Durch die Gewitterfront zu klarer Business-Power

Mit innerer Stärke und klarem Kurs durch den Sturm des Wandels

Durch die Gewitterfront zu klarer Business-Power

Wer den eigenen Kurs kennt, kann dem Sturm entschlossen entgegentreten.

Der aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel steht wie eine große Gewitterfront über uns. In einer Zeit voller Unsicherheit und Veränderung sind Unternehmer:innen und Führungskräfte gefordert, Orientierung zu geben und mit innerer Stärke zu führen. „Wir können den Sturm nicht aufhalten, aber wir können lernen, ihm standzuhalten und unseren Weg mutig weiterzugehen“, sagt Bettina Stark, erfahrene Vortragsrednerin für Change und Leadership.
In ihrem Vortrag zu den Themen Eigenmotivation und Change „Egal was passiert, ich fange jetzt an“ (https://www.redner-change-kommunikation.de/vortrag-lebenssinn-ver%C3%A4nderung) zeigt sie, wie wir durch gezielte Eigenmotivation den eigenen Business-Weg finden und gestalten können – auch wenn der Sturm tobt. Als versierte Seglerin weiß Bettina Stark, wie wichtig es ist, im Sturm Ruhe zu bewahren und einen klaren Kurs zu setzen. Diese Haltung überträgt sie auf Unternehmer:innen, die in wirtschaftlichen Change-Prozessen und Krisen mutige Entscheidungen treffen müssen. So hat sie in einer Firmenkrise geholfen, einen großen Personalabbau zu verhindern – ein Beispiel, wie Veränderung mit Entwicklung, Akzeptanz und dem Mut zur Entscheidung gemeistert werden kann.
Der Vortrag stellt fünf Schlüsselelemente vor, die Unternehmer:innen und Führungskräfte in ihrem Business stärken: Entwicklung, Veränderung, Akzeptanz, Wahrnehmung und Mut zur Entscheidung. Diese Bausteine sind essenziell, um trotz wechselnder Rahmenbedingungen den Fokus zu behalten und positive Veränderungen anzustoßen.
„Ein Kapitän muss weniger den Sturm fürchten als die Stimmung seiner Mannschaft“, zitiert Stark den Autor Huey Colbinger und macht damit deutlich, wie wichtig die innere Haltung und die Selbstreflexion im Change sind.
Selbstreflexion ist der Schlüssel, um den eigenen Kurs zu erkennen und ein klares Business-Ziel zu formulieren. Besonders wichtig ist es, die eigene Motivation zu stärken, um auch in Zeiten von Veränderung Orientierung und Zuversicht zu behalten. Mutige Entscheidungen sind dabei ein kraftvoller Hebel, um Change aktiv zu gestalten und Chancen für Wachstum zu nutzen (https://www.munich-business-school.de/l/bwl-lexikon/change-management).
Es geht darum, mit positiver Wahrnehmung und Akzeptanz auf neue Entwicklungen zu reagieren und so den Weg zu klaren Zielen zu ebnen. Wer seinen inneren Kompass kennt, kann andere inspirieren und nachhaltig Veränderungen in Bewegung setzen.

Vortragsrednerin und Keynotespeaker Bettina Stark (https://www.rednermacher.de/keynote-vortrag-change-veraenderung-zukunft/) motiviert mit ihrem Vortrag Unternehmer:innen und Führungskräfte dazu, ihren Lebens- und Business-Sinn aktiv zu finden und den ersten Schritt zu wagen – „Egal was passiert, ich fange jetzt an“.

Als Unternehmensberaterin und Impulsgeberin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau, studierte Diplom Therapeutin und Unternehmerin ihre ZuhörerInnen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Zwischen 2021 und 2023 gestaltete Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft lautete: Der Vielfalt eine Stimme geben.

Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche, sei es für Mensch oder Unternehmen.

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Zukunft: Wirtschaft braucht neue Denkmuster

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist nun Expertin im Future Inspiration Team

Zukunft: Wirtschaft braucht neue Denkmuster

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist nun Expertin im Future Inspiration Team (Bildquelle: Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consultin)

Wenn die Zukunft zur Überlebensfrage wird, sind Stimmen gefragt, die Orientierung bieten. Mit Mag.a Monika Herbstrith-Lappe holt das Zukunftsinstitut eine Expertin ins Future Inspiration Team, die Wirtschaft, Wissenschaft und Menschlichkeit klug verknüpft. In Zeiten disruptiver Umbrüche zeigt sie, warum Zukunftskompetenz kein Luxus, sondern ein Wettbewerbsfaktor ist.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist seit Kurzem Mitglied des „Future Inspiration Teams“ des renommierten Zukunftsinstituts in Deutschland und Österreich. Als Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Zukunftsmanagerin, Motivationspsychologin und KI-Managerin verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit praktischer Relevanz. Ihre mehrfach ausgezeichneten Vorträge – 2024 wurde sie unter anderem zum „Speaker des Jahres“ gekürt – stellen das nachdrücklich unter Beweis. Die Neurowissenschaftlerin und Autorin mehrerer Bücher verbindet inspirierendes Storytelling mit fundierter Zukunftskompetenz. Als Expertin für Themen wie Digitalisierung, mentale Gesundheit, Leadership und künstliche Intelligenz ist sie eine gefragte Keynote Speakerin. Sie macht komplexe Entwicklungen verständlich und stärkt den Mut für den Wandel. Ihre Themen sind immer am Puls der Zeit, sei es die Veränderung, die damit verbundene Verunsicherung, VUCA oder Disruption. Sie weiß, warum wir Menschen im ersten Moment mit Irritation, gar ängstlich, auf Wandel und Innovationen reagieren.

