Start des AI-Solutions-Channels: BlueCallom mit neuem Agentic AI-Pre-Release-Programm

IT-Beratungsunternehmen und Implementierungspartner können als erste von einem riesigen Marktpotenzial profitieren

BlueCallom, Pionier im Bereich der Agentic AI, startet sein Pre-Release-Programm für IT-Implementierungs- und -Beratungsunternehmen. Diese erhalten einen frühen Zugang zu voll funktionsfähigen, sofort einsatzbereiten KI-Lösungen, die eine individuelle Entwicklung überflüssig machen und damit über die herkömmliche Software hinausgehen, beginnend mit dem autonomen Innovationssystem BlueCallom DISRUPT. Auf diese Weise können die Teilnehmer im Bereich der autonomen KI-Lösungen eine Vorreiterrolle einnehmen und ihren Kunden auf einfache Weise KI-Funktionen bereitstellen.

„Wir gehen über das Konzept der traditionellen Softwareentwicklung hinaus und bauen eine Community von Pionieren auf. Heute gibt es die unterschiedlichsten Partner-Netzwerke, etwa im Bereich SaaS oder Security, aber ein Channel-Netzwerk für KI-Lösungen gibt es noch nicht. Und genau das wollen wir entwickeln. Gemeinsam werden wir KI-Lösungen auf den Markt bringen, die die Art und Weise, wie Menschen in Unternehmen arbeiten, verändern und die Performance auf ein neues Niveau heben werden“, sagt Axel Schultze, CEO und Gründer von BlueCallom. „Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern darum, zukunftsorientierte Unternehmen für eine Welt zu rüsten, in der KI eine strategische Notwendigkeit sein wird. Wir stehen an der Schwelle, gemeinsam neu zu definieren, was möglich ist.“

Das Pre-Release-Programm begleitet Partner und Kunden vom Onboarding über die Lösungsimplementierung bis hin zu einer möglichen langfristigen Partnerschaft. Dabei erhalten die Teilnehmer jederzeit eine persönliche Unterstützung und maßgeschneiderte Beratung, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes IT-Implementierungspartners und Beraters zugeschnitten sind. Weitere Informationen zur Teilnahme finden sich unter https://bluecallom.com/business-partner.

BlueCallom ist ein Pionier im Bereich der Agentic AI, also der autonomen künstliche Intelligenz, die mittels Agenten der nächsten Generation in der Lage ist, selbstständig zu handeln und zu entscheiden – allerdings immer kontrolliert von menschlichen Mitarbeitern. Auf diese Weise sind Innovations- und Produktivitätssprünge in Unternehmen möglich, die bislang als unmöglich galten. So können die schlüsselfertigen Lösungen beispielsweise Produktivitätslecks schließen und die Effizienz steigern, Innovationen autonom voranzutreiben und Berichte bewerten und daraus Lösungsvorschläge für Führungskräfte entwickeln.

BlueCallom erhielt 2024 den Deutschen Innovationspreis für sein Innovationsframework und die GPTBlue-Software. Das Unternehmen wurde 2022 von Axel Schultze gegründet und hat seinen Hauptsitz in Zürich. Weitere Informationen unter https://bluecallom.com/.

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Neue KI-basierte Softwaretest-Lösungen von Parasoft

Niedrigere Fehlerquote beim Testen und höhere Effizienz der Entwickler

Neue KI-basierte Softwaretest-Lösungen von Parasoft

(Bildquelle: @shutterstock)

-KI-gesteuerte Java-Tests beschleunigen jetzt das Feedback mit kontinuierlicher Validierung in der IDE
-Neuer IDE-basierter Assistent bietet technische Anleitung für Tester in der Anwendung – in Echtzeit
-Erweiterte Unterstützung für LLMs macht generative KI-Teststrategien flexibler
-Patentierte KI/ML-Technologie zur Verbesserung der Vor-Ort-Unterstützung und Reduzierung der Komplexität

Monrovia (USA)/Berlin – November 2024 – Parasoft (https://www.parasoft.com), ein führender Anbieter von KI-basierten Softwaretests, hat einen weiteren Schritt zur strategischen Integration von KI und ML zur Qualitätsverbesserung in Bereichen unternommen, in denen Entwicklungsteams diese am dringendsten benötigen, wie z.B. bei der Verwendung natürlicher Sprache zur Fehlersuche oder bei der Codeüberprüfung in Echtzeit. Mit den neuesten Versionen der Parasoft-Produkte erhalten Entwickler mehr Kontrolle und Feedback in wichtigen Phasen des Software-Entwicklungszyklus – von der kontinuierlichen Code-Validierung bis hin zur robusten Unterstützung verschiedener LLMs (Large Language Models).

Kürzere Zeit bis zum ersten Feedback
Jtest, einer KI-basierten Produktivitätslösung für Java-Entwickler, wurde die Funktion „Live Unit Testing“ zur Codeüberprüfung in Echtzeit hinzugefügt. Diese Erweiterung ermöglicht Entwicklern, von Codeänderungen betroffene Unit-Tests in ihrer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) automatisch auszuführen. Die Möglichkeit, Codeänderungen zu validieren, bevor sie in die Quellcodeverwaltung eingecheckt werden, spart viel Zeit und führt zu weniger Build- und Regressionsfehlern.
Die Machine Learning Engine von Parasoft arbeitet im Hintergrund und korreliert die letzten Code-Änderungen mit den betroffenen Unit-Tests, während sie die Tests in der IDE selbstständig ausführt und dem Entwickler kontinuierlich Feedback gibt. Als Erweiterung der CLI-basierten Test-Impact-Analyse von Parasoft bietet diese neue Kombination zwei große Vorteile – sie kann das Feedback zu Tests um 90 % oder mehr beschleunigen und gleichzeitig Build- und Regressionsfehler reduzieren.

