Bye Bye Burnout – in 240 Sekunden!

Karlsruher Neurologe ist Weltrekordhalter beim Speaker Slam mit dem Thema „Burnout“

Bye Bye Burnout -  in 240 Sekunden!

Überzeugte Jury und Publikum als Redner: Dr. Orell Mielke (re.) mit Herrmann Scherer (Bildquelle: @dominikpfau)

Aus 19 Nationen waren sie angereist. 4 Tage haben sie sich im Rahmen des Goldprogramms von Herrmann Scherer vorbereitet, um nach Weltrekorden in New York, Frankfurt, Wien, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf und nun in Mastershausen einen weiteren Rekord aufzustellen. Mit dabei war der Karlsruher Dr. Orell Mielke, Neurologe und Neurowissenschaftler und zeigte auf wie man mit der 3+1 Formel aus der Burnoutfalle entkommen kann.
Die vorgegebenen exakt 4 Minuten Redezeit für insgesamt 140 Teilnehmer*innen beim internationalen Speaker Slam in Mastershausen füllt Dr. Orell Mielke mit einer Mischung aus seiner eigenen Burnoutgeschichte in einem Pharmaunternehmen und seiner ganz persönlichen Formel, mit der er diesen überwand. Eine Formel, mit der er Menschen darin unterstützt, ihren Burnout zu überwinden und – was noch viel wichtiger ist – einem Burnout vorzubeugen, denn Stress haben wir alle. Mit seiner bewegenden Geschichte fesselt er vor einer hochkarätig besetzten Fachjury und anerkannten Speakergrössen das Publikum vor Ort sowie Tausende Menschen via Livestream zu Hause:

2017 ist seine Erschöpfung so stark geworden, dass er nicht mehr weiterweiss. Ein Zitat vom Dalai Lama fällt ihm in die Hände: „Wenn du im Burnout bist, ist es das beste für alle, wenn du dich zurückziehst und regenerierst“. Er las fortan Bücher über Buddhismus und praktizierte viele Methoden, um am Ende 3 wirksame Strategien zu finden: Meditation, regelmäßiger Rückzug und körperliche Betätigung. Als i-Tüpfelchen Zufriedenheit mit sich selbst und Aufhören sich ständig mit anderen zu vergleichen. Diese einfachen Methoden, die nicht zufällig den Anfangsbuchstaben der 4 Finger teilen, waren der Start den Burnout zu besiegen und sind ein fester Bestandteil seines Coachingprogrammes.
Dr. Mielke, ausgezeichnet mit dem Speaker Excellence Award für seine Rede, ist nun Mitinhaber des Weltrekords.

Dr. Orell Mielke – Geboren 1967 in Karlsruhe, Studium der Humanmedizin in Heidelberg und Mannheim, hat nach seiner Facharztausbildung zum Neurologen die klinische Forschung in Pharmaunternehmen zum Mittelpunkt seines beruflichen Schaffens gemacht. Nach Erschöpfungssyndrom trotz großer Erfolge hat er sich zunehmend dem Coaching gewidmet. Er bringt körperliche Fitness, mentale Stärke und Spiritualität auf pragmatische und energievolle Art und Weise zusammen und unterstützt Menschen in ähnlicher Situation dabei einem Burnout vorzubeugen.

Dr. Orell Mielke arbeitet in der klinischen Forschung ist zudem Coach und Speaker rund um alle (neurowissenschaftlichen) Themen. Insbesondere den Themen Stress, Burnout und Prävention hat er zu seinen Schwerpunkten gemacht.

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Orell Mielke
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Luxuskur für Körper, Geist und Seele: Wellness, Entschlackung und Anti-Burnout bei THE BALANCE Mallorca

Luxuskur für Körper, Geist und Seele: Wellness, Entschlackung und Anti-Burnout bei THE BALANCE Mallorca

Luxuskur für Körper, Geist und Seele bei THE BALANCE Mallorca (Bildquelle: THE BALANCE)

– Exklusive Auszeiten vom stressigen Alltag in privater Villa mit eigenem Koch und Therapie- und Servicepersonal
– Reha-, Kur- und Klinikangebote mit höchster Privatsphäre und in idyllischer Landschaft

