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solutions: 2023

Wo Pioniere der digitalen Transformation die Zukunft gestalten

solutions: 2023

(Bildquelle: Tim Hard Media)

Hamburg, 12. September 2023 – Drei Tage, die den Puls der digitalen Ära spürbar machen! Vom 6. bis 8. September 2023 wurde Kampnagel in Hamburg zum Zentrum für Gestalter:innen der digitalen Zukunft. Über 240 führende Speaker:innen und 30 erfahrene Hosts, tauschten sich auf fünf Bühnen aus, diskutierten in Masterclasses und lieferten Einblicke in die Welt der digitalen Transformation.

Hamburgs digitales Herz schlägt lauter
Neben zahlreichen Vorträgen und Workshops unter dem Schwerpunkt der digitalen Transformation, wurden Themen wie High Performance Teams, New Pay, Cyber Security, Low-Code Nachhaltigkeit, Innovation, Automation und Legal behandelt. Ein Highlight des Kongresses war die Keynote „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ von Unternehmerin und Investorin Tijen Onaran. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Online und Offline immer fließender werden, betonte sie die Bedeutung davon, sich in der digitalen Ära Gehör zu verschaffen. Ihr Vortrag war nicht nur ein Appell an Einzelpersonen, sondern auch an Unternehmen. Sie sprach über Personal und Employer Branding und wie wichtig es ist, im digitalen Zeitalter authentisch zu sein. Onaran lieferte nicht nur Ratschläge, sondern auch praktische Strategien, um in der Arbeitswelt wahrgenommen zu werden und eine starke Präsenz aufzubauen.

Finn Jensen, Head of solutions:, sagt: „Die solutions: ist mehr als nur ein Event – es ist ein lebendiges Ökosystem, in dem Ideen und Visionen geboren werden. Hier kommen kreative Köpfe aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen zusammen, um gemeinsam und miteinander digitale Transformation zu gestalten. Es ist unser Ziel, eine Brücke zwischen den Möglichkeiten von morgen und den Herausforderungen von heute zu schlagen.“

Von innovativen Start-ups bis zu digitalen Riesen
Das Format „solutions: Pitch&Partners“ ermöglichte den Austausch zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen und bot eine Plattform für potenzielle Partnerschaften. Hier stellten sich unter anderem Alena Schneck, Co-Founderin von Toern, und Lisa Meissner, Co-Founderin und CFO von Mersor, vor. Toern ist eine SaaS-Lösung, die es E-Commerce Playern ermöglicht, den Zustand von Retouren frühzeitig zu ermitteln und so in den bestmöglichen Kreislauf zu bringen, wohingegen Mersor ein Marktplatz für außergewöhnliche Geschenkideen und stilvolle Geschenksets ist.

Technologie trifft Menschlichkeit: KI und Health im Fokus
In diesem Jahr lag der Fokus verstärkt auf den Themen Künstliche Intelligenz und Health. So ging Hanne Butting, Co-Gründerin und CSO des Hamburger Startups Beyond Emotion der Frage nach, wie Technologie und Emotion ineinandergreifen können, insbesondere in einem so sensiblen Bereich wie der Pflege. Sie präsentierte den neu entwickelten digitalen Bilderrahmen BEJOY, der bis zu 17 unterschiedliche Emotionen erkennt und Pflegende per App über den Zustand der zu pflegenden Person benachrichtigt. „Die solutions: bot eine beeindruckende Bühne für Innovation und Austausch“, sagt Hanne Butting. „Mit Blick auf all die visionären Ideen und Projekte, bin ich umso stolzer, mit BEJOY Teil dieser dynamischen Bewegung zu sein, die Technologie und Menschlichkeit miteinander verbindet“.

Weitere Experten wie Andreas Wentz und Gerrit Knippschild von T-Systems International GmbH, gaben Einblicke in die Chancen und Risiken der KI-Technologie. Dabei wurde besonders die innovative Verbindung von KI und Nachhaltigkeit sowie deren Einsatz im Gesundheitsbereich hervorgehoben. Steffen Kuhn, Gründer des Digital Engineering Centers bei Detecon, gab außerdem Einblicke, wie man ethische KI im Unternehmen etabliert: „KI sorgt für einen massiven Wandel in der Wirtschaft, im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie in der Arbeitswelt. Der Umgang mit Digitaler Ethik und „Responsible AI“ ist deshalb für Unternehmen von bahnbrechender Bedeutung. Durch den EU-AI-Act und ein gestiegenes Bewusstsein für Fairness und Ethik braucht jede Organisation eine tiefgreifende Reflexion ethischer Aspekte“, so Kuhn.

Mit der Erweiterung um die solutions: health, wurde ein spezifischer Fokus auf die zukunftsweisende Verbindung von Technologie und Gesundheit gesetzt. Hier trafen sich Innovator:innen, Unternehmer:innen, Ärzt:innen, Forscher:innen und weitere Expert:innen, um die Chancen und Herausforderungen im Bereich des Digital Health zu diskutieren und wegweisende Lösungen zu entwickeln.

Höhepunkt des Tages war der interaktive Workshop „Wir haben den Rettungswagen – ihr die Lösung!“ mit dem Chef der Offshore-Rettung der Johanniter Jan Lutz. In einem echten Rettungswagen wurden hier die Produkte von Start-ups aus der Notfallmedizin unter die Lupe genommen. Über 25 Teilnehmende haben zusammen überlegt, welche Applikationen zukünftig Sinn ergeben, auch hinsichtlich des Platz- und Strombedarfs innerhalb eines Rettungswagens, und wo es noch weiteren Bedarf braucht. Obwohl der Workshop lediglich für nur eine Stunde angesetzt war, wurden daraus schnell knapp zwei Stunden. Das zeigt, wie wichtig die Innovationen in der Gesundheitsbranche sind und wie viel Anklang sie finden.

„Die Welt der digitalen Transformation ist ständig in Bewegung. Mit der Erweiterung durch die solutions: health setzen wir ein Zeichen dafür, dass Digitalisierung und Gesundheitswesen Hand in Hand gehen können“, betont Finn Jensen.

Kongress für digitale Transformation: Eine Tradition seit 2015
Die solutions: findet seit 2014 jährlich in Hamburg statt und hat sich als der Kongress für digitale Transformation etabliert. Mit einem vielfältigen Programm, das stets an den aktuellen Herausforderungen von Unternehmen, Teams und Menschen ausgerichtet ist, bietet die Veranstaltung Raum für Inspiration, Austausch und Vernetzung.