Die C#/VB.NET-Entwicklungslösungen Jtest und dotTEST bieten statische Analyse in Echtzeit, um das kontinuierliche Scannen von Code zu automatisieren und Fehler zu beheben, sobald sie auftreten. Zusammen mit den KI-generierten Code-Fixes von Parasoft und der neuen, erweiterten Unterstützung für LLM-Provider bietet dies einen neuen Vorteil für Entwicklungsteams: kontinuierliches Feedback zu Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wartbarkeit und schnellere Behebung der Ergebnisse der statischen Analyse.

Schnelleres Lernen und Debuggen mit AI Assistant
Ein neuer KI-Assistent als Teil von Parasoft SOAtest und Virtualize integriert sich jetzt mit verschiedenen LLM-Anbietern wie OpenAI und Azure OpenAI.
Um die Leistungsfähigkeit dieser intuitiven Funktionalität zu nutzen, können Entwickler Fragen in natürlicher Sprache stellen und erhalten sofort Antworten zu SOAtest und Virtualize. Dies hilft Anwendern, schneller zu lernen und Probleme effizienter zu lösen. Der Gesamteffekt ist die Verbesserung von Test-Workflows durch KI-basierte Unterstützung.

Anwender können LLMs auswählen
Parasoft hat die LLM-Unterstützung für verschiedene Anbieter in den neuesten Versionen von Jtest, dotTEST, SOAtest und Virtualize erweitert. Teams können nun ihr bevorzugtes LLM in die automatisierten Softwaretestlösungen von Parasoft integrieren. Zudem werden die Belange der Datensicherheit und des Datenschutzes durch die Möglichkeit der Vor-Ort-Bereitstellung berücksichtigt.

„Unsere jüngsten Innovationen sind das Ergebnis unseres langfristigen Engagements für KI im Softwaretest. Wir haben eine Grundlage geschaffen, die unvergleichliche Zuverlässigkeit, Auswahl und Kontrolle in Test-Workflows bietet“, so Igor Kirilenko, Chief Product Officer bei Parasoft. „Diese neuen Verbesserungen werden durch Dutzende von Technologiepatenten unterstützt, die den Weg zu vollständig autonomen Softwaretests ebnen.“

Die Investition von Parasoft in KI dient der Verringerung von Qualitätsrisiken während der Produktfreigabezyklen. Während KI-Fortschritte Trend sind, investiert Parasoft seit Jahrzehnten in KI. Da immer mehr Teams KI nutzen, hilft dieser zukunftsorientierte Ansatz Unternehmen, ihre Qualität zu verbessern. Er unterstützt bei der Integration von LLMs in fortschrittliche Testworkflows.

Parasoft unterstützt Unternehmen mit seiner KI-basierten Software-Testplattform und automatisierten Testlösungen dabei, kontinuierlich qualitativ hochwertige Software zu liefern. Die bewährten Technologien von Parasoft, die den Embedded-, Enterprise- und IoT-Markt unterstützen, reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Bereitstellung sicherer, zuverlässiger und konformer Software, indem sie alles in die Auslieferungspipeline integrieren, von tiefer Codeanalyse und Unit-Tests bis hin zu Web-UI- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung und vollständiger Codeabdeckung. Das preisgekrönte Reporting- und Analyse-Dashboard von Parasoft bietet einen zentralen Überblick über die Qualität und ermöglicht es Unternehmen, mit Zuversicht zu liefern und in den strategisch wichtigsten Ökosystemen und Entwicklungsinitiativen von heute erfolgreich zu sein: Security, Safety-Critical, Agile, DevOps und Continuous Testing.

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Lösungen statt Tools: BlueCallom mit ersten schlüsselfertigen Agentic AI Business-Lösungen

Autonome KI ist keine Zukunftsvision mehr / Innovative Produkte ermöglichen bislang für unmöglich gehaltene Entwicklungssprünge

Lösungen statt Tools: BlueCallom mit ersten schlüsselfertigen Agentic AI Business-Lösungen

BlueCallom TRANSFORM ermöglicht enorme Effizienzsteigerungen

BlueCallom, Pionier im Bereich der Agentic AI, stellt im Rahmen der BlueCallom Night am 31. Oktober 2024 in Zürich drei schlüsselfertige KI-Produkte für Unternehmen vor. Gegenwärtig eingesetzte generative KI-Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot ermöglichen nur Verbesserungen bestehender Prozesse. Agentic AI, also autonome künstliche Intelligenz, geht einen Schritt weiter und ist in der Lage, selbstständig zu handeln und zu entscheiden – kann aber stets von menschlichen Mitarbeitern kontrolliert werden. Auf diese Weise sind Innovations- und Produktivitätssprünge möglich, die bislang als unmöglich galten. Die disruptiven Lösungen DISRUPT, TRANSFORM und BANKCIRO können sofort eingesetzt werden.

Nahezu jedes Unternehmen – gleich welcher Größe oder Branche – kann von den neuen, schlüsselfertigen Anwendungen profitieren:

BlueCallom DISRUPT schafft Wettbewerbsvorteile in enormer Geschwindigkeit. Das autonome Innovationssystem ermöglicht Innovationskonzepte innerhalb weniger Stunden und einen ersten Prototyp innerhalb weniger Wochen. Acht Cluster mit insgesamt über 50 miteinander verbundenen Agenten können entweder völlig autonom oder mit menschlichen Interaktionspunkten arbeiten.

