Lebensplan – Wegweiser für ein erfülltes Leben

Einen Beruf ausüben oder Berufung leben – die Suche nach dem ureigene Lebensplan kann unterstützen.

Lebensplan - Wegweiser für ein erfülltes Leben

Lebensplan finden und umsetzen

In einer Welt, die immer hektischer wird und von äußeren Erwartungen geprägt ist, wächst das Bedürfnis nach einem erfüllten, sinnvollen Leben. Viele Menschen stellen sich die Frage, ob es einen tieferen „Lebensplan“ gibt, der uns den Weg zu unserer Bestimmung weist. Dieses Thema ist weder neu noch ausschließlich spirituellen Kreisen vorbehalten; es findet sich heute in den Überlegungen vieler Menschen, die sich nach innerer Ruhe und einem klaren Ziel sehnen. Die Suche nach dem eigenen Lebensplan lohnt sich, denn hier kann man den Wegweiser finden für ein erfülltes Leben
Aus ayurvedischer Sicht ist die Suche besonders intensiv in der Mitte des Lebens, im Übergang von der Pitta-Lebensphase zur Vata-Lebensphase. Wir nennen dies in unserem westlichen Bereich oft als Midlifecrisis.
Doch was bedeutet es überhaupt, einen Lebensplan zu haben? Ist er für jeden Menschen gleich und kann er entdeckt werden, ohne dass Ängste im Weg stehen? Und wie können Methoden wie Ayurveda, Meditation und die Auseinandersetzung mit Schicksalsschlägen uns auf diesem Weg unterstützen?
Dieser Artikel begibt sich auf eine Entdeckungsreise zu diesen Fragen und lädt ein, den eigenen Lebensplan als Wegweiser für ein bewussteres und erfüllteres Dasein zu verstehen.
Der Lebensplan – Ein Leitfaden aus dem Inneren?
Die Vorstellung eines „Lebensplans“ oder „Lebenssinns“ besagt, dass es für jede Menschen eine Art inneren Kompass gibt. Dieser Kompass weist uns die Richtung, die am besten zu unseren Überzeugungen, Werten und Talenten passt. Es ist ein Weg, der sich im Einklang mit unserem tiefsten Inneren anfühlt und uns ein Gefühl von Sinnhaftigkeit und Erfüllung schenkt. Doch während einige diesen Plan als festgelegt oder gar vorherbestimmt betrachten, sehen andere ihn als eine Art rohen Entwurf, den wir im Laufe unseres Lebens selbst formen und gestalten können.
Der eigene Lebensplan ist jedoch kein starres Konzept. Vielmehr versteht er sich als dynamischer Begleiter, der auf unsere Erfahrungen und unser persönliches Wachstum reagiert. Dies eröffnet eine spannende Perspektive: Der Lebensplan ist kein Ziel, das irgendwann erreicht wird, sondern ein sich stetig entfaltender Weg. Wer den Mut hat, sich diesem Weg hinzugeben, wird im Leben nicht nur Orientierung finden, sondern auch das Gefühl, auf dem richtigen Pfad zu sein. Es ist eine Entdeckungsreise, bei der die Freude am Leben und am eigenen Dasein im Vordergrund steht.
Die Suche nach der Berufung – Mehr als nur einen Beruf haben
Das Konzept eines Lebensplans bringt unweigerlich die Frage nach der Berufung mit sich. Was ist der Unterschied zwischen einem Beruf und einer Berufung? Ein Beruf ist in den meisten Fällen eine Tätigkeit, die wir zur Sicherung unseres Lebensunterhalts ausüben. Er folgt oft äußeren Anforderungen, die an uns gestellt werden, und wird oft aus Sicherheitsdenken oder von Modeerscheinungen geprägt. Oft ist auch der Einfluss der Eltern und anderer Menschen mit im Spiel – ja auch ein so gewählter Beruf kann uns Freude und Erfüllung bringen. Die Berufung hingegen geht tiefer. Sie ist die Tätigkeit, die aus unserem Inneren heraus erwächst, die unseren ureigenen Stärken und Talenten entspricht und die uns ein starkes Gefühl der Selbstverwirklichung schenkt.
Jemand, der seine Berufung lebt, spürt eine tiefe Verbundenheit zu dem, was er oder sie tut. Hier entstehen innere Freude, Energie und die Bereitschaft, Herausforderungen anzunehmen, die weit über materielle Bedürfnisse hinausgehen. Diese Erfüllung findet oft nur derjenige, der sich auf die Suche macht und sich die Frage stellt, was ihn wirklich begeistert und wofür er einsteht. Die Entdeckung der eigenen Berufung ist daher auch ein Teil der Entfaltung des Lebensplans, der uns auf subtile Weise das „Warum“ unserer Existenz vor Augen führt.
Die Rolle der Angst – Hindernis oder Begleiter?
Die Vorstellung, den eigenen Lebensplan zu entdecken, kann auch Angst hervorrufen. Diese Angst ist nicht irrational, denn ein Lebensplan fordert Veränderung und das Loslassen von alten Denkmustern und Sicherheitsmechanismen. Doch Angst ist nicht nur ein Hindernis; sie ist oft ein wertvoller Hinweis darauf, dass wir uns auf unbekanntes Terrain begeben und wachsen können. Die Herausforderung besteht darin, die Angst zu akzeptieren und sie als Begleiter auf dem Weg zu betrachten.
Wer mutig ist, kann die Angst als eine Art Richtungsanzeiger sehen. Sie zeigt uns oft, wo wir an unsere Grenzen stoßen und welche Veränderungen nötig sind, um uns selbst näherzukommen. Anstatt sie zu unterdrücken oder zu bekämpfen, können wir lernen, unsere Angst zu verstehen und in Einklang mit unserem Lebensplan zu bringen. Sie weist uns den Weg zu einem authentischeren Leben, das uns näher zu unserer eigenen Essenz bringt.
Hindernisse auf dem Weg zum Lebensplan
Die Entdeckung des eigenen Lebensplans ist kein einfacher Prozess. Zahlreiche äußere und innere Barrieren können uns daran hindern, diesen Weg zu finden. Gesellschaftliche Erwartungen, fest verankerte Glaubenssätze und die Angst vor Veränderung sind oft starke Kräfte, die uns davon abhalten, unserem Herzen zu folgen. Auch missliche Lebenssituationen und Krankheit können hier Hemmnisse sein.
Viele Menschen zögern, ihren Lebensplan zu leben, weil sie befürchten, den Erwartungen ihrer Umwelt nicht gerecht zu werden oder als „anders“ wahrgenommen zu werden.
Selbstzweifel können ebenfalls ein großes Hindernis sein. Die Frage „Bin ich gut genug?“ oder „Kann ich das wirklich?“ taucht oft auf, wenn wir den Mut aufbringen, unserem Lebensplan zu folgen. Doch gerade diese Zweifel sind oft Hinweise auf wichtige Entwicklungspotenziale. Indem wir unsere innere Stärke und Überzeugungskraft entdecken und die äußeren Erwartungen loslassen, kommen wir unserem Lebensplan und unserer persönlichen Erfüllung ein großes Stück näher.
Freier Wille und Lebensplan – ein Widerspruch?
Die Idee eines Lebensplans wirft eine interessante philosophische Frage auf: Wenn es einen vorgegebenen Plan gibt, haben wir dann überhaupt noch einen freien Willen? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, denn der Lebensplan ist keine starre Vorgabe, sondern eine flexible Orientierung. Der freie Wille spielt hier eine wesentliche Rolle, denn es liegt an uns, den Weg unseres Lebensplans anzunehmen und zu gestalten oder ihn zu ignorieren.
Der Lebensplan kann eher als Möglichkeit gesehen werden, die wir entweder ergreifen oder nicht. Das Gefühl, eine Richtung im Leben zu haben, gibt uns keine starren Vorgaben, sondern einen Weg, den wir aus freien Stücken beschreiten können. Die bewusste Entscheidung, den eigenen Lebensplan zu verfolgen, vereint Freiheit und Sinn, indem sie uns erlaubt, unsere persönliche Vision des Lebens zu verwirklichen.
Unterstützung durch Ayurveda, Meditation und Mantren
Die Reise zur Entdeckung des Lebensplans erfordert Bewusstsein und Selbstreflexion. Hier können Methoden wie Ayurveda, Meditation und das Sprechen oder Singen von Mantren wertvolle Unterstützung bieten. Ayurveda, die traditionelle indische Heilkunst, hilft uns, ein Gleichgewicht von Körper und Geist zu finden. Dieses Gleichgewicht ist oft die Grundlage dafür, dass wir innerlich klarer sehen und die Zeichen des Lebensplans erkennen.
Meditation fördert die Achtsamkeit und die Fähigkeit, sich von äußeren Ablenkungen zu lösen. Sie schenkt uns Momente der Stille, in denen wir in uns hineinhören und die subtilen Hinweise unseres Lebensplans wahrnehmen können. Auch das Singen von Mantren kann eine kraftvolle Methode sein, die innere Klarheit und emotionale Blockaden löst. Diese Praktiken führen uns zu einem Zustand inneren Friedens, in dem die eigene Berufung und der Lebensplan leichter zu erkennen sind. Auch können sie unsere inneren Kräfte aktivieren und verstärken, so dass das Umsetzen des Lebensplans leichter vollzogen werden kann.
Mut im Hier und Jetzt – Die Kraft der Gegenwart
Den eigenen Lebensplan zu leben, erfordert Mut, im Hier und Jetzt präsent zu sein. Oft halten uns Ängste und Zweifel davon ab, uns ganz dem Moment hinzugeben. Doch das Jetzt ist der einzige Moment, in dem wir tatsächlich leben können. Die Vergangenheit ist vergangen und die Zukunft ist ungewiss; im gegenwärtigen Moment haben wir jedoch die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, die unser Leben formen.

