Audit zur Barrierefreiheit von Joomla-Websites.

Barrierefreiheitsstärktungsgesetzt (BFSG): Seit dem 28. Juni 2025 wird digitale Barrierefreiheit für viele Online-Angebote zur Pflicht. formativ.net unterstützt als spezialisierte Joomla-Agentur.

Audit zur Barrierefreiheit von Joomla-Websites.

BFSG: Barrierefreiheit für Joomla prüfen und umsetzen

Karlsruhe/Frankfurt, 01.07.2025 – Seit dem 28. Juni 2025 ist das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Damit müssen zahlreiche Unternehmen ihre Websites und Apps barrierefrei gestalten. formativ.net bietet als spezialisierte Joomla-Agentur ein Audit zur Barrierefreiheit für Joomla-Websites an und unterstützt anschließend bei der Umsetzung der BFSG-Vorgaben.

Wer ist vom BFSG betroffen?

Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von über 2 Mio. EUR, die elektronische Dienstleistungen anbieten, etwa Online-Shops, Buchungssysteme, Kundenportale oder eCommerce, sind seit dem 28.06.2025 gesetzlich verpflichtet, die WCAG-Standards (Stufen A und AA) sowie die EN 301549 einzuhalten.

Bei Nichteinhaltung drohen Abmahnungen, Bußgelder bis 100.000 EUR sowie Marktüberwachungsmaßnahmen und Reputationsschäden.

Barrierefreiheit als Chance

Unabhängig davon, ob Websitebetreiber bereits unter die neuen Vorgaben des BFSG fallen oder nicht, ist ein barrierefreier oder möglichst barrierearmer Zugang zu Websites natürlich empfehlenswert und bietet viele Vorteile:

– Leichterer Zugang für 7,8 Mio. Menschen mit Einschränkungen
– Verbesserte Nutzererfahrung und höhere Conversion-Rates
– SEO Plus durch saubere Semantik, Alt Texte & responsives Design
– Imagegewinn und klare CSR Positionierung
– Rechtliche Absicherung gegen Abmahnungen und Sanktionen

Audit für Joomla-Websites

Als spezialisierte Joomla-Agentur unterstützt die formativ.net Internetagentur bei der Optimierung und Umsetzung von Websites für mehr Barrierefreiheit.

Audit und Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit

Im ersten Schritt erfolgt ein strukturiertes Audit zur Barrierefreiheit, um Schwachstellen und mögliche Maßnahmen klar zu benennen. Dies beinhaltet:

1. Automatisierte Prüfung nach WCAG 2.1 und EN 301549
2. Manuelle Tests für Templates, Erweiterungen und Tastaturnavigation
3. Detailberatung zu technischer Implementierung und Content-Optimierung
4. Individueller Fahrplan für die Umsetzung konkreter Maßnahmen
5. Persönliche Begleitung bei der Implementierung

Im abschließenden Beratungsgespräch werden mögliche Maßnahmen und deren Kosten besprochen sowie ein konkreter Fahrplan zur Umsetzung festgelegt.

Weitere Informationen:
https://www.formativ.net/internetagentur/webdesign/barrierefreiheit-joomla/

Für wen eignet sich das Audit?

Das Audit richtet sich in erster Linie an privatwirtschaftliche Unternehmen, Organisationen in öffentlicher Trägerschaft sowie Behörden und öffentlich-rechtliche Institutionen, die Websites und Digitalangebote mit Joomla bereitstellen.

„Natürlich können Sie unser Audit auch für eine Website in Anspruch nehmen, die ein anderes CMS nutzt. Auch hier erhalten Sie eine Übersicht über notwendige Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit“, erklärt Sebastian Mohila von formativ.net. „Inwiefern wir auch die anschließende Umsetzung übernehmen können, besprechen wir dann im persönlichen Abschlussgespräch. Je nachdem – und das erleben wir derzeit wiederholt – ist mehr Barrierefreiheit auch ein willkommener Anlass für einen schon länger geplanten Relaunch der Online-Angebote. Sprechen Sie uns auch hierzu gerne an.“

https://www.formativ.net/kontakt/

Über formativ.net, Agentur für Software und Webentwicklung, Partner für den Mittelstand

Die Digitalagentur formativ.net wurde im Jahr 2000 gegründet. Mit Büros in Karlsruhe und Frankfurt am Main stellt sie ihren Kunden aus Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung ein umfangreiches Leistungsportfolio für Internetprojekte und Digitalisierung zur Verfügung.

Seit rund 25 Jahren finden diese in formativ.net einen erfahrenen Partner für individuelle Webentwicklung, App-Programmierung, Webdesign und Hosting. Ein Schwerpunkt der Agentur liegt in der Entwicklung von anspruchsvollen Internetseiten, Webanwendungen und Apps.

