitzende des Führungszirkels Bayern. „Sie wird uns die Möglichkeiten und auch die Grenzen von ChatGPT aufzeigen. Wir sind uns sicher, dass wir von ihrem Vortrag sehr profitieren werden.“

In ihrem Vortrag wird Brüggemann das Potenzial von ChatGPT Geschäftswelt erläutern und die sichere und korrekte Nutzung des Chatbots zeigen. Dabei wird sie konkrete Beispiele bringen, wie ChatGPT zur Effizienzsteigerung in Unternehmen beitragen kann.

Das „Lunch & Learn“ Event des Führungszirkel Bayern findet am 02. März um 12 Uhr statt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.

Über den Führungszirkel Bayern:
Der Führungszirkel Bayern ist eine Organisation von Führungskräften aus verschiedenen Branchen. Er bietet ein Kompetenzprogramm mit Menschen mit Führungsverantwortung, kompakt und passend für den Mittelstand.

Kontakt:
Silvia Ziolkowski
Tel: 08122/95988-66
Fax: 08122/95988-69
Mobil: 0170 766 3971
sz@silvia-ziolkowski.de
www.silvia-ziolkowski.de
Einwahllink für die Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/j/84142755738?pwd=cEFCcEozdWhUNGNuRGM0QTg5V29OZz09
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Astrid Brüggemann beschäftigt sich intensiv mit Zukunftsskills. Sie ist Schnell-Lese-Trainerin und hält viele Vorträge über ChatGPT.

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tricoma – Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma - Die Zukunft des eCommerce: CEO Mario Alka und CTO David Selig im Interview

tricoma AG – Die Zukunft des eCommerce

Welche Perspektive hat der Onlinehandel? Diese Frage stellen sich derzeit sicher Einige. Die Auswirkungen der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges sind überall zu spüren. Die Kaufkraft ist gesunken, Umsatzeinbußen sind die Folge. Diese Entwicklung macht auch in der Softwarebranche keinen Halt.

Es ist kein Geheimnis, dass Kündigungswellen über der IT-Branche hereinbrechen. Salesforce, SAP, Amazon – alle mussten Mitarbeiter entlassen. Da fällt es schwer zu glauben, dass es ein Unternehmen gibt, welches keine Mitarbeiter entlassen musste. Doch das gibt es! Während andere Unternehmen keinen anderen Ausweg mehr sahen, hat sich der ERP-Hersteller tricoma am Markt etabliert.
Das vollständig eigenkapitalfinanzierte Unternehmen setzt auf seine Software und Dienstleistungen rund um den eCommerce-Bereich. 30 Mitarbeiter unterstützen Unternehmen mit dem passenden Shopsystem von der Einrichtung, bis hin zum Versandhandel.

CEO Mario Alka und CTO David Selig von tricoma blicken zuversichtlich in die Zukunft des eCommerce. Wir haben beiden Geschäftsführern einige Fragen gestellt:

Wie haben Sie das Jahr 2022 aus Unternehmersicht erlebt?

„Wir wollen ehrlich sein – das letzte Jahr war nicht einfach. Die Auswirkungen der Krise haben tiefe Spuren hinterlassen. Eine Inflation war bzw. ist die Folge. Das erschwert alles. Jedoch haben wir uns nicht einschüchtern lassen und immer weiter gemacht. Den Kopf in den Sand zu stecken kam nie in Frage und wir haben immer 100% gegeben. Wir haben unser Ziel erreicht und mit dem Release von Maneta einen neuen Maßstab in der ERP-Softwarewelt geschaffen. Dennoch wird das Ganze von den geringeren Einnahmen als erwartet getrübt. Was jedoch kein Wunder bei der derzeitigen Inflationsrate und dem damit verbundenen Konsumrückgang ist.“

Im Vergleich zu den Vorjahren haben Sie also keine schwarzen Zahlen geschrieben. Wie haben Sie weiter gemacht?

„Natürlich haben wir wie immer weiter gemacht. Alle Abteilungen ziehen an einem Strang, um unsere Ziele zu erreichen. Letztes Jahr hat es leider nicht geklappt – Krisen sind nicht vorhersehbar. Wir sind gerade dabei die Jahresziele für 2023 zu definieren. In diesem Jahr werden wir uns wieder steigern und schwarze Zahlen schreiben. Auch wenn 2022 nicht das beste Jahr war, mussten wir keinen einzigen Mitarbeiter entlassen!“

Trotz Verlust haben Sie keine Mitarbeiter entlassen. Warum?

