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Dr.-Ing. Karl Busch (1929-2025)

Die Busch Group trauert um ihren Mitbegründer und Miteigentümer Dr.-Ing. Karl Busch, der am 17. Juli 2025 im Alter von 96 Jahren verstorben ist.

Dr.-Ing. Karl Busch (1929-2025)

Die Busch Group trauert um ihren Mitbegründer und Miteigentümer Dr.-Ing. Karl Busch. Quelle: Busch V

Der Ingenieur, Erfinder und Unternehmer wurde am 20. April 1929 in Lörrach (Baden-Württemberg) geboren und wuchs in Zell im Wiesental auf. 1949 nahm er sein Maschinenbaustudium an der Technischen Universität München (TUM) auf. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau Ayhan Gökay kennen. 1960 promovierte er zum Thema Reibung und Verschleiß in wassergekühlten Rotationskompressoren.

Dr. Karl Busch war nicht nur ein Pionier auf dem Gebiet der Vakuumtechnologie, sondern auch ein fürsorglicher Vater, Mentor und großes Vorbild. Im Jahr 1963 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Ayhan Busch das Unternehmen Busch Vacuum Solutions – mit nur 5.000 D-Mark Startkapital. In den folgenden Jahrzehnten baute er es zu einem weltweit tätigen Technologiekonzern mit einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden US-Dollar auf. Heute arbeiten mehr als 8.000 Menschen in 44 Ländern für die Busch Group, zu der die beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions gehören.

Sein Lebenswerk prägt die Innovationskraft der Vakuumtechnologie bis heute in verschiedensten Industrien weltweit.

Er verband visionäres Denken mit der Detailverliebtheit eines Ingenieurs. Seine bahnbrechenden Erfindungen, wie die Huckepack und R5 Vakuumpumpen für die Lebensmittelverpackung, waren mehr als technische Meisterleistungen – sie spiegelten seinen Anspruch an praxisnahe Lösungen und höchste Produktqualität wider. Die R5 war in ihrer Konstruktion revolutionär und wurde mit Millionen verkaufter Exemplare zur weltweit erfolgreichsten Vakuumpumpe.

Über seine unternehmerische Leistung hinaus war Dr. Busch ein großer Familienmensch. Dr. Karl und Ayhan Busch waren 62 Jahre lang Ehepartner, Eltern und Geschäftsführer – stets als Team auf Augenhöhe. Als Vater war er ein geduldiger Zuhörer, voller Neugier und Vertrauen. Er bezog seine Kinder früh ins Unternehmen ein, suchte ihren Rat und prägte eine Unternehmenskultur, die auf familiärem Zusammenhalt und gemeinsamen Werten basiert.

Sein persönliches Lebensmotto – im alemannischen Dialekt: „Nit luck lo!“ – bedeutete so viel wie: „Nie aufgeben!“ Dieser Leitspruch zog sich wie ein roter Faden durch sein Leben, sei es bei Wanderungen durch den Schwarzwald bis ins hohe Alter, einem Halbmarathon mit 87 oder bei den Verhandlungen zum ersten deutsch-chinesischen Joint Venture im Jahr 1978.

Dr. Busch war im Herzen ein Abenteurer und Entdecker. Er liebte die Welt und ihre Menschen. Ob mit dem Fahrrad von Maulburg nach Istanbul, beim Besteigen des Kilimandscharo oder bei einer Oldtimer-Weltumrundung im Jahr 2000 mit seinen Söhnen Kaya und Sami – er lebte sein Leben voller Energie und Freude. Sein ausgeprägter Sinn für Verantwortung zeigte sich auch in seinem sozialen Engagement: Er setzte sich für gemeinnützige Projekte ein, unterstützte seine Heimatregion und begleitete die nächste Generation dabei, sein Lebenswerk fortzuführen.

Er nahm noch am letzten Manager-Meeting in den Niederlanden teil. Die letzte gemeinsame Geschäftsreise führte ihn vor weniger als einem Jahr nach Bayern. Und erst vor zwei Monaten feierte er seinen 96. Geburtstag in Italien, umgeben von seinen Kindern und Enkeln. Erst wenige Tage vor seinem Tod sagte er, dass er mit seinem Leben im Reinen sei – ein Ausdruck seines unerschütterlich positiven Geistes.

