Neuer AGRAVIS-Audio-Podcast zum Thema Erdgas

Neue Reihe – Gut durch den Winter

Neuer AGRAVIS-Audio-Podcast zum Thema Erdgas

Energiekrise: Dieser Begriff beherrscht aktuell die Schlagzeilen wie kaum ein anderer. Grund genug für die Expert:innen der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html), das Thema im Detail zu beleuchten und nicht nur eine einzelne Podcast-Folge, sondern gleich eine ganze Energie-Reihe für Sie vorzubereiten.

Den Anfang macht Torsten Fischer, Raiffeisen-Energie GmbH & Co. KG, mit dem Thema Erdgas. Er erklärt u. a., wie die Versorgung funktioniert und wie die Erdgaspreise mit der Produktion von Düngemitteln zusammenhängen. Letzteres greift Düngemittel-Experte Ralf-Georg Dinter in der zweiten Folge auf, indem er darauf eingeht, ob Deutschland noch ein Düngerproduzent ist, wie sich die Preisspirale dreht und wie die Aussichten am Düngemittelmarkt sind.

Zur aktuellen Podcast-Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-20_gut-versorgt-durch-den-winter-_-teil-1-erdgas.html)
Archiv älterer Podcast-Folgen (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS trägt zur nachhaltigen Tierhaltung bei

Mit dem MX30-Konzept sind bis zu 30 Prozent Methanreduktion möglich

AGRAVIS trägt zur nachhaltigen Tierhaltung bei

Bis 2030 will die Weltgemeinschaft den Methanausstoß um 30 Prozent reduzieren. Denn dies ist der effektivste Ansatz, um die Klimaerwärmung zu bremsen. Ein Teil der weltweiten Methanemissionen stammt aus der Landwirtschaft, genauer gesagt aus der Rinderhaltung. Der Weg ist also vorgezeichnet: Landwirtschaftliche Betriebe müssen Methan reduzieren. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) hat dafür ihre praktikable Lösung für die Fütterung, das MX-Konzept (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html), weiterentwickelt: Das MX30-Konzept kann die Methanemissionen bis zu 30 Prozent reduzieren.

Mit innovativen Fütterungskonzepten möchte die AGRAVIS als Partnerin der Landwirtschaft ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und Standortsicherung der deutschen Tierhaltung (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/) leisten – und gleichzeitig einen Schritt zur Erfüllung der Klimaschutz-Ziele mitgehen. Bei den steigenden Anforderungen an die Fütterung und Haltung von Nutztieren auf politischer und gesellschaftlicher Ebene sind Lösungen gefragt, die tier- und umweltgerecht sind, und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit auf landwirtschaftlichen Betrieben verbessern.

Rinder spielen bei der Produktion von hochwertigen Nahrungsmitteln eine Schlüsselrolle: Aus Nährstoffen, die für den Menschen nicht verdaulich sind, erzeugen sie hochwertige Proteine in Form von Milch und Fleisch. „Gleichzeitig stoßen Rinder aber das für das Klima schädliche Methan aus“, erklärt Tierarzt Dr. Bernhard Lingemann aus dem Produktmanagement Rind der AGRAVIS Futtermittel GmbH.

Niederländische Wissenschaftler:innen haben erforscht, wie ein spezieller Futtermittelzusatzstoff die Methanproduktion von Rindern deutlich reduziert. Der Stoff verhindert den letzten Schritt der Methanbildung in den methanbildenden Mikroorganismen des Pansens ohne negative Einflüsse auf die Tiere oder die Leistung. Nach einer intensiven Prüfung wurde „3-Nitrooxypropanol“ nun in Europa bzw. Deutschland zugelassen. Die AGRAVIS bietet nun den Betrieben die Möglichkeit, mit Hilfe dieses Zusatzstoffes die Methanproduktion ihrer Rinder um bis zu 30 Prozent zu senken.

