Marion Bender: Behinderung ist Hürde und Hilfe zugleich

Marion Benders autobiografisches Buch stellt gängige Sicht auf Behinderungen in Frage

Marion Bender: Behinderung ist Hürde und Hilfe zugleich

Marion Bender: Aufstehen beginnt im Kopf – Nichts hindert dich

Teltow. – „Marion Benders Buch hat mir gezeigt, dass alle Menschen eine ,Behinderung“ haben“, stellt Marion Glück fest: „Manche körperlich und die Allermeisten durch die Grenzen im Kopf. Mit der verblüffenden mentalen Hilfe, die Marion Bender beim Umgang mit diesen Behinderungen anbietet, habe ich vorm Lesen ihres Buch-Manuskripts nicht gerechnet.“
Mit dieser Meinung steht Marion Glück nicht allein. Seit Marion Benders Buch „Aufstehen beginnt im Kopf. Nichts hindert dich“ Anfang Februar 2023 erschienen ist, macht es von sich reden. Zum einen gewährt die Autorin durch ihr Buch einen tiefen Einblick in ihr (Seelen-)Leben mit der Behinderung: Querschnittlähmung halsabwärts. Diese bewusst packend verfasste Autobiografie nimmt die Leserinnen und Leser zu all den Tiefen und Höhen mit, die die heutige Keynote-Speakerin in den letzten gut dreißig Jahren seit ihrem folgenschweren Reitunfall nebst Behinderung durchlebt hat.
Zum anderen, weil Marion Bender in einem wertenden Kapitel ihres Buchs die gängige Sicht auf Behinderungen, die Ziele der medizinischen Behandlung und anderer Hilfe in Frage stellt.

Endlich ein anderes Buch über Behinderungen und welche Hilfe sinnvoll ist
Ihre Verlegerin verweist auf jenen Satz, der ihr spontan imponiert hat: „Marion Bender schreibt, dass sie erst vom Hammer getroffen werden musste, um ihr heutiges, beglückendes Hammerleben führen zu können. Dieser Gedanke ist neu: eine Behinderung nicht als Hürde zu sehen, sondern als Hilfe. Als Hilfe zu einem neuen Leben, das besser sein kann als das, was ohne diese Behinderung möglich gewesen wäre.“
Dieser radikale Ansatz habe sie ebenso fasziniert wie die Persönlichkeit von Marion Bender und deren Lebenslauf: Mit 21 Jahren, zu Beginn ihrer Laufbahn als Profispringreiterin, brach sie sich bei einem Reitunfall das Genick, war jahrelang halsabwärts querschnittgelähmt – holte sich gegen den Willen ihrer Ärztinnen und Ärzte auf eigene Faust einen Großteil ihrer Beweglichkeit zurück. Trotz Behinderung.
Heute ist ihre dynamische Präsenz als Keynote-Speakerin vielen von einer Behinderung Betroffenen und deren Angehörigen sowie Freunden eine echte Hilfe. Von ihren praktischen Hilfeangeboten ganz zu schweigen.
Deshalb, fasst Marion Glück zusammen, sei der Komplex Bucherstellung, Buchcoverkonzept und Fotoshooting im Rahmen ihrer Reihe „Buchtherapie – Heilen durch Teilen, Genesen durch Lesen“ eine Zusammenarbeit „auf Augen- und Herzhöhe“ gewesen: „Marion Benders Buch versteht sich als Hilfe für Menschen, die sich wegen ihrer Behinderung schämen oder wegen hässlicher Lebensthemen am Boden zerstört sind. Und da jeder Mensch früher oder später eine schwere Phase durchlebt, stimmt die provokante Aussage, dass das Gros der Behinderungen unsichtbar ist. Weil eine Behinderung meist ,nur“ im Kopf vorhanden ist.“

So geht Hilfe: Behinderungen stecken im Kopf – und müssen dort beseitigt werden
Der Buchtitel passt, denn Aufstehen (aus welcher Misere oder Behinderung man sich erheben will) muss zwingend zuerst im Kopf beginnen. „Anderenfalls passiert es nicht“, gibt Marion Glück zu bedenken. „Aber wenn man dieses Aufstehen wagt, sind Dinge möglich, die einem Wunder gleichkommen. So wie bei Marion Bender. Die dürfte, ginge es nach der Schulmedizin, heute noch nicht mal den kleinen Finger rühren können. Trotzallem legt sie heute über hundert Meter ohne fremde Hilfe zu Fuß zurück. Wahnsinn!“
Diese einzigartige, unterhaltsame und bewegende Lebensgeschichte müsse die Welt erfahren, ist sich Marion Glück sicher: „Und sei es, um eine unfassbar spannende Lebensgeschichte zu lesen. Aber ebenso, um sich an Marion Benders Einstellung ein Beispiel zu nehmen und Hilfe zur Selbsthilfe zu bekommen. Etwa beim Umgang mit fremden oder eigenen Behinderungen.“
Marion Bender meisterte bislang noch jede Hürde. So auch den Termin fürs Coverfoto: Da sollte Marion Bender ohne Hilfe an einer Säule stehen – vor einem gut besuchten Berliner Museumsgebäude. Entsprechend enorm war der Druck.
Ob Marion Bender diese Hürde genommen hat? „Ganz souverän und ohne Hilfe“, erinnert sich Marion Glück. „Alles andere hätte mich schwer gewundert.“