Hi,
wir sind ben. Wir sorgen für Gesprächsstoff.

Dafür gehen wir raus, sammeln Ideen, trauen uns was und riskieren eine dicke Lippe.

Was am Ende bleibt: Aufmerksamkeit.

Unsere Aufgabe? Wir kreieren Kommunikation. Aber genug von uns, denn es geht um Dich. Dein Unternehmen. Deine Geschichte.

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Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Erste vollständig automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Die automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Mit der neuen Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), können Unternehmen ab sofort einen Least-Privilege-Ansatz in der Cloud automatisiert umsetzen. Die neue Funktionalität beseitigt auf diese Weise unnötige Datenrisiken ganz ohne menschliches Eingreifen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einen Alles-oder-Nichts-Ansatz verfolgen, trifft die Cloud-native Plattform von Varonis auf der Grundlage von Nutzung, Datensensibilität und Gefährdung intelligente Entscheidungen darüber, wer Zugriff auf Daten benötigt und wer nicht. Unternehmen können so Remediation-Maßnahmen an ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen anpassen. Diese werden durch die Least-Privilege-Automatisierung durchgesetzt, ohne die Zusammenarbeit zu beeinträchtigen.

„Wenn übermäßiger Datenzugriff unkontrolliert bleibt, kann ein einziger kompromittierter Benutzer oder ein böswilliger Insider einem Unternehmen unermesslichen Schaden zufügen“, erklärt Jim Reavis, Mitbegründer und Chief Executive Officer der Cloud Security Alliance. „Die Verringerung des Explosionsradius hat für CISOs oberste Priorität, allerdings ist eine manuelle Abhilfe bei dem heutigen Tempo des Datenwachstums und der Zusammenarbeit schlicht unmöglich.“

Die Cloud-Umgebung eines durchschnittlichen Unternehmens verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen und 157.000 sensible Datensätze, die im Internet zugänglich sind. Die Least-Privilege-Automatisierung beendet das Risiko der Zusammenarbeit, indem sie die öffentliche und unternehmensweite Gefährdung durch Freigabelinks und ungenutzte Berechtigungen beseitigt.

„Mit dem Start unserer neuen SaaS-Plattform haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die kritischen Datensicherheitsherausforderungen unserer Kunden durch Automatisierung zu lösen – und das beginnt mit der Beendigung des exzessiven Datenzugriffs durch die branchenweit erste vollständig automatisierte Remediation Engine“, so David Bass, Chief Technology Officer (CTO) von Varonis. „Wir bieten die einzige skalierbare Möglichkeit, Kollaborationsrisiken zu eliminieren und die Datenexposition in den wichtigsten Datenspeichern kontinuierlich niedrig zu halten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Konferenz zur Digitalisierung in der Praxis mit No Code

Branchenexperten diskutieren neueste Entwicklungen und Trends

Konferenz zur Digitalisierung in der Praxis mit No Code

Robin Lührig – Experte für Prozessautomatisierung

31.01.2023 – Letzten Dienstag fand erstmals die deutschsprachige „NoCode Rocks“ Konferenz statt. Führende No Code Experten aus Deutschland zeigten in ihren Fachvorträgen und Masterclasses, wie sie für sich und ihre Kunden, No Code und Low Code Anwendungen in der Praxis einsetzen.

In den Vorträgen lag unter anderem ein besonderer Fokus auf regulatorischen Aspekten und Risiken, die man bei der erfolgreichen Einführung von Low- und No Code Anwendungen in Unternehmen beachten sollte.

Die Konferenz fand online statt und wurde von der HelloSpaces GmbH und ihrem Geschäftsführer Sven Herchenhein organisiert und moderiert.

Was ist No Code?

NoCode ermöglicht es, ohne jegliche Programmierkenntnisse, Geschäftsanwendungen und Prototypen in kürzester Zeit zu entwickeln. Die Technologie verzeichnet in den letzten Jahren einen starken Anstieg an Popularität, da sie auch kleine und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt, ihre digitalen Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

Somit sind Unternehmen unter anderem weniger auf knappe IT-Fachkräfte angewiesen und können so z.B. Abteilungsintern, ohne externe Hilfe, eigene interne Anwendungen entwickeln, die den Arbeitsalltag erleichtern.
Dabei kommen oft auch Lösungen von Microsoft, SAP, Celonis (Make) und anderen Anbietern zum Einsatz.

Die Vorträge

In den Vorträgen wurden diverse Anwendungsfälle vom Startup, Handwerk bis zur Tech- und Finanzbranche vorgestellt. Es wurden Themen wie die Erschließung von neuen Märkten, die Entwicklung von ersten Prototypen und mögliche Anwendungen in der Industrie diskutiert. Dabei standen aber immer wieder nicht nur die Chancen, sondern auch Risiken und Stolpersteine bei der Einführung von No Code im Mittelpunkt.

Dabei waren Referenten aus großen Konzernen bis zum selbständigen Berater wie Robin Lührig vertreten.

In seinem Vortrag stellte er Anwendungsfälle aus der Praxis vor, wie auch kleine oder mittlere Unternehmen ihre Prozesse im Vertrieb mit No Code automatisieren und so jede Woche mehrere Stunden einsparen.

Die Vorträge waren interaktiv gestaltet, so dass das Publikum aktiv Fragen zu Themen wie Vertrieb, Buchhaltung und Marketing Automation stellen konnte.

Die Resonanz nach der Konferenz war durchweg positiv und eine Fortführung der Konferenz wurde bereits in Aussicht gestellt.

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich auf der Website: https://nocoderocks.com/

Robin Lührig unterstützt seit mehr als 4 Jahren kleinen und mittleren Unternehmen ihre Prozesse rund um den Vertrieb und das Projektmanagement zu automatisieren. Dafür verwendet er die neuesten CRM-Systeme und No Code Automationsplattformen für seine Beratungs- und Entwicklungsprojekte.