BlueCallom TRANSFORM hilft Produktivitätslecks zu schließen und steigert die Effizienz. Hierzu befragen KI-Agenten zunächst alle Mitarbeiter und erstellen dann eine komplexe Heatmap aller identifizierter Probleme. Diese können dann gezielt adressiert werden, wodurch sich die Produktivität innerhalb von nur drei Monaten um fünf bis zehn Prozent steigern lässt.

BlueCallom BANKCIRO bewertet Jahresberichte, bankspezifische interne Daten und Ziele sowie branchenspezifische Benchmarks. Autonome Agenten entwickeln hieraus Lösungsvorschläge für Führungskräfte, die auf aktuellen Daten, Zukunftsprognosen und Zielen der Führungsebene basieren.

„Wir nutzen künstliche Intelligenz, um Anwendungen zu kreieren, die in der Tat intelligent und autonom sind. Auf diese Weise lösen wir Probleme, die mit herkömmlicher Software nicht lösbar sind“, erklärt Axel Schultze, Gründer und CEO von BlueCallom. „Mit Agentic AI wird sich die Grenze des Unmöglichen immer weiter verschieben.“

Bevor Axel Schultze 2022 BlueCallom gründete, hob er mit Computer 2000, der ersten digitalen Börse Webstock sowie Infinigate weltweit erfolgreiche, innovative und disruptive Unternehmen aus der Taufe.

Details über Verfügbarkeit, Implementierung und Preise der neuen Geschäftslösungen finden sich auf bluecallom.com.

BlueCallom ist ein Pionier im Bereich der Agentic AI, also der autonomen künstliche Intelligenz, die mittels Agenten der nächsten Generation in der Lage ist, selbstständig zu handeln und zu entscheiden – allerdings immer kontrolliert von menschlichen Mitarbeitern. Auf diese Weise sind Innovations- und Produktivitätssprünge in Unternehmen möglich, die bislang als unmöglich galten. So können die schlüsselfertigen Lösungen beispielsweise Produktivitätslecks schließen und die Effizienz steigern, Innovationen autonom voranzutreiben und Berichte bewerten und daraus Lösungsvorschläge für Führungskräfte entwickeln.

BlueCallom erhielt 2024 den Deutschen Innovationspreis für sein Innovationsframework und die GPTBlue-Software. Das Unternehmen wurde 2022 von Marita und Axel Schultze gegründet und hat seinen Hauptsitz in Zürich. Weitere Informationen unter https://bluecallom.com/.

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BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Event: „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“ am 19.11.2024 um 18 Uhr im Deutschen Museum Bonn.

BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH

Der Bonner IT-Dienstleister BusinessCode (https://www.business-code.de/) ist Experte, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Generierung von Mehrwerten aus den Daten einer Organisation geht. Der Umgang mit KI gehört für die Softwareentwickler zum Tagesgeschäft. Welche Auswirkung KI für die Industrie haben wird, dazu spricht Martin Schulze im Deutschen Museum in Bonn am 19.11.24.

Bonn, 29.10.2024 „Wer wird zukünftig Software entwickeln? Menschen oder KI? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Industrie?“ Diese und weitere Fragen wird Martin Schulze am 19.11.24 als Gast auf dem Podium im Deutschen Museum Bonn beantworten. Diskutiert wird auf Einladung der Kunststoff Initiative Bonn / Rhein-Sieg und der Initiative Industrie zum Thema „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“.

„Die Veränderungen durch KI greift in keinem anderen Bereich so schnell, wie in der Softwareentwicklung selber“, erläutert Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH. Schon heute nutzt der Bonner Dienstleister wie andere Anbieter KI zur Unterstützung im Tagesgeschäft. Durch die Nutzung von KI bei der Programmierung lassen sich je nach Kontext zwischen 10 und 50 % der Zeit einsparen. Doch das ist erst der Anfang. Eine weitere rasante Entwicklung in der Anwendung von KI in der Softwareentwicklung und vielen anderen Branchen ist zu erwarten. Diese Entwicklung wird spürbare Auswirkungen für die Industrie und natürlich den Maschinenbau haben, sowohl für die Wertschöpfung als auch in Bezug auf die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle.

Schulze, der sein gesamtes Berufsleben in der IT verbracht hat, weiß wovon er spricht, wenn es um den Prozess der Softwareentwicklung geht. „Hier ist die Entwicklung schneller als in allen anderen Bereichen, die Produktzyklen deutlich kürzer. Die Nutzung von KI beschleunigt dies exponentiell“, erläutert Schulze.

Auswirkungen wird die KI auch auf die internationale Arbeitsteilung in der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahrzehnten wurden zunehmend IT-Dienstleistungen in Länder wie Indien, Indonesien und Brasilien verlagert. Viele Unternehmen greifen aus Kostengründen aber auch wegen der mangelnden Verfügbarkeit von IT Fachkräften in Europa und den USA auf diese Angebote zurück. KI hat das Potential diese Wertschöpfungsketten zu verändern und zu einer neu gelagerten Arbeitsteilung zu führen. Was dies auch für die Industrie und den Maschinenbau, sowie Kostenstrukturen bedeutet, verrät Martin Schulze auf dem Podium, wo er auch auf die zentralen Aspekte von Sicherheit und Compliance eingehen wird.

Geht die Entwicklung in die Richtung, dass es in Deutschland keine Softwareentwickler mehr geben wird? Oder kommt es im Gegenteil zu einer neuen Aufgabenteilung, bei der die Entwickler vom Tagesgeschäft entlastet werden und sie sich ausschließlich den komplexen und produktnahen Fragestellungen widmen können? Schulze wird mögliche Szenarien für die Zukunft vorstellen und eine eigene Einschätzung der Entwicklung geben.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

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Varonis mit KI-gestützter Datenentdeckung und -klassifizierung

Das neue LLM-gestützte Daten-Scanning bietet Kunden einen tieferen Kontext mit hoher Präzision und Skalierbarkeit

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, erweitert seine Datenklassifizierungs-Engine um neue leistungsstarke KI-Funktionen. Mithilfe innovativer maschineller Lerntechniken kann Varonis besser als je zuvor die spezifischen Daten der Kunden automatisch erkennen, verstehen und klassifizieren.