(Mallorca, März 2022) Corona, Kriegssorgen, Reiseverbote, Wirtschaftskrise und persönliche Probleme – viele Menschen haben in diesen Zeiten extreme Schwierigkeiten, abzuschalten und einen positiven Bezug zu ihrem Leben zu finden. Die Privatklinik THE BALANCE auf Mallorca bietet das perfekte Setting für eine exklusive Auszeit vom stressigen Alltag. Inmitten von idyllischer, weitläufiger mallorquinischer Landschaft, auf einem 240.000 Quadratmeter großen Privatgelände liegt THE BALANCE – die exklusivste Art, sich einen Wellness-Aufenthalt zu gönnen. Die Gäste werden jeweils in einer privaten Villa mit mehr als 400 Quadratmetern Wohnfläche untergebracht und 24/7 von eigenem Servicepersonal betreut. Dazu gehören ein privater Koch auf Sterneniveau, ein Butler, Fahrservice und natürlich das gesamte medizinische Personal der exklusiven Reha-Klinik – höchste Privatsphäre inklusive. Chef ist der Schweizer Abdullah Boulad, der hier schon zahlreiche Unternehmer, Manager, Stars und Prominente auf positive Gedanken gebracht hat. „Zwei Wochen sollte man sich gönnen, um vom Alltag völlig abzuschalten und auch alle positiven körperlichen und mentalen Effekte zu spüren. Kürzere Aufenthalte bieten wir deshalb gar nicht an.“ Die Nacht im Luxus-Retreat mit privater Villa, Servicepersonal und Behandlungen kostet rund 5.600 Euro.

„Stress ist heute allgegenwärtig. Gerade in der aktuellen Situation mit zwei gleichzeitig auftretenden Krisensituationen stehen viele Unternehmer, Manager, aber auch Familien extrem unter Druck. Deshalb zeigen wir unseren Besuchern aktive Wege aus der Belastung und dem akuten Stress. Wir nennen das den Weg ins Leben“, so Boulad. Und auch für alle, die größere psychische oder medizinische Probleme mitbringen, bietet die Reha-Klinik Medizin auf Schweizer Spitzenniveau. „Unser Team ist bereit, mit jeder persönlichen Krisensituation professionell und vertraulich umzugehen. Aber auch wenn Gäste zwei Wochen in exklusivem Ambiente nur Sport und Yoga machen und relaxen wollen, sind sie herzlich willkommen.“ Der Preis pro Nacht in der Residenz beginnt, je nach begleitendem Therapieangebot, bei rund 5.600 Euro.

Weitere Informationen zur Reha-Klinik THE BALANCE, dem medizinischen Angebot und den Unterkünften auf Mallorca finden Sie unter https://balancerehazentrum.de

THE BALANCE ist ein Luxus-Retreat auf Mallorca und hat sich spezialisiert auf exklusive und diskrete Reha-Betreuungen. Gründer und Geschäftsführer von THE BALANCE ist der Schweizer Unternehmer Abdullah Boulad (43). Mit einem multidisziplinären Team von rund 30 Ärzten, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Case Managern und einer ganzen Reihe von Komplementärtherapeuten hat er eine der renommiertesten Therapieeinrichtungen für Suchtprobleme, psychische Erkrankungen und Gesundheitsfragen weltweit geschaffen. Hier bietet er seinen Kunden individuell maßgeschneiderte Kuren im luxuriösen Umfeld an. Das Angebot umfasst die drei Pfeiler Suchttheraphie (Alkohol, Drogen, Medikamente, Sex etc.), psychische Erkrankungen (Angststörungen, Burnout, Depressionen, Trauma & Posttraumatische Belastungsstörungen) und Gesundheits-Treatment (Stress, Anti Aging, chronische Schmerzen, Schlafstörungen etc.). Ein Schwerpunkt des evidenzbasierten Medizinkonzepts von THE BALANCE liegt auch auf dem Einsatz neuester wissenschaftlicher und technologiebasierter Therapieansätze, wie Neuro- und Biofeedback-Systemen oder der transkraniellen Gleichstromstimulation, für die das Unternehmen permanent hohe Summen in neue Technologien und die medizinische Ausstattung investiert. Die ärztliche Leitung obliegt Dr. med. Sarah Boss. THE BALANCE wendet sich ausschließlich an Privatzahler.

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Schutz vor Burnout mithilfe von Coaching, Training und Therapie

Burnout & Co. – was tun?

Schutz vor Burnout mithilfe von Coaching, Training und Therapie

Coaching und systematische Therapie mit Dr. Thorsten Büsser

Die Tendenz zum Burnout steigt. Therapeuten und Coaches stehen täglich vor der Herausforderung, individuelle Lösungsansätze zu finden. Die professionelle Supervision in Frankfurt bietet Sicherheit.

Noch ist – auch im ICD 11 – Burnout mit dem beruflichen Umfeld verknüpft, doch auch private und seelische Überlastungen führen unter Umständen dorthin. Wie können Therapeuten und Coaches helfen?

