Du bist, was du tust – und wann du es tust

Berater und Coach Daniel Görs über Fokussierung und echtes Zeit-Management

Du bist, was du tust - und wann du es tust

Berater und Coach Daniel Görs über Fokussierung und echtes Zeit-Management

Der Satz „Du bist, was du tust“ bedeutet, dass die Handlungen und Verhaltensweisen einer Person ihre Identität und ihren Charakter formen. Es geht darum zu erkennen, dass unser tägliches Handeln einen direkten Einfluss darauf hat, wer wir sind und wie wir von anderen wahrgenommen werden. „Unsere Taten spiegeln unsere Werte, Überzeugungen und Prioritäten wider. Wie sieht dein Terminkalender aus? Verwendest du 50% deiner allerwertvollsten Ressource – deiner Zeit! – auf die Projekte und die Qualität, die du durch dich selbst erreichst?“ fragt der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://danielgoers.de).

Du musst selbst der Wandel sein, den du in der Welt sehen willst. Aufmerksamkeit ist alles. Und zwar vor allem deine eigene Aufmerksamkeit auf deine Projekte und deine Persönlichkeitsentwicklung. Dann folgt auch die Aufmerksamkeit aller anderen.

Zeitmanagement (https://danielgoers.de/du-bist-was-du-tust/) im klassischen Sinne wird überbewertet. Zentral ist es, alle Ablenkungen abzuschalten / auszublenden und sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren. That“s it. So einfach und doch so unheimlich schwer. Wir alle kenne Menschen, die ein Buch schreiben / ein Business gründen / eine Fortbildung machen etc. wollen, wenn sie nur „genug Zeit dafür“ haben. Das ist Bullshit. Sorry. Aber wenn man etwas wirklich will, dann nimmt man sich auch die Zeit dafür. Auch wenn diese Zeit dafür irgendwo anders eingespart und „abgezwackt“ werden muss.

Schluss mit dem „Ich habe keine Zeit dafür“-Mantra!

Jeder Mensch auf der Welt hat genau dieselbe Zeitspanne zur Verfügung: 24 Stunden.

Wir erreichen unsere Ziele aber genau dann nicht, wenn wir zu viel UNWICHTIGES in unser Leben lassen.

ZEIT ist letztlich das Einzige, was wir auf dieser Welt haben. Entwickle unbedingt ein ZEITBEWUSSTSEIN. Entwickle eine Obsession für (vergeudete) Zeit. Denn sie kommt nicht wieder. Zeit ist alles, was wir haben – aber sie verrinnt von Sekunde zu Sekunde. Carpe Diem. Carpe Noctem. Nutze die Zeit, die dir zur Verfügung steht. Eine verlorene Stunde, ein verlorener Tag, ein verlorener Monat , ein Jahr, ein Jahrzehnt, ein Leben. Vergeude es nicht. Was an Zeit futsch ist, ist für immer futsch!

Ein effektives Zeitmanagement-System muss sich also auf das Ausblenden von Ablenkungen und das Fokussieren auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Ein entsprechendes Zeitmanagementsystem (besser: Anti-Zeitverschwendungs-System) kann folgendermaßen aufgebaut werden:

1. Ziele setzen

Definiere klare, erreichbare Ziele, um den Fokus auf das Wesentliche zu richten.

2. Prioritäten festlegen

Ordne deine Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit, um die wichtigsten zuerst anzugehen.

3. Ablenkungen identifizieren

Erkenne die häufigsten Ablenkungen in deinem Alltag, wie Social Media, E-Mails oder unnötige Meetings.

4. Ablenkungen eliminieren

Schalte Benachrichtigungen aus, richte einen störungsfreien Arbeitsplatz ein und informiere Kollegen über fokussierte Arbeitszeiten.

5. Zeitblöcke einteilen

Plane deinen Tag in Blöcken, die spezifischen Aufgaben oder Projekten gewidmet sind, um konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.

6. Pomodoro-Technik anwenden

Arbeite in 25-Minuten-Intervallen mit kurzen Pausen dazwischen, um die Konzentration hochzuhalten.

7. Pausen einplanen

Regelmäßige Pausen sind wichtig, um geistige Ermüdung zu vermeiden und die Produktivität zu steigern.

8. Aufgaben delegieren

Gib Aufgaben ab, die andere genauso gut oder besser erledigen können, um dich auf deine Kernaufgaben zu konzentrieren.

9. Technik sinnvoll nutzen

Verwende Tools und Apps, die dir helfen, organisiert zu bleiben und Ablenkungen zu minimieren, wie To-Do-Listen oder Zeitmanagement-Software.

10. Regelmäßig reflektieren

Überprüfe regelmäßig deinen Fortschritt und passe dein System an, um kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen.

„Durch die Umsetzung dieser Schritte kannst du Ablenkungen minimieren und dich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren, was zu einem effektiveren und erfüllteren Arbeitsalltag führt“, betont Coach und Berater Daniel Görs (https://danielgoers.de).

Ich bin, was ich tue und wann ich es tue: Anwendung zur Selbstreflexion und Selbstverbesserung

Analyse der eigenen Handlungen

Tagesablauf überprüfen: Führe ein Tagebuch oder eine Liste, um festzuhalten, wie du deine Zeit verbringst. Welche Aktivitäten dominieren deinen Tag?
Verhaltensmuster erkennen: Identifiziere wiederkehrende Verhaltensweisen. Welche davon sind positiv und welche eher hinderlich?

Bewusstsein für Werte und Überzeugungen

Werte hinterfragen: Überlege dir, welche Werte und Überzeugungen hinter deinen Handlungen stehen. Sind sie im Einklang mit dem, was du für richtig hältst und wofür du stehen möchtest?

Prioritäten setzen: Bestimme, welche Aspekte in deinem Leben am wichtigsten sind und wie deine Handlungen diese Prioritäten widerspiegeln.
Ziele und Intentionen festlegen

Kurz- und langfristige Ziele: Setze dir klare und erreichbare Ziele, sowohl für die nahe Zukunft als auch langfristig.
Intentionen klären: Sei dir bewusst, warum du bestimmte Dinge tust. Was erhoffst du dir davon?

Konsequentes Handeln

Handlungen anpassen: Ändere dein Verhalten so, dass es deinen Zielen und Werten entspricht. Kleine, kontinuierliche Veränderungen können langfristig große Auswirkungen haben.
Selbstdisziplin üben: Entwickle Routinen und Gewohnheiten, die dich deinem idealen Selbstbild näher bringen.

Feedback und Selbstbewertung

Feedback einholen: Frage Freunde, Familie oder Kollegen nach ihrem Eindruck von dir. Wie sehen sie dein Verhalten und deine Handlungen?
Selbstreflexion betreiben: Nimm dir regelmäßig Zeit, um über deine Handlungen nachzudenken und zu bewerten, ob sie im Einklang mit deinen Zielen und Werten stehen.

Anpassung und Weiterentwicklung

Flexibilität bewahren: Sei bereit, dich anzupassen und zu verändern, wenn du merkst, dass deine Handlungen nicht deinen Erwartungen entsprechen.
Stetiges Lernen: Setze auf kontinuierliche Verbesserung und persönliche Weiterentwicklung. Suche nach neuen Wegen, um deine Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu optimieren.

Praktische Schritte zur Umsetzung

Tagebuch führen: Schreibe täglich auf, was du getan hast, und reflektiere darüber, wie diese Handlungen deine Werte und Ziele widerspiegeln.
Mentoring oder Coaching: Arbeite mit einem Mentor oder Coach zusammen, um objektives Feedback und Unterstützung bei der Selbstverbesserung zu erhalten.
Selbstbewertung: Setze dir regelmäßig Zeitpunkte zur Selbstbewertung, um deinen Fortschritt zu messen und notwendige Anpassungen vorzunehmen.
Achtsamkeit praktizieren: Entwickle Achtsamkeitstechniken, um bewusster und reflektierter zu handeln.
Positive Gewohnheiten etablieren: Konzentriere dich darauf, positive Gewohnheiten zu entwickeln, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen und deinen wahren Werten treu zu bleiben.

„Indem du bewusst darauf achtest, was du tust und wie es dich definiert, kannst du aktiv an deiner persönlichen und beruflichen Entwicklung arbeiten. Du formst deine Identität durch deine Handlungen und schaffst so ein erfüllteres und authentischeres Leben“, resümiert der beratende Diplom-Sozialwirt Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/).

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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Nutze das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung

Erfolgs- und Glücksblogger Daniel Görs erklärt, wie Anstrengung und Entschlossenheit langfristig zu Erfolg und Glück führen

Nutze das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung

Coach Daniel Görs erklärt, wie Anstrengung + Entschlossenheit langfristig zu Erfolg und Glück führen

„Alle erstrebenswerten Ziele rücken durch harte Arbeit näher“, betont der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) in seinem Blog https://danielgoers.de.

Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung (https://danielgoers.de/erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-der-anstrengung/) besagt, dass persönlicher Erfolg und wahres Glück oft das Ergebnis harter Arbeit, Beharrlichkeit und kontinuierlicher Anstrengung sind. Anstatt auf sofortige Befriedigung oder kurzfristige Erfolge zu setzen, geht es darum, langfristige Ziele zu verfolgen und sich kontinuierlich zu bemühen, diese zu erreichen. Dieses Gesetz wird oft mit der Idee verbunden, dass der Weg zum Erfolg und Glück durch Anstrengung und Entschlossenheit gepflastert ist.

In einer von Dr. Thomas Stanley in den USA durchgeführten Studie „The Millionaire Next Door“ gab fast jeder der befragten Selfmade-Millionäre an, seinen Erfolg in erster Linie harter Arbeit zu verdanken. Jene, die nur überleben wollen, arbeiten die vorgeschriebene Arbeitszeit. Wer nicht mehr investiert / mehr arbeitet, wird auch nie mehr verdienen als das, was zum Überleben notwendig ist.

„Die Zeit, die Du darüber hinaus in Deine Arbeit und/oder Deine Weiterentwicklung investierst, ist eine Investition in Deinen Erfolg, in Dein Glück und Deine Zukunft. Du kannst mit ziemlich großer Treffsicherheit sagen, wo Du in 3-5 Jahren stehen wirst, wenn Du weißt, um wie viel mehr als 38 oder 40 Stunden pro Woche Du zu arbeiten beabsichtigst“, erklärt Diplom-Sozialwirt Daniel Görs in seinem Blog (https://danielgoers.de).

Der erste Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung lautet daher: „Jedem großartigen Erfolg geht eine lange Zeit härtester Arbeit im Hinblick auf ein klar definiertes Ziel voran.“

Frage Dich daher stets: „Was versuche ich zu erreichen?“ und „Wie versuche ich, dieses Ziel zu erreichen?“ Wichtig: Hart und/oder lange zu arbeiten, reicht nicht aus. Um wichtige und bedeutende Ziele zu erreichen, musst Du Qualitätsarbeit leisten.

Der zweite Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung lautet: „Je härter Du arbeitest, desto mehr Glück hast Du.“

Es ist so, als öffne uns harte Arbeit die Tore des Glücks und sicherte uns die Hilfe aller möglichen Menschen und Ressourcen in einem Maß, das wir uns nie hätten träumen lassen. Harte Arbeit erzeugt ein positives Energiefeld um uns, das positive Menschen und größere Chancen in unser Leben lockt.

Der dritte Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung lautet: „Wenn Du mehr erreichen willst als der Durchschnittsmensch, musst Du länger und härter arbeiten als er.“

Anders gesagt, bekommen wir nur dann mehr vom Leben, wenn wir auch mehr investieren. Das bekannte Gesetz von Ursache und Wirkung ist ein absolutes Gesetz, das immer und überall gilt. Wir ernten, was wir säen, und wenn wir mehr säen, werden wir auch mehr ernten.