Ohne eine präzise und vollständige Datenklassifizierung ist es unmöglich, Risiken zu priorisieren, Gefahren zu beseitigen oder nachgelagerte Sicherheitskontrollen zu aktivieren. Mit der zusätzlichen KI-Klassifizierung erweitert Varonis seine bereits umfangreichen Klassifizierungsfunktionen. Im Gegensatz zu KI-Lösungen der ersten Generation, die umfangreiche Trainingsdatensätze erfordern und denen es an Präzision mangelt, bietet die KI-Datenklassifizierung der nächsten Generation von Varonis:

Minimale Trainingsanforderungen: Die trainierbaren KI-Klassifikatoren von Varonis benötigen nur sehr wenige echte Positivbefunde, um eine hohe Genauigkeit zu erreichen.

Datenschutzkonformes lokales Scannen: Die KI-Modelle von Varonis sind so effizient, dass sie auf lokalen Rechnern betrieben werden können. Die Kundendaten müssen zum Scannen die Umgebung nicht verlassen.

Transparenz und Flexibilität: Die KI-Modelle von Varonis sind keine Black Boxes. Sie sind anpassungsfähig und leicht zu validieren.

„Jeder Varonis-Kunde ist anders, jeder hat seine eigenen proprietären Datentypen und -formate“, erklärt David Bass, EVP of Engineering und Chief Technology Officer von Varonis. „Durch die Kombination von trainierbaren KI-Klassifikatoren und der praxiserprobten Klassifizierung von Varonis können Unternehmen die Vorteile mehrerer Techniken für maximale Genauigkeit, Leistung und Kosten voll ausschöpfen.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Checkmarx-Studie: 99% der Entwickler-Teams nutzen KI, um Code zu generieren, 80% befürchten, dass KI-generierter Code ein Sicherheitsrisiko darstellt

Weltweite KI-Studie 2024 dokumentiert, wie schwer sich CISOs damit tun, die Verwendung von KI in der Anwendungsentwicklung zu regulieren

PARAMUS, N.J. – 6. August 2024 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study), der Marktführer im Bereich Cloud-native Application Security für Unternehmen, hat den neuen Report Sieben Schritte zur sicheren Nutzung generativer KI in der Application Security (https://checkmarx.com/7-steps-genai-survey-gen/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=genai-survey-gen) veröffentlicht. Der Bericht analysiert die wichtigsten Bedenken, die Verwendungsarten und das Einkaufsverhalten rund um die KI-gestützte Software-Entwicklung in Unternehmen. Im Fokus der weltweiten Studie steht das Spannungsverhältnis, in dem CISOs heute agieren: Einerseits stehen sie unter hohem Druck, den Entwickler- und den AppSec-Teams die Produktivitätssteigerungen durch KI-Tools zu erschließen, andererseits sollen sie aber mithilfe klarer Governance-Vorgaben die Sicherheitsrisiken beim Einsatz der neuen Technologie minimieren.

„Die CISOs der Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Gefahren beim Einsatz generativer KI zu bewerten und zu minimieren, ohne Innovationen zu behindern und den Fortschritt in ihrem Unternehmen zu bremsen“, erklärt Sandeep Johri, CEO von Checkmarx. „Generative KI kann überlasteten Entwickler-Teams helfen, erfolgreich zu skalieren und schneller mehr Code zu generieren. Aber neue Probleme wie halluzinierende KIs bereiten auch den Weg für neue Risiken, die sich derzeit nur schwer quantifizieren lassen. Checkmarx hat die Gefahren, die mit KI-generiertem Code einhergehen, korrekt antizipiert – und wir sind stolz, dass wir mit der Checkmarx One Platform (https://checkmarx.com/product/application-security-platform/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study) auch schon eine neue Generation von Lösungen präsentieren können.“

Zu den Highlights der weltweiten KI-Studie gehören folgende Erkenntnisse, die ausnahmslos belegen, wie schwer es ist, konsistente Governance-Richtlinien zu etablieren und durchzusetzen:
– Nur 29 % aller Unternehmen haben eine Form von Governance implementiert
– 15 % der Befragten untersagen ausdrücklich die Verwendung von KI-Tools zur Code-Generierung in ihren Unternehmen
– 99 % berichten, dass – unabhängig von eventuellen Verboten – KI-Tools zur Code-Generierung verwendet werden
– 70 % geben an, es gäbe keine zentralisierte Strategie für den Umgang mit generativer KI, und entsprechende Einkaufsentscheidungen würden ad-hoc von Fachabteilungen getroffen
– 60 % befürchten GenAI-Angriffe, etwa KI-Halluzinationen (https://checkmarx.com/blog/just-launched-checkmarx-ai-security/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study)
– 80 % sorgen sich mit Blick auf Sicherheitsbedrohungen, die aus der Verwendung von KI-Tools auf Seiten der Entwickler entstehen

Erklärtes Ziel vieler CISOs ist es, angemessene Governance-Vorgaben zu definieren, um den Entwickler-Teams die Verwendung KI-gestützter Coding-Tools gestatten zu können. Die Security-Verantwortlichen kennen das Potenzial dieser Technologie und wissen, wie einfach, flexibel und nützlich sie ist, wenn es gilt, die Anwendungsentwicklung in einer unter enormem Zeitdruck agierenden Business-Umgebung zu beschleunigen und zu skalieren.