„Dieses anfängliche Gefühl der Ungewissheit ist ein Katalysator für zukünftige Weiterentwicklungen. Das gilt für den Menschen allgemein, aber auch für Organisationen und Unternehmen. Die moderne VUCA-Welt (https://de.wikipedia.org/wiki/VUCA) (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) fordert uns durch ihre Veränderungen ständig heraus, neue Wege zu gehen. Gerade in Europa spüren Unternehmen die Dynamik der digitalen Transformation derzeit besonders stark“, erklärt die Zukunftsmanagerin. In ihrem Vortrag “ Innovation beginnt mit Irritation – von der Erstarrung in die Erneuerung (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-innovation-digitale-transformation-vuca/)“ thematisiert die Keynote Speakerin diese emotionalen Auswirkungen evolutionspsychologisch und zeigt gleichzeitig, worin deren Stärken liegen. Irritation hilft, Stagnation und lähmende Ängste zu überwinden, denn Überraschung aktiviert unser Gehirn. Auf Veränderung folgt also erst einmal Verwirrung, aber daraus folgt auch: „Krisen sind kein Denkfehler, sondern ein Denk-Booster. Was uns beunruhigt, bringt uns in Bewegung, und diese Veränderung bringt uns weg von alten Gewissheiten und hin zu neuen Lösungen. Wer Zukunft (https://www.rednermacher.de/redner/rednerin-motivation-humor-monika-herbstrith-lappe/)speziell oder generell mitgestalten möchte, muss den Mut haben, vertraute Denkmuster radikal zu hinterfragen, denn nur so ist es möglich, neue Perspektiven zu entwickeln und Veränderungen zu bewirken“, sagt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Inmitten der digitalen Transformation und der Herausforderungen der VUCA-Welt wächst der Veränderungsdruck auf Europas Unternehmen spürbar – und er macht längst nicht mehr vor einzelnen Mitarbeitenden halt. Anpassungsfähigkeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Wer Unsicherheit als Teil der neuen Normalität akzeptiert und daraus Handlungskraft entwickelt, stärkt nicht nur das eigene Unternehmen, sondern auch die Position Europas im globalen Wettbewerb. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe bringt es auf den Punkt: „Die wahre Kunst liegt darin, Irritation nicht als Störung zu begreifen, sondern als Initialzündung für Innovation. Wer das versteht, erkennt im digitalen Wandel nicht die Gefahr, sondern die größte Chance unserer Zeit.“

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für gesunde Leistungsstärke, Life-in-Balance und Resilienz in der Ära der KI.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Sie ist Speakerin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts und engagiert sich Vordenker-Community Net of Brains. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI ein.

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Insolvenzen: Steuert die deutsche Wirtschaft auf eine Pleitewelle zu?

Insolvenzen: Steuert die deutsche Wirtschaft auf eine Pleitewelle zu?

Turbulenzen sind kein Risiko, sondern der Preis für Fortschritt und Change (Bildquelle: Anja auf Pixabay)

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in turbulenten Zeiten. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Zukunft wohl spürbar anziehen: Laut Allianz Trade drohen im Jahr 2025 elf Prozent mehr Insolvenzen. Getrieben wird diese Zahl von Konjunkturflaute, Handelskonflikten und einer trüben Weltmarktlage. Besonders besorgniserregend ist, dass nicht nur kleinere Unternehmen von den Auswirkungen betroffen sind – inzwischen sind auch renommierte Unternehmen gefährdet.

Laut einer aktuellen Analyse des Kreditversicherers Allianz Trade werden die wirtschaftlichen Turbulenzen in Deutschland voraussichtlich zu einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten führen. Die Experten rechnen für 2025 mit rund 24.400 Insolvenzen, was einem Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als Gründe werden eine anhaltende Konjunkturschwäche und zunehmende Handelskonflikte genannt. Besonders alarmierend ist die Zunahme großer Unternehmenspleiten, die erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen und Lieferketten gefährden. Allein im ersten Quartal 2025 meldeten 16 Großunternehmen Insolvenz an, darunter Kliniken, Textilhändler, Automobilzulieferer und Chemieunternehmen. Der Unternehmensberater, ehemalige Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank und Pilot Bruno Dobler beobachtet die Turbulenzen in der Wirtschaft mit Sorge, aber er sieht darin auch Chancen.