Burnout in der Psychotherapie

Den einen Weg aus dem Burnout gibt es nicht. Sowohl die Psychotherapie als auch andere Therapieformen suchen – und finden! – verschiedene Lösungsansätze. Mögliche Vorgehensweisen können sein:

-Gesprächstherapie
-Verhaltenstherapie
-verbale und nonverbale Kommunikation
-Hypnose
-Autogenes Training
-Stressbewältigung

Vor allem die Stressbewältigung nimmt einen übergeordneten Stellenwert ein, denn: Werden die Ursachen nicht beseitigt, können die Symptome nicht heilen. Dies bedeutet nicht zwingend einen Wechsel des Arbeitsplatzes. Oft gibt es verschiedene Stellschrauben, um aus dem dauerhaften Stress herauszukommen.

Wer vom Burnout betroffen ist, ist gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu holen. Therapeuten und Coaches können aus unabhängiger Perspektive analysieren und beraten. Die unendlich vielen Facetten des Burnouts stellen diese Berufsgruppen vor immense Herausforderungen.

Supervision Frankfurt: Wie hilft sie beim Burnout?

Eines unserer Fachgebiete ist die Supervision in Frankfurt. Wir beraten Kolleginnen und Kollegen in der Psycho- und Verhaltenstherapie. Die Supervision hat verschiedene Ziele, darunter:

-Mediation
-Instrument zur Vereinbarung von Zielen
-Optimierung von internen Prozessen
-Kommunikation zwischen allen Beteiligten

Die Qualifikation für die Supervision ist umfangreich. Sie erfordert ein abgeschlossenes Studium der Psychologie oder eines anderen Bereichs. Daneben sind mindestens drei Jahre Berufserfahrung sowie die Teilnahme an Supervisionen Voraussetzung. Eine umfangreiche Fort- oder Weiterbildung rundet die Qualifikation ab.

Oft wird die Supervision als Kontrolle verstanden, als kritisierende Instanz. Das ist so jedoch nicht richtig. Vielmehr ist sie ein zusätzliches Element, das sowohl Patienten und Kunden als auch Therapeuten und Coaches Sicherheit bietet. Nicht zuletzt kann die Supervision als fachlicher Austausch genutzt werden.

Gerade im Kontext mit dem Burnout-Syndrom (und auch beim Boreout-Syndrom) kann die Supervision hilfreich sein. Sie gestattet eine weitere Perspektive und völlige Unabhängigkeit bei der Betrachtung des individuellen Einzelfalls.

Coaching, Training, Therapie

Wer einen psychotherapeutischen oder lebensberatenden Beruf ausübt, kann auf viele Hilfsmittel zurückgreifen. Eine Vielzahl von Therapieformen steht zur Verfügung. Um professionell agieren zu können, ist die ständige Fort- und Weiterbildung in diesen Berufen unerlässlich.

Mit unserem Coaching und unserem Training lernen unsere Kunden, aus der Vogelperspektive zu betrachten und betrachtet zu werden. Wir schauen auf Teams, Gruppen, Einzelpersonen, Prozesse und Ressourcen. Die Analyse ist Grundlage des Trainings, mit dem z. B. Prozesse optimiert werden können – für effizientes Arbeiten zum Wohle von Patienten und Kunden.

Dr. rer. nat. Thorsten Büsser (HP-Psych.) ist anerkannter Experte für die professionelle Supervision in Frankfurt (https://thorstenbuesser.de/supervision). Er arbeitet in einer Privatpraxisgemeinschaft sowie als Berater und Coach in diversen Unternehmen.

Menschen möchten Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit in ihrer alltäglichen beruflichen und privaten Umwelt schaffen, mit gestalten und leben: dort wo sie arbeiten, lieben, spielen und lernen. Nur dort, wo Menschen für sich und auch für andere Verantwortung übernehmen, für sich und andere einstehen, wachsen gesunde Beziehungen, aus denen Lebensfreude und angemessene Leistung hervorgehen können. Menschen möchten in der Lage sein, selbst Entscheidungen zu treffen, sie möchten Einfluss nehmen und auch Kontrolle über ihre eigenen Lebensumstände ausüben können. Voraussetzung hierfür ist, dass Menschen ein tiefes Vertrauen in sich aktivieren können, das Vertrauen,

– Zusammenhänge, Muster und Abläufe zu verstehen,
– die eigenen Geschicke mit zu beeinflussen, zu handhaben und zu steuern,
– dem eigenen Leben Sinn und Bedeutsamkeit zu verleihen.

Ich befähige meine Klienten und helfe ihnen dabei, eigene Ressourcen zu erkennen und einzusetzen und auch auf äußere Ressourcen zuzugreifen, um ihre Anliegen angemessen zu bearbeiten.