Beispiele aus der Lebenspraxis, die dieses Prinzip illustrieren:

Akademischer Erfolg:

Beispiel: Ein Schüler, der regelmäßig lernt, anstatt nur vor Prüfungen zu büffeln, erzielt langfristig bessere Noten und ein tieferes Verständnis des Stoffes. Diese kontinuierliche Anstrengung zahlt sich nicht nur in guten Noten aus, sondern auch in einem stabilen Fundament für das spätere Studium und Berufsleben.

Erklärung: Die regelmäßige, beständige Anstrengung führt zu einem tiefen Verständnis und besserer Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen.

Beruflicher Aufstieg:

Beispiel: Ein Mitarbeiter, der bereit ist, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, kontinuierlich neues Wissen zu erwerben und sich in Projekte einzubringen, wird eher befördert und erreicht seine beruflichen Ziele schneller als jemand, der nur das Minimum leistet.

Erklärung: Engagement und kontinuierliche Anstrengung signalisieren dem Arbeitgeber Kompetenz und Zuverlässigkeit, was langfristig zu beruflichem Erfolg führt.

Gesundheit und Fitness:

Beispiel: Eine Person, die regelmäßig Sport treibt und auf ihre Ernährung achtet, wird langfristig gesünder und fitter sein als jemand, der nur gelegentlich Sport treibt oder Diäten macht. Die kontinuierliche Anstrengung, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, führt zu nachhaltigen gesundheitlichen Vorteilen.

Erklärung: Kontinuierliche Anstrengung in Form von regelmäßiger körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung führt zu anhaltendem Wohlbefinden und körperlicher Fitness.

Künstlerische Fähigkeiten:

Beispiel: Ein Musiker, der täglich übt und sich stetig weiterbildet, wird seine Fähigkeiten kontinuierlich verbessern und langfristig erfolgreicher sein als jemand, der nur sporadisch übt. Diese kontinuierliche Anstrengung ermöglicht es, neue Techniken zu erlernen und kreativ zu wachsen.

Erklärung: Durch kontinuierliches Üben und Lernen verbessern sich technische Fähigkeiten und kreative Ausdrucksmöglichkeiten, was zu größerem künstlerischen Erfolg führt.

Beziehungen und Freundschaften:

Beispiel: Eine Person, die kontinuierlich in ihre Beziehungen investiert, sei es durch regelmäßige Kommunikation, Aufmerksamkeit und Unterstützung, wird tiefere und erfüllendere Freundschaften und Partnerschaften haben als jemand, der wenig Aufwand in seine Beziehungen steckt.

Erklärung: Die kontinuierliche Anstrengung, Zeit und Energie in Beziehungen zu investieren, führt zu tieferem Vertrauen, Verständnis und emotionaler Bindung.

Diese Beispiele verdeutlichen, dass das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung in verschiedenen Lebensbereichen Anwendung findet und dass kontinuierliche Bemühungen und Entschlossenheit oft zu langfristigem Erfolg und Glück führen.

So wendest Du das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung direkt an:

Nimm Dir vor, ab sofort länger und härter zu arbeiten als andere. Wie kannst Du Dein Leben so organisieren, dass Du ein wenig früher beginnen, ein wenig härter arbeiten und ein wenig länger bleiben kannst als andere? Indem Du beispielsweise eine Stunde früher kommst, die Mittagspause durcharbeitest und eine Stunde länger bleibst, kannst Du täglich drei produktive Arbeitsstunden erbringen – auf die Werktage-Woche gerechnet fast zwei zusätzliche Arbeitstage!

Und wenn Du früher kommst und später gehst, entkommst Du sogar dem Stoßverkehr / der Rush-Hour, so dass Du hier wiederum Zeit einsparst. Wichtig ist der Fokus: Jede Stunde konzentrierter, ununterbrochener Arbeit entspricht zwei bis drei Stunden normaler Arbeitszeit während des Tages, in der Unterbrechungen häufig auftreten. Deine Produktivität wird sich verdoppeln – und das gilt auch für Deinen Wert für Deine Organisation.

Beginne noch heute, Deine Zeit so zu organisieren, dass Du länger arbeiten kannst. Du wirst staunen, wie leicht sich diese zusätzliche Zeit aufbringen lässt. Du wirst rasch die Aufmerksamkeit jener auf Dich ziehen, die Dir beim Vorankommen helfen können – und das, ohne dass Du ein Wort sagen musst.

Aber das Wichtigste ist: Wenn Du in der Arbeit bist, arbeitest Du auch! Verschwende keine Zeit mit sinnlosem Tratschen mit Kollegen, privaten Telefonaten, Social Media, langen Kaffee- und Mittagspausen. Wenn Du arbeitest, arbeitest Du. Punkt. Wenn Du früher kommst, mache Dich ohne Verzögerungen sofort an die Arbeit. Arbeite an hochwertigen Aufgaben und WOW-Projekten.
Fazit:

Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung unterstreicht die zentrale Bedeutung harter Arbeit, Beharrlichkeit und kontinuierlicher Anstrengung auf dem Weg zu persönlichem Erfolg und wahrem Glück. Anstatt sich mit kurzfristigen Erfolgen zufrieden zu geben, erfordert es die Verfolgung langfristiger Ziele durch konsequente Anstrengung. Dies zeigt sich in vielen Lebensbereichen, von akademischem Erfolg über beruflichen Aufstieg bis hin zu Gesundheit, künstlerischen Fähigkeiten und zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die von Dr. Thomas Stanley durchgeführte Studie „The Millionaire Next Door“ belegt, dass Selfmade-Millionäre ihren Erfolg in erster Linie ihrer harten Arbeit zuschreiben. Das Gesetz besagt, dass über das erforderliche Maß hinausgehende Anstrengungen langfristig zu mehr Erfolg und Glück führen. Kontinuierliche Investitionen in Arbeit und persönliche Weiterentwicklung tragen maßgeblich dazu bei, höhere Ziele zu erreichen und ein erfüllteres Leben zu führen.

Drei wichtige Merksätze des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung sind:

Großartiger Erfolg resultiert aus langer, harter Arbeit in Richtung eines klar definierten Ziels.
Je härter man arbeitet, desto mehr Glück hat man.

Wer mehr erreichen will als der Durchschnitt, muss länger und härter arbeiten als andere.
Diese Prinzipien verdeutlichen, dass Anstrengung und Entschlossenheit langfristig zu Erfolg und Glück führen. Jeder kann diese Gesetzmäßigkeiten anwenden, indem er bereit ist, mehr zu investieren und kontinuierlich auf seine Ziele hinzuarbeiten. Durch fokussierte und konzentrierte Arbeit, das Vermeiden von Ablenkungen und das Streben nach qualitativ hochwertiger Arbeit kann man seinen eigenen Wert steigern und langfristig größeren Erfolg und Erfüllung erleben.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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Rumination: Wege aus der Grübelspirale

Blogger und Coach Daniel Görs über die Möglichkeiten, aus dem Grübeln ohne Lösung herauszukommen

Rumination: Wege aus der Grübelspirale

Blogger und Coach Daniel Görs über die Möglichkeiten, aus dem Grübeln ohne Lösung herauszukommen

Die Welt ist in Unordnung, wie die Nachrichten täglich zeigen. Wir befinden uns in einer „Dauerkrise“. Daher ist ein nicht ungewöhnlich, sich Sorgen zu machen und zu grübeln. Aber wenn das Nachdenken ohne Lösung zum Dauerzustand wird, entsteht das Problem der „Grübelspirale“ (Fachbegriff „Rumination“).

„Gerade in Krisenzeiten wie aktuell geht es in unserem Kopf drunter und drüber. Gewalt, ungeregelte Migration, Kriminalitätsexplosion, Rohstoffmangel, Klimawandel, Krieg, Überlastung im Job, Wirtschaftskrise und politisches Versagen versetzen einen leicht ins Grübeln und ins Sorgenmachen. Aber gerade in Krisenzeiten braucht man einen kühlen Kopf, um die enormen Belastungen zu meistern. Ist man aber in der ‚Grübelspirale‘ gefangen, ist es unmöglich, schwere Zeiten gut zu überstehen“, schreibt der erfahrene Coach und Blogger Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) in seinem Blog https://danielgoers.de.

Rumination: Wege aus der Grübelspirale (https://danielgoers.de/rumination-wege-aus-der-gruebelspirale/)

Die „Grübelspirale“ ist ein psychisches Problem, bei dem eine Person wiederholt und zwanghaft über dieselben negativen Gedanken oder Sorgen nachdenkt, ohne zu einer Lösung zu kommen. Das Grübeln ohne Lösung führt nur zu weiteren negativen Gefühlen und keiner Verbesserung der Situation, sondern im Gegenteil, dass die Negativ-Spirale die Gedankenwelt immer tiefer zieht. Das ständige „Wiederkäuen“ von negativen Gedanken mündet in einem überwältigenden Sog / in einer Abwärtsspirale, aus dem / aus der man nur schwer entkommen kann. Grübeln und Sich-Sorgen können Einflussfaktoren für Depressionen, Angst- und Schlafstörungen sein, wie die Forschung belegt.

Wer immer grübelt und sich Sorgen macht, gerät oft immer tiefer in Stress und negative, unangenehme Emotionen hinein. „Dabei ist Grübeln eine natürliche menschliche Reaktion“, sagt Dr. Johanna Janson-Schmitt, Psychologin an der Universität Erlangen-Nürnberg. „Wenn wir uns schlecht fühlen, denken wir darüber nach, wie wir in dien Stresssituationen gekommen sind und wie wir uns besser hätten verhalten können.“ (Quelle: TK Magazin, Herbst 2022, S.8). Dieser Prozess kann dann eine eigene negative Dynamik entwickeln – eben die Grübelspirale. Dann kreisen die Gedanken nicht um eine Lösung, sondern um immer wiederkehrende Fragen wie „Warum ich?“, „Warum jetzt?“, „Warum passiert mir immer so etwas?“, „Warum habe ich das nur gemacht?“ etc. Solche negativen Gedankenschleifen führen dann zu Angst, Ärger, Verzweiflung und/oder Hilflosigkeit.

„Rumination“ ist der psychologischer Begriff für das wiederholte, pathologische und zwanghafte Nachdenken über negative Ereignisse oder Probleme, ohne zu einer Lösung zu kommen. Diese Art des Denkens ist häufig mit psychischen Störungen wie Depressionen und Angststörungen verbunden und kann zu einer Verschlechterung des emotionalen Wohlbefindens führen. Personen, die viel Grübeln, glauben mitunter, dass ihnen das Grübeln dabei hilft, Probleme zu lösen und sich selber besser kennen zu lernen (Selbsreflexion und Persönlichkeitsentwicklung) – aber das Gegenteil ist in Wahrheit der Fall! Wissenschaftliche Experimente zeigen: „Grübeln verlängert und verstärkt die körperliche Stressreaktion und die unangenehmen Gefühle“ (Quelle: Dr. Janson-Schmitt im TK Magazin, Herbst 2022, S.9). Rumination kann sich in Form von Grübelspiralen manifestieren, bei denen die betroffene Person immer wieder die gleichen negativen Gedanken durchgeht, was zu erhöhter emotionaler Belastung und Stress führt.

Grübelspiralen aufgrund von Rumination können also erheblichen Stress und Unwohlsein verursachen und werden oft mit verschiedenen psychischen Störungen in Verbindung gebracht, wie z.B. Depression, Angststörungen und Zwangsstörungen.