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Robin Lührig
Robin Lührig
Weyerstr. 70
50676 Köln
0221-27646994
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https://www.robinluehrig.de/

Schließt eine wichtige Lücke: Neue Publikation zur „CAD-CAM-Prozesskette“ und zum „Knowledge Based Engineering“

Schließt eine wichtige Lücke: Neue Publikation zur "CAD-CAM-Prozesskette" und zum "Knowledge Based Engineering"

Autor Lars Windels

Software-Lösungen in der Industrie sorgen dafür, dass Menschen und Maschinen mehr können: Produkte schneller entwickeln und in höherer Qualität zu niedrigeren Kosten fertigen. Genau darum geht es Dipl.-Ing. Lars Windels in seiner Publikation „Der Weg zur automatisierten Konstruktion und Fertigung“. Der Autor ist ein ausgewiesener Praktiker in der Digitalisierung industrieller Prozesse.

Die Publikation ist erschienen als Band 2 der Schriftenreihe „Wissen für Entscheider“ von T/PUBLISHING, einem jungen Fachverlag für Digitale Technologien. Die Reihe richtet sich an Führungskräfte in Industrie-Unternehmen sowie Studenten, die sich ein erstes grundlegendes Verständnis für die wichtigsten Zusammenhänge im Bereich CAD-CAM verschaffen wollen.

Die CAD-CAM-Prozesskette ist die digitale Hauptschlagader der Industrie – als digitales Fundament der gesamten Entwicklung und Fertigung ist sie grundlegend für die Leistungsfähigkeit der Industrie.

Lars Windels erklärt, worauf es besonders ankommt und wo die Fallstricke liegen: zum Beispiel, warum die Schnittstelle zwischen Konstruktion und Fertigung der kritischste Punkt im Prozess ist – oder warum Medienbrüche Ineffizienz und höhere Kosten bedeuten und warum die optimale Planung der Werkzeugbahnen so wichtig für eine effiziente Fertigung ist.

Besondere Aktualität bekommt das Thema in der aktuellen Weltlage: die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie ist wichtiger denn je. Digitale Innovationen sind dabei entscheidend – ohne sie wird es kaum gelingen, Produkte in Deutschland und Europa dauerhaft konkurrenzfähig zu fertigen.

Dabei gehören die in der Publikation behandelten Themen nicht zu den Hype-Themen der Digitalisierung – jedoch erweisen sich selbst kleine Verbesserungen in diesem Bereich als extrem wirksam.

Über den Autor

Nach seinem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Fachhochschule Wilhelmshaven gründete Dipl.-Ing. Lars Windels im Jahr 1996 zusammen mit drei Studienkollegen SWMS Systemtechnik Ingenieurgesellschaft mbH im nordwestdeutschen Oldenburg.

SWMS ist ein Technologieunternehmen für digitale Industrie-Lösungen. Die Kunden kommen vorwiegend aus Branchen, die im globalisierten Wettbewerb stehen – insbesondere Unternehmen aus Luft- und Raumfahrt, Automotive, Schiffbau und Windkraft.

Der Anteil von Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit renommierten Forschungs-Institutionen liegt bei SWMS weit über dem Branchendurchschnitt. Aktuell ist das Unternehmen an 16 Forschungs-Projekten beteiligt, insbesondere im Bereich der additiven Fertigung.

Als Geschäftsführer befasst sich Lars Windels mit der digitalen Prozesskette hochspezialisierter Fertigungsprozesse, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie und der Windkraftanlagenindustrie. Seit 2005 beschäftigt er sich auch intensiv mit Verbundwerkstoffen und entwickelt Softwarelösungen für roboterbasierte Auslegesysteme für Composites Bauteile.

Zu diesen Themen hat Lars Windels bereits zahlreiche Artikel in führenden Fachzeitschriften veröffentlicht und Vorträge auf branchenspezifischen Konferenzen gehalten.

T/PUBLISHING ist ein Fachverlag für Digitale Technologien im nordwestdeutschen Oldenburg. Die Schriftenreihe „Wissen für Entscheider“ bringt komplexe Inhalte auf den Punkt – für Menschen, die wenig Zeit haben. Sie richtet sich insbesondere an Führungskräfte in Industrie-Unternehmen, sowohl im technischen wie im kaufmännischen Bereich.

Das Ziel der Publikationen ist es, innerhalb von maximal einer Stunde ein grundlegendes Verständnis für die jeweilige Technologie zu bekommen – um besser entscheiden und mit Fach-Experten kommunizieren zu können.

Dazu kombiniert die Schriftenreihe grundlegendes theoretisches Wissen mit geballtem Praxis-Knowhow.

Kontakt
TEPE Consulting GmbH
Bernd Tepe
Donnerschweer Straße 52
26123 Oldenburg
+49 (0)441 40596055
info@tepe.gmbh
www.t-publishing.de

KI: Hat der Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt?

KI: Hat der Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt?

Viacheslav Gromov, CEO und Gründer vom Embedded-KI-Fullstack-Anbieter AITAD (Bildquelle: @AITAD)

Die Aussagen des Google-Entwicklers Blake Lemoine haben in den vergangenen Tagen für einiges Aufsehen gesorgt. Demnach hatte der von Google entwickelte Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt und sich sogar einen Anwalt zur Vertretung seiner Interessen genommen. Als Nachweis verweist Lemoine auf ein 21 Seiten umfassendes Gesprächsprotokoll mit LaMDA. Allerdings räumt auch Lemoine ein, dass diese Einschätzung einer Experten-Überprüfung bedürfe. Laut Viacheslav Gromov, CEO und Gründer vom Embedded-KI-Fullstack-Anbieter AITAD ist es eher unwahrscheinlich, dass LaMDA ein Bewusstsein entwickelt:

Viel wahrscheinlicher ist es, dass LaMDA ein Bewusstsein perfekt imitiert. Denn genau darauf wird Künstliche Intelligenz (KI) trainiert. Gromov verweist auf bestehende performante KI-Chatbots wie Mitsuku und die perfekte, scheinbar reale Muster-Imitation mit dem Gelernten aus großen Datenspeichern und dem öffentlichen Internet. So entstehen kohärente, intelligente und emotionale Antworten. Dahinter existiert aber kein tiefergehendes Verständnis der Inhalte. Eine KI mit Bewusstsein liegt zudem oft nicht im Interesse der Entwicklung, da es dafür gar keine konkreten Anwendungsfälle in der Industrie gibt. Es wird kein Bewusstsein gebraucht und gewollt, damit KI effektiv in Medizingeräten oder selbstfahrenden Autos wirkt oder um Sprache, Bewegungen oder Objekte zu erkennen.