Als erste und einzige Fortunautin der Welt erforscht die Multi-Unternehmerin Marion Glück ihr außergewöhnliches „Glücksuniversum“. Dieses therapeutische und ganzheitlich angelegte Konglomerat verknüpft gelebte Spiritualität mit hochwertigen, verzahnten Units, wie z.B. Schreib-Coaching inkl. Buchverlag, Finanz- und Businessexpertise und individueller Potenzialentfaltung. Nicht nur Entscheidungsträger profitieren von der Führungsstärke, Hingabe und Kompetenz der früheren Konzernmanagerin, Bankkauffrau und Marineoffizerin, sondern alle neugierigen Menschen, die über sich hinauswachsen möchten.

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Glücksuniversum GmbH
Marion Glück
Ruhlsdorfer Straße 120
14513 Teltow
01723276997

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Das passende Pflegeheim finden – Verbraucherinformation der DKV

Worauf Pflegebedürftige und Angehörige bei der Auswahl achten sollten

Das passende Pflegeheim finden - Verbraucherinformation der DKV

Es ist wichtig, für Pflegebedürftige ein schönes Heim zu finden. (Bildquelle: ERGO Group)

Nicht immer können Pflegebedürftige zu Hause versorgt werden. Dann sind Pflegeeinrichtungen eine gute Alternative: Hier übernehmen ausgebildete Pflegekräfte eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Die passende Einrichtung zu finden, ist jedoch gar nicht so einfach. Welche Faktoren Angehörige und Pflegebedürftige bei der Entscheidung berücksichtigen sollten und woran sie ein gutes Pflegeheim erkennen, erklärt Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV.

Checkliste erstellen

Wenn Angehörige eines Pflegebedürftigen sich nicht selbst kümmern können oder ein Umbau der Wohnung nicht adäquat möglich ist, bleibt die Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung oft die einzige Option. Um ein passendes Heim zu finden, in dem sich der Pflegebedürftige wohlfühlt, sollten sich alle Beteiligten vor der Entscheidung gut informieren. „Hierfür kann es sinnvoll sein, eine Checkliste zu erstellen und sich Gedanken über die individuellen Bedürfnisse zu machen,“ rät Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV. Folgende Faktoren sollten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen dabei berücksichtigen:
– Entfernung zum aktuellen Wohnort und den Angehörigen
– Umgebung, Lage und Erreichbarkeit der Einrichtung
– Art und Ausstattung der Zimmer: Gibt es Einzel- oder Mehrbettzimmer? Welche Größe haben die Zimmer? Ist es möglich, eigene Möbel mitzubringen?
– Gestaltung des Tagesablaufs und angebotene Aktivitäten
– Zusätzliche Serviceleistungen wie Friseur, Fußpflege oder Physiotherapie
– Qualität und Auswahl der Verpflegung
– Besuchszeiten
– Höhe des monatlichen Eigenanteils
– Organisation der Betreuung, Personalsituation und ärztliche Versorgung
– Je nach Bedarf: Ist Haustierhaltung erlaubt?
Eine ausführliche Checkliste zum Ausdrucken und Ausfüllen bietet beispielsweise das Projekt „Weisse Liste“ von der Bertelsmann Stiftung und den größten Patienten- und Verbraucherorganisationen, die auf der Website (https://www.weisse-liste-pflege.de/static/Checkliste_fuer_die_Pflegeheimauswahl.pdf)der Stiftung zum Download bereitsteht. Aber auch viele Versicherer informieren dazu auf ihren Websites, zum Beispiel die DKV mit der DKV Pflegewelt (https://www.dkv.com/DKV_Pflegewelt.html).

Suche nach möglichen Einrichtungen

Für einen ersten Überblick ist beispielsweise eine Onlinerecherche sinnvoll. Bei der Suche nach Einrichtungen in der Umgebung unterstützen Websites wie zum Beispiel das Heimverzeichnis (https://heimverzeichnis.de/)der „Gesellschaft zur Förderung der Lebensqualität im Alter und bei Behinderung“. „Die umfangreiche Datenbank enthält bundesweit über 1.000 Heime, die mit dem Qualitätssiegel für Verbraucherfreundlichkeit „Grüner Haken“ ausgezeichnet sind“, so der Pflegeexperte. Ein weiteres Bewertungssystem, das Aufschluss über die Qualität von Pflegeheimen geben soll, bietet der Medizinische Dienst (MD). Er vergibt jährlich sogenannte Pflegenoten, die von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft) reichen und nach bestimmten Qualitätsprüfungsrichtlinien in einem Durchschnittsverfahren gebildet werden. Görgen rät, sich nicht nur auf diese Angaben zu verlassen, sondern sie als Orientierung zu sehen. Manche Versicherer wie die DKV (https://www.pflegeberatung.de/pflegesuche)bieten außerdem hilfreiche Online-Suchfunktionen an. Darüber hinaus informieren unabhängige Beratungsstellen, beispielsweise von Gemeinden oder der Caritas oder auch compass, die Pflegeberatung des PKV-Verbandes, über Pflegeheime in der Nähe oder finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten.