„Wir sind stolz, mit unserem MX30-Konzept einen Beitrag für das Klima leisten zu können“, sagt Bernd Schmitz, Geschäftsführer der AGRAVIS Futtermittel GmbH.
Neben dem Einsatz von innovativen Zusatzstoffen wie 3 Nitrooxypropanol, sorgen zudem Maßnahmen, die zum Beispiel in der Milchviehherde dazu führen, dass die Lebenstagleistung steigt, gleichzeitig für einen geringeren Methanausstoß je Kilogramm Milch. Die Maßgröße „g Methan je kg Milch“ wird in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen und ein wichtiger Faktor bei der Produktion von nachhaltiger Milch werden. Ein Teil der möglichen Methanreduktion kann bereits durch eine optimierte Rationsgestaltung mit dem MX-Fütterungskonzept der AGRAVIS kostenneutral erreicht werden.

www.mx-konzept.de (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Biogasproduktion von der Erlösabschöpfung ausnehmen

Biogasproduktion von der Erlösabschöpfung ausnehmen

Ende November wurde der Kabinettsbeschluss zum Strompreisbremsengesetz (StromPBG) gefasst, in dem unter anderem die Stromerlösabschöpfung geregelt wird. Bei Betreibenden von Biogasanlagen sorgt der Gesetzesentwurf für Unruhe. Die Pläne der Bundesregierung sehen vor, die Stromverbraucherinnen und Stromverbraucher bis zum 30. April 2024 zu entlasten. Die TerraVis GmbH (https://www.terravis-biogas.de/), eine Konzerngesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/), begrüßt die vorgesehenen Entlastungen.

Problematisch sei aber die Finanzierung auf Kosten der Betreiber:innen von Biogasanlagen: Anlagen unterhalb einer Bagatellgrenze von 1 Megawatt sollen ausgenommen und der Sicherheitszuschlag auf 7,5 Cent angehoben werden. Insbesondere Anlagen, die in Wärmenetze für Kommunen und Wohnhäuser oder auch in die sogenannte Flexibilisierung der Stromerzeugung investiert haben, würden bestraft. Häufig liegen diese über der Bagatellgrenze von 1 Megawatt.

„Der Vorschlag der Bundesregierung sorgt für erhebliche Unsicherheit unter den Betreibenden und ist energiepolitisch problematisch. Zahlreiche Klagen könnten die Folge sein“, so Johannes Joslowski und Jens Petermann, Geschäftsführer der TerraVis GmbH. Das Potenzial der Biogaserzeugung bliebe durch die angestrebten Pläne ungenutzt. Dazu zähle unter anderem der Verlust von 2 Gigawatt flexibler elektrischer Leistung. Die Wärmeversorgung von 360.000 Haushalten sei ebenso gefährdet. Absehbar sei auch ein Anstieg des Strompreises, da teure Energie zugekauft werden müsste.

Die Pläne seien klimapolitisch ebenso fatal, weil dadurch Betreiber:innen von Anlagen weniger Möglichkeiten erhalten, erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich zu erzeugen. Potenziale für den Klimaschutz blieben vor allem dann ungenutzt, wenn vorrangig Rest- und Abfallstoffe, namentlich Wirtschaftsdünger, für die Biogaserzeugung genutzt werden sollen. Dadurch würden nicht nur fossile Energieträger ersetzt, sondern auch in großem Umfang Methanemissionen aus der Lagerung von Wirtschaftsdüngern vermieden.

Joslowski und Petermann appellieren daher an die Bundesregierung, sinnvollere Lösungen auszuloten. Idealerweise sollte die Biogasproduktion ganz von der geplanten Erlösabschöpfung ausgenommen werden, damit bestehende Anlagen weiterbetrieben und Investitionen in neue Anlagen nicht ausgebremst werden. Die TerraVis befürwortet, dass Anlagen-Betreibende weitere Investitionen in Anlagenteile tätigen, die zur Netzstabilisierung (Flexibilisierung), zur Gasspeicherung und zum Gastransport dienen können. Zum Ersatz fossilen Erdgases sollte Biogas auch verstärkt zu Kraftwerks- und Industriestandorten geleitet und aufbereitet werden.