Meine Klienten dürfen von mir viel Kompetenz, einen hohen Weiterbildungsstandard und umfassende Berufserfahrung erwarten. Sie sollen sich in der Zusammenarbeit mit mir als gleichberechtigte Partner wahrnehmen und intensiv an ihren Zielen und Anliegen arbeiten können.

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Psychologischer Adventskalender auf YouTube für den Berufsalltag – HappiBusinezz

Adventskalender als Vlog, täglich 18 Uhr: wie geht das Arbeiten mit verwundeter Seele und Trauma?

Psychologischer Adventskalender auf YouTube für den Berufsalltag - HappiBusinezz

VLOG-Adventskalender von Gabriella Rist

Fragen Sie sich auch öfters:
> Wie beeinträchtigt psychischer Stress die Arbeitsfähigkeit? Kann man mit einem Trauma arbeiten? und Welche Bedeutung haben Flashbacks im Beruf? Verletzte Psyche und Arbeitsfähigkeit? Wie geht Resilienz bei Depression im Business? Beruf und Entwicklungstrauma, wie geht das? Selbstbewusstsein und Erfolg im Business? <

…und, und, und…

Wenn Sie sich solche Fragen öfters stellen, dann ist unser Adventskalender für Sie genau richtig!
In den folgenden 24 Tagen werden kurze Kraftimpulse und Erkenntnisse aus 25 Jahren für den Berufsalltag gepostet.
Vielleicht entdecken Sie die eine oder andere Antworten auf Ihre Fragen.

Die heute 49 jährige Gabriella Rist (https://www.linkedin.com/in/gabriella-rist-7a6b151b/) führt ein Leben mit komplexer PTBS als Folge von Kindesmisshandlung.
Sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Bewältigung von Traumafolgen seit ihrem Jugend.
Sie verbrachte über 25 Jahren im Business mit dieser Krankheit.
Sie hat an eigener Haut erfahren, wie schwer es ist, Erfolg zu haben und welche heimtückischen Fallen für Menschen mit Trauma im Berufsleben gibt. Das das Thema bis heute ein Tabu ist, macht alles nicht leichter.

Sie möchte ihre Erkenntnisse und Wissen teilen.
Für ein besseres Leben.

Gabriella Rist arbeitet als kPTBS Coach, Psychologischer Berater und Business Experte. Sie unterstützt primär Menschen mit Kindheitstrauma dabei, im Alltag und Business ein besseres Leben zu haben und macht ihre einzigartigen Stärken für Unternehmen sichtbar.

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Gabriella Rist
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15566 Schöneiche bei Berlin
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Reha – der Weg zurück in den Alltag

ARAG Experten informieren über das Recht auf Reha

Ob Krebsbehandlung, Knie-OP oder Burnout – es gibt viele Gründe für eine Rehabilitation, also die Wiederherstellung, kurz Reha. Und jeder, der Mitglied in der Sozialversicherung ist, hat sogar ein Recht auf Reha. Doch viele Anträge werden abgelehnt. Entweder weil der Antrag fehlerhaft gestellt wurde oder die Notwendigkeit von den Leistungsträgern nicht anerkannt wird. Die ARAG Experten geben Tipps, was bei einem Reha-Antrag beachtet werden sollte.

Rechtlicher Hintergrund
Wer in der Sozialversicherung versichert ist, hat „im Rahmen der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung einschließlich der Alterssicherung der Landwirte ein Recht auf die notwendigen Maßnahmen zum Schutz, zur Erhaltung, zur Besserung und zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Sicherung bei Krankheit, Mutterschaft, Minderung der Erwerbsfähigkeit und Alter.“ (Sozialgesetzbuch (SGB) I, Paragraf 4).

Voraussetzungen
Nach Auskunft der ARAG Experten gibt es drei wesentliche Voraussetzungen, die für eine Reha erfüllt sein müssen: Die Maßnahme muss zunächst einmal medizinisch notwendig sein. Es muss also eine Rehabilitationsbedürftigkeit vorliegen, beispielsweise weil der Patient an körperlichen oder seelischen Erkrankungen leidet, die ihn dauerhaft einschränken könnten. Zudem muss der Patient auch belastbar und motiviert sein, Reha-Maßnahmen durchzuführen. Darüber hinaus bedarf es einer positiven Rehabilitationsprognose. Die Ziele der Maßnahmen müssen also erreichbar sein, d. h., der körperliche und seelische Ausgangszustand des Patienten muss in einem realistischen Zeitrahmen wiederhergestellt werden können.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann man in der Regel alle vier Jahre eine neue Reha beantragen. In dringenden medizinischen Fällen oder bei bestimmten Krankheitsbildern ist auch ein kürzeres Intervall möglich. Vor allem als Anschlussheilbehandlung nach einer klinischen Behandlung werden Reha-Maßnahmen in der Regel sofort genehmigt.