Besondere Expertise besitzen die Webdesigner und Programmierer von formativ.net in der Umsetzung, Weiterentwicklung und Pflege von Online-Projekten mit den Content Management Systemen Joomla und WordPress. Die Agentur ist in der Joomla-Community aktiv. Sie veranstaltet unter anderem die Treffen der Joomla User Group Karlsruhe, ist Mitgründer der Joomla User Group Frankfurt und unterstützt als Sponsor den jährlich stattfindenden JoomlaDay™ Deutschland, Österreich & Schweiz.

Tag-It: Joomla, Barrierefreiheit, BFSG, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, Webdesign, Webentwicklung, Webanwendungen, Programmierung, Internet, CMS, Digitalisierung, Agentur, Karlsruhe, Frankfurt

Rechtlicher Hinweis: formativ.net is not affiliated with or endorsed by the Joomla! Project or Open Source Matters. The Joomla! name and logo is used under a limited license granted by Open Source Matters, the trademark holder in the United States and other countries.

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu SEO und KI.

Kontakt
formativ.net GmbH – Agentur für Webentwicklung, Webdesign und Onlinemarketing
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Kennedyallee 93
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Barrierefreiheit als Pflicht und Chance, mehr Menschen zu erreichen

Barrierefreiheit als Pflicht und Chance, mehr Menschen zu erreichen

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Ab 28. Juni 2025 Pflicht – aber für wen eigentlich?

Ob Online-Shop oder Unternehmensseite: Wer direkt mit Endkunden kommuniziert, muss digitale Angebote künftig barrierefrei gestalten. Das schreibt das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) vor. Ziel: Alle Menschen – auch mit visuellen, auditiven oder motorischen Einschränkungen – sollen digitale Angebote uneingeschränkt nutzen können.

Das BFSG gilt für B2C-Unternehmen mit digitalen Angeboten – etwa Online-Shops oder Webseiten mit direkter Endkundenausrichtung. Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von unter 2 Millionen Euro sind ausgenommen.

B2B-Unternehmen sind generell nicht betroffen. Bieten sie allerdings einen Karrierebereich oder ein Bewerbungsformular auf ihrer Website an, müssen auch diese spezifischen Seiten und Formulare barrierefrei sein, um keinen potenziellen Bewerber auszuschließen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es immer sinnvoll, sich rechtlich beraten zu lassen. Der eRecht24 Check bietet beispielsweise eine erste Orientierung: www.e-recht24.de/barrierefreiheit.html.

Was kann eine barrierefreie Webseite?

Barrierefreie Webseiten …

… lassen sich per Tastatur steuern – nicht nur mit der Maus.

… sind für Screenreader lesbar und visuell klar strukturiert.

… bieten gute Kontraste, Alt-Texte und Untertitel.

… vermeiden ablenkende oder automatische Inhalte.

Wer es richtig angeht, profitiert gleich doppelt.

Vieles, was für barrierefreie Websites zählt, ist auch gut für Suchmaschinen: klare Struktur, Alt-Texte, sinnvolle Linkbeschreibungen und gute Lesbarkeit. Wer also bereits auf hochwertige Inhalte und gute Suchmaschinenoptimierung achtet, hat viele Punkte der Barrierefreiheits-Checkliste schon erfüllt. Eine barrierefreie Seite ist also oft auch besser für Google, besser für die Nutzbarkeit – und besser für Ihr Image.

Checkliste: wichtige Maßnahmen für eine barrierefreie Website

Tipp: Nutzen Sie Tools wie den Silktide Accessibility Checker oder das WAVE Evaluation Tool (beides kostenlose Chrome-Erweiterungen), um vorhandene Barrieren sichtbar zu machen.

Einige wesentliche Punkte, um eine Webseite barrierefrei zu gestalten, sind:
– Beschreibende Alt-Texte für alle Bilder
– Klare Überschriftenstruktur (H1-H3)
– Tastatursteuerung aller Funktionen mit Hervorheben der aktiven Elemente
– „Skip to Content“-Funktion
– Lesbare Farbkontraste
– Verständliche Link- und Buttontexte
– Untertitel für Videos
– Keine automatischen Medienstarts

#aufeinwort
Barrierefreiheit ist mehr als nur gesetzliche Pflicht – sie ist ein Zeichen von Professionalität und Respekt gegenüber allen Nutzern.

Sind Sie sich unsicher, was Sie bei Ihrer Webseite anpassen müssen, um sie barrierefrei zu gestalten? Melden Sie sich einfach bei uns und wir schauen uns gemeinsam Ihre Inhalte an!