Das Vermächtnis von Dr. Karl Busch lebt weiter: im Unternehmen, das er aufgebaut hat, in den Innovationen, die er inspiriert hat, in der Unternehmenskultur und in all den Menschen, deren Leben er berührt hat.
Er hinterlässt seine Ehefrau Ayhan, seine Kinder Ayla, Sami und Kaya mit ihren Partnern, sechs Enkelkinder sowie eine weltweite Familie aus Kollegen und Freunden, die ihn sehr vermissen werden.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die zwei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. Die bisher von centrotherm clean solutions – einer ehemaligen Marke der Busch Group – angebotenen Abgasreinigungssysteme sind nun Teil des Pfeiffer Portfolios.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 23 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

www.buschgroup.com

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Busch Vacuum Solutions
Florian Held
Schauinslandstrasse 1
79689 Maulburg
+49 (0)7622 681 3376
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Busch Vacuum Solutions präsentiert die neue COBRA DH

Busch Vacuum Solutions stellt die COBRA DH Baureihe vor, eine neue Generation leistungsstarker trockener Schrauben-Vakuumpumpen

Busch Vacuum Solutions präsentiert die neue COBRA DH

Die COBRA DH Baureihe, eine neue Generation leistungsstarker trockener Schrauben-Vakuumpumpen

Die COBRA DH (https://www.buschvacuum.com/global/en/products/vacuum-pumps/screw/cobra-industry/#header-cobra-dh) Baureihe umfasst kompakte und intelligente Schrauben-Vakuumpumpen mit integriertem Vakuum-Booster. Mit einem Nennsaugvermögen von 2.700 bis 6.200 m³/h sorgen sie für schnelle Zykluszeiten und niedrige Betriebskosten. Die Baureihe eignet sich ideal für industrielle Anwendungen wie Beschichtung, die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien, Solartechnologie oder Metallurgie.

Hohe Leistung in anspruchsvollen Umgebungen
COBRA DH Vakuumpumpen basieren auf der trockenen, berührungsfreien Schraubentechnologie, die Verschleiß minimiert und Serviceintervalle verlängert. Das fortschrittliche Schraubendesign verbessert die Dampf- und Partikelverträglichkeit, was insbesondere bei anspruchsvollen Prozessen wie der Beschichtung von Vorteil ist. Darüber hinaus minimieren die gasdichten Vakuumpumpen das Kontaminationsrisiko.

Mit ihrem hohen Saugvermögen ermöglicht die COBRA DH Baureihe eine schnelle Evakuierung und kürzere Zykluszeiten – zwei Hauptfaktoren für effizientere Prozesse. Die Vakuumpumpen sind mit einem variablen Drehzahlantrieb ausgestattet, mit dem sie ihre Drehzahl an das erforderliche Vakuumniveau anpassen und so den Energieverbrauch senken können. Eine effiziente Wasserkühlung sorgt für eine gleichmäßige Temperaturverteilung, welche die thermische Stabilität aufrechterhält und den Dauerbetrieb auch bei hoher thermischer Belastung ermöglicht.

Energieeffizienter Betrieb für alle Prozesse
Zu den wichtigsten Eigenschaften der COBRA DH Vakuumpumpen gehört ihre hohe Energieeffizienz. Zusätzlich können sie mit dem optionalen Energiesparmodul VacBoost ausgestattet werden, das ihren Energieverbrauch noch weiter reduziert. Bei Produktionsunterbrechungen schaltet die Vakuumpumpe automatisch in den Standby-Modus und läuft mit reduzierter Drehzahl. So lässt sich Energie sparen, während die Vakuumpumpe bei Bedarf schnell wieder hochgefahren werden kann.

Sofort einsatzbereit
Dank des Plug&Pump-Konzepts der COBRA DH Baureihe erfordern die Vakuumpumpen keine zusätzliche Installation vor der Inbetriebnahme. Sie verfügen über ein farbiges 7-Zoll-Touch-Display mit intuitiver Menüführung, das die Steuerung und Überwachung wichtiger Funktionen sowie Betriebsparameter, wie das aktuelle Vakuumniveau oder Saugvermögen, ermöglicht.