„Eine unserer großen Stärken ist, dass wir zu 100% eigenkapitalfinanziert sind. Dies schont natürlich die Liquidität. Also sahen wir uns nicht gezwungen, unsere Mitarbeiter zu entlassen. Warum? Weil die Ziele nicht erreicht wurden? Wir blicken in eine gemeinsame Zukunft mit besseren Zahlen. Wir arbeiten lösungsorientiert zusammen. Und wenn wir etwas schaffen, dann gemeinsam dieses Jahr noch besser zu machen und den eCommerce zu rocken!“

Wie wird sich der Markt in Zukunft entwickeln?

„Es wird mehr Wert auf Automatisierungsprozesse und die optimale Customer Journey gelegt werden. Diese findet mehr und mehr online statt, also wird es auch wichtig sein die passende Omnichannel-Strategie zu verfolgen. Es gibt viele Trends in diesem Jahr, die zeigen, dass es dem Kunden wichtig ist, dass er im Mittelpunkt steht. Aber auch für die Onlinehändler zeichnen sich Trends ab. Hier wird der Einsatz von KI enorm wichtig werden.“

Nennen Sie 3 Trends im eCommerce 2023, auf die Sie sich besonders freuen.

„Definitiv der weitere Einsatz künstlicher Intelligenz verbunden mit dem Machine Learning. Aber auch nicht nur das, sondern auch Kundenbindung. Unsere Kunden liegen uns sehr am Herzen und wir haben schon einige Success Storys geschrieben. Dieser Trend ist definitiv nicht kurzweilig und wir wollen ihn auch weiterhin verfolgen. Wenn wir uns noch einen dritten Punkt aussuchen, ist das Voice Commerce. Es macht zweifellos alles einfacher. Dies haben wir auch schon in unser ERP-System implementiert. Es ist einfacher, direkt die Diktierfunktion zu nutzen oder Sprachnachrichten zu versenden, als den Text händisch einzugeben. Das Feedback hierzu ist durchweg positiv – das bestärkt uns nochmal!“

KI ist also immer mehr auf dem Vormarsch – werden Sie als ERP-Softwarehersteller dann noch benötigt?

„Wir können natürlich nicht in die Glaskugel schauen, aber wir lehnen uns mal aus dem Fenster und sagen: Auf jeden Fall! Wir sehen es aktuell bei ChatGPT – diese künstliche Intelligenz kann einen Code schreiben. Aber sie ersetzt keinen Entwickler. Eine Software ist komplex, vielfältig. Wir sehen die KI als Chance, nicht als Bedrohung. Deshalb entwickeln wir tricoma stetig weiter und bauen Schnittstellen zu neuroflash oder ChatGPT in das System ein. Somit kann der Onlinehändler für seinen Artikel direkt eine automatische Produktbeschreibung generieren lassen. Man sollte sich nicht gegen die Entwicklung wehren, sondern mit ihr zusammenarbeiten.“

„Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um aufzuwachen und uns anzusehen, wo wir stehen und wohin wir gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen.“ Im YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“ spricht Mario Alka kurz über die Highlights des vergangenen Jahres, wirft einen Blick auf das Kommende und gibt einige Pläne für die Zukunft bekannt.

Die Geschäftsführer von tricoma sind wahrhaftige Technik-Fans. CEO Mario Alka hat tricoma aus dem Kinderzimmer heraus programmiert und ein Unternehmen gegründet, welches bereits seit 16 Jahren am Markt besteht. Zusammen mit CTO David Selig entwickeln Sie tricoma stetig weiter. Die Ideen und der Enthusiasmus des ganzen Teams machen tricoma zu dem, was es heute ist: eine feste Größe im Warenwirtschafts- und ERP-Bereich. Mit tricoma finden Händler eine All-in-One Business Software, die zu ihrem Unternehmen passt und mit ihnen wächst.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

YouTube-Video „Meinung: Jahresrückblick für 2022 und was uns die nächsten Jahre erwartet“: https://youtu.be/gLS3nxgXyXQ

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09521 / 70 31 31-0
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Google unveils its ChatGPT rival, Bard

Google unveils its ChatGPT rival, Bard

Google unveils its ChatGPT rival, Bard (Source: Micro2media.com)