Die Frage nach Normierung und gesetzlicher Regelung

Der Turing-Test oder auch Searles Chinesisches Zimmer zeigen, wie schwierig es ist, Maschinen auf Intelligenzmerkmale zu testen. Zum Bewusstsein gehört auch Embodiment – also die Einheit mit Körper, Spüren und Erleben und sich dessen bewusst zu sein. Das sogenannte phänomenale Bewusstsein als Teilaspekt des übergreifenden Bewusstseins ist also bei einem Chatbot in der bekannten Art gar nicht möglich, da ihm der Körper fehlt. Zahlreiche Theorien zur Entstehung von Bewusstsein und komplexen Emotionen nur aufgrund hormon- und körperprozessbedingter Prozesse im Hirn, wie es auch Catrin Misselhorn in ihrem Standardwerk „Grundlagen der Maschinenethik“ (Reclam, 2018) beschreibt, sprechen dagegen. Selbst die Neurologie bei biologisch gezüchteten Neuronen-Netzen ist nicht in der Lage, Bewusstsein in der Petrischale zu erzeugen.

AITAD beteiligt sich in einigen KI-Normierungs- und Lenkungsgremien. Hier wird klar: Im Fall, dass es bewusstseinsähnliche Erscheinungen gäbe, bräuchte die Zulassung solcher Produkte mindestens 5 bis 10 Jahre. Der gesellschaftliche Konsens hierzu müsste groß sein. Die EU zeigt bereits mit dem aktuellen „AI Act“-Vorschlag deutliche Fortschritte in Richtung der Zulassung von aktuellen, industriellen KIs.

KI löst durch ihre Leistungsfähigkeit immer wieder Bewunderung aus und bietet in vielen fest definierten Bereichen einen hohen Mehrwert. Eine Gefahr ist sie jedoch nicht. Auch AITAD entwickelt KI-Systeme. Diese sind Hardware-gebunden (Embedded-KI) und lösen wiederkehrende gleichartige Aufgaben mit hoher Zuverlässigkeit. Damit sorgen die AITAD-Lösungen beispielsweise durch Predictive Maintenance für eine annähernd 100prozentige Maschinenverfügbarkeit, im Operationssaal für die Früherkennung von Komplikationen oder für Sicherheit in gefährlichen Industrieumgebungen.

Weitere Informationen: https://aitad.de

Quellennachweis:
– https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsuku
– https://www.documentcloud.org/documents/22058315-is-lamda-sentient-an-interview
– https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test
– https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesisches_Zimmer
– https://www.reclam.shop/detail/978-3-15-950527-5/Misselhorn__Catrin/Grundfragen_der_Maschinenethik__PDF_
– https://artificialintelligenceact.eu

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RPA im Gesundheitswesen

Wie Automatisierung ein widerstandsfähiges Gesundheitssystem unterstützt

RPA im Gesundheitswesen

Mayk Tilinski, Vice President EMEA von Nintex Kryon (Bildquelle: @Nintex Kryon)

Nach Ansicht des IT-Unternehmens Nintex Kryon muss der Gesundheitssektor mehr auf Automatisierungstechnologien wie die robotergestützte Prozessautomatisierung (Robotic Process Automation, RPA) setzen. Das Ergebnis ist ein widerstandsfähiges Gesundheitssystem, das im Falle einer Pandemie oder anderweitiger Ereignisse erstklassige Ergebnisse für die Patienten erzielt.

Mit Einsatz von RPA ein widerstandsfähiges Gesundheitssystem aufbauen

Die weltweite Krise im Gesundheitswesen zwang Krankenhäuser, den Einsatz von Werkzeugen und Prozessen wie RPA zu beschleunigen, um dringend benötigte Freiräume in den Krankenhäusern zu schaffen und einen widerstandsfähigeren Gesundheitssektor aufzubauen. Die Prozesse, die für den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen und die medizinische Versorgung der Patienten wichtig sind, werden zunehmend automatisiert, um Effizienz, Genauigkeit und Kosteneinsparungen zu erzielen. Dies war besonders während der Pandemie wichtig, da die Krankenhäuser nach innovativen Wegen suchen, um ihre Kapazitäten besser auszulasten. Die Verarbeitung von Patienten, ihren Daten und Terminplänen wird im Gesundheitswesen zunehmend automatisiert.

Bots unterstützen bei Impfplanung

Da beispielsweise die COVID-Impfungen immer mehr an Fahrt gewinnen, ist die kontinuierliche Planung von Patienten für Auffrischungsimpfungen von entscheidender Bedeutung, um die Auswirkungen der Pandemie zu mindern. Dieses manuelle Verfahren ist jedoch mit logistischen Schwierigkeiten verbunden und kann sehr zeitaufwändig sein. Stattdessen können Bots eingesetzt werden, um die Terminplanung zu automatisieren und die Zeit der Fachkräfte zu entlasten. So bleibt dem Personal mehr Zeit, sich auf die COVID-bezogene Patientenversorgung zu konzentrieren.

Process Discovery: Prozesse schnell komplett abbilden

Letztendlich wird Process Discovery (auch bekannt als Task Mining) und die Abbildung aller Prozesse im Gesundheitswesen das Personal dabei unterstützen, Leben zu retten. Die erhöhte Transparenz der Prozesse verstärkt die betriebliche Effizienz und Prozessqualität. Wertvolle Zeit und Kosten werden eingespart. Möglich wird dies durch automatisierte Process Discovery, die innerhalb kurzer Zeit komplette Prozesse im Gesundheitswesen abbildet. Verbesserungen lassen sich dadurch schneller umsetzen.

Genaue Datenauswertung mittels Automatisierung

Die höhere Transparenz der Prozesse im Gesundheitswesen führt zu einer besseren Datenerfassung – ein entscheidender Faktor bei der Bewältigung einer Pandemie und der Erfassung individueller Bedürfnisse. Die COVID-19-Pandemie hat dazu geführt, dass nationale Daten an Bedeutung gewinnen. Insbesondere Daten, um zu verstehen, wie sich das Virus entwickelt und welche Maßnahmen dazu beitragen können, die Verbreitung zu minimieren. Auf nationaler Ebene ist es jedoch komplex, Daten von einzelnen Krankenhäusern zu sammeln, zu verarbeiten, zu verfeinern und zu validieren. Die Daten müssen von bestimmten Krankenhäusern beschafft werden, die ihre eigenen Datenerfassungs- und Verarbeitungsprotokolle haben. Sobald Menschen Gigabytes von Daten verarbeiten, sind Fehler fast unvermeidlich. Hinzu kommen die Datenschutzparameter, die bei der Datenverarbeitung einzuhalten sind, und die Notwendigkeit der Anonymität zum Schutz der Privatsphäre der Patienten. Es sind also eine Reihe von Komponenten zu berücksichtigen. Die Automatisierung trägt dazu bei, diese Prozesse effizient und konform zu gestalten.

