Warum Med-Domains für Ärzte die digitale Zukunft bedeuten

Warum Med-Domains für Ärzte die digitale Zukunft bedeuten

Die Med-Domain bringt dem Arzt mehr Patienten (Bildquelle: Tima Miroshnichenko)

In der heutigen Kommunikationskultur entscheidet sich der erste Eindruck zunehmend online – und oft in Sekundenbruchteilen. Für Ärztinnen und Ärzte, deren Reputation und Vertrauenswürdigkeit essenziell sind, spielt die Internetpräsenz daher eine zentrale Rolle. Dabei kommt der Wahl der Domain eine weit größere Bedeutung zu, als vielen bewusst ist. Mit der neuen Endung .med (https://www.domainregistry.de/med-domains.html)eröffnet sich jetzt eine Möglichkeit, die speziell auf den medizinischen Bereich zugeschnitten ist – präzise, vertrauensbildend und zukunftsorientiert.

Weniger ist mehr: Warum Kürze Autorität schafft

Traditionelle Praxisdomains folgen oft einem sperrigen Muster: hausarztpraxis-dr-schmidt-bonn.de oder orthopaediezentrum-nordhessen.de. Solche Adressen sind beschreibend, aber schwer zu merken und noch schwerer einzugeben. Sie neigen zu Bindestrichen, Umwegen und semantischer Überladung. Die neue Domainendung .med ändert dieses Spiel: Sie ermöglicht es, relevante Informationen – etwa den medizinischen Charakter einer Website – direkt in der Endung unterzubringen.

Statt „praxis-dr-schmidt.de“ oder „dr-schmidt-orthopaedie.de“ genügt jetzt: drschmidt.med oder auch nur schmidt.med. Der Inhalt ist klar, der Bezug unmissverständlich: Es geht um Medizin. Der Begriff „med“ ist international anerkannt, kurz und semantisch aufgeladen – eine Eigenschaft, die keine generische Endung wie .de oder .com von sich behaupten kann.

Klarheit schafft Vertrauen

Gerade im Gesundheitswesen zählt Glaubwürdigkeit. Patienten möchten wissen, dass sie auf einer medizinisch fundierten Seite gelandet sind – nicht in einem werblichen Umfeld oder auf einem Portal ohne fachliche Verantwortung. Die Med-Domain (https://www.domainregistry.de/med-domains.html) erfüllt diese Anforderung schon in der Adresszeile. Sie signalisiert Professionalität, Zugehörigkeit zur medizinischen Welt und thematische Klarheit. Auch bei Suchmaschinen kann das von Vorteil sein, denn spezifische Top-Level-Domains – wie eben .med – werden mit höherer Relevanz und Seriosität assoziiert.

Darüber hinaus entsteht ein nicht zu unterschätzender psychologischer Effekt: Eine präzise, thematisch fokussierte Domain wirkt souverän. Sie suggeriert Struktur, Fokus und Fachkompetenz. In Zeiten wachsender Informationsflut ist das ein Wert an sich.

Einmalige Chance: Die offizielle Vorregistrierung läuft bis 1. August

Wer von dieser neuen Domain-Endung profitieren möchte, sollte die aktuelle Phase nicht verpassen. Die Registrierungsstelle hat eine offizielle Vorregistrierungsphase für Med-Domains eingerichtet, die am 1. August 2025 endet. Innerhalb dieses Zeitraums können medizinische Einrichtungen, Praxen und Anbieter ihre Wunschdomain vormerken lassen. Die Zuteilung erfolgt dann zum offiziellen Launch am 2. September 2025.

Diese Vorregistrierung ist nicht nur unverbindlich – sie ist auch eine strategische Chance: Wer früh handelt, sichert sich Wunschbegriffe, bevor der freie Markt beginnt. Gerade häufige Begriffe wie „kardiologie.med“ oder „hausarzt.med“ werden rasch vergriffen sein.

Interessierte können sich über die Plattform domainregistry.de/med-domains.html direkt für die Vorregistrierung anmelden. Vertreter von Zielgruppen wie Kliniken und Pharmaindustrie erhalten über Funktionsweise, Zielgruppen und Hintergründen weitere Informationen im Artikel “ Med-Domain – die neue digitale Heimat der Medizin“.
(https://www.pressebox.de/pressemitteilung/secura-gmbh/Med-Domain-die-neue-digitale-Heimat-der-Medizin/boxid/1253364)
Mehr als Technik: Die Domain als Teil der Markenidentität

Was früher eine technische Randnotiz war – der Domainname – ist heute ein Kernelement strategischer Kommunikation. Eine Med-Domain trägt nicht nur zur Auffindbarkeit bei, sondern stärkt das Vertrauen in das Angebot, erhöht die Wiedererkennbarkeit und grenzt professionell geführte medizinische Webseiten von allgemein-informativen oder kommerziellen Portalen ab.

Für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Onlinepräsenz auf ein neues Niveau heben möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Wer sich eine Med-Domain in der Vorregistrierungsphase sichert, stellt frühzeitig die Weichen – nicht nur für digitale Sichtbarkeit, sondern auch für eine glaubwürdige, zukunftsfeste Positionierung in der medizinischen Öffentlichkeit.

