Alvarez & Marsal erweitert Praxis für Infrastruktur- und Kapitalprojekte in der DACH-Region sowie in Spanien

– Mit den Neuzugängen als Managing Director Matthias Laue in Hamburg und Gabriel Valtueña-Ramos in Madrid setzt A&M sein strategisches Wachstum in der EMEA-Region fort.

Alvarez & Marsal erweitert Praxis für Infrastruktur- und Kapitalprojekte in der DACH-Region sowie in Spanien

München – 26. Juni 2025 – Alvarez & Marsal, (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/), eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen, gibt die Ernennung von zwei neuen Managing Directors bekannt. Sie werden ab sofort das wachsende Team im Bereich Infrastruktur- und Kapitalprojekte (A&M INFRA) (https://www.alvarezandmarsal.com/expertise/infra) verstärken. In Hamburg übernimmt Matthias Laue (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/matthias-laue) die Leitung des Bereichs für die DACH-Region und Gabriel Valtueña-Ramos (https://www.linkedin.com/in/gabriel-valtue%C3%B1a-ramos/) wird von Madrid aus Projekte auf der iberischen Halbinsel leiten.

Matthias Laue hat über 30 Jahre Erfahrung in der Transaktionsberatung und Mediation in den Bereichen Strom, Wärme und Gas. Er kommt von AFRY Management Consulting, wo er 15 Jahre lang als Global Head of Transaction Advisory und Head of Dispute Resolution erfolgreich tätig war. Laue war Berater bei zahlreichen wegweisenden Transaktionen (Markt-, Handels-, Regulierungs- sowie technische und ESG-Due-Diligence-Prüfungen) auf den europäischen Strom-, Wärme- und Gasmärkten. Zudem war er Sachverständiger in einer Vielzahl von hochkarätigen Streitfällen. Gestartet hat der anerkannte Energieexperte seine Karriere in Fach- und Führungspositionen bei Fortum Oil & Gas und ExxonMobil.

Matthias Laue kommentiert seine neue Aufgabe wie folgt: „Ich freue mich sehr Teil des A&M Infra-Teams zu sein, da die A&M-Plattform in Europa ein sehr erfolgreiches Wachstumsmodell verfolgt. Mein Ziel ist es, unsere Kunden durch M&A, Wachstumsstrategien und Streitbeilegung beim Schaffen neuer Mehrwerte aktiv zu unterstützen.“

A&M INFRA wächst weltweit angesichts steigender Nachfrage
Mit den Besetzungen von Matthias Laue und Gabriel Valtueña-Ramos reagiert A&M auf die steigende Nachfrage von Kunden in beiden Regionen nach branchenspezifischer operativer Führung entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Infrastrukturbereich, darunter Energie, Transport, Bauwesen und öffentlich-private Partnerschaften (PPPs). Sowohl DACH als auch die iberische Halbinsel sind etablierte Kernmärkte von A&M. Bereits im vergangenen Jahr hat A&M INFRA seine globale Expansion unter anderem in Indien, Saudi-Arabien, Großbritannien und den USA vorangetrieben.

Marcos Ganut (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/marcos-ganut), Managing Director und Global Head of Infrastructure and Capital Projects bei A&M, sagt dazu: „Wir freuen uns sehr, die weitere Expansion von A&M INFRA in Europa bekannt zu geben. Matthias Laue ist ein ausgewiesener Experte mit einem ausgezeichneten Verständnis der gesamten Energiewertschöpfungskette. Gabriel Valtueoa-Ramos hat Industriekunden weltweit bei der Definition und der Umsetzung ihrer strategischen Pläne erfolgreich unterstützt. Beide sind herausragende Fachleute, die unsere Präsenz und Kompetenzen in diesen Märkten entscheidend stärken werden.“

Bildmaterial zu Matthias Laue finden Sie hier (https://www.dropbox.com/scl/fi/rtr04858zwn20pq56xrhu/Laue_Matthias-HS.jpg?rlkey=c6kow2ye1a92389uwc6c1n3c0&e=1&st=x9xmxoos&dl=0).

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex der deutschen Industrie 2025 – Fokus Konsumgüter

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex der deutschen Industrie 2025 - Fokus Konsumgüter

– Personalisierung, Predictive Analytics und Plattformlogik bestimmen die Produktion von Konsumgütern.
– Die Verlagerung von Forschung, Entwicklung und Fertigung ins Ausland bringt neben Kosteneffizienz auch Nähe zu den Zielmärkten.
– Die neue Konsumkultur ist schnell und vor allem personalisiert – der Kunde wird zum Co-Creator.

München, 24. Juni 2025 – Der aktuelle Wettbewerbsindex des weltweit tätigen Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.germany-alvarezandmarsal.com/) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung (DGMF (https://www.dgmf.org/)) zeigt, mit welchen Strategien sich deutsche Konsumgüterhersteller dem dynamischen Wandel anpassen, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Produkte sind nicht mehr reines Mittel zum Zweck, sondern Teil einer Kundenidentität. Die Zeiten, in denen Konsumgüterunternehmen nur verlässlich liefern mussten, was der Verbraucher ohnehin schon wollte, sind vorbei.

Die Studie zeigt, dass nur mehr 38 % der Konsumgüterhersteller ihre Wettbewerbsfähigkeit als hoch bis sehr hoch einschätzen; auf einer Skala zwischen -100 bis +100 kommen sie damit auf einen Index von lediglich 9 und liegen damit zwei Punkte unter dem Gesamtindex aller befragten Unternehmen. 37 % befürchten zudem, dass sich ihre Position im Laufe dieses Jahres noch weiter verschlechtern werde.

„Die Studie zeigt deutlich, dass die Konsumgüterbranche ihre Wettbewerbsfähigkeit kritischer bewertet als andere Industrien“, sagt Josefine Haensel (https://www.linkedin.com/in/josefine-haensel-745a7b75/overlay/about-this-profile/), Managing Director bei A&M. „Doch 2025 markiert einen Wendepunkt: Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie die Herausforderungen selbst aktiv angehen müssen, anstatt sich auf äußere Rahmenbedingungen zu berufen.“

Die Unternehmen navigieren zwischen der Forderung nach Nachhaltigkeit und der Realität knapper Margen. Bereits 56 % der befragten Unternehmen haben das Thema Nachhaltigkeit in ihre Produktlinien integriert, weitere 23 % planen in diesem Jahr nachzuziehen. Dies ist allerdings nicht immer profitabel. Nachhaltige Produkte sind teurer und Verbraucher zögern häufig mehr Geld auszugeben. Die Wettbewerbsfähigkeit steigt für Hersteller diesbezüglich eher nur moderat.