Mutig im Hier und Jetzt zu leben, bedeutet, sich dem gegenwärtigen Augenblick mit Offenheit zu stellen. Wer den gegenwärtigen Moment annimmt, kann sich auf die Begegnungen und Möglichkeiten einlassen, die das Leben uns bietet. Das Leben im Jetzt bringt uns Klarheit und schenkt uns den Mut, unserem Lebensplan ohne Ablenkungen und Selbstzweifel zu folgen.
Schicksalsschläge als Wegweiser
Schicksalsschläge sind oft unerwartete und tiefgreifende Ereignisse, die uns aus unserem gewohnten Leben reißen. Sie bringen Herausforderungen und Schmerz, können jedoch auch wertvolle Erkenntnisse über uns selbst und unsere Lebensaufgabe offenbaren. Ein Schicksalsschlag kann eine Art „Weckruf“ sein, der uns darauf aufmerksam macht, dass unser bisheriges Leben möglicherweise nicht im Einklang mit unserem inneren Plan stand.
Viele Menschen berichten, dass sie nach einer Krise eine neue Perspektive auf das Leben gewonnen haben. Durch Schicksalsschläge können wir eine tiefe Auseinandersetzung mit unseren Werten und Zielen erfahren. Indem wir lernen, mit Schmerz und Verlust umzugehen, wächst unser inneres Verständnis und unsere Resilienz – und möglicherweise entdecken wir eine neue, sinnvolle Richtung.
Achtsamkeit ist ein Faktor, der in jeder Lebenslage eine sichere Basis geben kann. Ayurveda gibt mit seiner Idee von Lebensstil mit der Idee einer ganz ureigenen Konstitution eine gute Grundlage für mehr Gesundheit, aber auch für mehr Verständnis der eigenen Bedürfnisse, das ist weit mehr als nur eine gute Gesundheitsvorsorge.
Wer sich mit Ayurveda mehr beschäftigen möchte, der kann hier bei den Kursen der Ayurvedaschule (https://schule-fuer-ayurveda.de/) fündig werden.