Hauptmerkmale der Grübelspirale

Wiederholtes Denken: Betroffene denken immer wieder über dieselben Themen nach, oft ohne dass neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Negativer Fokus: Die Gedanken sind meist negativ und konzentrieren sich auf Probleme, Fehler oder unangenehme Erlebnisse.

Unkontrollierbarkeit: Die Betroffenen haben das Gefühl, dass sie diese Gedanken nicht stoppen oder kontrollieren können.

Keine Lösung: Trotz des ständigen Nachdenkens kommt es zu keiner Lösung oder Verbesserung der Situation.

Ursachen und Auslöser

Stress und Überlastung: Hohe Stresslevels und Überforderung können das Grübeln auslösen oder verschlimmern.

Perfektionismus: Menschen mit hohen Ansprüchen an sich selbst neigen eher zum Grübeln.
Traumatische Erlebnisse: Vergangene traumatische Erlebnisse können Grübeln fördern, insbesondere wenn diese nicht verarbeitet wurden.

Unsicherheit und Angst: Unsicherheiten und Ängste bezüglich der Zukunft oder eigener Fähigkeiten können Grübelspiralen begünstigen.

Auswirkungen der Grübelspirale

Psychische Gesundheit: Chronisches Grübeln kann zu Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Erkrankungen führen.

Schlafstörungen: Grübeln kann Schlafprobleme verursachen, da die Gedanken oft nachts stärker auftreten.

Konzentrationsprobleme: Das ständige Kreisen um negative Gedanken kann die Konzentrationsfähigkeit und Produktivität beeinträchtigen.

Soziale Isolation: Betroffene können sich aufgrund ihrer ständigen negativen Gedanken von sozialen Aktivitäten zurückziehen.

Wie entkommt man der ständigen negativen Verkettung von Gedanken und dem pathologischen Grübeln, ohne eine konstruktive Lösung zu finden?

Die Grübelspirale ist ein ernstes psychisches Problem.

Raus aus dem negativen Gedankenkarussell: Strategien zur Bekämpfung der Grübelspirale und zur Beendigung des negativen Kreislaufs

Achtsamkeit und Meditation: Diese Techniken helfen, den Geist zu beruhigen und den Fokus auf den gegenwärtigen Moment zu lenken.

Kognitive Verhaltenstherapie (CBT): CBT-Techniken können helfen, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern.

Aktivitäten und Hobbys: Sich aktiv und beschäftigt zu halten, kann das Grübeln reduzieren.

Problemlösungsstrategien: Entwickle konkrete Strategien zur Lösung von Problemen anstatt nur darüber nachzudenken. Konkrete Strategien zur Problemlösung können helfen, das Gefühl der Hilflosigkeit zu reduzieren.

Soziale Unterstützung: Gespräche mit Freunden, Familie, einem Coach oder Therapeuten können entlastend wirken und neue Perspektiven bieten.

Ablenkung
Beschäftige dich mit Aktivitäten, die deine Aufmerksamkeit fordern, wie Hobbys oder Sport.
Tagebuch schreiben

Schreibe deine Gedanken auf, um Klarheit zu gewinnen und das Grübeln zu unterbrechen.
Setzen von Zeitlimits

Erlaube dir selbst, nur zu bestimmten Zeiten am Tag zu grübeln, um den Rest des Tages frei von diesen Gedanken zu bleiben.

Meditationsübungen gegen die Grübelspirale / Rumination

Mediation kann gegen Rumination helfen, indem sie den Geist beruhigt, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment lenkt und die Achtsamkeit stärkt. Dies kann helfen, negative Gedankenspiralen zu durchbrechen und eine gesündere Perspektive zu entwickeln. „Wenn wir grübeln oder in einer Emotion wie Angst oder Wut stecken, dann empfinden wir es oft so, als ob wir nie wieder aus dieser Emotion herauskämen. Tatsächlich verändern sich Emotionen oder Gedanken aber permanent, und so gehen auch negative Gefühle nach einer Weile vorüber. Dann ändert sich unser Erleben wieder. Wenn wir uns mit der Emotion und dem Grübeln identifizieren, vergessen wir das und halten es für immerwährende Realität“, sagt Dr. Stefan Schmit, Meditationsforscher und Professor am Universitätsklinikum Freiburg (Quelle: TK Magazin, Herbst 2022, S.9). Da Emotionen immer wieder auftauchen und dann wieder abklingen, können wir sie durch unseren Umgang mit ihnen verlängern oder verkürzen – mithilfe von Meditation und Achtsamkeitsübungen. In der Mediation trainieren wir unter anderem die Fähigkeit, einen Schritt zurückzutreten und „von außen“ auf unsere Gedanken und Problem zu schauen – wir nehmen die Beobachterperspektive ein. Wir erkennen: „Ach ja, das ist jetzt mein Geist, der hat diese Eigenaktivität, das ändert sich auch wieder“, so Dr. Schmidt.

Ich habe im Folgenden 10 Meditationsübungen mit Beispielen zusammengestellt, die gegen die Grübelspirale / Rumination helfen:

1. Achtsames Atmen

Konzentriere dich auf deinen Atem. Atme tief ein und aus, und achte auf das Gefühl des Atems, wie er durch deine Nase ein- und ausströmt. Zähle bei jedem Atemzug bis vier und wiederhole dies für 5-10 Minuten.

2. Bodyscan-Meditation

Lege dich hin oder setze dich bequem hin. Fokussiere deine Aufmerksamkeit nacheinander auf verschiedene Teile deines Körpers, beginnend bei den Zehen und endend am Kopf. Nimm die Empfindungen in jedem Körperteil wahr, ohne sie zu bewerten.

3. Geführte Meditation

Nutze eine geführte Meditations-App oder ein YouTube-Video, das dich durch die Meditation leitet. Dies kann besonders hilfreich sein, wenn du Schwierigkeiten hast, dich allein zu konzentrieren.

4. Atemzählung

Setze dich bequem hin und konzentriere dich auf deinen Atem. Zähle jeden Atemzug bis zehn und beginne dann wieder von vorne. Wenn deine Gedanken abschweifen, bringe sie sanft zurück zu deinem Atem und beginne wieder bei eins.

5. Metta (Liebende Güte) Meditation

Setze dich bequem hin und wiederhole in deinem Geist positive Sätze wie „Möge ich glücklich sein“, „Möge ich gesund sein“, „Möge ich in Frieden leben“. Erweitere diese Wünsche dann auf andere Menschen, beginnend mit geliebten Personen und endend mit schwierigen Personen.

6. Gehmeditation

Gehe langsam und achtsam, konzentriere dich auf die Bewegungen deines Körpers bei jedem Schritt. Achte auf die Empfindungen in deinen Füßen und Beinen, das Gefühl des Bodens unter deinen Füßen und die Bewegungen deines Körpers im Raum.

7. Körperwahrnehmungsübung

Setze dich bequem hin und konzentriere dich auf eine bestimmte Körperempfindung, wie z.B. die Berührung deiner Hände auf deinen Oberschenkeln oder das Gewicht deines Körpers auf dem Stuhl. Bleibe für einige Minuten bei dieser Empfindung.

8. Mantra-Meditation

Wähle ein Mantra oder einen beruhigenden Satz, den du immer wieder in deinem Geist wiederholst, während du meditierst. Dies kann ein einfaches Wort wie „Ruhe“ oder ein Satz wie „Ich bin in Frieden“ sein.

9. Achtsame Beobachtung

Setze dich an einen ruhigen Ort und beobachte bewusst deine Umgebung. Achte auf Geräusche, Gerüche, Farben und Formen um dich herum, ohne sie zu bewerten. Lasse dich vollständig auf die gegenwärtige Erfahrung ein.

10. Dankbarkeitsmeditation

Denke an Dinge, für die du dankbar bist, und halte diese Gedanken während der Meditation fest. Stelle dir vor, wie du diese Dankbarkeit in deinem Herzen spürst und sie mit jedem Atemzug verstärkst.

Diese Übungen können helfen, den Geist zu beruhigen, den Fokus auf das Hier und Jetzt zu richten und negative Gedankenspiralen zu unterbrechen, was insgesamt zu weniger Rumination führen kann.

Mit ausreichend meditativer Übung kann sich eine größere innere Ruhe, Akzeptanz und Gelassenheit einstellen. Dies kann man in Achtsamkeitstrainings lernen.

Achtsamkeit gegen gegen die Grübelspirale / Rumination

Achtsamkeit kann effektiv gegen Grübelspiralen und Rumination (https://danielgoers.de/rumination-wege-aus-der-gruebelspirale/) helfen, indem sie das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment stärkt und es ermöglicht, gedankliche Muster zu erkennen und zu durchbrechen. Achtsamkeit ist eine gut erforschte Strategie, um wirksam das mentale Wohlbefinden und die Stress-Resilienz zu fördern.

Ich habe 10 Achtsamkeitsübungen mit Beispielen für dich zusammengestellt:

1. Atembeobachtung

Setze dich bequem hin, schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Beobachte, wie die Luft in deine Nase einströmt und wieder ausströmt. Wenn deine Gedanken abschweifen, lenke deine Aufmerksamkeit sanft zurück auf deinen Atem.

Beispiel: Zähle jeden Atemzug von 1 bis 10 und beginne dann wieder von vorne.

2. Body Scan

Lege dich hin oder setze dich bequem und führe einen gedanklichen Scan durch deinen Körper durch. Beginne bei den Zehen und arbeite dich bis zum Kopf hoch, indem du jede Körperpartie bewusst wahrnimmst und entspannst.

Beispiel: „Ich fühle meine Zehen. Sie sind entspannt und warm. Jetzt bewege ich meine Aufmerksamkeit zu meinen Füßen…“

3. Gedankenbeobachtung

Setze dich ruhig hin und beobachte deine Gedanken, ohne sie zu bewerten oder zu analysieren. Stelle dir vor, deine Gedanken sind wie Wolken, die am Himmel vorüberziehen.

Beispiel: „Ich bemerke, dass ich an meine Arbeit denke. Dieser Gedanke zieht nun weiter.“

4. Gehmeditation

Gehe langsam und bewusst, konzentriere dich auf jeden Schritt und wie deine Füße den Boden berühren. Achte auf die Bewegungen deines Körpers.

Beispiel: „Ich hebe meinen rechten Fuß, bewege ihn nach vorne und setze ihn sanft auf den Boden. Jetzt folgt der linke Fuß…“

5. Achtsames Essen

Nimm dir Zeit für deine Mahlzeiten und konzentriere dich auf den Geschmack, die Textur und den Geruch des Essens. Iss langsam und bewusst.

Beispiel: „Ich kaue langsam und schmecke die Süße des Apfels. Ich spüre die Textur des Fruchtfleischs.“

6. Dankbarkeitspraxis

Nimm dir täglich Zeit, um drei Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist. Konzentriere dich auf die positiven Aspekte deines Lebens.

Beispiel: „Heute bin ich dankbar für das Lächeln meines Nachbarn, das schöne Wetter und den leckeren Kaffee am Morgen.“

7. Visualisierungen

Schließe die Augen und stelle dir einen Ort vor, an dem du dich sicher und entspannt fühlst. Visualisiere diesen Ort so lebendig wie möglich.

Beispiel: „Ich stelle mir einen ruhigen Strand vor, höre die Wellen und fühle den warmen Sand unter meinen Füßen.“

8. Mantra-Meditation

Wähle ein beruhigendes Wort oder eine Phrase (z.B. „Frieden“, „Ruhe“) und wiederhole es leise oder laut, während du dich darauf konzentrierst.

Beispiel: „Ich setze mich hin, schließe die Augen und wiederhole langsam das Wort „Frieden“ bei jedem Ausatmen.“

9. Achtsame Beobachtung der Umgebung

Nimm dir Zeit, deine Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Achte auf Farben, Geräusche, Gerüche und Texturen.