Allerdings ist generative KI aktuell nicht in der Lage, die etablierten Secure Coding Practices zu befolgen und wirklich sicheren Code zu produzieren. Einige Security-Teams haben dies zum Anlass genommen, KI-gestützte Security-Tools zu integrieren, um damit den Wildwuchs an KI-generiertem Code besser managen zu können. Die Checkmarx-Studie stellt fest, dass:

– 47 % der Befragten darüber nachdenken, KI-Lösungen zu implementieren, die eigenmächtig Veränderungen an Code vornehmen können
– 6 % geben an, dass sie einer KI, die Security-Abläufe in bestehenden Herstellerlösungen beeinflusst, kein Vertrauen entgegenbringen würden

„Die Antworten der weltweiten CISO-Community belegen, dass die meisten Entwickler heute KI-Tools für die Anwendungsentwicklung nutzen, obwohl diese nicht zuverlässig sicheren Code erzeugen können. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Security-Teams eine Flut von neuem, unsicherem Code bewältigen müssen“, so Kobi Tzruya, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Die Security Teams sind daher mehr denn je auf eigene produktivitätssteigernde Tools angewiesen, mit denen sie Schwachstellen managen, korrelieren und priorisieren können, wie es zum Beispiel unsere Plattform Checkmarx One ermöglicht.“

Methodologie
Anfang 2024 beauftragte Checkmarx ein weltweit tätiges Forschungsunternehmen mit der Befragung von 900 CISOs und Application-Security-Experten in Unternehmen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum mit einem jährlichen Umsatz von 750 Millionen US-Dollar oder mehr.

Wenn Sie den vollständigen Report lesen und mehr über die sieben Schritte zur sicheren Verwendung generativer KI in der Anwendungsentwicklung erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website (https://checkmarx.com/7-steps-genai-survey-gen/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=genai-survey-gen).

Über Checkmarx
Checkmarx ist Marktführer im Bereich Application Security und ermöglicht es Unternehmen weltweit, ihre Anwendungsentwicklung vom Code bis zur Cloud abzusichern. Die einheitliche Checkmarx One Plattform und die Services des Unternehmens verbessern die Sicherheit, senken die Gesamtbetriebskosten und stärken gleichzeitig das Vertrauen zwischen AppSec, Entwicklern und CISOs. Checkmarx ist überzeugt, dass es nicht nur gilt, Risiken zu identifizieren, sondern diese auch über die gesamte Anwendungslandschaft und Software-Supply-Chain hinweg zu beheben – mit einem durchgängigen Prozess, der alle relevanten Stakeholder einbezieht. Das Unternehmen betreut mehr als 1.800 Kunden und 40 Prozent der Fortune 100. Folgen Sie Checkmarx auf LinkedIn, YouTube und Twitter/X.

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vshosting bietet ab sofort Hochleistungs-GPU-Server an

vshosting bietet ab sofort Hochleistungs-GPU-Server an

(Bildquelle: @vshosting)

Managed Cloud Service Provider vshosting erweitert sein Portfolio um GPU-Server (https://vshosting.de/gpu), die die H100- sowie L40S-Lösungen von NVIDIA beinhalten. Diese stehen Unternehmen ab sofort für den leistungsstarken Einsatz – vor allem im KI-Bereich – zur Verfügung. Die Nutzung von GPUs als Server-Grundlage garantiert Unternehmen eine hohe Brandbreite. Darüber hinaus ist das Setup noch weiter konfigurierbar und an die individuellen Anforderungen der Unternehmenskunden anpassbar.

Die NVIDIA L40S bietet Mehrfach-Workload-Beschleunigung für das Training großer Sprachmodelle (Large Language Models – LLM) und eignet sich darüber hinaus optimal für Grafik- als auch Videoanwendungen. Noch effizienter erfolgen die Berechnungen mit der NVIDIA H100-GPU, die dank Tensor Cores der vierten Generation das Training fortschrittlicher Sprachmodelle und damit größerer KI-Projekte um ein bis zu 4-faches beschleunigt. Die GPU-Server von vshosting unterstützen zudem eine Vielzahl an Betriebssystemen wie Ubuntu/Linux und Windows und können auch in Kombination mit Proxmox genutzt werden. Damit bieten sie neben optimaler Leistung auch eine hohe Zuverlässigkeit sowie Effizienz und eignen sich ideal für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten.

Die Vorteile von GPU-Servern auf einen Blick:

Video-Editing verbessern: Dank tausender spezialisierter Kerne werden Video- und Grafikbearbeitung schneller und effizienter.

Maschinelles Lernen beschleunigen: KI- und maschinelle Lern-Workflows werden mit Hochleistungs-GPU-Servern optimiert. So gestaltet sich das Training mit Modellen wie BERT, RoBERTa und T5 noch effizienter.

KI-Lösungen selbst hosten: Mit leistungsstarken GPU-Servern können KI-Lösungen wie ChatGPT und BERT gehostet und Tools wie TensorFlow und PyTorch in der Cloud ausgeführt werden.

Datenanalyse beschleunigen: Im Gegensatz zu herkömmlichen CPU-Servern können GPU-Server Datenanalysen effizienter und schneller ausführen. Das spart kostbare Zeit.

Vielfältig einsetzen: GPU-Server sind zudem ideal geeignet für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Mining, Gaming und das Ausführen mehrerer Android-Emulatoren wie Bluestacks, MEMu, LDPlayer und Nox.