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Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Homeoffice im Handwerk? Wie Flexibilität außerhalb des Büros funktioniert

Randstad Studie

Homeoffice im Handwerk? Wie Flexibilität außerhalb des Büros funktioniert

Homeoffice im Handwerk? Randstad Studie zeigt, wie Flexibilität außerhalb des Büros funktioniert

Unzählige Büroangestellte dürfen sich seit der Pandemie über erhöhte Flexibilität freuen. Doch was ist mit den Arbeitnehmenden außerhalb der Büros? Unter ihnen hat nur knapp jede:r Fünfte mehr Flexibilität. Das zeigt eine Randstad Studie – und legt zudem offen, welche Formen der Flexibilität sich die Arbeitnehmenden in den verschiedenen Berufsklassen überhaupt wünschen.

48% der Arbeitnehmenden in Deutschland stimmen der Aussage zu, Flexibilität sei genauso wichtig oder gar wichtiger als das Gehalt. Worin berufliche Flexibilität allerdings besteht, darin unterscheiden sich die verschiedenen Berufsgruppen teilweise deutlich. Das zeigt ein aktueller Pulse Survey zum Randstad Arbeitsbarometer 2023 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/).

Während fast jede:r Zweite der White-Collar-Worker (48%) – also Arbeitnehmende, die überwiegend Bürotätigkeiten ausüben – die Möglichkeit zu Homeoffice und hybrider Arbeit als wichtigstes Instrument für erhöhte Flexibilität bezeichnet, wünschen sich Arbeitnehmende, die nicht im Büro arbeiten, gänzlich andere Maßnahmen. Blue-Collar-Worker – also Arbeiter:innen, die einer körperlichen Arbeit nachgehen, im Gegensatz zu White-Collar-Workern und der sehr breit gefächerten Mischform Grey-Collar-Worker, deren Tätigkeit Merkmale von Blue Collar und White Collar aufweist – erhoffen sich vor allem zeitliche Freiheiten: Für 31% von ihnen ist Flexibilität hinsichtlich der täglich zu leistenden Arbeitsstunden am wichtigsten; für 25% Flexibilität bei den Arbeitszeiten, etwa durch die Einführung einer 4-Tage-Woche, die Aufteilung der Arbeit auch auf das Wochenende oder auf flexible Schichten.

Jede:r Fünfte hat schon einmal wegen mangelnder Flexibilität gekündigt

„Flexibilität wird häufig noch immer mit Homeoffice gleichgesetzt. Dabei beinhaltet flexibles Arbeiten viel mehr Aspekte und ist auch außerhalb des Büros möglich. New Work ist kein Thema nur für die Elite der Arbeitswelt“, sagt Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovations & Concepts bei Randstad Deutschland. „Für Arbeitgeber liegt hier eine große Chance, neue Talente zu gewinnen. Wenn sie Flexibilität bewusst in ihre Strategie einbeziehen und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, können sie attraktiv für Bewerbende werden und ihre Mitarbeitenden langfristig an sich binden.“

Seit der Pandemie haben allerdings vor allem die Arbeitnehmer:innen in den Büros profitiert: 43% der White-Collar-Worker geben an, ihre Flexibilität habe sich erhöht. Unter den Grey- und Blue-Collar-Workern sind es dagegen gerade mal 16% beziehungsweise 20%. Dass flexibles Arbeiten auch in ihrem Berufsfeld möglich sei, glauben 37% der Blue-Collar- und 42% der Grey-Collar-Worker.

Wie wichtig Flexibilität bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden ist, zeigt das Randstad Arbeitsbarometer 2023: 40% würden keinen Job annehmen, der keine Standortflexibilität bietet; 46% keinen Job, in dem sie nicht ausreichend zeitliche Flexibilität hätten. 21% der Arbeitnehmenden haben schon einmal gekündigt, weil sie in ihrem Job nicht ausreichend Flexibilität hatten – unter den 18- bis 24-Jährigen trifft dies sogar auf 38% zu. Mehr als ein Viertel der Arbeitnehmenden (26%), so der aktuelle Pulse Survey, hat sich im vergangenen Jahr mindestens einen Tag krank gemeldet, um private Angelegenheiten zu regeln. „Dieser Ausfall bedeutet für Unternehmen teils gravierende Produktivitätseinbußen“, so Susanne Wißfeld. „Ein Grund mehr, um gegenzusteuern und den Arbeitnehmenden größere Flexibilität zu ermöglichen.“

Mehr als die Hälfte würde zusätzliche Zeit für Familie und Freunde nutzen

Wie würden Arbeitnehmende die durch erhöhte Flexibilität freigewordene Zeit nutzen? Mehr als die Hälfte (52%) würde mehr Zeit mit Familie und/oder Freunden verbringen. Auch Erholung steht bei der Mehrheit der Arbeitnehmenden (51%) hoch im Kurs, vor allem bei Blue-Collar-Workern (56%). 43% der Arbeitnehmenden würden die Zeit für ein Hobby nutzen, 36% zur physischen oder psychischen Ertüchtigung. Knapp jede:r Fünfte (19%) würde die Zeit in einen Zweitjob investieren.

Über White-, Grey- und Blue-Collar-Worker
Die Einteilung nach White-, Grey- und Blue-Collar-Workern ist eine Klassifikation von Arbeitnehmenden, die auf der von ihnen geleisteten Art der Arbeit basiert. Blue-Collar-Worker – abgeleitet von den blauen Overalls („Blaumänner“), die typischerweise in den Fabriken getragen wurden – verrichten unabhängig von ihrer Qualifikation vor allem körperliche Arbeit, etwa im Baugewerbe oder der Landwirtschaft. Ihnen gegenüber stehen die White-Collar-Worker, die in einer Büroumgebung zu finden sind. Bei den Grey-Collar-Workern handelt es sich um eine Mischform, die Blue- und White-Collar-Kriterien enthält. Grey-Collar-Worker üben häufig eine Tätigkeit aus, die mit einer Dienstleistung oder mit Kundenkontakt verbunden ist, arbeiten aber nicht in einem Büro. Beispiele hierfür sind Pilot:innen, Polizist:innen oder Lehrer:innen.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.350 Mitarbeitern und rund 530 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,014 Milliarden Euro (2022). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 27,6 Milliarden Euro (Jahr 2022), rund 662.200 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.900 Niederlassungen in 39 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Ayurveda – Meditation – Yoga für die Gesundheit

Ayurveda, Meditation und Yoga haben im Bewusstsein und auch im Leben von vielen Menschen einen wichtigen Stellenwert, das ist gut für die Gesundheit.