Wer zahlt?
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass – egal welcher Träger für die Reha-Kosten aufkommt – immer das Prinzip „ambulant vor stationär“ gilt. D. h. erst, wenn alle ambulanten Therapiemöglichkeiten vor Ort ausgeschöpft sind, ist eine Reha begründbar. In der Regel werden die Kosten für Reha-Maßnahmen von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) oder der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) übernommen. Anders als bei der GKV, wo Reha-Maßnahmen zu den Pflichtleistungen gehören, hängt es bei privat Krankenversicherten von ihrem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang ab, ob und in welcher Höhe Reha-Kosten übernommen werden.

Was müssen Patienten aus eigener Tasche zuzahlen?
Für die meisten Reha-Maßnahmen gilt nach Auskunft der ARAG Experten für alle volljährigen Patienten eine Zuzahlung von zehn Euro pro Tag. Bei einer Heilbehandlung direkt im Anschluss an eine Klinikbehandlung und wenn die Reha länger als die üblichen drei Wochen dauert, ist die Zuzahlung auf 28 Tage pro Jahr, also 280 Euro, begrenzt. Zuzahlungen für den Krankenhausaufenthalt werden angerechnet. Damit die Zuzahlung finanziell zumutbar bleibt, darf sie zwei Prozent des Bruttoeinkommens nicht überschreiten, bei chronisch Erkrankten beträgt die Belastungsgrenze ein Prozent der Brutto-Einnahmen zum Lebensunterhalt. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass es Möglichkeiten gibt, sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Zuzahlung befreien zu lassen.

Den Antrag richtig stellen
Viele Reha-Anträge werden abgelehnt. Daher raten die ARAG Experten dringend, sich vom Arzt bei der Antragsstellung helfen zu lassen. Dabei gilt: Je konkreter die Angaben und je ausführlicher der ärztliche Befund die medizinische Notwendigkeit von Reha-Maßnahmen begründet, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Der Selbsteinschätzungsbogen sollte möglichst sorgfältig ausgefüllt werden, weil daraus beispielsweise hervorgeht, welche Auswirkungen und Einschränkungen die Erkrankung auf den Alltag des Patienten hat oder welche Erwartungen er an die Reha hat. Hier können Patienten auch ihre Motivation zum Ausdruck bringen, zum gesundheitlichen Ausgangszustand zurückzukehren. Übrigens: Reagiert ein Kostenträger nicht innerhalb von drei Wochen auf den Antrag, gilt er nach Auskunft der ARAG Experten als bewilligt.

Antrag abgelehnt? Widerspruch einlegen!
Wird ein Reha-Antrag abgelehnt, hilft in vielen Fällen ein schriftlicher Widerspruch. Auch dieser sollte möglichst ausführlich erfolgen und alle verfügbaren ärztlichen Dokumente und Befunde enthalten. Nach Auskunft der ARAG Experten haben Patienten in der Regel vier Wochen Zeit dafür. Das Schreiben kann formlos aufgesetzt werden, aber es sollte Datum der Ablehnung und das Aktenzeichen enthalten. Darüber hinaus muss der Widerspruch vom Patienten unterschrieben sein und sollte per Einschreiben an den Kostenträger verschickt werden. Wird der Antrag trotz Widerspruch ein weiteres Mal abgelehnt, können Patienten innerhalb eines Monats Klage vor dem Sozialgericht einreichen. Hierbei fallen zwar keine Gerichtsgebühren an, aber das Anwaltshonorar muss bezahlt werden, falls man den Prozess verliert. Da es lange dauern kann, bis auf diese Weise ein Urteil gefällt wird, kann es nach Auskunft der ARAG Experten sinnvoller sein, einfach einige Zeit später einen weiteren Antrag zu stellen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

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Mit Ayurveda Stress & Burnout vermeiden

Burnout ist ein moderner Begriff für einen Gesundheitszustand, der schon in den alten Ayurveda-Schriften beschrieben wird – akute Vata-Störung!