In Übereinstimmung mit modernen industriellen Kommunikationsstandards sind die Vakuumpumpen für Industrie 4.0 ausgelegt. Sie unterstützen eine Reihe von Schnittstellen, einschließlich Ethernet, mit denen Kunden die COBRA DH Vakuumpumpen über einen Webserver fernsteuern und Einstellungen wie etwa das Saugvermögen anpassen können. Digitale I/O, RS-485 und ProfiNet ermöglichen außerdem eine nahtlose Integration von Steuerungssystemen.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die zwei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. Die bisher von centrotherm clean solutions – einer ehemaligen Marke der Busch Group – angebotenen Abgasreinigungssysteme sind nun Teil des Pfeiffer Portfolios.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 23 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

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centrotherm clean solutions wird zu Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions

Die Busch Group, einer der weltweit größten Anbieter von Vakuumlösungen, gibt bekannt, dass ihre Marke centrotherm clean solutions Teil von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions wird.

centrotherm clean solutions wird zu Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions

Die Busch Group, einer der weltweit größten Anbieter von Vakuumlösungen, gibt bekannt, dass ihre Marke centrotherm clean solutions Teil von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions wird. Ab September 2025 werden die bisher unter dieser Marke angebotenen Abgasreinigungssysteme für die Halbleiterindustrie in das Portfolio von Pfeiffer integriert und fortan unter diesem Namen vertrieben, sodass die beiden Mitglieder der globalen Busch Group vereint sind.

Modernste Lösungen von einer bewährten Marke
Durch die Zusammenlegung beider Produktportfolios unter einer einzigen, einheitlichen Marke können Kunden künftig hochwertige Vakuumlösungen für die Halbleiterindustrie und verwandte Sektoren von einem einzigen, vertrauenswürdigen Lieferanten beziehen.

Innerhalb der Gruppe ist Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions die renommierte Marke für Hoch- und Ultrahochvakuum und bietet innovative, hochmoderne Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Analytik, Industrie und Halbleiter. Sami Busch, Miteigentümer und Co-CEO der Busch Group, erklärt: „Die Zusammenführung unseres Produktportfolios für die Halbleiterindustrie unter unserer starken und etablierten Marke Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions optimiert unser Produktangebot weiter. Wir werden die Halbleiterindustrie und verwandte Branchen noch besser mit hochwertigen Komplettlösungen bedienen können – nicht nur für die Vakuumerzeugung, sondern auch für damit verbundene kritische Anwendungen wie die Lecksuche oder das Kontaminationsmanagement. Dieser Schritt unterstreicht unser Engagement, unseren Kunden auf der ganzen Welt einen herausragenden Mehrwert und Support zu bieten.“

Umfassendes Portfolio für den Halbleitermarkt
Busch hat centrotherm clean solutions 2023 übernommen und dessen branchenführendes Know-how in der Abgasreinigung in sein Portfolio integriert. Die Produkte, die nun in die Marke Pfeiffer integriert werden, kommen hauptsächlich in der Halbleiterindustrie zum Einsatz, aber beispielsweise auch in der Produktion von MEMS, LEDs, Solarzellen und Flachbildschirmen. Das Angebot umfasst sowohl standardisierte Abgasreinigungssysteme als auch kundenspezifische individuelle Systeme und umwelttechnische Gesamtlösungen.
Alle 350 Mitarbeiter von centrotherm clean solutions werden ihre Positionen und Verträge behalten, was sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden Stabilität gewährleistet und gleichzeitig kontinuierliche Expertise, nahtlosen Service und unterbrechungsfreie Verfügbarkeit garantiert. Hauptsitz und Produktionswerk für Abgasreinigungssysteme bleiben in Blaubeuren in Baden-Württemberg.

Über die Busch Group

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die zwei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. Die bisher von centrotherm clean solutions – einer ehemaligen Marke der Busch Group – angebotenen Abgasreinigungssysteme sind nun Teil des Pfeiffer Portfolios.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland- Frankreich- Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 23 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

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Vom Windkanal ins Weltall:

Vakuum für die Luft- und Raumfahrtforschung

Vom Windkanal ins Weltall:

Strömungsmechanische Phänomene werden erforscht. (Bildquelle: DLR)

Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen erforschen Wissenschaftler mithilfe einer COBRA Schrauben-Vakuumpumpe von Busch Vacuum Solutions im größten und leistungsstärksten Rohrwindkanal Europas die Phänomene der kompressiblen Strömungsmechanik. Das Ziel: die Luft- und Raumfahrt von morgen sicherer und effizienter zu machen.