Hans-Peter Oswald
https;//www.domainregistry.de/med-domains.html (https://www.domainregistry.de/med-domains.html)

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2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Ambulantisierung der Patienten-Versorgung: Handlungsbedarfe für die nächste Bundesregierung

35. BVASK Kongress, 31. Januar-01. Februar, Düsseldorfer Medienhafen

Ambulantisierung der Patienten-Versorgung: Handlungsbedarfe für die nächste Bundesregierung

Die Ampel ist Geschichte. Was in ihrer Zeit vom Bundesministerium für Gesundheit für eine zunehmende Ambulantisierung der ärztlichen Versorgung in Deutschland erdacht wurde, braucht nun eine dringende Überarbeitung und Neuauflage von Experten. Welche Punkte ein schnelles Handeln der nächsten Bundesregierung erfordern – darüber referiert Thomas Czihal, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI), auf dem 35. Jahreskongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen.

Der Ansatz, einer sektorengleichen Vergütung (also der Vergütung gleicher Leistungen im Krankenhaus und in einer Praxis) hat seine Berechtigung. Aber: „Die Umsetzung dieser Abrechnung ist schlecht gemacht“, so Thomas Czihal. Die Vergütungsposten müssen völlig neu aufgesetzt und dürfen nicht als „Appendix“ der DRG gesehen werden. Vertragsärzte müssen bei der Ausarbeitung des neuen Vergütungssystems entschieden mehr mitwirken können.

Das Wichtigste dabei: „Es braucht viel mehr Differenzierung“, sagt Czihal. „Es ist ein Unterschied, ob jemand 1,5 Stunden oder nur 20 Minuten im OP steht oder ob es ZB eine OP mit oder ohne den Einsatz von Implantaten ist. Alle Fachbereiche der ärztlichen Versorgung müssen hier neu ausgearbeitet werden.

Ein zweiter Punkt sind die unter Minister Karl Lauterbach beschlossenen Placebo- Maßnahmen, zum Beispiel die, der „sektorübergreifenden Versorgung“. Sie schaffen noch mehr Bürokratie und ändern nichts am System. Wenn Kliniken schließen (müssen), weil sie aus Sicht der Politik nicht mehr gebraucht werden, ist es unsinnig, hier Ärzte in einer Art Gesundheitszentrum weiterarbeiten zu lassen, die dann ebendiese Leistungen ambulant erbringen sollen. Erstens gibt es genügend Praxen, zweitens kann auch heute bereits jedes Krankenhaus Leistungen ambulant erbringen, drittens sind immer mehr MVZ entstanden, die das übernehmen könnten.

Ein dritter Punkt wäre eine dringende Senkung des viel zu hohen Verwaltungsaufwands, der so für die Realität gar nicht nötig ist. Es braucht zum Beispiel Bagatellgrenzen für Wirtschaftlichkeitsprüfungen. Wenn wegen 5,80 Euro zu viel ein ganzer Verwaltungsapparat hochfährt, ist dies unwirtschaftlich.

Insgesamt mahnt Czihal die Politik zu mehr „vornehmer Zurückhaltung“ und mehr Demut. Es sollte das Vertrauen in die ärztliche Selbstverwaltung gestärkt werden. Denn die, die täglich diese wichtigen Versorgungsleistungen für die Patienten erbringen, wissen sehr gut was sie da tun und was es im System braucht.

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
02131-51257-22
http://www.bvask.de

Aktuelle Umfrage unter Ärzten: Neue Behandlungspauschalen gefährden ambulante OP-Qualität für Patienten

Aktuelle Umfrage unter Ärzten: Neue Behandlungspauschalen gefährden ambulante OP-Qualität für Patienten

Mit Einführung sogenannter „Hybrid-DRG“ durch das Gesundheitsministerium sollen nun auch ambulante Operationen mit Behandlungspauschalen vergütet werden. Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), der Berufsverband für Arthroskopie (BVASK), die Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie e.V. (GFFC) und die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) warnen davor, dass hierdurch individuelle Medizin erschwert und die Qualität von Operationen deutlich sinken wird. Der Kostendruck durch Pauschalvergütungen führt zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen und letztlich in eine Zweiklassenmedizin.

Bisher werden bei ambulanten Operationen Materialien und Implantate, die bei Operationen verbraucht oder eingesetzt werden, wie z.B. Knochenplatten, Prothesen oder Anker zur Befestigung von Sehnen, von den Krankenkassen einzeln vergütet. Der Operateur trifft also ohne Kostendruck die Entscheidung für das richtige Implantat – ganz so, wie es der Patient benötigt.

In Krankenhäusern werden diese Materialien über Kostenpauschalen (DRG) finanziert. Eine aktuelle Umfrage unter Ärzten von BVOU, BVASK, GFFC und DVSE zeigt: Der Kostendruck durch solche Pauschalvergütungen, wie im jetzigen stationären DRG-System, führt zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen. Und genau dieses System soll nun auch für ambulante Operationen gelten!

In der Umfrage, bei der 600 Operateure antworteten, gaben 60 Prozent der Teilnehmer an, dass sie bei freier Wahl andere Entscheidungen bzgl. der Art und Menge der Materialien im Rahmen von Operationen treffen würden, als unter den aktuellen DRG-Bedingungen.
Ein Fünftel der Ärzte bestätigten sogar die Aussage, Patienten unter DRG-Bedingungen nicht gemäß dem wissenschaftlichen Standard behandeln zu können. Knapp ein Drittel der Befragten sehen sich aufgrund des Kostendruckes in Zusammenhang mit Implantaten und anderen medizinischen Materialien gezwungen, gewisse Eingriffe auf zwei Operationen aufzuteilen, obwohl aus medizinischer Sicht der gesamte Eingriff auch in einer einzigen OP durchgeführt werden könnte.