Ayurveda - Meditation - Yoga für die Gesundheit

Ayurveda, Klang, Meditation

Immer mehr Menschen suchen in ihrem stressigen, nach außen gerichteten Leben nach einen Ausgleich, der wieder zur eigenen Mitte führt, ein Ruhepol im Sturm des Lebens.
Heute kann man fast in jedem Ort Yoga praktizieren – die Teilnehmer erlernen Übungen, die die Gesundheit fördern und bekommen meist auch Kontakt mit dem weiten Feld der Meditation. Selbst im Berufsleben sind Meditation und Yoga heute anerkannte Methoden der Stressbewältigung, wenn sie im Grunde aber viel mehr sind als einfach nur eine Methode, um Stress abzubauen.
Ayurveda ist heute eine sehr beliebte Art, Gesundheit in allen Lebensbereichen zu integrieren.
Bekannt sind die Ayurveda-Massagen, die sehr wohltuend sind. Diese sind ein wichtiger Bereich im Gesundheits-System Ayurveda, um wieder gesund zu werden z.B. Bei der Ayurveda-Panchakarma Kuren, oder auch um die Gesundheit zu erhalten, wenn man rechtzeitig daran denkt, Ayurvedamassagen bei Ayurveda-Praktizierenden zu buchen. Diese sind auch als Wellness ein Genuss.
Ich werde manchmal gefragt, was ist das Besondere an Ayurveda-Massagen. Meine Antwort ist dann, es sind die schönsten Massagen der Welt – jedenfalls höre ich das immer wieder, wenn Menschen mit mir über ihre Ayurveda-Behandlungen sprechen, die sie erhalten haben. Sie sind meist ganz tief berührt von diesen Behandlungen.
Aber auch die Ayurveda-Küche hat es in sich. Im Grunde ist Ayurveda ein ganz individuelles Gesundheits-System, das uns ein langes, gesundes und glückliches Leben schenken möchte. Nach den Prinzipien des Ayurveda zu leben, das führt zu einem viel bewussteren und gesünderen Leben.
Wir leben in unserer westlichen Kultur stark nach außen gerichtet, sind von den Erwartungshaltungen der Umwelt geprägt. Viele Menschen, die zu einem Ayurveda-Praktizierenden kommen (Arzt, Heilpraktiker oder andere Ayurveda-Praktizierende in freien Gesundheitsberufen) beschreiben, dass sie die Symptome schon länger haben, aber sie oft erst weggedrückt haben. Der Körper hat jedoch irgendwann sehr deutlich gemacht, dass es so nicht weitergehen kann.
Jeder ist seines Glückes Schmied – und jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Das gilt für die Erwachsenen. Bei Kleinkindern und Heranwachsenden, da liegt diese Verantwortung bei den Eltern.
Die Achtsamkeit für ein Leben, dass die Gesundheit fördert, ist aber nicht bei allen Menschen gleich ausgeprägt. Nicht jeder kennt z.B. seine Ayurveda-Konstitution und weiß, was gut oder weniger gut für ihn ist. Oft kommen Menschen erst zu Ayurveda, wenn sie bereits krank sind, oder sich Krankheitsbilder immer mehr zeigen. Für Krankheit gibt es im Ayurveda immer eine ganz zentrale Ursache – die Ungleichgewicht der Konstitution.
Ein wesentlicher Aspekt im Ayurveda heißt: In der Vermeidung der Ursache liegt die Heilung. Darum wird in der Ayurvedamedizin wird immer als Erstes die Konstitution des Menschen und die Ungleichgewichte der Konstitution betrachtet, damit man anschließend einen individuellen Weg der Gesundheit finden kann.

Bevorzugte Maßnahmen sind anschließend:
eine Ernährungs-Umstellung: Oft ist eine Ernährungs-Umstellung nach ayurvedischen Prinzipien, die auch die eigene Konstitution stärken, eine wichtige Grundlage für mehr Gesundheit.
Ayurveda-Massagen und Ayurveda-Kuren: Bei intensiveren Ungleichgewichten und manifesten Krankheiten sind aber auch regelmäßige Ayurveda-Behandlungen und Ayurvedakuren angesagt. Diese können in guten Instituten hier in Deutschland oder auch in den Ursprungländern Indien und Sri Lanka durchgeführt werden. Die intensivste Behandlungsform ist die Ayurveda-Panchakarma-Kur, die oft über mehrere Wochen durchgeführt wird, um so im Körper wieder Gesundheit initiieren zu können.
Was können Menschen tun, wenn sie z.B. Schlaflosigkeit, Stress, Verdauungsstörungen oder andere Wehwehchen bekommen?
Die eine Möglichkeit ist, dieses abzutun mit der Bemerkung – das ist das Alter, damit muss man leben, auch mit Bewegungseinschränkungen und chronischen und degenerativen Erkrankungen.
Eine weitere Möglichkeit ist, sich auf den Weg zu machen und die Gesundheit in die eigene Hände zu nehmen – wir können zwar immer einen „Schuldigen“ im Außen finden, doch verantwortlich ist jeder letztlich selbst.
So kann man beginnen, sich für die Ayurveda-Ernährung zu interessieren. Krankheiten haben meist mit der verkehrten Ernährungs- und Lebensweise zu tun. Und nach Ayurveda wird dies individuell betrachtet, denn jeder ist einmalig.
Weitere Möglichkeiten sind, die Ayurveda-Behandlungen zu integrieren wie auch Meditation und Yoga.
Oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die sich intensiv mit Ayurveda beschäftigen, dann auch Ayurveda zum Beruf haupt- oder nebenberuflich machen. Immer mehr Menschen suchen eine zweite Beschäftigung und wenn diese auch sinnerfüllt sein soll, dann ist Ayurveda ganz sicher eine wichtige Option. Am Ende des Artikels habe ich einen Link zu Ayurveda gepostet – dort kann man Ayurveda lernen für die eigene Gesundheit, aber auch als Grundlage für einen sinnerfüllten Beruf.
Und wer eine tiefe Einführung in die Meditation sucht und gleichzeitig die Ayurveda-Massagen und die Ayurveda-Ernährung genießen möchte, für den habe ich einen Tipp für Ostern 2023: An Ostern gibt es von Freunden von mir ein 10-Tages-Retreat, in dem Interessierte hierin ganz tiefgreifende Erfahrungen machen können. Dieses Retreat ist ein harmonisches Zusammenwirken von Meditation – Klang und Ayurveda. Dieses Retreat ist natürlich auch ein schönes und sinnvolles Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder auch für liebe Menschen, die auf der Suche sind zu sich selbst.
Hier habe ich auch einen Link zu einem Interview von mir mit den Initiatoren dieses Retreats (https://www.podomatic.com/podcasts/ayurveda-lifestyle/episodes/2022-10-26T06_05_17-07_00)gepostet, dort erfahren Interessierte mehr über dieses Retreat Meditation, Klang und Ayurveda und sie finden auch Hinweise, wie sie direkt mit den Veranstaltern in Kontakt kommen können.
Hier geht es zu den Ayurveda-Seminaren und Ausbildungen der Ayurvedaschule (https://schule-fuer-ayurveda.de/) für mehr Gesundheit, aber auch zu einem sinnerfüllten Neben- oder Hauptberuf.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Frauen brennen für ihren Beruf – trotz schlechterer Arbeitsbedingungen