Zwei über 80 Meter lange Speicherrohre verlaufen über eine Freifläche neben dem Gebäude und führen von dort durch die massive Außenwand nach innen: Schon beim Betreten des Geländes rund um das Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik am DLR in Göttingen wird die Dimension der Forschungsanlage deutlich. Im Innenbereich steht ein riesiger Vakuumkessel mit einem Volumen von 50 m³, der mit den Rohren verbunden ist. Dort werden in detaillierten und grundlagenorientierten Studien die strömungsmechanischen Phänomene erforscht, die maßgeblich für eine adäquate Vorhersage der Leistungsfähigkeit von Überschallfluggeräten verantwortlich sind. Wie können die Luft- und Raumfahrzeuge von morgen umweltverträglicher, sicherer und effizienter werden? Und wie kann man das Fliegen mit Überschallgeschwindigkeit möglichst präzise am Rechner simulieren, um die neuen Konfigurationen bereits im Entwurfsprozess zu bewerten? Zu diesen und vielen anderen Fragen möchten die Wissenschaftler mit dem Rohrwindkanal Antworten liefern. Unverzichtbarer Bestandteil dieser Forschungsprojekte ist Vakuumtechnik von Busch.

Der Startschuss für die Großforschungsanlage fiel in den 1950er-Jahren. Der Göttinger Physiker und Strömungsforscher Prof. Dr. Hubert Ludwieg entwickelte ein damals revolutionäres Antriebssystem für intermittierend arbeitende Hochgeschwindigkeitswindkanäle, das Untersuchungen mit Überschall- und Hyperschallströmungen ermöglichte. Er selbst nannte dieses Prinzip Rohrwindkanal – bis heute ist es in aller Welt auch als „Ludwieg-Tube“ bekannt. 1968 ging dann mit dem Rohrwindkanal Göttingen (RWG) die weltweit erste dieser aerodynamischen Großforschungsanlagen in Betrieb und ist beim DLR bis heute im Einsatz.

Experimente in Überschallgeschwindigkeit
Das Funktionsprinzip des Rohrwindkanals nutzt die Wechselwirkung von Über- und Unterdruck: Die Speicherrohre dienen als Druckbehälter, in denen die Luft komprimiert wird. Zur Verhinderung von Luftkondensation in der Überschalldüse, die aufgrund starker Expansion und der damit verbundenen Abkühlung der Luft entsteht, müssen die Speicherrohre zur Simulation hoher Überschallgeschwindigkeiten zusätzlich beheizt werden.

Die Speicherrohre sind über einen Schnellschieber mit der Überschalldüse verbunden, an deren Ende sich die Messstrecke befindet. In dieser werden die Experimente durchgeführt. Am Ende der Messstrecke befindet sich wiederum der Vakuumkessel, an den die Vakuumpumpe angeschlossen ist. Mit einem Vakuumschieber zwischen der Messstrecke und dem Vakuumkessel wird nach Bedarf ein Zugang zur Messstrecke ermöglicht. Der Vakuumkessel wird mithilfe der Vakuumpumpe evakuiert. Im Einsatz ist hierfür eine COBRA NX Schrauben-Vakuumpumpe (https://www.buschvacuum.com/de/de/products/vacuum-pumps/screw/cobra-industry/#header-nx) von Busch Vacuum Solutions. Sie erzeugt im Vakuumkessel einen Unterdruck von circa 10 bis 40 mbar, während in den Speicherrohren ein Überdruck von circa 2 bis 40 bar herrscht.
Zur Durchführung eines Versuchs wird das Testmodell mithilfe einer verschiebbaren Modellhalterung in der Messstrecke platziert. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Modelle von Fluggeräten, Sensoren oder Materialproben. Mit dem Öffnen des Schnellschiebers entsteht eine laufende Verdünnungswelle, die in das Speicherrohr hineinläuft und die Speicherluft in Richtung der Düse beschleunigt. Durch die Druckdifferenz zwischen dem Speicherrohr und dem Vakuumkessel sowie dank der speziell geformten Überschalldüse stellt sich in der Messstrecke des RWG eine sogenannte Überschallströmung ein. Dabei können Geschwindigkeiten von bis zu Mach 7 erreicht werden – das entspricht dem Siebenfachen der Schallgeschwindigkeit. Im RWG werden Messzeiten bis zu 350-400 Millisekunden realisiert. Das ist ein Spitzenwert für Windkanäle dieses Typs und bietet den Forschern ausreichend Zeit, die Strömung um die Testmodelle zu untersuchen. In dieser Zeitspanne können statistisch relevante Daten- oder Bildsequenzen aufgenommen werden, die eine zuverlässige Mittelung und Analyse der Daten ermöglichen.