Digitalisierung and Personalisierung als Schlüssel zur mehr Profitabilität
Um ihre Profitabilität zu steigern, nutzen Unternehmen verstärkt digitale Innovationen. 35 % der befragten Unternehmen setzen Technologien bereits heute umfassend ein, weitere 23 % bereiten sich darauf vor. Die Folgen sind spürbar positiv – Prozesse werden effizienter, Produkte qualitativ hochwertiger, die Margen steigen wieder. Zugleich zeigt sich: Vertrauen bei den Verbrauchern entsteht nicht mehr durch langjährige Beziehungen, sondern durch Daten. Emotionale Bindung wird abgelöst durch technische Transparenz.

Kunden erwarten inzwischen mehr als nur Qualität. Sie bevorzugen Produkte, die genau zu ihnen passen. Personalisierung wird dabei zur einer Schlüsselstrategie. 47 % der Unternehmen analysieren ihre Kunden mit Big Data und KI und passen ihre Angebote individuell an. Co-Creation, die aktive Einbindung der Kunden in die Produktentwicklung, erhöht gleichzeitig Bindung und Zahlungsbereitschaft.

Die Globalisierung bietet in diesem Kontext Chancen und Herausforderungen zugleich. 44 % der Konsumgüterhersteller haben bereits Teile ihrer Forschung und Produktentwicklung ins Ausland verlagert, weitere 16 % planen es in den nächsten Jahren. Es geht dabei vor allem um Kostensenkung aber die Verlagerung von F&E ins Ausland stellt auch die kulturelle Verwurzelung von Marken infrage.

„Die Verlagerung von Forschung und Produktentwicklung ins Ausland mag den Eindruck erwecken, dass Unternehmen lokale Märkte besser verstehen wollen. Tatsächlich agiert die Konsumgüterbranche jedoch überwiegend überregional und global“, erklärt Josefine Haensel. „Die Produktentwicklung orientiert sich daher primär an globalen Trends und den Bedürfnissen von regionalen, wenn nicht sogar weltweiten Käuferschichten.“

Entscheidend ist, die Verbraucher besser und schneller als die Konkurrenz zu verstehen. 14 % der Unternehmen nutzen bereits umfassend Systeme zur kanalübergreifenden Echtzeitanalyse von Kundendaten, weitere 46 % zumindest teilweise. Um Konsumtrends vorherzusagen und blitzschnell darauf reagieren zu können, setzen aktuell 35 % der Hersteller Predictive Analytics ein; weitere 25 % planen es noch in diesem Jahr.

Kostendruck ist und bleibt in der Konsumgüterindustrie ein Dauerthema. Einkaufspreise senken und Lieferantenbeziehungen optimieren – 29 % der befragten Unternehmen haben dies bereits konsequent umgesetzt, weitere 50 % sind dabei. Automatisierung und Lean Management können ebenfalls helfen, Kosten in den Griff zu bekommen, doch bislang nutzen nur 12 % der Hersteller diese Möglichkeiten umfassend und kontinuierlich, während immerhin 47 % entsprechende Maßnahmen teilweise umgesetzt haben. Allerdings haben nur 18 % der Unternehmen administrative Prozesse automatisiert, weitere 38 % haben zumindest erste Schritte unternommen.

Deutlicher zeigt sich das Thema Kostensenkung in der Standortfrage: 52 % der Unternehmen produzieren bereits im Ausland, weitere 19 % planen es im Jahr 2025. Wer näher an den Zielmärkten produziert, kann Logistikkosten sparen, Lieferzeiten reduzieren und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Vor allem aber geht es darum Herstellungskosten zu reduzieren.

Die vollständige Studie finden Sie hier (https://www.alvarezandmarsal.com/de/insights/wettbewerbsindex-der-deutschen-industrie-2025).

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Alvarez & Marsal ernennt Christian Ramme zum Managing Director und baut den Bereich Corporate Finance in Deutschland weiter aus

Alvarez & Marsal ernennt Christian Ramme zum Managing Director und baut den Bereich Corporate Finance in Deutschland weiter aus

– Der neue Managing Director in der Niederlassung München bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiesektor mit und verstärkt das Corporate-Finance-Team, um der steigenden Nachfrage nach M&A- und Investmentberatung gerecht zu werden.
– Mit der Ernennung der leitenden Führungskraft baut A&M den erst vor Kurzem gegründeten, schnell wachsenden Bereich Corporate Finance weiter aus.

München, 23. Juni 2025 – Das weltweit tätige Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/)hat Christian Ramme (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/christian-ramme) mit sofortiger Wirkung zum neuen Managing Director im Bereich Corporate Finance (https://www.alvarezandmarsal.com/expertise/corporate-finance/corporate-finance-europe) ernannt. Mit der neuen Führungskraft setzt die dynamisch wachsende Geschäftseinheit ihren Expansionskurs weiter fort. Sie wurde erst Anfang dieses Jahres in Deutschland gegründet (https://www.alvarezandmarsal.com/de/press-release/CorporateFinanceGermany) und verzeichnet bereits eine steigende Nachfrage nach Expertise im Bereich grenzüberschreitender M&A-Strategien.

Christian Ramme wird eng mit den über 120 Corporate-Finance-Experten von A&M in der Region EMEA zusammenarbeiten. Er verfügt über fundiertes Fachwissen zum Thema software- und technologiegestützte Geschäftsmodelle, ergänzt durch sein umfassendes Netzwerk im Venture-Capital-, Private-Equity-, Start-up- und TMT-Ökosystem in der DACH-Region und darüber hinaus.

