Dr. Nils Kaufmann steigt als Gesellschafter und CO-CEO bei ATLAS IoT LAB ein

Dr. Nils Kaufmann steigt als Gesellschafter und CO-CEO bei ATLAS IoT LAB ein

(Bildquelle: @ ATLAS IoT LAB GmbH)

Das IoT Software- und Beratungsunternehmen ATLAS IoT LAB mit Sitz in Baden-Baden erhält mit dem Cloud-Experten Dr. Nils Kaufmann einen neuen Gesellschafter und Co-CEO. Kaufmann unterstützt ATLAS mit seiner profunden Marktexpertise und seinem breiten Netzwerk im Channel und Cloud-Business, um das Wachstumspotenzial im DACH-Raum entscheidend voranzutreiben. ATLAS IoT LAB bietet eine einzigartige OS-Lösung für das Management von IoT-Daten. Über die Plattform lassen sich Sensordaten aus unterschiedlichsten Schnittstellen in einer Oberfläche bündeln und für weitere, vor allem auch KI-gestützte Automatisierungsprozesse nutzbar machen. Behörden, Institutionen, Kommunen und Unternehmen aus dem KRITIS-Bereich profitieren bereits von dem hohen Potenzial zur Kosten- und Ressourcenoptimierung.

ATLAS IoT LAB (https://www.atlas-ios.com/) will seine Wachstumsstrategie im DACH-Markt zusammen mit dem neuen Co-CEO Dr. Nils Kaufmann stärker auf Partnerschaften mit Resellern und Systemhäusern aus dem Mittelstand, aber auch Hostern sowie anderen Middleware Dienstleistern ausrichten und so langfristige Multiplikatoren schaffen. Die Cloud-agnostische und Whitelabel-fähige Lösung von ATLAS bietet Partnern im Channel eine interessante Möglichkeit, ihr Geschäft im hochspannenden und stark wachsenden IoT-Bereich auszubauen und neue Umsatzströme zum Beispiel in Form von Managed Services oder Lösungs-Bundles zu generieren.

„Wir haben in der Vergangenheit stark auf den direkten Vertrieb unserer Lösung gesetzt. Doch um unsere ambitionierten Wachstumsziele im deutschsprachigen Raum zu erreichen, braucht es einen Strategiewechsel. Mit Dr. Nils Kaufmann als neuen Gesellschafter und Co-CEO an meiner Seite bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam unser Business in DACH weiter erfolgreich skalieren – in Zukunft auch über die Ländergrenzen hinaus, wie z.B. aktuell in Afrika“, sagt Robert Koning (https://de.linkedin.com/in/robertkoning), CEO von ATLAS IoT LAB.

„Ich freue mich, endlich wieder als Unternehmer selbst auf dem Spielfeld zu stehen und darauf, neue Herausforderungen zusammen mit meinem langjährigen Freund und geschätzten IoT-Spezialisten Robert Koning angehen zu können. Das Thema IoT hat mich schon immer fasziniert und mit dem Vormarsch von KI ergeben sich hier ganz spannende neue Business-Felder, die wir in Zukunft mitgestalten werden“, sagt Dr. Nils Kaufmann.

Mit IoT (Internet of Things) können Unternehmen, Organisationen und Behörden schon heute von effizienteren Prozessen und datengestützten Einblicken profitieren, zum Beispiel indem sie Verkehrsstaus reduzieren, die Luftqualität messen, Ernteerträge optimieren oder auch CO2-Emissionen verringern können – das Potenzial des IoT scheint grenzenlos. Doch damit Unternehmen einen messbaren Nutzen aus IoT ziehen können, müssen den angekoppelten Lösungen zunächst verwertbare Daten vorliegen. Dabei gilt: je mehr, desto besser. Das Problem besteht jedoch häufig darin, dass die meisten End-to-End-Solutions nur begrenzte Datenformate oder Schnittstellen auslesen bzw. verarbeiten können.