Über 80 Prozent der Operateure sind der Meinung, dass Patienten medizinisch besser versorgt werden könnten, wenn Implantate und andere medizinische Materialien im Rahmen von Operationen nach Verbrauch erstattet würden – so wie es bisher bei ambulanten Operationen der Fall war.

Viele Befragte nutzten die Gelegenheit, ihre Sorgen per Freitext zu beschreiben: „schlechtere Patientenversorgung“ „Billig-Implantate“, „Ende der Operationen im ambulanten Sektor“, „Gewisse Leistungen biete ich nicht mehr an“, „OPs werden nicht mehr stattfinden“, „schlechtere Versorgungqualität“.

Eigentlich kommt Gesundheitsminister Lauterbach zu dem gleichen Schluss wie die Experten aus Orthopädie und Unfallchirurgie. Auch er beklagt öffentlich die Überökonomisierung und die Fehlanreize, die durch das DRG-System eingeführt wurden.

Mit Einführung der ambulanten Fallpauschalen wiederholt er nun aber den Fehler ein zweites Mal. Der Minister beklagt auch seit Jahren eine bestehende oder drohende Zweiklassenmedizin. Mit Einführung der Hybrid-DRG wird diese bei ambulanten Operationen jedoch erst geschaffen! Medizinisch wichtige Entscheidungen sollen bei gesetzlich Versicherten nun unter Kostendruck getroffen werden. Preisdumping und Qualitätsverlust sind vorprogrammiert.

Die Vorsitzenden des BVOU und BVASK, Dr. Burkhard Lembeck und Priv.-Doz. Dr. Ralf Müller-Rath leiten aus dieser Umfrage eine eindeutige Forderung an den Gesundheitsminister ab: Spezielle Materialien und Implantate müssen weiterhin durch die Krankenkassen separat und nach dem realen Verbrauch erstattet werden. Nur so können Patienten passend zum Bild der Erkrankung und Verletzung behandelt werden.

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Kann Social Media wirklich Leben retten

New Work in der Medizin

Kann Social Media wirklich Leben retten

Mirjam Jansen – medmedia Academy (Bildquelle: Kamila Dabrowska)

Von wegen Zeitverschwendung! Warum Social Media im Gesundheitswesen lebensrettend sein kann und was hat das mit New Work und der Digitalisierung zu tun hat.

In einer Welt, die immer stärker vernetzt und digitalisiert ist, eröffnen sich dem Gesundheitswesen neue, richtungsweisende Möglichkeiten, um die Patientenaufklärung und Kommunikation zu verbessern. Damit können letztlich Leben gerettet werden. Doch trotz dieser vielversprechenden Aussichten stehen wir vor Herausforderungen, wie der Einführung des E-Rezepts, Fachkräftemangel, überlastetem Personal, unzufriedenen Patient:innen und überfüllten Arztpraxen.

Mirjam Jansen, eine Pionierin in der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen, hat sich dem Thema mit ganzem Herzen zugewandt und forscht nun gemeinsam mit Prof. Dr. Sonia Lippke – Professor of Health Psychology and Behavioral Medicine der Constructor University Bremen und Dr. Alina Dahmen, M.Sc. – Medizinische Direktorin Klinikum Wolfsburg, zum Thema:

„Einführung der digitalen Prozesse in Medizinpraxen aus Sicht der medizinischen Fachkräfte“.

Das Ziel der Forschung ist es, die Perspektive und Erfahrung medizinischer Fachkräfte zur Digitalisierung im Gesundheitswesen zu erfassen. Teilnehmende können ihre Erfahrungen und Vorschläge teilen, um bestmöglich bei der Einführung der digitalen Prozesse in Praxen unterstützt zu werden. Die Ergebnisse sollen helfen, gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Schulungsprogramme zu entwickeln und eine erleichterte Integration in die digitale Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.

Welche Aufgabe hat Social Media dabei?

Laut Jansen sind soziale Medien nicht mehr nur ein „nice to have“, sondern ein absolutes „must have“ im Gesundheitswesen. Sie ermöglichen es Ärzt:innen und medizinischem Fachpersonal, mit weit mehr Menschen zu kommunizieren, als sie durch die Arbeit in der Praxis erreichen könnten. Durch den gezielten Einsatz von Social Media können medizinische Fachkräfte und Ärzt:innen ihre Patient:innen informieren und aufklären, Interesse bei neuen Patient:innen wecken und sich als attraktive Arbeitgeber:innen positionieren. Ebenso können sie die Zusammenarbeit zwischen Ärzt:innen und anderen Gesundheitsexpert:innen verbessern, sowie den Austausch von Informationen und Wissen fördern.

Mirjam Jansen ist Gründerin der medmedia Academy und eine anerkannte Expertin für digitale Kommunikation im Gesundheitswesen. Sie verfügt über langjährige Praxiserfahrung als OP-Schwester und Führungskraft im Gesundheitswesen. Ihre drei Leitziele sind die digitale Kommunikation über Social Media für Mediziner:innen und medizinisches Fachpersonal, die Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen durch gezielte Aufklärung und visionäre Konzepte für New Work in der Medizin.