Alexander Bischoff (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/alexander-bischoff), Managing Director und Head of Corporate Finance bei A&M in Deutschland, sagt: „Wir freuen uns sehr, Christian Ramme im Führungsteam von Corporate Finance willkommen zu heißen. Seine umfassende Expertise im Technologiebereich und sein Netzwerk in der DACH-Region und im Raum EMEA werden unser Angebot in Corporate Finance weiter stärken. Gemeinsam verfolgen wir ambitionierte Pläne, unsere dynamische Entwicklung voranzutreiben und unsere Präsenz in Deutschland auszubauen. Seine Ernennung ist ein klares Signal für unser Engagement in der Region.“

Jonathan Boyers (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/jonathan-boyers), Managing Director und Head of Corporate Finance EMEA bei A&M, fügt hinzu: „Mit seiner umfassenden Erfahrung mit grenzüberschreitenden Transaktionen in der Softwarebranche wird Christian Ramme verstärkt den Bereich Technologie und wird so demaßgeblich zum weiteren Wachstum unseres Corporate-Finance-Teams in EMEA beitragen. Ich freue mich sehr, dass er nun Teil unseres Corporate-Finance-Teams in der DACH-Region ist.“

Christian Ramme ist ein erfahrener Corporate-Finance- und Investment-Experte und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen M&A und Investment. Vor seinem Wechsel zu A&M war er für das britische Private-Equity-Unternehmen Tenzing tätig. Dort war er als Deal Lead und Head of DACH für den Aufbau des Geschäfts in der DACH-Region verantwortlich. Zudem erarbeitete er eine software- und technologiegestützte B2B-Expansionsstrategie für die erste Investition von Tenzing außerhalb von Großbritannien. Davor arbeitete er als Managing Partner für M&A bei KPMG, wo er während der Pandemie den Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) in Deutschland aufbaute, leitete und als Mentor betreute. Ferner initiierte und setzte er M&A-Transaktionen im Bereich software- und technologiegestützte Dienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen erfolgreich um. Dabei betreute er sowohl nationale als auch internationale Private-Equity-Firmen und Unternehmenskäufer. Zuvor hatte er Führungspositionen bei der Investmentbanking-Boutique ACXIT Capital Partners in Frankreich und beim europäischen Medienkonzern ProSiebenSat.1 inne.

Christian Ramme kommentiert seine neue Aufgabe wie folgt: „Die Innovationskraft und das Wachstum von dynamischen Technologieunternehmen sorgt bei größeren Unternehmen und bei Private-Equity-Firmen nach wie vor für Interesse. A&M hat sich in diesen Sektoren, die unglaublichen Unternehmergeist beweisen, als Berater bewährt. Dazu kommen noch die fundierte Branchenexpertise und die globale Reichweite von A&M. Für mich ist das Unternehmen daher perfekt, um gemeinsam mit meinen äußerst erfahrenen Kolleginnen und Kollegen in ganz EMEA einen internationalen, auf Technologieunternehmen spezialisierten M&A-Bereich aufzubauen. Ich freue mich sehr, als Führungskraft zu diesem außerordentlichen Unternehmen zu kommen.“

Bildmaterial finden Sie hier (https://www.dropbox.com/work/HBI_Kunden/Alvarez%20%26%20Marsal/A%26M%20Ramme_Christian?share_manage_access=false).

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex Maschinen- und Anlagenbau 2025: Modular, digital, global – das ist die neue Effizienzformel

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex Maschinen- und Anlagenbau 2025:  Modular, digital, global - das ist die neue Effizienzformel

– A&M-Wettbewerbsindex für den Anlagen- und Maschinenbau fällt von 30 (2024) auf 19 Punkte (2025)
– Innovation durch Modularisierung und digitale Services: 73% der Unternehmen kombinieren „Design to Cost“ und „Design to Value“; 57% nutzen vernetzte Maschinen, 37% bieten digitale Services an.
– Fokus auf internationale Entwicklung und Produktion: 39% der Firmen verlagern F&E ins Ausland, 37% produzieren dort – zur Kostensenkung und besseren Kundenanbindung.

München, 04.06.2025 – Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau steht heute unter doppeltem Druck: er muss Innovationen sichern und gleichzeitig Kosten senken. Der aktuelle Wettbewerbsindex (https://www.alvarezandmarsal.com/de/insights/wettbewerbsindex-der-deutschen-industrie-2025) von Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/) zeigt, wie sehr der internationale Wettbewerb auch dieser Branche zusetzt, da der Wettbewerb aus Asien technologisch stark aufholt und häufig auch günstiger ist.

Laut der von A&M mit der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung (https://www.dgmf.org/) durchgeführten Studie bewerten 45/% der Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau ihre Wettbewerbssituation als „hoch“ bis „sehr hoch“. Mit 19 Punkten steht der Bereich somit auch an der Spitze aller befragten Branchen. Der Wert ist allerdings von sehr starken 30 Punkten im letzten Jahr stark gefallen. In der Konsequenz zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.

„Es reicht nicht mehr aus, den Fokus nur auf Innovationen, Performance und Qualität zu richten und auf auskömmliches Preispremium zu bauen. Ohne Wettbewerbsfähigkeit bei den Kosten wird man im Markt nicht bestehen“, sagt Jürgen Geiger (https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-geiger-8ba56927/), Managing Director bei A&M.

Die Zukunft der Branche ist vernetzt
Der Maschinen- und Anlagebau setzt zunehmend auf Digitalisierung – 57 % der befragten Unternehmen haben ihre Maschinen bereits zumindest teilweise vernetzt, 23% wollen in diesem Jahr nachziehen. Ziel sind intelligente Produktionsumgebungen, die nicht nur produzieren, sondern mitdenken. Sensoren messen Vibrationen, Energieverbrauch, Temperatur. Big-Data-Analysen ermöglichen Predictive Maintenance, Fernwartung, Prozessoptimierung. 37 % der Unternehmen bieten bereits digitale Services an; weitere 44 % planen diesen Schritt.

„Die Digitalisierung ihrer Kernprodukte und das Angebot digitaler Services ist für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer ein zentraler Erfolgsfaktor“, sagt Geiger. „Datenbasierte Services erhöhen nicht nur die Kundenbindung – sie schaffen auch neue Geschäftsmodelle.“

Das alte Erfolgsmodell der Highend-Lösungen zu Premiumpreisen erweist sich als nicht mehr praktikabel. Deshalb setzen 73 % der Unternehmen auf einen Strategiemix aus „Design to Cost“ und „Design to Value“. Nur Funktionen mit echtem Kundennutzen schaffen es ins Endprodukt. 23 % der befragten Unternehmen haben ihre Komponenten bereits vollständig modularisiert, weitere 58 % zumindest teilweise. Das senkt die Entwicklungskosten, ermöglicht schnellere Lieferzeiten, eine höhere Flexibilität und letztendlich bessere Margen.