ATLAS IoT LAB bietet mit dem ATLAS I/OS hingegen ein interoperables Betriebssystem für den IoT-Bereich, das es ermöglicht, Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen (zum Beispiel: LoRaWAN mit integriertem LNS, LoRaWAN mit eigenem LNS, Sigfox, Nb-IoT usw.) zu bündeln. Darüber hinaus spielt dank Datenharmonisierung über den ATLAS IoT Data Hub das Ursprungsdatenformat keine Rolle, wodurch keine Zusatzlösungen für spezifische Dateiformate oder Datenquellen benötigt werden. Auf Kundenwunsch können die vorhandenen Schnittstellen zudem erweitert werden. Anschließend gelangen die Daten zum Beispiel via APIs zur weiteren Verarbeitung und Auswertung in die nutzerspezifischen Applikationen. Dies schließt auch die sinnvolle Nutzung von KI auf Basis von Big Data ein sowie die Möglichkeit, digitale Zwillinge zu erstellen.

Das IoT-Betriebssystems von ATLAS kann auf allen relevanten Cloud-Plattformen, auf privaten, dedizierten Umgebungen als auch nativ auf hochsicheren Confidential Compute-Architekturen betrieben werden. Da sowohl der Data Hub selbst als auch die Server alle in Deutschland entwickelt und in ISO zertifizierten Datenzentren gehostet werden, erfüllt ATLAS alle Voraussetzungen für die Nutzung im KRITIS Bereich und ist auch konform mit den größten gesetzlichen Richtlinien wie etwa NIS2, DORA oder dem AI Act. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Lösung in unternehmenseigene Rechenzentren zu integrieren oder als Appliance zu nutzen. Dabei unterstützt das Team von ATLAS Unternehmen und Partner mit über 30 Softwareentwicklern und speziellen Consulting-Teams während des gesamten Lifecycles: von der initialen Beratung über die Migration bis hin zur Optimierung des Skalierungspotenzials, um Wachstumsziele zu erreichen.

„Unternehmen sehen sich mit der gestiegenen Komplexität im Markt konfrontiert. Sie wollen smarte, KI-gestützte IoT-Lösungen, um Ressourcen und Kosten zu optimieren und das eigene Geschäft weiter zukunftsfähig zu halten. Ich sehe hier ein sehr starkes Potenzial, das sich mit der jahrelangen Expertise und dem großen Netzwerk von Dr. Nils Kaufmann in einen gemeinsamen Wachstumsschub verwandeln lässt, aus dem neue, starke Partnerschaften entstehen werden“, so Koning.

Dr. Nils Kaufmann (http://linkedin.com/in/dr-nils-kaufmann-1b830041) hat während seiner über 25-jährigen Karriere zahlreiche Unternehmen in und außerhalb der IT gegründet und betreut. Zu seinen Stationen zählen unter anderem die Managed Service Provider ratiokontakt GmbH, centron GmbH, die claranet GmbH, das eigene Cloud-Start-Up cloudbuddies und die Innovations ON GmbH. Zuletzt war Kaufmann als Geschäftsführer der vshosting GmbH für den Ausbau des DACH-Marktes verantwortlich. Der Co-CEO der ATLAS IoT LAB GmbH ist zudem Gründer der EuroCloud Native-Initiative und Vorstand bei EuroCloud Deutschland_eco e.V. und war darüber hinaus im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums als Mitglied des Gaia-X Expertenteams Co-Autor des Technical Architecture Papers.

Die ATLAS IoT Lab GmbH ist ein deutsches, inhabergeführtes IoT Software- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Baden-Baden. Als Pionier in den Themen LoRaWAN, SMART City und IoT berät der Founder und CEO Robert Koning seit 2015 mittelständische Unternehmen, Institutionen und Behörden zu Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung mit Fokus auf Sensordaten, deren Management und Nutzung.
Das eigene IoT-Betriebssystem „ATLAS I/OS“ unterstützt das Zusammenführen unterschiedlichster Datenquellen und ermöglicht damit nutzerspezifische Applikationen und die sinnvolle Nutzung von KI auf Basis von Big Data. ATLAS I/OS kann sowohl auf allen relevanten Cloud Plattformen sowie in einer privaten, dedizierten Umgebung als auch hochsicheren Confidential Compute-Architektur betrieben werden.