Effizientere Versuche dank Vakuum
Nicht nur für das Beschleunigen, sondern auch für das Abbremsen der großen Strömungsgeschwindigkeit ist Vakuumtechnik wichtig. Die Luft aus dem Speicherrohr wird während des Versuchs im Vakuumkessel aufgefangen und anschließend als normale Umgebungsluft nach außen geführt. Dr. Erich Schülein, Gruppenleiter und wissenschaftlicher Betreuer des RWG am Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, erklärt: „Dank der eingesetzten Vakuumtechnik können wir die Versuche viel effizienter durchführen. Ohne sie müssten wir nicht nur den Ladedruck im Speicherrohr, sondern auch die Anforderungen an die Stabilität der gesamten Anlage sowie der Versuchstechnik deutlich erhöhen, um das erforderliche Druckverhältnis in der Überschalldüse überhaupt erreichen zu können. Der technische Aufwand hierfür wäre enorm. Diese Arbeit nimmt uns die Vakuumpumpe ab. Durch die kombinierte Anwendung von Druck- und Vakuumspeicher lassen sich das Druckniveau und damit die Reynoldszahl in der Strömung leicht verändern.“

Seit 1968 ist der Rohrwindkanal in Göttingen im Einsatz und mit ihm von Anfang an auch eine alte Drehschieber-Vakuumpumpe. Im Jahr 2021 wurde es höchste Zeit, diese zu ersetzen. Im Rahmen einer Ausschreibung konnte Busch den Auftrag für sich entscheiden. Die Experten des Unternehmens unterstützten anschließend mit ihrem Know-how und ihrer Expertise bei der Auswahl und Auslegung des Systems, um eine geeignete Lösung zu finden. Diese war mit der trockenen COBRA NX schnell gefunden.

Karsten Pfeiffer, technischer Leiter des RWG, erklärt: „Für uns ist es entscheidend, dass die eingesetzte Vakuumpumpe zuverlässig arbeitet, denn die im Rohrwindkanal erzeugte Strömung muss sauber sein. Die Versuche werden oft mehrfach durchgeführt und dabei ist es wichtig, dass die Bedingungen jederzeit reproduzierbar sind – deswegen darf nichts die Strömung stören.“ Auch die Leistungsfähigkeit der COBRA überzeugte. Im Vergleich zu der vorher eingesetzten Drehschieberpumpe evakuiert die Schrauben-Vakuumpumpe von Busch den Vakuumkessel doppelt so schnell. Statt einer halben Stunde werden die meist benötigten 50 mbar im Kessel nun bereits nach 15 Minuten erreicht. Diese kürzeren Laufzeiten wirken sich sehr positiv auf den Energieverbrauch der Anlage aus. Zudem passt ein Frequenzumrichter die Drehzahl der Pumpe an die benötigten Druckverhältnisse an.

Auch die Mitarbeiter des Instituts freuen sich über die neue Vakuumlösung, denn früher konnten sie die direkt über der Anlage liegenden Arbeitsräume während der Versuche aufgrund der großen Lautstärke und der Vibrationen der alten Pumpe nicht nutzen. Mit der COBRA ist das nun kein Problem mehr, denn sie arbeitet sehr leise und vibrationsarm. „Außer einem leichten Summen hört man nichts“, lacht Pfeiffer. Ein weiterer großer Vorteil liegt im ölfreien Betrieb. „Früher musste ich selbst regelmäßig Hand anlegen und Öl wechseln – und anschließend oft auch meine dadurch verschmutzte Kleidung. Das ist nun nicht mehr notwendig. Um die Wartung kümmert sich ein Servicetechniker von Busch im Rahmen eines Wartungsvertrages. Ich muss die Pumpe nur noch anschalten, und sie läuft“, freut sich Pfeiffer. Dabei ist vor allem die Kundennähe von Busch ein entscheidender Vorteil. Dank des engmaschigen Servicenetzes ist der lokale Ansprechpartner bei Bedarf binnen kürzester Zeit vor Ort.

Sauberes Vakuum für technischen Fortschritt
Die zuverlässige Vakuumlösung von Busch trägt wesentlich zum Erfolg der Experimente im RWG bei und fördert den technischen Fortschritt. Die Ergebnisse der Grundlagenforschung stellt das DLR den Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie zur Verfügung, um Technologien für aktuelle und zukünftige Missionen zu entwickeln sowie zu verfeinern. Die Göttinger Wissenschaftler arbeiten außerdem eng mit internationalen Organisationen wie der NASA, ESA und den anderen Standorten des DLR bei globalen Forschungsprojekten zusammen. So wurde in der Vergangenheit im Rohrwindkanal Göttingen beispielsweise im Auftrag der NASA und ESA ein Modell des Raumgleiters X-38 getestet, der als Crew Return Vehicle (CRV) dazu gedacht war, Astronauten der ISS bei einem Notfall zurück zur Erde bringen zu können. Ein solcher Raumgleiter muss beim Eintritt in die Erdatmosphäre enormer Hitze und mechanischen Lasten standhalten. Diese Bedingungen wurden im Rohrwindkanal so weit wie möglich nachgestellt.