Mit Ayurveda Stress & Burnout vermeiden

In Harmonie sein – Blume des Lebens

Ayurveda ist die traditionelle Heilkunde aus Indien und Sri Lanka – und Ayurveda hat schon vor vielen tausend Jahren Strategien entwickelt, die diesem Gesundheitszustand – Stress und Burnout -entgegenwirken.
Stress – neutral betrachtet – beschreibt eine sehr große körperliche oder seelische Belastung. Das kann eine Krise oder eine besondere Belastungs-Situation im Leben sein. Ob es negative Auswirkungen hat, das hat vor allem mit dem Faktor Zeit zu tun. Die Dauer der Stresseinwirkung ist ein wichtiger Parameter, ob Stress kompensiert werden kann oder ob eine Dekompensation zur Krankheit führt.
Aber es gibt noch weitere, sehr subtile und individuelle Faktoren, die dafür verantwortlich sind, ob ein Mensch mit Stress umgehen kann oder ob er mit der Zeit immer mehr in ein Verausgabungs-Syndrom kommt, dem Burnout.
In der heutigen Zeit sprechen wir von Resilienz – wenn es darum geht, wie sehr wir uns auf solche Ausnahmesituationen einstellen können. Gemeint sind ganz besondere Fähigkeiten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens entwickeln kann, z.B.: sich auf Ausnahme-Situationen einstellen zu können und auch die Gabe, wieder aus eigenen Stücken ins Gleichgewicht zu kommen.

Besonders hoch ist dabei die Fähigkeit zu werten, aus solchen Ausnahme-Situationen auch noch gestärkt rauszugehen. Das kann die Einsicht sein, dass genug ist und dass man etwas ändern muss. Zu dieser Einsicht gehört aber auch das konsequente Handeln, das Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Nach ayurvedischer Sicht ist auch die eigene Konstitution mit ausschlaggebend dafür, wie ein Mensch mit Stress umgeht.

Vata-Konstitutionen neigen dazu, schnell in Stress zu kommen. Allein die Angst, etwas nicht meistern zu können, kann schon das „sich überfordert fühlen“ mit beeinflussen. Vata-Konstitutionen haben aber auch häufig keine Durchhaltekraft, um solche Situationen auf Sicht auszuhalten oder auch verändern zu können. Für Vata-Konstitutionen ist es also besonders wichtig, schnell eine Situation zu erkennen, die auf Dauer die eigene Kraft überfordert. Sie sollten dann auch den Mut haben, dazu zu stehen und möglichst schnell professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, damit sie wieder ins Gleichgewicht kommen können.

Pitta-Konstitutionen sehen Stress oft einfach nur als eine Herausforderung – die ihnen sogar eine „kick“ gibt. Manche Pitta-Typen neigen auch dazu, ein Leben ohne Stress als „etwas langweilig“ zu betrachten. Hier ist ein gutes Einschätzen von der Stress-Situation wichtig, damit „Dauerstress“ nicht die eigene Kraft übersteigt. Das kann zwar lange dauern, hat dann aber oft sehr drastische Auswirkungen auf den Krankheitszustand.
Für diese Konstitutionen ist der Rat, achtsamer mit den eigenen Ressourcen umzugehen sicher sinnvoll – sie neigen nämlich dazu, an die eigenen Grenzen zu gehen und diese oft auch noch zu überschreiten, um dann, wenn sie es wieder einmal geschafft haben, stolz auf sich zu sein.
Auch bei Pitta-Konstitutionen ist die Leistungsfähigkeit nicht unermesslich. In einer Sendung vom Nacht-Cafe mit Herrn Backes berichteten einige Teilnehmer, wie sehr sie sich selbst überforderten. Ihr Körper musste Ihnen durch einen völligen Zusammenbruch erst zeigen, dass auch Sie Grenzen haben.

Kapha-Konstitutionen neigen relativ selten dazu, sich zu überfordern. Sie haben von Natur aus eher eine Gemütlichkeit mit in die Wiege gelegt bekommen, was Ihnen durchaus auch davor bewahrt, sich zu überfordern. Manchmal wird das in unserer Leistungsgesellschaft belächelt – doch genauer betrachtet ist es durchaus eine nützliche Gabe, rechtzeitig zu erkennen, wann die Grenze erreicht ist.
Stress kann uns zu „Höchst-Leistungen“ führen z.B. um eine Krise oder Herausforderung meistern zu können. Die Körperleistung wird durch spezifische Hormone (z.B. Adrenalin) hochgefahren. Wichtig ist dabei, an Regeneration zu denken. – Wir kennen heute den Begriff: Work/Life Balance.
Offensichtlich ist das aber nicht so einfach – bei der Umsetzung. Das zeigt der rapide Anstieg an Krankheits-Tagen, bedingt durch Stress und Burnout. Bei vielen Menschen ist der Spagat – das Private und Berufliche harmonisch in Einklang zu bringen, nicht so leicht. Es ist, als ob dies zwei verschiedene Welten oder Leben sind, die nicht zusammenpassen.