„Der Einsatz von Design to Cost und Design to Value zeigt sehr anschaulich, wie Kosten- und Innovationsziele miteinander verbunden werden können und müssen“, erklärt Geiger. „Das muss zur DNA für die Kultur der Maschinen- und Anlagenbauer werden.“

Forschung, Entwicklung, Produktion – der Maschinenbau agiert zunehmend global
Der Innovationsstandort Deutschland verliert an Exklusivität: Bereits 39 % der befragten Entscheider entwickeln heute international – weitere 22 % planen diesen Schritt. Das erlaubt eine Entwicklung näher bei den Kunden und Unternehmen können so regionaler und schneller reagieren. Parallel verlagern 37 % der Unternehmen ihre Produktion ins Ausland, um von geringerer Regulierung, niedrigeren Lohnkosten und besserer Verfügbarkeit zu profitieren. Weitere Firmen werden 2025 diesem Beispiel folgen. Deutschlands Maschinen- und Anlagenbau setzt auf smarte Technik, digitale Services und setzt einen klaren Fokus auf Effizienz.

Über die Studie
Für den Wettbewerbsindex 2025 wurden 241 Topmanager aus allen Schlüsselindustrien persönlich oder in Form von Tiefen-Interviews befragt. Die Studie bewertet die Wettbewerbsfähigkeit anhand einer Skala von -100 bis +100 Punkten und analysiert die zentralen Herausforderungen und Strategien der Industrie.

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex 2025: Die deutsche Industrie zwischen Innovations- und Kostendruck – entschlossene Transformation statt Schockstarre

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex 2025:  Die deutsche Industrie zwischen Innovations- und Kostendruck - entschlossene Transformation statt Schockstarre

– Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen sinkt signifikant: Index fällt von 21 auf 11 Punkte.
– 75 % der Unternehmen sehen Bürokratie als größten Standortnachteil – erstmals bedeutender als Energiekosten.
– Die größte Herausforderung ist es, Innovationsdruck und Kostensenkung gleichzeitig zu bewältigen.
– Dennoch: Industrie setzt verstärkt auf Transformation, Differenzierung, Effizienzsteigerung und Standortverlagerungen.

München, 10. 04. 2025 – Die deutsche Industrie steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte: Sie muss Innovationsführerschaft bewahren und gleichzeitig radikal Kosten senken. Der aktuelle Wettbewerbsindex 2025 von Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.germany-alvarezandmarsal.com/) zeigt, wie dramatisch der Druck auf Unternehmen wächst: Der Indexwert fällt von 21 auf nur noch 11 Punkte – ein deutlicher Abwärtstrend. Gleichzeitig zeigt die Studie aber auch, wie entschlossen Unternehmen gegensteuern. Innovation, KI, Digitalisierung und Effizienzsteigerung sind die Schlüsselstrategien, um die Krise als Wendepunkt zu nutzen.

Industrie im Spannungsfeld zwischen Kosten- und Innovationsdruck

Die Studie basiert auf Tiefen-Interviews mit 241 Topentscheidern aus den bedeutendsten Industriebranchen in Deutschland. Sie wurde durchgeführt von A&M, einer führenden internationalen Beratung, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung (DGMF) (https://www.dgmf.org/) unter der Leitung von Prof. Christoph Wamser (https://www.linkedin.com/in/prof-christoph-wamser-71096b13/).

Die Ergebnisse belegen: Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit und die Unternehmen stehen vor einer doppelten Herausforderung. 81 % der Firmen kämpfen mit massivem Kostendruck, während gleichzeitig 79 % im Innovationswettbewerb unter Zugzwang stehen. Betroffen davon sind die Schlüsselbranchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Chemie/Pharma und Konsumgüter.

„Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig die Kosten zu senken, klingt nach einem unlösbaren Widerspruch. Aber mit agilen Entwicklungsprozessen, dem Einsatz von KI und der Transformation von Supply Chains arbeitet die Industrie genau daran. Sie befindet sich keineswegs in Schockstarre“, sagt Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director, Co-Head Deutschland und Co-Head European Corporate Transformation bei Alvarez & Marsal.

Bürokratie als größter Standortnachteil – erstmals über Energiekosten

Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis der Studie ist, dass die empfundene Überregulierung für 75 % der Unternehmen der größte Standortnachteil ist. Dies bedeutet einen extremen Anstieg gegenüber 55 % im Vorjahr. Damit liegt der Faktor Bürokratie erstmals vor Energiekosten, Lohnkosten und Steuern als größte Belastung für die deutsche Industrie. Viele der befragten Manager beklagen vor allem, dass notwendige Reformen zu langsam oder gar nicht umgesetzt werden.

Als Konsequenz auf diese Standortnachteile plant jedes fünfte Industrieunternehmen für 2025 die Verlagerung von Produktion ins Ausland. In Schlüsselbranchen wie Maschinen- und Anlagenbau sowie Chemie/Pharmazie sind es sogar 25 %.

Besonders betroffen ist hier die Automobil- und Konsumgüterindustrie, die diesen Schritt bereits vollziehen. Gleiches gilt für Forschung und Entwicklung. Mehr als 20 % der Unternehmen planen, ihre F&E-Standorte ins Ausland zu verlegen, in der Automobilbranche sind es sogar 27 %. Das Label „Made in Germany“ wird ebenso wie „Engineered in Germany“ zunehmend zu einem Teil eines globalen Produktions- und Entwicklungsnetzwerks.

Transformation als Antwort auf die Krise

Trotz aller Herausforderungen und Abwanderungspläne zeigt die Studie auch: Die deutsche Industrie ist entschlossen, ihren Platz im globalen Wettbewerb zu behaupten. Unternehmen optimieren ihre Geschäftsmodelle.

„Die Kosten deutlich zu senken und die Innovationen voranzutreiben, wird in der Industrie nur gelingen, wenn sich die Unternehmen klar auf ihre Kernkompetenzen fokussieren. In der Breite schlägt niemand den globalen Wettbewerb“, sagt Philipp Ostermeier (https://www.linkedin.com/in/philippostermeier/), Managing Director und Co-Lead Corporate Transformation bei Alvarez & Marsal. Sein Fazit: „Der Großteil der Unternehmen hat den unbedingten Willen, den Schwierigkeiten zu trotzen und alles zu tun, um die Zukunft erfolgreich zu meistern.“

Über die Studie
Für den Wettbewerbsindex 2025 wurden 241 Topmanager aus allen Schlüsselindustrien persönlich oder in Form von Tiefen-Interviews befragt. Die Studie bewertet die Wettbewerbsfähigkeit anhand einer Skala von -100 bis +100 Punkten und analysiert die zentralen Herausforderungen und Strategien der Industrie.

Den vollständigen Report finden Sie hier (https://www.alvarezandmarsal.com/de/insights/wettbewerbsindex-der-deutschen-industrie-2025).