Überwindung potenzieller logistischer Hürden

Vor allem aber kann sich das Gesundheits- und IT-Personal auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Patienten zu unterstützen und Leben zu retten. Erfolgreiche Einsätze von RPA in der Praxis sind bereits in medizinischen Einrichtungen auf der ganzen Welt zu finden. Das brasilianische Gesundheitsministerium beispielsweise hat kürzlich die Automatisierung genutzt, um logistische Herausforderungen in seinen Krankenhäusern zu bewältigen. Das Sammeln und Verarbeiten von Daten für eine Bevölkerung von über 200 Mio. Menschen ist ein gewaltiger Prozess. Durch die Automatisierung ließ sich die Genauigkeit und Effizienz steigern, während gleichzeitig medizinisches Fachpersonal und IT-Mitarbeiter entlastet wurden.

Die Patientenversorgung im Blick behalten

„COVID wird sich weiterentwickeln. Diese neue Realität sollte unser Ziel einer hochwertigen Patientenversorgung nicht gefährden. Sie sollte auch nicht alle unsere Ressourcen aufbrauchen. Logistik und Daten sollten Gesundheitsbemühungen unterstützen und verstärken, nicht behindern. Wenn Führungskräfte im Gesundheitswesen offen sind für die Schaffung neuer innovativer Systeme, die arbeits- und zeitintensive Prozesse rationalisieren und mehr Raum für die Patientenversorgung schaffen, kann RPA letztlich sowohl für den Gesundheitsdienstleister als auch für den Patienten und die Einrichtung von Vorteil sein und eine größere Wirkung und effektivere Ergebnisse im Gesundheitswesen erzielen,“ so Mayk Tilinski, Vice President EMEA von Nintex Kryon.

Weitere Informationen: https://www.nintex.com und www.kryonsystems.de

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Recruitment der Zukunft: Wie KI und RPA den Einstellungsprozess verändern

Future of Work im HR Bereich

Recruitment der Zukunft: Wie KI und RPA den Einstellungsprozess verändern

Mayk Tilinski, Vice President EMEA von Kryon Systems (Bildquelle: @Kryon Systems)

Menschen sind das Lebenselixier eines jeden Unternehmens. Doch wie findet man die richtigen Mitarbeiter*innen und stellt diese effektiv und zügig ein? Technologien wie Robotic Process Automation (RPA) können durch Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) die Personalbeschaffung und Einstellungsprozesse deutlich unterstützen.

Aufgrund des pandemiebedingten Fachkräftemangels wächst die Sorge um die Suche nach den richtigen Talenten. HR-Teams müssen bei der Auswahl neuer Talente effizient und präzise vorgehen, da sie sonst Gefahr laufen, sie an einen Konkurrenten zu verlieren. Viele Unternehmen stehen vor der Notwendigkeit ihre Prüfungs- und Einstellungsprozesse zu straffen. Ein erhöhter Aufwand an Kreativität ist gefragt, um die besten Bewerber zu gewinnen.

Mayk Tilinski, Vice President EMEA von Kryon Systems, rät Unternehmen:

Personalbeschaffung ist ein kostspieliger Prozess

In Anbetracht der Situation, in der sich Unternehmen befinden, ist es für Personalvermittler entscheidend, sowohl Top-Talente zu gewinnen als auch eine optimale Recruitment-Erfahrung zu bieten. Viele der für die Personalbeschaffung erforderlichen Aufgaben sind repetitiv und arbeitsintensiv. Eine einzige Neueinstellung kann die Personalabteilung bis zu drei Arbeitstagen an Zeitaufwand kosten, da Aufgaben wie das Screening von Lebensläufen eine umfangreiche Datenverarbeitung erfordern. Auch Prozesse wie Hintergrundüberprüfungen können zu einem Engpass bei der Einstellung werden. Ein zusätzliches Hindernis ist das erhöhte Risiko von fehlerhaften Angaben und Fehlern bei der Einhaltung von Vorschriften (Compliance Richtlinien), die sich aus der manuellen Datenverarbeitung ergeben können. Durch diese langwierigen Prozesse sind die Kandidaten anfällig für die Abwerbung durch Wettbewerber.

Wenn Personalverantwortliche unter Zeitdruck stehen, können sie übereilte Entscheidungen treffen, die zu Fehlbesetzungen führen. Das Screening von Bewerbern ist eine wichtige, aber zeitaufwändige Aufgabe, die, wenn sie übereilt durchgeführt wird, dazu führen kann, dass die zu besetzende Position und die ausgewählten Talente nicht optimal zusammenpassen. Diese Art von Aufgaben kann die Mitarbeiter*innen der Personalabteilung viel Zeit kosten und zu Engpässen in den Arbeitsabläufen führen. Hinzu kommt die Zeit, die für geringwertige Verwaltungsaufgaben aufgewendet wird und die damit verbundenen Kosten.

Die Zukunft der Personalbeschaffung mittels Automatisierung

In der Personalabteilung können KI-gesteuerte RPA-Plattformen eingesetzt werden, um die manuellen und sich wiederholenden Aufgaben im Einstellungsprozess zu übernehmen. Dies verändert die Art und Weise, wie Personalvermittler ihre Zeit tagtäglich verbringen.

Nimmt man als Beispiel eine Zahl von täglich 9,8 Millionen Arbeitssuchenden und 250 Lebensläufen, die pro Stelle eingehen sowie einen durchschnittlichen Zeitaufwand von 6-8 Sekunden, den die Personalabteilung für die Sichtung jedes Lebenslaufs aufwendet, bevor sie sich der Sache annimmt, wird deutlich, wie viel Zeit für diese Tätigkeiten benötigt wird.

KI-gestützte RPA kann zur Durchführung von Hintergrundprüfungen und Bewerberscreenings eingesetzt werden, um den Zeitaufwand für diese Aufgaben zu reduzieren. Darüber hinaus können Personalvermittler vordefinierte Regeln erstellen, nach denen RPA eine Auswahlliste der besten Kandidaten für Vorstellungsgespräche erstellt. Diese Werkzeuge sind besonders nützlich für Personalvermittler, die Lebensläufe auswählen, die die für eine Stelle erforderlichen Hard Skills aufweisen. Auf diese Weise können Personalverantwortliche bei der Sichtung von Hunderten von Bewerbungen Zeit sparen und sicherstellen, dass die in die engere Wahl gezogenen Bewerbungen am besten für das Unternehmen geeignet sind.