Lehrer, Berufstätige im Gesundheitswesen, Führungskräfte sind prädestiniert dazu, in Stress zu kommen. Aber letztlich kann jeder in dieses „Stress-Burnout-Hamsterrad“ kommen – z.B. auch Hausfrauen oder auch berufstätige Frauen, die zusätzlich als Mutter, Pflegeperson u.a. zuständig ist.
Je nach Ayurveda-Konstitutions-Typ wird das Kompensieren mehr oder weniger leicht sein.
Besonders anfällig sind Vata-Konstitutionen, denn Menschen mit Vata-Konstitution neigen relativ schnell zu dem Gefühl: „ich schaffe das nicht mehr“. Aus meiner Ayurveda-Praxis – und hier beim Betreuen von Ayurveda Panchakarma Kuren – kann ich sagen, noch anfälliger ist der Ayurveda-Konstitutions-Misch-Typ Vata-Pitta. Der Vata-Anteil spürt die Grenze noch und würde gerne kürzertreten. Der Pitta-Anteil ist oft aber wie ein „Antreiber“ – das schaffen wir noch, und das auch noch und so fort…
Symptome:
Stress und Burnout haben viele Gesichter – insgesamt werden über 130 Symptome beschrieben, die u.a. auf Stress und Burnout hinweisen können.
Krankheitsbilder können sich zu Beginn in einer Hyperaktivität, Schlaflosigkeit, „Ausgepowert sein“, „nicht mehr abschalten können“ u.a. zeigen – die Steigerung ist häufig eine völligen Energielosigkeit – das Ende ist dann oft die Depression.

Lösungsmöglichkeiten bei Stress und Burnout
Empfehlungen für eine optimale Work-Life-Balance nach Ayurveda – Mehr Achtsamkeit
Jeder Gesundheitsbewusste sollte regelmäßig überprüfen, ob all das, was gerade geplant oder getan wird, wirklich notwendig ist. Vor allem sollte man dabei prüfen, ob es einem selbst und der eigenen Gesundheit dient! Weniger ist oft mehr.
Rechtzeitig „Inne halten“ und eine Pause einlegen.
Ich selbst mache immer wieder die Erfahrung, wenn ich rechtzeitig Pausen einlege und entspanne, dann werde ich trotz der Pausen meist schneller fertig. Das Entspannen führt dazu, dass man hinterher konzentrierter und effektiver arbeiten kann.
Erlernen einer oder mehrerer Entspannungstechniken.
Yoga, Meditation, Atemübungen, Autogenes Training rechtzeitig und regelmäßig eingesetzt, machen uns sensibler dafür, wo die eigene Leistungsgrenze ist und helfen gleichzeitig dabei, zu regenerieren.
Heute gibt es immer mehr Studien aus der Wissenschaft, die belegen, dass Entspannungstechniken nicht nur Stress und Burnout vermeiden helfen, sondern dass auch viele Krankheitsbilder sich zurückbilden können (z.B. auch Bluthochdruck).
Ayurveda-Ernährung.
Bei vielen Stress- und Burnout-Gefährdeten ist eine rigide Einstellung bezüglich einer gesunden Ernährung festzustellen – als ob dieser Personenkreis es sich nicht mehr wert ist, dem Körper genügend Vitalstoffe zuzuführen. Gesunde Ernährungs-Gewohnheiten führen aber zu mehr Achtsamkeit im Leben und zusätzlich können Belastungs-Situationen leichter gemanagt werden.
Sich Zeit für sich Selbst und für die Lieben nehmen.
Oft verlieren Stressgeplagte immer mehr das Interesse, soziale Kontakte zu pflegen. Man richtet seine Aufmerksamkeit mehr auf die Arbeit und investiert in diese viel Zeit – das soziale Umfeld wird dabei immer unwichtiger. Das führt zur Isolation und zu einer einseitigen Lebensweise – diese reduziert die Immun- und Entgiftungskraft des Körpers deutlich. Man wird krankheitsanfälliger.
Zeit nehmen fürs Spazieren gehen und Zeit nehmen für Wellness.
Spazieren gehen in der Natur ohne Erfolgs-Allüren und ayurvedische Massagen können sehr hilfreich sein bei dem Ausgleichen von Stress.

Je nach Schweregrad von Stress und Burnout muss man auch im Ayurveda mit schwereren Geschützen auffahren, um eine Nachhaltigkeit an neuer Lebensenergie und Gesundheit initiieren zu können. In den Ursprungsländern können das auch Ayurveda-Kuren sein, die 4-6 Wochen lang sind.
Gerade bei Stress und Burnout spricht sehr viel für eine Ayurveda-Kur in Deutschland. Viele Belastungs-Situationen wie Jetlag, Klima-Umstellungen u.a. sind nicht vorhanden. Das ist Besonders hilfreich für Menschen, die weniger Zeit für eine Kur haben. Aber auch für Kranke und für ältere Menschen ist eine Ayurveda-Kur in Deutschland günstiger, die ganze Kraft der Kur kann in die Regeneration gehen.
Für mich ist es aber das Wichtigste in meiner Beratungs- und Behandlungs-Praxis, dass die Menschen das richtige Gefühl für sich und für die eigene Ayurveda-Konstitution bekommen. Diese individuelle Konstitution ist die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Leben.
Diese Ayurveda-Konstitution kann man jetzt auch Online in einem Erfahrungs-Seminar in der Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler erlernen. Hier geht es zur Beschreibung dieses Online-Seminars „Ayurveda-Basics – die Ayurvedakonstitution“ (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-grundlagen/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Mythos Motivation