Ihre Expertise wurde 2020 mit dem renommierten German Medical Award für Digitale Kommunikation in der Medizin ausgezeichnet. Ihre Academy bietet Schulungen für Mediziner:innen und medizinisches Fachpersonal an, um den Einsatz von Social Media in der täglichen Arbeit zu etablieren. Zur Vertretung mit den handelnden Akteuren hat sie eine Veranstaltungsreihe namens „AM PULS DER ZEIT“ etabliert, die bereits in Münster, Bremen und Bonn stattgefunden hat. Die nächsten Veranstaltungen finden in Düsseldorf im Rahmen der Medica und dem German Medical Award sowie in Hamburg und Berlin statt.

Es ist an der Zeit, die Chancen der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen zu nutzen und die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten.

Entnehmen Sie gern die Dateien aus unserem Presseordner (https://1drv.ms/f/s!Au4fKWR4kafthMMnuP3AI9LZwhHDbQ?e=nB9XLy)

Die Jansen medmedia Academy unterstützt Praxis-Unternehmen bei ihrer digitalen Sichtbarkeit und der Praxis-, sowie Patient:innen-Kommunikation.

Sie schreibt Konzepte und Strategien zur digitalen Sichtbarkeit für Akademien, Kliniken und Arztpraxen und bietet Weiterbildungsmöglichkeiten für medizinische Fachkräfte.

Mirjam Jansen hält Vorträge und Seminare zu ihren Herzens-Themen:
Medienkompetenz und der richtige Umgang mit digitalen Medien, NewWork in der Medizin & Digital Mobil im Alter.

Kontakt
Jansen medmedia
Mirjam Jansen
Bahnhofstr. 41
50999 Köln
015123063857

LET’S GET #DIGITAL

Die Top Sportorthopädie Europas zu Gast in Luxemburg

GOTS Kongress 15. bis 17. Juni 2023

Die Top Sportorthopädie Europas zu Gast in Luxemburg

Vom 15. bis 17. Juni wird Luxemburg zum „Mekka der europäischen Sportorthopädie“. Zum ersten Mal findet der Kongress der länderübergreifenden Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) hier in Luxemburg statt. Zum Event kommen unter anderem Top-Mediziner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Belgien, Dänemark, Italien, aber auch aus den USA und Japan. Hunderte Teilnehmer – Orthopäden, Unfallchirurgen, Sportorthopäden, Sportmediziner, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Trainer und Sportler – treffen sich zum fachlichen Austausch zusammen, informieren sich zu modernsten Therapien, OP-Methoden, konservativen Verfahren, zu Prävention und Rehabilitation.

Die grenzüberschreitende Weitergabe des Wissens, zwischen Ländern aber auch zwischen „alteingesessenen“ und Nachwuchs-Medizinern ist so wichtig, um die bestmögliche medizinische Versorgung von Freizeit- und Profi-Sportlern auf jeder Ebene zu sichern.

Schwerpunkte zum diesjährigen Kongress sind Radsport&Triathlon, Kraftsport, Kampfsport, die Kindersportorthopädie, Ethik&Safeguarding im Sport, Worst-Case-Szenarien aus der Sportorthopädie, Ultraschall-, Injektions- Arthroskopie-Workshops, Knie, Muskel, Sehne, Wirbelsäule, Biomechanik, operative und konservative Sportorthopädie, Bildgebung, Arthrosebehandlung und Vorbeugung und der Behindertensport.

Die teilnehmenden Ärzte betreuen größtenteils auch die namhaften Vereine, Ligen und Mannschaften der Länder bei Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Ob die Bundesliga im Fußball, die Rennrodler oder Skispringer, Triathleten, Leichtathleten bis hin zu Sportlern im Trailrunning, Klettern, Kitsurfen, Wellenreiten und viele mehr.

Der Kongress in deutscher und englischer Sprache wird von Dr. Christian Nührenbörger (Kongresspräsident) und Prof. Romain Seil (GOTS-Past-Präsident) von der Sportklinik des CHL organisiert. Spezielle Ehrengäste in diesem Jahr sind Prof. Jacques Menetrey (Schweiz) und Prof. Carolyn Emery (Kanada). Zusätzlich gibt es eine Sitzung mit den internationalen Topathleten*innen Jan Frodeno, Anne Haug, Andy Schleck und Fränk Schleck.

Alle Sitzungen des 38. Jahreskongresses der GOTS finden im Parc Hotel Alvisse statt. Es befindet sich nur fünf Minuten von Flughafen, Stadtzentrum & Kirchberg – Sitz der europäischen Institutionen – entfernt.

Die Vorträge des fachmedizinischen Kongresses sind auch für die breite Öffentlichkeit zugelassen. Die Gebühren sind gestaffelt, beginnend mit 50 Euro für Studenten.

Die GOTS ist der größte Zusammenschluss von Sportorthopäden in Europa. Sie ist Garant für Seriosität, Kompetenz, Erfahrung sowie Beratungsstärke und Qualität in der Versorgung von Sportverletzungen.

Zur Pressemitteilung (https://www.gots.org/blog/category/pressemitteilungen/)
Zur Kongress Website (https://gots-kongress.org/)

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
www.gots.org

Wolters Kluwer feiert 30 Jahre UpToDate

Wolters Kluwer feiert 30 Jahre UpToDate

30 Jahre UpToDate – Das branchenführende System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen.

Das branchenführende System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen

Mehr als zwei Millionen Kliniker:innen vertrauen weltweit auf UpToDate für Diagnosen und zur Verbesserung der Behandlung

Wolters Kluwer, Health feiert heute das 30-jährige Jubiläum von UpToDate®, einem branchenführenden System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen. Mehr als zwei Millionen Kliniker:innen in über 190 Ländern vertrauen auf UpToDate, um die Patientenbehandlung zu verbessern – durch die Bereitstellung evidenzbasierter Antworten auf klinische Fragestellungen. Studien belegen den signifikanten Beitrag von UpToDate zu einer besseren Entscheidungsfindung, die zu einer höheren Behandlungsqualität und besseren Behandlungsergebnissen führt. Das System hat ferner einen signifikanten Effekt auf die medizinische Ausbildung.