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Gemeinsam stark in der Logistik

Logistikzentrum der GS agri und AGRAVIS nimmt Betrieb auf

Gemeinsam stark in der Logistik

Aus der gemeinsamen Vision ist Wirklichkeit geworden: Am 1. Dezember 2022 haben die GS agri (https://www.gs-genossenschaft.de/agri) und die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) in Cloppenburg ein gemeinsames Logistikzentrum in Betrieb genommen. Die neue Stückguthalle ist knapp 5.000 Quadratmeter groß und kann rund 4.850 Paletten beherbergen. Damit bietet sie reichlich Platz für gesackte Futtermittel, Saatgut, Düngemittel und Hygieneprodukte für die Landwirt:innen und Genossenschaften.

Betreiberin des Logistikzentrums ist die RaiLog Cloppenburg GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der GS agri eG und der AGRAVIS. Bernd Pusch von der AGRAVIS sowie Philipp Nienaber von der GS agri eG sind die neuen Geschäftsführer. „Zukünftig wollen wir als Gesellschafter aber nicht allein bleiben. Es sollen sich auch umliegende Genossenschaften beteiligen können und von der gebündelten Schlagkraft in der Region profitieren“, betont Bernd Pusch. „Schließlich ist das neue Logistikzentrum eine Entscheidung für den genossenschaftlichen Verbund und für mehr Kundennutzen“, ergänzt Philipp Nienaber.

Dank des gemeinsamen Logistikstandortes erhöht die AGRAVIS ihre Produktverfügbarkeit in der Region und steigert somit den Service für die Kund:innen, denn das bestehende Pflanzenschutzlager ist gleich nebenan. „Zusätzlich zu den Pflanzenschutzmitteln und Folien wollen wir die regionale Verfügbarkeit von saisonalen Produkten wie zum Beispiel Saatgut ausbauen“, benennt Thomas König, stellvertretender Bereichsleiter Logistik bei AGRAVIS, ein weiteres Ziel in Richtung Kundennutzen. Die GS agri zentralisiert über das neue Logistiklager ihre Stückgut-Logistik. „Dadurch können wir die Kundenbindung stärken und die Qualität der Auslieferung steigern“, freut sich Philipp Nienaber.

Am 30. November hat der Generalunternehmer Goldbeck die Logistikhalle fristgerecht an die RaiLog übergeben. Alle Gewerke wurden von der Spedition Strottmann als Investor und der RaiLog als Mieter begutachtet und abgenommen. Die offizielle Einweihungsfeier findet im Frühjahr 2023 statt. „Wir freuen uns, dann zusammen mit unseren landwirtschaftlichen Kund:innen und den Genossenschaften die Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums zu feiern. Damit gehen wir einen weiteren genossenschaftlichen Schulterschluss ein, für eine starke gemeinsame Zukunft,“ zeigen sich AGRAVIS-CEO Dr. Dirk Köckler und Cord Schiplage, Geschäftsführender Vorstand der GS agri eG, mit dem Kooperationsprojekt zufrieden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG wieder ihren beliebten Online-Adventskalender unter agravis.de/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/) an. Viele neue Spiele-Elemente sorgen ab dem 1. Dezember für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung. Mitspielerinnen und Mitspieler haben täglich die Chance auf wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und -Marken. Und am Ende wird ein toller Hauptpreis im Wert von ca. 2.000 Euro unter allen Teilnehmenden verlost.

Per Mausklick öffnet sich täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Auch in diesem Jahr gibt es nicht „nur“ Türchen, in denen Fragen beantwortet werden müssen, sondern interaktive Spiele wie Rubbellose, Glücksrad oder Videospiele wie den Christmas Run.

www.agravis.de/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/)

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Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

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Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG wieder ihren beliebten Online-Adventskalender unter agravis.de/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/) an. Viele neue Spiele-Elemente sorgen ab dem 1. Dezember für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung. Mitspielerinnen und Mitspieler haben täglich die Chance auf wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und -Marken. Und am Ende wird ein toller Hauptpreis im Wert von ca. 2.000 Euro unter allen Teilnehmenden verlost.