Weitere Details zum Thema Barrierefreiheit finden Sie in unserem Blog: www.sprengel-pr.com/de/aufeinwort/barrierefreiheit-fuer-webseiten (https://www.sprengel-pr.com/de/aufeinwort/barrierefreiheit-fuer-webseiten)

Sprengel & Partner ist eine vielseitig aufgestellte 360°-Kommunikationsagentur mit Inhouse-Experten aus den Bereichen Marketing, PR, Video, Webdesign, SEO, SEM, Social Media und Sales Support. Seit über 29 Jahren pflegen wir ein globales Kontaktnetzwerk zu Multiplikatoren, Journalisten, Influencern und Partnern im B2B- und B2C-Sektor. Grundvoraussetzung dafür ist einerseits die stetige Beobachtung der verschiedenen Märkte, auf denen wir mit unseren Kunden (SMB, Verbände, Enterprise etc.) arbeiten. Zum anderen haben wir stets ein offenes Ohr für unsere Kunden, um frühzeitig Anforderungen erfüllen bzw. Herausforderungen meistern zu können. Nach dem Motto „Zufriedenheit ist Stillstand“ steht die stetige marktorientierte Weiterentwicklung unserer Services im Vordergrund; stets mit dem Ziel, die für unsere Kunden besten Lösungen zu finden.

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Barrierefreiheit als Wettbewerbsvorteil – auch im B2B

bfsg 2025 barrierefreiheit chance fuer unternehmen

Barrierefreiheit als Wettbewerbsvorteil - auch im B2B

Volker Weitkamp B2B-Experte

Inklusion im digitalen Raum: Warum Barrierefreiheit zum Wettbewerbsvorteil wird – auch für B2B

Ab Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft.
Es soll sicherstellen, dass digitale Produkte für alle zugänglich sind – auch für Menschen mit Behinderung. Was wie eine Selbstverständlichkeit klingt, ist in der Realität oft noch Zukunftsmusik: schwer lesbare Texte, fehlende Kontraste, unübersichtliche Navigation – für viele lästig, für andere ein Ausschlusskriterium.

Obwohl das Gesetz primär Unternehmen mit Endkundenzugang betrifft, könnten gerade B2B-Anbieter jetzt entscheidende Weichen stellen. „Wer frühzeitig Barrierefreiheit umsetzt, hat einen Vorsprung – in Sachen Markenwahrnehmung, Personalgewinnung und Suchmaschinen-Ranking“, sagt Volker Weitkamp, Inhaber der auf den industriellen Mittelstand spezialisierten Agentur weitkamp marketing GmbH.

Barrierefreiheit: Mehr als ein technischer Check

Zahlreiche Tools wie WAVE oder Lighthouse helfen bei der Analyse digitaler Barrieren – doch sie stoßen schnell an Grenzen. „Ein Online-Audit liefert zwar Daten, aber keine Lösungen“, warnt Weitkamp. „Erst die fundierte menschliche Analyse schafft Klarheit. Viele Unternehmen verstehen die automatisierten Ergebnisse nicht – und verpassen dadurch Chancen.“

Ein inklusives Mindset zahlt sich aus

Wer digital denkt, sollte Barrierefreiheit längst auf dem Schirm haben – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Gerade im B2B-Bereich, wo Kundenbeziehungen auf Vertrauen und Nachhaltigkeit beruhen, wird Inklusion zu einem Zeichen gelebter Verantwortung. Weitkamp betont: „Wir sehen das nicht als soziale Pflicht, sondern als logischen Schritt in einer digitalen Geschäftswelt, die alle mitnehmen will – ähnlich wie einst Datenschutz oder responsive Webdesign.“

Fazit: Jetzt handeln – bevor der Markt es verlangt

Barrierefreiheit ist kein „Nice-to-have“, sondern ein Zukunftsthema. Wer jetzt investiert, profitiert nicht nur von besseren Nutzererfahrungen, sondern positioniert sich als innovatives, verantwortungsbewusstes Unternehmen. Für viele wird sie 2025 Pflicht – für kluge Unternehmen schon heute ein klarer Wettbewerbsvorteil. zur Website weitkamp marketing (https://www.weitkamp-marketing.de)

Umso komplizierter umso besser! Wir sind die erste Wahl seit zwei Jahrzehnten, wenn es um erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen geht. Wir machen Mittelstands-Marken stark – Von A wie Automotive bis Z wie Zerspanung.
Die inhabergeführte B2B-Werbeagentur aus Osnabrück mit der Leidenschaft für die Industrie seit über 20 Jahren. Wir sind Vorausdenker und Partner auf Augenhöhe für den Mittelstand und Großunternehmen. Wir wissen, was heute wichtig ist, um Ihre Industriemarke noch effizienter und erfolgreicher zu machen.

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