„Ohne Frage ruckelt der Wandel. Doch Turbulenzen sind der „Beweis“, dass man fliegt. Was in solchen Situationen oft nicht verstanden wird: Das mit dem Wandel verbundene Risiko ist kein Störsignal. Es ist der Klang des Fortschritts. Dieser Blickwinkel geht vielen im Leadership durch den Druck, handeln zu müssen, verloren, da zu häufig nur von zu erreichenden Zielen gesprochen wird. Dabei ist der Weg dorthin ebenso entscheidend. In Krisen wird das oft übersehen. „Expect the Unexpected“ heißt es in der Luftfahrt. Unternehmen, denen es gelingt, sich ständig auf das Unerwartete einzustellen, haben gute Chancen, erfolgreich auch durch die größten Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Clear_Air_Turbulence) zu navigieren“, so der ehemalige Flugkapitän. Piloten werden darauf trainiert, Krisen zu erkennen und zu bewältigen, bevor es zum Crash kommt. Dazu gehört eine perfekte Kommunikation – inklusive Feedback. Das gelingt nur durch Übung und Vorbereitung. In seinem aufklärenden Vortrag “ Wie Piloten Probleme lösen, um sicher zu landen (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)“ thematisiert der Keynote-Speaker ausführlich Aspekte wie Risiko, Kommunikation, Chance und die Rolle des Feedbacks. Der Keynote Speaker zeigt auf, was Krisenmanagement (https://www.rednermacher.de/redner/redner-pilot-flugkapitaen-bruno-dobler/) in der Fliegerei bedeutet und wie sich auch erdgebundene Unternehmen vorbereiten können.

Der Umgang mit Turbulenzen ist für Piloten Alltag. Daher muss jeder Handgriff sitzen. Sie übernehmen Verantwortung für Menschenleben und sind darin geschult, auch in Ausnahmesituationen souverän zu handeln. Selbst scheinbar routinierte Flüge bergen Unwägbarkeiten, denn Routine ist trügerisch und kein Flug gleicht dem anderen. Alles folgt klaren Abläufen, nichts wird dem Zufall überlassen. Genau diese Haltung sollten sich auch Unternehmen zu eigen machen. Sie sollten vorbereitet sein, strukturiert handeln und Risiken aktiv managen. „Präventive Maßnahmen wie Vorbereitung und strukturierte Entscheidungsprozesse helfen, Krisen und Hektik zu vermeiden. Ständige Risiko-Reports liefern keine Antworten. Sie schüren Angst. Die beste Navigationshilfe ist nach wie vor Vertrauen – in sich selbst, ins Team und in die Zeit“, betont Keynote Speaker und Pilot Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Kriegerische Konflikte: Warnstufe Rot für die Menschlichkeit

Kriegerische Konflikte: Warnstufe Rot für die Menschlichkeit

Das Jahr 2025 könnte eines der konfliktreichsten seit Jahrzehnten werden (Bildquelle: iStock/George V)

Die jüngste Eskalation zwischen Israel und dem Iran macht deutlich, wie fragil der globale Frieden geworden ist. Weltweit nehmen bewaffnete Konflikte dramatisch zu, doch die internationale Aufmerksamkeit ist begrenzt. Wenn diese Entwicklung ungebremst bleibt, droht das Jahr 2025 für die Zivilbevölkerung das gefährlichste seit Jahrzehnten zu werden.

Weltweit nehmen bewaffnete Konflikte in alarmierendem Ausmaß zu. Laut aktuellen Analysen ist die politische Gewalt im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent gestiegen. Dieser traurige Trend hat sich in den vergangenen fünf Jahren verstärkt. Mittlerweile lebt jeder achte Mensch in einem von Gewalt betroffenen Gebiet, wobei die Zahl der Konflikte und Todesopfer dramatisch zunimmt. Als besonders konfliktgefährdet gelten Regionen wie der Nahe Osten, die Ukraine, Myanmar, die Sahelzone sowie Teile Lateinamerikas und Asiens. Internationale Organisationen warnen vor einer weiteren Eskalation und beklagen zugleich, dass der Bedarf an humanitärer Hilfe rapide steigt, während die Finanzierung unzureichend ist. Die Zukunftsmanagerin und Physikerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe zeigt sich besorgt angesichts dieser Entwicklung. Schon als junge Physikerin befasste sie sich mit ethischen Fragen rund um das Thema Atombombe.

„Gerade wegen der beunruhigenden globalen Ereignisse sollten wir mehr denn je an unsere Zukunft denken und uns für einen Change einsetzen. Damit so ein Wandel gelingen kann, braucht es Zuversicht. Unsere heutige Zeit, die von permanentem und disruptivem Wandel (https://de.wikipedia.org/wiki/Disruption) geprägt ist, birgt zwar Unsicherheiten, eröffnet aber auch große Chancen. Und Zukunft ist das Handeln in der Gegenwart!“, sagt Herbstrith-Lappe. In ihrem Vortrag „Zukunft braucht Zuversicht“ (https://vortrag-motivation-humor.de/keynote-zukunft-zuversicht%20-ungewissheit-change/) verdeutlicht sie, wie man durch aktive Gestaltung der Zukunft Veränderungen herbeiführen kann. Neben Zuversicht spielen auch Mut und Entschlossenheit eine große Rolle. Es beginnt mit dem Willen zur Veränderung. Dann gilt es starten und loszulegen. Damit die Botschaften ihrer Keynote noch klarer und verständlicher werden, zieht die Zukunftsmanagerin (https://www.rednermacher.de/redner/rednerin-motivation-humor-monika-herbstrith-lappe/) Parallelen aus ihren Erfahrungen als leidenschaftliche Extremtaucherin, die schon über 3.000 Tauchgänge hinter sich hat.