„Trotz enormer Fortschritte in der numerischen Strömungsmechanik lassen sich viele Phänomene in turbulenten Strömungen immer noch nicht adäquat und präzise vorhersagen. In unseren Studien schaffen wir eine wichtige Validierungsdatenbasis, die zur Verbesserung existierender Modelle und zur Entwicklung neuer numerischer Berechnungsverfahren beiträgt. Darin sehen wir die eigentliche Aufgabe dieser Forschungsanlage“, sagt Schülein. Die Vakuumtechnik von Busch ist dabei ein wichtiger Bestandteil.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die zwei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. Die bisher von centrotherm clean solutions – einer ehemaligen Marke der Busch Group – angebotenen Abgasreinigungssysteme sind nun Teil des Pfeiffer Portfolios.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 23 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

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Energiepolitischer Sprecher des hessischen Landtags Rene Rock (FDP) bei Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions

Energiepolitischer Sprecher des hessischen Landtags Rene Rock (FDP) bei Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions

Mitte: René Rock (Vizepräsident und Sprecher für Energiepolitik des Hessischen Landtags)

Ein Rundgang durch die hochmoderne Produktion bot Gelegenheit zum Austausch über die innovativen Technologien und Produkte des Unternehmens sowie über das umfangreiche Ausbildungs-angebot. Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions – ein Mitglied der globalen Busch Group – wurde 1890 gegründet und ist heute weltweit aktiv. Das Unternehmen beschäftigt am Standort in Asslar mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist ein bedeutender Arbeitgeber in Mittelhessen.

Im Rahmen seiner Funktion als energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion lag für Rene Rock und dessen Team der Fokus der Gespräche auf dem Thema Wasserstoff. Vakuum wird für viele innovative, umweltfreundliche Technologien benötigt. Die Busch Group bietet für Zukunftstechnologien wie Wasserstofferzeugung (Elektrolyse) und Wasserstoffnutzung (Brennstoffzellen) umfassende Lösungen an.

Brennstoffzellen werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Sie treiben Elektromotoren in Autos, Bussen und Lastwagen an. Auch auf großen Schiffen liefern sie die notwendige elektrische Energie. In Krankenhäusern, Flughäfen und Rechenzentren sorgen sie im Falle eines Stromausfalls für eine kontinuierliche Stromversorgung. Darüber hinaus können sie in Gebäuden und Industrieanlagen als alternative Energiequelle genutzt werden.

Elektrolyseanlagen spalten Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, während Brennstoffzellen Wasserstoff in elektrische Energie umwandeln. Wenn der bei der Elektrolyse eingesetzte Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammt, wird sauberer Wasserstoff hergestellt. Brennstoffzellen gelten als nachhaltig und umweltfreundlich, da ihre einzige Emission Wasserdampf ist. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die CO und andere Schadstoffe freisetzen, tragen Brennstoffzellen sowie Elektrolyseanlagen nicht zur Luftverschmutzung oder zum Treibhauseffekt bei.

Pfeiffer und Busch bieten innovative Produkte an, die einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Technologien leisten. Fortschrittliche Dichtheitsprüfverfahren und hochmoderne Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse sind solche Lösungen, die sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz von Brennstoffzellen sowie Elektrolyseanlagen deutlich verbessern.

Während des Rundgangs konnten die Besucher auch mehr über die Standorterweiterung „Future Factory Asslar“ erfahren. Sie wird die Produktions- und Logistikkapazitäten bedeutend erhöhen. Kernstück ist das 8.000 Quadratmeter umfassende Logistikzentrum mit einem integrierten, vollautomatischen Lager. Zudem werden über 1.000 Quadratmeter zusätzliche Produktionsfläche sowie eine Serviceumgebung geschaffen, in der alle Servicebereiche zentral zusammenarbeiten. Parallel dazu wird ein Teil des Bestandsgebäudes modernisiert.

Über die Busch Group

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland- Frankreich- Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

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Busch gewinnt Bronzemedaille im EcoVadis-Nachhaltigkeitsranking

Busch gewinnt Bronzemedaille im EcoVadis-Nachhaltigkeitsranking

Die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH hat die renommierte EcoVadis-Bronzemedaille gewonnen.