Beispiel: „Ich sitze im Park und höre das Zwitschern der Vögel, rieche den frischen Duft des Grases und sehe die leuchtenden Farben der Blumen.“

10. Achtsames Hören

Setze dich hin und konzentriere dich auf die Geräusche um dich herum, ohne sie zu bewerten oder darüber nachzudenken. Lasse die Geräusche einfach in dein Bewusstsein treten und wieder verschwinden.

Beispiel: „Ich höre das Summen des Kühlschranks, das Rauschen des Windes und die entfernten Stimmen der Nachbarn.“

Diese Übungen können helfen, den Geist zu beruhigen, das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment zu stärken und Grübelspiralen zu durchbrechen. Regelmäßige Praxis kann zu einer deutlichen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens führen.

Die „Grübelspirale“ kann überwältigend sein, aber durch gezielte Strategien und eventuell professionelle Hilfe kann man lernen, diese negativen Gedankenschleifen zu durchbrechen und die psychische Gesundheit zu verbessern. Durch die Kombination dieser Strategien kannst du aktiv gegen Rumination vorgehen und dein emotionales Wohlbefinden verbessern.

Mehr zu Coaching-Themen, Lifestyle- und Business-Hacks sowie Erfolgs- und Glücksgesetze im Daniel Görs Blog (https://danielgoers.de)

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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Nutze das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs über Entscheidungen als Schlüssel zu Erfolg und Glück

Nutze das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs rät zu Entscheidungen als Schlüssel zu Erfolg und Glück

„Jedem großen Vorwärtssprung im Leben gehen eine klare Entscheidung und Vorsatz zu handeln voraus. Gute Entscheidungen zu treffen, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher und glücklicher Menschen überhaupt“, betont der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/).

Alle erfolgreichen, glücklichen und leistungsstarken Männer und Frauen denken und handeln entschieden. Sie denken die Dinge im Voraus durch. Sie überlegen sich genau, was sie wollen, und sie treffen endgültige Entscheidungen. Dann unternehmen sie spezifische und durchdachte Schritte, um diese Entscheidungen in die Tat umzusetzen – sie haben einen PLAN.

Das Erfolgsgesetz und das Glücksgesetz der Entscheidung (siehe https://danielgoers.de/das-erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-der-entscheidung/) sind Konzepte, die besagen, dass der Erfolg und das Glück, die wir im Leben erfahren, weitgehend von unseren Entscheidungen und Handlungen abhängen. Diese Gesetze betonen die Bedeutung von bewussten Entscheidungen und positiven Handlungen für die Erreichung unserer Ziele und das Erleben von Zufriedenheit und Erfüllung.

Das Glücksgesetz und Erfolgsgesetz der Entscheidung (https://danielgoers.de/das-erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-der-entscheidung/) besagt, dass der Erfolg und unser Glück in unserem Leben weitgehend davon abhängen, welche Entscheidungen wir treffen und welche Handlungen wir daraus ableiten. Es legt nahe, dass wir die Hauptverantwortung für unseren eigenen Erfolg und unser Glück tragen, indem wir bewusst entscheiden, welche ZIELE wir verfolgen und welche Schritte wir unternehmen, um sie zu erreichen.

„Dies bedeutet, dass Erfolg und Glück kein Zufall sind, sondern vielmehr das Ergebnis bewusster Planung, harter Arbeit und Durchhaltevermögen. Glück und Erfolg sind nicht einfach nur Zufall, sondern hängen weitgehend davon ab, wie wir entscheiden, mit unseren Erfahrungen umzugehen und welche Einstellung wir gegenüber dem Leben einnehmen“, erklärt Diplom-Sozialwirt Daniel Görs in seinem Blog (https://danielgoers.de).

Das Glücks- und Erfolgsgesetz der Entscheidung betont die Bedeutung von Dankbarkeit, Achtsamkeit und Optimismus sowie der Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen.

Um das Glücks- und Erfolgsgesetz der Entscheidung in der Praxis anzuwenden, ist es wichtig, klare Ziele zu setzen und einen konkreten Aktionsplan zu entwickeln, um sie zu erreichen. Es erfordert auch Engagement, Disziplin und die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden. Zum Beispiel könnte jemand, der beruflichen Erfolg anstrebt, sich entscheiden, eine Weiterbildung zu absolvieren, regelmäßig Netzwerke zu pflegen und hart zu arbeiten, um sich beruflich weiterzuentwickeln.

Es ist es hilfreich, eine positive Einstellung zu kultivieren und Dankbarkeit für die guten Dinge im Leben zu zeigen. Es bedeutet auch, bewusst Entscheidungen zu treffen, die unser Glück und unseren Erfolg fördern, wie zum Beispiel Zeit mit geliebten und erfolgreichen Menschen zu verbringen, gesunde und professionelle Gewohnheiten zu pflegen und uns auf die Lösung von Problemen statt auf ihre negativen Auswirkungen zu konzentrieren.

Ein erläuterndes Beispiel für die Anwendung dieses Gesetzes könnte sein, dass jemand vor der Entscheidung steht, sich beruflich neu zu orientieren. Indem er das Erfolgsgesetz der Entscheidung anwendet, setzt er klare berufliche Ziele, entwickelt einen Aktionsplan und arbeitet hart daran, diese Ziele zu erreichen. Gleichzeitig wendet er das Glücksgesetz an, indem er eine positive Einstellung bewahrt, sich auf die Chancen konzentriert, die die Veränderung mit sich bringt, und dankbar für die Unterstützung ist, die er auf seinem Weg erhält. Durch diese bewussten Entscheidungen kann er nicht nur beruflichen Erfolg erzielen, sondern auch ein Gefühl von Glück und Erfüllung in seinem Leben erleben.

Sicher gab es in deinem Leben Situationen, in den du hin- und hergerissen warst. Du warst unsicher, was du tun solltest. Du bist hin und her geschwankt und wurdest daher zunehmend unsicherer und unruhiger. Letztlich hast du das Dilemma gelöst, indem du eine (wie auch immer geartete) Entscheidung getroffen hast. Rückblickend wist du wahrscheinlich erkennen, dass diese Entscheidung in dieser schwierigen Situation ein Wendepunkt war – vielleicht sogar ein wichtiger in deinem Leben. Alles weitere ergab sich dann aus dieser einen Entscheidung.

„Gute Entscheidungen zu treffen, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten glücklicher und erfolgreicher Menschen überhaupt. Wer entscheidungsstärker ist, hat im Beruf und im Privatleben die Nase vorn. Aber denke auch an die Umsetzung!“, betont Erfolgs- und Glücksblogger Daniel Görs (https://danielgoers.de). Wer Entscheidungen trifft, muss auch die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Habe keine Angst, Fehler zu machen.

Übe, Entscheidungen zu treffen. Nur so lernst du, Situationen beherzt in die Hand zu nehmen und beruflich wie privat auf die Überholspur zu kommen. Merke: Leistungsstark sind nicht unbedingt jene, die versuchen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, sondern jene, die ihre Entscheidungen richtig treffen. Glückliche und erfolgreiche Menschen akzeptieren Feedback und korrigieren sich bei Bedarf selbst. Sie nehmen neue Informationen auf und sie verändern sich, wenn notwendig. Aber sie sind immer entscheidungsstark und immer klar in ihren Einstellungen und Lebensansätzen.

Die drei Merksätze des Erfolgsgesetzes und Glücksgesetzes der Entscheidung

Handle kühn – auch außerhalb deiner Komfortzone – und unvorhergesehene Kräfte werden dir zur Hilfe eilen.

Allein deine Bereitschaft, aktiv zu werden, anstatt die Dinge zu verschleppen oder hinauszuzögern, wird dir ungeahnte Kräfte verleihen.
Handle so, als gäbe es kein Scheitern, und es wird kein Scheitern geben.

Das ist ein wirkungsvolles Glücks- und Erfolgsprinzip. Wenn du dir vorstellst, dass dein Erfolg garantiert ist, indem du einfach aktiv wirst, wirst du die Unterstützung einer Reihe von Kräften erfahren, die dich in die Richtung deiner Wünsche, Träume und Sehnsüchte tragen. Wenn du aus irgendeinem Grund zweifelst, tu so, als gäbe es kein Scheitern und schreite zuversichtlich voran.
Tu es einfach (in Anlehnung an Nikes „Just do it“)
Setze dir Ziele, schmiede Pläne, ordne deine Prioritäten, stelle dir vor, es gäbe kein Scheitern – und dann TUE ES EINFACH!

So kannst du das Erfolgs- und Glücksgesetz der Entscheidung in der Praxis umsetzen:

In welchen Lebens- und Business-Bereichen musst du klare, eindeutige Entscheidungen treffen? Wo ringst du mit Unentschlossenheit, wobei zögerst du? Bedenke, dass im Normalfall jede Entscheidung besser ist als gar keine Entscheidung.
Sei entschieden! Packe es an! Gehe auch Risiken ein! Handle kühn und ungeahnte Mächte werden dir zur Hilfe eilen. Entscheide und handle JETZT!

Fazit Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung sowie seine Umsetzung

Das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung betonen die zentrale Rolle von bewussten Entscheidungen und konsequentem Handeln für persönlichen Erfolg und Glück. Sie besagen, dass Erfolg und Glück nicht dem Zufall überlassen werden sollten, sondern das Ergebnis klarer Ziele, durchdachter Pläne und mutiger Entscheidungen sind.

Erfolgreiche und glückliche Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie klare Ziele setzen, entschieden handeln und Hindernisse überwinden. Sie kultivieren eine positive Einstellung und sind dankbar für das Gute in ihrem Leben. Durch bewusste Entscheidungen und konsequentes Handeln schaffen sie sich selbst Chancen und erzielen Erfüllung.

Um das Erfolgs- und Glücksgesetz der Entscheidung in die Praxis umzusetzen, ist es wichtig, klare Ziele zu setzen, Prioritäten zu ordnen und mutig zu handeln. Dabei sollten Risiken nicht gescheut, sondern als Chancen betrachtet werden. Die drei Merksätze des Gesetzes – Handle kühn, Handle ohne Furcht vor Scheitern und Tu es einfach – dienen als Leitfaden für eine entschlossene und erfolgreiche Lebensführung.

Insgesamt zeigen das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung, dass persönlicher Erfolg und Glück maßgeblich von bewussten Entscheidungen und konsequentem Handeln abhängen. Indem man sich dieser Gesetze bewusst wird und sie in die Praxis umsetzt, kann man sein Leben in die gewünschte Richtung lenken und wahre Erfüllung finden.

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Nutze das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation

„Mache die Innovation zu Deiner Lebensart – beruflich wie privat“, rät der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs

Nutze das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation

Nutze das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation, rät der erfahrene Berater & Coach Daniel Görs.

Sämtliche geschäftlichen Durchbrüche haben ihre Wurzeln in Innovationen: Auf dem Markt wird etwas Besseres, Billigeres, Schnelleres, Neueres, Effizienteres oder „Cooleres“ angeboten.

Mache die Innovation zu Deiner Lebensart – beruflich wie privat!

Das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation (https://danielgoers.de/nutze-das-business-und-erfolgsgesetz-der-innovation/) besagt, dass kontinuierliche Innovation und Anpassung an neue Entwicklungen wesentlich sind, um im (Geschäfts)Leben erfolgreich zu sein. Indem man dieses Business- und Erfolgsgesetz der Innovation zu einer Lebensart macht, sowohl beruflich als auch privat, strebt man danach, ständig Neues zu lernen, sich weiterzuentwickeln und sich den Veränderungen anzupassen.