„Wie beim Tauchen liegt auch beim zukunftsorientierten Handeln das Geheimnis darin, die richtige Strömung zu erkennen, sie zu nutzen und dann mit minimalem Aufwand und maximaler Motivation große Ergebnisse zu erzielen“, so Herbstrith-Lappe. Die zunehmende Komplexität und die Geschwindigkeit des Wandels fordern das menschliche Gehirn heraus – das eigentlich am besten mit Klarheit und Vorhersehbarkeit funktioniert. Vor dem Hintergrund der weltweit eskalierenden Konflikte betont die Physikerin, wie wichtig es ist, Erfahrungen aus der Vergangenheit zu berücksichtigen. Nur so können wir in der unsicheren Gegenwart nachhaltige Entscheidungen treffen. Ihr Ansatz zeigt, wie man mit Zuversicht und Mut Veränderungen nicht nur akzeptiert, sondern die Zukunft aktiv besser gestalten kann.

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für gesunde Leistungsstärke, Life-in-Balance und Resilienz in der Ära der KI.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Im Rahmen des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts und der Vordenker-Community Net of Brains wirkt sie als Zukunftsmanagerin. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI.

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Wirtschaft im Umbruch – Unternehmen brauchen mehr als KI

Change-Prozesse werden nötig, um in die Zukunft zu gehen

Wirtschaft im Umbruch - Unternehmen brauchen mehr als KI

Starke Wurzeln für stürmische Zeiten

Wenn ein traditionsreicher Mittelständler in Süddeutschland nach 85 Jahren Insolvenz anmeldet, weil Absatzmärkte wegbrechen und die Digitalisierung verschlafen wurde, ist das kein Einzelfall mehr. Die aktuellen Umbrüche – geopolitisch, wirtschaftlich, technologisch – fordern Unternehmen auf allen Ebenen. Es geht nicht mehr nur um Anpassung, sondern um ein tiefgreifendes Umdenken: Wie können Organisationen handlungsfähig bleiben, wenn sich die Spielregeln scheinbar über Nacht ändern? Und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz (KI) in diesem Kontext?

Change-Prozesse werden nötig, um in die Zukunft zu gehen (https://janszky.de/)
Viele Unternehmen investieren aktuell in KI, automatisieren Prozesse und hoffen auf Effizienzgewinne. Doch technische Lösungen allein machen noch keinen zukunftsfähigen Betrieb. Es braucht Menschen, die Wandel verstehen, annehmen und gestalten können – und Führungskräfte, die Orientierung geben. Genau hier liegt die Stärke von Leadership, das auf Verbindung und Vertrauen setzt. Denn in Zeiten der Unsicherheit entsteht Stabilität durch Haltung – und durch starke Wurzeln.
Keynote Speaker und Change-Kommunikatorin Bettina Stark bringt diese Haltung auf die Bühne. In ihrer bildreichen Keynote zum Thema Change, Resilienz und Networking „Change braucht starke Wurzeln“ (https://www.redner-change-kommunikation.de/keynote-change-resilienz) nutzt sie die Metapher des Mammutbaums: ein Symbol für Tiefe, Netzwerk, Standkraft und Anpassungsfähigkeit. Seine Widerstandsfähigkeit beruht nicht auf Höhe oder Größe, sondern auf einem fein verzweigten Netzwerk im Boden – ähnlich wie in Organisationen. Wer Resilienz entwickeln will, muss zunächst die eigenen Ressourcen erkennen und aktivieren.

Change ist kein Trend, sondern ein Dauerzustand –
davon ist Bettina Stark, Keynote Speaker für wirksame Kommunikation im Change (https://www.rednermacher.de/redner/redner-change-zukunft-diversity-motivation-gsa/), überzeugt. Und: Unternehmen, die auf ein belastbares Netzwerk bauen, offen für neue Wege bleiben und ihr Leadership mutig weiterentwickeln, sind nicht nur krisenfester, sondern auch attraktiver für die Mitarbeitenden von morgen. KI kann hierbei unterstützen, aber nicht führen. Sie liefert Daten, keine Haltung. Die entscheidende Frage bleibt: Wie können wir Technologie nutzen, ohne Menschlichkeit zu verlieren?

Zukunft entsteht nicht von selbst –
Organisationen, die auf eine lange Geschichte zurückblicken, tragen nicht nur Erfahrung in sich, sondern auch Verantwortung: für Stabilität im Wandel. Erfahrungen zeigen, dass Resilienz in Unternehmen nicht allein aus Strukturen entsteht, sondern aus Haltung, Beziehung und der Fähigkeit, gemeinsam zu lernen. Wenn Bestehendes sich verändert und Zukunft neu gedacht werden muss, braucht es Kommunikation, Information und Zeit zur Reflexion. Und damit sind Unternehmen auch für die kommenden 85 Jahre gut aufgestellt.

Als Unternehmensberaterin und Impulsgeberin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau und Diplom Therapeutin ihre ZuhörerInnen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Zwischen 2021 und 2023 gestaltete Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft lautete: Der Vielfalt eine Stimme geben.

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Christian Florschütz stärkt Turnaround-Kompetenz

Der Interim Manager des Jahres 2025 stärkt sein Profil mit einer Zertifizierung für Unternehmenssanierung, Restrukturierung und Transformation.

Christian Florschütz stärkt Turnaround-Kompetenz

Christian Florschütz – Interim Manager des Jahres 2025

Freilassing, 13. Mai 2025 – Christian Florschütz, Interim Manager mit Spezialisierung auf Customer Service, ESG und operative Transformation, hat den Zertifikatslehrgang „Transformations- & Turnaround-Manager“ am IfUS-Institut für Unternehmenssanierung an der SRH Hochschule Heidelberg erfolgreich abgeschlossen. Mit dieser Weiterbildung stärkt er seine methodische, rechtliche und operative Kompetenz zur professionellen Steuerung von Veränderungsprozessen in Unternehmen.