Bilder zu der Studie finden Sie hier (https://www.dropbox.com/scl/fo/7jn0yebyrwxzqq137nlp8/AG4GsYExSFvP1XG5L8mOgTE?rlkey=bm80ven0ijb21i26zwu6u9n3o&st=bngm6scw&dl=0).

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Alvarez & Marsal startet Business Unit Corporate Finance in Deutschland

Alvarez & Marsal startet Business Unit Corporate Finance in Deutschland

– Die neue Business Unit ergänzt das Serviceangebot in Deutschland.
– Alexander Bischoff leitet die neue Practice.
– A&M reagiert auf die steigende M&A-Nachfrage.
– Die neue Business Unit ist Teil der EMEA-Expansion.

München, 01. April 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (https://www.alvarezandmarsal.com/)(A&M) hat in Deutschland eine Corporate Finance Practice gegründet. Mit sofortiger Wirkung wird Managing Director Alexander Bischoff (https://www.linkedin.com/in/alexander-bischoff/) gemeinsam mit Senior Director Daniel Bentrup (https://www.linkedin.com/in/daniel-bentrup-3825bb4/) die neue Geschäftseinheit leiten und ausbauen.

Die Gründung der neuen Geschäftseinheit ist die Antwort auf die wachsende Nachfrage nach der Expertise von A&M im Bereich M&A-Strategien in Deutschland. Immer mehr Unternehmensgründer, Unternehmer, Investoren und Vorstände versuchen, die Komplexität beim Verkauf oder der Restrukturierung ihres Unternehmens, der Kapitalbeschaffung oder dem Erwerb von Assets zu bewältigen. Die Nachfrage nach der Expertise von A&M im Bereich länderübergreifender M&A-Strategien steigt kontinuierlich an. Das neue Team unterstreicht die jüngsten weltweiten Erweiterungen des Corporate-Finance-Teams von A&M in Irland, Indien, Frankreich, der Schweiz, Spanien sowie im Vereinigten Königreich.

„Meine Aufgabe ist es, Unternehmer und Investoren bei der Bewältigung der strategischen Herausforderungen zu unterstützen, vor denen ihre Unternehmen und Mitarbeiter stehen“, so Alexander Bischoff, Managing Director und Leiter der neuen Business Unit bei A&M. „Ich freue mich darauf, bei A&M ein neues Kapitel aufzuschlagen und ein dynamisches, praxisorientiertes Team aufzubauen, das sich der Entfaltung des Potenzials unserer Kunden verschrieben hat“.

Herr Bischoff wechselt zu A&M von der KPMG Deal Advisory, wo er das deutsche Corporate Finance Team leitete und 17 Jahre lang äußerst erfolgreich tätig war. 14 Jahre war er Partner und Leiter des Bereichs M&A bei KPMG. Davor hatte er Positionen bei den Investmentbanken Rothschild & Co und Sal. Oppenheim inne.

Mit über 17 Jahren Erfahrung im Finanzbereich war Herr Bentrup auch fünf Jahre bei der Unternehmensgruppe Tengelmann in München tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Investmentpartner. Davor war er über ein Jahrzehnt Berater für Corporate Finance bei goetzpartners und PwC.

Jonathan Boyers (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/jonathan-boyers), Managing Director und Leiter der Corporate-Finance-Praxis von A&M in der EMEA-Region, kommentiert: „Unsere Präsenz auf dem deutschen Markt auszubauen ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Mit Experten wie Alexander Bischoff und Daniel Bentrupp können unsere Kunden auch in Deutschland auf die Expertise echter Spezialisten in der M&A-Beratung zählen.“

„Wir entwickeln unser Dienstleistungsangebot kontinuierlich weiter, und die Einführung unserer Geschäftseinheit Corporate Finance stellt eine wichtige, ergänzende Kompetenz dar“, fügt Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director und Co-Head von A&M Deutschland, hinzu. „Alexander Bischoff und Daniel Bentrupp haben in komplexen Unternehmenskauf- und -Verkaufs Situationen eine beeindruckende Erfolgsbilanz, die für unsere Kunden einen echten Mehrwert darstellt.“

Bildmaterial finden Sie hier (https://www.dropbox.com/work/HBI_Kunden/Alvarez%20%26%20Marsal/Daniel%20Bentrup%20und%20Alexander%20Bischoff).

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Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Alvarez & Marsal Distress Alert (ADA): Unternehmensnotstand in Europa steigt um 22 %

Alvarez & Marsal Distress Alert (ADA):  Unternehmensnotstand in Europa steigt um 22 %

– Deutschland mit den meisten Notständen und dem stärksten Anstieg in Europa
– Notstände erreichen höchsten Stand seit der Pandemie
– A&M Distress Alert (ADA) bewertet finanzielle Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit von Unternehmen in Europa und dem Nahen Osten

München, 20. März 2025 – Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/), ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, veröffentlicht seinen halbjährlichen Report zu Unternehmen in Notlage, den Alvarez & Marsal Distress Alert (ADA). In der aktuellen Ausgabe liegt die Zahl der notleidenden Unternehmen in Europa um 22 % höher als im Vorjahr. Insgesamt 11,2 % der europäischen Unternehmen befinden sich in Notlage. Für die aktuelle Ausgabe des ADA hat A&M 20.000 Unternehmen untersucht sowie die jüngsten Finanzberichte von 3.700 Unternehmen einbezogen.

16,6 % der untersuchten Unternehmen aus Deutschland befindet sich in Notlage – der höchste Wert in ganz Europa und mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (8,1 %). Darüber verschärfen sich die Probleme mit der operativen Leistung. 22,4 % der deutschen Unternehmen zeigen im Finanzjahr 2024 Schwächen bei ihren Erträgen oder ihrer Rentabilität. Weiterhin hat der A&M-Bericht bei fast 37 % eine schwache Kapitalstruktur festgestellt.

Am stärksten betroffen sind dabei die Sektoren Commodities (33,3 %), Energie und Versorgung (26,7 %), spezialisierter Einzelhandel (25 %), die Baubranche (20 %) und die Automobilindustrie (18,2 %). Vor allem in letzterer hat sich der Anstieg stark beschleunigt. Dies spiegelt den zunehmenden wirtschaftlichen Druck auf Europas größte Volkswirtschaft wider, die mit der schwächelnden globalen Nachfrage, hohen Energiekosten, Infrastrukturproblemen und politischer Instabilität im In- und Ausland kämpft.