Code red
Google’s management has allegedly declared a „code red“ situation for its search business. This is due to the immense popularity and success of OpenAI’s ChatGPT. This has reportedly (https://www.nytimes.com/2022/12/21/technology/ai-chatgpt-google-search.html) prompted Google to launch its own chatbot tool, Bard. Microsoft, which has confirmed plans to invest in OpenAI. ChatGPT is planned to be integrated into its search engine, Bing. A news event has been scheduled for Tuesday, but the topic (https://www.semafor.com/article/02/01/2023/chatgpt-is-about-to-get-even-better-and-microsofts-bing-could-win-big) has not yet been announced.
Bard announcement
Google has announced a new AI-powered chatbot tool named „Bard“. Bard is built on a large language model. It aims to provide high-quality responses to user prompts by drawing information from the internet. Google CEO Sundar Pichai stated that Bard will be opened to „trusted testers“. With plans to make it available to the public soon. The move is seen as a response to the success of OpenAI’s ChatGPT. Which has received significant attention since its release to the public. Microsoft is rumored to be planning to integrate ChatGPT into its search engine, Bing. However, incorporating an AI chatbot tool into search could lead to the spread of biases and misinformation. As these tools are trained on online data.
Google’s new chatbot, Bard, has been introduced in response to the success of OpenAI’s ChatGPT. Both chatbots are based on large language models, which have been trained on large amounts of data to generate responses to user prompts. However, there are some differences between the two.
Bard seeks to combine the world’s knowledge with the power, intelligence, and creativity of Google’s language models. It uses information from the web to provide fresh, high-quality responses to users. Google has been working on its language model technology, Language Model for Dialogue Applications (LaMDA). And this, for the past two years and it is the technology behind Bard.
On the other hand, OpenAI’s ChatGPT has been released to the public. It has already been used to generate essays, stories, and answer questions. Microsoft has announced plans to invest billions in OpenAI. It has also confirmed plans to incorporate the tool into some of its products, including its search engine, Bing.
Bard vs Chat-GPT
Google and OpenAI are two distinct companies with different goals, business models, and areas of focus.
Both chatbots have the potential to impact Google’s search business. But there are also concerns about the biases and misinformation that may be perpetuated by AI chatbots trained on online data. Google CEO Sundar Pichai has emphasized the importance of introducing AI models to the world in a bold and responsible manner.
Google is a multinational technology company that specializes in internet-related services and products. It is one of the largest and most well-known technology companies in the world. It has a wide range of products including search, advertising, email, mapping, and many others.
OpenAI, on the other hand, is an AI research company focused on developing and promoting friendly AI that benefits humanity. OpenAI was founded with the goal of advancing AI in a responsible and safe way and is dedicated to developing cutting-edge AI technologies. And promoting their use in a responsible manner.
Google has a long history of working with AI and has developed numerous AI-powered products. Such as Google Assistant, Google Photos, and Google Translate. OpenAI, on the other hand, has a more focused approach, focusing specifically on developing and promoting AI technologies.
In summary, Google is a technology giant with a wide range of products, while OpenAI is a dedicated AI research company focused on developing responsible AI.
While both OpenAI’s ChatGPT and Google’s Bard are based on large language models, they differ in their approach and the scope of their capabilities. It will be interesting to see how they evolve and what impact they have on the search industry in the future.

United by a passion for the green economy success and upheld by our core values – a focus on collaboration, innovation and sustainability – we build our community through strong, long-term relationships with employees, partner producers, customers and volunteers.

We believe in the strength of community. We have a long-term commitment to each other and the organization. We are innovators dedicated to quality, creativity, and continuous improvement. We are committed to achieving economic self-sufficiency: as individuals and as an organization. We are part of a global community that creates positive change through the work we do.

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Neuerscheinung: ChatGPT für Fortgeschrittene – Die Lösung für Schreibfaule

Künstliche Intelligenz unterstützt beim Schreiben / Anleitung zur Nutzung von ChatGPT / Prof. Dr. Christian Rieck präsentiert Zukunft des Schreibens / Unterhaltsamer Ratgeber

Neuerscheinung: ChatGPT für Fortgeschrittene - Die Lösung für Schreibfaule

Das neueste Buch von Prof. Dr. Christian Rieck zeigt den Umgang mit der neuen KI ChatGPT.

Eschborn, Januar 2023. ChatGPT wird die Zukunft des Schreibens und des Lernens. Schülerinnen und Schüler schummeln sich durch die Schule, indem sie ihre Texte mithilfe der künstlichen Intelligenz (KI) ChatGPT erstellen – die Lösung für Schreibfaule oder der Kick, wenn die richtige Idee zum Anfangen fehlt. Dass das wirklich geht, zeigt Prof. Dr. Christian Rieck in seinem neuen Buch „Schummeln mit ChatGPT“.

Apropos schummeln: Auch mit einer künstlichen Intelligenz wie ChatGPT scheiben sich die Texte nicht von selbst. Die meisten Möchtegern-Schummler nutzen das System noch wie Anfänger und wundern sich dann, dass Roboter-Texte ohne Sinn und Verstand entstehen.