Unternehmen können in nur wenigen Schritten auf kostengünstige GPU-Server umsteigen und auch individuelle Konfigurationen bei vshosting anfragen. Der Managed Cloud Service Provider unterstützt mit seinem Team aus Experten nicht nur beim Setup und der Migration, sondern steht mit technischem Rund-um-die-Uhr-Support während der gesamten Laufzeit zur Verfügung und garantiert so einen dauerhaft reibungslosen Betrieb.

vshosting ist einer der führenden europäischen Full Managed Service Provider und verlässlicher Cloud-Experte für mehr als 1.000 Kunden. Seit fast 20 Jahren bietet vshosting nicht nur eine schnelle und sichere Migration auf neue Cloud-Umgebungen – egal ob Private oder Public Cloud -, sondern stellt auch 24/7/365 Managed Cloud-Services bereit. Agnostisch und plattformunabhängig. Mehr unter www.vshosting.de.

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Die Schnittstelle von Wi-Fi 7 und KI

Die Schnittstelle von Wi-Fi 7 und KI

Nicht erst seit der Einführung des neuen WLAN-Standards Wi-Fi 7 und dem Release der ersten Wi-Fi 7 Access Points ist Wi-Fi 7 ein wichtiges Thema in der Branche. Mit deutlich schnelleren Verbindungen sowie geringeren Latenzzeiten verbessert und vereinfacht die neue WLAN-Generation die Bereitstellung von Netzwerken erheblich.

Ebenfalls große Beachtung findet aktuell natürlich das Thema künstliche Intelligenz. Bei der Netzwerkverwaltung kann KI unterstützen und einen wichtigen Beitrag zu einfacheren und schnelleren Prozessen bieten. Denn mit der breiteren Einführung von Wi-Fi 7 in der nächsten Zeit werden IT-Abteilungen, Service-Provider und MSPs mit gestiegenen Erwartungen an Leistung und Qualität der Netzwerke konfrontiert. KI-gestützte Analysen und Netzwerke können bei der effizienten Verwaltung des Netzwerkbetriebs und mit automatisierten Prozessen bei der Erkennung von Problemen sowie der Behebung durch geeignete Gegenmaßnahmen unterstützen.

Mehr über das Zusammenspiel von Wi-Fi 7 und KI erfahren Sie im Blogbeitrag: https://www.cambiumnetworks.com/de/blog/wi-fi-7-und-ki/.

Cambium Networks ermöglicht es Service-Providern, Unternehmen, Industriebetrieben und Behörden, außergewöhnliche digitale Erlebnisse und Konnektivität zu erschwinglichen Konditionen bereitzustellen. Die Cambium ONE Network-Plattform vereinfacht die Verwaltung von kabelgebundenen und drahtlosen Breitband- und Netzwerk-Edge-Technologien. Dadurch können Kunden mehr Zeit und Ressourcen für die Verwaltung ihres Geschäfts anstatt für das Netzwerk aufwenden. Wir liefern Konnektivität, die einfach funktioniert.

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Deutsche sind auf KI-Arbeitsplatzübernahme vorbereitet

Neue Studie von Freshworks zeigt, dass 66 % der Deutschen mindestens einmal pro Woche KI nutzen

Eine neue globale Umfrage von Freshworks (https://www.freshworks.com/de/), einem der weltweit führenden Anbieter von KI-gestützter Unternehmenssoftware, zeigt, dass sich trotz der Skepsis gegenüber der Sicherheit von KI-gestützter Software mehr Deutsche als je zuvor (66 %) bei der Nutzung von KI wohl fühlen.

Während 40 % der Führungskräfte und ManagerInnen in Deutschland Softwareanwendungen, die mit KI erweitert wurden, nicht als sicher ansehen – dies ist einer der höchsten Werte in Europa – sind 61 % der Befragten davon überzeugt, dass der Einsatz dieser Art von KI-gestützter Software bei der Arbeit einen positiven ROI für ihr Unternehmen bringen wird.

Die neue Studie mit über 7.000 leitenden EntscheidungsträgerInnen und ManagerInnen in 12 Ländern, darunter 2.500 aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, untersucht die Einstellung, den Einsatz und den Wert von KI-gestützten Tools am Arbeitsplatz.

Vertrauen und Übernahme von KI
Im Vergleich zu Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden zeigen die deutschen Befragten ein ähnliches Maß an Komfort bei der Nutzung von KI-gestützten Tools (65 %). 52 % der deutschen Befragten nutzen bereits Open-Source-KI-Tools, 53 % nutzen von ihrem Unternehmen bereitgestellte Pay-to-Use-Tools. Die Hälfte der befragten Deutschen bezeichnet sich selbst als KI- -ExpertInnen, was ein Zeichen für das Vertrauen in diese Technologie ist.

Konkrete Vorteile KI-gestützter Tools
Die deutschen Befragten gaben an, dass sie KI-gestützte Softwareanwendungen hauptsächlich für Text-/Audioanalyse oder Übersetzungen (49 %), Bilderzeugung und -klassifizierung (35 %) und Betrugs- oder Bedrohungserkennung (26 %) verwenden. Die Hälfte der Befragten (50 %) ist der Meinung, dass ihre Arbeit mit KI-gestützten Tools leichter zu erledigen ist. 28 % geben an, dass sie durch den Einsatz von KI-gestützten Tools schätzungsweise 9 Stunden oder mehr pro Woche einsparen, während 45 % glauben, dass sie zwischen 3 und 8 Stunden pro Woche einsparen können. Mehr als ein Drittel (35 %) bekundet sein Interesse an der neuen Technologie und freut sich darauf, sie einzusetzen. Bei allem Enthusiasmus sind jedoch 63 % der Meinung, dass KI-Ergebnisse immer noch mehr menschliche Aufsicht benötigen, um effektive, umsetzbare Ergebnisse zu erzielen.