Randstad Studie zu Wünschen bei der Jobwahl

Frauen brennen für ihren Beruf - trotz schlechterer Arbeitsbedingungen

Pressegrafik – Faktoren bei der Jobwahl – Männer und Frauen im Vergleich (Randstad)

Frauen messen Arbeit einen höheren Stellenwert bei als Männer und suchen häufiger nach beruflicher Erfüllung, obwohl sie dabei mit größeren Herausforderungen konfrontiert sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Randstad Studie.

Fast zwei Drittel aller Frauen messen der Arbeit einen hohen Stellenwert bei. 63,7% geben an, dass Arbeit in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt. Unter den männlichen Kollegen sind es 60,4%. Wie unterschiedlich Wünsche und Voraussetzungen für Frauen und Männer im Job sind, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer (1. Hj. 2022).

Frauen suchen häufiger Erfüllung im Beruf, haben aber weniger Flexibilität als Männer

28,3% der Frauen sagen sogar, dass Arbeit in ihrem Leben sehr wichtig sei. Unter den Männern dagegen sind es nur 20,9%. Insgesamt wünschen sich Frauen mit 90,9% häufiger Erfüllung im Beruf als Männer (84,5%). Welche Faktoren spielen für ein erfülltes Berufsleben eine Rolle? Für 87% der befragten Arbeitnehmerinnen ist bei der Jobwahl die Work-Life-Balance wichtig (Männer: 83,8%), 82,2% legen Wert auf flexible Arbeitszeiten (Männer: 75,1%).

Doch wenn es um die konkreten Arbeitsbedingungen in ihrem aktuellen Job geht, geben wiederum nur 69,9% der Frauen an, derzeit zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance zu sein. Unter den Männern sind es fast zehn Prozentpunkte mehr (78,4%). 52,5% der Frauen sind zufrieden mit der Flexibilität ihrer Arbeitszeiten. Auch hierzu äußern sich mehr Männer positiv: 64,0%. Besonders groß ist der Unterschied bei der Möglichkeit zur flexiblen Wahl des Arbeitsortes, die von 54,6% der Männer aktuell als gut bewertet wird, aber nur von 35,0% der Frauen.

„Frauen haben es auf dem Arbeitsmarkt häufig leider noch immer deutlich schwerer als Männer. Einerseits engagieren sie sich häufig stärker und messen der Arbeit daher einen höheren Stellenwert bei. Andererseits übernehmen sie nach wie vor den Großteil der Care-Arbeit und sehen häufiger als Männer in ihrer Berufstätigkeit eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung“, stellt Dr. Carolin Herbst, HR Group Director bei Randstad Deutschland, fest. 58,1% der Frauen geben an, weiterhin zu arbeiten, wenn Geld gar keine Rolle spielen würde. Unter den Männern sind es 50,1%.

Gender Pay Gap: Warum Frauen das Gehalt so wichtig ist

Auf das Gehalt aber kommt es Frauen sehr wohl an: 95,6% geben an, dass das Gehalt ein wichtiger oder sogar sehr wichtiger Faktor bei der Jobwahl sei (Männer: 88%). „Der Gender Pay Gap ist in Deutschland noch immer groß, durchschnittlich verdienen Frauen für die gleichen Aufgaben knapp ein Fünftel weniger als ihre männlichen Kollegen“, erklärt Dr. Carolin Herbst. „Frauen, die einen Großteil der Care-Arbeit übernehmen, arbeiten häufig in Teilzeit und erfahren weniger Beförderungen. Daher legen Frauen bei der Jobwahl zwangsläufig einen größeren Wert auf das Gehalt. Zudem ist das Gehalt auch eine Form von Wertschätzung und Honorierung der Arbeitsleistung.“ Während 76,8% der Männer der Aussage zustimmen, ihr aktuelles Gehalt reiche aus, um das Leben zu führen, das sie sich wünschen, gilt dies nur für knapp zwei Drittel der Frauen (66,0%).

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.com/workforce-insights/global-hr-research/randstad-workmonitor/#2022) wurde 2003 eingeführt und deckt heute 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint halbjährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Erfolg durch innere Motivation – lebe Dein Leben!

Wie wichtig ist die innere Motivation, um große Ziele erreichen zu können? Große Ziele bringen Erfolg und können ein erfülltes Leben initiieren.