Einige Wege, wie man das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation zur Lebensart machen kann, skizziert der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) in seinem Blog (https://danielgoers.de):

Offenheit für Veränderung: Sei bereit, dich ständig anzupassen und neue Ansätze auszuprobieren, sowohl in deinem Berufsleben als auch in deinem persönlichen Leben. Zum Beispiel könntest du regelmäßig neue Routen ausprobieren, um zur Arbeit zu gelangen, um neue Erfahrungen zu sammeln und möglicherweise effizientere Wege zu finden.

Kontinuierliches Lernen: Verpflichte dich dazu, lebenslang zu lernen und dein Wissen in verschiedenen Bereichen zu erweitern. Das könnte bedeuten, regelmäßig Fachbücher zu lesen, an Kursen teilzunehmen oder Online-Tutorials zu verfolgen, um neue Fähigkeiten zu erlernen und dich beruflich weiterzuentwickeln.

Kreativität und Experimentierfreude: Ermutige dich selbst, kreativ zu denken und neue Ideen auszuprobieren, sei es bei der Lösung von beruflichen Herausforderungen oder bei der Gestaltung deiner Freizeitaktivitäten. Zum Beispiel könntest du einen neuen Hobbykurs ausprobieren, der deine kreativen Fähigkeiten fördert, oder eine innovative Lösung für ein Problem in deinem Arbeitsbereich vorschlagen.

Networking und Austausch: „Suche aktiv nach Gelegenheiten, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, sei es in beruflichen Netzwerken oder in informellen sozialen Kreisen. Der Austausch von Ideen und Perspektiven kann dazu beitragen, neue Inspirationen zu gewinnen und innovative Lösungen zu entwickeln. „Nutze die Social Media gezielt für Dein Networking und den Austausch“, betont Diplom-Sozialwirt Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers/).

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Sei flexibel und offen für Veränderungen, sei es im Arbeitsumfeld oder in deinem persönlichen Leben. Das bedeutet, sich schnell an neue Situationen anzupassen und Lösungen zu finden, wenn sich die Umstände ändern. Zum Beispiel könntest du offen sein für neue Arbeitsmethoden oder Technologien, die in deinem Unternehmen eingeführt werden, und bereit sein, dich anzupassen und zu lernen, wie man sie effektiv nutzt.

Risikobereitschaft: Sei bereit, Risiken einzugehen und aus deinen Fehlern zu lernen. Das bedeutet, sich nicht von Misserfolgen entmutigen zu lassen, sondern sie als Chance zu sehen, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Zum Beispiel könntest du mutig genug sein, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, auch wenn sie mit Unsicherheiten verbunden ist, oder ein persönliches Projekt zu starten, das dich aus deiner Komfortzone herausfordert.

Indem man das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation zur Lebensart macht, strebt man danach, kontinuierlich zu wachsen, sich weiterzuentwickeln und sich den Veränderungen anzupassen, sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Leben.

Unerwartete Erfolge und unerwartete Niederlagen als Innovations-Treiber

Die beiden Hauptquellen der Innovation, sind unerwartete Erfolge und unerwartete Niederlagen. In beiden Fällen muss sorgfältig analysiert werden, um es sich vielleicht um einen Durchbruch handelt.

Berücksichtige die „Spitze des Eisberges“-Theorie. Wenn etwas Außergewöhnliches passiert, frage dich immer: „Ist das ein einmaliges Ereignis oder ist es die Spitze eines Eisbergs?“ Handelt es sich um einen Zufall oder ist es vielmehr ein Anzeichen eines Trends? Viele großartige Durchbrüche hatten ihre Wurzeln darin, dass jemand einen Trend erkennt und auf ihr reagiert hat, bevor es jemand anderes es tut. Oder jemand erkennt, dass der Trend vom eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung weg führt und entschließt sich, andere Produkte zu entwickeln, solange noch Zeit dazu ist.

So wendest du das Business- und Erfolgsgesetz der Innovation für dich in der Praxis an:

In welche Richtung weisen die (Mega)Trends (gesellschaftlich, wirtschaftlich, branchenspezifisch, etc.)? Beachte die Trend-, Zukunfts- und Meinungsforschung. Wo wachsen oder sinken Umsätze? Wovon wollen Kunden mehr oder weniger? Womit solltest du anfangen, womit aufhören?

Bewundere und analysiere erfolgreiche Konkurrenten. Wo und wie erreichen sie ihre Umsätze und ihre Rentabilität? Was kannst du von ihnen lernen und dann noch verbessern?

Was waren deine großen Erfolge und Niederlagen der letzten Zeit? Welche wertvollen Lektionen kannst du daraus erhalten, die du in Vorteile für dich ummünzen kannst? Bedenke, dass allen großen Erfolgen Niederlagen vorangehen und dass in jeder Niederlage wertvolle Lehren stecken, von denen du profitieren kannst. Welche sind das?

Weitere Artikel zu den „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetzen gibt es im Daniel Görs Blog (https://danielgoers.de).

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Das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs über Sinn, Ziele und Richtung als Erfolgs- und Glücksgaranten

Das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung

Der Berater und Coach Daniel Görs über das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung

„Erfolgreiche und glückliche Menschen haben in all ihren Lebensbereichen ein klares Sinn- und Richtungsgefühl“, betont Coach und Berater Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/).

„Wenn es Dir gelingt, Dir in allen Lebensbereichen klare, spezifische Ziele zu setzen, wirst Du mehr erreichen als durch irgendwelche anderen Fähigkeiten und Aktivitäten. Absolute Klarheit über das, was Du willst, ist der Ausgangspunkt jeder großartigen Leistung“, schreibt der Diplom-Sozialwirt Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) in seinem Blog (https://danielgoers.de).

Je zielgerichteter Du bist, desto leichter wird es Dir fallen, bessere Entscheidungen über Deine Prioritäten und über den Umgang mit Deiner Zeit zu treffen. Je mehr Zeit Du für Deine wichtigsten Ziele aufwendest, desto mehr leistet Du und desto mehr Höchstleistungen erbringst Du. Und je mehr Du leistest, je besser Dein Selbstgefühl, desto stärker fühlst Du Dich als Gewinner und desto leistungsfähiger wirst Du. Du gerätst in eine Aufwärtsspirale, die zu immer noch besseren Leistungen führt. Mit der Folge, dass Du Dich fantastisch fühlst.

So legst Du alle Ziele fest und erreichst sie:

Schritt eins ist, Dir genau zu überlegen, was Du wirklich willst.

Schritt zwei: Schreibe Dein Ziel klar und deutlich formuliert auf.

Schritt drei: Setze Dir eine Frist. Wenn Dein Ziel groß, langfristig oder komplex ist, sieh Etappenziele vor.

Schritt vier: Mach Dir eine Liste von allen erdenklichen Dingen und Aktivitäten, die der Erreichung Deines Ziels förderlich sein könnten.

Schritt fünf: Ordne Deine Liste nach Prioritäten und lege eine zeitlich Abfolge fest. Was muss erreicht sein, bevor etwas anderes getan werden kann?

Schritt sechs: Beginne sofort mit der Durchführung Deines Plans. Zögere nicht. Alles, was wir nicht binnen 72 Stunden nach einem Impuls oder einer Idee beginnen, werden wir auch danach nicht mehr in Angriff nehmen.

Schritt sieben: Tu jeden Tag etwas, egal wie unbedeutend, das Dich Deinem Ziel näher bringt.

Das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung als Schlüssel zu großen Erfolgen und Glück

Wenn Du Dir angewöhnst, zu planen, jeden Tag mit dem Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung (https://danielgoers.de/das-erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-des-sinns-und-der-richtung/) etwas für die Erreichung Deiner Ziele zu tun sowie die anderen Erfolgs- und Glücksgesetze anzuwenden, wird Du erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die Menschen in Deiner Umgebung werden verblüfft sein, denn in ein oder zwei Jahren wirst Du mehr erreichen als andere in fünf oder zehn.

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Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Ideen und Kreativität

Der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs über Ideen und Kreativität als Quellen für Glück und Erfolg

Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Ideen und Kreativität

Der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs über Ideen & Kreativität als Quellen für Glück + Erfolg

Dieser Fachbeitrag erschien ursprünglich im Blog vom erfahrenen Berater und Coach Daniel Görs auf https://danielgoers.de/erfolgsgesetz-gluecksgesetz-der-ideen-und-kreativitaet/

Jeder Fortschritt im menschlichen Leben beginnt mit einer Idee.

Es sind die von dir entwickelten Ideen, die dich in die Lage versetzen, Probleme zu lösen, Hindernisse zu überwinden und deine Ziele zu erreichen. Ideen sind der Schlüssel zur erfolgreichen und glücklichen Zukunft. Du kannst nur dann etwas Wertvolles erreichen, wenn du bereit bist, neu und anders zu denken als bisher.

Der erste Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Kreativität lautet daher: Deine Fähigkeit, konstruktive Ideen zu entwickeln, ist in jeder Hinsicht unbegrenzt. Deshalb ist auch dein Potenzial unbegrenzt.

Ideen sind ein Transportmittel, das wir verwenden können, um an jeden Ort zu gelangen, der uns anzieht. Deine Aufgabe ist es, möglichst viele Ideen zu entwickeln, sie anhand deiner aktuellen Ziele sorgfältig zu beurteilen und sie aktiv zu verfolgen. Je mehr Ideen Du entwickelst, desto größer wird auch deren Qualität sein.

Es gibt im Leben praktisch kein Hindernis, das sich nicht mit der Kraft der Gedanken, der Kraft der Konzentration und der Kraft der Ideen überwinden ließe!

Der zweite Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Kreativität lautet daher: „Was immer sich der menschliche Geist vorzustellen und zu glauben vermag, kann er auch erreichen!“ (Napoleon Hill)

Dein Geist ist so beschaffen, dass jeder Idee die Fähigkeit mitgegeben ist, diese Idee auch zu verwirklichen. Du brauchst Dir nur eine einzige Frage zu beantworten: Wie wichtig ist mir diese Idee?

Der dritte Merksatz stammt von Napoleon und lautet „Die Vorstellungskraft regiert die Welt.“

Alles auf der Welt ist das Ergebnis dessen, was jeweils ursprünglich eine Idee im Kopf eines einzelnen Menschen war. Die gesamte von Menschen geschaffene Welt ist das Ergebnis verwirklichter Ideen und Gedanken.

Der vierte Merksatz ist von Einstein, der sagte: „Die Vorstellungskraft ist wichtiger als Tatsachen.“

Im Leben gibt es diverse Situationen, bei denen die Fakten etwas Bestimmtes sagen, aber unsere Ideen und unsere kreativen Fähigkeiten uns in die Lage versetzen etwas vollkommen anderes zu tun.

Eine Idee oder eine Erkenntnis in einem kritischen Augenblick kann der Wendepunkt in Deinem Leben sein! Alle großen Veränderungen im menschlichen Leben gehen von einer Idee aus, die es uns ermöglicht, die Dinge in einem anderen Licht zu betrachten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, die wir sonst nicht ergriffen hätten.

Wo immer Du auch stehen magst und was immer Du auch tust: Du hast bereits die unendlichen kreativen Fähigkeiten, die Du benötigst, um Ideen zu entwickeln, Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen. Deiner Leistungsfähigkeit sind quasi keine Grenzen gesetzt – außer jenen, Die Du Deiner eigenen Vorstellungskraft auferlegst. Du limitierst Dich und Deine Kreativität also nur selbst.

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) erklärt, wie Du das Erfolgs- und Glücksgesetz der Ideen und Kreativität anwenden kannst:

Lasse bei jeder Frage, jedem Problem und jedem Ziel Deinen Gedanken und Deiner Vorstellungskraft freien Lauf. Nutze dazu Kreativitätstechniken.