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WSO2 plant Ausbau seines Channel-Partner-Netzwerks

WSO2 zielt mit seinen umfassenden Lösungen und Services auf die Gewinnung neuer Vertriebspartner insbesondere in Deutschland ab

WSO2 plant Ausbau seines Channel-Partner-Netzwerks

München, DE – 28. März 2023 – WSO2 (https://wso2.com/), weltweit führender Anbieter von Technologien für die digitale Transformation, möchte sein Partnernetzwerk in der DACH-Region weiter verstärken. Das Unternehmen hat bereits einige namhafte Kunden in der Region und bietet seinen Partnern eine breite Palette an Lösungen und Dienstleistungen an. Mit einer wachsenden Anzahl von Partnern aus verschiedenen Branchen können immer mehr Unternehmen von WSO2s einzigartigem Nutzen profitieren.

WSO2 unterstützt seine Vertriebspartner dabei, produktiver zu sein und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zusammenzustellen.

Hier sind drei Vorteile, die WSO2-Partner weltweit genießen:

– WSO2 bietet eine umfassende Reihe von Lösungen, einschließlich CIAM und API-Management. Dies sind wesentliche Komponenten eines jeden Programms zur digitalen Transformation. Der Schutz sensibler Daten und das Ergreifen von Maßnahmen zur Verhinderung von Datenschutzverletzungen sind von entscheidender Bedeutung bei jedem Transformationsprozess und liegt im besten Interesse von Partnern und Kunden.

– WSO2 bietet eine Open-Source-Softwarelösung. Es besteht also keine Herstellerbindung und Partner völlig flexibel ihre eigenen Lösungen und Services entwickeln und es existiert bereits eine große Anwendergemeinschaft, auf die man zurückgreifen kann.

– WSO2 verfolgt einen Plattformansatz, der die Skalierung von Initiativen zur digitalen Transformation für alle Partner ermöglicht.

Die Middleware von WSO2 zeichnet sich dadurch aus, dass sie die einzige vollständig quelloffene, Cloud-fähige API-Management-Software auf dem Markt ist. Analystenbewertungen zeigen, dass sich dieser Ansatz bei Unternehmen weltweit bewährt hat. Die Stärke von WSO2 liegt in seiner Lösungs- und Produktkompetenz sowie in seinem Service und Support.

WSO2 unterhält bereits viele erfolgreiche Partnerschaften in einer Vielzahl von Märkten und plant jetzt proaktiv seine Präsenz in der DACH-Region auszubauen. WSO2 bietet Vorteile in einer Vielzahl von Industrien.

„WS02 treibt schon seit 18 Jahren die digitale Transformation voran und unterstützt Unternehmen dabei, ausgezeichnete digitale Erlebnisse zu schaffen. Aufgrund der Komplexität der digitalen Transformation profitieren unsere Vertriebspartner von langjährigen Kundenbeziehungen. Die digitale Transformation ist kein Endzustand an sich, sondern ein sich ständig weiterentwickelnder und verändernder Prozess. Das bedeutet, dass unsere Vertriebspartner nicht nur langjährige Beziehungen pflegen, sondern auch eine hervorragende professionelle Dienstleistung und einen ausgezeichneten Support erhalten“, sagt Toby Fryer (https://www.linkedin.com/in/toby-fryer-4b24b521/), Senior Lead – Channel Sales bei WSO2. „Damit noch mehr Unternehmen mit Hightech experimentieren können, heißen wir Sie in eine Welt voller Innovationen willkommen.“

Über WSO2
WSO2 wurde 2005 gegründet und ermöglicht Tausenden von Unternehmen, darunter Hunderten der weltweit größten Unternehmen, Spitzenuniversitäten und Regierungen, ihre digitale Transformation voranzutreiben – mit mehr als 20 Billionen Transaktionen und der Verwaltung von mehr als 1 Billionen Identitäten pro Jahr. Durch den Einsatz von WSO2 für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) nutzen diese Unternehmen die volle Leistungsfähigkeit ihrer APIs, um ihre digitalen Services und Anwendungen sicher bereitzustellen. Unser Open-Source- und API-first-Ansatz für Software, die sowohl vor Ort als auch in der Cloud ausgeführt werden kann, hilft Entwicklern und Architekten, produktiver zu arbeiten und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zu erstellen, ohne sich an einen bestimmten Anbieter binden zu müssen. WSO2 beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Australien, Brasilien, Deutschland, Indien, Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Weitere Informationen unter www.wso2.com oder auf LinkedIn und Twitter.