Ein weiterer Vorteil ist, dass RPA dazu beiträgt, menschliche Fehler zu reduzieren. Angebotsschreiben müssen den örtlichen und betrieblichen Vorschriften entsprechen und gleichzeitig für die gewünschten Kandidaten attraktiv sein. Dies kann zu einem zeitaufwändigen Prozess führen. RPA ist in der Lage, Angebotsschreiben zu automatisieren, die maßgeschneidert und genau sind.

Mit KI-gestützter RPA können Personalvermittler mehr Zeit damit verbringen, strategische Entscheidungen zu treffen, um die Personalbeschaffungsfunktion zu verbessern und mit marktweiten Entwicklungen Schritt zu halten. Da Roboter geringwertige Aufgaben erledigen, können sich die Mitarbeiter*innen stärker auf Kontakt mit den interessanten Bewerbern konzentrieren und so besser prüfen, ob sie in Bezug auf Werte und Ziele zum Unternehmen passen.

Insgesamt wird die Automatisierung des Einstellungsprozesses die Kosten für Neueinstellungen senken sowie Zeit für die Personalabteilung freisetzen, um sicherzustellen, dass die besten Kandidaten ausgewählt und zu erfolgreichen Mitarbeiter*innen werden. Die Zukunft der Personalbeschaffung wird darin bestehen, dass KI und Automatisierung durch RPA genutzt werden, um die Personalbeschaffung zu verbessern. Soft Skills wie Kreativität und Kommunikation werden für die Personalabteilung noch wichtiger werden, da Recruiter sich stärker auf die Umsetzung von Strategien zur Gewinnung von Spitzentalenten konzentrieren werden.

Weitere Informationen: https://kryonsystems.de

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Kofax TotalAgility strafft Entwicklung, Einsatz und Verwaltung von inhaltsintensiven Workflows

Neue Funktionen für Low-Code-Entwicklung, Verwaltung digitaler Arbeitskräfte und KI

Kofax TotalAgility strafft Entwicklung, Einsatz und Verwaltung von inhaltsintensiven Workflows

Kofax veröffentlicht die neueste Version der intelligenten Automatisierungsplattform TotalAgility. (Bildquelle: © Kofax)

Kofax (https://www.kofax.de/?utm_source=PR&utm_medium=press_release&utm_campaign=KTA7.10)®, ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, veröffentlicht die neueste Version seiner intelligenten Automatisierungsplattform Kofax TotalAgility (https://www.kofax.com/products/totalagility/release-highlights?utm_source=PR&utm_medium=press_release&utm_campaign=KTA7.10). Kofax“ einzigartige Plattform ermöglicht es, inhaltsintensive Dokumente zu erfassen, Arbeitsabläufe und dynamische Fälle zu verwalten, RPA-Aufgaben zu automatisieren, personalisierte Kommunikation mit und ohne eingebettete E-Signatur-Funktionalität zu erstellen und Analysen durchzuführen, mit denen sich etwa die Workflow-Effizienz überwachen und entsprechende Berichte anfertigen lassen. Die Nutzung erfolgt wahlweise lokal (on premise), über die Kofax- oder eine beliebige andere Cloud. Die neue Version erleichtert es professionellen Entwicklern ebenso wie Citizen Developers, automatisierte Workflows schnell zu entwickeln, einzusetzen und zu verwalten. Das sorgt nicht nur für eine ausgezeichnete Customer Experience, sondern gestattet auch die Optimierung interner Prozesse.

„Kofax unterstützte uns maßgeblich dabei, TotalAgility für die Verwaltung von Gesundheitsdaten nutzbar zu machen und so für eine Transformation des Dokumentenerfassungsprozesses zu sorgen,“ so Susan Marquez, Enterprise Document Management Program Manager bei Cerner (https://www.cerner.com/de/de/). „Für uns ist es ein Erfolg, wenn wir manuelle Aufgaben eliminieren können, und solche Erfolge haben wir dank TotalAgility immer wieder.“
Moderne Unternehmen benötigen eine flexible Designumgebung, in der Workflows mit Geschäftsregeln und Einblicken in das Geschehen zwischen den Workflows ineinandergreifen. Die neueste Version von Kofax TotalAgility wartet mit zahlreichen neuen Verbesserungen wie KI-gestützte intelligente Dokumentenverarbeitung, Low-Code-Design von Arbeitsabläufen und der Verknüpfung wichtiger Geschäftssysteme auf. Die Low-Code-Funktionalität ermöglicht es Citizen Developers ebenso wie professionellen Entwicklern, nahezu jeden Workflow zu erstellen und orchestriert die menschlichen und automatisierten Aufgaben zur Umsetzung dieser Arbeitsabläufe.

In diesem Zusammenhang wird Kofax weiterhin seine Cloud-Ressourcen ausbauen und zusätzliche Datenzentren in Australien und Europa in sein Portfolio aufnehmen. Diese Zentren bieten den TotalAgility-Anwendern erhöhte Compliance in Bezug auf den Speicherort der Daten (Data Residency).

„Agilität und Widerstandsfähigkeit sind für Unternehmen im heutigen unberechenbaren, disruptiven Umfeld unerlässlich. Dadurch können sie sich schneller an veränderte Situationen anpassen als ihre Wettbewerber und sich somit neue Wachstumschancen erschaffen – während andere erst einmal versuchen, überhaupt zu überleben.“, meint Kathleen Delaney, Chief Marketing Officer bei Kofax. „Diese Version von TotalAgility ist auf dem Markt einzigartig, was die Bereitstellung essenzieller Tools anbelangt, die erforderlich sind, um die digitale Transformation zu beschleunigen und dem Unternehmen zu höchster Effizienz und Reaktionsschnelle zu verhelfen.“

Zu den neuen und verbesserten Funktionen von Kofax TotalAgility gehören:

>> erweiterte künstliche Intelligenz: Dank der optimierten KI liefert TotalAgility nun automatisiert kontinuierliche Verbesserungen in Bezug auf die Genauigkeit bei der Trennung großer Dokumentenmengen, ganz ohne menschliches Zutun – eine der anspruchsvollsten Aufgaben in der Dokumentenverarbeitung.