Erfolg durch innere Motivation - lebe Dein Leben!

Innere Motivation für Erfolg

Wir leben in einer schnelllebigen und sehr erfolgsbetonten Welt. Wir haben als Menschen große Herausforderungen zu meistern, im Beruf, im Sport und auch im privatem Leben. Und viele Menschen können sich mit diesen Erfolgen, die an sie gerichtet sind, zufrieden geben, denn diese bringen durchaus auch Anerkennung.
Doch sind diese Erfolge im Außen meist nicht so langlebig, dass sie die Menschen ein ganzes Leben lang ausfüllen und befriedigen.
Menschen, die durch ständigen Stress zum Burnout kommen können ein Lied davon singen, denn sie merken dann, wie dieses selbst erschaffene Kartenhaus des äußeren Erfolges plötzlich in sich zusammenfällt.
Auch Menschen, die in der Mitte des Lebens bemerken oft, dass dieses nach außen gerichtete Leben wirklich echte Befriedigung gibt. Als Midlife-Crisis wird dies bei uns im Westen beschrieben, aus ayurvedischer Sicht ist dies der Übergang von der Pitta-Lebensphase zur Vata-Lebensphase.
Die Pitta-Lebensphase hat bei den meisten Menschen eine erfolgsorientierte, nachdieser außen gerichtete Ausrichtung. Anerkennung von außen ist meist sehr wichtig.
Die Vata-Lebensphase geht es sehr oft um mehr Sinnhaftigkeit. Menschen reflektieren in dieser Übergangsphase, ob das bisherige Leben beruflich wie auch privat, z.B. in Beziehungen noch sinnhaft und erfüllend ist. Manch einer drängt dieses „in Frage stellen des Lebens“ einfach weg und macht so weiter wie bisher, doch auch viele Menschen bekommen eine Aufbruchstimmung.
Sie wissen genau, da gibt es etwas im Inneren, was verwirklicht werden möchte, aber es ist noch nicht so ganz klar, was es ist. Manchmal ist es aber auch klar, was man erreichen möchte, aber diese Idee ist so groß, dass man es sich gar nicht vorstellen kann, dass man selbst das erreichen kann.
Was ist es, was uns dazu befähigt, alle Ziele zu erreichen, egal wie groß diese auch sein mögen? Nun geht es darum, eine innere Motivation zu finden, denn nur diese führt uns wirklich in die Tiefe. Niemand im Außen kann uns so motivieren. Diese „Intrinsic-Motivation“ ist eine einfache und natürliche Substanz, die uns dazu verhilft selbst kleine oder größere Hindernisse zu überwinden.
Man unterscheidet eine extrinsische und intrinsische Motivation.
Die extrinsische Motivation ist eine, die von außen, also außerhalb unserem eigenen Wesen, die Reize setzt. Die Erwartungshaltung der Eltern, des Ehepartners oder des Chefs, das können extrinsische Faktoren sein. Wenn z.B. von außen Druck oder Angst erzeugt wird, das kann uns schon dazu motivieren, mehr zu tun, aber diese muss ständig auf neue Reize setzen, damit man nicht wieder in eine Erstarrung und in Gleichgültigkeit verfallen.
Weitere Extrinsische Faktoren können sein:
Mehr Geld angeboten zu bekommen, für einen Job, der uns eigentlich nicht liegt. Wenn wir diesen ausüben, einfach nur des Geldes wegen, das wäre ein solcher extrinsischer Faktor.
Ein Vorgesetzter, der eine Kündigung in Aussicht stellt, wenn man nicht regelmäßig Überstunden macht, das wäre auch so ein extrinsischer Faktor.
Bei einer Zugfahrt hörte ich ein Gespräch von 2 Personen, die als Radiomoderatoren arbeiten wollten. Der eine erzählte, dass er bei einem bekannten englischen Radiosender ein Praktikum machen wollte, dort war die Erwartungshaltung, dass man mindestens 2 Stunden täglich mehr arbeiten müsse, um ein guter und förderungswürdiger Mitarbeiter zu sein.
Allen wird klar sein, solche Motivatoren funktionieren nur eine bestimmte Zeit. Oft ist Krankheit dann der Faktor, der uns verzagen lässt und der uns dazu führt, aufzugeben.
Ein extrinsischer Faktor kann aber auch sein, wenn wir nach einem Titel streben, nur um dann z.B. als „Herr Doktor“ oder „Professor“ angesprochen werden zu können.
Der Studiengang, die scheinbare finanzielle Sicherheit, Angst, Machtstreben und der Wunsch, einer bestimmten sozialen Schicht angehören zu wollen, können solche extrinsische Motivationsfaktoren sein.
Äußere Motivation, also die extrinsische Motivation mag zwar zu den ersehnten Zielen führen, sie bringen uns aber selten die innere Zufriedenheit, die so wichtig ist für unsere Seele. Die seelische Zufriedenheit und das innerlich „Erfüllt sein“, das sind Faktoren, die oft erst in der Mitte des Lebens stärker zum Tragen kommen. Diese führen dann meist, wo schon angesprochen, zu der Midlifecrisis oder zu anderen Sinnkrisen, die uns zeigen wollen: Da ist etwas zu reflektieren und gegebenenfalls auch zu korrigieren.
Weit wirkungsvoller ist natürlich die andere Form der Motivation, die intrinsische Motivation. Diese kann Berge versetzen und uns Kräfte schenken, dass wir im wahrsten Sinne des Worte „über uns herauswachsen können“.