Schreibe Dein aktuelles Problem auf den oberen Rand einer Seite – und zwar in Form einer Frage. Dann notierst Du 20 Ideen zu / Antworten auf die Frage. Dann wählst Du mindestens eine Idee / Antwort auf die Frage aus beginnst SOFORT, diese zu verwirklichen. Dadurch fließen die Ideen weiter. Je öfter Du diese Übung praktizierst, desto zahlreicher und besser werden Deine Ideen sein. Du aktivierst so einen größeren Teil Deiner Denkkraft. Und indem so die Leistungsfähigkeit Deines Gehirns zunimmt, steigt auch Deine Intelligenz.

Du brauchst also nur die richtigen Fragen zu stellen und Deine kreativen Ideen und Antworten dazu aufzuschreiben, die Dir dazu einfallen – und Du wirst automatisch erfolgreicher und glücklicher (https://danielgoers.de).

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Der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen – online und offline

Wie bespielt man einen Käufermarkt in Zeiten der Digitalisierung?

Der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen - online und offline

Das PESO-Denkmodell strukturiert die digitale Kommunikation und zeigt unter Umständen noch Brachland

Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie Märkte funktionieren, den Vertrieb und die Kommunikation mit potenziellen Kunden massiv beeinflusst. An die Stelle eines Verkäufermarkts, bei dem der Bedarf eines Kunden geweckt wurde, rückt heute immer mehr ein Käufermarkt, in dem gezielt nach der Deckung eines konkreten Bedarfs Ausschau gehalten wird. Bevor Privatpersonen und Unternehmen Anschaffungen und Investitionen erwägen, können sie sich ausgiebig im Internet zeitlich und örtlich unbegrenzt über Anbieter von Produkten und Dienstleistungen informieren. Kommunikationsexperte Holger Hagenlocher hat die wichtigsten Aspekte zusammengefasst.

Neben den bewährten Erfolgsfaktoren netzwerken, Pflege persönlicher Kontakte, Vortragsveranstaltungen, Experteninterviews und Weiterempfehlungen gewinnt die digitale Kommunikation immer mehr an Bedeutung, wenn es darum geht, neue Kunden zu finden, zu gewinnen und zu pflegen.

Die digitale Kommunikation bewegt sich entlang der Customer Journey eines möglichen Kunden und an den Touchpoints zum Unternehmen entscheidet sich, wohin die Reise geht.

Mit dem richtigen Content den richtigen Kunden finden

Um den richtigen Content produzieren und online anbieten zu können, sind einige Vorüberlegungen erforderlich. Es ist sinnvoll zu prüfen, ob das eigene Angebot und die eigene digitale Kommunikation die Fragen der Kunden ausreichend beantworten: Was sind die Kernkompetenzen des eigenen Angebots und womit kann ich gegebenenfalls eine Nische finden, die das eigene Angebot vom Wettbewerb differenziert? Hier kann ein Blick auf neue Trends hinsichtlich des Wordings ebenfalls hilfreich sein.

Content muss sich am Kundenbedarf orientieren

Zudem kann auch ein Perspektivwechsel mögliche Bedarfe eines potenziellen Kunden aufzeigen. Denn nur wenn die Antworten, die online gegeben werden, dem Bedarf des Kunden entsprechen, fährt der Interessent mit seiner digitalen Reise fort.

Daher sollte sich die Content-Erstellung an den genannten Überlegungen orientieren. Denn Suchmaschinen ranken gerade die Inhalte hoch, die von besonderer Relevanz für eine Personengruppe sind. Die Optimierung mit Keywords verliert hingegen zunehmend an Bedeutung.

Aufbau von Kontaktdatenbanken: Der Kunde im Mittelpunkt

Über den entsprechenden Content ist auch das Sammeln von Kontaktdaten interessierter Personen möglich, selbstverständlich nur unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der Einwilligung der Interessenten. Zum Download einer Case Study, eines Whitepapers oder einer Success Story müssen sich die Interessenten erst mit den Kontaktdaten registrieren und können der Zusendung weiterer Informationen oder eines Newsletters zustimmen.
Doch auch bei weiteren Zusendungen sollte immer der Bedarf des Kunden immer im Mittelpunkt stehen. Es kann dabei hilfreich sein, bei der Erstellung des Textes oder der Grafik eine professionelle Hilfe zum Beispiel von Redakteuren, Grafikern oder Textern in Anspruch zu nehmen.

PESO-Modell gibt Struktur für den Vertrieb

Wichtig ist, dass der eigene Content nicht nur auf der eigenen Website, im eigenen Newsletter oder in den eigenen Social-Media-Kanälen angeboten wird. Wie Inhalte gestreut und potenziellen Interessenten zugänglich gemacht werden können, strukturiert das sogenannte PESO-Modell, dessen Akronym für Paid, Earned, Shared und Owned steht:

Paid:
Bezahlte Werbung, aber auch bezahlte redaktionelle Beiträge in Magazinen oder auf Online-Portalen. Da Werbung immer mehr an Akzeptanz verliert, gewinnt Native Advertising, die digitale Variante der sogenannten Advertorials, immer mehr an Bedeutung.

Earned:
Journalisten berichten über uns, Redaktionen übernehmen unsere Pressemitteilungen oder Beiträge und Influencer nehmen sich des Themas an – ohne dass wir dafür bezahlen. Das bedeutet allerdings immer Aufwand und umfangreiche Vorarbeit.

Shared:
Inhalte (ob paid, earned oder owned) werden in den sozialen Medien geteilt und diskutiert und verbreiten sich dadurch viral. Botschaften und Informationen verbreiten sich kostenlos und erreichen Menschen, zu denen wir bisher keinen Kontakt hatten.

Owned:
Das sind die Inhalte, die wir selbst erstellen und über unsere eigenen Kanäle publizieren. Wie zum Beispiel Kundenmagazine, eigene Blogs oder Newsletter.

Das PESO-Denkmodell strukturiert die digitale Kommunikation und zeigt unter Umständen noch Brachland auf, das es zu bestellen gilt.

Modell der digitalen Kommunikation.

Content spielt im digitalen Vertrieb eine immer wichtigere Rolle. Wie dieser Content erzeugt und gestreut werden kann, zeigt das PESO-Modell: Paid, Earned, Shared und Owned.
Das PESO (Paid, Earned, Shared, Owned)-Modell strukturiert die digitale Kommunikation, ohne die es nicht mehr geht, wenn der Vertrieb am Käufermarkt erfolgreich sein will. Die Verzahnung des Sales- und Marketing-Bereichs in Unternehmen ist dazu die Voraussetzung. Quelle: https://hagenlocher-pr.de

Social Selling: Klinkenputzen 2.0

Die Anbahnung eines Kundenkontakts durch die Instrumente der digitalen Kommunikation und des Online-Marketings sind für Erstkontakte und das Wecken eines konkreten Interesses hervorragende Wege, um mit noch unbekannten potenziellen Kunden in Kontakt zu kommen. In manchen beratungsintensiven Bereichen sind sie aber nicht hinreichend für einen konkreten Geschäftsabschluss. Hier bedarf es zuletzt immer des persönlichen Kontaktes und eines überzeugenden Angebots.

Transfer der Kaltakquise ins Netz

Dieser persönliche Kontakt ist allerdings nicht zu verwechseln mit der in sozialen Netzwerken, wie LinkedIn oder Xing, gefeierten Methode des Social Sellings, die letztlich nur den Transfer der Kaltakquise ins Internet darstellt. Der Außendienst wird so, zumindest immer wieder temporär, in den virtuellen Raum verlagert. Das Netzwerken findet in den Online-Gruppen statt und die Kaltakquise in Nachrichten an mögliche Interessenten.
Dennoch gibt es Vorteile zur realen analogen Welt: Die Recherche nach interessanten Kontakten und auch der direkte Kontakt zu den betroffenen Personen gestalten sich einfacher. Und zuletzt ist das Frustrationspotenzial einer gelöschten Nachricht kleiner als unzählige abweisende Telefongespräche.

Zusammenspiel Inbound – Outbound

Das Inbound-Modell der digitalen Kommunikation, bei der virtuelle Reize und Lockangebote gestreut werden, um potenzielle Interessenten anzuziehen, ist sicher eleganter und zeitgemäßer, erfordert allerdings viel Geduld sowie einen gewissen Vorlauf zur Produktion der Unterlagen und zur Optimierung der Online-Angebote. Diese Vorlaufzeit kann unter Umständen zu finanziellen Engpässen führen und sollte deshalb parallel zum laufenden Betrieb aufgebaut und vorangetrieben werden.

Das Outbound-Modell des Social Sellings führt hingegen vermutlich schneller zu persönlichen Gesprächen. Es birgt jedoch die Gefahr, dass Angebot und Bedarf auseinanderklaffen und so unnötig Zeit und Energie verspielt werden. Zudem wird diese aktive, offensive Vertriebstätigkeit nicht immer von den Kund:innen akzeptiert.

Der Schlüssel ist das Zusammenspiel von online und offline

Wie so oft ist der zielführende Weg das Nutzen der Vorteile vieler einzelner Maßnahmen: Dabei kommt es auf das Zusammenspiel bewährter Offline-Methoden, wie der persönliche Kontakt und das persönliche Netzwerken, mit den neuen digitalen Ansätzen an.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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9 Tipps, wie KMU“s im War for Talents bestehen können

Fachkräftemangel: Der Unternehmensberater Holger Hagenlocher gibt KMU’s, wie sie ihre Position im Wettbewerb um Fachkräfte verbesseren können.

9 Tipps, wie KMU"s im War for Talents bestehen können

Mehr Diversität in Unternehmen erweitert das Kandidatenfeld und steigert die Produktivität

Der War for Talents, also der Wettbewerb um Fachkräfte, ist längst entbrannt. Während Großunternehmen und Konzerne Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen mit enormen Einstiegsgehältern locken, haben kleine und mittelständische Unternehmen oft das Nachsehen.

Doch mit richtigen Strategien und innovativen Ideen lassen sich manche Nachteile ausgleichen.

Mit neun Tipps gibt der Unternehmensberater Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de) kleinen und mittelständischen Unternehmen Hinweise, wie KMU“s ihre Position im Wettbewerb um Fachkräfte verbesseren können.

9 Tipps, wie KMU“s im War for Talents bestehen können

1) Arbeitgebermarke polieren

Studien zeigen, dass Unternehmen, die bekannt sind und deren Arbeitgebermarke strahlt, mehr Bewerbungen erhalten. Denn Kandidaten vertrauen vor allem in das, was sie kennen. Und Vertrauen ist für das Rekrutieren von neuen Beschäftigten ein entscheidender Faktor. Deshalb müssen sich Unternehmen Gedanken zu einer Employer Branding-Strategie machen, damit sie auf dem Arbeitsmarkt bekannt und attraktiv werden.

2) Einzigartig sein

Wer nicht im Meer der Gleichförmigkeit untergehen will, sollte stets auf der Suche nach seinem Alleinstellungsmerkmal sein. Das Unternehmen hat kein Alleinstellungsmerkmal? Dann wird es höchste Zeit eines für sich zu definieren und dieses zu pflegen. Kreativität und viel kommunikative Unterstützung helfen dabei.

3) Beziehungen aufbauen

Neben dem Pflegen einer Marke, ist es notwendig, dauerhaft Beziehungen zum Unternehmensumfeld und interessanten Bildungseinrichtungen aufzubauen. Unternehmen, die sich für die Nachbarschaft engagieren, mit Vereinen zusammenarbeiten oder Schulen und Hochschulen unterstützen, erarbeiten sich auf mittlere Sicht einen Wettbewerbsvorteil, wenn es um neue Mitarbeitende geht. Zudem kann es sich lohnen, einen Kandidatenpool aufbauen und die Beziehungen zu Kandidaten kontinuierlich zu pflegen. Diese Employer Relations-Strategie, also der Beziehungsaufbau eines Arbeitgebers zu seinem Umfeld zahlt sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen aus.