„Seit dreißig Jahren bietet UpToDate evidenzbasierte Antworten auf behandlungskritische Fragen“, erklärte Peter Bonis, MD, Chief Medical Officer bei Wolters Kluwer, Health. „Das Bestreben, richtige Behandlungsentscheidungen zu ermöglichen, ist der Kern unseres Wirkens. Auch mit Blick auf die nächsten 30 Jahre wissen wir, dass wir in dieser Hinsicht noch viel zu leisten haben. Unser Ziel lautet, für Behandlungsteams weltweit Zugang zu vertrauenswürdigen evidenzbasierten Informationen für den praktischen Einsatz sicherzustellen – an jedem Ort und zu jeder Zeit.“

Die beste Behandlung ermöglichen – überall

Dieses Jubiläum bedeutet des Weiteren einen wichtigen Meilenstein in der Partnerschaft mit dem Better-Evidence-Programm von Ariadne Labs: Mehr als 100.000 Abonnements von UpToDate wurden über dieses Programm Leistungserbringern und weiteren Gesundheitseinrichtungen mit limitierten Ressourcen in 159 Ländern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dieses Programm, das 2009 startete, ist Teil der fortdauernden Mission von Wolters Kluwer, überall die beste Behandlung zu ermöglichen.

„Abonnements von UpToDate haben Kliniker:innen in manchen der herausforderndsten Arbeitssituationen weltweit dabei unterstützt, ihren Patient:innen eine bessere, gleichberechtigte Versorgung zu bieten – unabhängig vom Ort und von den Ressourcen“, sagte Rebecca Weintraub, MD, Director of Better Evidence von Ariadne Labs, einem gemeinsamen Zentrum für die Innovation der Leistungserbringung des Brigham and Women’s Hospitals und der Harvard T.H. Chan School of Public Health. „Studierenden den Zugang zu UpToDate in Umfeldern mit geringen Ressourcen zu ermöglichen, in denen Kosten seit jeher ein großes Hindernis darstellen, unterstützt sie dabei, evidenzbasierte Behandlungen bis weit in die Zukunft verwirklichen zu können.“

Drei Jahrzehnte Engagement für bessere, einheitliche Behandlungsentscheidungen

Begründet wurde UpToDate 1992 durch den renommierten Nephrologen Burton „Bud“ Rose, MD. Er setzte sich zum Ziel, Ärzte und Ärztinnen dabei zu unterstützen, hinsichtlich neuer Forschungserkenntnisse auf dem Laufenden zu bleiben und bessere Entscheidungen für ihre Patient:innen zu treffen. Am Beginn seiner Arbeit stand sein Fachgebiet – die Nephrologie. In den Anfangsjahren wurde UpToDate per Post auf Floppy-Disks ausgeliefert; dreimal im Jahr kamen neue Versionen heraus.

Drei Jahrzehnte später kommt UpToDate auf Smartphones, über PC-Browser und über den Aufruf aus Krankenhausinformationssystemen (KIS) zum Einsatz. Über zwei Millionen Kliniker:innen und 44.000 Krankenhäuser sowie weitere Leistungserbringer in mehr als 190 Ländern nutzen das System. Aktualisierungen werden fortlaufend durchgeführt; Nutzer greifen monatlich auf über 54 Millionen Themen aus 25 Fachgebieten zu.

Seine Leistungsfähigkeit stellte UpToDate in den ersten Tagen der COVID-19-Pandemie unter Beweis: Angesichts des sich schnell ändernden Wissensstands benötigten Kliniker:innen stets Zugriff auf die aktuellsten, qualitätsgeprüften und vertrauenswürdigsten Informationen für die Patientenbehandlung. UpToDate erweiterte rasch seine Wissensplattform und ermöglichte den kostenfreien Zugang zum Wolters Kluwer Coronavirus Resource Center. Dieses Angebot umfasst über 90 Themen, die bereits zweitausendmal aktualisiert worden sind.

UpToDate hat die Zielsetzung von Dr. Rose, die Behandlung zu verbessern, erfüllt. Das System ist anerkannt als maßgebender Standard und Marktführer bei Unterstützungssystemen für klinische Entscheidungen. UpToDate ist innovations- und praxisführend bei evidenzbasierten Lösungen am Ort der Behandlung. Sie ermöglicht eine Vereinheitlichung klinischer Entscheidungen. Erfahren Sie mehr über den Unterschied, den UpToDate in der Leistungserbringung von heute herbeiführt.

Weitere Informationen:

https://www.wolterskluwer.com/de-de/solutions/uptodate

https://www.wolterskluwer.com/en/expert-insights/30-years-of-uptodate-evolution-of-clinical-decision-support-future-of-evidence-based-medicine

Wolters Kluwer (WKL) ist ein weltweiter Anbieter von Fachinformationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Klinik- und Pflegepersonal, Buchhalter, Juristen, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Risiko, Compliance und Regulierung. Wir bieten Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die unseren Kunden helfen, täglich kritische Entscheidungen zu treffen.

Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2021 einen Jahresumsatz von 4,8 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, betreut Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit ca. 19.800 Mitarbeiter.

Wolters Kluwer bietet bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Kliniker, Patienten, Forscher und Studenten bei der effektiven Entscheidungsfindung unterstützen und an den Outcomes im Gesundheitswesen mitwirken. Wir unterstützen klinische Effektivität, Lernen und Forschung sowie klinisches Monitoring und Compliance als auch Datenanwendungen. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie https://www.wolterskluwer.com/en/healthund folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter https://www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

Kontakt
Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
(040) 209 321 058
sabine-schuetzmann@common-sense.biz
https://www.uptodate.com

Fachmagazin vascular professional Vol.II stellt Erfahrungsberichte von High-Professionals zur modernen Venentherapie vor

Fachmagazin vascular professional Vol.II stellt Erfahrungsberichte von High-Professionals zur modernen Venentherapie vor

Titelblatt und Inhaltsverzeichnis der 2. Ausgabe (Bildquelle: © vascular professional)

Bad Homburg, 28.03.2022: Heute ist die zweite Ausgabe des im letzten Jahr erstmals erschienenen neuen internationalen Phlebologen-Magazins vascular professional veröffentlicht worden.

Lesen Sie in der 2. Ausgabe:

– Dr Petar Dragić, Serbia: UGLA – Ultrasound Guided Laser Ablation. A field report about a self-developed high-level technique for EndoVenous Laser Ablation (EVLA)
– Junichi Utoh, MD, PhD, et al, Japan: Incidence of nerve injury after endovenous laser ablation of incompetent great saphenous veins
– Dr. Karsten Hartmann, Germany: The status of branchvaricosis after great saphenous vein ablation. English translation of German original article published for the Bonn Vein Days 2021
– Guest contribution: The Fair of the Future – One more Dimension. Interview with Daniel M. Metzler, CEO wikonect, Germany
– „Center of Excellence“: „Clinic Dr Dragić“ in Serbia

vascular professional ist eine internationale Fachzeitschrift rund um das Thema moderne und innovative Therapieansätze in der Phlebologie. Das neue Fachmagazin wird als englischsprachige Zeitschrift als eMagazin für Phlebologen, Gefäßchirurgen, Internisten etc. und darüber hinaus für medizinisch interessierte Zielgruppen veröffentlicht. Renommierte Experten setzen sich konstruktiv und kritisch mit den jüngsten Erkenntnissen des Fachbereichs auseinander. Wer nichts verpassen möchte, hat die Möglichkeit, sich auf der Webseite https://vascular-professional.com/ zu registrieren, um die einzelnen Ausgaben zu erhalten.

Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie https://vascular-professional.com/ !

Für Ärzte und medizinisch Interessierte ist die 2. Ausgabe unter https://vascular-professional.com/registration/ nach der Registrierung einsehbar.

vascular professional ist eine neue Fachzeitschrift in englischer Sprache für Phlebologen, die 2021 ins Leben gerufen und im April 2021 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Das Magazin erscheint regelmäßig online als eMagazin. Es besteht die Möglichkeit, bei Bedarf gedruckte Exemplare zu bestellen.
Ziel ist es, die wissenschaftliche Diskussion und den Erfahrungsaustausch in Forschung und Praxis zu fördern und zu bereichern. Damit wird der Vision gefolgt, die besonders schonenden minimal-invasiven Behandlungsmethoden in der Medizin weiter zu etablieren und breiten Kreisen zugänglich zu machen.
Das Magazin möchte auf diese Weise zur Förderung innovativer und zukunftsweisender Behandlungsmethoden einen fundierten Beitrag leisten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vascular-professional.com.

Firmenkontakt
vascular professional
Karolin Hoppe
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
0049-(0)6172-27159-0
0049-(0)6172-27159-69
info@vascular-professional.com
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Digitalisierungs-Fibel: Weg in die Digitale Pathologie

Basiswissen & Praxistipps anschaulich illustriert

Digitalisierungs-Fibel: Weg in die Digitale Pathologie

In der Digitalisierungs-Fibel von PD Dr. Martin Weihrauch vermittelt Basiswissen und Live-Erlebnisse

Die Digitalisierung der Pathologie ist in aller Munde. Gerade Anfänger, die eventuell vom klassischen Mikroskop auf die digitale Diagnostik am Bildschirm umsteigen möchten, haben viele Fragen. Knackige Antworten, verbunden mit einer leicht verständlichen Einführung in die Welt der Digitalen Pathologie, liefert die neue, interaktive „Digitalisierungs-Fibel“ kompakt auf 24 Seiten.

Darin zeigt Digitalisierungs-Experte PDDr. Martin Weihrauch, wie Pathologen ihr Institut zukunftssicher Schritt für Schritt digitalisieren können – zu Gunsten von schnelleren, zuverlässigeren Diagnosen für Patienten. Der Hämatoonkologe, CEO und Leiter der Produktentwicklung für die medizinische Bildgebung, gibt anschaulich illustrierte Antworten auf die drängendsten Fragen wie:

– Was ist der konkrete Mehrwert der digitalen Diagnostik?
– Welcher Einstieg in die digitale Pathologie ist der beste?
– Bin ich digital schneller als am Mikroskop?
– Was ändert sich am Labor-Workflow?
– Worauf gilt es bei der Anschaffung von digitalen Systemen zu achten?