In Studien zeigte sich, dass drei Faktoren die innere Motivation besonders aktivieren:
Der Wunsch, autonom zu sein.
Bei der äußeren Motivation machen wir insbesondere das, was andere uns als Ziele auftragen, z.B. einen bestimmten Umsatz, oder eine bestimmte Menge an Abschlüssen, z.B. bei Versicherungen.
In diesem Fall haben wir meist nur den Abschluss im Sinn und nicht mehr das, was für eine lange Kundenbindung wichtig ist: Dem Wunsch, dem Kunden das zu geben, was er wirklich braucht, um ein Problem zu lösen oder um einen besonderen „Genuss oder Erfolg zu haben“.
Dieser Faktor: Was braucht der andere, um weniger Probleme oder um mehr Erfüllung zu haben, dass führt zu einem inneren „Erfüllt sein“ und dass wir Kunden haben, die uns auch empfehlen.
Dieses „autonom sein“ ist die Grundlage für eine dauerhafte Motivation. Ich kann meinem Leben wirklich die Richtung geben, die mich wirklich zufrieden und glücklich macht.
Der Wunsch nach Meisterschaft.
Lernen ist eine Herausforderung, denn sie bedingt, dass wir etwas noch nicht können und eine Anstrengung uns erst dahin bringt, es zu können. Lernen kann am Anfang schwerfällig sein, je mehr Fertigkeiten wir entwickeln, desto mehr Spaß haben wir dabei und desto mehr erfüllt uns das, was wir tun.
Das erlebe ich immer wieder in meine Ayurvedaschule. Zu Beginn ist dieses „fehlende“ Wissen um die ayurvedische Lehre eine Herausforderung. Je mehr die Teilnehmer der Kurse und Ausbildungen ihre Fertigkeiten entwickeln, desto größer wird auch der Wunsch, noch mehr wissen zu wollen. Gerade Ayurveda ist ja ein ganz besonderes und ganzheitliches Konzept, das alle Lebensbereiche umschließt.
Heute rief mich ein Absolvent der Ayurveda-Schwangerenmassage an. Er führt ein Ayurveda-Wellness-Zentrum an der Ostsee. Er berichtete mir, wie erfüllend es ist, das positive Feedback von den schwangeren Frauen zu bekommen, für die diese Massage etwas ganz Besonderes ist. Er meinte: Mittlerweile macht er bei schwangeren Frauen fast 2/3 der Behandlungen nur noch diese ayurvedische Schwangerenmassage.
Sinnhaftigkeit des Tuns.
Im Laufe des Lebens wir bei ganz vielen Menschen die Frage: wie sinnhaft ist das, was ich tue für die Menschen, die es bekommen und wie sinnhaft ist es für mich, immer wichtiger.
Gerade in der Mitte des Lebens wird diese Sinnhaftigkeit immer wichtiger. Wenn ich Menschen darin berate, was sie in Zukunft tun wollen, dann ist das Thema Sinnhaftigkeit ein wichtiger Faktor dafür, dass sie die Bereitschaft entwickeln, das ayurvedische Ganzheitssystem zu lernen, ins eigene Leben zu integrieren und dann auch noch als Beruf sinnerfüllt auszuüben.
Ganz wichtig ist es für mich in der Beratung, dass die Menschen ein Gefühl bekommen, wie wichtig es für ihren Erfolg ist, dass sie authentisch sind, dass sie wirklich das tun, was sie erfüllt und was für sie „Sinn macht“.
Wir können sicher einige Prinzipien der äußeren Motivation auch dazu nutzen, die innere Motivation zu aktivieren, bzw. zu verstärken.
Ziele setzen
Auch bei der inneren Motivation gilt es Ziele zu setzen und ein Konzept zu entwickeln, diese Ziele schrittweise zu verwirklichen.
Belohnung
Das Belohnungssystem ist auch für die innere Motivation ein wichtiger Erfolgsfaktor. Sich etwas zu gönnen und sich für etwas zu belohnen, das sind wundervolle Augenblicke, die man ganz bewusst wahrnehmen sollte. Hierzu gehört auch die Dankbarkeit – dankbar zu sein für das, was man erreicht hat. Oft erstickt man diese Dankbarkeit mit dem Wissen, was alles noch erreicht werden muss.
Im hier und jetzt sein.
Den Augenblick ganz bewusst wahrnehmen, denn nur im Augenblick kann man empfinden, „angekommen zu sein“. Wenn wir immer nur in der Zukunft irgendwo ankommen wollen, dann wird man nicht oder deutlich weniger erreichen können
Motivierende Dinge zu finden
Eine Möglichkeit ist, sich mit motivierenden Menschen zu umgeben. Menschen, die selbst ganzheitliche Ziele haben. So kann man sich gegenseitig unterstützen, die eigene Ziele weiter zu folgen.
Gefühle haben eine besondere Kraft, dass wir unsere Ziele mit Leichtigkeit erreichen können. Die Ziele mit solchen Gefühlen zu verbinden, das kann zu Quantensprüngen führen.
In meiner Arbeit als Ayurvedalehrer sehe ich immer wieder, wie motivierend unser Kurs „Perlen der Motivation“ für viele Teilnehmer ist.
Er gibt Impulse, die für die Meditation und für die Aktivierung der eigenen Motivation nachhaltig dienen können. In der jetzigen Aktion wird dieser Motivationskurs „Perlen der Motivation“ mit dem Gutscheincode Sommer8-2022 bis zum 15.8. zu einem besonderen Teilnahmepreis
Hier geht es zur Beschreibung des Kurs Perlen der Motivation (https://schule-fuer-ayurveda.de/motivationskurs/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Personal Trainer-Zertifizierungen: Warum Kompetenztraining wichtig ist