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abresa eröffnet neuen Standort bei München

abresa eröffnet neuen Standort bei München

Marcus Gerhardt, Leiter der Niederlassung in Gmund bei München

Schwalbach, 26.01.2023 Mit diesem Schritt bleibt abresa seiner Devise „Gezieltes Wachstum, Schritt für Schritt“ treu. Marcus Gerhardt verstärkt das Beratungshaus seit dem 1. Januar 2023 als neuer Leiter des Standortes in Gmund, den er sukzessive ausbauen wird. Und so gehört zu seinen ersten Aufgaben, neue MitarbeiterInnen zu suchen. Erste Gespräche wurden bereits geführt und es sieht gut aus.

Gerhardt, der viele Jahre als Leiter Personalverwaltung auf der Anwenderseite tätig war, weiß, worauf es bei der SAP HCM Beratung ankommt. Deshalb setzt er von Beginn an auf ein motiviertes Team mit überzeugendem Fachwissen und Kommunikationstalent. „Wir suchen BeraterInnen, die wissen, wie sie ihr Fachwissen vermitteln. Die Kommunikation mit unseren KundenInnen wird immer wichtiger“, erläutert Gerhardt. Hierzu zählt der gebürtige Westfale auch die regionale Nähe. „Man findet über Themen, die die Region bewegen, leichter Zugang zum Gegenüber, kann Vertrauen aufbauen und im Anschluss anspruchsvolle fachliche Themen diskutieren“, macht Marcus Gerhardt deutlich.

Neue Standorte werden bei abresa konsequent in Kundennähe eröffnet und sukzessive ausgebaut, so auch in der Region um München. Für abresa ist es wichtig, dass die Wege zu den Kunden möglichst kurz sind, diese bei Bedarf spontan besucht werden können. Und so fiel die Entscheidung für den Standort in Gmund in der Nähe von München ganz bewusst. „Zum einen sind in der Region zahlreiche Kunden beheimatet. Zum anderen leben im Südosten von München viele qualifizierte Beschäftigte, denen wir eine anspruchsvolle Tätigkeit in Wohnortnähe anbieten“, legt Betriebswirt Gerhardt dar, der bereits weitere Kunden im Blick hat, denn Wachstum ist eines seiner persönlichen Ziele.
abresa zeigt mit diesem Schritt erneut Verantwortung und macht deutlich, dass Nachhaltigkeit gelebt wird. „Wir unterstützen den Wunsch unserer KollegInnen nach Worklifebalance und tragen zugleich dem Wunsch unserer KundenInnen nach persönlichen Gesprächen Rechnung“, betont der HR“ler.

Zugleich steigert das Beratungshaus mit diesem Schritt seine Attraktivität als Arbeitgeber. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn die Anforderungen im HCM-Spektrum sind sehr hoch. abresa muss sich auf seine MitarbeiterInnen verlassen können, sie sind das kompetente Bindeglied in den Projekten. abresa betrachtet das qualifizierte Arbeitsplatzangebot in Wohnortnähe deshalb als Wertschätzung für die erbrachten Leistungen, fachliche Beratung basiert auf Vertrauen.

Die Eröffnung der südlichsten Niederlassung am Tegernsee ist ein weiterer Meilenstein des geplanten Wachstums des Full-Service-Dienstleisters, der weitere Niederlassungen in Berlin und Stuttgart folgen sollen. Das Ziel ist ein bundesweites abresa-Netz.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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POLYRACK auf Wachstumskurs

POLYRACK investiert in Unternehmensausbau

POLYRACK auf Wachstumskurs

Neue Investitionen nach Erweiterung in Ettlingen (Bildquelle: POLYRACK Tower)

Straubenhardt, Dezember 2022 – POLYRACK setzt neue Meilensteine für ein dynamisches Wachstum: Nach der Erweiterung von Werk 4 in Ettlingen auf eine Produktionsfläche von 35.000m2 und dem Anwachsen der Gesamtmitarbeiterzahl auf über 500, folgen weitere Maßnahmen mit einer Investitionshöhe von 15 Millionen Euro. Damit arbeitet das Unternehmen auf ein Umsatzziel von 100 Millionen Euro in den nächsten zwei bis drei Jahren hin. POLYRACK zählt international zu den Marktführern für Electronic Packaging und fertigt in den Werken in Deutschland, Belgien und USA Systemlösungen verschiedener Ausbaustufen. Zielmärkte für die Elektronik-Komplettsysteme und Gehäuselösungen sind dabei unter anderem die Marktsegmente E-Mobilität, Medizintechnik, nachhaltige Energiegewinnung sowie Telekommunikation.