Sorge um Verlagerung des Arbeitsplatzes überwiegt
Fast die Hälfte (42 %) der deutschen Führungskräfte befürchtet, dass KI am Ende einen Großteil der Arbeitskräfte in ihrem Bereich ersetzen wird – eine Einschätzung, die von den europäischen KollegInnen geteilt wird. Zwei Drittel (66 %) gaben zu, dass sie nach Möglichkeiten suchen, ihre KI-Kenntnisse zu erweitern, um so marktfähig wie möglich zu bleiben. Wiederum glaubt fast die Hälfte (45 %) der deutschen Befragten, dass KI in Zukunft in der Lage sein wird, jüngere Positionen zu ersetzen, wodurch der Zugang zur nächsten Generation von Arbeitskräften verloren geht. Trotz dieser Bedenken sind sich die Befragten des Wertes bewusst, den Menschen für den Arbeitsplatz haben.

Zusammenfassung
In Deutschland wird KI bereits in großem Umfang für grundlegende Aufgaben eingesetzt, was das Vertrauen in die Fähigkeiten der KI zeigt. Deutsche UnternehmerInnen und ManagerInnen erkennen das Potenzial der KI, eine positive Investitionsrendite für Unternehmen zu erzielen, und sind daher bereits darauf vorbereitet, sich den Bedenken hinsichtlich der Verlagerung von Arbeitsplätzen zu stellen.

Trotz dieses Optimismus und der Wertschätzung der Vorteile, die KI mit sich bringen kann, werden diese durch Vorsicht und Besorgnis über ihre breiteren gesellschaftlichen Auswirkungen gedämpft. KI-gestützte Tools verändern Arbeitsabläufe, Produktivität und Leistung am Arbeitsplatz. Auch wenn die Akzeptanz solcher Tools von Land zu Land unterschiedlich ist, ist das Potenzial, das sie bieten, unbestreitbar.

Für weitere Informationen laden Sie die vollständige Freshworks Umfrage hier (https://www.freshworks.com/resources/reports/workplace-tech/?utm_source=usa&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2024jun) runter.

Freshworks Inc. (NASDAQ: FRSH) entwickelt KI-unterstützte Business-Software, die mühelos zu verwenden ist. Mit unseren Produkten für IT, Kundensupport, Vertrieb und Marketing arbeiten alle Teams effizienter, generieren höheren Mehrwert und liefern unmittelbaren geschäftlichen Nutzen. Vom Unternehmenssitz in San Mateo (Kalifornien) aus ist Freshworks auf der ganzen Welt tätig, um mehr als 66.000 Kunden zu bedienen, darunter American Express, Blue Nile, Bridgestone, Databricks, Fila und OfficeMax. Aktuelle Neuigkeiten zu Freshworks finden Sie auf www.freshworks.com oder Facebook, LinkedIn und X. Folgen Sie uns!

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Aurora Labs LOCI

der erste AI-Advisor-Engineer mit erweiterten Prompting-Funktionen für die Softwareentwicklung

LOCI 2.0 erkennt aufkommende Softwareanomalien und -trends, gibt Hinweise auf den Fortschritt von Projektzweigen für eine nahtlose Integration und hilft bei der Entwicklung präziser, zielgerichteter Tests zur Verbesserung der Systemqualität, Zuverlässigkeit und Kompatibilität.