Für ihr herausragendes Engagement für Nachhaltigkeit wurde die zur Busch Group gehörende Dr.-Ing. Karl Busch GmbH mit der renommierten EcoVadis Bronzemedaille ausgezeichnet. Die Ehrung unterstreicht die hohe Bedeutung, die ökologischer und sozialer Verantwortung bei Busch beigemessen werden.

Die Dr.-Ing. Karl Busch GmbH wurde in diesem Jahr zum ersten Mal im Ranking berücksichtigt und erzielte gleich ein beeindruckendes Ergebnis. Die Auszeichnung spiegelt das unermüdliche Engagement des Unternehmens wider, seine Nachhaltigkeitsbemühungen zu optimieren und hohe Standards zu setzen. Roland Zundl, Geschäftsführer der Dr.-Ing. Karl Busch GmbH betont: „Diese Medaille ist ein wichtiger Meilenstein und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden unsere Anstrengungen weiter intensivieren, um in allen Bereichen unseres Unternehmens noch nachhaltiger zu werden.“

Das EcoVadis-Ranking bewertet seit 2007 Unternehmen nach einer Vielzahl von Nachhaltigkeitskriterien, darunter Umweltauswirkungen, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Bislang wurden mehr als 130.000 Unternehmen aus über 180 Ländern betrachtet. Mit ihren Ergebnissen zählt die Dr.-Ing. Die Karl Busch GmbH zu den Top 35 % der in den letzten 12 Monaten von EcoVadis bewerteten Unternehmen.

Die EcoVadis-Medaille ist ein wichtiger Beleg für das Engagement der Busch Group für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung und dient dem Unternehmen als Motivation für die Zukunft.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

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AVT GmbH wird Teil der Busch Group

Die zur Busch Group gehörende Dr.-Ing. Karl Busch GmbH hat die AVT GmbH aus Kleve, erworben.

AVT GmbH wird Teil der Busch Group

Das Team der AVT GmbH in Kleve (Bildquelle: AVT GmbH)

AVT bietet hochwertige, langlebige Ersatzteile und Servicedienstleistungen für Industrieöfen aller etablierten Hersteller im Bereich Atmosphären- und Vakuumtechnologie. Mit der Integration des Unternehmens baut die Busch Group ihre Position auf dem Markt für industrielle Vakuumlösungen aus und eröffnet neue Marktchancen.

„Mit der AVT GmbH gewinnen wir einen kompetenten Partner für das Servicegeschäft an Wärmebehandlungsequipment. Die Akquise des Unternehmens wird uns den Einstieg in diesen Markt eröffnen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit AVT das Wachstum der Busch Group als Komplettlösungsanbieter in zahlreichen Industrieanwendungen weiter voranzutreiben“, erklärt Roland Zundl, Geschäftsführer der Dr.-Ing. Karl Busch GmbH.

Bei der Wärmebehandlung in Industrieöfen werden meist metallene Werkstücke kontrolliert erhitzt und wieder abgekühlt, um ihre Eigenschaften zu optimieren. Auf diese Weise können Metallobjekte beispielsweise gehärtet werden. Handelt es sich bei einem Industrieofen um einen Vakuumofen, sind besonders hohe Temperaturen möglich und es können Gase und Gasgemische zum Einsatz kommen.

Die AVT GmbH konzentriert sich auf die Bereitstellung von Ersatzteilen, technischen Dienstleistungen sowie Wärmebehandlungsanlagen für diverse Industriezweige wie die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrttechnik, die Werkzeug- und Maschinenbauindustrie, die Medizintechnik sowie für Lohnhärtereien. AVT wurde 2019 von Marc Angenendt und Frank Schaefer gegründet, die weiterhin in der Geschäftsführung des Unternehmens tätig sind.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

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Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions stellt neues Handmessgerät vor

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions- ein Mitglied der Busch Group- stellt das TPG 202 Neo vor, ein neues Piezo/Pirani-Handmessgerät, ausgelegt für die Anforderungen verschiedenster Industrie- und Laborumgebungen.

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions stellt neues Handmessgerät vor

Neues Handmessgerät TPG 202 Neo von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.

Mit seiner kompakten Bauweise und intuitiven Bedienung deckt das TPG 202 Neo (https://www.pfeiffer-vacuum.com/global/de/shop/products/PT_G28_212) den Bereich von 5E-5 bis 1,2E3hPa ab. Das Messgerät ist auf dem besten Weg, zum Standard für zuverlässige und effiziente Vakuummessaufgaben zu werden.