Reinhard K. Sprengers Klassiker der Managementliteratur in limitierter Sonderausgabe zum 30. Jubiläum. So aktuell wie nie zuvor.

Mythos Motivation

Lob, Prämien, Boni, Incentives, leistungsvariable Einkommen: Alles, was in Unternehmen an Tricks und Kniffen zur Mitarbeiter-Motivation praktiziert wird, ist kontraproduktiv und hat fatale Folgen. Angefangen bei Gerechtigkeitsproblemen über Passivität und Täuschungen bis hin zu Burn-Out und Zynismus zeigt sich: Alles Motivieren ist Demotivieren, sagt „Deutschlands meistgelesener Managementautor“ (Der Spiegel) Reinhard K. Sprenger. Es ist an der Zeit, den Begriff der Motivation endlich wegzuwerfen, trägt er doch vor allem zur Korrumpierung des Menschen und zur Erzeugung von Ausbeutungsintelligenz bei.

Sprenger entlarvt in seinem Klassiker der Mitarbeiterführung die vielfältigen Motivierungspraktiken in Unternehmen als subtile Formen der Manipulation und Zeichen des Misstrauens. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt er die unerwünschten Nebenwirkungen und Spätfolgen der Motivationspraktiken auf, die den angestrebten leistungssteigernden Effekt aufheben – von immer höheren Reizniveaus bis zur völligen Passivität. Er erläutert, dass das Vertrauen in die Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter wesentlich effektiver ist, als herkömmliche Motivierungskonzepte. Er stellt konkrete Alternativen vor und zeigt, wie man Rahmenbedingungen für individuelle Spielräume und mehr Selbstbestimmung schafft, Leistungsfreude entfesselt und dadurch gute Mitarbeiter hält.

30 Jahre nach seinem ersten Erscheinen ist Sprengers Werk so aktuell wie nie zuvor. Im Kern unverändert, nur die Daten einige Male aktualisiert und 2010 mit neuen Kapiteln zu Finanzkrise und Entgeltmanagement ergänzt sowie in dieser Ausgabe um das Kapitel „Nudging“ erweitert, hat es sogar noch an Brisanz gewonnen. Zwar haben sich viele kleine und mittlere Firmen inzwischen von sogenannten „leistungsvariablen Einkommensanteilen“ verabschiedet. Und auch große Unternehmen wie SAP, Infineon, Daimler oder Bosch haben ihre Entgeltsysteme angepasst. Aber insgesamt gibt es mehr Rückschritt als Fortschritt.

Warum schließt sich die Kluft nicht zwischen dem, was Wissenschaft weiß und was Wirtschaft tut? Sprengers Fazit: Weil Führung oft immer noch verstanden wird als Mikromanagement auf der Basis eines misstrauischen Menschenbildes. Weil sich die „Zusammenarbeit“ als Zentralidee der Unternehmensführung noch immer nicht durchgesetzt hat. Weil viele schwache Führungskräfte Anreize als Führungsprothesen brauchen. Zeit, diese Sackgasse zu verlassen und den Mythos zu begraben.

Reinhard K. Sprenger, promovierter Philosoph, ist der profilierteste Führungsexperte Deutschlands. Seine Thesen sind nicht immer bequem, werden aber mit tausendfachem Erfolg umgesetzt. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche internationale Konzerne, sowie fast alle DAX-100-Unternehmen. Neben „Mythos Motivation“ zählen zu seinen erfolgreichsten Publikationen „Das Prinzip Selbstverantwortung“, „Die Entscheidung liegt bei Dir“, „Vertrauen führt“, „Radikal führen“ und „Das anständige Unternehmen“. Der Bestsellerautor ist bekannt als kritischer Denker, der nachdrücklich dazu auffordert, neues Denken und selbstbestimmtes Handeln zu wagen.

Reinhard K. Sprenger
Mythos Motivation
Wege aus einer Sackgasse
323 Seiten, Klappenbroschur, mit 9 Zeichnungen von Thomas Plaßmann, 18 Euro
ISBN 978-3-593-51485-7
Erscheinungstermin 18. August 2021

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