Tel Aviv, 11. Juni 2024 – Aurora Labs (https://www.auroralabs.com/), ein führender Anbieter von KI-gesteuerten Vehicle Software Intelligence (VSI)-Lösungen für die Automobilindustrie, kündigt heute einen technischen Ausblick auf die neue, erweiterte Version von LOCI (Line-of-Code Intelligence™) an. LOCI ist der erste AI-Advisor-Engineer mit modernen Prompting-Funktionen. Aurora Labs arbeitet an einer Zukunft, in der Entwicklung und Tests zur Programmierung zuverlässiger, qualitativ hochwertiger Software mithilfe eines proprietären Large Code Language Model (LCLM) besonders einfach sind. LOCI wurde unter Berücksichtigung der Erkenntnisse und Bedürfnisse von Entwicklern und Ingenieuren für Embedded Systeme entwickelt und verbessert die Zuverlässigkeit, Qualität und vorausschauende Wartung von Software auf einer Vielzahl von Plattformen. Dazu zählen die Cloud, mobile Anwendungen, HPC und Embedded Systeme. LOCI unterstützt verschiedene Hardware wie ARM, ST Microelectronics, NXP, NVIDIA, RENESAS, QUALCOMM, SAMSUNG und INFINEON. Ein spezielles kostenloses Early-Access-Angebot für interessierte Programmierer wird noch vor der allgemeinen Verfügbarkeit im vierten Quartal 2024 verfügbar sein.
LOCI 2.0 erweitert die Funktionalitäten des GitHub Copilot. Nach der Codierung mit oder ohne einem Copilot-ähnlichem Tool liefert LOCI 2.0 Hinweise dazu, wie Qualität, Zuverlässigkeit und Kompatibilität erhöht werden können. Das ermöglicht es den Entwicklern und Testern, die definierten KPIs zu erfüllen. Die Funktionen von LOCI 2.0 werden in anspruchsvollen Branchen wie der Automobilindustrie eingesetzt und sind mit den hochwertigsten Prozessen für kritische Sicherheitssoftwareprojekte kompatibel. LOCI ist mit dem Aurora Labs LCLM ausgestattet, einem Large Code Language Model, das Software-Artefakte analysiert und komplizierte Informationen in aussagekräftige Erkenntnisse umwandelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Large Language Models sind LOCI 2.0 Tokenizer produktiver und effizienter, da sie x1000 kleiner sind und das Vokabular und das Pipeline-Training mit nur 6 GPUs neu erfunden haben. Darüber hinaus hat LOCI Anfang 2017 mit der Echtzeitverfolgung von unterschiedlichen Systemen auf dem Chip trainiert und Milliarden von ASM-Tokens erstellt. LOCI wurde über mehr als 5 Milliarden Codezeilen in verschiedenen Sprachen wie C und C++ trainiert. Das fortschrittliche Modell verfügt über einen Mechanismus zur Fehlerprognose, um eine maximale Qualität des Modells zu gewährleisten.
Der hochmoderne KI-Advisor bietet transformative Funktionen für die Softwareentwicklung. LOCI prognostiziert die Auswirkungen von Projektverzweigungen auf das Softwareverhalten, vergleicht den Integrationsaufwand verschiedener Pull-Requests und erkennt unbenutzten Code. Gleichzeitig liefert es Beweise für SW-Verhaltensabweichungen zur Ursachenanalyse, auch ohne Zugriff auf den Quellcode. LOCI identifiziert geklonten Code über mehrere Depots hinweg und bietet so eine klare Sicht auf aktuelle und ältere Systeme für die Wartung. Dies hilft Entwicklern und Testern, Systemfunktionalität und Abhängigkeiten zu verstehen.
LOCI identifiziert die veränderten Stellen im Code, um die Erstellung und Installation von Software-Update-Dateien zu vereinfachen und nahtlose Software-Updates zu gewährleisten. Entwickler, Tester und IT-Manager können mit diesen Funktionen die Zuverlässigkeit, Qualität und Leistung von Over-the-Air-Updates (OTA) verbessern. LOCI 2.0 erstellt zudem Software-Binär-Images und Delta-Dateien für Updates und verbessert so die Systemstabilität und -kompatibilität, reduziert die Datengröße, verlängert die Lebensdauer des Flash-Speichers und optimiert die Nutzbarkeit während der SW-Updates Geräte-Downtime. LOCI stellt Empfehlung für das Risikomanagement für SW-Updates zur Verfügung, indem es Prognosen zu Kompatibilitäts- und Leistungseinbußen bei der Einführung von neuem und aktualisiertem Code oder Images liefert.
Der LOCI-Advisor-Engineer macht auf Anomalien in der laufenden Software aufmerksam. Dies ist für Intrusion Detection Systeme von unschätzbarem Wert. Verdächtige Software-Aktivitäten erzeugen Abweichungen im Software-Verhalten, die LOCI mit Hilfe einer verhaltensbasierten Software-Schutzsignatur identifiziert, während die Software während des gesamten Lebenszyklus des Projekts kontinuierlich überwacht wird.
„Aurora Labs hat sich vor sieben Jahren auf diese visionäre Reise begeben und Natural Language Processing (NLP) zur Entschlüsselung von Maschinencodes eingesetzt. Indem wir Transformatoren integriert, proprietäre Schichten hinzugefügt und Tokenizer und Vokabular neu definiert haben, erreichen wir einen wichtigen Meilenstein. Damit ist der Grundstein für eine Zukunft gelegt, in der Software-Engineering über die traditionellen Grenzen hinausgeht, die Fähigkeiten verbessert und nahtlos in die neuesten Technologien integriert wird, um die Qualität und Zuverlässigkeit von Software zu steigern“, sagte Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.
Thomas Schneid, Senior Director of Software, Partnership & Ecosystem Management bei Infineon Technologies, berichtet über seine Erfahrungen: „LOCI 2.0 ist für Software-Ingenieure konzipiert und unterstützt auf eindrucksvolle Weise komplexe Softwaresysteme. Die wichtigsten Erkenntnisse, die wir aus den aussagekräftigen Daten von LOCI 2.0 ziehen, sind die Verbesserung der Systemqualität, Zuverlässigkeit und Kompatibilität. Als führender Anbieter von Halbleitern für die Automobilindustrie freuen wir uns, unsere AURIX™ TC4x Mikrocontroller-Familie (MCUs) mit LOCI 2.0 anzubieten. Diese innovative Lösung wird es Automobilherstellern ermöglichen, sicherere und zuverlässigere Fahrzeuge zu produzieren und ihre Leistung über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs zu verbessern.“
Während Aurora Labs sich auf die vollständige Markteinführung von LOCI 2.0 im vierten Quartal 2024 vorbereitet, werden erste Benutzer ein spezielles Early-Access-Angebot mit kostenlosen Lizenzen in den Stores von Visual Studio und GitHub verfügbar sein. Weitere Informationen zu LOCI 2.0 finden Sie unter www.loci-dev.com (http://www.loci-dev.com/) und für Embedded-Systeme auf der Infineon-Website (https://www.infineon.com/cms/en/partners/design-partners/aurora-labs/).
LOCI 2.0 wird zum ersten Mal auf dem Automobil-Elektronik Kongress in Ludwigsburg am 17. und 18. Juni präsentiert.

Aurora Labs ist ein Pionier bei der Nutzung von KI und Software-Intelligenz, um die Herausforderungen der Softwareentwicklung zu lösen. Aurora Labs bringt Lines-of-Code Intelligence™ (LOCI) in den gesamten Software-Lebenszyklus ein, von der Entwicklung bis hin zu Tests, Integration, Qualitätskontrolle, kontinuierlicher Zertifizierung und Over-the-Air-Software-Updates. Aurora Labs konzentriert sich dabei auf komplexe Software-Engineering-Projekte, darunter embedded Systeme und software-definierte Fahrzeuge.
Aurora Labs hat seit seiner Gründung im Jahr 2016 97 Millionen US-Dollar eingeworben und 100 Patente erhalten. Aurora Labs hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel, mit Niederlassungen in Deutschland, Nord-Mazedonien, den USA und Japan.
www.auroralabs.com
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