>> verbesserte Low-Code-Entwicklung: TotalAgility erleichtert es, die Dokumente zu definieren, zu erfassen und zu verifizieren, die für inhaltsintensive Workflows benötigt werden. Der Status dieser Dokumente ist von jedem einsehbar, der in diese Aufgabe involviert ist – vom Prozessdesigner bis hin zum Endanwender. Neue Funktionen beschleunigen auch den Entwicklungsprozess, da sie sowohl professionellen Entwicklern als auch Citizen Developers erlauben, Workflows zu verwalten, Dokumentationen zu erstellen, Projekte innerhalb verschiedener Umgebungen mit nur einem Mausklick zu verschieben sowie Testfälle zu erstellen und durchführen zu lassen.

>> optimierte Sichtbarkeit und Erkenntnisse: Ebenso bietet die Plattform eine neue Konsole zur Verwaltung der digitalen Arbeitskräfte. Diese ermöglicht, in Echtzeit Erkenntnisse zu den Aktivitäten im gesamten Einsatzbereich zu erhalten – was wiederum entscheidend für die Skalierung intelligenter Automatisierungslösungen ist. Administratoren können Probleme schnell identifizieren und angehen oder Einstellungen am System vornehmen, um dessen Leistungsfähigkeit zu steigern – ganz ohne Ausfallzeiten.

Kofax wurde als Strong Performer im Bericht The Forrester Wave™: Digital Process Automation Software, Q4 2021 des unabhängigen Marktforschungsunternehmens Forrester Research ausgezeichnet. „Kofax“ Wurzeln liegen in der Verarbeitung komplexer Dokumente. Zudem hat es eine Vision und Strategie entwickelt, mit der sich die anspruchsvollsten Anwendungsfälle der Prozessautomatisierung und Fallverwaltung umsetzen lassen, bei denen Dokumentenintelligenz von höchster Bedeutung ist. In den vergangenen Jahren investierte es massiv in die Modernisierung der Plattform sowie in strategische Akquisitionen, die sein Kernangebot in den Bereichen Erfassung (Capture), Dokumentendigitalisierung (Document Imaging), Druckverwaltung und robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) erweiterten.
Durch all diese Schritte sticht Kofax in Bezug auf die Handhabung unstrukturierter Daten innerhalb eines Prozesses weiterhin hervor“, so der Bericht.

Über Kofax

Kofax ermöglicht es Organisationen, „Work Like Tomorrow“™ schon heute zu realisieren. Die Softwareplattform Intelligent Automation von Kofax hilft Unternehmen, informationsintensive Geschäftsprozesse umzuwandeln, manuelle Arbeit und Fehler zu reduzieren, Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Dabei kombiniert Kofax RPA, kognitive Erfassung, Prozess-Orchestrierung, Mobilität und Engagement sowie Analytik, um Implementierungen zu erleichtern und Ergebnisse zu liefern, die das Compliance-Risiko mindern und Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Rentabilität steigern. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen

Kostenfreie Version von Kryon Process Discovery, um Produktivitätsengpässe in Unternehmen aufzudecken und Verbesserungen für Mitarbeitende zu erzielen

Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen

Kryon Process Discovery zeigt Automatisierungsmöglichkeiten auf (Bildquelle: @Kryon)

Der RPA-Anbieter Kryon möchte seine Process Discovery Anwendung, Mitarbeitenden unabhängig von technischen Hintergrundwissen, Unternehmensgröße und Budget zur Verfügung stellen. Daher hat der RPA-Experte eine Cloud-Native Software-as-a-Service-Version von Kryon Process Discovery entwickelt. Diese ist ab sofort kostenfrei verfügbar. Interessierte können sich registrieren unter https://processdiscovery.com.

Das Angebot richtet sich vor allem an Manager*innen und Mitarbeitende, die jeden Arbeitstag viele Stunden mit einfachen, repetitiven Aufgaben verbringen, die sie in ihrer Produktivität einschränken. Process Discovery identifiziert und visualisiert Geschäftsprozesse und vereinfacht Empfehlungen für Verbesserungen. Unternehmen erhalten einen tieferen Einblick, wie ihre Teams arbeiten und welche Veränderungen sowie Kosteneinsparungen möglich sind, um Produktivität zu steigern und gleichzeitig Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

Process Discovery wurde von Kryon vor mehr als drei Jahren entwickelt und ist als eigenständige Lösung sowie als Teil der Kryon Full-Cycle Automation Suite im Markt etabliert. Die innovative Technologie wurde mehrfach ausgezeichnet und sticht vor allem hervor, weil sie die sonst übliche kostenintensive und zeitaufwändige von Beratern am Arbeitsplatz ausgeführte Prozessaufnahme automatisiert und Ergebnisse innerhalb kurzer Zeit liefert.

78 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich einen digitalen Assistenten

„Unsere neuesten Untersuchungen zeigen, dass 78 Prozent der Mitarbeitenden sich einen digitalen Assistenten wünschen, der ihnen repetitive und alltägliche Aufgaben abnimmt. Das ist nicht verwunderlich, da fast 32 Prozent der Angestellten einen halben Tag oder mehr für Aufgaben aufwenden, die Bots übernehmen können. Die meisten Unternehmensteams verfügen jedoch nicht über die Ressourcen, um schnell und einfach herauszufinden, wo ungenutztes Produktivitätspotenzial liegt,“ erklärt Mayk Tilinski, VP EMEA von Kryon.

Mit der kostenlosen Version von Kryon Process Discovery können Anwender bis zu fünf Teammitglieder einladen, zu analysierende Geschäftsanwendungen auswählen, einen Discovery Bot herunterladen und dann ihren täglichen Aufgaben nachgehen. Das Tool findet automatisch im Hintergrund heraus, wie repetitive Arbeiten ablaufen, und erstellt eine detaillierte Ansicht der Prozesse des Teams.

Per E-Mail erhalten die Nutzer wöchentlich Informationen über
-die vom Team am häufigsten verwendeten Anwendungen,
-die für repetitive Aufgaben aufgewendete Zeit,
-Empfehlungen, welche Prozesse Automatisierungspotenzial haben,
-potenzielle Kosteneinsparungen durch Automatisierung.
Zusätzlich zu der wöchentlichen E-Mail erhalten die Nutzer Zugriff auf ein Dashboard mit den erfassten Prozessen des Teams, Statistiken und Prozess Videos als Pre-Views.

Automatisierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen erfolgreich umsetzen

„Wichtig ist ein ganzheitliches Verständnis der Geschäftsprozesse. Unser neues kostenfreies SaaS-Angebot wurde entwickelt, um Prozessoptimierung und -automatisierung für jeden zugänglich zu machen, unabhängig vom technischen Hintergrund, Unternehmensgröße oder Budget. Process Discovery verschafft Unternehmen die Transparenz, die sie benötigen, um den nächsten Schritt in Richtung Automatisierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen effizient und erfolgreich zu gehen,“ so Tilinski weiter.

Das kostenfreie Angebot ist unverbindlich und ermöglicht es Teams, den Wert von Process Intelligence zu erfahren, ohne eine gebündelte Lösung kaufen zu müssen. Unter folgenden Link können sich Interessierte mit ihrer E-Mail in eine Warteliste eintragen. Nach einer kurzen Prüfung erhalten sie weitere Informationen zur Nutzung des Angebots. https://processdiscovery.com

Quellenangaben:

Studie „2021 Automation and the Future of Work“: https://go.kryonsystems.com/rpa-future-of-work-kryon-survey-2021

Kryon Process Discovery: https://kryonsystems.de/komplette-automation-suite/process-discovery/

Kostenfreies Angebot: https://processdiscovery.com

Über Kryon
Kryon ist ein innovatives Unternehmen in den Bereichen benutzerfreundliche Unternehmensautomatisierung, robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) und Prozesserkennung (Process Discovery). Kryon bietet seinen Kunden modernste Technologie mit vielen Integrationsmöglichkeiten bei hoher Skalierbarkeit und intuitiver Bedienung zur Geschäftsprozess-Automatisierung. Die Kryon Full-Cycle Automation Lösung mit Real-Time Process Discovery ermöglicht eine erheblich schnellere Abbildung von Geschäftsprozessen mit umfassenden Reporting. Hierdurch wird der Aufwand für Beratern in der Prozessaufnahme deutlich reduziert. Kunden können wählen zwischen Desktop-basierter RPA, Virtual-Machine-basierter unbeaufsichtigter RPA oder einer hybriden Kombination aus beidem.

Kryon ist der erste Anbieter einer Cloud-basierten Full-Cycle-Automation-as-a-Service (FCAaaS) RPA-Plattform, die eine schnelle Poduktivsetzung mit flexibler Skalierbarkeit kombiniert. Die Plattform erfüllt hohe Sicherheitsstandards und ist ISO 27701 zertifiziert. Sie wird von Unternehmen weltweit eingesetzt, darunter AIG, Allianz, EY, Ferring Pharmaceuticals, VISMA, Santander Bank, Singtel, Verizon und Wyndham Hotel Group, Software AG. Weitere Informationen: https://kryonsystems.de

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Mit der Cybus Connectware App für ctrlX AUTOMATION ist ab sofort fabrikweite Vernetzung möglich

Mit der Cybus Connectware App für ctrlX AUTOMATION ist ab sofort fabrikweite Vernetzung möglich

Cybus Connectware ist jetzt als App auf der Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION erhältlich.

Die Industrial IoT Edge Software Cybus Connectware ist ab sofort für Kunden der Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION von Bosch Rexroth im ctrlX Store erhältlich. Cybus Connectware stellt den vollumfänglichen und automatisierbaren Datenfluss zwischen Shopfloor und IT her und ergänzt damit die modulare Steuerungsplattform ctrlX CORE um wertvolle System- und Geräte-Konnektivität.

Die Kollaboration zwischen IT und OT beschleunigt den kulturellen Wandel in der Fertigungs- und Produktionsindustrie auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Sowohl Bosch Rexroth als auch Cybus haben OT/IT Kollaboration frühzeitig als Innovationstreiber erkannt und verfolgen die gemeinsame Mission, Grenzen zwischen OT und IT aufzuheben.

„Der Grad der Automatisierung schreitet in allen Branchen stetig voran. Das erfordert Lösungen, die die Vernetzung mit verschiedensten Systemen ermöglichen und sich nahtlos in die bereits bestehende digitale Infrastruktur einfügen. In Cybus Connectware sehen wir die Software, mit der diese Offenheit und Flexibilität vorangetrieben wird. Darum freuen wir uns, dass Cybus auf unserer Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION vertreten ist“, begrüßt Hans Michael Krause, Director Product Management ctrlX World, den neuen Partner Cybus.

Fabrikweite Vernetzung bei jeder Shopfloor- und Systemarchitektur

Das Zusammenspiel der modularen Steuerungsplattform ctrlX CORE und Cybus Connectware schafft eine einzigartige Infrastruktur zur fabrikweiten Vernetzung: Während die leistungsfähige Steuerungsplattform ctrlX CORE mühelos Maschinen und standardisiert Shopfloor Assets anbindet, aggregiert Connectware die gesammelten Daten und übermittelt sie standardisiert und nahezu in Echtzeit an jegliche Systeme, Clouds, Datenbanken oder Applikationen.

„Um fabrikweite Vernetzung zu erreichen, realisieren Fabrikbetreiber sehr individuelle Digitalisierungsprojekte, bei denen nicht skalierbare Insellösungen entstehen können. Wird die kommunikationsfähige ctrlX CORE für OT Vernetzung durch die skalierbare Cybus Connectware für die IT Vernetzung ergänzt, erreichen Fabriken die fabrikweite Vernetzung mühelos und bleiben gleichzeitig unabhängig und offen für andere Module und Anwendungen“, erklärt Peter Sorowka, CEO bei Cybus.

Installation über die Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION

CtrlX AUTOMATION von Bosch Rexroth ist eine Automatisierungsplattform. Sie ermöglicht die Installation von Apps zur Fabrikvernetzung. Kunden der Plattform können sich Cybus Connectware als App ab sofort über ctrlX AUTOMATION im ctrlX Store unter https://www.ctrlx-automation.com herunterladen.

Cybus GmbH: Dateninfrastruktur für die vernetzte Fabrik
Cybus ist ein 2015 gegründeter Spezialist für Dateninfrastruktur in Smart Factories aus Deutschland. Mit seiner Software Cybus Connectware stellt Cybus den vollumfänglichen und automatisierbaren Datenfluss zwischen Shopfloor und IT sicher. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: https://www.cybus.io .

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+49 40 22 85 86 85 0
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