Christian Ebner (https://www.linkedin.com/in/christian-ebner-5a98311/), Head of Financial Restructuring in Deutschland, kommentiert: „Der starke Anstieg der Notlagen in Deutschland zeigt die Ernsthaftigkeit des wirtschaftlichen Abschwungs. Nach zwei Jahren Rezession könnte Deutschland auf die längste Stagnationsphase seit dem Zweiten Weltkrieg zusteuern.“

Europa hat höchstes Notstands-Level seit Spitze der Pandemie

Über alle analysierten Länder in Europa hinweg sieht der ADA für 11,5 % aller Unternehmen eine Notlage. Das ist ein Anstieg um 22 % im Jahresvergleich und dasselbe Niveau wie auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie.

Die Analyse zeigt auch, dass die Zahl der Unternehmen, die eine schwächere Leistung aufweisen, im Vergleich zum Vorjahr um 20 % gestiegen ist. Dies entspricht dem zunehmenden Druck auf das Wachstum und die Rentabilität der Unternehmen. Gründe dafür sind das langsamere Wirtschaftswachstum, die gedämpften Verbraucherausgaben und die anhaltenden geopolitischen Spannungen, die die Unternehmensplanung immer komplexer machen.

Einen weiteren Rekordwert hat mit 35, 4 % die Zahl der Unternehmen mit schwachen Bilanzen erreicht. Hierin spiegeln sich die Auswirkungen steigender Schuldenkosten und des Drucks auf den Cashflow in einem Umfeld erhöhter Zinssätze wider. Beide haben erhebliche Auswirkungen auf die Fähigkeit der Unternehmen, ihre Schulden zu bedienen.

Chris Johnston (https://www.linkedin.com/in/chris-johnston-60b692128/), European Co-Head Bereichs Financial and Operational Restructuring bei Alvarez & Marsal, sagt: „Europäische Unternehmen sind weiter mit erheblichem Gegenwind konfrontiert. Die schwächelnde Verbrauchernachfrage, höhere Kosten und geopolitische Instabilität beeinträchtigen die operative Leistung und den Schuldendienst. Die Schwäche der Unternehmensbilanzen ist besonders besorgniserregend, und die Unternehmen müssen schnell Maßnahmen ergreifen, um die Robustheit ihrer Positionen zu prüfen. Ansonsten müssen sie damit rechnen, im Falle eines unerwarteten Schocks gefährdet zu sein.“

Deutscher Energiesektor mit gegenläufigem Trend

In 12 von 16 Sektoren hat sich die finanzielle Lage der Unternehmen verschlechtert, wobei besonders Mode (19,8 %), Chemie (18,2 %) und spezialisierter Einzelhandel (14,9 %) herausstechen.

Bemerkenswert ist, dass Energie & Versorgung in Europa zu den wenigen Sektoren gehört, die sich verbessern (nur 6,6 % Notlagen), während in Deutschland der Trend stark gegenläufig ist (26,7 % Notlagen). Auch in der Automobilindustrie ist Deutschland deutlich tiefer in der Krise (9,2 % vs. 18,2 %). Ein weiteres Sorgenkind in Europa ist das Vereinigte Königreich, wo die Notlagen ebenfalls das dritte Jahr in Folge wachsen.

Methode

Das A&M-Team für finanzielle und betriebliche Restrukturierung hat eine Methodik entwickelt, die Leistungsfähigkeit und Bilanzstabilität europäischer Unternehmen bewertet. Ziel ist, diejenigen zu identifizieren, die sich bereits in einer finanziellen Notlage befinden oder sich bald in diese Richtung bewegen könnten.

Die Studie umfasst mehr als 20.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von jeweils mehr als 20 Millionen Euro in 33 Ländern in Europa und dem Nahen Osten. Diese Unternehmen haben durchgängig Daten für alle Jahre von 2019 bis 2023 zur Verfügung gestellt. Weiterhin bezieht die Studie Daten von rund 3.700 Unternehmen mit ein, die bis November 2024 neue Finanzergebnisse gemeldet haben.
Der ADA-Index analysiert 18 KPIs, um zwei Sub-Scores zu erstellen: Der Performance-Score basiert auf der eigenen Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens sowie den damit verbundenen KPIs im Vergleich zu seinen Branchenkollegen. Der Robustheits-Score beruht auf detaillierten Bilanzdaten.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (https://www.alvarezandmarsal.com/insights/european-corporates-primed-more-distress-audit-season-begins).

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Alvarez & Marsal Tax erweitert sein Team: Drei neue Managing Directors für Deutschland und die Niederlande

Das Team der EMEA Tax Practice von A&M wuchs im vergangenen Jahr um 28% und wird mit den neuen Führungskräften diesen Erfolgskurs weiter fortsetzen.

Alvarez & Marsal Tax erweitert sein Team:  Drei neue Managing Directors für Deutschland und die Niederlande

München/Amsterdam, 30. Januar 2025 – Alvarez & Marsal Tax (https://www.alvarezandmarsal.com/expertise/tax) (A&M Tax), eine Business Unit des weltweit führenden Beratungsunternehmens Alvarez & Marsal (https://www.alvarezandmarsal.com/expertise/tax) (A&M), gibt die Ernennung von drei neuer Managing Directors für seine Niederlassungen in Deutschland und den Niederlanden bekannt. Diese strategischen Neueinstellungen unterstützen die kontinuierliche Expansion der Steuerpraxis von A&M in der gesamten Region, die in den letzten Jahren einen Personalzuwachs von 28% verzeichnen konnte.

Die Steuerspezialisten Anastasia Büttner (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/anastasia-buttner) (Operating Model) und Matthias Luther (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/matthias-luther) (Indirect Tax) verstärken das A&M Tax Team in Düsseldorf und Hamburg. Patrick Van Min (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/patrick-van-min) wird Teil des Teams im Amsterdamer Büro und bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen niederländische Körperschaftsteuer, internationale Steuern und Tax Management ein.

Geballtes Tax-Knowhow für A&M Deutschland
Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung im Bereich des Indirect Tax berät Anastasia Büttner internationale Unternehmen bei der Effizienz-Verbesserung ihrer Geschäftsmodelle mit besonderem Schwerpunkt auf Supply Chain und Transaktionsstrukturierung. Ihr Fokus liegt auf den komplexen technischen Fragen der indirekten Besteuerung, die sich aus der globalen Strukturierung von Geschäftsprozessen ergeben.