ChatGPT revolutioniert derzeit die Internetwelt. Es handelt sich um eine künstliche Intelligenz, die menschenähnliche Texte schreiben kann. Derzeit steht sie kostenfrei zur Verfügung, sodass jeder nach eigenen Vorgaben automatisch Texte schreiben lassen kann. Das Programm ist einfach zu bedienen – es ist keine Programmierung notwendig, denn die Nutzerinnen und Nutzer können sich mit der KI in natürlicher Sprache unterhalten.

Autor Christian Rieck hat sich in seinem neusten Buch dieser Neuheit gewidmet. Dazu hat er einen Selbstversuch gewagt und sich vorgenommen, das Buch „Schummeln mit ChatGPT“ mithilfe der KI zu schreiben. Was als Schummelversuch angelegt war, endete mit einem Sprung in die Zukunft des Schreibens und Lernens. Der Autor ist sich sicher, dass die KI-Unterstützung beim Schreiben in naher Zukunft genauso normal sein wird, wie es Textverarbeitung und Rechtschreibprüfung heute sind. „Die KI kann in vielerlei Hinsicht im Schreibprozess unterstützen. So kann sie einen Einstieg in den Text finden, helfen den eigenen Stil zu verbessern und helfen, komplizierte Texte anderer Autoren zu verstehen“, resümiert Rieck die Vorteile einer KI. Am Ende des Buches stand die Überraschung, dass statt eines Schummel-Textes ein lesenswertes Buch mit vielen nützlichen Tipps entstanden ist. Zu allem Überfluss hat der Autor selbst noch unfassbar viel dazugelernt.

Gemeinsam mit seiner digitalen Co-Autorin KIara hat Rieck ein Buch geschrieben, das zeigt, wie dank einer künstlichen Intelligenz in Windeseile professionelle und ansprechende Bücher geschrieben werden können. Der Autor erläutert dabei, wie man die KI sinnvoll nutzt und macht deutlich, was alles möglich ist. Schreiben mithilfe einer künstlichen Intelligenz will gelernt sein. Deswegen zielt das Buch, das Rieck als einen Sachbuchroman bezeichnet, auf die Vermittlung von Techniken ab, um ansprechende Texte mit der KI zu verfassen. „Wir laden Sie ein, „Schummeln mit ChatGTP“ zu lesen und von den Vorteilen zu profitieren, die es bietet“, unterstreicht Rieck. Das Buch ist seit wenigen Tagen auf Amazon erhältlich und bereits Bestseller in der Kategorie „Künstliche Intelligenz“, im regulären Buchhandel erscheint es Ende Februar.

Zusammengefasst: Was bringt dieses Buch?
Sie werden erkennen, mit welchen Techniken Sie die KI zum Leben erwecken und in Windeseile professionelle und ansprechende Texte verfassen. Lernen Sie zum Beispiel

Wie Sie Seed, Kontext und Prompt setzen, damit sinnvolle Texte entstehen;
Wie Sie mit der KI völlig neue Ideen entwickeln;
Wie Sie mit der KI Ihren Text strukturieren und zu ansprechenden Gliederungen
kommen;
Wie Sie Schreibblockaden überwinden und endlich anfangen können;
Wie Sie Ihren Schreibstil verbessern;
Wie Sie andere Quellen so verarbeiten, dass ein durchgehender eigener Text
entsteht;
Wie Sie stupide Berichte automatisieren;
Kurz: Wie Sie ChatGPT als Coach für Ihre eigene Arbeit einsetzen.

Für weitere Informationen und Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an Wolfgang Eck, Eckpunkte Kommunikation GmbH: rieck-verlag@eckpunkte.com.

Christian Rieck hat seinen Verlag schon vor über zwanzig Jahren gegründet, damals noch als Student. Heute ist er Professor für Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt, begehrter Redner und Referent zu betriebswirtschaftlichen Fragen und nach wie vor Verleger aus Leidenschaft. Zudem ist er bekannt für seinen YouTube-Kanal ProfRieck, auf dem er Denkanstöße und Spieltheorie-Vorlesungen veröffentlicht.
Der Verlag publiziert Sachbücher und Ratgeber. Begonnen hat es mit Büchern rund um Automobile und Motorräder, wovon auch noch die Schraube als Verlagslogo zeugt. Heute bilden auch Management-Bücher zu spieltheoretischen und volkswirtschaftlichen Inhalten einen Schwerpunkt des Verlagsprogramms. Immer geht es darum, einer breiten Öffentlichkeit komplexe Zusammenhänge einfach und prägnant zu präsentieren. Und darum, praktisch verwertbare Ratschläge zu geben.

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