Die praxisorientierte Weiterbildung gehört zu den wenigen Programmen im deutschsprachigen Raum, die strategische, rechtliche und operative Aspekte des Turnaround-Managements systematisch vereinen. Sie richtet sich gezielt an Geschäftsführer, Führungskräfte, Interim Manager, Investoren, Beiräte und weitere Entscheider, die in herausfordernden Unternehmenssituationen Verantwortung tragen.

Systematische Befähigung für kritische Unternehmenssituationen
Der Lehrgang umfasste 8 Module mit insgesamt 64 Vorlesungsstunden und vermittelte fundierte Kenntnisse in den Bereichen:

– Strategische Positionierung und Geschäftsmodell-Redesign

– Leistungswirtschaftliche (operative) Werthebel

– Digitalisierung als Werttreiber

– Kulturelle Transformation und agile Rahmenbedingungen

– Ganzheitliche Führungskonzepte in Veränderungssituationen

– Stakeholder-Management und Verhandlungsführung

– Sanierungs- und Insolvenzrecht

– Haftungsrisiken kennen und vermeiden

Zusätzlich entwickelten die Teilnehmenden im Rahmen einer Fallstudie ein vollständiges Transformations- und Turnaround-Konzept. Die abendlichen Unternehmer-Talks boten dabei wertvolle Einblicke in reale Veränderungsprojekte – aus erster Hand von erfahrenen Praktikern.

Erweiterung des Leistungsportfolios für Mandate im Wandel
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung erweitert Christian Florschütz sein Angebot gezielt für Unternehmen, die vor tiefgreifenden Veränderungen, strategischer Neuausrichtung oder operativen Herausforderungen stehen.

„Die Anforderungen an Interim Manager steigen deutlich – Unternehmen erwarten neben operativer Umsetzungsstärke auch strategische Steuerung und rechtliche Handlungssicherheit. Diese Lücke schließt die Qualifikation ideal.“
– Christian Florschütz

Sein Fokus liegt weiterhin auf Projekten in den Bereichen Kundenservice, Digitalisierung, ESG-Integration und Geschäftsfeldentwicklung – nun ergänzt durch zertifiziertes Know-how in Turnaround-Management und Transformtion.

Christian Florschütz wurde im Februar 2025 als Interim Manager des Jahres ausgezeichnet. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in Handel, FMCG, Dienstleistungen und unternehmensnahen Services. Zu seinen Spezialgebieten zählen:

die Transformation von Customer Service Einheiten

die Implementierung digitaler Technologien wie CRM-Systeme, KI und Cloud-Telefonie

die Entwicklung nachhaltiger Serviceprozesse unter Berücksichtigung von ESG-Kriterien

Als Interim Manager begleitet er mittelständische Unternehmen und Konzerne im DACH-Raum bei der Umsetzung anspruchsvoller Veränderungs-, Sanierungs- und Innovationsprojekte.

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Projekt abgestürzt: Wenn Planung im Chaos endet

Projekt abgestürzt: Wenn Planung im Chaos endet

Projektmanagement verspricht Kontrolle – doch oft regiert das Chaos (Bildquelle: Joe auf Pixabay)

Projektmanagement – das klingt nach Struktur, Planung und Kontrolle. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Oft beherrschen Chaos, Zeitdruck und Missverständnisse die Projektsteuerung. Wenn Ziele unklar bleiben, Budgets zu knapp kalkuliert sind und Teams kaum miteinander sprechen, ist das Scheitern nur eine Frage der Zeit. Wenn Projekte so gesteuert werden, braucht man sich über milliardenschwere Verluste nicht zu wundern.

In vielen Unternehmen scheitern Projekte nicht an Ideen, sondern an grundlegenden Managementfehlern. Häufig fehlt es an klar definierten Zielen, realistischen Zeitplänen und einer abgestimmten Kommunikation zwischen den Beteiligten. Hinzu kommen unzureichende Planung, überlastete Projektleitungen, unrealistische Ziel- und Budgetvorgaben sowie ein fehlendes Verständnis für die tatsächliche Komplexität des Vorhabens. Ohne ein strukturiertes Projekt-Cockpit und zuverlässiges Reporting lassen sich Projekte kaum erfolgreich steuern. Der wirtschaftliche Schaden durch solche Versäumnisse ist enorm – wobei er vermeidbar wäre.
Der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler äußert sich besorgt über diese Entwicklung: „Viele Unternehmen leiden unter einer Überlastung durch zu viele gleichzeitig laufende Projekte. Eine solche „Projektitis“, lähmt mehr als sie voranbringt. Statt echten Fortschritt zu schaffen, werden neue Initiativen oft wie Modetrends durchs Unternehmen getrieben, ohne klare Ziele, fundierte Planung oder geeignete Besetzung.“