Um sein Umsatzziel zu erreichen setzt POLYRACK auf den Ausbau der eigenen Infrastruktur. Das beinhaltet primär den Bau eines neuen Logistikzentrums am Standort Straubenhardt. Bis Ende 2023 entsteht hier ein 2.000m2 großes, halbautomatisiertes Hochregallager für 2.200 Europaletten. Dieses Zentrum wird zum Drehkreuz der Fertigware aller Produktionsstandorte.
„Für die kommenden Jahre zeichnen sich signifikante Wachstumssprünge an, die wir durch die bei uns üblichen Projektlaufzeiten und den hohen Auftragsbestand schon recht klar sehen können“, so Andreas Rapp, Gesellschafter und Geschäftsführer der POLYRACK TECH-GROUP in zweiter Generation.

Das betrifft auch die Präsenz in den USA für den nordamerikanischen Markt – hier setzt das Unternehmen seine globale Expansion fort und investiert in das Werk am Standort Cumberland (Rhode Island): Das bestehende Firmengebäude wächst um 1.000m2 an und umfasst dann 3.000 m2 für Montage, Logistik und Büroflächen.
„Auf dem US-amerikanischen Markt erwarten wir einen Umsatzanstieg von 300 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Die Investition von 1,5 Millionen US-Dollar ist dabei entscheidend für das Wachstum auf diesem Zukunftsmarkt.“

Standortattraktivität im Enzkreis weiter steigern
Zusätzlich entsteht in Straubenhardt, nahe dem Werk 2, der POLYRACK TOWER, ein Herzensprojekt der Unternehmerfamilie. Neben dem Namensgeber selbst sollen ab Mitte 2024 Unternehmen, Dienstleister und Ärzte aus der Region in dem Energie Plus-Haus sesshaft werden. Das in Holz-Hybrid-Bauweise geplante Gebäude zeigt, dass sich der Begriff „Industrieunternehmen“ und die Eigenschaften „ökologisch nachhaltig“ sinnvoll ergänzen können. Die neu gebauten Gebäude ermöglichen es außerdem die eigene Energieproduktion zu steigern: Die integrierten Photovoltaik-Anlagen generieren bis zu 400Kwh Strom für die Produktionsstätten.

Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, RAPP Kunststofftechnik GmbH, RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH, POLYRACK Aerospace GmbH, Metalle in Form Geräteteile GmbH sowie Tochterunternehmen in Amerika, Belgien, China und der Schweiz. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen summierten Umsatz von 76 Millionen Euro in der Gruppe.

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Ardex-Gruppe baut Marktposition in Neuseeland weiter aus

Übernahme der Drymix NZ

Ardex-Gruppe baut Marktposition in Neuseeland weiter aus

Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe

Auckland (Neuseeland) / Witten, 7. Juli 2021. Die Ardex-Gruppe setzt ihren weltweiten Wachstumskurs fort: Der Wittener Bauchemiespezialist übernimmt die Drymix NZ und baut so seine Marktposition in Neuseeland weiter aus. Drymix stand seit Mitte 2020 unter Zwangsverwaltung. Mit der Akquisition sichert Ardex somit auch die Zukunft des Unternehmens und seiner Beschäftigten.

Drymix betreibt jeweils eine Produktionsstätte im Norden und im Süden Neuseelands. Dort werden Beton- und Mörtelprodukte für den Heimwerkerbereich und für kleinere Betonbauprojekte hergestellt. Zukünftig wird Ardex die Produkte von Drymix NZ unter der Marke Dunlop Drymix vertreiben. Die Marke Dunlop ist im Markt bereits etabliert und wird nun um die Drymix-Produktsparte erweitert.

„Wir freuen uns, Drymix und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ardex-Familie willkommen zu heißen. Mit der Übernahme werden wir in Neuseeland zum Marktführer für vorgemischte Beton- und Mörtelsackwaren“, sagt Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe. „Die zusätzlichen Produktionsstandorte bringen uns noch näher zum Kunden. So können wir Lieferzeiten verkürzen und unseren CO2-Fußabdruck verkleinern.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 3.300 Mitarbeiter und ist in mehr als 100 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 820 Millionen Euro.

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