Frau Büttner leitete zahlreiche Projekte rund um die Themen Unternehmenskauf und -verkauf, Digitalisierung sowie der Metaverse-Integration in Geschäftsmodelle und Produktportfolios. Darüber hinaus war Frau Büttner federführend an Unternehmenstransformationen im Zuge der BEPS-Initiative der OECD sowie an der Implementierung von ESG-Ansätzen in die Wertschöpfungskette beteiligt. Sie unterstützt Kunden in verschiedenen Branchen, darunter Konsumgüter, Pharmazie und Life Sciences, sowie Chemie, Industriegüter und Energie. Frau Büttner kommt von EY, wo sie acht Jahre als Partnerin tätig war.

Matthias Luther ist Rechtsanwalt und hat sich auf Rechtsstreitigkeiten im Bereich des Indirect Tax, des E-Commerce und der Besteuerung digitaler Dienstleistungen spezialisiert. Zu seinen bekanntesten Fällen zählen die Umsatzsteuererstattung in Höhe von 1,7 Millionen Euro für ein multinationales Unternehmen mit Sitz in den USA und ein Vertrag über 2,5 Millionen Euro für Compliance und Umsatzsteuerberatung in der EMEA-Region.

Bevor er zu A&M kam, arbeitete er fast sechs Jahre bei EY, wo er die Practice für indirekte Steuern in Norddeutschland und die globale Initiative zur Besteuerung digitaler Dienstleistungen leitete. Herr Luther ist außerdem Mitbegründer und Vorsitzender des gemeinnützigen TeCIT Clubs, der den Dialog an der Schnittstelle von indirekten Steuern, Steuertechnologie und E-Commerce fördert.

Clemens Petersen (https://www.linkedin.com/in/clemens-petersen-622435111/), Managing Director bei A&M Tax Deutschland und Leiter der Business Unit bei A&M in Deutschland kommentiert die Neuzugänge wie folgt:
„Die Erfahrungen von Matthias Luther und Anastasia Büttner im Bereich Indirect Tax werden für unsere Kunden in Deutschland von entscheidender Bedeutung sein. Seit der Gründung unserer Practice in Deutschland vor anderthalb Jahren ist die Nachfrage nach unseren Services stetig gestiegen und wir sehen schon jetzt, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Patrick Van Min ist ein ausgewiesener Praktiker und ein hervorragender Experte auf seinem Gebiet. Seine Erfahrungen sind auch für unsere Kunden interessant, die beide Märkte abdecken möchten.“

Ernesto „Ernie“ Perez (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/ernesto-perez), Managing Director und Global Practice Leader von A&M Tax, erklärt: „Die Tatsache, dass wir Anastasia Büttner, Matthias Luther und Patrick Van Min für unser Team gewinnen konnten, ist ein guter Start ins neue Jahr. Wir werden unsere Expansion in der gesamten EMEA-Region fortsetzen und freuen uns über die hochqualifizierten und erfahrenen Experten, die unser Team verstärken. Deutschland ist die größte Volkswirtschaft in Europa und die Niederlande ist der Sitz vieler wichtiger internationaler Unternehmen – beide Faktoren sind für unser Wachstum von großer Bedeutung.“

Bildmaterial finden Sie hier (https://www.dropbox.com/scl/fo/wo482rzao45d7hyj7hunb/AJ35NK-xN66NR9U1l0S05wM?rlkey=k4psxvfyi2d3ayntykzn4qxpd&e=1&st=tt5o8hi4&dl=0).

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Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen, suchen Kunden unser umfassendes Fachwissen und unsere Fähigkeit, praktische Lösungen für ihre einzigartigen Probleme zu finden.

Mit über 9.000 Mitarbeitern auf sechs Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubiger, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Wir sind erfahrene und erstklassige Berater, ehemalige Regulierer und Industrievertreter, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass unsere Kunden wissen, was wirklich notwendig ist, um Wandel in einen strategischen Unternehmenswert zu verwandeln, Risiken zu managen und in jeder Wachstumsphase Werte zu erschließen.
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Der neue AAA von Alvarez & Marsal zeigt: Aktivisten sind weiter im Anmarsch

Der neue AAA von Alvarez & Marsal zeigt:  Aktivisten sind weiter im Anmarsch

– 141 Unternehmen in Europa unter Druck von aktivistischen Investoren
– 33 deutsche Firmen im Fokus, 11 davon schon in den nächsten 6-12 Monaten
– 35 Prozent aller Kampagnen von US-basierten Fonds

London/München – 28. Januar 2025 – Der neue Activist Alert von Alvarez & Marsal, (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/) einem international führenden Beratungsunternehmen, zeigt, dass niedrige Unternehmensbewertungen deutsche Unternehmen gesteigert zu potenziellen Zielen für aktivistische Investoren – vor allem aus den USA. Diese machen zwar weniger öffentlichen Druck, agieren aber hinter verschlossenen Türen umso bestimmter.

Der Aktionärsaktivismus in Europa wird auch in diesem Jahr unvermindert weitergehen. Hauptziele dabei sind neben Großbritannien vor allem Deutschland, die Schweiz sowie die Benelux-Staaten. Für insgesamt 141 Unternehmen werden schon bald unruhige Zeiten anbrechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Alvarez & Marsal (A&M), einer der bedeutendsten Unternehmensberatungen der Welt.

Wie aus der 14. Auflage des A&M Activist Alert (AAA) hervorgeht, stehen dabei auch 33 deutsche Unternehmen im Visier – ein Drittel von ihnen wird schon in den nächsten sechs bis zwölf Monaten unter enormen Druck geraten. Besonders betroffen ist dabei der Industriesektor, der mit geringer Produktivität, einer generellen Standortschwäche und niedrigen Bewertungen zu kämpfen hat.

Der AAA-Report erscheint seit 2019 als ökonomisches Frühwarnsystem und sieht aktuell in geopolitischen Unruhen, möglichen Handelskonflikten sowie einem vitaleren M&A-Markt die Hauptgründe für verstärkten Aktivismus. Hier liegen Risiken, aber auch vielversprechende Chancen für die Unternehmen: Jene, die auf die Herausforderungen klug reagieren, werden zu den Gewinnern gehören. Dennoch bieten die schwachen Unternehmensbewertungen in Europa, speziell im Vereinigten Königreich, Deutschland und der Schweiz, Aktivisten attraktive Übernahmeoptionen.