Der Pilot zieht aufgrund seiner Erfahrungen klare Parallelen zur Luftfahrt. „Wenn man so will, ist für Piloten jeder Flug ein neues Projekt. Kein Flug gleicht dem anderen. Daher sind Piloten auf „expect the unexpected“ vorbereitet. Um die Sicherheit (https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsmanagement) an Bord zu gewährleisten, kommt es daher neben dem Können und der gewissenhaften Vorbereitung des Fluges auf Vertrauen in die Crew und das Flugzeug an. So gelingt es bei unerwarteten Turbulenzen, einen Change vom Flugplan rasch und sicher durchzuführen. Veränderungen gehören zum Alltag einer jeden Flugzeugbesatzung“, so Dobler. In seinem Vortrag „Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)beschreibt der Keynote Speaker, wie Piloten ein Risiko rechtzeitig erkennen, Probleme lösen und Crashs abwenden. Schließlich geht es um Millionen von Sachwerten (https://aeroaffaires.de/preise-neue-flugzeuge/) – das Flugzeug – und um Menschenleben. „Und bei Projekten in der Wirtschaft? Da ist es nicht anders! Aber scheinbar ist es dort egal, wenn Millionen durch chaotisches Projektmanagement abstürzen“, gibt der Unternehmensberater zu bedenken.

Bei jedem Flug, dem „Projekt“, müssen Piloten neben der komplexen Flugzeugtechnik auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation beherrschen. Das lernen Piloten und Bordbesatzungen durch strukturierte Trainings. Das hat die Luftfahrt sicher gemacht. Piloten werden nicht nur ohne Grund millionenteure Flugzeuge anvertraut, sondern auch – und gerade – Menschenleben. Vielen Führungskräften in der Wirtschaft fehlt im Gegensatz dazu ein solch intensives Mentoring. Auch deswegen scheitern viele Projekte im Stillen, verursachen hohe versteckte Kosten, beschädigen Vertrauen und Karrieren und hinterlassen demotivierte Teams. „Der Vergleich zur Luftfahrt zeigt: Auch Unternehmen brauchen eine klare Struktur, ein starkes Cockpit, dass souverän das Kernteam führt und den Mut, unnötige Ballastprojekte zu streichen, um wirklich sicher ans Ziel zu kommen“, betont der ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Mag.a Monika Herbstrith-Lappe erhielt „Future-Management-Zertifikat“

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe erhielt "Future-Management-Zertifikat"

Das Gestalten von Zukunft ist für Unternehmen wichtiger, denn je

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz und technologische Umbrüche unser gesamtes Leben auf den Kopf stellen, müssen sich besonders Expert:innen durch stetige Fortbildungen anpassen. Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe hat sich seit jeher mit der Zukunft befasst. Um auch künftig Antworten und Lösungen auf die unterschiedlichsten Herausforderungen anbieten zu können, hat sie kürzlich erfolgreich die Weiterbildung zur zertifizierten „Future-Managerin“ absolviert.

Am renommierten Zukunftsinstitut in Wien eignete sie sich Methodologien an, wie man durch Trendanalyse und strategische Planung Verständnis für Zukunft entwickelt. Dadurch kann man die Kontrolle über die kommenden Herausforderungen behalten und daraus resultierende Chancen nutzen. Doch nicht erst als zertifizierte Zukunftsmanagerin unterstützt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe Unternehmen dabei, ihre Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten: Führungskräften die richtigen Werkzeuge zu vermitteln, mit denen sie Entwicklungen frühzeitig erkennen und aktiv durch innovative Zukunftsstrategien gestalten können, war schon immer ihre Kernkompetenz. Erfolgreiche Zukunftsstrategien basieren auf der Steuerung langfristiger Entwicklungen; aber auch das zukunftsorientierte Definieren von Handlungsfeldern sowohl im internen als auch externen Umfeld von Unternehmen und Organisationen ist wichtig. Herbstrith-Lappe (https://vortrag-motivation-humor.de/), die schon immer durch ihre fundierten Beiträge und durch ihr breites Fachwissen beeindruckte, erhielt neben praktischen Einblicken in die Gestaltung der Organisationszukunft auch das fachspezifische Know-how, mit dem sie normative, operative und strategische Entscheidungen effektiv beeinflussen und die Resilienz sowie Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig stärken kann.

Mit dem Thema „Zukunft“ befasste sich Mag.a Monika Herbstrith-Lappe schon vor Beginn ihrer beeindruckenden beruflichen Laufbahn als Wissenschaftlerin; eine Leidenschaft, die sie auch als Keynote Speakerin bewahrt hat. So geht es in ihrem Vortrag „Zukunft braucht Zuversicht“ (https://www.rednermacher.de/vortrag-change-veraenderung-zukunft-zuversicht/)um die Gestaltung der Zukunft und um Change – also um Veränderungen, die die Zukunft (https://de.wikipedia.org/wiki/Zukunft) betreffen. „Damit so ein Wandel gelingen kann, braucht es Zuversicht. Unsere heutige Zeit, die von permanentem und disruptivem Wandel geprägt ist, birgt zwar Unsicherheiten, eröffnet aber auch große Chancen“, sagt Herbstrith-Lappe, die auch begeisterte Extremtaucherin ist. Daher nutzt die Keynote Speakerin für ihre Reden die reiche Erfahrung aus über 3.000 Tauchgängen: Das „Meer der Möglichkeiten“ ist für sie eine wichtige Metapher. Mit diesem Vergleich zeigt sie auf, wie man lähmende Ängste und zögernde Haltungen überwinden und zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.