Per Mausklick öffnet sich täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Auch in diesem Jahr gibt es nicht „nur“ Türchen, in denen Fragen beantwortet werden müssen, sondern interaktive Spiele wie Rubbellose, Glücksrad oder Videospiele wie den Christmas Run.

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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG wieder ihren beliebten Online-Adventskalender unter agravis.de/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/) an. Viele neue Spiele-Elemente sorgen ab dem 1. Dezember für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung. Mitspielerinnen und Mitspieler haben täglich die Chance auf wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und -Marken. Und am Ende wird ein toller Hauptpreis im Wert von ca. 2.000 Euro unter allen Teilnehmenden verlost.

Per Mausklick öffnet sich täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Auch in diesem Jahr gibt es nicht „nur“ Türchen, in denen Fragen beantwortet werden müssen, sondern interaktive Spiele wie Rubbellose, Glücksrad oder Videospiele wie den Christmas Run.

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AGRAVIS-Podcast: Zu Gast auf der AGRAVIS Future Farm

AGRAVIS-Podcast: Zu Gast auf der AGRAVIS Future Farm

Was ist die Future Farm (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/)? Welche Kulturen werden dort angebaut? Was für innovative Techniken kommen zum Einsatz? Das Moderatorenteam des AGRAVIS-Podcasts (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/) ist in der aktuellen Folge zu Gast auf der AGRAVIS Future Farm in Suderburg.

Suderburg als Standort für Versuche ist für Hinrich Brase, Projektleiter der AGRAVIS Future Farm, ein „Glücksgriff“. Denn die Böden dort spiegeln sehr gut den Durchschnitt des AGRAVIS-Gebietes wider. Das hilft bei den Versuchen. Erfahren Sie in unserer neuen Podcast-Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge_19_zu-gast-auf-der-agravis-future-farm.html), welche Versuche gemacht werden, welche Techniken eingesetzt werden und wann Sie die Future Farm besichtigen können.

Übrigens: Im Dezember 2022 finden zum Thema Digitalisierung und Smart Farming auch Schulungen statt. Mehr dazu erfahren Sie unter futurefarm.de (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/).

Zur Podcast-Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge_19_zu-gast-auf-der-agravis-future-farm.html)

Eine Übersicht über alle Podcast-Folgen finden Sie auf agrav.is/podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/).

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Flyvis Farming auf der EuroTier 2022

Flyvis Farming auf der EuroTier 2022

Wie können wir Insekten als alternative Proteinquelle in der Tierernährung nutzen? Auf der EuroTier (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/eurotier/) informieren wir Sie vom 15. bis 18. November über das zukunftsweisende Thema der Insektenzucht.

Insekten nachhaltig züchten
In Halle 21 an Stand K23 stellt die AGRAVIS zusammen mit ihrem Kooperationspartner Illucens GmbH (https://www.illucens.com/) das System Flyvis Farming (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/schweine/flyvis-farming.html) vor. Dabei können Landwirt:innen in die vollautomatisierte Haltung von Larven der Schwarzen Soldatenfliege einsteigen. Gleichzeitig erhalten Sie Produktions-, Fütterungs- und Beratungskonzepte, die auf die speziellen Anforderungen der Larve optimiert sind. Die Mast der Insekten-Larven eröffnet landwirtschaftlichen Betrieben neben der Haltung von traditionellen Tierarten wie Rind, Schwein und Geflügel einen weiteren Betriebszweig. Die Larve der Schwarzen Soldatenfliege ist klimafreundlich sowie platz- und ressourceneffizient. Außerdem kann sie ein breites Futterspektrum verarbeiten und damit regionale Lebensmittelrohstoffe in hochwertige Proteine und Fette umwandeln – ganz im Sinne einer Kreislaufwirtschaft. Die Gewinnung von Protein aus Insekten stärkt eine regionale und versorgungssichere Landwirtschaft, die unabhängiger von globalen Versorgungsengpässen ist. Durch den Aufbau neuer Wertschöpfungsketten entstehen attraktive Geschäftsmodelle für Landwirt:innen.