Gerade der Industriesektor, der in Europa mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von lediglich 22 Prozent unter jenem der USA liegt, wird zum bevorzugten Ziel. Vor allem US-basierte Fonds, deren Anteil an den Kampagnen von 27 auf 35 Prozent gestiegen ist, üben Druck aus. Und ihr Appetit ist noch nicht gestillt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich ein Trend aus dem vergangenen Jahr fortsetzt: Während Asset Manager häufig öffentliche Kampagnen starten, setzen Fonds auf Gespräche mit den Vorständen hinter verschlossen Türen. Eine Strategie, die sich nicht nur als konstruktiver, sondern auch als erfolgreicher erwiesen hat.

Strukturelle Probleme in Deutschland verstärken den Druck
Die Forderungen der Aktivisten an die Unternehmen fokussieren sich weiterhin auf Kapitalallokation sowie strategische und operative Verbesserungen, während ESG-Themen an Bedeutung verlieren. Und nach einer ruhigen Phase erwarten die A&M-Experten aufgrund der günstigeren Zinsen verstärkte M&A-Transaktionen, vor allem in den Bereichen Pharma und Life Science.

Dennoch schränkt Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director und Co-Head von A&M Deutschland, ein: „Noch immer gibt es eine Kluft zwischen den Preisen, die sich Verkäufer und Käufer vorstellen. Zudem dauern Finanzierungszusagen für Transaktionen gegenwärtig länger als in der Vergangenheit.“

Dass gut ein Viertel der im Visier stehenden Unternehmen aus Deutschland kommt, wundert Siebert nicht. „Mäßige Digitalisierung, überalterte Bevölkerung und Lohnkosten, die nicht wettbewerbsfähig sind – all diese Faktoren sind in den niedrigen Bewertungen deutscher Unternehmen eingepreist.“

Gerade Firmen aus dem Automobilbereich, dem Anlagen- und Maschinenbau, aber auch aus dem Tech-Sektor werden zunehmend durch die Aktivisten attackiert. Und mit der neuen US-Regierung kommen politische Stressfaktoren hinzu: Sollte Präsident Trump seine Zolldrohungen umsetzen, könnten die traditionell exportabhängigen deutschen Unternehmen mit dem Auf- oder Ausbau von Produktionsstandorten in den USA reagieren.

Höchste Zeit für einen Perspektivwechsel
Vorstände und Aufsichtsräte stehen vor grundsätzlichen Fragestellungen. Sind große Industriekonglomerate noch zeitgemäß? Oder sind Carveouts und Spinoffs durch ihre Agilität und ihren stärkeren Fokus wettbewerbsfähiger? „Ein großer deutscher DAX 40 Technologiekonzern hat in den vergangenen Jahren gleich mehrere Ausgliederungen an die Börse gebracht. Das ist ein gutes Beispiel dafür, aktivistische Instrumente proaktiv umzusetzen“, sagt Siebert. Angesichts des anhaltenden Aktionärsaktivismus sei es ratsam, die Shareholder Value-Perspektive umfassend zu betrachten und die Investorenperspektive in die Konzernstrategie mit einzubeziehen.

„Wettbewerbsfähigkeit im Kerngeschäft gilt es im internationalen Vergleich nachzuweisen“, sagt Siebert. „Zudem werden bis 2028 Hunderte von Milliarden an Schulden refinanziert müssen. Dafür braucht es gegenüber den Banken eine stabile Ertragslage sowie die bestmögliche Bonität.“

Den vollständigen Report finden Sie hier (https://www.alvarezandmarsal.com/insights/am-activist-alert)

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Alvarez & Marsal ernennt Dr. Thomas Cobet zum Managing Director

Alvarez & Marsal ernennt Dr. Thomas Cobet zum Managing Director

Hamburg/Frankfurt, 8. September 2024 – Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/), ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, ist spezialisiert, seine Mandanten über das reine Consulting hinaus bei der Umsetzung ihrer Transformationsvorhaben aktiv zu unterstützen. Deshalb baut A&M mit der Ernennung von Dr. Thomas Cobet (https://www.linkedin.com/in/dr-thomas-cobet-621351157/) zum Managing Director seine CFO-Services strategisch aus und erweitert zugleich seine Kompetenz im Energiesektor. Der Bereich wird angesichts der Energiewende und geopolitischer Konflikte immer bedeutsamer für Unternehmen in Deutschland und Europa.

Dr. Thomas Cobet, Managing Director am Standort Hamburg, bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in industriellen Führungspositionen und der Unternehmensberatung mit und stärkt so zusätzlich die kontinuierlich wachsende Energieexpertise bei A&M. Als CFO internationaler Unternehmen im Bereich Erneuerbarer Energien hat er zahlreiche Turnaround-Maßnahmen auch in Krisensituationen gesteuert und erfolgreich umgesetzt. Mit fundiertem Wissen im Windkraft-Segment und Erfahrung im Verhandeln von Refinanzierungen im Milliardenbereich hat Dr. Cobet Energieunternehmen neu aufgestellt und stabilisiert – von globalen Konzernen bis hin zu milliardenschweren Familienbetrieben. Ebenso ist er mit dem Interimsmanagement von Unternehmen in Private-Equity-Besitz vertraut.

In seiner neuen Rolle wird Dr. Cobet einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf CFO-Services legen. Angesichts der vielfältigen Herausforderungen, die in der VUCA-Welt[1] auf Unternehmen jeder Größe zukommen, baut A&M diesen Bereich aus. Erfahrene CFOs wie Dr. Cobet, der als Führungskraft Firmen durch komplexe Transformationen navigiert hat, helfen mit ihrer Expertise A&M-Kunden, Veränderungen voranzutreiben. „Ich freue mich, meine Erfahrungen als CFO im Energiesektor bei A&M einzubringen und mit unseren Mandanten die Herausforderungen der Energiewende anzugehen“, sagt Dr. Cobet. „In dieser dynamischen Branche können wir einen echten Unterschied machen.“

Mit der Ernennung von Dr. Cobet als Managing Director unterstreicht Alvarez & Marsal seine Strategie, den wichtigen CFO-Services Bereich auszubauen und gleichzeitig die Anforderungen der Energiewende zu adressieren.

„A&M steht für einen hands-on-approach bei der Beratung seiner Klienten. Das ist gerade im Energiesektor mit all seinen Herausforderungen wichtig“, sagt Bob Rajan (https://www.linkedin.com/in/bob-rajan-50799241/), der bei A&M die europäische Private Equity Performance Improvement Group leitet. „Wir freuen uns, dass Dr. Cobet unser Führungsteam verstärkt und unsere Mandanten mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in ihren Transformationsprozessen begleitet.“

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