Personal Trainer sind keine Ärzte, aber so wie Mediziner vor einer Operation eine praktische Ausbildung erhalten, so brauchen auch Personal Trainer eine praktische Ausbildung und praktische Fertigkeiten, bevor sie mit ihrem ersten Kunden arbeiten können.

Nicht alle Zertifizierungsprogramme für Personal Trainer sind gleich

Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Notfalloperation benötigen, um Ihren Blinddarm entfernen zu lassen. Das Krankenhauspersonal versichert Ihnen, dass der behandelnde Chirurg einen Abschluss einer angesehenen Universität hat, die zufällig die Alma Mater des chirurgischen Direktors des Krankenhauses ist. Sie fühlen sich wohl, wenn der Anästhesist Ihre Infusion vorbereitet. Aber gerade als Sie schläfrig werden, bemerkt die Krankenschwester, dass Ihr Eingriff der erste Ausflug des Arztes in den Operationssaal sein wird, da er seinen Abschluss online erworben hat.

Natürlich ist dieses Szenario im Gesundheitssystem unwahrscheinlich – wenn auch nicht ganz unbekannt. Chirurgen durchlaufen jahrelange Studien, praktisches Training und beaufsichtigte Praxis, bevor sie die Führung bei einer großen Operation übernehmen dürfen. Leider ist das bei der Personal Trainern oft nicht der Fall. In diesem Beitrag berichten wir aus der Praxis von einem Personal Coach aus St.Gallen in der Schweiz.

Schlüsselkompetenzen des Personal Trainers

Viele Menschen denken, dass die einzige Aufgabe eines Personal Trainers darin besteht, Bewegung zu vermitteln, über Ernährung zu predigen und die Motivation der Kunden zu erhalten. Aber die Schlüsselkompetenzen eines Personal Trainers umfassen viel, viel mehr.

Hier sind nur einige wenige wichtige Personal-Trainer-Fähigkeiten, die ein praktisches Lernen erfordern:

  • Aktenführung und Unternehmensführung. Personal Trainer haben eine Menge Informationen, über die sie den Überblick behalten müssen: Aufzeichnungen über Kunden, Fortschrittsdiagramme, Workouts, Kontobewegungen und vieles mehr. Die meisten Zertifizierungsprogramme berühren dies nicht.
  • Durchführung und Interpretation der Gesundheitsgeschichte jedes einzelnen Kunden. Personal Training-Kunden kommen zu den Trainern mit einer Fülle von Gesundheitszuständen und einer breiten Palette von Medikamenten. Es ist wichtig, dass Sie in der Lage sind, die richtigen Fragen zu stellen und zu wissen, wie Sie diese Informationen interpretieren und nutzen können, um Ihren Klienten und sich selbst zu schützen.
  • Messen und Überwachen von Vitaldaten. Es ist unmöglich, Herzfrequenz und Blutdruck genau zu messen, wenn man nicht über praktische Erfahrung mit einer Vielzahl von verschiedenen Personen verfügt. Online-Zertifizierungsprogramme können Ihnen dabei nicht helfen.
  • Die Durchführung von standardisierten Fitness-Beurteilungen. Standardisierte Fitnessbewertungen für Kraft, Ausdauer, Flexibilität und kardiovaskuläre Fitness geben den Trainern eine Basislinie, an der Sie den Fortschritt Ihrer Kunden messen können. Dies ist eine weitere Fähigkeit, die praktische Übung und Erfahrung erfordert, die Sie nicht online erhalten können.
  • Personalisierte und spezifische Ziele für jeden Kunden. Das Geheimnis, um ein erfolgreicher Personal Trainer zu werden, ist die Fähigkeit, seinen Kunden zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und zu übertreffen. Das Erlernen der Grundlagen der zielorientierten Programmierung ist eine wesentliche Fähigkeit, die praktische Übung erfordert.
  • Das Unterrichten der richtigen Übungsform und -ausführung. Zu einem effektiven Übungsprogramm gehört viel mehr, als nur Gewichte anzuheben und wieder abzusetzen. Als Trainer müssen Sie Ihre Kunden auf die richtige Ausrichtung und perfekte Ausführung hinweisen, um Verletzungen zu vermeiden und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
  • Verletzungsprävention und -management. Jede Art von körperlicher Aktivität ist mit Risiken verbunden. Trainerin oder Trainer haben die Aufgabe, ihren Klienten beizubringen, wie sie sicher trainieren können, und ihnen während jeder Sitzung Anleitung und Unterstützung zu geben. Dies sind praktische Fertigkeiten, die nicht aus einem Lehrbuch oder einem Video erlernt werden können.
  • Beratung zur Lebensführung. Jeder Klient bringt seine eigene, einzigartige Lebensgeschichte mit. Die Personal Trainer arbeiten mit den Kunden zusammen, um negative Verhaltensweisen in der Lebensführung zu erkennen und ihnen zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Durch Rollenspiele erhalten Sie wesentliche Fähigkeiten, um mit Ihren Kunden auf eine Weise zu kommunizieren, die ihnen hilft, sich weiterzuentwickeln, ohne dass sie sich beurteilt fühlen.

Wie man ein Training dieser Fähigkeiten erhält

Leider sind viele Zertifizierungsprogrammen nicht in der Lage, praktische Fähigkeiten als Trainer zu vermitteln. Die meisten sind Programme zum Selbststudium, die Sie nach Bestehen eines Online-Tests zertifizieren. Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihren neuen Job als Personal Trainer, werden am ersten Tag einem Kunden zugewiesen und haben keine Ahnung, wie Sie vorgehen sollen.

Gut besuchte Studios und große Ketten bieten ein minimales Training für neue Trainer. Meistens werfen sie sie in den laufenden Betrieb und lassen Sie untergehen oder schwimmen. Wie Sie sich vorstellen können, führt dies zu einer hohen Fluktuation und einer Menge entmutigter und desillusionierter Trainer, die ihr hart verdientes Geld für die Zertifizierung ausgeben. Es führt auch zu unzufriedenen Kunden und schadet der Branche als Ganzes.

Fertigkeitstraining für Personal Trainer

Wenn Sie es mit dem Aufbau einer erfolgreichen und nachhaltigen Fitnesskarriere ernst meinen, sollten Sie bei der Zertifizierung nicht sparen. Holen Sie sich die Unterstützung, das Wissen und die praktische Erfahrung, die Sie benötigen, um als Personal Trainer erfolgreich zu sein.

Zu den Vorteilen einer Zertifizierung gehören:

  • Von den Arbeitgebern landesweit anerkannt: Absolventen, die Leistungen erbringen
  • Unterrichtet von qualifizierten und erfahrenen Branchenfachleuten
  • Praktikumsprogramm zur Festigung Ihrer Fähigkeiten
  • Online-Weiterbildung zum Anfassen