Die Besichtigung

Ist die Vorauswahl getroffen und vielleicht auch schon eine Wunscheinrichtung gefunden, sollten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen diese für einen besseren Eindruck nach Möglichkeit besichtigen. „Nur so lässt sich wirklich beurteilen, ob sich potenzielle neue Bewohner wohlfühlen“, so der DKV Pflegeexperte. Bei einem Besuch sollten Interessenten besonders auf Atmosphäre, Sauberkeit und Hygiene, Personalsituation, Ausstattung sowie die Kommunikation mit Pflegebedürftigen und Angehörigen achten. Eventuell ist auch die Teilnahme am Mittagessen möglich. Hierfür am besten vorab bei der Heimleitung nachfragen. „Manche Einrichtungen bieten zudem ein Probewohnen an“, weiß Görgen. „Dabei können sich Pflegebedürftige ein noch besseres Bild von der Unterbringung und dem alltäglichen Leben dort machen.“

Letzte Schritte

Ist die Entscheidung für ein Pflegeheim gefallen, gilt es, vor Vertragsabschluss die festgelegten Kosten und Leistungen gründlich zu prüfen. Besonders wichtig dabei: Sind alle Informationen präzise, übersichtlich und transparent aufgelistet? Häufig kann es vorkommen, dass die Wunscheinrichtung aktuell keine freien Plätze hat. Der DKV Experte empfiehlt Pflegebedürftigen, sich in einem solchen Fall auf die Warteliste setzen zu lassen. Eilt die Unterbringung, können sie in der Zwischenzeit eine andere Einrichtung beziehen oder die Zeit mit ambulanter Pflegeunterstützung überbrücken. „Ein Wechsel ist dann jederzeit ohne Probleme möglich“, erläutert Görgen. „Das gilt auch, wenn das ausgewählte Heim doch nicht den Erwartungen oder Wünschen entsprechen sollte.“
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Alt, gebrechlich, pflegebedürftig und keine Hilfe

So kann es Gehen wenn man alt, gebrechlich und pflegebedürftig wird.
Ich bin 73 Jahre und kann seit 3 Jahren nur noch an Stöcken gehen.

So kann es Gehen wenn man alt, gebrechlich und pflegebedürftig wird.
Ich bin 73 Jahre und kann seit 3 Jahren nur noch an Stöcken gehen.
Verursacht wurde dies durch eine Zecke im Jahre 1994 mit halbseitiger
Gesichtslähmung. Seit ein paar Jahren hatte ich die Betreuung, wie Essen auf Rädern und Reinigung meiner Wohnung (42 qm) von der Diakonie Untere Fils,
in Reichenbach/Fils, Geschäftsführerin Frau Hummel bekommen.
Da ich für mein Essen anteilmäßig nur pro Essen 1,80 € bezahlen musste, wurde dies im Einzugsverfahren durch die Diakonie, Frau Hummel monatlich abgebucht.
Jedoch gab es immer wieder Probleme mit der monatlichen Rechnung und
Abbuchung. Betrag der Rechnung und der Abbuchung stimmten nicht immer überein und ich habe das Recht auch im Alter meine Rechnungen zu überprüfen. Deshalb Vorsicht mit Rechnungen über die Diakonie Reichenbach/Fils. Am 1.12.2021 war es wieder soweit. Da ich an diesem Tage körperlich den Anruf von Frau Hummel nicht entgegen nehmen konnte zwecks Reklamation einer Rechnung, hinterließ diese die Nachricht auf meinem Anrufbeantworter: Sie können ihre Wäsche selber abholen. Anmerkung: Auch meine Wäsche wurde monatlich von der Diakonie Reichenbach/Fils in die Wäscherei gebracht. Daraufhin erfuhr ich am nächsten Tag durch einen Anruf meinerseits bei der Diakonie, das alles eingestellt wurde, Essen auf Rädern, sowie die Reinigung meiner Wohnung usw. Ich hatte somit von einem Tag auf den anderen kein Essen mehr und musste mich notgedrungen unter körperlicher Anstrengung, 20 Tage über die Verbrauchermärkte verhalten. Bei der Diakonie in Reichenbach/Fils, Frau Hummel werden die alten Leute einfach so behandelt, basierend auf der Tatsache, mit alten Menschen kann man dies machen. So kann es Menschen in Deutschland gehen, die alt und gebrechlich werden, Leider !!

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