Vielseitiges und robustes Design
Das Vakuummessgerät TPG 202 Neo zeichnet sich durch seine kompakte Baugröße und den langlebigen Silikon-Schutzdeckel aus. Es eignet sich damit perfekt für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen. Dank seines robusten Designs hält das TPG 202 Neo schwierigen Bedingungen stand und liefert gleichzeitig genaue Messergebnisse. Die Vielseitigkeit des Messgeräts ermöglicht den Einsatz in einem breiten Anwendungsspektrum, vom Labor bis zum Vor-Ort-Service.

Einfaches Datenmanagement
Zu den wichtigsten Merkmalen des TPG 202 Neo gehört der große interne Massenspeicher, der eine kontinuierliche Datenerfassung über einen längeren Zeitraum ermöglicht. „Diese Funktion vereinfacht das Datenmanagement, denn die Benutzer können die erfassten Daten einfach ohne spezielle Software über einen USB-C-Anschluss exportieren“, erklärt Sedrick Njomou, Produktmanager bei Pfeiffer.Das TPG 202 Neo ist darüber hinaus mit einer großen LCD-Anzeige für eine grafische Darstellung der Daten ausgestattet, um die Benutzererfahrung durch klare und präzise Datenvisualisierungen zu verbessern. „Damit können die Benutzer die Daten einfacher auswerten und fundierte Entscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitinformationen treffen“, fügt Njomou hinzu.

Für eine Vielzahl von Anwendungen
Die Anwendungsmöglichkeiten des TPG 202 Neo reichen von der Messung von Grob- und Feinvakuum über die Bestimmung des Saugvermögens bis hin zur einfachen Lecksuche mittels Druckgradienten oder Steigungsmessungen. Damit ist das TPG 202 Neo eine zuverlässige und effiziente Lösung für tägliche Messaufgaben in verschiedensten Branchen.

Über die Busch Group

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland- Frankreich- Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.
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Familie Busch wurde mit dem Made-in-Baden-Award geehrt

Familie Busch wurde mit dem Made-in-Baden-Award geehrt

Kaya Busch, Ayhan Busch, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon, Sami Busch, Ayla Busch. (Bildquelle: ©ValentinBehringer)

Familie Busch, Inhaber von Busch Vacuum Solutions, wurde am vergangenen Freitag, den 01. März 2024, mit dem „Made in Baden“-Award ausgezeichnet. Der Festakt mit 300 Gästen fand im Benazet-Saal des Kurhauses Baden-Baden statt.

Seit 2016 verleiht der gemeinnützige Verein „Badische Wirtschaft – Made in Baden“, ein aktives Netzwerk und eine Interessengemeinschaft führender Unternehmen, den Preis „Made in Baden“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien und Kultur, die einen engen Bezug zur Region Baden haben.

Familie Busch wurde für ihr außergewöhnliches Lebenswerk und den unternehmerischen Erfolg von Busch Vacuum Solutions geehrt. Professor Hermann Simon, der den Begriff „Hidden Champions“ für mittelständische Unternehmen mit Weltmarktführerschaft geprägt hat, lobte Busch in seiner Laudatio: „Hidden Champions bilden die Elite der deutschen Wirtschaft. Busch zähle ich in dieser Elite zu den zehn besten. Weltmarktführer wird und bleibt man nur durch beständige Innovation. Die Innovationskraft von Busch ist überragend.“

In ihrer Dankesrede an die Initiatoren und Professor Simon betonte Ayla Busch: „Unsere Familie fühlt sich sehr mit der Region Baden verbunden und lebt gerne hier. Auch unsere Unternehmenskultur ist stark von den bodenständigen Menschen in Baden geprägt.“

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Badischen Wirtschaftspreises zeichnen sich durch ihre beruflichen Leistungen, ihr ehrenamtliches Engagement und ihr philanthropisches Verhalten im sozialen Bereich aus. Kriterien für die Auszeichnung sind unter anderem ein Firmensitz in Baden und die Förderung des Images der Region Baden.

In diesem Jahr wurden neben Familie Busch auch Johann Soder, COO von SEW Eurodrive, einem Hersteller von Antriebstechnik und Jonas Andrulis, Mitgründer und Geschäftsführer von Aleph Alpha, einem KI-Unternehmen, das sich für die Einhaltung der europäischen Datenschutzbestimmungen einsetzt, ausgezeichnet.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Halbleiter, Lebensmittel, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 45 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

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