VOM SCANNER BIS ZUR DIAGNOSTIK-PLATTFORM
Zusätzlich zum Basiswissen über Digitale Pathologie enthält die Fibel viele Praxistipps zur Auswahl des richtigen Systems vom Scanner über den Viewer bis zur Diagnostik-Plattform. So beginnt die Fibel mit dem manuellen Scannen am Mikroskop, führt über Tipps zum Teilen und Livestreamen des Mikroskop-Bildes zu Kollegen hin zur Nutzung von modernen Diagnostikplattformen. Damit kann der Pathologe völlig unabhängig von seinem Laborstandort befunden, jederzeit über eine einfache Internetverbindung mit allen PCs, Tablets oder Smartphones.
Diesen Punkt stellt Dr. Weihrauch als Teil des Zukunftskonzeptes für jede Pathologie heraus: Denn durch die täglich steigende Zahl der Untersuchungsanforderungen bei gleichzeitig rücklaufender Zahl von Pathologen-Nachwuchs, ist es aus Sicht des Profis unerlässlich, Mitarbeiter von remote einzubinden. Und das geht nur, wenn der Weg für die digitale Zusammenarbeit vorbereitet ist.
Leicht verständlich wird beschrieben, wie die digitalen Helfer von der Mikroskopkamera bis zum „Digital Lab“ auch Zweitmeinungen und Schnellschnitt-Diagnosen enorm beschleunigen. Dabei wird dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Pathologie ein eigenes Kapital gewidmet.

LIVE-ERLEBNIS PER QR-CODE
Besonders hilfreich sind die Interaktionsmöglichkeiten in der Fibel: Über einen QR-Code kann der Nutzer sofort in die Digitale Diagnostik einsteigen: virtuell mikroskopieren, sich in Präparate hinein zoomen, das Messwerkzeug nutzen, annotieren … und so direkt beim Lesen selbst erste Erfahrungen auf einer der aktuell modernsten Diagnostik-Plattformen für die Pathologie machen.

BEZUG der „Digitalisierungs-Fibel: Ihr Weg in die Digitale Pathologie“
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Krank ohne Diagnose

Seltene Krankheiten betreffen Millionen

Krank ohne Diagnose

Grafik: Supress (No. 9264)

sup.- Seltene Krankheiten sind keine eingebildeten Krankheiten, sondern im Gegenteil für die betroffenen Menschen ein extremes Leid. Sie leben mit sich kontinuierlich verschlechternden Erkrankungen, die zu schweren Behinderungen und auch zum Tod führen können. Dabei warten sie oft jahrelang auf die richtige Diagnose, die ihnen helfen könnte. Sie fühlen sich mit ihren Leiden allein gelassen.

Der Begriff Seltene Krankheiten signalisiert auf den ersten Blick, dass es nur wenige Menschen gibt, die an solchen Erkrankungen leiden. Das ist allerdings nicht der Fall. Rund vier Millionen Menschen, Kinder und Erwachsene, sind nach Schätzungen in Deutschland von solchen Erkrankungen betroffen. Mit rund 75 Prozent der Fälle leiden daran vor allem Kinder. Der Begriff der Seltenen Krankheit signalisiert eher, dass die Ärzte in der Praxis selten mit diesen Krankheiten konfrontiert werden. Es gibt bis zu 8.000 solche Erkrankungen. Diese kann ein Mediziner, da sie in seinem Praxisalltag nur selten vorkommen, natürlich nicht alle kennen. Und hier liegt das eigentliche Problem. Den Patienten, die spüren, wie ihre Krankheit mit zunehmenden Einschränkungen und Behinderungen fortschreitet, wird nicht geholfen. Behandeln kann man nur Krankheiten, die man kennt und erkennt.

Von Seltenen Krankheiten betroffene Menschen leiden in doppelter Hinsicht. Sie starten selbst oder mit ihren Kindern eine Odyssee durch Arztpraxen ohne Diagnose und Therapie während die Erkrankung fortschreitet. Durchschnittlich vergehen fünf leidvolle Jahre bis eine solche Erkrankung diagnostiziert wird und den Betroffenen geholfen werden kann. Erwachsene werden oft damit konfrontiert, dass es eine psychologisch begründete Erkrankung ist oder ein Leiden, das nur in der individuellen Einbildung existiert. Eltern von kleinen Kindern, die eine Seltene Krankheit haben, werden damit vertröstet, dass sich die Symptome mit steigendem Alter schon geben werden. So vergeht wertvolle Zeit, in denen den Kindern geholfen werden könnte. Aber nicht nur das. Die Betroffenen fühlen sich mit ihren Leiden allein gelassen und suchen mit dem Wechsel von einem Arzt zum nächsten verzweifelt nach Hilfe.

Unter einer Seltenen Krankheit versteht man Störungen, von denen nur eine vergleichsweise kleine Zahl von Menschen betroffen ist. In Europa gilt das für Erkrankungen, die nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen betreffen. Die Erkrankungen sind ernste und meist chronisch verlaufende sowie kontinuierlich fortschreitende Gesundheitsstörungen, die vielfach lebensbedrohlich sein können. Bei zahlreichen Krankheiten treten die ersten Symptome schon kurz nach der Geburt oder in der frühen Kindheit auf. Allerdings können bei der Hälfte solcher Erkrankungen Symptome auch erst im Erwachsenenalter auftreten. Fast alle Erbkrankheiten sind Seltene Krankheiten, also genetische Erkrankungen. Bei Kindern hilft deshalb häufig ein Gentest, um erste Hinweise auf die Erkrankung zu finden.