4) Aktive Medienarbeit

Zum Employer Branding und dem kontinuierlichen Beziehungsaufbau im Rahmen der Employer Relations-Anstrengungen gehört die aktive Medienarbeit. Die aktive Kommunikation mit den Publikumsmedien, das Beantworten von Presseanfragen, aber auch der kontinuierliche und zielgerichtete Auftritt in den Sozialen Medien sind ein Muss.
Deshalb ist es notwendig ist, den Bereich der Human Resources mit der Unternehmenskommunikation zu verzahnen oder Schnittstellenpositionen zu schaffen, die die Anliegen des Personalbereichs professionell mit der Expertise der Unternehmenskommunikation zu betreiben.

5) Horizont erweitern

Die aktuelle Lücke zwischen den Anforderungsprofilen und dem Angebot auf dem Arbeitsmarkt macht es deutlich. Es wird noch einige Zeit dauern, bis Schulen, Berufsschulen und Hochschulen passende Absolventen ausbilden. Umso wichtiger ist es für Unternehmen über den Tellerrand zu schauen. So bringen im akademischen Bereich Geistes- und Sozialwissenschaftler ausgezeichnete intellektuelle Fähigkeiten mit, die sie für komplexe Projektaufgaben befähigen. Fehlende Spezialkenntnisse können durch unternehmensinternes Training on the Job-Programme vermittelt werden. Auch im nicht-akademischen Bereich sollten Unternehmen die Türen für Quereinsteiger weit öffnen.

6) Mehr Diversität wagen

Aktuelle Studien belegen es: Vielfalt bereichert jedes Unternehmen und macht es erfolgreicher. Alt und Jung zusammen, ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis und eine internationale Belegschaft machen zudem das Unternehmen für Neubewerbungen attraktiver. Deshalb Vorsicht bei der Stellenanzeige. Sätze wie „Junges, dynamisches Team“ grenzen bereits die nicht mehr ganz Jungen aus.

7) Gen Z verstehen

Es wird viel gejammert und lamentiert. Die Generation Z, also die nach 1995 geborenen, ist nicht mehr leistungsbereit, zu freizeitorientiert, hat unrealistische Gehaltsvorstellungen und eine verschrobene Vorstellung der Work-Life-Balance. Doch Jammern hilft nicht weiter. Stattdessen gilt es, aktiv auf die Wertevorstellungen der jungen Generation einzugehen und auf die Frage nach Sinn der Arbeit die richtigen Antworten zu geben. Der Purpose muss deutlich werden. Dann wächst das Interesse der Gen Z.

8) Erfahrung richtig einsetzen

Jüngste Studien haben ergeben, dass sich die Mehrheit der Unternehmen nur schwer bis gar nicht vorstellen kann, Mitarbeitende einzustellen, die bereits die 50 überschritten haben. Wer so denkt und handelt, darf sich über den Fachkräftemangel nicht beklagen.
Denn gerade für die Übernahme von Projektaufgaben, die Teamführung oder eigenverantwortliches Arbeiten sind 50pluser die idealen Mitarbeitenden. Jung und dynamisch sowie älter und erfahren ergänzen sich im Unternehmen ausgezeichnet.

9) Über die Landesgrenze schauen

Wer Mitarbeitende im Ausland gewinnen will, muss gute Argumente haben. Der internationale Wettbewerb ist groß und andere Länder haben mehr Erfahrung mit der Integration ausländischer Fachkräfte. Wer sich dieser Herausforderung stellen will, sollte auf firmenübergreifende Rekrutierungs-Initiativen, Ausbildungszentren in den Herkunftsländern, einen engagierten Relocation Service, der den Start in fremder Umgebung erleichtert, sowie ein ausgefeiltes Onboarding für den Start an der neuen Arbeitsstelle setzen. Nur wer gut integriert ist, wird dauerhaft dazu beitragen können, die Fachkräftelücke zu schließen.

Der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), ihre Arbeitgeberkommunikation erfolgreich aufzustellen, um im War for Talents bestehen zu können.
Kontakt über die Website: https://www.holger-hagenlocher.de/kontakt/

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Dr. Johanna Dahm: Wie Unternehmen überflüssige Beraterkosten sparen können.

Dr. Johanna Dahm: 7 Tipps, um Unternehmens-Transformation günstig und effektiv zu gestalten

Dr. Johanna Dahm: Wie Unternehmen überflüssige Beraterkosten sparen können.