Kompetente Unterstützer
Im System Flyvis Farming profitieren Landwirt:innen von den gebündelten Kompetenzen der AGRAVIS und Illucens GmbH. Die Partnerunternehmen unterstützen Interessierte bei der Planung und Realisierung einer Insektenmastanlage.

Weitere Infos zum Thema Insektenmast finden Sie unter agrav.is/flyvis-farming (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/schweine/flyvis-farming.html).
Alle Infos zur EuroTier finden Sie unter agrav.is/eurotier (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/eurotier/).

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Humusaufbau: Mit AGRAVIS Raiffeisen AG Böden verbessern

„Zukunft Erde“ für Klimaschutz und stabilere Erträge

Humusaufbau: Mit AGRAVIS Raiffeisen AG Böden verbessern

Was hat Bodenbearbeitung mit Klimaschutz zu tun? Oft heißt es, Landwirt:innen verursachen die großen globalen Probleme wie den Klimawandel mit. Alle Mitwirkenden in der Nahrungsmittelkette haben eine große Verantwortung. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) weiß das und handelt mit ihrem innovativen Programm „Zukunft Erde“ (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/zukunft-erde/).

Die AGRAVIS möchte gemeinsam mit Landwirt:innen dazu beitragen, den schädlichen Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken. Zum Beispiel durch den gezielten Humusaufbau in Ihrem Grundboden. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern auch den Betrieben. Denn Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen, das ist unser Ziel.

Die AGRAVIS hilft, Erträge im Pflanzenbau zu stabilisieren. Für Ackerbau-Betriebe sorgt sie mit dem Programm „Zukunft Erde“ für einen höheren Humusgehalt im Boden. Denn unsere Böden sind der weltweit wichtigste Speicher für organischen Kohlenstoff. Höherer Humusgehalt trägt zu einer neutraleren Treibhausatmosphäre bei. Das verlangsamt den Klimawandel. Mit unserem Know-how können landwirtschaftliche Betriebe mit einfachen Mitteln große Ziele erreichen.

Die Mittel dazu sind eine ausgewogene vielfältige Fruchtfolge, Zwischenfruchtanbau und Untersaat. Zudem wird der Boden ausreichend mit organischer Substanz versorgt. Im Ergebnis sorgen die AGRAVIS und Landwirt:innen gemeinsam für wesentlich mehr Resilienz im Boden, also spürbar widerstandsfähigere Böden.

Zudem sorgt ein höherer Humusgehalt in den Böden teilnehmender Betriebe noch dafür:
– Er verbessert ihre Wasser- und Nährstoffspeicherung.
– Er sorgt für aktives und vielfältiges Bodenleben und schützt stärker vor Erosion.
– Auf dem fruchtbareren Boden gedeihen gesündere Pflanzen.
– Die Erträge werden stabilisiert.

Unser Kooperationspartner bei dem Programm ist die RWA Raiffeisen Ware Austria AG. Die ist mit „Zukunft Erde“ vor etwa zwei Jahren in Österreich erfolgreich gestartet. Mittlerweile machen bereits über 200 Landwirt:innen aus Österreich mit.

Aktuell können sich Landwirt:innen kostenlose Analyse für sechs Bodenproben sichern und optimal in das Frühjahr starten. Interessenten melden sich bis zum 15. Dezember für „Zukunft Erde“ an und erhalten für max. 30 ha kostenlose Bodenproben (Grundnährstoffe + Humus) *.
*Probenahme und Analyse zu marktgerechten Preisen; gilt für die ersten 30 Registrierungen
Kontakt per E-Mail über zukunft.erde@agravis.de.

Alle Infos hier: agrav.is/zukunft-erde (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/zukunft-erde/)

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