Wichtig ist die Beharrlichkeit von Betroffenen, um zu einer Diagnose zu kommen. Durchschnittlich müssen acht Ärzte aufgesucht werden, damit die Krankheit definiert und eine Behandlung begonnen werden kann. Bei dieser kriminalistischen Suche nach der Krankheit kann das Internet wertvolle Unterstützung bieten. Unterstützung leisten Selbsthilfeorganisationen, die den Informationsaustausch und die Weitergabe von Erfahrungswissen zur Verfügung stellen. Einen guten Einstieg in das Spektrum dieser Organisationen bietet die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) mit der Website www.achse-online.de (https://www.achse-online.de).

Supress
Redaktion Detlef Brendel

Kontakt
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Strategische Allianz im Kampf gegen Viren – Made in Germany

Medizinische Unternehmen bündeln Kompetenzen

Im Rahmen steigender Anforderungen und Notwendigkeiten in der Infektions-Diagnostik, ist eine strategische Partnerschaft zwischen den Unternehmen der NanoRepro AG, der VIROMED GmbH und der MEDsan Biotech GmbH entstanden.

Neben der exklusiven Vermarktung in der DACH-Region für die neuartige und innovative qPCR Point of Care Diagnostik, bündeln die Partner auch Ihre Kompetenzen für die Entwicklung und Vermarktung neuartiger Medizinprodukt-Lösungen.

Diese strategische Allianz mit ihren entsprechenden Kernkompetenzen, setzt neue Maßstäbe, um sich bei den Anforderungen und Herausforderungen der globalen Märkte mit dem Standort Deutschland zu stellen. Dabei geht es um die gezielte Entwicklung des Intellektuellen Kapitals und der strategischen Managementaufgabe. Expertise, Professionalität und Innovationskraft stehen hier im Mittelpunkt.

Neueste Entwicklung in der High-Tech qPCR Technology:

ultraSBMS 16 ist ein innovatives leistungsstarkes quantitatives Echtzeit-PCR-System mit 16 Probenstellplätzen, welche mit 40 Zyklen die PCR-Amplifikationsanalyse in weniger als 30 Minuten durchgeführt. Die ultraSBMS 16 qPCR verfügt über 4 Kanäle, die im real time Verfahren während der Analyse betrachtet werden können. Der von einem speziellen Bio-Sensorchip angesteuerte Thermo-Cycler verfügt zudem über eine besondere High Speed Heiz- und Kühltechnik, welche ebenfalls Maßgeblich zur Durchführungsgeschwindigkeit von unter 30 Minuten beträgt.

ultraSBMS 16 ist eine molekulardiagnostische Point-of-Care Lösung (PoC) die einen minimalem Platzbedarf mit einfachster Bedienung und leichter Bauweise vereinbart. Der ultraSBMS 16 Thermo-Cycler wird mit einer Cloud-basierten Softwarelösung angeboten und kann auch mit Smartphones verbunden werden. So ist papierloses und umweltfreundliches Arbeiten garantiert.

Die MEDsan Biotech Technologie kann auch für andere Infektionskrankheiten wie z.B. Influenza A/B, RSV oder HIV verwendet werden. Des Weiteren kann die Technologie auch für nicht-medizinische Anwendungen wie z. B. zum Nachweis von Krankheitserregern in Lebensmitteln oder zur Beurteilung der Wasserqualität eingesetzt werden.

Über die Partner der Strategischen Allianz

Über VIROMED

Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Hierbei wurden beste Ergebnisse zur Inaktivierung des Virus erzielt. Die Viromed Gruppe ist zusammen mit der Terraplasma medical weltweit führender Hersteller in der Wundheilung durch Plasmatechnik. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen. Die Viromed Gruppe ist außerdem in vielen Bundesländern, Bundesministerien und vielen großen DAX Konzernen Hauptlieferant von Antigentests und Raumlüftern.

Über Nanorepro AG

Die in Marburg an der Lahn ansässige NanoRepro AG ist auf die Entwicklung, die Herstellung und den nationalen sowie internationalen Vertrieb von medizinischen Selbsttests spezialisiert und dabei vorwiegend in der gesundheitlichen Planung und Vorsorge tätig. Das Unternehmen adressiert dabei einen schnell wachsenden Markt, der durch das stetig steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung geprägt ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Seit dem 10. Oktober 2008 ist die NanoRepro AG börsennotiert und gehört zu den Innovationsführern im Bereich der Selbstdiagnostik.

Die MEDsan Biochtech GmbH ist ein Bestandteil der sanaGroup (www.sanagroup.com), die familiengeführten Gesellschaften der sanaGroup sind bio-pharmazeutische Unternehmen, welche sich auf die Entwicklung, Herstellung, Produktion und Vermarktung von Diagnostik, Biotechnologischen- und pharmazeutischen Produkten konzentrieren. Mit über 44 Jahren Erfahrung verbindet die sanaGroup Knowhow mit modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Viromed Gruppe mit Ihren verschiedenen Firmen ist seit 2004 erfolgreich in der Bekämpfung von Mikroorganismen. Bereits 2004 wurden in einem Labor der Hochsicherheitsklasse III div. Tests am Sars Virus durchgeführt. Viromed verfügt über ein Vertriebsnetz mit über 1.100 Krankenhäusern, über 2000 Altenheimen sowie rd. 7.000 Apotheken und 12.000 Arztpraxen.

Kontakt
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