Entscheidungsexpertin Johanna Dahm und Wirtschaftspsychologe Philipp Boateng

(Frankfurt am Main, 24.3.2023) Fast alle Unternehmen sehen in der Komplexität ihr dringlichstes Problem, nur 11 % verfügen über adäquate Instrumente im Komplexitätsmanagement – so eine repräsentative Studie. Ebenso wenig werden Komplexitätskosten ermittelt oder gar auf Prozess-Ebene nachverfolgt. Schlicht weil das Know-how fehlt, wie das geht, Folgen werden also gar nicht eingeschätzt. Nur die Resultate häufen sich: eine Insolvenz bzw. Betriebsübernahme jagt die nächste.
Die deutschen Unternehmen hatten in den vergangenen Jahren Zeit, sich mit den drängenden Themen wie Krisenfähigkeit und Digitalisierung auseinanderzusetzen. Die Bilanz ist jedoch schlecht: ihre Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit konnten sie kaum steigern. Zu diesem Ergebnis kommt der „Change Readiness Index 2022“ der Unternehmensberatung Staufen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte der bereits zum dritten Mal erhobene Index nur um einen einzigen Punkt auf nun 56 zulegen. Für die Erhebung mit einer Skala von maximal 100 Punkten wurden im Rahmen der Studie „Unternehmen im Wandel“ mehr als 350 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt.
Zusehends sinkende Bereitschaft, mit externen Beratungen und Experten zusammenzuarbeiten.
70 % der Unternehmen mit externen Beratern verzeichneten in der Post-Covid-Zeit mindestens einen Projektmisserfolg. Eine Vernachlässigung des Projektmanagements führte zu einer sogar 50%igen Misserfolgsquote. Nur 4 von 10 internen Projekt Fachleuten verbuchen ihre Projekte als vollen Erfolg. Die Beratungsindustrie weist die Schuld gern von sich: „Häufig trifft die Auftraggeber ein gehöriges Maß an Mitschuld, weil sie die Projekte schlecht vorbereitet haben, die falschen Leute in die Projektteams schicken oder schlichtweg nicht genau wissen, was sie überhaupt wollen“, so die Referentin einer der Top-Ten Beratungshäuser weltweit. Und was heißt das für die Kosten?
Je nach Größe und Renommee des Beratungshauses beträgt der Tagessatz 3.000, 4.000, manchmal auch bis zu 12.000 Euro pro Berater, pro Tag.
Der Beratermarkt hat ausgeatmet, seit Corona wird die Branche kritischer gesehen: Allenfalls das obere Viertel des Marktes, das sind die Großen wie McKinsey, Boston Consulting Group oder Bain sind dank Bestandskunden mit einem Umsatzplus von 4 Prozent im Schnitt aus der Pandemie herausgegangen. Das untere Viertel, also kleinere Unternehmen, hat mit minus 8 Prozent und mehr abgeschnitten. In der Summe ging der Markt um etwa 4 % zurück, das ist sogar mehr als in der Hochphase der Finanzkrise 2009 (-3,8%). Bedeutet, dass selbst für gescheiterte Projekte Kosten in Milliarden Höhe gezahlt werden, obwohl Projektziele nicht erreicht werden.
Restrukturierungen, Sanierung, auch Digitalisierungsexperte-Projekte verlangen einen neuen Berater-Typen
Der Bedarf an neue digitalen Geschäftsmodelle und digitaler Organisation ist dringend und ungebrochen. In fast allen Branchen steht das Thema bei den Budget Prioritäten weit vorn, viele Unternehmen sind also dort gar nicht abgeneigt in Beratung zu investieren. Allerdings nicht länger in den Berater des alten Schlags. Vor allem nicht mehr funktionierende PowerPoint-Folienschlacht und Buzzword-Bingo haben ausgedient. Gefragt ist konkrete Hilfe.
Problembewusstsein geht vor Lösungsversprechen
Vor allem Fachwissen und analytisches Knowhow müssen Berater-Persönlichkeiten mitbringen, um quer durch die Organisation einsatzfähig zu sein. Ganz oben rangiert auch die Umsetzungsfähigkeit: Man will als Kunde nicht allein gelassen werden oder sich weitere Ressourcen für die Implementation suchen müssen. Das sehen die Beratungspersonen anders, die von der „Befähigung des Kunden“ sprechen oder sich als „Mentor“ bezeichnen und bei der Exekutive der eigenen Vorschläge nicht selbst Hand anlegen. Spätestens der Fachkräftemangel und das Generationen-Gap zeigen auf: zu viele Redner, zu wenig Macher
Das Unvorhersehbare nicht vorhersehen, aber einkalkulieren
Berater haben zu lange zu wenig Wert darauf gelegt, eine Strategie für den Umgang mit der zunehmenden Unberechenbarkeit zu entwerfen. Kein Kunde glaubt mehr an die Belastbarkeit von 20 Jahren Berufserfahrung oder branchenreiner Expertise, wenn volkswirtschaftliche Schocks wie Brexit, Handelsembargo mit Russland, Ukraine-Krieg, Belastungen durch ESG ins Haus stehen. Krisentaugliche Berater:innen müssen für jedes Szenario Handlungsoptionen entwickeln und Entscheidungen vorbereiten, Worst Case Szenarien ebenso wie Alternative Wege mitentwickeln. Und vielleicht lassen sich bei der Digitalisierung diverse neue Geschäftsmodelle auch logisch ableiten. Aber im Fall Covid-19 und Folgen funktioniert das nicht, dort obsiegt die Unsicherheit.
Was fehlt: klare Problemdefinitionen und Leute, die Probleme richtig formulieren
Vor der VUCA-World, vor der angst- und unsicherheits-dominierten Gesellschaft funktionierten althergebrachte Lösungsansätze und Management-Methoden, die mit wenig Adaption auf jedes Problem passend gemacht wurden. Zur Not auch mit neuen Begriffen – Alter Wein in neuen Schläuchen.
Doch ist die unsichere Problemwelt des Kunden nicht mehr so einfach beschreibbar und „beratbar“: Menschen im Unternehmen kennen die Symptome, nicht aber die Ursachen in ihrem Zusammenhang: Denn aus der Problem-Perspektive heraus ist schwer zu unterscheiden, ob ein Organisationsproblem komplex, kompliziert oder chaotisch ist. Warum also eine Lösung einkaufen, die Zeit, Geld und Manpower bündelt, das Problem aber nicht ansatzweise deckt?
Es ist wichtig, zwischen komplexen und komplizierten Situationen zu unterscheiden. Während Zusammenhänge in komplizierten Situationen kausal und Ursache und Wirkung vorhersagbar sind, so sind in komplexen Situationen Ursache-Wirkungszusammenhänge unüberschaubar und unvorhersehbar.
Vom Beraternetzwerk zur kompetenzbasierten Partnergesellschaft: Dahm International Consulting
„Als wir den ersten Band vom „Atlas der Entscheider“ herausgaben, war mir noch nicht klar, welch breitgefächerte Expertise wir hier zwischen zwei Buchdeckeln bündelten. Als aber im zweiten und dann auch dritten Band Koryphäen wie Philipp Boateng und andere dazu kamen, die sich in Unternehmen dem Thema Komplexität widmen, die multi-nationale Patente angemeldet haben, die wirklich sehr vernetzt denken, da verstand ich die Wirkmacht dieses Netzwerks“, so Unternehmensberaterin und Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm. „Inzwischen umfasst der Ressourcen Pool über 50 Personen, die den Unterschied zwischen Komplexität, komplizierter Situation und Chaos erkennen und flexibel darauf reagieren können. Das kann der Kunde als Problembehafteter meist nicht“. Die Frankfurter Unternehmerin kennt die Thematik von vielen lokalen wie internationalen Firmen, die sie berät. Darum stellt sie mit der Buchreihe „Atlas der Entscheider“ Beraterwissen aus erster Hand von Konzernen, Hidden Champions und Mittelstand zur Verfügung: „Hilfe zur Selbsthilfe gibt oft schon Orientierung und erst Erfolgserlebnisse. Wir wollen den Beratungsaufwand auf das Notwendige reduzieren und Ressourcen sparen helfen – schon um der Unternehmenszukunft Willen“, schliesst Dahm. Oft sieht man sie Schulter an Schulter mit Philipp Boateng, Agilist und Experte in komplexen Situationen. Gemeinsam sind sie für schnelle und effektives Corporate- und Leadership-Consulting bekannt
Mit dem richtigen Berater gut beraten
Entgegen anderen Beratungen setzen sie nicht auf althergebrachte Lösungen VOR der VUCA/BANI Zeit. Denn sie wissen: wenn Methoden nur mit neuen Etiketten und Begriffen ausgestattet werden, tragen sie häufig nicht zur Lösung bei – es kommt zu schnellen Mehrkosten, Prokrastination in den operativen Ausgaben und Unzufriedenheit in der Belegschaft. Kein Wunder, dass fast zwei Drittel gerade des Deutschen Mittelstands trotz drängender Veränderungsbedarfe von externer Hilfe absieht: die internen Probleme drängen und sind ohnehin auf zu wenig Schultern verteilt. Der Fachkräftemangel tut sein Übriges: Schlicht fehlen die Ressourcen für das sogenannte Client-Consultant-Partnership: es mangelt an Unterstützung durch Führungsebene, an Umsetzungskompetenz und Kommunikation im Management. Und jede Verzögerung, jedes gescheiterte Beratungsprojekt hat erhebliche finanzielle Auswirkungen auf Unternehmen und damit auf ihre Brand Value: Verschwendung von Zeit, Ressourcen und Geld führen möglicherweise sogar zu langfristigen Schäden und Imageverlusten.
7 Tipps für erfolgreiche Beratungs- und Transformationsprojekte
Um die richtigen Berater zu finden, Projekte zum Erfolg zu führen und gerade in komplexen Situationen die richtigen Begleiter zu haben.
1. Klare Zielsetzung:
Wenn die Ziele des Beratungsprojekts nicht klar definiert sind oder unrealistisch sind, kann es schwierig sein, Erfolge zu erzielen. Die Gegenwart ist geprägt von dynamischen Entwicklungen, nicht mehr erkennbaren, geschweige denn bewältigbaren Zusammenhängen, Wechselwirkungen und einem Konglomerat von Aufgaben, die jeder von uns quasi zeitgleich zu erfüllen hat. Das stellt Unternehmen vor die Aufgabe, Ziele, Rechte, Pflichten und Verantwortungen noch klarer zu kommunizieren, nicht nur gegenüber den Kunden, sondern vor allem den Mitarbeiter:innen. Eine Verhaltensänderung bei den ohnehin seltenst stark an die Firma gebundenen Mitarbeiter:innen zu bewirken, gilt als eines der größten Herausforderungen unserer Zeit und macht diese Leadership Aufgabe zur Königsdisziplin.
2. Unterstützung und Engagement der Führung:
Wenn Führungskräfte das Projekt nicht unterstützen oder sich nicht aktiv daran beteiligen, ist das brandgefährlich. Bei Transformationsbestrebungen, die mit tiefgreifenden Veränderungen einhergehen, bedarf es einer Koalition der Willigen, die allen Beteiligten eine gewisse Guidance, durch den Wandel gibt aber auch im Zweifel die Möglichkeit hat, bei nicht erwünschten Entwicklungen gegenzusteuern bzw. einzugreifen. Diese Koalition muss zwingend ein starkes Mandat mit Führungskompetenz haben, sowohl formell als auch informell, deshalb sollten auch Linienmanager Teil einer solchen Koalition sein. Des Weiteren haben Einzelne selten die Durchschlagskraft, wie ein starkes Team. Insbesondere bei passiven Widerständen von Mitarbeitern und Managern braucht es eine gewisse Strahlkraft, die in der Regel zu Beginn einer Transformation erstmal von einer Minderheit ausgeht, mit der Zeit aber vermehrt Verbündete findet.
3. Ressourcen:
Wenn das Unternehmen nicht genügend Ressourcen (z.B. Zeit, Geld, Mitarbeiter) für das Projekt bereitstellt, ist es schwierig, Ergebnisse zu erzielen. Eine Transformation wird von vornherein erschwert, wenn die Grundlage der Bemühungen bereits auf Kompromissen beruht. Prämissen wie z.B.: Die neue Arbeitsweise on top zum Tagesgeschäft oder weniger als 50% der Kapazität eines Mitarbeiters für die Projektarbeit zur Verfügung zu haben. Darüber hinaus stehen, historisch betrachtet, bei Arbeitsverhältnissen, in der Regel nicht Teamleistungen im Vordergrund, sondern Einzelleistungen. Bei fehlender Incentivierung für die Arbeit in Teams, ist es nur allzu menschlich, dass man sich eher darauf konzentriert, wofür man eigentlich bezahlt wird. Wenn aus der Linie die Arbeit im Projektteam nicht gefördert oder auch auf individueller Ebene kein Anreiz besteht, stellt dies auch ein Hindernis dar, das den Wandel erschwert. Weiterhin stellt fehlendes Handlungswissen, bei gleichzeitigem Verzicht auf professionelle Begleitung, ebenfalls ein großes Hindernis dar. Erfahrene Berater & Coaches, die noch kein Teil des Systems sind – bringen Handlungswissen mit und haben idealerweise auch schon mal selbst erlebt, wie eine Transformation nicht funktioniert.
4. Motivation für Veränderungen:
Wenn Mitarbeitende Widerstand gegen Veränderungen zeigen, kann dies den Erfolg des Projekts beeinträchtigen. Der Start von etwas Neuem ist meist mit einer gewissen Euphorie verbunden. Für die Mitarbeiter:innen, die Veränderungen positiv begegnen, ist das bei einer Transformation nichts anderes. Ein verbindliches Handeln von allen Beteiligten muss dauerhaft gelebt und etabliert werden. Insbesondere die Nachhaltigkeit der Aktivitäten muss gegeben sein. Dem Management muss es gelingen, das Commitment für die Transformation selbst vorzuleben, und es sowohl bei sich selbst als auch bei den Teams und Mitarbeitern nicht zu tolerieren, wieder in alte Muster zu verfallen. Aber warum verfallen wir wieder in alte Muster? Wir müssen unsere Gewohnheiten verändern, um auf unvorhersehbare Ereignisse anders reagieren zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass den Multiplikatoren im Management eine Schlüsselrolle zukommt, denn sie setzen den Rahmen und mit ihnen stehen und fallen die Bemühungen.
5. Klare Kommunikation:
Wenn die Kommunikation zwischen dem Beratungsteam und den Mitarbeitern im Unternehmen nicht gut funktioniert, kann dies zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen führen.
Die Kommunikation in Projekten ist essenziell und um das Aufkommen von weiteren Wissen-Silos zu vermeiden, sollten Beraterteam und Mitarbeiter eng zusammenarbeiten. Um die Kollaboration von Beginn an in eine positive Richtung zu lenken. Sollten die Mitarbeiter bereits in den Auswahlprozess des Beraterteams involviert sein, um negative Überraschungen zu vermeiden.
6. Fokus auf Umsetzung:
Wenn die Empfehlungen des Beratungsteams nicht umgesetzt werden, können die Ergebnisse des Projekts nicht nachhaltig sein. Den Willen etwas verändern zu wollen, kann man schnell daran beziffern, über wie viele hierarchische Ebenen der Wandel, der Unternehmenskultur reichen soll. Der begrenzende Faktor wird immer die Frage beinhalten: In welchem Rahmen sind wir bereit, den Umbau der Aufbauorganisation zu forcieren? Denn Tools und Frameworks allein sind nicht das Patentrezept für eine erfolgreiche Transformation. Denn viel wichtiger ist der Mindset-Shift aller Beteiligten und Führungskräfte. „Von Doing Agile zu Being Agile.“ Der vorhandene Wille allein reicht nicht aus, es muss auch der Entschluss getroffen werden, wirklich etwas verändern zu wollen. Fehlt dieser, wird die Transformation im Sande verlaufen oder sich über einen deutlich längeren Zeitraum ausdehnen.
7. Anspruch an Expertise:
Wenn das Beratungsteam nicht über ausreichende Expertise in Bezug auf die spezifischen Herausforderungen des Unternehmens verfügt, kann dies zu Problemen führen.
Im Umgang mit Komplexität tappen Berater allzu gerne in die Best-Practice-Falle. Nur weil ein Ansatz beim vorherigen Kunden erfolgreich war, bedeutet dies keineswegs, dass der gewählte Ansatz bei einem anderen Kunden ebenfalls erfolgreich angewendet werden kann. Sobald wir versuchen, Komplexität in Projekten zu managen, dürfen wir nicht davon ausgehen, den Ausgang im Vorfeld bereits vorwegnehmen zu können. Starke Vereinfachungen beim Managen von Komplexität können Schwierigkeiten verursachen, da Wechselwirkungen mit anderen Projekten oder auch der Unternehmensumwelt nicht ausreichend berücksichtigt werden. Der unüberschaubare Berater Markt, der mit neuen Buzzwords die neuen Lösungswege anbietet, erschwert die richtige Vermittlung zwischen Kundenproblem und Beraterlösung, Deshalb ist es wichtig auf das Dilemma komplizierten, komplexen, chaotischen Fragestellungen hinzuweisen und auch zu prüfen, ob der Berater diesen Herausforderungen überhaupt gewachsen ist.
Über Dr. Johanna Dahm
Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting, mit Sitz in Frankfurt, berät, coacht und unterstützt als Entscheidungsexpertin Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeldentwicklung und Transformation. Bereits während der Finanzkrise 2007/08 verhalf sie einem DAX Unternehmen zur Stabilisierung, 2016-18 unterstützte sie mehrere globale Banken und Industrie-Unternehmen bei der Portfoliobereinigung und Reorganisation. Dazu engagiert sie sich mit Private Equity insbesondere bei GreenTech und StartUp Unternehmen und ist zusammen mit Heiko Stahnke und Kati Sharp Herausgeberin der Publikationsreihe „Atlas der Entscheider“Mehr über Dahm International Consulting und die Publikationen von Johanna Dahm unter www.drjohannadahm.com.
Über Philipp Boateng
Philipp Boateng, ist selbständiger Wirtschaftspsychologe (M. Sc.), Autor und Experte für komplexe Situationen und Projekte und verfügt über mehr als 15 Jahre praktische Erfahrung und unterstützt den Mittelstand und DAX Unternehmen mit seiner Expertise als Coach und Berater bei ihrer Transformation. Mehr über Philipp Boateng und die Publikationen von Philipp Boateng unter www.philippboateng.com.

(Quelle: Staufen, Change Readiness 2022)
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JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Unternehmen, Mode, Events, Prominente und Lifestyle. www.janes-magazin.de

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