„Wie beim Tauchen liegt auch beim zukunftsorientierten Handeln das Geheimnis darin, die richtige Strömung zu erkennen, sie zu nutzen und dann mit minimalem Aufwand und maximaler Motivation große Ergebnisse zu erzielen“, so die Zukunftsmanagerin. Die zunehmende Komplexität und die Geschwindigkeit des Wandels fordern das menschliche Gehirn heraus – und das funktioniert am besten mit Klarheit und Vorhersehbarkeit. Herbstrith-Lappe betont, wie wichtig es ist, Erfahrungen aus der Vergangenheit zu berücksichtigen, um sie in der unsicheren Gegenwart effektiv für Entscheidungen einsetzen zu können. Ihr Ansatz zeigt, wie man mit Zuversicht und Leichtigkeit Veränderungen nicht nur akzeptiert, sondern aktiv für ein erfüllteres Leben nutzt.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivationspsychologin und Keynote Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zum „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
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Liniengasse 33
1060 Wien
+ 4312929503
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Change: Reorganisation ohne Respekt zerstört Vertrauen

Change: Reorganisation ohne Respekt zerstört Vertrauen

Schlechte Kommunikation kostet Unternehmen mehr als nur Geld (Bildquelle: Christo Anestev from Pixabay)

Unternehmen, die ständig den Kurs ändern, riskieren mehr als nur stagnierende Ergebnisse – sie verlieren das Vertrauen ihrer Mitarbeiter. Trotz hoher Erwartungen an Reorganisationen wird das Vertrauen in die Unternehmensführung immer wieder aufs Neue erschüttert. Wer Veränderung will, muss die Grundlage dafür schaffen: Vertrauen und Wertschätzung statt leerer Versprechungen.

In einer Zeit des ständigen Wandels sind Veränderungen in Unternehmen an der Tagesordnung. Mit Umstrukturierungen, Personalabbau und neuen Produktionsabläufen will man mit den steigenden Anforderungen Schritt halten. Studien zeigen jedoch, dass solche Reorganisationen das Vertrauen der Belegschaft erschüttern. Mitarbeiter glauben zwar an die Zukunft des Unternehmens, aber mangelnde Kommunikation und das Nichterfüllen von Zusagen führen zu Vertrauensverlust. Die Identifikation mit dem Arbeitgeber verschlechtert sich. Es ist entscheidend, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen und Vertrauen aufbauen, um erfolgreiche Veränderungsprozesse zu gewährleisten. „Ein vertrauensorientiertes Change-Management, das realistische Kommunikation und die Stärkung des Selbstvertrauens der Betroffenen fördert, kann helfen, das Vertrauen der Belegschaft zu erhalten und den Wandel nachhaltig umzusetzen“, erläutert der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Der Pilot zieht aufgrund seiner Erfahrungen klare Parallelen zur Luftfahrt. „Jeder Pilot ist darauf vorbereitet, dass es während eines Flugs zu Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Turbulenz) kommen kann. Um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten, kommt es daher neben dem Können und der gewissenhaften Vorbereitung der Reise auf Vertrauen in die Crew und das Flugzeug an. So gelingt es bei unerwarteten Turbulenzen, einen Change vom Flugplan rasch und sicher durchzuführen. Veränderungen gehören zum Alltag einer jeden Flugzeugbesatzung“, so Dobler. In seinem Vortrag „Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)beschreibt der Keynote Speaker, wie Piloten ein Risiko rechtzeitig erkennen, Probleme lösen, Crashs abwenden und wie sich das erfolgreiche Krisenmanagement der Airlines auf die Wirtschaft übertragen lässt. Grundlage ist dabei immer eine offene Kommunikation auf Augenhöhe, die bei Fehlern ein lösungsorientiertes Feedback ermöglicht.

Denn neben der komplexen Technik (https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/technik) eines Flugzeugs müssen Piloten auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation meistern. Diese Praxis und die strukturierten Trainings, die von erfahrenen Piloten betreut werden, haben die Luftfahrt sicher gemacht. Piloten werden nicht nur ohne Grund millionenteure Flugzeuge anvertraut, sondern auch – und gerade – Menschenleben. Im Gegensatz dazu fehlt vielen Führungskräften in der Wirtschaft ein solch intensives Mentoring und entsprechende Reflexionsmöglichkeiten. Das führt oft zu ineffizienter Kommunikation und zu Fehlentscheidungen. „Ein konsequentes und praxisorientiertes Führungstraining, wie es in der Luftfahrt angewendet wird, ist der Schlüssel, um die Führungskompetenz auf allen Ebenen zu verbessern, den Erfolg von Changeprozessen zu sichern und das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen“, betont Unternehmensberater Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

Kontakt
Keynote Speaker & Coach
Bruno Dobler
Gotthardstraße 22
6490 Andermatt
+41(0)79/7255198
https://www.dobler.ch

Willkommen im Wortgeklingel des Managements

Eine humoristische Interpretation aus der Praxis

Willkommen im Wortgeklingel des Managements

Wortgeklingels Wirklichkeit: Früher wurde überprüft, heute wird evaluiert. (Bildquelle: Copyright Adobe Photo)

Im Wortgeklingel des Managements, werden viele Säue durchs Dorf getrieben. Jedes Jahr kommen neue hinzu. Das größte Problem der Kommunikation bleibt die Kommunikation. Banalitäten werden zu Nebelkerzen der inhaltsfreien Rede aufgeblasen – niemand merkt, worum es geht. Stefan Kerzel nimmt diese Erscheinung auf die Schüppe. In seinem Comedyvortrag “ Obermonteur Horst Schibulskis erste Rede“ (https://www.redner-entwicklung-wirtschaft-kerzel.de/comedyvortrag-comedyredner-kommunikation/) vertritt er als Comedyredner den Chef und sagt der Allgemeinheit, wat Sache is. Ein bitterernster Angriff auf die Lachmuskeln beginnt.

Früher wurde überprüft, heute wird evaluiert. Selbstbefähigung wurde zu Empowerment verdenglischt. Mindset nennt sich, was früher Geisteshaltung hieß. Die neuen Begriffe klingen besser, obwohl sich nichts geändert hat. Da kommt Comedyredner Horst Schibulski genau richtig.
Agilität, Veränderungen und Change sind die Buzzwörter der Zukunft, das hat Comedyredner Horst Schibulsky gehört. Doch für ihn gehören Leberkäse, Bier und Pause zu den wichtigsten Bestandteile eines guten Unternehmens. Lösungen, wie man das in den Arbeitsalltag überträgt, kann er zu genüge aufzeigen.
Jeder weiß, wie es geht, aber keiner macht es. Hinter dem Wortgeklingel des Managements lässt es sich mit Begriffen wie diesen wunderbar verweilen: Lessons learned, den Kreis schließen, die low hanging Fruits, Binnendifferenzierung, iterativ inkrementelles Procedere oder das Aufbrechen des Silos täuschen Zupacken und Change vor. Zwar sind alle Beteiligten immer noch verwirrt, doch auf höherem Niveau. Das ist die bittere Wahrheit in vielen Unternehmen.
Obermonteur Horst Schibulsky ist anders. Er packt an, kommuniziert mit allen auf Augenhöhe und erkennt Probleme innerhalb des Unternehmens, bevor diese entstehen. Er kennt die Klippen der Kommunikation und versucht, diese machtvoll zu umschiffen.
Comedyredner Schibulsky ist ein Lösungsaufzeiger. Wo andere überlegen, handelt er. Weil der Chef Schiss hatte, einen Vortrag zu halten, springt selbstverständlich der Obermonteur ein. Natürlich hatte der Firmenlenker ihm ein paar ausdrucksstarke Schlagworte für schwere Zeiten mitgegeben. Von „sicherheitsorientiertem Unglücklichsein“ bis „Schmerzensgeld“ reichte die Bandbreite. Schibulski entert treu die Bühne. Mit seiner Rhetorik beginnt eine Achterbahnfahrt, die nur ein Comedyredner wie er über die Höhen und Tiefen der Kommunikation lenken kann.
Wie man richtig führt und einen Großkonzern leitet, weiß Obermonteur Horst Schibulsky besser als jeder andere. In seinem Job als Monteur kommt er schließlich in alle Winkel des Unternehmens. Er kennt die Belegschaft vom Vorstandsvorsitzenden bis zur Putzfrau. Als Profi der Kommunikation ist er mit den Abteilungsleitern und den Chefs auf „Du und Du“ und gibt diesen wertvolle Tipps, wie sie den Laden am Laufen und ihre Mitarbeiter in Change-Projekten bei Laune halten können:
-Wofür Kommunikation so wichtig ist
-Sagen, was Sache ist
-Agilität, Veränderung, Change
-Wichtige Tipps für erfolgreiche Unternehmer
-Rhetorik für Anfänger
Diese Nähe zum Menschen ist die Grundlage, falls sich die Dinge in einem Unternehmen verändern sollen. Rationale Argumente ala „das macht man jetzt so“ bleiben Kopfgeburten ohne Bodenhaftung. Die Gewohnheit ist der stärkste Klebstoff der Welt, sie aufzubrechen eine Herkulesarbeit.
Zwar wissen wir, was wir tun müssten, doch der Verstand allein veranlasst uns weder dazu, uns mehr zu bewegen noch den Change im Unternehmen voranzutreiben. Veränderung und Entwicklung funktionieren nur auf zwei Wegen: durch Begeisterung und Leidensdruck.
Erst wenn wir für etwas brennen oder im wahrsten Sinne des Wortes bei uns „der Kittel“ brennt, sind Menschen bereit, zu neuen Wegen aufzubrechen. Das weiß auch Horst Schibulski. Mit einem rhetorischen Feuerwerk vor großem Publikum spricht der Comedyredner darüber, wie Unternehmen aus seiner Sicht zu wahrer Größe geführt werden. Natürlich bleibt noch genügend Zeit, sich bei einer ordentlichen Brotzeit und einer Flasche Bier während der Arbeitszeit zu entspannen. Seine Botschaft: Bleibt locker, ich bin euer Horst. Auch dieser Kelch der inhaltsfreien Rede wird an uns vorüberziehen.
Sein humorvoller Comedyvortrag zeigt, viele spannende und unterhaltsame Praxisbeispiele aus der Arbeitswelt auf. Dabei schafft es Comedyredner Schibulsky mit der schlichten Sprache des Obermonteurs dem Change den Schrecken zu nehmen und die Allgemeinheit zu begeistern. Doch Vorsicht, das vorschnelle Lachen ist vielen im Halse stecken geblieben. Tenor: Huch, das ist ja wie bei uns in der Firma. Eine Keynote, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!

Zwischenzeile
Schibulskys Motto: Sagen, wat Sache is.

Stefan Kerzel ist Redner und Keynote-Speaker. Der gelernte Wirtschaftsjournalist ist Experte für Persönlichkeitsentwicklung und Führung für Unternehmer.

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